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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-15 15:20:12 · More articles from this blog
Es gab schon lange keine Neuigkeiten mehr vom “Billig–iPhone” mehr, denn vor allem neue Android–Smartphones HTC, LG oder Samsung sorgten in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen. Das dachte sich wohl auch Ming–Chi Kuo von KGI Securities, denn dieser heizt die Gerüchtküche um ein günstigeres Apple–Smartphone, das seiner Meinung nach mit 4–Zoll–Display und in mindestens vier verschiedenen Farben kommen soll, erneut an.Laut AppleInsider hat Kuo allerdings eine gewisse Erfolgsgeschichte, wenn es darum geht, kommende Apple–Produkte vorherzusagen. Ob die Gerüchte deshalb dieses mal ernstzunehmender sind, muss wohl jeder für sich entscheiden.4″ DisplayDer Analyst, der vor einiger Zeit eine Prognose für den?Apple–Produktfahrplan für 2013 herausgab, geht weiterhin davon aus, dass Apple ein iPhone 5S und ein “low cost iPhone 5″ auf den Markt bringen wird. Wie das iPhone 5, sollen beide neuen Modelle mit einem 4 Zoll großen Display ausgestattet sein.Angeblich haben die Kalifornier seit 2011 Pläne, ein günstigeres Smartphone herzustellen und werden ihre Pläne bzgl. der Displaygröße nicht abrupt ändern, auch wenn der Markt für Geräte mit größeren (5–Zoll–)Displays gerade boomt.Plastik–Glasfaser–Gehäuse in verschiedenen FarbenWeiterhin soll das Billig–iPhone, das evtl. speziell für aufstrebende Märkte wie China oder Indien entwickelt wird, ein Gehäuse aus einem superdünnem Plastik–Glasfaser–Gemisch haben. Laut Kuo soll dieses Material das Smartphone spürbar leichter und schlanker machen, denn es wäre nur ca. halb so dick (0,4 – 0,6 mm) wie herkömmliches Plastik, das für Gehäuse eingesetzt wird.Auch die letzte Behauptung von Kuo ist nicht neu, denn?der Analyst behauptet, dass es das günstigere iPhone in mehrere Farbvarianten geben soll. Die bisherige Auswahl zwischen dem schwarzen und weißen Modell soll um vier bis sechs Farben erweitert werden. Wer auf der Suche nach Indizien für die Richtigkeit dieser Vermutung ist, wird auf der Supplier Responsibility Website von Apple fündig. Ein Bild zeigt ein gelbes iPhone–Gehäuse während des Fertigungsprozesses, wobei es sich wohl lediglich um eine Schutzfolie handeln dürfte.In der Vergangenheit gaben etliche Analysten ihre Meinung zum Besten, wobei die einen behaupten, dass es im Herbst 2013 für 199 US–Dollar auf den Markt kommen soll, andere glauben an ein durchsichtige Plastikgehäuse und wieder andere streuen das Gerücht, dass ein iPhone mit 5–Zoll–Display bringen wird.Was glaubt ihr, wird Ming–Chi Kuo recht behalten und sehen wir vielleicht noch in diesem Jahr ein buntes Billig–iPhone mit ultraleichtem Plastikgehäuse?[via Cult of Mac, AppleInsider, Titelbild (Concept): Notes of Genius]Weiterlesen: Analyst: Billig–iPhone aus Plastik kommt mit 4–Zoll–Display
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-15 04:48:38 · More articles from this blog
Da ist es nun, das neue Super–Smartphone von Samsung. In der Nacht zum Freitag hat der Elektronik–Hersteller das Galaxy S4 erstmals und offiziell der Weltöffentlichkeit präsentiert. Dabei ging es in der Radio City Music Hall in New York City heiß her. Neben diversen tanzenden Damen, einem süßen kleinen Jungen und einigen anderen Darstellern, wurde der eigentliche Star des Abends, das Galaxy S4, direkt zu Beginn gezeigt. Im Anschluss ähnelte alles einem klassischen Musical im Theater.Knapp ein Jahr nach der Vorstellung des Galaxy S3, zeigte Samsung nun das neue Galaxy S4. Vollgepackt mit neuer Hardware und vielen neuen Software–Features, soll sich das aktuell beliebteste Android–Smartphone erneut Millionen–Fach verkaufen. Auf dem ersten Blick sehen wir beim Galaxy S4 keine großen Unterschiede gegenüber dem Vorgänger. Es sieht im großen und ganzen wie das Galaxy S3 oder Galaxy Note 8 aus. Letzteres wurde kürzlich erst vorgestellt.Eines der großen Pluspunkte im S4 ist das neue und superscharfe 5–Zoll–1080p Super AMOLED–Display. Die Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel, was eine Pixeldichte von stolzen 441 ppi bedeutet. Zwar glänzt das kürzlich vorgestellte HTC One mit einer noch höheren Pixeldichte bei einem 4,7–Zoll–Display, doch dank der Super–AMOLED Display–Techologie, dürfte das Galaxy S4 sogar noch etwas schärfer sein. Nun dürfte wirklich kein Pixel mehr mit dem bloßen Auge erkennbar sein, selbst wenn wir unseren Augapfel auf den Bildschirm drücken. Geschützt wird der Touchscreen übrigens von dem neuen Corning–Glass Gorilla Glass 3.Die Rechenleistung im S4 kommt von einem 8–Kern (Octa–Core) Samsung Exynos System–on–a–Chip mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz pro Kern. Je nach Region wird Samsung dabei zwei unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Rechenchips verkaufen. Im zweiten Modell sitzt statt dem Exynos, ein Quad–Core System–on–a–Chip mit einer Taktrate von 1,9 GHz pro Kern. Über die verbaute Grafikeinheit ist derzeit nichts bekannt. Der verbaute Arbeitsspeicher (RAM) beträgt 2 GB in beiden Modellen.Die verbaute Kamera entspricht ebenfalls den Vermutungen der letzten Wochen und besitzt eine 13–Megapixel Linse, die deutlich schönere und schärfere Fotos schießen soll, als die 8–Megapixel–Kamera im Vorgänger. Die Kamera auf der Vorderseite kommt auf eine Auflösung von 2–Megapixeln. Der interne Speicher beträgt erneut wahlweise 16, 32 oder 64 GB. Dieser ist separat durch einen microSD Karten–Slot erweiterbar.Akkuleistung und Betriebszeit ist für den Großteil der Kunden ein wichtiges Thema. Beim neuen Galaxy S4 gibt Samsung eine Laufzeit von 24 Stunden an, was natürlich das Mindeste ist. Der Akku kommt auf 2600–mAh und ist erfreulicherweise wechselbar. Ebenfalls verbaut sind ein LTE–Modul, Bluetooth 4.0, WiFi 802.11 a/ac/b/g/n (WLAN), HT80, GPS und NFC. An der dünnsten Stelle misst das Gerät nur 7,9 Millimeter und ist somit flacher als der Vorgänger und viele andere Geräte. Das Gesamtgewicht beträgt 130 Gramm (S3 133 Gramm), was okay ist, da vergleichbare 5–Zöller etwas schwerer sind. Zum Vergleich: Das kleinere iPhone 5 von Apple wiegt mit seinen 112 Gramm eine ganze Ecke weniger.Die Außenhülle besteht wie bei den Vorgängern auch schon aus Kunststoff bzw. Polycarbonat. Anders als beim Galaxy S3, setzt Samsung beim neuen Modell jedoch auf einen anderen Fertigungsprozess. Statt einer glatten Oberfläche besitzt das S4 nun eine wabenartige Oberfläche. Möglicherweise soll diese eleganter wirken oder Fettflecken vorbeugen. Einige unsere US–amerikanischen Kollegen, sind von der neuen Oberfläche allerdings weniger begeistert. Insgesamt fühlt es sich mit seinem Kunststoffgehäuse deutlich billige
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 23:52:21 · More articles from this blog
Es ist so weit, Samsung präsentiert das Galaxy S4. Live in New York zeigt das Unternehmen aus Südkorea erstmals das neue Super–Flaggschiff. Zu den vorab kursierenden technischen Spezifikationen gehören unter anderem eine 13–Megapixel–Kamera, ein Octa–Core Rechenchip, ein 4,9–Zoll AMOLED–Display und 16, 32 und 64 GB interner Speicher. Welche Daten hiervon stimmen, werden wir in den nächsten Minuten nun endgültig bestätigt bekommen. Also schaut rein, diskutiert mit und lasst ein paar Comments da.Weiterlesen: Live Stream: Samsung Galaxy S4 Vorstellung in New York
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 20:50:12 · More articles from this blog
Ein handgemachtes, liebevolles, retrografisches und charmantes Spiel findet sich nicht so oft im iTunes App Store. Ridiculous Fishing – A Tale of Redemption handelt von Anglerei mit Wummen, Kettensägen und Toastern.Das Spiel verspricht stundenlanges Gameplay und kommt von einer Portierung eines Spiels aus dem Jahre 2010. Diverse erfolgreiche iOS–Spiele–Entwickler aus der Indie–Ecke haben sich zusammengetan, um das beste Angelspiel aller Zeiten zu erschaffen. Naja, nicht ganz so fischig: Ridiculous Fishing ist mehr ein verrücktes Arcade–Spiel als alles andere.Ihr beginnt das Spiel mit dem Versenken der Leine, an der Angeltypisch ein Haken hängt. Mit der Neigungssensorik des iPhones oder iPads wird der Haken an den Fischen vorbeigelenkt. Das Ziel ist zunächst, so vielen Fische wie möglich mit dem Haken auszuweichen, um die Tiefen des Meeres bestmöglich zu erreichen. Sobald der Haken mit einer beliebigen Lebensform kollidiert, läuft die Musik plötzlich rückwärts und die Leine wird automatisch aufgerollt.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 20:26:51 · More articles from this blog
Es ist unglaublich, wie viel Knete in das Marketing von BioShock Infinity wohl fließen muss: Irrational Games haben schon wieder einen schön geschnittenen Trailer zum bald fälligen Spiel veröffentlicht. Mit dabei sind wieder ein Puzzleteil aus der Story und diverse neue Ausschnitte von Waffen, die wir im Spiel einsetzen dürfen.BioShock Infinity steckt euch in die Rolle von Booker DeWitt, einem US–Kavallerie–Veteranen der zum Söldnerdasein übergelaufen ist. Mit Schulden bei den falschen Leuten und jeder Menge existenzbedrohlicher Stressquellen versucht er durchzukommen. Wie es eben so kommt spielt Victoria, seine Partnerin im Spiel, eine imperative Rolle in seinem Erfolg.Der interessante Part ist in diesem Teil das Setting in den Lüften, weswegen das Spiel auch zuerst als “Project Icarus” gehandelt wurde. Die Story knüpft nicht an die Story der vorherigen Teile an, sondern ist lediglich in Form von Gameplaykonzepten und Themen verwandt. Das Spiel wird für drei Plattformen, nämlich Windows, PS3 und die Xbox 360, entwickelt. Viel Inspiration floss aus den Occupy–Protesten ein, so Lead–Designer Ken Levine. die Schwebestadt Columbia soll an die 1893 World’s Columbian Exposition erinnern.12 weitere Tage müssen wir uns noch gedulden, bis der wohl meisterwartete PC–Titel neben Crysis 3, Dead Space 3, Tomb Raider und dem neuesten Teil von Assassin’s Creed erscheinen wird. Das Release ist also für den 26. März festgelegt worden. In der Ultimate Songbird Edition gibt es eine Menge zusätzlicher Goodies, darunter eine 25 cm große Songbird Statue von Robb Waters und ein Art Book sowie eine Lithographie, die ein Werbeplakat aus Columbia darstellt.Ich bin persönlich sehr gespannt auf den Part, auch wenn sich hier und da einige für Konsolenports typische Stellen zeigen, sollte der Titel doch sehr beeindruckend werden. Nach BioShock 2 – dem Sequel das nie nötig war – haben Irrational Games diesmal garantiert den richtigen Ton getroffen.Amazon–Partnerlink für Vorbesteller:BioShock: Infinite – Ultimate Songbird Edition (uncut)Amazon–Partnerlink für Vorbesteller:BioShock: Infinite – Premium Edition (uncut)Amazon–Partnerlink für Vorbesteller:BioShock: Infinite (uncut)Weiterlesen: Bioshock Infinite: Neuer Trailer
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 20:05:49 · More articles from this blog
Ursprünglich erschien das Spiel im Jahre 1993 für DOS, jetzt könnt ihr es auf futuristischen Touch–Devices spielen: Duke Nukem 2 kommt für das iPad und iPhone im April dieses Jahres heraus. Interceptor Entertainment hat sich der Portierung des Klassikers angenommen und wird von 3D Realms unterstützt.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 18:00:37 · More articles from this blog
Nun hat es auch den Google Reader getroffen. Am 1. Juli wird der Suchmaschinen–Gigant seinen 2005 ins Leben gerufenen RSS–Reader Dicht machen und vom Netz nehmen. Die Gründe hierfür sind ebenso kurios wie schade insgesamt.Es ist schon eine Überraschung, dass Google den Reader nun nicht mehr weiterführen wird und offiziell einstellt. Vergangene Nacht gab das Unternehmen im offiziellen Google–Blog diesen Schritt bekannt und verwies darauf, dass sich die Nutzerschaft über die Jahre insgesamt stark verringert hat. Auch möchte man sich auf deutlich weniger Dienste konzentrieren und weniger lukrative Services verbannen. Es ist also nur ein logischer Schritt, dass die Kollegen aus Mountain View die Stecker ziehen und den RSS–Reader ausknipsen.Schade ist es dennoch, auch mir rollte kurz eine Träne die Wange herunter. Dabei müssen wir als Fans des gepflegten RSS–Reader–Sports nicht einmal sonderlich traurig sein, denn die Alternativen sind vielseitig und dem Google Reader teilweise sehr ähnlich. Während Google seinen RSS–Reader seit langer Zeit nicht mehr wirklich aktualisiert und mit ansprechenden Features bestückt hat, glänzen alternative Aggregatoren mit modernem Layout und Schnelligkeit.Wer bislang Nutzer des Google Reader war und nun nach einer passenden Alternative sucht, dem kann ich folgende Reader wärmstens empfehlen. Insgesamt 5 RSS–Reader habe ich für euch ausgegraben. Die jeweiligen Features und Besonderheiten erfahrt ihr auf den Einzelseiten, klickt euch durch. Weiter Vorschläge oder unentdeckte RSS–Reader–Schönheiten, sind natürlich in den Kommentaren unter erwünscht. Unseren RSS–Feed bekommt ihr hier.Weiter mit Platz 9: FeedlyWeiterlesen: Die besten RSS Feed Reader: 5 Alternativen zum Google Reader
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 16:39:35 · More articles from this blog
Überraschenderweise hat Google heute Nacht angekündigt, dass der hauseigene RSS–Reader nicht weitergeführt und noch in diesem Jahr eingestellt wird. Vor allem eingesessene Fans können diesen Schritt nicht wirklich verstehen.Am 1. Juli wird es so weit sein – die Kollegen aus Mountain View werden ihren Google Reader vom Netz nehmen. Als Begründung gab Google im offiziellen GoogleBlog die sinkende Nutzerschaft an, die über die Jahre angeblich den Dienst immer weniger nutze. Auch ist es bei Google gang und gäbe, dass Services und Dienste ins Leben gerufen und nach einiger Zeit wieder eingestellt werden. Zukünftig möchte sich der Suchmaschinen–Gigant auf weniger Dienste beschränken, sodass mit dem Google Reader nun ein weiterer weniger lukrativer Dienst dran glauben muss.“We launched?Google Reader?in 2005 in an effort to make it easy for people to discover and keep tabs on their favorite websites. While the product has a loyal following, over the years usage has declined. So, on July 1, 2013, we will retire Google Reader. Users and developers interested in RSS alternatives can export their data, including their subscriptions, with?Google Takeout?over the course of the next four months.”Seit 2005 gibt es den Google Reader und ermöglichte bis dato das übersichtliche Lesen der Lieblings–Websites. In knapp 4 Monaten ist damit Schluss. Bis dahin haben Fans und Anwender Zeit ihre Abonnements und Daten zu exportieren und eine Alternative für sich zu finden. Sicher ist, traurig muss keiner sein. Denn moderne und vielseitige Aggregatoren gibt es genügend. Insgesamt 5 schöne und moderne Google Reader–Alternativen haben wir deshalb hier einmal zusammengetragen.Wie seht ihr das? Könnt ihr es nicht verstehen, dass Google den hauseigenen RSS–Reader einstellt, oder ist es nur ein logischer Schritt, schließlich blieben neue Features im Google Reader sowieso aus? Eure Gedanken und Vorschläge zu Alternativen interessieren uns.Tipp: Wir kennen da einen guten RSS–Feed, wie wäre es mit diesem.Weiterlesen: Google Reader wird vom Netz genommen: Was nun?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 13:24:48 · More articles from this blog
2013 wird das erste Jahr sein, in dem mehr Android Tablets verkauft werden als Apple’s iPad, prognostizieren zumindestens die Marktforscher von IDC.?Wie auch beim Smartphone–Bereich muss Apple bald eine Niederlage gegenüber Google im Tablet–Sektor eingestehenJahrelang dominierte der Konzern aus Cupertino den Smartphone– und?Tabletmarkt, doch schon bald wird Android die führende Kraft sein. Die Forscher von IDC, einem Marktforschungs– und Beratungsunternehmen auf dem Gebiet der?Informationstechnologie und der Telekommunikation, erwarten noch für dieses Jahr, dass der Marktanteil der Android Tablet–PCs den der iOS–Geräte übersteigen wird.Bis vor Kurzem wurde der Marktanteil der Tablets, die mit Google’s Betriebssystem laufen, lediglich auf 41% geschätzt, Apple hingegen wurden ganze 51% zugeschrieben. Nun aber wurden die Prognosen korrigiert und Androids Anteile steigen auf 48,8%, die Anteile vom Apple iPad jedoch sinken und betragen nur noch 46%, was laut dieser Prognose erstmals in der Geschichte ein Vorsprung im Tablet–Sektor seitens Google wäre.Klein & günstig ist sehr beliebtDie Ursachen für diesen “Machtwechsel” liegen auf der Hand, denn über lang oder kurz wird Apple’s (nicht immer gerechtfertigter) hoher Preis sich an den Verkaufszahlen und am Erfolg widerspiegeln. Ein grundlegender Faktor, dass bald mehr Android–Tablets über die Theke gehen werden als das iPad, ist, dass viele Hersteller ihre Geräte für einen geringeren Preis anbieten als Apple. Ebenso sind Tablet–PCs mit einer Displaygröße unter 8 Zoll beim Kunden sehr gefragt.Allein in dem laufendem Quartal 2013 hatte jedes zweite verkaufte Gerät ein kleinere Displaydiagonale.Ein möglicher Grund für das Verlieren der Marktanteile des Konzerns aus Cupertino könnte auch sein, dass sie mit der Aufstockung des Angebots zu lange gebraucht haben und das iPad Mini?(Displaydiagonale 7,9 Zoll), das erst im Oktober 2012 auf den Markt gebracht wurde, schlicht zu spät kam.Microsoft’s Tablets bleiben weiterhin eher uninteressantDass Windows–Tablets auch demnächst eine eher kleine Rolle spielen werden, daran wird sich wohl nichts ändern. Diese haben nur einen “sehr geringen Einfluss auf den Tabletmarkt“,?schildert?Tom Mainelli, Research Director für Tablets bei IDC. Als einer der Gründe gibt er das Vorhandensein von 2 verschiedenen Betriebssystemen an, denn neben Windows 8 stellt Microsoft den Kunden auch noch Microsoft RT zur Verfügung, was sich aber seiner Meinung nach als eher unklug entpuppt. Er meint, der Konzern würde mehr Erfolge im Tabletsegment einfahren, wenn es den Fokus nur auf Windows 8 setzen würde.Microsoft muss sich im Jahr 2013 laut Prognosen mit Anteilen von gerade mal 4,7% zufrieden geben. Bis zum Jahr 2017 soll sich der Anteil verdoppeln und dann ?10,1% betragen.Weiterlesen: Android–Tablets überholen iPad noch dieses Jahr
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 12:23:24 · More articles from this blog
Heute Abend ist es so weit und Samsung wird der Welt sein neues Flaggschiff präsentieren. Nicht einmal einen Tag vor dem Unpacked Event in New York sind nun einige hochauflösende Bilder der Dual–SIM–Variante des Galaxy S4 (GT–I9502) aufgetaucht, auf denen auch einige Features und die Spezifikationen zu sehen sind.Nachdem vor ein paar Tagen bereits Schnappschüsse vom Galaxy S4?geleakt waren und ein erstes Hands–On Video im Netz auftauchte, wurden auf der chinesischen Seite it168 nun 19 weitere Bilder vom S4 veröffentlicht, in denen auch die vermuteten Spezifikationen bestätigt werden.Laut den Angaben auf den hochauflösenden Fotos, ist “The Next Big Thing” mit einem 4,99 Zoll großen Full HD–Display (1080 x 1920), 1,8 GHz Exynos 5410 Achtkernprozessor, 2 GB RAM, 16 GB internem Speicher und einer?PowerVR SGX 544MP3 GPU ausgestattet. Der 2600 mAh–Akku ist austauschbar und der Speicher lässt sich mit einer microSD–Karte erweitern. Auf der Rückseite befindet sich eine 13–Megapixel–Kamera und das GT–I9502 soll 138 Gramm wiegen.Wenn es sich tatsächlich um das Galaxy S4 handelt, wonach es im Moment eindeutig aussieht, wären damit fast alle Hardware–Gerüchte der Vergangenheit bestätigt, inklusive dem Plastikgehäuse mit Alurahmen. Auf den Bildern sind auch neue Funktionen wie das Eye–Tracking (Blickerfassung) zu sehen, die uns Samsung ab 0 Uhr gewiss ausführlich präsentieren wird.Werdet ihr euch den Livestream vom Unpacked Event in New York ( Start: 19:00 Uhr Ortszeit, 0:00 Uhr bei uns) anschauen oder lohnt es sich nicht wach zu bleiben, jetzt wo die Katze aus dem Sack zu sein scheint?[via SamMobile]  Weiterlesen: Hochauflösende Bilder vom Samsung Galaxy S4 geleakt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-14 12:23:24 · More articles from this blog
Heute Abend ist es so weit und Samsung wird der Welt sein neues Flaggschiff präsentieren. Nicht einmal einen Tag vor dem Unpacked Event in New York sind nun einige hochauflösende Bilder der Dual–SIM–Variante des Galaxy S4 (GT–I9502) aufgetaucht, auf denen auch einige Features und die Spezifikationen zu sehen sind.Nachdem vor ein paar Tagen bereits Schnappschüsse vom Galaxy S4?geleakt waren und ein erstes Hands–On Video im Netz auftauchte, wurden auf der chinesischen Seite it168 nun 19 weitere Bilder vom S4 veröffentlicht, in denen auch die vermuteten Spezifikationen bestätigt werden.Laut den Angaben auf den hochauflösenden Fotos, ist “The Next Big Thing” mit einem 4,99 Zoll großen Full HD–Display (1080 x 1920), 1,8 GHz Exynos 5410 Achtkernprozessor, 2 GB RAM, 16 GB internem Speicher und einer?PowerVR SGX 544MP3 GPU ausgestattet. Der 2600 mAh–Akku ist austauschbar und der Speicher lässt sich mit einer microSD–Karte erweitern. Auf der Rückseite befindet sich eine 13–Megapixel–Kamera und das GT–I9502 soll 138 Gramm wiegen.Wenn es sich tatsächlich um das Galaxy S4 handelt, wonach es im Moment eindeutig aussieht, wären damit fast alle Hardware–Gerüchte der Vergangenheit bestätigt, inklusive dem Plastikgehäuse mit Alurahmen. Auf den Bildern sind auch neue Funktionen wie das Eye–Tracking (Blickerfassung) zu sehen, die uns Samsung ab 0 Uhr gewiss ausführlich präsentieren wird.Werdet ihr euch den Livestream vom Unpacked Event in New York ( Start: 19:00 Uhr Ortszeit, 0:00 Uhr bei uns) anschauen oder lohnt es sich nicht wach zu bleiben, jetzt wo die Katze aus dem Sack zu sein scheint?[via SamMobile]  Weiterlesen: Hochauflösende Bilder vom Samsung Galaxy S4 geleakt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 21:04:43 · More articles from this blog
Wir stehen noch am extrem frühen Anfang einer Revolution in der Herstellung von so ziemlich allen Konsumgütern. Mit der Zeit wird die Präzision, Rentabilität, Materialdiversität und Akzeptanz von 3D–Druckern steigen, was effektiv bedeuten wird, dass wir fast jedes Produkt nach unserem Gusto anpassen können.New Balance ist unter anderem durch Steve Jobs bekannt, dieser trug die New Balance 991 Laufschuhe mit Veloursleder (kurioserweise, obgleich er dietärer Vegetarier/Veganer war) und diverse Athleten machten Gebrauch von der beliebten Marke.Im Sportbereich ist diese Neuerung natürlich besonders willkommen: Wer bereits einige Kilometer auf seinen Gummisohlen gejoggt ist, wird die Abnutzung kennen und vielleicht auch Bekanntschaft mit unangenehmen Nebenwirkungen gemacht haben.Mit einem als Selective Laser Sintering (SLS) bezeichneten, proprietären Fertigungsprozess macht sich der Hersteller nun auf zu neuen Wegen. Das Kunststoffpulver wird wie bei metallischen 3D–Drucken per Laser immer Stück für Stück zur Aushärtung gebracht und Schichtweise aufgetragen. Der Herstellungsprozess öffnet neue Wege und bringt MAteriale an ihre Grenzen, die mit klassischen Verfahren nicht annähernd erreicht werden könnten. Dank SLS lässt sich auch die Zeiz zwischen Design und Prototyp verkürzen.So lassen sich beispielsweise ultraleichte Schuhe mit Spikes für Läufer und Fußballer “drucken”, die auf den jeweiligen Sportler abgestimmt sind. Dazu werden biomechanische und biometrische Daten in einer Analyse inklusive Motion–Capturing erfasst und auf das finale Schuhmodell übertragen. Der Schuh sitzt nicht nur verdammt gut, sondern verbessert auch an allen Ecken die Performance des Sportlers – in der Theorie. In der Praxis durfte Jack Bolas im Januar dieses Jahres bereits mit den ersten angepassten Schuhen laufen. Neben den Spike–Unterteilen arbeiten New Balance auch an gedruckten Polstersohlen.Solltet ihr schon mal zum Schuhhändler eures Vertrauens laufen um euch z.B. Sneaker im Iron–Man–Eigendesign drucken zu lassen? Vermutlich erst in wenigen Jahren, denn aktuell ist die damit verbundene Technologie noch etwas zu teuer. Die Kollegen bei Gizmodo halten eine künftige Vermessung und 24h–Herstellung von Maßschuhen für nicht allzu unwahrscheinlich. Ich würde fast soweit gehen und behaupten, dass wir unsere Schuhe in einigen Jahren vollständig selbst in den eigenen vier Wänden drucken werden. Dasselbe gilt für Lampenschirme, Ersatzteile, temporäre Verpackungen und diverse Sammlerobjekte. Wo die 3D–Drucker–Reise wohl hingeht?Pressemitteilung:?New Balance Pushes the Limits of Innovation with 3D PrintingWeiterlesen: New Balance: erste Schritte mit 3D–Druck–Schuhen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 17:43:17 · More articles from this blog
Erneut hat der Flash Player von Adobe einen Sicherheitspatch erhalten. Nachdem der Flash Player bereits im Februar mehrere ungeplante Patches erhielt, war es heute wieder soweit. Dieses Mal wurde der Patch allerdings im Rahmen des üblichen und regulären Patchday veröffentlicht.Insgesamt vier Sicherheitslücken wurden von Adobe angegeben und mit dem Patch geschlossen. Anders als zuletzt sind hierbei nicht nur Mac OS X– und Windows–User von betroffen, sondern auch alle anderen Plattformen. Darunter fallen Linux, Android 2,3 und 4, Windows, Mac OS X, AIR–SDK und alle AIR–Laufzeitbibliotheken.Die geschlossenen Lücken ermöglichten es unter anderem eigenen Code auszuführen (CVE–2013–0650). Auch führten sie zu einem Ganzzahlüberlauf (CVE–2013–0646) oder Speicherüberlauf (CVE–2013–1375) sowie Speicherfehler (CVE–2013–1371). Die Sicherheitslücke, die zur Ausführung von eigenen Code führt, wurde von Attila Suszter entdeckt. Der Speicherüberlauf und Speicherfehler wurde hingegen vom Google Security Team entdeckt. Wer der Entdecker vom Ganzzahlüberlauf ist, ist unbekannt, da die Daten anonym übermittelt wurden.Adobe empfiehlt sämtlichen Usern, den aktualisierten Flash Player über das Download–Center herunterzuladen oder über den Auto–Updater zu installieren. Linux–Nutzer finden den aktuellen Flash Player in Version 10.3 Build 10.3.183.68 im Flash–Player–Archiv. Android–Anwender finden die aktuellsten Versionen wie immer im Google Play Store für den Download vor.via. heiseWeiterlesen: Adobe Flash Player in neuer Version: Patch schließt Sicherheitslücken
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 17:25:20 · More articles from this blog
Samsung verkauft so viele mobile Geräte wie nie zuvor und baut seine Stellung als globaler Marktführer weiter aus. Ein entscheidender Faktor für die hohen Verkaufszahlen ist die Werbung, für die Samsung allein 2012 in den USA 401 Millionen Dollar ausgab.Der südkoreanische Konzern belegt damit Platz 1 vor Apple mit 333 Millionen und HTC mit “gerade einmal” 46 Millionen US–Dollar. Platz 4 und 5 belegen BlackBerry (35 Mio) und Nokia (13 Mio). Apple und Samsung sind dabei die einzigen beiden Unternehmen, die ihre Ausgaben für Werbung im Fernsehen, im Internet, auf Plakaten und in Printmedien im Vergleich zum Vorjahr erhöhten, wie das Washington Street Journal unter Berufung auf die Marktforschungsfirma Kantar Media berichtet.Den Grund für die enorm erhöhten Ausgaben sieht Fared Adib (SVP für Produktentwicklung beim US–amerikanischen Mobilfunkanbieter Sprint) darin, dass die Provider in ihrer Werbung mittlerweile den Schwerpunkt auf die Netzqualität, die Preise und den Service legen und immer weniger auf Produkte eingehen. Daher müssen die Hersteller selbst die Initiative ergreifen und offensiv für ihre Geräte werben.In den USA ist Apple mit dem iPhone noch führend, allerdings könnte die Medienpräsenz von Samsung der Marktstellung des Apple–Smartphones bald gefährlich werden, bspw. durch Veranstaltungen wie das Unpacked Event des neuen Flaggschiffs. Das Galaxy S4 wird morgen in New York vorgestellt und Samsung macht mit einer großangelegten Werbekampagne seit Wochen auf die Präsentation aufmerksam.Eine kürzlich aufgetauchte Samsung–Werbung, die bald im Fernsehen zu sehen sein soll, greift den Hauptkonkurrenten aus Kalifornien direkt an und ist wohl ein treffendes Beispiel für aggressive Marketingstrategie. Durch einen direkten Vergleich des Galaxy Note 8.0 mit dem iPad mini will Samsung dabei klarstellen, dass das Apple–Gerät dem eigenen 8–Zoll–Tablet in vielerlei Hinsicht deutlich unterlegen ist. [via AppleInsider]Weiterlesen: USA: Samsung gab 2012 fast 20 Prozent mehr Geld für Werbung aus als Apple
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 14:47:58 · More articles from this blog
Schon gesehen? Dropbox steht in finaler v2.0 zum Download bereit. Die Entwicklungsphase ist nun offiziell abgeschlossen, sodass bereits seit gestern Abend jeder von Euch Zugriff auf die neuen Features hat.Neu in Dropbox 2.0 ist unter anderem das neue, hübsche Menü, welches mit dem alten nur ziemlich wenig zu tun hat. Über diesem Schnellmenü sehen wir unter anderem die neuesten Datei–Aktualisierungen und haben darüber hinaus die Möglichkeit Dateien direkt freizugeben. Auch können wir Einladungen und freigegebene Ordner direkt akzeptieren oder ablehnen.Die Entwickler haben sich hierbei allerdings nicht nur auf die Desktop–Versionen für Windows, Mac OS X und Linux konzentriert, sondern auch die Mobile–Versionen gedacht. So bekommen wir beispielsweise Einladungen auch auf iOS– und Android–Devices sowie in der Web–Oberfläche angezeigt. (Noch kein Dropbox? Hier entlang)Dropbox 2.0 könnt ihr euch unter diesem Link herunterladen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 14:25:01 · More articles from this blog
Samsung präsentierte mit Galaxy Note 8.0 auf dem Mobile World Congress seinen iPad mini–Konkurrenten. In einer Werbung, die schon bald im Fernsehen ausgestrahlt werden soll, vergleicht man nun das neuste Mitglied der Note–Familie mit dem Apple–Tablet, wobei das Gerät der Südkoreaner in fast jeder Hinsicht besser wegkommt.Glaubt man der neuen Samsung–Werbung, kann das iPad mini das Note 8.0 in nur einem Punkt schlagen, denn das Apple–Tablet ist 0,75 mm dünner (7,2 vs. 7,95 mm). Ansonsten spricht scheinbar alles für das Galaxy Note mit 8–Zoll–Display und das iPad mini ist deutlich unterlegen, wie der Werbung zu entnehmen ist:echtes Multitasking wie am PC mit mehreren offenen Fenstern beim Note, nicht aber beim iPadLesemodus für eBooks und Co. beim Note, angeblich nichts dergleichen beim iPadNote 8.0 mit S Pen, iPad mini ohnebesseres Display: 8″ WXGA Display (1280 x 800, 189 PPI) vs. 7,9″ XGA Display (1024 x 768, 163 PPI)stärkere Performance des Note 8.0 dank schnellerem Prozessor und mehr ArbeitsspeicherAm Schluss werden die Spezifikationen beider Geräte noch einmal gegenübergestellt, wobei hervorgehoben wird, dass das Note 8.0 außerdem einen größeren Akku und eine 1,3–Megapixel–Frontkamera hat. Ein Zugeständnis muss Samsung allerdings noch machen, denn so verfügt das iPad mini über einen Gyro Sensor, dass Galaxy Note 8.0 nicht.Es bleibt abzuwarten, ob dieser offensichtliche Angriff auf das Apple–Tablet, das Samsung in der Werbung übrigens nur “A pad mini” nennt, tatsächlich den Weg ins Fernsehen findet. Weiterhin wird das iPad mini 2 wohl nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen, welches sich im Vergleich mit dem 8–Zoller der Südkoreaner wohl deutlich besser schlagen würde.Überzeugt euch diese Samsung–Werbung und werdet ihr euch ein Galaxy Note 8.0 zulegen? Wird sich das Note 8.0 so gut verkaufen wie das iPad mini? [via SamMobile]Weiterlesen: Samsung–Werbung: iPad mini chancenlos gegen Galaxy Note 8.0
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 14:25:01 · More articles from this blog
Samsung präsentierte mit Galaxy Note 8.0 auf dem Mobile World Congress seinen iPad mini–Konkurrenten. In einer Werbung, die schon bald im Fernsehen ausgestrahlt werden soll, vergleicht man nun das neuste Mitglied der Note–Familie mit dem Apple–Tablet, wobei das Gerät der Südkoreaner in fast jeder Hinsicht besser wegkommt.Glaubt man der neuen Samsung–Werbung, kann das iPad mini das Note 8.0 in nur einem Punkt schlagen, denn das Apple–Tablet ist 0,75 mm dünner (7,2 vs. 7,95 mm). Ansonsten spricht scheinbar alles für das Galaxy Note mit 8–Zoll–Display und das iPad mini ist deutlich unterlegen, wie der Werbung zu entnehmen ist:echtes Multitasking wie am PC mit mehreren offenen Fenstern beim Note, nicht aber beim iPadLesemodus für eBooks und Co. beim Note, angeblich nichts dergleichen beim iPadNote 8.0 mit S Pen, iPad mini ohnebesseres Display: 8″ WXGA Display (1280 x 800, 189 PPI) vs. 7,9″ XGA Display (1024 x 768, 163 PPI)stärkere Performance des Note 8.0 dank schnellerem Prozessor und mehr ArbeitsspeicherAm Schluss werden die Spezifikationen beider Geräte noch einmal gegenübergestellt, wobei hervorgehoben wird, dass das Note 8.0 außerdem einen größeren Akku und eine 1,3–Megapixel–Frontkamera hat. Ein Zugeständnis muss Samsung allerdings noch machen, denn so verfügt das iPad mini über einen Gyro Sensor, dass Galaxy Note 8.0 nicht.Es bleibt abzuwarten, ob dieser offensichtliche Angriff auf das Apple–Tablet, das Samsung in der Werbung übrigens nur “A pad mini” nennt, tatsächlich den Weg ins Fernsehen findet. Weiterhin wird das iPad mini 2 wohl nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen, welches sich im Vergleich mit dem 8–Zoller der Südkoreaner wohl deutlich besser schlagen würde.Überzeugt euch diese Samsung–Werbung und werdet ihr euch ein Galaxy Note 8.0 zulegen? Wird sich das Note 8.0 so gut verkaufen wie das iPad mini?[via SamMobile]Weiterlesen: Samsung–Werbung: iPad mini chancenlos gegen Galaxy Note 8.0
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-13 12:31:16 · More articles from this blog
Deezer gehört mit seinen 20 Millionen Songs aktuell ganz klar zu den Big–Playern in der Branche der Musikstreaming–Dienste, zu der auch Spotify und Simfy gehören. Über 26 Millionen User nutzen den Dienst weltweit bereits in über 180 Ländern auf dem Desktop oder Handheld. Nun hat der Streaming–Dienst einige Neuerungen erhalten, die insbesondere für Entwickler interessant sind.Unter anderem wurden einige Änderungen an der API vorgenommen, die auf die Integration von Deezer in verschiedenen Social Apps zielen. Beispielsweise werden nun sämtliche Aktivitäten der Deezer–User in den Deezer–Apps in einer rechten Leiste “Social Bar” angezeigt. Auch sollen die Änderungen an der API die Entwicklung von Gaming–Elementen bezüglich Musik stärken. Im Zuge der Neuerungen wird es auch eine neue App mit dem Namen Askking Music geben. Diese ermöglicht es Facebook– und Deezer–Freunde spielerisch herauszufordern, in dem man beispielsweise Musik entdeckt, sucht, errät, identifiziert oder teilt.Ebenfalls an den Start kommen Moosify und Seevi. Zwei weitere Apps, die weltweit verfügbar sein werden. Mit Moosify bekommen wir Unterstützung bei der Partnersuche, beispielsweise sucht die App passende Kontakte mit den gleichen musikalischen Vorlieben. Seevi hingegen ist ein kleines Tool für eine musikalische Entdeckungsreise.Erfreulich ist auch, dass nun die Deezer Mobile App Studio auf sämtlichen Android– und iOS–Geräten verfügbar ist. Die Änderungen an der API werden dabei gleichzeitig mit dem Relaunch der Deezer–Website für Entwickler bereitgestellt. Ebenfalls dazu zählen dann auch aktualisierte Software–Entwicklungs–Kits (SDK’s).Als letzte Neuerung hat Deezer nun endlich auch ein eigenes Affiliate–Programm eingeführt. So haben Entwickler die Möglichkeit durch die Integration des Musikstreaming–Dienstes in ihrer App eine Provision zu erhalten, sobald ein User ein kostenpflichtiges Abo abschließt. Die API–Schnittstellen hierfür stehen ebenfalls in Kürze bereit.Weiterlesen: Deezer: Neue Apps, API Updates und eigenes Affiliate Programm
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-12 20:53:12 · More articles from this blog
Der neueste Streich von Neurowear, den Neurogadget–Entwicklern aus Tokyo, soll mithilfe eurer Gehirnwellen passende Musik aussuchen. Das Konzept ist in Form von riesigen Kopfhörern und der altbekannten Brain–Angel der Firma umgesetzt worden. So wie Necomimi (die Robo–Katzenohren) oder Shippo (Neuro–Plüsch–Schwanz) sieht es auch hier immer ein bisschen so aus, als hätte jemand sein Headsetmikrofon an der Birne kleben.Mico soll den Nutzer von der Aufgabe befreien, seine Musik selbst aussuchen zu müssen. Der Kopfhörer ist mit dem passenden Sensor ausgestattet, um die Emotionen des Musikfreunds in grobe Kategorien zu unterteilen und entsprechende Musik über die Companion–App auszuwählen. Dabei wird der Puls über einen kleinen Ohranstecker gemessen, weil ein Träger von Kopfhörern bekanntlich gerne auf komfortablen Sitz verzichtet.Wer ganz fuchsig ist, hat hier vielleicht schon zwischen den Zeilen herausgelesen: Dieses Produkt ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ziemlich unpraktisch zu tragen und ein schneller, (für sie hoffentlich) gewinnbringender Spinoff der bisherigen Produkte von Neurowear. Durchdacht oder liebevoll umgesetzt ist die ganze Geschichte nicht, wie wir an den Fotos von Engadget auch sehen können.Der Ohrknipser liegt beispielsweise bei normalgroßen Ohren unter dem Polster des Kopfhörers und dürfte alles andere als komfortabel sein. Es sei jedoch gesagt: Die Macher verteidigen ihr Produkt als “frühen Prototypen”, Partnerschaften mit Platzhirschen wie Spotify stehen noch aus.Die Erkennungsgenauigkeit lässt ebenso zu wünschen übrig: Die Lösung soll laut Testern erst greifen, wenn eine bestimmte Laune als “fokussiert” erkannt wird. Es ist also dieselbe Problematik wie mit den meisten Neuro–Gadgets zu verzeichen: Der Benutzer hat eine gewisse Lernphase und kann seine Geräte damit auch nur äußerst rudimentär steuern, meist auch nicht zuverlässig. Wer also gerne zwischen Genres umherspringt, wird ordentlich die Stirn runzeln dürfen und womöglich angestrengter den Musikgenuss beenden, als ein “altmodischer” Smartphonenutzer mit Kabelfernbedienung, Siri oder reiner Touchscreeneingabe.Was haltet ihr von dieser Idee? Unnötiger Firlefanz oder die Lösung für ungehemmten Pizzakonsum bei maximaler Bewegungsfreiheit und Musikauswahl?via nerdcoreWeiterlesen: Gehirnwellengesteuerte Kopfhörer: Mico (Prototyp)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-12 20:53:12 · More articles from this blog
Der neueste Streich von Neurowear, den Neurogadget–Entwicklern aus Tokyo, soll mithilfe eurer Gehirnwellen passende Musik aussuchen. Das Konzept ist in Form von riesigen Kopfhörern und der altbekannten Brain–Angel der Firma umgesetzt worden. So wie Necomimi (die Robo–Katzenohren) oder Shippo (Neuro–Plüsch–Schwanz) sieht es auch hier immer ein bisschen so aus, als hätte jemand sein Headsetmikrofon an der Birne kleben.Mico soll den Nutzer von der Aufgabe befreien, seine Musik selbst aussuchen zu müssen. Der Kopfhörer ist mit dem passenden Sensor ausgestattet, um die Emotionen des Musikfreunds in grobe Kategorien zu unterteilen und entsprechende Musik über die Companion–App auszuwählen. Dabei wird der Puls über einen kleinen Ohranstecker gemessen, weil ein Träger von Kopfhörern bekanntlich gerne auf komfortablen Sitz verzichtet.Wer ganz fuchsig ist, hat hier vielleicht schon zwischen den Zeilen herausgelesen: Dieses Produkt ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ziemlich unpraktisch zu tragen und ein schneller, (für sie hoffentlich) gewinnbringender Spinoff der bisherigen Produkte von Neurowear. Durchdacht oder liebevoll umgesetzt ist die ganze Geschichte nicht, wie wir an den Fotos von Engadget auch sehen können.Der Ohrknipser liegt beispielsweise bei normalgroßen Ohren unter dem Polster des Kopfhörers und dürfte alles andere als komfortabel sein. Es sei jedoch gesagt: Die Macher verteidigen ihr Produkt als “frühen Prototypen”, Partnerschaften mit Platzhirschen wie Spotify stehen noch aus.Die Erkennungsgenauigkeit lässt ebenso zu wünschen übrig: Die Lösung soll laut Testern erst greifen, wenn eine bestimmte Laune als “fokussiert” erkannt wird. Es ist also dieselbe Problematik wie mit den meisten Neuro–Gadgets zu verzeichen: Der Benutzer hat eine gewisse Lernphase und kann seine Geräte damit auch nur äußerst rudimentär steuern, meist auch nicht zuverlässig. Wer also gerne zwischen Genres umherspringt, wird ordentlich die Stirn runzeln dürfen und womöglich angestrengter den Musikgenuss beenden, als ein “altmodischer” Smartphonenutzer mit Kabelfernbedienung, Siri oder reiner Touchscreeneingabe.Was haltet ihr von dieser Idee? Unnötiger Firlefanz oder die Lösung für ungehemmten Pizzakonsum bei maximaler Bewegungsfreiheit und Musikauswahl?via nerdcoreWeiterlesen: Gehirnwellengesteuerte Kopfhörer: Mico (Prototyp)
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