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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-20 16:02:36 · Autres articles de ce blog
Apple wird das neue iPhone mit großer Wahrscheinlichkeit im Oktober oder September veröffentlichen, und auch wer Apples nächste iPhone–Generation bauen wird steht bereits fest, Foxcoon. Doch da Apple in diesem Jahr Gerüchten zufolge auch noch ein iPad Mini auf den Markt bringen wird, ist der Auftragshersteller vom Apfelunternehmen auf Arbeiter–Suche. Viele Arbeiter!Deshalb stehen aktuell vor den Foxcoon–Fabriken in China mal wieder zahlreiche potenzielle Bewerber an. In Massen strömen meist junge Chinesen zu den Fertigungsanlagen in Chengdu und Thengzhou, wo unter anderem Teile des iPhone 5 und dem eventuellem Mini iPad montiert werden sollen.Mit dem iPad Mini will Apple vor allem Google und dessen vor Kurzem vorgestellten Nexus 7 Konkurrenz machen. Es wird erwartet das Googles Nexus 7 für den Preis von knapp 200 Dollar wie geschnitten Brot verkauft werden wird. Das iPad Mini soll hingegen 250 Dollar bis 300 Dollar kosten. Laut Micgadget bereitet Apple hierfür die Fertigung bereits vor, aber auch die Serienfertigung des iPhone 5 soll bald anlaufen. Hier ist sogar schon von einer Testproduktion die Rede, worin in einer Nachtschicht bereits 5 finale iPhone Geräte angeblich hergestellt wurden.Übrigens: Die Anmeldegebühr beträgt 150 chinesische Yuan (ca. 24 Dollar). Ohne diese haben die Bewerber erst gar keine Chance. Meist bewerben sich junge Chinesen um in ihren Sommersemestern etwas Geld dazuzuverdienen. Der tatsächliche Lohn am Monatsende ist bekanntermaßen aber auch sehr niedrig.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-20 14:42:52 · Autres articles de ce blog
Mozilla hat eine erste Version seines eigenen mobilen Betriebssystem Firefox OS “Boot To Gecko” veröffentlicht und zum Download bereitgestellt.Obwohl Boot To Gecko bzw. seit Kurzem Firefox OS, erst 1 Jahr Entwicklungsphase hinter sich hat und bis zum angesetztem Release–Termin Anfang 2013 noch einige Zeit vergeht, kann man Mozillas HTML 5 Betriebssystem bereits vorab einmal testen. Für jeden zugänglich, stehen Versionen für Windows, Linux und OS X auf Mozillas FTP–Server zum Download bereit. Eine Version für das Smartphone gibt es allerdings noch nicht.Download Firefox OS “Boot To Gecko” – Mozilla FTP–ServerInstallations–Anleitung im MozillaWikiWer mehr über das Mozilla Betriebssystem erfahren möchte, bekommt hier weitere Infos und Screenshots.Sobald eine Version für das Smartphone veröffentlicht wurde und zum Download bereitsteht, informieren wir euch natürlich wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Click here to view the video on YouTube.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-20 14:36:53 · Autres articles de ce blog
Der Markt für Smartphone–Betriebsysteme wird aktuell ganz klar von Google und Apple regiert, allen dessen gemeinsamer Anteil beträgt sagenhafte 80 Prozent. Newcomer haben dort kaum eine Chance, wie man am Beispiel von Windows Phone derzeit noch beobachten kann. Auch wenn der Anteil von Microsofts mobilen Betriebssystem leicht steigt.Doch einige Unternehmen wie Facebook und Mozilla scheint dies nicht abzuchecken und planen ebenfalls ein eigenes System auf den Markt zu bringen. Mozilla kündigte bereits an, dass man das eigene Smartphone OS “Boot to Gecko” Anfang 2013 auf den Markt bringen möchte. Die Kollegen von TechWeek Europe haben nun kürzlich die Möglichkeit bekommen eine der ersten Vorabversionen zu testen und gleich ein paar Screenshots dieser Version auf ihrer Website veröffentlicht.Wenn man sich diese Screenshots einmal genauer ansieht, kann man deutlich erkennen wo man bei Mozilla die Inspiration für sein eigenes OS hergenommen hat. Einzelne Elemente erinnern Stark an iOS und auch Android.Ob dies für die Mozialla Entwickler allerdings der richtige Weg ist, wird noch zeigen. Das OS hat gerade einmal 1 Jahr Entwicklung hinter sich und bis zum offiziellem Release sind noch einige Monate Zeit.Ein besonderer Vorteil des Firefox OS soll die Geschwindigkeit des gesamten Systems sein. Die Basis des Betriebssystems bilden Linux und Gecko, dass Endergebnis ist ein vollwertiges open Source OS.Das Boot to Gecko, welches Mozilla vor Kurzem erst in Firefox OS unbenannt hatte, soll vorerst für Smartphones mit Qualcomms?Snapdragon–Prozessoren im unteren und mittleren Preissegment eingesetzt werden.Tipp: Wer das in HTML 5 geschriebene Firefox OS bereits einmal testen möchte, kann sich seit heute eine Testversion von Mozillas FTP–Server herunterladen. Auch wenn diese Version auf keinem Smartphone installiert werden kann, kann man auf dem heimischen Rechner zumindest schon einmal reinschnuppern. Es stehen Version für Windows, Mac und Linux zum Download breit. (Download–Links Mozilla Firefox OS – Testversion)Click here to view the video on YouTube.Die neusten News und Tipps zu interessanten Themen, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-20 12:37:27 · Autres articles de ce blog
Erst gestern gab Nokia seine neuen Quartalszahlen bekannt, weniger überraschend haben die Finnen in den letzten Monaten wieder einen großen Verlust eingefahren. In einem Bericht des Wall Street Journals weint nun der ehemalige Nokia–Designer Frank Nuovo einer verpassten Gelegenheit Ende der 90er Jahre nach.Laut dem Designer hatte nämlich Nokia bereits vor der Jahrtausendwende einen Smartphone–Prototypen mit einem Farb–Touchscreen entwickelt. Dieser Prototyp soll sogar nur einen “Button” unterhalb des Displays gehabt haben, also so ähnlich wie das heutige iPhone bzw. welches Apple im Jahre 2007 vorstellte. Nokias Idee: Nutzer sollten mit dem Gerät spielen können, eine Internet–Verbindung herstellen und Geschäfte in der Umgebung finden können. Doch ein mit einem Farb–Touchscreen ausgestattetes Smartphone soll nicht die einzige große Idee gewesen sein, denn die Finnen hatten bereits erste Konzepte für ein Tablet, welches ebenfalls ein Farb–Touchscreen besitzen sollte.Die große Trauer überkommt dem Designer wenn er an diese Ideen zurückdenkt. Nokia war mit Abstand der Marktführer, hatte alle Voraussetzungen und viele viele Ideen. Nokia hat es leider verpasst gute Ideen aus der Entwicklung über die Geschäftsführung bis zur Produktion zu bringen. Somit ist der Schmerz besonders groß wenn er an die iPhone–Vorstellung 2007 denkt. Da war er todunglücklich und ihm stört es “Wenn die Leute sagen, das iPhone ist als Stück Hardware einzigartig.”Auch Nokia–Boss Stephen Elop gab an “Wären diese Ideen nur in der Produktion gelandet, dann würde Nokia heute womöglich an einem anderen Ort sein”. Nun versuchen die Finnen bereits seit Monaten die Kurve zu bekommen, haben Symbian endlich über Bord geschmissen und setzen voll auf die Zusammenarbeit mit Microsoft. Die Infrastruktur ist jedenfalls noch gegeben und so aktiv, dass die Finnen wohl besser und schneller als jeder andere Hersteller auf der Welt den kompletten Planeten mit Handys / Smartphones versorgen könnte.Auch in Sachen Patentanmeldungen legt Nokia vor, innerhalb der letzten 6 Monate haben die Finnen so viele neue Patente angemeldet wie seit 2007 nicht mehr. Einige davon könnten verkauft werden um Barmittel zu beschaffen, so Elop. Das komplette Interview mit Nokia–CEO Stephen Elop findet ihr im Wall Street Journal oder im folgendem Video.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-20 11:27:37 · Autres articles de ce blog
Besitzer eines HTC One XL und One S dürfen sich Hoffnung auf eine baldige Auslieferung von Android 4.1 Jelley Bean machen.Auf der Website des australischen Providers Telstra ist eine kleine Update–Übersicht aufgetaucht, welche bestätigt, dass das Update für HTC One XL (internationale Version des One X) und One S bereits in Arbeit ist. Ein genaues Datum findet sich allerdings nicht in der Roadmap.Ob es bei diesen beiden Modellen bleibt oder auch weitere Geräte das Update auf Jelly Bean bekommen, ist noch unklar. Allerdings hatte HTC bereits angekündigt Android 4.1 Jelly Bean auf so vielen Geräten wie möglich portieren zu wollen.Sollte das Update schon bald ausgeliefert werden, informieren wir euch wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.(Bild: htc)Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-20 10:50:41 · Autres articles de ce blog
Apple wird im neuen iPhone auf die winzige Nano–SIM–Karte setzen, dass haben einen Bericht zufolge nun erstmals Mobilfunkanbieter gegenüber BGR bestätigt.Bereits vor einigen Tagen hatten wir darüber berichtet, wie die Financial Times von ersten Nano–SIM–Karten Bestellungen europäischer Provider berichtete. Nun scheint die Sache vorläufig klar zu sein und Apple die neuen kleinen Kärtchen im iPhone 5 einsetzen zu wollen. Wie die Kollegen von BGR berichten, haben mehrere Mobilfunkanbieter den neuen Standard bestätigt. Darüber hinaus wird Apple Nano–SIM–Karten Adapter zum Testen liefern. Mit dem Release des neuen iPhones wird weiterhin im Herbst gerechnet.Apple hatte den neuen SIM–Karten Standard erst vor einigen Wochen gegen ein Konkurrenz–Entwurf durchdrücken können, unter anderem hatte Nokia zusammen mit anderen Unternehmen versucht eine MicroSD–ähnliche SIM–Karte durchzusetzen.(gi–de.com)(Mockup)Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 20:59:52 · Autres articles de ce blog
Hochverehrte Leserschaft,heute geben wir wie versprochen den Gewinner unseres Nokia Lumia 900 Contests bekannt. Damdadadaaaa. Es gab vielerlei Missverständnisse hinsichtlich des Formats und der Aufgabenstellung – daher zeigen wir uns diesbezüglich ausnahmsweise etwas kulanter.Viele Katzenfotos, Gedichte im Langformat (teilweise sechs und mehr Strophen!) und witzige Fotos erreichten uns in den vergangenen Tagen.Zur Erinnerung nochmals die Konditionen, die bei Mehrfachbefolgung eventuelle Bonuspunkte einbrachten:ein Foto mit euch oder eurem Haustier, welches den Drang ein Lumia zu besitzen auf den Punkt bringtein freier Kurztext, der erklärt warum die Welt verloren ist, wenn ihr kein Lumia bekommtein dreizeiler–Gedicht über euch und ein LumiaPrimär ging es uns um witzige, geistreiche und geschmackvolle Antworten. Davon waren auch reichlich dabei, die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen (nachdem wir viele eher geschmacklose Aktfotos aussortieren mussten). Es folgte eine hochintensive 24–Stunden Debatte in der WBI–Redaktion (wir hatten uns dazu unsere natürlich unsere nerdigen Ray Ban New Wayfarer Sonnenbrillen aufgesetzt und die passenden T–Shirts getragen) kamen wir zu einem Beschluss:Ben sollte eine Münze werfen, während wir mit dem Lumia durchbrennen würden. Die Katzenbilder hatten wir natürlich vorher sorgfältig und knitterfrei in unsere Reisekoffer gepackt. Wir waren schon fast in Mexiko, als uns die texanische Grenzpatrouille anhielt. “Hey! Was ist mit der Verlosung? Wir hatten euch doch verdammt süße Katzenfotos geschickt! So geht’s aber nicht Jungs…”. Wie üblich nahmen wir die Beine in die Hand und rannten was das Zeug hielt, es ist halt einfach immer dasselbe mit diesen Contests. Keiner liest die Regeln genau und hinterher gibt es nur Katzenbilder. Wenn auch süße.Hinter El Paso ging uns irgendwann das Wasser aus. Wir hielten kurz an, um unsere Esel mit tröstenden Worten zu beschwichtigen. Eine vermummte Gestalt bahnte sich den Weg durch die peitschenden Sandstürme. Es war dem Gang nach zu urteilen ein Mann, wenn auch etwas schmächtig. Es musste sich um einen Geek handeln. Er hielt eine schwach glitzernde Münze in der Hand und offenbarte sein hinter dem Tagelmust verstecktes Gesicht. Unser Kollege Ben! Aber natürlich. Gemeinsam ritten wir auf unseren zwei erschöpften Eseln in Richtung Puerto Vallarta. Unser Kontakt sollte dort auf uns warten und die Katzenbilder entgegennehmen.Auf dem langen und mühsamen Ritt (unsere Esel tranken schließlich auf einer Detour nach Monterrey, falls ihr euch wundert) erklärte Ben die kryptischen Eigenschaften der Münze, die er in Deutschland geworfen hatte. Zumindest versuchte er es. Seinen Ausführungen zufolge hatte sie etwas mit einem wichtigen Vote zu tun. Die mexikanische Sonne hatte Ben offenbar zu schaffen gemacht, wir ritten wortlos weiter bis zum Treffpunkt.Wer schon einmal in Puerto Vallarta war, weiß um die dortigen Bräuche. Die wunderschöne Altstadt rühmt sich mit dem sagenumwobenen Kampf des El Governator gegen seinen Erzfeind, den Predator (der übrigens von Jean–Claude Van Damme gespielt und später durch Kevin Peter Hall ersetzt wurde, weil Jean–Claude zu petite war. Petite Claude.) und dem alljährlichen Traditionsfest el Springbreak. Um alles unter einen Hut zu bringen, inszenierten wir die glorreiche Szene mit dem Hubschrauber und dem charmanten Akzent. Gleichzeitig tranken wir Margaritas und erörterten die möglichen Kandidaten für den ersten Platz. Letztendlich entschieden wir, dass wir nicht entscheiden würden.Die Esel sollten einfach mit einem der Hufe auf die ausgedruckte Liste mit allen Gewinnernamen tippen, was sie auch taten. Wir reichten die Katzenbilder diskret, aber nicht zu diskret an unseren geheimen Kontakt. Im Austausch erhielten wir endlich die Ware: Das Nokia Lumia 900. Ja ja, genau so verhielt es sich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 20:09:54 · Autres articles de ce blog
Der größte Handyhersteller vergangener Tage hat heute seine Zahlen für das 2. Quartal bekanntgeben. Wie erwartet haben die Finnen erneut einen hohen Verlust eingefahren, doch das Schlimmste scheint überstanden zu sein.Im angelaufenen Quartal hat Nokia insgesamt 1,41 Milliarden Euro Verlust gemacht, das sind nochmal knapp ein halbe Milliarde mehr als schon im ersten Quartal. Beim Gesamtumsatz kommt Nokia nur noch auf 7,54 Milliarden Euro, 18,7 Prozent weniger gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Schuld sind hier vor allem der stark sinkende Absatz von Smartphones, welcher um 39 Prozent auf 10,2 Millionen Exemplaren sank.Lichtblick Lumia und Windows Phone 8Knapp 4 Millionen von den rund 10 Millionen verkauften Smartphones sind auf die Lumia–Reihe zurückzuführen. Der Absatz der Lumias lässt vor allem Nokia–Chef “Stephan Elop” hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Denn er glaubt der Start von Windows Phone 8 wird ein wichtiger Katalysator für die komplette Lumia–Serie. Doch da Windows Phone 8 erst im Herbst in den ersten Geräten zum Einsatz kommen wird, dürfte auch das anstehende Quartal weiterhin an den einfahrenden Verlusten nichts ändern. Trotz der erneut tiefroten Zahlen ist auch die Börse etwas beruhigt und feiert die Aktie der Finnen mit Kursgewinn. Der Großteil hatte mit noch deutlich schlechteren Zahlen gerechnet und vor allem der steigende Absatz der Lumia–Geräte lässt auch die Börsianer freudig stimmen. Zeitweiße nahm die Nokia–Aktie 15 Prozent zu, aktuell verzeichnet sie immer noch ein Plus von satten 10 Prozent.Das Nokia mit der Lumia–Reihe und einem für viele User interessanten Betriebssystem nun endlich die Kurve bekommen zu scheint, haben auch wir in unserem Test zum Lumia 900 festgestellt. Experten und Analysten sehen darüber hinaus in Nokia zusammen mit Microsofts Windows Phone hinter iOS (Apple) und Android (Google) den dritten großen Player auf dem Markt, zumindest bis 2016. (wir berichteten)via. wallstreetjournal?/ presse.nokia?/?mobilbranche.de?/ Bild: nokiawpCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 18:22:35 · Autres articles de ce blog
Einigen von euch dürfte es bereits aufgefallen sein, im Facebook befinden sich rechts Werbeanzeigen mit Namen euer Freunde. Zum Beispiel gefällt Michael Müller Hard–Rock Cafe in Barcelona oder Hans Peter gefällt Harald’s Wurstbude. Genau das gleiche tritt jedoch auch andersherum auf, so sehen Freunde was euch gefällt rechts in der Spalte.Facebook–üblich ist diese Art zu werben natürlich in Ordnung. Zumindest heißt es “Alle möchten wissen, was ihren Freunden gefällt. Darum kombinieren wir Werbeanzeigen mit Freunden – so kannst du basierend auf den Gefällt mir–Angaben und geteilten Inhalten deiner Freunde ganz einfach Produkte und Dienstleistungen finden, an denen du interessiert bist.”Okay, wird mit Sicherheit nicht jedem gefallen das direkt jeder Freund sieht was einem gefällt. Wem die Sache also überhaupt nicht zusagt, kann die Funktion ganz einfach abschalten bzw. deaktivieren. Besucht hierfür die hier verlinkte Facebook–Seite und stellt bei “Kombiniere meine sozialen Handlungen mit Werbeanzeigen” auf “Niemand” um.Wie seht ihr das, ist es euch egal wenn Werbeanzeigen mit eurem Namen darunter erscheinen oder geht das für einfach zu weit? Schreibt uns eure Meinungen auf unsere Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog weiter unten in die Kommentare.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 16:55:07 · Autres articles de ce blog
Apple wird dem neuen iPhone die neue Nahfunktechnik “Near Field Communication”, kurz NFC, und LTE sowie mehr RAM spendieren, dass zumindest hat ein Insider aus nicht näher genannten aber zuverlässigen Quellen erfahren. Gestreut werden diese Infos über die die Kollegen von BGR, einem US–amerikanischen Technikblog. Doch das ist noch nicht alles, laut den Kollegen sei im Gegensatz zu anderen Berichten der vergangenen Tage die Produktion des iPhone 5 noch nicht angelaufen.?Bei Apple muss ein neues Gerät immer mehrere Stationen erfolgreich durchlaufen, bevor es letztendlich in die Serienproduktion geht. Diese Stationen werden EVT (Engineering Verification Test) und DVT (Design Verification Test) genannt, von jeder gibt es 3 Stufen. Das aktuelle iPhone 5 soll sich nach angaben der BGR Quelle noch in Station EVT 3 befinden, was bedeutet, dass die 3 DVT Stufen ebenfalls noch durchlaufen werden müssen, bis es in die Serienproduktion geht.Ein Beispiel für das Durchlaufen der einzelne Stationen liefern die Kollegen auch gleich mit.Verizon iPhone 4: kam Mitte November in Stufe ETV2, in der letzten Novemberwoche erreichte das Gerät dann EVT3. Ende Dezember wurde dann DVT2 erreicht, am 11. Januar 2011 wurde es vorgestellt, und ab dem 3. Februar verkauft.iPhone 4: erreichte Mitte Februar 2010 die EVT2 und der im März 2010 in San Francisco gefundene iPhone 4–Prototyp war in einer der ersten DVT–Phasen.Aktuell werden laut der Quelle Vorserienmodelle produziert, diese werden dazu genutzt um die einzelnen oben genannten Stationen zu durchlaufen. Zusätzlich nutzt man diese um gleichzeitig eventuelle Schwachstellen im Produktionsprozess zu finden. Die eigentliche Massenproduktion des iPhone 5 hat also noch nicht begonnen.Die Quelle, von der die BGR Kollegen diese Informationen bekommen haben, bestätigt ebenfalls das die aktuellen TEST–Geräte über einen Arbeitsspeicher von 1 GB RAM, einen NFC–Chip und LTE? verfügen. Ein NFC–Chip im neuen iPhone dürfte weniger überraschend sein, schließlich stelle Apple vor einige Wochen erst Passbook in iOS 6 vor. Auch LTE dürfte weniger überraschend sein, bereits im iPad 3 setzt Apple zumindest in den USA und Kanada bereits auf den schnelleren Mobilfunkstandard. Ähnliches könnte uns mit dem iPhone 5 erwarten.Wir behalten das Thema jedenfalls im Auge und sobald es Entwicklungen oder News hierzu gibt, informieren wir euch natürlich wie immer auf unserer unserer?Facebook–Fanpage?oder direkt hier im Blog.(iPhone 5 Mockup)Bildquelle: Inventhelp.comCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 16:23:44 · Autres articles de ce blog
Der Green–Tech–Blog Treehugger stellte heute ein besonders interessantes Solarhandy vor: Das Micromax X259.Eigentlich ist das Gerät für Regionen in Indien gedacht, in denen häufiger Stromausfälle auftreten. Betroffene Ortschaften haben dort bereits positive Erfahrungen mit Solar–Arrays gemacht, die eine unabhängige Stromquelle mit wenig Ausfallpotenzial (natürlich bis auf Gewitterwolken) haben.Das Handy ist kein Smartphone, verfügt allerdings über ein 2,4 Zoll Farbdisplay, eine Kamera, Bluetooth, Radio und dual SIM. Es lässt sich einerseits ganz normal über die Steckdose laden, saugt aber auch bei 3 Stunden Sonne etwa 1,5h Sprechzeit aus dem Sonnenlicht heraus. Mit $45 Dollar ist es sicherlich, wie von Treehugger–Autor Alex Davies angemerkt, kein Schnäppchen für das ländliche Volk. Dennoch bewegt es sich in einem erschwinglichen Bereich.Für das iPhone gibt es bereits zahlreiche (Lade–)Gadgets, die auf Saft aus dem brennenden Koloss setzen. Eine Variante die ich kürzlich auf fab.de sah (EDIT: mittlerweile leider schon ausgelaufen), wird einfach per Saugnapf am Bürofenster befestigt. Wie ich finde, ist dies eine angenehme Lösung auch ein Ladegerät weniger in der Steckleiste zu haben. In der Wildnis oder beim Urlaub liefert ein solches Solarhandy oder Solarladegerät einige Minuten Autonomie.via TreehuggerCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 12:52:51 · Autres articles de ce blog
Nun steht auch der endgültige Termin für Windows 8 fest. Nachdem bereits in der letzten Woche der Verkaufsstart für Ende Oktober bekanntgegeben wurde, hat sich Microsoft nun auf den 26. Oktober festgelegt.Somit bleiben noch knapp 3 Monate in denen Microsoft am Feinschliff arbeiten kann. Im August bekommen dann schon Firmenkunden und Entwickler Vorabversionen von Microsofts neuem Betriebssystem spendiert. Offiziell in den Handel kommt Windows 8 dann wie gesagt Ende Oktober, erste Hardware inklusive. Der Preis eines Upgrade beim Kauf eines neuen PC’s auf Windows 8 liegt bei 14,99 Euro, die Pro Version soll etwa 40 Dollar kosten.Die neusten News und Infos zu interessanten Themen, bekommt ihr wie immer auf unserer?Facebook–Fanpage?oder direkt hier im Blog.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-19 11:49:03 · Autres articles de ce blog
Apple muss eine weitere Niederlage vor Gericht im Patentstreit mit Samsung hinnehmen und bekommt dabei kuriose Strafen verhängt. Laut einem Gerichtsurteil in Großbritannien hat Samsung das Apple iPad offiziell nicht kopiert.Nachdem Apple bereits in dieser Woche gegen Motorola eine Schlappe vorm Düsseldorfer Landgericht einfahren musste, hat nun auch ein Richter in Großbritannien wohl die Nase voll vom ewigen Patentkrieg zwischen den Unternehmen aus Cupertino und Korea. Das Gericht ist zu dem Urteil gekommen, dass Samsung nicht wie von Apple behauptet das iPad–Design kopiert und auf das Galaxy Tab übertragen hat. Diese Schlappe muss sich Apple nun offiziell um den Hals hängen.Die verhängten Strafen sind mehr als peinlich für Apple. Demnach muss das Unternehmen sich offiziell eingestehen das Samsung das iPad NICHT kopiert hat. Für einen Zeitraum von insgesamt 6 Monaten muss Apple auf seiner eigenen UK–Website nun einen Hinweis anbringen, worin Apple bestätigt das Samsung das iPad–Design nicht kopiert hat. Zusätzlich müssen diverse Anzeigen in bekannten Zeitungen wie Financial Times, Guardian usw. geschaltet werden bzw. auf die Tatsache hinweisen.Insgesamt extrem peinlich für Apple, selbst jede Geldstrafe wäre hier sicherlich angenehmer für das Apfel–Unternehmen gewesen.via. bloombergCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-18 22:24:04 · Autres articles de ce blog
Jeder Selbstständige oder Unternehmer wird sich früher oder später mit diesem wahnsinnig spannenden Thema auseinandersetzen müssen: Die doppelte Buchführung.</irony>Buchhaltung ist fast so spannend wie Curling im Fernsehen, diese App macht das Thema erträglichÜblicherweise ist die Fachliteratur zu diesem Thema entweder ziemlich fehlerhaft und leicht zu verstehen, oder aber sachlich korrekt und sprachlich unverständlich geschrieben. Hans Peter Rühl schafft in der App den Spagat zwischen beiden Seiten und erklärt mit seiner BuchenLernen App auf gemütliche Art und Weise was z.B. T–Konten, Bilanzen und Unterkonten sind und wie sie zusammenhängen.Freemium Lernapp“Soll” und “Haben” nie verstanden? Mit der BuchenLernen App sind die Grundlagen schnell gelernt, insgesamt 42 Kapitel stehen dem (meist zwangsweise) neugierigen Buchhaltungsschüler zur Verfügung, die ersten 10 sind sogar umsonst. Somit bietet sich reichlich Gelegenheit, die App in Ruhe kennenzulernen. Neben den Erklärungseinheiten gibt es reichlich Multiple–Choice–Tests um das Wissen abzufragen, außerdem illustrieren (sinngemäße, weniger hübsche) Grafiken die Erläuterungen.Umfassend und verständlichSogar der Prozess des Jahresabschlusses und ein Kapitel zur betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) sind dabei. Wer die restlichen Kapitel haben möchte, legt dafür zwar 8,99 € auf den AppStore–Ladentisch, kriegt aber dafür umfassendes Material geliefert. Die insgesamt 42 Kapitel dauern etwa 5 bis 35 Minuten, je nach Lerngeschwindigkeit und Motivation.Link zum App Store: BuchenLernen App von HPRühl Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-18 18:21:00 · Autres articles de ce blog
Das Apple bereits vor der Veröffentlichung des ersten iPhones an einem Tablet–PC gearbeitet hatte, gab Steve Jobs unlängst vor einiger Zeit bereits zu. Doch nun sind auch erste Bilder von einem ersten Prototypen veröffentlicht worden, welche ein iPad in einem früheren Entwicklungsstadium zeigen.Im aktuell stattfindenden Patentkrieg zwischen Apple und Samsung zeigte Apple Chefdesigner Jonathan Ive kürzlich während einer Veranstaltung bzw. Sitzung ein paar Fotos eines iPad–Konzepts oder ersten Prototypen. Die Fotos stammen dabei aus den frühen 2000er Jahren, wohl zwischen 2002 und 2004.“My recollection of first seeing it is very hazy, but it was, I’m guessing, sometime between 2002 and 2004, some but it was I remember seeing this and perhaps models similar to this when we were first exploring tablet designs that ultimately became the iPad.”Wie wir auf den Fotos sehen können, hat das frühe Konzept bereits starke Ähnlichkeit mit dem aktuellen iPad bzw. dem ersten iPad welches Apple 2010 auf den Markt brachte. Lediglich in der Dicke ist das finale Produkt um einiges dünner ausgefallen, was auf den Fortschritt der Technik zurückzuführen ist. Interessant ist bei diesem Mockup bzw. Konzept noch der fehlende Homebutton.Weitere Bilder bekommt ihr im Original–Bericht von networkworld.com.via. macrumorsCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-18 17:07:28 · Autres articles de ce blog
Smartphone oder Tablet? Rein von der Größe her wohl eher ein “Zwischending”. Wer glaubt, beim Galaxy Note von Samsung mit seiner 5,3–Zoll Bildschirmdiagonale sei bereits Schluss, der hat noch nicht das neue Android–Gerät CarPad Note 5 F6 angeschaut.Das derzeit wohl größte Smartphone der Welt besitzt ein wahnsinnig großes 6–Zoll Display. Allerdings löst es gerade mal mit 854×480 Pixeln auf und besitzt zudem in der Grundversion nur 4 GB internen Speicher. Gegen einen Aufpreis sind hier aber auch 8, 16 oder 32 GB Speicher möglich. Unter der Haube kommt ein 1.2 GHz Dual–Core Prozessor zum Einsatz, 1 GB RAM und eine 8 Megapixel–Kamera macht “vermutlich” halbwegs ordentliche Fotoaufnahmen.Android 4.0 läuft hier bereits von Haus aus und eine zweite SIM–Karte findet ebenfalls Platz im Gerät. Der Name erinnert mich ja irgendwie an ein fliegendes Auto mit Düsentriebwerk, aber ok. Preislich liegt das CarPad Note 5 F6 noch im Rahmen, für knapp 239,– Dollar kann man sich das gute Stück bei fastcardtech.com direkt aus dem Reich der Mitte nach Hause bestellen.?Weitere Bilder und Infos könnt ihr direkt der Produktbeschreibung im Shop entnehmen.via. gizchinaCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-18 15:59:30 · Autres articles de ce blog
Wer kennt ihn nicht, wenn es um ordentlich Geek–Stuff geht, ist der getDitgital.de Shop Die Anlaufstelle für witzigen Spielkram. Und heute gibt es etwas zu feiern, denn am 18. Juli vor 10 Jahren ging der Shop zum ersten Mal live. Von uns gibt es deshalb einmal ein dickes HAPPY BIRTHDAY an das gesamte Team.Wenn wir schon einmal dabei sind, stellen wir euch direkt noch ein paar Gadgets vor, die aktuell angesagt sind. Wie die erste Version von getDigital aussah, könnt ihr unter anderem hier nochmals einsehen.Derzeit ziemlich beliebt ist beispielsweise der rote Bullshitknopf, mit den man seine Kollegen oder auch den Chef im Büro ärgern kann. Denn sobald es einer wieder übertreibt oder das ewige Genörgel vom Chef wieder mal Überhand nimmt, hat der Bullshitknopf die passende Antwort “Bullshit” in “Notsituationen” parat.Ebenfalls angesagt ist das Gamepad Schneidebrett, welches Spaß in die Küche bringt. Wer sich sonst ausschließlich von Fastfood ernährt, kann mit dem Gamepad zumindest in der Küche mal mit anpacken und Gemüse zurecht schnippeln. Allein die Anwesenheit in der Küche schindet sicherlich Eindruck bei der Frau / Freundin. ;)Ein weiteres wohl eher spezielles Gadget ist das LED Shirt. Über ein LED–Modul lässt sich einprogrammierte LED–Laufschrift auf der Brust anzeigen.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-18 12:52:01 · Autres articles de ce blog
Das iPhons ist bekanntlich jetzt schon ein kleines Multifunktionsgerät, doch es als Elektroschocker in brenzlichen Situationen einzusetzen, darauf muss man erst einmal kommen. Doch mit der neuartigen iPhone–Hülle Yellow Jacket könnten schon bald Angreifer in die Flucht geschlagen werden.Die Hülle ist mit einem Zusatzakku ausgestattet, womit das iPhone aufgeladen werden kann und so circa 20 Stunden längere Betriebszeit im Standby aufweist. Im Notfall soll dieser jedoch auch für den integrierten Elektroschocker genutzt werden. Schafft man es mit dem Angreifer Hautkontakt herzustellen, sollen 650.000 Volt diesen in die Flucht schlagen. Die Entwickler von Yellow Jacket, Sean Simone und Seth Froom, erhoffen sich viel von diesem Projekt. In eigenen Tests mit dieser iPhone–Hülle wurde die Internet– bzw. Telefonverbindung nicht unterbrochen. Darüber hinaus lässt sich der zusätzliche Akku über ein Netzteil aufladen und somit erneut als Elektroschocker nutzen.Die Hülle an sich inklusive Akku wiegt allein schon 130 Gramm und mit 2,5 cm ist diese auch ordentlich dick. Derzeit scheint die Hülle nur für iPhone 4 und iPhone 4S konzipiert zu sein.Doch was passiert wenn das iPhone inklusive der Yellow Jacket an das eigene Gesicht bzw. beim Telefonieren an das Ohr gehalten wird? Hier haben sich die Entwickler natürlich etwas einfallen lassen und zwei Sicherungen integriert. Als erste Sicherung wurde ein Schutz über die Elektroden angebracht, den es zu entfernen bzw. umzuklappen gilt. Anschließend muss ein weiterer Schutzschalter entfernt bzw. zur Seite geschoben werden. Laut den Entwicklern soll dieses Unterfangen innerhalb einer Sekunde möglich sein.Der Preis soll bei 100 US–Dollar liegen. Im Handel gibt es die Yellow Jacket jedoch noch nicht. Aktuell bemüht sich das Entwickler–Team um die Finanzierung des Projekts. Auf der Plattform Indiegogo wird hierfür deshalb um Finanzspritzen gebeten. Insgesamt werden 100.000 Dollar benötigt, aktuell steht der Zähler bei knapp 26.000 Dollar.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-18 10:54:11 · Autres articles de ce blog
Apple wird im neuen iPhone 5 auf eine neue In–Cell–Technologie setzen, welche ein dünneres Gerät ermöglicht und die Bildqualität verbessert. Bereits vor einigen Wochen hatten wir darüber berichtet, wie die DigiTimes aus Zuliefererkreisen erfahren haben will, dass Apple das neue iPhone mit einem verbesserten In–Cell–Display ausstatten wird. Nun berichtet auch das seriöse Branchenblatt Wall Street Journal von dieser neuartigen Display–Technologie. Statt wie bisher im Out–Cell–Display, ermöglicht diese Technologie die Integrierung der Sensoren für die Multitouch–Bedienung sowie die Farbfilter in einem Display–Panel.Der Vorteil hierbei besteht vor allem darin, dass circa 0,5 mm eingespart werden und die Bildqualität verbessert wird. Darüber hinaus erspart das Kosten, da nicht mehr wie bislang zwei Panels von Herstellern bestellt werden müssten. Laut aktuellen Meldungen zufolge soll hierfür schon die Massenproduktion begonnen haben, die Hersteller sind in diesem Fall Sharp, Japan Display und LG. Die Unternehmen haben sich in einem Jointventure zusammengeschlossen um diese Displays für Apple zu bauen.“The technology integrates touch sensors into the LCD, making it unnecessary to have a separate touch–screen layer. The absence of the layer, usually about half a millimeter thick, not only makes the whole screen thinner, but the quality of displayed images would improve, said DisplaySearch analyst Hiroshi Hayase. For Apple, the new technology would also simplify the supply chain and help cut costs as it would no longer have to buy touch panels and LCD panels from separate suppliers.”Im Grunde bestätigt das Wall Street Journal nur noch einmal das was bereits vor Wochen als Gerücht gestreut wurde und worüber wir bereits berichtet hatten. Ein dünneres und verbessertes In–Cell–Display würde im iPhone 5 auf Grund der Einsparung von circa 0,5 mm Platz für mehr Akkuleistung oder anderer Hardware schaffen. Oder auch das komplette Gerät dünner ausfallen zu lassen, wäre somit möglich.Weitere News und Infos zum iPhone 5 und vielen anderen Themen, gibt es wie immer zuerst auf unserer?Facebook–Fanpage.Click here to view the video on YouTube.Hier nun noch ein paar Worte von den Kollegen vom WSJ im Video.via: 9to5mac via WSJCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-17 20:31:48 · Autres articles de ce blog
Was sich anhört wie eine alberne Headline, ist eigentlich eine ziemlich traurige Nummer. Steve Mann, der Erfinder von EyeTap (einer Vorbildtechnologie für Google Glass) wurde letzten Monat in Paris von drei Mitarbeitern einer McDonalds–Filliale angegriffen.Drei Wraps und eine auf die Zwölf bitteEr war mit seiner Frau und seinen Kids dort ein paar Wraps essen, als er von den Angestellten angegriffen wurde. Die Champs Elysees vom Eingang des “Restaurants” betrachtend wurde Steve Mann attackiert, nachdem einer der drei Männer das Schreiben seines Arztes zerriss. Mann hatte nämlich für den Frankreichurlaub einen Brief von seinem Arzt mitgenommen, welcher die Natur seiner Cyborgbrille belegte. Diese ist nämlich ein Teil der wissenschaftlichen Forschungsangelegenheiten, mit denen sich Steve Mann beschäftigt. Die Brille lässt das menschliche Auge zugleich wie eine Kamera und ein Display fungieren und soll irgendwann herkömmliche Brillen ablösen. Die Sehkraft wird dabei beispielsweise durch HDR–ähnliche Algorithmen unterstützt.Warum Steve nun genau von den drei Herren vermöbelt wurde, ist nicht ganz geklärt. Leider konnte er weder die Fillialleitung noch sonstwen bei McDonalds erreichen. Stattdessen fand er heraus, dass eine Frau ebenso attackiert wurde, weil sie die Speisekarte in einer McDonalds Filliale in Paris fotografierte. Völlig absurd, oder nicht? Ich dachte zunächst an eventuelle Probleme mit der Sauberkeit in der Filliale und dementsprechend “verantwortungsbewusste” Mitarbeiter, die eine Dokumentation ihrer Nachlässigkeiten verhindern wollten. Aber das ist reine Spekulation. Sowas würde ja auch niemals in einer Fastfoodkette vorkommen.Das Equipment war fest mit dem Schädel verbundenSchmerzhafterweise ist der aktuelle Prototyp von Steve Mann’s Glass fest mit seinem Kopf verbunden. Dementsprechend angenehm war sicherlich der Angriff, bei dem der junge Mann von McDonalds (dessen Namensschildchen fotografiert wurde) an der Brille herumriss. Von einem Missverständnis ist eher weniger auszugehen, denn einer der Mitarbeiter hatte zuvor Steve’s Brief gecheckt und ihn als Kunde akzeptiert.Steve sucht nun die Täter, allerdings primär aus Gründen der Reparatur. Irgendjemand muss schließlich seine kaputte Cyborgbrille bezahlen. Wer Tips für Steve hat, kann sich über den unteren Link (Glogger) mit ihm in Kontakt setzen.via Nerdcorevia GloggerCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )
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