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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-19 16:13:07 · More articles from this blog
Seit nun mehr 3 Wochen ist Windows 8 nun offiziell auf dem Markt und soll gleichzeitig eine neue Ära beim Software–Riesen Microsoft einleiten. Das für Mobile–Endgeräte mit einem Touchscreen angepasste Betriebssystem scheint jedoch nicht bei jedem Anklang zu finden, denn bisher ist Microsoft unzufrieden mit den Absatzzahlen neuer Notebooks, Ultrabooks und Desktop–PCs, welche bereits Windows 8 vorinstalliert haben.Auch wenn sich Unternehmenschef Steve Ballmer nicht persönlich hierzu geäußert hat, will zumindest Microsoft–Insider Paul Thurrott die Unzufriedenheit in Redmond aus internen Unternehmenskreisen erfahren haben. Demnach sei man in Redmond bei Microsoft mit der aktuellen Situation nicht vollkommen zufrieden, da die Verkäufe von neuen Windows 8–PCs scheinbar nicht wie gewünscht anlaufen.Grund hierfür könnte natürlich die aktuell noch anhaltende Unwissenheit vieler Kunden sein, die sich Windows 8 einfach kompliziert vorstellen und Angst vor einem kompletten “Neuanfang” haben. Dabei ist Windows 8 um einiges innovativer zu bedienen, und passt in die aktuelle Zeit der Touchscreen–Endgeräte. Doch die Gründe liegen auch anderswo. So gibt es aktuell einfach noch zu wenig neue Notebooks, Ultrabooks und Desktop–PCs mit vorinstalliertem Windows 8, die den Endkunden zu einen Umstieg bewegen würden.Auch wenn es bereits einige durchaus sehenswerte Ultrabooks und Notebooks mit Windows 8 auf dem Markt gibt, in Deutschland sind gerade einmal 2 Tablets mit Windows RT erhältlich sowie rund 10 verschiedene Notebooks und ein paar weitere Ultrabooks. Laut Paul Thurrott’s Quelle seien Hersteller an dieser Stelle zu unfähig zu liefern. Hinzu kommt, dass ein Großteil der neuen Windows 8 Notebook und Ultrabooks zum Teil erst im Dezember geliefert werden können. Alles zum Thema Windows 8 findet ihr in unserer Windows 8 Rubrik.via. Paul Thurrott
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-19 13:35:34 · More articles from this blog
Bereits Anfang des Jahres verkündete Apple den Nachfolger von OS X Lion an. Seit dem Spätsommer steht nun OS X Mountain Lion zum Download im Mac App Store bereit. Für einen Vorgeschmack auf OS X 10.8 veröffentlichte Apple bereits eine Beta von iMessage für den Mac. Mit dem Release vom Berglöwen erschien iMessage für Mac dann in der finalen Version. So können Nachrichten nun nicht nur kostenlos über das Internet zwischen iPod, iPhone und iPad, sondern auch mit dem Mac ausgetauscht werden.Apple informierte jüngst Nutzer der Message–Beta unter OS X Lion, dass die Beta–Version am 14. Dezember ablaufen wird. Ab dem 15. Dezember müssen Lion–Nutzer dann auf Mountain Lion umsteigen, wenn sie den Dienst weiterhin auf dem Mac benutzen möchten.The Messages Beta program for Lion will end on Friday, December 14, 2012. We hope you’ve enjoyed the opportunity to preview Messages. ?If you’d like to continue using Messages, upgrade to OS X Mountain Lion from the Mac App Store. Messages is one of many great new apps and features built right into OS X Mountain Lion. Learn More. ?Thank you for your participation in the Messages Beta program.Wahrscheinlich möchte Apple über diesen Weg noch einige Update–Faule zum kostenpflichtigen Download von Mountain Lion locken. Für den Preis von 17,99 Euro erhält man neben den Nachrichten aber auch über 200 weitere neue Funktionen.OS X Mountain Lion (Mac App Store)[via]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-19 12:47:55 · More articles from this blog
Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen müssen ihre Einnahmen in einer Steuererklärung abgeben und beim Finanzamt einreichen. Für große Firmen wie Apple sieht die Buchhaltung zwar etwas komplexer aus, aber auch dort wird am Ende ermittelt, ob nachgezahlt werden muss, oder eine Steuerrückerstattung in Kraft tritt. Besonders in Australien ist das Finanzamt für sehr genaue Prüfungen bekannt und prüfte bei Apple daher gleich ganz genau. Kurz darauf bekam Apple einen unangenehmen Brief mit dem Hinweis auf Steuernachzahlung.Zwar ist der Betrag von 28,5 Millionen australischen Dollar (23 Millionen Euro) für Apple kein Stich ins Herz, aber mit Sicherheit etwas ärgerlich und vielleicht auch überraschend. Insgesamt erwirtschaftete Apple in Australien einen Umsatz von 4,9 Milliarden Dollar. Insgesamt wird Apple nun 94,7 Millionen Euro Steuern in Downunder bezahlen müssen.Die Steuerexperten von Apple weisen ein enormes Fachwissen auf und wissen so manchen Vorteil zu nutzen. Der Global Player Apple nutzt bereits die einfallsreichsten Möglichkeiten, Steuern zu sparen. Der Apple iTunes Store läuft beispielsweise weltweit über Luxemburg. Mit Monaco und einigen Standorten in der Karibik müssen dort weltweit mit am wenigstens Steuern gezahlt werden. Dieses Mal sitzt jedoch das australische Finanzamt am längeren Hebel und bittet zur Nachzahlung.[via]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-18 18:52:46 · More articles from this blog
Seit HP Palm 2009 mit dem Palm Pre sein erstes Handy auf den Markt brachte, welches kabellos über Induktion mehr oder weniger mit dem Touchstone stabil aufgeladen werden konnte, bringen Hersteller wie Nokia, LG und nun auch Google vermehrt Smartphones auf den Markt, welche genau diesen Standard der kabellosen Energieübertragung (Qi–Standard) unterstützen.Beispielsweise hat Nokia im September das Lumia 920 und das Lumia 820 vorgestellt, welchen den Oi–Standard an Bord haben und per Induktion aufgeladen werden können. Wer jedoch kein Windows Phone 8 möchte oder schlicht weg kein Fan davon ist, aber dennoch ein Smartphone mit integriertem Qi–Standard möchte, kann aktuell auch zu den gerade einmal 300 Euro teuren?Google Nexus 4 greifen. Denn überraschenderweise ist auch hier der Qi–Standard an Bord und ermöglicht so das völlig kabellose Auflasen.Alles was dafür benötigt wird, ist eine Qi–kompatible Ladestation. Hierfür muss nicht einmal auf Original–Zubehör zurückgegriffen werden, was ohnehin eher schwierig ist, da Google und Co– aktuell noch auf Zubehör warten lassen. Nokia hingegen hat bereits Qi–Zubehör im Portfolio, welches nicht nur für die eigenen Lumia Geräte verwendet werden kann, sondern auch für das Google Nexus 4. Bei Amazon werden ihr diesbezüglich unter dem Suchbegriff “Qi–Ladegerät” schnell fündig.Übrigens: Besitzer eines iPhone können ihr Gerät ebenfalls via Induktion kabellos aufladen, allerdings wird hier neben der eigentlichen Ladestation ein Induktionsadapter oder Induktionshülle benötigt. In den meisten Fällen ist diese / dieser im Lieferumfang inbegriffen. Der Charme von einer echten drahtlosen Energieübertragung geht dadurch aber verloren.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-18 15:04:50 · More articles from this blog
Auch wenn sich die Preise deutlich unterscheiden und daher der Vergleich zwischen dem iPhone 5 und dem Google Nexus 4 (von LG gefertigt) etwas hinkt, lohnt sich der Blick auf ein Paar Beispielfotos. Um die Unterschiede am besten einfangen zu können, begab ich mich an einem sonnigen Tag nach draussen und fotografierte diverse Motive und Lichtsituationen mit aktiviertem HDR–Modus. Die Bilder in den beiden Sets sind also unter nahezu identischen (Position/Zeit weicht logischerweise minimal ab) Bedingungen entstanden. Beiden Smartphones wurde die volle Zeit zum nötigen Autofokussieren gewährt und sämtliche Bilder sind unbearbeitet. Außerdem arbeitete ich (bis auf die “HDR”–Einstellung) mit den Standard–Settings auf beiden Geräten. Übrigens ist auch die Distanz zum Objekt fast identisch, somit wird der Unterschied zwischen den beiden Brennweiten deutlich. Die Rückkamera bzw. der Bildsensor und die resultierenden Bilder des Nexus 4 haben genau wie beim iPhone 5 eine Auflösung von 8 Megapixeln.Hier zunächst einmal beide Galerien zum Vergleich:Rein physikalisch bedingt hat jede Kameralinse das Potenzial, sogenannte Lens–Flares auszulösen. Daher sehr ihr bei einer Spiegelreflex–Kamera auch häufig dieses überteuerte Plastikteil namens Gegenlichtblende oder Streulichtblende, was genau diesen Effekt vermeiden soll. In der Praxis gelingt das mit beiden Geräten, allerdings fallen diese Effekte beim Nexus 4 stärker auf. Ein lila– oder purpurfarbenes Leuchten und Schimmern ist auf den Testfotos in bestimmen Lichtsituationen doch recht deutlich wahrzunehmen.Die Dauer bis zur Fotobereitschaft aus dem Standby variiert bei beiden Geräten, liegt aber durchschnittlich bei 3 bis 5 Sekunden (inkl. der Interaktion mit dem Gerät) und eignet sich somit für besonders schnelle Schnappschüsse. Die Bearbeitungsmöglichkeiten auf dem Nexus 4 umfassen neben einer Vorab–Modusselektion für Lichtsituationen (z.B. Sonnenuntergang, Party, usw.) auch eine umfassende Nachbearbeitung samt Gradationskurven und nachträglicher Schärfung, sowie Korrekturen an Helligkeit und Kontrast. Erfahrene Bildbearbeiter werden die Möglichkeiten der besagten Kurven sehr schätzen, ihr könnt sogar die einzelnen Farbkanäle (RGB) separat justieren und somit eventuelle Farbstiche entfernen. Ansonsten sind beim Nexus 4 dank Android 4.2 auch diverse simple Filter dabei, die heutzutage wohl am ehesten mit Instagram in Verbindung gebracht werden könnten. Sie sind allerdings sauberer und simpler (beispielsweise Sepia, Bleich–Filter oder eine Crossprocessing–Simulation).Beim Nexus 4 entstehen durchaus brauchbare Bilder bei vernünftigem Licht, insbesondere im Außenbereich können sich die Fotos sehen lassen. Wer also einen Preis–Leistungs–Sieger sucht und öfter im Outdoorbereich unterwegs ist, wird mit dem Gerät seinen Spaß haben. Für Parties und ähnliche Lowlight–Szenarien ist die Kamera eher ungeeignet und produziert unschöne Artefakte. Diese sind auch schon in den Testaufnahmen bei gutem Licht erkennbar, allerdings meist nur auf Originalgröße betrachtet. Die Kamera ist durchaus in der Lage, schöne Bilder zu schießen. Allerdings erreicht das iPhone 5 (ohne große Überraschung) durchweg bessere Ergebnisse. Dank wesentlich milderer interner Spiegelungen und einer allgemein höherwertigeren Optik fallen die Bilder klarer, detaillierter und schärfer aus. Artefakte tauchen in den seltensten Fällen auf. Wie zu vermuten war, liegen die Hardware–Unterschiede im Sensor, der eingesetzten Optik und der internen Nachbearbeitung der Bilder. Zusammenfassend erstellt die Kamera des Nexus 4 durchaus brauchbare Bilder und stellt eine der wenigen Schwachstellen des Geräts dar. Aufgrund der intuitiven Handhabung, dem Touch–Ring–Menü, der integrierten Nachbearbeitung sowie de
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-18 14:57:38 · More articles from this blog
Langsam beginnt das Weihnachtsgeschäft und nahezu sämtliche IT–Konzerne haben in den vergangenen Wochen ihre neuen Gerätschaften offiziell vorgestellt, mit dem Ziel, dass zu Weihnachten möglichst viel davon unterm Weihnachtsbaum liegt. So hat auch Apple beispielsweise mit dem iPhone 5, iPad 4 und dem iPad mini seine neuen Produkte an den Start gebracht, sodass so?manches iOS–Gerät am Heiligabend wahrscheinlich unter dem Weihnachtsbaum landen und für rekordverdächtige Umsätze sorgen wird. Die Erwartungen und Berechnungen an Apples–Verkäufe wurden von Analysten schon in der Vergangenheit immer recht hoch gesetzt, doch die neusten Schätzungen übertreffen die ersten Einschätzungen nochmals deutlich.Auch wenn wir die offiziellen Quartalszahlen von Apple erst im Januar 2013 zu Gesicht bekommen, sind sich Analysten bereits sicher, dass die Erwartungen übertroffen werden. Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley gab in einer Investoren–Einschätzung an, dass Apple mit Zulieferern über höhere Absatzzahlen gesprochen hat. Demnach sollen noch mehr iPhones und iPad minis verkauft werden, als vorerst angenommen."Key suppliers into iPhone and iPad noted above seasonal March quarter order trends, stronger than expected December quarter revenue, and the potential to further upside before year–end," Huberty wrote.Der Erwartungen der Wall Street an das Weihnachtsgeschäft von Apple liegen bei 46 Millionen verkauften iPhones sowie 23 Millionen iPads. Huberty glaubt jedoch an noch höhere Absatzzahlen, als vorerst prophezeit. Im Vorfeld angefallene Probleme bei der Herstellung von In–Cell–Displays sollen behoben worden sein, wodurch noch mehr iOS–Geräte hergestellt werden können. Die Einschätzungen für das erste Quartal von 2013 fallen ebenfalls laut verschiedenen Analystenstimmen äußerst hoch aus – der Apple–Trend scheint ungebrochen.[via]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-17 21:09:02 · More articles from this blog
Neben dem sehr interessanten Nexus 4 und dem bereits länger bekannten Nexus 7 hat Google (in diesem Falle mit Samsung) einen Tablet–Traum verwirklicht. Zumindest war dies die Mission, schließlich herrscht ein großer Bedarf an für Tablets optimierte Apps im Android Ökosystem. Die Nexus Devices werden immer als “wertvoller” gehandhabt, da sich Google verstärkt diese einsetzt. Gleichzeitig sind sie auch so etwas wie Missionare der Android Plattform.Leider herrschen immer noch viele unangenehme kleine Nervigkeiten, auch auf Android 4.2: Pinch to Zoom in den meisten Apps inklusive dem Browser ist trotz Project Butter noch nicht so hundertprozentig “butterig”. Auch die Optimierung von Spielen lässt oft zu wünschen übrig, wer neben einem Nexus Device auch ein iOS–Gerät besitzt, vermisst mitunter die universelle Kompatibilität zu Spielen. Nicht alle Spiele sind dahingehend konfiguriert, dass sie auch nur annähernd die Fähigkeiten des (zugegeben noch recht neuen) Tablets nutzen. Wer sich die Entwicklungen auf dem (bereits länger veröffentlichten) Nexus 7 anschaut, wird dort ebenso einige “Querschläger” finden, die entweder periodische Mikroruckler oder Input Lag aufweisen. Oder andere grafische Auffälligkeiten entdecken, die einfach nicht zu der Power der Geräte passen. Beispielsweise sind Buttons und Texturen oftmals schlecht skaliert worden, viel zu klein, schwammig oder verzerrt. Natürlich spielen die Entwicklungsstudios hier auch eine Rolle, die oftmals schlicht mit der Fragmentierung überfordert sind. Eckdaten zum Nexus 10SoC: Exynos 5 DualCPU: Dual–Core ARM Cortex A15 @ 1,7 GHzGPU: Quad–Core Mali–T604RAM: 2 GBTrue RGB Real Stripe Display mit 2560x1600px Auflösung (300 ppi)5 MP Kamera (Rückseite, Full HD Video @ 30 FPS)1,9 MP HD Front–Kamera9000 mAh Li–Polymer Akku16 GB (ca. 13,05 GB nutzbar) / 32 GB (ca. 29,05 GB nutzbar)Dual–Band WLAN, NFCGröße: 263.9 x 177.6 x 8.9 mmGewicht: 603 Gramm (knapp 50g leichter als das aktuelle iPad)Ein weiterer Negativpunkt ist die Abwesenheit der microSD–Erweiterung. Je nach Nutzungsverhalten kann es auf dem 16 GB Modell recht schnell eng werden, vor allem wenn Spiele–Apps den Speicher dominieren. Dank der engen Integration von Google Plus bzw. Picasa und Google Drive gibt es hier jedoch genug Ausweichmöglichkeiten. Die Dual–Band WiFi–Verbindung liefert solide Geschwindigkeiten und pendelte sich bei meinen Tests zwischen 7 und 8 Mbit ein. Die Signalstärke beim Empfang entsprach dem iPhone 5 und konnte selbst als schwierig bekannten Ecken sehr gut standhalten.Etwas seltsam ist das Verhalten bei reichlich Multitasking und mehreren Usern, mit mehreren gestarteten Apps und Userwechseln, sowie dem gelegentlichen Wechseln zwischen Apps konnte ich das Nexus 10 mehrfach zum Crashen und Rebooten bringen. Allerdings beobachte ich dieses Phänomen seit kurzem auch beim Nexus 7, es wird also mit einem Bug in Android 4.2 und nicht mit dem Gerät zusammenhängen. Außerdem regelt der Belichtungssensor viel zu häufig die Systemhelligkeit nach und das teilweise auch zu aggressiv. Die Installation von Spielen geht bei anspruchsvolleren Titeln meist mit einem separaten Dateidownload einher, der nicht immer ohne Macken durchläuft und bei jeder Installation ein wenig Extra–Zeit in Anspruch nimmt. Das sind allerdings alles softwareseitige Probleme, die sich mit Fixes/ROMs/Geduld und Updates regeln lassen. Das letzte Problem muss wohl von Google anvisiert werden, um eine bessere Distribution bei Games zu ermöglichen. Ich freue mich schon auf die ersten soliden Nexus 10 Custom ROMs mit zusätzlicher Flexibilität für die DPI (Stichwort: Paranoid Android).Alltagsbenchmarks von uns folgen in einem weiteren Artikel, synthetische Benchmarks gibt es bei Anandtech. Hier zunächst unser Firstlook und Unboxing mit dem Google Nexus 10 von
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-17 19:59:54 · More articles from this blog
Erst vor zwei Tagen rückte das derzeit weltweit größte Social Network mit einem Update für seine iOS–Applikation heraus und brachte unter anderem erstmals den “Teilen”–Button für die mobile Version an den Start. Doch scheinbar nicht für jeden, nicht nur uns erreichten einige Zuschriften, in denen ihr uns vom nicht vorhandenen Teilen bzw. Share–Button berichteten.Nun aber hat Facebook offenbar reagiert und noch gestern Abend ein weiteres Update für die iOS Facebook–App im App Store bereitgestellt. Die neue 5.2.1 Version soll unter anderem genau das beschriebene Problem behoben haben und nun den Teilen–Button wie geplant anzeigen. Des Weiteren sollen nun auch die beliebten Smileys, Herzen und andere Emojis angezeigt werden.Bei einigen scheint dies tatsächlich auch so zu sein und die Probleme gefixed worden sein. Bei wem dies noch nicht der Fall ist, kann sich gerne bei uns melden, um Feedback zu sammeln. Das Update könnt ihr euch wie gewohnt direkt über den App Store ziehen. (Danke Robert, Mike, Ahue)Facebook–App (iOS)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-17 19:49:47 · More articles from this blog
Als Vorbesteller eines iPad mini mit Wi–Fi und LTE konnte man sich heute Morgen ein wenig freuen, denn Apple hat Vielerorts den Versandfertig–Status angepasst und auf Ende November herabgesetzt. Bei uns gibt Apple beispielsweise an, dass iPad mini mit LTE am 30. November verschicken und bis spätestens zum 7. Dezember liefern zu wollen.Somit dürfte nun endlich klar sein, dass wir hierzulande die kleine Ausgabe des Apple iPads gegen Ende November bzw. Anfang Dezember in den Händen halten dürfen. Deutlich früher dran waren dieses Mal die Vorbesteller in den USA, denn dort ist die Auslieferung bereits angelaufen, erste Kunden halten die Geräte bereits in den Händen und auch in den Retail Stores ist das LTE Modell bereits zu haben.In Deutschland mussten Vorbesteller nun stolze 6 Wochen warten. Wer sein iPad mini LTE am 26. Oktober vorbestellt hat, dürfte es zwischen dem 26. November und dem 7. Dezember erhalten. Robert schreibt uns zum Beispiel, dass Apple sein Modell am 26. November verschicken wird, Lisa und Marcel wiederum berichten uns von einer Terminierung für den 30.11, also wie bei unserem Gerät. (Danke dafür!)Ebenfalls herabgesetzt wurde der allgemeine Hinweis im Apple Online–Store. Dort gibt Apple nun das iPad mini mit LTE mit versandfertig in 2 Wochen an. Noch um einiges besser sieht es hingegen beim iPad 4 aus. Dort ist die WiFI–Variante sofort lieferbar, die 3G / LTE Version in 5 Werktagen. Wie sieht es bei euch aus? (Ein großes Danke für die zahlreichen Zuschriften!)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-17 19:02:10 · More articles from this blog
Die aktuelle NX–Reihe ist bereits seit einiger Zeit erhältlich, doch wir haben es uns nicht nehmen lassen und die NX210, NX1000 und die NX20 mal genauer unter die Lupe genommen. Was können die drei Kameras? Was haben sie gemeinsam? Wer sollte beim welchem Gerät zuschlagen? Diese Fragen haben wir in unserem Test versucht zu beantworten und haben mal zur Abwechslung auf unser normales Bewertungsschema verzichtet. In diesem Sinne: Viel Spass beim Lesen und hinterher gerne auch beim Diskutieren.?Der StartIn den 3 Verpackungen befindet sich nahezu ein identischer Inhalt, dazu gehören ein kurzes Handbuch, eine Software–CD, ein Ladegerät, ein USB–Kabel, ein Akku, eine Umhängeschlaufe, ein Objektiv und natürlich die Kamera selbst. Der NX1000 und der NX210 wurde zusätzlich ein externer Blitz beigelegt. Die NX20 geht natürlich nicht leer aus und hat eine für das Objektiv passende Sonnenblende, gleiches gilt auch noch für die NX210.Die GemeinsamkeitenEin paar Gemeinsamkeiten haben wir schon genannt, aber damit hört es natürlich nicht auf, denn alle 3 Systemkameras besitzen einen 20,3 Megapixel CMOS Sensor und das typische NX–Bajonett für die Objektive. Die ISO–Werte stoßen bei ISO 12.800 an ihre Grenzen, was aber ausreichend sein sollte und dann auch starkes Bildrauschen nach sich zieht. Als Speicher für die Bilder & Videso dienen, wie bei fast allen Kameras derzeit, SD–Karten. Ohne sie kann man nicht das schönste Motiv festhalten und hinterher auf dem Display bestaunen. Die Displays haben eine Größe von 3 Zoll. Auf die Qualitätsunterschiede kommen wir dann bei den einzelnen Geräten zu sprechen.Die Objektive haben ein besonderes Feature, den i–Fn Button. Er erlaubt je nach Modus verschiedene Einstellmöglichkeiten mit dem eigentlichen "Fokusring". Es können Blenden, Verschlusszeiten oder auch Szenen–Optionen verändert werden. Nette Sache, aber nicht unbedingt intuitiv. Hebt die Geräte aber dennoch von der Konkurrenz ab.Wo wir gerade bei bei den Objektiven, dem Fokus und dergleichen sind, so ist der Autofokus, der oftmals über das Ziel hinausschießt und dann wieder zurückrudert, d.h. heißt beim Scharfstellen fokussiert der Autofokus erst einen Punkt weiter hinten, dann wieder vorne und dann erst den eigentlich zu fokussierenden Punkt an. Das kostet natürlich etwas Zeit und sollte bei verschiedenen Aufnahmen berücksichtigt werden.Wer Langzeitbelichtungen mit einer der Kameras plant, wird unter Umständen enttäuscht, denn die maximale Belichtungszeit beträgt manuell 4 Minuten. Das ist schon eine stattliche Zahl und sollte für den Durchschnittsnutzer mehr als ausreichen. Wer hingegen Bilder bei längerer Belichtungszeit aufnehmen möchte, der sollte alleine schon wegen der Qualität zu einer digitalen Spiegelreflexkamera greifen.Damit die gute bis sehr gute Qualität der Bilder erhalten bleibt, hat sich Samsung entschieden seine Bilder im sRW Raw–Format zu speichern, dadurch stehen bei der Nachbearbeitungen viel mehr Türen offen als bei den üblichen JPG–Format.Um verschiedene Modi auswählen zu können, besitzen die Geräte ein Auswahlrädchen an der Oberseite. Die Möglichkeiten sind hier vollkommen identisch, sowie deren Anordnung. Ein smartes Programm für schnelle und einfache Schnappschüsse, die übliche Programmautomatik, gefolgt von der Zeit– und dann der Blendenautomatik.Im manuellen Modus lassen sich alle typischen Werte wie die Blende, die Belichtungszeit, der Weißabgleich usw. einstellen. Der Sinn des nachfolgenden Blendenprioritätsmodus erschließt sich mir nicht so ganz, was aber nix schlechtes heißen muss. Wenn man das Rad ein Stück weiter dreht kommt man in den Magic Mode, hier kann man auf Rahmen und Filtereffekte zurückgreifen. Die Smart Filter bieten die standardmäßigen Optio
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-17 14:25:58 · More articles from this blog
Da war doch noch was, oder? Richtig, Samsung hatte vor etwas mehr als 4 Wochen seine kleine Ausgabe des Galaxy S3 offiziell in Frankfurt vorgestellt und für November angekündigt. Wer bereits auf das Galaxy S3 mini gewartet hat und zuschlagen möchte, kann sich das Gerät nun hierzulande ab kommender Woche ordern bzw. bestellen.Das neue Samsung–Smartphone, welches mit einem 4–Zoll Display daher kommt, wird zu einem unverbindlichen Preis von etwas über 400 Euro angeboten. Allerdings liegt der tatsächliche Marktpreis üblicherweise eine ganze Ecke darunter. Demnach wird das Samsung Galaxy S3 mini aktuell bei Händlern wie Amazon für knapp 328,– Euro und bei getgoods.de für 319,– Euro angeboten. In beiden Fällen ist das Gerät in 2 bis 5 Werktagen versandfertig und lieferbar, sprich ab kommender Woche.Das eher als Mittelklasse Smartphone ausgegebene Samsung Galaxy S3 mini wird von einer Dual–Core Prozessor–Einheit mit 1 GHz Taktfrequenz pro CPU–Kern angetrieben, besitzt zudem 1 GB Arbeitsspeicher, Bluetooth 4.0, 8 GB internen Speicher (erweiterbar), eine 5 Megapixel–Kamera, einen recht schwachen 1500 mAh Akku, ein 4–Zoll Super–AMOLED–Display und unterstützt außerdem das mobile Bezahlen via NFC.Ebenfalls an Bord befindet sich von haus aus Android 4.1 Jelly Bean inklusive der TouchWiz–Oberfläche von Samsung. Neben Amazon und getgoods.de ist das Galaxy S3 mini übrigens auch bei den Kollegen von Cyberport aus Dresden kommender Woche erhältlich, natürlich auch im Online–Shop.Samsung Galaxy S3 mini vorbestellen bei AmazonSamsung Galaxy S3 mini vorbestellen bei GetgoodsSamsung Galaxy S3 mini vorbestellen bei Cyberport 
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-17 00:40:03 · More articles from this blog
Das Google Nexus 4 von LG hat bereits für ein ordentliches Presse–Echo gesorgt. Eine aufgrund thermischer Probleme angeblich drosselnde GPU, sensationelle Spezifikationen für den geringen Preis, tolle Features durch Android 4.2 und der allgemeine Hype der Nexus Devices umkreisen dieses Gerät. Wir haben heute Post von Google bekommen und einen ersten eigenen Blick auf das Gerät gesetzt, das so viele Menschen am Dienstag bestellen wollten. Nach den anfänglichen Problemen im Google Play Store und der wohl recht mageren Verfügbarkeit sind wir froh, Google’s neues Flaggschiff einer ersten Probefahrt unterziehen zu können.Hier vorab einmal die wichtigsten Eckdaten und Spezifikationen zum Google Nexus 4:Qualcomm APQ8064 Snapdragon1,5 GHz Quad–Core CPU in 28 nm Fertigung (Krait)Adreno 320 GPU2 GB RAM8,0 MP Kamera (Rückseite, Full HD Video @ 30 FPS)1,3 MP HD Front–Kamera2,100 mAh Li–Polymer Akku8 GB (ca. 5,67 GB nutzbar) / 16 GB (ca. 13 GB nutzbar)3G (WCDMA), HSPA+, kein LTE4,7–Zoll True HD IPS Plus Display (1280 x 768 Pixel) 318 ppi, (Corning Gorilla Glas 2)Größe: 133,9 x 68,7 x 9,1 mmGewicht 139 GrammKabelloses LadenNFCFirstlook Video & Unboxing & Pre–ReviewClick here to view the video on YouTube.Die Geräte werden in beiden Ausführungen direkt über den Google Play Store vertrieben und kosten 299,– € (8 GB) bzw. 349,– € (16 GB).Zu den positiven Punkten zählt zuallererst die Haptik. Bei aller Liebe zum Design des iPhone 5: es ist einfach nicht ergonomisch. Die harten Kanten fühlen sich bei weitem nicht so gut an wie bei den älteren Modellen, ganz anders ist es hingegen beim LG/Google Nexus 4. Die Form schmiegt sich der Hand an und macht die große Diagonale handlingmäßig überhaupt erst möglich, das Gewicht ist unerwartet gering und fühlt sich “genau richtig” an. Das Gerät wird immens robust und gibt auch auf Druck nicht nach, das Gehäuse ist formstabil und die Buttons wirken hochwertig. Vorder– und Rückseite sind von Gorilla Glass 2 geschützt, werden bei einem Sturz allerdings ein Risiko darstellen. Da ein Sturz für nahezu jedes Smartphone (bis auf die speziell für solche Situationen konzipierten Geräte) ziemlich gefährlich ist, sollte das kein nennenswerter Nachteil sein. Die große Diagonale und das haptische Feedback via Vibrationsmotor liefern ein flüssiges und erfreuliches Bedienungserlebnis.Der 2,100 mAh Akku lässt sich leider nicht mal eben austauschen und erfordert mehr als das bloße Abheben eines Akkudeckels. Die Kamera liefert durchaus brauchbare Bilder, bei niedrigem Licht wirkt sie leider wie ein Anachronismus. Die richtige Selektion des jeweiligen Programms hilft jedoch, das meiste aus den Bildern rauszuholen. Preis–Leistungs–technisch sehe ich im Nexus 4 das größte Potenzial im Android–Bereich und bin jetzt schon etwas angetan von der Performance und dem hochauflösenden Display. Medienkonsum und Gaming gestalten sich darauf derart immersiv, dass sich der Nutzer fragen könnte, wofür es überhaupt Tablets der mittleren Größe (siehe Nexus 7) gibt.Negativ anzumerken ist neben dem Mangel an LTE–Support natürlich die Rückseite mit Gorilla Glass 2, die zwar kratzfest ist, aber bei einem Sturz ein Bruchrisiko darstellt. Außerdem bleibt nur wenig Speicherplatz für den eigentlichen Gebrauch übrig und es besteht keine Möglichkeit der Erweiterung mit microSD–Karten. Dank Google Drive, Google Music und Picasa gibt es trotzdem reichlich Speichermöglichkeiten – aber es ist eben mehr Eigenmanagement erforderlich, was die wenigsten User an den Tag legen dürften. Wer als Smartphone–Enthusiast sein Gerät hegt und pflegt wird allerdings über diese Wermutstropfen hinausschauen können. Die solide Verarbeitung, der tolle Screen und die gute Perform
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 20:53:00 · More articles from this blog
Samsung stößt in neue Bereiche beim Nanometer–Fertigungsverfahren vor. Wie das südkoreanische Unternehmen kürzlich ankündigte, wird es eine neue Flash–Speicherchips Generation geben, die im 10–nm–Fertigungsverfahren hergestellt wird.Zum Einsatz kommen sollen diese in neuen Tablet– und Smartphone–Generationen. Bislang nutzt beispielsweise Apple in seinem iPhone von Samsung hergestellten Flash–Speicher, und natürlich setzt Samsung auch selbst in seinen aktuellen Geräten eigens produzierte Flash–Speicherchips.Die aktuelle eMMC Pro Class 2000 Baureihe, welche mit 64GB auskommt, wird dabei durch die neuen Elemente erneuert. Durch das 10–Nanometer–Fertigungsverfahren erhofft sich Samsung insbesondere Performance–Verbesserungen bei der letzten Chip–Generation mit eMMC 4.5 Schnittstelle. Hier soll der Performance–Wert um 30 Prozent steigen, wobei nähere Informationen erst im kommenden Jahr bekanntgeben werden sollen.Da der Vorstoß in den neuen Nanometer–Bereich immer mit einer erhöhten Fehlerquote verbunden ist, muss diese nun noch verringert werden. Daher hat die Massenproduktion bereits in den Produktionsstätten von Samsung begonnen, wodurch nun nach und nach die Fehlerquote minimiert wird. Dieser Schritt ist vor allem insofern wichtig, da die Nachfrage nach schnellem Flash–Speicher kontinuierlich steigt.Der Vorstoß in den 10–Nanometer–Bereich ermöglich es zudem kleinere Chips zu fertigen. Laut Samsung sollen diese aktuell um etwa 20 Prozent schrumpfen, was mehr Platz in kleinen mobilen Geräten bedeuten könnte.via. clubic
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 19:15:03 · More articles from this blog
Nachdem wir hier bereits auf das neue Mobile–Betriebssystem von RIM (Blackberry 10) näher eingegangen sind und neue Funktionen vom beliebten Blackberry–Messenger (BBM 7) vorstellten, ist nun auch der Release–Termin für die finale Golden–Version von Blackberry 10 bekannt.Demnach wird RIM die SDK von Blackberry 10 in den kommenden Wochen am 11. Dezember veröffentlichen und für Entwickler zum Download bereitstellen. Developer haben somit die Gelegenheit ihre Anwendungen für BB10 anzupassen bzw. zu optimieren. Der offizielle Start von BlackBerry 10 ist findet anschließend am 30. Januar 2013 statt.Die finale Beta (Golden–Version) von Blackberry 10 wird laut ersten Informationen von RIM einige wichtige Aktualisierungen und Verbesserungen enthalten. Darunter auch Bugfixes und neue Funktionen für das Entwickler–Werkzeug Blackberry WebWorks HTML5, welches übrigens auch näher an das native Entwickler–Werkzeug heranrücken soll.In einem Blogeintrag gab RIM zudem an, dass Entwickler bis zum 21. Januar Zeit haben ihre Anwendungen einzureichen. Somit haben Entwickler Zeit um ihre Anwendungen anzupassen, welche letztendlich in der App World veröffentlicht werden sollen.Ob und inwiefern Blackberry 10 ein Erfolg wird und verlorene Kunden zurückgewonnen werden, wird sich im kommenden Jahr zeigen. Sicher ist, es ist die letzte Chance für RIM.Das strauchelnde Unternehmen setzt nun auf viele neue Funktionen und die ein oder andere Innovation, die vor allem wieder Geschäftsleute ins Boot holen sollen. Wir sind der Meinung, die ersten bekannten Features können sich sehen lassen und sind vor allem im Büro durchaus interessant. In unserer RIM (Blackberry) Rubrik erfahrt ihr in den kommenden Wochen alles rund um das Comeback.(Bilder: RIM)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 17:23:33 · More articles from this blog
Nach Wochen des Wartens und unzähligen Beschwerden, hat das Entwickler–Team um WhatsApp nun endlich das Update auf Version 2.8.6 veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Doch was ist neu?Neu dabei ist natürlich wie erwartet der iPhone 5–Support, sprich die Anpassung an das größere Display des neuen Apple–Smartphones. Ebenfalls unterstützt der WhatsApp Messenger nun offiziell iOS 6, was ebenfalls überfällig war.Das wichtigste für uns jedoch, ob große Sicherheitslücken in WhatsApp behoben wurden, ist bislang nicht ersichtlich. In den Versionen 2.8.3 wurden zudem Verbesserungen bei der Verschlüsselung der Nachrichten über das Mobilfunknetz und im WLAN vorgenommen und weitere Sprachen hinzugefügt. Ebenfalls sind 30 Gruppenchats möglich oder der automatische Download von Bildern. Herunterladen könnt ihr euch das Update wie immer im App Store oder über folgendem Link.WhatsApp Messenger für iPhone (Version 2.8.6)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 17:02:22 · More articles from this blog
Apple könnte möglicherweise in den nächsten Jahren wieder deutlich hinter Microsoft zurückfallen. Auch wenn dies aktuell etwas utopisch klingt, ist zumindest Apple Mitbegründer Steve Wozniak?ernsthaft besorgt und macht sich Sorgen um den aktuell mit Abstand größten IT–Konzern der Welt. Die Kollegen von TechCrunch haben es geschafft, Wozniak?vor seinem diesjährigen Auftritt auf der TEDx Brüssel für ein Interview vor die Kamera zu bekommen. Was er da zusagen hatte, erfahrt ihr jetzt.Auf die Frage, welcher IT–Konzern im Moment innovativer ist, äußerte sich Wozniak?in diesem Interview besorgt darüber, dass Apple in naher Zukunft deutlich an Vorsprung verlieren könnte. Laut seiner Meinung hat Apple mit dem iPhone ein Produkt entwickelt, mit dem sich sehr viel Geld verdienen lässt und anstatt auf wirkliche Innovationen zu setzen, wird das iPhone nun von Jahr zu Jahr weiterentwickelt. Laut seiner Aussage ist es so, dass Microsoft in den letzten Jahren bei den Innovationen deutlich aufgeholt hat. Die Entwickler in den Microsoft–Forschungslaboren versuchen immer neue Ideen zu entwickeln, denn sie wollen nicht so weitermachen wie bisher. Bei Apple ist dies das genaue Gegenteil, so der Apple–Mitbegründer Wozniak.Als Beispiel für eine Innovation aus dem hause Microsoft, hob er besonders den neuen Simultan–Übersetzer hervor, der gesprochene englische Sprache mir der Originalstimme des Sprechers aktuell beispielsweise ins Chinesische übersetzen kann. Vorgeführt wurde dies vom Forschungschef Rick Rashid vor einem hauptsächlich chinesischen Publikum.Allerdings sagt Wozniak auch, dass er Apple liebt, und will deshalb nicht, dass das Unternehmen zurückfällt. Er hat Apple zusammen mit Steve Jobs und Ronald Wayne im Jahre 1976 gegründet, Einblicke in die Entwicklungsabteilung bei Apple hat er aber schon lange nicht mehr. Dennoch schläft die Konkurrenz nicht und vor allem Microsoft hat einiges getan in den letzten Monaten. Nicht nur Windows Phone 8 wirkt ausgereift und wird uns in den kommenden Monaten noch viel Freude bereiten, sondern auch Windows 8. Wir werden hier sämtliche Bereiche behandeln und euch unsere Erfahrungen vermitteln. Bis dahin könnt ihr das komplette Interview nachfolgend nach dem Break anschauen.Was denkt ihr über Wozniak’s Aussagen, brechen für Apple düstere Zeiten an??via.?TechCrunch
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 13:51:25 · More articles from this blog
Vor ziemlich genau sechs Jahren startete Sony mit dem Verkauf der Playstation 3 und gab heute bekannt, dass weltweit mittlerweile ganze 70 Millionen Konsolen über den Ladentisch gingen. Der bewegungsempfindliche PlayStation Move Controller, der seit 2010 auf dem Markt ist, wurde weltweit 15 Millionen mal verkauft.“PLAYSTATION?3 SALES REACH 70 MILLION UNITS WORLDWIDE” – Das gab der drittgrößte japanische Elektronikkonzern Sony heute in einer Pressemitteilung bekannt. Da die Zahl vom 4. November 2012 stammt, ist die Rede von 70 Millionen verkauften Konsolen in weniger als sechs Jahren – die PS3 kam in Japan am 11. November auf den Markt. In den USA war sie ab dem 17.11.2006 erhältlich und die Europäer mussten sich damals bis zum 23. März 2007 gedulden. Seit dem ersten Release wurde die PlayStation 3 mehrfach verändert und die neuste “Super Slim”–Version erschien im September 2012. Der im September 2010 erschienene Move Motion–Controller, der in mehr als 400 Spielen eingesetzt werden kann, knackte die Marke von 15 Millionen verkauften Exemplaren laut Sony vor fünf Tagen. Der Konzern gibt weitere Zahlen bekannt: PS3–Besitzer haben Zugriff auf 170.000 herunterladbare Inhalte (DLC – downloadable content, bspw. Add–ons), darunter 57.000 Spiele. Außerdem sind 3.590 Software–Titel für die PlayStation 3 verfügbar, die weltweit über 595 Millionen mal verkauft wurden.Mit Blick auf die Konkurrenz ist die PS3 wohl trotzdem noch Schlusslicht was die Verkaufszahlen angeht. Nintendo’s Wii wurde in den ersten vier Jahren über 80 Millionen mal verkauft und erreicht vielleicht 2013 die 100 Millionen–Marke. Mit der Xbox 360 liefert sich die PlayStation scheinbar ein Kopf–an–Kopf–Rennen, denn Microsoft gab vor etwas mehr als zwei Wochen bekannt, ebenfalls 70 Millionen Konsolen verkauf zu haben.In der Pressemitteilung wurden leider keinerlei Angaben zu einem eventuellen Nachfolger gemacht. Mit Blick auf den bisherigen Verlauf wäre eine PlayStation 4 langsam fällig, denn Sony brauchte für eine neue Konsole bisher jeweils sechs Jahre (1994 – 2000 – 2006).[via Mashable]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 13:14:46 · More articles from this blog
Verticus von Stan Lee (Co–Erfinder von Spider–Man, Iron Man und den Avengers) und den Entwicklern bei Moonshark ist ein stilistisch überzeugendes “Endless–Runner”–Spiel mit Anleihe bei AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! – A Reckless Disregard for Gravity, dem Indie–Titel mit den verrückten Base–Jumps. Entgegen letzterem Titel basiert Verticus auf einer Idee und Story von Stan Lee, der sogar das Voiceover persönlich gesprochen hat.Ihr schlüpft, oder stürzt genauer gesagt, in die Haut von Verticus: Ein Superheld mit High–Tech Anzug, der in etwa dem von Iron Man ähnelt. Die intrinsisch bösartige Alien–Rasse der Obliterators möchte die Welt zerstören und befindet sich bereits im Kern unseres Planeten. Wer könnte da besser zu Hilfe kommen als ein von Stan Lee gestalteter Superheld, der sich mal eben durch Wolkendecken, eine futuristische Wolkenkratzerstadt und Tunnelsysteme ins Erdinnere stürzt? Wer es bis dorthin schafft, wird von einem Endgegner begrüßt, um schließlich hoffentlich wieder den Rückflug zu schaffen. Das Ziel ist nämlich die hochexplosive Cosmic Fuse, die ihr im All entsorgen müsst. Dummerweise stürzt genau im Siegesmoment eine weitere von diesen gefährlichen Cosmic Fuses auf die Erde, was die Mission von vorne beginnt. Es ist also ein klassischer Endless–Runner mit Upgrades und Highscoremotiven.Click here to view the video on YouTube.Glücklicherweise schafft es Verticus in die Riege der coolen Endless–Runner zu plumpsen. Die adrenalingeladene Action wird von roten Minen angetrieben, mit denen eine einzige Berührung bereits tödlich verläuft. Blaue Minen sorgen für temporäre Betäubung beim Spielcharakter und kleinere Gegner müssen mit den anzuginterenen Waffen bekämpft werden, die ihr im Upgrade Store kaufen könnt.Das Spiel erfordert nicht zwingend irgendwelche Pflichtkäufe, was ich sehr begrüße. Gleichzeitig freut es mich zu sehen, dass die Entwickler bereits einige Premiumkäufe von ungeduldigen Spielern verbuchen konten, schließlich soll sich das Spiel für sie auch lohnen. Zwei Währungen bringen uns in Verticus voran: Goldene Münzringe und lilafarbene Energiebälle, letztere sind rarer gesät und wesentlich mächtiger, ihr könnt mit ihnen nämlich (unter anderem) den Spielcharakter wiederbeleben. Die goldenen Münzringe dienen zum Kauf von Upgrades und dem Freischalten von Power–Ups, die dann auf eurem Sturzpfad auftauchen. Diese multiplizieren oft euer Punktepotenzial bzw. die aufgesammelten Münzen, vor allem der Münzmagnet macht einen spürbaren Unterschied.Gesteuert wird Verticus ganz schlicht mit dem rechten Daumen (alternativ auch spiegelbare Steuerung für Lefties!) und einem Button für die jeweilige Waffe in der unteren linken Ecke. Wer das Spiel etwas länger ruhen lässt, wird mit einer “Coin Bonus Bar” belohnt, die aufgesammelte Münzen in ihrem Wert steigert. Wer das Spiel in kleinen Dosen genießt, wird auch am meisten davon haben. Der Highscore–Vergleich im Game Center und die erwerblichen Suits und Upgrades liefern nämlich etwas Langzeitmotivation, dennoch sollte man die Möglichkeiten von Verticus nicht überstrapazieren.Verticus ist an keiner Stelle unfair und bis auf die Endgegner eine sehr runde Sache. Bei den Endbossen hätte ich mir etwas mehr Spielfluss und Möglichkeiten gewünscht, ansonsten versüßt mir der kleine Sturz zum Kern der Erde nun so manche Pause. Es bleibt dennoch was es ist: Ein kleiner Gaming–Snack für zwischendurch ohne große spielerische Tiefe, dafür aber mit unkompliziertem Spaß und einer gehörigen Portion Style. Wer Jetpack Joyride oder Kid Icarus mochte, oder ein großes Fan von Stan Lee ist, wird an Verticus sowieso nicht vorbeikommen.Verticus (universal App, 1
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-16 12:52:39 · More articles from this blog
Es ist noch gar nicht allzu lange her, da waren echte Blackberrys gefragt und beliebt, besonders bei Geschäftsleuten fanden die Business–Geräte hohen Anklang. Doch das änderte sich relativ schnell als Apple mit dem iPhone um die Ecke kam. Nun will Hersteller RIM (Blackberry) jedoch wieder groß angreifen und schickt sein neues Mobile–Betriebssystem ins Rennen. (wir berichteten)Mit Blackberry 10, so wird das neueste Werk von RIM heißen, sollen endlich wieder verloren gegangene Marktanteile zurückerobert werden. Dabei sollte man seitens RIM natürlich innovative Funktionen einbauen und der Konkurrenz nicht blind hinterherlaufen, wenn man dies denn erreichen möchte. Eine tragende Stütze soll hierbei erneut der Blackberry–Messenger bilden, welcher im Blackberry OS (v10) in Version 7 erscheinen soll.Wer diesen Messenger bisher nicht kennt: Vergleichbar ist der Blackberry–Messenger mit iMessage in iOS von Apple oder anderen Messenger–Diensten wie WhatsApp. Damit RIM sich hier jedoch nicht bereits vorher der Konkurrenz geschlagen geben muss, baut man offenbar die Möglichkeit in den Messenger ein kostenlos telefonieren zu können. Sprich der Messenger soll mit einem VoIP–Protokoll ausgestattet werden, womit das Telefonieren völlig gratis möglich wäre. Voraussetzung hierfür soll jedoch WLAN sein. Möglicherweise möchte man sich hier nicht mit den Mobilfunkprovidern anlegen, was diese Voraussetzung erklären würde.Interessant ist die neue Funktion dennoch. Da RIM sich höchstwahrscheinlich erneut auf Business–Kunden konzentrieren wird, die überwiegend im Büro sitzen und somit ohnehin im WLAN surfen, könnten diese Kosten sparen und mit Geschäftspartnern telefonieren und das kostenlos. Auch wenn dies nun keine Revolution ist und VoIP–Gespräche bereits mit Drittanbieter–Software auf dem Smartphone zum Teil möglich ist, stellt eine integrierte Funktion durchaus einen Vorteil dar und dürfte bei dem einen oder anderen Business–Schlipsträger hohe Akzeptanz finden.Insgesamt will RIM natürlich noch viele weitere Features in Blackberry 10 einbauen, darunter auch eine Vielzahl plattformübergreifende Anwendungen. Also anders als es Apple in iOS beispielsweise handhabt. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und noch Besitzer eines Blackberrys mit installiertem Blackberry 6 oder Blackberry 7 ist, kann sich bereits jetzt die Beta von BBM 7 (Blackberry Messenger) gratis herunterladen.Ebenfalls nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle Windows Phone 8. Erst kürzlich kündigte man die kostenlose Telefonie über Skype in Windows Phone 8 an. Das Ganze funktioniert sogar im UMTS–Netz bzw. unter 3G und setzt nur einen Skype–Account voraus. Insgesamt eine ziemlich leckere Sache, worin Windows Phone aktuell klar die Nase vor der Konkurrenz wie iOS oder Android hat.via. Wired source: RIM
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-15 21:07:23 · More articles from this blog
Das Teilen von Inhalten – für manche eine der wichtigsten Funktionen von Facebook – ist nun endlich auch auf dem Smartphone möglich. Bisher gibt es den Button zwar nur in der mobilen Version im Browser, allerdings ist ein entsprechendes Update der iOS und Android App geplant.Wer heute schon m.facebook.com besucht hat, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass es den praktischen “Teilen”–Button nun endlich auch hier gibt. Die Funktion, die jeder Facebook–Nutzer von der Webseite kennt, war laut TechCrunch genau das Feature, was viele User seit Ewigkeiten forderten. Das Tippen auf der kleinen Smartphone–Tastatur kann manchmal zur Geduldsprobe werden und daher vereinfacht der “Teilen”–Button das weiterleiten von Bildern, Videos oder Links um einiges. Das, was geteilt werden soll kann man natürlich wie gehabt kommentieren und zudem auswählen, wer den Link o.Ä. zu sehen bekommen soll (Freunde, Öffentlich etc.). Nachdem ich die Überschrift vorhin gelesen hatte, guckte ich sofort in den Play und App Store – leider kein Update für die Facebook–App. Dieses soll aber schon bald kommen:… when I asked Facebook, the company confirmed this is not a test and all mobile site and app users will have it soon. (Josh Constine von TechCrunch)Wie im Screenshot sichtbar, befindet sich “Teilen” rechts neben den Schaltflächen “Gefällt mir” und “Kommentieren”. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Teilen! ;)[via techfokus]
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