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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-03 17:39:10 · More articles from this blog
Ein Case–Modder namens Polvorito hat ein ziemlich cooles Projekt durchgeführt, das aus einer alten Nintendo 64 Spielkonsole vom Flohmarkt einen kleinen HTPC für das Wohnzimmer macht. Der Clou: Auf der Hardware läuft Mac OS X, es handelt sich also um einen Hackintosh im Kleinformat.Polvorito wollte primär einen kleinen zackigen Rechner für HTPC–Zwecke haben und entschied sich für die Intel Atom Plattform. Sein Zotac ION–ITX A–E mini–ITX Motherboard ist aufgrund der verhältnismäßig guten Unterstützung durch Mac OS X (anhand kleiner Tricks) eine gute Wahl, denn die Onboard–Grafiklösung von NVIDIA packt immerhin 1080p Videos im H264–Format und genügt für Emulatoren und kleinere Spiele. Der Modder ist sehr optimistisch mit seiner 30 GB SSD, von der er sich ein responsives System verspricht. Ich nutzte selbst einst ein HP Mini 311c Netbook mit ähnlichen Interna, 3 GB RAM und einer vernünftigen SSD mit Mac OS X drauf – auch wenn es schlimmer geht, wirklich zügig mit mehreren Tabs im Web surfen ist dank Javascript und Flash damit nicht möglich. Selbst mit Flash– und Javascript–Blocker bleibt der Atom eben ein Atom in sämtlichen Browsern.Als gemütlichen HTPC mit gelegentlichen Gamingeinlagen, Filmkonsum und YouTube HD Action kann ich mir sein Projekt jedoch durchaus vorstellen, vor allem den Nostalgie–Faktor und seine handwerkliche Leistung sind nicht zu leugnen. Start und Reset–Button wurden für die Funktion des Nettops angepasst, ein kompletter Rückpanel mit Slotblende wurde gebastelt und das Gehäuse in Mac–typischen Farben neu lackiert. Die SSD hat der Modder im Gehäusedeckel verbaut.Da die vorderen Ports, die ursprünglich für N64–Controller gedacht waren, nun durch die RAM–Riegel verdeckt sind, gibt es diesbezüglich wenig Verwendung. Cool wäre hier natürlich noch eine modulare Ladestation für andere Gadgets gewesen, z.B. ein micro–USB Adapter zum Laden eines Smartphones via N64–Controller Port. Oder ein N64–Lightning Adapter. Oder richtige N64–Controller, die intern an USB–Header angeschlossen sind (es gibt ja bekanntlich Adapterkabel). Aber man kann es eben auch übertreiben.Insgesamt hat sich Polvorito hier einen günstigen und schicken Mac Mini für Nintendo–Nostalgie–Fans gebaut, der sein Wohnzimmer sicher noch eine Weile schmücken wird. Entgegen seiner ersten Vermutungen musste der Modder noch einen Lüfter verbauen, ansonsten wäre der Intel Atom flüsterleise passiv gekühlt worden. Vielleicht würde ein alternativer passiver Kühlkörper mit besseren Eigenschaften auch noch diesen letzten Traum verwirklichen. Nonetheless, ein sehr cooles Projekt!via GeekOriginalthread im Best Case Scenario Forum
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-03 17:30:28 · More articles from this blog
Ob sich Apple’s iPad mini zu einem echten Verkaufsschlager entwickeln wird, zeigt sich spätestens zum anstehenden Weihnachtsgeschäft. Die ersten Prognosen renommierter Analysten lassen dies bereits vermuten. So sind derzeit sämtliche Einheiten des Apple–Tablets auf dem Weg zu den Kunden, die das iPad mini vorbestellt haben und auch die Retail Stores und Reseller des IT–Konzerns aus Cupertino werden mit ausreichenden Einheiten ausgestattet, sodass die Nachfrage der Verbraucher gestillt werden kann. Ein Analyst wagt nun die Schätzung, dass innerhalb der ersten Verkaufswoche des iPad mini insgesamt 850.000 Einheiten abgesetzt werden.Dies meldet der KGI Analyst Ming–Chi Kuo, dessen Bericht den Kollegen von AppleInsider zugespielt wurde. Diese Zahlen zum kalkulierten Absatz des kleinen Apple–Tablets basieren dabei auf der Lieferkette sowie der Logistik von Apple.Tablethersteller rechnen mit hoher NachfrageDabei rechnet der Analyst damit, dass die Massenproduktion zum iPad mini in wenigen Tagen starten wird. Demzufolge werden zum Marktstart des 7,9–Zoll–Tablets genügend Modelle bereitstehen. Kuo berichtet ebenso, dass die Liefermengen des iPad mini die Einheiten der beiden Konkurrenz–Tablets Google Nexus 7 und Amazon Kindle Fire HD bei Weitem in den Schatten stellen würden.Analyst meldet hohe Verkaufszahlen im WeihnachtsquartalDoch trotz der anscheinend höheren Nachfrage nach dem Apple–Tablet wird auch Amazon zahlreiche Einheiten des Kindle Fire HD in die Verkaufsregale und zu den Kunden liefern lassen. Kuo spricht von 4,5 Millionen Modellen im vierten Quartal 2012, wobei Apple mit insgesamt 8,2 Millionen Einheiten kalkuliert. Ob diese Tablet–Computer dann auch alle verkauft werden, ist noch offen und wird sich zeigen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-03 17:18:12 · More articles from this blog
Vor gut zwei Monaten knackte Samsung den firmeneigenen Rekord und gab an, mehr als 20 Millionen Exemplare des Flagschiffs Galaxy S3 verkauft zu haben. Heute gab es eine neue Meldung: 30.000.000 Stück gingen weltweit über den Ladentisch.In der Zahl von 30 Millionen sind neben dem “Standardmodell” I9300 auch auf Anbieter in Japan, den USA und Korea zugeschnittene Versionen des Smartphones enthalten, wie GSM Arena berichtet. Die Verkaufszahlen sind beeindruckend, wenn man bedenkt, dass seit Anfang September 10 Millionen S3 verkauft wurden. Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür und es ist damit zu rechnen, dass die Verkaufszahlen im November und Dezember erneut steil nach oben gehen."We have already sold 30 000 000 Samsung Galaxy S III in the world! You already had a chance to test its features?" (mobilesyrup)Ob Googles neues High–End Smartphone, das LG Nexus 4 , Einfluss auf die Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S3 hat bleibt abzuwarten. Wie sagt man so schön: “Konkurrenz belebt das Geschäft” – der Android–Thron wird sicherlich hart umkämpft sein und es wird sich demnächst zeigen, ob Samsung’s Spitzenposition in Gefahr ist.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-03 17:05:42 · More articles from this blog
Apple’s iPad der vierten Generation, das seit dem gestrigen Freitag im Handel erhältlich ist, bietet im Vergleich zum Vorgängermodell rein optisch kaum Änderungen bis auf den kleinen Lightning–Connector. Unter dem Display im Inneren des Tablet–Computers hat sich aber eine Menge getan, was vor allem auf den neuen A6X–Chip des iPad 4 zutrifft. Diverse Experten haben diesen Prozessor nämlich nun ein wenig näher unter die Lupe genommen und konnten dabei feststellen, dass dieser vor allem für Bereich der Darstellung von dreidimensionalen Inhalten bestens geeignet ist und einen großen Sprung im Vergleich zum A5X–Chip darstellt, der im iPad 3 zu finden ist.Ermöglicht werden die sehr guten Ergebnisse in zahlreichen Benchmark–Tests durch die Quad–Core–GPU PowerVR SGX 554MP4 des Herstellers Imagination Technologies. Den Vergleich mit Konkurrenztablets müssen die Kalifornier dabei mit dem iPad 4 nicht fürchten. Ganz im Gegenteil, denn die GPU sorgt dafür, dass sich Apple klar vor Referenzgeräten wie das Goole Nexus 10 setzen kann.A6X: Ein sehr guter FortschrittJim Morrison, Experten von Chipworks, bezeichnet den A6X im Vergleich zum Vorgängermodell als deutlich effizienter. Demnach hat Apple in diesem Bereich anscheinend sehr gute Arbeit geleistet, was man zunächst wenige Tage nach der Keynote zum iPad mini nicht vermutete. Gut 30 Prozent größer ist der A6X–SoC, wenn man den A6–SoC, der im aktuellen iPhone 5 verbaut ist, zur Hand nimmt. Am deutlichsten unterscheiden sich dabei die vier GPU–Kerne des Chips, die beim A6X maximiert sind.Auch die Chipexperten von AnandTech berichten nur Positives zum A6X–Chip. Demnach verfügt der im iPad 4 verbaute System–on–a–Chip mit 77 GFLOPS über deutlich mehr Leistung als der A5X des iPad 3, bei dem die Spezialisten gut 39 GFLOPS angeben.iPad 4 besonders für 3D–Apps geeignetExplizit im Bereich der 3D–Darstellungen leistet der A6X–Chip zudem deutlich mehr als der Chip des Google Nexus 10. Im AnandTech Benchmark Egypt HD stellt das iPad 4 gut 42 Frames/Sekunde dar, wobei das Google–Tablet rund 26 Frames/Sekunde vermeldet. Bei diesem Benchmark werden hochauflösende 3D–Spieleszenen auf den mobilen Geräten abgespielt.Demnach ist zusammenfassend festzuhalten, dass das iPad 4 womöglich für den Gaming–Bereich besonders interessant sein könnte, was vor allem die Zukunft betrifft. Aktuell herrscht nämlich oftmals das Problem, dass Entwickler nicht die hohe Retina–Auflösung unterstützen, sondern Spiele–Apps herunterskalieren, um die Performance schonen zu können. Mit dem A6X wird dies nicht mehr notwendig sein, behauptet Lal Shimpi von AnandTech.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-03 16:16:22 · More articles from this blog
Lang ist es her, als Amazon das letzte Mal ordentlich Unterhaltungselektronik aus den Lagern geschmissen hat und wir darüber berichteten. Heute pünktlich zum Wochenende ist es wieder soweit, der Versandriese weiß nicht wo hin mit seinen Gerätschaften und bietet sie deshalb günstiger an. Wir haben einmal sämtliche interessanten Angebote zusammengefasst und nachfolgend aufgelistet.Den Anfang macht heute die Razer Nega 2012 Expert MMO Gaming Maus, statt bislang knapp 80 Euro kann man sich diese nun für knapp 63 Euro sichern. Ebenfalls reduziert ist der Acer X1261P DLP–3D–Projektor sowie die Logitech N700 Lautsprecher–Notebookhalterung. Das war jedoch noch lange nicht alles, denn die großen Angebote stecken in den Amazon “Angebote der Woche” Deals.In diesen befinden sich 3D–TV–Geräte zum Teil um mehrere 100 Euro heruntergesetzt, Drucker, Projektoren, Objektive, Heimkinosysteme, Games, Filme und auch Klamotten. Wobei Letzteres hier komplett fehl am Platz ist. Alle interessanten Angebote findet ihr nun nachfolgend aufgelistet.Zur Übersicht aller Angebote kommt ihr hierBlitzangebote:Razer Nega 2012 Expert MMO Gaming MausLogitech N700 Lautsprecher–NotebookhalterungThe Art of Flight (Blu–ray)Angebote der Woche:Marvel’s The Avengers?(3D Blu–ray)Philips 40PFL7007K12 102 cm (40–Zoll) 3D LED–Backlight–TV (SmartTV)Apple iPod Dock: Ion Audio iPA07 Tailgater kompaktes Personal Audio System31 % reduziert:?BenQ MS513 DLP–Projektor (Kontrast 10000:1, 2700 ANSI Lumen)40 % reduziert:?LG HLS36W 2.1 Soundbar Heimkinosystem mit Wireless Active Subwoofer24 % reduziert:?LG 55LM660S 140 cm (55 Zoll) 3D LED Plus (400Hz MCI, DVB–T/C/S2)18 % reduziert:?LG 55LM960V (55 Zoll) 3D LED–Backlight?(1.000Hz MCI, DVB–T/C/S2)24 % reduziert:?LG 32LM340S (32 Zoll) 3D LED–Backlight?(100Hz MCI, DVB–T/C/S2)40 % reduziert:?Sigma 18–250 mm F3,5–6,3 DC Macro OS HSM Objektiv (62 FG)47 % reduziert:?Nikon Coolpix S8200 Digitalkamera (16 Megapixel, 14–fach opt. ZoomSamsung UE46ES6300 117 cm (46 Zoll) 3D–LED–Backlight ( 200Hz, DVB–T/C/S2)Stirb Langsam – Quadrilogy 1–4 [Blu–ray]Zur Übersicht aller Angebote kommt ihr hier
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-03 15:52:58 · More articles from this blog
Nachdem die ganze Geschichte zwischen Apple und Samsung etwas ausuferte, sind nun wenigstens die größten Dispute halbwegs geklärt worden. Nachdem das Gericht eine offizielle Entschuldigung gegenüber Samsung anordnete, äußerte sich die Firma aus Cupertino auf bissige Art und Weise im Web. Auf weitere explizite Anordnung des Gerichts hin änderte Apple nun die eher zickige Entschuldigung in eine sachlich trockene Variante um.Die ursprünglich auf der Apple UK Seite veröffentlichte Version umfasste zunächst die Information, dass das Galaxy Tab 10.1, Tab 8.9 und Tab 7.7 nicht Apple’s Designpatent für das iPad verletzen würden. Weiter zitierte Apple den Richter in Bezug auf die Coolness des Apple Designs und die relative Uncoolness der Samsung Designs wie folgt:Samsung / Apple UK judgmentOn 9th July 2012 the High Court of Justice of England and Wales ruled that Samsung Electronic (UK) Limited’s Galaxy Tablet Computer, namely the Galaxy Tab 10.1, Tab 8.9 and Tab 7.7 do not infringe Apple’s registered design No. 0000181607–0001. A copy of the full judgment of the High court is available on the following link www.bailii.org/ew/cases/EWHC/Patents/2012/1882.html.In the ruling, the judge made several important points comparing the designs of the Apple and Samsung products:“The extreme simplicity of the Apple design is striking. Overall it has undecorated flat surfaces with a plate of glass on the front all the way out to a very thin rim and a blank back. There is a crisp edge around the rim and a combination of curves, both at the corners and the sides. The design looks like an object the informed user would want to pick up and hold. It is an understated, smooth and simple product. It is a cool design.”“The informed user’s overall impression of each of the Samsung Galaxy Tablets is the following. From the front they belong to the family which includes the Apple design; but the Samsung products are very thin, almost insubstantial members of that family with unusual details on the back. They do not have the same understated and extreme simplicity which is possessed by the Apple design. They are not as cool.”That Judgment has effect throughout the European Union and was upheld by the Court of Appeal on 18 October 2012. A copy of the Court of Appeal’s judgment is available on the following link www.bailii.org/ew/cases/EWCA/Civ/2012/1339.html. There is no injunction in respect of the registered design in force anywhere in Europe.However, in a case tried in Germany regarding the same patent, the court found that Samsung engaged in unfair competition by copying the iPad design. A U.S. jury also found Samsung guilty of infringing on Apple’s design and utility patents, awarding over one billion U.S. dollars in damages to Apple Inc. So while the U.K. court did not find Samsung guilty of infringement, other courts have recognized that in the course of creating its Galaxy tablet, Samsung willfully copied Apple’s far more popular iPad.Die aktuelle Variante ist weitaus kürzer, trockener und juristisch korrekter:On 9 July 2012 the High Court of Justice of England and Wales ruled that Samsung Electronic (UK) Limited’s Galaxy Tablet Computers, namely the Galaxy Tab 10.1, Tab 8.9 and Tab 7.7 do not infringe Apple’s Community registered design No. 0000181607–0001. A copy of the full judgment ofthe High Court is available from www.bailii.org/ew/cases/EWHC/Patents/2012/1882.html.That Judgment has effect throughout the European Union and was upheld by the Court of Appeal of England and Wales on 18 October 2012. A copy of the Court of Appeal’s judgment is available from www.bailii.org/ew/cases/EWCA/Civ/2012/1339.html. There is no injunction in respect of the Community registered design in force anywhere in Europe.Auch wenn viele bereits genervt vom Geplänkel der High–Tech–Titanen sind: Ich werde mich wohl immer darüber amüsieren können. Anbei der Link zur neuen Versi
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 18:03:14 · More articles from this blog
Gestern Abend hat Apple offiziell die neue iOS–Firmware–Version 6.0.1 veröffentlicht und für alle Besitzer eines iPhone 5, iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS, iPad 3, iPad 2 und iPod touch 4G sowie 5G zum Download bereitgestellt. Direkt im Gegenzug hat auch das iPhone Dev–Team sein Jailbreak–Tool Redsn0w aktualisiert und in der Version 0.9.15b3 bereitgestellt.Die neue Version von Redsn0w beinhaltet nicht nur einige Bugfixes und Optimierungen, sondern sorgt auch für den iOS 6.0.1 Untethered Jailbreak beim iPhone 3GS. Beim iPhone 4 und der 4. iPod touch Generation ist nach wir vor nur ein Tethered Jailbreak möglich, mit Redsn0w 0.9.15b3 auch unter iOS 6.0.1. Wer Besitzer eines iPhone 5, iPhone 4S, iPad 3 und 2 sowie iPod touch 5G ist, muss sich allerdings weiterhin gedulden, denn hier ist überhaupt noch kein Jailbreak ab iOS 6 möglich.Hinweis: Wer aktuell auf einen iOS 6 Untethered Jailbreak hofft und wartet, sollte vorerst nicht auf iOS 6.0.1 aktualisieren, da möglicherweise wichtige Exploits von Apple geschlossen wurden. Wir informieren euch, sobald es Neuigkeiten zum Untethered Jailbreak gibt.Anleitung: iOS 6.0.1 Tethered / Untethered Jailbreak (iPhone 4, 3GS & iPod 4G)Schritt 1: Als Erstes müsst ihr euch die neue Redsn0w 0.9.15b3 Version für Windows oder OS X herunterladen. Den Download findet ihr über folgende Links: (Windows / Mac OS X)Schritt 2: Nun schließt euer Gerät via USB an euren Rechner an und startet Redsn0w 0.9.15b3. (Windows–User als Admin und OS X–User via CTRL–Klick)Schritt 3: Klickt in Redsn0w 0.9.15b3 nun auf “Extras”, dann auf “Select IPSW” und wählt anschließend die iOS 6.0 IPSW aus, die ihr über folgenden Link herunterladen könnt. (iOS 6 Download)Schritt 4: Habt ihr die iOS 6.0 ausgewählt, geht nun zurück zur Hauptseite von Redsn0w und klickt auf “Jailbreak”. Überprüft ob der Haken bei “Install Cydia” gesetzt ist.Schritt 5: Nun klickt auf Next und bringt euer Gerät in den DFU–Modus. Befolgt hierfür einfach die Schritt in Redsn0w.Schritt 6: Redsnw0 0.9.15b3 führt nun den iOS 6 Jailbreak durch. Sobald dieser abgeschlossen ist, startet euer Gerät neu und ihr müsst Redsn0w erneut starten. Klickt erneut auf “Extras” und anschließend auf “Just Boot”. Dieser Vorgang ist notwendig da es sich nach wie vor um einen Tethered Jailbreak handelt.Schritt 7: Sobald das Gerät ein weiteres mal neu gestartet wurde, solltet ihr nun Cydia auf eurem Homescreen sehen. Besitzer eines iPhone 3GS mit altem BootROM können sogar den Untethered Jailbreak durchführen. (siehe hier)Nun solltet ihr erfolgreich den iOS 6.0.1 Jailbreak durchgeführt haben und Cydia nutzen können. Solltet ihr dennoch Fragen haben, könnt ihr in unserer Lounge (Forum) vorbeischauen und uns im Rat fragen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 17:17:35 · More articles from this blog
Bereits seit einigen Wochen geistern erste Bilder und Fakten zu einem neuen Sony Xperia Smartphone mit den Codnamen "Odin" durchs Netz. Bei diesem Smartphone soll es sich angeblich um das Anfang 2013 auf den Markt kommende neue Android–Flaggschiff der Japaner handeln.Das Design des Smartphones ist eher klassisch, aber dennoch elegant. Wenn Sony bei den Gehäuse–Komponenten diesmal mehr auf Metall anstatt auf Kunststoff setzt, wäre das auf jeden Fall schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. Bei der Ausstattung des Gerätes lassen die Japaner ersten Gerüchten zufolge nichts anbrennen.So soll das “Odin” über ein 5–Zoll Display mit Full HD Auflösung (1080p) und einer Pixeldichte von 440ppi verfügen. Für ausreichend Rechenpower wurde ein Snapdragon S4 Quad–Core SoC mit einer Taktrate von 1,5 GHz verbaut. Das Ganze wird mit 2 GB RAM, einer 13 Megapixel Hauptkamera und 32 GB internen Speichervolumen abgerundet.Als Betriebssystem soll Android zum Einsatz kommen. Welche Version das dann letztendlich sein wird, ist allerdings noch unbekannt. Alles in allem hört sich das “Xperia Odin” Hardware–technisch nach einem leckeren Gerät an. Un auch optisch macht es auf dem ersten Blick eine schlanke Figur. Die Display–Größe von 5 Zoll ist zwar recht groß, aber aktuell scheinen sich die Größen von 4,8 bis 5 Zoll bei den neuen Androiden langsam aber sicher als Standardgröße zu etablieren.Was haltet ihr denn von diesem Smartphone??Ein echtes Highlight oder nur mittelmäßiger Durchschnitt? Diskutiert einfach aktiv mit, entweder direkt hier in den Kommentaren, auf unserer?Facebook Fanpage oder in unserer neuen WBI– Lounge.source:?GSMArena
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 15:12:09 · More articles from this blog
Somit musste der Riese aus Cupertino tatstächlich wegstecken, dass die phonetisch ähnliche und ältere Marke das Recht am Namen behalten durfte, so entschied ein mexikanisches Gericht. Apple hatte nämlich bereits 2009 eine einstweilige Verfügung beantragt, die sich gegen das iFone–Produkt richtete. Obgleich der Name iFone bereits länger registriert war, wehrte sich Apple gegen die Konkurrenzmarke und versuchte diese zu verdrängen. Ob Konsumenten tatsächlich verwirrt gewesen wären, lässt sich nicht klar beantworten. Auf den ersten Blick sieht "iFone" nämlich nach einem Telekommunikationsunternehmen und Systemhaus aus, die Website sieht zudem etwas angestaubt aus.Während die Trademarkprobleme in China geregelt werden konnten, wird es südlich der US–Grenze wohl etwas problematisch werden. Wenn die Entscheidung des Gerichts sich als irreversibel herausstellt (schließlich hat Apple sämtliche Klagen gegen iFone verloren), könnte der mexikanische Konkurrent sogar einen Anteil der iPhone Saleszahlen in Mexiko verlangen. Schließlich habe das Unternehmen aus Cupertino den sehr ähnlichen Markennamen mit großer Verspätung gegenüber den Haltern der Marke "iFone" eingeführt. Inwieweit deswegen ein Embargo auf den bevorstehenden Start des iPhone 5 in Mexiko ausgerufen wird, steht noch nicht fest. Es sieht jedoch so aus, als hätten die Amis recht wenig Hebelwirkung gegenüber den einheimischen Kontrahenten, auch vor den Augen des Gerichts.via Electronista
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 15:11:45 · More articles from this blog
Der Chiphersteller Intel arbeitet im spanischen Barcelona an einem neuen Prozessor mit nicht weniger als 48 Kernen, der in Smartphones und Tablet–Computern zum Einsatz kommen soll. Wie die Kollegen von Computerworld berichten, soll der neue Intel–Chip deutlich effizienter sein und die bis dato verbreiteten Quad–Core–Ableger von Nvidia und Co. in puncto Leistung in den Schatten stellen.Ähnlich wie der Konkurrent Nvidia, dessen erfolgreichen Tegra 3–Prozessor in zahlreichen Android–Geräten verbaut ist, setzt Intel bei dem neuen Chip auf viele Kerne, die sich um unterschiedliche CPU–Segmente kümmern sollen. Ein Forscher des Chipherstellers meinte gegenüber Computerworld, dass die einzelnen Kerne verschiedene Aufgaben erledigen würden. Als Beispiel nannte er einen Kern, der aufwendige Aufgaben erledigen solle, während ein anderer Kern systemrelevante durchführt.48–Kern–Prozessor ist erst in 5–10 Jahren verfügbarAllerdings müssen Otto–normal–Verbraucher noch sehr lange auf einen solch leistungsstarken Chip warten. In dem Interview spricht der Intel–Forscher von fünf bis zehn Jahren, die an Entwicklungszeit benötigt wird, damit die Serienreife erreicht werden kann. Des Weiteren stellt sich zum aktuellen Zeitpunkt die Frage, ob mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets in Zukunft überhaupt über einen solchen Prozessor verfügen müssen. Es ist aber auch Fakt, dass sich iPhones und Android–Geräte immer stärker zu einem Ersatz für einen klassischen Computer für viele Menschen entwickeln. Aufgrund dessen erfordern vom Rechner bekannte Programme auch eine entsprechende Leistung, die ein solcher Chip zur Verfügung stellen könnte. (via)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 14:49:02 · More articles from this blog
GTA 5 (oder korrekterweise auch GTA V) Vorbesteller werden sich freuen: Einige der Locations sind geleaked, außerdem auch die Bonus–Beilagen für die Vorbestellung des neuen Rockstar Top–Titels mit kriminellem Hintergrund.Kennt ihr noch diese alten Bildbetrachter aus Plastik? Sozusagen eine Art Flickr der 50–er Jahre. Mit diesen kleinen Betrachtern konnten einst gelangweilte Menschen einige Fotos aus entfernten Plätzen betrachten, meist waren diese auch mit Sehenswürdigkeiten gefüllt. Anscheinend finden die Entwickler bei Rockstar die neuen Spielareale von Grand Theft Auto V so schick, dass sie in einem solchen Gimmick präsentiert werden können. Die Metapher hier deutet sicherlich auch auf eine immersive Spielerfahrung wie bei GTA IV, die das Gefühl eines touristischen Besuchs in einer fremden Stadt hervorruft.Mit dabei sind die Vespucci Canals, Grapeseed, die Vinewood Hills und der Del Pierro Pier. Alle 4 sehen nach stimmungsvoller Beleuchtung und interessanten Schauplätzen für Missionen und Story–Gameplay aus. Der Betrachter ist ebenso mit einer Kette für Schlüsselringe ausgestattet, damit auch unterwegs der Flair des Spiels nicht vergessen wird. Ganz ehrlich: Ein iOS–Companion–Spiel wäre mir persönlich fast lieber gewesen.Laut Geek.com soll dieser kleine Bonus vermutlich für alle Vorbesteller gelten, vielleicht sehen wir also noch eine Collector’s Edition und eine Deluxe Edition. Ein Brecheisen mit Rockstar Logo, das wär’ doch mal was. Nächste Woche soll das amerikanische Game Informer Magazine weitere Details zum Spiel bringen, bis dahin kommen sicherlich noch einige Leaks auf uns zu.Als grobes Release Date für GTA 5 gilt der Frühling 2013, vermutlich sogar noch vor Ende März. Somit kommt der neue Grand Theft Auto Teil knapp hinter BioShock Infinite raus, was für den 26. Februar 2013 angepeilt wurde. Sicher werden wir auch bald mit einem zweiten Trailer vergnügt, wir halten euch auf dem Laufenden.via Geek, GTAGaming
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 14:29:39 · More articles from this blog
Die Kollegen bei iFixit haben in verlässlicher Manier wieder sämtliche Apple–Produkte zerlegt und die Innereien analysiert. Überraschenderweise kamen sie beim iPad der vierten Generation (im Folgenden auch kurz iPad 4 genannt) kein verändertes Chassis oder anderes Layout auf dem Logic Board vorgefunden. Einige Komponenten wurden auch praktisch 1:1 vom Vorgängermodell übernommen.Neu sind bekannterweise der A6X mit 1,4 GHz Takt und Quad–Core GPU von PowerVR, sowie 1 GB RAM. Der Touchscreen Controller von Broadcom und andere rückseitige Komponenten sind geblieben. Eher untypisch für Apple: Der zusätzliche Platz, der durch den Einbau des kleineren Lightning Connectors entstanden ist, wurde nicht genutzt. Eigentlich füllt die Firma aus Cupertino ja jedes Luftloch mit Komponenten, insbesondere bei den mobilen Devices mit iOS.Die Frontkamera bzw. ihr Sensor wurde mit vierfacher Auflösung versehen und verfügt jetzt über 1,2 Megapixel, womit nun endlich auch Facetime HD möglich wäre. Wie beim Vormodell und dem iPad 2 ist der Frontpanel leider mit dem Rest verklebt worden, was einen Glasbruch beim Auseinandernehmen recht wahrscheinlich macht. Wenn die Garantie nicht mehr greift und das Gerät ein Paar Jahre auf dem Buckel hat, wird es wohl oder übel in der Tonne landen. Ebenso bemängelte iFixIt die Mengen an Klebstoff und die Zugänglichkeit der Komponenten. Das iPad der 4. Generation erhielt somit eine Punktezahl von 2 bei 10 verfügbaren Punkten hinsichtlich der Reperaturfähigkeit. Für die meisten Konsumgeblendeten wird diese Tatsache ziemlich egal sein, schließlich ist ein Vorausdenken für die nächsten 10 Jahre schon lange nicht mehr in unserem gesellschaftlichen Umweltbewusstsein verankert, irgendwo kann man den Müll schon bunkern. Der Witz ist: Selbst umweltbewusste Kunden kaufen die Produkte dennoch weiterhin, da es wenig qualitativ hochwertige Alternativen gibt, zu dieser Gruppe würde ich mich auch zählen. Wie sieht es bei euch aus?via AppleInsider, iFixIt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 12:40:54 · More articles from this blog
Apples neuestes iPhone–Modell ist sehr gefragt. Dies bestätigten nicht nur die langen Warteschlangen vor den Apple Retail Stores, sondern auch die noch immer nicht ausreichende Verfügbarkeit des Smartphones, damit die Nachfrage der Verbraucher gedeckt werden kann. Vor allem Apple–Kunden entscheiden sich für das iPhone 5, die bereits ein Apple–Smartphone benutzt haben. Doch die Treue der iPhone–Besitzer reduziert sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren.Dies konnten die Marktforscher von Strategy Analytics ermitteln. Laut der Studie zum Thema entscheiden sich nämlich 75 Prozent aller Besitzer eines iPhones für den erneuten Kauf eines Smartphones von Apple. Im Jahr zuvor meldete Strategy Analytics noch einen Wert von 88 Prozent. Bis zum Marktstart des iPhone 4S erhöhte sich die Kundenloyalität stets. Doch nun verringerte sie sich erstmals, seitdem Apple seine populäre Smartphone–Reihe am Markt anbietet.Kundentreue ist noch immer immens hochZwar muss Apple laut den Ergebnissen der Studie etwas federn lassen. Allerdings sind die Werte der Studie der Marktforscher noch immer sehr hoch, wenn man diese mit der Konkurrenz vergleicht. Strategy Analytics meldet zudem, dass trotz allem viele Verbraucher dem Betriebssystem iOS erhalten bleiben. Dies hängt aber oftmals mit den gekauften Apps für das iPhone, iPad und Co. zusammen, die man bei einem Systemwechsel neu erwerben müsste.Trotz Probleme mit dem iPhone 5 entscheiden sich viele Kunden für den KaufApple konnte mit dem Marktstart des neuesten Smartphones nicht nur positive Schlagzeilen vermelden. Vor allem die Qualitätsprobleme und auch die fehlerhaften Darstellungen der neuen Karten–App des IT–Konzerns aus Cupertino bestimmten die Nachrichten in Bezug auf das iPhone 5. Dennoch schreckt dies die Kunden nicht ab. Besonders in den USA ist die Kundentreue nochmals deutlich höher als in den Staaten Westeuropas, wenngleich auch diese Werte zurückfielen. Derzeit tendieren 88 Prozent der US–Amerikaner zu einem iPhone. Vor einem Jahr berichteten die Marktforscher noch von 93 Prozent. (via)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 12:21:03 · More articles from this blog
Das iPhone Developer–Team hat im Zuge des Update–Maratons am gestrigen Abend eine neue Version für das beliebte Jailbreak–Tool Redsn0w an den Start geschickt. Dabei hat das Tool einige wichtige Optimierungen erhalten und ist somit nicht ganz uninteressant.Redsn0w 0.9.15b3 steht wie gewohnt für Mac OS X und Windows zum kostenlosen Download bereit. Die Links findet ihr etwas weiter unten.Was ist neu in Redsn0w 0.9.15b3?Das Jailbreak–Tool hat in der neuen Version ein paar wichtige Bugfixes erhalten. Unter anderem wurde ein Fehler behoben, der bei einem Großteil der User den iTunes–Fehler 2601 “Unexpected Error” erzeugten. Dieser trat auf, wenn das Baseband per Custom Firmware (CFW) gesichert werden wollte und auf eine höhere Firmware–Version aktualisiert werden sollte.Ebenfalls behoben ist nun der Windows–iTunes–Fehler 14. Dieser trat beim Erstellen einer Custom Firmware mit Redsn0w’s Stich–Funktion auf und dem anschließendem Firmware–Aufspielen über iTunes. Beide Fehler sind laut der Changelog behoben worden.iOS 6.0.1 SHSH Blobs Sicherung mit iPad 4 & iPad miniRedsn0w 0.9.15b3 ist bereits für die SHSH Blobs Sicherung mit dem iPad 4 und dem iPad mini angepasst worden. Da vorab die iOS 6.0.1 Firmware für die beiden neuen Apple–Geräte bereits zum Download bereitstanden, konnten die Hacker ihr Jailbreak–Tool dementsprechend anpassen und für die iOS 6.0.1 SHSH–Blobs–Sicherung vorbereiten. Die SHSH Blobs von iOS 6.0.1 sichert ihr nun unter “Extras” –> “SHSH Blobs” –> “New”.Weiterhin möglich ist der iOS 6 Jailbreak mit dem iPhone 4, iPhone 3GS und dem iPod touch 4G. Besitzer eines iPhone 3GS mit altem BootROM können sogar einen Untethered Jailbreak durchführen. (Jailbreak–Anleitung hier)Redsn0w 0.9.15b3 für Mac OS X (Ctrl–Klick und starten)Redsn0w 0.9.15b3 für Windows?(Im Admin–Mode starten)Solltet ihr Fragen zu Redsn0w 0.9.15b3 haben oder generell in Sachen Jailbreak auf dem neuesten Stand bleiben wollen, können wir euch unsere FB–Community nahelegen und unsere neue?Lounge.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 10:22:17 · More articles from this blog
Nach der Ankündigung bzw. Veröffentlichung der Nexus 4, 7 und 10 Geräte sowie Android 4.2 steht Google garantiert vor einem Zuwachs an Marktanteilen, da sind sich reichlich Analysten sicher. Aber wie sieht es mit den Usern aus? Währed das bereits länger veröffentlichte Nexus 7 Tablet nur bis mitte November auf ein Android 4.2 Update warten muss, sieht es bei der breiten Masse der Android User anders aus.Das Bild mag im Alltag etwas verzerrt werden, je nachdem in welchen Kreisen wir uns bewegen sind vielleicht alle Geräte auf dem neuesten Stand. Die Realität für Entwickler sieht bei der Plattform Android allerdings anders aus und ist keineswegs ein Grund für Freude: Über 53% aus der Gesamtsumme aller Android–Geräte mit Google Play Zugang wurde von Google als Gingerbread mit API–Version 10 identifiziert, sprich Android 2.3.3 ? 2.3.7. Die mittlerweile 2 Jahre alte Version macht noch immer den überwiegenden Teil der Geräte aus. Aktuell ist hingegen Jelly Bean (Android 4.1), wo die Distribution nach gestrigem Stand insgesamt 2,7% beträgt. Im Vergleich zum Vormonat bei 1,8% können wir also eine Wachstumsrate von fast einem Prozent verzeichnen.Das ist insofern schade, dass die Piraterierate langfristig von aktuellerer Firmware profitieren könnte. Die Android App DRM wurde mit Android 4.1 (Jelly Bean) eingeführt, um Entwicklern einen halbwegs vernünftigen Schutz vor dem kostenlosen Beziehen ihrer Apps zu schützen und die Plattform somit attraktiv zu machen. Die Entwickler von Football Manager klagten beispielsweise über ein Verhältnis von 9:1 in Bezug auf gecrackte Versionen ihres Spiels vs. den Käufen. Ungünstigerweise stieß die DRM–Maßnahme im August auf Probleme und musste abgeschalten werden, was Google in stiller Form vornahm. Aus Sicht der aktuellen Distribution ist diese Veränderung jedoch für die meisten Entwickler nicht fatal, schließlich seien die meisten User sowieso noch auf Gingerbread, wo dieses Feature nicht implementiert ist, so The Register.Apple’s iOS hat genauso mit Piraterieproblemen zu kämpfen, lediglich In–App–Käufe sind bedingt sicher und können Umsatz versprechen, so traurig es auch ist. Das Verhalten der User formt die Politik der Entwickler und der Plattform: Offensichtlich ist es in vielen Köpfen noch nicht angekommen, dass Programmierer auch Nahrung zu sich nehmen und Miete zahlen müssen. Das gilt auch für das "Probefahren"–Argument, denn bei Beträgen unter 6 Euro wird wohl kaum eine Ware vorher ausprobiert.Mit der Adoptionsrate für die aktuelle Betriebssystemversion und den einhergehenden Features sieht es jedoch wesentlich besser aus: Apple liefert zwar keine direkten Angaben (nur gelegentliche Geräteziffern bei Keynotes), dafür gibt es reichlich Statistiken von Entwicklern und Werbenetzwerken. Industriedatenlieferant Chitika berichtet von 15% Distribution innerhalb der ersten 24 Stunden nach Release. Ende Oktober waren bereits 61% des gemessenen Traffics als iOS 6 zu identifizieren, im Release des iPad mini sehen die Datenexperten von Chitika eine Beschleunigung des Adoptionsprozesses. Apple’s iOS bleibt zumindest nach den vorgelegten Daten (trotz der oft als umständlich beschriebenen Entwicklungsumgebung) eine präferable Wahl für Entwickler, die in ihrer Zielgruppe möglichst viele High–End–Geräte erreichen wollen und die neuesten Features der Plattform nutzen.Wie seht ihr das? Entwickelt ihr für eine der beiden Plattformen, oder vielleicht für beide? Ich persönlich bin noch immer enttäuscht, wie wenig Optimierung in der Games–Ecke für die doch sehr leistungsstarken Geräte einfließt. Dieselben Titel sehen auf iOS meist besser aus und laufen erheblich flüssiger, auch wenn auf Tegra–Titeln die Texturen gelegentlich schärfer sind (was aber die Ausnahme darstellt)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-02 08:00:21 · More articles from this blog
Ab heute ist das iPad mini WiFi offiziell in den Apple Retail–Stores und im Online–Shop erhältlich. Wer bereits vorbestellt hat und in den letzten Tagen auf die kleine Ausgabe des großen iPads gewartet hat, dürfte heute sein Gerät via Post erhalten.Wie bereits im Vorfeld bekannt wurde, liefert Apple das iPad mini dabei bereits von Haus aus mit der neuesten iOS Firmware–Version 6.0.1 aus, welche gestern Abend frisch veröffentlicht wurde und einige Optimierungen sowie Verbesserungen enthält. Hardware–technisch gesehen ist das kleine iPad in etwa auf dem Stand des aktuellen iPad 2, besitzt jedoch ein paar Verbesserungen gegenüber dem 19 Monate älteren großen Bruder.Das 7,9–Zoll große Tablet mit iOS 6.0.1 wird von einem verbesserten A5X–CoC mit 1 GHz Taktfrequenz pro CPU–Kern angetrieben, welcher im 32 nm Fertigungsverfahren hergestellt wurde und jeweils zwei CPU–Kerne und GPU–Kerne besitzt. Ebenfalls an Bord ist ein Display mit einer Pixeldichte pro Zoll von 163 und einer 7,9–Zoll–Bildschirmdiagonale sowie der superschnelle Mobilfunk–Standard LTE und wahlweise 16 GB, 32 GB oder 64 GB Flashspeicher. Erhältlich ist das iPad mini in schwarz oder weiß in der 16 GB WiFi–Version ab 329,– Euro. Die 4G bzw. LTE–Version des iPad mini erreicht hingegen erst Ende November den Markt. Aktuell ist der 23. November als Release–Termin im Gespräch.Apple iPad mini bestellen (Apple Online–Store)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-01 21:28:52 · More articles from this blog
Scheinbar hat die Facebook–App für iOS zur aktuellen Stunde massive Probleme und stürzt vielerorts ab. Nicht nur wir können dies feststellen, sondern auch die mittlerweile dreistelligen Zuschriften, die uns in der letzten Stunde erreicht haben.Dabei scheint dies jedoch nicht nur ein Problem unter der frisch veröffentlichten Firmware–Version iOS 6.0.1 zu sein, sondern auch unter iOS 5.1.1 und anderen Versionen mit dem iPhone und iPad, zumindest berichtet ihr uns das. Somit dürfte es ein generelles Problem seitens Facebook sein, was jedoch genau die Gründe sind, ist aktuell noch unklar.Sicher ist, betroffen ist die Facebook–App in der Version 5.0.1. Angesichts der großen Menge an Zuschriften und Kommentaren, dürfte der Großteil von euch betroffen sein. Allerdings sind nicht alle von Abstürzen der Facebook–App betroffen, es gibt auch positives Feedback, wonach alles wie gewohnt funktioniert.Als Lösung könnte ein Neustart des Geräts oder eine Neuinstallierung der App helfen, wobei dies nur die temporäre Abhilfe darstellt. Weitere Infos eventuell seitens Facebook müssen wir noch abwarten.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-01 20:28:43 · More articles from this blog
Update–Time zum Abend. Nicht nur iOS 6.0.1 hat Apple heute veröffentlicht und zum Download für alle iPhone, iPad und iPod touch Besitzer veröffentlicht, sondern auch die iOS 6.1 Beta für Entwickler im Developer–Center zum Download bereitgestellt.Die iOS 6.1 Beta Firmware steht mit der Build 10B5095f wie gewohnt direkt im Dev–Center für registrierte Entwickler zum kostenlosen Download bereit. Unterstützt werden natürlich erneut das iPhone 5, iPhone 4S, iPhone 4, iPad 3, iPad 2 und die iPod touch–Generationen 4 und 5.Neu sind in iOS 6.1 Beta laut ersten Erkenntnissen Änderungen in Passbook, in Safari und WebKit. Ebenfalls soll das Map–Kit–Framework überarbeitet worden sein. Für Entwickler steht zudem die Entwicklerumgebung Xcode in der 4.6 Preview zum Download bereit.Tipp: Sämtliche Neuerungen in iOS 6.0.1, haben wir hier für euch zusammengefasst.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-01 19:41:38 · More articles from this blog
Vor wenigen Minuten hat Apple eine neue iOS Firmware–Version (6.0.1) offiziell veröffentlicht und zum Download via OTA und iTunes bereitgestellt. Was aber sind die großen Neuerungen in iOS 6.0.1?Das Update auf iOS 6.0.1 behebt zur Freude vieler iPhone 5 Besitzer das Darstellungsproblem bei der Passworteingabe im App Store sowie ein Problem beim Update–Vorgang. Ebenfalls verbessert wurde der Kamera–Blitz sowie die Verschlüsselung beim iPhone 5 und dem neuen iPod touch 5G.?Des Weiteren wurden Fehler bei iTunes Match und der Code–Sperre behoben. Ebenfalls behoben sein sollen Stabilitätsprobleme bei bestehenden WiFi–Verbindungen.Hier noch einmal sämtliche Verbesserungen aufgelistet:Behebt einen Darstellungsfehler, bei dem horizontale Linien auf der Tastatur dargestellt werdenFehlerbehebung beim LED–Blitz, da dieser in manchen Fällen nicht ausgelöst wurdeStabilitätverbesserungen mit WPA2 in WiFi–Netzwerken auf iPhone 5 und iPod touch 5GMobilfunk–Problem behoben, welches vereinzelt verhinderte, eine Verbindung aufzubauenIntegriert einen Schalter für die Nutzung von Mobilen?Daten?für iTunes MatchBehebt ein Problem bei der Code–Sperre, bei dem in einzelnen Fällen trotz aktiver Sperre auf Daten in der Passbook App zugegriffen werden konnteBehebt ein Problem mit Exchange–KontenHinweis für iPhone 5 Besitzer: Wer sich das iOS 6.0.1 Update via OTA herunterladen und installieren möchte, muss sich als Erstes den iOS–Updater unter Einstellungen –> Allgemein –> Softwaraktualisierung – > Weitere Informationen herunterladen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-01 17:57:46 · More articles from this blog
Wir waren für euch beim Windows Phone Event in München und durften neben den Neuigkeiten des Betriebssystems auch ein kleines Lineup der Launch–Devices ausprobieren. Außer dem Windows Phone 8 Smartphone hatte der Samsung–Repräsentant auch das ATIV Tab dabei, zunächst einige Worte zum kleineren Gerät: Das Samsung ATIV S tanzt im Vergleich zu den Windows Phone 8 Geräten der Konkurrenz bei HTC und Nokia vor allem optisch aus der Reihe. Das Gehäuse wirkt auf den ersten Blick metallisch, fast wie gebürstetes Aluminium. Der Griff nach dem Gerät ist folglich etwas ernüchternd, handelt es sich doch um Kunststoff. Die Oberfläche der Geräterückseite ist völlig glatt und fühlt sich bei Weitem nicht so wertig an, wie die Soft–Touch–Alternative beim Windows Phone 8X von HTC. Ansonsten erinnert das Gerät mit seinem 4,8 Zoll AMOLED Bildschirm an das Android Flaggschiff namens Samsung Galaxy SIII. Samsung ATIV S Smartphone (Windows Phone 8)Samsungtypisch finden sich auf dem Gerät bereits zusätzliche Apps, die nicht zur Grundausstattung gehören. Eine eigene Chat–Applikation namens "ChatON" und und Samsung’s Music Hub, der bereits von Android bekannt sein dürfte, sind mit von der Partie.Die angepeilte Zielgruppe dürfte sicherlich aus Usern bestehen, die sich zwar mit einem Galaxy SIII anfreunden könnten, aber eine neue Erfahrung in Windows Phone 8 suchen, oder eben noch kein Smartphone besitzen. Der Bildschirm hat eine 1280*720p Auflösung und kann durch scharfe und farbkräftige Darstellung überzeugen. Mit 8 Megapixeln, LED–Blitz, Full HD 1080p Videoaufzeichnung und einem fähigen Sensor liefert die Kamera erwartungsgemäße Bilder, zwei kapazitive Buttons und ein Windows–Button in der Mitte zieren die Vorderseite wie bei den anderen vorgestellten Geräten. Im Herzen des ATIV S werkelt der für Windows Phone 8 Geräte typische Snapdragon S4 auf 1,5 GHz, angenehm überraschend ist hier der 2300 mAh Lithium–Ionen Akku. Dieser liefert im Vergleich zur Konkurrenz eine spürbar bessere Laufzeit (1800 mAh beim HTC 8X und 2000 mAh beim Lumia 920) und ist durch die abnehmbare Rückseite auch durch den User austauschbar. Der interne Speicher von 16 bzw. 32 GB lässt sich über eine microSD Karte (mit SDXC Unterstützung) erweitern. Bei 135 Gramm ist das Gerät angenehm leicht, das Gewicht ist vor dem Hintergrund der metallischen Optik sogar recht überraschend.Die übliche Sensorik von Accelerometer, Umgebungslichtmesser, Gyro und Abstandssensor ist verbaut, ebenso A–GPS und Unterstützung für GLONASS, der russischen GPS–Variante. Mir persönlich sind 4,8 Zoll bei einem Smartphonedisplay eigentlich zu viel, jedoch muss ich gestehen, dass sich das ATIV S bequem halten und mit einer Hand bedienen lässt. Hinsichtlich des Reflexionsverhaltens des Super AMOLED Displays kann ich keine Angaben machen, da die Testumgebung in der Heart Bar in München verhältnismäßig dunkel war. Während der Diskurs hinsichtlich Quad–Core CPUs in Smartphone–Chips noch nicht ausgestanden ist, lässt sich garantiert eines sagen: Samsung konnte mit der Entscheidung für eine Dual–Core Prozessoreinheit garantiert ein wenig Stromverbrauch sparen. Das ATIV S ist das dünnste Windows 8 Phone mit dem größten Bildschirm und der längsten Akkulaufzeit. Der Screen wird übrigens mit Corning Gorilla Glass 2 geschützt, was mittlerweile schon fast zum Industriestandard gehört. Die Kamerageschwindigkeit ist in etwa mit einem SIII vergleichbar. Wie bei allen Win 8 Phones wird der Auslöser über eine Hardwaretaste in Gang gesetzt, um die Kamera–App möglichst flott zu starten. Softwaretasten liefern Einstellmöglichkeiten, die betriebssystemweit identisch ausfallen.Wer keinen Wert auf Beats Audio,
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