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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 18:16:25 · Autres articles de ce blog
Anlässlich der Photokina 2012 möchten wir euch eine der Feature–reichsten Fotografie–Apps auf dem iPhone vorstellen: 645 Pro.Die App mit dem DSLR–Icon ermöglicht die manuelle Einstellung sämtlicher softwareseitig konfigurierbarer Parameter. Weißabgleich, Fokus und Belichtung/Exposure lassen sich separat sperren und somit über mehrere Messpunkte in der Szene konfigurieren.Beispielsweise soll ein Motiv abgelichtet werden, aber das helle Fenster im Hintergrund als Basis für die Belichtungsmessung dienen. Gar kein Problem. Mit 645 Pro zielt ihr einfach auf das Fenster, das iPhone passt die Belichtung an, dann schwenkt ihr auf euer Motiv und sperrt den Autofokus.Diese selektive, sperrbare Messung haben andere Apps auch, das ist nichts neues. Das hervorragende Interface von 645 Pro, welches sich wirklich nach Praxistauglichkeit richtet, macht die App allerdings zum konkurrenzlosen Sieger.Zusätzlich ist nämlich ein ganzer Sack voll Features dabei, der auch developed RAWs oder dRAWs umfasst. Diese TIFF–Dateien haben keinerlei JPEG–Kompression und keine in–App Postproduktion erfahren und sind somit praktisch unverändert als Basis für die Nachbearbeitung in Photoshop oder anderen Tools verfügbar.Zusätzlich verfügt 645 Pro üer diverse Filmmodi, die an klassische Filmmateriale der 60er bis Heute erinnern. Sämtliche Einstellungen an der iPhone–Kamera werden über den Hauptbildschirm vorgenommen und erfordern somit kein lästiges Navigieren über Menüs. Die Anbringung des Auslösers ist hingegen Geschmackssache, dieser findet sich oben Rechts im Interface. Übrigens ist der Schärfeindikator in der Mitte des Bildschirms eine Hommage an alte Filmkameras, die sicher dem einen oder anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.Am besten schaut ihr euch die App einfach mal an und wagt eine Probefahrt, denn bei 2,39 € kann man nichts falsch machen. Wer öfter mit dem iPhone ein Paar Bilder schießt und auch ein Histogramm nicht missen möchte, ist bei 645 Pro sicherlich richtig. 645 PRO ( 2,39 € )
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 18:06:44 · Autres articles de ce blog
Nachdem Apple am gestrigen Montag bekanntgegeben hatte, dass innerhalb von nur 24 Stunden wahnsinnige 2 Millionen Vorbestellungen des iPhone 5 eingegangen seien, erwarten nun diverse Analysten einen noch heftigeren Start in das erste Verkaufswochenende.Am kommenden Freitag wird das iPhone offiziell auf den Markt kommen, neben diversen Online–Vorbestellungen, wird das neue Apple–Edel–Smartphone ab 21. September auch im Einzelhandel bzw. in den Retail–Stores erhältlich sein. Analyst Piper Jaffray von Gene Munster rechnet damit, dass am ersten Verkaufswochenende bis zu 10 Millionen iPhone 5 Exemplare über die Ladentheke gehen könnten. Bereits das iPhone 4S im Vorjahr wurde in den ersten drei Tagen bereits mehr als 4 Millionen Mal verkauft. Es wäre somit ein weiterer überwältigender Erfolg für das Unternehmen aus Cupertino.Scheinbar völlig egal scheint den Leuten die Preiserhöhung des iPhone 5 gegenüber dem iPhone 4S zu sein. Bereits jetzt dürften über 3 Millionen Vorbestellungen bei Apple eingegangen sein, was Wahnsinn ist.Dabei scheint das iPhone 5 wie von Apple angegeben das derzeit schnellste unmodifizierte Smartphone der Welt zu sein, denn vor Kurzem tauchten bereits erste Benchmarks auf, welche einen deutlichen Performace–Zuwachs gegenüber dem Vorgänger zeigten. (wir berichteten)(Grafik: Statista / Bild: engadget)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 14:50:29 · Autres articles de ce blog
Aktuell warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik dringend vor der Nutzung des Internet Explorers von Microsoft. Laut dem BSI sei eine gravierende Sicherheitslücke in den Versionen 6 bis 9 entdeckt worden, welche von Hacker bereits ausgenutzt werden könnte.Microsoft hat diesen Vorfall mittlerweile bestätigt und eine möglichst schnelle Lösung angekündigt. Aktuell wirbt das Unternehmen großflächig für seinen Internet Explorer im TV und Internet.Laut dem BSI handelt es sich hierbei um einen Zero–Day–Exploit, eine bisher völlig unbekannte Sicherheitslücke im IE. Dabei sei unklar ob diese Lücke bereits seit Längerem in dem Microsoft–Browser klafft und bereits von Hackern ausgenutzt werde. Allerdings warnt das BSI vor der Nutzung des Internet Explorers in den Versionen 6 bis 9, zumindest so lang bis die Sicherheitslücke nicht geschlossen ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass Hacker nun verstärkt diese Lücke ausnutzen.Welche IE Versionen sind betroffen?Internet Explorer 6 unter Windows XPInternet Explorer 7 unter Windows XP und VistaInternet Explorer 8 unter Windows XP, Vista und 7Internet Explorer 9 unter Windows Vista und Windows 7Nicht betroffen ist aktuellen Angaben zufolge der Internet Explorer 10NotlösungenWer auf den Internet Explorer dennoch nicht verzichten möchte, soll laut Microsoft ein Sicherheitstoolkit installieren oder ActiveX vorläufig deaktivieren, letzteres dürfte jedoch zu einigen Darstellungsproblemen von Internetseiten führen.AlternativenLaut dem BSI sollten Nutzer die Warnung ernst nehmen und auf alternative Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari oder Opera zurückgreifen.(Bild: Microsoft)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 14:45:08 · Autres articles de ce blog
Die Suche nach einer guten Tastatur für iPad und Macbook dauert bei mir schon über ein Jahr, umso mehr hab ich aufgehorcht als Logitech seine K760 vor gut 2 Monaten angekündigt hat. Nun hat Logitech mir das gute Gerät zum Test zugesandt und ich habe das K760 mal genauer unter die Lupe genommen.Der StartBereits beim Auspacken fällt auf, Logitech vertraut voll auf den Solarbetrieb. Keine Batterien oder was sonstiges in der Verpackung. Nur die Tastatur. Finde ich gut, da man sofort nach dem Auspacken starten kann. Ohne Software, nur eine Bluetooth–Verbindung wird vorausgesetzt, was aber bei Apple Geräten zum guten Ton gehört. Die HardwareBei der Logitech K760 fällt sofort auf, dass es sich um eine Tastatur für Macs handelt, da das Layout komplett an das System angepasst ist und für Windows–Nutzer relativ unbrauchbar ist. Dafür haben die Jungs aus dem Microsoft–Lager eine Vielzahl von Alternativen. Wo wir gerade bei dem Layout und Tasten sind: die Tasten stehen meiner Meinung nach etwas weit raus und sind relativ laut beim Tippen Neben dem Standard–Apple–Tastaturen–Layout hat sich Logitech auch vom Design in Cupertino Anregungen geholt, denn die K760 ähnelt sehr der normalen iMac–Tastatur. Sie ist aber flacher und hat einige besondere Sachen auf Lager.Zum einen hätten wir da das Solarmodul am oberen Ende des Keyboards und auf der anderen Seite sind da die 3 Bluetooth–Tasten zum schellen Gerätewechsel. Sie verfügt also über Bluetooth und hat leider keine andere Anschlussmöglichkeit, was aber in Anbetracht ihrer Mobilität nicht weiter ins Gewicht fällt. Die FeaturesDoch was macht die Logitech K760 zu etwas Besonderem neben dem Mac–Keyboard–Layout? Zu allererst das Solarmodul, was das K760 mit Strom versorgt, dabei ist es egal ob es sich um Kunstlicht handelt oder um die Sonne. Beide Alternativen laden das Gerät, wie effektiv jede Methode ist, kann man leider nicht so einfach feststellen.Bluetooth ist hier, wie bereits erwähnt, die einzige Möglichkeit um die K760 mit anderen Geräten zu verbinden, was aber auch gut so ist, denn hier liegt eine weitere Stärke. Die Tastatur kann mit bis zu 3 Geräten gleichzeitig gekoppelt werden, welche sich nach einmaligen Koppeln schnell über die 3 Bluetooth–Tasten auswählen lassen. Ich selbst habe das mal mit einem Wechsel zwischen Macbook Air, Macbook Pro Retina und iPad 2 probiert und bin über die Geschwindigkeit beim Switchen wirklich erstaunt, denn das dauert keine 5 Sekunden, wie man auch unten in dem Video sehen kann.FazitDie Tastatur in in vielerlei Hinsicht perfekt. Kaum ein Hersteller versteht es so gute Keyboards zu bauen und noch weniger für Macs. Ein solches Gerät habe ich schon länger gesucht, gerade wegen der Kompatibilität mit dem iPad und iPhone. Die Möglichkeit des schnellen Switch ist dabei goldwert. Die beiden negativ Punkte sind mehr als "Jammern auf hohem Niveau" zu sehen, denn für viele ist das relativ nebensächlich, ob die Tasten nun ein paar Db lauter sind als bei den Standardtastaturen.Für mich ist die Tastatur eine klare Kaufempfehlung für alle die am Arbeitsplatz an mehreren Geräten arbeiten. Jetzt sollte Logitech noch eine entsprechende Maus oder ein Trackpad veröffentlichen und die Sache wäre geritzt.Partnerlink: Amazon.de
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 13:55:16 · Autres articles de ce blog
Nachdem wir euch gestern schon die Canon PowerShot S110 kurz vorgestellt haben, folgt jetzt die PowerShot G15 und später dann noch die PowerShot SX50 HS. Doch schauen wir erstmal was Canons Kompakte so alles kann.Die PowerShot G15 besitzt ein neues sehr lichtstarkes Objektiv, das sowohl als Weitwinkel– als auch Zoomobjektiv genutzt werden kann. Das 28–140mm f/1,8–2,8 Objektiv spielt seine Stärken gerade bei wenig Licht aus und zaubert brillante und scharfe Bilder auf die SD–Karte, den Rest trägt der optische 4–Stufen Bildstabilisator bei.Die Kamera verfügt über einen 12,1 Megapixel CMOS Sensor und den schnellen DIGIC 5 Prozessor. Die ISO–Werte können bis zu ISO 12.800 annehmen und lassen kurze Verschlusszeiten auch bei widrigen Lichtbedingungen zu. ?Der Prozessor hilft anschließend auch, um das Rauschverhalten zu reduzieren. Damit das Bild schnell im Kasten ist, wurde auch die Autofokus–Geschwindigkeit erhöht und ist nun rund 53% fixer als sein Vorgänger die PowerShot G12. Zudem lassen sich auch wirklich rasante Bildserien aufnehmen, denn mit 10 Bildern pro Sekunde ist die PowerShot G15 auch für die Action– ?bzw. Sportfotografie geeignet.Wie schon die PowerShot S110 verfügt auch die G15 über allerhand Einstellmöglichkeiten, fast wie eine große DSLR. Alles Wichtige (Blende, Verschlusszeit, ISO–Wert, Weißabgleich) kann manuell eingestellt werden und es wird auch die RAW–Aufnahme unterstützt, was gerade für Fotoenthusiasten eine echte Bereicherung bedeutet.Eben haben wir schon die G12, den Vorgänger der G15, erwähnt. Das neue Modell ist im Vergleich 17% kleiner und natürlich auch leichter. Dank des Aluminiumgehäuses ist sie nicht nur robust, sondern auch perfekt für den täglichen Einsatz geeignet. Eine einfache Bedienung und ein großes 3,0 Zoll Display mit 920.000 Pixeln setzen diesen Anspruch fort, denn das Display wurde mit einer Schutzschicht aus gehärtetem Glas für eine möglichst hohe Widerstandsfähigkeit überzogen. Die Bedienung geht leicht von einer Hand mit diversen gutplatzierten Wahl– und Einstellrädern, sowie Kurztasten.Auch bei der Videoaufnahme ist die G15 mit der S110 vergleichbar. Beide verfügen über einen Aufzeichnungsmodus, der Filme in 1080p (Full HD) bei 24 Bildern pro Sekunde aufnimmt und währenddessen einen Stereoton in die Aufnahme verarbeitet.Wem das alles nicht reicht, der kann die PowerShot G15 um verschiedenes Canon Zubehör wie etwa den Canon EX Speedlites (Blitze) oder Objektivfilter ergänzen. Zusätzlich ist auch ein Unterwassergehäuse (WP–DC48) geplant.Erscheinen soll die PowerShot G15 Ende Oktober für einen Preis von 579 €.Quelle: Canon.de
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 12:54:03 · Autres articles de ce blog
Erst vor einigen Tagen stellte Apple das neue iPhone 5 offiziell in San Francisco vor, der aktuell anhaltende Hype um das neue Edel–Smartphone ist dabei noch lange nicht abgeklungen, schon kommen erste Hinweise auf eine baldige Vorstellung des iPad mini, welches seit Monaten diskutiert wird.Wie die US–Kollegen von Engadget unter Berufung einer chinesischen Quelle der Economic Daily News berichten, sei die Produktion des kleineren iPad Modells bereits im vollen Gange. Allerdings soll diesmal nicht Foxconn wie in der Vergangenheit bei vielen Apple–Produkten den großen Anteil produzieren, sondern der Rivale Pegatron. Laut zwei unabhängigen chinesischen Quellen zufolge sollen sich beide Auftragshersteller den Großteil der iPad mini Produktion teilen und insgesamt 4 Millionen Exemplare pro Monat herstellen. Pegatron soll dabei etwa 50 bis 60 Prozent übernehmen, der Rest wird von Foxconn und anderen Zulieferern abgedeckt.Die offizielle Vorstellung des mit einem womöglich 7,85 Zoll Retina–Display ausgestattete Gerät soll bereits im Oktober stattfinden. Bereits vor ein paar Tagen machten erste Gerüchte die Runde, wonach Apple noch etwas Besonderes in diesem Jahr auf den Markt bringen wird. Auch Tim Cook selbst hatte im Frühjahr angekündigt in diesem Jahr mehrere “atemberaubende” Produkte an den Start bringen zu wollen. Ob hierbei das iPhone 5 und die neuen iPods gemeint waren oder uns noch etwas “atemberaubendes” bevorsteht, müssen wir abwarten.Laut Engadget möchte Apple in diesem Jahr mindestens 53 Millionen iPhone 5 Exemplare herstellen und natürlich an den Mann und die Frau bringen. Auch hier soll Pegatron immer mehr eine tragende Rolle als Hersteller übernehmen. Wir halten euch natürlich mit allen Fakten und Neuigkeiten hierzu auf dem Laufenden.(Bild: gizmodo)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-18 12:24:05 · Autres articles de ce blog
Nachdem gestern das Unternehmen aus Cupertino bekanntgegeben hatte, dass bereits am ersten Tag binnen 24 Stunden über 2 Millionen iPhone 5 Vorbestellungen eingegangen seien, reagierte die Börse äußerst positiv auf diese Meldung und ließ die Aktie von Apple nachbörslich erstmals die 700–Dollar–Marke durchbrechen.Somit ist Apple nach wie vor das wertvollste Unternehmen der Welt mit einer Marktkapitalisierung von 655,98 US–Dollar. Bereits den gesamten Montag über ließ sich abzeichnen, dass Apple’s Aktie die 700 US–Dollar–Marke durchbrechen würde. Zum Börsenschluss lag das Wertpapier jedoch mit 699,80 Dollar knapp darunter. Erst nachbörslich durchbrach das Papier erstmals in der Firmengeschichte die 700–Dollar–Marke an der Börse in New York.Recht weit abgeschlagen ist hingegen mittlerweile der an zweiter Stelle liegende Öl–Riese Exxon Mobil mit 424,25 Dollar.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 21:14:36 · Autres articles de ce blog
Die Photokina 2012 ist in Köln gestartet und Canon hatte gleich einige Ankündigungen zu machen. Neben der Canon EOS 6D wurden auch 3 digitale Kompaktkameras vorgestellt: die PowerShot S110, die PowerShot G15 & die PowerShot SX25 HX. Wir haben die 3 mal angeschaut und berichten euch die Keyfeatures.Den Anfang macht die PowerShot S110. Sie ist die kleinste der 3 und verfügt über einen 12,1 Megapixel Canon CMOS Sensor, sowie den leistungsstarken DIGIC 5 Prozessor. Die Kleine hat auch WLan mit an Bord, darüber können Aufnahmen manuell gesteuert werden und die Bilder anschließend auf Facebook und Youtube geteilt werden. Die Menüführung auf dem 3 Zoll Display erfolgt per Toucheingabe, was das ganze leicht und intuitiv macht.Die S110 verfügt über ein 24mm–Ultraweitwinkelobjektiv mit 5fach optischem Zoom, der digital auf bis zu 10fach erweiterbar ist. Der optische Bildstabilisator mit seiner ?Intelligent IS Technologie holt selbst bei dem hohen digitalen Zoom noch viele Details aus der Aufnahme. Weiter verfügt die Kamera auch über verschiedene Aufnahmemodi, so kann die PowerShot S110 z.B. ?vollständig manuell gesteuert werden oder im Raw–Aufnahmemodus Fotos leicht nachbearbeiten.Videos können in 1080p, also Full HD, aufgenommen werden und das bei 24 Bildern pro Sekunde im Stereoton. Neu ist die Fine Detail Movie Processing Funktion, die bei der Aufnahme die gesamte Sensorfläche nutzt, um das Maximum an Bilddetails aus dem Motiv zu holen.Einzig und allein schreckt der Preis ab. Denn die Canon PowerShot S110 soll für 479 € im Oktober über die (virtuelle) Ladentheke gehen.Quelle: Canon.de
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 17:00:28 · Autres articles de ce blog
Canon schockt mit Änderung der Strategie für seine digitalen Spiegelreflexkameras. Lange wurde sich gegen eine GPS und WLan Integration gestreubt und beide Funktionen als nicht weiter wichtig abgetan. Jetzt wird ?stark zurückgerudert und mit der Canon EOS 6D die volle Breitseite abgeliefert. Wir werfen einen Blick in die Technik der neuen DSLR.Die Canon EOS 6D ist unterhalb der 5D Mark III angesiedelt und besitzt auch einen 20,1 Megapixel Vollformat–CMOS–Sensor, sowie den leistungsstarken DIGIC 5+ Prozessor. Der Standard–ISO–Bereich ist von ISO 100 – 25.600 auf bis zu ISO 50 – 102.400 erweiterbar und soll im Low–Light–Bereich für qualitativ hochwertige Aufnahmen sorgen. Wir sind gespannt. Da wir gerade im Low–Light–Bereich sind, Canon hat auch ein neues 11–Punkt–AF–System ?für diesen Bereich entwickelt. Hierbei handelt es sich, um das bisher leistungsfähigste System unter allen Canon AF–Systemen. Punktgenaue Fokussierung auch bei sehr wenig Licht ist die Folge.Neben vielen Automatik– und Kreativmodi, sowie einem komplett manuellen Modus hat die 6D auch andere typische Optionen auf Lager. So können HDR–Aufnahmen direkt in der Kamera per Knopfdruck gemacht werden und auch die Mehrfachbelichtung ist wieder mit von der Partie. Hier lassen sich bis zu 9 unterschiedlich belichtete Aufnahmen zu einem einzigen verschmelzen. Der altbekannte Silent–Modus bietet die Möglichkeit des sanften Spiegelschlags, was zu einem verminderten Geräuschpegel führt. Gerade wenn es Schnappschüsse werden sollen, so ist die Funktion Gold wert.Jetzt aber mal zu den wirklich großen und wichtigen Neuerungen, die für Canon in der EOS 6D Premiere feiern. Fangen wir mal beim WLan an. Dies ermöglicht das sofortige Teilen von Bildern nach deren Aufnahmen. Ein absolutes Novum. Die Fotos lassen sich an Facebook und an Canon WLan–Drucker senden. Videos hingegen können direkt bei Youtube eingestellt werden. Wer über einen DLNA–fähigen TV verfügt, der hat die Möglichkeit die Bilder und Filme direkt zu streamen. Wem das nicht reicht, der kann sogar mit seinem Smartphone die Kamera steuern. Dort können Aufnahmeeinstellung und auch die Scharfstellung vorgenommen werden. Eine Erleichterung und vor allem auch eine Geldersparnis, da bisher immer teurere Adapter gekauft werden mussten.Apropos teure Adapter. Bisher musste man für eine GPS–Unterstützung einen GPS–Adapter kaufen. Die originalen von Canon lagen meist zwischen 170 bis 350 €, was entschieden zu viel ist. Hier ist GPS gleich in der 6D integriert, was für mich persönlich schon bei meiner 5D Mark III überfällig war und mich jetzt kurz nach dem Kauf selbiger schwer ärgert, zumal ich auch einiges mehr gezahlt habe, aber später mehr zum Preis der neuen Canon EOS. Naja, nun lassen sich ja endlich Standortdaten direkt mit der Kamera hinzufügen und über die neue Loggerfunktion kann man auch seine Route nachvollziehen. Die mitgelieferte Map Utility Software kann diese Routen einfach und schnell anzeigen.Nachdem gestern bereits Nikon mit seiner vergleichsweise leichten Nikon D600 vorangestürmt ist, kommt Canon mit der 6D schnell hinterher und übertrumpft wie man oben schon lesen konnte in einigen Bereichen die Konkurrenz. Auch das Gewicht kann sich sehen lassen: Mit 690 g (nur Body) ist sie nochmal 70 g leichter als die D600 und somit die wahrscheinlich leichteste und kompakteste Vollformat–DSLR, die es bald zu kaufen geben wird. Sie ist darüber hinaus auch staub– und spritzwassergeschützt.In Punkto Steuerung hat sie viele Anleihen der EOS 5D Mark III. So wurde das Modi–Steuerrad, sowie der Ein– und Ausschalter fast 1:1 übernommen. Auch der vereinfachte Aufnahmeknopf mit dem Switchschalter für Videos findet sich auf der Rückseite der 6D wieder. Weggefallen ist hingegen der kleine Joys
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 16:14:47 · Autres articles de ce blog
Bereits jetzt hat das neue iPhone 5 von Apple den ersten Rekord gebrochen. Laut dem Unternehmen aus Cupertino seien am vergangenem Freitag innerhalb von nur 24 Stunden mehr als 2 Millionen Vorbestellungen eingegangen.Somit ist die Nachfrage Apple’s neuem Edel–Smartphone noch einmal deutlich höher als es schon beim iPhone 4S im letzten Jahr der Fall war. Das Vorgänger–Modell des iPhone 5 kam 2011 auf insgesamt rund 1 Million Vorbestellungen am ersten Tag.Laut Apple übersteigen die Vorbestellungen die Lagerbestände, jedoch bekommt der Großteil aller Vorbesteller das iPhone 5 pünktlich zum 21. September, betonte Apple. Wer jedoch zum aktuellen Zeitpunkt bestellt, muss bis zum Oktober warten.Apple hatte am Freitag in insgesamt 9 Ländern die iPhone 5 Vorbestellung freigegeben, beim iPhone 4S im letzten Jahr waren es lediglich 7 Länder. Offizieller Marktstart ist der 21. September, um 8 Uhr morgens am kommenden Freitag wird das Apple–Smartphone auch in den Apple Stores erhältlich sein.Doch nicht nur Apple ist mit den Vorbestellungen des iPhone 5 äußerst zu frieden und überwältigt, sondern auch die Deutsche Telekom. Stundenlang waren Hotline und Website überlastet, bisher wurde kein anderes Smartphone so schnell so oft vorbestellt. Die Fans stürzen sich regelrecht auf das neue Apple–Smartphone.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 15:41:58 · Autres articles de ce blog
Wer in dieser Woche frei oder sonst nichts zu tun hat kann sich ja einmal vor die Apple Stores in die Schlange stellen, beispielsweise um eine Eigenentwicklung oder ein Produkt zu bewerben.Ähnliches können wir zum aktuellen Zeitpunkt in New York beobachten. Dort stehen scheinbar bereits seit letztem Donnerstag mindestens 7 Personen in der Schlange um am Freitag als einer der Ersten das neue iPhone 5 in den Händen halten zu können. Insgesamt 8 Tage möchten die “Freaks” nun für ein Smartphone verharren.Doch der wahre Grund scheint wohl ein anderer zu sein. So seien mindestens 6 Personen von den 7 Leuten unter anderem aus PR–Gründen bereits jetzt als Dauercamper in New Yorks City vor dem Apple Store in der Fifth Avenue unterwegs. Ein paar Jungs in der Schlange möchte beispielsweise ihr junges Start–up “Vibe” vermarkten und nutzen hierfür den Hype um das iPhone 5.Laut CNNMoney zufolge sitzen auch die restlichen Personen wohl nur aus Werbegründen nun mehrere Tage vor dem Apple Store in New York. Unter anderem soll der Gadget–Shop “Gazelle” die Boys und Girls mit Verpflegung versorgen und darüber hinaus am Freitag das iPhone 5 springen lassen. Also dafür lässt es sich doch sicherlich ein paar Tage auf dem Bürgersteig von New York aushalten, oder was meint ihr?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 12:27:00 · Autres articles de ce blog
Jimmy Kimmel (der Host von Jimmy Kimmel Live!, einer Late–Night Comedy Show in den Staaten) hat sich einen Spaß gemacht und ein Außenteam zu Passanten auf die Straße geschickt. Diesen wurde das iPhone 4S mit der Prämisse präsentiert, es handele sich dabei um das brandneue iPhone 5.Wie das eben so ist, wirken Mikrofon und Kamera ihre Wunder und die Befragten merken gar nicht, dass sie völlig auf die Schippe genommen werden. Irgendwie haben Reporter mit passendem Equipment diese Wirkung auf Passanten. Vielleicht dachten die Befragten vor allem darüber nach, wie sie gerade im Fernsehen rüberkommen. Oder sie vertrauten den Medien einfach mal blind. Vielleicht ist auch die Blendung durch die Freude, endlich mal vor der Kamera zu stehen, so groß gewesen.Jedenfalls leisten sich die Befragten äußerst amüsante Äußerungen wie: “ja, definitiv schneller”. Oder “der Bildschirm ist ein bisschen größer”. Es soll leichter oder schwerer sein als das letzte Gerät. Manchmal sogar viel leichter. Der letzte Befragte ist sogar ein iPhone 4S Besitzer, scheint dennoch über die Qualitäten des vermeintlich neuen Geräts beeindruckt zu sein. Einer meiner Favoriten aus dem Video: “Wow, hinten auch [eine] Video[kamera]! Beide Seiten… das hatte das Alte nicht”. Herrlich!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 12:25:33 · Autres articles de ce blog
Ihr wisst nicht wohin mit Eurem Geld? Wenn ja, dann könnte das mit blauen Ceylon–Saphiren überzogene Case für das iPhone 5 interessant für euch sein.Das aus 19–karat Weißgold bestehende Case besitzt nicht nur 2.830 blaue Ceylon–Saphire, sondern auch ein Apple–Logo auf der Rückseite aus 38 Rubinen. Ein Exemplar kostet mindestens 100.000 US–Dollar und dürfte somit das bisher teuerste iPhone 5–Case der Welt sein.Hergestellt wird das Exemplar in den USA von der Firma The Natural Sapphire, die Steine stammen dabei laut Angaben des Unternehmens aus Sri Lanka, Madagaskar und Thailand. Einen schönen Sonntag noch. ;)Pressemitteilung:"For the distinguished purchaser and one who appreciates the truly finer things life, not to mention for the one who wishes to remain unique among the masses; our case for the iPhone 5 is exquisitely crafted of 18kt white gold and set with 2,830 natural blue Ceylon sapphires, totaling 169.8 carats. The Apple logo is set with 38 exceptionally colored natural rubies totaling 2.28 carats, and the Apple’s leaf is a single marquise cut natural green sapphire."via. Mashable
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 11:44:40 · Autres articles de ce blog
Kurz nachdem das iPhone 5 eingeschlagen ist wie eine Bombe und alle bisherigen Erwartungen und Rekorde in den Schatten stellte, gibt es News vom direkten Apple–Konkurrenten Samsung.?Eine koreanische Zeitung behauptet, dass der Nachfolger des aktuellen Flagschiffs bereits im Februar auf dem MWC in Barcelona vorgestellt werden könnte.Nachdem die Spekulationen um das neue iPhone letzte Woche nun endlich ein Ende hatten und Apple uns die 6. Generation seines Smartphones präsentierte, scheint es in der Gerüchteküche so langsam wieder heiß herzugehen. Glaubt man Kim Yo–Chul?von der Korean Times, plant Samsung womöglich auf dem GSMA Mobile World Congress das Galaxy S4 vorzustellen. Die größte Mobilfunkmesse Europas findet vom 25.–28. Februar 2013 im spanischen Barcelona statt. Samsung würde zwar seinen jährlichen Release–Zyklus der Galaxy S Reihe einhalten, allerdings würde das S4 nur 9 Monate nach dem S3 vorgestellt werden.Das Samsung Galaxy S3 ist das erfolgreichste Smartphone der Südkoreaner überhaupt, denn es durchbrach den firmeneigenen Rekord des Vorgängermodells innerhalb kurzer Zeit und verkaufte sich bisher über 20 Millionen mal. Für eine mögliche Präsentation spricht unter anderem, dass das Galaxy S II auch auf dem MWC vorgestellt wurde.Ein unbekannter Unternehmens–Sprecher:“Samsung is ready to unveil the next Galaxy smartphone _ the Galaxy S4 _ at early next year’s mobile world congress (MWC) in the Spanish city of Barcelona.”Wie immer wollen die Informaten, laut der Korean Times offizielle Samsung–Mitarbeiter und Mitarbeiter eines Zulieferers, nicht erkannt werden. Auch die Informationen sind noch nicht wirklich ausführlich. In jedem Fall soll das neue Flagshiff der Koreaner LTE unterstützen und den hauseigenen Exynos Quad–Core Prozessor verbaut haben. Die Displaygröße des S4 soll im Vergleich zum Vorgänger nochmals vergößert werden, so dass es mit einem 5–Zoll OLED–Display ausgestattet sein soll. Es ist außerdem davon auszugehen, dass Samsung beim Galaxy weiter auf Android setzen wird. Im Design soll trotz einiger veränderungen weiter auf eine rechteckige Form mit abgerundeten Ecken gesetzt werden.Samsung Galaxy S3 (engadget)Sollte die Martkeinführung des Galaxy S4 trotz aktueller Probleme in der Display–Produktion tatsächlich bereits im März stattfinden, könnte dies den Marktanteil von Samsung nur zu Gute kommen. Weltweit ist man zwar mit 30% Marktführer vor Apple mit 16%, allerding gerade der wichtige US–Markt wird noch von Apple noch mit 31% Marktanteil im Bereich Smartphones dominiert (Samsung 24%). Da der Verkaufsstart des iPhone 5 nicht gerade dazu beigetragen hat, dass weniger Apple–Smartphones im Umlauf sind, ist das kommende Galaxy S4 wieder als direktes Konkurrenzprodukt zu sehen.Ob diese heutige Nachricht vom Galaxy S4 der Startschuss für einen ähnlichen Hype ist, wie es ihn um das iPhone 5 gab, darf allerdings bezweifelt werden. Strategisch ist der Zeitpunkt natürlich relativ günstig gewählt, um unentschlossene potenzielle iPhone–Käufer möglicherweise zum Abwarten zu bewegen. Wir können nur schauen und warten, ob es bald ein offizielles Statement von Samsung geben oder ob die Koreaner es genau so spannend machen wie Apple.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 11:30:01 · Autres articles de ce blog
Die Zeit, an dem das Saugen mit dem Staubsauger für mich eine Qual war, ist vorbei. Seit ziemlich genau 8 Wochen ist nun der BGS51432 Staubsauger von Bosch bei uns im Haus mit 2 Katzen (Langhaar und Kurzhaar) und somit vielen anfallenden Haaren im Einsatz. Nachdem er täglich durch das Wohnzimmer, das Treppenhaus und über diverse Teppichböden gejagt wurde, ist es nun an der Zeit einen ausführlichen Testbericht aufzustellen. Welche Besonderheiten mir dabei aufgefallen sind, was für mich der ausschlaggebende Grund war ihn ihn zu behalten und welche negativen Dinge mir aufgefallen sind, fasse ich nun einmal zusammen. Ein paar Eckdaten sowie Positives / Negatives findet ihr auch oben in den Produktmerkmalen.Testbericht: Bosch BGS51432Bevor ich den Bosch BGS51432 vor gut 2 Monaten gekauft hatte, war hier bei uns im Haus knapp 7 Monate der beutelose Bodenstaubsauger Dyson DC32 Animalpro Staubsauger mit 1400 Watt, HEPA Dauerfilter und Turbinendüse im Einsatz. Dieses Spitzenmodell kam für knapp 500,– Euro zu uns nach Hause, überzeugt vor allem durch hohe Saugkraft, einem tollen Lieferumfang und einem interessantem Design. Darüber hinaus ist er äußerst klein bzw. kompakt und besonders für Tierbesitzer geeignet. Insgesamt ein empfehlenswertes Gerät, wäre da jedoch nicht die allseits bekannte Lautstärke der Dyson–Staubsauger. Es war unser dritter Dyson, doch auch dieser sorgte täglich für Baustellenlärm und besorgte uns insgesamt keine Freude beim Staubsaugen.Ablöse stellte nun der Bosch BGS51432 dar. Obwohl der Bosch einigen Meinungen zufolge angeblich weniger Saugkraft erreichen soll als so manch anderes Premium–Modell, habe ich mir das Modell einmal bestellt und getestet. Unterstreichen kann ich die geringere Saugkraft jedoch definitiv nicht. Der Bosch BGS51432 erreicht exakt die gleiche Leistungsaufnahme (1.400 Watt) wie mein Vorgängermodell der Dyson DC32, der zudem über 200 Euro mehr kostet.Leise und dennoch saugstarkEtwas überrascht war ich von der recht großen Kiste, in der der Bosch–Bodenstaubsauger geliefert wurde, gegenüber den Dyson–Modellen ein gutes Stück größer. Nachdem ich ihn nun ausgepackt und das erste Mal betrachtet hatte, war ich erneut überrascht von der Gesamtgröße des Bosch–BGS51432. Wie gesagt war ich über mehrere Generation Dyson–Nutzer, da diese Modelle recht klein sind, wirkte der Bosch wie ein kleiner Brocken. In etwa ein Drittel des Gesamtvolumens eines Dyson’s noch mal dazu, zumindest in der Höhe und Breite.Weniger schlimm fand ich dies allerdings, als ich feststellte wie leichtfüssig der Bosch auf seinen insgesamt 4 Füssen bzw. Rädern auf unseren Holzboden rollte. Gegenüber dem Dyson–Modell, welcher zwei große Räder und ein kleines Rad besitzt, wirken die “Rädchen” im Unterboden des Bosch–Modell’s nahezu unsichtbar. Sie sind wirklich sehr klein, was auch notwendig ist, da die Motoraufhängung des Bosch–Modells extrem niedrig hängt. Welchen Nutzen dies hat, dazu komme ich später noch.Mich hat es natürlich brennend interessiert wie nun das erste Saugen mit dem Bosch BGS51432 sein würde. Kabel in die Steckdose gesteckt konnte es auch schon losgehen. Der Bosch besitzt einen Regler, welcher gleichzeitig auch zum Anschalten des Staubsaugers dient. Ich betätigte nun diesen Regler und war direkt geschockt. Man kann es nur schwer beschreiben, aber der Bosch war und ist wirklich sehr leise. Absolut nicht vergleichbar mit anderen Modellen und vor allem nicht mit den Premium–Modellen aus dem hause Dyson. Ich hatte den Bosch auf der niedrigsten Leistungsstufe und hörte nur ein leichtes Summen, vergleichbar mit einem Massagestab (wenn überhaupt). Ich erhöhte die Leistungsstufe auf die höchste Stufe (1.400 Watt), nun hörte sich der Bosch wie ein elektrischer Rasierapparat an. Es
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-17 00:45:09 · Autres articles de ce blog
Es sieht so aus, als müsste Samsung das Werbebanner updaten. In der Datenbank von Geekbench ist bereits ein erstes Benchmark des iPhone 5 aufgetaucht, interessanterweise mit der erst kürzlich vermuteten ARMv7–Eigenbau–CPU von Apple.Im Kontrast zum iPhone 4S ist diese statt 800 MHz auf 1,02 GHz getaktet und rockt im synthetischen Benchmark “Geekbench” das Haus. Diese Zahlen sind übrigens nicht direkt vergleichbar, da es sich um verschiedene Prozessoren und Architekturen handelt. Daher sehen wir einen weitaus höheren Leistungszuwachs, als die bloße Taktfrequenz vermuten lässt. Ungefähr so, wie ein Core i7 @ 2 GHz wesentlich schneller ist als ein Core 2 Quad @ 2 GHz. Klingt komisch, ist aber so.Mit einem Gesamtscore von 1601 ist das iPhone 5 in der Benchmarkumgebung schneller als alle Android Smartphones auf dem Markt, inklusive Samsung Galaxy S3 und dem HTC One S bzw. HTC One X. Und dieser Score lässt sich durchaus vergleichen.Selbst mein geliebtes Google/ASUS Nexus 7 wird knapp geschlagen, allerdings unterliegen sämtliche Vergleiche den Stock ROMs. Mit Overclocking und diversen RAM & I/O Tweaks, sowie dem Motley Kernel kommt das kleine Performancetablet / –Phablet (@ 1,6 GHz) locker über 2040 Punkte. Nur mal am Rande.Aber sämtliche rohe Performance nützt nichts, wenn die “PS” dermaßen verloren gehen, wie es leider oft der Fall bei Android ist. Hardware und Betriebssystem sind bei Apple aufgrund der geringen Fragmentierung (Anzahl der Endgeräte und Bildschirmgrößen, Hardwareunterschiede) dermaßen gut abgestimmt, dass selbst das alte iPad 2 wesentlich mehr aus Asphalt 7 herausholen kann, als das fast vierfach besser benchende Nexus 7. Und das liegt nicht nur an schlechter Optimierung durch Gameloft, dieser Effekt zieht sich durch die meisten hardwareintensiven Anwendungen und Spiele (jedoch nicht durch synthetische Benchmarks ohne diesen Flaschenhals!).Dass solides Engineering die rohe Performance übertrifft musste auch Intel bei der Pentium 4 – Reihe feststellen, es sind eben nicht immer die Gigahertz–Zahlen vergleichbar. In der passenden Konfiguration sind auch Dual–Core CPU’s den Quad–Core’s vorzuziehen, aber erkläre das mal einem Otto Normalverbraucher. “Ich nehme bitte die Kamera mit den meisten Megapixeln!”. Und der Techmarkt–Mitarbeiter freut sich über die Provision.Doch halt. Jetzt taucht dieses synthetische Benchmark auf und besagt tatsächlich, dass Apple mit dem iPhone 5 sämtliche Konkurrenten auch in roher Leistung getoppt hat. Was zu der engen Integration von Hardware und iOS hinzukommt. Wenn dieses Benchmark echt ist und nicht auf Basis des letzten Posts von Anand auf AnandTech irgendwie gefaked wurde, kann sich die Konkurrenz warm anziehen.Ich schätze übrigens Android sehr für die Offenheit des Systems, die unübertroffene Anpassungsfähigkeit und das brachial schnelle Multitasking meines Nexus 7 mit Swap–File und I/O–Tweaks. Aber wenn es um mobiles Gaming und/oder CPU–lastige Apps geht, wird Android wohl noch lange Zeit nicht aufholen können, so schade es auch ist. Denn wir können beliebig viele Tweaks installieren, Custom ROMs flashen oder haufenweise Kernel ausprobieren: Um Probleme wie bei Asphalt kommen wir nie ganz herum. Und selbst wenn, out–of–the–box wird iOS noch lange Zeit eine fluidere Benutzererfahrung bieten können. Der Vorteil eines geschlossenen Ökosystems. Zusammenfassend könnte man nun behaupten (vorausgesetzt das Benchmark ist echt), dass Apple ein fast doppelt so schnelles (GPU wurde noch nicht getestet), dünneres, leichteres und höher auflösendes Smartphone mit haufenweise neuen Features auf den Markt gebracht hat. Kein Wunder waren alle enttäuscht. Wartet ab bis die GPU auf dem Prüfstand war, dann sind wir erst richtig enttäuscht. ;)Übrigens ist die Geekbench App f
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-16 21:33:53 · Autres articles de ce blog
Die iFamilystickers sind ein anderer Ausdruck für einen ohnehin grauenhaften Brauch: Seine Kids oder gar die ganze Familie in Form von Piktogrammen oder tendenziell unschönen “Illustrationen” auf der Heckscheibe zu verewigen.Was einst mit “Baby on Board” begann, äußert sich längst in “Kevin”, “Justin”, “Chantalle” und anderen hochkreativen Namenskreationen auf teuer finanzierten Familyvans und… well, don’t get me started. Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee gekommen war, auch von Apple–Produktfamilien zu profitieren.Für 2–3 US–Dollar könnt ihr ein iDevice oder Apple–Produkt im Notebook–/Desktop–/All–in–One–Sektor auf eurer Heckscheibe mehr oder minder dekorativ unterbringen. Wer so richtig ausholen will, kann für knapp 30 Dollar ein vollständiges Set bestellen und somit sämtliche Geräte von Mac Pro bis Apple Remote auf seiner Scheibe aufreihen.Ob diese seltsame Zelebrierung des Konsumismus auf positives Feedback stößt? Ich bezweifle fast, dass ihr hiermit die Android–Fans eurer Straße beeindruckt.Wer zuschlagen möchte, kann dies auf ifamilystickers.com tun. Der Versand nach Deutschland kostet übrigens faire $4,50. Würdet ihr euch sowas auf die Scheibe kleben? Gibt es freudige Scheibenbekleber unter unseren Lesern, die eventuell auch ihre Familie in Vinylfolie verewigt, oder wenigstens einen Slayer–Schriftzug am Start haben? ;)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-16 16:52:13 · Autres articles de ce blog
Ein neues Zombiegame am Nvidia Tegra Horizont: Zombie Driver THD soll am 17. Oktober diesen Jahres unsere Tablets und Smartphones unter Android beglücken. Außerdem erscheint zombie Driver HD auf Xbox LIVE? Arcade, Steam und später auch im PlayStation?Network.Erste Eindrücke aus dem neuesten Gameplaytrailer (es gab bereits vor 2 Jahren eine PC–Version mit gemischten Rezensionen) zeigen einen flüssigen Port auf der mobilen Plattform. Die Vogelperspektive erinnert an GTA, das Gameplay ein wenig an Armageddon und die Zombies sind recht klassisch vertreten.Ich persönlich habe mit Death Rally auf iOS meinen Spaß gehabt, fügen wir der Formel noch Zombies hinzu bin ich mehr als zufrieden. Der Android–Teil soll für etwa $7 auf den Markt kommen und 31 abwechslungsreiche Missionen im Story–Modus, 30 Events im Racing–Mode und diverse andere Spielmodi enthalten. Mit 13 Fahrzeugen, einem Combo–System und reichlich Upgrades sollte Zombie Driver (T)HD ein netter Zeitvertreib werden. Zumal die NVIDIA–PhysX gestützte Physik bei einem solchen Spiel genau richtig platziert ist.Kritiker der PC–Version bemängelten vor allem die Monotonie und repetive Spielmechaniken bzw. Spielmodi. Aber ganz ehrlich: wenn ich mit einem Railgun–Bus durch postapokalyptische, zombieversuchte Landschaften poltern kann, bin ich recht zufrieden. Vor allem wenn es sich um ein Game für unterwegs handelt. Ob Zombie Driver auch in einer non–THD–Version, also auch für Geräte ohne das glorreiche Tegra Chipset erscheinen soll, stellt Nvision in Frage. Ich hingegen tippe auf zwei bis drei Versionen für Android, schließlich wollen die Entwickler so viele wie möglich erschließen.via Nvision
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-16 16:24:15 · Autres articles de ce blog
Anand Shimpi, der Mann hinter AnandTech, äußerte sich gestern nochmal zum A6 Chip im iPhone 5 und den darin vermuteten Komponenten.Keine Infos in der KeynoteWie immer habe Apple keinerlei Taktfrequenzen, Angaben zur Mikroarchitektur oder Speicherbandbreite geliefert. Ebenso sei die GPU im SoC des A6 nicht genannt worden. Stattdessen gab es die Apple–typische Indikation der Performance im Vergleich zum Vorgänger. Die Pages App solle 2,1x so schnell starten, Bilder aus der iPhoto App ließen sich 1,7x so schnell speichern. An(and)d ;) so on.Vor der Ankündigung auf der Keynote ging Anand von einem höher getakteten A5 in der Revision 2 aus, der in einer neueren Version des iPad 2 (auch iPad 2,4) verbaut ist und im 32–Nanometer Fertigungsprozess hergestellt wurde, sowie den Cortex A9 als Prozessor enthält. Schließlich spare sich Apple die Sprünge in der Mikroarchitektur für das iPad auf, so zumindest in der Vergangenheit.Geht man nach Xcode, ist es kein Cortex A15Nach anderen Infos schloss Anand hingegen eine solche Vorgehensweise aus und ging wie wir vom Cortex A15 Dual–Core Setup für die CPU aus. Jetzt fällt jedoch der Groschen: In Xcode 4.5 (aktuell nur Developern zugänglich) findet sich Unterstützung für ARMv7S mit Unterstützung für die VFPv4–Erweiterung. Das heißt, Fachchinesisch beiseite, dass es sich nicht um einen Cortex A8 oder A9 handeln kann, da diese Erweiterung dort nicht unterstützt wird. Es muss also ein Cortex A5, A7 oder A15 sein. Die ersten beiden Architekturen schließt Anand sofort aus, denn sie sind nicht schnell genug für den Vergleich. Also müsste es sich um einen Dual–Core A15 handeln, der sich in Apple’s A6 SoC (System on a Chip) befinde.Aber wie so oft, kann man sich auch täuschen (und die gesamte Techpresse gleich mit!): Was wenn Apple einen eigenen auf der ARMv7–Architektur basierenden Prozessorkern entwickelt hat? Also statt einem Cortex A9 oder Cortex A15, wie so oft vermutet, eine ganz eigene Lösung einsetze? Hinsichtlich Performance und Effizienz könnte diese nämlich eine sehr interessante Mischung für ein Smartphone erzeugen.Apple’s hausgemachte ARM–CPULaut Anand’s Recherchen und Gesprächen seien diverse Kontakte informiert, dass Apple bereits lange an einem eigenen CPU–Design arbeite. Der starke Fokus auf Batterielaufzeit und niedrigen Stromverbrauch habe Apple vermutlich dazu getrieben, eine eigene Lösung ins Leben zu rufen. Apple besitze außerdem beide ARM–Lizenztypen und könne somit wahlweise einen Cortex oder eine Eigenkreation auf ARMvX–Basis einsetzen.Anand schließt aus den Angaben für Akkulaufzeit und Leistung mehrere Dinge: Der A6 wird mit dem 32nm Fertigungsverfahren hergestellt, muss aber einer anderen CPU–Architektur zugrundeliegen. Denn sonst wären die Performancezuwächse bei fallendem Stromverbrauch, wie in der Keynote erwähnt, eher unrealistisch. Was heißt das nun für den Durchschnitts–User? Nicht allzu viel. So oder so können wir ein äußerst performantes Gerät mit langer Akkulaufzeit erwarten. Es bleibt dennoch weiterhin spannend. Bis zum offiziellen Release sind es noch 5 Tage, spätestens dann wissen wir genaueres und haben endlich Benchmarks in der Hand.Source: anandtech
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-16 15:50:40 · Autres articles de ce blog
Neue Kameras über neue Kameras zur Photokina in Köln. Diesmal ist die Rede von einer aus dem Hause Nikon, die bereits vor einigen Monaten mit ersten Leaks von sich sehen ließ. Gemeint ist die Nikon D600, der kleine Bruder der 36 Megapixel D800.Die D600 ist eine 24,3 Megapixel Vollformatkamera mit CMOS–Sensor in einem wetter– und staubgeschützten magenesiumlegierten Gehäuse und einem schnellen Exspeed III Prozessor. Der Prozessor wurde auch im Flaggschiff von Nikon, der D4, verbaut. U.a. deshalb ist die D600 in 0,13 Sekunden einsatzbereit und hat auch nur eine Auslöseverzögerung von 0,052 Sekunden. Nicht nur beim Einschalten und Auslösen ist die DSLR schnell, sondern auch bei Serienaufnahmen. 5,5 Bilder schafft sie in der Sekunde, was für einen Vollformater in dem Preisbereich super ist. Im Vergleich zur D800 ist die D600 15% leichter und somit ein relatives Leichtgewicht unter vollformatigen digitalen Spiegelreflexkameras.Der Standard–ISO–Bereich reicht von ISO 100 bis 6.400 und ist auf bis zu 25.600 bzw. 50 (entsprechend) erweiterbar. Besonders bei wenig Licht spielt sie dank ausgebuffter Rauschunterdrückung ihre Stärken aus und zeigt noch viele Details.Videoaufnahmen können mit der D600 auch gemacht werden und hier kommen 2 Bildfeldoptionen zum Einsatz, die in ähnlicher Weise auch in der D800 zu finden sind. Sie verfügt über verschiedenste Bildraten wie 30,25, und 24p im Full HD Bereich und bei 720p sogar über 60, 50 und 25p. Egal ob das FX– oder das DX–basierte Aufnahmeformat bevorzugt wird, es werden beide bedient und bieten damit einige Möglichkeiten zum Experimentieren. Um einen optimalen Ton aufzunehmen kann der hier integrierte Mikrofonanschluss genutzt werden und zur Tonkontrolle steht ebenfalls ein Audioausgang für externe Kopfhörer bereit.Als Speichermedien dienen Highspeed–SD–Karten (kompatible zu SDXC und UHS–I) und davon können gleich 2 Stück im Gehäuse untergebracht werden. Wem das nicht reich, der kann per WU–1b Funkadapter Bilder drahtlos an Smartphones oder Tablets übertragen.Klingt bisher alles ganz gut und was die Langlebigkeit angeht, so hat Nikon auch hier vorgesorgt. Der Verschluss soll 150.000 Auslösevorgänge durchhalten und verfügt über eine intelligente Verschlussüberwachung mit Selbstdiagnose. Die Belichtungszeiten liegen zwischen 1/4.000 Sekunde und 30 Sekunden.?Beim Sucher macht Nikon auch keine Kompromisse und setzt einen optischen Glasprismensucher ein, der 100% des Bildfelds abdeckt. Dort oder auf dem LCD–Monitor kann auch eine virtuelle Wasserwaage zugeschaltet werden, die eine optimale Ausrichtung der Kamera gewährleistet.Die D600 verfügt über einige Sonderfunktionen, die andere Kameras nicht so bieten. Zum Beispiel können Zeitrafferaufnahmen in voreingestellten Intervallen aufgenommen werden und diese Bildserien werden gleich als Videodatei gespeichert, was den manuellen Zusammenschnitt am PC und somit auch Zeit erspart. Weiter verfügt die Nikon über eine HDR–Funktion, die beim Betätigen des Auslösers 2 Aufnahmen macht. Eine überbelichtete und eine unterbelichtete, die dann in der Kamera zu einem Bild zusammengefügt werden und später dann dank der verschiedenen Lichtverhältnisse einen sehr hohen Kontrast bietet. Eigentlich werden richtige HDR Bilder aus 3 Bildern berechnet, also dort wird zusätzlich noch ein normal belichtetes Foto mit einbezogen. Über HDR und Zeitrafferaufnahmen hinaus, hat die D600 19 Motivprogramme im Speicher zur schnellen und einfachen Motivaufnahme in hoher Qualität.Nikon hat auch ein umfassendes Bearbeitungsmenü integriert. Das umfasst u.a. Entfernung von roten Augen, Korrekturen der Farbbalance und sogar die Verarbeitung von Raw–Dateien und das Ändern der Bildgröße, sowie verschiedene Filtereffekte. Auch für Filme gibt es unterschiedliche Optionen wi
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