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Trading: 5 Dinge, die mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-15 19:19:44 · Autres articles de ce blog

Für nebenberufliche Trader ist die Zeit knapper als für hauptberufliche. Jedoch gibt es Möglichkeiten dieses auszugleichen.Viele Trader, wie ich auch, gehen noch einem Hauptberuf?nach. Sei es dadurch, dass sie noch nicht profitabel genug sind oder sie einfach nicht die entsprechende Kontogröße haben, um genug Gewinn?für?die Lebenshaltungskosten?zu erwirtschaften. Nur weil dies momentan so ist, muss es nicht langfristig so sein.?Hat man sich als Ziel gesetzt, von seinem Trading leben zu können, kann man täglich daran arbeiten seinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen.Ich bin fest der Meinung, wenn man Trading professionell betreibt, darf man es nicht als Hobby oder Zeitvertrieb sehen oder bezeichnen. Man muss sich professionell organisieren und handeln. Genauso als sei man bereits am Ziel, denn “Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein“. ?denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.Aus meinen mehr als drei Jahren Erfahrung als nebenberuflicher Trader haben sich einige Prozesse und Methoden als sehr nützlich erwiesen. Andere habe ich bereits verworfen und ersetzt. Ich arbeite täglich daran, hierin noch besser zu sein, denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.5?Dinge, die?mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben:Eine strenge Schrittfolge in meinem täglichen Tun:?Ich mache jeden Tag das Gleiche. Wie man in meinem Video ansatzweise sehen kann, habe ich eine Checkliste, die ich täglich durchgehe. Daher ist meine Zeit für das Trading täglich begrenzt. Ich brauche maximal eine Stunde täglich, je nach Marktsituation. Meine Prozessschritte könnte ich im Schlaf ausführen.Einsatz von Screenern:?Zwar schaue ich trotzdem täglich einige hundert Charts durch, jedoch sind diese vorher durch Aktien Screener ausgewählt worden. Ich schaue mir nur Kandidaten an, die meinen Kriterien entsprechen. In einem Video zeige ich, wie man mit Screenern umgeht.Absolute Vorbereitung und Planung:?Ich habe für jeden Tag einen Plan. Wenn etwas planlos verläuft, bin ich schlecht vorbereitet. Welche Trades ich eingehen möchte, notiere ich auf einem Zettel; jeder Trade ist im Detail mit Entry, Exit, Stop–Loss, Kriterien?usw. geplant; Alarme geben mir ein Signal,?kurz bevor eine von mir definierte Marke gebrochen wird. Hierdurch schaffe ich es, dass ich die Märkte nicht andauernd verfolgen muss, sondern nur im Fall der Fälle eine Minute für eine Order–Eingabe benötige.Mobiler Zugriff:?Dies ist heute schon selbstverständlich. Jedoch benötigt man nur rudimentäre Möglichkeiten auf dem Smartphone.?Eine?Orderverwaltung ist für mich ausreichend.?Alle Details zu den Trades habe ich bereits vorher geplant, so dass ich nur ein paar Zahlen eingeben muss.Trading– und Motivationsliteratur:?Es gibt Zeiten, in denen man sich wieder selber aufbauen muss. Dies kommt regelmäßig vor und hier muss man Methoden entwickeln, wie?man sich selber wieder am besten aufbaut und motiviert. Ich lese hierzu Blogs, tausche mich mit anderen Tradern aus, lese Traderinterviews und Artikel zum Thema Tradingpsychologie. Auch Motivationsbücher helfen mir hierbei.Natürlich gibt es in jedem dieser 5 Gebiete noch unzählige Unterpunkte, die man aufführen könnte. Wenn ich mich für einen Punkt entscheiden müsste, wäre es sicherlich Punkt 1. Einen strengen Prozess zu haben, den man unter allen Umständen berücksichtigen muss, ist für mich sehr wichtig. Ich muss mich nicht täglich damit beschäftigen, was ich tue und wie ich es mache. Auch verzettele ich mich nicht oder lasse mich ablenken. Ich folge meinem Prozess und das Tag für Tag.Planung ist alles und hierin bin ich für mich der Beste.Für nebenberufliche Trader ist die Zeit begrenzter als für hauptberufliche Trader. Hierin liegt ein Nachteil, den man jedoch du

Trading: 5 Dinge, die mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-15 19:19:44 · Autres articles de ce blog

Für nebenberufliche Trader ist die Zeit knapper als für hauptberufliche. Jedoch gibt es Möglichkeiten dieses auszugleichen.Viele Trader, wie ich auch, gehen noch einem Hauptberuf?nach. Sei es dadurch, dass sie noch nicht profitabel genug sind oder sie einfach nicht die entsprechende Kontogröße haben, um genug Gewinn?für?die Lebenshaltungskosten?zu erwirtschaften. Nur weil dies momentan so ist, muss es nicht langfristig so sein.?Hat man sich als Ziel gesetzt, von seinem Trading leben zu können, kann man täglich daran arbeiten seinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen.Ich bin fest der Meinung, wenn man Trading professionell betreibt, darf man es nicht als Hobby oder Zeitvertrieb sehen oder bezeichnen. Man muss sich professionell organisieren und handeln. Genauso als sei man bereits am Ziel, denn “Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein“. ?denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.Aus meinen mehr als drei Jahren Erfahrung als nebenberuflicher Trader haben sich einige Prozesse und Methoden als sehr nützlich erwiesen. Andere habe ich bereits verworfen und ersetzt. Ich arbeite täglich daran, hierin noch besser zu sein, denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.5?Dinge, die?mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben:Eine strenge Schrittfolge in meinem täglichen Tun:?Ich mache jeden Tag das Gleiche. Wie man in meinem Video ansatzweise sehen kann, habe ich eine Checkliste, die ich täglich durchgehe. Daher ist meine Zeit für das Trading täglich begrenzt. Ich brauche maximal eine Stunde täglich, je nach Marktsituation. Meine Prozessschritte könnte ich im Schlaf ausführen.Einsatz von Screenern:?Zwar schaue ich trotzdem täglich einige hundert Charts durch, jedoch sind diese vorher durch Aktien Screener ausgewählt worden. Ich schaue mir nur Kandidaten an, die meinen Kriterien entsprechen. In einem Video zeige ich, wie man mit Screenern umgeht.Absolute Vorbereitung und Planung:?Ich habe für jeden Tag einen Plan. Wenn etwas planlos verläuft, bin ich schlecht vorbereitet. Welche Trades ich eingehen möchte, notiere ich auf einem Zettel; jeder Trade ist im Detail mit Entry, Exit, Stop–Loss, Kriterien?usw. geplant; Alarme geben mir ein Signal,?kurz bevor eine von mir definierte Marke gebrochen wird. Hierdurch schaffe ich es, dass ich die Märkte nicht andauernd verfolgen muss, sondern nur im Fall der Fälle eine Minute für eine Order–Eingabe benötige.Mobiler Zugriff:?Dies ist heute schon selbstverständlich. Jedoch benötigt man nur rudimentäre Möglichkeiten auf dem Smartphone.?Eine?Orderverwaltung ist für mich ausreichend.?Alle Details zu den Trades habe ich bereits vorher geplant, so dass ich nur ein paar Zahlen eingeben muss.Trading– und Motivationsliteratur:?Es gibt Zeiten, in denen man sich wieder selber aufbauen muss. Dies kommt regelmäßig vor und hier muss man Methoden entwickeln, wie?man sich selber wieder am besten aufbaut und motiviert. Ich lese hierzu Blogs, tausche mich mit anderen Tradern aus, lese Traderinterviews und Artikel zum Thema Tradingpsychologie. Auch Motivationsbücher helfen mir hierbei.Natürlich gibt es in jedem dieser 5 Gebiete noch unzählige Unterpunkte, die man aufführen könnte. Wenn ich mich für einen Punkt entscheiden müsste, wäre es sicherlich Punkt 1. Einen strengen Prozess zu haben, den man unter allen Umständen berücksichtigen muss, ist für mich sehr wichtig. Ich muss mich nicht täglich damit beschäftigen, was ich tue und wie ich es mache. Auch verzettele ich mich nicht oder lasse mich ablenken. Ich folge meinem Prozess und das Tag für Tag.Planung ist alles und hierin bin ich für mich der Beste.Für nebenberufliche Trader ist die Zeit begrenzter als für hauptberufliche Trader. Hierin liegt ein Nachteil, den man jedoch du

Trading: 5 Dinge, die mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-15 19:19:44 · Autres articles de ce blog

Für nebenberufliche Trader ist die Zeit knapper als für hauptberufliche. Jedoch gibt es Möglichkeiten dieses auszugleichen.Viele Trader, wie ich auch, gehen noch einem Hauptberuf?nach. Sei es dadurch, dass sie noch nicht profitabel genug sind oder sie einfach nicht die entsprechende Kontogröße haben, um genug Gewinn?für?die Lebenshaltungskosten?zu erwirtschaften. Nur weil dies momentan so ist, muss es nicht langfristig so sein.?Hat man sich als Ziel gesetzt, von seinem Trading leben zu können, kann man täglich daran arbeiten seinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen.Ich bin fest der Meinung, wenn man Trading professionell betreibt, darf man es nicht als Hobby oder Zeitvertrieb sehen oder bezeichnen. Man muss sich professionell organisieren und handeln. Genauso als sei man bereits am Ziel, denn “Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein“. ?denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.Aus meinen mehr als drei Jahren Erfahrung als nebenberuflicher Trader haben sich einige Prozesse und Methoden als sehr nützlich erwiesen. Andere habe ich bereits verworfen und ersetzt. Ich arbeite täglich daran, hierin noch besser zu sein, denn ich glaube, dass erfolgreiches Trading der Output eines guten Tradingprozesses ist.5?Dinge, die?mir als nebenberuflicher Trader weitergeholfen haben:Eine strenge Schrittfolge in meinem täglichen Tun:?Ich mache jeden Tag das Gleiche. Wie man in meinem Video ansatzweise sehen kann, habe ich eine Checkliste, die ich täglich durchgehe. Daher ist meine Zeit für das Trading täglich begrenzt. Ich brauche maximal eine Stunde täglich, je nach Marktsituation. Meine Prozessschritte könnte ich im Schlaf ausführen.Einsatz von Screenern:?Zwar schaue ich trotzdem täglich einige hundert Charts durch, jedoch sind diese vorher durch Aktien Screener ausgewählt worden. Ich schaue mir nur Kandidaten an, die meinen Kriterien entsprechen. In einem Video zeige ich, wie man mit Screenern umgeht.Absolute Vorbereitung und Planung:?Ich habe für jeden Tag einen Plan. Wenn etwas planlos verläuft, bin ich schlecht vorbereitet. Welche Trades ich eingehen möchte, notiere ich auf einem Zettel; jeder Trade ist im Detail mit Entry, Exit, Stop–Loss, Kriterien?usw. geplant; Alarme geben mir ein Signal,?kurz bevor eine von mir definierte Marke gebrochen wird. Hierdurch schaffe ich es, dass ich die Märkte nicht andauernd verfolgen muss, sondern nur im Fall der Fälle eine Minute für eine Order–Eingabe benötige.Mobiler Zugriff:?Dies ist heute schon selbstverständlich. Jedoch benötigt man nur rudimentäre Möglichkeiten auf dem Smartphone.?Eine?Orderverwaltung ist für mich ausreichend.?Alle Details zu den Trades habe ich bereits vorher geplant, so dass ich nur ein paar Zahlen eingeben muss.Trading– und Motivationsliteratur:?Es gibt Zeiten, in denen man sich wieder selber aufbauen muss. Dies kommt regelmäßig vor und hier muss man Methoden entwickeln, wie?man sich selber wieder am besten aufbaut und motiviert. Ich lese hierzu Blogs, tausche mich mit anderen Tradern aus, lese Traderinterviews und Artikel zum Thema Tradingpsychologie. Auch Motivationsbücher helfen mir hierbei.Natürlich gibt es in jedem dieser 5 Gebiete noch unzählige Unterpunkte, die man aufführen könnte. Wenn ich mich für einen Punkt entscheiden müsste, wäre es sicherlich Punkt 1. Einen strengen Prozess zu haben, den man unter allen Umständen berücksichtigen muss, ist für mich sehr wichtig. Ich muss mich nicht täglich damit beschäftigen, was ich tue und wie ich es mache. Auch verzettele ich mich nicht oder lasse mich ablenken. Ich folge meinem Prozess und das Tag für Tag.Planung ist alles und hierin bin ich für mich der Beste.Für nebenberufliche Trader ist die Zeit begrenzter als für hauptberufliche Trader. Hierin liegt ein Nachteil, den man jedoch du

Tradingpsychologie: "Replicating Talent: What Trading Can Learn From Chess Education"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-14 19:51:45 · Autres articles de ce blog

Mal wieder ein großartiger Artikel von Dr. Brett Steenbarger:?“Replicating Talent: What Trading Can Learn From Chess Education“. Dr. Steenbarger hatte in einem vorherigen Artikel bereits eine Analogie zwischen Tradern und Schachspielern gezogen, in dem er darstellte, dass die Trainingspraxis verwandt ist. Er geht davon aus, dass Trader mehr mit Schachspielern gemeinsam haben, als mit Leistungsportlern.In diesen Artikel zieht er nun einen detaillierteren Vergleich. Sehr lesenswert! Der Beitrag Tradingpsychologie: “Replicating Talent: What Trading Can Learn From Chess Education” erschien zuerst auf Julian Komar – Blog zu Trading / Trendfolge / Finanzen / Politik & more .

Tradingpsychologie: "Replicating Talent: What Trading Can Learn From Chess Education"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-14 19:51:45 · Autres articles de ce blog

Mal wieder ein großartiger Artikel von Dr. Brett Steenbarger:?“Replicating Talent: What Trading Can Learn From Chess Education“. Dr. Steenbarger hatte in einem vorherigen Artikel bereits eine Analogie zwischen Tradern und Schachspielern gezogen, in dem er darstellte, dass die Trainingspraxis verwandt ist. Er geht davon aus, dass Trader mehr mit Schachspielern gemeinsam haben, als mit Leistungsportlern.In diesen Artikel zieht er nun einen detaillierteren Vergleich. Sehr lesenswert! 

Trading: Interview mit Andrew Rocco

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-14 19:43:02 · Autres articles de ce blog

Neben dem Podcast von Michael Covel gibt es noch einen weiteren großartigen Podcast, der sich mit Trading beschäftigt: Don’t talk about your stocks von Andrew Selby.In der Folge 5 interviewt er Andrew Rocco,?einen CANSLIM Trader. Ich finde das Interview deshalb erwähnenswert, weil Rocco aus seiner über 10 jährigen Lebensgeschichte als Trader erzählt und tiefe Einblicke gibt. Er beschäftigt sich mit Trading seit dem er 13 Jahre alt ist.Mehr Infos zum Podcast:?http://www.donttalkaboutyourstocks.com/005–andrew–rocco/ Der Beitrag Trading: Interview mit Andrew Rocco erschien zuerst auf Julian Komar – Blog zu Trading / Trendfolge / Finanzen / Politik & more .

Trading: Interview mit Andrew Rocco

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-14 19:43:02 · Autres articles de ce blog

Neben dem Podcast von Michael Covel gibt es noch einen weiteren großartigen Podcast, der sich mit Trading beschäftigt: Don’t talk about your stocks von Andrew Selby.In der Folge 5 interviewt er Andrew Rocco,?einen CANSLIM Trader. Ich finde das Interview deshalb erwähnenswert, weil Rocco aus seiner über 10 jährigen Lebensgeschichte als Trader erzählt und tiefe Einblicke gibt. Er beschäftigt sich mit Trading seit dem er 13 Jahre alt ist.Mehr Infos zum Podcast:?http://www.donttalkaboutyourstocks.com/005–andrew–rocco/ 

Trading: Mark Minervinis Vergleich zwischen Trading und Poker

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-12 20:54:50 · Autres articles de ce blog

Mark Minervini Vergleich zwischen Poker und Trading stammt aus seiner eigenen Lebensgeschichte.?Die Betrachtung aus einer anderen Perspektive ist wirklich spannend und hilfreich.In den letzten Tagen habe ich erneut einige der Interviews aus der Magier der Märkte?Reihe gelesen. Im dritten Buch “Stock Market Wizzards” gefallen mir vor allem die Interviews mit Steve Cohen, Dr. Ari Kiev und Mark Minervini.Jedes Mal, wenn man die Interviews erneut liest, fallen einem anderen Kleinigkeiten auf. Daran merkt man, dass man sich selber weiterentwickelt hat, da man nun auf andere Dinge achtet.Bei dem Interview mit Mark Minervini?(weiteres Interview in meinem Youtube Kanal) fiel mir die großartige Analogie zwischen Trading und Poker auf, die ich auch im Blog schon mehrmals beschrieben habe. Minervini bringt viele Dinge auf den Punkt, worum es beim Trading geht und wie man es aus einer anderen Perspektive betrachten kann. Gerade die Betrachtung der asymmetrischen Wette (Gewinne um ein vielfaches höher als der Verlust) finde ich sehr gut. Anbei ein Auszug aus dem Interview Dies ist ein Auszug aus dem Interview mit Mark Minervini aus “Stock Market Wizzards” von Jack Schwager.?Eine Rezension des Buches findet ihr auch hier im Blog. “Was hat Ihnen sonst noch dabei geholfen, ein erfolgreicher Börsentrader zu werden?Das Pokerspiel. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder, der ein Trader werden will, das Pokern lernen sollte.Können Sie mir das genauer erklären?Beim ersten Pokerspiel, das ich in einem Kasino beobachtet habe, fiel mir auf, dass der durchschnittliche Gewinn bei 50 Dollar lag, es aber nur 50 Cents gekostet hatte, die ersten drei Karten zu sehen. Ich konnte kaum glauben, dass man für einen halben Dollar eine ziemlich gute Vorstellung der eigenen Chancen auf einen Gewinn bekommen konnte, der das Hundertfache betrug. Wenn man also fünfzig Mal passen würde und nur ein Spiel gewinnt, hätte man immer noch doppelt so viel Gewinn wie Verlust gemacht. Diese Chancenverteilung erschien mir wunderbar. Darum habe ich auch mit dem Pokern angefangen. Dabei war es immer meine Strategie, nur ein Blatt mit einer sehr hohen Gewinnwahrscheinlichkeit auszureizen.Haben dann nicht einfach alle anderen Mitspieler gepasst, sobald Sie Ihre Karten ausreizen wollten?Nein, und wissen Sie was? Weil die anderen Spieler einfach nicht die nötige Disziplin besaßen und selbst spielen wollten. Es ist immer am wichtigsten, genau zu wissen, wann man nichts unternehmen sollte. Die meisten Menschen können diesen Ratschlag nicht umsetzen, weil ihnen die nötige Disziplin fehlt, selbst wenn ihre Gewinnstrategie in allen anderen Bereichen funktioniert. Alle Menschen wissen beispielsweise genau, wie man sein Gewicht reduziert: Man isst weniger Fett und treibt Sport. Warum haben dann aber die meisten Menschen Übergewicht (wenn wir einmal annehmen, dass es keine medizinischen Gründe dafür gibt)? Weil ihnen ganz einfach die nötige Disziplin fehlt.Die analoge Situation an der Börse wäre dann wahrscheinlich, dass man bei einem neuen Trade eine Zeit lang bei geringen Risiko beobachten kann, wie alles läuft. Wenn der Trade nicht funktioniert, macht man einen kleinen Verlust, und wenn er in die richtige Richtung läuft, besteht ein hohes Gewinnpotential.Genau. Ich habe einen Leitspruch: “Es ist zwar?akzeptabel, sich einmal zu irren, aber sich ständig zu irren, ist nicht zu rechtfertigen.” Wenn man einen einzelnen Fehler macht, hat man keine andere Wahl gehabt, aber wenn man ständig falsch liegt, dann hat man sich das selbst ausgesucht. In jedem Spiel braucht man ein gewisses Maß an Können oder einen Wettbewerbsvorteil für den Sieg, aber bei allem anderen kommt es auf das Risikomanagement an. Das gilt genauso für das Pokerspiel wie für die Börseninvestition. In beiden Fällen geht es um die Verlustbegrenzung. Gute Trader können ihre Verluste minimieren und müssen sich

Trading: Mark Minervinis Vergleich zwischen Trading und Poker

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-12 20:54:50 · Autres articles de ce blog

Mark Minervini Vergleich zwischen Poker und Trading stammt aus seiner eigenen Lebensgeschichte.?Die Betrachtung aus einer anderen Perspektive ist wirklich spannend und hilfreich.In den letzten Tagen habe ich erneut einige der Interviews aus der Magier der Märkte?Reihe gelesen. Im dritten Buch “Stock Market Wizzards” gefallen mir vor allem die Interviews mit Steve Cohen, Dr. Ari Kiev und Mark Minervini.Jedes Mal, wenn man die Interviews erneut liest, fallen einem anderen Kleinigkeiten auf. Daran merkt man, dass man sich selber weiterentwickelt hat, da man nun auf andere Dinge achtet.Bei dem Interview mit Mark Minervini?(weiteres Interview in meinem Youtube Kanal) fiel mir die großartige Analogie zwischen Trading und Poker auf, die ich auch im Blog schon mehrmals beschrieben habe. Minervini bringt viele Dinge auf den Punkt, worum es beim Trading geht und wie man es aus einer anderen Perspektive betrachten kann. Gerade die Betrachtung der asymmetrischen Wette (Gewinne um ein vielfaches höher als der Verlust) finde ich sehr gut. Anbei ein Auszug aus dem Interview Dies ist ein Auszug aus dem Interview mit Mark Minervini aus “Stock Market Wizzards” von Jack Schwager.?Eine Rezension des Buches findet ihr auch hier im Blog. “Was hat Ihnen sonst noch dabei geholfen, ein erfolgreicher Börsentrader zu werden?Das Pokerspiel. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder, der ein Trader werden will, das Pokern lernen sollte.Können Sie mir das genauer erklären?Beim ersten Pokerspiel, das ich in einem Kasino beobachtet habe, fiel mir auf, dass der durchschnittliche Gewinn bei 50 Dollar lag, es aber nur 50 Cents gekostet hatte, die ersten drei Karten zu sehen. Ich konnte kaum glauben, dass man für einen halben Dollar eine ziemlich gute Vorstellung der eigenen Chancen auf einen Gewinn bekommen konnte, der das Hundertfache betrug. Wenn man also fünfzig Mal passen würde und nur ein Spiel gewinnt, hätte man immer noch doppelt so viel Gewinn wie Verlust gemacht. Diese Chancenverteilung erschien mir wunderbar. Darum habe ich auch mit dem Pokern angefangen. Dabei war es immer meine Strategie, nur ein Blatt mit einer sehr hohen Gewinnwahrscheinlichkeit auszureizen.Haben dann nicht einfach alle anderen Mitspieler gepasst, sobald Sie Ihre Karten ausreizen wollten?Nein, und wissen Sie was? Weil die anderen Spieler einfach nicht die nötige Disziplin besaßen und selbst spielen wollten. Es ist immer am wichtigsten, genau zu wissen, wann man nichts unternehmen sollte. Die meisten Menschen können diesen Ratschlag nicht umsetzen, weil ihnen die nötige Disziplin fehlt, selbst wenn ihre Gewinnstrategie in allen anderen Bereichen funktioniert. Alle Menschen wissen beispielsweise genau, wie man sein Gewicht reduziert: Man isst weniger Fett und treibt Sport. Warum haben dann aber die meisten Menschen Übergewicht (wenn wir einmal annehmen, dass es keine medizinischen Gründe dafür gibt)? Weil ihnen ganz einfach die nötige Disziplin fehlt.Die analoge Situation an der Börse wäre dann wahrscheinlich, dass man bei einem neuen Trade eine Zeit lang bei geringen Risiko beobachten kann, wie alles läuft. Wenn der Trade nicht funktioniert, macht man einen kleinen Verlust, und wenn er in die richtige Richtung läuft, besteht ein hohes Gewinnpotential.Genau. Ich habe einen Leitspruch: “Es ist zwar?akzeptabel, sich einmal zu irren, aber sich ständig zu irren, ist nicht zu rechtfertigen.” Wenn man einen einzelnen Fehler macht, hat man keine andere Wahl gehabt, aber wenn man ständig falsch liegt, dann hat man sich das selbst ausgesucht. In jedem Spiel braucht man ein gewisses Maß an Können oder einen Wettbewerbsvorteil für den Sieg, aber bei allem anderen kommt es auf das Risikomanagement an. Das gilt genauso für das Pokerspiel wie für die Börseninvestition. In beiden Fällen geht es um die Verlustbegrenzung. Gute Trader können ihre Verluste minimieren und müssen sich

Tradingpsychologie: "Die wichtigste Eigenschaft eines Traders". Meine Kolumne aus dem TRADERS’ Magazin Juli 14 als kostenloser Download

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-09 11:18:19 · Autres articles de ce blog

Hier könnt ihr nun meine Kolumne aus dem TRADERS’ Magazin Juli 2014 kostenlos herunterladen:Hier die Kolumen kostenlos herunterladen Der Beitrag Tradingpsychologie: “Die wichtigste Eigenschaft eines Traders”. Meine Kolumne aus dem TRADERS’ Magazin Juli 14 als kostenloser Download erschien zuerst auf Julian Komar – Blog zu Trading / Trendfolge / Finanzen / Politik & more .

Trading: Markt– und Aktienauswahl

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-09 10:48:28 · Autres articles de ce blog

Überschätzt man die eigenen Fähigkeiten der Aktienauswahl? Ist es sinnvoll, dass man ganze Märkte ausschließt, nur weil sie im Backtest nicht gut performten?Ein Trader muss sich beim Erstellen seines Systems auch um die Marktauswahl kümmern. Welche Märkte trade ich? Beim Fokus auf den Aktienmarkt stellt sich dann auch die Frage, welche Aktien ich handele. Hierfür muss man Regeln haben, um Kandidaten mit einem guten Chance–Risiko–Verhältnis (CRV) zu identifizieren.Wenn ich Bücher über Systementwicklung und Backtesting lese, fällt mir immer wieder auf, dass Autoren ihre Systeme mit Hilfe der Marktauswahl optimieren. Sie entwickeln einen Systemansatz und schauen im Nachhinein, in welchen Märkten das System am besten performt hat. Dann werden die Märkte, die nicht gut performt haben, aussortiert. Ich will diese Vorgehensweise kritisch beleuchten und hinterfragen.Dies ist nicht eine Frage des Marktes oder der Aktie an sich, sondern wie das Tradingsystem darauf reagiert.Schaut man sich einen Chart an, sieht man, dass sich innerhalb des Kursgeschehens Phasen mit stärkerer/schwächerer Volatilität abwechseln. Kurse steigen, fallen oder laufen seitwärts. Ich glaube auch daran, dass Märkte oder einzelne Aktien eigene Charaktereigenschaften besitzen, einige sind volatiler, andere verhalten sich ruhiger. Ist?nun ein volatilerer Markt besser fürs Trading geeignet als ein ruhigerer? Dies ist nicht eine Frage des Marktes oder der Aktie an sich, sondern wie das Tradingsystem darauf reagiert. Ist es so robust, dass es mit Phasen stärkerer Volatilität umgehen kann?Ich bin der Meinung, dass man einen Faktor unterschätzt, wenn man Märkte für sein Tradingsystem anhand von Backtests aussucht: Die Unwissenheit über die Zukunft. Hat ein Markt in den zwei getesteten Zeiträumen nicht gut performt, heißt es noch lange nicht, dass er dies nicht in Zukunft tun wird. Es gibt Märkte, die Monate oder Jahre nicht zum Tradingsystem passen und sich dann wandeln und wieder gut performen. Schließt man solch einen Markt aus, verpasst man wohlmöglich einen großartigen Tradingkandidat. Niemand kennt die Zukunft Die Lösung für dieses Problem liegt meines Erachtens in einem robusten Tradingsystem und einer kürzeren Betrachtung des Marktes.Die Lösung für dieses Problem liegt meines Erachtens in einem robusten Tradingsystem und einer kürzeren Betrachtung des Marktes. Man sollte nicht Märkte generell ausschließen, sondern vielmehr immer wieder prüfen, ob der Markt sich zur Zeit für das Trading eignet. Ein Volatilitätsfilter wäre eine Lösung, die auch vielmals verwendet wird.Zudem will ich noch einen Faktor beleuchten, der mir bei Backtests mit nicht–performenden Märkten auffällt. Es gibt auch Märkte, die in?einem festen Basket an Märkten im Backtest keinerlei Sinn ergeben. Sie machen z.B. Verlust oder performen break–even. Doch sie tragen zu einer glatteren Kapitalkurve bei oder gleichen in generellen Verlustphasen Verluste aus. Aus diesem Grund sind solche Märkte ebenfalls interessant, um sie im Basket zu halten.Ich persönlich überschätze immer wieder massiv die Auswahl von einzelnen Tradingkandidaten.Ich persönlich überschätze immer wieder massiv die Auswahl von einzelnen Tradingkandidaten. Was macht Aktie A interessanter als Aktie B? Bevor man einen Trade eingeht, sieht der Kandidat noch schön und gut aus. Weniger Tage später merkt man, dass Aktie B als Tradingkandidat besser gewesen werden. Diese kurzfristige Betrachtung hilft jedoch nicht weiter. Besteht objektiv, gemessen durch die Setup–Kriterien, kein Unterschied zwischen Aktie A und B, macht es auch keinen Unterschied, welchen Kandidaten man handelt. Beim nächsten Mal, kann es nämlich genau andersherum sein: Da ist vielleicht Aktie B erfolgreicher als A. Den Unterschied, den ich mir

Tradingsystem: "An Introduction To Trend Following On Stocks" von Jon Boorman

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-08 20:39:00 · Autres articles de ce blog

In diesem Artikel schreibt Jon Boorman über die Grundzüge von Trendfolge auf Aktien. Jon Boorman betreibt selber einen Blog und verwaltet Fremdkapital. Interessant an diesem Artikel sind auch die beiden unteren Links. Sie sind nicht neu, aber beschreiben Trendfolge auf Aktien.Wer den Artikel lesen möchte, findet ihn hier:?http://blog.parlan.com/blog/an–introduction–to–trend–following–on–stocks 

Trading: Interview mit John Bollinger

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-08 19:23:16 · Autres articles de ce blog

Wer kennt nicht die “Bollinger Bänder“? Dieser Indikator zur Messung der Volatilität ist sehr bekannt und geschätzt. Michael Covel interviewt in Folge 211 seines Podcasts John Bollinger, den Erfinder dieses Indikators. Es ist ein wirklich spannendes Interview, weil Bollinger aus seiner langen Erfahrung schöpfen kann. Er spricht über den Beginn der Bänder, die 80er Jahre und seinen Weg zum Trading.Ep. 211 John Bollinger:?iTunes?|?Android?|?Stitcher 

Tradingsystem: Wo Trends entstehen (können). Beispiel: Britvic

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-06 21:39:33 · Autres articles de ce blog

In den höheren Zeiteinheiten findet man gute Einstiegspunkte, an denen größere Trends beginnen können.Die Chartanalyse in mehreren Zeiteinheiten ist nicht neu und auch kein Hexenwerk. Viele wenden diese an und versuchen über mehrere Zeiteinheiten hinweg Bestätigung für die eigenen Trades zu erlangen oder interessante Einstiegsmöglichkeiten zu finden.Starke Trends entstehen, wenn noch viele Käufer/Verkäufer hinter einem stehen, die Kaufen oder Verkaufen möchten. Man muss also prüfen, an welchen Stellen dies der Fall sein könnte und sich hier?positionieren. Das Entscheidende im letzten Satz ist das Wort “können”, denn es gibt keine Garantie dafür. Das Einzige, was ein Trader machen kann, ist, sich zu positionieren und abzuwarten, ob der Trade die Erwartungen erfüllt oder nicht.Egal, wie gut die Chartsituation für einen persönlich aussieht, man weiß nie was der nächste Tag bringen wird.In Zeiten, in denen ein bestimmter Tradingstil nicht so gut funktioniert, können sich viele Verlusttrades ergeben. Egal, wie gut die Chartsituation für einen persönlich aussieht, man weiß nie was der nächste Tag bringen wird. Daher kann man nur abwarten und sich gegen die Situation schützen, wenn sich die eigene Erwartung nicht erfüllt.Um lukrative Einstiegsmöglichkeiten zu finden, nutze ich die höheren Zeiteinheiten, um mir ein grobes Bild der Lange zu verschaffen.Wie ich höhere Zeiteinheiten zum Überblick der Lage nutzeMeistens habe ich drei Charts gleichzeitig auf meinem Monitor geöffnet: Monats–, Wochen und Tageschart. Somit bekomme ich auf einen Blick bei einer Aktie einen Überblick über die Lage (von sehr grob nach klein).Im Monatschart prüfe ich das große langfristige Bild: Wo sind langfristige Widerstände und Unterstützungen? Wie stark ist eine Aktie gestiegen oder gefallen? Dies hilft mir auf einen schnellen Blick zu erkennen, wo mögliche interessante Einstiege sind.Im Wochenchart?sehe ich die Lage der letzten Monate. Dies ist für mich der wichtigste Chart. Hier sehe ich konkreter wie oft Unterstützungen oder Widerstände erreicht wurden. Gab es stärkere Verkäufe/Käufe? Gab es Fehlausbrüche? Für mich sind mehrmonatige Unterstützungen oder Widerstände interessant, um mich bei?einem?Bruch dieser zu positionieren.Im Tageschart?findet bei mir der eigentliche Einstieg statt. Ich nutze hierfür jedoch nicht den “nackten” Chart, sondern nutze den Donchian Kanal, um mich zu positionieren (nicht im Chart abgebildet). Im Tageschart halte ich dann Ausschau nach Bewegungen, Fehlausbrüchen, Trends (höhere/tiefere Hochs/Tiefs), Unterstützungen/Widerstände. Wo wird eine interessante Marke gebrochen?Diese ganze Arbeit erledigen meine Augen und mein Gehirn in wenigen Sekunden. Die Chartlinien habe ich nur zur Visualisierung eingezeichnet. Die Analyse der drei Zeiteinheiten stehen in enger Verbindung zur generellen Marktlage, also ob Aktienmärkte gerade überwiegend steigen oder fallen. Ich suche nach Situationen, in denen Ausbrüche erfolgen, wo in höheren?Zeiteinheiten Verkäufer/Käufer hinzukommen. Dies funktioniert natürlich nur, wenn auch die Märkte allgemein in diese Richtung zeigen.Beispiel: Analyse der Aktie BritvicIm Nachhinein ist alles natürlich leichter zu sehen und zu betrachten. Deshalb dient dies nur als Beispiel und zur Visualisierung. Dies ist keine Aufforderung oder Anleitung zu einem Trade!Monatschart:?Die für mich wichtigen Marken sind im Chart markiert. Die letzen Verlaufshochs eines Abwärtstrends dienen als Markierungen. Gerade die Bodenformation mit insgesamt drei Auflagepunkten als Widerstand ist interessant. Ebenso die mehrmonatige Konsolidierung aus 2013 bei ca. 450. Solche Punkte sind es, die bei einem Bruch neue Käufer anlocken. Ab 2013 erfolgte ein starker Aufwärtstrend