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TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2023-01-24 12:29:29 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bettwanzen kommen grundsätzlich dort vor, wo sich viele Menschen aufhalten. Sauberkeit spielt dabei keine Rolle, von Wanzenbefall betroffen sind Viersternehotels ebenso wie Jugendherbergen oder Berghütten. Berghütten sind allerdings wegen der vielen Ecken, Ritzen und Spalten sehr geeignete Lebensräume für Bettwanzen.Die Verbreitung der Tiere erfolgt über befallene Gegenstände. Ohne es zu bemerken, tragen Bergsteigerinnen und Bergsteiger Wanzen in ihren Rucksäcken von Hütte zu Hütte. Dort setzt laut Robert Kolbitsch auch die effizienteste Gegenmaßnahme an: "Wir bitten unsere Gäste, ihre Rucksäcke von den Schlafräumen fernzuhalten." Details dazu und weitere Gegenmaßnahmen stehen in einer neuen Broschüre "Bettwanzen wandern mit!", die die Alpenvereine gemeinsam mit dem Umweltbundesamt herausgebracht haben.Wanzen sind eklig – aber nicht gefährlichWanzen übertragen keine Krankheiten, für den Menschen sind sie nicht gefährlich. Allerdings jucken Wanzenstiche und rufen individuell sehr unterschiedliche Hautreaktionen hervor. Es ist leicht nachvollziehbar, dass Wanzen für viele Menschen eklig sind. Die Bisse jucken zwar manchmal und können sich entzünden, sie übertragen aber keine Krankheiten. Trotzdem sollten alle offen mit dem Thema umgehen und einen eventuellen Fund – in der Hütte oder im eigenen Gepäck – den Wirtsleuten bekannt geben. Wo man nach Wanzen suchen sollte und wie man sie erkennt, steht ebenfalls in der Broschüre "Bettwanzen wandern mit!".Was sind Bettwanzen?Bettwanzen sind ovale, flache Parasiten und nur fünf Millimeter groß. Bettwanzen mögen es dunkel. Tagsüber sitzen die bräunlichen Insekten in dunklen Verstecken, zum Beispiel in Matratzen und Bettwäsche oder Ritzen und Spalten. Das macht es nicht einfach, sie zu entdecken. Vom Ei bis zum erwachsenen Insekt durchlaufen Bettwanzen sechs Entwicklungsstadien. Dafür benötigen sie alle 3 bis 5 Tage eine Blutmahlzeit. Sie können sich sehr schnell vermehren und ausbreiten.Aufklärende Infobroschüre"Die Ausbreitung der Bettwanzen wird nicht nur mit dem Tourismus in Zusammenhang gebracht, sondern auch mit dem weltweiten Handel, insbesondere mit Gebrauchtwaren. Auch die eingeschränkte Verfügbarkeit wirksamer Insektenbekämpfungsmittel (Insektizide) mit Langzeitwirkung scheint für die Ausbreitung der Tiere förderlich zu sein. Als Hauptursache für die weltweite Zunahme von Bettwanzenbefällen wird aber die Ausbildung von Resistenzen gegen chemische Insektizide gesehen. Es gibt aber auch Schädlingsbekämpfungsexperten wie "BedBugKnocker", die eine Erfolgsgarantie in der Bekämpfung der Bettwanzen anbieten.Der Wissensstand über Bettwanzen in der Bevölkerung ist gering. Sie werden häufig mit vergangenen Kriegszeiten assoziiert, so dass die Gefahr eines Befalls heute von vielen Personen als eher unwahrscheinlich eingestuft wird. Oft werden Bettwanzen auch nicht erkannt bzw. mit anderen Insekten verwechselt, so dass sich ein Befall über längere Zeit hinweg unbemerkt ausbreiten kann", so das deutsche Umweltbundesamt in seiner Infobroschüre "Bettwanzen: Erkennen, Vorbeugen Bekämpfen"."Ein weit verbreiteter Irrtum besteht darin, dass ein Bettwanzenbefall durch mangelnde Hygiene bedingt ist. Bettwanzen können unabhängig von jeglichen hygienischen Bedingungen vorkommen und treten in den gepflegtesten Räumlichkeiten auf. Allerdings können Befälle in aufgeräumten und übersichtlichen Bereichen schneller erkannt und besser bekämpft werden. Die Kenntnis der Bettwanze und ihrer Lebensweise sowie der Präventionsmöglichkeiten können dazu beitragen, dass die Ausbreitung dieses Parasiten begrenzt wird.", so die lesenswerte Broschüre in ihrer Einleitung.MEHR ZUM THEMAZeckenschutz ist keine Frage d
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-12-25 19:10:55 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nasses und kaltes Wetter beschert nicht nur uns Menschen, sondern auch Hunden leicht eine Erkältung. "Ist das Fell nass und der Hund liegt auch noch auf kühlen Fliesen oder im Durchzug, dann kann er schnell unterkühlen", berichtet die Tierärztin PD Dr. Franziska Kuhne."Wir Menschen sind meist mit einer dicken Regenjacke geschützt und müssen diese in der Wohnung nur ausziehen – beim Hund dauert es aber eine Weile, bis das Fell getrocknet ist." Zwar gibt es auch für Hunde wärmende Funktionskleidung, aber Beine und Pfoten werden dennoch nass.Eine weitere Ursache einer Erkältung: Wird das wärmende Fell zu spät im Jahr geschoren, verfügt der Hund nicht mehr über seinen vollen natürlichen Schutz. Eine ähnliche Gefahr besteht, wenn es nach dem Sommer abrupt abkühlt und die Übergangszeit, in der sich das Winterfell ausbilden kann, zu kurz ist. Besonders Rassen mit kurzem Fell und folglich fehlender Unterwolle, aber auch magere und kranke Tiere sowie kleine Hunde neigen dann zum Frieren. Ebenso sind Welpen und Hundesenioren anfälliger für eine Erkältung als ihre mittelalten Artgenossen.Daher sollte man bei fallenden Temperaturen genau beobachten, ob das Tier Anzeichen einer Erkältung zeigt – und dieser dann schnellstmöglich entgegenwirken.Welche Symptome zeigt ein Hund bei Erkältung oder Unterkühlung?Erste Anzeichen dafür, dass ein Hund friert, sind verstärktes Zittern und eine Weigerung, weiter spazieren zu gehen. Besonders im Winter empfiehlt es sich daher, eher mehrere kurze Spaziergänge zu machen, anstatt bei Kälte lange Zeit am Stück draußen zu sein. Auch Gesprächspausen mit anderen Fußgängern sollte man eher kurz halten oder zumindest den Hund daran hindern, sich währenddessen auf den gefrorenen Boden zu legen.Ist dem Hund kalt und er versucht, Wärme zu speichern, ist dies laut der Tierärztin an bestimmten Verhaltensmustern zu erkennen: "Im Liegen wird sich der Hund möglichst klein machen und zusammenrollen, um Wärme zu sparen. Aber auch beim Spaziergang kann man bei Kälte beobachten, wie er immer wieder windgeschützte und trockene Stellen aufsucht."Hat sich der Vierbeiner erkältet, dann zeigt sich das meist in Form von Appetitlosigkeit und einer allgemeinen Schlappheit. Es kann vereinzelt zu Niesern bis hin zu Fieber beim Tier kommen. "Beim Streicheln fällt das Fieber besonders an den Ohren und an den Pfoten sofort auf, weil diese Stellen dann deutlich wärmer als üblich sind", erläutert die Hundeexpertin. "Es kann aber auch vorkommen, dass der Hund plötzlich Berührungen ablehnt, weil es ihm schlecht geht und er einfach in Ruhe gelassen werden möchte. Dann kann man auch mal angeknurrt werden." Bei derartigen Symptomen empfiehlt sich der zeitnahe Gang zum Tierarzt, damit es dem Vierbeiner schnell wieder besser geht.Erkältungen vorbeugen und den Hund unterstützenDie wirksamste Behandlung von Erkältungen ist natürlich, diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Nach einem Spaziergang bei nasskaltem Winterwetter sollte das Fell daher immer gründlich trockengerubbelt und dem Hund ein warmer Platz zum Liegen angeboten werden, im besten Fall natürlich wärmende orthopädische Hundebetten. Für Rassen mit dünnem oder kurzem Fell empfiehlt die Expertin zudem einen Hundemantel zum Schutz, welcher sowohl vor Nässe als auch vor Kälte schützt."Ist der Hund erkältet, hilft man dem Vierbeiner vor allem, indem man für ausreichend Wärme, Ruhe und Flüssigkeit sorgt. Es gibt sogar spezielle beheizbare Unterlagen oder Wärmelampen, die bei der Erholung helfen können", beschreibt die Tierärztin die zentralen Aufgaben für Hundehalter.Regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem des HundesNeben Hundemänteln und anderen vorbeugenden Ma&
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-12-16 16:37:24 · Weitere Artikel dieses Blogs
Als stolzer Besitzer eines Hundes kommt man auf Dauer nicht um eine gute Pflege des Vierbeiners umher. Ganz egal ob Krallen schneiden, Bürsten oder sogar das Scheren des Hundes. Mit diesen Maßnahmen sorgt man dafür, dass der Hund sich wohlfühlt und ein langes, zufriedenes Leben führt. Was alles zur Hundepflege gehört und wie man es am besten macht, kann hier nachgelesen werden.Am Anfang war die ErziehungJa genau, auch die Erziehung ist ein Teil der Hundepflege. Zum einen lassen sich gut erzogene Hunde besser pflegen und zum anderen kann eine gute Erziehung den Hund vor Krankheiten und Verletzungen schützen. Beispielsweise ist es nicht förderlich, wenn der Hund sich auf alles stürzt, was auch nur ansatzweise nach Essen aussieht, da daraus Magenverstimmungen oder sogar Vergiftungen resultieren können.Regelmäßige Tierarztbesuche für einen gesunden HundWie auch beim Menschen gehört bei Tieren eine regelmäßige Kontrolle dazu. Das Tier sollte mindestens einmal im Jahr beim Tierarzt zum Check–up angemeldet werden, damit rassetypische und auch sonstige Krankheiten schnell erkannt und behandelt werden können. Hunde neigen dazu, sich keine Schmerzen anmerken zu lassen, da Schwäche zeigen evolutionär bedingt keine Vorteile brachte. Für viele Menschen ist es daher oft schlichtweg nicht erkennbar, ob der Hund Schmerzen hat oder nicht.Außerdem übernimmt der Tierarzt viele kleinere Aufgaben wie das Säubern der Ohren oder aber auch das Schneiden der Hundekrallen. Auch dies trägt zum Lebensgefühl des Hundes bei und verbessert dessen Wohlbefinden. Hundekrallen zu schneiden ist jedoch nicht so schwer, sodass man dies auch zu Hause erledigen kann.Wichtig: Die Krallen dürfen nicht zu tief abgeschnitten werden, da sich im Nagel empfindliche Nerven befinden und es sogar zu starken Blutungen am Nagel kommen kann, wenn dieser zu kurz geschnitten wird.Richtiges Futter für ein langes LebenBeinahe noch wichtiger als der Tierarzt ist das richtige Futter. Welche Fütterungsform dabei richtig ist, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Am besten informiert man sich vorab beim Züchter oder bei rassekundigen Hundeprofis. So erfährt man von Anfang an, ob es rassebedingt zu Unverträglichkeiten oder Allergien kommen kann.Tägliche PflegeZur täglichen Pflege gehört es, den Hund nach jedem Spaziergang gründlich nach Zecken abzusuchen. Wie auch beim Menschen können die kleinen Blutsauger dem geliebten Vierbeiner schnell gefährlich werden und sollten daher schnell entfernt werden.Ein regelmäßiges Bürsten sorgt zudem für ein gutes Fell und entfernt ausgefallene Haare und abgestorbene Hautschuppen. Beides könnte im schlechtesten Fall zu Entzündungen und Hautreizungen beim Hund führen, was für den Hund sehr unangenehm ist. Zudem können sich bei einem unsauberen Fell unangenehme Gerüche festsetzen. Ein Vollbad wird für Hunde meist nicht empfohlen und wenn nur mit einem pH–neutralen Shampoo, das die empfindliche Hundehaut nicht schädigt.Im Winter kommt neben der sowieso schon obligatorischen Krallenpflege noch die Pflege der Pfoten dazu. Kälte und Streusalz können die empfindliche Haut schädigen, sodass es sich empfiehlt, die Pfoten regelmäßig zu reinigen und mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme einzureiben.FazitEs ist nicht viel, was man bei der Pflege des Hundes beachten muss. Für ein langes und glückliches Hundeleben ist eine ausgereifte Pflege jedoch unumgänglich. Wie auch beim Menschen gibt es verschiedene Maßnahmen, die regelmäßig getroffen werden sollten. Dazu gehören die Fellpflege und auch das Schneiden der Hundekrallen. Insgesamt sollte man sich jedoch als Hundehalter auch mit Erziehung und Fütterung des Tieres auseinandersetzen. Diese beiden Aspekte haben direkten Einfluss auf die Gesundheit der Tiere und sind somit in keinem Fall eine Ve
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-12-16 15:40:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der Hund ist das beliebteste Haustier weltweit. In immer mehr Haushalten lässt sich ein Hund finden und das betrifft vor allem deutsche Haushalte. Seit der Coronapandemie ist die Zahl der deutschen Hundebesitzer sehr stark angestiegen.Die Gründe dafür liegen in der Einsamkeit, die Menschen in dieser Zeit verspürt haben und in der immer weiter ansteigenden Verbundenheit zur Natur, die natürlich auch an die Liebe zu Tieren gekoppelt ist.Das Beeindruckende an der ganzen Sache ist, dass die Zahlen weiterhin ansteigen, obwohl die Coronapandemie vorbei und ein normales Leben wieder möglich ist. Das zeigt, dass Haustiere und besonders Hunde immer populärer werden. Dieser Wandel ist auch positiv zu vermerken. Hunde sind sehr schöne Tiere, die ein gutes Zuhause verdient haben. Ein weiterer positiver Effekt aus dieser Entwicklung liegt in der Adoption von Hunden aus dem Tierheim. Früher wurden gerne Welpen vom Züchter genommen, während heutzutage vermehrt die Vierbeiner aus dem Tierheim "gerettet" werden.Das Zusammenleben mit dem HundDie Zeit mit einem Hund ist unbezahlbar und wunderschön. Alle Hundebesitzer, die eine Verbindung zu ihrem Vierbeiner aufgebaut haben, empfinden jeden Tag als Geschenk. Hunde geben eine Menge Liebe zurück und tragen ihre Emotionen im Gesicht. Es ist immer klar, wenn ein Hund glücklich, zufrieden oder auch unglücklich ist. Diese Gefühle reißen eine Person mit und zeichnen das Leben aus.Das traurige Problem bei Hunden ist, dass sie nicht alt werden. Die meisten Hunde werden zwischen 8 bis 12 Jahre alt, was leider eine sehr überschaubare Zeit im Leben eines Menschen ist. Hunde altern deutlich schneller, was sich natürlich auch bei ihnen bemerkt macht. Die Zeit als Welpen oder Jüngling geht sehr schnell vorbei (1 bis 2 Jahre), danach geht es bereits in die Phase des Erwachsenseins. Über die 10 Jahre hinweg entstehen viele Veränderungen, die teilweise auch traurig mit anzusehen sind. Viele Hunde bekommen zum Beispiel Krankheiten, da sie überzüchtet sind oder ihre Rasse anfällig für diese ist.Als Hundebesitzer bemerkt man solche Veränderungen meist schnell, weil der Hund nicht mehr so agiert, wie er es vorher gemacht hat. Wenn Veränderungen in den Gewohnheiten beim Hund bemerkt werden oder dieser nicht mehr vernünftig ist, dann ist das meist ein Zeichen für eine Krankheit oder für Unwohlsein. In solchen Fällen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.Darüber hinaus ist es auch hilfreich, wenn dem Hund gesundheitsfördernde Zusatzmittel gegeben werden. Manche Hunde haben zum Beispiel Magen– oder Darmprobleme, die auch im Stuhlgang erkannt werden können. Für sie ist es hilfreich, wenn Probiotika gekauft werden. Diese können im Internet gekauft werden, wie man zum Beispiel auch eine Rändelschraube kaufen kann.MEHR ZUM THEMAImmer mehr Singles holen sich ein HaustierEin Tag in der Hundetagesstätte Foto: ©Rica Lenz/pixelio.de / Postinfo: SH
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-10-26 07:25:19 · Weitere Artikel dieses Blogs
Jeder Tierbesitzer weiß um die Sorge, wenn das eigene Tier leidet. Ganz gleich, ob es sich nun um einen Hund, eine Katze oder sonstige Haustiere wie zum Beispiel Pferde handelt. Grenzenlose Tierliebe ist etwas sehr Schönes und man tut dabei alles erdenklich Mögliche, um einem kranken Tier Heilung oder wenigstens Linderung zu verschaffen. Nachdem eventuelle Haltungs– und Fütterungsfehler ausgeschlossen werden können, ist der Gang zu einem Tierheilkundigen unumgänglich.Gleiche Krankheiten – gleiche BehandlungsansätzeGrundsätzlich leiden Tiere unter den gleichen Krankheiten wie Menschen. Es gibt natürlich sehr tierspezifische Krankheiten die auch nach der Art des Tieres einzuordnen ist. so zum Beispiel lässt sich darin die Schweine– oder Rinderpest einordnen. Auch die Maul– und Klauensuche ist eine typische Krankheit von Zuchttieren. Besonders bei neurologischen Erkrankungen oder Beschwerden des Magen– und Darmtraktes gibt es spezielle Behandlungen mit denen sehr gute Behandlungserfolge erzielt werden können. All das lässt sich auch durch wissenschaftliche Erkenntnisse nachvollziehen. Auch die Akupunktur hat dabei Erfolge zu verzeichnen und lässt sich auch bei Tieren anwenden, obwohl hier bis heute keinerlei streng wissenschaftliche Beweise gefunden werden konnten. Wir wollen diese dennoch beliebte Behandlungsmethode trotzdem im nächsten Unterkapitel kurz vorstellen.Akupunktur als Behandlungsmethode bei TierenSie kennen die Akupunktur vielleicht aus persönlicher Anwendung oder aus den Medien. Nur wenig bekannt ist, dass die Akupunktur auch bei Tieren zur Anwendung kommt. Die Vorteile sind weithin anerkannt und vor allem in der westlichen Welt von Veterinär– und Humanmedizinpraktiken integriert worden. Die Akupunktur für Pferde wird bei Magen–Darm–Erkrankungen oder auch neurologischen Beschwerden angewandt. Aber auch andere chronische Erkrankungen lassen sich dadurch behandeln, insbesondere bei Krankheiten wie zum Beispiel Asthma oder auch bei Verhaltensstörungen wird mit Akupunktur Linderung versucht. Die Akupunktur wird vor allem bei Pferden zur Schmerzlinderung angewandt und fördert die Blutzirkulation.MEHR ZUM THEMAAkupunktur und Akupressur in der TCMAkupunktur beim PferdFoto: ©Harald Wanetschka/pixelio.de / Postinfo: SH
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-10-14 20:39:45 · Weitere Artikel dieses Blogs
In westlichen Ländern wird die Karriere immer wichtiger, sodass viele junge Menschen die Arbeit der Familie vorziehen. Das lässt sich auch durch die neusten Statistiken erkennen, in denen das Durchschnittsalter für die Hochzeit und für die ersten Kinder steigen.Zusätzlich verlagert sich das Leben auch auf finanzieller Hinsicht, sodass die Preise für das Leben steigen, aber die Gehälter gleichbleiben. Somit können sich viele junge Menschen keine Kinder leisten. Hinzu kommt auch noch die Tatsache, dass Berufe sehr viel für den Einstieg erfordern. Früher wurde lediglich eine Ausbildung oder Berufserfahrung verlangt und inzwischen wird für viele Berufe ein Masterabschluss vorausgesetzt. Die Welt ist im Wandel und das lässt sich auch in Deutschland bemerken. Der neueste Trend geht in Richtung Haustiere. In immer mehr deutschen Haushalten lassen sich Haustiere finden und das vor allem bei Singles. Sehr viele junge Singles fühlen sich einsam, haben aber nicht genügend Zeit für eine Beziehung, sodass sie sich ein Haustier anschaffen. Dadurch bekommen sie das Gefühl, dass sie nicht mehr allein sind und eine gewisse Verantwortung haben.Empfehlenswerte Haustiere für SinglesDer Bezug vom Menschen zum Tier ist eine gute Sache. Vor allem im aktuellen Trend, da immer mehr Menschen Haustiere aus dem Tierheim aufnehmen. Die Unterstützung für Züchter ist sehr weit zurückgegangen, sodass viele nur Tiere aufnehmen, die akute Unterstützung oder ein zu Hause benötigen. Die Tierheime freuen sich darüber und haben aktuell die Möglichkeit, um all ihre Tiere weiterzuvermitteln.Die Auswahl am Haustier hängt stark von dem Single ab. Je nachdem, wie viele Verpflichtungen im Alltag vorhanden sind, kommen verschiedene Haustiere infrage. Katzen sind zum Beispiel durchaus einfacher zu halten als Hunde. Das Gleiche gilt aber auch für Fische, die im Vergleich zu Katzen noch simpler zu halten sind. Grundsätzlich spielt aber auch das Interesse des Singles eine Rolle. Es gibt einerseits Hunde– und andererseits Katzenmenschen. Dementsprechend sollte auch ein Haustier in das Singleleben implementiert werden.Der Vorteil bei Katzen liegt darin, dass Katzen sehr eigenständig sind. Natürlich müssen sie auch gefüttert werden, aber letztendlich schaffen sie fast alles auf eigene Faust. Ihnen sollte aber dennoch ein gewisser Luxus bereitgestellt werden, welcher zum Beispiel in Form von einem Trinkbrunnen für die Katze oder einem Klettergerüst kommt.Im Gegensatz dazu haben Hunde den Vorteil, dass sie sehr viel zurückgeben. Dafür benötigen sie aber auch eine Person, die sich mindestens drei bis vier Stunden am Tag um sie kümmert. Allein die Spaziergänge nehmen mindestens zwei Stunden am Tag ein, was für einen Single neben der Arbeit und dem "normalen" Leben sehr viel Zeit sein kann.MEHR ZUM THEMAWelcher Hund passt zu mir?Welche Art von Haustier passt zu deiner Persönlichkeit?Foto: ©Stefan Bayer/pixelio.de / Postinfo: SH
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-10-10 08:31:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
Hunde gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren. Egal, ob Labrador, Golden Retriever, Dackel oder eine der vielen anderen Rassen – die vierbeinigen Fellnasen sind in vielen Haushalten Teil der Familie. Wer sich einen Hund anschafft, der übernimmt als Tierhalter die Verantwortung in allen Situationen.Zum Beispiel auch dann, wenn der Hund sich bei einem Unfall verletzt oder krank wird. Genau wie bei Menschen ist dann ein Arztbesuch oft unausweichlich, um eine angemessene Versorgung sicherzustellen. Die Kosten für Eingriffe beim Tierarzt können je nach Verletzung oder Krankheitsbild zwischen mehreren hundert und bis zu mehreren tausend Euro liegen. Mit einer Hundekrankenversicherung ist man in solchen Fällen finanziell abgesichert. Was beim Abschluss dieser Police zu beachten ist, haben wir für Sie zusammengefasst.Bei den Anbietern kann zwischen verschiedenen Tarifen gewählt werdenWer seinen Hund krankenversichern lassen möchte, hat dafür in der Regel verschiedene Optionen. Denn die Versicherungsgeber bieten je nach Bedarf mehr oder weniger umfangreiche Pakete, die sich bezüglich des Leistungsumfangs unterscheiden. Grundsätzlich gibt es drei Bereiche, die abgedeckt sein können:OP–SchutzBei dieser Tarifoption handelt es sich in der Regel um eine reine OP–Versicherung. Wie der Name schon vermuten lässt, erfolgt eine Kostenerstattung dementsprechend nur dann, wenn bei einem Tierarzt oder in einer Tierklinik ein operativer Eingriff vorgenommen werden muss.UnfallschutzDer Hund tritt bei einem Spaziergang in eine Glasscherbe oder frisst einen Giftköder – solche und andere Unfälle passieren schneller, als man denkt. Egal, ob im Feld oder bei einer Runde Gassi in der Stadt: Unfälle zählen zu den häufigsten Ursachen, weshalb Hunde tierärztlich versorgt werden müssen. Bei diesem Tarif sind die Folgekosten im Zuge des Unfalles abgesichert.Hundekrankenversicherung mit Rundum–SchutzAm umfangreichsten, aber auch in der Beitragshöhe am teuersten, sind Hundekrankenversicherungen, die einen Rundumschutz bieten. Hierbei handelt es sich um Kombitarife, die Operationen und Unfälle gleichermaßen abdecken. Darüber hinaus können zusätzlich die Kosten für Medikamente und ambulante Eingriffe erstattet werden.Vertragsdetails vor dem verbindlichen Abschluss genau prüfenDie konkreten Regelungen für die Hundekrankenversicherung variieren je nach Versicherungsgeber. Wichtig ist es daher, dass diese vor Vertragsabschluss genau geprüft werden. Bei vielen Anbietern gibt es zum Beispiel eine Wartezeit. Erst wenn diese verstrichen ist, können die vertraglich vereinbarten Leistungen beansprucht werden. Einige wenige Tarife werden ohne Wartezeit, dann allerdings oft auch zu deutlich höheren Beitragszahlungen angeboten. Darüber hinaus ist darauf zu achten, was beim jeweiligen Versicherer mit zunehmendem Alter des Tieres gilt. Denn mitunter wird die Höhe der Kostenerstattung dem Alter des Hundes angepasst. Erfahrungsgemäß treten schwere Erkrankungen häufig erst im hohen Alter auf, weshalb es sich lohnt, genau hinzuschauen, ob im Vertrag ein stabiler Beitrag gegeben oder Anpassungen bei älteren Tieren zu erwarten sind.Mögliche Extraleistungen bei HundekrankenversicherungenWer viel reist und dabei seinen Hund immer mit dabei hat, für den kann sich der Auslandsschutz als zusätzlicher Tarifbaustein lohnen. Je nach Anbieter kann der Schutz im Ausland für den europäischen Raum oder weltweit vereinbart werden. In der Regel gilt diese Extraleistung nur für Reisen, die nicht länger als maximal 12 Monate dauern.MEHR ZUM THEMAEin Tierarztbesuch kann teuer werden – Versichern schützt.Welche TIERKRANKENVERSICHERUNG ist die Beste? Foto: ©Stefan Bayer/pixelio.de / Postinfo: PL
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-09-16 15:11:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
Hunde sind die liebenswertesten Tiere der Welt und zählen deshalb als die Lieblingshaustiere der Menschen. Alle Hundebesitzer lieben ihre treuen Gefährten und verfügen über eine spezielle Verbindung. Je mehr Liebe dem Hund gezeigt wird, desto größer ist die Liebe des Hundes.Dies lässt sich allein an der Tatsache erkennen, wenn das Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt und die Rute des Hundes unkontrolliert wackelt. Hunde tragen ihre Gefühle auf ihrem Gesicht und vor allem auch in ihrer Rute, weshalb relativ schnell erkennbar ist, wie sie sich fühlen.Obwohl Hunde selbstverständlich nicht reden können, entwickeln die Besitzer ein Verständnis für ihre Aktionen. Sie wissen zum Beispiel ganz genau, wann der Hund hungrig ist, nach draußen möchte oder sein Geschäft erledigen muss. Zudem bemerken sie auch, wenn der Hund aggressiv, unzufrieden oder unglücklich ist. Das Bewundernswerte ist, dass der Hund das ebenfalls kann.Auf sozialen Plattformen gab es vor kurzer Zeit einen Trend, bei dem Menschen vor ihren Hunden so tun sollten, als würden sie weinen. Die Reaktion des Hundes sollten sie natürlich filmen. Fast alle Hunde und vor allem diejenigen, die eine gute Verbindung zum Menschen haben, kamen direkt und haben versucht zu trösten. Hunde sind die loyalsten und liebevollsten Wesen der Welt, weshalb sie mit sehr viel Bedacht und Liebe behandelt werden sollten.Hunde aus dem TierheimObwohl immer mehr Leute Hunde aus dem Tierheim aufnehmen, kaufen sich leider immer noch zu viele Menschen gezüchtete Hunde. Gezüchtete Hunde sind einerseits nicht schlimm, außer wenn verschiedene Rassen, die nicht zueinander passen, miteinander gepaart werden. Zudem bestehen manche überzüchtete Hundearten, die bereits früh gesundheitliche Probleme entwickeln.Das Problem ist auch, dass es immer mehr Züchter gibt. Dadurch, dass aktuell eine hohe Nachfrage besteht, wird das Angebot aufgestockt. Wenn Menschen aber weniger gezüchtete Hunde kaufen und lieber diejenigen aus dem Tierheim nehmen würden, dann gäbe es auch weniger von ihnen. Außerdem gibt es in vielen Tierheimen auch die Rasse von Hunden, die gewünscht wird.Jeder, der auf der Suche nach einem Hund als Haustier ist, sollte ein Tierheim besichtigen. Dort befinden sich unterschiedliche Hunderassen mit verschiedenen charakterlichen Eigenschaften. Oftmals kommen die Hunde sogar auf einen zu und lassen das Herz höherschlagen. Darunter befinden sich viele Mischlinge, die unbekannte Kreuzungen sind. Dies kann aber mit einem DNA Test für den Hund herausgefunden werden.MEHR ZUM THEMAHund anschaffen – doch welchen?Wissenswertes zum HundekaufWas kann der DNA Test?Foto: ©A.Hirczy / Postinfo: SH
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-09-08 09:46:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Cannabidiol, kurz CBD, konnte sich in den vergangenen Jahren stetig weiter etablieren und wird kontinuierlich erforscht. Längst bleibt die Anwendung nicht mehr auf Menschen beschränkt. Auch Tiere sollen von den möglichen Vorzügen hochwertiger Produkte profitieren. Doch wie beeinflusst CBD Tiere überhaupt? Gibt es Unterschiede in Bezug darauf, welches Tier CBD Öl bekommt? Welche Dosen benötigt ein Tier und sind Nebenwirkungen möglich? Diesen Fragen wollen wir hier auf den Grund gehen.Daraus besteht CBD ÖlDie Basis des Öls – das Cannabidiol – stammt aus den Pollen und Blättern der (weiblichen) Hanfpflanze. Für die Herstellung wird der Wirkstoff gezielt aus der Pflanze extrahiert, mehrheitlich mithilfe von CO2–Extraktion. Neben CBD enthalten die Öle weitere Inhaltsstoffe, wie beispielsweise wertvolles Vitamin E.CBD Öl ist nicht mit Cannabisöl zu verwechseln. Denn Letzteres enthält größere Mengen des Cannabinoids THC (Tetrahydrocannabinol). Der Zweck der Verwendung besteht hier in erster Linie darin, einen Rauschzustand zu erreichen. Bei CBD Öl liegt der Anteil von THC bei 0,2 Prozent. Damit ist er so gering, dass er praktisch als nicht nachweisbar gilt. Es gibt auch CBD Öl, Tiere und Menschen als Verwender eingeschlossen, das überhaupt kein THC enthält.Der Mehrwert von CBD bei TierenZunächst stellt sich natürlich die Frage, wie CBD Tiere wie Hunde und Katzen beeinflusst. Wie auch beim Menschen soll es dazu dienen, das Wohlbefinden auf physischer und psychischer Ebene zu verbessern. Die erwünschte Wirkung unterscheidet sich also nicht grundlegend. Tiere verfügen ebenso wie Menschen über ein sogenanntes Endocannabinoid–System. Dabei handelt es sich um einen Teil des Nervensystems, der für diverse Prozesse verantwortlich ist. Der Körper stellt daher auch selbst Endocannabinoide her. Schränken Störungen wie beispielsweise Krankheiten diese Produktion ein, lassen sich Endocannabinoide von außen zuführen. Hier kommt CBD Öl ins Spiel.CBD Öl erfüllt den Zweck eines Beruhigungs– oder Schmerzmittels. So kommt es beispielsweise bevorzugt bei nervösen oder ängstlichen Haustieren zum Einsatz. Somit lohnt es sich nicht nur für die regelmäßige Anwendung. Sondern auch bei bestimmten Anlässen, wie beispielsweise dem ungeliebten Besuch beim Tierarzt. Oder einem anderen erforderlichen Transport, der tendenziell immer Stress bedeutet. Auch Tiere mit grundsätzlich sensiblem Nervenkostüm – etwa aufgrund eines in der Vergangenheit erlittenen Traumas – können von CBD Öl profitieren.Doch macht CBD Öl Hund und Katze wirklich entspannter und lindert Schmerzen? Erste Studien untermauern bereits, dass dem so ist. Zudem gibt auch hier – wie bei so vielen pflanzlichen Präparaten – eine große Anzahl an Erfahrungswerten. Hier besteht ein wesentlicher Unterschied zur Anwendung bei Menschen. Denn diese sind imstande, sich bestimmte Wirkungen einzubilden und Ergebnisse dadurch möglicherweise zu verfälschen. Bei Tieren hingegen basieren positive Erfahrungen auf Beobachtungen. Sie untermauern, dass CBD Tiere positiv beeinflusst. Daher nutzen es nicht nur Privatanwender. Auch Tierärzte setzen gezielt CBD Öl oder andere Produkte ein.Es gibt Hinweise darauf, dass sich mit CBD Öl Tiere nicht nur behandeln lassen. Die Anwendung scheint sich insgesamt vielversprechend auf das Immunsystem auszuwirken. Dementsprechend lässt sich das Öl auch vorbeugend anwenden, um möglicherweise etwa Infekte zu vermeiden. Oder auch als Unterstützung für die Gesundheit insgesamt in puncto Vitalität und Beweglichkeit.CBD Öl findet am häufigsten bei Hunden, Katzen und Pferden Verwendung. Doch auch andere Tierarten, beispielsweise verschiedene Nagetiere, lassen sich damit versorgen. Wichtig ist, das Präparat auf das jeweilige T
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-08-13 18:03:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Hanföl bzw. CBD hilft gegen Bluthochdruck, kann einen erhöhten Cholesterinspiegel senken oder auch Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen lindern. Dass CBD dem Menschen hilft, steht außer Streit. Aber hilft CBD auch dem Hund? Es gibt immer mehr Tierärzte, die dazu raten, dem Hund CBD zu verabreichen. Aber wieso sollte man bei seinem Tier unterstützend mit Hanföl arbeiten?Vorteile überwiegenMan wird vielleicht überrascht sein, aber CBD ist tatsächlich ein wichtiges und hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel für den Hund. CBD hat positive Auswirkungen auf das Fell, ist schmerzstillend und entzündungshemmend. Das Hanföl enthält zudem einen hohen Anteil an wichtigen Fettsäuren; es ist auch reich an Vitamin E, das die Zellen vor dem oxidativen Stress schützt. Am Ende hilft das etwa der Fellbildung des Hundes. Auch das in Hanföl enthaltene Magnesium verringert die Müdigkeit des Hundes und hilft bei der Knochenerhaltung.Die Vorteile überwiegen also. Aber wie wird Hanföl eingesetzt? Gibt es hier bestimmte Anwendungsbereiche? Ja. Man kann Hanföl etwa als Ergänzung zum Barfen verwenden. Denn im Zuge des Barfens kann es vorkommen, dass der Hund nicht alle Nährstoffe bekommt, die er benötigt. Durch die Zugabe von CBD können Omega 3 sowie Omega 6 Fettsäuren geliefert und auch Vitamine sowie Mineralien zugeführt werden.Aufgrund der Omega 3– sowie Omega 6–Fettsäuren ist es möglich, dass das Fell besonders schön wird. Selbst die Haut profitiert davon, wenn CBD verabreicht wird. Denn viele Hunde leiden unter juckender Haut. Der Juckreiz wird durch die Vitamin E–Anteile verringert – eine Besserung der Situation tritt bereits nach wenigen Tagen ein. Und Hanföl wirkt sich auch auf das Immunsystem aus. Das heißt, das Immunsystem des Hundes wird stärker, wenn er mit CBD versorgt wird.Klassische Symptome: Wann sollte der Hund CBD bekommen?CBD ist immer empfehlenswert. Letztlich sprechen die vielen allgemeinen Vorteile dafür, CBD zu nutzen. Leidet der Hund unter Entzündungen oder chronischen Schmerzen bzw. sind nachfolgende Symptome bekannt, dann ist es ratsam, sofort CBD zu verabreichen, sofern man bisher die Finger von dem Hanföl gelassen hat:AngstzuständePanikattackenAppetitlosigkeitEpilepsieAtaxie (Bewegungskoordinationsstörungen)FettirritationenJuckreizAufgrund der Tatsache, dass CBD nun auch im Bereich der Tiermedizin immer häufiger zum Einsatz kommt, ist es ratsam, dass man auch einen Blick auf den Aktienmarkt wirft. Letztlich gibt es immer mehr Unternehmen, die mit Cannabis bzw. CBD arbeiten – es mag also, vor allem bei langfristiger Investition, ratsam sein, wenn man sich dafür entscheidet, Cannabis Aktien kaufen zu wollen.Bei Dosierung auf Größe und Gewicht achtenWichtig ist, auf die Dosierung zu achten, wenn man sich dafür entscheidet, mit CBD zu arbeiten. Auch wenn Hanföl gesund ist und viele Vorteile mit sich bringt, so ist es dennoch wichtig, sich an die Angaben des Herstellers oder des Tierarztes zu halten. Die Ausgangslage: Größe und Gewicht des Tieres. Letztlich braucht der Schäferhund nicht dieselbe Dosierung wie ein Malteser.Zu Beginn geht es darum, die Dosierung so niedrig wie möglich zu halten. Auch wenn der Hund CBD verträgt, ist es ratsam, nicht mehr als einen Esslöffel pro Tag zu verabreichen. Idealerweise wird das CBD Öl in das Futter des Hundes gemischt. Wobei anzumerken ist, CBD hat einen nussigen Geschmack – sehr wohl kann es vorkommen, dass der Hund das Futter verweigert. Man sollte auch darauf achten, dass es sich um Produkte handelt, die frei von THC sind.Nebenwirkungen? Ansprechpartner TierarztWer seinem Hund CBD verabreicht, muss in der Regel keine Angst vor Nebenwirkungen haben. Hält man sich an die Dosierung, hier natürlich mit Blick auf die Größe und das Gewicht des Tieres, so können in wei
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-08-10 18:00:13 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sich gegenseitig vertrauen, sich blind aufeinander verlassen und auch schwierige Phasen miteinander zu meistern – genau diese Attribute beschreiben eine gelungene Beziehung zwischen Reiter und Pferd perfekt. Allerdings hat das Leben manchmal seine eigenen Regeln und gerade bei diesem Hobby, wo Tier und Mensch so eng zusammenarbeiten, können von Zeit zu Zeit Situationen auftreten, die das Vertrauen ineinander erschüttern.Schließlich sind Pferde trotz allem Fluchttiere und ängstigen sie sich, kann es schnell zu herausfordernden Begebenheiten und sogar schweren Unfällen kommen. Es ist jedoch möglich, die Vertrauensbasis zueinander wieder herzustellen und somit die Beziehung zwischen Zwei– und Vierbeiner ins Lot zu bringen. Wie das gelingen kann, hat uns die erfolgreiche Reittrainerin und Expertin für angstfreies Reiten bzw. angstfreien Umgang mit Pferden Andrea Wagner verraten (www.pferdgerechtandreawagner.de).Lerne dein Pferd richtig kennenViele Menschen sind der Meinung, in den Stall zu gehen, das Pferd schnell zu striegeln, eine Stunde zu reiten und es danach wieder in die Box zu stellen, reicht aus, um eine vernünftige Beziehung zum Pferd aufzubauen. Das stimmt aber nicht, schließlich handelt es sich hier nicht um ein Sportgerät, das sich nach belieben ein– und wieder ausschalten lässt, sondern um ein Lebewesen mit Gefühlen. Versuche aus diesem Grund ausreichend Zeit mit deinem Pferd zu verbringen. Finde heraus, was es gerne mag, wovor es sich fürchtet und wie ihr eure gemeinsame Zeit so gestalten könnt, dass ihr beide Freude daran habt. Macht Spaziergänge miteinander, spielt auf der Koppel ohne Zaumzeug und lernt euch besser kennen. Du wirst sehen, wie sich eure Beziehung immer weiter vertieft und ihr einander (wieder) zu vertrauen lernt.Lerne die Sprache der PferdeViele Probleme entstehen daraus, das Menschen und Pferde komplett unterschiedlich kommunizieren und somit häufig Missverständnisse resultieren.Deshalb ist es wichtig, das wir Menschen die Sprache der Pferde lernen um die richtigen Signale zu geben und unsere Pferde zu verstehen.Gib deinem Pferd die Sicherheit, die es brauchtPferde leben normalerweise in einer Herde zusammen, in der es einen Herdenchef gibt, der die Entscheidungen trifft. Genau nach so einem Anführer, auf den es sich verlassen kann, sehnt sich auch dein Pferd. Versuche daher deine Unsicherheiten und Ängste vor der Stalltür zu lassen und nähere dich deinem Pferd mit aufrechter aber freundlicher Körperhaltung. Es soll keinesfalls Angst vor dir haben, nur wissen, dass du genau weißt, was zu tun ist und du in deinem Tun und Handeln sicher bist.. Sollte es dann doch einmal anders kommen, ist dies kein Problem doch einige klare Strukturen und Abläufe geben euch beiden die nötige SicherheitLass den Spaß nie zu kurz kommenReiten ist ein wundervoller Sport, der viel Abwechslung und Unterhaltung bietet, wenn man sich nur darauf einlässt. Zwar ist es gut, für eine gewisse Routine zu sorgen, damit dein Pferd und du zu einem eingespielten Team werden könnt. Allerdings ist es ebenfalls wichtig von Zeit zu Zeit die Komfortzone zu verlassen und etwas Neues auszuprobieren. Falls du normalerweise Dressur reitest, lege doch einmal eine Springstunde ein. Ihr geht beim Ausreiten immer die gleiche Strecke? Erkundet gemeinsam die Umgebung und vielleicht findet ihr gemeinsam ja die ein oder andere Wohlfühloase, die von nun an nur euch beiden gehört. Bodenübungen sind perfekt dazu geeignet, um etwas Abwechslung in das Training zu bringen und eure Kommunikation zu verbessern. Lasst euch gemeinsam auf dieses Abenteuer ein und ihr werden immer mehr tolle Seiten an euch entdecken, die euch zu einem unschlagbaren Team zusammenwachsen lassen, das nichts so schnell aus der Bahn werfen kann.Ohne Angst zum Pferd – So kann es gelingenReiten gehört zu den schönsten Sportarten der Welt, doch wie bei allen anderen Teamsportarten auch ist e
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-07-25 21:09:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wenn Hühner gesund sein, legen sie ein "normales Verhalten" an den Tag. Daher ist es wichtig, dass Halter wissen, was Hühner unter normalen Umständen tun, wenn sie sich wohlfühlen. Idealerweise leben Hühner an der frischen Luft und dürfen sich frei auf einem Freiluftgelände bewegen.Ein Stall ist der perfekte Rückzugsort. Sind Hühner glücklich mit ihren Lebensumständen, scharren sie für die Nahrungssuche und gackern sowie krähen, um zu kommunizieren. Was benötigen Hühner für ihre Gesundheit, worauf sollte man bei der Ernährung achten und was ist bei Krankheiten zu tun?Wie zeigt sich, dass Hühner gesund sind?Gesunde Hühner zeigen ein Normalverhalten. Zum einen zählt dazu das Gackern, das der Verständigung untereinander dient. Der Hahn hingegen kräht, um sein Revier zu markieren.Zum anderen scharren gesunde Hühner. Dies dient der Nahrungssuche. Zum natürlichen Futter gehören Gras und Körnern, aber auch Insekten, Schnecken und Würmer. Ebenso wichtig ist die Aufnahme von Steinen. Diese unterstützen den Muskelmagen bei der Zerkleinerung der Nahrung. Wer Hühner füttert, sollte daher auf das richtige Geflügelfutter achten, das die Zufuhr an allen wichtigen Nährstoffen deckt. Ein hochwertiges Futter enthält unter anderem einen abwechslungsreichen Mix aus Körnern und Haferflocken. Gleichzeitig ist die Zufuhr von Muschelkalk sicherzustellen.Vor allem bei Legegeflügel ist die Versorgung mit Muschelschrot unerlässlich. Der hohe Gehalt an Calcium stellt sicher, dass die Knochen stabil bleiben, die Eierschalen hart werden und die Verdauung gefördert wird. Nur mit Unterstützung der Muschelschalen kann der Muskelmagen die Nahrung ausreichend zerkleinern. Hochwertige Produkte bestehen aus gebrochenen und abgesiebten Meermuscheln, die gewaschen, getrocknet und erhitzt wurden.Ebenso wichtig, wie auf die gesunde Ernährung zu achten, ist es, für ausreichende Scharrmöglichkeit zu sorgen. Ist dies nicht der Fall, kann das zu einem gestörten Sozialverhalten führen. Nicht selten zeigen sich dann Federpicken oder gar Kannibalismus. Aufgrund des hohen Stresslevels durch Platzmangel beginnen Hühner sich gegenseitig zu picken und andere Hühner niedriger Hackordnung regelrecht zu mobben. Hilfreich neben ausreichend Platz kann in dem Fall auch Ablenkung, z. B. durch hängendes Futter, sein.Normal hingegen ist es, wenn Hühner Rangordnungskämpfe austragen. In einer Hühnergruppe gibt es eine feste Rangordnung, die zunächst festgelegt werden muss. Meist reichen bereits innerhalb des Stalls Sitzstangen auf gleicher Höhe aus, um diese zu reduzieren.Was tun bei Hühnerkrankheiten?Wer Krankheiten und Parasiten vorbeugen will, sollte in jedem Fall für eine artgerechte Haltung und eine umfassende Stallhygiene sorgen. Gleichzeitig ist der regelmäßige Check–up durch einen Tierarzt ebenso wichtig wie Impfungen. Hühner sollte man zudem stets aufmerksam beobachten und im Auge behalten. Zeigen sie ein anderes Verhalten, als es normal der Fall ist, ist das ein eindeutiges Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Wichtig ist es, kranke oder verletzte Hühner aus der Gruppe zu nehmen. Zeigt ein Huhn kaum Appetit, schläft den ganzen Tag, hustet oft, schüttelt vermehrt mit dem Kopf, hat Schwierigkeiten beim Atmen oder die Haut verändert sich, ist umgehend ein Tierarzt einzuschalten.MEHR ZUM THEMADie hinkende Laura: Physiotherapie für eine HenneSo kann jeder Hühner halten!Foto: © Rosemarie Doll/pixelio.de / Postinfo: SH
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-04-16 19:16:26 · Weitere Artikel dieses Blogs
Auch wenn Zecken mit steigenden Temperaturen besonders aktiv werden, müssen Hunde– und Katzenbesitzer umdenken. "Exotische" Zeckenarten fühlen sich in unseren heimischen Gefilden zunehmend wohler. Ein Zeckenbefall in wärmer werdenden Wintermonaten ist nicht auszuschließen, für eine stete Zeckenabwehr für Hunde und Katzen ist zu sorgen.Nach wie vor zählen Schildzecken zu den häufigsten Zecken in Mitteleuropa. Von den mehr als 20 in Deutschland vorkommenden Arten ist der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) von besonderer Bedeutung. Er ist dafür bekannt, dass er verschiedene Krankheitserreger im Gepäck haben kann. Die bekanntesten Krankheiten sind die Borreliose und die Anaplasmose. Er gilt zudem als der Überträger der Frühsommer–Meningoenzephalitis (FSME). Oft reicht ein einziger Stich aus, um die Erreger auf das Wirtstier bzw. den Menschen zu übertragen.Neue Krankheiten durch KlimawandelLaut einer Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover sind jedoch auch andere Zeckenarten als Folge der Klimaerwärmung in Deutschland angekommen und mit diesen neuen Krankheiten. So ist die zu den Buntzecken gehörende Wiesen– oder Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) längst kein Exot mehr und mittlerweile deutschlandweit verbreitet. Einige Exemplare dieser Zeckenart haben es sogar bis ins raue Nordseeklima auf die Insel Sylt geschafft. Sie sind noch bei 4 Grad Celsius aktiv und lassen sich nicht einmal von nächtlichem Bodenfrost abhalten. Die Zecke ist Überträger der Hundebabesiose. Menschliches Blut steht jedoch selten auf dem Speiseplan der Buntzecken.Darüber hinaus gibt es in Deutschland Einzelfunde der Braunen Hundezecke, die ursprünglich in Afrika, mittlerweile aber bereits weltweit in Regionen zwischen 50° nördlicher und 35° südlicher Breite, zu Hause ist. Sie kann längere Zeit in Wohnungen überdauern und zahlreiche Erkrankungen auf den Hund übertragen wie beispielsweise Babesiose, Ehrlichiose oder Anaplasmose. Viele dieser Erkrankungen können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des betroffenen Hundes haben: Da müssen dann alle Register der tierärztlichen Kunst gezogen werden, Hunde Schonkost vom Heilpraktiker ist da zu wenig. Trotz ihres Namens kann die Braune Hundezecke nicht nur Hunde, sondern auch Katzen und Menschen befallen.Krim–Kongo–FieberFür Aufregung sorgten auch Funde der Riesenzecke Hyalomma, die im Gefieder von Zugvögeln zu uns gekommen sind. Hyalomma gehört wie der Holzbock zu den Schildzecken und befällt auch größere Wild– und Haustiere wie Rinder oder Pferde. Hyalommazecken sind Überträger verschiedener Erkrankungen, u.a. des Krim–Kongo–Fieber des Menschen. Das Beispiel der Türkei zeigt, dass sich Einschleppungen sehr dynamisch entwickeln können. Seit den ersten registrierten Fällen im Jahr 2002 wurden dort bis zum Jahr 2019 mehr als 10.000 Fälle von Krim–Kongo–Fieber mit einer Letalität von fast 5 Prozent registriert. Enger Kontakt zu Nutztieren war der Hauptrisikofaktor.Vektorübertragene Infektionen gewinnen also durch die Veränderungen klimatischer Bedingungen an Bedeutung. Infektionserreger können sich in zuvor nicht endemischen Ländern unter passenden Voraussetzungen verbreiten sowie neue Erregerreservoire etablieren.Die Erkenntnisse machen deutlich, dass Hunde– und Katzenhalter beim Zeckenschutz umdenken müssen. Die Parasiten lauern nicht nur in den "traditionell" zeckenaktiven Jahreszeiten Herbst und Frühjahr, sondern das ganze Jahr über auf eine Blutmahlzeit. Deshalb sollte auch der Zeckenschutz aufs ganze Jahr ausgeweitet werden. Doch es besteht noch Informationsbedarf. Eine forsa–Umfrage hat ergeben, dass jeder dritte Hund nicht ausreichend gegen Zecken geschützt ist. Und dies, obwohl neun von zehn Haltern wissen, dass mit einem Zeckenstich Krankheiten &#
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-04-10 13:00:18 · Weitere Artikel dieses Blogs
Weil in deutschen Flüchtlingsunterkünften die Mitnahme von Tieren meist nicht erlaubt ist, sind Geflüchtete mit Haustier vielfach auf private Unterkünfte angewiesen. Der Deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, wie wichtig es ist, dass Menschen und Tiere nicht getrennt werden, gibt Tipps, wie man helfen kann und erklärt, welche Maßnahmen rund ums Tier getroffen werden sollten."Für die geflüchteten Menschen, die alles zurücklassen mussten, sind ihre Tiere eine wichtige Stütze. Wenn immer möglich, sollte eine Trennung vermieden werden. Private Unterkünfte, in denen Tiere willkommen sind, sind daher ein wahrer Segen", sagt Luca Secker, Fachreferentin für Heimtiere vom Deutschen Tierschutzbund. Aufgrund der Sprachbarriere sei es wichtig, Ukrainer mit Tier zu unterstützen, wenn es um die Kontaktaufnahme mit dem Veterinäramt, nötige Behandlungen beim Tierarzt oder die Registrierung des Tieres in einem Haustierregister geht.Tollwut–Check, Kennzeichnung und RegistrierungDie Einreise nach Deutschland ist für Hunde und Katzen von ukrainischen Geflüchteten derzeit auch ohne die sonst notwendige Tollwut–Impfung und andere Dokumente möglich. Nach der Ankunft sind die Geflüchteten aber aufgefordert, sich beim Veterinäramt zu melden und die mitgereisten Tiere anzumelden. Der Deutsche Tierschutzbund hatte dafür geworben, die Aufnahme von Flüchtlingen und ihren Tieren so einfach und unbürokratisch wie möglich zu gestalten. Sowohl die Bundesinnenministerin Nancy Faeser als auch die Bundesländer haben sich mittlerweile dafür ausgesprochen, Menschen und Tiere nicht zu trennen, wenn bereits eine Unterkunft gefunden ist. Möglich ist diese pragmatische Handhabung, weil das Tollwutrisiko verschwindend gering ist: Nach Angaben des Friedrich–Loeffler–Instituts liegt die Wahrscheinlichkeit bei etwa 1:300.000.In der Regel wird das zuständige Veterinäramt als Maßnahmen eine klinische Untersuchung, eine Impfung gegen Tollwut sowie – falls noch nicht vorhanden – die Kennzeichnung des Tieres via Mikrochip anordnen. Die Tierhalter sollten ihr Tier mit der Chipnummer anschließend bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, registrieren. Die kostenfreie Registrierung hilft, den tierischen Liebling schnell wiederzufinden, sollte das Tier in der neuen, ungewohnten Umgebung entlaufen. Für Ukrainer mit Tieren bietet FINDEFIX rund um die Uhr einen vereinfachten Service an.Aufnahme von Mensch und Tier darf nicht verwehrt werdenWer in einer Mietswohnung lebt und Geflüchtete aufnehmen möchte, kann dies für sechs bis acht Wochen problemlos tun, auch ohne den Vermieter zu informieren – darauf weist der Deutsche Mieterbund hin. "Auch ein vorübergehender "Besuch" mit Hund oder Katze kann nicht verwehrt werden, es sei denn, es handelt sich um einen sogenannten "Listenhund", erklärt Evelyn Ofensberger, Leiterin der Rechtsabteilung beim Deutschen Tierschutzbund. "Bei den von Ukrainern mitgebrachten Tieren handelt es sich meist um Katzen oder kleine und mittelgroße Hunde, deren Mitnahme in die Mietwohnung kein Problem sein dürfe. Für mögliche vom Tier verursachte Schäden haftet jedoch der Mieter."MEHR ZUM THEMANachbar in Not – UkraineAktion Deutschland Hilft – UkraineAuf der Flucht mit HaustierenFoto: © Deutscher Tierschutzbund e.V./Nick Harwart / Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-03-30 08:40:15 · Weitere Artikel dieses Blogs
Im Jahr 2020 wurden in 47 Prozent und somit in fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland Heimtiere gehalten. Insgesamt lebten die Menschen hierzulande mit 34,9 Millionen Hunden, Katzen, Kleinsäugern und Ziervögeln zusammen, ein Zuwachs von knapp einer Million im Vergleich zum Vorjahr.Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. 66 Prozent aller Familien mit Kindern hatten ein Heimtier und in 13 Prozent aller Haushalte wohnten mindestens zwei Heimtierarten.Das ist das Ergebnis einer haushaltsrepräsentativen Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos für IVH und ZZF zu Beginn des zweiten Lockdowns im Herbst 2020 durchgeführt hat (telefonische Erhebung, Basis 7.000 Befragte).Katze bleibt Lieblingsheimtier der DeutschenDie Katze ist nach wie vor Deutschlands Heimtier Nummer eins: Insgesamt leben 15,7 Millionen Samtpfoten in 26 Prozent der hiesigen Haushalte. Der Anteil an Hauskatzen liegt bei 52 Prozent. An zweiter Stelle folgen 10,7 Millionen Hunde in 21 Prozent der Haushalte. Gemäß der aktuellen Befragung ist der Anteil an Mischlingshunden von 47 auf 42 Prozent gesunken. In 5 Prozent der Haushalte leben 5,0 Millionen Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Mäuse.Umsätze stiegen zum Teil deutlichMit einem Gesamtumsatz von 4,513 Milliarden Euro verzeichnete der stationäre Fach– und Lebensmitteleinzelhandel im Jahr 2020 ein Umsatzplus von 4,3 Prozent. Dabei übertraf der Umsatz mit "Heimtier–Fertignahrung" das Vorjahresergebnis mit nunmehr 3,460 Milliarden Euro um 4,6 Prozent. Das Segment "Bedarfsartikel und Zubehör" legte ebenfalls merklich zu und verzeichnete mit einem Umsatz von 1,053 Milliarden Euro ein Plus von 3,5 Prozent. Hinzu kamen 822 Millionen Euro über den Online–Markt sowie 128 Millionen Euro für Wildvogelfutter. Der Gesamtumsatz der deutschen Heimtierbranche liegt somit bei rund 5,5 Milliarden Euro.St Wachstum bei Bedarfsartikeln und ZubehörDer Umsatz im Segment "Bedarfsartikel und Zubehör" lag 2020 im stationären Handel bei 1,053 Milliarden Euro und verzeichnete somit ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber 2019. Wie schon in den Vorjahren erreichte dabei Katzenstreu den größten Umsatzanteil und wuchs um 2,8 Prozent auf 292 Millionen Euro. Wachstumsgewinner waren Bedarfsartikel und Zubehör für Katzen (218 Millionen Euro, plus 4,8 Prozent) sowie für Hunde (225 Millionen Euro, plus 4,7 Prozent). Ein besonderer Schwerpunkt im Zubehörmarkt sind personalisierte Geschenke für Hunde beziehungsweise personalisierte Geschenke für Hundebesitzer. Dieser Trend hat sich bereits schon in den vergangenen Jahren etabliert und nun besonders verfestigt. Experten der Heimtierbranche sind der Meinung, dass die Corona–Pandemie für die Umsatzentwicklung im deutschen Heimtiermarkt ein relevanter Einflussfaktor war.Markt für Katzenfutter nach wie vor größtes FuttersegmentMit einem Gesamtumsatz von 1,680 Milliarden Euro und somit einem Plus von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr bildete der Markt für Katzenfutter auch im Jahr 2020 das größte Futtersegment. Der Markt für Hundefutter wuchs auch im Jahr 2020 weiter und erzielte im stationären Handel mit 1,567 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 4,0 Prozent. Stärkster Wachstumstreiber bei Hunden wie auch bei Katzen war dabei das Segment "Snacks".Während dervLebensmitteleinzelhandel stärkster Absatzweg für Heimtier–Fertignahrung war, ist der Fachhandel weiterhin führend bei Bedarfsartikeln und Zubehör. Die zunehmende Bedeutung des Internets für den Kauf von Heimtierprodukten hat sich gerade im Corona–Jahr 2020 nochmals spürbar gezeigt. Das geschätzte Umsatzvolumen in diesem Jahr betrug circa 822 Millionen Euro und somit 117 Millionen Euro mehr als 2019, eine Steigerung von über 16 Prozent.MEHR ZUM THEMATipps für Tierfreunde: TierkalenderAlle Jahre wieder: Die be
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-03-13 13:03:23 · Weitere Artikel dieses Blogs
CBD Öl, vielfach als Wundermittel aus der Natur angepriesen, stößt derzeit nicht nur bei Zweibeinern auf reges Interesse. Tierische Begleiter profitieren ebenfalls vom Effekt des trendigen Hanfprodukts. Aus der Cannabispflanze gewonnenes aktives Cannabinoid wirkt weder berauschend noch betäubend. Damit grenzt es sich von THC als psychoaktiver Substanz ab, welche ebenfalls in der Cannabispflanze vorkommt.Tiere verfügen, wie ihre Besitzer, über ein Endocannabinoid System: In den Nerven und Organen des Körpers befinden sich stimulierbare Cannabinoid–Rezeptoren. Erleben Fellnasen und Samtpfoten besondere Stresssituationen, dämpft CBD Ängste dort, wo sie entstehen. Es harmonisiert das zentrale Nervensystem und sorgt für zunehmendes Wohlbefinden der Vierbeiner.Für ein gesundes ImmunsystemStichwort Hanföl Hunde: Nicht nur für den "besten Freund des Menschen", sondern mit ebenso für Katzen entwickelten CBD–Ölen genießen unsere Haustiere eine Vielfalt gesundheitlicher Vorteile. So gilt das pflanzliche Wundermittel als beruhigend bei nervösen Mägen als auch lindernd bei chronischen Schmerzen alter Knochen und Hautirritationen. Hanföl regt zudem Appetit und Agilität an und enthält Nährstoffe wie Omega 3 und 6, Magnesium oder Eisen, die sich positiv auf Immunsystem und Fellstruktur auswirken.In Kanada und den USA wurden in den letzten Jahren im Tierbereich schon etliche Studien zum Thema CBD und alternative Heilmethode bei Tieren durchgeführt. Dabei wurde vor allem festgestellt, dass Hunde durch den Wirkstoff CBD in Stresssituationen beruhigt werden können, der Effekt sowohl auf psychischer als auch physischer Ebene wirksam ist. Besonders ängstliche Tiere lassen sich so besser beruhigen. Besonders eine längere Flugreise mit einem Hund oder einer Katze können so für die Tiere stressfrei gestaltet werden.Auch das Thema epileptische Anfälle bei Hunden wurde in diesem Zusammenhang näheren Untersuchungen unterzogen. Es wurde unter anderem festgestellt, dass sich die vierbeinigen Patienten mit CBD deutlich besser behandeln lassen. Wenn ein Hund unter krampfhaften Schlaganfällen leidet, gelang es so die Anfälle mit bis zu 75% deutlich zu verringern. Das Cannabidiol ruft eine deutliche Muskelentspannung hervor, dadurch relaxen die Hunde mit Epilepsie deutlich schneller. Auch ältere Tiere mit chronischen Gelenkbeschwerden sprechen auf eine Behandlung mit CBD–haltigen Produkten an. In Abstimmung mit entsprechend verabreichten Gelenknährstoffen gelang es so auch ältere Hunde wieder agiler und ausdauernder zu machen.Gefahr von Nebenwirkungen?Experten empfehlen, die tägliche Ration von zwei Tropfen pro Kg Körpergewicht des Tieres unter das Futter zu mischen oder direkt auf das Zahnfleisch zu träufeln. Tierhalter können die Menge je nach Stresslevel des Tieres erhöhen. Aufgrund seiner leichten Dosiermöglichkeit eignet sich 5 prozentiges CBD–Öl besonders für den Einstieg.Die WHO stuft reine CBD–Produkte als ungefährlich ein. Es können aber Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten entstehen, wenn Haustiere unter Dauermedikation stehen. Daher ist die Gabe von CBD–Produkten in diesen Fällen mit dem Tierarzt deines Vertrauens unbedingt vorher zu besprechen und im Sinne des Wohlergehens deiner vierbeinigen Lieblinge mit ihm abzustimmen.MEHR ZUM THEMACBD für Tiere: eine pflanzliche Alternative gegen SchmerzenTrend: CBD für HaustiereCBD für HaustiereFoto: © manwalk/pixelio.de / Postinfo: life
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-02-10 19:42:23 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es ist sehr aufregend, eine Urlaubsreise in Begleitung unseres treuen vierbeinigen Freundes vorzubereiten, sich all die Abenteuer vorzustellen, die man erleben kann, die Orte, die man besuchen kann. Ein Haustier ist ein Teil der Familie und hat auch das Recht, die Tage der Freude und Entspannung im Urlaub zu teilen. Die Haltung eines Haustieres bringt jedoch auch eine Reihe von Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen mit sich, um das Wohlbefinden und die Sicherheit zu gewährleisten, die wir alle verdienen.Wenn Sie Ihr Haustier mit in den Urlaub nehmen wollen, müssen Sie eine Reihe von Vorkehrungen und Maßnahmen treffen, um sicherzustellen, dass es eine sichere und angenehme Reise wird und dass wir Reiseziele auswählen, die für unseren treuen Freund geeignet sind und wo er oder sie gut aufgenommen wird. In diesem Beitrag schlagen wir Ihnen eine Liste von Orten in Spanien vor, die als haustierfreundlich anerkannt sind und die besten Voraussetzungen für einen angenehmen Urlaub mit Haustieren bieten.Einige der besten Orte, um Ihr Haustier mit in den Urlaub zu nehmen1. Gran CanariaAuf der Insel Gran Canaria können Sie wunderbare Tage in Begleitung Ihres Haustieres verbringen, denn hier gibt es zahlreiche spezialisierte Dienstleistungen, die den Komfort und die Sicherheit von Haustieren garantieren. Sie können Strände finden, die Haustiere zulassen, Restaurants, verschiedene Freizeiteinrichtungen, Parks, Tierkliniken, Fähren und vieles mehr. Was die Unterbringung betrifft, so bietet die Insel ausgezeichnete Möglichkeiten, die auch die Aufnahme von Haustieren erlauben und einen hervorragenden Service garantieren. Man kann zum Beispiel in einem Hotel in San Agustín auf Gran Canaria der unvergleichlichen Hotelkette Grupo Lopesan wohnen.2. MadridDie spanische Hauptstadt bietet eine große Anzahl haustierfreundlicher Einrichtungen und Hotels sowie eine Vielzahl von Restaurants, Bars und Cafés. In Madrid können Sie mit Ihrem Haustier in den öffentlichen Verkehrsmitteln reisen und so die Stadt mit Ihrem treuen Freund erkunden. Es gibt auch zahlreiche Geschäfte und kommerzielle Einrichtungen, in die Sie mit Ihrem Haustier gehen können. Es wird interessant sein, von der Madrider Stadtverwaltung Informationen darüber zu erhalten, was für Haustiere in der Stadt erlaubt ist.Darüber hinaus gibt es in der Umgebung von Madrid mehrere Ausflugs– und Wandermöglichkeiten, in die Sie Ihren Hund mitnehmen können, wie z. B. den Pantano de San Juan in San Martin de Valdeiglesias, der etwa 70 km von Madrid entfernt liegt. Der auch als Strand von Madrid bekannte Stausee hat eine Ausdehnung von mehr als 10 km. Außerdem kann man den Stausee Lancha del Yelmo erreichen, der mit mehreren Kiosken und Tischen ausgestattet ist und in dessen Wasser man baden kann.3. Palma de MallorcaAuf dieser wunderschönen Insel des Balearen–Archipels können Sie wunderbare Tage mit Ihrem Haustier verbringen, denn Hunde sind hier herzlich willkommen. Palma de Mallorca ist die spanische Stadt mit den meisten Hunden pro Einwohner. Sie genießt auf nationaler und internationaler Ebene große Unterstützung und Förderung des Heimtiertourismus. Auf Mallorca können Sie mit Ihrem Haustier an den Stränden spazieren gehen oder Ausflüge, Wanderungen, Sport und vieles mehr unternehmen. Darüber hinaus gibt es ein breites Angebot an hochwertigen Unterkünften und ein großes Unterhaltungsangebot.4. BarcelonaBarcelona ist eine weitere Stadt, in der Haustiere sehr willkommen sind, denn es gibt zahlreiche haustierfreundliche Unterkünfte. Sie können angenehme Spaziergänge entlang der Ramblas, des Stadtzentrums und des Paseo de Gracia unternehmen. Außerdem gibt es zahlreiche haustierfreundliche Unterhaltungsmöglichkeiten, Kunstgalerien, in denen Hunde erlaubt sind, sowie eine große Anzahl haustierfreundlicher Bars und Restaurants.Empfehlungen vor Reisen mit Ihrem HaustierWenn Sie mit Ihrem H
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-02-02 23:50:48 · Weitere Artikel dieses Blogs
Hanf ist in aller Munde, in Deutschland wie in Österreich und in der Schweiz. Die Worte CBD und THC schwirren immer häufiger durch die Medien, man berichtet über die Gefahren des Rausches und die Möglichkeiten der medizinischen Nutzung für Menschen wie auch für Tiere.Hanfpflanzen können eine berauschende Wirkung durch den Wirkstoff THC entfalten, der für unsere Vierbeiner toxisch ist. Daher muß man beim Kauf von CBD–Präparaten darauf achten, dass die Produkte einen möglichst geringen Anteil von THC enthalten, der auch gesetzlich geregelt ist. Auf sicherer Seite ist man daher, solche Produkte stets bei seriösen Händlern und Onlineshops zu kaufen, wie zum Beispiel beim Webshop https://uweed.ch/ aus der Schweiz.CBD – Was ist das?Was ist eigentlich CBD? Welche Wirkung man von CBD–haltigen Produkten für unsere Haustiere erwarten? Gibt es Nebenwirkungen, die den Vierbeinern schaden könnten? Wir versuchen in diesem Tierarztblog–Artikel die wichtigsten Fragen zu beantworten und den Trend zu CBD–Produkten in der Veterinärmedizin genauer zu beleuchten.CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Cannabidiol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Cannabinoide. Weit über einhundert von diesen Stoffen, den Cannabinoiden, befinden sich in der Hanfpflanze (lateinisch Cannabis) und machen bis zu 40 % des Pflanzenextrakts aus. Während das Cannabinoid THC eine berauschende Wirkung hat, versucht man mit dem Cannabinoid CBD positive medizinische Ergebnisse zu erreichen. Bisher wurden 113 Cannabinoide in der Hanfpflanze identifiziert, die genauer wissenschaftlich erforscht werden. Durch diese Erforschung der Hanfpflanze wurde überhaupt erst das Endocannabinoid–System (Abkürzung für endogenes Cannabinoid–System) im Körper entdeckt, welches ein Teil des Nervensystems ist.Wirkungsbereich des Endocannabinoid–SystemsÜber die funktionelle Bedeutung des Endocannabinoid–Systems ist bisher aber nur wenig bekannt. Die Forschung befaßt sich mit verschiedensten Gebieten im Körper und versucht durch Studien neue Erkenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten der Cannabinoide zu erlangen. Man vermutet zurzeit unter anderem Einflüsse auf das Immunsystem wie auch auf Lern– und Bewegungsprozesse, die durch Wechselwirkungen im Gehirn entstehen. Weitere physiologische Prozesse mit Beteiligung des Endocannabinoidsystems sind Schmerzzustände, Schlafinduktion, Appetit– und Motilitätssteuerung, Temperatursteuerung, Neuroprotektion und Krebs – allerdings ergaben Studien bisweilen zum Teil widersprüchliche Ergebnisse.Cannabinoide können auch künstlich hergestellt werden, sowohl halbsynthetisch, das heißt aus natürlichen Cannabinoiden, als auch vollsynthetisch aus einfachen Grundstoffen. Synthetische Cannabinoide werden medizinisch genutzt und dienen in der Neurowissenschaft dazu, die Cannabinoidwirkung im Gehirn zu erforschen.Positive Wirkungen von CBD bei HaustierenMan vermutet eine breite Einsatzmöglichkeit von CBD–Produkten im Haustierbereich. Jedoch ist zu bedenken, dass CBD kein Wundermittel gegen alles und jedes ist. Am häufigsten findet CBD bei chronischen Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates Anwendung. Weiters wird CBD bei der Beruhigung und Entspannung von sehr ängstlichen Hunden eingesetzt, speziell um Stresssituationen wie zu Sylvester zu meistern. Zur Unterstützung des Immunsystems wie auch des Magen–Darm–Traktes, aber auch bei Haut– und Fellproblemen und Entzündungen finden CBD Produkte ihre Anwendung. Ebenso bei Epilepsie und bei der Linderung von Alterserscheinungen kann man CBD–Produkte einsetzen.Gefahr von Nebenwirkungen?Die WHO stuft reine CBD–Produkte als ungefährlich ein. Es können aber Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten entstehen, wenn Haustiere unter Dauermedikation stehen. Daher ist die Gabe von CBD–
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2022-01-31 23:01:13 · Weitere Artikel dieses Blogs
Als Hundehaltende sind wir stets darum bemüht, unsere Hunde glücklich und gesund zu halten. Wir wollen die beste Nahrung und den schönsten Schlafplatz für unsere Vierbeiner. Doch wie sieht es mit der Hygiene aus?Wenn an Hunden sichtbarer Dreck haftet, handeln wir meist sofort. Wir rubbeln das Fell mit einem Handtuch ab oder schicken den Hund direkt unter die Dusche. Aber nicht immer ist dieser Aufwand möglich, gerade wenn wir unterwegs sind und es mal schnell gehen muss, fehlt häufig eine Möglichkeit zum Säubern.Um die Reinigung von Hunden zu erleichtern, haben wir dogpaper – das Hundetoilettenpapier entwickelt. Mit dogpaper gibt es nun endlich die All–in–One–Lösung, um schnell und einfach den Po des Hundes zu reinigen. Es handelt sich hierbei um einen Hundekotbeutel, welcher mit einem Hygienepapier kombiniert wurde. Auf Spaziergängen benötigt man so nur ein einziges Produkt, um erst den Hunde–Po zu reinigen und anschließend den Kot aufzusammeln.Welche Vorteile bietet dogpaper mir und meinem Hund?Durch Kotreste im Fell können Hunde unfreiwillig zu Transporteuren von Schmutz und Bakterien werden. Gerade nicht sichtbare Rückstände, wie beispielsweise Eier von Fadenwürmern, können dabei zur Gefahr von Mensch und Tier werden. Mit dogpaper lässt sich der Schmutz rund um den After des Hundes ganz leicht entfernen. Auch beugt man so weiteren Gesundheitsrisiken, wie etwa Entzündungen und Analfisteln, vor. Durch die Verwendung von dogpaper wird der Hund vor möglichen Schmerzen bewahrt und der Geldbeutel geschont, da Tierarztkosten eingespart werden.Die Kombination von Kotbeutel und Toilettenpapier ermöglicht eine einfache Handhabung, wie bereits von anderen Kotbeuteln gewohnt. Das mehrlagige Hygienepapier ist frei von Parfüm und anderen Zusatzstoffen und somit haut– und fellfreundlich. Durch die kompakte Verpackung ist dogpaper ideal für unterwegs.Worauf wartest du noch?Bestelle dir ein kostenloses Testpaket über unsere Website dogpaper.eu und überzeuge dich selbst!Werbung / Fotos: © dogpaper
TierarztBLOG.com - DAS UNTERHALTSAME WISSENSPORTAL FÜR IHR HAUSTIER · 2021-12-15 20:00:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde endlich die rechtliche Grauzone für Online Casinos beseitigt, sodass Online Casinos nun in jedem deutschen Bundesland eine Lizenz erwerben können.Gleichzeitig sind mit dem im Juli in Kraft getretenen Glücksspielstaatsvertrag neue Vorschriften auferlegt worden, die vorrangig Minderjährige schützen sowie die Gefahr von Spielsucht reduzieren sollen. In Anbetracht dieser zwei Aspekte sollten Sie bei der Entwicklung einer Online Casino App unbedingt die folgenden Punkte beachten.1. Benutzerfreundliche OberflächeApp–Nutzer schätzen es nicht, wenn Sie sich erst durch mehrere Menüs und Untermenüs klicken müssen, bevor Sie das Gesuchte finden. Je umständlicher eine App zu bedienen ist, desto eher wird sie entweder nicht mehr genutzt oder wird wieder deinstalliert.Dazu gehört auch, möglichst einfach in die Kontoeinstellungen samt aktuellem Guthaben zu gelangen. Der neue Glücksspielstaatsvertrag sieht nämlich auch vor, dass Finanzdaten jederzeit leicht abrufbar sind. Dies betrifft nicht nur die Darstellung des aktuellen Guthabens, sondern auch die Ein– und Auszahlungshistorie samt Überblick auf eventuell anfallende Gebühren.2. Mehrere Einzahlungsoptionen und sofortige AuszahlungenNur eine einzelne Einzahlungsoption wird deutschen Spielern nicht ausreichen. Stellen Sie sicher, dass Sie zumindest PayPal, Kreditkarte und Überweisung anbieten. Als Einzahlungsoptionen könnten Sie eventuell Klarna und Stripe sowie Apple Pay und Google Play hinzufügen.Damit Ihre Nutzer nicht in Angst und Schrecken verfallen, ihren Gewinn eventuell nicht ausbezahlt zu bekommen, sollten Sie sofortige Auszahlungen ermöglichen.3. TreueprogrammeUm die Bindung zu Ihren Nutzern zu stärken, bieten Sie Treueprogramme an. Boni wie kostenlose Spiele je nach VIP–Level bieten sich immer hervorragend an. Je mehr Sie im Rahmen eines Treueprogramms anbieten, desto loyaler werden Ihre Spieler sein. Achten Sie jedoch darauf, gesperrten Spielern keine Boni anzubieten. Sie könnten nach dem neuen Glücksspielstaatsvertrag dadurch Ihre Lizenz verlieren.4. Ohne gute Sicherheitssysteme geht nichtsSpieler einer Online Casino App möchten versichert sein, dass Sie weder deren persönliche Daten an Dritte weitergeben noch Sicherheitslücken bei Zahlungen bestehen.Sicherheit betrifft in diesem Rahmen aber das Spielen selbst. Damit Spieler nicht spielsüchtig werden können oder plötzlich viel Geld verlieren, muss nach jedem Spin eine Pause von 5 Sekunden eingehalten werden. Diese könnte an mit einem Pop–up lösen, das erst nach Bestätigung des Nutzers das Weiterspielen bestätigt.5. 3D–EffekteEin Online Casino – auch als App – sollte dem Nutzer das Erlebnis eines echten Casinos so real wie möglich nachempfinden. Entsprechend ist das Design sehr wichtig. Vermeiden Sie es jedoch, Virtual Reality–Elemente eines Kartengebers einzufügen. Obschon es das Erlebnis Ihrer App steigern und noch realitätsgetreuer gestalten würde, sind Spiele mit einem 3D–Kartengeber unter dem neuen Glücksspielstaatsvertrag verboten.6. Herausragender KundenserviceKunden lieben einen herausragenden Kundenservice, den Sie jederzeit kontaktieren können. Sobald ein Problem auftritt, möchten Kunden es so schnell wie möglich gelöst wissen. Beim Kundenkontakt schätzen Nutzer darüber hinaus die persönliche Ansprache. Eine einfache FAQ–Seite und ein Kundenservice mit Erreichbarkeit zu Bürozeiten reicht heute nicht mehr aus.7. Bieten Sie mehrere SprachenEnglisch und Deutsch sind für deutsche Online Casinos im Grunde Standard. Sie steigern jedoch Ihre Reichweite, wenn Sie Ihrer App noch mehrere Sprachen hinzufügen. Lassen Sie Übersetzungen von professionellen Übersetzern auf Muttersprachlevel mit langjähriger Erfahrung anfertigen, um Fehler zu vermeiden. Übersetz