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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-27 13:01:20 · More articles from this blog
Vor etwas über einem Jahr wurde Apple’s Sprachassistent Siri zusammen mit dem iPhone 4S vorgestellt und ist seitdem ein beliebtes Feature vieler neuer iDevices. Heute wurde bekannt, dass Apple sich das Siri–Mikrofon–Logo patentieren lassen hat, wobei der Antrag dazu bereits im Oktober 2011 eingereicht wurde. Am 4. Oktober 2011 präsentierte Apple nebem dem Nachfolger des iPhone 4 auch das Speech Interpretation and Recognition Interface, wobei der “intelligente persönliche Assistent, den du nur fragen musst, damit er dir hilft” in der neusten Version von Apple’s Betriebssystem iOS 6 verbessert wurde. Der Funktionsumfang von Siri beinhaltet neben dem Diktieren von Nachrichten oder dem Wählen von Telefonnummern seit neustem auch das Beantworten von Fragen nach dem nächsten Restaurant, Filminformationen oder Spielstände verschiedener Sportarten. Siri kommt derzeit im iPhone 4S und iPhone 5, im iPad der 3. und 4. Generation, im iPad mini sowie im neuen iPod touch zum Einsatz.RCA DX 77Das U.S. Patent and Trademark Office hat sich laut AppleInsider jetzt dazu entschieden, das Logo von Siri zu patentieren. Die Apple–Designer Freddy Anzures und Alessandro Francesco Sabatelli werden in dem Patentantrag, der am 4. Oktober 2011 eingereicht wurde, als Erfinder gelistet. Das Logo ist eine schematische Darstellung eines Bändchenmikrofons (Engl.: ribbon microphone) und erinnert sehr stark an ein Modell von RCA, welches in den 40er Jahren zum Einsatz kam.Um mit Siri zu interagieren ist das Mikrofonsymbol wichtig: Laut den FAQs zu Siri leuchtet es auf, wenn Siri zuhört und der Nutzer soll auf das Symbol tippen, um im Dialog erneut zu sprechen. Normalerweise erkennt Siri von allein, wann der Anwender aufgehört hat zu sprechen, “du kannst aber auch auf das Mikrofonsymbol tippen, um Siri zu zeigen, dass du fertig bist.” (Apple – Weitere Infos zu Siri.)[via AI, USPTO]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 20:46:45 · More articles from this blog
Ihr wollt euer Google Nexus 4 Rooten? Unlocken? Möglichst einfach? Die zweite Fuhre der deutschen Google Nexus 4 Geräte ist noch nicht im Play Store eingetroffen, da gibt es bereits seit einigen Tagen ein Root und Unlock Toolkit für Windows. Das “1–Click”–Tool beherrscht den Unlock des Bootloaders, die Installation der korrekten ADB/Fastboot–Treiber auf Windows XP bis Windows 8, Backups und Wiederherstellungen, die Installation von BusyBox und natürlich die Freischaltung der Root–Rechte.Falls ihr gerade erst von einem iDevice umgestiegen seid, oder bisher noch keinen Unlock/Root vorgenommen habt, seid ihr sicherlich froh um ein einfach zu bedienendes Tool. Das Nexus 4 Toolkit von mskip erledigt den Job ohne mit der Wimper zu zucken und ist im XDA–Forum zu finden.Auch wenn das Tool sehr simpel und einleuchtend ist, möchte ich sicherheitshalber einige Punkte hervorheben, die ein Neuling schnell vergessen könnte. Außerdem werden diverse Konzepte in der Dokumentation des Tools nicht hinreichend erklärt. Daher hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigen Infos:Aktiviert zuerst USB Debugging in den Einstellungen eures Geräts.?Das ist die absolute Grundvoraussetzung für irgendwelche Aktivitäten mit einem Tool oder manuelle Eingriffe in die tieferen Systeme eures Smartphones. Dazu scrollt ihr ganz nach unten zu “Über Telefon” und tippt wiederholt auf die Build–Nummer ganz unten im Menü. Dieses Vorgehen sollte euch “zum Entwickler machen” und im Einstellungsmenü die Entwickler–Optionen freischalten. Dort könnt ihr dann Debugging über USB aktivieren. Dieser Schritt ist notwendig, damit das Tool von mskip überhaupt etwas machen kann.Nexus 4 Root Toolkit All in OneWindows benötigt passende Treiber für den Nexus 4 im ADB (Android Debug Bridge) Modus, die ihr auch über das Tool installieren könnt. Wählt dazu die Option 1 aus dem Menü und folgt den Anweisungen. Bei den nachfolgenden Schritten wird euch der Assistent öfter fragen, ob sich das Smartphone im Fastboot–Modus oder im ADB Modus befindet. Das kann Einsteiger etwas verwirren, daher kurz die Info: ADB Modus bedeutet, dass ihr euch ganz normal im System befindet und das Smartphone nicht gesperrt ist. Außerdem ist USB Debugging aktiviert. Der Fastboot Modus ist aktiv, wenn ihr einen liegenden Androiden mit geöffneter Wartungsklappe und holographischem Inneren seht. Meistens ist die Antwort bei Fragen des Assistenten also “no”, da ihr vorwiegend im System seid.Als nächsten Schritt empfehle ich ein Backup, denn beim Unlocken des Bootloaders werden alle eure Daten gelöscht. Dieses könnt ihr unter Schritt 2 machen. Wählt dort angekommen die Option 1 aus, später wenn alles abgeschlossen ist könnt ihr mit Option 4 ein “Abbild” von eurer Konfiguration inklusive aller Einstellungen erzeugen, das sollte jedoch nach dem Root geschehen. Beim NANDROID–Backup werden nämlich alle Partitionen als Abbild abgespeichert, dort sollte dann der Bootloader bereits entsperrt und alles eingerichtet sein. Wir wollen also primär die installierten Apps inklusive Benutzerdaten sichern und wählen jetzt nur die erste Option und folgen den Anweisungen.Nach dem Backup geht’s ans Eingemachte, dazu empfehle ich die Option 8. Diese erledigt alle sinnvollen Aufgaben in einer Sequenz und führt euch durch den Prozess. Gelegentlich ist eure Aktion erforderlich, beispielsweise um das USB–Debugging wieder zu aktivieren. Folgt hier einfach den Bildschirmanweisungen, so präzise wie möglich. Die Option 8 durchläuft mit euch den Prozess des Bootloader–Unlocks (danach muss das Gerät neu eingerichtet werden, überspringt aber bitte sämtliche Google–Konten–Optionen und beschränkt euch auf das Nötigste, sprich Name + WLAN), Root (SuperSU von ChainFire wählen!), Umben
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 16:00:24 · More articles from this blog
Peter entdeckt seine neuen KräfteBild: Sony Pictures Home EntertainmentThe Amazing Spider–Man war eines der am meist–diskutierten Franchise–Reboots des Jahres und konnte bereits durch seine Besucherzahlen im Kino überzeugen. Nun erschien der Film auf DVD,Bluray, 3D Bluray und als Video on Demand (VoD). Das haben wir uns zum Anlass genommen und die 3D Bluray genauer angeschaut. Kann uns die Story, die Bildqualität und der Sound überzeugen? StoryGwen versorgt Peter nach einem heftigem Kampf mit Dr. Connors aka der EchseBild: Sony Pictures Home EntertainmentIm Kern der Story steht natürlich der junge Peter Parker (Andrew Garfield), der als kleiner Junge von seinen Eltern bei seiner Tante May (Sally Field) und seinem Onkel Ben (Martin Sheen) abgegeben wurde, da diese schnell die Stadt verlassen mussten und kurz darauf bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Diese Umstände beschäftigen ihn bis in seine Highschool–Zeit und als er im Keller seines Onkels auch noch eine alte Aktentasche seines Vaters entdeckt, kommen all die Erinnerungen wieder zurück. Unser Held findet ein altes Foto, das seinen Vater und einen gewissen Dr. Connors zeigt und beschließt sich auf die Suche nach ihm zu machen.?Auf der Schule selbst läuft es sehr gut für Peter, denn dort ist auch seine heimliche Liebe Gwen Stacy (Emma Stone) auf ihn aufmerksam geworden, nachdem er versucht hat einen Mitschüler vor einem Rowdie zu verteidigen.Peter macht Connors ausfindig und ahnt natürlich noch nicht, dass er entscheidend zu dessen Verwandlung in sein Alter Ego, die Echse, beiträgt, so nimmt das Unheil seinen Lauf….Bildqualität & 3D EffektBild: Sony Pictures Home EntertainmentIch gehe immer mit der Erwartung an einen 3D Film nach einer kurzen Zeit Kopfschmerzen zu bekommen und pausieren zu müssen. Daneben macht sich auch meist noch das Gefühl breit, dass der 3D Effekt entweder sehr marginal auffällt oder so extrem, sodass die besagten Schmerzen auftreten. Hier habe ich ähnlich gedacht und würde zum Glück enttäuscht, denn der Film war perfekt in 3D umgesetzt und hat nur an wenigen Stellen seine Tiefe verloren. Es war auch nie so, dass die Augen ermüdeten. Der 3D–Effekt wurde hier optimal abgestimmt und geht dank der langen Szenen vollkommen in Ordnung.Die Bildqualität ist alles in allem sehr gut und brillant. Meines Erachtens wurden keine derzeit oft verwendeten Effekte wie die Filmkörnung verwendet. Es sind die vielen kleinen Details sichtbar und nichts wirkt verwaschen und auch die ganzen Spezialeffekte fügen sich in diesen gewonnen Eindruck ein. So wurden die Szenen so aufbereitet, sodass reale Aufnahmen mit den am Computer erstellten Sequenzen (CGI) verschmelzen und kaum voneinander unterscheidbar sind. Richtig gute Arbeit!TonqualitätIch weiß nicht woran es lag, aber der?Sound ist mir persönlich, wahrscheinlich durch das 3D, verloren gegangen. Es handelt sich hier um gut gemachte Standardkost. Der Fokus bei der Produktion des Films lag womöglich auf den Effekten und dem 3D. Ansonsten ist der Ton wohl in DTS–HD MA 5.1 abgemischt und ist ganz stimmig. Nicht überragend, aber ganz ok. Neben der deutschen Tonspur kommt Spider–Man ebenfalls mit türkischem Ton in DTS–HD MA 5.1 und in Englisch in Dolby Digital 5.1.FeaturesThe Amazing Spider–Man bietet neben einem 90–minütigem Making–of–Featurettes, entfallene Szenen, einen Audiokommentar der Filmemacher Marc Webb, Avi Arad und Matt Tolmach, Stuntproben, eine kurze Doku über die Visualisierung des Films und eine Kunst–Galarie der Produktion. Als Käufer der 3D Bluray erhält man zusätzlich noch eine erzieherische Maßnahme in Sachen 3D. Der Regisseur Marc Webb erklärt, wie man in 3D filmt und für das Publikum optimal umsetzt. Begleitet wird diese 3D–Filmschule durch 3 Filmszenen bei den verschiedene Einstellungen zur Verän
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 15:55:41 · More articles from this blog
Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte Notruf– und Sicherheitshandys bzw. Mobilfunk–Geräte, die im Notfall automatisch einen Notruf absetzen können. Eines der bekanntesten Notsignalgeräte ist das Life–Tel, welches bereits in der zweiten Generation auf dem Markt erhältlich ist. (bei Amazon)Das Life–Tel 2 wurde konzipiert um im Ernstfall Leben zu retten und besitzt daher nur Funktionen, die von Wichtigkeit sind. Es besitzt unter anderem mehrere Vibrationssensoren, die bewirken, das ein Notruf an eine zuvor einprogrammierte Rufnummer entsendet wird, wenn sich der Mensch bzw. das Gerät nicht mehr bewegt. Gedacht ist das Life–Tel insbesondere für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter an einsamen Orten allein arbeiten lassen. Des Weiteren eignet sich das Life–Tel für Senioren, Sicherheitspersonal, kranken bzw. behinderten Personen und Sportlern, die bei einem Notfall den möglichen Lebensretter bei sich tragen.Das Life–Tel ist nur mit drei Tasten ausgestattet, besitzt keinen Display bzw. Bildschirm und benötigt eine herkömmliche SIM–Karte um mit dem Mobilfunknetz eine Verbindung aufzunehmen. Dabei unterstützt das Life–Tel 2 neben der Übermittlung von Alarmmeldungen auch die Sprechverbindung. Ebenfalls ortet das Life–Tel 2 die aktuelle Position der Person über GPS. Die genauen GPS–Koordinaten werden ebenso an die Notrufstelle oder einen vorprogrammierten Empfänger übermittelt, so dass Rettungskräfte an Ort und Stelle geschickt werden können.Dabei können Nutzer des Life–Tel 2 zuvor insgesamt 6 verschiedene Rufnummern einprogrammieren bzw. festlegen. Beispielsweise die Notrufnummer, eine unternehmensinterne Rufnummer, Rufnummern von Bekannten oder von Betreuern, die sich in der Nähe befinden. Dabei kann der Life Tel 2 Nutzer entweder aktiv oder passiv einen Alarm auslösen. Aktiv wird der Alarm über die Notruftaste 1 (SOS) ausgelöst, welche je nach vorgenommener Einstellung einen Notrufsignal entweder via SMS oder Anruf abgibt.Der passive Alarm wird über den Bewegungssensor ausgelöst. Hierfür sind verschiedene Einstellungen möglich. Beim Life Tel 2 vorprogrammiert ist unter anderem der Fluchtalarm, der Zeitalarm, der Verlustalarm, der Ruhealarm (Totmannschaltung) und der technische Alarm. Beim Ruhealarm wird ein Notsignal verschickt, sobald sich die Person nicht mehr innerhalb einer zuvor definierten Zeit bewegt bzw. bewusstlos ist und sich das Gerät um mehr als 45? neigt. Das Gerät wird dabei am Oberarm befestigt, stürzt nun eine Person und ist bewusstlos, wird eine Not–SMS und ein Notruf entsendet. Dabei werden die genauen GPS–Koordinaten via SMS versendet, weshalb es wichtig ist, dass mindestens ein Empfänger ein SMS–fähiges Gerät besitzt. Der passive Alarm, oder auch Security–Modus genannt wird, muss jedoch separat aktiviert werden. Dies geschieht entweder direkt am Gerät oder über die Bedienung aus der Ferne mit einem Mobilfunk–Telefon. Eine umfangreiche Bedienungsanleitung steht auch im Netz unter diesem Link bereit.Hersteller und Verkäufer des Life–Tel 2 ist Mobi–Click, einem Sicherheitsunternehmen mit Sitz in Polen. Die aktuelle 2. Generation des Life–Tel 2 besitzt gegenüber des Vorgängers mehr Einstellmöglichkeiten, es können mehr Notrufnummern festgelegt werden und unterstützt zudem die GPS–Ortung. Der Preis beläuft sich aktuell auf 549,– Euro für das umfangreichere Life Tel 2. Das Life Tel (1) ist für 399,– Euro beim Hersteller oder auch bei Amazon erhältlich. Mehr Informationen zu diesem Notruf– und Sicherheitshandy, stehen auf der Hersteller–Seite bereit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 14:48:03 · More articles from this blog
Die US–amerikanische Internet–Marktforschungsfirma comScore hat heute eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass immer mehr Leute sowohl Smartphone als auch Tablet besitzen. Dabei wurden die EU5, also Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und das Vereinigte Königreich untersucht: Im Durchschnitt haben 15,5% der Smartphone–User auch einen Tablet PC zu Hause. Mehr als die Hälfte (53,7%) der Einwohner der genannten Länder benutzen inzwischen ein Smartphone, das sind ungefähr 130 Millionen Menschen. Von diesen benutzen 15,5% ebenfalls ein Tablet, wobei es im Vorjahr nur 9,3% waren. Der Smartphone und Tablet–Markt wächst also weiter und immer mehr Leute entscheiden sich für die Touchscreen–Geräte.Die meisten Menschen, die beide Geräte besitzen, leben im Vereinigten Königreich, denn hier haben 17,% der Smartphone–Nutzer auch ein Tablet. Gefolgt werden die Briten von den Spanier, hier hat ca. jeder 6. beide Geräte. Frankreich und Italien liegen mit jeweils 15,1% vor Deutschland, wobei wir mit 12,8% Schlusslicht in der nur die fünf genannten Länder umfassenden Statistik sind.Der oberste Balken in der Grafik ist zwar mit Europe beschrieben, allerdings bezieht er sich wohl nur auf die fünf aufgeführten Länder, da man bspw. in Osteuropa wohl nicht von solchen Zahlen ausgehen kann. Es ist davon auszugehen, dass das Wachstum in diesem Bereich anhält und im nächsten Jahr noch mehr Smartphones und Tablets unters Volk gebracht werden, wodurch der Anteil derer, die beide Gerätetypen nutzen weiter steigen wird.[via telekom–presse.at]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 13:54:49 · More articles from this blog
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Angestellten jahrelange hauptsächlich mit iPhones versorgt, was scheinbar dazu führte, dass lediglich die iOS–App stetig verbessert werden konnte. Android–User sind mit der instabilen und fehlerhaften Applikation für Google’s mobiles Betriebssystem unzufrieden, was bei Facebook jetzt zum Start einer firmeninternen Kampagne führte: Die Mitarbeiter sollen schnellstmöglich zu Android wechseln.“Droidfooding” ist der inoffzielle Name der Aktion, welche Facebook–Mitarbeiter zum Wechsel motivieren soll. Das Wort setzt aus dem Englischen to dogfood, was umgangssprachlich für das Testen von eigenen Produkten durch Mitarbeiter steht und dem Namen des Betriebssystems Android zusammen. Das Ziel ist die Verbesserung durch Bug–Reports der Angestellten, denn die App wurde in den letzter Zeit scheinbar eher stiefmütterlich behandelt. Laut TechCrunch bestätigte ein Sprecher des größten sozialen Netzwerkes, dass man sich in den ersten Jahren hauptsächlich auf die Entwicklung der iOS–App konzentriert hatte.Nun müssen Mitarbeiter, die ein Android–Gerät besitzen, stets auf die neuste Beta–Version der Facebook–App und des Messengers updaten, um dann mittels der integrierten “Rage Shake”–Funktion Bugs an das Entwicklerteam zu senden. Dieses Feature ist nur in den internen Betas enthalten und wie der Namen schon vermuten lässt, sollen die Betroffenen ihr Smartphone im Falle eines auftretenden Fehlers heftig schütteln, um so den Log bzw. Report zu verschicken. Die Konkurrenz von Google+ nutzt diese Funktion übrigens ebenfalls, wobei unklar ist wer sie zuerst einsetzte.Die “Werbung” für die Kampagne wird vorläufig wohl in Form von Postern realisiert, wobei TechCrunch zwei Aufnahmen von diesen veröffentlicht hat. Auf dem einen ist das Android–Logo und ein Fressnapf mit Futter zu erkennen, was das beschriebene dogfooding symbolisieren soll. Darüber steht die Frage “do you ‘droidfood?” und darunter ist “switch today” zu lesen. Auf dem zweiten Poster findet sich eine Statistik der International Data Corporation, welche zeigt, dass 2016 mindestens doppelt so viele Android–Geräte verkauft werden wie iPhones. Um Hilfe beim Wechseln zu bekommen, sollen sich die Mitarbeiter an den internen Helpdesk wenden und dabei angeben, welches Telefon sie zur Zeit besitzen.Wie auch den Kollegen von SlashGear stellt sich mir die Frage, warum man alle Mitarbeiter zur Nutzung von Android–Geräten überreden will anstatt einfach eine Bug–Report Funktion in die öffentliche Version der Android–App einzubauen?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 13:48:25 · More articles from this blog
An Dreistigkeit ist das wohl kaum zu überbieten. Nach dem wir hier bereits über so manchem iPhone 5–Klon berichteten und vor allem das chinesische Zophone i5 dabei für Aufsehen sorgte, können Kunden nun auch in Deutschland unkompliziert einen Klon des aktuellen und neuen Apple–Smartphones kaufen, wobei von einem Kauf dringend abzuraten ist!Das Hero H200+ in weiß und schwarz sowie das Freelander i10 gleichen optisch einer 1:1–Kopie vom iPhone 5 und unterscheideen sich nur in minimalen Punkten vom Original. Beispielsweise ist die Rückseite, das 4 Zoll große Display und die größere Form exakt die Gleiche. Unterschiede gibt es bei der Positionierung der Kopfhörer–Klinkenbuchse, die ist nämlich nach wie vor an der oberen Seite und an dem Connector–Anschluss, hier kommt ein Micro–USB anstatt des neuen Lightning zum Einsatz.Statt wie beim originalen iPhone 5 ist beim Hero H2000+ und dem scheinbar nur unter anderen Namen gelisteten Freelander i10 nicht iOS 6 anzufinden, sondern Android 4.0. Auch besitzt das Hero H2000+ und das Freelander i10 nur 512 MB RAM, einen Cortex A9 Dual–Core Chip mit einer Taktfrequenz von 1 GHz pro CPU–Kern. Das Gehäuse ist zudem nicht komplett aus Aluminium, sondern aus Kunststoff (Plastik). Die Kamera soll angeblich Bilder mit 8 Megapixel schießen und der interne Speicher von 4 GB kann um bis zu 16 GB erweitert werden.Im Gegensatz zu anderen iPhone 5 Kopien ist das Hero H2000+ sowie das Freelander i10 auch hierzulande erhältlich. Verkäufer ist beiden Fällen “HD Design” auf Amazon. Während das Hero H2000+ in schwarz mehrfach gelistet ist und 164 Euro bis 190 Euro kostet, wird das Freelander i10 für 164 Euro?zum Kauf angeboten. Es dürfte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis Apple hier die Hunde losschickt und das Gerät von Amazon verschwindet.(Danke für den Tipp Robert)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-26 11:12:25 · More articles from this blog
Anfang November gab Samsung bekannt, dass das vor wenigen Monaten vorgestellte Galaxy Note II bereits drei Millionen mal verkauft zu haben. Heute meldeten die Südkoreane, dass man das “Phablet” weltweit innerhalb von zwei Monaten sogar über fünf Millionen mal verkaufen konnte.Als Samsung mit dem Galaxy Note damals einen Smartphone–Tablet–Hybrid vorstellte, waren Kritiker davon überzeugt, dass es für solch ein Gerät keinen Markt gibt. Die Verkaufszahlen des Note II, welches u.a. mit einem 5,5 Zoll großen Display, einem 1,6 GHz Quad–Core–Prozessor und dem Stift namens S Pen ausgestattet ist, sprechen eine andere Sprache. International konnte Samsung das sogenannte “Phablet” (zusammengesetzt aus Phone und Tablet, Samsung selbst bezeichnet das Note als Smartphone) inzwischen über fünf Millionen mal an Händler ausliefern. Das Vorgängermodell benötigt für diese Zahl damals fünf Monate.Selbst wenn eine gewisse Nachfrage da ist, wird das Note II die Verkaufszahlen des Samsung–Flagschiffs Galaxy S III wohl nie erreichen, denn dieses ging weltweit schon über 30 Millionen mal über den Ladentisch.[via pocketnow]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-25 20:52:39 · More articles from this blog
Noch gilt iOS bekanntermaßen als recht sicheres Mobile–Betriebssystem. Im Gegensatz zu Android (Google) oder Symbian (Nokia) werden für iOS kaum Viren und Trojaner gefunden, die aktiv Nutzer ausspionieren. Dass aber auch iOS Nutzer vor derartigen Attacken nicht zu einhundert Prozent geschützt sind, zeigt ein neuer Bericht der Sicherheitsfirma “Lacoon Security“.Die Auswertung der Sicherheitsexperten bezieht sich allerdings nicht auf normale Trojaner oder Vieren, sondern auf Spionage–Programme, die eigens dafür geschaffen wurden, die Smartphones und deren Besitzer auszuspionieren. Auch sind hier nicht die “normalen” User das Ziel, sondern eher Geschäftsleute. Da iOS einen besonders guten Ruf in puncto Sicherheit genießt sind iPhones auch bei Geschäftsführern meist erste Wahl. Viele CIOs und CFOs nutzen ihre Geräte auch im Firmennetzwerk, um vertrauliche Telefonate zu führen und Firmen–Mails zu lesen.Genau hier haben Sicherheitsexperten angesetzt. Es wurde der Traffic von 3 in den USA platzierten Kommandoservern überwacht. Beim ersten Überwachungsintervall im März dieses Jahres waren 74% der 48 Entdeckten iOS Geäte mit Spionage–Software infiziert. Der 2. Überwachungsintervall,?der im Oktober diesen Jahres stattfand, zeigte zwar einen prozentualen Rückgang, allerdings war dieses Mal die Zahl der gesamten infizierten Smartphones deutlich höher. Der Anteil der infizierten iOS Geräte lag nun bei 175, was 52% der Gesamtmasse ausmachte.Besonders hervorgehoben sei an dieser Stelle aber noch einmal, dass es sich bei diesen Spionage–Programmen um Software handelt, die auf den entsprechenden Endgeräten per Hand installiert werden muss und dies auch nur dann möglich ist, wenn das iPhone über einen Jailbreak verfügt.Aufgefallen sind in diesem Zusammenhang 3 frei erhältliche Spionageprogramme, die besonders häufig genutzt wurden. SpyEra, StealthGenie und SpyBubble sind Programme die laut ihren Entwicklern eigentlich dafür gedacht sind, dass Eltern ihre Kinder oder Geschäftsführer ihre Angestellten überwachen können. Diese Programme erlauben das Mitschneiden von Gesprächen, Zugriff auf Kurznachrichten und Chat–Protokolle sowie Bilder und Geo–Daten. Im Prinzip wird der ahnungslose Anwender also komplett zum gläsernen Menschen.Wie bereits erwähnt, muss aber keiner in Panik ausbrechen, denn der potenzielle Angreifer muss euer Smartphone zuerst in die Hände bekommen, ggf. den Zugriffscode knacken und das Gerät dann noch jailbreaken um es zu infizieren. Sicherlich gibt es für wirklich geübte Hacker hier noch andere Möglichkeiten, aber der Aufwand ist noch zu groß um flächendeckend und Kosten günstig gleichzeitig viele iOS Nutzer auf einmal zu infizieren.via: ZDNet?/?Techweekeurope
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-24 14:14:10 · More articles from this blog
Apple und Samsung sind ja bekanntlich nicht die besten Freunde, obwohl Samsung ein wichtiger Zulieferer für Apple war und weiterhin ist. In letzter Zeit spitzte sich die Lage allerdings zu und der letzte große Schachzug der Südkoreaner war die Erhöhung der Prozessorpreise. Apple versucht seit geraumer Zeit von Samsung loszukommen und eine Produktion ohne die Teile der direkten Konkurrenz zu verwirklichen, was nun Stück für Stück von Statten zu gehen scheint: In Zukunft will man auf Akkus aus China setzen.Amperex Technology und Tianjin Lishen Battery sollen Samsung SDI als wichtigen Akku–Zulieferer ersetzen. In der Zukunft sollen neben Batterien für iPads und MacBooks auch Displays, die Samsung ab 2013 nicht mehr liefert sowie Chips für alle Geräte aus Apple’s Produktpalette von anderen Herstellern kommen. Obwohl man in den Medien ständig von neuen Patentstreitigkeiten zwischen beiden Smartphone–Herstellern hört, können sie scheinbar nicht ohneeinander. Wie Apple–Chef Tim Cook kürzlich einräumen musste, wird man in naher Zukunft weiterhin auf Samsung vertrauen müssen, da kein anderer Konzern weltweit in der Lage ist, die enormen Stückzahlen zu bewältigen. Das Resultat dieser Abhängigkeit konnten wir erst kürzlich sehen: Samsung erhöht die Preise für die von Apple entworfenen Prozessoren und die Kalifornier können nicht anders, als diese hinzunehmen.Aufgrund des stetigen Wachstums ähnlicher Produzenten sieht es für Apple allerdings innerhalb der nächsten Jahre gar nicht so schlecht aus und mit der Ankündigung, den Akku–Zulieferer zu wechseln ist wohl ein erster Schritt “in die richtige Richtung” getan. Wir werden die Schritte beider Unternehmen gegeneinander weiter verfolgen und euch auf dem Laufenden halten, denn es wird in nächster mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitere berichtenswerte News zu ewigen Apple–Samsung–Krieg geben.[via TechCrunch, iDB]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-23 21:25:26 · More articles from this blog
China und Indien gehören aufgrund ihres Wirtschaftswachstums inzwischen zu den weltweit bedeutendsten Märkten für Technikhersteller. Apple konnte in den letzten Jahren zwar steigende Umsatzzahlen verzeichnen, allerdings liegt ihr Marktanteil weit hinter dem von Samsung, Lenovo etc. Laut dem Analyst Gene Munster, der mit Business Insider sprach, haben die Kalifornier allerdings längst eine Lösung für das Problem: Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll ein preisgünstiges iPhone für die asiatischen Märkte erscheinen. Wie wir heute berichteten, hat Apple in China was Smartphones betrifft nur einen Marktanteil von 6,9%. Der größte Konkurrent Samsung hingegen führt den Markt mit 16,7% an – das soll sich ändern. Zunächst muss geklärt werden, warum die iPhones in China und auch in Indien nicht so häufig gekauft werden wie andere Geräte. Für Gene Munster, ein Analyst, der schon für allerhand Apple–Gerüchte sorgte, ist der Preis der ausschlaggebende Grund. In den USA kriegt man ein iPhone 5 zu Zeit bspw. für 200 US–Dollar (mit Vertrag), wobei der Mobilfunkanbieter ca. 400 dazugibt und Apple so um die 600 US–Dollar pro Gerät erhält. Die Provider kriegen die Kosten natürlich über die Preise, die der Verbraucher für die Verträge bezahlt, wieder rein. In Deutschland läuft es ja bekanntlicherweise ähnlich.In Indien und China ist ein derartiges System allerdings nicht etabliert und so muss sich Apple etwas einfallen lassen, um die ca. drei Milliarden potentiellen Kunden zu erreichen. Das iPhone 5 kostet Apple angeblich um die 200 US–Dollar, inklusive Produktion, Marketing, Entwicklung, weltweitem Versand usw. Eine komplette Wandlung der Firmenphilosophie wäre laut Munster nötig, um sich auf ein “Billig–iPhone” einzulassen, welche durch den “neuen” CEO Tim Cook allerdings durchaus denkbar ist. Qualität stand und steht bei Apple stets an allererster Stelle und genau das ist es wohl, was den Kaliforniern Kopfzerbrechen bereitet: Wer ein Low–Budget–Smartphone produzieren will muss Abstriche machen.Was heißt das für die Zukunft? Apple wird sich das riesige Geschäft in Indien und China nicht entgehen lassen und so könnten wir vielleicht bald ein iPhone aus Plastik, ohne Retina Display und einem standardmäßigen micro–USB–Anschluss für diese Märkte sehen. Laut iPhoneHacks konzentriert sich Apple in naher Zukunft wohl vorerst auf Dinge wie iOS 6–7 oder innovative Designs für neue Produkte, bevor sie sich der Herausforderung in Asien widmen. Was haltet ihr von dieser Prognose? Wäre das “Billig–iPhone” ein kompletter Bruch mit den Idealen Steve Jobs’ oder eine notwendige, zeitgemäße Maßnahme um wettbewerbsfähig zu bleiben?[via iPhoneHacks]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-23 17:49:40 · More articles from this blog
Warnungen vor neuen Trojanern, die im Umlauf sind und schaden anrichten, sind normalerweise nichts Neues. Doch aktuell warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, vor einem neuen Schädling, der sein Unwesen treibt und es insbesondere auf die Browser–Passwörter der User abgesehen hat.Der als Passteal bezeichnete Trojaner verbreitet sich laut einer Analyse durch das Sicherheitsunternehmen Trend Micro über Dateien, die infiziert sind. Dabei werden diese Dateien insbesondere über bekannte Filesharing–Plattformen verbreitet und zum Download angeboten. Die Malware setzt sich laut den Sicherheitsexperten dabei aus mehreren sich ähnelnden Schädlingen zusammen, die bereits in der Vergangenheit schon einmal ihr Unwesen trieben.Laut dem BSI seien vor allem Dateien mit dem “Passteal” Trojaner infiziert, die Serials und Keygens von kommerzieller bzw. kostenpflichtiger Software. Die Experten entdeckten den Schädling jedoch auch in E–Book–Kopien, die über Filesharing–Dienste verbreitet werden. Ein bestimmtes Muster gibt es hier nicht, der Trojaner soll aktuell in verschiedenen Varianten aufgetaucht sein. Beispielsweise konzentriert sich einer auf das Ausspionieren der Passwörter und anschließenden Versenden an die Hintermänner. In den meisten Fällen kann hierbei jedoch schon ein Master–Passwort für Aushilfe sorgen, welches gesetzt werden sollte. Beispielsweise unterstützt Firefox das Setzen eines Master–Passworts.Generell ist jedoch zu empfehlen, dass überhaupt keine wichtigen Passwörter zu dem Mail–Postfach oder dem Online–Banking–Client abgelegt bzw. gespeichert werden. Das selbst diese Taktik oft nicht hilft, offenbart immer wieder die Tatsache, dass User für eine Vielzahl ihrer Online–Lieblingsseiten die gleichen oder fast gleichen Passwörter verwenden. Oft unterscheiden sich Passwörter vieler User nur durch wenige Buchstaben oder Ziffern. Angreifer könnten demnach selbst mit einem vermeintlich unwichtigem Passwort Zugang zum PayPal–Konto etc. bekommen. Ratsam an dieser Stelle ist, ein Update des Virenscanners durchzuführen. Der Großteil der Sicherheitssoftware–Entwickler haben ihre Programme bereits aktualisiert.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-23 13:13:03 · More articles from this blog
Es ist das Shopping–Event des Jahres im vorweihnachtlichen Amerika, der Black Friday. In den USA locken seit Jahren diverse Shops an diesem Tag mit riesigen Rabatten die Kunden in ihre Filialen oder Online–Stores. Wer dabei gerade in den Staaten ist, sollte am besten hier einmal vorbeischauen. Doch in den letzten Jahren erkennen auch die deutschen Händel das potenzial des zu uns rüberschwappenden Black Friday. Fast genauso lassen sich hier sagenhafte Schnäppchen heute und in den kommenden Tagen machen. Wir haben heute einmal ein paar interessante Angebote zusammengetragen und aufgelistet.Black Friday Angebote bei AmazonBereits seit einiger Zeit vertreten ist hierzulande der Versandriese Amazon. In der mittlerweile beliebten Cyber Monday Woche haut Amazon aller 15 Minuten zum Teil bis zu 80 % reduzierte Hardware und anderen Stuff aus den Lagern. Insgesamt gegen dabei über 1.800 Produkte vergünstigt von 9 bis 23 Uhr über den Markt. Wer ein Schnäppchen abgreifen möchte, sollte sich allerdings beeilen, denn die Aktionen laufen meist nur wenige Stunden und sind meist noch schneller restlos vergriffen. Sämtliche Angebote des Tages lassen sich dabei ab Mitternacht einsehen, sodass man sich bereits vorbereiten kann und einen Überblick verschaffen kann. Tipp: Die besten und interessantesten Angebote findet ihr jeweils am Abend eines jeden Tages. Zu den Amazon–Angeboten kommt ihr hier oder über folgenden Button.Amazon Cyber Monday (Angebote)Black Friday Angebote bei CyberportDer deutsche Elektronikhändler Cyberport mischt natürlich auch mit und bietet heute einiges an Hardware vergünstigt an. Beispielsweise sind eine Vielzahl Tablets reduziert, darunter auch das Apple iPad oder andere Android–Tablets. Gaming–Zubehör ist ebenso vertreten wie Notebooks, Smartphones, Audio–Zubehör, Apple Macs und sogar Waschmaschinen. Zu den Black Friday Angeboten von Cyberport kommt ihr hier oder über folgenden Button.Cyberport Black Friday (Angebote)Black Friday Angebote bei TeufelDer Premium–Hersteller von Heimkino–Systemen und anderen Audio–Zubehör, hat heute unter anderem auch Apple Hardware und Zubehör im Angebot. Dabei sind Rabatte von bis zu 30 Prozent möglich, wer also aktuell auf der Suche nach einem gutem Audio–System ist, der sollte bei Teufel reinschauen. Sämtliche Angebote von Teufel am Black Friday findet ihr hier oder über folgenden Button.Teufel Black Friday (Angebote)Black Friday Angebote bei AppleNatürlich darf am Black Friday Apple nicht fehlen. So kommt der weltweit größte IT–Konzern heute ebenfalls mit Rabatten auf seine Produkte an den Start. Auch wenn sich diese weniger spektakulär gestalten als bei anderen Shops wie Amazon oder Cyberport, kann man hier auch bis zu 100 Euro sparen. Beispielsweise werden die neuen MacBook Pro’s, iPads, iPods, Basisstationen, Smart Cover, das Trackpad, das Wireless Keyboard und anderes Zubehör mit einem Rabatt angeboten. Zu den Black Friday Angeboten bei Apple kommt ihr hier oder über folgenden Button.Apple Black Friday (Angebote)Black Friday Angebote bei LenovoEbenfalls am Black Friday vertreten ist Lenovo. Der aktuell führende PC–Hersteller in Deutschland bietet zum heutigen Schnäppchen–Tag einige seiner Notebook–Flaggschiffe vergünstigt an. Eine Übersicht mit allen Angeboten zum Lenovo Black Friday bekommt ihr hier oder über folgenden Button.Lenovo Black Friday (Angebote)?Black Friday Angebote bei AdobeTom, unser Adobe–Spezialist, hat noch ein kleines Angebot für alle Design–Neueinsteiger entdeckt. Adobe bietet heute zum Black Friday die Photoshop Lightroom 4 mit einem 33 % Gutschein an. Der Gutscheincode lautet: BFDAY201
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-23 02:14:43 · More articles from this blog
Laut einem gestern erschienen Bericht der DigiTimes soll Lenovo ab dem nächsten Jahr den Smartphone–Markt in China dominieren. Betrachtet man die Verkaufszahlen des dritten Quartals 2012 ist der chinesische Hersteller bereits auf Platz zwei zu finden und nur Samsung konnte noch mehr Smartphones unters Volk bringen.Hierzulande ist Lenovo wohl hauptsächlich für seine PCs und Notebooks bekannt, wobei mit dem ThinkPad eines der bekanntesten Modelle erst vor kurzem seinen 20. Geburtstag feiern konnte. Die Lenovo Group ist mit von 15,7% Marktanteil momentan der größte PC–Hersteller der Welt (knapp vor HP mit 15,5%) und bietet in der Volksrepublik China seit längerem auch Smartphones an. Da man bei uns höchstens etwas von Tablets oder den neuen Convertibles aus dem Hause Lenovo hört, ist es schwer vorstellbar, dass der chinesische Konzern schon im nächsten Jahr Marktführer im Heimatland werden soll.Dass Lenovo zumindest in China starke Wachstumsraten verzeichnen kann, haben die Marktforscher von Gartner feststellen können: 14,8% Marktanteil im dritten Quartal 2012 im Vergleich zu nur 1,7% im selben Zeitraum des Vorjahres. Damit sichert man sich einen unglaublichen zweiten Platz, denn nur der koreanische Konzern Samsung konnte mehr Smartphones verkaufen als die Chinesen. Samsung hat 16,7% Marktanteil und schlägt damit u.a. Konkurrent Apple (6,9%) klar. Die hohen Verkaufszahlen erklärt sich Gartner mit angemessenen Preisen, einem starken Portfolio und einer landesweiten Verbreitung der Low– bis Middle–End–Geräte. Lenovo kann in Zukunft also mit einem weiteren Wachstum rechnen und könnte im nächsten Jahr Marktführer im Reich der Mitte werden, wodurch auch andere lokale Hersteller wie der Zulieferer MediaTek enorme Zuwachsraten zu verzeichnen haben.Lenovo IdeaPhone K860 mit Android 4.0, Quad–Core–Prozessor und 8 MP–KameraAb dem nächsten Jahr sollen einige Lenovo–Smartphones auch in Europa erhältlich sein, welche bspw. mit Android oder Windows Phone 8 laufen werden. Es ist zwar zu bezweifeln, dass die chinesischen Smartphones hier genau so gut einschlagen wie auf dem heimischen Markt, allerdings belebt Konkurrenz ja bekanntlich das Geschäft und wir dürfen auf die neuen Modelle aus Fernost gespannt sein.[via DigiTimes]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 20:46:09 · More articles from this blog
Lunatik stellen Zubehörprodukte her, darunter auch ein unglaublich solides iPhone Case mit umfassendem Schutz vor den Elementen. Das Teil ist natürlich etwas sperriger, liefert aber dafür mit einer Zusatzschicht Gorilla Glass, einem Alurahmen mit Dämpfern und Staubschutz für alle Ports ein ziemlich widerstandsfähiges Paket ab.Als Randinfo zu Geschehnissen um Lunatik noch folgendes: Im Oktober berichtete die Firma auf Kickstarter von einem tragischen Unfall, der Neill Townsend auf einem Fahrrad das Leben nahm. Der 32–jährige Mitarbeiter und Freund des Unternehmens mit den toughesten iPhone–Cases wurde von einem Semi–Truck erfasst und starb durch die Folgen der Kollision. Bösartiger und ironischer hätte das Schicksal von Neill nicht enden können.Fast zwei Monate später hat der Alltag das Unternehmen wieder eingeholt und das Geschäft läuft weiter. Nun wirbt Lunatik mit einem 30–Prozentigen Rabatt zum Cyber Monday bzw. Black Friday, der sogar schon ab Heute gültig ist und bis Montag, den 26. November anhält.Um von den 30% Rabatt profitieren zu können, müsst ihr den Code “SWEETDEAL” beim Checkout angeben. Der Code ist für sämtliche Produkte gültig. Leider hat sich die Produktion des iPhone 5 Cases “TAKTIK” verzögert und aktuell sind nur die Modelle für das 4S verfügbar. Wer jedoch einen kompromisslosen Schutz für sein Gerät sucht und Extremsportler/Feuerwehrmann/Grobmotoriker oder vielleicht auch alles in einer Person ist, wird wohl kein widerstandsfähigeres Case für sein iPhone 4S finden. Außerdem gibt es 50% auf alle Watch Kits, also Uhrensets, für den “alten” iPod nano.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 19:43:19 · More articles from this blog
Wie bereits vor einigen Wochen?berichtet, geht die Entwicklung des neuen auf Meego basierenden Smartphone OS “Sailfish” gut voran. Das finnische Start–up Unternehmen “Jolla” stellte gestern auf einer Veranstaltung das neue Smartphone Betriebssystem erstmals offiziell vor.Das Unternehmen Jolla wurde von Ex–Nokia Mitarbeitern gegründet, die sich nicht damit abfinden wollten, das Meego von Nokia eingestampft wurde. Kurzerhand gründeten sie ein eigenes Unternehmen und kündigten an, ihr eigens Mobile–OS auf den Markt bringen zu wollen.Dass diese Idee wirklich Potenzial hat, zeigte die Tatsache, dass asiatische Investoren kürzlich fast 200 Millionen Euro in das Start–up Unternehmen investierten. Heute nun das erste Zwischenergebnis. Dabei kann sich Sailfish sehen lassen. Es wirkt zwar noch etwas "ruckelig", aber alles in allem sieht es sehr interessant aus. Schade eigentlich das Wir hier in Deutschland wahrscheinlich noch sehr viel länger warten müssen, bis die ersten Smartphones mit Sailfish OS auf den Markt kommen.Das Unternehmen Jolla will sich nämlich eher auf den chinesischen Markt konzentrieren, denn dort scheint man ein größeres Potenzial zu sehen. Für den Start ist diese Strategie eigentlich gar nicht so schlecht, denn dort hat man die Möglichkeit verhältnismäßig günstig die nötige Infrastruktur zu schaffen. Aber macht euch am besten selbst ein Bild nach dem Break.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.source: ZDNet
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 19:17:10 · More articles from this blog
Laut einem aktuellen Bericht der Kollegen von AppleInsider hat Apple nun sämtliche US–Niederlassungen seiner Ladenkette mit ausreichend Einheiten des iPhone 5 ausgestattet, sodass die hohe Nachfrage der Verbraucher genau rechtzeitig zum anstehenden Weihnachtsgeschäft optimal bedient werden kann.Dies meldet der renommierte Analyst Gene Munster der US–Investmentbank Piper Jaffray, der mit seinem Team abermals mehr als 100 Filialien des Apple Stores besuchte und dort die Verfügbarkeit des aktuellen Smartphones überprüfte. Demnach habe sich das Angebot an iPhone 5–Modellen für die Mobilfunkanbieter AT&T sowie Verizon deutlich optimiert. Kunden des Konzerns Sprint können jedoch weiterhin mit Wartezeiten in Bezug auf das iPhone 5 rechnen.iPhone 5 im Online Store mit zwei Wochen LieferzeitMunster meint zur derzeitigen Situation in den Retail Store des kalifornischen Unternehmens, dass die Verbraucher pünktlich zum Urlaub die Gelegenheit haben werden, ein iPhone 5 direkt bei einem Besuch in der Apple–Niederlassungen mitnehmen zu können. In den nächsten beiden Wochen soll sich der Bestand zudem weiterhin optimieren, berichtet der Analyst.Im Online Store von Apple kann man derzeit sowohl in der deutschen als auch in der US–amerikanischen Ausgabe eine Lieferzeit in Höhe von zwei Wochen entnehmen. Diese Angaben aus dem Online–Angebot werden oft zur Interpretierung der allgemeinen Verfügbarkeit eines Produkts zur Hand genommen. Aufgrund von Qualitätsproblemen zu Beginn der ersten Phase der Markteinführung des iPhone 5 ordnete Apple optimierte Qualitätskontrollen beim Auftragshersteller Foxconn an, die zur Folge hatten, dass weniger Modelle als eigentlich geplant produziert werden konnten. Teilweise müssen Verbraucher mehr als vier Wochen auf ihr bestelltes iPhone 5 warten.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 17:43:04 · More articles from this blog
Apple aktuelle Produktpalette, die seit der Keynote zum iPhone 5 und iPad mini abermals angewachsen ist, wird laut einer Prognose eines bekannten Analysten das kommende ökonomisch wichtige Weihnachtsgeschäft dominieren.Damit rechnet Brian White der Investmentgesellschaft Topeka Capital Markets. In Bezug auf Apple–Produkte prognostiziert er die höchste Nachfrage in der Saison, wobei vor allem das iPhone 5 sowie das iPad 4 und das iPad mini besonders stark begehrt sein sollen.White gab bekannt, dass das Produktportfolio des IT–Konzerns aus Cupertino noch nie in der Geschichte des Unternehmens eine so große Aktualisierung erfahren hat, wie in den beiden zurückliegenden Monaten. Mit den derzeit festzustellenden Trends in der Smartphone– und Tabletbranche wird kaum ein Verbraucher an Apples populären iDevices vorbeikommen. Dabei beruft sich der Analyst zudem auf eine Studie der Consumer Electronics Association, die feststellen konnte, dass sich ganze 16 Prozent der US–Erwachsenen zu Weihnachten ein Tablet wünschen. Zehn Prozent der Befragten präferieren ein TV–Gerät und weitere 8 Prozent würden sich besonders über ein Smartphone freuen. Angesichts der hohen Marktanteile von Apple in den beiden besagten Produktgruppen sind überaus hohe Absatzwerte zu vermuten.Black Friday 2012 sorgt für tolle Rabatte im Apple–SegmentDer kommende Black Friday markiert den Startschuss für das wichtige Weihnachtsgeschäft, bei dem die Einzelhändler mit Rabatten versuchen, die Kunden in die Geschäfte zu locken. Auch Apple bringt dieses Shopping–Event bereits seit Jahren auch nach Deutschland. Demnach solltet Ihr am Freitag einen Blick in den Apple Online Store werfen, um von den attraktiven Preisaktionen profitieren zu können. (via)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 13:38:32 · More articles from this blog
Eigentlich ist die Idee ja genial. Partner, Familien, Mitbewohner können sich gemeinsam ein Tablet teilen und jeder hat nur Zugriff auf seine eigenen Mails und Kalenderdaten. Kinder können nur auf die Apps und Appdaten zugreifen, die unter ihrem Account installiert wurden (sofern mit eigenem Play Account konfiguriert). Auch im gewerblichen Bereich ist die Idee attraktiv: Mehrere Mitarbeiter können ein Tablet in einem bestimmten Bereich nutzen, oder das Gerät liegt an der Rezeption für Notfälle bereit, in denen ein Notebook den Geist aufgegeben hat.Leider verhält es sich mit der Multi–User–Funktionalität von Android 4.2 ein bisschen so, wie mit vielen anderen Teilen des Betriebssystems. Google liebt laufende Betas und pusht auch öfter Updates für die Stock Apps heraus, als wir es von iOS kennen. Das ist einerseits toll hinsichtlich der Aktualität und des Featureumfangs, andererseits ist eben manches davon instabil oder fehlerbehaftet. Aktuell sieht meine Nutzungserfahrung mit den Nexus 7 und dem Nexus 10 Tablets so aus, dass die Multi–User–Funktionalität zwar läuft, aber gerne auch mal das Tablet zum Abschmieren bringt. Spontane Reboots oder Freezes sind die Folge, bei denen nur noch der Home–Button reagiert und keine Funktion zeigt oder das Tablet direkt mit dem Nexus Bootlogo grüßt.Android Multi–User ist ein tolles Konzept mit Kinderkrankheiten. Bild: DroidguyZuerst ging ich von einer Hardware–Macke beim Nexus 10 aus, als es bei niedriger CPU–Last plötzlich ohne erkenntlichen Grund neu startete. Ein bisschen Recherche im XDA–Forum und eigene Tests brachten mich schließlich zu einigen Einsichten:Freezes/Reboots treten sporadisch und unregelmäßig aufUnabhängig von Rooted oder Unrooted DevicesReproduzierbarer Reboot bei intensiver Multi–User–NutzungBei meinen beiden Geräten waren die unangekündigten Reboots leicht zu reproduzieren: Intensive Nutzung, Userwechsel, einige Apps mit einem anderen User nutzen, voila. Reboot. Heute morgen fiel mir ebenso ins Auge, dass die Clock.apk ständig abstürzte, weil der Wecker eines anderen inaktiven Users ausgelöst wurde und keiner ihn beendet hatte. Es scheinen also noch einige raue Ecken und Kanten am Diamant namens Multi–User zu sein. Bei sporadischen Userwechseln zeigen sich allerdings nicht allzu viele bis keine Probleme. Die ersparte Zeit bei korrekt konfigurierten Widgets für jeden User ist super, alles in allem ist es ein geniales Feature für Tablets.Bei Usern, die auf Root angewiesen sind, gibt es leider aktuell noch ein weiteres Problem. SuperSU unterstützt nämlich den Multi–User Mode noch nicht vollständig und spammed hin und wieder dieselbe Benachrichtigung ein gutes Dutzend mal hintereinander. Außerdem ist primär der Hauptuser in Besitz der Root–Rechte, auch wenn ChainFire bereits an einer soliden Lösung arbeitet.Wie geht es euch mit Android 4.2 und der Multi–User–Funktionalität? Läuft alles soweit, oder habt ihr ebenso interessante Phänomene bei eurem Tablet beobachten können? Gerne würde ich von weiteren Besitzern der Nexus Devices und ihren Erfahrungen hören, beispielsweise in unserer Android Lounge.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 13:30:24 · More articles from this blog
Wir waren auf der IFA 2012 vor Ort und haben auch einen Abstecher zu Sennheiser unternommen. Dort wurden uns die Neuheiten vorgestellt und da habe es mir persönlich der neue Sennheiser Momentum angetan. Jetzt ist der Kopfhörer endlich in der Redaktion eingetroffen und wir haben ihn für euch unter die Lupe genommen.?StartDer Karton wirkt sehr wuchtig und erklärt kurz und knapp den Inhalt. Im Inneren befindet sich auf der einen Seite eine Kurzanleitung und auf der anderen ein wunderschönes brauner Etui mit dem Kopfhörer. Zwischen den beiden Ohrmuscheln versteckt sich in der Box noch ein weiteres Audiokabel, das ohne eine Steuerung daherkommt und ein Adapter (3,5 mm auf 6,3 mm).HardwareHier müssen wir uns wohl auf die Werte von Sennheiser verlassen, da uns sowohl die technischen Mittel als auch das Know–how mit dem Umgang selbigen fehlt. Wir können lediglich schreiben bzw. bestätigen, dass der Momentum ein cirumauraler Kopfhörer ist. Er umschließt also die Ohren vollständig, was sicherlich auch den Effekt nach sich zieht die Umgebung abzudämpfen, aber dazu beim Punkt Sound mehr.Der Kopfhörer wird mit einem maximalen Schalldruck von 110 dB angegeben und er macht wirklich ganz schön Druck, wenn man ihn mal ordentlich aufdreht. Der Klirrfaktor bei 1 KHz ist kleiner als 0,5%, was aber nicht heißt, das kein kleines Kratzen bei bestimmten Musiktitel bei höherer Lautstärke festgestellt werden kann, aber das ist eher Empfindungssache und könnte auch mit der Qualität der Studioaufnahme zusammenhängen.Mit einem Gewicht von knapp 190 g gehört der Momentum zu den Leichtgewichten unter den ohrumschließenden Hörern und bieten dadurch auch ein angenehmes Tragefühl, gerade beim längeren Musikgenuss.Design & VerarbeitungWas wäre die beste Hardware nur ohne ein schickes Design? Auch hier weiß Sennheiser zu überzeugen und hat kurzerhand Leder in der britischen Traditionsgerberei Pittards geordert. Das Leder stammt vom Haarschaf, einer Mischung aus Schaf und Ziege, und ist angenehm weich , aber deutlich haltbarer als das unserer Wollschafe. Die erhöhte Widerstandsfähigkeit bietet perfekten Schutz gegen Nässe und Schweiß, aber es bleibt dennoch sehr atmungsaktiv. Sowohl an den geschmeidigen Ohrpolster als auch am oberen Bügel wurde das edle Leder verarbeitet. Hier sind die Nadelstiche deutlich sichtbar und fügen sich wunderbar in das Gesamtbild ein. An beiden Enden des Leders finden sich je ein Edelstahlbutton wieder, der mit dem Schriftzug “Momentum” versehen ist.  Als Zwischenstück zwischen den braun/grauen Ohrmuschel wurde gebürstetes Edelstahl als Bügel eingesetzt, das dem Design noch einmal mehr schmeichelt. Der Edelstahlbügel dient darüber hinaus auch zur Justierung, also der Anpassung der beweglichen Ohrmuscheln an die Kopfgröße. Dies geht leicht von der Hand und verstellt sich beim Tragen im Alltag nicht so schnell.Es ist zu erwähnen, dass das Design alles in allem sehr minimalistisch erscheint. Dies geht einher mit dem nicht ganz so wuchtig wirkenden Ohrpolstern, die bei den meisten anderen ohrumschließenden Kopfhörern riesig sind und auch übermächtig erscheinen. Als besonderen Clou hat man sich einen 90? bis 180? Grad biegbaren Stecker einfallen lassen, wodurch etwaiger Kabelbruch vorgebeugt werden soll. Eine nette Idee, die auch noch schick aussieht. Leider wurde das nur bei dem Standardkabel umgesetzt, das zusätzlich Kabel kommt nicht nur ohne diese komfortable und langlebige Anschlussmöglichkeit aus, sondern auch ohne die Steuerung mit integriertem Mikrofon.Die Fernbedienung befindet sich in einer optimalen Höhe am Kabel wieder. Sie ist weder zu nahe noch zu weit weg, um auch optimale Sprachqualität während Anrufen zu gewährleisten. Ein Negativpunkt wäre hier aber zu nennen, so kann man nur die Lautstärke regeln und über
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