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Trading: Podcast mit Anand Sanghvi

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-03-04 18:58:48 · Autres articles de ce blog

Ich war mir erst ein wenig unsicher, ob ich diesen Podcast wirklich poste, aber letztendlich mache ich es doch. Anand Sanghvi gehört zur Trading–Plattform Sang Lucci (mir unbekannt) und ist Trader (Tape Reader) und Hedge–Fund–Manager.Das interessante an dem Podcast ist, dass Sanghvi?viel über Tradingpsychologie spricht und aus dem “wahren Trader–Leben”. Es ist sehr authentisch und man kann sich leicht darin wiederfinden. Genauso gibt es einige interessante Dinge über die Psychologie des Tradings von jemanden, der schon viel?ausprobiert und durchgemacht hat.In der Regel mag ich keine Interviews, wo viel über verdiente/verlorene Millionen–Beträge gesprochen wird. Dies wirkt immer ein wenig “aufgesetzt”. Auch spricht Sanghvi über HFT/Darkpools und es hört sich fast schon ein wenig nach Verschwörungstheorie an (die Maschinen gegen die Menschen). Aber, wenn man Sanghvi hört, merkt man, dass es zu seinem Auftritt gehört.Auf jeden Fall lohnt es sich, rein zu hören: EP 008: Slinging PS3’s, accumulating millions, and hard–hitting psychology lessons with Anand Sanghvi of @SangLucci Der Beitrag Trading: Podcast mit Anand Sanghvi erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Trendfolge: Ein erfolgreicher Trade reicht aus

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-28 14:16:26 · Autres articles de ce blog

Trendfolge ist einer der erfolgreichsten Trading–Stile überhaupt. Ein einziger Trade reicht manchmal aus, um viele kleine Verluste auszugleichen.Muss jemand, der erfolgreich ist, leiden um Erfolg zu haben? Dies wird oft angenommen, auch wenn das Bild von erfolgreichen Menschen oft gegenteilig wahrgenommen wird. Aber hinter vorgehaltener Hand wird gesagt, dass der Weg zum Erfolg steinig und hart ist. Trendfolger zählen zu den erfolgreichsten Trader–Gruppen überhaupt und haben sich seit Jahrzehnten bewährt.Wer Trendfolger ist oder sich damit beschäftigt, wird zwangsläufig auch auf die psychologischen Auswirkungen dieses Handelsstils stoßen. Er widerläuft?der menschlichen Natur in vielen Zügen. Gewinne laufen lassen, Verluste radikal begrenzen, mehr Verlierer als Gewinner usw. sind alles Merkmale der Trendfolge, die emotional gesehen dem Menschen an die Substanz gehen können. Wer verliert schon gern 10 Mal in Folge bei einem Spiel, wo man doch Gewinnen?möchte?Es gibt nichts Schöneres, als wenn man mit einem Trade eine große Reihe an Verlusten ausgleicht.Doch mit der Zeit ändert sich das Denken, je mehr man sich mit Trendfolge beschäftigt und selber Erfahrungen an der Börse mit diesem?Handelsstil macht. Es gibt nichts Schöneres, als wenn man mit einem Trade eine große Reihe an Verlusten ausgleicht. Ein gutes Beispiel findet sich bei Trader Steve im Blog: 7 Monate Verluste werden durch Trades in 7 Wochen vollends ausgeglichen!?Manchmal reicht sogar ein einziger Trade aus, um auf einen Schlag eine große Reihe von Verlusten auszugleichen und Gewinn übrig zu behalten.Um sich diesem Thema weiter zu nähern und Verständnis für die Vorgehensweise bei der Trendfolge aufzubauen, kann man sich die Equity–Kurven oder Trade–Records erfolgreicher CTA/Hedge–Funds/Trader anschauen. Auch beim vollmechanischen Trading liegen die gleichen Prinzipien zugrunde. Wie Ed Seykota schon sagte: Ein guter Trend zahlt für alles.Wer hier die Geduld mit sich und seinen Ergebnissen verliert, wird am Ende selbst zum Verlierer.Aber man muss zugeben, dass es alles andere als einfach ist, die Disziplin und Nerven zu behalten, die es Kostet, bis ein großer Trend auftaucht. Oft sind es sogar die Trades, bei denen man kein gutes Gefühl hatte, die am Ende den Gewinn ausmachen.Ich selber befinde mich hier definitiv noch im Lernstadium. Die Grundregeln der Trendfolge wie Gewinne laufen lassen, Verluste radikal begrenzen fallen mir mittlerweile leicht. Auch habe ich bereits?viel Erfahrung gute Setups zu finden. Dies ist aber nur die halbe Miete, denn man muss auch mental in der Lage sein jede Situation zu meistern. Egal ob Verlustserie oder Gewinn, man muss beidem mit derselben Gleichgültigkeit begegnen, um einen nicht emotionalen Blick auf sein Trading zu behalten und wie ein Uhrwerk seinen Plan auszuführen. Wer hier die Geduld mit sich und seinen Ergebnissen verliert, wird am Ende selbst zum Verlierer.Foto:?M.A. Cabrera Luengo Der Beitrag Trendfolge: Ein erfolgreicher Trade reicht aus erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Tradingpsychologie: "Are You Trading with the Right Stuff?"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-27 19:21:57 · Autres articles de ce blog

Interviews mit Dan Zanger sind rar, aber immer wieder gut! Man lernt vieles von einem erfahrenen und erfolgreichen Trader.In diesem Interview wird Dan Zanger zum Thema Psychologie eines erfolgreiches Trades interviewt, basierend auf dem Buch von Larry und Jason Williams. Viele Psychologen, Trader und Journalisten haben sich schon daran versucht, herauszufinden, was erfolgreiche Trader erfolgreich sein lässt. Bis jetzt kamen sie immer zu ähnlichen Ergebnissen, die sich auf generell erfolgreiche Menschen (in der aktuell westlichen Gesellschaft) übertragen lässt. Erfolg ist nicht nur lernbar, sondern kann auch trainiert werden!Hier könnt ihr das Interview mit Dan Zanger lesen:?Are You Trading with the Right Stuff? Der Beitrag Tradingpsychologie: “Are You Trading with the Right Stuff?” erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Gedanken: Kann man im Urlaub besser traden?

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-27 18:31:44 · Autres articles de ce blog

Im Urlaub ist alles entspannter, aber ein Ortswechsel bringt auch Probleme mit sich Wenn ich in den Urlaub fahre, gibt es zwei Grundsätze: MacBook muss mit und Unterkunft muss W–LAN haben. Dies sind die Grundvoraussetzungen, dass man an den Märkten, von jedem Platz der Erde aus. handeln kann. Doch ich stelle während meines Urlaubs mir immer wieder die Frage, ob man in einer entspannten Urlaubssituation bessere und einfacher Entscheidungen bzgl. Trading treffen kann.Eigentlich, so denke ich, ist man im Urlaub entspannt, kann über das Trading in Ruhe nachdenken und somit auch Entscheidungen leichter und besser treffen. Doch oft merke ich das Gegenteil.Warum ist das so?Im Urlaub weiche ich von meinen täglichen Trading–Routinen ab. Abends bearbeite ich den EU–Markt, während ich morgens den US–Markt bearbeite.Ich führe kein oder wenige intensiv mein Vorbereitungsprogramm durch. Tradingtagebuch wird oft weggelassen, mentale Vorbereitungen einfach gehalten.Das MacBook ist nicht meine gewohnte Arbeitsumgebung. Der Bildschirm ist kleiner, die Handhabung ein wenig anders.Weitere Ablenkungen kommen durch den Umgebungswechsel hinzu.Man hat mehr Zeit über Entscheidungen nachzudenken.Ich merke oft, dass ich Entscheidungen länger überdenke oder mich zögerlich verhalte. Da ich ein diskretionärer Trader mit einem festen Regelwerk bin, habe ich noch gewissen Spielraum, welche Trades ich wahrnehme und welche nicht. Oft beobachte ich sogar, dass mein Trading im Urlaub länger dauert als daheim.Sollte man als Trader nicht in den Urlaub fahren? Natürlich sollte man das. Ebenso kann man leicht von jedem Ort der Welt aus handeln; meine Gedanken sind sowieso ständig beim Trading. Ich denke nur, dass man sich bewusst machen muss, dass ein Ortswechsel eine Änderung in der Routine mit sich bringt. Dies muss nicht immer positiv sein. Möglicherweise hilft es, wenn man im Urlaub einen anderen Routineablauf entwickelt, der festen Regeln folgt, als zu Hause.Foto: Pixabay Der Beitrag Gedanken: Kann man im Urlaub besser traden? erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Trading–Buch: Antifragilität von Nassim Nicholas Taleb

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-22 11:28:37 · Autres articles de ce blog

Ein wirklich bereicherndes und inspirierendes (Trading–) Buch!Wie so oft kaufe ich mir kurz vor einem Urlaub neue Bücher und nehme mir fest vor, diese dann dort zu lesen. So hatte ich mir auch das Buch “Antifragilität” kurz nach dem Erscheinen 2013 gekauft, jedoch ins Regal gestellt anstatt es mit in den Urlaub zu nehmen. Dort stand es nun bis Anfang diesen Jahres Warum habe ich es so lange stehen lassen? Vielleicht hat mich einfach die Seitenzahl abgeschreckt oder die Tatsache mal wieder “schwere Kost” zu lesen. Nun gut, Taleb kannte ich bereits und gerade das Buch “Narren des Zufalls” fand ich sehr gut. Ob Antifragilität da mithalten kann?Nach den ersten paar Seiten stand für mich fest, dass dieses Buch herausragend ist. Eigentlich ist es gar nicht ein Buch, sondern mehrere Bücher in einem. Alle beschäftigen sich mit dem Gegenteil von Fragilität: Antifragilität. Dabei nimmt Taleb verschiedene Bereiche unter die Lupe: Medizin, Finanzen, Wissenschaft, Ökonomie, Zukunft usw. In allen diesen Bereichen zeigt er auf, wo sich Fragilität verbirgt und wie antifragiles Denken hilft, Risiken zu erkennen. Mir persönlich gefallen seine Ansätze sehr, da sie den Kern des Tradings widerspiegeln. Kein Wunder, Taleb ist Trader.Taleb’s Buch?hat Potential mein Denken wesentlich zu bereichern und zu verändern.Das Buch ist viel zu umfassend,?als dass man hier im Detail alles?beschreiben und rezensieren kann. Es birgt so viele neue Denkansätze und Inspiration, dass habe ich selten bei Büchern erlebt. Taleb’s Buch?hat Potential mein Denken wesentlich zu bereichern und zu verändern. Es ist wie, als wenn man ein Tor, welches schon immer bei mir vorhanden war, weiter aufgemacht wurde. Die Zitatquellen und weiterführende Literatur von Taleb’s Antifragilität stehen nun weit oben auf meiner Leseliste.Ich halte dieses Buch sogar für eines der wichtigsten Trading–Bücher, auch wenn es nicht direkt etwas mit Trading zu tun hat. Wer sich jedoch mit Handelssystemen beschäftigt, nimmt hier vieles mit. Was ist der Unterschied zwischen einem fragilen, robusten und antifragilen Handelssystem? Taleb’s Buch wird die Antwort darauf geben. Es gibt so viele Parallelen, die man zwischen dem Konzept der Antifragilität und Trading ziehen kann, dass es wirklich bereichernd ist. Würde man die Kapitel ein wenig verändern und mehr das Wort Trading oder Trendfolge verwenden, würde am Ende ein neues reines Trading–Buch geschaffen werden. Kein Wunder, dass Steve Burns das Buch auf Nr. 16 seiner Top–25 Trading–Bücher gesetzt hat.Fazit: Grandioses Buch. Ein wenig spitz geschrieben und schreckt vor scharfer Kritik des klassischen Denkens nicht zurück. Vielleicht sogar ein wenig arrogant, aber kann man sich dies nicht mit radikal neuen Thesen erlauben? Ein Must–Read für jeden fortgeschrittenen Trader und Trendfolger. Hat Potential mein Denken nachhaltig zu verändern.Mehr Informationen beim Knaus Verlag: Nassim Nicholas Taleb – Antifragilität Der Beitrag Trading–Buch: Antifragilität von Nassim Nicholas Taleb erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

Neues Design für den Blog

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-21 13:31:57 · Autres articles de ce blog

Es war mal wieder Zeit für ein Update! Ein neues Design musste her. Frischer, größere Schrift und weiterhin responsive für mobile Leser. Ich hoffe es gefällt euch. Verzeiht mir bitte, dass es an der einen oder anderen Stelle noch nicht perfekt ist.Beste Grüße,JulianDer Beitrag Neues Design für den Blog erschien zuerst auf Julian Komar | Trading Blog.

1 Woche Pause im Blog! Es geht ab 23.2. weiter

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-14 16:07:24 · Autres articles de ce blog

Ich gönne mir eine Woche Pause vom Schreiben. Es wird ab 23.2. im Blog weitergehen.Viele Grüße und man liest sich in einer Woche,JulianDer Beitrag 1 Woche Pause im Blog! Es geht ab 23.2. weiter erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: "Steve Burns’ 10 Golden Trading Rules"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-14 15:52:12 · Autres articles de ce blog

Hier sind die 10 goldenen Trading Regeln von Steve Burns. Er ist Trader und Betreiber des sehr erfolgreichen Trading–Blogs newtraderu.comIch unterstütze seine Regeln vollkommen, auch wenn ich bei der einen oder anderen eine andere Ausprägung bevorzuge.Hier gelangt ihr zum Artikel:?Steve Burns’ 10 Golden Trading Rules Der Beitrag Trading: “Steve Burns’ 10 Golden Trading Rules” erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Tradingpsychologie: Märkte kann man nicht vollends verstehen

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-13 20:24:50 · Autres articles de ce blog

Ob ich ein Super–Börsen–Experte?bin, spielt für das Geldverdienen keine Rolle. Das Ergebnis zählt, nicht das Wissen.Oft sagt man so einfach: Du musst die Märkte verstehen, fühlen oder nachvollziehen können. Dies ist natürlich nur Umgangssprache und jeder versteht, was der andere einem sagen will. Doch nimmt man mal den Kern auseinander, kommt man schnell zu dem Schluss: Die Märkte können nicht vollends verstanden werden.Ein Markt besteht aus tausenden von einzelnen Transaktionen zwischen zwei Parteien, die Dinge austauschen. Derjenige, der etwas haben möchte, sieht einen höheren Nutzen in dem Ding, was er kauft, als derjenige, der es verkauft. Dabei spielt es keine Rolle was das Tauschobjekt ist. Um einen Markt vollends verstehen zu können, muss man also alle Transaktionen analysieren und nachvollziehen. Dies ist jedoch in einen so großen und schnellen Markt, wie den Börsen, unmöglich. Genau aus diesem Grunde werden Vereinfachungen getroffen.Ein Trading–System ist nämlich nichts anderes als Vereinfachung. Ein Trading–System ist nämlich nichts anderes als Vereinfachung. Es werden diverse Regeln aufgestellt, um Muster aufzuspüren und zu handeln, die regelmäßig im Markt auftreten und von denen sich profitieren lässt. Je mehr Regeln ein System besitzt, desto enger sind die Muster gefasst, auf die man es absieht. Je weiter die Regeln, desto ungenauer werden die Muster erfasst. Auf der selben Skala bewegt sich dann auch die Anfälligkeit für Marktveränderungen. Je enger das Muster, desto anfälliger; je ungenauer das Muster, desto robuster. Dies schließt jedoch nicht den möglichen Profit mit ein.Ein bekannter Trader sagt einmal, dass man die Märkte eigentlich nicht verstehen, sondern Geld verdienen will. Es ist dieselbe?Fragestellung zwischen einem “Nerd” und seinem Gegenteil: Der Nerd ist nur an der Sache an sich interessiert, während sein Gegenteil das Ergebnis im Blick hat.Womit ich letztendlich als Trader Geld verdiene, spielt keine Rolle.Dennoch muss man natürlich die zugrunde liegenden Kräfte und Gesetzmäßigkeiten der Märkte verstehen, sonst lässt sich kein Trading–System entwickeln. Die Frage lautet nur: Wie viel? Ich merke regelmäßig, dass ich mich auf das Ergebnis konzentrieren muss, nämlich das Geldverdienen und nicht auf die Sache an sich. Womit ich letztendlich als Trader Geld verdiene, spielt keine Rolle. Da hilft es mir auch in keiner Weise weiter, ob ich Markt–Experte bin oder nicht.Foto:?Berge Gazen Der Beitrag Tradingpsychologie: Märkte kann man nicht vollends verstehen erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: Chat With Traders – Neuer Podcast

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-13 19:55:27 · Autres articles de ce blog

Es gibt bereits einige großartige Podcasts zum Thema Trading da draußen. Nun ist ein neuer hinzugekommen: Chat With Traders!Der Gastgeber interviewt Trader aus allen möglichen Bereichen. Zwei?bekannte Gäste haben dort bereits Interviews gegeben: Steve Burns und Nick Radge. Es lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören.Hier der Link:?http://chatwithtraders.com oder direkt in iTunes abonnieren. Der Beitrag Trading: Chat With Traders – Neuer Podcast erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: Lernen von verpassten Trades

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-12 20:10:03 · Autres articles de ce blog

Von verpassten Trades habe ich bisher viel?gelernt.Schon oft habe ich hier im Blog auf Trades hingewiesen, die ich verpasst oder wo ich einfach nicht die Chance ergriffen habe. Manchmal waren es wirklich großartige Trends dabei, bei denen man sich im Nachhinein kräftig ärgert (siehe?Trendfolge: Trends zu verpassen tut weh).Dennoch muss ich zugeben, dass ich wohl in meinen 4 Jahren das meiste genau aus diesen Trades gelernt habe. Es heißt zwar immer, dass man aus Verlusten am meisten lernt, doch?ich habe die Erfahrung gemacht, dass es verpasste Chancen sind. Man sollte sich darüber nicht ärgern und an den entgangenen Gewinn denken, sondern es begreifen wie es ist: Man war nicht dafür bereit.Es kann viele Gründe geben, warum man eine Chance nicht ergriffen hat:Der Trade entsprach nicht vollends den eigenen Setupkriterien. Hier muss man prüfen, ob dies öfter bei gleichen Trades auftritt.Der Trade entsprach nicht den Risiko–Parametern.Man war mental nicht in der Lage den Trade durchzuführen.Es wurden Fehler bei der Tradeplanung gemacht, so dass man ihn wirklich “verpasst” hat.Der Preis bewegte sich so schnell, dass man keine Order platzieren konnte.Gegen alle diese Gründe kann man etwas unternehmen und Lösungen entwickeln, um beim nächsten Mal dabei zu sein und zu profitieren. Ich sammle meine verpassten Chancen und dokumentiere diese. Auch die Gründe, warum ich einen Trade verpasst habe, nehme ich auf. Hieraus kann ich dann ableiten, ob ich etwas an meinen Setupkriterien oder meinem Verhalten ändern muss. Bei vielen verpassten Chancen ist es jedoch oft meine mentale Verfassung, die mich von einem Trade abbringt. Hier merkt man wieder schnell, dass Trading einen sehr großen Teil Psychologie beinhaltet.Foto?Mark Brannan  Der Beitrag Trading: Lernen von verpassten Trades erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: "10 Ways to control risk"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-07 15:33:16 · Autres articles de ce blog

Über Risiko und Risikomanagement habe ich im Blog bereits viel geschrieben. Trader Steve fasst die 10 wichtigsten Punkte noch einmal zusammen.Hier könnt ihr den Artikel lesen: 10 Ways to control risk Der Beitrag Trading: “10 Ways to control risk” erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: "8 Daily Habits That Will Make 2015 Explosive"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-07 15:28:29 · Autres articles de ce blog

Ein kurzer und spannender Artikel von Timothy Sykes (Penny–Stock–Trader) zum Thema: Was soll ich 2015 anders machen, um erfolgreich zu sein? 8 simple Schritte Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht mit allen anfreunden Gerade Nummer 3 kommt bei mir leider immer zu kurz.Hier könnt ihr den Artikel lesen: 8 Daily Habits That Will Make 2015 Explosive Der Beitrag Trading: “8 Daily Habits That Will Make 2015 Explosive” erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Tradingpsychologie: Im Trading alles unter Kontrolle

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-06 19:51:37 · Autres articles de ce blog

Die Kontrolle zu behalten beginnt mit Akzeptanz Es gibt Zeiten im Trading, die sich gut anfühlen und Zeiten, die sich nicht so gut anfühlen. Wenn man diesen beiden Zeitabschnitten auf den Grund geht und herausfinden möchte, warum das so ist, sollte sich sein Trading–Journal und Trading–Tagebuch vornehmen. Wo liegt der?Unterschied?Meine Analyse hat ergeben, dass die Zeiten, wo ich mich unwohl und schlecht fühle, immer mit einem Verlust der Kontrolle einhergehen. Mit Verlust der Kontrolle meine ich nicht, dass ich unkontrolliert Trades eingehe; es kann auch bedeuten, dass ich gar keine Trades mache.Einige bezeichnen diesen Zustand auch als “Flow” oder “Im Fluss sein”.Die Kontrolle über sich selber zu haben, gibt einem ein gutes Gefühl. Seinem eigenen Weg zu folgen und bewusst Entscheidungen zu treffen, stärkt die eigene mentale Kraft und gibt einem das Gefühl die Dinge in der Balance zu haben. Man kann diesen Zustand spüren und auch am Trading–Ergebnis sehen. Einige bezeichnen diesen Zustand auch als “Flow” oder “Im Fluss sein”.Wie kommt man in solch einen Zustand? Auch ich habe noch nicht alle Geheimnisse gelüftet und es ist wirklich schwierig, diesen Zustand lange aufrechtzuerhalten. In allererster Linie spielt Akzeptanz eine große Rolle. Ich muss gewisse Dinge akzeptieren: Regeln zu folgen, unwissend zu sein, der Mensch ein emotionales Wesen ist, Verluste zum Trading gehören, man nur langfristig gewinnt usw.Akzeptiert man?die Welt, sich selbst und Trading, so wie sie/man/es ist, braucht man sich vor nichts zu fürchten.Akzeptiert man?die Welt, sich selbst und Trading, so wie sie/man/es ist, braucht man sich vor nichts zu fürchten (s. Furcht im Trading). Dies is der erste Grundstein hin zu einem Gefühl der Kontrolle. Wer keine Angst hat, einen Trade zu verpassen, lässt eine mittelmäßige Chance eher ziehen als jemand, der immer noch nicht verstanden?hat, dass Trading–Erfolg etwas langfristiges ist.Wie schon oben geschrieben, ist es nicht leicht diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Jede negative Emotion, die man erlebt (z.B. durch Verlustserien) drückt erneut auf die Akzeptanz der Welt/sich selbst/Trading. Man sollte Abstand suchen bis man wieder soweit ist, dass man in der Lage ist, sich dem Zustand der Kontrolle zu nähern und ihn zu erreichen.In einer gewissen Weise muss man sein eigener Coach seinDoch man kann daran arbeiten. Mentale Trainingsübungen, Trading–Tagebuch, Trading–Analyse und die ständige Selbstreflexion?geben einem aufschlussreiche Hinweise. In einer gewissen Weise muss man sein eigener Coach sein, wenn man nicht das Glück oder Geld hat einen Coach zu bezahlen.Das klingt nun?vielleicht ein bisschen esoterisch, aber vielleicht hat es einen Grund, warum der größte Trader aller Zeiten Ed Seykota sich so viel mit Emotionen auseinandersetzt.Foto:?Faramarz Hashemi Der Beitrag Tradingpsychologie: Im Trading alles unter Kontrolle erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: Kostenloser Download! Meine Kolumne "Warum jeder traden sollte" aus dem TRADERS’ Magazin

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-03 20:08:35 · Autres articles de ce blog

Warum sollte jeder traden?Aauch mit diesem Thema hatte ich mich bereits im Blog beschäftig und manchmal wird daraus auch ein Artikel, der im TRADERS’ Magazin gedruckt wird.Nun könnt ihr diesen Artikel hier herunterladen: Warum jeder traden sollte Der Beitrag Trading: Kostenloser Download! Meine Kolumne “Warum jeder traden sollte” aus dem TRADERS’ Magazin erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Gedanken: Theorie, Praxis, Realität

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-02-01 17:13:04 · Autres articles de ce blog

Theorie, Praxis und Realität müssen nicht verbunden sein.Jeder von uns hat bestimmt schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Theorie und Praxis zwei unterschiedliche Dinge sind. Neben diesen beiden Dimensionen gibt es aber noch eine dritte: Die Realität.Theorie, Praxis und Realität sind drei unterschiedliche Dinge, die miteinander verbunden sein können, aber nicht müssen. Oft ist es sogar schädlich, wenn man annimmt, dass sie verbunden werden können.In der reinen Gedankenwelt fühlt sich dieses gut an,?ein Backtest kann sogar positiv sein.Lasst mich dies anhand eines Beispiels aus der Trading–Welt erklären. Jeder hat sicherlich schon einmal ein Tradingsystem als Theorie entworfen. Es muss gar nicht etwas komplexes sein, ein einfaches Kaufen einer bestimmten Kerzen–Formation, wie z.B. eines Hammers nach dem Aufsetzen auf einem gleitenden Durchschnitts, reicht schon vollkommen aus. In der reinen Gedankenwelt fühlt sich dieses gut an,?ein Backtest kann sogar positiv sein. In der Praxis sieht dies schon ganz anders aus.Die Umsetzung der Theorie in die Praxis hat einige Hürden. Die Singale, die im Nachhinein so klar und deutlich aussehen, sehen auf einmal nicht mehr so deutlich aus. Der Faktor “Mensch” erhält Einzug in die Theorie und jedes Trading–Signal wird überprüft, Unwohlsein macht sich breit. Wann ist ein Hammer ein wirklicher Hammer und wann ist das “Aufsetzen” auf einen gleitenden Durchschnitt ein wirkliches Signal??Die Theorie hält der Praxis nicht stand. Das System ist in der Praxis nicht handelbar, da es den Faktor “Mensch” nicht berücksichtig und keine klar erkennbaren?Signale gibt. (Dies ist nur ein Beispiel; es gibt sicherlich Trading–Systeme, die auf Hammer–Kerzen basieren. Alternativ könnte man vollautomatisiert handeln, aber dies hat nur begrenzte Vorteile.)In der Realität weicht jede neue, zukünftige Kursreihe von einer vorherigen ab.Darüber hinaus stellt man fest, dass ein Hammer nicht gleich ein Hammer ist. In der Realität weicht jede neue, zukünftige Kursreihe von einer vorherigen ab. Das, was als Hammer ursprünglich definiert war, kommt wahrscheinlich so nicht mehr vor, sondern nur in einer Variante. Wenn die Theorie zu begrenz ist, wird sie an der Realität scheitern. Daneben stellt man fest, dass die Daten?eines Backtests nicht der Realität entsprechen. Alleine die Auswahl des Datenpakets, die Zeiträume etc. bestimmten schon das Ergebnis. Die Realität wird sich mit Sicherheit von der Vergangenheit unterscheiden, genauso wie von der Zukunft. Es ist nicht möglich, die Zukunft in einen Backtest mit einzubeziehen.Was bleibt also übrig? Wie ich ja schon öfter im Blog geschrieben habe, haben für mich Backtests (die ja reine Theorie sind) nur eine sehr begrenzte Aussagekraft. Die Theorie kann mir nur sagen, ob etwas prinzipiell funktioniert hat, aber nicht ob es auch wirklich funktioniert. Wahrscheinlich reicht die Zeit niemals aus, ein theoretisches Trading–System in der Praxis zu testen und zu bestätigen. Das was bleibt ist also sich auf das zu berufen, was tatsächlich heute in der Praxis funktioniert und seine Funktion bis jetzt bewiesen hat. Wie der Lindy Effekt zeigt, hat etwas, was bereits seit langer Zeit existiert, gute Chancen weiter zu existieren. Vielleicht sollte man sich dieses vor Augen führen, wenn man das nächste Mal eine neue Trading–Methode ausprobiert oder Trendfolge als “tot” klassifiziert.Foto:?Paul Kelly Der Beitrag Gedanken: Theorie, Praxis, Realität erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: 3 Tricks für Trendfolge mit dem Donchian Kanal

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-01-31 17:41:46 · Autres articles de ce blog

Diese Muster im Donchian Kanal wiederholen sich regelmäßig, vor allem in klaren Aufwärts–Märkten.Wie der ein oder andere Leser im Blog bereits gemerkt hat, nutze ich den Donchian Kanal als Trading–Indikator. Er verbindet viele Eigenschaften, die ich im Trading als erstrebenswert ansehe: Preisbasiert, einfach,?flexibel und lässt sich für Screener nutzen (s. Ausbruchs Donchian Kanal Screener).Seit nun geraumer Zeit beschäftige ich mit mit diesem Indikator und baue mein Wissen und Praxis aus. Sehr viel Einfluss auf mich hat und hatte Trader Steve aus UK, der ebenfalls mit dem Donchian Kanal arbeitet. Sein eBook enthält u.a. einen Indikator, der aus dem Donchian Kanal die Volatilität ableitet. Wer allerdings sich ein wenig mit Bollinger–Bänder beschäftigt, kann diese Formel auch selber entwickeln. Das eBook ist dennoch eine Investition wert.Hier will ich nun drei Praktiken oder Tricks mit dem Donchian Kanal vorstellen, die helfen, interessante Trading–Gelegenheiten zu identifizieren. Es sind Muster, die immer wieder im Markt auftauchen, vor allem in klaren Aufwärts–Märkten. Mehrmonatige Konsolidierung mit mehrfach bestätigtem WiderstandWie man im obigen Chart sehen kann, konsolidiert die Aktie seit ca. 4,5 Monaten. Dabei kam es sogar zu einer heftigeren Korrektur. Die Korrektur wurde sofort wieder scharf gekontert. Ich habe bewusst einmal die Kursstäbe in hellgrau dargestellt, damit der Donchian Kanal deutlich sichtbar wird.Die 4,5 Monate Konsolidierung wurde mehrfach vor dem Ausbruch bei ca. 38,2 getestet. Somit sieht man einen klaren Widerstand. Ein Ausbruch über das Niveau würde das Verhalten in der Aktie ändern und ggf. neue Käufer anlocken oder Verkäufer eindecken lassen. Eine spannende Situation. Wie man sieht kam es auch zu einem Ausbruch und der Preis zog scharf an. Kleine?Konsolidierung?innerhalb einer großen KonsolidierungInnerhalb der großen Konsolidierung kam es nun zu einer 1,5 Monate langen kleineren Konsolidierung. So etwas ist noch spannender, wenn die Märkte zeitgleich eher in die entgegengesetzte Richtung (also abwärts) zeigen, da dann die Aktie Stärke zeigt. Was ebenfalls positiv auffällt ist, dass innerhalb der Konsolidierung ein höheres Tief gebildet wurde. Dies zeigt einen zunehmenden Druck von unten und bedeutet, dass Käufer bereit waren zu höheren Kursen zu Kaufen und die Kraft hatten, den Kurs zu drehen. Diese kurzen Konsolidierungen sind noch spannender, wenn die Volatilität stark abnimmt und der Kurs richtig zusammengepresst wird (nicht im obigen Chart sichtbar). Stetig ansteigende Donchian KanäleDies ist ebenfalls ein Merkmal, welches vielversprechend ist. Beide Donchian Kanäle sind stetig in Richtung des großen Widerstandes ansteigend und verletzen die Begrenzungen?nicht. Dies zeigt eine klare Dominanz der Käufer in der Aktie und zudem, dass die Rücksetzer nur kurz sind. Sobald der untere Kanal verletzt wird, bedeutet dies, dass die Kraft der Verkäufer ausreichte, ein neues x–Tage Tief (im oberen Chart 20 Tage Tief) durchzusetzen. Natürlich muss man hier auch den Einzelfall betrachten, da es sich auch um einen Fehlausbruch handeln kann, aber dennoch ist dies ein Zeichen. Je stetiger die Kanäle nach oben zum großen Widerstand verlaufen, desto besser.Wie man in den drei obigen Charts sehen kann, findet man alle diese drei Muster zusammen in einem Chart und dies bildet sozusagen ein Teil eines Setups. Gerade momentan im europäischen Markt, der Stärke zeigt, kann man solche Situationen beobachten. Meistens sind es Aktien, die schon sich in langfristigen Aufwärtstrends befinden, korrigieren und ihre Handelsrichtung wieder aufnehmen.Aber es ist natürlich Vorsicht geboten. Solche Muster wiederholen sich zwar in den Märkten, aber funktionieren nicht immer. Es gibt Zeiten, in denen diese Ausbrüche besser funktionieren und andere Zeite

Trading: "6 Questions To Ask Yourself Whether To Quit Trading"

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-01-31 16:53:34 · Autres articles de ce blog

Hier ein Artikel von Tradeciety, der fragt, ob man lieber mit dem Trading aufhören sollte. Erst, wenn mann alle 6 Fragen mit “Ja” beantwortet, sollte man wirklich darüber nachdenken, ob Trading das Richtige für einen ist. Ich weiß jedenfalls, dass ich lt. dieses Tests nicht mit Trading aufhören sollte.Hier könnt ihr alle 6 Fragen beantworten und die wirklich coolen Grafiken von Tradeciety bewundern: 6 Questions To Ask Yourself Whether To Quit Trading Der Beitrag Trading: “6 Questions To Ask Yourself Whether To Quit Trading” erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Trading: Interview mit Ed Seykota

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-01-31 16:44:33 · Autres articles de ce blog

Ey Seykota gilt als der beste Trader, der jemals gelebt hat. Es umgibt ihn ein Kult, da er u.a. zu den Pionieren des System–Tradings gehört und als erster ein Computerprogramm für Trendfolge entwarf. Interviews mit ihm sind sehr selten. Eines findet man im Buch “Magier der Märkte“. Hier ist nun ein neues aufgetaucht:?http://www.seykota.com/tribe/faq/2006_Dec/11/interview.pdf Der Beitrag Trading: Interview mit Ed Seykota erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

Gedanken: Trader sind Praktiker

Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2015-01-29 20:15:05 · Autres articles de ce blog

Handwerk, Wissenschaft oder Kunst. Was ist Trading?Wer sucht oder suchte nicht bereits nach dem “Heiligen Gral” im Trading? Der einen Formel, bei der er immer gewinnt, nie ausgestoppt wird und eine perfekt ansteigende Gewinnkurve entsteht? Diese eine Formel, es muss sie doch geben!? Oder doch nicht?Sind Trader Wissenschaftler, Künstler oder Handwerker? Oder von allem ein bisschen? Vielleicht. Trader zu sein, ist ein normaler Job, wie jeder andere auch. Genauso wie ein Gemüsehändler auf einem Großmarkt oder ein Teilnehmer einer Fischauktion in Japan, handelt der Trader mit einer Ware, die er er einkauft und zu einem späteren Zeitpunkt teurer Verkauft (oder andersherum).?Den Trader oder auch Spekulant genannt, gibt es schon sehr lange. Genau aus diesem Grund konnte sich auch bereits eine Historie an überliefertem Wissen aufbauen, welches bis heute bestand hat. Die Märkte haben sich im Großen und Ganzen bis heute nicht geändert, deshalb ist dieses Wissen auch heute noch auf die Märkte anwendbar. Erfahrene Trader geben dieses Wissen von einer Trader–Generation an die nächste weiter, genauso wie es Handwerker tun. Bei der Überlieferung (durch Bücher, Seminare, Webinare, Erzählungen) wird dieses Wissen auch immer ein kleines bisschen an die heutige Zeit angepasst.Trading wird in manchen Büros der Hedge–Funds “erforscht”.Im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte erhielt auch die Wissenschaft Einzug in das Trading. Heute werden die größten Theorien über Trading–Systeme, –Nischen und Algorhytmen entwickelt, die auch zur Anwendung kommen. Trading wird in manchen?Büros der Hedge–Funds “erforscht”. Doch, wie wir auch schon gesehen haben, sind die Ergebnisse manchmal nicht robust genug, um über lange Zeit am Markt zu überleben (s. LTM–Pleite).Neben dem Handwerk und der Wissenschaft, gibt es auch die Trading–Kunst. Diese reicht von der Elliot–Wellen–Theorie über Fibonacci bis hin zur Mondphasen–Kunde. Vielleicht kann man es nicht als Kunst im bildlichen?Sinn verstehen, aber es ist eine Kunst, damit umzugehen und daraus Profit zu machen. Die Charts sehen zumindest oft sehr künstlerisch aus Es ist die praktische Anwendung der Gedanken, die diese drei Trader–Richtungen verbindet.Doch was haben diese drei Richtungen im Trading gemeinsam? Sie entstehen aus Versuch–und–Irrtum! Es sind Menschen, die tagelang und wochenlang an ihren Schreibtischen sitzen und an Trading–Konzepten arbeiten, sie am Markt ausprobieren, verwerfen, verbessern oder anwenden. Man kann es mit dem Tüftler vergleichen, der ein Problem lösen will und alles daran setzt, seiner Lösung näher zu kommen. Vielleicht klappt es, nach mehr als tausend Versuchen – vielleicht funktioniert es nie! Es ist die praktische Anwendung der Gedanken, die diese drei Trader–Richtungen verbindet. Trader sind Praktiker!Doch es gibt auch (wie immer) eine Gegenseite. Trading kann auch theoretisiert werden. Natürlich gibt es den Menschen, der unter Trading nur Backtesting versteht, Systemoptimierung oder alle Chartformationen aus dem Lexikon auswendig kennt. Doch im engeren Sinne ist diese Person kein Trader, den es fehlt ein wesentlicher Punkt: Das Trading! Nur durch die reale Marktteilnahme, kann man Lernen. Durch jeden Fehler, Verlust, Gewinn, nicht wahrgenommene Chance, gewinnt man an Wissen hinzu. Dieses fließt dann wieder ein in das eigene Tradingkonzept. Der “Tüftler” wird wieder aktiv.Schaut man sich die Geschichten der erfolgreichsten Trader der Welt an, wird man keinen darunter finden, der kein Praktiker ist. Theorie entsteht meist erst hinterher.Foto:?Benjamin Lehman Der Beitrag Gedanken: Trader sind Praktiker erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .

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