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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 18:27:13 · More articles from this blog
Microsoft war und ist vor allem für seine Software bekannt: Windows, Office, Internet Explorer, Skype etc. Mit dem Surface drängte der amerikanische Konzern vor kurzem auch auf den Hardwaremarkt und laut Microsoft–Chef Ballmer will man sich das lukrative Geschäft mit Tablets, Smartphones und Co. auch in Zukunft nicht entgehen lassen.Auf einem Event in Santa Clara, Kalifornien, äußerte sich Steve Ballmer laut der Nachrichtenagentur Reuters zu Microsoft’s Zukunftsplänen. Der CEO des weltweit größten Softwareherstellers geht zwar davon aus, dass der Hauptanteil an Windows–Geräten von Microsoft’s Partnern produziert werden wird, allerdings wird MS die Chance nicht ungenutzt lassen, sich neben der Software auch mit der Hardware zu beschäftigen. Mit dem kürzlich veröffentlichten Tablet namens Surface startete man bereits einen ersten Angriff aufs Apple’s iPad, auch wenn der Verkauf eher schleppend anlief.Ähnlich wie Apple soll also in Zukunft sowohl Hard– als auch Software selbst hergestellt werden, wobei das Betriebssystem für Smartphones und Tablets mit Windows Phone 8 bzw. Windows RT bereits zum Einsatz kommt. Gerüchten zufolge soll Microsoft bereits an einem eigenen Smartphone mit 4 – 5 Zoll großem Display arbeiten und es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann der neue Konkurrent für Apple, Samsung, Nokia etc. erscheint. Microsoft hat mit der Spielekonsole Xbox und dem MP3–Player Zune bereits eigene Geräte auf dem Markt und sucht scheinbar nun nach einer guten Antwort auf iPhone, Galaxy etc.[via AppleInsider]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 17:32:18 · More articles from this blog
Das Unternehmen aus Cupertino hatte es bereits vor einigen Wochen offiziell angekündigt. Nach nun mehr 17 Jahren wird der IT–Riese heute im Laufe des Tages zum zweiten Mal Geschenke in Form von Dividenden an seine Anteilseigner ausschütten, das berichtet unter anderem der AppleInsider.Im vergangenen März hatte der Apfelkonzern seine Aktionäre darüber informiert, dass es zu einer Dividenden–Ausschüttung kommen wird. In dem vorgestellten Dividendenprogramm gab Apple an, dass insgesamt 2,5 Milliarden US–Dollar an die Anteilseigner ausgeschüttet werden, verteilt auf drei Jahre. Die Quartalsdividende beläuft sich somit auf 2,65 US–Dollar pro Aktie bei insgesamt 935 Millionen ausgegebenen Aktien. Zusammen mit dem Dividendenprogramm, Aktienrückkäufen und anderen Ausgleichsmaßnahmen, möchte der IT–Konzern aus Cupertino in den kommenden drei Jahren die stolze Summe in Höhe von 45 Milliarden US–Dollar ausschütten.Bereits damals hatte Tim Cook stolz verlauten lassen, dass Apple derzeit über mehr Barreserven verfüge als notwendig, um beispielsweise das Tagesgeschäft am Laufen zu halten. Daher möchte man seine Anteilseigner am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen und schüttet deshalb in den nächsten drei Jahren einen gewaltigen Dividenden–Betrag aus. Allerdings sind viele Aktionäre auch der Meinung, dass eine Dividendenzahlung indirekt ein Eingeständnis ist, dass das Unternehmen künftig nicht mehr so rasant wachsen wird wie unter anderem in den Monaten zuvor.Aktuellen, jedoch unbestätigten Meldungen zufolge soll Apple derzeit über Barreserven in Höhe von 121 Milliarden US–Dollar verfügen. Auch wenn das Wertpapier zuletzt im September zum Marktstart des iPhone 5 seinen Höhepunkt (705,07 US–Dollar) erreichte und der aktuelle Kurs deutlich auf 536,88 US–Dollar gefallen ist, ist Apple nach wie vor eines der rentabelsten Unternehmen der Welt und zudem absolut schuldenfrei. Die Bekanntgabe der neuen Quartalszahlen im kommenden Jahr werden den Kurs möglicherweise erneut in die Höhe schießen lassen.via. appleinsider
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 17:19:03 · More articles from this blog
Ein echter VAIO ist schon etwas anderes. Fast jeder Hersteller baut heutzutage Notebooks, Laptops und Convertibles. Aber Sony setzt immer noch einen drauf, vor allem mit dem eleganten Design und der dezenten Coolness der Produkte. Sony–Geräte wirken nie verspielt, eher durchdacht, performant und edel.So auch die neuen Produkte aus dem VAIO Segment, die nun von Sony für alle Gebrauchsszenarien und Bedürfnisse optimiert wurden. Welches Sony Notebook am besten zu Dir passt, hängt also vor allem von Deinen Anforderungen ab. Auf der Website von Sony kannst Du einen guten Überblick über die aktuellen Modelle bekommen und herausfinden, welches Notebook am besten zu Dir passt.So kann im mobilen Einsatz beispielsweise der VAIO Duo 11 die komplette Flexibilität zwischen Schrift–, Touch– und Tastatureingabe liefern. Der Gleitmechanismus des Duo 11 erlaubt ein nahtloses Umschalten zwischen den einzelnen Displayorientierungen und gestattet dem Nutzer somit die Nutzung als Tablet oder Notebook, was ihn als Hybrid–Gerät herausstechen lässt. Mit 11,6 Zoll Bildschirmdiagonale und Full HD Auflösung eignet sich das 1,3 kg leichte Gerät nicht nur für Zugfahrten, der hohe Kontrast und die ordentliche Schärfe lassen den Touchscreen mit zusätzlicher Stifteingabe auch zum Zeichenbrett werden. Wir konnten den Duo 11 mit Intel Core i7 CPU auf der IFA 2012 in Berlin ausprobieren und waren begeistert von diesem coolen kleinen Gerät. Ein zusätzlich erhältliches Akkupackage erweitert sogar die Akkulaufzeit für noch mehr Mobilität.Für den Geschäftsalltag und anspruchsvolle Studenten eigenen sich Sony Notebook der T, Z, S und E Serien, die mit unterschiedlichen Formfaktoren und Preiskategorien daherkommen.Die VAIO T–Serie ist ein knackiges Ultrabook mit Magnesium–Alu–Gehäuse und verfügt über die Boni der neuesten Intel Core Generation, darunter auch das Antidiebstahlsystem. Der Core i3 Prozessor des wahlweise 11,6 und 13,3 Zoll großen Ultrabooks spart nicht nur Strom, sondern liefert damit auch eine besonders lange Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden (Durchschnittsverbrauch). Ansonsten ist Standardmäßig eine SSD verbaut und der Touchscreen liefert die perfekte Windows 8 Erfahrung im Körper eines Ultrabooks mit vollwertiger Tastatur und großem Touchpad.Die Z–Serie ist etwas für die hauptberuflichen Geheimagenten unter Euch und kommt mit flottem Core i7 Prozessor und einem gebürsteten schwarzen Finish daher. Auch hier kann die Akkulaufzeit mit einem Zusatzakku gesteigert werden, in diesem Fall sogar auf bis zu 14 Stunden. Ein VAIO Z kann auch locker als Desktopersatz herhalten.Besonders robust und leicht sind die Notebooks aus der S–Serie, die vermutlich für “Speed” stehen soll. Mit Core i3/i5/i7 CPU und SSD ausgestattet, liefert dieser VAIO topaktuelle Performance und ist (für die weiblichen Geheimagenten unter uns) in diversen Farben erhältlich. Sehr cool finden wir an dieser Stelle, dass hier ein gutes Stück mehr Leistung als beim Ultrabook ohne nennenswerte Gewichtssteigerung geboten wird.Die E–Serie steht mit großer Wahrscheinlichkeit für Entertainment, denn hier ist xLOUD und Dolby Home Theater Technologie neben dem Touchscreen verbaut worden. Wer also nicht auf mobiles Entertainment (oder geheime Briefings von Moneypenny) der Extraklasse verzichten will, schlägt bei dieser Gerätereihe zu.Am besten sagt mir persönlich der VAIO Duo 11 zu, da ich gerne zeichne und auch mal in den Tablet–Modus wechseln möchte. Ihr könnt auf der Vergleichsseite jedoch ganz gut austesten, welche Kriterien für euch entscheidend sind und welches Notebook am besten passt. Netterweise bietet Sony da nämlich einen Vergleich zu den Eigenschaften wie Mobilität, Alltagstauglichkeit oder Leistung.(Gesponserter Artikel)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 12:57:17 · More articles from this blog
Nokias Geschäft mit Smartphones läuft im Moment ja bekanntlich nicht sonderlich gut. Die neuen Lumia–Modelle sind zwar technisch ausgereift, trotzdem ist die Zurückhaltung auf Kundenseite für die Finnen deutlich spürbar. Doch es gibt auch Bereiche, da kann Nokia glänzen.Ganz im Gegenteil zu den Smartohones von Nokia hat die hauseigene Navigationslösung einen sehr guten Ruf. Die einfache Bedienung, die Genauigkeit der Karten und die Möglichkeit der Offline–Navigation sorgten dafür, dass Nokia–Karten eine der beliebtesten Navigationslösungen war und ist. Für Besitzer von Smartphones anderer Hersteller hatte Nokia mit dem Kartendienst "maps.nokia.com" eine Onlinelösung geschaffen die eine ebenso gute und einfache Navigation direkt im Smartphone–Browser ermöglichte.Der Erfolg dieser Lösung sprach für sich und so entschied Nokia diesen Dienst grundlegend zu verbessern. Der überabeitete Dienst, der den Namen "Here" trägt, ist online und kann bereits genutzt werden. An sich ist das akuell verfügbare Webangebot ja schon ausreichend, aber Nokia will mehr und aus diesem Grund soll es in wenigen Wochen eine kostenlose "Nokia Here iOS App" und wenig später auch eine kostenlose Android–Version geben.Neben der Offline–Navigation soll es in der App ebenso sprachgeführte Navigation, Traffic–Infos, Restaurant–Tipps und Informationen zum öffentlichen Nahverkehr geben. All diese Features bietet zwar auch die Browserversion, allerdings ist hier ein Webbrowser erforderlich der HTML5 unterstützt. Aus diesem Grund ist die Online–Version auf älteren Smartphones eventuell nicht nutzbar. Der Releasetermin für die iOS App ist zwar noch unbekannt allerdings soll es bereits in den nächsten Wochen soweit sein.Die Android–Version soll ebenfalls wenig später folgen und auch an einer für Firefox OS soll Gerüchten zufolge bereits gearbeitet werden. Im unten eingebetteten Video könnt ihr eine Promotionversion der Android–App sehen die kürzlich für Demonstrationszwecke genutzt wurde. Diese App ist noch nicht final, auf diesem Grund sieht alles noch etwas holprig aus.Source:?Conversations–Nokia via IDB
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 11:23:52 · More articles from this blog
Endlich gibt es Crazy Taxi auch mit Unterstützung für das längere Retina–Display des Apple iPhone 5. Lebensmüde Taxifahrer und solche die es noch werden wollen können nun im Vollbildmodus auch auf den neuesten Devices den Arcade–Racer von SEGA genießen. Falls ihr das Spiel bereits gekauft habt, ist das Update für euch kostenlos und dank der Universal–Version auch auf dem iPad mini oder einem der größeren iPads spielbar.SEGA hat bei der Portierung ganze Arbeit geleistet und sorgt für Nostalgie der ersten Güte. Die Steuerung ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, mit etwas Übung kann mit der Touch–Steuerung jedoch ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Die teuflisch schweren Crazy Box Aufgaben sind genauso knackig wie auf der Konsolenversion und auch sonst kommt das typische Dreamcast–Gefühl auf. Hoffentlich können wir irgendwann auch den zweiten Teil von Crazy Taxi in Empfang nehmen, der spielerisch noch mehr Abwechslung bot als das Original. Hier noch unser Review der iOS–Version auf dem iPad:Der Geburtsort von Crazy TaxiCrazy Taxi (Universal App – 4,49 €)Übrigens erscheint sehr bald eine weitere Portierung von einem der absoluten Top–Titel der Dreamcast–Konsole: Jet Set Radio. Auf der Playstation Vita (die kaum ein Mensch besitzt) erscheint das Spiel am 20. November, iOS und Android User müssen sich noch bis zum 29. November gedulden. Das futuristische Inline–Skate–Game mit der Cel–Shading Optik und knackiger Spielmechanik wird garantiert ein interessanter Titel für alle mobilen Gamer, wobei die komplexere Steuerung (im Vergleich zu anderen SEGA–Ports) sicher schwieriger umzusetzen wird.Welche SEGA–Portierung würde euch noch interessieren? Kennt außer mir noch jemand Rez, den hypnotischen Shooter mit der Prise Synästhesie?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 10:37:41 · More articles from this blog
Einer der ganz klaren Stars des letzten Apple Events war der iMac. Neues Design. Dünner. Eleganter. So oder so ähnlich könnte man ihn kurz beschreiben. Viele hatten bereits seit längerer Zeit auf die Ankündigung gewartet und wurden nun nicht enttäuscht, auch wenn sich einige User ein Retina Display gewünscht hätten, was derzeit sicherlich nicht nur aus Kostengründen schwierig umzusetzen wäre.?Bereits bei der Vorstellung wurden die Kunden auf November (21,5 Zoll–) bzw. Dezember (27 Zoll–Variante) vertröstet und Tim Cook selbst hat nochmals bei der Verkündung der Quartalsergebnisse, wenige Tage nach dem Event, bekanntgegeben, dass es mit einer großen Wahrscheinlichkeit zu Lieferengpässen kommen wird. Jetzt heißt es von inoffizieller Seite, dass die Geräte aufgrund des komplizierten Fertigungsprozesses bei der Verschmelzung der verschiedenen Aluminiumteile zu einer Verschiebung auf das nächste Jahr kommen wird. Wie immer hat sich Apple zu dem Thema noch nicht zu Wort gemeldet und hält in seinem Apple Store weiter an den gesetzten Terminen fest.Terminverschiebungen sind bei Apple eigentlich nicht üblich, sondern eher Lieferengpässe. Dennoch ist die letzte Verschiebung nicht allzu lange her und wir warten immer noch auf iTunes 11, das ursprünglich für Ende Oktober angesetzt war. Sobald wir mehr wissen, informieren wir euch hier im Blog und auf unserer Facebook–Fanpage.Quelle: AppleInsider
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Einer der ganz klaren Stars des letzten Apple Events war der iMac. Neues Design. Dünner. Eleganter. So oder so ähnlich könnte man ihn kurz beschreiben. Viele hatten bereits seit längerer Zeit auf die Ankündigung gewartet und wurden nun nicht enttäuscht, auch wenn sich einige User ein Retina Display gewünscht hätten, was derzeit sicherlich nicht nur aus Kostengründen schwierig umzusetzen wäre.?Bereits bei der Vorstellung wurden die Kunden auf November (21,5 Zoll–) bzw. Dezember (27 Zoll–Variante) vertröstet und Tim Cook selbst hat nochmals bei der Verkündung der Quartalsergebnisse, wenige Tage nach dem Event, bekanntgegeben, dass es mit einer großen Wahrscheinlichkeit zu Lieferengpässen kommen wird. Jetzt heißt es von inoffizieller Seite, dass die Geräte aufgrund des komplizierten Fertigungsprozesses bei der Verschmelzung der verschiedenen Aluminiumteile zu einer Verschiebung auf das nächste Jahr kommen wird. Wie immer hat sich Apple zu dem Thema noch nicht zu Wort gemeldet und hält in seinem Apple Store weiter an den gesetzten Terminen fest.Terminverschiebungen sind bei Apple eigentlich nicht üblich, sondern eher Lieferengpässe. Dennoch ist die letzte Verschiebung nicht allzu lange her und wir warten immer noch auf iTunes 11, das ursprünglich für Ende Oktober angesetzt war. Sobald wir mehr wissen, informieren wir euch hier im Blog und auf unserer Facebook–Fanpage.Quelle: AppleInsider
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 22:54:19 · More articles from this blog
Starcraft 2: Heart of the Swarm hat nun von Blizzard ein offizielles Release Date erhalten, es handelt sich dabei um den 12. März 2013. Das Spiel war in diesem Jahr bereits auf der Gamescom in Köln gezeigt worden und kann bald, neben der Standardausführung, auch in einer Digital Deluxe und einer Collector’s Edition gekauft werden.Die Digital Deluxe Variante soll neben dem Spiel auch sämtliche digitale Boni der Collector’s Edition beinhalten. Unsere Kollegen bei Eurogamer haben netterweise sämtliche Inhalte der verschiedenen Editionen der Starcraft II Expansion aufgelistet und die Unterschiede hervorgehoben. Das Spiel wird gleichzeitig für sämtliche Windows–Versionen und Mac OS X erscheinen. Heart of the Swarm soll die Multiplayer–Erfahrung bereichern und das bildhafte Storytelling von Wings of Liberty weiterführen.Click here to view the video on YouTube.Die Digital Deluxe Variante von Heart of Swarm wird ein Skin für die Ultralisken beinhalten, die üblichen Battle.net Extras und ein World of Warcraft Pet (ein Baneling) enthalten. Bei der physischen Collector’s Edition gibt es die obligatorische Behind–the–Scenes DVD/BluRay, eine Soundtrack CD, ein Artbook mit 144 Seiten und ein Zerg Rush Mauspad.Amazon–Vorbestellerlink: StarCraft II: Heart of the SwarmBis zum Release von Heart of the Swarm am 12. März 2013 (Oh mein Gott, was ein Frühjahr für Gamer!) müssen wir uns noch ein wenig gedulden, bis dahin versüßen uns Trailer und die Footage aus der Beta die Zeit. Insgesamt 20 Missionen und reichlich kleine Neuerungen an allen Ecken und Enden sollten Vorbesteller können wie immer bei Amazon einen Blick auf das Game werfen, ansonsten bietet das Battle.net natürlich auch die Möglichkeit zum direkten Kauf.via Eurogamer
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 20:56:01 · More articles from this blog
Aktuell warnt die Berliner Polizei vor feindlichen Angriffen auf das Online–Banking–Konto. In letzter Zeit sind laut der Polizei vermehrt Strafanzeigen von Opfern eingegangen, welchen das gesamte Bankkonto leergeräumt wurde. In sämtlichen Fällen wurden die Transaktionsnummern über das mTAN–Verfahren (SMS) von den Angreifern abgefangen, wodurch diese anschließend das Konto leerräumten.Laut der Berliner Polizei sind bislang ausschließlich Android–Nutzer davon betroffen. Eine zuvor heimlich auf dem Rechner des Opfers abgelegte Schadsoftware ermöglichte es den Angreifern die Kontoverbindung der Opfer auszuspähen. Darüber hinaus wurde den Opfern ein angeblich notwendiges Sicherheitsupdate empfohlen, welches das mTAN–Verfahren aktualisieren sollte. Bei dieser Aufforderung sollten die Opfer jeweils die Handynummer und das Gerätemodell angeben. Anschließend bekamen die Opfer eine SMS geschickt, in der sich ein Link zum angeblichen Sicherheitsupdate befand. Android–Nutzern wurde anschließend eine als Sicherheitsupdate getarnte Schadsoftware als Download angeboten. Sofern die Nutzer diese ausführten, installierte sich Folge dessen die Schadsoftware. Die Angreifer konnten von nun an die notwendigen TANs abfangen und letztendlich mit allen Daten zusammen das Bankkonto räumen.Die Polizei gab zudem an, dass die Täter sogar den Überziehungsrahmen des Kontos auskosteten und das Konto vollständig leerten. Eine Rückbuchung ist nicht möglich. Da die Nutzer der Android–Smartphones in diesem Fall fahrlässig gehandelt haben, greift hier auch der Versicherungsschutz in der Regel nicht. Opfer würden somit buchstäblich mit leeren Händen dastehen.Aus diesem Grund rät die Polizei zur Vorsicht. Sofern derartige Aufforderungen eintreffen, sollten Nutzer zur Sicherheit bei ihrer Bank nachfragen. Generell ist zu sagen, dass das mTAN–Verfahren nicht sicher ist und Angreifer durchaus die TAN–Übertragung per SMS abfangen können. Andere Authentifzierungs–Methoden sind hier die bessere Alternative.via. berlin.de/presse
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 16:03:17 · More articles from this blog
Grand Theft Auto 5 oder kurz GTA V von Rockstar Games wird wohl die eine oder andere Kindheit versüßt haben. Die Gaming–Ecke bei weblogit rutscht noch immer nervös auf den Stühlen umher, das wird sich bis zum Release im nächsten Jahr wohl auch nicht mehr ändern.Heute liefern wir euch allerdings neuen Stoff, frisch von Rockstar Games, um die Ungeduld ein wenig in den Griff zu bekommen: Der zweite Trailer zu GTA V ist endlich da. Im eingebetteten Video sehr ihr einen Countdown, der pünktlich um 17:00 Uhr zum neuen Trailer übergehen wird. Wir sind gespannt auf neue Gameplay–Sequenzen, Hintergründe und cineastische interessante Eindrücke, vielleicht sogar auch etwas mehr Einsicht zu der neuen Switch–Spielmechanik und anderen Neuheiten aus unserem Preview. Bald wissen wir mehr: Amazon–Vorbestellerlink: Grand Theft Auto VWir halten euch natürlich auch weiterhin auf dem Laufenden und werden sämtliche Infos zu Grand Theft Auto V (5) im Blog veröffentlichen. Also stay tuned!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 15:07:08 · More articles from this blog
Diese Woche wurde bekannt, dass sich Apple und HTC in ihrem Patentstreit einigen konnten und die Taiwaner eine große Summe an die Kalifornier zahlen müssen. Nun äußerte sich ein Mitarbeiter von Samsung und stellte klar, dass Samsung keinerlei Pläne hat eine Einigung mit Apple zu erzielen.HTC hats vorgemacht und zahlt laut Analysten schätzungsweise 6 – 8 US–Dollar pro verkauftem Smartphone oder ca. 280 Millionen US–Dollar pro Jahr an Apple. Ein guter Anfang könnte man meinen und hoffen, dass sich die Streithammel Apple und Samsung auch auf einen ähnlichen Deal einigen, wobei wohl unklar ist wer wen auszahlen müsste.Der Patentkrieg zwischen den beiden Tech–Riesen gipfelte bisher im September, als Samsung von einem amerikanischen Gericht dazu verurteilt wurde 1 Milliarde US–Dollar an Apple zu zahlen. Einen ausführlichen Bericht zu den Patentverstößen und dem Urteil findet ihr hier.Wie 9to5Mac unter Berufung auf die Yonhap News heute berichtet, lehnt Samsung Verhandlungen mit Apple weiterhin strikt ab:"It may be true that HTC may have agreed to pay 300 billion won (US$276 million) to Apple, but we don’t intend to (negotiate) at all," Shin Jong–kyun, who heads the South Korean tech giant’s mobile and IT division, told reporters.Der nervige Krieg zwischen Apple und Samsung geht also weiter und wir dürfen uns auch in Zukunft auf Sticheleien, Unterstellungen und dazugehörige Entschuldigungen, Patentverletzungen, Verkaufsverbote usw. freuen. Ob Samsung’s Strategie aufgeht bleibt abzuwarten, allerdings kann man als weltgrößter Produzent von Smartphones und stetig steigenden Umsätzen wohl einiges auf sich halten. Definitiv dürfte Samsung’s neuste Äußerung für neuen Zündstoff in der ewigen Diskussion zwischen den Fanboys beider Lager sorgen :)[via iDB]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 14:07:50 · More articles from this blog
Der US–amerikanische Chiphersteller AMD, der neben Mikrochips auch SoC–Chips sowie Grafikchips entwickelt, soll laut einem Bericht zum Verkauf bereitstehen. Die Verantwortlichen haben demnach die Investmentbanker von JPMorgan Chase & Co. damit beauftragt, den Verkauf einzuleiten und für potenzielle Interessenten zu werben.Unter den möglichen Anwärtern für eine Übernahme des Chipherstellers kursieren derzeit Namen wie Google, Microsoft, Samsung und Konkurrent Intel. Auch das Soziale Netzwerk Facebook gilt als ein angeblicher Interessent an AMD. Dies berichtet derzeit die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei anonyme Personen, die über diese Vorgehensweise in Kenntnis gesetzt wurden. In dem Artikel heißt es ebenso, dass das Unternehmen nicht unter allen Umständen veräußert werden soll. Auch die Patente von AMD gelten als eine mögliche Variante, um Geld in die klammen Kassen spülen zu können.AMD meldete sich in Form eines Unternehmenssprechers bereits zu Wort und bekundete, dass die Firma nicht aktiv zum Verkauf steht. Allerdings dementiert man auch nicht den angeblichen Auftrag an die US–Investmentbank JPMorgan Chase & Co. Die erwähnten Kandidaten zur angeblichen Übernahme von AMD wurden von Analysten der Wall Street ins Spiel gebracht. Konkret sind hierbei also keine Informationen bekannt. Es handelt sich eher um Spekulationen rund um potenzielle Anwärter.Immenser AbsatzrückgangAls Grund für den Verkauf gilt allem Anschein nach die Absatzschwäche der x86–Prozessoren, deren Marktanteil im dritten Quartal 2012 unter zehn Prozent sank. Hierzu passt auch die Meldung von AMD, dass man im besagten Quartal einen Verlust in Höhe von 157 Millionen US–Dollar hinnehmen muss. Aufgrund dessen kündigte das Unternehmen an, dass mit 12.000 Arbeitnehmern gut 15 Prozent der Belegschaft gekündigt wird.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 12:50:34 · More articles from this blog
Man kann bzw. konnte einen Skype–Account in sechs einfachen Schritten hacken, wenn man die Email–Adresse des Inhabers kannte. In einem russischen Blog war dazu heute eine Step–by–Step–Anleitung erschienen. Skype hat auf die Veröffentlichung der Sicherheitslücke reagiert und den Passwort–Reset zeitweilig deaktiviert.Das Prozedere, dass die Übernahme eines fremden Accounts ermöglichte war denkbar einfach und es ist sehr verwunderlich, dass eine derartig große Sicherheitslücke nicht viel früher gefunden wurde. Fasst man die Anleitung zusammen, lief das ganze so:Voraussetzung war, dass man die Email–Adresse des “Opfers” kannte. Mit dieser versuchte man dann einfach einen neuen Account zu registrieren, worauf man die Meldung erhält, dass man bereits ein Skype–Konto besitzt. Die Registrierung wurde trotzdem fortgesetzt und man dachte sich einfach Benutzername und Passwort aus, loggte sich anschließend ein und rief die Passwort–Reset–Seite von Skype auf. Dort tippte man die Email–Adresse des Opfers ein und Zack–Bumm–Bonjour hatte man den Link zum Passwort–Reset (Password Token) in der geöffneten Skype–Applikation. Dort standen dann die beiden Nutzernamen, die auf die entsprechende Email–Adresse registriert waren und das Passwort konnte ohne weiteres geändert werden.Es waren also keinerlei “Hacker–Fähigkeiten” notwendig, denn man brauchte nicht einmal Zugriff auf das Postfach des Account–Inhabers. Die beschriebene Vorgehensweise lässt sich zur Zeit nicht mehr ausführen, da Skype den Passwort–Reset vorübergehend deaktiviert hat. Die Kollegen von The Next Web stehen mit dem Skype–Team in Kontakt erhielten auf Anfrage zum aktuellen Sicherheitsproblem folgende Reaktion:"We have had reports of a new security vulnerability issue. As a precautionary step we have temporarily disabled password reset as we continue to investigate the issue further. We apologize for the inconvenience but user experience and safety is our first priority."Man darf gespannt sein, wozu die Ermittlungen führen und wie schnell sich eine Änderung realisieren lässt. [via TNW]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 12:40:18 · More articles from this blog
Wie bei jedem neuen iOS–Gerät, das Apple auf den Markt bringt, sind Nutzer eines Jailbreaks zunächst die Hände gebunden, denn eine entsprechende Methode zum Entfesseln muss erst entdeckt werden. Beim neuesten Apple iPhone 5 munkelte man bereits, dass ein zeitnaher iOS 6.0 / iOS 6.0.1 Jailbreak wohl unmöglich sei. Nun meldete sich allerdings ein bekannter Hacker der Szene zu Wort und postete eine Aufnahme, die ein jailbroken iPhone 5 zeigt.Dabei dreht es sich um den Hacker Planetbeing, der zum renommierten Chronic Dec Team zählt. Er veröffentlichte nun ein Bild auf Twitter, das das neueste Apple–Smartphone mit iOS 6 in der jailbroken Variante zeigt. Auf dem Foto ist der ausgeführte Cydia Mod IntelliscreenX ausgeführt, das beweist, dass es sich hierbei um ein jailbroken iDevice handelt.“Jailbreak ist stabil, aber wir benötigen noch Exploits”Den Kollegen von CultofMac gab der Hacker einige Details zum iPhone 5–Jailbreak bekannt. So meinte er, dass der Jailbreak noch immer nicht perfekt realisiert wurde, sodass Anwender ihr iPhone 5 leicht und komfortabel vom Apple–Bann bzw. von den iOS–Fesseln befreien können. Aufgrund dessen kann diese Version des Jailbreaks auch noch nicht zum Download freigegeben werden. Allerdings arbeitet Planetbeing mit seinem Team daran, die kritischen Punkte ausbessern zu können, damit die iPhone–Nutzer möglichst zeitnah mit einem fähigen Jailbreak versorgt werden. Der Hacker spricht zudem fehlende Exploits an, die noch benötigt werden, damit der Prozess des Jailbreaks benutzerfreundlich gestaltet werden kann.Demnach wird die finale Fassung noch ein wenig auf sich warten lassen. Jedoch stellt diese Meldung eine positive Nachricht für die Nutzer des iPhone 5 dar, die sehnlichst auf einen Jailbreak warten. Wenn der Jailbreak verfügbar ist, werden wir euch natürlich hier im Blog oder auf unserer Facebook–Seite informieren.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-14 08:25:25 · More articles from this blog
Seit längerem ist eine Umsetzung des PS+ Services der PS3 für die PS Vita im Gespräch. Nächste Woche wird der Dienst seinen Einzug auf den Handheld halten und das alles ohne ein neues Abo abschließen zu müssen, d.h. PS3 Nutzer mit PS+–Mitgliedschaft bekommen automatisch Zugriff auf Vita–Inhalte und Vita–Nutzer, die sich ein neues Abo zulegen, bekommen also auch alle PS3–Inhalte auf ihre PS3.Gerade die Instant Game Collection (IGC) wiegt den Wert für die Mitgliedschaft auf. So erhält man jeden Monat Top–PS3–Titel und nun auch Vita–Titel zum kostenlosen Herunterladen. In der IGC der PS Vita machen Uncharted: Golden Abyss und Gravity Rush den Anfang. In Zukunft kommen auch noch Chronovolt und Tales from Space: Mutant Blobs Attack in die Collection hinzu. Jedes Mitglied hatte bisher nur einen GB Cloudspeicher für Spielstände. Dieser Speicher wird jetzt auf 2 GB verdoppelt.Als wären die 2 Toptitel zum Start nicht schon genug, so packt Sony noch einen Rabatt von 20% auf folgende Titel oben drauf:Escape PlanUnit 13Hustle KingsMotorStorm RCSuper Stardust Delta and Advanced Star Fighter Pack BundleTop DartsLittle DeviantsModnation Racers: Road TripReality FightersQuelle: Playstation Blog
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-13 21:06:11 · More articles from this blog
Dass man Inhalte vom Smartphone oder Tablet auf den Fernseher streamen kann, ist für viele wohl nichts neues. Mit Google TV und Android soll es jetzt allerdings noch einfacher werden, Videoclips, die auf dem Handy oder Tablet abgespielt werden, auf den Fernseher zu spiegeln.Die bekannteste Schnittstelle zur kabellosen Übertragung von Videos, Musik oder Fotos von mobilen Geräten auf Stereoanlagen, Lautsprecher oder Fernseher ist wohl Apple’s AirPlay. Wer ein iDevice besitzt, kann durch das drücken der entsprechenden Schaltfläche einfach Inhalte auf kompatible Geräte (z.B. Apple TV) im WLAN streamen.Nun hat auch Google vor, seinen Kunden das Streamen von YouTube–Videos vom Android–Smartphone bzw. Tablet auf Google TV zu vereinfachen. Dazu soll die YouTube–App unter Android ein Update erhalten, in der oben ein TV–Icon angezeigt wird. Durch das Klicken des Symbols wird das gerade geöffnete Video auf dem Fernseher abgespielt. Google TV und Android–Gerät werden zudem automatisch gekoppelt, wenn sie im gleichen WLAN sind.Sobald der Clip dann auf dem Fernseher läuft, kann das mobile Gerät als Fernbedienung genutzt werden, um zu pausieren, zu überspringen oder vor– und zurückzuspulen. Was die ganze Sache sehr attraktiv macht ist, dass man während des Streamings auch andere Sachen machen kann, wie bspw. surfen oder nach anderen Videos suchen. Außerdem wird es möglich sein, mehrere Geräte mit dem TV zu verbinden. Since your devices are connected in the cloud, you can also do things like find the next video to watch from your tablet or browse around the web on your phone, all while the video plays on TV. (The Official YouTube Blog)Funktionsweise der Google TV–Box[via TheVerge]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-13 19:49:54 · More articles from this blog
Seit fast 2 Monaten ist das iPhone 5 nun auf dem Markt und einige App–Entwickler haben es noch nicht geschafft, ihre Anwendungen an das neue iOS–Geräte anzupassen. So hat der Musik–Streaming–Service Spotify erst vor kurzem sein Update für die neue Bildschirmgröße erhalten.?Nun hat der beliebte VOIP–Service Skype nachgebessert und unterstützt dank Version 4.1.2 auch das verlängerte Display des iPhone 5. Zusätzlich können sich die Nutzer auch über verschiedene Fehlerbehebungen innerhalb der App freuen.Weiter erhielt Adobe’s Photoshop Express App ein Update auf Version 2.6. Es können ab sofort Bilder beim Teilen auf Facebook mit Gesichter–Tags versehen werden und über den überarbeiteten Teil–Bildschirm schneller geteilt werden. In Punkto Bearbeitung hat sich auch etwas getan. So lassen “rote Augen” durch einfaches Tippen beseitigen und die Schieberegler haben Zahlenwerte zur besseren Einstellmöglichkeit bekommen. Die standardmäßigen Fehlerbehebungen dürfen natürlich auch nicht fehlen und bringen eine Leistungsverbesserung mit sich. Leider fehlt nach wie vor der Support des iPhone 5 Displays.Die oben erwähnte Spotify–App hat auch wieder ein kleines Update erhalten. In Version 0.5.9 wurden die Stabilität und die Geschwindigkeit, sowie das Handling der Wiedergabelisten–Ordner verbessert. Bereits am 6.11.12 erhielt die App seine iPhone 5 Unterstützung.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-13 19:03:09 · More articles from this blog
Nach langem Rätsel und diversen Leaks zum Preis und Termin, ist es nun offiziell, denn Samsung hat endlich bekanntgegeben, was die Galaxy Camera kosten wird und wann sie erscheint.?Die Alleskönner–Kamera aus dem Hause Samsung wird in den USA bereits am 16.November 2012 im Handel erhältlich sein und 500 Dollar kosten, das geht aus einer Veröffentlichung des amerikanischen Providers AT&T hervor. Mittlerweile ist die Galaxy Cam auch bei Amazon.de?für 599 € aufgetaucht und es kann sich zwischen einer weißen bzw. blauen Farbvariante mit 16 GB internen Speicher entschieden werden.Zur kurzen Erinnerung: Die Galaxy Camera basiert auf Android 4.1 Jelly Bean und kommt mit einem kraftvollen 1,4 GHz Quad–Core Prozessor daher. Der 16 Megapixel Sensor arbeitet bei vollen 21–fachen optischen Zoom noch brillant und hält die Bild–, sowie Videoqualität hoch. Dank der eingebauten 4G–Anbindung lässt sich das Bildmaterial schnell und einfach auf alle bekannten Social–Media–Plattformen hochladen. Apps können auch installiert werden. Alles in allem ist die Samsung Galaxy Camera ein Galaxy SIII mit ordentlicher Kamera ohne Telefonfunktion.Alle weiteren Information haben wir hier für euch zusammengefasst. Partnerlink:Amazon.de – Samsung Galaxy Camera – 599 €?(Stand 13.11.12 – 18:56 Uhr)Quelle: Gizmodo
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-13 17:07:05 · More articles from this blog
Nicht nur bei Apple verlässt mit “Scott Forstall” eine tragende Führungsperson und Persönlichkeit den Konzern, sondern auch bei Microsoft ist es überraschend zu einem Knalleffekt gekommen. Mit sofortiger Wirkung wird Steven Sinofsky den Software–Riesen verlassen.Wie unter anderem die Kollegen von The Verge unter Berufung auf Microsoft–Insider berichten, sei der Abschied von Sinofsky freiwillig und erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. Der bisherige Chef der Windows–Division, also der wichtigsten Sparte bei Microsoft, gab als offiziellen Grund für das Ausscheiden an, dass er auf der Suche nach neuen Herausforderungen sei. Ob dies nun tatsächlich so ist und letztendlich nicht noch andere Gründe ihn dazu bewegten, kann nur spekuliert werden.Sinofsky war insgesamt 23 Jahre bei Microsoft tätig und legte hierbei einen beeindruckenden Aufstieg hin. Nachdem er 1989 zu Microsoft kam, stieg er in nur drei Jahren zum technischen Assistenten von Bill Gates auf. Einige Jahre später bekam er die Beförderung zum Senior Vice President für den Office–Bereich, worin er große Erfolge feierte und 2006 letztendlich zum Senior Vice President von Windows inklusive Windows Live ernannt wurde. Seine letzte Position als Senior Vice President für die Windows Division trat er 2009 an.Steven Sinofsky war die tragende Figur bei der Entwicklung von Windows 7, welches übrigens sein erstes Produkt als SVP von Windows Division war und gleichzeitig den Nachfolger des Windows Vista Reinfalls darstellte. Unter Microsoft–Insidern wurde Sinofsky sogar als Nachfolger von Steve Ballmer, dem aktuellen CEO von Microsoft gehandelt. Top–Manager beschrieben Sinofsky jüngst als “einzigartiges Talent”, der Gerüchten zufolge jedoch wenig kooperativ und darüber hinaus im Gegensatz zu seiner Darstellung in der Öffentlichkeit aggressiv sei. Darüber hinaus soll er auch wenig von Teamarbeit gehalten haben und stellte seine Abteilung (möglicherweise auch zurecht) über alle anderen im Unternehmen. Es heißt sogar, er soll anderen Abteilungen Steine in den Weg gelegt haben, nur damit seine Abteilung von allen am besten dastehe, das berichten unter anderem die Kollegen von The Verge. Dieser Egoismus könnte in Wahrheit der tatsächliche Grund für das Ausscheiden von Sinofsky sein.Nachfolger seiner Position wird mit sofortiger Wirkung Julie Larson–Green. Die bisherige VP für die Bereiche “Windows Client” und “Program Management”, ist seit 1993 im Unternehmen und machte ihren Einstieg in der Visual C++ Abteilung. Den Business–Bereich von Windows übernimmt die bisherige Finanz– und Marketing–Chefin Tami Reller zusätzlich zu ihren anderen Aufgaben.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-13 16:32:59 · More articles from this blog
Wie angekündigt hat der Verkauf von Google’s neuen Nexus–Geräten heute morgen begonnen und innerhalb kürzester Zeit waren das Nexus 4 sowie das Nexus 10 ausverkauft. Neben den neuen Smartphones und Tablets ging heute auch der Musikdienst des amerikanische Unternehmens, Google Music, in Deutschland an den Start.Schon damals schien die Ankündigung von Google Music in Deutschland etwas im Schatten der Präsentation des Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10 gestanden zu haben und auch heute ist der Fokus wohl auf die neuen Geräte gerichtet. Der Play Store war dem Ansturm nicht gewachsen und ein Großteil der Geräte ist bereits ausverkauft – Zeit sich mit einem weiteren Novum aus dem Hause Google zu beschäftigen. So richtig neu ist der Service Google Play Music nicht, denn es gibt ihn bereits seit November 2011 in den USA. Seit heute früh steht er jedoch Deutschland und weiteren europäischen Ländern zur Verfügung. Google Music funktioniert ähnlich wie Apple’s iTunes Match: Eigene Songs können in der Cloud gespeichert und via Android–App oder Webbrowser gestreamt werden. Dabei ist Platz für bis zu 20.000 Titel, wobei im Google Play Store gekaufte Lieder nicht auf diesen Speicherplatz angerechnet werden. Ein Vorteil des Service ist, dass die eigene Musik nicht komplett in den Cloud–Speicher übertragen werden muss, denn Google gleicht die Titel mit der eigenen Datenbank ab. Im Vergleich zu den Diensten der Konkurrenz wie iTunes Match oder Amazon Cloud Player (jeweils 24,99€ jährlich) ist Google’s Service kostenlos.Die eigenen Tracks bzw. Alben lassen sich mit dem Google Play Music Manager, den es sowohl für Windows als auch Mac OS und Linux gibt, hoch– bzw. herunterladen. Unterstützt werden die Formate MP3, WMA (nur Windows), AAC (.m4a), FLAC und OGG. Die letzten drei Dateitypen werden beim Upload in MP3 mit 320 kBit/s konvertiert.Google’s Web Player läuft unter Chrome, Firefox, Internet Explorer (ab Version 7) mit JavaScript und Flash, allerdings brauchen iOS–User keine Angst haben, denn der Dienst funktioniert auch hier ab Version 4.0. Die Android–App kann ab Version 2.2 (Froyo) installiert werden. Die Preise für einzelne Tracks bewegen sich ähnlich wie bei anderen Anbietern zwischen 0,69 und 1,29 Euro, Alben kosten 6,99 oder 7,99 – teilweise aber auch 12,49 (Queen – Hungarian Rhapsody) oder 15,49 (Rolling Stones – GRRR!). Zum Großteil kann man die einzelnen Lieder 90 Sekunden probehören.Bei all den Vorteilen und nützlichen Features gibt es einen kleinen Wermutstropfen: Google Play Music ist zwar kostenlos, allerdings ist zur Aktivierung eine Kreditkarte nötig.Was haltet ihr von Google’s Musikdienst? Habt ihr vor ihn zu nutzen oder seid ihr schon fleißig dabei MP3s zu uppen?Screenshots[via ZDNet, heise]
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