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Bettwanzenalarm: "BedBugKnocker" im Einsatz

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2023-01-24 12:29:29 · Weitere Artikel dieses Blogs

Bettwanzen kommen grundsätzlich dort vor, wo sich viele Menschen aufhalten. Sauberkeit spielt dabei keine Rolle, von Wanzenbefall betroffen sind Viersternehotels ebenso wie Jugendherbergen oder Berghütten. Berghütten sind allerdings wegen der vielen Ecken, Ritzen und Spalten sehr geeignete Lebensräume für Bettwanzen.Die Verbreitung der Tiere erfolgt über befallene Gegenstände. Ohne es zu bemerken, tragen Bergsteigerinnen und Bergsteiger Wanzen in ihren Rucksäcken von Hütte zu Hütte. Dort setzt laut Robert Kolbitsch auch die effizienteste Gegenmaßnahme an: "Wir bitten unsere Gäste, ihre Rucksäcke von den Schlafräumen fernzuhalten." Details dazu und weitere Gegenmaßnahmen stehen in einer neuen Broschüre "Bettwanzen wandern mit!", die die Alpenvereine gemeinsam mit dem Umweltbundesamt herausgebracht haben.Wanzen sind eklig – aber nicht gefährlichWanzen übertragen keine Krankheiten, für den Menschen sind sie nicht gefährlich. Allerdings jucken Wanzenstiche und rufen individuell sehr unterschiedliche Hautreaktionen hervor. Es ist leicht nachvollziehbar, dass Wanzen für viele Menschen eklig sind. Die Bisse jucken zwar manchmal und können sich entzünden, sie übertragen aber keine Krankheiten. Trotzdem sollten alle offen mit dem Thema umgehen und einen eventuellen Fund – in der Hütte oder im eigenen Gepäck – den Wirtsleuten bekannt geben. Wo man nach Wanzen suchen sollte und wie man sie erkennt, steht ebenfalls in der Broschüre "Bettwanzen wandern mit!".Was sind Bettwanzen?Bettwanzen sind ovale, flache Parasiten und nur fünf Millimeter groß. Bettwanzen mögen es dunkel. Tagsüber sitzen die bräunlichen Insekten in dunklen Verstecken, zum Beispiel in Matratzen und Bettwäsche oder Ritzen und Spalten. Das macht es nicht einfach, sie zu entdecken. Vom Ei bis zum erwachsenen Insekt durchlaufen Bettwanzen sechs Entwicklungsstadien. Dafür benötigen sie alle 3 bis 5 Tage eine Blutmahlzeit. Sie können sich sehr schnell vermehren und ausbreiten.Aufklärende Infobroschüre"Die Ausbreitung der Bettwanzen wird nicht nur mit dem Tourismus in Zusammenhang gebracht, sondern auch mit dem weltweiten Handel, insbesondere mit Gebrauchtwaren. Auch die eingeschränkte Verfügbarkeit wirksamer Insektenbekämpfungsmittel (Insektizide) mit Langzeitwirkung scheint für die Ausbreitung der Tiere förderlich zu sein. Als Hauptursache für die weltweite Zunahme von Bettwanzenbefällen wird aber die Ausbildung von Resistenzen gegen chemische Insektizide gesehen. Es gibt aber auch Schädlingsbekämpfungsexperten wie "BedBugKnocker", die eine Erfolgsgarantie in der Bekämpfung der Bettwanzen anbieten.Der Wissensstand über Bettwanzen in der Bevölkerung ist gering. Sie werden häufig mit vergangenen Kriegszeiten assoziiert, so dass die Gefahr eines Befalls heute von vielen Personen als eher unwahrscheinlich eingestuft wird. Oft werden Bettwanzen auch nicht erkannt bzw. mit anderen Insekten verwechselt, so dass sich ein Befall über längere Zeit hinweg unbemerkt ausbreiten kann", so das deutsche Umweltbundesamt in seiner Infobroschüre "Bettwanzen: Erkennen, Vorbeugen Bekämpfen"."Ein weit verbreiteter Irrtum besteht darin, dass ein Bettwanzenbefall durch mangelnde Hygiene bedingt ist. Bettwanzen können unabhängig von jeglichen hygienischen Bedingungen vorkommen und treten in den gepflegtesten Räumlichkeiten auf. Allerdings können Befälle in aufgeräumten und übersichtlichen Bereichen schneller erkannt und besser bekämpft werden. Die Kenntnis der Bettwanze und ihrer Lebensweise sowie der Präventionsmöglichkeiten können dazu beitragen, dass die Ausbreitung dieses Parasiten begrenzt wird.", so die lesenswerte Broschüre in ihrer Einleitung.MEHR ZUM THEMAZeckenschutz ist keine Frage d

Was tun, wenn der Hund einen Schnupfen hat?

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-12-25 19:10:55 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nasses und kaltes Wetter beschert nicht nur uns Menschen, sondern auch Hunden leicht eine Erkältung. "Ist das Fell nass und der Hund liegt auch noch auf kühlen Fliesen oder im Durchzug, dann kann er schnell unterkühlen", berichtet die Tierärztin PD Dr. Franziska Kuhne."Wir Menschen sind meist mit einer dicken Regenjacke geschützt und müssen diese in der Wohnung nur ausziehen – beim Hund dauert es aber eine Weile, bis das Fell getrocknet ist." Zwar gibt es auch für Hunde wärmende Funktionskleidung, aber Beine und Pfoten werden dennoch nass.Eine weitere Ursache einer Erkältung: Wird das wärmende Fell zu spät im Jahr geschoren, verfügt der Hund nicht mehr über seinen vollen natürlichen Schutz. Eine ähnliche Gefahr besteht, wenn es nach dem Sommer abrupt abkühlt und die Übergangszeit, in der sich das Winterfell ausbilden kann, zu kurz ist. Besonders Rassen mit kurzem Fell und folglich fehlender Unterwolle, aber auch magere und kranke Tiere sowie kleine Hunde neigen dann zum Frieren. Ebenso sind Welpen und Hundesenioren anfälliger für eine Erkältung als ihre mittelalten Artgenossen.Daher sollte man bei fallenden Temperaturen genau beobachten, ob das Tier Anzeichen einer Erkältung zeigt – und dieser dann schnellstmöglich entgegenwirken.Welche Symptome zeigt ein Hund bei Erkältung oder Unterkühlung?Erste Anzeichen dafür, dass ein Hund friert, sind verstärktes Zittern und eine Weigerung, weiter spazieren zu gehen. Besonders im Winter empfiehlt es sich daher, eher mehrere kurze Spaziergänge zu machen, anstatt bei Kälte lange Zeit am Stück draußen zu sein. Auch Gesprächspausen mit anderen Fußgängern sollte man eher kurz halten oder zumindest den Hund daran hindern, sich währenddessen auf den gefrorenen Boden zu legen.Ist dem Hund kalt und er versucht, Wärme zu speichern, ist dies laut der Tierärztin an bestimmten Verhaltensmustern zu erkennen: "Im Liegen wird sich der Hund möglichst klein machen und zusammenrollen, um Wärme zu sparen. Aber auch beim Spaziergang kann man bei Kälte beobachten, wie er immer wieder windgeschützte und trockene Stellen aufsucht."Hat sich der Vierbeiner erkältet, dann zeigt sich das meist in Form von Appetitlosigkeit und einer allgemeinen Schlappheit. Es kann vereinzelt zu Niesern bis hin zu Fieber beim Tier kommen. "Beim Streicheln fällt das Fieber besonders an den Ohren und an den Pfoten sofort auf, weil diese Stellen dann deutlich wärmer als üblich sind", erläutert die Hundeexpertin. "Es kann aber auch vorkommen, dass der Hund plötzlich Berührungen ablehnt, weil es ihm schlecht geht und er einfach in Ruhe gelassen werden möchte. Dann kann man auch mal angeknurrt werden." Bei derartigen Symptomen empfiehlt sich der zeitnahe Gang zum Tierarzt, damit es dem Vierbeiner schnell wieder besser geht.Erkältungen vorbeugen und den Hund unterstützenDie wirksamste Behandlung von Erkältungen ist natürlich, diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Nach einem Spaziergang bei nasskaltem Winterwetter sollte das Fell daher immer gründlich trockengerubbelt und dem Hund ein warmer Platz zum Liegen angeboten werden, im besten Fall natürlich wärmende orthopädische Hundebetten. Für Rassen mit dünnem oder kurzem Fell empfiehlt die Expertin zudem einen Hundemantel zum Schutz, welcher sowohl vor Nässe als auch vor Kälte schützt."Ist der Hund erkältet, hilft man dem Vierbeiner vor allem, indem man für ausreichend Wärme, Ruhe und Flüssigkeit sorgt. Es gibt sogar spezielle beheizbare Unterlagen oder Wärmelampen, die bei der Erholung helfen können", beschreibt die Tierärztin die zentralen Aufgaben für Hundehalter.Regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem des HundesNeben Hundemänteln und anderen vorbeugenden Ma&

Was gehört zur Hundepflege?

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-12-16 16:37:24 · Weitere Artikel dieses Blogs

Als stolzer Besitzer eines Hundes kommt man auf Dauer nicht um eine gute Pflege des Vierbeiners umher. Ganz egal ob Krallen schneiden, Bürsten oder sogar das Scheren des Hundes. Mit diesen Maßnahmen sorgt man dafür, dass der Hund sich wohlfühlt und ein langes, zufriedenes Leben führt. Was alles zur Hundepflege gehört und wie man es am besten macht, kann hier nachgelesen werden.Am Anfang war die ErziehungJa genau, auch die Erziehung ist ein Teil der Hundepflege. Zum einen lassen sich gut erzogene Hunde besser pflegen und zum anderen kann eine gute Erziehung den Hund vor Krankheiten und Verletzungen schützen. Beispielsweise ist es nicht förderlich, wenn der Hund sich auf alles stürzt, was auch nur ansatzweise nach Essen aussieht, da daraus Magenverstimmungen oder sogar Vergiftungen resultieren können.Regelmäßige Tierarztbesuche für einen gesunden HundWie auch beim Menschen gehört bei Tieren eine regelmäßige Kontrolle dazu. Das Tier sollte mindestens einmal im Jahr beim Tierarzt zum Check–up angemeldet werden, damit rassetypische und auch sonstige Krankheiten schnell erkannt und behandelt werden können. Hunde neigen dazu, sich keine Schmerzen anmerken zu lassen, da Schwäche zeigen evolutionär bedingt keine Vorteile brachte. Für viele Menschen ist es daher oft schlichtweg nicht erkennbar, ob der Hund Schmerzen hat oder nicht.Außerdem übernimmt der Tierarzt viele kleinere Aufgaben wie das Säubern der Ohren oder aber auch das Schneiden der Hundekrallen. Auch dies trägt zum Lebensgefühl des Hundes bei und verbessert dessen Wohlbefinden. Hundekrallen zu schneiden ist jedoch nicht so schwer, sodass man dies auch zu Hause erledigen kann.Wichtig: Die Krallen dürfen nicht zu tief abgeschnitten werden, da sich im Nagel empfindliche Nerven befinden und es sogar zu starken Blutungen am Nagel kommen kann, wenn dieser zu kurz geschnitten wird.Richtiges Futter für ein langes LebenBeinahe noch wichtiger als der Tierarzt ist das richtige Futter. Welche Fütterungsform dabei richtig ist, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Am besten informiert man sich vorab beim Züchter oder bei rassekundigen Hundeprofis. So erfährt man von Anfang an, ob es rassebedingt zu Unverträglichkeiten oder Allergien kommen kann.Tägliche PflegeZur täglichen Pflege gehört es, den Hund nach jedem Spaziergang gründlich nach Zecken abzusuchen. Wie auch beim Menschen können die kleinen Blutsauger dem geliebten Vierbeiner schnell gefährlich werden und sollten daher schnell entfernt werden.Ein regelmäßiges Bürsten sorgt zudem für ein gutes Fell und entfernt ausgefallene Haare und abgestorbene Hautschuppen. Beides könnte im schlechtesten Fall zu Entzündungen und Hautreizungen beim Hund führen, was für den Hund sehr unangenehm ist. Zudem können sich bei einem unsauberen Fell unangenehme Gerüche festsetzen. Ein Vollbad wird für Hunde meist nicht empfohlen und wenn nur mit einem pH–neutralen Shampoo, das die empfindliche Hundehaut nicht schädigt.Im Winter kommt neben der sowieso schon obligatorischen Krallenpflege noch die Pflege der Pfoten dazu. Kälte und Streusalz können die empfindliche Haut schädigen, sodass es sich empfiehlt, die Pfoten regelmäßig zu reinigen und mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme einzureiben.FazitEs ist nicht viel, was man bei der Pflege des Hundes beachten muss. Für ein langes und glückliches Hundeleben ist eine ausgereifte Pflege jedoch unumgänglich. Wie auch beim Menschen gibt es verschiedene Maßnahmen, die regelmäßig getroffen werden sollten. Dazu gehören die Fellpflege und auch das Schneiden der Hundekrallen. Insgesamt sollte man sich jedoch als Hundehalter auch mit Erziehung und Fütterung des Tieres auseinandersetzen. Diese beiden Aspekte haben direkten Einfluss auf die Gesundheit der Tiere und sind somit in keinem Fall eine Ve

Das leider so kurze Leben der Hunde

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-12-16 15:40:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Hund ist das beliebteste Haustier weltweit. In immer mehr Haushalten lässt sich ein Hund finden und das betrifft vor allem deutsche Haushalte. Seit der Coronapandemie ist die Zahl der deutschen Hundebesitzer sehr stark angestiegen.Die Gründe dafür liegen in der Einsamkeit, die Menschen in dieser Zeit verspürt haben und in der immer weiter ansteigenden Verbundenheit zur Natur, die natürlich auch an die Liebe zu Tieren gekoppelt ist.Das Beeindruckende an der ganzen Sache ist, dass die Zahlen weiterhin ansteigen, obwohl die Coronapandemie vorbei und ein normales Leben wieder möglich ist. Das zeigt, dass Haustiere und besonders Hunde immer populärer werden. Dieser Wandel ist auch positiv zu vermerken. Hunde sind sehr schöne Tiere, die ein gutes Zuhause verdient haben. Ein weiterer positiver Effekt aus dieser Entwicklung liegt in der Adoption von Hunden aus dem Tierheim. Früher wurden gerne Welpen vom Züchter genommen, während heutzutage vermehrt die Vierbeiner aus dem Tierheim "gerettet" werden.Das Zusammenleben mit dem HundDie Zeit mit einem Hund ist unbezahlbar und wunderschön. Alle Hundebesitzer, die eine Verbindung zu ihrem Vierbeiner aufgebaut haben, empfinden jeden Tag als Geschenk. Hunde geben eine Menge Liebe zurück und tragen ihre Emotionen im Gesicht. Es ist immer klar, wenn ein Hund glücklich, zufrieden oder auch unglücklich ist. Diese Gefühle reißen eine Person mit und zeichnen das Leben aus.Das traurige Problem bei Hunden ist, dass sie nicht alt werden. Die meisten Hunde werden zwischen 8 bis 12 Jahre alt, was leider eine sehr überschaubare Zeit im Leben eines Menschen ist. Hunde altern deutlich schneller, was sich natürlich auch bei ihnen bemerkt macht. Die Zeit als Welpen oder Jüngling geht sehr schnell vorbei (1 bis 2 Jahre), danach geht es bereits in die Phase des Erwachsenseins. Über die 10 Jahre hinweg entstehen viele Veränderungen, die teilweise auch traurig mit anzusehen sind. Viele Hunde bekommen zum Beispiel Krankheiten, da sie überzüchtet sind oder ihre Rasse anfällig für diese ist.Als Hundebesitzer bemerkt man solche Veränderungen meist schnell, weil der Hund nicht mehr so agiert, wie er es vorher gemacht hat. Wenn Veränderungen in den Gewohnheiten beim Hund bemerkt werden oder dieser nicht mehr vernünftig ist, dann ist das meist ein Zeichen für eine Krankheit oder für Unwohlsein. In solchen Fällen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.Darüber hinaus ist es auch hilfreich, wenn dem Hund gesundheitsfördernde Zusatzmittel gegeben werden. Manche Hunde haben zum Beispiel Magen– oder Darmprobleme, die auch im Stuhlgang erkannt werden können. Für sie ist es hilfreich, wenn Probiotika gekauft werden. Diese können im Internet gekauft werden, wie man zum Beispiel auch eine Rändelschraube kaufen kann.MEHR ZUM THEMAImmer mehr Singles holen sich ein HaustierEin Tag in der Hundetagesstätte Foto: ©Rica Lenz/pixelio.de / Postinfo: SH

Akupunktur als Chance

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-10-26 07:25:19 · Weitere Artikel dieses Blogs

Jeder Tierbesitzer weiß um die Sorge, wenn das eigene Tier leidet. Ganz gleich, ob es sich nun um einen Hund, eine Katze oder sonstige Haustiere wie zum Beispiel Pferde handelt. Grenzenlose Tierliebe ist etwas sehr Schönes und man tut dabei alles erdenklich Mögliche, um einem kranken Tier Heilung oder wenigstens Linderung zu verschaffen. Nachdem eventuelle Haltungs– und Fütterungsfehler ausgeschlossen werden können, ist der Gang zu einem Tierheilkundigen unumgänglich.Gleiche Krankheiten –  gleiche BehandlungsansätzeGrundsätzlich leiden Tiere unter den gleichen Krankheiten wie Menschen. Es gibt natürlich sehr tierspezifische Krankheiten die auch nach der Art des Tieres einzuordnen ist. so zum Beispiel lässt sich darin die Schweine– oder Rinderpest einordnen. Auch die Maul– und Klauensuche ist eine typische Krankheit von Zuchttieren. Besonders bei neurologischen Erkrankungen oder Beschwerden des Magen– und Darmtraktes gibt es spezielle Behandlungen mit denen sehr gute Behandlungserfolge erzielt werden können. All das lässt sich auch durch wissenschaftliche Erkenntnisse nachvollziehen. Auch die Akupunktur hat dabei Erfolge zu verzeichnen und lässt sich auch bei Tieren anwenden, obwohl hier bis heute keinerlei streng wissenschaftliche Beweise gefunden werden konnten. Wir wollen diese dennoch beliebte Behandlungsmethode trotzdem im nächsten Unterkapitel kurz vorstellen.Akupunktur als Behandlungsmethode bei TierenSie kennen die Akupunktur vielleicht aus persönlicher Anwendung oder aus den Medien. Nur wenig bekannt ist, dass die Akupunktur auch bei Tieren zur Anwendung kommt. Die Vorteile sind weithin anerkannt und vor allem in der westlichen Welt von Veterinär– und Humanmedizinpraktiken integriert worden. Die Akupunktur für Pferde wird bei Magen–Darm–Erkrankungen oder auch neurologischen Beschwerden angewandt. Aber auch andere chronische Erkrankungen lassen sich dadurch behandeln, insbesondere bei Krankheiten wie zum Beispiel Asthma oder auch bei Verhaltensstörungen wird mit Akupunktur Linderung versucht. Die Akupunktur wird vor allem bei Pferden zur Schmerzlinderung angewandt und fördert die Blutzirkulation.MEHR ZUM THEMAAkupunktur und Akupressur in der TCMAkupunktur beim PferdFoto: ©Harald Wanetschka/pixelio.de / Postinfo: SH

Immer mehr Singles holen sich ein Haustier

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-10-14 20:39:45 · Weitere Artikel dieses Blogs

In westlichen Ländern wird die Karriere immer wichtiger, sodass viele junge Menschen die Arbeit der Familie vorziehen. Das lässt sich auch durch die neusten Statistiken erkennen, in denen das Durchschnittsalter für die Hochzeit und für die ersten Kinder steigen.Zusätzlich verlagert sich das Leben auch auf finanzieller Hinsicht, sodass die Preise für das Leben steigen, aber die Gehälter gleichbleiben. Somit können sich viele junge Menschen keine Kinder leisten. Hinzu kommt auch noch die Tatsache, dass Berufe sehr viel für den Einstieg erfordern. Früher wurde lediglich eine Ausbildung oder Berufserfahrung verlangt und inzwischen wird für viele Berufe ein Masterabschluss vorausgesetzt. Die Welt ist im Wandel und das lässt sich auch in Deutschland bemerken. Der neueste Trend geht in Richtung Haustiere. In immer mehr deutschen Haushalten lassen sich Haustiere finden und das vor allem bei Singles. Sehr viele junge Singles fühlen sich einsam, haben aber nicht genügend Zeit für eine Beziehung, sodass sie sich ein Haustier anschaffen. Dadurch bekommen sie das Gefühl, dass sie nicht mehr allein sind und eine gewisse Verantwortung haben.Empfehlenswerte Haustiere für SinglesDer Bezug vom Menschen zum Tier ist eine gute Sache. Vor allem im aktuellen Trend, da immer mehr Menschen Haustiere aus dem Tierheim aufnehmen. Die Unterstützung für Züchter ist sehr weit zurückgegangen, sodass viele nur Tiere aufnehmen, die akute Unterstützung oder ein zu Hause benötigen. Die Tierheime freuen sich darüber und haben aktuell die Möglichkeit, um all ihre Tiere weiterzuvermitteln.Die Auswahl am Haustier hängt stark von dem Single ab. Je nachdem, wie viele Verpflichtungen im Alltag vorhanden sind, kommen verschiedene Haustiere infrage. Katzen sind zum Beispiel durchaus einfacher zu halten als Hunde. Das Gleiche gilt aber auch für Fische, die im Vergleich zu Katzen noch simpler zu halten sind. Grundsätzlich spielt aber auch das Interesse des Singles eine Rolle. Es gibt einerseits Hunde– und andererseits Katzenmenschen. Dementsprechend sollte auch ein Haustier in das Singleleben implementiert werden.Der Vorteil bei Katzen liegt darin, dass Katzen sehr eigenständig sind. Natürlich müssen sie auch gefüttert werden, aber letztendlich schaffen sie fast alles auf eigene Faust. Ihnen sollte aber dennoch ein gewisser Luxus bereitgestellt werden, welcher zum Beispiel in Form von einem Trinkbrunnen für die Katze oder einem Klettergerüst kommt.Im Gegensatz dazu haben Hunde den Vorteil, dass sie sehr viel zurückgeben. Dafür benötigen sie aber auch eine Person, die sich mindestens drei bis vier Stunden am Tag um sie kümmert. Allein die Spaziergänge nehmen mindestens zwei Stunden am Tag ein, was für einen Single neben der Arbeit und dem "normalen" Leben sehr viel Zeit sein kann.MEHR ZUM THEMAWelcher Hund passt zu mir?Welche Art von Haustier passt zu deiner Persönlichkeit?Foto: ©Stefan Bayer/pixelio.de / Postinfo: SH

Tipps und Hinweise rund um die Krankenversicherung für Hunde

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-10-10 08:31:49 · Weitere Artikel dieses Blogs

Hunde gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren. Egal, ob Labrador, Golden Retriever, Dackel oder eine der vielen anderen Rassen – die vierbeinigen Fellnasen sind in vielen Haushalten Teil der Familie. Wer sich einen Hund anschafft, der übernimmt als Tierhalter die Verantwortung in allen Situationen.Zum Beispiel auch dann, wenn der Hund sich bei einem Unfall verletzt oder krank wird. Genau wie bei Menschen ist dann ein Arztbesuch oft unausweichlich, um eine angemessene Versorgung sicherzustellen. Die Kosten für Eingriffe beim Tierarzt können je nach Verletzung oder Krankheitsbild zwischen mehreren hundert und bis zu mehreren tausend Euro liegen. Mit einer Hundekrankenversicherung ist man in solchen Fällen finanziell abgesichert. Was beim Abschluss dieser Police zu beachten ist, haben wir für Sie zusammengefasst.Bei den Anbietern kann zwischen verschiedenen Tarifen gewählt werdenWer seinen Hund krankenversichern lassen möchte, hat dafür in der Regel verschiedene Optionen. Denn die Versicherungsgeber bieten je nach Bedarf mehr oder weniger umfangreiche Pakete, die sich bezüglich des Leistungsumfangs unterscheiden. Grundsätzlich gibt es drei Bereiche, die abgedeckt sein können:OP–SchutzBei dieser Tarifoption handelt es sich in der Regel um eine reine OP–Versicherung. Wie der Name schon vermuten lässt, erfolgt eine Kostenerstattung dementsprechend nur dann, wenn bei einem Tierarzt oder in einer Tierklinik ein operativer Eingriff vorgenommen werden muss.UnfallschutzDer Hund tritt bei einem Spaziergang in eine Glasscherbe oder frisst einen Giftköder – solche und andere Unfälle passieren schneller, als man denkt. Egal, ob im Feld oder bei einer Runde Gassi in der Stadt: Unfälle zählen zu den häufigsten Ursachen, weshalb Hunde tierärztlich versorgt werden müssen. Bei diesem Tarif sind die Folgekosten im Zuge des Unfalles abgesichert.Hundekrankenversicherung mit Rundum–SchutzAm umfangreichsten, aber auch in der Beitragshöhe am teuersten, sind Hundekrankenversicherungen, die einen Rundumschutz bieten. Hierbei handelt es sich um Kombitarife, die Operationen und Unfälle gleichermaßen abdecken. Darüber hinaus können zusätzlich die Kosten für Medikamente und ambulante Eingriffe erstattet werden.Vertragsdetails vor dem verbindlichen Abschluss genau prüfenDie konkreten Regelungen für die Hundekrankenversicherung variieren je nach Versicherungsgeber. Wichtig ist es daher, dass diese vor Vertragsabschluss genau geprüft werden. Bei vielen Anbietern gibt es zum Beispiel eine Wartezeit. Erst wenn diese verstrichen ist, können die vertraglich vereinbarten Leistungen beansprucht werden. Einige wenige Tarife werden ohne Wartezeit, dann allerdings oft auch zu deutlich höheren Beitragszahlungen angeboten. Darüber hinaus ist darauf zu achten, was beim jeweiligen Versicherer mit zunehmendem Alter des Tieres gilt. Denn mitunter wird die Höhe der Kostenerstattung dem Alter des Hundes angepasst. Erfahrungsgemäß treten schwere Erkrankungen häufig erst im hohen Alter auf, weshalb es sich lohnt, genau hinzuschauen, ob im Vertrag ein stabiler Beitrag gegeben oder Anpassungen bei älteren Tieren zu erwarten sind.Mögliche Extraleistungen bei HundekrankenversicherungenWer viel reist und dabei seinen Hund immer mit dabei hat, für den kann sich der Auslandsschutz als zusätzlicher Tarifbaustein lohnen. Je nach Anbieter kann der Schutz im Ausland für den europäischen Raum oder weltweit vereinbart werden. In der Regel gilt diese Extraleistung nur für Reisen, die nicht länger als maximal 12 Monate dauern.MEHR ZUM THEMAEin Tierarztbesuch kann teuer werden – Versichern schützt.Welche TIERKRANKENVERSICHERUNG ist die Beste? Foto: ©Stefan Bayer/pixelio.de / Postinfo: PL

Hunde und ihre Verbindung zu Menschen

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-09-16 15:11:06 · Weitere Artikel dieses Blogs

Hunde sind die liebenswertesten Tiere der Welt und zählen deshalb als die Lieblingshaustiere der Menschen. Alle Hundebesitzer lieben ihre treuen Gefährten und verfügen über eine spezielle Verbindung. Je mehr Liebe dem Hund gezeigt wird, desto größer ist die Liebe des Hundes.Dies lässt sich allein an der Tatsache erkennen, wenn das Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt und die Rute des Hundes unkontrolliert wackelt. Hunde tragen ihre Gefühle auf ihrem Gesicht und vor allem auch in ihrer Rute, weshalb relativ schnell erkennbar ist, wie sie sich fühlen.Obwohl Hunde selbstverständlich nicht reden können, entwickeln die Besitzer ein Verständnis für ihre Aktionen. Sie wissen zum Beispiel ganz genau, wann der Hund hungrig ist, nach draußen möchte oder sein Geschäft erledigen muss. Zudem bemerken sie auch, wenn der Hund aggressiv, unzufrieden oder unglücklich ist. Das Bewundernswerte ist, dass der Hund das ebenfalls kann.Auf sozialen Plattformen gab es vor kurzer Zeit einen Trend, bei dem Menschen vor ihren Hunden so tun sollten, als würden sie weinen. Die Reaktion des Hundes sollten sie natürlich filmen. Fast alle Hunde und vor allem diejenigen, die eine gute Verbindung zum Menschen haben, kamen direkt und haben versucht zu trösten. Hunde sind die loyalsten und liebevollsten Wesen der Welt, weshalb sie mit sehr viel Bedacht und Liebe behandelt werden sollten.Hunde aus dem TierheimObwohl immer mehr Leute Hunde aus dem Tierheim aufnehmen, kaufen sich leider immer noch zu viele Menschen gezüchtete Hunde. Gezüchtete Hunde sind einerseits nicht schlimm, außer wenn verschiedene Rassen, die nicht zueinander passen, miteinander gepaart werden. Zudem bestehen manche überzüchtete Hundearten, die bereits früh gesundheitliche Probleme entwickeln.Das Problem ist auch, dass es immer mehr Züchter gibt. Dadurch, dass aktuell eine hohe Nachfrage besteht, wird das Angebot aufgestockt. Wenn Menschen aber weniger gezüchtete Hunde kaufen und lieber diejenigen aus dem Tierheim nehmen würden, dann gäbe es auch weniger von ihnen. Außerdem gibt es in vielen Tierheimen auch die Rasse von Hunden, die gewünscht wird.Jeder, der auf der Suche nach einem Hund als Haustier ist, sollte ein Tierheim besichtigen. Dort befinden sich unterschiedliche Hunderassen mit verschiedenen charakterlichen Eigenschaften. Oftmals kommen die Hunde sogar auf einen zu und lassen das Herz höherschlagen. Darunter befinden sich viele Mischlinge, die unbekannte Kreuzungen sind. Dies kann aber mit einem DNA Test für den Hund herausgefunden werden.MEHR ZUM THEMAHund anschaffen – doch welchen?Wissenswertes zum HundekaufWas kann der DNA Test?Foto: ©A.Hirczy / Postinfo: SH

Erfahrungswerte mit Cannabidiol (CBD) in der Tiermedizin

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-09-08 09:46:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Cannabidiol, kurz CBD, konnte sich in den vergangenen Jahren stetig weiter etablieren und wird kontinuierlich erforscht. Längst bleibt die Anwendung nicht mehr auf Menschen beschränkt. Auch Tiere sollen von den möglichen Vorzügen hochwertiger Produkte profitieren. Doch wie beeinflusst CBD Tiere überhaupt? Gibt es Unterschiede in Bezug darauf, welches Tier CBD Öl bekommt? Welche Dosen benötigt ein Tier und sind Nebenwirkungen möglich? Diesen Fragen wollen wir hier auf den Grund gehen.Daraus besteht CBD ÖlDie Basis des Öls – das Cannabidiol – stammt aus den Pollen und Blättern der (weiblichen) Hanfpflanze. Für die Herstellung wird der Wirkstoff gezielt aus der Pflanze extrahiert, mehrheitlich mithilfe von CO2–Extraktion. Neben CBD enthalten die Öle weitere Inhaltsstoffe, wie beispielsweise wertvolles Vitamin E.CBD Öl ist nicht mit Cannabisöl zu verwechseln. Denn Letzteres enthält größere Mengen des Cannabinoids THC (Tetrahydrocannabinol). Der Zweck der Verwendung besteht hier in erster Linie darin, einen Rauschzustand zu erreichen. Bei CBD Öl liegt der Anteil von THC bei 0,2 Prozent. Damit ist er so gering, dass er praktisch als nicht nachweisbar gilt. Es gibt auch CBD Öl, Tiere und Menschen als Verwender eingeschlossen, das überhaupt kein THC enthält.Der Mehrwert von CBD bei TierenZunächst stellt sich natürlich die Frage, wie CBD Tiere wie Hunde und Katzen beeinflusst. Wie auch beim Menschen soll es dazu dienen, das Wohlbefinden auf physischer und psychischer Ebene zu verbessern. Die erwünschte Wirkung unterscheidet sich also nicht grundlegend. Tiere verfügen ebenso wie Menschen über ein sogenanntes Endocannabinoid–System. Dabei handelt es sich um einen Teil des Nervensystems, der für diverse Prozesse verantwortlich ist. Der Körper stellt daher auch selbst Endocannabinoide her. Schränken Störungen wie beispielsweise Krankheiten diese Produktion ein, lassen sich Endocannabinoide von außen zuführen. Hier kommt CBD Öl ins Spiel.CBD Öl erfüllt den Zweck eines Beruhigungs– oder Schmerzmittels. So kommt es beispielsweise bevorzugt bei nervösen oder ängstlichen Haustieren zum Einsatz. Somit lohnt es sich nicht nur für die regelmäßige Anwendung. Sondern auch bei bestimmten Anlässen, wie beispielsweise dem ungeliebten Besuch beim Tierarzt. Oder einem anderen erforderlichen Transport, der tendenziell immer Stress bedeutet. Auch Tiere mit grundsätzlich sensiblem Nervenkostüm – etwa aufgrund eines in der Vergangenheit erlittenen Traumas – können von CBD Öl profitieren.Doch macht CBD Öl Hund und Katze wirklich entspannter und lindert Schmerzen? Erste Studien untermauern bereits, dass dem so ist. Zudem gibt auch hier – wie bei so vielen pflanzlichen Präparaten – eine große Anzahl an Erfahrungswerten. Hier besteht ein wesentlicher Unterschied zur Anwendung bei Menschen. Denn diese sind imstande, sich bestimmte Wirkungen einzubilden und Ergebnisse dadurch möglicherweise zu verfälschen. Bei Tieren hingegen basieren positive Erfahrungen auf Beobachtungen. Sie untermauern, dass CBD Tiere positiv beeinflusst. Daher nutzen es nicht nur Privatanwender. Auch Tierärzte setzen gezielt CBD Öl oder andere Produkte ein.Es gibt Hinweise darauf, dass sich mit CBD Öl Tiere nicht nur behandeln lassen. Die Anwendung scheint sich insgesamt vielversprechend auf das Immunsystem auszuwirken. Dementsprechend lässt sich das Öl auch vorbeugend anwenden, um möglicherweise etwa Infekte zu vermeiden. Oder auch als Unterstützung für die Gesundheit insgesamt in puncto Vitalität und Beweglichkeit.CBD Öl findet am häufigsten bei Hunden, Katzen und Pferden Verwendung. Doch auch andere Tierarten, beispielsweise verschiedene Nagetiere, lassen sich damit versorgen. Wichtig ist, das Präparat auf das jeweilige T

Bei welchen Hundekrankheiten kann CBD helfen?

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-08-13 18:03:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Hanföl bzw. CBD hilft gegen Bluthochdruck, kann einen erhöhten Cholesterinspiegel senken oder auch Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen lindern. Dass CBD dem Menschen hilft, steht außer Streit. Aber hilft CBD auch dem Hund? Es gibt immer mehr Tierärzte, die dazu raten, dem Hund CBD zu verabreichen. Aber wieso sollte man bei seinem Tier unterstützend mit Hanföl arbeiten?Vorteile überwiegenMan wird vielleicht überrascht sein, aber CBD ist tatsächlich ein wichtiges und hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel für den Hund. CBD hat positive Auswirkungen auf das Fell, ist schmerzstillend und entzündungshemmend. Das Hanföl enthält zudem einen hohen Anteil an wichtigen Fettsäuren; es ist auch reich an Vitamin E, das die Zellen vor dem oxidativen Stress schützt. Am Ende hilft das etwa der Fellbildung des Hundes. Auch das in Hanföl enthaltene Magnesium verringert die Müdigkeit des Hundes und hilft bei der Knochenerhaltung.Die Vorteile überwiegen also. Aber wie wird Hanföl eingesetzt? Gibt es hier bestimmte Anwendungsbereiche? Ja. Man kann Hanföl etwa als Ergänzung zum Barfen verwenden. Denn im Zuge des Barfens kann es vorkommen, dass der Hund nicht alle Nährstoffe bekommt, die er benötigt. Durch die Zugabe von CBD können Omega 3 sowie Omega 6 Fettsäuren geliefert und auch Vitamine sowie Mineralien zugeführt werden.Aufgrund der Omega 3– sowie Omega 6–Fettsäuren ist es möglich, dass das Fell besonders schön wird. Selbst die Haut profitiert davon, wenn CBD verabreicht wird. Denn viele Hunde leiden unter juckender Haut. Der Juckreiz wird durch die Vitamin E–Anteile verringert – eine Besserung der Situation tritt bereits nach wenigen Tagen ein. Und Hanföl wirkt sich auch auf das Immunsystem aus. Das heißt, das Immunsystem des Hundes wird stärker, wenn er mit CBD versorgt wird.Klassische Symptome: Wann sollte der Hund CBD bekommen?CBD ist immer empfehlenswert. Letztlich sprechen die vielen allgemeinen Vorteile dafür, CBD zu nutzen. Leidet der Hund unter Entzündungen oder chronischen Schmerzen bzw. sind nachfolgende Symptome bekannt, dann ist es ratsam, sofort CBD zu verabreichen, sofern man bisher die Finger von dem Hanföl gelassen hat:AngstzuständePanikattackenAppetitlosigkeitEpilepsieAtaxie (Bewegungskoordinationsstörungen)FettirritationenJuckreizAufgrund der Tatsache, dass CBD nun auch im Bereich der Tiermedizin immer häufiger zum Einsatz kommt, ist es ratsam, dass man auch einen Blick auf den Aktienmarkt wirft. Letztlich gibt es immer mehr Unternehmen, die mit Cannabis bzw. CBD arbeiten – es mag also, vor allem bei langfristiger Investition, ratsam sein, wenn man sich dafür entscheidet, Cannabis Aktien kaufen zu wollen.Bei Dosierung auf Größe und Gewicht achtenWichtig ist, auf die Dosierung zu achten, wenn man sich dafür entscheidet, mit CBD zu arbeiten. Auch wenn Hanföl gesund ist und viele Vorteile mit sich bringt, so ist es dennoch wichtig, sich an die Angaben des Herstellers oder des Tierarztes zu halten. Die Ausgangslage: Größe und Gewicht des Tieres. Letztlich braucht der Schäferhund nicht dieselbe Dosierung wie ein Malteser.Zu Beginn geht es darum, die Dosierung so niedrig wie möglich zu halten. Auch wenn der Hund CBD verträgt, ist es ratsam, nicht mehr als einen Esslöffel pro Tag zu verabreichen. Idealerweise wird das CBD Öl in das Futter des Hundes gemischt. Wobei anzumerken ist, CBD hat einen nussigen Geschmack – sehr wohl kann es vorkommen, dass der Hund das Futter verweigert. Man sollte auch darauf achten, dass es sich um Produkte handelt, die frei von THC sind.Nebenwirkungen? Ansprechpartner TierarztWer seinem Hund CBD verabreicht, muss in der Regel keine Angst vor Nebenwirkungen haben. Hält man sich an die Dosierung, hier natürlich mit Blick auf die Größe und das Gewicht des Tieres, so können in wei

Pferd und Reiter als eingespieltes Team: Angstfreier Umgang miteinander

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-08-10 18:00:13 · Weitere Artikel dieses Blogs

Sich gegenseitig vertrauen, sich blind aufeinander verlassen und auch schwierige Phasen miteinander zu meistern – genau diese Attribute beschreiben eine gelungene Beziehung zwischen Reiter und Pferd perfekt. Allerdings hat das Leben manchmal seine eigenen Regeln und gerade bei diesem Hobby, wo Tier und Mensch so eng zusammenarbeiten, können von Zeit zu Zeit Situationen auftreten, die das Vertrauen ineinander erschüttern.Schließlich sind Pferde trotz allem Fluchttiere und ängstigen sie sich, kann es schnell zu herausfordernden Begebenheiten und sogar schweren Unfällen kommen. Es ist jedoch möglich, die Vertrauensbasis zueinander wieder herzustellen und somit die Beziehung zwischen Zwei– und Vierbeiner ins Lot zu bringen. Wie das gelingen kann, hat uns die erfolgreiche Reittrainerin und Expertin für angstfreies Reiten bzw. angstfreien Umgang mit Pferden Andrea Wagner verraten (www.pferdgerechtandreawagner.de).Lerne dein Pferd richtig kennenViele Menschen sind der Meinung, in den Stall zu gehen, das Pferd schnell zu striegeln, eine Stunde zu reiten und es danach wieder in die Box zu stellen, reicht aus, um eine vernünftige Beziehung zum Pferd aufzubauen. Das stimmt aber nicht, schließlich handelt es sich hier nicht um ein Sportgerät, das sich nach belieben ein– und wieder ausschalten lässt, sondern um ein Lebewesen mit Gefühlen. Versuche aus diesem Grund ausreichend Zeit mit deinem Pferd zu verbringen. Finde heraus, was es gerne mag, wovor es sich fürchtet und wie ihr eure gemeinsame Zeit so gestalten könnt, dass ihr beide Freude daran habt. Macht Spaziergänge miteinander, spielt auf der Koppel ohne Zaumzeug und lernt euch besser kennen. Du wirst sehen, wie sich eure Beziehung immer weiter vertieft und ihr einander (wieder) zu vertrauen lernt.Lerne die Sprache der PferdeViele Probleme entstehen daraus, das Menschen und Pferde komplett unterschiedlich kommunizieren und somit häufig Missverständnisse resultieren.Deshalb ist es wichtig, das wir Menschen die Sprache der Pferde lernen um die richtigen Signale zu geben und unsere Pferde zu verstehen.Gib deinem Pferd die Sicherheit, die es brauchtPferde leben normalerweise in einer Herde zusammen, in der es einen Herdenchef gibt, der die Entscheidungen trifft. Genau nach so einem Anführer, auf den es sich verlassen kann, sehnt sich auch dein Pferd. Versuche daher deine Unsicherheiten und Ängste vor der Stalltür zu lassen und nähere dich deinem Pferd mit aufrechter aber freundlicher Körperhaltung. Es soll keinesfalls Angst vor dir haben, nur wissen, dass du genau weißt, was zu tun ist und du in deinem Tun und Handeln sicher bist.. Sollte es dann doch einmal anders kommen, ist dies kein Problem doch einige klare Strukturen und Abläufe geben euch beiden die nötige SicherheitLass den Spaß nie zu kurz kommenReiten ist ein wundervoller Sport, der viel Abwechslung und Unterhaltung bietet, wenn man sich nur darauf einlässt. Zwar ist es gut, für eine gewisse Routine zu sorgen, damit dein Pferd und du zu einem eingespielten Team werden könnt. Allerdings ist es ebenfalls wichtig von Zeit zu Zeit die Komfortzone zu verlassen und etwas Neues auszuprobieren. Falls du normalerweise Dressur reitest, lege doch einmal eine Springstunde ein. Ihr geht beim Ausreiten immer die gleiche Strecke? Erkundet gemeinsam die Umgebung und vielleicht findet ihr gemeinsam ja die ein oder andere Wohlfühloase, die von nun an nur euch beiden gehört. Bodenübungen sind perfekt dazu geeignet, um etwas Abwechslung in das Training zu bringen und eure Kommunikation zu verbessern. Lasst euch gemeinsam auf dieses Abenteuer ein und ihr werden immer mehr tolle Seiten an euch entdecken, die euch zu einem unschlagbaren Team zusammenwachsen lassen, das nichts so schnell aus der Bahn werfen kann.Ohne Angst zum Pferd – So kann es gelingenReiten gehört zu den schönsten Sportarten der Welt, doch wie bei allen anderen Teamsportarten auch ist e

Gesundheit im Hühnerstall

TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-07-25 21:09:33 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wenn Hühner gesund sein, legen sie ein "normales Verhalten" an den Tag. Daher ist es wichtig, dass Halter wissen, was Hühner unter normalen Umständen tun, wenn sie sich wohlfühlen. Idealerweise leben Hühner an der frischen Luft und dürfen sich frei auf einem Freiluftgelände bewegen.Ein Stall ist der perfekte Rückzugsort. Sind Hühner glücklich mit ihren Lebensumständen, scharren sie für die Nahrungssuche und gackern sowie krähen, um zu kommunizieren. Was benötigen Hühner für ihre Gesundheit, worauf sollte man bei der Ernährung achten und was ist bei Krankheiten zu tun?Wie zeigt sich, dass Hühner gesund sind?Gesunde Hühner zeigen ein Normalverhalten. Zum einen zählt dazu das Gackern, das der Verständigung untereinander dient. Der Hahn hingegen kräht, um sein Revier zu markieren.Zum anderen scharren gesunde Hühner. Dies dient der Nahrungssuche. Zum natürlichen Futter gehören Gras und Körnern, aber auch Insekten, Schnecken und Würmer. Ebenso wichtig ist die Aufnahme von Steinen. Diese unterstützen den Muskelmagen bei der Zerkleinerung der Nahrung. Wer Hühner füttert, sollte daher auf das richtige Geflügelfutter achten, das die Zufuhr an allen wichtigen Nährstoffen deckt. Ein hochwertiges Futter enthält unter anderem einen abwechslungsreichen Mix aus Körnern und Haferflocken. Gleichzeitig ist die Zufuhr von Muschelkalk sicherzustellen.Vor allem bei Legegeflügel ist die Versorgung mit Muschelschrot unerlässlich. Der hohe Gehalt an Calcium stellt sicher, dass die Knochen stabil bleiben, die Eierschalen hart werden und die Verdauung gefördert wird. Nur mit Unterstützung der Muschelschalen kann der Muskelmagen die Nahrung ausreichend zerkleinern. Hochwertige Produkte bestehen aus gebrochenen und abgesiebten Meermuscheln, die gewaschen, getrocknet und erhitzt wurden.Ebenso wichtig, wie auf die gesunde Ernährung zu achten, ist es, für ausreichende Scharrmöglichkeit zu sorgen. Ist dies nicht der Fall, kann das zu einem gestörten Sozialverhalten führen. Nicht selten zeigen sich dann Federpicken oder gar Kannibalismus. Aufgrund des hohen Stresslevels durch Platzmangel beginnen Hühner sich gegenseitig zu picken und andere Hühner niedriger Hackordnung regelrecht zu mobben. Hilfreich neben ausreichend Platz kann in dem Fall auch Ablenkung, z. B. durch hängendes Futter, sein.Normal hingegen ist es, wenn Hühner Rangordnungskämpfe austragen. In einer Hühnergruppe gibt es eine feste Rangordnung, die zunächst festgelegt werden muss. Meist reichen bereits innerhalb des Stalls Sitzstangen auf gleicher Höhe aus, um diese zu reduzieren.Was tun bei Hühnerkrankheiten?Wer Krankheiten und Parasiten vorbeugen will, sollte in jedem Fall für eine artgerechte Haltung und eine umfassende Stallhygiene sorgen. Gleichzeitig ist der regelmäßige Check–up durch einen Tierarzt ebenso wichtig wie Impfungen. Hühner sollte man zudem stets aufmerksam beobachten und im Auge behalten. Zeigen sie ein anderes Verhalten, als es normal der Fall ist, ist das ein eindeutiges Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Wichtig ist es, kranke oder verletzte Hühner aus der Gruppe zu nehmen. Zeigt ein Huhn kaum Appetit, schläft den ganzen Tag, hustet oft, schüttelt vermehrt mit dem Kopf, hat Schwierigkeiten beim Atmen oder die Haut verändert sich, ist umgehend ein Tierarzt einzuschalten.MEHR ZUM THEMADie hinkende Laura: Physiotherapie für eine HenneSo kann jeder Hühner halten!Foto: © Rosemarie Doll/pixelio.de / Postinfo: SH

Mein eigenes Orakel Karten Deck ist jetzt erhältlich!

Alles über Edelsteine · 2022-07-23 12:30:00 · Weitere Artikel dieses Blogs

 Das Dark Emotional Orakel Deck besteht aus 120 verschiedenen Karten die alle eine sehr aussagekräftige Aussage für den Fragesteller haben. Du kannst mit ihnen sehr einfach die momentane Situation des Fragesteller sehen, seine Gefühle, seine Wünsche oder was gerade das wichtigste Thema in seinem Leben ist. Du kannst die Karten auch intuitiv deuten. Die Fotografien sind in den letzten drei Jahren entstanden uns stammen alle aus meiner eigenen Kamera.Die Motive sind klar und verständlich und in schwarzweiß oder monochrom gehalten, das ist ein beliebtes Stilmittel von mir und es gibt diesem Kartendeck seine ganz besondere Note. Es geht um Licht und Schatten, so wie das eine das andere braucht um zu Existieren, erleben wir auch dunkle und helle Zeiten im Leben. Beide Seiten wollen betrachtet und ins Gleichgewicht gebracht werden.Meine Arbeit als Kartenlegerin auf Youtube beruht sehr stark darauf die tiefsten und dunklen Seiten der Situation zu betrachten und nichts schön zu reden. Ein Problem kann nur gelöst werden wenn es erkannt wird – Wenn man die wirkliche Ursache findet, die meistens sehr tief verborgen liegt.Deshalb habe ich diese Karten entwickelt, sie führen dich in die tiefsten Winkel deiner Seele und helfen dir deinen Weg zu erhellen.Das Deck besteht aus 120 Karten, 70mm x120mm.Hier geht es direkt zum Shop, wo ihr die Karten bestellen könnt.Dark Emotional Oracle Deck