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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 18:39:20 · More articles from this blog
Seit Wochen werden die kleinen, smarten Armbanduhren hochgehandelt. Apple soll bereits über 100 Mitarbeiter an das Smartwatch–Projekt angesetzt haben, die Veröffentlichung einer “iWatch” ist laut mehreren Analysten demnach nur noch eine Frage der Zeit. Da passt es einfach, dass diverse Designer immer wieder neue Konzepte entwerfen und uns schmackhaft machen. Das wohl hübscheste und stilvollste Design kommt nun von Martin Hajek, einem Designer aus den Niederlanden.Im Gegensatz zu anderen Designern setzt Martin bei seinen Renderings auf ein Lederarmband und orientiert sich bei seinem Entwurf an das aktuelle iPhone 5. In der Vergangenheit haben wir bereits diverse klassische und futuristische iWatch–Konzepte bestaunen dürfen, doch keines sah meiner Meinung nach so elegant aus, wie das von Martin Hajek. Die Redakteure vom Mac–User–Magazin sind dabei offenbar ebenfalls von diesen Rederings überzeugt und veröffentlichten sie in der April–Ausgabe.Natürlich basiert dieses Konzept nur auf Gerüchte. Ob und wann Apple eine eigene Smartwatch auf den Markt bringt, ist immer noch völlig unklar. Dass Smartwatches allerdings die breite Masse ansprechen, bezweifle ich einfach mal. Da Jonathan Ive aber viel Einfluss bei Apple hat, seit Herbst im Chefsessel der iOS–Abteilung sitzt und er bekanntlich ein waschechter Kreativer ist, könnte mit der Präsentation von iOS 7 auf der WWDC erstmals ein Hinweis von Apple diesbezüglich gestreut werden. Schließlich soll die “iWatch” mit den aktuellen Mobile–Devices eine “Einheit” bilden. Warten wir es ab, ob der Apfelkonzern eine Überraschung im Ärmel bereithält.Diese Unternehmen arbeiten bereits an einer eigenen SmartwatchSamsung: Entwicklung wurde bereits bestätigtGoogle: Auch der Suchmaschinen–Riese arbeitet an einer smarten UhrMicrosoft: Bei Microsoft sollen sogar ehemalige Kinect–Entwickler beteiligt seinPearl: Das Smartphones als ArmbanduhrEin ebenfalls ziemlich interessantes Konzept zur möglichen Apple–iWatch stellt dieses Holografie–Konzept dar. Video nach dem Break.Weiterlesen: Apple iWatch: Das bisher beste Konzept kommt von Martin Hajek
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 16:02:28 · More articles from this blog
Velox gehört klar zu den meist erwartetsten?Tweaks, die für 2013 für den Cydia–Store auf dem Plan standen. Entwickelt von @bensge, @FTO2g und @satropuk, bietet uns dieser Tweak mit einem Overlay–Feature genau das, was sich viele User seit Langem bereits gewünscht hatten.Dank Velox können wir Benachrichtigungen und Inhalte direkt auf dem Home–Screen einsehen und Aktionen durchführen. Unter anderem können wir eintreffende Nachrichten mit einer Wischgeste in einer Vorschau (siehe Screenshots) aufrufen, ohne dabei die iMessage App starten zu müssen. Direkt im Gegenzug können wir mit einer weiteren Wischgeste auf Nachrichten sogar antworten, was natürlich ziemlich lecker ist. Das Notification–Center müssen wir demnach nicht extra aufrufen.Gleiches überträgt sich auch auf andere Anwendungen wie die Mail–App, den Systemeinstellungen, der Foto–Kamera, auf Musik–Apps, dem Safari–Browser, der Telefon–App, den Notizen, Wetter–Apps, Facebook, Twitter, dem Cydia–Store, Tweaks wie iFile und sogar Apple– und Google Maps.Beim Aufruf der Telefon–App bekommen wir alle letzten Anrufe in einer Vorschau direkt auf dem Home–Screen aufgelistet. Soll zurückgerufen werden, steht hierfür eine Option bereit oder die Möglichkeit, dem Kontakt eine Nachricht zu senden. Wollen wir schnell einen Blick in das Gesichtsbuch (Facebook) oder auf Twitter werfen, können wir dank der ziemlich hübschen Vorschau auf nahezu alle Dienste zugreifen. Ein schneller Tweet oder ein Status–Update ist ebenfalls möglich.In Zukunft, so versprachen die Entwickler, wird Velox noch eine Menge weiterer Cydia–Tweaks und Apps unterstützen. Aktuell kostet Velox gerade einmal 1,99 US–Dollar und kann im BigBoss Repository (Cydia–Quelle) bezogen werden.downloadVelox – Cydia Tweak (1,99 Dollar)?Velox bekommt Update auf v.0.1Auch wenn Velox erst am Wochenende offiziell im Cydia–Store erschienen ist, gab es heute bereits ein erstes Update. Nachdem vereinzelt über System–Abstürze geklagt wurde, soll dieses Problem in v0.1 laut Chagelog nun behoben sein. Auch eine Doppel–Klick– oder Doppel–Touch–Funktion wurde nun eingeführt und ist mit Infiniboard kompatibel. Angekündigt wurde hingegen ein Fix für das Zusammenspiel mit FolderEnhancer.Das Update könnt ihr euch nach wie vor über die BigBoss Quelle direkt im Cydia Store auf euer Gerät ziehen. Das Update ist natürlich kostenlos. Wie gefällt euch Velox?downloadVelox?– Cydia Tweak (1,99 Dollar)?via. modmyiWeiterlesen: Velox: genialer Cydia Tweak motzt iOS mit tollen Features auf
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 15:21:12 · More articles from this blog
Defense Distributed ist das Unternehmen von Cody Wilson, das den “Liberator” herstellt. Einen peinlicheren ‘Murica–Namen konnten sie wohl nicht für das Teil finden, ich fand “Wiki Weapon” wesentlich passender. Vielleicht “Slayer of Freedom–Haters”, aber das wäre ja zu lang gewesen.Der Name ist übrigens an einer tatsächlichen Einzellader–Pistole aus Stahl angelehnt, die während dem zweiten Weltkrieg aus Stanzteilen gefertigt wurde und als Leuchtpistole getarnt war.Die Bauteile des Liberators (Forbes)Der Liberator ist die erste Pistole aus dem 3D–Drucker, was nicht nur aus Geek–Sicht spannend ist. Anhand der Druckdaten kann sich praktisch jeder Hobbyist mit einem Nagel, 3D–Drucker und dem passenden Kunststoff seine eigene Pistole drucken – lediglich ein kleiner Metallklotz in den Plänen macht die Waffe gesetzeskonform, da sie somit für Metalldetektoren einfach aufspürbar wird. Aber an diese Konstruktionsanweisung muss man sich nicht halten, es ist lediglich ein Workaround für das Gesetz.Zwei Tests: Einmal per Fernzündung, einmal in der HandDie Waffe schwirrte Cody Wilson schon länger im Kopf herum, die Planung und Herstellung von Prototypen inkl. des finalen Modells nahmen in etwa ein Jahr in Anspruch. Er studiert Jura an der University of Texas und ist ein radikaler Befürworter der Handlungsfreiheit, der auch als Anarchist eingestuft werden könnte.Am zweiten Mai wurde die am Vortag zusammengebaute Waffe das erste mal einem Test unterzogen – auf einer privaten Schießanlage. Dabei wurde die Waffe in einer Halterung montiert und mit einer Schnur von sicherer Distanz aus gezündet. Das Ergebnis: Sie funktioniert tatsächlich. Zumindest ein Schuss mit 38er–Kaliber konnte erfolgreich abgefeuert werden, ohne die Waffe zu zerstören. Ein weiterer Schuss wurde aufgrund einer Fehlausrichtung nicht gezündet.Der Liberator besteht aus sechzehn Teilen inklusive Federn aus Kunststoff in Spiralform für das Schlagwerk – der Schlagbolzen ist ein recht einfacher Nagel aus Metall. Die Waffe kann mit herkömmlicher Munition aus verschiedenen Kalibern geladen werden, die bekanntermaßen je nach Gesetzeslage und Geografie recht einfach zu akquirieren ist.Die Herausforderung: Dass das Material den Schuss überlebtTechnisch beeindruckend ist zweifelsohne die Ingenieursleistung hinter der Knarre: Wie lässt sich eine Pistole aus Kunststoff bauen, die sowohl dem Druck, als auch der Hitzeentwicklung einer internen Explosion standhält? Frühere Versuche mit einem Lauf aus ABS–Kunststoff bestätigten an einer herkömmlichen Pistole die Möglichkeit des Erfolgs – ganze 10 Schüsse überlebte die Konstruktion beim Einsatz von 38er–Munition. Dem Erbauer sei selbst nicht hundertprozentig klar wie das überhaupt funktioniere, wobei er auf einen Trick verweist, der in der 3D–Druck–Szene bereits weitläufig genutzt wird. Die Behandlung im Acetonbad zur Oberflächenveredelung bzw. chemischen “Politur” verringere die Reibung und glätte die ansonsten nicht vollständig ebenmäßige Oberfläche der 3D–Druck–Fabrikate.Cody Wilson posiert mit seiner Liberator Pistole. (Forbes)Samstag bewies der finale Test die Funktionsweise der Waffe, die einige CAD–Tweaks von Wilson erfuhr. Gemeinsam mit Forbes und seinem Vater besuchte der Plastikwaffenschmied nochmals die Schießanlage, um die Waffe das erste mal von Hand abzufeuern. Auch diesmal hatte Wilson Erfolg, es wurde niemand verletzt, die Waffe zündete einwandfrei. Ein kleiner Stift im Inneren der Waffe (zum Fixieren des Laufs) brach durch, ansonsten wirkt die Waffe unversehrt.Ideal für Attentäter, Anarchisten und Auftragskiller?Kritiker der technologischen Seite sind nun mindestens erstaunt, dass das Projekt überhaupt so weit kam. Politische und militärische Stim
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 13:18:27 · More articles from this blog
Bereits in einer Woche könnte es eintreffen. YouTube plant offenbar pünktlich zur Google I/O Entwicklerkonferenz, ein kostenpflichtiges Bezahlmodell einzuführen. Kanäle von Premium–Publishern könnten somit nur gegen eine monatliche Grundgebühr von den Nutzern aufgerufen werden.Nachdem es bereits vor einigen Wochen im Januar erste Gerüchte zu diesem Modell gab, bestätigt die Financial Times nun inoffiziell die Einführung eines derartigen Pay–Modells. Als zusätzliche Einnahmequelle sollen dadurch Kanäle von großen YouTubern und Fernseh–Stationen gefördert werden, damit diese noch bessere und qualitativ hochwertige Inhalte produzieren können.Im Raum stehen hierbei 1,99 US–Dollar, die Nutzer für ein Abonnement eines Premium–Channels im Monat entrichten sollen. Ob es bei dem Preis bleibt, werden wir wohl schon in ein paar Tagen wissen. Der offizielle Start könnte Informationen der Financial Times zufolge bereits in der nächsten Woche stattfinden. Anfänglich werden dabei wohl 50 Partner in den Topf genommen, die durch das neue Pay–Modell zusätzlich Knete verdienen können.Welche Kanäle Google hierbei in das Projekt aufnehmen wird, ist bislang noch nicht klar. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass nur wirklich große Channels und Persönlichkeiten dazuzählen werden.Tipp: In unserem YouTube–Channel findet ihr allerhand Hardware–Reviews und Software–Tipps.Weiterlesen: YouTube mit neuem Bezahl–Modell: Wie teuer wird ein Premium–Abo?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 12:31:30 · More articles from this blog
Der Online–Händler Amazon soll derzeit an einem weiteren Modell aus der Kindle–Reihe tüfteln. Die Rede ist dabei von einem Tablet–Computer mit einem 10,1 Zoll großen Display. Dies meldet der Analyst Richard Shim von DisplaySearch. Besonders mit der hohen Auflösung will Amazon dabei punkten, die selbst die Pixeldichte des Apple iPad 4 übertreffen soll.So wird von der Auflösung 2.560 x 1.600 Pixel berichtet, was einer Dichte in Höhe von 300? Bildpunkten pro Zoll entspricht. Apples iPad 4 bietet mit 264 ppi somit als aktuelles Referenzgerät am Tabletmarkt eine geringere Auflösung. Das Nexus 10 von Google, das in der WLAN–Version mit 16 GB Speicher zum Preis von 399 Euro im Play Store angeboten wird, erreicht mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten die gleiche Auflösung wie das spekulierte neue Tablet von Amazon.Laut dem Analysten wird die Produktion im dritten Quartal 2013 starten. Shim deutet ebenso an, dass Amazon weitere kleine Modelle mit der derzeit wohl beliebtesten 7–Zoll–Größe plant, die mindestens eine Pixeldichte von 300 ppi bieten werden. Ähnliches wird auch bei der zweiten Generation des Apple iPad mini erwartet. Bei der ersten Generation stellte das recht niedrig auflösende Display den größten Kritikpunkt dar.Günstiges 10–Zoll–Kindle Fire wird erwartetDer Preis des Tablets wird aller Voraussicht nach deutlich unter dem neuesten 9,7–Zoll–iPad sowie dem Google Nexus 10 liegen. So kostet das aktuelle 8,9–Zoll–Kindle Fire von Amazon mit 16 GB Speicher nur 269 Euro. Als Betriebssystem wird abermals Googles Android zum Einsatz kommen, wobei das OS sehr stark von Amazon angepasst und unter anderem mit der App zum Amazon Store bestückt wird, sodass der weltweit größte Onlineshop vor allem an den Verkäufen von digitalen Medien Erlöse generieren kann.Mit einem 10–Zoll–Modell würde der Online–Händler sein Tablet–Portfolio weiter maximieren, nachdem das Unternehmen Ende 2011 mit einer günstigen 7–Zoll–Variante den US–amerikanischen Markt eroberte und ein Tablet mit einem 8,9 Zoll–Display im September 2012 folgen ließ. (via)Weiterlesen: Amazon arbeitet an einem 10–Zoll–Tablet Konkurrenten
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-06 11:58:52 · More articles from this blog
Ist euch schon mal aufgefallen, dass die breite Titelleiste in iOS, die normalerweise Text (Name oder Untermenü) oder Navigationselemente enthält, im Google Chrome Browser beim Scrollen automatisch ausgeblendet wird? Wem diese Funktion gefällt, sollte sich nun einmal FullScroll anschauen.Der Cydia–Tweak ermöglicht genau dieses Feature in allen Anwendungen unter iOS und blendet auf Wunsch die Titelleiste beim Scrollen komplett aus. Dadurch haben wir vor allem mehr Platz und Sichtfeld beim Scrollen, was natürlich ziemlich hübsch ist. Entwickler der Erweiterung ist Ryan Petrich, ein iOS–Dev, der bereits andere bekannte Tweaks wie “Luna” am Start hat.FullScoll ist komplett kostenlos und könnt ihr euch über die BigBoss Repo aus dem Cydia–Store laden. Nach dem Download haben wir in den Einstellungen die Wahl zwischen drei Optionen. Wir können die Titelleiste bei allen Anwendungen (Apps) ausblenden, einzeln versteckten oder die Symbolleiste ausblenden.Ein Restore ist nicht notwendig, die Änderungen treten sofort in Kraft. Habt ihr FullScroll bereits installiert und ausprobiert? Was sagt ihr?downloadFullScroll – Tweak (Cydia–Link)via. modmyiWeiterlesen: FullScroll: Cydia Tweak blendet Titelleiste in allen Apps aus
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-05 21:57:31 · More articles from this blog
Eine Rekordquote von rund 50 Milliarden App–Downloads hat Apple mittlerweile im Jahr 2013 mit seinen Programmen für Smartphones, iPods und Tablets aus dem eigenen Hause erreicht. Ein Ende ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil, der zunehmende Verkauf von Smartphones und Tablets in Verbindung mit der täglich steigende Zahl an neuen Apps führt zu einer steigenden Installation der Zusatzprogramme auf den Geräten.Jetzt hat Apple das Ranking der meistverkauften kostenpflichtigen und kostenlosen Apps zusammengestellt. Mit einigen der Listenplätze haben wir wohl alle gerechnet, einige sind durchaus als Überraschungen einzustufen.?Die Liste lässt sich in iTunes betrachten.Platz eins bei den kostenpflichtigen Apps belegt der Messenger– Service WhatsApp. Für Iphone–Nutzer genügte eine bisher einmalige Gebühr von 89 Cent, um an die Spitze der Charts zu steigen. Für Android–Nutzer war WhatsApp beim Download anfänglich kostenlos, nach einem Jahr kostenloser Nutzungsperiode werden nun alle zur Kasse gebeten. Auf die eintretende Kostenpflichtigkeit wurde beim Download allerdings hingewiesen – und ein Jahresbeitrag von 89 Cent ist durchaus zu verkraften.Überraschend sind für mich die darauffolgenden Platzierungen: In den Top 25 sind überwiegend Spiele vertreten, von Angry Bird über Fruit Ninja zu Tiny Wings. Auf Platz neuen landete das Rate– App Akinator, bei dem ein Herr mit Turban versucht eine vom User erdachte prominente Person zu erraten (und, fragt mich nicht wie, aber es funktioniert!). Lediglich die Skobbler– Navigation auf Platz fünf und die "Bild"–App auf Platz acht bilden da eine Ausnahme in Form von “nützlichen” Apps. Ist der Fokus auf Gaming wirklich von Anfang an so ausgeprägt gewesen?Bei den kostenlosen Apps ist die Mischung schon deutlich bunter, dafür weniger überraschend.Angeführt vom weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook auf Platz eins, folgt darauf Skype als kostenloser Internet–Telefondienst auf Platz zwei sowie weitere nützliche Programme, wie Shazam (Platz vier), die App der Deutschen Bahn (Platz sechs) und TV Spielfilm (Platz elf).Außerdem ist Google, als der Betreiber des größten mit iOS konkurrierenden mobilen Betriebssystems Android, selbst mit vier kostenlosen Apps im Store vertreten.Was ich insbesondere überraschend finde: dass das meiste Geld für Spiele ausgegeben wird, die nun wirklich eher Zeittotschläger sind, während man "sinnvolle" Programme bei den kostenpflichtigen Apps vergeblich sucht.Ist das Smartphone doch mehr eine Unterhaltungskonsole als "Alltagserleichterungs"– Gerät? Oder woran liegt das? Was meint ihr? Wie ist bei Euch das Verhältnis zwischen “nützlichen” Apps und reinen Games?Weiterlesen: Die beliebtesten Apps aller Zeiten (iPhone, iPod, iPad)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-05 12:54:08 · More articles from this blog
Vor Kurzem hat Rovio Entertainment Ltd?den mittlerweile sechsten Teil der Spielereihe veröffentlicht: “Angry Birds Friends” steht ab sofort im App Store zum Download bereit und ist kostenlos erhältlich.?Als ich wie jeden Freitag nach der Schule den App Store nach der aktuellen App der Woche durchforschte, konnte ein ganz anderes Spiel meine Aufmerksamkeit für sich gewinnen. Erstaunt und voller Neugier habe ich das eigentliche Ziel meiner Suche ganz vergessen und widmete mich voll und ganz der akribischen Analyse des neuen Hits aus dem Hause Rovio. Dabei fragte ich mich, ob das Prinzip von Angry Birds nicht schon etwas ausgeleiert sei nach immerhin 5 Titeln, die in unterschiedliche Themen verpackt waren.Das erste, was ins Auge springt, ist die großgeschriebene Bemerkung “kostenlos” sowie Apple’s Hinweis (oder manchmal auch Warnung): “Bietet In–App–Käufe”. Etwas enttäuscht und mit flauem Gefühl im Magen sprang mir sofort das nervige Freemium–Modell von Spielen wie Real Racing 3 oder auch Dead Trigger ins Gedächtnis. Das Gute daran ist allerdings: sie sind alle kostenlos und zum Testen somit bestens geeignet.Aus der Beschreibung geht hervor, dass man nun die Möglichkeit hat, gegen seine Facebook–Freunde anzutreten. In den wöchentlichen Turnieren kann man dann sein Können unter Beweis stellen und mit etwas Glück die Bronze–, Silber– oder gar Goldtrophäen abstauben. Außerdem bieten sich die Möglichkeiten, täglich Belohnungen zu sammeln sowie Geschenke zu verschicken und zu empfangen. Um das Spiel zum Laufen zu bringen, ist ein Facebook–Profil zwingend notwendig.Nachdem man sich die rund 44MB große App heruntergeladen und gestartet hat, wird man mit gewohnter Musik empfangen. Neu ist dieses Mal das Tutorial–Turnier, das man durchlaufen muss. Wie auch bei den älteren Teilen wird in kleinen Grafiken kurz demonstriert, wie man die “wütenden Vögel” auf die Schweine schleudert und welche Spezialfunktionen sie ausführen können. Nachdem die zusätzlichen Hilfen erklärt wurden, kann man das erste grüne, runde Etwas abschießen. Anders als sonst befindet man sich nicht etwa in Rio oder im Weltraum, sondern das Spiel findet in einem gut besuchten Stadion statt. Hat man die Spieleinführung dann erfolgreich gemeistert, beginnt im Anschluss das eigentliche Spiel.Nichts ohne FacebookWill man dann loslegen zu daddeln, erscheint der Hinweis, dass man die App mit seinem bestehendem Facebook–Konto verknüpfen muss. Ist man nicht beim sozialen Netzwerk angemeldet, ist die Anwendung quasi nutzlos. Hat man die Prozedur dann hinter sich gelassen, kann man im “Weekly Tournament” (wöchentliches Turnier) zwischen 6 verschiedenen Levels geordnet nach Schwierigkeitsgrad wählen. Ziel dabei ist es natürlich, am Ende der Woche die meisten Punkte im Gegensatz zu seinen Facebook–Freunden für sich zu gewinnen. Vom Interface des Spiels an sich hat sich kaum etwas zu den Vorgängern getan, außer dass man nun rechts am Rand eingesehen kann, wie viel Punkte die Mitstreiter vom sozialen Netzwerk bereits im jeweiligen Level erzielt haben. ?Mit einem Klick können User zum Spielen eingeladen werden. Wer möchte, kann Geschenke verteilen bzw. von anderen das ein oder andere Präsent erhalten.Insgesamt bietet Angry Birds Friends wenig neue Erlebnisse, bis auf die Integration der sozialen Features handelt es sich hierbei wieder um “same old, same old”.Entwickler: Rovio Entertainment LtdAktuelle Bewertung im App Store: 2 SterneKompatibel mit iPhone, iPod und iPadErfordert iOS 4.3+downloadAngry Birds Friends für iPhone, iPod & iPadWeiterlesen: Angry Birds Friends für iOS erschienen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-04 16:38:37 · More articles from this blog
Acer hat auf seiner Veranstaltung in New York neben dem Ultrabook–Tablet–Hybriden Aspire P3 weitere Produkte vorgestellt, darunter das Acer Iconia A1. Das Tablet mit Vierkernprozessor und 7,9–Zoll–Display für den Preis von 169 Euro ist eine Kampfansage an Konkurrenten wie das iPad mini, Nexus 7, Kindle Fire HD und Co.Für den schmalen Taler kriegt man ein 11,1 Millimeter schlankes und 410 Gramm schweres Tablet, das es wie üblich als WiFi– und 3G–Variante geben wird. Unter der Haube hat das Iconia A1 eine 1,2 GHz Quad–Core CPU, 8 GB Speicher, einen GPS–Empfänger und einen Chip für Bluetooth 4.0. Dazu kommen ein 7,9 Zoll großes IPS Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, eine 5–Megapixel–Kamera auf der Rückseite und ein Akku, der bis zu 7 Stunden halten soll.Die WLAN–Version wird noch im Mai für 169 Euro im Handel erhältlich sein. Das Acer Iconia A1 mit UMTS soll es Ende Juli für 219 Euro geben.[via netzwelt, electronista]Weiterlesen: Acer Iconia A1: Quad–Core–Tablet mit 7,9–Zoll–Display für 169 Euro
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Acer hat auf seiner Veranstaltung in New York neben dem Ultrabook–Tablet–Hybriden Aspire P3 weitere Produkte vorgestellt, darunter das Acer Iconia A1. Das Tablet mit Vierkernprozessor und 7,9–Zoll–Display für den Preis von 169 Euro ist eine Kampfansage an Konkurrenten wie das iPad mini, Nexus 7, Kindle Fire HD und Co.Für den schmalen Taler kriegt man ein 11,1 Millimeter schlankes und 410 Gramm schweres Tablet, das es wie üblich als WiFi– und 3G–Variante geben wird. Unter der Haube hat das Iconia A1 eine 1,2 GHz Quad–Core CPU, 8 GB Speicher, einen GPS–Empfänger und einen Chip für Bluetooth 4.0. Dazu kommen ein 7,9 Zoll großes IPS Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, eine 5–Megapixel–Kamera auf der Rückseite und ein Akku, der bis zu 7 Stunden halten soll.Die WLAN–Version wird noch im Mai für 169 Euro im Handel erhältlich sein. Das Acer Iconia A1 mit UMTS soll es Ende Juli für 219 Euro geben.[via netzwelt, electronista]Weiterlesen: Acer Iconia A1: Quad–Core–Tablet mit 7,9–Zoll–Display für 169 Euro
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-04 16:20:43 · More articles from this blog
Der Computerhersteller Acer hat das Aspire P3 offiziell vorgestellt und laut eigenen Angaben “den Computer neu definiert.” Das Hybrid–Gerät, das mit einem Intel–Prozessor ausgestattet ist und auf dem Windows 8 Pro läuft, kann als Ultrabook oder Tablet genutzt werden.Das “echte Multitasking–Talent” hat einen 11,6 Zoll großen IPS HD–Touchscreen mit einem Betrachtungswinkel von 170 Grad. Im Inneren des knapp 1,4 Kilogramm schweren und 20 Millimeter dicken Hybrid aus Notebook und Tablet arbeitet ein Intel Core i3 oder i5. Dazu kommen 4 GB RAM, eine wahlweise 60 oder 120 GB große SSD, eine 5–Megapixel–Kamera auf der Rückseite und ein 5280 mAh starker Akku.Die Frontkamera macht Aufnahmen in HD (720p) und das Aspire P3 kann neben WiFi 802.11 a/b/g/n auch Bluetooth 4.0 und hat sowohl einen USB 3.0–Anschluss als auch einen micro HDMI–Ausgang. Die Tastatur, die das Tablet zum Ultrabook macht, wird rangesteckt und stellt eine Verbindung via Bluetooth her.Die Auslieferung des P3, das mit Core i3 699 und mit i5 799 Euro kostet, hat bereits begonnen. Was haltet ihr von dem Gerät? Gute Mischung aus Laptop und Tablet oder “nichts Halbes und nichts Ganzes”?Weiterlesen: Acer Aspire P3: Ultrabook und Tablet in einem
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Der Computerhersteller Acer hat das Aspire P3 offiziell vorgestellt und laut eigenen Angaben “den Computer neu definiert.” Das Hybrid–Gerät, das mit einem Intel–Prozessor ausgestattet ist und auf dem Windows 8 Pro läuft, kann als Ultrabook oder Tablet genutzt werden.Das “echte Multitasking–Talent” hat einen 11,6 Zoll großen IPS HD–Touchscreen mit einem Betrachtungswinkel von 170 Grad. Im Inneren des knapp 1,4 Kilogramm schweren und 20 Millimeter dicken Hybrid aus Notebook und Tablet arbeitet ein Intel Core i3 oder i5. Dazu kommen 4 GB RAM, eine wahlweise 60 oder 120 GB große SSD, eine 5–Megapixel–Kamera auf der Rückseite und ein 5280 mAh starker Akku.Die Frontkamera macht Aufnahmen in HD (720p) und das Aspire P3 kann neben WiFi 802.11 a/b/g/n auch Bluetooth 4.0 und hat sowohl einen USB 3.0–Anschluss als auch einen micro HDMI–Ausgang. Die Tastatur, die das Tablet zum Ultrabook macht, wird rangesteckt und stellt eine Verbindung via Bluetooth her.Die Auslieferung des P3, das mit Core i3 699 und mit i5 799 kostet, hat bereits begonnen. Was haltet ihr von dem Gerät? Gute Mischung aus Laptop und Tablet oder “nichts Halbes und nichts Ganzes”?Weiterlesen: Acer Aspire P3: Ultrabook und Tablet in einem
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-03 21:02:29 · More articles from this blog
Der LG 23ET83V–W ist ein 23–Zoll Touchscreen Monitor mit LED–Hintergrundbeleuchtung und einem AH–IPS Panel in der 400 Euro Preisklasse.Unser Test erforscht den Sinn und Unsinn eines solchen Geräts, die rohen Daten des Displays und die Messwerte, die wir mittels Colorimeter erhalten haben. Der Monitor war nun fast genau zwei Wochen bei uns im Betrieb und wurde sowohl in Mac OS X, als auch in Windows getestet.LG 23ET83V–W im ReviewEines vorab: Der Monitor richtet sich insbesondere an Benutzer von Windows 8, die das Betriebssystem in vollstem Umfang nutzen möchten. Unter Mac OS X zeigt er zwar ein Bild an, die Touch–Eingabe liefert mangels kompatibler Treiber jedoch nur ein Resultat – sie triggert eine Expose–Funktion.Unter Windows 8 ist der LG 23ET83V–W ziemlich flott angeschlossen, da es nebst Strom nur ein HDMI–Kabel und ein USB–Kabel für das Touch–Interface gibt. Die Treiberinstallation läuft, wie mittlerweile gewohnt, gänzlich von alleine ab. Wer bereits mit Windows 8 ausgestattet ist, kann also direkt loslegen und die Touchfunktionen nutzem. Wie bei jedem sinnvoll designten Touch–Monitor ist die Vorderseite komplett flach, damit die Randgesten von Windows 8 bequem ausgeführt werden können.LieferumfangMonitorExternes Netzeil + separates NetzkabelVGA–KabelHandbuch auf CDTreiber–CDUSB–KabelSpezifikationen:23 Zoll Bildschirmdiagonale im 16:9–Format1920 * 1080 Pixel native Auflösung bei 16,7 Mio. Farben und 60 Hz0,265 mm x 0,265 mm Lochmaske178? Blickwinkelbereichmaximal zehn TouchpunkteAH–IPS Panel mit White–LED–Hintergrundbeleuchtungglänzende OberflächeKensington–Lock–SupportMinimalistische Ausstattung, VGA statt DVI, dafür zwei HDMI–PortsAls Eingänge dienen zwei HDMI–Ports und ein VGA–Port. Der USB–Port am Monitor ist lediglich ein Upstream–Port, dient also nur zum Übertragen der Toucheingaben. Ein USB–Hub ist nicht vorhanden, ebensowenig ein DVI–D–Port oder Lautsprecher. Dafür gibt es einen Kopfhörerport, der das Audio aus dem HDMI–Eingang weitergeben kann.Der Monitor wiegt 6,4 kg mit Standfuß und verbraucht im Betrieb unter 25 Watt. Mit einem Energiesparmodus soll der Verbrauch weiter reduziert werden, Tests zufolge handelt es sich dabei um 2–3 Watt. Das weiße, glänzende Kunststoffgehäuse ist mit seinen 1,7 Zoll recht schlank und macht auf dem Schreibtisch eine gute Figur. Etwas schade: Der Standfuß erlaubt maximal eine Rotation von 30 Grad, 5 davon nach vorne. Eine horizontale Ausrichtung für ergonomische Abwechslung ist damit also nicht möglich. Ferner empfand ich die 25 Grad Rückneigung auch nicht als vollständig ausreichend, immerhin wird bei der Bedienung so großer Touchscreens die Schulter dauerhaft strapaziert (Gorilla Arm Syndrome).Das bringt mich auch direkt zum größten Kritikpunkt, mit dem sich jeder Besitzer oder potenzielle Käufer eines 23ET83V–W Touchscreen Monitors irgendwann außeinandersetzen wird: Braucht ein User wirklich so ein Teil? 23 Zoll sind zwar nicht gigantisch im Vergleich zu anderen Monitoren, aber im Vergleich zu einem Tablet durchaus eine Kontinentalmasse, die es mit den Händen abzufahren gilt. Standardmäßig öffnet Windows 8 die Touch–Tastatur in einer Größe, die einem Kleinkind wohl das präzise Tippen mit den Fäusten erlauben würde. Für den regulären Betrieb ist die Eingabe noch immer etwas ungenau, wenn man das Antippen von Links im Browser mit einem Tablet vergleicht. Das hat noch nicht mal mit dem Digitizer oder sonstigen Hardwarequalitäten des 23ET83V–W zu tun, sondern mit den inherenten Eigenschaften von Windows 8. Bis auf die Apps, die sowieso mit der neuen Benutzeroberfläche laufen, fühlt sich die Interaktion stets etwas seltsam an und bietet keinerlei Vorteile geg
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-03 16:38:23 · More articles from this blog
Apple hat nun einen Countdown für den nächsten Meilenstein im App Store veröffentlicht. Dabei dreht es sich um die unglaubliche Marke von 50 Milliarden heruntergeladenen Apps aus dem Online–Portfolio. Im Zuge des nächsten Apple–Highlights erhält der Kunde, der die 50–milliardste App lädt, eine Geschenkkarte im Wert von 10.000 US–Dollar.Blickt man auf die zurückliegenden Jahre seit dem Start des Apple App Stores zurück, dann sind die Zahlen überwältigend. Dies trifft vor allem auf die hohen Download–Zahlen der Nutzer zu, die bereits sehr schnell erreicht werden konnten. So feierten die Kalifornier im April 2009 in einer ähnlichen digitalen Zeremonie 1 Milliarde App–Downloads. 10 Milliarden Apps wurden im Januar 2011 von den Kunden weltweit heruntergeladen. 25 Milliarden Applikationen für das iPhone, iPad und den iPod touch folgten im Februar 2012. Demnach verdoppelten sich die Download–Zahlen in gut 15 Monaten.Apple kürt insgesamt 51 GewinnerDer glückliche Gewinner der 10.000 US–Dollar–Geschenkkarte, der sich womöglich kein iTunes–Guthaben mehr in seinem Leben kaufen muss, ist aber nicht der einzige Kunde, der von der Sonderaktion von Apple profitieren kann. Auch die nächsten 50 iOS–Nutzer, die nach dem Erreichen des Meilensteins eine App laden, erhalten eine Geschenkkarte, die ein Guthaben in Höhe von 500 US–Dollar beinhaltet.Auf der nun von Apple eingerichteten Sonderseite in iTunes wird zudem die Top 25 der am häufigsten heruntergeladenen Kauf– sowie Gratis–Apps präsentiert. Am gefragtesten sind demnach die Applikationen WhatsApp, Doodle Jump, Angry Birds sowie Facebook, Skype und YouTube.Weiterlesen: 50 Milliarden Downloads aus dem App Store: Apple startet Countdown
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-03 13:56:41 · More articles from this blog
Mal wieder ein kleiner Tipp zwischendurch. Die Kollegen von Rockstar Games bieten ihren Klassiker GTA Vice City für das iOS– und Android–Gerät derzeit zwei Nummern günstiger im App Store und Google Play Store zum Download an. (Links unten)Ziemlich genau 10 Jahre nach dem Start auf der PlayStation 2, brachte die Spieleschmiede im letzten Jahr den Game–Klassiker auf das Mobile–Device. Anfänglich für einen Preis von 4,49 Euro zu haben, können wir die App für iOS und Android nun vergünstigt für 1,79 Euro abstauben. Eine hübsche Reduzierung, wenn ihr mich fragt. Wer bislang noch nicht zugeschlagen hat, sollte nun nicht lange warten und den App– oder Play Store öffnen. Denn wie lange das Angebot noch gilt, dazu gibt es keine Infos.Wer noch ein paar Eindrücke zur mobilen Ausgabe von GTA Vice City braucht, darf sich gerne unseren kleinen Test in unserem YouTube–Channel anschauen. Tom heizt mehr oder weniger gekonnt durch die Straßen von Vice City. Video nach dem Break.downloadGTA Vice City (iOS)downloadGTA Vice City (Android)Weiterlesen: GTA Vice City für iOS & Android derzeit stark reduziert (Tipp)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-03 13:27:15 · More articles from this blog
Gestern Abend deutscher Zeit hat Apple etwas überraschend mit der Veröffentlichung von iOS 6.1.4 eine neue Firmware–Version zum Download bereitgestellt. Allerdings ist diese Version bislang nur für das iPhone 5 ausgelegt und aktualisiert lediglich das Audio–Profil für die Freisprecheinrichtung. Der Entwickler von TinyUmbrella hat nun schnell reagiert und sein TinyUmbrella erweitert.TinyUmbrella 6.14.00 unterstützt nun die vor einigen Stunden veröffentlichte iOS 6.1.4 Firmware–Version und ermöglicht das Sichern der SHSH On File Zertifikate. Wie immer empfehlen wir euch, dass ihr diese SHSH Files immer fortlaufend sichert, um die Chance auf einen Downgrade zu einem späteren Zeitpunkt zu haben.Hinweis: Aktuell können Besitzer eines neueren iDevice trotz gesicherten SHSH On File Zertifikaten keinen Downgrade oder eine Wiederherstellung durchführen. Alle Infos hierzu findet ihr auf unserer Downgrade–Übersichtsseite.Wie immer steht die neue Version von TinyUmbrella für Windows und Mac OS X für einen Download bereit. Kompatibel sind alle Geräte, die auch iOS 6 unterstützen.Download TinyUmbrella 6.14.00downloadTinyUmbrella 6.14.00 für WindownloadTinyUmbrella 6.14.00 für Mac OSXWer Hilfe benötigt, kann uns gerne auf unserer?Facebook–Fanpage,?Google Plus–Seite, über?Twitter?oder in unserem?Jailbreak–Forum?um?Rat?fragen.Tipp: Eine Menge nützlicher und wirklich guter Cydia–Tweaks stellt euch Tom in unserem?YouTube–Channel?regelmäßig vor.Weiterlesen: TinyUmbrella 6.14.00 in neuer Version für iOS 6.1.4 erschienen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-02 21:33:14 · More articles from this blog
Apple hat die Auswahlmöglichkeiten beim Bestellvorgang der iMac–Produktlinie etwas erweitert, nun können Kunden nebst dem 1TB–SATA–Laufwerk mit mechanischen Bauteilen und dem Fusion Drive auch direkt zu einer SSD greifen. Das gilt für alle aktuell vertriebenen iMac–Modelle.Laut MacRumors gab es diese Option beim kleinen iMac–Modell mit 21,5 Zoll vorher überhaupt nicht, beim 27er iMac gab es nur eine äußerst happige 768 GB SSD. Wer also nicht ganz so viel Speicher benötigt, kann direkt auf eine kleinere aber flottere SSD umsteigen, ohne den Einbau selbst vornehmen zu müssen.Technisch versierte, bastelfreudige Nutzer können das Upgrade auch mit einem gröberen Eingriff selbst durchführen und dabei etwas Geld sparen. Die neueste Samsung SSD Linie ist im Einzelkauf unterm Strich günstiger und mit der Samsung 840 Pro SSD sogar performanter als die von Apple verbauten Modelle. Das gilt allerdings nur für den neuen 27er iMac, beim 21,5–Zoll Modell muss zusätzlich mit Klebstoff herumhantiert werden, was weniger Spaß machen dürfte. Außerdem lässt sich im zweiten Slot nur ein MacBook Pro 15” Retina Drive verbauen. Siehe Guide bei iFixit.Festplatten und Arbeitsspeicher sind hardwareseitig wohl schon immer die Upgradeoptionen gewesen, bei denen Apple nochmal einen saftigen Bonus für Bequemlichkeit der User draufschlägt. Erfahrungsgemäß ist eine vollwertige SSD unersetzlich, wenn es um rasante Bootvorgänge, Programmstarts und sogar das Browsen im Netz (wobei da auch eine RAMDisk für das Cache hilft) geht.Satte 300€ für eine 256 GB SSD sind natürlich happig, wenn man bedenkt dass die 1TB SATA–Platte dann noch nicht mal mitgeliefert wird. Aktuell sind die HDD–Preise ja wieder vertretbar, aber wenigstens für ein externes Gehäuse hätte man die ursprüngliche Platte ja noch behalten wollen. Mit 256 GB werden die meisten User ohne eine externe Speichermöglichkeit irgendwann in die Röhre schauen, es sei denn man macht Gebrauch von einem Cloud–Service ohne lokale Kopie. Was auch irgendwo unpraktisch ist.Auch die Auslagerung des Userverzeichnisses auf eine mechanische Platte empfiehlt sich auf Dauer, um die SSD nicht unnötigen Schreibvorgängen auszusetzen. Das ist bei der neueren Generation von Controllern und MLC–Speicher zwar erheblich weniger drastisch ausgeprägt, aber nach wie vor eine gute Angewohnheit.Die 512 GB Variante kostet übrigens 600€ extra, die 768 GB Variante nur alberne 900 €. Würdet ihr da zuschlagen??Weiterlesen: Apple iMac nun mit neuen SSD–Optionen im Store
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Apple hat die Auswahlmöglichkeiten beim Bestellvorgang der iMac–Produktlinie etwas erweitert, nun können Kunden nebst dem 1TB–SATA–Laufwerk mit mechanischen Bauteilen und dem Fusion Drive auch direkt zu einer SSD greifen. Das gilt für alle aktuell vertriebenen iMac–Modelle.Laut MacRumors gab es diese Option beim kleinen iMac–Modell mit 21,5 Zoll vorher überhaupt nicht, beim 27er iMac gab es nur eine äußerst happige 768 GB SSD. Wer also nicht ganz so viel Speicher benötigt, kann direkt auf eine kleinere aber flottere SSD umsteigen, ohne den Einbau selbst vornehmen zu müssen.Technisch versierte, bastelfreudige Nutzer können das Upgrade auch mit einem gröberen Eingriff selbst durchführen und dabei etwas Geld sparen. Die neueste Samsung SSD Linie ist im Einzelkauf unterm Strich günstiger und mit der Samsung 840 Pro SSD sogar performanter als die von Apple verbauten Modelle. Das gilt allerdings nur für den neuen 27er iMac, beim 21,5–Zoll Modell muss zusätzlich mit Klebstoff herumhantiert werden, was weniger Spaß machen dürfte. Außerdem lässt sich im zweiten Slot nur ein MacBook Pro 15” Retina Drive verbauen. Siehe Guide bei iFixit.Festplatten und Arbeitsspeicher sind hardwareseitig wohl schon immer die Upgradeoptionen gewesen, bei denen Apple nochmal einen saftigen Bonus für Bequemlichkeit der User draufschlägt. Erfahrungsgemäß ist eine vollwertige SSD unersetzlich, wenn es um rasante Bootvorgänge, Programmstarts und sogar das Browsen im Netz (wobei da auch eine RAMDisk für das Cache hilft) geht.Satte 300€ für eine 256 GB SSD sind natürlich happig, wenn man bedenkt dass die 1TB SATA–Platte dann noch nicht mal mitgeliefert wird. Aktuell sind die HDD–Preise ja wieder vertretbar, aber wenigstens für ein externes Gehäuse hätte man die ursprüngliche Platte ja noch behalten wollen. Mit 256 GB werden die meisten User ohne eine externe Speichermöglichkeit irgendwann in die Röhre schauen, es sei denn man macht Gebrauch von einem Cloud–Service ohne lokale Kopie. Was auch irgendwo unpraktisch ist.Auch die Auslagerung des Userverzeichnisses auf eine mechanische Platte empfiehlt sich auf Dauer, um die SSD nicht unnötigen Schreibvorgängen auszusetzen. Das ist bei der neueren Generation von Controllern und MLC–Speicher zwar erheblich weniger drastisch ausgeprägt, aber nach wie vor eine gute Angewohnheit.Die 512 GB Variante kostet übrigens 600€ extra, die 768 GB Variante nur alberne 900 €. Würdet ihr da zuschlagen??Weiterlesen: Apple iMac nun mit neuer SSD–Option im Store
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-02 20:52:29 · More articles from this blog
Der chinesische Hersteller Lenovo bringt zur Zeit mehrere Tablets auf den Markt. Neben Mittelklasse–Geräten werden Kunden auch mit Einsteigermodellen gelockt. Eines davon ist das Lenovo Ideatab A3000. Für 200€ erhält man einen soliden Androiden, ausgestattet mit einen Quad–Core Prozessor sowie UMTS. In Deutschland ist das Gerät ab Sommer 2013 erhältlich.Die Auswahl an Tablets ist mittlerweile riesig, wie wir alle wissen. Sei es ein “Frauentablet”, ein (iPad) Mini, ein Riesenbrett, ein Apfel, ein Androide, Amazon’s Kindle (HD), ein Windows–Tablet–PC á la Microsoft’s Surface oder ein Familientab – von 7 Zoll bis zum riesigen 21,5 Zoll–Boliden ist alles dabei. Soll das Gerät zum Medienkonsum genutzt werden, möchte man darauf einige Spiele daddeln, dient das Touchpad eher zum produktiven Arbeiten oder ist man dann doch auf der Suche nach einem Allrounder? In diesem üppigen Dschungel kann vor allem die erste Wahl sehr schwer fallen. Wie findet Tarzan seine Jane? Oder andersherum?Genau hierbei will Lenovo mit seinem Gerät Abhilfe schaffen. Neben den anderen Neuerscheinungen, den Ideatabs S6000 und A1000, wird einem für wenig Geld ein solider Alleskönner versprochen. Ob sich das Tablet als wahre Empfehlung entpuppt oder eher als billiger China–Schrott, erfahrt ihr im Laufe dieses Beitrags.Bevor man sich überhaupt näher mit der Maschine beschäftigt, kommt einem sofort die Frage auf: Kann ein 200€ teures Modell überhaupt gut sein? Die Antwort lautet spätestens seit dem Nexus 7: Ja! Google und Asus haben bewiesen, dass Leistung nicht gleich teuer heißt, dass tolle Performance auch in den kleinen Geldbeutel hinein passt.Kommen wir nun zum Ideatab A3000. Betrieben wird Lenovo’s Modell mit Google’s aktuellem ?Android 4.2, alias Jelly Bean. Das Display des 7–Zoll–Pads misst eine Auflösung von 1024×600 Pixeln. Zwar wird hier mit 169 ppi (pixel per inch, zu deutsch: Pixel pro Zoll, je höher die Pixeldichte, desto schärfer das Bild) nicht das HD–Display vom Nexus 7 mit 216 ppi erreicht, dennoch brauch es sich keineswegs vor dem Verkaufsschlager verstecken. In dem Touch–Device werkelt ein Mediatek?MTK8389–Quad–Core–Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1Gbyte, der Flash–Speicher bietet eine Größe von 16Gbyte, der durch eine MicroSD erweitert werden kann.Wie fast alle Geräte auch, unterstützt Lenovo’s Einsteigermodell?WLAN nach 802.11b/g/n. Mit an Board ist ein UMTS–Modul für die Frequenzen 900,1800 sowie 1900 MHz. Neben Bluetooth 4.0 ist auch GPS eingebaut. Wer hin und wieder gerne Schnappschüsse einfängt, kann hierzu auf die 5–Megapixel–Kamera auf der Rückseite nutzen, für Videotelefonie muss man sich mit einer 0,3–Megapixel–Frontkamera zufrieden geben. Mit den Maßen?194x120x11 mm und einem Gewicht von 339 Gramm weicht das Tablet kaum von den üblichen Verdächtigen ab. Mit einer passablen Akkuleistung von 3500 mAh sollen laut Hersteller rund 8 Stunden erreicht werden.Fazit:?Tablets mit UMTS–Modul und Quad–Core–Prozessor bis 200€ findet man eher selten. Wer auf beides nicht verzichten wollte, musste bisher immer etwas tiefer in die Tasche greifen. Mit Lenovo’s Neuerscheinung erhält man einen soliden Allrounder, der für kleinere Spiele, Filme, Musik und auch Office Arbeiten geeignet ist. Wer eher ein Fan von aufwendigen 3D–Spielen ist, wird wahrscheinlich nicht viel Freude am Display bzw. der Auflösung haben, die sogar das alte iPad noch unterbietet. Kann man darüber jedoch hinwegsehen, ist das Lenovo Ideatab A3000 eine klare Empfehlung!Weiterlesen: Lenovo: 7–Zoll–Tablet mit Android und 3G für 200€
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-02 20:23:05 · More articles from this blog
Warten auf Cache, Warten auf Godot? Google Chrome ist ein fantastischer Browser, aber aktuell läuft es auf manchen Mac–Maschinen nicht ganz so rund mit dem bunten Ball. Nach einiger Benutzung und ausgiebiger Nutzung des Caches scheint dieses immer träger zu werden, sogar in meiner Ramdisk! Zum Glück lässt sich das Problem mit einem lässigen Terminalbefehl beheben.Waiting on Cache bei Google Chrome – zwei LösungswegeWährend einige User den GUI–Weg gehen und über die Einstellungen auf “Erweiterte Einstellungen anzeigen” klicken, um dort die Browserdaten zu löschen, will ich euch den flotten Unix–Weg zeigen. Der Vorteil hierbei ist, dass sich das Terminal die letzten Befehle merkt und beim Erneuten Aufmucken von Chrome der Befehl mit ein paar flotten “Pfeil nach oben” Kommandos wieder da ist und ausgeführt werden kann.Schließt zunächst Google Chrome mit der Befehlstaste + Q oder über das Menü vollständig. Dann öffnet ihr das Terminal (oder gebt den Befehl mit Alfred ein) und kopiert dort folgende Zeichenfolge hinein, bzw. fügt die von hier kopierte Zeichenfolge ein:rm –rf ~/Library/Caches/Google/Chrome/Default/CacheDas macht das komplette Cache in einem Schlag platt und führt spätestens beim erneuten Start von Google Chrome auf dem Mac zu einem äußert entspannten Gesichtsausdruck – jetzt sollte der Browser nämlich wieder wie geschmiert laufen.Im Befehl steckt ein ~ (Tilde)–Symbol, vielleicht fragt ihr euch gerade, was es damit auf sich hat. Das ist das Kürzel für das Nutzerverzeichnis, wo sich auch der Desktop/Schreibtisch und andere für den angemeldeten Nutzer relevante Daten befinden. Der Library–Unterordner beherbergt alle möglichen Anwendungsdaten, Caches und individuelle Einstellungen – fast alles, was nicht in der eigentlichen Anwendung steckt und pro User unterschiedlich ausfällt.Die Tilde symbolisiert bei mir beispielsweise den Pfad /Volumes/Home/Users/tom/ und könnte bei euch anders ausfallen, daher ist die Abkürzung auch eine praktische Sache, nicht nur im Sinne der Zeitersparnis beim Eintippen.Weiterlesen: Google Chrome “Warten auf Cache” beheben (Mac OS X Quicktip)
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