Skip to content
Website analytics. Focused on the essentials.
DEENFR
Get started

Public articles

Latest articles · Most-read approved articles

Urin: Ein Schritt zur menschlichen Batterie für Smartphones?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-17 16:33:53 · More articles from this blog

Na Baby, fehlt Deinem dem iPhone der Saft? Wie, du willst es direkt hier aufladen? Ihgitt. So oder so ähnlich könnte eine künftige Unterhaltung ablaufen, die sich auf die nächste Generation der Energiegewinnung bezieht. Spätestens seit The Matrix wissen wir, dass Unmengen an Energie vergeudet werden, die wir heutzutage bereits aus Abmahnanwälten, hochrangigen Politikern oder Investmentbankern abzapfen könnten.Was aber, wenn es auch ohne Einlegekapsel geht, in der ein menschlicher Körper dank einer virtuellen Realität bei Laune gehalten wird, während seine Physis der Energiegewinnung dient? Wissenschaftler im Bristol Robotik–Labor haben die Lösung: Urin.Urin lässt sich mit ein bisschen mikrobieller Brennstoffzellen–Magie nämlich zu Energie umwandeln, wo winzige Mikroben die Flüssigkeit “verdauen” und über Kondensatoren schließlich als elektrischen Strom an ein Gerät weiterleiten. Während CNET von einem Samsung Smartphone als Verbraucher am Stromkreis spricht, ist im Foto der Bristol Uni nur mein altes Sony Ericsson zu sehen, das bestenfalls noch WAP hatte.Ioannis Ieropoulus von der University of West England ist ebenso an der Forschung beteiligt und spricht von einem kurzen Telefonat, SMS und ein bisschen Webbrowsing – alles angetrieben durch den gelben Körpersaft. Sonderlich viel Energie lässt sich da noch nicht abschöpfen, aber das Konzept hat noch Potenzial für Optimierungen.Beispielsweise könnte eine öffentliche Toilette mit mikrobiellen Brennstoffzellen ausgestattet werden, was wiederum zur Generierung von Elektrizität beitragen würde. In einer Sport–Bar könnte das Urinal somit den Saft für Smartphone–Ladestationen finanzieren. Stellt Euch mal die Möglichkeiten bei einem Fußballspiel vor.Täglich spülen wir kostbare Restenergie das Klo hinunter. Wann können wir endlich von der smarten Toilette profitieren? Was hat das für Implikationen in Bezug auf die NSA–Spionage? Wie wird Samsung das Konzept vermarkten, sollte sich das Unternehmen aus Südkorea für die Erfindung enscheiden? Fragen über Fragen.Blöde Scherze beiseite, die Zukunft sieht sicherlich nicht nach einem Urinbeutel am Oberschenkel aus, der unsere Gadgets unterwegs lädt. Für stationäre Toiletten und das eigene Zuhause (oder gar Dixie–Toiletten auf Festivals) könnte es aber durchaus Sinn ergeben, die sowieso vorhandenen “Ressourcen” durch eine energiegewinnende Maßnahme zu leiten. Why not?Ebenfalls interessant:FreeMyApps: Schritt für Schritt kostenlos iTunes–Guthaben ergatterniPhone 4S iOS 5.1.1 Untethered Jailbreak geglückt! Nächster Schritt – Test mit iPad 2Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Titanfall–Video zeigt Highlights von der E3

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-17 15:50:04 · More articles from this blog

Ein frisches Video im YouTube–Channel von Electronic Arts (siehe oben) zeigt einige Highlights der Präsentation von Titanfall auf der E3 Gamingmesse. Das Feedback der interviewten Besucher fällt durchweg positiv aus, was auch den tatsächlichen allgemeinen Eindruck und sämtliche bisherigen Kritiken von Titanfall wiederspiegelt.Worum geht es überhaupt bei Titanfall? Spielerisch liefert der Titel einen Hybriden aus einem First–Person–Shooter, der im Multiplayer zwischen zwei Teams ausgetragen wird, und einem Mech–Shooter á la Hawken. Anders als bei Hawken geht es hier in einer ziemlich rohen Ästhetik zu, was die Mechs und Mechsuits betrifft, die stark an eine Szene aus Matrix Revolutions erinnert. Der fließende Wechsel zwischen Mech–Gameplay und einem agilen Shooter mit hohen Sprüngen und häufigen Walljumps macht Titanfall so aufregend.Ein einfacher Soldat kann sich der riesigen Kampfmaschine mit List stellen, oder nach einer Wartezeit sein eigenes Ungetüm spawnen und betreten. Das beschränkt sich nicht mal so sehr auf die Dualität “Titan + Soldat”, ein dritter Faktor spielt auch eine Rolle: Wer seinen Titanen verlässt, kann ihn als Begleiter mit künstlicher Intelligenz nutzen und neben sich herlaufen oder ein Areal beschützen lassen. Ein berherzter Wallrun mit Absprung und der Titan wird wieder zum Vehikel für den Spieler.Das Spiel sieht grafisch absolut nach der nächsten Konsolengeneration aus und stellt in etwa das dar, was wir damals vom ersten Gears of War Teil erfuhren. Neue Hardwaremöglichkeiten eröffnen mittlerweile hochdetaillierte Umgebungen und Partikeleffekte ohne Ende. Einige Worte zur Entwicklung der Mech–Suits äußerte Lead Artist Joel Emslie gegenüber dem Game Informer:Die Bauweise der Kampfanzüge spiegelt einerseits ihre angedeutete Produktionsgeschwindigkeit, andererseits den Verschleiß wieder. Bei Titanfall wird nicht gekleckert, es sieht nach Guerilla Action in baufälligen Ruinen aus, die in hohem Tempo und bei gigantischen Volumina hinsichtlich der Munition ausgetragen wird. Meines Erachtens sehen wir hier einen Titel, der spielerisch ein größeres Potenzial als ein Franchise wie?Call of Duty oder Battlefield hat, eben aufgrund des einzigartigen Stils und des dynamischen Feelings, das an gute alte Quake 3 Zeiten erinnert.Zum Abschluss noch die komplette Gameplay Demo vom Respawn Studiogründer Vince Zampella auf der E3–Messe vor knapp einem Monat, wer den Clip noch nicht gesehen hat sollte hier einen Blick reinwerfen:Ebenfalls interessant:Nintendo Direct enthüllt Google Maps für die Wii U, zeigt neues Pikmin 3 VideoMegabox: Kim Dotcom zeigt seinen revolutionären Musikdienst (Video)Wahnsinns Video zeigt holografisches 3D–iPhone: Die Zukunft kann kommen (Video)

Apple erwägt den Kauf von PrimeSense (Kinect)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-17 15:16:01 · More articles from this blog

Die Herrschaften aus Cupertino haben mal wieder die Akquise eines Unternehmens im Auge. Diesmal handelt es sich um die Firma namens PrimeSense, die an der Entwicklung von der Technologie hinter Kinect verantwortlich war.Das Angebot soll irgendwo in der Höhe von 280–300 Millionen US–Dollar herumschwirren, so berichtet es das israelische Newsoutlet Calcalist, das von unseren Kollegen bei TechnoBuffalo erwähnt wird. Gestenbasierte Steuerung keineswegs eine bahnbrechende Erfindung und spätestens seit der Nintendo Wii selbst deutschen Großmüttern in groben Zügen vertraut.Sony, Microsoft und Samsung haben bereits einen Fuß in das Wohnzimmer von Konsumenten gesetzt und erfordern mit ihren Lösungen keine zusätzlichen Hilfsmittel. Gestensteuerung mit Motion Controllern á la Kinect oder dem Samsung Smart TV ist nebst Spracherkennung ein interessanter Bereich, der ebenso für die Apple TV Ecke seine Relevanz hat. PrimeSense stellt seit einigen Jahren die Sensorik für passende Lösungen im Bereich der 3D–Interaktion her.Eine weitere interessante Einsatzmöglichkeit bestünde in der MacBook– oder iMac–Gerätereihe, wo eine gestenbasierte Interaktion den User vor lästigen Fingerabdrücken auf dem Display bewahrte und prinzipiell mehr Möglichkeiten bzw. Kommandos bietet.Dafür ist die Latenz meistens höher als bei einem Touchscreen, sprich die Verzögerung zwischen Eingabe und Ergebnis. Außerdem nervt meist die mangelnde softwareseitige Präzision der Gestenerkennung, wenn nicht schon die Präzision des Sensors einen Strich durch die Rechnung macht. Ich bin persönlich ja noch gespannt inwieweit Leap Motion die Barrieren der Vorläuferprodukte überwindet und schließlich überzeugen kann.PrimeSense scheint aber ein attraktives Paket im Köfferchen zu haben, wenn man Calcalist glauben kann. So fand am Anfang des Monats angeblich ein geheimes Meeting auf höherer Ebene statt, was wiederum einen sich anbahnenden Abschluss oder zumindest die Aussicht darauf signalisieren dürfte. Angesichts der Integration von Kopfbewegungs–Gesten in iOS 7 sieht eine solche Entscheidung auch gar nicht mal so unwahrscheinlich aus.Welches Apple–Produkt könnte Eurer Meinung nach von einer gestenbasierten Steuerung profitieren?Ebenfalls interessant:Xbox One: Kinect in neuem Gewand & FeatureumfangSicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Sprachgesteuerte Mikrowelle mit Raspberry Pi und Auto–Tweets

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-17 12:56:29 · More articles from this blog

Ein Paspberry Pi Fan hat sich die Himbeere geschnappt und mit dieser und ein paar weiteren Komponenten eine sprachgesteuerte Mikrowelle gebastelt. Über YouTube stellt Nathan Broadbent seine modifizierte Mikrowelle aktuell der Welt vor, die neben einigen einfachen Sprachkommandos wie “Mikrowelle, 25 Sekunden aufwärmen!”, sogar über Twitter mitteilen kann, sobald die heisse Ware fertig ist.Offenbar war es Nathan leid seine Mikrowelle (vermutlich im Dauereinsatz) von Hand zu bedienen. Und so entstand die Idee, die nächstbeste und alte Mikrowelle in das 21 Jahrhundert zu katapultieren. Via Sprachsteuerung lässt sich die Mikrowelle starten, anschließend via Webinterface über dem iPad steuern und zum Abschluss bekommen wir nach Bedarf einen Tweet “Essen ist fertig!” über Twitter von unserer Mikrowelle. Hier ein paar Beispiele.Aber nicht nur das. Nathan hat seine Mikrowelle zusätzlich mit einem Barcodescanner verbunden, mit dem das zuzubereitende Essen erkannt und auf eine individuelle Zubereitung abgestimmt wird. Die notwendigen Daten hierfür liefert eine Datenbank, die Nathan im Vorfeld eigenes erstellt hat. Abgerundet wird das Ganze mit modifizierten Tasten und verschiedenen Soundeffekten. Wer nun ebenfalls seine Himbeere packen und ein ähnliches Projekt umsetzen möchte, bekommt hier eine umfassende Anleitung von Nathan.Ebenfalls interessant:Der Traum vom selbstfahrenden Auto wird zur Wirklichkeit – Dank GoogleAngebranntes Samsung Galaxy S3: Mikrowelle war wohl BrandursacheHosentaschen–Computer “Raspberry PI”: Neues Modell seit kurzem im Verkauf – Kostenpunkt: 42€!

Atlas, der neue Roboter von Boston Dynamics (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 22:33:52 · More articles from this blog

Am letzten Donnerstag wurde er offiziell enthüllt, mittlerweile gibt es auch etwas mehr Videomaterial zu ihm: Atlas. Der neue Roboter von Boston Dynamics ist die menschenähnliche Maschine, die unter anderem in der DARPA Robotics Challenge (DRC) für interessante Experimente sorgt. Es geht bei der DRC um die Entwicklung von Roboter–Hardware und passender Software für Ausnahmezustände und Notfälle, beispielsweise in einem nuklearen Desaster á la Fukushima.In der letzten Woche gab es bereits Spezifikationen und Bilder von den Kollegen bei IEEE Spectrum, diesmal ein kurzes Video (siehe oben) von der Enthüllung mit Kurzinterviews einiger Beteiligten. Atlas wurde bereits programmiert, bevor er von einigen Forschern überhaupt gesehen wurde – im Rahmen einer virtuellen Simulation. Dort war unter anderem eindrucksvoll erkennbar, dass das Ein– und Aussteigen aus einem Fahrzeug nicht gerade eine leichte Aufgabe für einen menschenähnlichen Roboter seiner Größe darstellt. Jeder zweite Rentner in wirklich hohem Alter dürfte Atlas bei einer solchen Tätigkeit abhängen. Außerdem sehen die Lösungsansetze der Teams bei JPL, UCSB und CalTech teilweise recht amüsant aus, wenn auch kreativ:Genau deswegen wir nun daran gearbeitet, die bahnbrechenden Lösungen für alltägliche Situationen zu finden, die in der Robotik keineswegs mit Selbstverständlichkeit überwunden werden. Dazu gehört die Navigation von schwierigem Terrain, die Nutzung menschlicher Krücken á la Jeep und der Gebrauch von Handwerkzeugen, die für Menschenhände optimiert sind. Alle diese Eigenschaften machen einen Roboter erst wirklich hilfreich in einer Krisensituation – wer möchte schon seinen Helfer mit mehreren weiteren (menschlichen) Helfern ins Auto tragen müssen, wenn es darauf ankommt? Ohne Adaption an typische Umstände sind Roboter in Krisengebieten weiterhin nur teures Spielzeug. Atlas hat übrigens wie wir zwei Arme, zwei Beine, einen Torso und einen Kopf. Bei ihm sorgen insgesamt 28 hydraulisch betätigte Gelenke für Bewegung. Seine Sensorrübe kann via LIDAR und Tiefenkameras die Umgebung erkunden, eine Hand kommt von iRobot und eine von Sandia National Labs. Außerdem haben wir seinen Großzeh entwickelt. Der letzte Part war gelogen.Obgleich die DARPA, Boston Dynamics und alle Beteiligten natürlich nur wenig zur Applikation in Kriegssituationen sagen, können wir schwer davon ausgehen, dass viele Erkenntnisse in genau dieser Ecke angewendet werden. Ich stelle mir gerade eine von den Nachfolgern Big Dog, Little Dog, Petman und Atlas gestützte Einheit vor, die sich (durch Drohnen gestützt) das verbleibende Öl in diversen Teilen der Welt beschafft und sämtliche Opposition einfach mit stählerner Gewalt unterwirft. Das Potenzial für gewissensfreie und pausenlose, vom menschlichen Willen losgekoppelte Kriegsführung ist gigantisch. Klingt nicht gerade nach einer glitzernden Zukunft, oder?Gleichzeitig spreche ich mich aber bei jeder Gelegenheit für die Fortschritte in der Robotik aus, da ich nicht an die langfristige Viabilität von Jobs im Pflege–, Dienstleistungs– und Produktionssektor glaube und irgendwann selbst von den Früchten der Forschung profitieren möchte. Der Boden saugt sich schließlich (noch) nicht von selbst. Aber mit einem iRobot Roomba geht es leichter.Altenpflege, Stadtreinigung, Fabrikarbeit und Umzüge sind nur einige kleine Beispiele, die von menschenähnlichen Robotern (nicht unbedingt von Atlas!) nicht nur gewissenhafter, sondern auch für die Gesellschaft erheblich profitabler erledigt werden könnten. Irgendwann zählt selbst die jungspundhafte iOS– und Android–Generation zum alten Holz und wird sicher keinen Bock haben, den Ahnen den Allerwertesten abzuwischen. Schon jetzt nähern sich die AltenpflegerInnen im Altersdurchschnitt den H

GSM oder CDMA Modell: Was ist der Unterschied?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 19:28:23 · More articles from this blog

Immer wieder fragen mich User was denn der Unterschied zwischen den beiden Mobilfunkstandards GSM und CDMA ist. Da wir in unserem Firmware–Center gleich mehrere und unterschiedliche iOS–Versionen zum Download bereitstellen, die sowohl für GSM– als auch für CDMA–Geräte gedacht sind, will ich euch nun einmal kurz aufklären.GSM – Global System for Mobile CommunicationWer in Deutschland ein Smartphone kauft, der bekommt im Normalfall ein Gerät mit dem zweiten Mobilfunkstandard (GSM) ausgehändigt. Der 2G–Standard, der in den 90er Jahren eingeführt wurde, ist hierzulande weitreichend verbreitet. Dieser sorgte unter anderem dafür, dass sich Handys auch in Deutschland rasant verkauften.Der GSM–Standard ist insbesondere für die Übertragung von Daten zwischen Mobilfunkgeräten konzipiert, beispielsweise das Senden von Nachrichten – hatte jedoch immer wieder mit schlechten Datenübertragungsraten zu kämpfen. Aus diesem Grund wurden die Erweiterungen EDGE und GPRS eingeführt, die für eine schnellere und stabilere Datenübertragung sorgten.CDMA – Code Division Multiple AccessDer als CMDA bekannte Mobilfunkstandard trägt üblicherweise die korrekte Bezeichnung “CDMA2000″ und ist besonders in den USA weitreichend verbreitet. Dabei basiert CDMA2000 auf dem Codemultiplexverfahren von CDMA, was wiederum den kürzeren Namen erklärt. Anders als GSM, ist CDMA ein Mobilfunkstandard der dritten Generation, sprich 3G. Mit diesem sind Übertragungsraten von bis zu 3 MBit/s im Downstream und bis zu 1,8 MBit/s im Upstream möglich.In Deutschland wird dieser Standard jedoch weniger verwendet, da sich die jeweiligen Übertragungsfrequenzen der beiden Mobilfunkstandards mit denen des anderen nicht vertragen bzw. sie kollidieren.Wie finde ich heraus ob ich ein GSM– oder ein CDMA–Gerät besitze?Es lässt sich über verschiedene Wege herausfinden welches iPhone–, Tablet– oder Smartphone–Modell wir besitzen. Der einfachste Weg ist der Blick auf die Modellnummer auf der Rückseite des iPhones, iPads oder iPods. Anhand dieser können wir schnell und unkompliziert ausmachen, ob wir ein GSM– oder ein CDMA–Gerät besitzen.Habt ihr die Modellnummer auf der Rückseite (oder Innenseite) eures Smartphones gefunden, dann kann sich zusätzlich ein Blick in die Modellnummer–Tabelle eures jeweiliges Geräte–Herstellers lohnen. Apple beispielsweise bietet uns unter diesem Link eine entsprechende Support–Seite, in der wir alle aktuellen Modelle nach Mobilfunkstandard aufgelistet bekommen.Ebenfalls interessant:iPhone UDID (Seriennummer) ohne iTunes oder App herausfindeniOS 6 Downgrade mit iPad 2 auf iOS 5 oder iOS 4 mit Redsn0w 0.9.15b1Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Anleitung für iOS 6.1.3 Tethered Jailbreak mit iPhone & iPod

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 19:23:42 · More articles from this blog

Die meisten von euch wissen, dass aktuell nur ein Tethered Jailbreak unter iOS 6.1.3 möglich ist. Aber dennoch gibt es immer wieder mal Fragen diesbezüglich von einigen Usern, inwiefern es Neuigkeiten gibt oder welche Geräte aktuell vom iOS–Käfig befreit werden können. Um für etwas Aufklärung zu sorgen und euch den aktuellen Stand zu diesem Thema zu vermitteln, habe ich nun noch einmal diese Anleitung hochgeholt und aktualisiert.Stand heute können wir mit installiertem iOS 6.1.3 nur einen kabelgebundenen (tethered) Jailbreak durchführen, und das auch nur beim iPhone 4, iPhone 3GS und dem iPod touch der 4. Generation. Alle anderen iOS–Modelle werden bislang nicht unterstützt. Auch unter iOS 7 (Beta 1,2,3) ist derzeit noch kein Jailbreak möglich.Ein Tethered Jailbreak, der beim Neustart eines Geräts externe Boothilfe benötigt, ist aktuell für viele Besitzer älterer iDevice die einzige Möglichkeit auf einen Jailbreak – sofern sie nicht die SHSH On File Zertifikate von einer älteren iOS–Version besitzen. Wer diese besitzt, kann sich hier meine Tipps und Informationen zu diesem Thema durchlesen. Wie ihr euch den Jailbreak unter iOS 6.1.3 auf euer Gerät packt, erfahrt ihr nun in meiner Anleitung:Anleitung – iOS 6.1.3 Tethered Jailbreak1. Bevor wir beginnen braucht ihr die aktuelle Version des Jailbreak–Tools Redsn0w (0.9.15b3). Den Download finden ihr in unserem Tool–Center.2. Nun erstellt euch (wenn nicht schon getan) ein Backup via iTunes oder iCloud von euren Dateien auf eurem iPhone.3. Sofern vorhanden, deaktiviert ihr nun die Passcode–Sperre. Anschließend installiert ihr (wenn nicht schon getan) iOS 6.1.3 auf eurem Gerät.4. Nun benötigt ihr noch die Firmware–Version iOS 6.0. Diese braucht ihr lediglich für Redsn0w und könnt ihr euch in unserem Firmware–Center herunterladen.5. Um nun mit dem Jailbreak–Vorgang zu starten, müsst ihr euer Gerät via USB mit eurem Computer verbinden.6. Jetzt startet ihr Redsn0w 0.9.15b3 und klickt auf “Extras”.7. Anschließend klickt ihr auf “Select IPSW”. Dort wählt ihr die zuvor bei uns heruntergeladene iOS 6.0 IPSW aus.8. Ist das erledigt, klickt ihr nun auf “Back” und anschließend auf “Jailbreak”.9. Im anschließenden Fenster muss der Haken bei “Install Cydia” gesetzt sein. Durch einen weiteren Klick auf “Next” gelangt ihr nun zur Übersichtsseite, auf der ihr eine Anleitung vorfindet wie ihr euer Gerät in den DFU–Modus versetzen könnt. Alternativ habe ich hier eine Anleitung für euch verfasst: So gelangt ihr in den DFU–Modus.10. Habt ihr euer Gerät in den DFU–Modus versetzt, beginnt Redsn0w nun automatisch mit dem Jailbreak–Vorgang. Ihr könnt euch in dieser Zeit zurücklehnen.11. Sobald das Gerät einen Neustart durchgeführt hat, müsst ihr nun noch einen “Tethered Boot” durchühren, da Cydia noch nicht funktioniert. Und so geht’s:Tethered Boot mit Redsn0w1. Verbindet euer Gerät erneut mit dem Computer2. Startet Redsn0w, klickt auf “Extras”, danach auf “Select IPSW” und wählt erneut die iOS 6.0 IPSW aus.3. Anschließend klickt ihr auf “Just Boot” und versetzt euer Gerät erneut in den DFU–Modus.4. Habt ihr das getan, könnt ihr euch nun erneut zurücklehnen. Auf dem Display sollte jetzt eine Ananas zu sehen sein. Damit habt ihr es geschafft, viel Spaß!Tipp: Bei Problemen und Fragen erreich ihr mich unkompliziert über Twitter oder Google Plus.Ebenfalls interessant:Anleitung iOS 5.1 tethered Jailbreak für iPhone, iPad & iPod Touch (Download)Tethered Jailbreak iOS 5.1 für iPhone 4, 3GS, iPad 1 & iPod Touch ab sofort möglich!! (Download)[Anleitung]: Tethered Jailbreak iOS 4.3.5 mit RedSn0w für iPhone, iPad & iPod

100–fach schnelleres Internet dank Graphen denkbar

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 15:45:02 · More articles from this blog

Graphen ist modifizierter Kohlenstoff, der in einem Bienenwabenmuster angeordnet ist. Genauer gesagt sind die Kohlenstoffatome so angeordnet, dass jedes einzelne Atom jeweils immer mit drei weiteren Atomen verbunden ist, wodurch sich die Wabenstruktur ergibt.Das Material ist mit dem häufiger bekannten Graphit verwandt, das man sich aus vielen einlagigen Schichten Graphen vorstellen könnte. Aufgerollt in feine Röhren ergeben sich aus Graphen übrigens auch Kohlenstoffnanoröhren, die irgendwann in Displays, Kunststoffen und Transistoren ihren Einsatz finden werden, wenn alles glatt läuft.Aber was hat jetzt diese Atomkonstruktion in Wabenform mit dem Internet zu tun? Forscher des Zentrums für Graphen–Wissenschaft in Bath und Exteter haben beeindruckend schnelle optische Latenzen verzeichnet, die sich als eine Revolution in der Telekommunikations–Branche entpuppen könnten. Etwa 100 Mal schneller als aktuelle Materialien operiert der optische Netzwerk–Switch aus Graphen, die Antwortrate ist bei einer Femtosekunde oder auch?10–15?Sekunden ziemlich beeindruckend. Die Modulationsgeschwindigkeit lichtbasierter Kommunikationsgeräte könnte damit bis zu 200 GHz betragen.Langfristig könnte diese Forschung die Entwicklung von Quantenkaskadenlasern auf Graphen–Basis vorantreiben. QK–Laser sind Halbleiter–Laser, die bei der Überwachung von Luftverschmutzung, Sicherheitszwecken und Spektroskopie hilfreich sind. Weitere Details und Links zu den Research Papern gibt es bei KurzweilAI. Eines steht fest: Wir werden in naher Zukunft noch öfter von Graphen hören, wenn es um Nanotechnologie und Informationstechnologie geht. Der nahe Verwandte unserer Bleistiftminen hat es hinsichtlich seiner Eigenschaften faustdick hinter den Ohren.Artikelcover: AlexanderAIUS, Wikimedia CommonsEbenfalls interessant:Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)ACTA ist tot! Dem europäischen Parlament sei DankSchnelleres Internet für Baden–Württemberg

Neues iPhone 5S mit Fingerabdrucksensor von AuthenTec

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 14:16:17 · More articles from this blog

Schon seit Monaten wird vermutet, dass Apple für seine kommende iPhone–Generation einen Fingerabdrucksensor plant, der das Gerät in punkto Sicherheit auf eine andere Ebene katapultieren soll. Entwickelt wird diese Technologie dabei höchstwahrscheinlich von dem Unternehmen “AuthenTec”, das der Apfelkonzern vor einem Jahr für über 300 Millionen Dollar geschluckt hat. Allerdings soll nun genau dieser neue Sensor für Probleme in der Herstellung sorgen, weshalb es zum Marktstart des iPhone 5S (oder 6?) zu Lieferengpässen kommen könnte.In den vergangenen Jahren waren wir es zwar gewohnt, dass das iPhone zum Verkaufsstart nahezu ausverkauft war, doch dieses Mal soll nicht eine überladene Endfertigung bei Pegatron und Foxconn Grund hierfür sein. Verschiedene Quellen aus der Industrie berichten, dass sich die Chips für die Fingerabdruck–Erkennung und dem LCD–Panel, die von AuthenTec stammen sollen, verspäten. Laut den Quellen konnte die Herstellung dieser neuen Bauteile für das künftige iPhone erst im Juli beginnen, geplant war jedoch Ende Mai beziehungsweise Anfang Juni.Es könnte nun eng werden mit dem Marktstart des iPhone 5S im September. Vorstellbar ist dabei, dass Apple wie vermutet Ende September das neue iPhone in den Handel schicken wird, jedoch nicht alle Interessenten beliefern kann. Bestätigen sich die Verzögerungen bei der Herstellung der Chips für den neuen Fingerabdrucksensor, dann könnte es durchaus passieren, dass einige Käufer bis November auf ihr neues Gerät warten müssen. Aktuell ist die Rede von den ersten 3 Millionen Einheiten, die davon beeinflusst werden.Die koreanische DigiTimes, die immer wieder mal einen Volltreffer landet was Vorabinformationen zu neuen Apple–Produkten anbelangt, will diese Informationen in einem aktuellen Bericht in Erfahrung gebracht haben. Unklar ist dabei noch, inwiefern ein Fingerabdrucksensor überhaupt zum Einsatz kommt und falls ja, wo dieser letztlich verbaut ist. Möglich ist, dass das Gerät über einen autorisierten Fingerabdruck auf dem Display entsperrt werden könnte oder eventuell sogar der Homebutton hierfür dienen könnte. Offizielle Hinweise auf einen derartigen Sensor gibt es derzeit beispielsweise im neuen iOS 7 aber noch nicht.Bleibt nun abzuwarten was uns Apple im September oder Oktober zur offiziellen Vorstellung präsentieren wird. Neben einem Fingerabdrucksensor, wird eine Hochgeschwindigkeitskamera erwartet, die Zeitlupenaufnahmen ermöglicht. Mehr dazu habe ich bereits hier niedergeschrieben.Ebenfalls interessant:Neues Exploit bombardiert die Rechner von Opfern mit DatenGoogle Chrome: Neues Update passt Browser an Retina–Display anTechnologie–Sicherung für das iPhone 5? Apple kauft AuthenTec für 356 Millionen US–Dollar

Assassin’s Creed 2 heute als Xbox–User gratis abstauben

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 13:26:22 · More articles from this blog

Erfreuliche Nachricht für alle Xbox–Besitzer mit einem Gold–Account: ab heute steht Ubisoft’s Top–Titel Assassin’s Creed 2 kostenlos im Xbox Live Marktplatz bereit zum Download. Die Aktion läuft am 31. Juli ab.Wie schon bei der E3 angekündigt, schickt Microsoft ab heute das zweite Spiel des "Games with Gold”–Programms ins Rennen. Die Neueinführung soll sich als Gegenspieler zu Sony’s “PlayStation Plus” etablieren. Bis gestern konnte man sich noch Defense Grid: The Awakening auf die Selbe Art und Weise herunterladen.Monatlich lockt Microsoft die Goldmitglieder mit 2 kostenlosen Titeln, die jeweils entweder vom 1. bis 15. des Monats zu haben sind oder vom 16. bis zum 30./31. Nachdem man sich ein Spiel besorgt hat, bleibt es auch nach Ablauf der Aktion oder des Gold–Accounts spielbar.Das "Games with Gold”–Programm läuft voraussichtlich bis Ende des Jahres. Ob es danach auch weiterhin Geschenke gibt, bleibt noch offen.Ebenfalls interessant:Assassins Creed 3 – Der Kampf zwischen Templern und Assassinen geht in die dritte RundeAngespielt: Assassins Creed 3 – Seeschlacht auf der GamescomAssassins Creed III PC Release Date

Mann von einem RC Helikopter aufgeschlitzt und getötet

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-16 12:49:15 · More articles from this blog

In der Schweiz hat sich ein Fan von Modell–Hubschraubern offenbar mit seinem eigenen RC Helicopter aufgeschlitzt und umgebracht. Der Mann, der Medienberichten zufolge 41 Jahre alt gewesen sein soll, hatte schwere Schnittverletzungen an seinen Armen und am Kopf. Die örtliche Polizei, die derzeit von einem Unfall ausgeht, untersucht diesen Fall und sieht das Tatprofil “des getöteten Mannes durch Modell–Helicopter–Angriff” am wahrscheinlichsten.Entdeckt wurde die Leiche auf einer Wiese von einem Fußgänger, etwa 25 Kilometer von Luzern entfernt. Der Helicopter, Modell Gaui X7, Neupreis etwa 1000 Dollar, wiegt circa 2,3 kg und besitzt einen 1,61 m langen Hauptrotoren. Dieser kommt auf spitze 400 km/h. Allein die Vorstellung, dass der Mann wahrscheinlich im Schwebeflug seinen Heli betrachten wollte und dabei aufgeschlitzt wurde, ist grausam.Glücklicherweise kommt es aber nicht sonderlich oft zu derartigen Unfällen mit Modell–Hubschraubern. Vor knapp 10 Jahren schlitzte sich ein gewisser Herr Ronald Kyle die Kehle mit seinem Texas RC–Instruktor Modell auf und verblutete. Zwei weitere Todesfälle sind aus Brasilien und Hong Kong bekannt, die Details erspare ich euch aber.via. vr–zoneEbenfalls interessant:Mann hat Sex mit einem FahrradSicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen

Verfall der deutschen Sprache durch Internet und Medien?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-15 21:25:50 · More articles from this blog

Immer wieder wird Kritik laut an einem vermeintlichen Verfall unserer guten deutschen Sprache. Sie werde immer ärmer, überschüttet von Anglizismen und Modewörtern, verkrüppelt durch SMS, Mails und Blogs, verstümmelt und ausgedünnt durch das Internet allgemein – und korrekte Grammatik beherrsche heutzutage ohnehin niemand mehr.Das klingt übel. Denke ich an so manche (fiktive, aber definitiv vorgekommene) SMS – Konversation wie:“Yo digga, voll stylo die Sneakers auf Foto.”“Sicha Alder sind neu, tighter shit. Von USA.”“Yolo!”neige ich dazu, den Kritikern spontan Recht zu geben. Ich persönlich finde die deutsche Sprache wunderschön, sie ist sehr kraftvoll, sehr facettenreich, kann poetisch sein oder aggressiv, und sie hat eine riesige Lexik.?Und, ehrlich gesagt, erwarte ich von meinem Gegenüber, dass er sich wenigstens Mühe gibt, die Sprache korrekt zu benutzen. Niemand ist perfekt, auch nicht hinsichtlich der von klein auf gelernten, ständig benutzten, gefestigten und erweiterten, der zwischenmenschlichen Kommunikation täglich und minütlich dienenden Sprache (warum eigentlich nicht???), aber für mich zeugt es von Respektlosigkeit, wenn mir jemand einen fehlerhaften Satz vor die Füße rotzt. Du willst, dass ich dir zuhöre oder antworte? Dann gib mir einen vollständigen Satz. Du willst, dass ich dich anhimmele? Dann verwende alte deutsche Verben oder exotische Metaphern. Und nichts bringt mich mehr zum Lachen als gelungener Wortwitz. Show me some respect ,man.Zurück zu den Verarmungspessimisten: Ist das wirklich so? Ist das Deutsch dem Untergang geweiht und verkümmern unsere Grammatik und unser Wortschatz?Eine ausführliche empirische Studie mit dem Titel “Reichtum und Armut der deutschen Sprache” kommt zu dem vorläufigen (Endresultate werden im Herbst 2013 präsentiert) Ergebnis: NEIN! Unsere Sprache unterliegt dem normalen Wandel und ist reicher als jemals zuvor!Die Studie wurde durchgeführt von der Deutschen Akademie für Dichtung und Sprache und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaft. Ein Team von Sprachforschern untersuchte Unmengen deutscher geschriebener und redigierter Texte der letzten hundert Jahre und solche, die stark bearbeitet sind, wie beispielsweise Wikipedia.Dabei zeigte sich ganz deutlich, dass die deutsche Sprache, was ihren Wortschatz betrifft, immer umfassender wird. Gab es zwischen 1905 und 1914 noch 3,175 Millionen Wörter, waren es zwischen 1948 und 1957 schon 5,045 Millionen und zwischen 1995 und 2004 5,328 Millionen. 2004 gab es “Yolo” noch nicht, das kommt also in jedem Fall noch dazu, bei “Alter” im Sinne des oben genannten Gebrauchs bin ich mir nicht sicher.Die stetige Vergrößerung des Wortschatzes ist leicht erklärt, für ständig neue Entwicklungen und Gegenstände brauchen wir neue Begriffe, gerade was den technischen Bereich angeht oder das Internet. Warum nicht auf die ursprünglichen Termina zurückgreifen, sondern erst umständlich eindeutschen? Ist doch wesentlich einfacher direkt bei “Gadget” zu bleiben, anstatt “dieser Apparat mit technischen Spielereien” zu sagen; oder “Internet” – “Zwischennetz” klingt einfach albern. Oder stellt euch vor, wir würden alle den ganzen Tag “zwitschern” – die ältere Generation würde denken, wir seien alle Schwerstalkoholiker.Einfachheit ist überhaupt das Stichwort. Alle Kultursprachen entwickeln sich stetig hin zu mehr Einfachheit. Englisch zum Beispiel hat lediglich einen Artikel “the”, im Italienischen, Französichen, Deutschen wird zwischen Nominativ und Akkusativ kaum noch unterschieden. Das ist die natürliche Entwicklung, in Fachkreisen als “ganz?langfristige grammatische Reorganisation und Resystematisierung” der Sprache bezeichnet?und nicht nur negativ: Zum Beis

Pflanzen vs. Zombies 2: Unser erster Eindruck

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-15 16:31:49 · More articles from this blog

Wie der Name Pflanzen vs. Zombies 2: It’s about time schon vermuten lässt, stehen verschiedenen Zeitalter im Mittelpunkt des Geschehens. Nachdem man anfangs das interaktive Tutorial durchlaufen hat, begrüßt uns einmal mehr der sympathische aber etwas durchgeknallte Deppie Dave, der uns Penny seine Zeitmaschine vorstellt, mit der er (mal wieder) zurück in die Vergangenheit reisen will, um seinen leckeren Taco ein zweites Mal verspeisen zu können. Doch irgendetwas läuft da gewaltig schief. Statt ein paar Minuten zurückbefördert zu werden, befinden wir uns plötzlich im alten Ägypten – 4500 Jahre bevor der erste Taco überhaupt zubereitet wurde.Gerade erst angekommen, sind die Pharaonen–Zombies und untoten Mumien bereits auf dem Weg, einem an die Gurgel zu gehen. Nachdem man aber gekonnt seine Pflanzen zur Verteidigung aufgestellt und die Wellen der Zombies überstanden und gemeistert hat, erhält man als Geschenk eine Raumzeit–Karte, mit der man sich Schritt für Schritt, Level für Level dem verlorenen Taco nähert.Neu ist, dass man von nun an selbst den Weg festlegen kann, um zum finalen Level zu gelangen und anschließend ins nächste Zeitalter gebeamt zu werden. Jedes Zeitalter ist dabei wie ein Spielbrett aufgebaut. Hat man sich durch das alte Ägypten durchgekämpft bzw. –verteidigt, lauern Zombies auf Piratensee und im wilden Westen (Weitere werden vermutlich folgen) nur darauf, unser Haus zu stürmen.Neben 22 Levels pro Zeitalter kommen auch noch zahlreiche, neue und lustige Pflanzen zum Einsatz, die den Untoten das Leben schwer machen sollen. Optisch wurden kleinere Optimierungen vorgenommen, grobe Unterschiede zum Vorgänger gibt es hier jedoch kaum. Um ins nächste Zeitalter zu gelangen, müssen aber einige Kriterien erfüllt werden. Auf dem Weg trifft man oft auf verschlossene Türen, deren Schlüssel in einem beliebigen Level versteckt sind und die es erst einmal zu finden gilt.Hat man dieses Hindernis dann überwunden, lauert auch schon die nächste Bedingung. Um das Zeitalter zu verlassen, benötigt man eine Mindestanzahl von Sternen. Diese wiederum sammelt man, indem man die Missionen in den einzelnen Levels erfüllt (beispielsweise: nicht mehr als 2000 Sonnen benutzen, nur 12 Pflanzen einsetzen). Wer nicht genügend Sterne gesammelt hat, kann sich gegen einen kleinen Obolus weiterkaufen.Pay to win, pay to have fun?Ja, wie oben schon erwähnt, ist Pflanzen VS Zombies 2: It’s about time ist kostenlos spielbar. Springt nun also auch Popcap mit dem Aushängeschild auf den Freemium–Zug, der den Spielern mehr Frust als Spaß, mehr Nerven statt Endorphine beschert? Weit gefehlt, der Schein trügt! Das Spiel macht – anders als zahlreiche andere Freemium–Games – weiterhin enorm Spaß. Wer im Vorgänger bisher mit Bravour alle Levels bestanden hat, wird auch hier – im wahrsten Sinne des Wortes – seinen Weg gehen, ohne auf etwas zu verzichten, ohne sich mit gedrosseltem Spielspaß zufrieden geben zu müssen. Die kostenpflichtigen Bonus–Inhalte dienen nur als Hilfe und sind nicht zwingend notwendig, wie bei anderen Titeln eigentlich üblich.Popcap wird erneut einen weiteren Schlager landen, der die Massen beeindruckt. Das Warten und die Vorfreude haben sich definitv gelohnt. Man hat zum Glück nicht den Fehler gemacht und den Fans den Rücken durch reine Geldmacherei zugekehrt. Pflanzen VS Zombies 2 ist zur Freude aller Spieler kostenlos, fair und vor allem gelungen!Ebenfalls interessant:Pflanzen vs. Zombies 2: So kommt ihr schon jetzt an das SpielPflanzen gegen Zombies 2 zunächst exklusiv für iOS (Teaser)Pflanzen gegen Zombies für iOS: heute gratis im App Store

Pflanzen vs. Zombies 2: So kommt ihr schon jetzt an das Spiel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-15 16:21:08 · More articles from this blog

Lang ersehnt und heiß erwartet, steht der Release vom 2. Teil des beliebten Tower–Defense–Spiels Pflanzen vs. Zombies unmittelbar bevor. Offiziell soll erst am 18.07.2013 der Startschuss in den internationalen App Stores gegeben werden. Wer seine Finger vor lauter Vorfreude allerdings nicht mehr stillhalten kann, kann sich mithilfe eines Tricks das Spiel schon jetzt auf sein Gerät laden. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier.So kommt ihr schon jetzt an Pflanzen vs. Zombies 2Wie es auch schon beim Racing–Kracher Real Racing 3 damals der Fall war, kann man sich nun auch Popcap’s neuesten Hit bereits vor dem regulären Erscheinungsdatum besorgen – und zwar völlig legal. Schaut man aktuell in den deutschen App Store, so wird man – wie erwartet – noch nicht fündig. Um das Spiel aber dennoch zu installieren, muss man sich den Umweg über den neuseeländischen App Store machen.Dazu benötigt man aber auch noch einen passenden iTunes–Account. Wie man eine ausländische Apple–ID anlegt, wurde hier bereits umfangreich und anschaulich erklärt. Einziger Unterschied: statt die amerikanische Flagge anzuklicken, wählt man nun einfach das neuseeländische Symbol. Anschließend nur noch in den App Store wechseln, das (kostenlose) Spiel der Begierde herunterladen –?et voilà!Ebenfalls interessant:Pflanzen gegen Zombies 2 zunächst exklusiv für iOS (Teaser)Pflanzen gegen Zombies für iOS: heute gratis im App StoreNokia E7 mit Vertrag für 1 Euro schon jetzt vorbestellen

Zombies mit Klobürsten abwehren: Video–Tutorial

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-15 16:06:35 · More articles from this blog

Jörg Sprave präsentiert in seinem YouTube–Channel allerhand hausgemachte Waffen, die sich primär an der guten alten Steinschleuder orientieren. Wer schon mal eine richtige Schleuder in Händen hielt, weiß dass die Dinger ziemlich gefährlich sein können. Mittlerweile gibt es keine Joule–Begrenzung mehr im deutschen Waffengesetz, dafür sind sämtliche Zwillen mit Armstütze verboten.Dieser Zombie–Vernichter aus Jörgs Zwillenschmiede ist eine Weiterentwicklung seiner semi–wissenschaftlichen Bemühungen, die Waffentauglichkeit von modifizierten Klobürsten auf den Prüfstand zu stellen. Im Video sehen wir einen eindrucksvollen Revolver mit 4 Bürsten, die per Gummiband auf beachtliche Geschwindigkeitne beschleunigt werden und ohne Probleme in einer Holzplatte steckenbleiben.Eine große Wassermelone dient zur Demonstration des Zombie–Schädel–Penetrationspotenzials der Schleuder. Sagen wir es mal so: Wenn es dann mal zur Apokalypse mit Untoten und allem drum und dran kommt, hätte ich Jörg gerne in meinem Team.Nicht nur weil er Klobürsten durch die Köpfe der Hirnfresser schießen würde, sondern weil er das auch mit unterhaltsamem Ingenieursgeist tut und wohl einer der wenigen Deutschen wäre, die bei sowas überhaupt zu gebrauchen wären. Der Rest säße nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Hause oder in der Kneipe und demonstrierte seine Empörung über den Verbleib seiner Rentengelder, oder? Andere Exemplare könnten wiederum stolpern, weil es sich mit weißen Tennis–Socken in den Sandalen einfach nicht so gut rennen lässt.Die jüngere, Ray Ban Wayfarer tragende Generation wäre mit Instagram–Fotos der Horden beschäftigt, solange das Netz noch steht. Da kann man ja froh sein, dass es hierzulande noch genug McFit–Gorillas und Jogginghosenkrieger mit Jarhead–Haarschnitt und Baser unter dem Bett gibt. Denn außer Jörg sehe ich hierzulange nur lauter Hans–Peters, Wolfgangs und Dieters, die beim Weltuntergang durch Zombie–Infektion primär ihren teuer ersparten Benz in der Birne hätten und garantiert als erste Gruppierung köstliches Brainfood für die Plage ergäben.Jörg macht übrigens auch weitere herrliche Projekte, darunter ein Doppel–Lauf–Messerwerfer für das M16 Sturmgewehr, ein Zombie–Sherpa–Fänger?á la The Walking Dead (Michonne!) und ein Schädelspalter–SlingSword gegen untote Horden. Weiter so Jörg, ohne Dich wären wir ziemlich aufgeschmissen.Ebenfalls interessant:Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsTethered Jailbreak iOS 4.3.4 mit Redsn0w 0.9.8b3 [Video Tutorial]Untethered Jailbreak für iOS 4.3.2 + Video Tutorial Tethered Jailbreak iOS 4.3.2

Diese Top–Games heute günstiger abstauben (Tag 4 – Steam Sale)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-15 15:20:29 · More articles from this blog

So Freunde, heute ist der vierte Tag der Steam Summer–Getaway–Aktion 2013 angebrochen. Auch heute können wir wieder zum Teil geniale Games zu einem saftigen Preis abstauben und herunterladen. Mit Preisnachlässen von bis zu 75 Prozent sollte keiner von euch den diesjährigen Steam Summer Sale verpassen. Bei diesen Games können wir heute wieder kräftig sparen:Steam Summer Sale 2013 – 15 Juli 2013Wer einmal selbst einen NASA–Raketenwissenschaftler spielen möchte, sollte sich unbedingt das Kerbal Space Program anschauen, das wir heute um 40 Prozent reduziert herunterladen können. Statt bislang 21,99 Euro, kostet das Games heute nur 13,19 Euro. Ziel des Spiels ist es kleine Aliens auf fremde Planeten zu schießen, mit Raketen die wir selbst basteln. Eine zum Teil geniale Raketenbau–Simulation, die jeder Geek in seinem Game–Portfolio besitzen sollte.Portal 2 steht heute ebenfalls deutlich reduziert zum Download bereit. Für gerade einmal 4,99 Euro könnt ihr euch den First Person Puzzle Shooter sichern, zu dem es keinen Vergleich gibt. Ein FPS ohne Geballer aber mit viel Hirnschmalz mit der legendären Portal Gun, die physikalisch unmögliche Wege möglich macht. Schießt Portale in Wände, Decken und Böden – das zweite Portal wird ebenso frei platziert und ermöglicht die verrücktesten Dinge.Fallout New Vegas – heute für 2,49 Euro (statt 9,99 Euro)Remember Me – heute für 23,99 Euro (statt 29,99 Euro)Total War Shogun 2 – heute für 7,49 Euro (statt 29,99 Euro)ARMA 2 – heute für 3,39 Euro (statt 9,99 Euro)Sanctum 2 – heute für 6,99 Euro (statt 13,99 Euro)Die Sims 3 – heute für 22,49 Euro (statt 44,99 Euro)Trine 2 – heute für 3,39 Euro (statt 16,99 Euro)PES 2013 – heute für 10,19 (statt 29,99 Euro)Borderlands 2 – heute für 10,19 (statt 29,99 Euro)The Witcher 2 – heute für 4,99 Euro (statt 19,99 Euro)Zur kompletten Übersicht kommt ihr hierDas Preisgekrönte Mass Effect 2, in dem ihr ein eigenes Schiff kommandiert und Außeneinsätze leitet, könnt ihr euch heute für nur 5,99 Euro sichern. Geliefert bekommt ihr das Paket mit einer Bioware–Qualität, die ihresgleichen sucht. Wer die Reihe nicht kennt, kann auch bei Teil 2 einsteigen.Hitman Absolution ist vor gar nicht so langer Zeit erschienen und stellt den bei Weitem besten Teil der Reihe dar. In ziemlich freiem Gameplay entscheidet ihr selbst, wie ihr eure Ziele ausschalten möchtet und folgt der packenden Story eines desertierten Killers. Im Rahmen des Steam Summer Sales könnt ihr euch Hitman Absolution heute für gerade einmal 6,24 Euro herunterladen.Hier kommt hier zur heutigen Steam Getaway AktionEbenfalls interessant:iPad mini derzeit 50 Euro günstiger abstaubenLogitech K750 solar Tastatur & SSD 512 GB Festplatte heute günstigerAmazon–Schnäppchen Dienstag: Heute 46 Zoll 3D–LED TV, DLP–Projektor, TV–Wandhalterung & Fifa 12 günstiger zu haben

Apple A9: iPhone 7 mit erstem 14–nm SoC von Samsung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-15 13:22:51 · More articles from this blog

Apple wird offenbar auch in den nächsten Jahren weiterhin von Samsung abhängig bleiben und auf die Technik der Südkoreaner zurückgreifen. Ein entsprechendes Abkommen wurde laut einem Bericht der Korea Economic Daily kürzlich vereinbart. Laut diesem soll der Elektronik–Konzern Samsung ab 2015 wieder verstärkt Rechenchips für die iOS–Geräte des Apfelkonzerns liefern.Die Rede ist hierbei vor allem von Apples neuem A9–Chip, welcher im 14–Nanometer–Fertigungsverfahren hergestellt werden soll und somit der erste seiner Art in einem Smartphone sein könnte. Obwohl sich beide Unternehmen bekanntlich seit Monaten und Jahren in diversen Patentstreitigkeiten die Stirn bieten, sollen beide für 2015 einen Vertrag unterzeichnet haben. Grund hierfür dürfte sein, dass Samsung in der Chipherstellung zur absoluten Weltspitze gehört und als erster Produzent das 14–Nanometer–Fertigungsverfahren zur Serienfertigung durchbringt. Wird der Zeitplan eingehalten, soll es 2015 soweit sein, was wiederum das Interesse von Apple erklärt.Zwar ist es noch gar nicht so lange her, dass Apple mit dem taiwanischen Chiphersteller TSMC eine Partnerschaft zur Fertigung der eigenen A–SoSs einging. Aber laut der Korea Economic Daily soll TSMC später als Samsung die 14–nm–Fertigung zur Serienreife bringen. Im letzten Jahr, also 2012, unterzeichnete Apple mit TSMC einen Vertrag der besagt, dass ein Teil der SoC–Fertigung das taiwanische Unternehmen übernimmt. Dieser Vertrag läuft über drei Jahre, also bis 2015.Ab da soll also die Herstellung der Apple SoCs (System–on–a–Chip) wieder von Samsung zum Großteil bewerkstelligt werden. Dabei wird zumindest von der Economic Daily erwartet, dass das System–on–a–Chip mit einer neuen Strukturbreite erstmals im iPhone 7 zum Einsatz kommen könnte. Damit dies so eintrifft müsste Apple jedoch seinen aktuellen Release–Zyklus ändern. Demnach müsste in diesem Jahr das iPhone 6, im nächsten Jahr das iPhone 6S und 2015 dann das iPhone 7 auf den Markt kommen.Diese ganze Spekulation um den Release–Zyklus ist aber mindestens so witzig, wie zu vermuten, dass Apple irgendwann ein iCar auf den Markt bringt. Nach wie vor versteht es Apple, vor einer Produkt–Präsentation so wenig Informationen zu streuen, wie nur möglich ist. Warten wir es ab, es bleibt spannend.Ebenfalls interessant:Apple will Samsung Galaxy S3 verbieten lassen plus 20 andere Samsung–GeräteErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsDesignklau: Apple verklagt Samsung wegen iPhone–Kopie

Downgrade von iOS 7 Beta 3 auf iOS 6.1.3: So klappt es

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-14 19:40:25 · More articles from this blog

In den letzten Tagen und Wochen habe ich eine Menge Anfragen von euch bekommen, inwiefern denn ein Downgrade von der iOS 7 Beta 1, 2 und 3 möglich ist. Um euch diese Frage direkt zu beantworten: Ja, ein Downgrade und eine Wiederherstellung ist auch mit installierter Betaversion problemlos möglich. Dabei gibt es zwei verschiedene Wege – der eine ist die unkomplizierte Wiederherstellung über iTunes, und der andere der Downgrade per IPSW–Datei auf iOS 6.1.3 oder iOS 6.1.4.Je nachdem welches iPhone, iPad oder welchen iPod touch ihr besitzt, könnt ihr aktuell nur auf die neueste (signierte) iOS–Version wiederherstellen oder downgraden. Beim iPhone 5 ist das iOS 6.1.4 und beim Rest (iPhone 4S, 4, iPad 4, 3, 2, mini und iPod 5G) die Version 6.1.3.Habt ihr in den letzten Tagen also die Testversion von iOS 7 auf eurem Gerät installiert und wollt nun aus irgendwelchen Gründen zurück auf iOS 6, dann könnt ihr euer Gerät nur auf eine iOS–Version wiederherstellen, die derzeit keinen Untethered Jailbreak zulässt. Nichtsdestotrotz kann ein Downgrade sinnvoll sein, beispielsweise weil man die Beta von iOS 7 nur einmal ausprobieren wollte und nun wieder ein stabiles Betriebssystem möchte. Nun wollt ihr sicher wissen wie dieser funktioniert und welche Schritte zu beachten sind. Hier nun meine kurze Anleitung:Downgrade / Wiederherstellung iOS 7 Beta (1,2,3) zurück auf iOS 6.1.3 / iOS 6.1.4Schritt 1: Sichert euer Backup, das ihr zuvor erstellt habt und nach dem Downgrade oder der Wiederherstellung aufspielen möchtet.Schritt 2: Schließt euer iPhone, iPad oder euren iPod via USB an euren Rechner an.Schritt 3: Startet nun iTunes und klickt auf “Wiederherstellen”. Im Anschluss führt iTunes automatisch die Wiederherstellung auf iOS 6 durch, ihr könnt euch in dieser Zeit zurücklehnen.Downgrade–Methode via IPSWAlternativ könnt ihr euch iOS 6 manuell per IPSW–Datei installieren und somit einen Downgrade durchführen. So klappt es:Schritt 1: Als Allererstes braucht ihr die passende iOS–Version, welche ihr in unserem Firmware–Center herunterladen könnt.Schritt 2: Verbindet euer Gerät via USB mit dem Rechner und startet iTunes.Schritt 3: Klickt in iTunes und auf eurer Tastatur nun Folgendes:Windows: Shift–Taste + Wiederherstellen in iTunesMac OSX: Alt–Taste + Wiederherstellen in iTunesSchritt 4: Nun öffnet sich ein Fenster, in dem ihr die iOS–Version (IPSW–Datei) auswählt, die ihr aus unserem Firmware–Center geladen habt.Schritt 5: Bestätigt nun die Eingabe und iTunes führt den Downgrade automatisch durch.Tipp: Wer immer auf dem Laufenden bleiben möchte was das Thema Jailbreak, Downgrade und iOS 7 angeht, dann besucht uns auf unserer Facebook–Fanpage oder Twitter. Wer Hilfe braucht, erreicht mich ebenso über Twitter oder Google Plus.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt esProbleme nach iOS 7 Beta 2 Update: iPhone reagiert nicht?iOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPod

Tischtennis als audiovisuelle Interaktionskunst

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-14 14:57:37 · More articles from this blog

Der Stockholmer Design & Werbeuni–Absolvent David Rinman hatte eine recht abgefahrene Idee für sein finales Abschlussprojekt: Ein Tischtennis–Tisch als audiovisuelles Experiment beziehungsweise als interaktive Installation.Was wenn die beiden Spieler nicht im Wettkampf gegeneinander antreten, sondern in Kooperation versuchen, ein Erlebnis am Laufen zu halten? Genau diese Idee lässt sich mit Beat Match umsetzen, dem Bild– und Klangexperiment von Rinman.Jede Interaktion mit dem Ball (inklusive das Verfehlen eines Schlags) zählt als Antrieb für die Musik und die Motion–Graphics auf dem Tisch–Display. Der Beat wird also auch von den erfolgreichen Spielzügen angetrieben und lässt sich von den Spielern in seiner Geschwindigkeit manipulieren, indem sie eben schneller oder langsamer spielen. Wenn einer mal völlig daneben haut, bedeutet das (zumindest temporär) das Ende für das sensorische Feuerwerk aus Farben, Formen und elektronischer Musik.Die Herausforderung könnte also vor allem darin liegen, die Party so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Profi–Tischtennis–Helden sähen darin vermutlich keine so große Herausforderung, aber für Einsteiger oder gar als Bar–Spiel könnte ich mir diese Installation gut vorstellen. Dagegen stinkt Tischtennis auf der Nintendo Wii mit den in Feedback und Funktion limitierten mimetischen Interfaces á la WiiMotion Plus nämlich mal gänzlich ab.Eine Serienproduktion von solchen Abschlussarbeiten ist meistens leider eher unwahrscheinlich, da es sich um Einzelstücke und Prototypen handelt, die selten komplett ausgearbeitet werden. Es würde mich jedoch nicht wundern, wenn sich eine Firma dieser Idee annimmt. Ende Mai 2013 konnte man das gute Stück bei Forsbergs bewundern.Ebenfalls interessant:3D–Drucken mit Knete oder anderen StoffenMänner: Genau dafür braucht ihr Google GlassAugmented Reality App: Vuforia zieht Frauen bis auf die Unterwäsche aus [Video]

Razor Crazy Cart: Cooles Elektro–Kart für den Nachwuchs

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-13 15:00:00 · More articles from this blog

Ihr sucht noch etwas Geniales für euren Neffen oder Sohn? Mit diesem kleinen Miniatur–Kart mit Elektromotor könnt ihr sicher punkten. Auf stolze 20 km/h kommt dieses kleine Gefährt mit insgesamt 4 verbauten Lenkrollen. Dank dieser können die Kids in nahezu jede erdenkliche Richtung fahren, egal ob vorwärts, rückwärts, diagonal oder um die eigene Achse.Drift–Fans kommen dank einer verbauten Handbremse ebenfalls auf ihre Kosten, was uns im mitgelieferten Werbespot eindrucksvoll demonstriert wird. Verdammt, würde ich das zulässige Körpergewicht von 63 kg nicht überschreiten, ich würde mir direkt ein Exemplar zulegen und damit über den nächstbesten Netto–Parkplatz heizen. Kaufen könnt ihr das Razor Crazy Cart aktuell bei Toys’R’Us für stolze 399 Dollar. Wie sich das Gefährt in der Praxis macht, seht ihr im nachfolgenden Spot.Ebenfalls interessant:Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem AufladenErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

More articles