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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 16:50:16 · More articles from this blog
Sony hat mit dem Xperia ZR heute ein wasserdichtes Smartphone mit 4,6–Zoll–Display, Quad–Core–Prozessor und 13–Megapixel–Kamera offiziell vorgestellt.?Der kleine Bruder des Xperia Z hält es laut Hersteller bis zu 30 Minuten 1,5 Meter tief unter Wasser aus und nimmt dort Full HD–Videos und Fotos auf. Die 13–Megapixel–Cam kommt mit “Exmor RS for mobile” Sensor sowie HDR und?Sony setzt weiterhin auf einen Kamera–Button an der Seite, mithilfe dessen der Nutzer auch vom Lockscreen aus Bilder schießen kann.Unter der Haube hat das Xperia ZR einen Qualcomm Snapdragon S4 1,5 GHz Vierkernprozessor, 2 GB RAM und 8 GB Flash–Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 32 GB erweitern lässt. Dazu kommt eine Andreno 320 GPU und ein wechselbarer 2300 mAh Akku, der durch den “Stamina Mode” im Standby bis zu 520 Stunden und bei UMTS–Gesprächen bis zu 13 Stunden halten soll.Das 4,6 Zoll große “HD Reality Display mit Mobile BRAVIA Engine 2″ hat eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und soll dank des OptiContrast–Panels im Sonnenlicht weniger reflektieren.?Was die Konnektivität angeht kann das ZR alles, was moderne Smartphones so können: Bluetooth 4.0, Wi–Fi, DLNA, aGPS, NFC und sogar LTE. Das Design des Gerätes erinnert an andere Xperia–Smartphones wie das Xperia L oder SP.Abhängig vom jeweiligen Markt wird das Sony Xperia ZR ab dem 2. Quartal in den Farben schwarz, weiß, pink und mint erhältlich sein. Offizielle VideosWeiterlesen: Sony stellt wasserdichtes Xperia ZR mit 4,6–Zoll–Display und Quad–Core–CPU vor
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 15:14:58 · More articles from this blog
Der Star berichtet von zwei unbemannten Helikoptern des US Marine Corps in Afghanistan: Es handelt sich um Drohnen in Hubschrauberform. Diese dienen nicht der Spionage, oder dem Einsatz als Killer–Roboter. Stattdessen liefern sie Vorräte und Ladungen in für Piloten gefährliche Gebiete á la Afghanistan und werden dabei von Flettner–Doppelrotoren (ineinandergreifend) durch die Luft befördert.Der unbemannte K–MAX Helikopter?von Kaman ist die einzige Drohnenart in der US–Flotte, die Ladungen in dieser Form transportieren kann. Innerhalb der letzten 16 Monate wurden über 1000 Missionen geflogen und etwa 1,5 Millionen Kilogramm (oder 1653t) Munition, Vorräte und andere Frachtladungen mit den Drohnen transportiert. In der nichtmilitarisierten Welt wird der K–MAX zum Heli–Logging, also dem Bergen von Baumstämmen beim Abbau von Holz genutzt.Die Flüge ermöglichten eine Reduktion in der Anzahl der benötigten Konvoys, die ansonsten über provinziale Straßen durch bomben– und minenverseuchte Gebiete gefahren wären. In der Praxis soll der Einsatz der K–MAX Drohnen sogar Geld eingespart haben – wobei hier unklar ist, ob der Anschaffungspreis in einer Art ROI–Rechnung miteingeflossen ist.Im letzten Jahr beschloss der US–Kongress die Öffnung des Luftraums für den Einsatz von kommerziellen Drohnen, die ab 2015 den Himmel erstürmen dürfen. Die FAA prognostiziert etwa 10.000 solcher Flugobjekte bis 2020. Als Anwendungsgebiete werden beispielsweise Frachttransporte, Einsätze auf dem Bau, Rettungsmissionen in abgelegenen Gebieten und möglicherweise sogar (leicht humorvoll betont) Pizzalieferungen vorhergesagt. Für den Transport von Nahrungsmitteln wäre allerdings ein kleineres Modell bereits schon ausreichend, es sei denn es soll eine ganze Villa á la Kim Dotcom von Cateringdiensten beliefert werden.Der kommerzielle Markt für unbemannte Flugvehikel wird von Analysten auf etwa 94 Milliarden US–Dollar, für den Zeitraum der nächsten Jahre, durchaus positiv eingeschätzt. Der K–MAX Heli dient als exemplarisches Stück, denn er beweist die Nützlichkeit von Drohnen außerhalb des militärischen Sektors. Aber das weiß die Netzgemeinde ja schon längst, immerhin sehen wir auf YouTube ständig atemberaubende Videoclips von Consumer– und Prosumer–Drohnen, Quadcoptern, Hexacoptern und anderen Fluggeräten mit GoPro–Kamera oder Spiegelreflex, die Landschaften und Tierwelten für uns aufzeichnen:Der Überwachungsaspekt wird von der US–Presse bekanntermaßen völlig unterbetont, was ein bisschen beunruhigend ist. Twitter–Accounts wie der von @Stoned_Drone, einer von Dope berauschten, fiktiven Drohne, bringen immer wieder auf sarkastische Weise die Schattenseiten von Drohnen ins Gespräch.Stellt euch mal vor, es gäbe staatlich finanzierte Überwachungsdrohnen in Großstädten, die sämtliche Straßen mit hoher Aktivität von der Luft aus beobachten und filmen. Das ist angesichts der Möglichkeiten und westlichen Mentalität gar nicht so weit entfernt. Mit der Maneuvrierbarkeit und den heutigen Möglichkeiten von kompakten Videokameras wirkt diese Zukunftsvision doch irgendwo leicht verstörend, oder nicht?Artikelbild: US Marine–Corps (Public Domain)Weiterlesen: Pizzalieferservice per Helikopter? Die K–MAX Drohne
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 13:44:56 · More articles from this blog
Zugangsdaten und Passwörter müssen wir uns als User mit der Zeit allerhand merken. Das Verlangen nach Passwort–Management–Software ist so groß wie nie. Doch was hilft ein Passwort–Safe, wenn wir das Zugangs–Passwort eines schreibgeschützten Word–Dokuments vergessen und somit unser Dokument nicht aufrufen können? Ziemlich wenig.Doch der Kopf muss nicht gleich in den Sand gesteckt werden. Wie in vielen anderen Bereichen und Dingen, gibt es auch hier Auswege. Neben diversen Entschlüsselungs–Tools, die wir im Netz herunterladen können, reicht bei einem Word–Dokument bereits ein kleiner Trick, um Zugriff auf den Inhalt der Word–Datei (Dokument) zu bekommen. Und so funktioniert es.Passwort vergessen? So könnt ihr gesperrte Word–Dateien öffnen und bearbeitenSchritt 1: Startet Word und öffnet ein leeres Dokument. Im Anschluss navigiert ihr zum Menüpunkt “Einfügen” und klickt rechts im Bereich “Text” auf “Objekt”. Dort wählt ihr durch einen Klick auf den kleinen Pfeil “Text aus Datei” aus. Mac–User navigieren zu “Einfügen” und “Objekt” und wählen hier die Option “von Datei” aus. (Mac–User müssen Schritt 2 nicht beachten.”Schritt 2: Nun müsst ihr lediglich über den Windows Explorer zur Passwort–geschützten bzw. gesperrten Word–Datei (Dokument) navigieren und es durch einen Klick auf “Einfügen” einfügen.Ziel: Nun solltet ihr ohne Probleme das zuvor geschützte Dokument bearbeiten und unter einem Namen abspeichern können.Oder: Alte Hasen dürften sicherlich auch diese Methode kennen. Alternativ könnt ihr durch die Tastenkombination (Strg + A) den Inhalt des Dokuments markieren, nachdem ihr die Datei in Word geöffnet habt. Anschließend kopiert ihr den Text mit (Strg + C) und fügt ihn mit (Strg + V) beispielsweise in ein neues Dokument ein.Habt ihr weitere Tipps auf Lager? Dann sendet uns doch eine Mail mit euren Tipps & Tricks und vielleicht landen diese schon bald bei uns im Blog.Weiterlesen: Schreibgeschütztes Word–Dokument bearbeiten wenn Passwort vergessen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-13 13:03:41 · More articles from this blog
Im kanadischen Tiefwald konnte eine kleine Flugdrohne einen Mann ausfindig machen, der mit seinem Auto bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Morast verunglückt war. Damit war der kleine Quadrocopter erfolgreicher als ein Helikopter, der ebenfalls zum Einsatz kam und kurz zuvor die Suche aufgeben musste.Laut der kanadischen Polizei wurde die Flugdrohne mit dem Modell “Draganflyer X4–ES“, mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, sodass sie den am Boden liegenden Mann trotz Dunkelheit aufspüren konnte. Gleichzeitig sendet die Drohne Positionsdaten per GPS an den Piloten, der in der Ferne sitzt. Der verunglückte Mann konnte im Anschluss gerettet werden.Der Quadrocopter mit insgesamt vier Hauptrotoren wiegt selbst nur 2 Kilogramm und misst 106 x 32 x 87 cm. Als Trägerdrohne kann sie zusätzlich bis zu 700 Gramm tragen, was beispielsweise eine HD–Kamera oder wie in diesem Fall eine kleine Wärmebildkamera sein kann. Beliebt ist diese Drohne bislang auch bei Film– und Musikvideo–Produzenten.Die Polizei hat das Video zur Ortung per Wärmebild veröffentlicht. Im Video ist zu sehen, dass der Mann in der Nähe einer Baumgruppe am Boden liegt. Die Suche mit einem herkömmlichen Helikopter mussten die Beamten zuvor ergebnislos einstellen. Erst danach kam die Drohne zum Einsatz. Dabei folgte sie dem Funksignal, das von dem Mann ausgesendet wurde, als er einen Notruf absendete.Ohne dem Einsatz des Draganflyer X4–ES hätten die kanadischen Suchmannschaften den Mann möglicherweise erst bei Tageslicht ausfindig machen können. Laut den Entwicklern von Draganfly ist es die erste bekannte Rettungsaktion, bei dem ein Leben mit Hilfe der Flugdrohne gerettet werden konnte.Weiterlesen: Drohne rettet Leben in der kanadischen Wildnis (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-12 17:17:28 · More articles from this blog
Amazon stichelt im aktuellen Werbespot gegen den großen Konkurrenten aus Cupertino. Im Mittelpunkt stehen die beiden “fantastischen HD–Displays” des Retina iPads sowie das vom Kindle Fire HD 8.9.Der Reklamefilm wirkt anfangs wie einer von Apple. Während man zuerst ein iPad mit Retina Display zu Gesicht bekommt, erklingt im Hintergrund typische Musik. Der Aufbau des gesamtem Clips birgt allgemein viele und große Ähnlichkeiten. Das Ganze kippt aber dann, als das neue Kindle Fire HD 8.9 die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die beiden Geräte bzw. die beiden Displays werden miteinander verglichen. Dazu werden exakt die selben Fotos auf ihnen angezeigt und die beiden Tablets nebeneinander gestellt mit dem Hinweis: “Wahrscheinlich können Sie gar keinen Unterschied erkennen”. Anschließend wird auf beiden Touch–Devices ein Preis angezeigt. Während auf Apple’s Bestseller “499€” prangt, ist Amazon’s Konkurrent schon für lediglich “269€” zu haben. Amazon meint, unser Portemonnaie würde?diesen Unterschied “ganz bestimmt” erkennen.Der Werbespot suggeriert den Zuschauern den Eindruck, dass das Kindle Fire HD 8.9 dem iPad mit Retina Display eigentlich in nichts nachstehen würde (schon gar nicht beim Display). Mit anderen Worten pflanzt man den potentiellen Kunden ein, warum man für die gleiche Leistung mehr Geld ausgeben müsse. Natürlich beschränkt man sich dabei nur aufs Display, dennoch gewährleistet man (absichtlich) mit der Aussage?”Wahrscheinlich können Sie gar keinen Unterschied erkennen” einen großen Spielraum – vor allen Dingen für jene, die weniger Ahnung von dieser Materie haben. Wer sich etwas mehr mit Touch–Devices und den digitalen Brettern befasst, durchschaut die gewiefte Strategie allerdings schnell. Zwar ist das Display von Amazon’s Flaggschiff ?mit dem des Retina iPads auf einer Augenhöhe, trotzdem sprechen einige Aspekte gegen das günstigere Modell.Der FaktencheckAmazon Kindle Fire HD 8.9:Betriebssystem: Android mit Amazon UIDisplaygröße: 8,9 ZollAuflösung: 1900×1200 PixelPixel per Inch (ppi): 254Prozessor:?Dual Core, 1500 MHz, ARM Cortex–A9Grafikprozessor:?PowerVR SGX544 @ 384 MHzRAM: 1GBFrontkamera: 1,3 MegapixelRückkamera: –Netzmodus: WLANEingebaute Stereo–Lautsprecher: VorhandenApple iPad 4:Betriebssystem: iOSDisplaygröße: 9,7 ZollAuflösung: 2048×1536 PixelPixel per Inch (ppi): 264Prozessor:?Dual Core, 1400 MHz, Apple SwiftGrafikprozessor:?PowerVR SGX 554RAM: 1GBFrontkamera: 1,2 MegapixelRückkamera: 5 Megapixel, Videoaufnahmen in Full–HD, 30 FPS, digitale BildstabiilisationNetzmodus: WLAN, UMTS, LTEEingebaute Stereo–Lautsprecher: Nicht vorhandenÜbrigens: ein derartiger Vergleich ist in Deutschland nicht (mehr) strafbar.Weiterlesen: Neuer Kindle–Werbespot nimmt iPad aufs Korn
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-12 17:17:28 · More articles from this blog
Amazon stichelt im aktuellen Werbespot gegen den großen Konkurrenten aus Cupertino. Im Mittelpunkt stehen die beiden “fantastischen HD–Displays” des Retina iPads sowie das vom Kindle Fire HD 8.9.Der Reklamefilm wirkt anfangs wie einer von Apple. Während man zuerst ein iPad mit Retina Display zu Gesicht bekommt, erklingt im Hintergrund typische Musik. Der Aufbau des gesamtem Clips birgt allgemein viele und große Ähnlichkeiten. Das Ganze kippt aber dann, als das neue Kindle Fire HD 8.9 die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die beiden Geräte bzw. die beiden Displays werden miteinander verglichen. Dazu werden exakt die selben Fotos auf ihnen angezeigt und die beiden Tablets nebeneinander gestellt mit dem Hinweis: “Wahrscheinlich können Sie gar keinen Unterschied erkennen”. Anschließend wird auf beiden Touch–Devices ein Preis angezeigt. Während auf Apple’s Bestseller “499€” prangt, ist Amazon’s Konkurrent schon für lediglich “269€” zu haben. Amazon meint, unser Portemonnaie würde?diesen Unterschied “ganz bestimmt” erkennen.Der Werbespot suggeriert den Zuschauern den Eindruck, dass das Kindle Fire HD 8.9 dem iPad mit Retina Display eigentlich in nichts nachstehen würde (schon gar nicht beim Display). Mit anderen Worten pflanzt man den potentiellen Kunden ein, warum man für die gleiche Leistung mehr Geld ausgeben müsse. Natürlich beschränkt man sich dabei nur aufs Display, dennoch gewährleistet man (absichtlich) mit der Aussage?”Wahrscheinlich können Sie gar keinen Unterschied erkennen” einen großen Spielraum – vor allen Dingen für jene, die weniger Ahnung von dieser Materie haben. Wer sich etwas mehr mit Touch–Devices und den digitalen Brettern befasst, durchschaut die gewiefte Strategie allerdings schnell. Zwar ist das Display von Amazon’s Flaggschiff ?mit dem des Retina iPads auf einer Augenhöhe, trotzdem sprechen einige Aspekte gegen das günstigere Modell.Der FaktencheckAmazon Kindle Fire HD 8.9:Betriebssystem: Android mit Amazon UIDisplaygröße: 8,9 ZollAuflösung: 1900×1200 PixelPixel per Inch (ppi): 254Prozessor:?Dual Core, 1500 MHz, ARM Cortex–A9Grafikprozessor:?PowerVR SGX544 @ 384 MHzRAM: 1GBFrontkamera: 1,3 MegapixelRückkamera: –Netzmodus: WLANEingebaute Stereo–Lautsprecher: VorhandenApple iPad 4:Betriebssystem: iOSDisplaygröße: 9,7 ZollAuflösung: 2048×1536 PixelPixel per Inch (ppi): 264Prozessor:?Dual Core, 1400 MHz, Apple SwiftGrafikprozessor:?PowerVR SGX 554RAM: 1GBFrontkamera: 1,2 MegapixelRückkamera: 5 Megapixel, Videoaufnahmen in Full–HD, 30 FPS, digitale BildstabiilisationNetzmodus: WLAN, UMTS, LTEEingebaute Stereo–Lautsprecher: Nicht vorhandenÜbrigens: ein derartiger Vergleich ist in Deutschland nicht (mehr) strafbar.Weiterlesen: Neuer Kindle–Werbespot nimmt iPad aufs Korn
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-11 20:43:31 · More articles from this blog
Asphalt 7: Heat wurde zur App der Woche gekürt. Statt für 0,89€ ist das Spiel bis nächsten Freitag kostenlos zu haben.Ganz klar, Asphalt gehört zusammen mit Real Racing und Need for Speed zu den besten Racing–Games auf mobilen Plattformen. Neben einer üppigen Auswahl an neuesten Karossen punktet die App der Woche auch noch mit tollen Strecken sowie der Spitzengrafik.Nachdem man sich Asphalt 7: Heat dann heruntergeladen und installiert hat, landet man auch schon im Hauptmenü. Dort kann man zwischen der Karriere, einem schnellem Spiel wie auch dem Mehrspielermodus auswählen.Karriere:?Wenn man mehr als nur ein, zwei Runden zum Spaß düsen möchte, dann sollte man diesen Unterpunkt wählen. Nachdem man anfangs das Tutorial durchlaufen hat, muss man verschiedene Renn–Varianten wie zum Beispiel das K.O.–Rennen oder das klassische Rennen meistern. Je besser man abschneidet, desto mehr Sterne kann man gewinnen. Um das 3. Kapitel bzw. den 3. Cup freizuschalten, benötigt man mindestens 20 Sterne. Wer ungeduldig ist, kann sich diese auch einfach per In–App–Purchase kaufen (5 Sterne kosten 1,79€, 15 Sterne kosten 4,49€,…). Im Normalfall ist das aber auch nicht zwingend notwendig. Asphalt 7 entpuppt sich daher eher weniger als “Pay–to–win–Spiel”, auch wenn einige Zusatzinhalte kostenpflichtig zur Verfügung stehen.Schnellspiel:?Wer keine Lust auf strikte Vorgaben hat und einfach nur mal aufs Gaspedal drücken will, ist hier genau richtig. Bevor man dann mit dem Rennen beginnt, legt man fest, welche Art von Rennen (Drift, normales rennen, Rennkönig, Lackpflege, Alle besiegen oder K.O.–Rennen) man überhaupt spielen möchte, anschließend den Ort und zum Schluss die Klasse der Wagen (je höher, desto Leistungsstärker). Danach kann es auch schon ans Eingemachte gehen – möge der Bessere gewinnen.Mehrspielermodus:?Ein tolles Feature, das nicht jedes Racing–Game beinhaltet. Egal, ob man online gegen Rennfahrer aus der ganzen Welt antreten möchte oder mit Freunden im lokalen Wlan–Netzwerk oder sogar (unterwegs) über Bluetooth eine Partie austragen möchte, Gameloft hat hier einen guten Job geleistet und bietet den Spielern auf diesem Gebiet sehr viel Freiheit.Fazit:?Für Fans von Rennspielen, Autoliebhaber und Adrenalinjunkies ist dieser Kracher ein wahres Must–Have. Das gelungene Spiel besticht mit toller Optik, angenehmen Gameplay und einer großer Auswahl an Autos wie auch Strecken. Auch wer bisher nicht der größte Fan von fahrbaren Untersätzen ist, kann einfach mal zuschlagen und sich vielleicht doch noch überzeugen lassen. Einen Download wird mach sicherlich nicht bereuen – schon gar nicht, wenn er kostenlos ist.Entwickler: GameloftAktuelle Bewertung im App Store: 4,5 SterneKompatibel mit iPhone, iPod und iPadErfordert iOS 5.0+downloadAsphalt 7: Heat für iPhone, iPod & iPad Weiterlesen: Asphalt 7: heiße Rennen & qualmende Reifen (App der Woche)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-11 19:13:37 · More articles from this blog
Nachdem Apple bereits vor einigen Wochen im März die Two–Step–Verification in den USA, Australien, Neuseeland und Großbritannien eingeführt hat, folgten nun weitere 13 Länder. In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Mexiko, Brasilien, Belgien, Polen und den Niederlanden soll die Zweischritt–Anmeldung ab sofort eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme darstellen.Bei dieser zweistufigen Apple–ID–Anmeldung bekommen wir als Nutzer einen Code auf ein vertrauenswürdiges Gerät gesendet oder beispielsweise per SMS zugeschickt, mit dem wir uns im iTunes Store und iCloud anmelden müssen. Zuvor ist wie üblich die Eingabe der Account–Zugangsdaten notwendig. Grund für die Einführung ist eine Sicherheitslücke, die vor einigen Wochen aufgedeckt wurde.Ob Apple diese Two–Step–Verification auch noch in weiteren Ländern einführen wird, ist derzeit noch unklar. Aktuell muss das Unternehmen aus Cupertino noch die eigene FAQ–Seite überarbeiten, um die Einführung zu erklären.Völlig sicher ist diese Sicherheitsmaßnahme natürlich nicht. Aber es ist ein zusätzlicher Schutz vor dem Missbrauch des eigenen iTunes–Konto’s, da der zugesandte Code an das hinterlegte Gerät (iPhone oder iPad) gebunden ist.via. appleinsiderWeiterlesen: Apple führt Zweischritt–Anmeldung in Deutschland ein: Was ist neu?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-11 13:47:02 · More articles from this blog
Jonathan Ive von Apple ist bekanntermaßen kein großer Fan der skeuomorphischen Oberflächen in iOS 6, die sich an echten Materialien wie Papier und Leder orientieren und diese in die virtuelle Welt unserer Smartphones transportieren. Das im Video gezeigte iOS 7 könnte ihm gefallen. Als bekennender Anhänger der Designideen von Dieter Rams mit starkem Hang zum Minimalismus, würde Ive vielleicht eher in die Richtung dieses Konzepts der digitalen Agentur Simply Zesty aus Dublin, Irland tendieren.Wir sehen hier iOS 7 in einem interessanten Mashup aus alt und neu, das stark an die neue Google–Ästhetik erinnert. Oder an Windows Phone 8. Flache, schlichte Grafiken, die an die aktuellen Trends in Webdesign angelehnt sind, zieren sämtliche Aspekte des Betriebssystems. Lediglich die Schlagschatten auf den Icon–Beschriftungen erinnern noch stark an iOS 6, der Rest in diesem iOS 7 Konzept ist flacher, farbenfreudiger und glatter. Vor allem der Kalender sieht aus wie ein Stück Google–UI–Design.Ich persönlich bin ein Freund von minimalistischen Benutzeroberflächen, die nur zum aktuellen Zeitpunkt nötige Informationen anzeigen. User–Interface–Design und User–Experience–Design wird immer stärker in die temporale Ebene verlagert: Wann braucht der User den “Bearbeiten”–Button wirklich? Wann und wo sollte der User seine Benachrichtigungen sehen? Intelligenteres App–Design der letzten Monate und Jahre dockte genau dort an – es hilft dabei, unseren Alltag trotz der visuellen und informationslastigen Bombardements mit einem entspannten Kopf zu überstehen.Sind die Skeuomorphismen in Form von Leder, Papier und metallischen Oberflächen diesbezüglich störend oder hinderlich? Vielleicht. Im Endeffekt muss das jeder für sich selbst entscheiden. Viel wichtiger als die reine Kosmetik sollte jedoch sein, die für die Bedienung erforderlichen Menüwege weiter zu verkürzen. Es kann einfach nicht sein, dass ich in der sechsten großen Iteration von Apple iOS noch immer zurück in die Einstellungen–App gehen muss, um beispielsweise zwischen EDGE (akku– und volumensparend, genügend für Instant–Messages) und 3G (akkuintensiver, volumenintensiver, aber schneller) in einem Submenü umzuswitchen. Ohne NCSettings ist dieses Prozedere samt der restlichen Steuerung von Hardware–Toggles in völlig unnötiger Manier verschachtelt und unpraktisch verpackt.Die spannenden Aspekte von iOS 7 werden für mich also weniger die Äußerlichkeiten sein, sondern vielmehr die funktionellen Hürden und potenzielle Lösungen für bis dato suboptimale Wege in der Bedienung.Was wünscht ihr euch von iOS 7? Wäre eine flachere Optik angebracht, oder ist die aktuelle Designrichtung besser als die futuristische, flache Google/WP–Variante?Weiterlesen: iOS 7 von Simply Zesty: Wie gefällt euch der flache Look?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 21:52:50 · More articles from this blog
Autodesks 3D–Modellier–App namens 123D Creature ist aktuell kostenlos im App Store für das iPad erhältlich. Mit 123D Creature lassen sich allerhand Kreaturen erschaffen, die wie mit Ton oder Knete geformt und verziert werden.Die App stieg in den Staaten bei 1,99$ ein, sollte später zu 7,99$ verkauft werden und ist nun wie die anderen 123D–Apps kostenlos. Mehreren Quellen zufolge handelt es sich nur um einen kurzen Sale, andere wiederum behaupten dass die App dauerhaft kostenlos bleiben soll.Wie dem auch sei, für 0€ ist die App für jeden kreativen Kopf mit iPad zu empfehlen, denn ihr könnt darin ähnlich wie mit Pixologic ZBrush an 3D–Modellen diverser Kreaturen arbeiten und diese in einem an professionellen Arbeitsweisen angelehnten Workflow finalisieren.Zunächst wird ein Skelett erzeugt, das die anatomische und proportionale Grundlage für das finale Modell liefert. Dieses Skelett kann bereits mit Volumina für die wichtigsten Partien versehen werden, damit das spätere Modellieren einfacher von der Hand geht.Im nächsten Schritt könnt ihr mit diversen Werkzeugen das virtuelle Material glätten, ziehen, verstärken oder reduzieren. Auch die “Schärfung” oder Weichzeichnung von Details ist in diesem Schritt machbar. Wer Korrekturen an der Pose vornehmen möchte, kann dies zwischendurch oder beim fertigen Modell vornehmen. Während dem Modelliervorgang (und auf Wunsch beim Skelett) ist die Symmetrie aktiv, die für ein gleichmäßiges Modell sorgt. Diese kann für eine komplexe Pose dann deaktiviert werden, damit der Charakter am Ende etwas dramatischer dasteht. Im zweiten großen Schritt wird das Modell mit Farbe versehen. Eigene Fotos können hierbei genauso Einsatz finden wie diverse Vorgaben aus der Bibliothek der App.Last but not least wird das Modell gerendert, sprich unter Einbeziehung eines bestimmten Lichteinfallwinkels mit Schatten und Highlights versehen. Dabei könnt ihr noch einen passenden Hintergrund, Filtereffekte oder sonstige Extras wählen. Die erstellten Figuren sollen sogar via Sculpteo als 3D–Druck bestellbar sein, um (sogar mehrfarbig und mit Fototexturen, aber offenbar nur ein Material) später den eigenen Schreibtisch zieren zu können.download123D Creature (iPad, free)Weiterlesen: 123D Creature für das iPad aktuell kostenlos
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 19:48:59 · More articles from this blog
In einem gestrigen Pressebericht der NASA war die Rede von einem Ammoniak–Leck auf der internationalen Raumstation ISS, das die 6–köpfige Crew zwar nicht in Gefahr brächte, aber nicht ganz unproblematisch zu reparieren sei.Ein ähnliches Leck im selben System war bereits im November aufgetreten, es ist aktuell unklar ob es sich um dasselbe Leck oder ein neues Leck handle. Drei Crewmitglieder sollen die Station am Montag verlassen, darunter auch unser Lieblingsastronaut Chris Hadfield aus Kanada. Das Leck sollte keine Probleme beim Abdocken bereiten, so die NASA zu Hadfield.Ein Solar–Array auf der Raumstation werde durch ein Kühlsystem mit Ammoniak gekühlt, wo sich nun das Leck befindet. Die austretende Menge an Ammoniak habe sich seit dem letzten Leck gesteigert, berichtete die Crew an Bord der ISS. Eine frühe Analyse des Defekts dient als Indikator für das mögliche Versagen der Kühlschleife an dieser Stelle, das bereits in 48 Stunden auftreten dürfte. Die Crew befindet sich wie erwähnt jedoch nicht in Gefahr und die wichtigen Systeme der Station werden laut der NASA nicht durch den Defekt beeinträchtigt.Als ich von der Meldung Wind bekam war ich zunächst skeptisch, da ich praktisch zeitgleich den Trailer für Gravity sah. Der Space–Actionstreifen behandelt nämlich ein weitaus heftigeres Szenario mit der internationalen Raumstation ISS und wohl den Albtraum vieler Astronauten: Was wenn Trümmer aus dem All mit der Station oder einem Transportvehikel kollidieren und die Astronauten jeglichen Halt samt Rückfahrschein im All verlieren würden? Hier der Trailer zum Film:Artikelbild: Universal/Warner Bros. – GravityWeiterlesen: Internationale Raumstation ISS erleidet ein Ammoniak–Leck
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 19:18:22 · More articles from this blog
Das kennen wir doch sicher alle – Kindheitsträume, die uns bis zu unserem Lebensende begleiten. Der eine will unbedingt mal U–Boot fahren, andere einmal mit Jackie Chan kämpfen oder am Bungeeseil von der Golden Bridge springen. Ich wollte zur Bundeswehr (bitte keine Fragen dazu!). Bei den meisten bleibt es beim "Ich will unbedingt mal…".Aber dann gibt es noch eine kleine Gruppe Menschen, die ihren Traum einfach in die Tat umsetzen: Wie die zwei Jungs Rich–K & Big J, die die komplette Schlacht um Helms Klamm (Helm– Deep) aus Herr der Ringe nachbauten – aus Lego!Verwendet wurden dazu 150.000 Legosteine und 1.700 Figuren, jede noch so kleine freie Lücke wurde mit Uruk–Hais und Elben ausgefüllt. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hingucken soll und selbst nach langem Staunen fallen einem immer wieder neue Details auf. Viel mehr als "Boah, krass, unglaublich, wow!" fällt einem eigentlich erstmal nicht ein. Ich will gar nicht genau wissen, wie viele unzählige Stunden über wie viele Monate die Jungs in ihr Projekt gesteckt haben. Von den Kosten für die Teile ganz zu schweigen. Ich vermute mal, sie waren Single und hatten verdammt verständnisvolle Freunde um sich rum. Das Resultat ist jedenfalls schwer beeindruckend und ich habe Respekt vor so viel Disziplin und Geduld!Die Bilder der riesigen Legokonstruktion könnt ihr auf geekologie?oder der mocpages Seite des Users Goel Kim bewundern. Auf denen lässt sich erkennen, dass das Modell, das jetzt bereits knapp 75kg wiegt, Teile der Hornburg und die Schlucht zu Helms Klamm umfasst. Da das Kunstwerk als zu 90% abgeschlossen gilt, wird wohl voraussichtlich nicht die gesamte Burg errichtet. Es ist aber auch so imposant genug.Was haltet ihr davon? Eine beeindruckende "Labor of Love", von zwei Jungs, die einfach gemacht haben, worauf sie Bock hatten, oder das Werk von zwei bekloppten Nerds mit zuviel Zeit und zu viel Geld?Weiterlesen: Herr der Ringe Schlacht aus LEGO
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 19:08:06 · More articles from this blog
Auch wenn die Hoffnung, dieses Jahr noch ein iPhone 6 zu erwarten, zunehmend schwindet und es wohl eher "nur" auf ein iPhone 5S hinausläuft, neugierig in Richtung neuer Konzepte kann man (und Frau erst!) ruhig schon mal schielen. Besonders ins Auge gesprungen ist mir dabei der Entwurf von Arthur Reis, der seine Idee in einem ansehnlichen Video präsentiert.Nach Arthur Reis‘ Idee wird das neue iPhone 6 vor allem: schmaler, eleganter, mit noch besserer Kamera und ohne physikalischen Homebutton.Hier die Details zum iPhone 6 von Arthur Reis:Neuer Homebutton "like a magic trackpad works".20% dünner mit 6,1mm als das iPhone 5 mit 7,6 mm.Stoßfest bis zu einer Höhe von 2 Metern (was garantiert schnell getestet würde, ihr könntet das Ergebnis dann bei uns sehen).Wasserdicht bis 10 Meter (siehe Anmerkung zu 3).Und "everything–proof", also kratzfest "gegen alles" (siehe ebenfalls Anmerkung zu 3).iSight Pro Camera des iPhone 6 mit 12 MP Sensor und 1,8er Blende für noch mehr Fotoqualität.Die Bilder zu seinem Konzept könnt ihr euch übrigens in seinem Flickr–Account reinziehen.Was sagt das Netz bisher zum iPhone 6Die Gerüchteküche lässt bisher eine verbesserte Kamera, iOS 7 und einen schnelleren Prozessor vermuten, wobei das Design und das Gehäuse im Großen und Ganzen nicht verändert werden sollen. Trotz der weiterhin bestehenden Nachfrage nach einem 5 Zoll Display, mit dem Apple mit der Konkurrenz wie Samsung gleichziehen könnte, verneint der Apple CEO Tim Cook?eine Vergrößerung des Displays. Als Begründung gibt er an, dass es Apple mehr um die Auflösung, den Weißabgleich, die Farbqualität und den Energieverbrauch ankomme, als auf die Größe. Heißt im Klartext: Das Herstellen eines 5 Zoll Displays beim Iphone mit den gleichen Qualitätsstandards ist noch nicht erreicht worden im Hause Apple, anscheinend wird aber daran getüftelt.Ein kleineres 4 Zoll Display, wie beim iPhone 5, finde ich persönlich gar nicht schlimm oder sogar angenehmer. Meinen kleinen, schmalen Frauenhänden liegen die Riesendisplays nicht geschmeidig genug in der Hand und ich komme mit dem Daumen nicht an alles dran– soviel zumindest was den Komfortaspekt angeht. Außerdem möchte ich lieber ein qualitativ erstklassiges Display, als einen weniger hochwertigen Totschläger. Wie gesagt, meine persönliche Meinung.Und wo wir grad bei persönlicher Meinung sind: Liebe Apple–Entwickler, wie wärs denn mal mit einer anderen Farbe als schwarz und weiß? Silber wäre cool, oder dunkelbraun–metallic wie damals das alte Nokia 6300, die Farbe hieß da übrigens Choko. Es muss ja nicht gleich eine Farbpalette wie beim Plastik iPhone sein (dessen Entstehungsgerücht bereits vor ein paar Monaten vom Marketingchef von Apple, Phil Schiller, dementiert wurde), aber wir Mädels würden euch für ein bisschen mehr Farbdesign lieben. Nur so als Idee.Was sagt ihr dazu? Kommt es "auf die Größe" an? Und was erwartet ihr vom iPhone 6, ist Arthur Reis‘ Idee nur ein Mockup?Weiterlesen: iPhone 6 – ein Konzept von Arthur Reis
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 18:08:26 · More articles from this blog
Spielen macht Spaß, zocken bereitet Freude. Wir daddeln überall; sei es in der Schule/Uni, auf der Arbeit, in den Pause, in der Bahn oder einfach so zwischendurch auf der Couch. Dabei treten wir gegen die Zeit, unsere Freunde, Unbekannte aus der ganzen Welt oder manchmal gegen uns selber an. Wir begeben uns ins epische Schlachten, meistern knifflige Rätsel, retten die Welt als Action–Held vor dem Bösen, simulieren sportliche Ereignisse, gleiten durch die Unendlichkeit der Luft, überwinden alle noch so schweren Hindernisse und wollen ständig den Highscore knacken.Was früher nur auf stationären Spielekonsolen wie der Playstation oder der Xbox möglich war, geschieht mittlerweile zunehmend auf dem?Smartphone oder Tablet. Inzwischen befinden sich unzählige Titel in den jeweiligen App Stores. Angefangen vom 3D–Ego–Shooter bis hin zur Fußball–Simulation über Racing–Kracher, Knobeleien oder Highscore–Spielen ist die Palette breit gefächert. Davon sind zahlreiche sogar kostenlos zu haben. In diesem Beitrag werden 15 Klassiker aufgelistet und Überblick gebend beschrieben.Weiter zu Platz 15: Clash of ClansWeiterlesen: Top 15 Apps: Klassiker–Games für iOS für iPhone & iPad
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Spielen macht Spaß, zocken bereitet Freude. Wir daddeln überall; sei es in der Schule/Uni, auf der Arbeit, in den Pause, in der Bahn oder einfach so zwischendurch auf der Couch. Dabei treten wir gegen die Zeit, unsere Freunde, Unbekannte aus der ganzen Welt oder manchmal gegen uns selber an. Wir begeben uns ins epische Schlachten, meistern knifflige Rätsel, retten die Welt als Action–Held vor dem Bösen, simulieren sportliche Ereignisse, gleiten durch die Unendlichkeit der Luft, überwinden alle noch so schweren Hindernisse und wollen ständig den Highscore knacken.Was früher nur auf stationären Spielekonsolen wie der Playstation oder der Xbox möglich war, geschieht mittlerweile zunehmend auf dem Smartphone oder Tablet. Inzwischen befinden sich unzählige Titel in den jeweiligen App Stores. Angefangen vom 3D–Ego–Shooter bis hin zur Fußball–Simulation über Racing–Kracher, Knobeleien oder Highscore–Spielen ist die Palette breit gefächert. Davon sind zahlreiche sogar kostenlos zu haben. In diesem Beitrag werden 15 Klassiker aufgelistet und Überblick gebend beschrieben.Weiter zu Platz 15: Clash of ClansWeiterlesen: Top 15: Klassiker–Games für iOS
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 16:38:12 · More articles from this blog
Tweaks, Apps und Themes finden wir im Cydia–Store in vielen unterschiedlichen Ausführungen vor. Dabei sind es oft die kleinen Erweiterungen, die einen Jailbreak so interessant machen. Dazu zählen dürfte nun auch NoActivity.Dieser Tweak entfernt den Ladekreis in der oberen Statusleiste von iOS. Damit ist das Ladesymbol gemeint, das beim Surfen im Web und dem Laden von Internetseiten oder dem Herunterladen von Apps erscheint. Wer sich von diesem Symbol gestört fühlt, kann dieses nun mit dem Cydia–Tweak “NoActivity” vom Entwickler “c0redev” ausblenden.Natürlich unterbindet NoActivity nicht das Übertragen von Daten über das Internet, lediglich das Ladesymbol wird versteckt und kann je nach Bedarf wieder eingeblendet werden. Für den einen oder anderen unter Euch ist dieser Tweak sicherlich interessant. Der Download von NoActivity ist komplett kostenlos und über das BigBoss Repo möglich.Unterstützt werden derzeit sämtliche iOS–Geräte, die mit iOS 6 kompatibel sind. Einstellungen bietet uns NoActivity nicht. Wer das Ladesymbol wieder angezeigt haben möchte, muss den Tweak deinstallieren. Herunterladen könnt ihr euch NoActivity über den nachfolgenden Cydia–Link.downloadNoActivity – Cydia–Link?Tipp: Eine Menge nützlicher und wirklich guter Cydia–Tweaks stellt euch Tom in unserem?YouTube–Channel?regelmäßig vor.Weiterlesen: NoActivity: Cydia Tweak blendet Ladesymbol in der Statusleiste aus
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 16:20:03 · More articles from this blog
Noch müssen wir ein paar Tage bis zum 25. Mai warten, bis der FC Bayern München und die Borussia aus Dortmund im Finale der europäischen Champions League aufeinandertreffen und um den Henkelpokal spielen. Für das Großevent hat sich der Pay–TV–Sender Sky nun etwas für seine Kunden einfallen lassen.In einer Mitteilung gab Sky bekannt, dass am Samstag zum Champions League Finale (25. Mai) alle Kunden Zugriff auf die Sport–Sender “Sky Sport 1” und “Sky Sport HD 1” haben werden. Dabei spielt es keine Rolle, welches Paket gebucht wurde. Sämtliche Sky–Abonnenten haben somit die Möglichkeit, die Live–Berichterstattung zu verfolgen, die am 25. Mai gegen 18 Uhr beginnen wird.Nicht einsehbar ist allerdings das am selben Tag stattfindende Formel 1–Qualifying in Monaco. Laut Sky wird dieses auf den Sender Sky Sport 2 verschoben, obwohl das Event in der aktuellen Programmzeitschrift noch für Sport 1 aufgeführt ist.Die Freischaltung von Sky Sport 1 und Sky Sport HD 1 gilt nur am Tag des Champions League Finals der Männer, sprich am Samstag den 25. Mai 2013. Wer noch kein Sky–Kunde ist, kann sich einmal das aktuelle Angebot über 3 Monate für knapp 10 Euro anschauen.Weiterlesen: Sky Sport HD kostenlos für alle: Champions League Finale
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 14:24:29 · More articles from this blog
Die DLNA–App hat das Beta–Stadium verlassen und steht nun in finaler Version im Windows Phone Store zum Download bereit. Nokia hat die an Windows Phone 8 angepasste Applikation “DLNA–App Externe Wiedergabe” vor Kurzem veröffentlicht.Dank dieser App können wir in Windows Phone 8 Inhalte wie Videos, Bilder und Musik an ein DLNA–fähiges Gerät streamen und dort wiedergeben. Beispielsweise kann das ein SmartTV oder ein Computer sein.Nachteilig ist bislang allerdings, dass die App noch keinen Inhalt aus dem Web streamen kann. Bislang ist es nur möglich Inhalt an ein DLNA–fähiges Gerät zu senden, der auf dem WP8–Gerät tatsächlich auch gespeichert ist. Auch funktioniert derzeit noch nicht die Steuerung vom Smartphone aus. Wir können in der App also nur festlegen, welcher Inhalt gesendet werden soll und wohin. In Zukunft will Nokia hier aber noch aufrüsten und ein Update nachreichen.Besser macht es bisweilen schon?HTC. Die DLNA–App der Koreaner ermöglicht es anders als Nokia Inhalt aus dem Web zu streamen. Auch die Steuerung der Wiedergabe per Smartphone klappt bereits mit der HTC–App. Wann und ob Nokia hier nachzieht, bleibt abzuwarten.downloadExterne Wiedergabe (Nokia)Weiterlesen: Externe Wiedergabe (DLNA–App) Nokia: Windows Phone 8 Inhalt streamen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-10 13:36:11 · More articles from this blog
Nun ist es also auch offiziell. Nachdem bereits Anfang des Jahres erste Gerüchte zu einem neuen Pay–TV–Modell der Video–Plattform die Runde im Web machten und vor wenigen Tagen die Geschichte wieder hochkam, gingen nun einige kostenpflichtige YouTube–Kanäle an den Start.Google will durch die neuen Premium–Channels neue Einnahmemöglichkeiten erschließen und qualitativ hochwertigen Video–Content anbieten. Bislang läuft das Modell nur in den USA. Ab sofort müssen US–Nutzer für 99 US–Cent ein Monatsabo abschließen, um Videos der Partner–Kanäle sehen zu können. Dabei wird bei jedem Kanal eine kostenlose Testphase über 14 Tage gewährt, die es ermöglicht, sämtliche Videos in diesem Zeitraum testweise und kostenlos ansehen zu können.Einzelne Kanäle bieten zudem ein Jahresabo mit einem Rabatt an. Zu den Premium–Channels gehört unter anderem auch die Sesamstraße, die künftig komplette Folgen im Web auf YouTube ausstrahlen wird. Verfügbar ist dieses Angebot jedoch auch nur in den Staaten. Für Deutschland ist dieses Pay–Modell noch nicht verfügbar.Allerdings gab YouTube bereits bekannt, dass der Start in den USA nur der Anfang vom kostenpflichtigen Video–Content auf der Google–Plattform ist. In Zukunft sollen weitere Kanäle mit einem Bezahl–Modell folgen. Darüber hinaus haben Channel–Betreiber künftig die Möglichkeit selbst einen kostenpflichtigen Kanal einzureichen.Hier könnt ihr die aktuellen Partner–Channel mit Pay–Modell einsehen und hier könnt ihr euren eigenen Pay–Channel anmelden.Weiterlesen: YouTube startet kostenpflichtige Kanäle für 99 Cent im Monat
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-09 21:56:15 · More articles from this blog
Laut einem Bericht einer japanischen Webseite ist der Apple–Zulieferer Sharp zur Fertigung der Displays für das iPhone 5S bereit. Die Massenproduktion wurde demnach geplant und soll im Laufe des nächsten Monats starten.Angeblich wird Sharp die iPhone–Bildschirme in der firmeneigenen Fabrik im japanischen Kameyama produzieren. Ausreichend Kapazitäten stehen dabei zur Verfügung, sodass Sharp einen marginalen Anteil der Einheiten für Apple fertigen können soll. Zudem wurden die Anlagen modernisiert und erweitert, wofür maßgeblich die Investitionen der asiatischen Konzerne Samsung und Foxconn verantwortlich waren. Samsung ist derzeit sogar der größte ausländische Investor von Sharp.Apple wird jedoch nicht nur auf die Kapazitäten von Sharp vertrauen und das Auftragsvolumen zur Produktion der iPhone 5–Panels auslagern. Hierbei ist unter anderem der Unternehmenszusammenschluss Japan Display im Gespräch, der eine Kombination aus verschiedenen Bereichen von Sony, Hitachi sowie Toshiba darstellt. Des Weiteren ist LG Display ebenso ein sehr wahrscheinlicher Kandidat.Apple bleibt der 4 Zoll–Displaygröße angeblich treuDas nächste iPhone–Modell wird aller Voraussicht nacht das gleiche Display wie das iPhone 5 besitzen. Allerdings sollen diverse Upgrades verfügbar sein, wie zum Beispiel ein Fingerabdrucksensor, einer schnellerer A7 SoC sowie natürlich iOS 7, wobei Apples britischer Chef–Designer Jony Ive einige Änderungen vornehmen wird, wenn man die aktuelle Gerüchteküche betrachtet.Neben dem iPhone 5S als Nachfolgemodell der nunmehr sechsten Smartphone–Generation von Apple wird auch von einem Billig–iPhone berichtet, das aufgrund eines erschwinglicheren Preises für maximierte Anteile im Smartphonemarkt sorgen könnte. (via)Weiterlesen: iPhone 5S: Sharp startet LCD–Produktion im Juni
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