Aller au contenu
Analyse de sites. L’essentiel, simplement.
DEENFR
Commencer

Articles publics

Derniers articles · Articles autorisés les plus lus

Lebst du für dein Ziel und deine Berufung?

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-28 16:59:56 · Autres articles de ce blog

“Are You Living Your Calling?” ist ein spannender Artikel von Dr. Brett Steenbarger in seinem Blog TraderFeed. Es ist gar nicht einfach, seine Berufung oder sein Gebiet zu finden, für das man alles tun würde. Doch, wenn man es erst einmal gefunden hat, dann ist es schon fast selbstverständlich, dafür Opfer zu bringen. Es fühlt sich sogar gut an und macht Spaß. Wer dieses Gefühl nicht spürt, der hat seine Berufung noch nicht gefunden oder beschäftigt sich noch nicht intensiv genug mit einem Thema.Man kann im Leben nicht endlose Ziele verfolgen, denn, man?hat man zu wenig Zeit. Man muss sich auch Grenzen setzen. Probier etwas aus, prüfe deine Gefühle und deinen Erfolg auf dem Gebiet und ziehe ggf. weiter. Verlustbegrenzung spielt auch beim Finden seiner Berufung eine Rolle. Doch, wenn man seine Berufung gefunden hat, dann muss man Einsätze wagen und Zeit investieren. Doch, demjenigen, der das Gefühl hat, muss ich es gar nicht mehr sagen. Der spürt es bereits ?Dabei darf man einen Fehler nicht machen: Den Fokus schnell auf den Output setzen. Wie bei jedem, der ein neues Gebiet erforscht und lernt, dauert es einige Jahre, bis sich der Output einstellt.Der Beitrag Lebst du für dein Ziel und deine Berufung? erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

"Beim Dax erwarte ich eine fast 20–prozentige Steigerung in den nächsten 18 Monaten." – David Folkerts–Landau, Deutsche Bank

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-28 09:33:06 · Autres articles de ce blog

Man muss Unsicherheit akzeptieren und eine Methode finden, wie man mit Unsicherheit umgeht Die Schlagzeilen der Artikel in Zeitungen und Online–Portalen in diesen Tagen sind amüsant. Selbst bei Journalisten, deren Artikel ich gerne gelesen habe, muss ich mich fragen, ob sie nicht nach der ein oder anderen Top–Platzierung aus sind, wenn sie auf einmal reißerische Schlagzeilen präsentieren. Man liest “Der Kapitalismus ist tot”, “Das System funktioniert nicht mehr”, “Der Kapitalismus enttäuscht seine Jünger”, “Der Börsen–Crash entspricht nicht den fundamentalen Bewertungen” usw. Was soll das aussagen?Funktioniert der Kapitalismus wirklich nicht mehr? Die Frage kann ich nicht beantworten, aber von einem Zusammenbruch spüre ich jedenfalls nichts. Es mag Zeiten geben, in denen Unternehmen weniger investieren und lieber Gewinne an die Aktionäre ausschütten. Unternehmen folgen nicht der Logik, wie es die Politik oder Ökonomen gerne hätten, sondern sie folgen ihrer eigenen Logik. Die Ökonomen sind eigentlich nur Beobachter und passen ihre Theorien der Wirtschaft an, sie laufen nicht der Wirtschaft voraus.Der Mann scheint eine Glaskugel zu besitzen und ein großes Studium der Hellseherei absolviert zu haben.“Der Kapitalismus enttäuscht seine Jünger” war eine Headline?auf Spiegel–Online von Henrik Müller (ein Journalist, den ich ab und zu gerne lese). Ich will gar nicht auf den Artikel eingehen, sondern nur auf die Headline. Die Headline drück ein “Die” und “Wir” aus: “Die Jünger”, die Anhänger des Kapitalismus und “Wir”, die anderen auf der anderen Seite. Ist es so? Nein. Der Kapitalismus ist etwas, was das Volk selbst erwählt hat und mit all ihrem Tun und Handeln unterstützt, ja sogar begrüßt. Kritik und Optimierungen sind wünschenswert. Doch es ist falsch, dass man so tut, als sei Kapitalismus etwas für eine kleine Elite von Menschen und der Rest leide darunter. Es gab noch nie so viel Wohlstand und Fortschritt auf dieser Welt, wie heute. Das so etwas auch Kosten produziert, muss und wird in Kauf genommen werden.Neben diesen negativen Schlagzeilen, die sich sicherlich besser verkaufen lassen als neutrale oder positive, gibt es noch die Schlagzeilen, die tun, als sei nichts passiert. So sagte der Volkswirt der deutschen Bank David Folkers–Landau?im Artikel “Die Märkte?geraten außer Kontrolle“: “Beim Dax erwarte ich eine fast 20–prozentige Steigerung in den nächsten 18 Monaten.” und “Für langfristig orientierte Investoren, die sich nicht um das tägliche Auf und Ab kümmern, ist das gerade eine extrem gute Zeit, um einzusteigen.” Der Mann scheint eine Glaskugel zu besitzen und ein großes Studium der Hellseherei absolviert zu haben. Woher nimmt er?diese Gewissheit? Warum sollten die Märkte nicht noch weiter fallen? Es liegt doch im Bereich des Möglichen. Wer hätte mit dieser Abwärtsbewegung bei Öl gerechnet? Das Problem ist: Der Volkswirt mit seinen Theorien und Resultaten aus seinen?Modellen, kann es sich nicht vorstellen, dass die Märkte weiter nachgeben könnten. Der Glaube in Modelle, die in der Vergangenheit bei jedem Markt–Crash bereits versagt haben, ist zu stark.Nicht die Fundamentaldaten werden ge– oder verkauft, sondern Wertpapiere.Folkers–Landau?schiebt die starke Abwärtsbewegung an den Märkten auf fehlende Liquidität, die durch die strengere Bankenregulierung nicht?mehr da sei, um eine Verkaufswelle aufzufangen. Das vielleicht die Käufer einfach nicht kaufen wollen, kommt wohl für ihn nicht in Frage. Auch haben sich ja die Fundamentaldaten nicht geändert, somit sei dieses nicht die Grundlage. Das mag sein, dennoch zeigten die Marktteilnehmer diese Reaktion, Fundamentaldaten hin oder her. Nicht die Fundamental

Ich habe keine Angst vor einem Crash

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-24 19:40:27 · Autres articles de ce blog

Mein System schützt mich gegen Schäden von starken, plötzlichen Bewegungen und ich kann sogar davon profitieren Heute gab es starke Bewegungen an den Märkten. Was die Ursache für die Bewegungen war, ist mir nicht wichtig und hat auch keinen Einfluss auf mein Trading. Zudem spielt es keine Rolle für mich, ob man die Bewegung kommen sah oder nicht. Jeder kann im Nachhinein eine Bewegung in den Märkten erklären. Es ist nicht Aufgabe eines Traders eine Bewegung in den Märkten kommen zu sehen, sie zu erklären oder Hellseherei zu betreiben. Wer in der Zukunft lebt, der wird auch dort bleiben. Ich persönlich versuche im Hier und Jetzt zu leben und auf Kurse zu reagieren.An solchen Tagen, wie heute, stellt man fest, was man als angehender Trader gelernt hat und wie sein System als Schutzwall gegen plötzliche Kursbewegungen funktioniert. Mein System hat nun seit ca. 3 Monaten keine klaren Signale generiert?und ich bin?somit?dem Markt, bis auf sehr wenige Trades, ferngeblieben. Dies liegt mit Sicherheit an der unklaren Lage der Aktienmärkte. Mein Tradingsystem beinhaltet einen Volatilitätsfilter und ich erhalte in Zeiten hoher Volatilität erhalte nur wenige Tradingsignale. Dies ist ein erster Schutzwall. Zudem bin ich mit der Zeit immer selektiver in der Auswahl meiner Kandidaten geworden. Ich bin noch lange nicht dort, wo ich gern sein möchte, aber ein ständiger Fortschritt ist feststellbar. Diese Selektion ist ebenfalls ein Schutzwall, der mir hilft, nur die besten Kandiaten zu handeln und diese erscheinen meistens dann, wenn die Märkte vorteilhaft für mein Trading sind.Vor allem diese Risikoparameter sind es, die mich schützen.Neben diesen ersten beiden Schutzwällen habe ich weitere, die vor allem im Risikomanagement liegen. Ich habe klare Begrenzungen für die Anzahl der Trades, die ich eingehe, das maximal offene Risko und die Positionsgröße. Selbst, wenn jede Position ein Gap von 50% aufweisen würde, würde dies verkraftbaren Schaden in meinem Portfolio anrichten. Zudem habe ich klare Regeln für das Verwalten meiner Positionen und der Sicherheitsstopps. Trades, die einen Verlust ausweisen, werden oft bereits nach 24h geschlossen oder besitzen einen sehr engen Stopp. Vor allem diese Risikoparameter sind es, die mich schützen.Zudem habe ich in meiner Erfahrung als Trader mir mentale Eigenschaften angeeignet, die mich unterstützen und gelassener auf das Geschehen an den Märkten blicken lässt. Das ist mit Sicherheit noch ausbaufähig, aber auch hier stelle ich einen großen Fortschritt fest. Trader zu sein, heißt auch ewig zu lernen.Plötzliche, starke Bewegungen an den Märkten spielen mir eher in die Hände.Ich verfolge weder die Märkte Tick für Tick, noch mache ich mir Gedanken um Ereignisse, die außerhalb meines Einflussbereichs liegen. Das Einzige, was ich bestimmen kann ist, welche Trades ich eingehe und wie viel Risiko ein Trade hat. Für meine Entscheidungen spielen fundamentale Daten keine Rolle?und ich handele auch nicht gegen die Trendrichtung in einer Aktie. Somit baue ich auch hier einen Schutzwall auf.Plötzliche, starke Bewegungen an den Märkten spielen mir eher in die Hände. Wenn ich in die Richtung positioniert bin, profitiere ich davon. Ansonsten greifen meine Schutzmechanismen und ich realisiere den geplanten Verlust.Foto:?Hans Splinter Der Beitrag Ich habe keine Angst vor einem Crash erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Power: Die 48 Gesetze der Macht von Robert Greene

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-23 10:46:25 · Autres articles de ce blog

Die Gesetze der Macht und die Gesetze im erfolgreichen Trading sind sich sehr ähnlich Bereits seit längerer Zeit habe ich mit den Büchern von Robert Greene geliebäugelt. Sie haben alle spannende und verführerische Namen: Die 24 Gesetze der Verführung,?Perfekt! Der überlegene Weg zum Erfolg,?33 Gesetze der Strategie?und?Power: Die 48 Gesetze der Macht. Ich habe mich für letzteres entschieden, da es als Nummer eins auf einer Top–Bücherliste?für Selbstverbesserungsbücher auftauchte.Robert Greene hat in diesem bereits über 200.000 Mal verkauften Buch 48 Gesetze zusammengestellt, die diejenigen anwenden oder angewendet haben, die sich in einer machtvollen Position befinden bzw. befanden. “Power: 48 Gesetze der Macht” ist zugleich ein Streifzug durch die Geschichte der Welt. Spannend, wie Robert Greene es gelingt, immer wieder großartige Beispiele der Beachtung der Macht–Gesetzte oder des Verstoßes aufzuzeigen und zu interpretieren. Daneben kann man viel über die Geschichte von Herrschern, Bankern, Königinnen und Betrügern lernen. Somit ist das Buch auch unterhaltsam.Auch hier kommt es darauf an, wie der Trader mit sich selber umgeht und wie er sich an Regeln und “Gesetze” hält, die ihn davon abhalten Fehler zu begehen.Vieles aus “Power: Die 48 Gesetze der Macht”?lässt sich auch ohne Probleme auf das Gebiet Trading übertragen. Auch hier kommt es darauf an, wie der Trader mit sich selber umgeht und wie er sich an Regeln und “Gesetze” hält, die ihn davon abhalten Fehler zu begehen. Greene beton immer wieder, dass Macht nicht etwas destruktives ist, sondern vor allem aus Selbstbeherrschung besteht. Wer die Beherrschung verliert, der hat keine Macht – weder über sich, noch über andere.Immer wieder wird auch?das Buch von Sun Tsu “Die Kunst des Krieges” als einer der besten Trading Bücher bezeichnet. Ich weiß es (noch) nicht, ob es so ist, denn ich habe es noch nicht gelesen. Dennoch wird auch in “Power: 48 Gesetzte der Macht” regelmäßig Sun Tsu zitiert. Die Beispiele passen auch auf viele Trading–Situationen.Somit gibt es Regeln, die Menschen zu Erfolg verhelfen und diese lassen sich erlernen.Gesetze wie z.B. “Taten zählen, nicht Argumente”, “Erschaffe dich neu”, “Meistere die Kunst des Timings”, “Sei nie zu perfekt”, “Schieße nie über das Ziel hinaus” oder “Strebe nach Formlosigkeit” lassen sich schon vom Namen her auf das Gebiet Trading übertragen. Ich finde es immer wieder spannend zu sehen, dass auch im Trading dieselben Regeln?angewendet werden, wie in der Kriegsführung oder Politik. Somit gibt es Regeln, die Menschen zu Erfolg verhelfen und diese lassen sich erlernen. “Power: Die 48 Gesetze der Macht” ist auf jeden Fall ein Buch, welches sich zu lesen lohnt.Kleiner Tipp: Ich habe das Buch als Englische Ausgabe gelesen (The 48 Laws of Power). Die Englische Ausgabe für das Amazon Kindle kostet nur einen Bruchteil des Preises für ein Buch! Mehr Informationen zum Buch:Power: Die 48 Gesetze der Machtvon?Robert GreeneMit über 200.000 verkauften Exemplaren dominierte "Power – Die 48 Gesetze der Macht" von Robert Greene monatelang die Bestsellerlisten. Nun erscheint der Klassiker als Kompaktausgabe: knapp, prägnant, unterhaltsam. Wer Macht haben will, darf sich nicht zu lange mit moralischen Skrupeln aufhalten. Wer glaubt, dass ihn die Mechanismen der Macht nicht interessieren müssten, kann morgen ihr Opfer sein. Wer behauptet, dass Macht auch auf sanftem Weg erreichbar ist, verkennt die Wirklichkeit. Dieses Buch ist der Machiavelli des 21. Jahrhunderts, aber auch eine historische und literarische Fundgrube voller Überraschungen.Der Beitrag Power: Die 48 Gesetze der Macht von Robert Greene erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Overtrading und Undertrading

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-22 20:18:12 · Autres articles de ce blog

Hier ist ein wirklich guter Beitrag im Blog von Ivanhoff Capital:?About Overtrading and Undertrading. Er passt gut in diese sehr volatilen Zeiten in den Aktienmärkten. Ich habe lange Zeit daran gearbeitet, ruhiger und gelassener zu werden und somit mein Overtrading in den Griff zu bekommen. Es gelingt mir bereits sehr gut. Wer in diesen volatilen Zeiten zu viel handeln und einfach nicht akzeptieren will, dass sein Trading nicht funktioniert, der gerät in eine Spirale der Verluste. Wenn man viele Male hintereinander ausgestoppt wird, ist das ein klares Zeichen auf die Bremse zu treten und nicht Gas zu geben. Man kann die Märkte nicht zu etwas zwingen, man muss auf seine Gelegenheiten warten.Das Zitat, welches Ivanhoff im Artikel verwendet, ist grandios. Es stammt vom Hedgefund–Manager Frank Teixeira und beschreibt die Situation, warum die Titanic gesunken ist. Bis heute ist dieses Schicksal immer in Erinnerung mit einem tragischen Unfall, aber Most people think that Titanic sank because it hit an iceberg, when the real reason was because it was traveling too fast. The Titanic was traveling at a high rate of speed when it crashed into that iceberg. The ship was plotting a course through freezing waters. It was dark. Yet it didn’t alter its speed. Not exactly a great strategy– and certainly not smart risk managementDer Beitrag Overtrading und Undertrading erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Weniger Panik mit dem Situationshandbuch

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-21 18:03:59 · Autres articles de ce blog

Wie Piloten oder Starbucks–Mitarbeiter, auch Trader könnten Handbücher und Checklisten haben Angeregt durch das Buch?Checklist Strategie: Wie Sie die Dinge in den Griff bekommen von Atul Gawande, probiere ich momentan in meinem Trainingsprogramm ein neues Tool aus: Das Situationshandbuch.Warum geraten Piloten nicht in Panik, wenn sie mit einer Situation konfrontiert werden, die nicht alltäglich ist und sie mental unter Druck und Stress setzt (z.B. ein Triebwerksausfall)? Sie haben eine Checkliste und ein Handbuch. Wie gelingt es Starbucks, dass sie immer wieder ein gleiches und qualitätsvolles Service–Niveau erreichen, obwohl mittlerweile tausende Menschen dort arbeiten und sicherlich nicht jeder Kunde nett und freundlich ist? Sie haben eine Checkliste und ein Handbuch. Ich könnte noch viele weitere Beispiele aufzeigen Die klaren Vorgaben einer Checkliste helfen uns, hier einen ruhigen Kopf zu bewahren, das Handbuch hilft, die Situationen vorher zu trainieren.Diese Checklisten und Handbücher können helfen, Situationen zu trainieren, die nicht alltäglich vorkommen, bei denen wir aber unter Druck geraden und in diesem Zustand Fehler machen. Die klaren Vorgaben einer Checkliste helfen uns, hier einen ruhigen Kopf zu bewahren, das Handbuch hilft, die Situationen vorher zu trainieren. Dieses Konzept lässt sich auch auf das Trading übertragen.In welchen Situationen gerät man unter Druck? Welche Situationen möchte man gern besser unter Kontrolle haben? Ich habe diese Situationen für mich notiert und mit Anweisungen angereichert. Ein Beispiel:Was tue ich, wenn ich Unsicherheit gegenüber einem Setup verspüre?Ich sammele zunächst alle Setups in einer Watchlist.Ich gehe betrachte?jedes Setup und sortiere alle Setups aus, die nicht alle Punkte meiner Trading Checklist erfüllen.Ich notiere den Grund, warum ich unsicher bin und wie ich die Situation auflösen werde.Ich mache mir noch mal bewusst, dass es nicht auf die Menge der Trades ankommt, sondern, dass man nur die besten Setups eingeht: Ein guter Trade nach dem nächsten.Wie man sieht, ist dies ganz einfach. Diese Situationen muss man nur noch trainieren.Ich trainiere drei Mal pro Woche mein mentales Programm. Ein Teil davon?ist das Situationshandbuch. Es klappt bereits gut und ich kann erste Erfolge sehen. Ob man es glaubt oder nicht, sobald man in eine dieser Situationen gerät, hat man den Ablauf vor Augen und kann ihn durchführen. Er ist im Gehirn eingespeichert. Man kann die einzelnen Situationen sogar noch verstärken, in dem man sie sich visuell vorstellt und somit durchspielt.Man kann die einzelnen Situationen sogar noch verstärken, in dem man sie sich visuell vorstellt und somit durchspielt.Im Laufe der Zeit verändern sich die Situationen auch und man kann Punkte hinzufügen oder weglassen. Bis jetzt sind diese Situationen für mich eine Hilfe und ich werde sie weiter trainieren.Foto:?wackystuffDer Beitrag Weniger Panik mit dem Situationshandbuch erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Interview mit Trendfolger Chris Sayce

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-21 18:03:17 · Autres articles de ce blog

Bei Chat With Traders gibt es wieder einen interessanten Podcast. Im Interview ist Chris Sayce, ein Trendfolger aus UK. Er erzählt über seinen Weg zum Trading und wie er seinen persönlichen Stil gefunden hat. Chris war bei TraderSteve im Mentoring Programm.Der Beitrag Interview mit Trendfolger Chris Sayce erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Wie sich unser Gehirn täuschen lässt

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-16 10:44:48 · Autres articles de ce blog

Hier ist ein weiterer, spannender TED Talk. Diesmal mit Micheal Shermer, Autor des Buches “Why People Believe Weird Things: Pseudoscience, Superstition, and Other Confusions of Our Time“. Er zeigt eindrucksvoll, wie sich unser Gehirn von Bildern und Mustern täuschen lässt. Er bezeichnet das Gehirn als “Muster–Erkennungs–Maschine”, bedingt durch die evolutionären Vorteile.Auch für Trader sind diese Täuschungen des Gehirns eine wertvolle Erkenntnis. Oft sieht man Muster oder bildet Sinnzusammenhänge, wo keine sind. Man sollte sich kritisch Fragen: Ist das Trading–Setup ein wirkliches Muster, welches immer wieder auftaucht oder ist es nur willkürlich und ich sehe, was ich sehen will? Da die Menschen jedoch so anfällig für diese Fehler sind, können sich Fehler sogar in selbsterfüllende Prophezeiungen verwandeln und somit tatsächlich in den Märkten auftauchen, je nach dem, wie viele Menschen sich täuschen lassen.Ein sehr spannendes Video und sein Buch?“Why People Believe Weird Things: Pseudoscience, Superstition, and Other Confusions of Our Time” kommt bei mir auf die Wunschliste!Foto:?Ingrid Laas/michaelshermer.comDer Beitrag Wie sich unser Gehirn täuschen lässt erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Welchen Trading Blog und Newsletter du lesen solltest

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-15 11:39:10 · Autres articles de ce blog

Man darf nicht stehen bleiben. Tägliche Weiterbildung und Inspiration ist wichtig!Weiterbildung ist ein ständiges Thema für alle Trader und Menschen, die neues erlernen wollen und nach Bestleistung?streben. Es gibt fast keinen Tag, an dem ich nicht irgendwas neues lerne oder Inspiration erfahre. Daher verbringe ich einen großen Teil meiner Zeit mit dem Lesen eines?Trading Blog, Newsletter und Bücher. Einige davon möchte ich euch vorstellen:Trend Following on Stocks: Der Trading Blog?von?Trader Steve ist?eine?wirklich?großartige Quelle für alle, die von einem professionellen Trendfolger lernen wollen. Ich lese jeden seiner Beiträge, lerne in seiner Mentorengruppe und habe auch schon so manche Jahre im Trading Blog zurückgeblättert. Man kann sich auch per E–Mail informieren lassen.Ivanhoff Capital:?Sehr guter Trading Blog Ivanov und damit ein weiter großartiger Kandidat im Reich der Trading Blogs. Kritische und interessante Artikel zum Thema Trading und Tradingpsychologie. Absolut empfehlenswert!TradingwithRayner: Immer wieder spannende Beiträge zum Thema Trendfolge und über bekannte, erfolgreiche Trader. Habe hier auch schon so manchen Artikel verlinkt. Ich schaue zwar nicht seine Videos, da mich konkrete Trades nicht interessieren, aber die Artikel sind sehr gut.Seth Godin: Bekannter Autor und Freidenker. Ich habe seinen täglichen Newsletter abonniert. Er schreibt viel zum Thema Marketing und Entrepreneurship. Immer wieder spannend und seine Beiträge lassen sich gut auf das Thema Trading übertragen, auch wenn sein Blog kein Trading Blog ist.HMS Trading Card Newsletter:?Dieser Newsletter ist kostenpflichtig, aber dafür auch gut. Henri Simoes verschickt täglich Trading–Weisheiten mit Kommentaren hierzu. Es ist sozusagen ein Trading Newsletter, von dem man täglich lernen kann. Habe die $7 pro Monat nicht bereut. Zudem kann man sich ein Archiv aufbauen und erhält Inspiration für den eigenen Trading Blog.James Clear:?Spannender Blog über das Thema Entrepreneurship, Bestleistung und Erfolg. Kann ich wirklich nur jedem empfehlen. Auch diesen habe ich per E–Mail abonniert.SMB Free Dialy Trading Video & Blog:?Sehr interessanter Newsletter. Man erhält einmal wöchentlich ein Video mit Mike Bellafiore zum Thema Trading. Oft behandelt er in seinen kurzen Videos Fragen zum Thema Tradingpsychologie. Wirklich spannend.Neben den obigen gibt es noch weitere Blogs, die ich sporadisch lese. Für mich ist es wichtig, dass die Themen darin abwechslungsreich sind. Ein Blog, der immer nur das selbe Thema behandelt, wird irgendwann seine Spannung verlieren. Ich hoffe meiner ist abwechslungsreich genug.Ein kleiner Tipp: Die meisten Blogs kann man per E–Mail abonnieren. Dann wird man immer wieder an die Beiträge erinnert und man kann die Beiträge bequem überall lesen. Daneben kann man auch Tools nutzen, die Beiträge für später speichern können. Dann kann man sich sozusagen ein Lesezeichen setzen und es später lesen.Foto:?Bogdan SudituDer Beitrag Welchen Trading Blog und Newsletter du lesen solltest erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Neue Verhaltensweisen lernen

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-14 20:24:42 · Autres articles de ce blog

Einen spannenden Artikel gibt es?im Blog von James Clear:?The Chemistry of Building Better Habits. Es geht um das Erlernen von neuen Verhaltensweisen und somit auch Gewohnheiten. Ein sehr spannendes Thema, vor allem für Trader. Ein Trader wird nicht geboren, sondern er macht sich selber. Davon bin ich überzeugt. Unser Gehirn ist im Prinzip wie eine große Knetmasse und kann geformt werden. Es kommt nur darauf an, die passenden Gewohnheiten zu lernen. Ich sage bewusst nicht “richtige Gewohnheiten”, sondern passende. Es gibt keine richtigen oder falschen Gewohnheiten, sondern nur passende oder unpassende.James Clear schreibt im Artikel über die sog. “Activation Energy”, also die Energie, die man benötigt, um ein neues Verhalten anzustoßen. Diese Energiemenge kann klein oder groß sein, je nachdem, wie schwierig es ist, das neue Verhalten zu beginnen. Im Prinzip kommt es darauf an, dass man seine Umwelt so formt, dass die Energie auch bei schwierig zu erlernenden Verhalten gering ist. Hier gibt es Kniffe und Tricks. Einige wurden auch im Buch Die Macht der Gewohnheit behandelt (Rezension hier im Blog).Der Artikel wird wie folgt zusammengefasst:The Chemistry of Building Better HabitsThe fundamental principles of chemistry reveal some helpful strategies that we can use to build better habits.Every habit has an activation energy that is required to get started. The smaller the habit, the less energy you need to start.Catalysts lower the activation energy required to start a new habit. Optimizing your environment is the best way to do this in the real world. In the right environment, every habit is easier.Even simple habits often have intermediate steps. Eliminate the intermediate steps with the highest activation energy and your habits will be easier to accomplish.And that’s the chemistry of building better habits.Der Beitrag Neue Verhaltensweisen lernen erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Indikatoren und Komplexität reduzieren

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-12 19:48:36 · Autres articles de ce blog

Je mehr Indikatoren und Kriterien, desto mehr Komplexität. Dies kann zu Verwirrung und Fehlern führen Manchmal kann einem schon recht schwindelig werden, wenn man in die?Charts eines anderen Traders schaut ?Die Anzahl der Werkzeuge, die einem beim Trading zur Verfügung stehen ist nahezu unendlich. Neben den zahlreichen Indikatoren, die man in einem Chartprogramm findet, gibt es noch unterschiedlichste Interpretationsarten (Fibonacci oder Elliott–Wellen oder Horoskope). Dazu gibt es auch noch die Möglichkeit, sich selber Indikatoren zu programmieren oder aus dem Internet herunterzuladen (z.B. hier: Kategorie Screener/Indikatoren)Ich habe mit der Zeit dazugelernt und?genau die gegenteilige Richtung eingeschlagen. Je weniger Indikatoren, desto besser! Keep it simple stupid (KISS), so sollte das Prinzip lauten. Gerade am Anfang einer?Trading–Laufbahn verwirrt jedes zusätzliche Kriterium, da man selber die Kriterien auswerten, gewichten und hieraus eine Entscheidung bilden muss. Wenn man als Trader Unsicherheit bei einer Vielzahl seiner Entscheidungen verspürt, sollte man prüfen, ob man zu viele Kriterien betrachtet. Es gibt sogar Trader, die nur ein einziges Kriterium betrachten: Den Preis. Und dieser ist schon komplex genug Die meisten Indikatoren sind sich sogar so ähnlich, dass man eine Münze werfen kann, welchen man einsetzt.Gerade widersprüchliche und doppelte Kriterien gilt es zu vermeiden. Man braucht in einem Chart nicht mehrere Trendfolge– oder Momentum–Indikatoren, sondern vielleicht nur einen oder zwei. Man sollte daran denken, dass auch der Preis an sich eine Information ist, die verarbeitet und interpretiert werden muss. Wer mehrere Indikatoren desselben Typs einsetzt, wird immer wieder widersprüchliche Informationen erhalten. Die meisten Indikatoren sind sich sogar so ähnlich, dass man eine Münze werfen kann, welchen man einsetzt.Wie viele Indikatoren und Kriterien sind die richtige Anzahl? Dies kann man nicht direkt festlegen. Es gibt Menschen, vor allem mit längerer Erfahrung, die mehr Kriterien verarbeiten können und welche die weniger Kriterien verarbeiten können. Zudem hängt es davon ab, wie viele Kriterien automatisiert sind. Ein Aktienscanner kann beispielsweise 5 oder sogar 10 Kriterien enthalten, die automatisch ausgewertet werden. Die Arbeit des Computers reduziert die Komplexität in der Auswertung durch den Trader. Doch auch hier gibt es ein Problem: Je komplexer und vielfältiger die Kriterien im Aktienscanner, desto weniger Ergebnisse.Der Trader sollte nur Kriterien selber auswerten, die er nicht durch einen Computer auswerten lassen will oder kann.Neben den automatisierten Kriterien, die durch einen Aktienscanner ausgewertet werden, kann es noch weitere geben, die der Trader auswerten muss. Diese?teilen sich nochmal auf in technische, visuelle und fundamentale Kriterien (mit fundamental muss hier nicht zwangsläufig Unternehmensdaten gemeint sein). Der Trader sollte nur Kriterien selber auswerten, die er nicht durch einen Computer auswerten lassen will oder kann. Hierzu zählen vor allem Kriterien, die man durch eigene Erfahrung interpretieren muss (z.B. visuelle Kriterien) oder die Recherche bedürfen (z.B. Datum für nächste Quartalszahlen, Spread). Je mehr Kriterien der Trader auswerten muss, desto komplexer wird es. Genau aus diesem Grund gibt es Checklisten und ggf. sogar Gewichtungen innerhalb der Kriterien. Zudem muss man beachten, ob Kriterien abhängig oder unabhängig voneinander sind.Wie man sieht, ist das Thema Kriterien an sich schon komplex genug. Die Interpretation ist noch viel komplexer und hier überschätzen sich die meisten. 5–6 Kriterien, die ein Trader interpretieren muss, sind m.E. schon genug. Am liebsten sogar weniger. Hinzu können noch 4–5 weitere Kriterien kommen, die unabhängig sind. Dann hat man 10 Kriterien, wobei die Hälfte der Kriterien keine oder nur sehr wenig Interpretation bedür

Trendfolge und Langeweile

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-11 22:03:52 · Autres articles de ce blog

Ein interessanter und spannender Artikel von Richard Chignell zum Thema Trading, Action und geringe Trefferquoten:?Trading, Trend Following, Boredom.“Trading is about making money. Period.?It is not about excitement.”Wie wahr sind doch die obigen Worte von Chignell Doch es ist schwierig zu verstehen und zu fühlen, denn oft liegen Resultat und Zeit im Trading sehr weit auseinander. Während man als Angestellter monatlich seien Lohn erhält, muss man als Trader oft eine längere Durststrecke durchmachen, bevor man seinen “Lohn” erhält. Die Resultate sind also unregelmäßig. Dies muss man akzeptieren, denn man hat es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun und nicht mit Bestimmtheit.Der Beitrag Trendfolge und Langeweile erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich Dörner

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-08 09:35:49 · Autres articles de ce blog

Spannendes Buch über die Steuerung von komplexen System und der damit verbundenen Denkfehler Das Buch “Die Logik des Misslingens” von Dietrich Dörner war eine Empfehlung des Bloggers Marko Momentum und ich habe mir nach einiger Zeit endlich das Buch gekauft und im letzten Urlaub gelesen. Es war sozusagen ein Bonus zu meiner Sommer–Leseliste.Am Anfang des Buches war ich schon recht verdutzt. Schon wieder ein Buch mit einem Experiment nach dem nächstes? Erinnerungen an "Schnelles Denken, langsames Denken" von Daniel Kahneman?wurden wach. Das Buch liegt, obwohl inhaltlich wirklich spannend, bis heute halb gelesen in meinem Regal. Irgendwann wird es aber komplett verschlungen. Doch bei "Die Logik des Misslingens" liegt eine andere Situation vor. Das Buch wurde?mit der Zeit immer spannender.Dietrich Dörner zeigt hier anhand von Beispielen, wie erfahrene Menschen gegen Laien abschneiden und wie man die richtigen Schlüsse aus dem Experimenten zieht.Dörner zeigt anhand einiger Beispiele, wie Testpersonen in der Steuerung komplexer Systeme versagen, weil sie beim Denken immer wieder in Muster geraten, die zu Fehlern führen. Die Beispiele sind alle fiktiv und innerhalb von Laborbedingungen, aber deshalb nicht weniger spannend.Gerade die letzten zwei Kapitel gefallen mir am Besten. Dietrich Dörner zeigt hier anhand von Beispielen, wie erfahrene Menschen gegen Laien abschneiden und wie man die richtigen Schlüsse aus dem Experimenten zieht.Genau aus diesem Bereichen entnehme ich dem Buch neues Wissen und Lösungsansätze.Ich bin mir sicher, dass man auch für das Trading so einiges aus dem Buch mitnehmen kann. "Die Logik des Misslingens" ist kein Tradingbuch und es bringt auch nichts, wenn man Trading oder die Börse als komplexes System steuern möchte. Aber das Buch beinhaltet viele Randbereiche des Tradings: Planung, Informationssammlung und Denkfehler. Genau aus diesem Bereichen entnehme ich dem Buch neues Wissen und Lösungsansätze.Es lohnt sich das Buch "Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner zu lesen. Man kann neue Inspiration für das Lösung von Problemstellungen finden, bekommt eine kleine Einführung in das Thema "Komplexe Systeme" und lernt viel über Planung. Bestimmt nicht das einzige Mal, wo ich das Buch lese. Mehr Informationen zum Buch:Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationenvon?Dietrich DörnerIn komplexen, vernetzten und dynamischen Handlungssituationen macht unser Gehirn Fehler: Wir beschäftigen uns mit dem ärgerlichen Knoten und sehen nicht das Netz. Wir berücksichtigen nicht, dass man in einem System nicht eine Größe allein modifizieren kann, ohne damit gleichzeitig alle anderen zu beeinflussen. Können wir daran etwas ändern? –Originelle Wissenschaft kann sich durch Verschiedenes auszeichnen: durch ungewöhnliche Fragestellungen, Methoden, Konzepte oder Begriffsbildungen. Im glücklichsten Fall durch dies alles zusammen. Mit der ‹Logik des Misslingens› liegt ein solcher Glücksfall vor.? (FAZ) Der Beitrag Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich Dörner erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich Dörner

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-08 09:35:49 · Autres articles de ce blog

Spannendes Buch über die Steuerung von komplexen System und der damit verbundenen Denkfehler Das Buch “Die Logik des Misslingens” von Dietrich Dörner war eine Empfehlung des Bloggers Marko Momentum und ich habe mir nach einiger Zeit endlich das Buch gekauft und im letzten Urlaub gelesen. Es war sozusagen ein Bonus zu meiner Sommer–Leseliste.Am Anfang des Buches war ich schon recht verdutzt. Schon wieder ein Buch mit einem Experiment nach dem nächstes? Erinnerungen an "Schnelles Denken, langsames Denken" von Daniel Kahneman?wurden wach. Das Buch liegt, obwohl inhaltlich wirklich spannend, bis heute halb gelesen in meinem Regal. Irgendwann wird es aber komplett verschlungen. Doch bei "Die Logik des Misslingens" liegt eine andere Situation vor. Das Buch wurde?mit der Zeit immer spannender.Dietrich Dörner zeigt hier anhand von Beispielen, wie erfahrene Menschen gegen Laien abschneiden und wie man die richtigen Schlüsse aus dem Experimenten zieht.Dörner zeigt anhand einiger Beispiele, wie Testpersonen in der Steuerung komplexer Systeme versagen, weil sie beim Denken immer wieder in Muster geraten, die zu Fehlern führen. Die Beispiele sind alle fiktiv und innerhalb von Laborbedingungen, aber deshalb nicht weniger spannend.Gerade die letzten zwei Kapitel gefallen mir am Besten. Dietrich Dörner zeigt hier anhand von Beispielen, wie erfahrene Menschen gegen Laien abschneiden und wie man die richtigen Schlüsse aus dem Experimenten zieht.Genau aus diesem Bereichen entnehme ich dem Buch neues Wissen und Lösungsansätze.Ich bin mir sicher, dass man auch für das Trading so einiges aus dem Buch mitnehmen kann. "Die Logik des Misslingens" ist kein Tradingbuch und es bringt auch nichts, wenn man Trading oder die Börse als komplexes System steuern möchte. Aber das Buch beinhaltet viele Randbereiche des Tradings: Planung, Informationssammlung und Denkfehler. Genau aus diesem Bereichen entnehme ich dem Buch neues Wissen und Lösungsansätze.Es lohnt sich das Buch "Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner zu lesen. Man kann neue Inspiration für das Lösung von Problemstellungen finden, bekommt eine kleine Einführung in das Thema "Komplexe Systeme" und lernt viel über Planung. Bestimmt nicht das einzige Mal, wo ich das Buch lese.Hier gibt es mehr Informationen zum Buch:?Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich DörnerDer Beitrag Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich Dörner erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Was magst du an deinem Trading–System? Und was nicht?

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-06 20:03:38 · Autres articles de ce blog

Wie erreicht man im Trading (oder sonst wo) Bestleistung? Dies geht nur über den Weg, dass das Tun mit dem Denken und Fühlen in Übereinstimmung steht. Gibt es in dieser Kombination Widersprüche, wird man keine Bestleistung erreichen. Ein Trader muss sein Trading–System mögen und damit kompatibel sein. Dies ist der wahre “Heilige Gral”. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sein System selber entwickelt oder eines von einem anderen Trader übernommen hat. Doch jeder Trader wird im Laufe der Zeit, auch an einem übernommenem System Anpassungen vornehmen, sodass dieses System persönlicher wird und damit die oben genannte Dreier–Kombination wieder im Einklang ist.Auch Portfolio–Manager, die mehrere Systeme gleichzeitig Handeln, haben eine Übereinstimmung zwischen Denken, Fühlen und Tun gefunden. Sie kann auch darin bestehen, dass man einfach ein Meister darin sein will, die verschiedenen Systeme perfekt zu managen. Der Portfolio–Manager muss dabei kein Anhänger einer bestimmten Trading–Richtung sein. So lange seine Ausführung kompatibel zu seinem Denken und Gefühlen ist, kann er meisterhaft in seinem Tun werden.Der Weg zu diesem Einklang nimmt Zeit in Anspruch und Selbsterkenntnis. Als Trader, der ein Trading–System handelt und sich darauf fokussiert, muss man sich die Fragen stellen: Was mag ich an meinem System und was nicht? Bei welchen Tätigkeiten in meinem Trading verspüre ich Widerstand? Was fällt mir leicht und was schwer?Wer die richtigen Fragen stellt, bekommt auch die besten Antworten. Mit den Antworten kann man dann Korrekturen an sich und seinem Trading vornehmen, sodass man kompatibler mit seinem Trading–System wird. Das Endresultat ist, dass man weniger Fehler macht und mehr Freude am Trading hat. Es wird mehr und mehr zu einem Fluss im Einklang zwischen tun, denken und fühlen.Der Beitrag Was magst du an deinem Trading–System? Und was nicht? erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Das Leben von Jesse Livermore

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-05 20:36:29 · Autres articles de ce blog

Bei Business Insider UK gibt es eine Darstellung des Lebens von Jesse Livermore. Er war einer der größten Trader aller Zeiten und er hat der Nachwelt viele Lehren hinterlassen. Hier könnt ihr sein Leben mit allen Höhen und Tiefen nachlesen:?Why Wall Street traders are obsessed with Jesse LivermoreDer Beitrag Das Leben von Jesse Livermore erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Video: Was kann man von Spielern lernen?

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-05 20:28:57 · Autres articles de ce blog

Ich habe ein interessantes Video gefunden. Dylan Evans?(Autor zum Thema Risiko und Psychologie)?hält einen TED Talk über das Thema Wetten und Spieler. Er beschäftigt sich mit der Frage, warum es Spieler gibt, die alles verlieren und Spieler, die langfristig gewinnen. Was unterscheidet diese beiden Gruppen?Dasselbe gibt es im Trading: Es gibt Trader, die in kurzer Zeit alles verlieren und Trader, die langfristig gewinnen. Abstrakt gesehen kann man jeden Trade auch als eine Wette bezeichnen und ein Trader als einen Spieler, der Wetten nach einem System platziert. Somit haben diese beiden Themen viel gemeinsam. Das Buch “Beat the Dealer” von Edward O. Thorp ist ein Klassiker, auch für Trader.Der Beitrag Video: Was kann man von Spielern lernen? erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Was ich nie über Trading gedacht hätte

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-08-01 09:40:32 · Autres articles de ce blog

Wie man sich als Trader weiterentwickelt ist wirklich spannend zu beobachten. Vom Einsteiger mit hohen (monetären) Zielen, über Technik–Fanatiker bis hin zum Prozess–Meister. In diesem langen und nie endenden?Lernprozess wechselt man immer wieder das Bild von dem, was man über Trading nie gedacht hätte und was man neu hinzulernt. Statements wie “Ich hätte nie gedacht, dass Trading so schwierig ist” oder “Ich hätte nie gedacht, dass Trading so viel mentale Arbeit erfordert” wechseln sich mit der Zeit ab. Momentan stehe ich eher bei dem Satz “Ich hätte nie gedacht, dass Trading so viel Geduld erfordert“.Es ist für mich wirklich eines der größten Learnings zur Zeit und in den letzten Monaten. Mit “viel Geduld” meine ich nicht, dass man mal einige Tage auf ein Setup wartet, nein, es kann Wochen oder gar Monate dauern, wenn die Märkte keine Bedingungen aufweisen, die für das eigene Trading vorteilhaft sind. Man denkt: Wie fühlt sich wohl ein Kind, welches vor einem riesigen Süßigkeiten–Laden steht und darauf wartet, dass genau diese eine Süßigkeit angeliefert wird, obwohl es tausende andere haben kann? Wenn einige Wochen vergehen, ohne, dass man einen Trade durchführt, kann man schon nervös werden und Fehler machen. In dieser Zeit muss man Methoden entwickelt haben, wie man sich ablenkt und weiterhin seinem Prozess treu bleibt.Die Zeit hat mir gezeigt, dass man auf jedem Gebiet an Geduld noch weiter zulegen kann, sowohl bei der Setup–Qualität als auch beim Warten auf Setups. Beobachtet man erfolgreiche Trader, sind sie Meister darin, auf beides zu warten: Ideale Marktbedingungen und ideale Setups. Die Zeit spielt dabei keine Rolle, sie denken nur an die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs.Der Beitrag Was ich nie über Trading gedacht hätte erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Extrem geringe ATR und außergewöhnliche Trading Chancen

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-07-31 19:02:54 · Autres articles de ce blog

Mothercare im TageschartEUR/USD im TageschartExtreme Werte in der ATR können lukrative Setups aufzeigen Eine extrem?geringe Volatilität bietet für Trader gute Chancen. Ereignisse, die nur sehr selten vorkommen, haben meist große Auswirkung und sagen etwas über die Beschaffenheit eines Marktes aus. Ein Crash beispielsweise ist eine klare Aussage von Marktteilnehmern, die nur selten vorkommt, aber große Auswirkung hat. Dasselbe gilt auch für Werte aus Indikatoren, die sich vom Preis ableiten.Eine Average True Range gibt die Volatilität eines Wertes wieder und zeigt, wie sehr der Wert von einem Tag zum anderen schwankt. Die Werte werden dabei geglättet. Eine niedrige ATR (Average True Range) drückt aus, dass sich der Wert von einem zum anderen Tag nur sehr gering verändert, während eine hohe ATR bedeutet, dass die Wertveränderungen stark sind. Hält sich der Wert der?ATR in einem Extrembereich (lässt sich nicht klar definieren) auf, steigt die Chance, dass sie bald wieder umkehrt, also von niedrig zu hoch bzw. von hoch zu niedrig. Hiervon lässt sich natürlich profitieren.Ein Wert, der stabil ist und sich nur wenig bewegt, ist bei Investoren erst einmal beliebt.Bildlich?kann man das mit einem Vulkan vergleichen, der jahrelang vor sich hin raucht, bis er auf einmal überraschend ausbricht. Die Menschen werden davon aufgescheucht und rennen panisch davon. Dasselbe passiert im Trading. Ein Wert, der stabil ist und sich nur wenig bewegt, ist bei Investoren erst einmal beliebt.?Die Investoren sind nicht ängstlich, weil der Wert nicht stark fällt und auch nicht gierig, weil er sich kaum bewegt. Doch kommt nun Bewegung in den Markt, durch welche Ursache auch immer, schrecken sie schnell auf und verfallen in das eine oder andere Extrem (Angst/Gier). Hieraus entstehen starke Bewegungen.Oben sind zwei Charts mit Beispielen abgebildet:Die Aktie Mothercare, welche ich letztens gehandelt habe. Die Volatilität erreicht?den tiefsten Punkt seit 11 Jahren. Es erfolgt ein stärkerer Ausbruch,?worauf ein ca. 4 Monate andauernder Trend folgte.EUR/USD: Hier liegt?sogar ein Tief in der Volatilität über 34 Jahre (!) vor. Im Anschluss folgte ein sehr starker Abwärtstrend.Man könnte noch zahlreiche Beispiele hinzufügen.Die ATR selbst bietet keinen Anhaltspunkt darüber, ob ein Trend beginnt, vorliegt oder endet. Hierfür muss man andere Kriterien heranziehen. Dennoch kann sie Situationen aufzeigen, in denen es sich lohnt, näher hinzuschauen und lukrative Trading–Setups zu finden. Wer darüber hinaus die ATR auch als Kennzahl für die Wahl des initialen Stopp–Loss verwendet und die Positionsgröße kalkuliert, kann seinen Gewinn hiermit steigern. Der Beitrag Extrem geringe ATR und außergewöhnliche Trading Chancen erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Die 6 größten Fehler im Trading

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-07-29 20:47:02 · Autres articles de ce blog

Im Blog von TradingwithRayner gibt es einen sehr guten Artikel, der gerade für Neulinge im Trading interessant ist:?6 Biggest Reasons Why Most Traders Fail, And How You Can Avoid It. So gut wie jeder Trader kennt diese 6 Fehler und hat hieraus seine Erfahrungen gewonnen.Der Beitrag Die 6 größten Fehler im Trading erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Plus d’articles