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Nokia Asha 210 mit QWERTZ–Tastatur für 79 Euro offiziell vorgestellt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-24 16:11:17 · More articles from this blog

Wie am Montag angekündigt, hat Nokia heute ein neues Handy vorgestellt. Das Asha 210 ist ein günstiges Mobiltelefon mit kleinem QVGA–Display und QWERTZ–Tastatur, auf dem das Nokia–Betriebssystem Series 40 läuft.Nokia Asha ist nichts Neues, denn erste Handys dieser Serie stellten die Finnen bereits 2011 vor. Das heute angekündigte 210er hat ein 2,4 Zoll großes Display mit einer Auflösung 320 x 240 Pixeln (169 ppi), 64 MB Speicher (erweiterbar um bis zu 32 GB), eine 2–Megapixel–Kamera sowie eine QWERTZ–Tastatur.Dabei bietet das neue Asha 210 mit gleicher Designsprache wie die Lumia Modelle nicht nur ein optisch ansprechendes und handliches Äußeres, sondern überzeugt auch mit inneren Werten.Der Akku des neuesten Asha–Familienmitgliedes soll mit einer SIM–Karte 44 Tage und im Dual–SIM–Betrieb 24 Tage im Stand–by–Modus halten. Die 2G–Gesprächszeit beträgt 12 Stunden und Musik kann das Asha 210 laut Nokia 40 Stunden lang abspielen.Weiterhin kann das 97,3 Gramm schwere Nokia–Handy mit den Abmessungen von 111,5 x 60 x 11,8 mm neben?WLAN auch Bluetooth 2.1 und GSM/EDGE 900/1800. Mit dem bisher “sozialsten Asha” lassen sich laut Hersteller WhatsApp, Facebook, Twitter, YouTube sowie gängige Email–Konten wie Google Mail problemlos nutzen.Das Nokia Asha 210 wird es in Deutschland als Single oder Dual–SIM–Variante in in den Farben Gelb, Cyan und Schwarz geben. Ab dem 3. Quartal soll das Gerät für 79 Euro erhältlich sein.Was haltet ihr vom Asha 210? Ist der Markt für solche Geräte überhaupt noch da, wo die Smartphones auch immer günstiger werden?[via cashy]Weiterlesen: Nokia Asha 210 mit QWERTZ–Tastatur für 79 Euro offiziell vorgestellt

iTunes: Apple ist Marktführer im Vertrieb digitaler Musik, Filme, Bücher und Apps

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-24 15:22:46 · More articles from this blog

Im Jahr 2001 erschuf Apple mit dem Multimedia–Verwaltungsprogramm iTunes eine Software, die die Organisation und das Kaufen digitaler Inhalte revolutionierte und salonfähig machte. Im Laufe der nachfolgende Jahre avancierte Apple zum uneingeschränkten Marktführer im Vertrieb von digitaler Musik. Eine aktuelle Studie bestätigt nun, dass Apple auch in den übrigen Bereichen die Nase vorn hat.Die Marktforscher der NPD Group publizierten nun eine Studie, aus der hervorgeht, dass Apple im digitalen TV–Download–Markt einen Anteil in Höhe von 67 Prozent sowie 65 Prozent im Vertrieb digitaler Filme besitzt. Keiner der Wettbewerber kann entsprechende Zahlen vorweisen.Auf Microsoft’s Xbox Video entfallen lediglich 10 Prozent der Anteile im Filmsegment bzw. 14 Prozent für TV–Shows. Amazons Instant Video erreicht in den besagten Kategorien 10 (Filme) und 8 Prozent (TV). Ein recht ähnliches Bild ist auch im Online–Filmverleih zu erkennen. Hier hält Apple mit 45 Prozent einen mehr als doppelt so hohen Anteil als der weltweit größte Online–Händler Amazon inne.Apple ebnete den Vertriebsweg für Musik und zieht Vorteile darausRuss Crupnick, ein Analyst der Marktforscher, meinte zu den veröffentlichten Daten, dass Apple seine Position als Vorreiter im Digitalvertrieb perfekt genutzt habe und auch in Zukunft aufgrund der Popularität vom iPhone und iPad seine Dominanz steigern können wird. Apple kann sich laut der Studie zudem über zufriedene iTunes–Kunden freuen. Acht von zehn Verbraucher sind nämlich mit Ihrem Shopping–Erlebnis am Mac, PC oder iOS–Gerät zufrieden.Leider besitzt die besagte Studie einen kleinen Haken. So wurden beispielsweise nur Videoinhalte berücksichtigt, die die Verbraucher dauerhaft nach dem Kauf besitzen. In den USA populäre Dienste wie Netflix finden demnach in der Aufstellung keine Beachtung. (via)Weiterlesen: iTunes: Apple ist Marktführer im Vertrieb digitaler Musik, Filme, Bücher und Apps

iPad 4 & iPad 3 untethered Jailbreak: Welche iOS Versionen kompatibel?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-24 14:18:19 · More articles from this blog

Mit der Veröffentlichung von iOS 6.1.3 hat Apple vor wenigen Wochen allerhand Sicherheitslücken in dem mobilen Betriebssystem für das iPad, iPhone und dem iPod touch geschlossen. Während bis vor Kurzem der untethered Jailbreak mit evasi0n noch funktionierte, schauen Fans des Tools derzeit sprichwörtlich in die Röhre.Denn das Jailbreak–Tool “evasi0n” ist nicht mit iOS 6.1.3 kompatibel, wodurch ein Ausbruch aus dem iOS–Käfig mit diesem Programm nicht mehr möglich ist. Betroffen sind hiervon besonders Besitzer eines iPad 4 und iPad 3. Wer im Zuge der Veröffentlichung von iOS 6.1.3 versehentlich auf die neue Firmware–Version aktualisiert hat, hat keine Möglichkeit auf einen Downgrade. Sprich, eine Herabstufung auf eine ältere iOS–Version, beispielsweise iOS 6.1.2, iOS 6.0.1 oder iOS 6.1, ist nicht möglich. Dabei ist es unwichtig, ob die SHSH On File Zertifikate (SHSH Blobs + APTicket) gesichert wurden oder nicht.Möglichkeit zum Jailbreak haben aktuell nur Besitzer eines iPhone 4, iPod touch 4G und iPhone 3GS. Die Chance auf einen Downgrade (SHSH vorausgesetzt), haben zudem iPad 2 Besitzer mit gesicherten SHSH Files von iOS 4 oder iOS 5. Eine Wiederherstellung auf die gleiche (alte) iOS–Version haben iPhone 4S– und iPad 3 Besitzer. Entsprechende Anleitungen haben wir nachfolgend bereitgestellt.iOS 6 bis iOS 6.1.3 Jailbreak: Sämtliche Infos, Anleitungen & Hinweise – Eine Übersichtsseite mit allen nötigen Informationen zum Firmware–Downgrade, untethered Jailbreak und allen wichtigen Tutorials.Downgrade von iOS 6.1.3 auf iOS 6.1.2 oder niedriger – Diese Hinweise solltet ihr bezüglich eines geplanten Downgrades mit eurem Gerät beachten.Wer etwas Unterstützung braucht, kann uns gerne auf unserer?Facebook–Fanpage,?Google Plus–Seite, über?Twitter?oder in unserem?Jailbreak–Forum?um Rat bitten.Tipp: Eine Menge nützlicher und wirklich guter Cydia–Tweaks stellt euch Tom in unserem?YouTube–Channel?regelmäßig vor.Weiterlesen: iPad 4 & iPad 3 untethered Jailbreak: Welche iOS Versionen kompatibel?

Katze im Hai–Kostüm jagt kleine Ente auf einem iRobot Roomba Vacuum

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-24 12:53:05 · More articles from this blog

Genau für solche Videos wurde das Internet erschaffen. Ich überlege schon seit Längerem: Ein Roboter, der völlig alleine den Boden saugt, würde mir nicht nur eine Menge Arbeit abnehmen, sondern gleichzeitig auch die Katzen beschäftigen. Genial! Bestätigt fühle ich mich vom “texasgirly1979″.Während ihr Roomba Vacuum von iRobot den Küchenboden säubert, sitzt ihr Haustiger in einem Hai–Kostüm auf dem Roboter und jagt eine kleine Ente. Das Entlein stammt vermutlich aus dem Gartenteich und sucht wohl etwas Schatten. Weniger begeistert schaut allerdings der Hund im Hammerhai–Kostüm aus. Der selbstfahrende Staubsauger “Roomba Vacuum” ist übrigens auch bei Amazon erhältlich.Und hier noch einmal ohne Verkleidung, aber ebenso lässig.Es geht auch noch eine ganze Nummer kleiner.Weiterlesen: Katze im Hai–Kostüm jagt kleine Ente auf einem iRobot Roomba Vacuum

Firefox OS: Geeksphone Keon & Peak ab heute verfügbar

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 20:55:05 · More articles from this blog

Heute fällt offiziell der Startschuss für den Verkauf der Firefox–OS–Smartphones von Geeksphone. Angeboten werden das Geeksphone Keon sowie das Geeksphone Peak, die für 91 Euro bzw. für 149 Euro (zuzüglich Versandkosten) zu haben sind.Wie auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt, aktualisierte das spanische Unternehmen heute sein Angebot und bietet nun auch Firefox–OS–Smartphones an. Die vor allen Dingen für Entwickler vorgesehenen Geräte bieten die Möglichkeit, die neuesten Nightly Builds aus dem Hause Mozilla direkt, also “over the air”, zu installieren.Obwohl das Betriebssystem Firefox OS auf den ersten Blick abschreckend wirkt und den Eindruck erweckt, man könnte wie bei Google’s Chromebook nur bei bestehender Internetverbindung innerhalb des Browsers agieren, handelt es sich bei den Geekphones um vollwertige Smartphones. Wie bei jedem geläufigen Gerät kann auch hier telefoniert, gesimst, gesurft oder Fotos gemacht werden. Ideal also für technikbegeisterte Nutzer, die aufgeschlossen für Neues sind und gerne mal herumexperimentieren. Da die Smartphones online vertrieben?(Seite derzeit überlastet)?werden, können diese weltweit gekauft werden. Anders als bei den Netzbetreibern, dessen Firefox–Phones hierzulande nicht angeboten werden, profitieren nun erstmals auch deutsche Kunden.Geeksphone PeakIn dem für 149 Euro (zuzüglich Versandkosten) erhältlichen Modell werkelt ein?Snapdragon–Dual–Core–CPU S4 8225 mit 1,2?Ghz x2 von Qualcomm. Mit an Board sind wie üblich?UMTS/HSPA, WLAN und Bluetooth 2.1. Das Display misst eine Diagonale von 4,3 Zoll und liefert eine qHD–Auflösung?(Quarter HD, 960?x 540 Pixel). Fotos werden von einer 8–Megapixel–Kamera auf der Rückseite sowie von einer 2–Megapixel–Kamera auf der Vorderseite des Firefox–Boliden aufgenommen. Nach Angaben des Herstellers ist das Geekphone Peak mit einem Speicher von 4 GByte ROM sowie 512 Mbyte RAM ausgestattet. Um die Kapazität des Geräts zu erweitern, kann eine MicroSD–Karte genutzt werden. Geeksphone KeonDie abgespeckte Variante ist knapp 30% billiger und für gerade mal 91 Euro (zuzüglich Versandkosten) zu haben. Logischerweise bietet der kleinere Bruder weniger Leistung, brauch sich mit dem?Snapdragon–Prozessor S1 7225AB mit 1?Ghz aber keineswegs verstecken – schon gar nicht für den Preis. Die Display–Auflösung musste unter den Umständen dennoch etwas einbüßen und bietet daher nur eine HVGA–Auflösung auf einem 3,5 Zoll großem Display. Da die Kamera des Geeksphone Keon lediglich mit 3 Megapixeln auslöst, sind die Schnappschüsse sichtlich unattraktiver als bei dem teureren Modell.Ganze 18 Mobilfunkanbieter stimmten beim Mobile World Congress einer Unterstützung des Open–Source–Betriebssystem zu – darunter auch die Deutsche Telekom, sowie der spanische Telekommunikationsunternehmen Telefónica (agiert in Deutschland als o2). Die beiden Konzerne sind Platzhirsche im europäischen Raum. Mitte dieses Jahres?sind die ersten Verkäufe der Firefox–OS–Smartphones bei den Netzbetreibern geplant. Das frische Betriebssystem will die Kunden durch die niedrigen Hardware–Anforderungen und die daraus resultierenden erschwinglicheren Anschaffungskosten?locken.Mozilla’s Vice President für Mobile Engineering, Andreas Gal, versichert, das Open–Source–Betriebssystem?laufe auch dann flüssig, wenn das Gerät den Android–Anforderungen nicht gewachsen sei. Mit dem neuen Projekt strebt die Mozilla–Stiftung an, eine neue Alternative?(auch im Budget–Bereich) zum weitverbreitetsten mobilen Betriebssystem der Welt – Google Android – zu etablieren.Firefox OS soll Revolution auslösenEntscheidete man sich bisher für ein aktuelles Smartphone, so kamen bisher nur

Firefox OS: Geeksphone Keon & Peak ab heute verfügbar

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 20:55:05 · More articles from this blog

Heute fällt offiziell der Startschuss für den Verkauf der Firefox–OS–Smartphones von Geeksphone. Angeboten werden das Geeksphone Keon sowie das Geeksphone Peak, die für 91 Euro bzw. für 149 Euro (zuzüglich Versandkosten) zu haben sind.Wie auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt, aktualisierte das spanische Unternehmen heute sein Angebot und bietet nun auch Firefox–OS–Smartphones an. Die vor allen Dingen für Entwickler vorgesehenen Geräte bieten die Möglichkeit, die neuesten Nightly Builds aus dem Hause Mozilla direkt, also “over the air”, zu installieren.Obwohl das Betriebssystem Firefox OS auf den ersten Blick abschreckend wirkt und den Eindruck erweckt, man könnte wie bei Google’s Chromebook nur bei bestehender Internetverbindung innerhalb des Browsers agieren, handelt es sich bei den Geekphones um vollwertige Smartphones. Wie bei jedem geläufigen Gerät kann auch hier telefoniert, gesimst, gesurft oder Fotos gemacht werden. Ideal also für technikbegeisterte Nutzer, die aufgeschlossen für Neues sind und gerne mal herumexperimentieren. Da die Smartphones online vertrieben?(Seite derzeit überlastet)?werden, können diese weltweit gekauft werden. Anders als bei den Netzbetreibern, dessen Firefox–Phones hierzulande nicht angeboten werden, profitieren nun erstmals auch deutsche Kunden.Geeksphone PeakIn dem für 149 Euro (zuzüglich Versandkosten) erhältlichen Modell werkelt ein?Snapdragon–Dual–Core–CPU S4 8225 mit 1,2?Ghz x2 von Qualcomm. Mit an Board sind wie üblich?UMTS/HSPA, WLAN und Bluetooth 2.1. Das Display misst eine Diagonale von 4,3 Zoll und liefert eine qHD–Auflösung?(Quarter HD, 960?x 540 Pixel). Fotos werden von einer 8–Megapixel–Kamera auf der Rückseite sowie von einer 2–Megapixel–Kamera auf der Vorderseite des Firefox–Boliden aufgenommen. Nach Angaben des Herstellers ist das Geekphone Peak mit einem Speicher von 4 GByte ROM sowie 512 Mbyte RAM ausgestattet. Um die Kapazität des Geräts zu erweitern, kann eine MicroSD–Karte genutzt werden. Geeksphone KeonDie abgespeckte Variante ist knapp 30% billiger und für gerade mal 91 Euro (zuzüglich Versandkosten) zu haben. Logischerweise bietet der kleinere Bruder weniger Leistung, brauch sich mit dem?Snapdragon–Prozessor S1 7225AB mit 1?Ghz aber keineswegs verstecken – schon gar nicht für den Preis. Die Display–Auflösung musste unter den Umständen dennoch etwas einbüßen und bietet daher nur eine HVGA–Auflösung auf einem 3,5 Zoll großem Display. Da die Kamera des Geeksphone Keon lediglich mit 3 Megapixeln auslöst, sind die Schnappschüsse sichtlich unattraktiver als bei dem teureren Modell.Ganze 18 Mobilfunkanbieter stimmten beim Mobile World Congress einer Unterstützung des Open–Source–Betriebssystem zu – darunter auch die Deutsche Telekom, sowie der spanische Telekommunikationsunternehmen Telefónica (agiert in Deutschland als o2). Die beiden Konzerne sind Platzhirsche im europäischen Raum. Mitte diesen Jahres sind die ersten Verkäufe der Firefox–OS–Smartphones bei den Netzbetreibern geplant. Das frische Betriebssystem will die Kunden durch die niedrigen Hardware–Anforderungen und die daraus resultierenden erschwinglicheren Anschaffungskosten?locken.Mozilla’s Vice President für Mobile Engineering, Andreas Gal, versichert, das Open–Source–Betriebssystem?laufe auch dann flüssig, wenn das Gerät den Android–Anforderungen nicht gewachsen sei. Mit dem neuen Projekt strebt die Mozilla–Stiftung an, eine neue Alternative?(auch im Budget–Bereich) zum weitverbreitetsten mobilen Betriebssystem der Welt – Google Android – zu etablieren.Firefox OS soll Revolution auslösenEntscheidete man sich bisher für ein aktuelles Smartphone, so kamen bisher nur

Tipp: Mac Apps zum Wunschpreis abstauben und Charity unterstützen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 20:39:38 · More articles from this blog

Die Kollegen von Cult of Mac haben mal wieder ein schönes Mac App Bundle im Angebot, diesmal sogar nach dem Humble Indie Bundle Modell: Ihr könnt den Preis selbst bestimmen!Um alle 10 Apps im Bundle (im Wert von $399!) zu bekommen, muss lediglich der Durchschnitt von aktuell circa?10 US–Dollar überboten werden. Wenn ihr weniger als den Durchschnitsspreis zahlt, bekommt ihr immer noch 3 Apps – auch 1 Dollar gilt bereits als gültiger Kauf.Idealerweise wollt ihr natürlich das komplette Bundle abstauben, was bei diesem Preis wirklich sensationell ist: Aktuell wären es ungefähr 7,68 Euro für alle 10 Mac Apps. Eine Restriktion gibt es jedoch: Nur ein Bundle pro Kunde.Alle 10 Apps können direkt heruntergeladen werden, es wird nichts per Post versandt und es kommen keine zusätzlichen Kosten auf Euch zu. Es handelt sich um handelsübliche, legale Vollversionen mit Support, Updates und Upgradeoptionen. Alle Apps sind kompatibel mit Mac OS X Mountain Lion (10.8) und somit auch für die neuesten Mac–Gerätschaften geeignet.Was ist alles drin? Eine kleine Übersicht:DiskTools Pro – ein Festplatte–Utility für Backups, Defragmentierung und Reparatur kaputter Sektoren.CrossOver 12: Der Klassiker für die native Ausführung von Windows–Programmen und Spielen auf dem Mac. Kein Parallels, keine Windows–Lizenz, kein Reboot benötigt. CrossOver macht eine große Zahl von Windowsprogrammen kompatibel mit dem Mac und erlaubt die Ausführung ohne eine sogenannte Virtuelle Maschine (VM), was der Geschwindigkeit erheblich zugute kommt.Snapz Pro X: Wolltet ihr schon immer mal ein Tutorial auf dem Mac aufnehmen, um es auf YouTube zu packen? Mit Snapz Pro könnt ihr Screenshots und Videos von Bildschirminhalten machen, die mit hoher Framerate und somit flüssigem Video daherkommen. Abgerundet wird das Paket mit einer Echtzeit–Vorschau vor dem Export, die das Video bei verschiedenen Framerate–Stufen zeigt, bevor ihr das Projekt als QuickTime Video herausspeichert. Auch für Blogger und Dozenten ist das Tool spannend, da sich damit Screenshots mit automatischen Thumbnails oder Wasserzeichen erzeugen lassen und in sämtlichen Formaten exportiert werden.Paperless: Das papierfreie Büro in App–Form erlaubt die Ablage von Dokumenten in digitaler Form bei guter Durchsuchbarkeit und Archivierung. Hierzulande nur eingeschränkt nützlich, da für Selbstständige mit Rechnungen und co. bestimmte Restriktionen des Finanzamts herrschen.Mac Blu–Ray Player: Macht was er verspricht, bei guter Performance.Gemini: Festplatte unaufgeräumt? Unordnung im Speicher? Mit Gemini könnt ihr doppelte Dateien ausfindig machen und schnell und einfach loswerden. Die App erlaubt aufgrund ihres cleveren Designs die genaue Selektion der Dateien, die ihr am Ende behalten wollt. Manchmal sind das bekanntlich die neueren oder die älteren Versionen – beides ist per intelligenter Filterfunktion machbar.Musictube: Witzige Idee – was wäre, wenn YouTube eine riesige Jukebox wäre? Wer gerne Musik hört und noch dazu Musikvideos schaut, erhält mit dieser App ein bequemes Interface für Millionen von Songs mit editierbaren Playlists. Der ideale Partyplan (vorher dennoch die Playlist wegen GEMA–Sperren durchchecken!).HoudahSpot: Ein Spotlight–Suchwerkzeug für präzisere und schnellere Suchen. Häufige Suchanfragen können als Lesezeichen abgelegt, Dateien mit Tags versehen und schrittweise Filter zum verbessern der Suchergebnisse verwendet werden.Elmedia Player Pro: Flash Videos auf dem Mac herunterladen, auch wenn es beispielsweise streamende Filme sind. Jegliche Flash–Inhalte im Vollbildmodus öffnen, auch wenn diese es nicht unterstützen.PhotoBulk: Schlankes und cleveres Tool für Fotografen, die ihre Apps mit einem Wasserzeichen versehen möchten. Außerdem: Stapelverarbeitung für die Skalie

Drogenkonsumenten in Südafrika rauchen HIV–Medizin

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 19:40:40 · More articles from this blog

Laut der CIA lag die HIV/AIDS–Rate in Südafrika bei erwachsenen Menschen im Jahre 2009 bei 17,8%, was Personen von 15 bis 49 Jahren einschließt. Aktuell liegt die weltweite Infektionsrate bei 9,5 Minuten, nach dieser Zeit wird im Schnitt eine gesunde Person mit HIV infiziert. Neue Formen von Medikation haben bekanntlich das Leben von HIV–positiven Patienten erheblich verbessert, die Staaten geben jährlich etwa 36 Milliarden Dollar für die Krankheit aus.Ein häufig verschriebenes Medikament namens Efavirenz läuft unter den Handelsnamen Sustiva und Stocrin und wirkt antiretroviral?mit sogenannten Reverse–Transkriptase–Hemmern (NRTI, NNRTI), die eine weitere Vermehrung des HIV in befallennen Zellen blockieren sollen. Die Therapie kann zwar die Vermehrung des Virus verlangsamen, aber den Patienten nie davon befreien und erfordert somit eine kontinuierliche Einnahme.Bei regulärer Einnahme wird der Droge dennoch eine hohe Effektivität zugeschrieben, leider gibt es auch eine ordentliche Ladung Nebenwirkungen dazu: “Neuropsychiatrische Komplikationen” wie Depression, Angstzustände, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Aggressionen, Albträume, Halluzinationen und Paranoia sind nur ein Auszug der ziemlich heftigen, möglichen seelischen Effekte von Efavirenz. Bislang war es noch recht unklar, wieso diese Nebenwirkungen genau auftraten, wo also der Auslöser für die Symptome war.Dr. John A. Schetz der University of North Texas ist ein Neuropharmakologe, er setzt sich also genau mit solchen Fragen auseinander. Er stieß überhaupt erst auf die ungeklärte Frage der Nebenwirkungen, als er vom Missbrauch von ARV (antiretroviralen) Medikamenten in einer Nachrichtensendung hörte.Der Bericht beschrieb die Konsumform der Pillen, die eigentlich für HIV–Patienten gedacht waren: User hatten diese zu einem Pulver zerstampft und geraucht, um die psychoaktive bzw. halluzinogene Wirkung freizusetzen. Zum Missbrauch des Wirkstoffes für Rauschzwecke gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine Studie, Dr. Schetz war aber hinsichtlich der Nebenwirkungen bei regulären Patienten bereits informiert und wusste von psychiatrischen Episoden bei ansonsten geistig gesunden Personen, die durch das ARV–Medikament bedingt waren. Resultate einer Studie brachten hervor, dass es die halluzinierenden HIV–Patienten vor traf, weil sie genetisch eine Prädisposition für den schlechteren Abbau des Wirkstoffs aufwiesen. Dieser wurde aufgrund von einer kleineren Menge an passenden Enzymen langsamer metabollisiert, was zu einer höheren Dichte und folglich zu den Nebenwirkungen führte.Eine genaue Analyse der Interaktionen des Wirkstoffs mit typischen Schnittstellen im Körper, die auch von anderen Drogen angepeilt werden, lieferten eine Basis für das Verständnis der Psychoaktivität von Efavirenz und mögliche Erklärungen für die neuropsychiatrischen Effekte, die auch die Grundlage für den Gebrauch als Droge liefern. Die Ergebnisse der Studie wurden diese Woche auf einer medizinischen Konferenz in Boston präsentiert.Die Sorge beim Konsum von Medikamenten mit Efavirenz als halluzinogene Droge liegt vor allem auch in der möglichen Resistenz, die sich beim HI–Virus ausbilden könnte, so der Science Blog.Ein Whoonga–Konsument beim Rauchen seines chemischen Joints aus diversen Substanzen. Der Irrglaube “viel hilft viel” richte viel Schaden bei den Abhängigen an, so die Hilfsgruppe.Im Februar berichtete Plus News von einer illegalen Droge namens “Whoonga”, die angeblich ARVs enthalten sollte, was aber noch im selben Atemzug als billiges Heroin mit Rattengiftbeigabe zur Volumensteigerung entlarvt wurde. Mehrere stichprobenartige Tests in einem Rehabilitationszentrum in Durban zeigten keinerlei Spuren von ARVs in der Whoonga–Droge.Stattdessen enthielten die Proben sogenannten “brown sugar”, verunrei

FC Bayern vs. Barca live: 5 coole Gadgets für den Fussballabend

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 19:27:44 · More articles from this blog

Halb Deutschland wird heute Abend vor dem Fernseher oder in irgendeiner Bar rumhängen. In dem absoluten Champions–League–Kracher gegen den?FC Barcelona muss der FC Bayern München heute sein bestes Fussball zeigen. Schließlich geht es nicht einfach um irgendwas, sondern um den Einzug in das Finale der europäischen Königsklasse.Als halbwegs neutraler Nerd ist ein solches Spiel natürlich erst dann eine coole Veranstaltung, wenn passendes Equipment und verrückte Gadgets in Reichweite liegen. Denn mit kaltem Bier und ein paar hübschen Mädels dürften die wenigsten zufrieden sein. Auch wenn es für eine Bestellung mit ziemlicher Sicherheit bereits zu spät ist, die nachfolgenden Gadgets für den perfekten Fussballabend könnten ja bereits für das Finale geordert werden. Klickt euch durch!Weiter mit Seite 2: Nerdige FlaschenöffnerWeiterlesen: FC Bayern vs. Barca live: 5 coole Gadgets für den Fussballabend

FabricSkin Keyboard Folio: Logitech stellt iPad–Tastatur im Surface–Design vor

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 19:08:04 · More articles from this blog

Logitech hat heute das FabricSkin Keyboard Folio vorgestellt, eine magnetische Tastatur und Hülle für das iPad. Das Bluetooth–Keyboard, das es in verschiedenen Farben geben wird, erinnert stark an die des Mircosoft Surface und kann für 149 Euro vorbestelltDie Tasten der FabricSkin–Tastatur sind in Stoff eingelassen und Innen– sowie Außenseite sind mit einer flüssigkeitsabweisenden Beschichtung ausgestattet. Das “Case im Folioformat” schützt sowohl Touchscreen als auch Rückseite des Apple–Tablets wie ein?Buchumschlag.Im Grund genommen ist Logitechs FabricSkin eine Mischung aus Smartcover und Surface–Tastatur: Magneten halten das iPad in aufrechter Position, wenn man auf der Tastatur tippen will und sobald man das Schutzcover öffnet oder schließt, schaltet sich der Bildschirm ein bzw. aus. Einmal per microUSB–Kabel geladen, soll das 565 Gramm schwere Cover mit Tastatur bei einer täglichen Nutzungsdauer von zwei Stunden?ganze drei Monate halten.Das FabricSkin Keyboard Folio, das es in rot, schwarz, blau und grau/gelb geben wird, ?ist mit dem iPad 2 und dem iPad der 3. und 4. Generation kompatibel. Für den stolzen Preis von 149 Euro kann das FabricSkin auf der Website des schweizerischen Computerzubehör–Herstellers vorbestellt werden. Die Lieferung erfolgt dann im Mai.[via ai]Weiterlesen: FabricSkin Keyboard Folio: Logitech stellt iPad–Tastatur im Surface–Design vor

Kotzen im Weltraum: Tipps eines ISS–Astronauten (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 17:15:22 · More articles from this blog

Regelmäßig stellt uns Chris Hadfield auf YouTube allerhand nützliche und zugleich kuriose Tipps zu alltäglichen Situationen vor. Allerdings mit dem Unterschied, dass es sich hierbei um den Chefastronauten der ISS–Raumstation handelt und er seine Videos im Weltraum aufnimmt. Vor Kurzem hatte Tom hierzu bereits über 6 äußerst unpraktische Dinge im Weltraum berichtet. Zum Nachlesen geht es hier entlang.In einem seiner neuen Videos geht Chris nun auf eine ähnlich alltägliche Situation ein, zumindest aus Sicht eines ISS–Astronauten. Denn dieser hat nicht selten mit Übelkeit und Desorientierung zu kämpfen. Wie man damit als Astronaut umgeht und wohin die Kotze kommt, wenn es so weit ist, erklärt euch Chris im Video nach dem Break.Auf was hättet ihr denn Lust? Zwar haben wir wenig Platz in der ISS, aber für eine Runde Poker wäre sicher jeder zu begeistern, oder?Weiterlesen: Kotzen im Weltraum: Tipps eines ISS–Astronauten (Video)

Smartphone–Verkäufe Q1 2013: Samsung dominiert, Apple und Co. verlieren

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 15:44:24 · More articles from this blog

DRAMeXchange, eine Abteilung globalen Marktforschungsunternehmens TrendForce, hat die Smartphone–Verkaufszahlen für das erste Quartal 2013 bekanntgegeben. Überraschungen gibt es keine: Samsung dominiert und Apple, Nokia, HTC etc. verlieren im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile.Insgesamt wächst der international Smartphone–Markt immer weiter und so wurden im Q1 diesen Jahres 216.4 Millionen Geräte verkauft. Dies bedeutet ein Wachstum von 9,4 Prozent im Vergleich zum Q1 2012.Nahezu jedes dritte Smartphone, das im ersten Quartal 2013 ausgeliefert wurde, kommt vom Riesenkonzern Samsung, was wohl der enorm großen Produktpalette geschuldet ist. Die Südkoreaner verlieren nur 0,1 Prozent, da sie alle Marktsegmente von Low– bis High–End bedienen. Schlechter sieht es da bei Apple aus, denn das iPhone 5 kam weltweit scheinbar nicht so gut an wie in im Heimatland der Kalifornier. Insgesamt konnte Apple im Q1 “nur” 37,5 Millionen Smartphones verkaufen und kommt damit auf einen Marktanteil von 15,3 Prozent, ein Verlust von 3,5 Prozent im Vergleich zu 2012.Auch Nokia, HTC, ZTE und Huawei verlieren. Lenovo und Sony können zulegen und die Smartphones von andere Herstellern verkaufen sich scheinbar immer besser. Unter “Others” dürfte in der Grafik zu 2013 auch RIM zählen, die 2012 noch separat aufgeführt wurden.Laut?DRAMeXchange wird das Wachstum des Smartphone–Marktes weiter anhalten, auch wenn die Hersteller bzw. Zulieferer mit Engpässen zu kämpfen haben werden, wobei bspw. der Mangel an Speicherchips zu Verzögerungen führen könnte. Zudem erwartet das Marktforschungsunternehmen, dass Apple aufgrund der Markteinführung von neuen Samsung–, Sony– oder HTC–Geräten wahrscheinlich weiter verlieren wird.[via android authority]Weiterlesen: Smartphone–Verkäufe Q1 2013: Samsung dominiert, Apple und Co. verlieren

Android Malware: 5 Hinweise die auf eine Infizierung hinweisen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-23 15:23:28 · More articles from this blog

Android Malware wird vielerorts leider nach wie vor unterschätzt. Dabei ist das Wachstum gewaltig. Allein in der zweiten Jahreshälfte von 2012 waren?laut Bitdefender?292% mehr Schadprogramme für Android um Umlauf als in den ersten 6 Monaten zuvor. Die Gefahr wird dadurch immer größer, dass Smartphone–Besitzer weltweit infiziert werden.Dabei ist es für den normalen Smartphone–Nutzer nicht immer einfach, Malware zu erkennen. Ist ein Gerät einmal infiziert, kann der Folgeschaden groß werden. Um Malware zu bekämpfen, müssen wir jedoch keine Computerspezialisten sein. Denn die meisten Schadprogramme sind relativ einfach programmiert. Nachfolgend habe ich deshalb 5 Tipps zusammengetragen, die darauf hinweisen können, dass Malware vorhanden ist.1. Schlechte AkkulaufzeitEin deutlicher Hinweis auf Malware stellt oftmals eine verschlechterte Betriebslaufzeit des Geräts dar. Wer wenig Hintergrundaktivitäten am Laufen hat und nicht sonderlich viel telefoniert oder Textnachrichten schreibt, sollte mit einer Akkuladung ohne Probleme über den Tag kommen. Entleert sich der Akku allerdings rasanter als sonst, könnte das bereits ein erstes Anzeichen sein. Malware–infizierte Apps mit allerhand aggressiven Werbebannern wirken sich erheblich auf die Akkulaufzeit aus.2. Hohe TelefonrechnungIst ein Android–Smartphone mit Malware infiziert, ist es nicht unüblich, dass ohne Kenntnis des Nutzers Nachrichten an teure Nummern verschickt werden. Dabei solltet ihr eure Telefonrechnung stets im Auge behalten und überprüfen. Um nicht aufzufallen, sind verschiedene Schadprogramme so programmiert, dass beispielsweise nur einmal im Monat eine teure Kurznachricht verschickt wird. Für die Programmierer kann das in der Summe ein hübsches Sümmchen bedeuten.3. StörungenMalware gibt es in unzähligen Variationen. Beispielsweise kann sich ein infiziertes Gerät während eines Telefonats bemerkbar machen, indem wir komische Störungen hören oder bemerken. Ist das bei euch erst seit Kurzem der Fall, könnt ihr bei eurem Mobilfunkanbieter anfragen, inwiefern dieser an den Störungen schuld ist. Andernfalls könnte es sich um ein Hardware–Problem handeln oder eben auch um eine Malware–Infektion. Immer wieder gibt es Fälle, in denen Nutzer bei Gesprächen belauscht wurden.4. Schlechte PerformanceStellt ihr deutliche Einbußen bei der allgemeinen Performance eures Geräts fest, beispielsweise beim Surfen im Netz, dem Lesen eines Ebooks oder dem Erstellen eines Textdokuments, ist das ein deutlicher Hinweis auf verschenkte Geschwindigkeit, die euch durch die Lappen geht. Natürlich können viele Widgets und Apps die Performance beeinträchtigen, doch auf Dauer ist es vor allem Malware, die die gesamte Geschwindigkeit beeinflusst. Zur Kontrolle könnt ihr mehrmals am Tag einen Neustart durchführen, euren Random Access Memory (RAM) überprüfen und die CPU–Last im Auge behalten.5. DatenklauEinmal auf dem Gerät installiert, können Schadprogramme sensible Daten von eurem Gerät an Dritte weiterleiten. Auch aus dem Netz können Daten im Hintergrund auf euer Smartphone geladen werden, ohne das ihr Wind davon bekommt. Die Folge: Eure Telefonrechnungen könnten in die Höhe schwellen. Als vorbeugende Maßnahme könnt ihr unter anderem Download–Begrenzungen einrichten, bei dem ein Angreifer nur bis zu einer gesetzten Grenze Daten herunterladen kann. Ihr solltet auch eure Download– und Upload–Aktivitäten stets kontrollieren. Stellt ihr unübliche Veränderungen fest, könnte das ein Zeichen auf vorhandene Malware sein.Lösungen:Mehrere Statistiken ergeben, dass aktuell besonders Gingerbread 2.3, Ice Cream Sandwich 4.0 und Jelly Bean 4.1 mit Malware zu kämpfen haben. Die Chance, dass ihr euch mit eurem Android–Smartphone irgendwann infiziert, wird mit einer Wahrscheinlich

Fish Out Of Water! für iOS angespielt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 23:56:33 · More articles from this blog

Halfbrick Studios schickt mit Fish Out Of Water! einen neuen womöglichen Top–Titel ins Rennen. In diesem Beitrag werden erste Eindrücke zu dem Spiel geschildert.Allem Anschein nach wollen die Entwickler von den Krachern Fruit Ninja und Jetpack Joyride an ihren Erfolgen anknüpfen. Dieses Mal soll es Fish Out Of Water! richten. Das Spiel wird von Apple als Tipp angepriesen und ist für 0,89 Euro im App Store erhältlich.Voller Erwartungen und durch die bisher positiven Bewertungen beeindruckt, ließ ich mich dann dazu leiten, einen Kauf zu wagen. Ob sich dieser später als Fehlkauf entpuppt oder das Spiel ein wahres Must–Have ist, wird im Laufe des Artikels deutlich.Nachdem man sich die rund 24 MB große App dann heruntergeladen hat, wird man nach der Installation prompt von einer Krabbe namens Oscar begrüßt, die auf der Nase eine überdimensionierte Brille trägt. Anschließend werden die Hauptakteure (wie der Name schon sagt Fische) vorgestellt. Danach soll es auch schon direkt losgehen. In einem interaktiven Tutorial fordert uns die Krabbe auf, die verschiedenen Fische durch die Luft zu schleudern, was dem Namen des Spiels nun durchaus einen Sinn verleiht.Aus einer grafischen Instruktion geht hervor, dass es hierbei sowohl auf die Weite wie auch auf die Anzahl der Hüpfer auf dem Wasser (zu vergleichen mit Steinehüpfen) ankommt. Dabei ist jedoch zu beachten, dass sich die Flugbahnen von beispielsweise einer Flunder und einem Delfin deutlich unterscheiden. Nachdem man mit allen Fischen dann einen Testwurf gelandet hat, bekommt man den Hinweis mit auf dem Weg, dass es auf die Krabbe in der Jury ankommt, die bewertet. Denn während “Wilma Weite” sich mehr um Weite als um Hüpfer kümmert, stehen für “Harry Hüpfer ” die Berührungen mit der Wasseroberfläche im Vordergrund. Um möglichst erfolgreich zu sein und eine hohe Punktzahl zu erreichen, empfiehlt es sich, eine gute Balance zwischen Hüpfern und Weite zu halten.Ausschlaggebend für eine hohe Jurybewertung ist aber auch das Wetter, welches sich stündlich ändert. Bei verschiedenen Witterungen haben unterschiedliche Fische Vorteile. In einem Sturm hüpft es sich beispielsweise schwieriger als bei ruhigem Wetter. Wer seine Bestmarken knacken will, sollte die Wettervorhersage stets im Auge behalten und diese in seine Berechnungen miteinbeziehen.Aufsteigen in ein nächstes Level ist bei Fish Out Of Water! ebenfalls möglich. Pro Spielstufe müssen jeweils 3 Ziele erreicht werden. Nach Erfüllen dieser Missionen, kann anschließend zwischen verschiedenen Belohnungen ausgewählt werden. Nachdem uns der sympathische Oscar bis hier hin das Spiel erklärt hat, verlässt er uns nun, das Tutorial ist offiziell beendet und das eigentliche Daddeln kann beginnen.Nachdem ich die nächsten 2 Missionen (5 weitere Würfe, Fisch durch den Ring fliegen lassen) dann erfolgreich gemeistert habe, erhielt ich meine versprochene Belohnung. In meiner Schatztruhe befand sich ein großes Kristallmixpaket, das einen kleinen Bonus beim nächsten Mal ermöglichte. Als ich dann aber mein nächstes Ziel (100 Hüpfer) zur Kenntnis nahm, hatte ich vorerst genug.Etwas enttäuscht vom großen Namen Halfbrick Studios endete dort mein kurzer Test auch schon wieder. Im Endeffekt dreht es sich bei Apple’s Tipp die ganze Zeit nur darum, Fische zu werfen – weit, durch bestimmte Objekte und das verdammt oft.?Das monotone Spielprinzip kratzt enorm am Spielspaß und der Dauermotivation.Entwickler: Halfbrick StudiosAktuelle Bewertung im App Store: 4,5 SterneKompatibel für iPhone, iPod und iPadErfordert iOS 5.0+downloadFish Out Of Water! für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: Fish Out Of Water! für iOS angespielt

Apple TV 3 Jailbreak (ATV 3): Infos zum aktuellen Stand

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 23:39:59 · More articles from this blog

Viele User durchsuchen Google nach Neuigkeiten zum Apple TV 3 Jailbreak, doch der bleibt bislang aus. Während Besitzer eines Apple TV 2 weiterhin die Möglichkeit haben sogar unter iOS 6.1.3 (5.2.1) einen tethered Jailbreak durchzuführen, schaut es bezüglich der neueren Generation düster aus. Wird es in absehbarer Zeit erfreuliche Neuigkeiten geben, was ist der aktuelle Stand?Nach wie vor gilt: Apple hat seine neue Set–Top–Box in puncto Sicherheit stark gegenüber dem Vorgänger verbessert. Erfahrenen Apple–TV–Hackern wie nitoTV ist es noch nicht gelungen, passende Exploits für einen möglichen Ausbruch (Jailbreak) ausfindig zu machen. Immer wieder wird deshalb davon ausgegangen, dass der Apple TV 3 möglicherweise niemals geknackt werden könnte. Für langjährige Fans wäre das natürlich ein hartes Brett.Die Vorzüge eines ATV Jailbreaks sind hinreichend bekannt. Durch das Ausbrechen aus dem durch Apple aufgestellten Käfig können wir Drittanbieter–Software wie XBMC installieren. Wodurch wir wiederum eine Vielzahl von Medien wiedergeben können, ohne an Software von Apple gebunden zu sein. Umso größer ist das Verlangen der Community nach einem Jailbreak, und sei es nur ein angebundener tethered Jailbreak.Dabei können wir uns aktuell nur gedulden. Denn öffentlich spricht kaum ein erfahrener ATV–Hacker über den Entwicklungsstand eines Jailbreaks. Demnach gilt es sich nach möglichen Alternativen umzuschauen. Auch wenn es die kaum gibt, so können zumindest Besitzer eines Synology NAS seit DSM 4.2 ihre Inhalte auf ihren Speichermedien via Airplay über Apple TV wiedergeben.Sollte sich in nächster Zeit etwas zum Apple TV 3 Jailbreak ergeben, informieren wir euch natürlich auf unserer Facebook–Fanpage, über Google Plus, Twitter, in unserem Forum und natürlich direkt hier im Blog.Weiterlesen: Apple TV 3 Jailbreak (ATV 3): Infos zum aktuellen Stand

iBeetle: Volkswagen integriert das iPhone

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 18:31:17 · More articles from this blog

VW und Apple haben auf der Shanghai Auto Show ein neuartiges Konzept präsentiert: Die Integration eines Smartphones in einen PKW. Bei den Sondermodellen iBeetle und iBeetle Cabrio gehört eine Dockingstation für das iPhone zur Serienausstattung, für den normalen Beetle gibt es die Schnittstelle als optionales Ausstattungsfeature. Dazu gibt es auch eine passende App.Ab Herbst 2013 wird es die Dockingstation für das iPhone 4 und 4S, genannt Cradle, für den VW Beetle geben. Diese wird mittig hinter der Windschutzscheibe angebracht und das iPhone lässt sich wie ein Navi einfach per Klick waagerecht einstecken.Der Fahrer kann dann u.a. Musik vom Apple–Smartphone hören oder Online–Radiosender streamen, per Fernsprecheinrichtung telefonieren und viele weitere iPhone–Funktionen nutzen. Über die “Volkswagen Car Net Beetle” App gibt es viele weitere Funktion wie das Messen der Querbeschleunigung, das Anzeigen von Öl– und Wassertemperaturen oder die Ermittlung von Zeiten, Distanzen und Verbrauchswerten.Die Sondermodelle iBeetle und iBeetle Cabrio, die Anfang 2014 erhältlich sein werden, sind serienmäßig mit der einer iPhone 5–Schnittstelle ausgestattet. Zu den weiteren Austattungsmerkmalen gehören 18–Zoll–Leichtmetallfelgen, ein Chrompaket, grau lackierte Spiegelgehäuse, schwarze Türeinstiegsleisten mit dem Schriftzug “iBeetle” und eine Sonderlackierung in verschiedenen Farbtönen. Innen gibt es Lenkradapplikationen, einen individualisierten Schaltknauf, schwarze Leder–Sportsitze mit Kontrastnähten und weiteren Schnickschnack.Wieviel so ein iBeetle letztendlich kosten soll, ist bisher nicht bekannt. Was haltet ihr von der Idee?[via auto motor und sport, motorvision]  Weiterlesen: iBeetle: Volkswagen integriert das iPhone

dealbunny: Must–Have–App für jeden Sparfuchs

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 18:25:16 · More articles from this blog

dealbunny ist eine Anwendung für iPhone, iPod und iPad, die Nutzer über attraktive?Angebote, Sale Aktionen und exklusive Deals im Internet informiert.Im Internet kann man mittlerweile täglich Schnäppchen abstauben. Egal, ob Elektronik–Geräte, Bekleidung, Werkzeug, Sportutensilien oder gar Urlaube. Das Problem dabei ist meist nur, dass man nichts von den Sonderangeboten weiß, bevor sie abgelaufen sind. dealbunny verspricht hierbei Abhilfe.?Täglich werden neue Deals aufgelistet, bei denen man reichlich sparen kann.Die Anwendung steht kostenlos im App Store zum Download bereit. Nachdem man die App dann installiert hat, stechen die ersten Empfehlungen direkt ins Auge. Neben einem passenden Bild werden Angaben zur Marke bzw. zum Shop und zum Preis gemacht. Die Palette scheint breit gefächert und aktuell zu sein; zu finden sind Gutscheine und Produktempfehlungen.Hat man sich dann für ein Angebot entschieden, genügt ein Klick und prompt erscheint eine knappe Beschreibung zum jeweiligen Produkt. In dieser wird über den Preisnachlass, persönliche Eindrücke zum Artikel sowie Erfahrungen und ggf. Zahlungsmöglichkeiten beim Verkäufer informiert. Im unteren Abschnitt befinden sich der Name des Autors sowie 4 weitere Schaltflächen. Wer möchte, kann das Produkt kommentieren, es zur Merkliste hinzufügen, auf Twitter, Facebook oder per Mail mit seinen Freunden teilen. Um direkt zum Angebot zu gelangen, drückt man rechts unten auf den Button.Desweiteren kann man im Hauptmenü auch gezielte Suchen durchführen. Für weitere Optionen betätigt man die Schaltfläche in der linken oberen Ecke. Neben aktuellen Deals gibt es noch die Merkliste sowie “Mein Bunny”, wo man individuell seine Wunschprodukte angeben kann, über die man dann auch (per Push–Benachrichtigung) informiert wird, wenn man möchte. Ansonsten kann man sich noch Informationen über das Team aufrufen, eine Bewertung abgeben, dealbunny kontaktieren sowie das Impressum aufrufen. In den Einstellungen kann festgelegt werden, ob man nur über die wichtigsten Deals benachrichtigt werden möchte oder über alle. Lobenswert: man kann hierbei eine Zeitspanne bestimmen, in der das Smartphone stumm bleibt, damit man in seiner “Nachtruhe” nicht gestört wird.downloaddealbunny.de – Angebote, Schnäppchen und Deals?für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: dealbunny: Must–Have–App für jeden Sparfuchs

Die definitive Zukunft für Gamer: Neue Oculus Rift Videos

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 18:19:05 · More articles from this blog

Oculus Rift, die Virtual Reality 3D Brille mit Neigungssensoren, kann aktuell nur als Entwicker–Kit vorbestellt werden. Was die sehr, sehr Zukunft der virtuellen Realität und Gamingwelt für uns bereithält, können wir seit kurzer Zeit immer öfter im Netz in Form von Reaktionsvideos begutachten. Mittlerweile gibt es auch wieder neue (bzw. alte) Spieltitel, die mit der nötigen Unterstützung für die 3D–Stereoskopie und das Rift als Controller ausgestattet wurden.Oculus Rift + Omni + Guncontroller = Echte eSports?Außerdem sahen wir das Oculus Rift im Zusammenspiel mit dem Omni, einem omnidirektionalen Laufband für noch mehr Immersion und mehr Bewegung beim Spielen von Team Fortress 2:Die Bewegungserkennung auf dem Laufband funktioniert über ein Microsoft Kinect Modul, außerdem wird die Ausrichtung der Waffe über einen Gun Controller erfasst und das Feuern damit gesteuert. Sieht nach Spaß aus, aber auch nach einem teuren Spaß. Konzepte wie dieses sind in der VR–Welt nicht wirklich neu, aber so latenzarm (mit wenig Verzögerung) gab es soetwas noch nicht, ?was vor allem den Fortschritten mit dem Oculus Rift zuzuschreiben ist.Nicht nur Geballer ist genial auf dem RiftShooter sind nicht euer Bier? Kein Problem, die ersten Erfahrungen mit dem Rift gehen sowieso alle in eine Richtung. Der Spieler hat eher Lust darauf, sich mit der Umgebung zu beschäftigen, was nur natürlich ist. Immerhin starrten wir Jahre bis Jahrzehnte auf eine zweidimensionale Repräsentation unserer Lieblingswelten und warteten vielleicht nur auf die richtige Immersion, das vollständige Eintauchen.Für Rollenspieler und Entdecker virtueller Welten gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Skyrim lässt sich bereits in einer recht spielbaren Form auf dem Rift erkunden. Recht seltsam dürfte noch der Wechsel in die dritte Person sein. In der Demo spielt Chris Gallizzi noch ohne Kopfsteuerung, stattdessen noch mit manueller Eingabe der Blickrichtung.Wer gerne Rätsel in der dritten Dimension löst und auch mal durch Wände fliegen möchte, kann dies mit Portal tun. Für FPS–Nostalgie empfiehlt sich hingegen der Blick auf diese Half–Life 2 VR–Mod, die in gleicher Form auch für Crysis verfügbar ist. Gun– und Head–Tracking werden darin unterstützt:Die detailliertere Bewegung mit natürlicher Kopfneigung wird vor allem bei Crysis sehr sichtbar:Entwickler Nathan plant die native Unterstützung von Crysis für das Rift und eine Modifikation für Half–Life 2 zu bauen, die dann auf der Entwicklerhardware bereits ordentlich laufen soll.Vireio Perception nennt sich der Treiber bzw. die Injektion für ältere Spiele, anhand derer sich die Titel in 3D–Stereoskopie, mit passender Verzerrung für die Bildschirme/Linsen und mit Kopfneigung als Steuerungsmethode spielen lassen. Die Möglichkeiten dieser Lösung (die natürlich nicht ganz perfekt ist und der spezifischen Entwicklung für das Rift unterlegen ist) werden regelmäßig von Cymatic Bruce auf YouTube vorgeführt. Seine Kommentare und Audioqualität lassen allerdings zu wünschen übrig, vielleicht mit eigener Musik als Hintergrundton angucken:Weiterlesen: Die definitive Zukunft für Gamer: Neue Oculus Rift Videos

iPad 5 dank IGZO–Display deutlich dünner: Rückseite aufgetaucht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 17:24:34 · More articles from this blog

Innerhalb von nur wenigen Tagen haben die Kollegen von tactus.com gleich mehrmals überaus interessante Informationen zum kommenden iPad 5 veröffentlicht. Auch wenn wir zur neuen iPad–Generation bereits eine Menge Gerüchte und angebliche Leaks gehört und gesehen haben, bei den veröffentlichten Fotos und Infos der Kollegen könnte etwas Wahrheit dahinterstecken.Mit Vorsicht zu betrachten sind natürlich vor allem die gestreuten technischen Spezifikationen. Unter anderem soll das iPad 5 ein neues IGZO–Display erhalten. Dieses soll nicht nur energieeffizienter sein, sondern deutlich flacher. Durch ein stromsparendes Display würde zudem der Akku kleiner ausfallen können. Insgesamt könnt das iPad 5 demnach um einiges dünner ausfallen, als das aktuelle Modell. Die Rede ist hier von einer Dicke von knapp 7,2 Millimetern. Es wäre zudem das erste Tablet auf dem Markt, das ein IGZO–Display erhalten würde.Hergestellt wird das Display von Sharp. Bereits seit Längerem wird gemunkelt, dass Apple vor einigen Jahren bereits die IGZO–Display–Technologie von Sharp in einzelnen Geräten einsetzen wollte. Allerdings soll es daran gescheitert sein, dass Sharp mit der Produktion nicht nachkam. Nachdem der Display–Spezialist nun diese Probleme behoben hat, könnte der Weg für den Einsatz im neuen iPad frei sein.Ebenfalls verbaut sein könnten eine 8–Megapixel–Kamera, ein A7X–SoC und interner Speicher in den Größen 16 GB, 32, GB, 64 GB und 128 GB. Anhand einem veröffentlichten Foto könnten wir nun zudem erstmals die Rückseite des iPad 5 sehen. Wie vermutet könnte das Unternehmen aus Cupertino das neue iPad etwa schmaler gestalten und den Formfaktor des iPad mini erhalten. Das Display soll allerdings nicht kleiner werden und nach wie vor 9,7–Zoll messen.All diese Infos sind natürlich mit Vorsicht zu betrachten. Apple hält sich wie immer zurück und bis zur Veröffentlichung des iPad 5 sind sämtliche Informationen reine Spekulationen.source: tactus.com / via. cultofmacWeiterlesen: iPad 5 dank IGZO–Display deutlich dünner: Rückseite aufgetaucht

Die Tasse mit drei menschlichen Fingern (cool?)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-22 16:15:31 · More articles from this blog

Montags entdecke ich ja gerne zahlreiche und abgefahrene Kuriositäten im Netz. Während andere Kollegen über den neuen Apple–Retail–Store in Berlin ihren Senf ablassen oder Tom eine ausführliche Zusammenstellung über den von Anonymous geforderten Blackout–Day verfasst, begeistere ich mich an neuen Gadgets wie einem Bauklotz–Auto, oder eben einer Tasse mit drei menschlichen Fingern. Um das Ganze mal mit etwas Ironie zu betrachten.Verschiedene Tassen hat sicher jeder von uns tagtäglich im Einsatz. Von einfachen Standard–Exemplaren mit “Ich hab Dich lieb”–Schriftzügen bis hin zu ausgefallenen und geekigen Flüssigkeitsbehältern wie einem fahrenden Lego–Becher (siehe Galerie), ist wohl alles auf deutschen Küchen– und Schreitischen vertreten.Wer es ausgefallen mag und seine Gäste etwas beeindrucken möchte, findet an der 3–Finger–Tasse eventuell sogar Gefallen. Entworfen wurde diese von dem polnischen Designer Kina Gorska. In Handarbeit wurde die Tasse aus weißem Porzellan hergestellt.Was ist Eure Lieblingstasse? Ist eher ein schlichtes Modell, oder die bedruckte Vollausstattung mit geekigem Spruch oder Koffeinmolekül?Weiterlesen: Die Tasse mit drei menschlichen Fingern (cool?)

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