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Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-12 19:15:43 · More articles from this blog
Diesmal berichte ich nicht über Bücher, die ich bereits gelesen habe, sondern über Bücher, die ich gerade gekauft habe! Sie sind also ungelesen und sie sind für meinen nächsten Sommerurlaub gedacht. Ich habe lange hin und her überlegt, was für Bücher ich als nächstes Lesen möchte und worüber ich etwas mehr wissen oder lernen will. Trading? Risikomanagement?Die meisten Trading–Bücher, die ich durchblättere, enthalten meistens denselben Inhalt, nur in anderer Form. Man darf nicht vergessen: Bücher sind auch ein Geschäft und manche erhoffen sich davon leben zu können oder leben bereits davon. Doch auch irgendwann ist alles zum Thema Trading gesagt und die Autoren finden ihre Einzigartigkeit in der andersartigen Wiedergabe oder im Weiterdenken.Ich entschied mich für das Feld Psychologie, Erfolg und Komplexität. Mein Ziel ist es noch mehr über Strategien und Taktiken zu lernen, wie man die Selbstwahrnehmung erhöhen, diszipliniert an sich arbeiten und Komplexität reduzieren kann. Nach einiger Recherche und Empfehlungen bin ich auf folgende Bücher gestoßen:Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt von Carol Dweck. Das Buch wird immer wieder von Tradern empfohlen und hat im englischen den schönen Titel “Mindset: The New Psychology of Success”. Ich bin gespannt Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können von Roy Baumeister u.a. Die Frage, die ich hier interessant finde: Lässt sich Disziplin, wie ein Muskel, trainieren?Die Macht der Gewohnheit: Warum wir tun, was wir tun?von Charles Duhigg. Wie komme ich von einer Tätigkeit zur Gewohnheit, also zu einem Teil meines Ichs? Was ist Gewohnheit, wozu dient es und wie setzen Hochleistungsmenschen Gewohnheit ein?Checklist–Strategie: Wie Sie die Dinge in den Griff bekommen?von Atul Gawande. Dieses Buch entdecke ich immer wieder auf den Top–Bücher–Listen von Tradern und Erfolgs interessieren Menschen. Nach den ersten Seiten merke ich, dass es sehr medizinisch ist, aber dennoch nicht weniger spannend Ich bin gespannt, wie mir diese Bücher gefallen und was ich neues daraus lerne. Wer nun 4 Bücher viel findet, dem sei gesagt, dass ich viel und gerne lese. Ein Ziel von min. 20 Seiten pro Tag sollten drin sein, mal mehr und mal weniger Foto:?Anne AdrianDer Beitrag Meine 4 Bücher für Sommertage erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-11 19:58:10 · More articles from this blog
Im Blog von Adam H. Grimes bin ich auf den folgenden Artikel gestoßen:?Five steps to trading discipline (and why you should care). Disziplin ist eine der wichtigsten Komponenten im Trading. Doch ohne den festen Glauben an seine Strategie gibt es auch keine Disziplin. Somit ist die Disziplin nur eine Steigerung des Selbstvertrauens und lässt uns auf ein Ziel hinarbeiten.Adam H. Grimes stellt 5 Schritte vor, wie man zu mehr oder überhaupt Disziplin im Trading gelangt:Understand, intellectually, the reasons why discipline is important.Have a plan.Evaluate your performance regularly.Become aware of your "tells" and behavioral triggers.Learn to break the cycle.Gerade den ersten Schritt finde ich interessant. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass, erst wenn ich etwas wirklich verstehe, ich es erfolgreich anwenden kann. Erst ein tiefes Verständnis erzeugt eine Dringlichkeit in uns und lässt Handlungen folgen. Genau aus diesem Grunde ist es so wichtig, sich mit Themen tiefer auseinanderzusetzen und Trading ist hier keine Ausnahme.Hier könnt ihr den Artikel lesen:?Five steps to trading discipline (and why you should care)Der Beitrag 5 Schritte zur Trading–Disziplin erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-09 20:48:00 · More articles from this blog
@EdMatts hat die 10 Dos und Don’ts von Paul Tudor Jones zusammengefasst. Klickt auf das Bild, um es zu vergrößern. Viele seiner Weisheiten drehen sich um das Risikomanagement und emotionale Kontrolle. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren von Paul Tudor Jones.Der Beitrag 10 Dos and Don’ts – Paul Tudor Jones Tradingregeln erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-06 11:01:09 · More articles from this blog
Im Trading gibt es zwei Arten der Hoffnung: Vor und während einem Trade Das Wort?“hoffen”?kommt laut Wikipedia aus dem Mittelniederdeutschen?von dem Wort “hopen” und kann mit hüpfen oder zappeln wiedergeben werden. Es gibt daneben noch andere Herkunftsvermutungen, aber der angegebene Ursprung von Wikipedia beschreibt?den gefühlten Zustand doch sehr gut.Im Trading gibt es zwei Arten von Hoffnung: Die vor einem Trade und die während?eines Trades. Beide sind sehr gefährlich, da die Hoffnung oft stärker ist als die Vernunft. Hoffnung lässt uns Regeln umgehen, brechen oder sogar blind werden. Wenn wir hoffen, dann haben wir einen möglichen positiven Zustand vor Augen, ohne zu wissen, ob dieser überhaupt eintrifft. Es ist sozusagen eine positive Spekulation, bei der man das Risiko ausblendet.Der Trader blendet die Realität aus und konzentriert sich auf etwas, was noch nicht eingetreten ist.Die Hoffnung vor dem Trade lässt einen an den großen Gewinn glauben. Man hat die Erwartung, dass der Trade, den man gerade eingeht, der eine große Gewinner ist und man bekommt Angst, ihn zu verpassen. Dies verleitet einen dazu, Trades einzugehen, die nicht regelkonform sind oder nicht dem eigenen Risikomanagement entsprechen.Ist man bereits in einem Trade, der sich im Minus befindet und hofft, dass der Trade dreht und doch für einen positiv verläuft, dann ist es die Hoffnung während eines Trades. Diese ist genauso problematisch, weil das eigene Verhalten nicht zu dem in den Regeln definierten passt. Der Trader blendet die Realität aus und konzentriert sich auf etwas, was noch nicht eingetreten ist. Er ist nicht mehr auf das hier und jetzt konzentriert, sondern auf einen fiktiven Zukunftszustand?und wir wissen alle: Die Zukunft vorherzusehen ist unmöglich. Ein Trader muss im hier und jetzt leben und handeln.Dazu muss man natürlich die Überzeugung und die Disziplin aufbringen.Wie kann man diese beiden Herausforderungen meistern? Ich persönlich finde die erste Herausforderung schwieriger als die zweite. Dies mag vielleicht an meiner Persönlichkeit liegen, doch mit dem Risikomanagement einer Position hatte ich noch nie Probleme. Es ist sehr einfach aus einer Position auszusteigen: Man schließt sie einfach an der definierten Stelle. Dies geschieht automatisch durch einen Stop–Loss–Auftrag, den man einmal einstellt und nicht mehr verändert. Dazu muss man natürlich die Überzeugung und die Disziplin aufbringen.Die erste Herausforderung, die Hoffnung vor einem Trade, fällt mir schwerer anzugehen. Warum das so ist, habe ich noch nicht voll ergründet. Mag es Gier sein, die Lust zu Gewinnen oder die Angst etwas zu verpassen, diese Ängste und Begierden können auch kombiniert auftreten. Was hilft hier? Sicherlich hilft hier eine Checkliste, die man vor jedem Trade anwendet. Doch man muss vor allem an seiner eigenen Trading–Auffassung arbeiten. Man muss es akzeptieren, Trades zu verpassen und langfristig zu denken; man muss Trading als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und nicht des Ausgangs des einzelnen Trades begreifen. Dann muss man den Mut und die Charakterzüge haben, diesen Plan und die eigene Überzeugung durchzuziehen, sei?die aktuell gesehene Trading–Chance auch noch zu verlocken (in dem Moment). Daneben benötigt man auch präzise Regeln, was einen gültigen Trade ausmacht. Doch auch hier liegt eine Schwierigkeit: Beschreibt man die Regeln zu detailliert, läuft man Gefahr, dass man zu wenig Trades annimmt; beschreibt man sie zu grob, dann gehen zu viele schlechte Trades durch. Hier ist sicherlich der Mittelweg, der auf Erfahrung und Tests basiert, richtig.Wie fühlt man sich in den beiden Momenten: Vor einem Trade und während eines Trades, wenn man Hoffnung spürt? Nervös, zappelig und unruhig? Das kann schon ein Warnzeichen sein, dass etwas nicht stimmt. Wenn man fühlt, dass man eigentlich etwas andere
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-06 10:22:46 · More articles from this blog
Trade Steve aus UK hat einen sehr guten Artikel zum Thema Umgang mit dem “Gas Pedal” im Trading geschrieben. Es ist nicht einfach immer das richtige Tempo zu bestimmen. Auch mir fällt es immer wieder schwer, das Zusammenspiel von Gas–Pedal und Bremse zu beherrschen. Wann kann man Gas geben und wann muss man sich zurückhalten? Der Markt und das eigene Trading geben einem hierzu die beste Rückkoppelung. Doch wann ist es wieder Zeit Gas zu geben? Der Markt und seine eigenen Positionen können schon morgen ein ganz anderes Bild zeigen.Hier könnt ihr den Artikel lesen:?Ease off the loud pedal!Der Beitrag Auf die Bremse treten! erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-03 20:04:52 · More articles from this blog
Menschen habe eine Schwäche für Lotterie–Systeme Oft wird man als Trader nach einem Tipp gefragt: “Gibt mir mal’n Tipp Was ist denn zur Zeit angesagt?” oder “Gibt es nicht Aktien, die immer steigen?” Tipps gebe ich nie, genauso wenig, wie es Aktien gibt, die immer steigen. Letztere mag es momentan geben, aber ob sie auch noch in Zukunft immer weiter steigen?Stock Picking beschreibt das gezielte Finden von einzelnen Aktien, die den Markt outperformen sollen oder zu einem Portfolio passen. Doch funktioniert so etwas überhaupt und was hat das mit Trading zu tun? Das will ich hier?kritisch hinterfragen.Einmal in der richtigen Situation die richtige Aktie erwischt und man ist reich.Menschen sind immer wieder von Lotterie–Systemen fasziniert, ansonsten würden sie nicht so viel Geld in dieses chancenlose System hineingeben. Man muss nur einmal die richtige Kombination eintragen und schon ist man reich. Dasselbe spiegelt sich in den Medien wieder: Stars haben heute keinen langen Aufstieg mehr, sie werden in einer Nacht durch Los oder Jury erwählt. So scheint es zumindest. Goldsucher oder Schatzsucher warten auf den einen Moment, in dem ihnen der große Fund in die Arme fällt und sie ein Leben lang davon zehren können. Sei es als Held in den Medien oder durch den?Verkauf. Natürlich erhält diese Vorstellung auch Einzug in die Börse. Wahrscheinlich sind sogar Programmierer, die sog. EA’s (automatische Tradingprogramme) entwickeln, ein wenig wie Schatzsucher oder Forscher nach einer Glücksformel: Einmal etwas erforscht, immer eine Goldgrube.Doch es geht im Trading nicht darum, die eine Aktie zu finden. Es ist sogar unmöglich! Doch man will es nicht wahrhaben. Das Argument: Es ist doch schon anderen gelungen. Doch in der Börsenlandschaft gibt es auch viele Zufälle. Einmal in der richtigen Situation die richtige Aktie erwischt und man ist reich. Reproduzierbar ist das nicht. Am nächsten Tag kann man in einem anderen Geschäft schon alles verlieren.Die Zukunft ist nicht vorhersehbar, das ist ein Naturgesetzt.Wenn ich heute eine Aktie auswähle, dann stehe ich vor einem Dilemma: Ich kann nicht wissen, wie sie sich morgen entwickelt. Diese Vorstellung ist nur in meinem Kopf, aber nicht in der Realität. Auch, wenn ich noch so überzeugt bin, dass ich die richtige Wahl getroffen habe, der Preis bewegt sich durch Willenskraft oder Einbildung nicht. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar, das ist ein Naturgesetzt. Diese zuletzt genannte Feststellung führt das Stock Picking schon ad absurdum.Es gibt nur einen Weg an der Börse und der heißt “Wahrscheinlichkeit”. Ich muss als Trader ein Set von Kriterien finden, die eine Wahrscheinlichkeit haben, dass sie in Zukunft wieder auftauchen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Set an Kriterien aus fundamentalen, technischen oder gemischten Daten besteht. Doch das hat nichts mit Stock Picking zu tun, sondern mit filtern. Denn am Ende habe ich nicht einen Kandidat, sondern mehrere und ich muss erneut filtern, um die Trades herauszusuchen, die am vielversprechendsten sind, also das höchste Change–Risiko–Verhältnis haben.Den Traum vom schnellen Geld gibt es nicht.Doch nichts geht ohne ein entsprechendes Risikomanagement. Ob man nun Glücksspiel mit Stock Picking betreibt oder die Wahrscheinlichkeit beim Trading ausspielt, am Ende muss man sein Risiko kontrollieren. In beiden Fällen können sonst die Verluste groß sein und die Strategie ohne Erfolg.Den Traum vom schnellen Geld gibt es nicht. Weder an der Börse, noch im sonstigen Leben. Die Medien wollen es uns weiß machen, dass es doch so funktioniert und die Menschen haben eine Schwäche dafür. Wenn man also das nächste Mal zwischen der Wahl von Aktie A oder B steht, dann muss man sich einfach nur sagen: “Ich weiß nicht, wie sich die Aktie heute oder morgen entwickeln wird. Ich nehme die mit dem höheren Change&#
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-06-03 19:35:18 · More articles from this blog
Mit Begeisterung habe ich den Artikel “Winning and Trading” von Bruce Bower gelesen. Ich werde wahrscheinlich noch öfter Artikel von ihm posten, da sie mir sehr gut gefallen. Im Artikel geht es um einen Rugby Trainer und?wie er es geschafft hat, eine erstklassige Mannschaft aufzubauen. Bower vergleicht die 7 Schlüssel zu einem Gewinner–Mindset, die Trainer Sir Clive Woodward aufgestellt hat, mit Trading. Sehr lesenswert und spannend.Hier könnt ihr den Artikel lesen:?Winning and TradingDer Beitrag Gewinnen im Sport und Trading erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-30 12:34:05 · More articles from this blog
Im Blog von Ivanhoff Capital gibt es einen spannenden Artikel über das Thema Vorhersage vs. Spekulation. Hier ein Auszug, wo die Unterschiede zwischen diesen beiden liegen:“Predicting and speculating have a lot in common, but they are also very different. By definition, predictions are about dealing with factors, you have no control over. When you speculate in the stock market, you also don’t have control over which one of your trades will be profitable and for the most part how profitable it will be. You could improve the odds, but you can’t impact the outcome of each individual trade. When you speculate, you put your own money at risk. You could be right for the wrong reasons and make money (lucky). You could also be wrong despite having an edge and still lose money (no approach has 100% success rate).”Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen:?The True Nature Of PredictingDer Beitrag Vorhersage vs. Spekulation erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-30 12:25:05 · More articles from this blog
Analyst und Trader sind zwei verschiedene Berufe, die auch unterschiedliche Merkmale haben. Doch warum ist die Analyse so viel spannender als das Trading?Die ersten Schritte im Trading sind meistens von haltlosen Versprechungen von Brokern und scheinbaren Trading–Profis begleitet. Viel Gewinn, wenig Aufwand – so lautet die Versprechung. Hohe Hebel, ein paar Linien in einen Chart malen, einen magischen Indikator benutzen und sofort kann das neue Leben ohne Verpflichtungen anderen gegenüber beginnen. Mit der Zeit begreift man erst (so ging es mir auch), dass es so leicht nun auch wieder nicht ist. Hätte man doch nur auf die “alten Hasen” in der Branche gehört. Doch diese erschienen irgendwie grau und langweilig oder an wusste es in dem Moment besser Warum erscheinen Trader, die mit magischen Indikatoren und Chart–Linien Augenzauber betreiben soviel spannender als die systematischen Trader? Auch diese benutzen ja oft dieselben Tools, nur in einer anderen Weise.Jeder sollte das tun, was er am besten kann. Der eine ist gut darin, Trader zu coachen, der andere handelt gerne und so gibt es auch Leute, die gerne verkaufen, Meister der Analyse oder Chart–Technik sind und auf der Gegenseite natürlich Menschen, die genau ein Bedürfnis nach dieser Leistung haben. Anfänger sind meist beeindruckt durch äußerliche Dinge und der?Umgang mit Werkzeugen, die scheinbar etwas magisches an sich haben, ist beeindruckend. Es ist wie bei einem Maler, der aus einem Stück Leinwand und Farbe ein fotorealistisches?Bild?erschafft. Doch das Zeichnen an sich hat nichts mit Kunst zu tun. Technik, Wissenschaft und Kunst sind drei unterschiedliche Felder.Somit steht einem Magier der Chart–Linien und Indikatoren ein Magier des Tradings gegenüber. Wer eine gute Analyse im Nachhinein macht, der ist noch lange kein Trader. Denn zum letzten gehören ganz andere Merkmale?als zum erst genannten.Warum aber ist die Chart–Analyse so viel spannender, zumal man damit kein Geld durch Trading erwirtschaftet? Ich denke, hier spiegeln sich gleich mehrere Faktoren wieder:Die Chart–Analyse erschafft etwas aktiv und ist der sonstigen Arbeitswelt ähnlicher als das Trading, wo Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis stehen. Der Chart–Analyst analysiert über Stunden oder sogar länger einen Chart, während der systematische?Trader innerhalb von wenigen Sekunden eine Entscheidung fällt.Zum Trading braucht es Mut, während es zur reinen Analyse keinen Mut bedarf und keine Verpflichtung gegenüber dem Ergebnis gibt. Man muss seine eigene Analyse nicht zwangsläufig handeln und dafür auch Verantwortung übernehmen oder die Charaktereigenschaften eines Traders haben.Chart–Analyse, gerade mit Chartlinien hat etwas faszinierendes, weil es nicht jeder beherrscht. Je komplexer Analyse–Methoden sind, desto weniger Menschen gibt es, die diese beherrschen. Auch Analysten benötigen bestimmte Charakter– und Geistes–Eigenschaften, damit sie mit einer Analyse–Methode vertraut werden. Andere Menschen bewundern dies, weil es ihnen (zu der Zeit) fehlt und das Analysieren so scheinbar einfach geht. Zudem bringen die Linien der Chart–Analyse das sonst chaotisch aussehende Chartbild auf magischer Weise in eine geordnete Struktur, die dem Menschen vertrauter ist.Menschen haben generell einen Hang zu Magie, Religion und Spiritualität. Dies zeigt unsere Geschichte.Wie oben schon geschrieben, gibt es für beide Gruppen/Berufe, einen Markt und damit auch eine Berechtigung, weil es Nachfrage nach beidem gibt. Wie Ed Seykota schon einmal weise bemerkte, bekommt jeder das an der Börse, wonach er sucht. Der eine sucht nach Magie, Unterhaltung und Faszination vor Technik, der andere sucht eine geistige Herausforderung und Entwicklung des eigenen Charakters, der andere möchte Geld verdienen usw.Die Übergänge von der einen Gruppe in die andere können fließend sein und in
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-27 20:06:18 · More articles from this blog
Nun könnt ihr meine Kolumne aus dem TRADERS’ Magazin Mai 2015 hier kostenlos herunterladen: Trading ist eine Leistungsaktivität. Viel Spaß damit!Der Beitrag Meine Kolumne aus dem TRADERS’ Magazin zum kostenlosen Download! erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-27 19:58:22 · More articles from this blog
Ein geregelter und?passender Ablauf bietet einem Trader einen Vorteil im Markt Seit Beginn meines Blogs und auch meines Tradings, arbeite ich an meinem täglichen Trading–Ablauf. Tägliche Routine in der Vorbereitung gibt einem Trader Sicherheit und?richtet auch den Fokus auf das, was wichtig ist: Seinen Regeln zu folgen.Der Magier der Märkte Marty Schwartz sagte bereits: “My attitude is that I always want to be better prepared than someone I’m competing?against. The way I prepare myself is by doing my work each night”. Diesen Gedanken aufgreifend, ist die Trading–Vorbereitung wichtig und erhöht den Vorteil des Traders im Markt. In der Hitze des täglichen Trading–Geschäfts, kann man so einen kühlen Kopf bewahren und außerhalb der Marktzeiten seine Entscheidungen treffen.Für mich haben sich ein paar Methoden und Abläufe als vorteilhaft erwiesen. Diese passen zu mir und unterstützen mich bei der täglichen Trading–Vorbereitung:Mein gesamter Ablauf, den ich jeden Abend nach Marktschluss in EU und USA vollziehe ist immer gleich und folgt meinem Trading–Tagebuch. Jeden Tag durchlaufe ich exakt dieselben Schritte. Mal benötige ich etwas mehr und mal etwas weniger Zeit, jedoch bleibt sich dies über einen längeren Zeitraum gleich.Die Schrittreihenfolge ist exakt festgelegt und wird anhand von einer Checkliste durchlaufen.Am Anfang stimme ich mich auf die Tätigkeit ein und gehe durch meinen letzten Tagebucheintrag, meine Wochenziele, meine Trading–Regeln und –Leitsätze, sowie durch meine Setup–Regeln und meine Chart–Galerie. So richte?ich meinen Blick auf das, wonach ich suche und bringe mich in die richtige, geistige Haltung.Danach notiere ich meine Erwartungen an die heutige Trading–Vorbereitung und schreibe nieder, worauf ich heute besonders achten möchte. Dies schärft noch mal meinen Fokus und ich schreibe Dinge nieder, die mich sonst während des Ablaufs belasten würden.Im Anschluss schaue ich kurz auf die allgemeine Marktlage und prüfe einige Indizes, um festzustellen, ob der Markt eine erhöhte Volatilität aufweist oder einen Trendwechsel vollzieht.Dann geht es an die Überprüfung der laufenden Positionen, sowie das Finden neuer Kandidaten anhand meiner Screener.Ich mache mir Notizen zu Trading–Kandidaten, bei denen ich unsicher bin; vermerke, wie sich meine laufenden Positionen und wie sich die Kandidaten auf der Watchlist verhalten. Hierüber erlange ich Erkenntnisse, wie meine Strategie in der aktuellen Marktlage funktioniert.Nachdem ich alle Trades geplante habe, folgt eine Anzahl an Überprüfungen, z.B. eine Vergewisserung, dass alle Trades 100% den Kriterien entsprechen, ob ich alle Alarme richtig gesetzt habe, ob die laufenden Order korrekt gesetzt sind und ich alle Entries/Exits etc. der zukünftigen Trades korrekt notiert habe.Täglich schreibe ich auch nieder, was ich heute über das Trading gelernt und ob ich die gesteckten Ziele für heute erreicht habe.Neben den obigen Kriterien notiere ich noch weitere Anmerkungen zu mir, meinem Verhalten und Gedanken. Neben diesem täglichen Ablauf, gibt es noch weitere Abläufe für Trade–Planung, Wochenauswertungen, Monatsberichte usw. Gerade, wenn man?sich als dauerhaft Lernender begreift, kann man nicht genug an Retrospektive haben, um daraus zu lernen.Mit der Zeit habe ich auch einiges ausprobiert, weggelassen und wieder hinzugefügt. Doch ich musste feststellen, dass, jedes mal, wenn ich etwas weggelassen habe, mein Ablauf gestört wurde und ich in einem Bereich schlechter wurde. Ließ ich z.B. das Durchschauen meiner Chart–Galerie weg, wurde ich bei den Setups schwammiger und unaufmerksamer. Verkürzte ich den Prozess, gerade den Einführungsteil, dann wurde ich unsicherer und konnte schwieriger Entscheidungen treffen, was wiederum die Vorbereitung verlangsamte.Ich bin überzeugt, dass de
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-21 19:58:18 · More articles from this blog
Im Blog von Trading With Rayner bin ich auf einen Artikel gestoßen:?Interview with Top Traders – What is the #1 Thing That is Absolutely Critical to a Trader’s Success??Er interviewt 6 bekannte Trader,?von denen ich auch hier im Blog immer wieder poste, u.a. Trader Steve, Steve Burns, Jon Boorman und Andrew Abraham. Die Frage ist: “Was ist das #1 Kriterium, welches absolut wichtig für Trading–Erfolg ist”? Spannende Frage, die?ich auch schon in meinem Artikel Gedanken: Was ist für mich die wichtigste Charaktereigenschaft eines Traders??berührt habe.Der Beitrag #1 Kriterium für Trading–Erfolg erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-21 19:08:13 · More articles from this blog
Wer schon immer wissen wollte, was die Unterschiede zwischen einer Prop Trading Group, einem Hedge–Fund oder einem Family Office sind, wird im Blog TraderFeed fündig. Zudem beschreibt der Autor Dr. Brett Steenbarger, wie man sich als Trader am besten dem Thema nähert und was es bedarf, um z.B. als Trader in einem Hedge–Fund oder einer Prop Trading Group zu arbeiten.Hier könnt ihr den Artikel lesen:?Joining a Prop Group or Hedge FundDer Beitrag Prop Trading Group, Hedge Fund oder Family Office? erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-20 20:20:54 · More articles from this blog
Im Blog von SMB Capital bin ich auf einen spannenden Artikel von Bruce Bower gestoßen:?What I Learned From The Best Trader at Citibank. Der persönliche Artikel beschreibt, wie Bruce Bower sein Trading begann und was er von dem “besten Trader der Citibank” gelernt hat. Wirklich sehr spannend und direkt aus dem Leben eines Traders.Der Beitrag 3 Weisheiten von dem besten Citibank Trader erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-20 20:13:09 · More articles from this blog
Regeln und Lehrsätze zu haben führt zu einem ganzheitlichen Verständnis des eigenen Tradings Als Trader beschäftigt man sich pausenlos mit dem richtigen Handeln bzw. dem Treffen von richtigen Entscheidungen. Was ist eine richtige Entscheidung oder Handlung im Trading? Jede Handlung oder Entscheidung, die in vollständiger Übereinkunft mit den eigenen Trading–Regeln ausgeführt wird, ist eine richtige, unabhängig vom Ergebnis.Meist gelangen Trader über Umwege zu einem Regelset, welches sich nach langer Erprobung als erfolgreich oder nicht erfolgreich herausstellt. Sei es, dass man die Regeln selber entwickelt oder sie von einem erfolgreichen Trader übernimmt, am Ende sind diese Regeln das Hauptwerk im Trading und der Trader wird so lange an sich selber arbeiten, bis er den?Regeln ohne Ablenkung folgen kann. Bis dahin besteht ein ständiger Kampf zwischen dem Regelwerk und den bereits vorhandenen Vorstellungen und Glaubenssätzen im Kopf des Traders. Erst, wenn beide Gebiete übereinstimmen, dann kann Erfolg entstehen. Es ist also der Geist, der den Trader bremst.Die Lehrsätze beschreiben einen Zustand, in den die Regeln ohne Ablenkung angewandt werden können.Neben den Regeln gibt es noch eine andere Art von Leitlinien, die Einfluss auf das Trading haben: Die Lehrsätze (oder?Dogmen). Sie sind eher gröber und lassen sich nicht spezifisch messen wie Regeln, sind aber dennoch wichtig. Die Lehrsätze beschreiben einen Zustand, in den die Regeln ohne Ablenkung angewandt werden können. Oft sind Lehrsätze sogar bildlich und beschreiben einen Zustand, wo man ankommen möchte, z.B. “Ein erfolgreicher Trader begrenzt Verluste und lässt Gewinne laufen” oder “Ein erfolgreicher Trader ist ruhig und gelassen, wenn er mit Verlust konfrontiert wird”. Beide Zustände kann man sich bildhaft vorstellen.Aus Lehrsätzen lassen sich wiederum Regeln ableiten, die konkreter sind und gemessen werden können. Doch Lehrsätze sind wichtig, um die eigenen Handlungen zu lenken und diese an ihnen zu messen. “Ist meine Handlung richtig und in Übereinstimmung mit meiner Vorstellung vom Trading?” Somit helfen Lehrsätze die innere Welt mit den Regeln, die eher extern auf Papier oder im Computer existieren, zu verbinden und somit eine ganzheitliche ?Betrachtung zu ermöglichen.Wer keine Lehrsätze besitzt, hat nur ein Regelwerk.Lehrsätze können auch geübt und verinnerlicht werden. Man kann sie aufschreiben, laut sprechen, sich vorstellen und visualisieren und somit immer tiefer in das eigene Gedächtnis integrieren. Diese wiederum beeinflussen dann die Handlungen und schließlich die Regeln. Hier schließt sich dann der Kreis.Man muss sich also fragen, ob man beides besitzt und ob man selber damit kompatibel ist. Wer keine Lehrsätze besitzt, hat nur ein Regelwerk. Das kann ausreichen, kann aber auch dazu führen, dass man ständig in einem Zustand des Widerstandes ist, mit sich selber und dem Regelwerk. Früher oder später wird sich dann die eine Seite durchsetzen und man kann Gefahr laufen, dass man sein Trading negativ beeinfluss, ohne es zu wollen.Foto:?photosteve101Der Beitrag Regeln und Lehrsätze erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-16 11:22:24 · More articles from this blog
Der lernende Trader muss begreifen, dass die Ausbildung des eigenen Geistes bzw. Charakters im Zentrum steht und nicht die der Werkzeuge Wie ist die Entwicklung eines Traders in seiner Karriere? Nicht anders als die eines Menschen mit einem anderen Beruf oder Handwerk. Am Anfang fasziniert uns in der Regel die Technik: Der Umgang mit Werkzeugen und das Kennenlernen der Bedeutung dieser. Hier kann man schnell etwas Neues hinzulernen und hat auch stetig sichtbaren Lernerfolg. Doch irgendwann hat man alle grundlegenden Werkzeuge erlernt und das Lerntempo wird geringer. Wir fangen an, die Werkzeuge auf eine andere, feinere Art zu nutzen und uns mehr Gedanken über den Umgang mit ihnen im Detail zu machen als zu ihrer Benutzung. Im Laufe der Zeit beschäftigt man sich mehr innerlich als äußerlich.Ein japanischer Suhi–Koch verbringt bis zu 10 Jahre mit der Ausbildung. Er erlernt neben der Nutzung der Werkzeuge und die Kenntnisse über das Material auch eine geistige Haltung, die es ihm erlaubt, ein Meister in seinem Gebiet zu werden. Hier spielen also Handwerk und Geist eng zusammen. Somit kommt dies der Ausbildung zu einem Trader gleich.Oft sind es die fachfremden Gebiete, die einem neue Anregungen geben.Der Trader muss nicht den Umgang mit den Werkzeugen (seinen Indikatoren, Charts usw.) als Zentrum seiner Ausbildung begreifen, sondern sich selbst. Die Interpretation von Indikatoren und Charts ist schnell erlernt und kann gelehrt werden. Die Ausbildung des Geistes ist etwas, was nur der Trader selbst vornehmen kann. Dies hat Nick Radge bereits in seinem Video “What Makes a Successful Trader?” erkannt: Techniken kann er jedem, aber die nicht–technische Seite kann er niemanden?lehren.Somit liegt klar vor Augen, auf welchen Teil der Ausbildung man sich als angehender Trader konzentrieren muss. Hierzu sind alle Mittel erlaubt, wovon sich profitieren lässt: Bücher, Videos, Vorträge, Gespräche usw. Auch sollte man in anderen Gebieten nach Inhalten stöbern, die einen weiterbringen. Oft sind es die fachfremden Gebiete, die einem neue Anregungen geben.Ich glaube sogar, dass es kaum möglich ist, Trading vom restlichen Leben abzutrennen.Warum meiden jedoch viele Trader die Ausbildung des eigenen Geistes bzw. Charakters? Viele geben bereits auf, während sie noch in der Kennenlernphase der Werkzeuge sind und erkennen dabei leider nicht, dass es der Geist ist, der den Erfolg ausmacht. Der innerliche Wandel und die innerliche Ausbildung sind um einiges schwieriger als das Kennenlernen von Werkzeugen. Mit Sicherheit kann jeder nach ein paar Mal üben eine Suhi–Rolle drehen. Aber reicht es für die Arbeit in einem Suhi–Restaurant? Mit Sicherheit nicht. Dazu bedarf es viel längere?Ausbildung und Arbeit. Der anspruchsvolle Sushi–Kunde möchte eher den Geist hinter einem Stückchen Sushi bewundern als die Rolle an sich. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man die richtige Geisteshaltung hierzu hat.Die Ausbildung des Geistes sollte sich jedoch nicht nur auf Trading beschränken. Ich glaube sogar, dass es kaum möglich ist, Trading vom restlichen Leben abzutrennen. Das eine beeinflusst das andere. Man kann nicht in seinem Leben ein unorganisierter Mensch sein und im Trading organisiert oder sich in dem einem sich an Regeln halten und im anderen nicht. Das nutzloseste?Charaktermerkmal wird immer wieder auch in dem anderen Gebiet durchkommen. Daher wird sowohl das Trading als auch das restliche Leben von einer Ausbildung des Charakters und Geistes profitieren. Wer es sich wirklich zum Ziel gemacht hat, ein guter Trader zu werden, wird auch bereit sein, dies in Kauf zu nehmen. Zeigen doch die zahlreichen Beispiele erfolgreicher Trader, was man benötigt, um zu einem Meister zu werden.Foto:?Camilo Rueda LópezDer Beitrag Der Geist im Zentrum der Trader–Ausbildung erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-15 17:50:33 · More articles from this blog
Ich habe bereits einiges zu Marty Schwartz hier im Blog gepostet. Wie man im Video hören kann, ist er selbst heute noch als Trader aktiv und er hat schon einige Jahre Erfahrung an der Börse!Es ist immer wieder faszinierend einen Trader mit solch einer Erfahrung zuzuhören und zu lernen. Seine Worte und Erkenntnisse sind eine Reduktion seiner Erlebnisse und langen Erfahrungen als Trader.Der Beitrag Marty Schwartz (Magier der Märkte und “PitBull”) im Video–Interview erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-15 09:34:50 · More articles from this blog
Einen interessanten Ausschnitt aus dem Film von Michael Covel “Broke – A New American Dream” habe ich bei Youtube entdeckt. Im Film berichten ein Poker–Spieler, Salem Abraham (Hedge–Fund–Manager) und Larry Hite (Legende und Hedge–Fund–Manager) über ihre Ansichten zum Thema Wetten und Risiko.Gerade der Anfang des Videos ist sehr gut: Der Poker–Spieler berichtet darüber, wann es Zeit ist, auszusteigen. Dies ist die größte Gemeinsamkeit zwischen Poker und Trading. Man muss wissen, wann man spielen sollte und wann nicht. Nur, wenn das CRV extrem lohnenswert ist, sollte man die Wette eingehen.Der Beitrag Video: Salem Abraham und Larry Hite zum Thema Wetten & Risiko erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-14 10:58:53 · More articles from this blog
Dr. Brett Steenbarger scheibt neben seinem sehr guten und bekannten Blog auch für Forbes. In einem seiner letzten Artikel interviewt er Charles E. Kirk, den Autor des Kirk Reports.Im Interview geht es vor allem um das Thema “Hartnäckigkeit” (English: tenacity). Für jeden Trader und Menschen, der etwas erreichen möchte, ist das Thema Hartnäckigkeit ein ständiger Begleiter. Erfolg erreicht man nicht in eilendem Tempo und nicht von heute auf morgen. Es ist oft ein zäher und langwidriger Weg, gepflastert mit allerlei Hindernissen, Fallen und Löchern, in die man hinein fallen kann. Doch, wer nicht aufgibt, sein Ziel zu erreichen, wird Wege und Mittel finden, jedes Hindernis zu überwinden, jede Falle früh zu erkennen oder sich aus ihr zu befreien und aus jedem Loch erneut emporzusteigen. Nur, wer aufgibt, wird es nie erleben, was es bedeutet, an seinem Ziel anzukommen. Hartnäckigkeit ist ein Eigenschaft, die Gewinnern zu eigen wird. Das sehen wir an großen Beispielen aus der Welt der bereits am Ziel angelangten.Hier könnt ihr den Artikel lesen:?Tenacity And The Investor: An Interview With Charles E.?KirkDer Beitrag Interview mit Charles E. Kirk über Hartnäckigkeit erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-05-13 20:15:47 · More articles from this blog
Ich bin ein großer Verehrer von Paul Tudor Jones, weniger von seinem Trading als vielmehr von seiner Karriere und Einsichten. Seine Aussagen bringen oft Licht in das Dunkle und sagen es mit einem Schlag. Seine große Erfahrung macht dies möglich.Hier sind 13 Erkenntnisse, gesammelt von Ivanhoff Capital: 13 Insights From Paul Tudor JonesDer Beitrag Paul Tudor Jones: 13 Trading Erkenntnisse erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.
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