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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-27 13:37:26 · More articles from this blog
In den letzten Tagen wurde oft gemunkelt, dass Apple die Podcasts auf iOS–Geräten aus Musik–App “verstößt” und für selbige eine eigene App zur Verfügung stellt. Man rechnete aber damit, dass diese Podcast–App erst mit iOS 6 im Herbst veröffentlicht wird. Doch schon jetzt hat sie ihren Weg in den AppStore gefunden.Wie alle Apple–Apps ist sie schlicht und einfach gehalten. Sämtliche Podcasts werden aus der Musik–App in die neue App bewegt und “Podcasts” wird vollständig aus der gestrichen. “Podcasts” ermöglicht das Wiedergeben von Audio– und Videopodcasts, sowie das Suchen nach neuem Content oder zeigt auch eine Auswahl an Topsendern verschiedener Themenbereiche. Wobei die Topsenderauswahl wie an einem alten Radio funktioniert, bei dem man die richtige Frequenz über ein Drehrad suchte.Podcasts können nun auch abonniert werden und man erhält die neuste Folge, sobald sie verfügbar ist, automatisch auf sein iPad, iPhone oder iPod Touch. Neben dem Download lassen sich die Sendung auch streamen, was erheblich Speicherplatz sparen kann und wer möchte kann auch einen Timer einschalten, der nach einer bestimmten Zeit oder nach dem laufenden Podcast in den Ruhezustand schaltet.Apple wird ja auch zunehmend “Social” und integriert in die App die Möglichkeit seine Lieblingsfolgen mit seinen Freunden und seiner Familie per Facebook, Twitter, Nachricht oder per Mail zu teilen. Wo wir gerade ?beim Teilen und Verteilen sind, synchronisieren könnte ihr eurer Podcasts über iTunes und sogar mit anderen Geräten. Apple verspricht hier “einen nahtlosen Übergang von einem Gerät zum anderen”.Ich habe mich schon ganz gut mit der App angefreundet und muss sagen, dass mir gerade die kleinen Details (Drehrad, Vintagelook bei der Wiedergabe) sehr gefallen. Meine Lieblingsvideopodcasts werde ich zwar weiterhin über Apple TV schauen, aber nun sicher auch ab und zu mal über die App, obwohl sie im Hauptmenü noch den Anschein macht, nicht fertig zu sein.Sobald es Neuigkeiten zur App gibt, informieren wir euch hier im Blog oder auf unserer Facebook–Fanseite.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-27 12:12:18 · More articles from this blog
Während Smartphones und Tablets regieren, werfen die alten Industriegrößen ihre Handhelds auf den Markt, die von der Presse schnell als “Totgeburten” deklariert werden. Dazu zählt leider auch der Nintendo 3DS, der mittlerweile kaum noch interessante Titel abbekommt.Ein bisschen sehr fragwürdig scheint das strategische Verhalten von Nintendo zu sein, die meiner Meinung nach wie ein etwas vertatterter Rentner alte Gewohnheiten wiederholen – ohne wirklich auf den neuen Markt einzusteigen. Die Wii U wirkt recht verzweifelt, der 3DS hat von Anfang an zu wenige Top–Titel erfahren und in die Remakes alter N64–Games floss zu wenig Neues ein.Was macht also Big N? Richtig, erst mal dieselbe Konsole in groß herausbringen. Machen eine Smartphonehersteller doch auch so. Oder? ;)Der 3DS XL ist größer, für seine Größe jedoch leicht, hat einen angenehmeren 3D–Effekt und strapaziert die Augen weniger. Die Grafik soll bei gleicher Auflösung dennoch schön sauber hochskaliert werden und selbst 2D–Elemente wirken angeblich schärfer und klarer. Die Runden Ecken und größeren Abmaße machen den 3DS XL auch kompatibel zu größeren oder gar normalgroßen Händen. Das Vorgängergerät ist für meine Hände viel zu klein und verursacht selbst nach 15 Minuten schon ordentliche Krämpfe. Mit der 3D–Funktionalität war ich bisher allerdings recht zufrieden, natürlich ist eine Blickwinkelabhängigkeit gegeben, da dies in der Natur der eingesetzten Technologie liegt.Einen kleinen Erstblick gewährt das Video der französischen Kollegen bei Puissance Nintendo, die den 3DS XL kurz zur Spielprobe übergehändigt bekamen:Im August wird das Riesengerät auch die USA beglücken, ein Europa–Releasetermin steht noch nicht fest.Amazon Partnerlink (Vorgängermodell): Nintendo 3DS
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-27 10:38:18 · More articles from this blog
Die Android–Community hat Grund zum feiern! Der erste Release Candidate vom berühmten und beliebten CyanogenMod ist in der Version 9 endlich erschienen.Lange genug hat das Warten gewährt, doch Gutes braucht bekanntlich seine Zeit. Das Team hinter der wohl beliebtesten Reihe an Custom–ROMs gab gestern auf dem offiziellen Blog die neue Version bekannt.Der große Sprung von 2.3.1 auf eine gemoddete 4.0.4 wird vielen Usern der momentan 37 unterstützen Geräte zahlreiche neue Features, bessere Performance und eine bessere Akkulaufzeit bescheren. Laut den Entwicklern wuchs CyanogenMod nicht nur mit Ice Cream Sandwich mit, sondern wurde im Endeffekt größtenteils überarbeitet, um eine optimale Alternative zum offiziellen ROM darstellen zu können.Die Downloadliste mit dem Release Candidate findet sich wie immer auf get.cm. Installationsanweisungen unterscheiden sich nicht von CM7 und können im offiziellen Wiki oder auf einschlägigen Tutorialistes eingesehen werden.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-27 10:15:05 · More articles from this blog
Der Tweak namens Thor erspart dem User den Weg zu SBSettings, NCSettings oder Deck HD. Stattdessen aktiviert Thor die WLAN–Antenne sobald eines der Apps auf Thor’s Liste gestartet wird.So zumindest die Theorie. Die ersten paar Anläufe ging soweit alles gut, auch im Flugzeugmodus aktivierte Thor zuverlässig die WLAN–Verbindung, wenn ich beispielsweise Safari öffnete. Nach einigen Minuten hingegen stellte sich der Tweak bei mir zunächst tot, bis ich die Anwendungen über WeeCloseApps beendete. Es scheint also, als würde sich Thor nicht mehr für Anwendungen interessieren, die aus dem Hintergrund geholt werden. Schade eigentlich.Denn prinzipiell ist die Idee gut: Über eine Liste mit den gängigsten Apps lassen sich Toggle setzen, die Thor später dazu veranlassen die WLAN–Antenne zu aktivieren.Dazu zählen:WifiFoFumApp StoreCydiaSafariYouTubeTwitterBuddyRushDragon DictationFacebookiNetDragon SearchSkypeTweetbotVielleicht hängt der Entwickler ja bald noch ein Update an, mithilfe dessen auch Anwendungen aus dem Hintergrund bei der Aktivierung den Thor Tweak auslösen. Dann noch einen Timer dazu, der nach einigen Minuten der Inaktivität die WLAN–Karte komplett ausknipst – das wäre die ideale Energiesparlösung, beziehungsweise eine Komponente dafür.Bis dahin ist der Tweak jedenfalls via Cydia kostenlos erhältlich.Cydia Direktlink: Thor
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 22:34:45 · More articles from this blog
Über den Designstore fab.de wurde ich auf das WipeCoin, oder genauer das WipeCoin Case aus Karlsruhe aufmerksam.Wer öfter mal meine Artikel oder Kolumne auf WBI liest, weiß vermutlich um meine fußballneutralität. Selbst zu Zeiten der EM würde ich eher noch selbst einen Ball in die Hand nehmen, als ein Spiel im Fernsehen zu verfolgen. Dennoch fand ich das EM–Case der WipeCoin–Macher treffend und hochaktuell in der Zeit des allgemeinen Fußballfiebers. Außerdem bin ich somit der ideale, ungetrübte Reviewer. Und die Idee des Produkts ist obendrein interessant.Jeder Smartphonebesitzer oder Tabletnutzer kennt die nervigen Fettflecken, die sich auf der oleophoben Oberfläche unserer iDevices oder sonstigen Gadgets gerne niederlassen. Das WipeCoin Case soll mit dem mikrofaserbeschichteten Coin nicht nur bei der Aufhebung der Flecken behilflich sein, sondern das Putz–Coin auch jederzeit bereit halten.Der interessante Aspekt hierbei ist, dass die eingesetzte Mikrofaser antimikrobisch wirkt (laut Hersteller ohne Chemikalien) und somit die Keime des Touchscreens größtenteils beseitigt. Statt sich die Keime und Fettfilme an der Hose oder am Shirt abzuwischen, oder ein Putztuch mitzuschleppen, kann der User hier also theoretisch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.Als fußballneutraler Mensch entflammt mein Herz zwar nicht durch den Deutschlandflaggenaufdruck, ich muss aber eingestehen dass die Druckqualität durchaus sauber und hochwertig wirkt. Der Kunststoff des Cases ist sehr robust, vielleicht sogar etwas zu robust, sodass sich der Prozess des Hereindrückens und Herausnehmens gar nicht so einfach gestaltet. Vor allem letzteres erforderte in meinem Falle die Zuhilfenahme eines Kunststoffwerkzeugs, was aber auch an meiner Vorangehensweise gelegen haben könnte. Eine kleine Elastizität ist jedoch gegeben, was das Case durchaus stoßfest macht.Eher unerwartet und schade finde ich hingegen, dass das Coin so fest im Case sitzt, dass es entweder mit enormem Druck auf die Scheibe oder unter Verwendung der Kerbe aus der Halterung gelöst werden muss. Ich hatte einen etwas bequemeren Mechanismus erwartet, bei dem die kleine Scheibe bequem mit dem Daumen herausploppen würde. Dies ist leider nicht der Fall. Den Kunden beschleicht ein wenig das Gefühl, dass die WipeCoin–Idee noch etwas Inkubationszeit gebraucht hätte.Auch wenn die Formästhetik des Cases eher Geschmackssache ist: die Ergonomie ist völlig in Ordnung und passt für beide Hände wunderbar. Die Reinigungswirkung des Coins ist bei sanftem Druck super und übertrifft die Leistung eines herkömmlichen Mikrofasertuchs, bedarf allerdings vergleichbar viel Zeit aufgrund der kleinen Größe.Die Coins sind auch separat in verschiedenen Mengen erhältlich und können somit auch ohne ein Wipecoin Case verwendet werden. Insgesamt hat mich das Gesamtpaket nicht überzeugt, da die Halterung wirklich gewöhnungsbedürftig ist. Für die Idee mit den Coins gibt es allerdings Bonuspunkte – wobei ich diese gerne auch in einem anderen Format (sprich: größer und zum Zusammenklappen o.ä.) sehen würde. Amazon Partnerlink: WipeCoin Case (weiß)Amazon Partnerlink: WipeCoin Case (schwarz)Amazon Partnerlink: WipeCoin (weiß)Für Feedback, Diskussionen und eigene Ideen besucht unsere Facebook Fanpage oder unsere Google+ Seite. Lust zu zwitschern? Folge uns auf Twitter. Wer mir ganz persönlich den Vogel zeigen will, findet mich hier.
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Über den Designstore fab.de wurde ich auf das WipeCoin, oder genauer das WipeCoin Case aus Karlsruhe aufmerksam.Wer öfter mal meine Artikel oder Kolumne auf WBI liest, weiß vermutlich um meine fußballneutralität. Selbst zu Zeiten der EM würde ich eher noch selbst einen Ball in die Hand nehmen, als ein Spiel im Fernsehen zu verfolgen. Dennoch fand ich das EM–Case der WipeCoin–Macher treffend und hochaktuell in der Zeit des allgemeinen Fußballfiebers. Außerdem bin ich somit der ideale, ungetrübte Reviewer. Und die Idee des Produkts ist obendrein interessant.Jeder Smartphonebesitzer oder Tabletnutzer kennt die nervigen Fettflecken, die sich auf der oleophoben Oberfläche unserer iDevices oder sonstigen Gadgets gerne niederlassen. Das WipeCoin Case soll mit dem mikrofaserbeschichteten Coin nicht nur bei der Aufhebung der Flecken behilflich sein, sondern das Putz–Coin auch jederzeit bereit halten.Der interessante Aspekt hierbei ist, dass die eingesetzte Mikrofaser antimikrobisch wirkt (laut Hersteller ohne Chemikalien) und somit die Keime des Touchscreens größtenteils beseitigt. Statt sich die Keime und Fettfilme an der Hose oder am Shirt abzuwischen, oder ein Putztuch mitzuschleppen, kann der User hier also theoretisch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.Als fußballneutraler Mensch entflammt mein Herz zwar nicht durch den Deutschlandflaggenaufdruck, ich muss aber eingestehen dass die Druckqualität durchaus sauber und hochwertig wirkt. Der Kunststoff des Cases ist sehr robust, vielleicht sogar etwas zu robust, sodass sich der Prozess des Hereindrückens und Herausnehmens gar nicht so einfach gestaltet. Vor allem letzteres erforderte in meinem Falle die Zuhilfenahme eines Kunststoffwerkzeugs, was aber auch an meiner Vorangehensweise gelegen haben könnte. Eine kleine Elastizität ist jedoch gegeben, was das Case durchaus stoßfest macht.Eher unerwartet und schade finde ich hingegen, dass das Coin so fest im Case sitzt, dass es entweder mit enormem Druck auf die Scheibe oder unter Verwendung der Kerbe aus der Halterung gelöst werden muss. Ich hatte einen etwas bequemeren Mechanismus erwartet, bei dem die kleine Scheibe bequem mit dem Daumen herausploppen würde. Dies ist leider nicht der Fall. Den Kunden beschleicht ein wenig das Gefühl, dass die WipeCoin–Idee noch etwas Inkubationszeit gebraucht hätte.Auch wenn die Formästhetik des Cases eher Geschmackssache ist: die Ergonomie ist völlig in Ordnung und passt für beide Hände wunderbar. Die Reinigungswirkung des Coins ist bei sanftem Druck super und übertrifft die Leistung eines herkömmlichen Mikrofasertuchs, bedarf allerdings vergleichbar viel Zeit aufgrund der kleinen Größe.Die Coins sind auch separat in verschiedenen Mengen erhältlich und können somit auch ohne ein Wipecoin Case verwendet werden. Insgesamt hat mich das Gesamtpaket nicht überzeugt, da die Halterung wirklich gewöhnungsbedürftig ist. Für die Idee mit den Coins gibt es allerdings Bonuspunkte – wobei ich diese gerne auch in einem anderen Format sehen würde. Amazon Partnerlink: WipeCoin Case (weiß)Amazon Partnerlink: WipeCoin Case (schwarz)Amazon Partnerlink: WipeCoin (weiß)Für Feedback, Diskussionen und eigene Ideen besucht unsere Facebook Fanpage oder unsere Google+ Seite. Lust zu zwitschern? Folge uns auf Twitter. Wer mir ganz persönlich den Vogel zeigen will, findet mich hier.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 20:12:18 · More articles from this blog
Plasmafernseher waren lange wegen ihrer starken Wärmeentwicklung und wegen des Einbrenneffektes lange verpönt. Nun trifft dieser Einbrenneffekt leider auch einige der neuen MacBook Pros mit Retina Displays.Als ich heute gelesen habe, dass das neue Flaggschiff von Apple über erste grobe Fehler klagt, war ich erstmal geschockt. Erstens handelt es sich um ein sehr sehr hochpreisiges Produkt, bei dem sowas nicht passieren darf, und zweitens habe ich mir selbst so ein Gerät bestellt, welches aber erst in einigen Wochen ankommen wird. Na toll!Nutzer berichten u.a. im Apple Support Forum über dieses Problem, aber bisher hält sich die Zahl der Betroffenen in Grenzen. Zum Glück! Das sogenannte Ghosting (Geisterbilder) entsteht durch längeren “Stillstand” auf dem Display, bspw. wenn der Nutzer länger das Browserfenster oder ein sonstiges Fenster auf den Bildschirm geöffnet hat. Nach einigen Minuten verschwindet das ganze zwar wieder, ärgerlich ist das bei so einem teurem Gerät trotzdem.Apple hat sich bisher, wie üblich, nicht zu dem Fehler geäußert. Wendet man sich derzeit mit dem Problem an Apple, versprechen diese Hilfe und schicken ein Austauschgerät. Das kann leider aufgrund der engen Liefersituation einige Wochen dauern. Bleibt zu hoffen, dass sich die Berichte nicht weiter anhäufen und Apple mir in einigen Woche kein “Montags–”Macbook Pro Retina schickt.Sobald wir neue Informationen haben oder Apple sich zu Wort meldet, informieren wir euch hier im Blog oder auf unserer Facebook–Fanseite.Quelle: Apple Support Forum (via Mactechnews.de)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 19:30:36 · More articles from this blog
Als gestern Abend Apple offiziell die neue iOS 6 Beta 2 veröffentlicht hat und für Entwickler zum Download bereitstellte, war schnell klar, viele und große Neuerungen gibt es nicht. Doch natürlich gibt es kleinere Veränderungen, und genau diese haben wir einmal grob zusammengefasst.Als erstes ins Auge fällt das neue Icon der Softwareaktualisierung, denn dieses ist nun animiert und zeigt bewegende Zahnräder beim Herunterladen der 2. Beta. Wie das ganze ausschaut haben wir mal kurz im Video festgehalten.Ebenfalls auffällig ist, in den Einstellungen ist nun wieder der Toggle für die Aktivierung / Deaktivierung von 3G bzw. UMTS zu sehen. In der iOS 6 Beta 1 war dieser Schalter nicht zu sehen. Auch neu ist, ein extra Toggle für die Aktivierung / Deaktivierung von FaceTime über 3G bzw. UMTS.Während die neuen Apple Maps in der ersten Beta noch mit Abstürzen zu kämpfen hatte, scheint die Sache nun etwas ruhiger bzw. stabiler zu laufen. Unter anderem lässt sich nun in den 3D–Modus umschalten bzw. die 3D–Ansichten lassen sich aktivieren.In den Einstellungen findet sich noch etwas neues, so wurde uns ein weiterer Toggle in den Ortungsdiensten spendiert, welcher für Wi–Fi Netzwerke ist. Im Notification Center finden sich derweil kaum Veränderungen, allerdings gab es ein paar Design–Optimierungen. Im beliebten Foto–Sharing–Menü unter iOS 6 findet man nun schon das neue Logo von Twitter, was übrigens auch über Siri zu sehen ist.Ein weitere Toggle erwartet uns in den Einstellungen zum Fotostream. Dort wird uns unter “Chared Photo Streams” nun die Möglichkeit geboten angelegte Fotostreams mit anderen Leuten zu teilen. Das war es dann aber auch schon. Insgesamt bietet iOS 6 über 200 Neuerungen, einige davon werden wir unter anderem erst in der finalen Version im Herbst zu Gesicht bekommen. Die kompletten Releasenotes zu iOS 6 Beta 2 könnt ihr hier einsehen.Die neusten News aus der Technikwelt sowie viele nützliche Tipps zu interessanten Themen, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 17:18:57 · More articles from this blog
Die Gerüchte um Apple’s eigene Kartenlösung gab es lange. Auf der WWDC Anfang des Monats gab es dann die Gewissheit: Apple löst sich in iOS 6 von Google Maps. Doch Google will das scheinbar nicht so einfach hinnehmen.Jeff Huber, Senior Vice President Commerce & Local bei Google, beantwortet die Frage nach der Zukunft von Google Maps auf iOS–Plattformen. Huber zeigte sich positiv und verriet, dass sie auch weiterhin “eine großartige Google Maps Erfahrung auf iOS” bieten wollen. Das lässt natürlich vermuten, dass eine eigene App vorgesehen ist, zumal Google bereits mit diversen anderen Apps wie Google Earth, Latitude und Google–Suche vertreten ist. Diese zeigen natürlich auch das iOS eine wichtige Plattform für Google ist, trotz des hauseigenen Android.Der Suchmaschinenriese griff bereits in die Trickkiste und senkte promt die Nutzungspreise für die Google Maps API, um so App–Entwicklern die Möglichkeit zu geben, schnell und einfach den Kartenservice in die eigene App zu integrieren. Weiter hat Google auch angekündigt seine 3D Maps auf iOS Geräte zu bringen, aber bisher steht noch kein Datum für einen Release fest. Vielleicht erfahren wir demnächst auf der Google I/O mehr.Quelle: 9to5Mac.com
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 14:23:41 · More articles from this blog
Einige dürften ihn bereits kennen, Samsung hatte seinen neuen Werbespot (Seductive Motion) zum SmartTV ES8090 vor gut vier Wochen veröffentlicht und dabei mit Humor auf die Bewegungsteuerung in seinem TV–Flaggschiff aufmerksam gemacht.Im Spot sehen wir eine hübsche junge Dame mit wenig Stoff am Körper, die scheinbar jedem Mann im gegenüberliegendem Bürokomplex zuwinkt. Natürlich fühlt sich jeder angesprochen und von was auch immer getrieben, macht sich die Scharr auf zur Wohnung der jungen Dame. An der Wohnungstür ist ausgerechnet die Zahl 69 zu sehen, was das wohl bedeutet. Wie der Spot letztendlich endet und wem die Frau in Wahrheit zu gewunken hat, seht ihr im Spot nach dem Break.Tipp: Samsungs SmartTV ES8090 konnte unser Ben bereits einmal genauer unter die Lupe nehmen, was die Highlights sind und wie sich das TV–Flaggschiff in der Praxis schlägt, könnt hier in unserem ausführlichen Test–Bericht nachlesen.Tipp 2: Wer aktuell auf der Suche nach einem Angebot des SmartTV ES8090 ist, kann sich einmal folgendes Angebot anschauen. Denn so lange die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine noch läuft, bekommt man beim Kauf eines Geräts ein neues Galaxy Tab gratis dazu. (ES8090 + gratis Galaxy Tab)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 13:40:11 · More articles from this blog
Einigen Tagen könnte uns ein Android–Tablet erwarten, welches bereits jetzt als potenzieller iPad–Killer gehandelt wird. Denn den Kollegen von Gizmodo Australia ist gestern ein “internes Dokument” zugespielt worden, welches erste Einzelheiten zu Googles ersten und eigenen Tablet PC beinhaltet.?Die Unterlagen enthüllen, dass der 7 Zoll Tablet PC nicht nur zu einem relativ günstigen Preis zu haben sein wird, nein, er wird auch vernünftige Hardware unter der Haube haben. So wie es nach ersten Erkenntnissen ausschaut, wird es vom Google Nexus 7 allerdings keine 3G Varianten geben, sondern nur eine WLAN–Version.Hier einmal ein paar Eckdaten zum Google Nexus 7:Betriebssytem : Android Jelly BeanProzessor: Nvidia Tegra 3 / 1,3 GHz Quad–CoreGPU: GeForce 12–Kern–GPURAM: 1GBDisplay: IPS Display mit einer Auflösung von 1280 x 800pxKamera: 1, 2 MP FrontkameraSpeicherplatz: 8 –16 GBWLAN: a/b/g/nNFCTortz dieser guten Ausstattung soll das Google Nexus 7 über eine Akkulauzeit von 9 Stunden verfügen. Der Preis soll bei schlappen 199 Dollar bei der 8GB Variante beginnen und bei 249,– Dollar für die 16 GB Version enden. Bleibt der Preis so, wäre das also eine Kampfansage an Apples iPad. Ob das allerdings wirklich alles so kommen, müssen wir abwarten.?Die Vorstellung des Google Nexus 7 wird für die demnächst stattfindende Entwicklerkonferenz Google I/O erwartet. Wir dürfen also gespannt sein, in den nächsten Tagen wissen wir mehr.Wir halten euch auf unserer Facebook–Fanpage?oder direkt hier im Blog auf jeden Fall auf dem Laufenden.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-26 10:00:18 · More articles from this blog
Gestern Abend hat Apple offiziell die 2. Beta von iOS 6 veröffentlicht und für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Wer sich das neuste Firmware–Update bereits auf sein iDevice gezogen hat, kann erneut Redsn0w 0.9.13dev2 verwenden und den Jailbreak durchführen.Was in iOS 6 alles neu ist und welche Features besonders sehenswert sind, muss ich an dieser Stelle denke ich nicht noch einmal erwähnen. Wer die Highlights in iOS 6 Beta bisher noch nicht kennt, kann sich unsere Zusammenfassungen einmal anschauen. Für alle Entwickler und vor allem Programmierer von Tweaks und Apps, welche sich bereits iOS 6 Beta 2 installiert haben, ist nun weiterhin Redsn0w 0.9.13dev2 interessant. Denn die aktuelle Version des Jailbreak–Tools sorgt auch bei der 2. Beta für den iOS 6 Jailbreak.Erwähnenswert ist an dieser Stelle allerdings noch, Cydia wird durch Redsn0w 0.9.13dev2 nicht offiziell installiert. Der Zugang ist jedoch nach wie vor mit SSH oder AFC2 möglich, wodurch sämtliche Apps installiert werden bzw. für iOS 6 getestet werden können. Den Download von Redsn0w 0.9.13dev2 für Windows oder Mac OS X findet ihr über die folgenden Links.Download Redsn0w 0.9.13dev2 für Mac OS XDownload Redsn0w 0.9.13dev2 für WindowsDownload iOS 6 Beta 2 für DeveloperSolltet ihr offene Fragen haben oder Hilfe jeglicher Art benötigen, könnt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage?oder direkt hier im Blog vorbeischauen und uns oder andere Fans um Rat fragen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 21:44:49 · More articles from this blog
Der vielversprechende iPad–Tweak wird heute mal zur Abwechslung in Videoform präsentiert. Insgesamt ist Deck HD eine solide Alternative zu gängigen Toggle–Launchern und kann sogar noch mehr.Deck HD kostet $1,99 im Cydia Store und hat im Grundlegenden 3 Modi zur Steuerung verschiedener iPad–Aspekte. Einerseits löst Deck HD bestimmte Tweaks wie SBSettings oder NCSettings ab, indem sich die wichtigsten Toggles (leider keine Custom Toggles für andere Tweaks, wie bei SBSettings üblich) darüber aktivieren und deaktivieren lassen. Zusätzlich sind zwei weitere Modi mit an Bord: Ein Custom Panel in dem sich verschiedene benutzerdefinierte Aktionen ausführen lassen und sogar Apps für den Schnellstart hinterlegt werden können, sowie ein Hauptpanel in dem verschiedene Grundfunktionen (Kamera, Musikplayer, Einstellungen, etc.) schnellen Zugriff erfahren.Am besten schaut ihr einfach mal direkt ins Videoreview rein:Cydia Store Link: Deck HD für das iPad 2 / 3 Für Feedback, Diskussionen und eigene Ideen besucht unsere Facebook Fanpage oder unsere Google+ Seite. Lust zu zwitschern? Folge uns auf Twitter. Wer mir ganz persönlich den Vogel zeigen will, findet mich hier.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 19:57:46 · More articles from this blog
Apple hat gerade eben die neuste Beta–Version von iOS 6 für registrierte Entwickler veröffentlicht.?Über die Softwareaktualisierung oder direkt im Dev–Center kann man sich das Update bereits auf sein Gerät packen bzw. die IPSW–Datei herunterladen.Laut Release Notes (siehe weiter unten), beinhaltet die iOS 6 Beta 2 in erster Linie einige Fehlerkorrekturen und Verbesserungen. Neu sind unter anderem die animierten Zahnräder im Icon der Softwareaktualisierung bzw. OTA Update. Der Download ist nach wie vor nur für registrierte Entwickler vorgesehen und ?die zweite Beta könnt ihr euch direkt im Developer–Center oder über die Softwareaktualisierung herunterladen. Des weiteren wurde auch die 2. Developer Preview von Xcode 4.5 und Apple TV iOS 6 Beta 2 freigegeben.Weitere Infos und die neusten News, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Notes and Known IssuesThe following issues relate to using iOS SDK 6.0 to develop code.Address BookWhen an app is in a fresh privacy state and tries to present a?ABNewPersonViewController, the user cannot dismiss that view controller properly even if they allow access to contacts. The user must force quit the app and relaunch.Apple TVIn some cases the screen may show the wrong resolution. Restart your Apple TV to return it to the correct resolution.Netflix videos may not resume where you left off.FIXED:?Some videos may not resume after fast–forwarding or rewinding. Press the Menu button on the remote to back out and play the video again.FIXED:?The Play/Pause button may not pause music that is playing in the background. Go to the Now Playing screen to pause music.The History list in the YouTube app gets cleared when you exit and reenter the app.Apple TV may be slow to respond while a download is in progress in the background.Apple TV may restart while using the Remote app.BonjourThe?NSNetService?class and CFNetService APIs do not include P2P interfaces by default. To browse, register, or resolve services over P2P interfaces, an app needs to use the Bonjour?DNSService*()?APIs noted below.Setting the?interfaceIndex?parameter to?kDNSServiceInterfaceIndexAny?in the following API’s will not include P2P interfaces by default. To include P2P interfaces, you must now set the?kDNSServiceFlagsIncludeP2P?flag when usingkDNSServiceInterfaceIndexAny?or set the interfaceIndex to?kDNSServiceInterfaceIndexP2P. The affected APIs are:DNSServiceBrowseDNSServiceRegisterDNSServiceResolveDNSServiceRegisterRecordDNSServiceQueryRecordGame CenterFIXED:?Peer–to–peer connectivity will not work under certain network conditions, including devices being behind double–NAT topologies, connecting between AT&T and Verizon networks, or connecting with an international carrier.FIXED:?The Game Center friend request UI may hang for up to 10 seconds, and may become unresponsive. Quitting and relaunching the app will resolve this issue.FIXED:?Viewing the game invite or automatch UI inside your app may crash it when not in the Game Center Sandbox environment. Games using Sandbox will not be affected.FIXED:?Turn timeouts in turn–based games will be 1/1000 of what is specified when calling the?endTurnWithNextParticipants:turnTimeout:matchData:completionHandler:?method of?GKTurnBasedMatch. This will be fixed in a future seed.FIXED:?When running Game Center–enabled apps in iOS Simulator, developers logging into Game Center are interacting with the live production server and data.To work around this problem, developers working on new projects as well as projects that require iTunesConnect metadata should work on actual devices instead of the simulator. Developers who have published apps already in the App Store and who wish to develop using the simulator can use the new iOS 6 features; however, they must be aware they are interacting with live production players, scores and achievements.When creating a new Game Center account in–app on the iPad, the popover for selecting the month for y
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 18:17:30 · More articles from this blog
Rovio hat heute ein neues Angry Birds Minigame gestartet, welches voll und ganz im Formel 1–Look daher kommt.Der Ableger von Angry Birds ist eine reine Webanwendung und wird direkt im Browser gespielt. Im Game erwarten uns sämtliche Rennstrecken die auch im realen Rennkalender auf dem Plan stehen. Aktuell stehen noch 12 Rennen bis zum Saisonabschluss in Brasilien an, in zwei Wochen geht es bereits nach Silverstone. Da Angry Birds aus einer finnischen Entwicklerschmiede stammt, passt es das der finnische Formel 1 Fahrer Heikki Kovalainen Gesicht des Minigames ist.Um die bösen Vögel auf der Rennstrecke fliegen zu lassen, müsst ihr euch einmalig mit einer E–Mail Adresse und einem Passwort registrieren bzw. anmelden. Zum Game kommt ihr über diesen Link.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 13:14:36 · More articles from this blog
Während wir bereits in der letzten Woche über einen möglichen Release für Mountain Lion spekuliert haben und auch Apple bei seiner WWDC–Keynote den Zeitraum auf Juli eingegrenzt hat, geht das Raten trotzdem weiter.?Die Kollegen von MacRumors sollen einen Tipp erhalten zum Release bekommen haben. Hinweisgeber sind Mitarbeiter einer nicht näher genannten Firma, die Apple beim technischen Support unterstützt. Die Mitarbeiter haben vom 22.07. bis zum 29.07. eine Urlaubssperre bekommen. Für was genau alle Mitarbeiter gebraucht werden, ist ungewiss. MacRumors geht davon aus, dass Apple Mountain Lion eventuell im Zusammenhang mit neuen iMacs und Mac Minis veröffentlicht, da die Hardware der beiden Geräte in diesem Jahr auch noch kein Upgrade erfahren.Wir dürfen also weiter gespannt sein.?Sobald wir ein offizielles Veröffentlichungsdatum für Mountain Lion von Apple bekommen, erfahrt ihr das hier im Blog oder auf unserer?Facebook–Fanseite.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 11:46:27 · More articles from this blog
Im Test hatte ich etwas über Samsungs fehlenden Mac OSX Support für die WB850 gemeckert. Die Software fehlt zwar noch immer, aber nun ist es auch ohne Programme möglich die Kamera mit Karten für die GPS zu bestücken und ein Firmwareupdate durchzuführen.Im folgenden kurzem Guide beschreibe ich euch, wie ihr unter Mac OSX (geht auch für Windows User, die auf Intelli–Studio verzichten möchten) die neueste Firmware aufspielen könnt:Formatiert die SD–Karte in der WB850 (BACKUP DER BILDER UND KARTENORDNER NICHT VERGESSEN!)SD–Karte in den Mac einlegen (ohne SD–Slot WB850 per USB verbinden)Samsung Supportseite öffnen und Firmware Zip–Datei downloaden (Abb. 1)Firmware entpacken und Ordnerinhalt auf SD–Karte in den Hauptordner kopieren (Abb. 2+3)SD–Karte zurück in die KameraWB850 nun starten und ein paar Sekunden wartenBildschirmanweisungen folgen und mit Auslöser bestätigenNACH der Installation startet die Kamera neu und installiert noch die GPS Firmwareerst dann schaltet die WB850 vollständig ab und löscht das Update automatisch von der SD–KarteHerzlichen Glückwunsch, du hast nun die neue Firmware installiert ;)Abb. 1Abb. 2Abb. 3Übrigens werden beispielsweise mit dem aktuellen Update Akkuprobleme im Zusammenhang mit der GPS–Funktion behoben. 
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 10:45:04 · More articles from this blog
Könnt ihr euch noch erinnern? Vor kurzem hatten wir über einen mysteriösen Fall berichtet, worin ein User in einem irischen Forum beschrieben hatte, sein Samsung Galaxy S3 wäre doch urplötzlich in Flammen aufgegangen. Doch wie es scheint, hat er entscheidende Fakten bei seiner Story einfach ausgelassen und nicht im Forum erwähnt.Denn nachdem Samsung nun das angebrannte Gerät in die Finger bekommen hat und erste Untersuchungen durchgeführt wurden, scheint eine Microwelle schuld an dem Schaden zu sein. Laut dem Untersuchungsbericht, welcher über die südkoreanische Nachrichtenseite Donga.com veröffentlicht wurde, habe der Besitzer des Galaxy S3 das Gerät “absichtlich beschädigt”.Wie die Untersuchungen ergaben, weiße das Gerät nur äußerliche Verbrennungen auf, im Inneren ließen sich keine Schäden finden. Samsung ging deshalb erst davon aus, dass ein Teil des Mikrofons Grund für die Brandschäden sei. Doch Messungen ergaben, dass der Stromfluss innerhalb der Richtwerte lag, wodurch das Bauteil des Mikrofons als möglicher Verursacher ausgeschlossen werden konnte.Der südkoreanische Hersteller geht nun aber davon aus, dass eine Mikrowelle Schuld an dieser ganze Geschichte ist. Denn allem Anschein nach hat der Besitzer das Gerät zum Trocknen in die Mikrowelle gelegt. Bei der angegebenen Autofahrt soll es dann zu den beschriebenen weißen Flammen gekommen sein. Dennoch möchte Samsung das Gerät zusätzlich von einer dritten unabhängigen Stelle checken lassen, um die Glaubwürdigkeit zu vergrößern, heißt es auf Donga.com.Ein Experte hat gegenüber donga.com folgendes erklärt:?“Die elektromagnetischen Wellen einer Mikrowelle verwenden die gleiche Frequenz wie die Bluetooth–Funktion des Smartphones (2,4 Gigahertz). Wenn man das Mobiltelefon in eine Mikrowelle legt und es erhitzt, dann korrespondieren die entsprechenden Bauteile mit den elektromagnetischen Wellen und nehmen in der Regel Schaden.”Ziemlich dumm gelaufen. Was meint ihr zu dieser Story? Schreibt uns euere Meinungen auf die Facebook–Fanpage oder direkt hier in Blog in die Kommentare.via. netzwelt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-25 10:45:04 · More articles from this blog
Könnt ihr euch noch erinnern? Vor kurzem hatten wir über einen mysteriösen Fall berichtet, worin ein User in einem irischen Forum beschrieben hatte, sein Samsung Galaxy S3 wäre doch urplötzlich in Flammen aufgegangen. Doch wie es scheint, hat er entscheidende Fakten bei seiner Story einfach ausgelassen und nicht im Forum erwähnt.Denn nachdem Samsung nun das angebrannte Gerät in die Finger bekommen hat und erste Untersuchungen durchgeführt wurden, scheint eine Microwelle schuld an dem Schaden zu sein. Laut dem Untersuchungsbericht, welcher über die südkoreanische Nachrichtenseite Donga.com veröffentlicht wurde, habe der Besitzer des Galaxy S3 das Gerät “absichtlich beschädigt”.Wie die Untersuchungen ergaben, weiße das Gerät nur äußerliche Verbrennungen auf, im Inneren ließen sich keine Schäden finden. Samsung ging deshalb erst davon aus, dass ein Teil des Mikrofons Grund für die Brandschäden sei. Doch Messungen ergaben, dass der Stromfluss innerhalb der Richtwerte lag, wodurch das Bauteil des Mikrofons als möglicher Verursacher ausgeschlossen werden konnte.Der südkoreanische Hersteller geht nun aber davon aus, dass eine Mikrowelle Schuld an dieser ganze Geschichte ist. Denn allem Anschein nach hat der Besitzer das Gerät zum Trocknen in die Mikrowelle gelegt. Bei der angegebenen Autofahrt soll es dann zu den beschriebenen weißen Flammen gekommen sein. Dennoch möchte Samsung das Gerät zusätzlich von einer dritten unabhängigen Stelle checken lassen, um die Glaubwürdigkeit zu vergrößern, heißt es auf Donga.com.Ein Experte hat gegenüber donga.com folgendes erklärt:?“Die elektromagnetischen Wellen einer Mikrowelle verwenden die gleiche Frequenz wie die Bluetooth–Funktion des Smartphones (2,4 Gigahertz). Wenn man das Mobiltelefon in eine Mikrowelle legt und es erhitzt, dann korrespondieren die entsprechenden Bauteile mit den elektromagnetischen Wellen und nehmen in der Regel Schaden.”Ziemlich dumm gelaufen. Was meint ihr zu dieser Story? Schreibt uns euere Meinungen auf die Facebook–Fanpage oder direkt hier in Blog in die Kommentare.via. netzwelt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-06-24 22:16:28 · More articles from this blog
Eine Handvoll Entwickler aus Ottawa, Kanada haben es sich zu einem Ziel gemacht, den Android Homescreen für Tablets effizienter zu gestaltenDie Idee ist genauso simpel wie brilliant: Multitasking auf einer einzelnen Seite mit Inhalten statt dutzenden App–Icons. So ähnlich wie IntelliScreenX, nur intelligenter.Chameleon ermöglich die Darstellung einzelner Inhalte aus euren Lieblingsapps auf einem festgelegten Raum innerhalb eines Rasters. Das alleine ist schon verdammt hilfreich und bitter nötig – es kommt noch besser. Je nach (Netzwerk–)Location und Uhrzeit kann Chameleon einen angepassten Homescreen mit anderem Hintergrund und anderen App–Inhalten anzeigen. So können Arbeit und Entertainment getrennt werden, Frühstück und Abendentspannung separate Widgets aufzeigen.Zum Produktinhalt von Chameleon zählen nämlich schick gestaltete Widgets, die in Eigenentwicklung der Oberfläche perfekt angepasst wurden. Dazu zählen folgende Elemente:FacebookTwitterInstagramGoogle MailUhrKalenderWetterMedienplayerRSS–FeedreaderUnd was geschieht mit den App Icons? Ganz einfach, die landen in einer Schublade. Da wo sie hingehören. Denn wer starrt schon gerne seine Apps an? So sollte ein Tablet aussehen, wie ich finde. Mit einem Swipe nach oben lassen sich sämtliche Apps durchblättern und starten, wenn sie tatsächlich benötigt werden.Die Idee, dass wir bestimmte Apps in Mustern oder Schemata starten und abfragen, ist meines Erachtens absolut zutreffend. Hoffentlich schaut sich Apple das eine oder andere noch ab.Das Projekt wurde übrigens bereits erfolgreich finanziert und kommt September 2012 in den Google Play Store, wer die App früher haben möchte kann 5$ spenden und kriegt diese bis August. Eine Version für Android Smartphones ist übrigens auch in Arbeit und kommt vielleicht sogar diesen Winter heraus.via Kickstarter
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