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momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-19 19:28:00 · More articles from this blog
Die Albrechtsburg war ja der Ursprung der sächsischen Porzellanherstellung. Dieses “Modul” zeigt interaktiv die wesentlichen Herstellungsprozesse und die Organisation der Arbeiten in der ehemaligen Porzellanmanufaktur
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-19 18:56:52 · More articles from this blog
Im ersten Obergeschoss der Albrechtsburg finden interessierte Besucher und Touristen einen großen und detailreich ausgeschmückten Saal mit Namen “Große Hofstube”. Dieser beherbergte zwischen Ende des 15.Jhd. bis zum Beginn des 16.Jhd. die Hofgesellschaft der Burg. Im Jahre 1773 fiel der Saal leider einem schweren Feuer zum Opfer, dessen Schäden erst 1864 vom Oberlandbaumeister Karl Moritz Haenel beseitigt wurden. Im Rahmen der kompletten Renovierung der Burg wurde der Raum in alter Pracht wiederhergestellt und 40 Räume mit Historienbildern, Brustbildern, Holzfiguren – zeigen diverse Herrscherpersönlichkeiten der Geschichte – und Historienbilder ausgestattet.Hofstuben dienten in der jeweiligen Zeit übrigens als Aufenthalts– und Speiseräume. Sie waren quasi Mittelpunkt des täglichen Lebens der Burgbewohner und deren Gäste. Die Große Hofstube der Albrechtsburg umfasst 34m Länge und 13,5m Breite. Sie ist somit die größte Räumlichkeit der Burg. An der Giebelseite darf man Gemälde, welche Szenen aus der Jugend der Prinzen Albrecht und Ernst zeigen, bewundern.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-19 18:26:09 · More articles from this blog
Dieses Modell befindet sich in der Albrechtsburg Meißen und zeigt sehr genau die Umgebung des Platzes und den Detailreichtum. Man kann es gleich zu Beginn der Führungen entdecken (8€ Eintritt zzgl. 2€ Fotogenehmigung).
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-19 17:26:25 · More articles from this blog
Meißen ist ein wunderschönes Städtchen mit ca. 30.000 Einwohnern. Man kann diesen Ort im Rahmen einer Tagestour (Dresden: S1, via Direktverbindung über Leipzig oder Nahverkehrszug Leipzig => Coswig => Meißen) besuchen. Die Ursprünge der Stadt liegt in einer slavischen Marktsiedlung.Die Stadt wird auch als “Wiege Sachsens” bezeichnet, was damit zusammenhängt, dass die Wettiner Fürsten – belehnt mit der Mark Meißen – hier aktiv waren. Der erste Schlossbau im deutschsprachigem Raum ist die Albrechtsburg (Bauzeit: 1471–1524, spätgotischer Stil). Sie ist heute Museum und bildet – zusammen mit dem Dom – das überall sichtbare Wahrzeichen der Stadt.Spuren der ~1000 Jahre Stadtgeschichte finden sich überall in der Altstadt wieder: die Grundform aus dem Mittelalter wurde erhalten und Zerstörungen aus dem zweiten Weltkrieg sind nicht sichtbar. Neben einen Besuch des Doms und Albrechtsburg sollten interessierte Besucher der Stadt auf jeden Fall einen Blick auf den Markt, in das Stadtmuseum mit Heinrichsplatz, den vielen mittelalterlichen Gassen und den “Balkon von Meißen” werfen.Meißen ist auch bekannt für seine Feste bekannt. Man kann hier zum Beispiel im Sommer die Lange Nacht der Kunst und Kultur, den Töpfermarkt, das Weinfest oder das Literaturfest besuchen.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-18 00:02:39 · More articles from this blog
Eher durch Zufall und fast schon auf dem Weg zum Bahnhof entdeckte ich diesen Hof. Dieser befindet sich im Privatbesitz und wird vor allem zu Wohn– und Atelierzwecken genutzt. Laut Google–Recherche finden hier vielfältige künstlerische Aktivitäten wie das “Literaturfest Meißen” der “Grafikmarkt Meißen” und das “Weinfest” statt.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-17 23:31:16 · More articles from this blog
Hier nun die Innenansichten des Meißner Doms.Der Bau dieses Gotteshauses begann im Jahre 1250 – zuerst als Umbau einer vorhandenen Basilika, welche an diesem Ort bereits im Jahr 968 (Gründung des Bistums durch den damaligen Kaiser Otto I.) als Kapelle errichtet und später (also: 1006 bis 1073) als eine romanische Basilika umgebaut wurde.Um das Jahr 1260 startete man nun den Dombau im Stile einer gotischen Hallenkirche, wobei bereits ab 1268 der Kreuzgang und der Chor genutzt wurde. Das Chorfenster mit Glasgemälde wurde 1270 gestaltet. Danach folgte die Fertigstellung der Johanneskapelle, des Kapitelsall und der Maria–Magdalenen–Kapelle. Das Langhaus wurde 1410 vollendet.Der sogenannte “Höckrige Turm” an der Ostseite des Hauses (Sanierung im Jahre 1909) war jahrhundertelang der einzige Turm des Doms. Die heute sichtbaren Türme der Westfassade wurden erst zwischen 1903 und 1909 zusammen mit dem vierten Geschoss im Stile der Neugotik zum Dom hinzugefügt.Die Fürstenkapelle wurde – durch Veranlassung vom Markgraf “Friedrich der Streitbare” im Jahre 1425 an die Westfront des Doms angebaut, somit wurde das alte Westportal (1400) zum Innenportal. Diese Fürstenkapelle zeigt ein detailreiches Netzgewölbe. Der Dom beherbergt übrigens 164 weitere Grabdenkmäler.Sehr schön sind auch die – um 1260 geschaffenen – Stifter– und Patronatsfiguren aus Stein. Sie zeigen an der Chor–Nordwannd die Bildnisse von Kaiser Otto I. und dessen Gemahlin Adelheid von Burgund (gemeinsame Gründung des Bistum Meißen) und die gegenüber liegenden / stehenden Bildnisse des Evangelisten Johannes sowie des hl. Donatus v. Arezzo. In der Johanneskapelle findet der interessierte Besucher die steingewordenen Abbildungen vom Johannes dem Täufer, Maria mit Kind und dem ehemaligen Diakon Stephanus.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-17 22:18:18 · More articles from this blog
Der den Heiligen Johannes und Donatus von Arezzo geweihte Dom zu Meißen prägt zusammen mit der Albrechtsburg das Stadtbild von Meißen, wobei die Kirche wohl eine der “stilreinsten” deutsch–gotischen Dome ist. Der Bau befindet sich in der Tradition der Gründung des Bistums Meißen – veranlasst durch den König Otto I (968) und bildet somit die christliche Keimzelle des heutigen Sachsens (früher “Mark Meißen”). Er war bis 1581 Sitz der römisch–katholischen Bischhöfe von Meißen: dannach wurde der Dom eine lutherische Kirch (heute: “Predigtkirche” für den Landesbischof der evangelisch/lutherischen Landeskirche v. Sachsen).Die Bilder – mit Fokus auf “Außenaufnahmen” und “Postkartenmotiven” – entstanden während eines spätsommerlichen Betriebsausfluges. Man kommt relativ problemlos zu dieser wunderschönen Stadt mit Hilfe direkter Bahnverbindungen von Leipzig oder Dresden. Bitte hier beachten, dass hier keine Fernverkehrszüge halten.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-17 21:03:30 · More articles from this blog
Diese Kirche ist einer der ältesten Gotteshäuser in Sachsen. Ihre erste Erwähnung (an der heutigen Stelle) stammt aus dem Jahre 984 und der Vorgängerbau (eine Saalkirche mit Apsis im Osten) wurde 1966 durch eine entsprechende Grabung / Untersuchung nachgewiesen.Nach der Stiftsgründung wurde das Gotteshaus als spätromanische Basilika auf dem “Afraberg” neu erbaut. Nach ca. 1350 wurden die Chorwände erhöht und der Chor mit 4 Kreuzrippengewölben geschlossen. Im Jahre 1470 wurde das Hauptschiff um ein gotisches Gewölbe mit 5 Jochen erweitert – bis zu diesem Zeitpunkt konnte man hier lediglich eine gerade Holzbalkendecke sehen. Im Jahre 1766 erhielt der Turm nach einem Blitzeinschlag eine barocke Haube.Besondere Gründe, diese Kirche – als Tourist – zu besuchen, ist die Kanzel mit dem barocken Altar (Valentin Otte, um 1660), der Martinsaltar, das frühbarocke Portal und die “Schleinitzkapelle” (Begräbniskapelle eines Rittergeschlechtes aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-11 23:20:05 · More articles from this blog
Das Denkmal – welches hier auch als “Völki” bekannt ist – befindet sich im Südosten der Stadt Leipzig (in der Nähe des Friedensparks, der “alten Messe” und der Russischen Gedächtniskirche”). Es wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht nach den Entwürfen des Architekten Bruno Schmitz (Berlin) gebaut und am 18.Okt.1913 eingeweiht. Die bekannten plastischen Arbeiten stammen von den Bildhauern Franz Metzner und Christian Behrens.Das, von fast überall in der Stadt gut sichtbare, Objekt hat eine imposante Höhe von 91 Meter. Es steht im Zentrum des damaligen Kampfgeschehens und interessierte / sportlich aktive Besucher “dürfen” 500 Stufen vom Sockel zur Aussichtsplattform ersteigen.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-11 00:36:32 · More articles from this blog
Diese wunderschöne Kirche “lächelte” mich schon einige Male an und heute fand ich die Zeit zu einem Besuch mit Fotoshooting. Sie ist übrigens eine “freie Nachbildung” der Auferstehungskirche (Moskau–Kolomenskoje, erbaut: 1530 bis 1532) und dient dem Gedenken der 22.000 während der Völkerschlacht gefallenen russischen Soldaten.Der Architekt Wladimir Alexandrowitsch Pokrowski war hier der Architekt. Der Baubeginn des Gotteshauses war der 28.12.1912 und nach der Bauzeit von 10 Monaten fand die Kirchenweihe am 17.Oktober 1913 (ein Tag vor der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals) statt. Die Kosten des Baus betrugen 250000 Rubel (umgerechnet: 1.000.000 Goldmark), wobei hier 1/2 der Summe durch Spenden aufgebracht wurde.Das Haus besteht aus einer Ober– und Winterkirche. Die “Oberkirche” zeigt 78 Ikonen des Malers Luka Martjanowitsch Jemeljanow und der hohe Turm mit vergoldeter Zwiebelkuppel lässt sich von fast jedem erhöhten Punkt (“steile Zahn”, Fockeberg etc.) entdecken und bewundern. Das Gebäude beherbergt auch ein kleines Museum und eine kleine Gemeindebibliothek.Wo?Philipp–Rosenthal–Straße 51a, 04103 Leipzig (Tram 16 => Deutsche Nationalbibliothek, Tram 15 => Technisches Rathaus)
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-10 23:41:29 · More articles from this blog
Dieser Park umfasst ca. 20 Hektar und gehört zum Ortsteil “Zentrum–Südost”. Er liegt zwischen dem Ostplatz und der Russischen Kirche. Ursprünglich befand sich hier der “Neue Johannisfriedhof”. Nach den Kriegswirren und der Säkularisierung des ehemaligen Friedhofes wurde das Gelände nach einer umfassenden Umarbeitung im Jahre 1983 als “Friedenspark” der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-07 20:33:05 · More articles from this blog
Der Park befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Eilenburger Bahnhofs. Diese Grünfläche des Leipziger Osten beginnt am Gerichtsweg und führt bis hin zur Riebeckstraße. Sie stellt somit eine wichtige “Grünverbindung” dar und bietet den Anwohnern einen willkommenen Ort der Erholung und Entspannung.Die ungefähr 11 Hektar große Fläche schlug schon ab Beginn der Fertigstellung des Bahnhofes im Jahre 1874 eine Schneise in die entstandenen Wohn– und Industrieblöcke der Gegend. Im Jahre 1915 erfolgte eine weitgehende Verlegung des Personenverkehrs zum fertig gestellten Hauptbahnhof und der Betrieb des Eilenburger Bahnhofs wurde 1942 komplett eingestellt (Reste, Gebäudereste sind noch sichtbar!) und das Gelände verfiel.Der Leipziger Stadtrat beschloss 1997 die Umwandlung der Brachfläche in eine Parkanlage: der Stadtteilpark Reudnitz mit späterer Umbenennung in “Lene Voigt Park”.Märchenwald
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-07 18:23:04 · More articles from this blog
Nachtaufnahmen aus dem ClaraPark / Palmengarten.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-07 16:06:17 · More articles from this blog
Diese Fotos entstanden nach einer längeren “Schlechwetterphase” in einer der bekanntesten Leipziger Locations. Der Fokus liegt hier auf neu entstandene Graffiti und Spiegelbilder im Regenwasser.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-08-05 12:05:14 · More articles from this blog
Diese Anlage befindet sich in der Grimmaische Straße (Leipzig). Sie ist praktisch nicht zu übersehen, wenn man vom Augustusplatz in Richtung Innenstadt läuft. Sehr zu empfehlen ist hier das Verweilen nach einer anstrengenden Shoppingtour durch die Passagen bei der aktuellen sommerlichen Hitze.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-07-25 23:26:27 · More articles from this blog
Dieses wunderschöne Beispiel für Gartenbaukunst befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Merseburger Dom und oberhalb der Saale. Die Geschichte lässt sich bis in das Jahr 1660 zurückverfolgen. Hier lies der damalige Herzog Christian I des Hauses Sachsen–Merseburg den nicht mehr verwendeten Königshof zu einem Lustgarten umgestalten. Eine weitere Umarbeitung fand 1825 statt: der Urheber war hier der bekannte Gartenarchitekt Peter Josef Lenné (Umgestaltung zu einem Landschaftspark). Die häutige Form erhielt dieser Garten 1968 nach einer Entkernung und Beseitigung der Kriegsschäden.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-07-25 21:41:22 · More articles from this blog
Regentropfenmakros nach einer längeren Hitzephase. Aufgenommen im wunderschönen Leipzig.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-07-22 22:51:49 · More articles from this blog
Der Besuch des Merseburger Dom “St. Johannes und St. Laurentius” war das Highlight des letzten Betriebsausflugs. Dieses Denkmal zog mich an, da es schon allein wegen der Ausstattung und Gestaltung zu den interessantesten Objekten der sog. “Straße der Romanik” zählt.Der Dom besitzt eine reichhaltige Geschichte, welche bis zur Zeit der Ottonen reicht. Er besitzt großes Areal und man benötigt hier locker mindestens einen kompletten Tag, um alles zu sehen und die Wirkung auf sich entfalten zu lassen.Die Kirche geht auf die Johanniskirche (von Heinrich I. gestiftet) zurück, welche auch als Kirche des ersten Merseburger Bistums genutzt wurde. Der Bischof Thietmar v. Merseburg legte den Grundstein für die Errichtung einer repräsentativen Kathedrale des Bistums Merseburg (8.5.1015). In Anwesenheit des Kaiserpaares Kunigunde und Heinrich II fand die erste Weihe des vierstöckigen Kirchbaus statt. Im Jahre 1042 – nach Einstürzten und Wiederaufbau – erfolgte die zweite Weihe.Der spätere Bischof Thilo von Trotha ließ in der Zeit von 1510 und 1517 den Dom im Stile der Spätgotik umarbeiten: hierbei wurde aus der ursprünglichen Anlage des Langhauses eine Hallenkirche.Martin Luther predigte 1545 im Dom und nach Ableben des letzten katholischen Bischofs (1561) setzte sich auch in Merseburg die Reformation durch.Die Luftangriffe des zweiten Weltkrieges auf die Leuna– und Bunawerke beschädigten Teile des Doms (Kapitelhaus, Chor des Doms, Nord– und Ostflügel des Schlosses etc.).
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-07-21 21:41:54 · More articles from this blog
Diese Kirche findet ihre erste Erwähnung im Jahre 1188 – belegt durch eine Urkunde v. Kaiser Friedrich I. (Barbarossa). Patron des Gotteshauses ist Thomas v. Canterbury (ermordet 1170, heilig gesprochen: 1173).Die Neumarktkirche wurde 1188 in einer Urkunde des Kaisers Friedrich I. Barbarossa ersterwähnt. Dem Merseburger Bischof Eberhard werden darin Marktprivilegien auf dem Neumarkt zugesagt. Im Ursprung war die Kirche eine dreischiffige, kreuzförmige Basilika mit zwei Westtürmen, wobei im Laufe der Zeit der Südturm und die Seitenschiffe abgerissen wurden.Sie verfügte über eine barocke Ausstattung: der alte Altar und Kruzifix befinden sich allerdings derzeit in der Stadtkirche. Der Taufstein (vmtl. aus der Zeit besagter Ersterwähnung) lässt sich in der Vorhalle des Merseburger Doms bewundern. Interessant ist hier auch das romanische Stufenportal mit einer “Knotensäule”. Diese sollte wohl den Satan von der Kirchentür fernhalten.Die Kirchgemeinde gab im Jahre 1973 das Gotteshaus auf, welches danach leider verfiel. Zwischen 1991 und 1995 wurde die Kirche umfassend saniert: neu aufgebaut wurde die Sakristei, der Turmstumpf und das südliche Seitenschiff. Der originale Raumeindruck konnte wieder hergestellt werden, als im Inneren der Kirche der Grund von 1188 wiederhergestellt wurde.Das Kunstobjekt “Rote Wand oder Triumpf der Ideologie” (Klaus Friedrich und Gabriele Messerschmidt) befindet sich seit 1995 an der Südwand des Querschiffes.
momentaufnahme | unterwegs ... · 2014-07-19 16:06:56 · More articles from this blog
Es war wieder soweit und die wohl beliebteste Straße Lindenaus – die Merseburger Straße – öffnete sich für das “Mersefest”. Man kann dieses durchaus mit dem Westbesuch (Karl–Heine–Straße) vergleichen, wobei hier der Unterschied in der Beschaulichkeit, weniger Menschenmassen und fehlende (Massen)flohmärkte besteht.Das Interessante an diesem Fest ist die Gestaltung, welche komplett in der Hand aller hier lebenden und arbeitenden Personen liegt. Der Mittelpunkt liegt hier in der gemeinsamen kreativen Betätigung mit Ziel, die Straße nachhaltig nach gemeinsamen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.
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