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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 15:32:31 · Autres articles de ce blog
Während Tim Cook und Phil Schiller in San Jose ein regelrechtes Feuerwerk an neuer Hardware vorstellte und mit der 4. iPad–Generation überraschte, hat es im gleichen Augenblick in Boston über 100 Zynga–Mitarbeiter kalt erwischt und wurden Hals über Kopf gefeuert.Wie die US–Kollegen von Techcrunch direkt nach der Apple–Keynote am Dienstag berichteten, hat sich Justin Maxwell ehemaliger Apple, Sony und Smule–Mitarbeiter, via Twitter mit ein paar interessanten Infos zu Wort gemeldet. Nachdem er angab, Zynga habe noch während dem Apple–Event über 100 Mitarbeiter seines Bostoner Büro’s entlassen, und diese hätten darüber hinaus nur knapp 2 Stunden Zeit gehabt ihren Schreibtisch zu räumen, bestätigte CEO Mark Pnicus von Zynga mittlerweile offiziell diese Meldung.Seit Monaten befindet sich die Zynga–Aktie in einer Talfahrt. Demnach sei laut CEO Mark Pnicus auch die Aussicht auf ein schwaches Quartalsergebnis schuld, insgesamt knapp 5 Prozent der kompletten Belegschaft zu entlassen. Im letzten Quartal hatte das Unternehmen noch 3.200 Mitarbeiter. Die nun zur Apple–Keynote entlassenen Mitarbeiter stammen allesamt aus dem Bostoner Büro, wo rund zwei Drittel aller Mitarbeiter gehen mussten. Zynga gab zudem an, dass neben dem Bostoner Burö auch in Großbritannien und Japan eine “Niederlassung” geschlossen werden soll.Hier nun noch die interne Meldung von Zynga CEO Mark Pnicus (via. Techcrunch)Interne Zynga–Mitteilung (Klick mich!)INTERNAL NOTE FROM ZYNGA CEO AND FOUNDER, MARK PINCUSTeam,Earlier today we initiated a number of changes to streamline our operations, focus our resources on our most strategic opportunities, and invest in our future. We waited to share this news with all of you until we had first spoken with the groups impacted.As part of these changes, we’ve had to make some tough decisions around products, teams and people. I want to fill you in on what’s happened and address any concerns you may have.Here are the most important details.We are sunsetting 13 older games and we’re also significantly reducing our investment in The Ville.We are closing the Zynga Boston studio and proposing closures of the Zynga Japan and UK studios. Additionally, we are reducing staffing levels in our Austin studio. All of these represent terrific entrepreneurial teams, which make this decision so difficult.In addition to these studios, we are also making a small number of partner team reductions.In all, we will unfortunately be parting ways with approximately 5% of our full time workforce. We don’t take these decisions lightly as we recognize the impact to our colleagues and friends who have been on this journey with us. We appreciate their amazing contributions and will miss them.This is the most painful part of an overall cost reduction plan that also includes significant cuts in spending on data hosting, advertising and outside services, primarily contractors.These reductions, along with our ongoing efforts to implement more stringent budget and resource allocation around new games and partner projects, will improve our profitability and allow us to reinvest in great games and our Zynga network on web and mobile.Zynga made social gaming and play a worldwide phenomenon, and we remain the industry leader. Our success has come from our dedication to a simple and powerful proposition – that play is not just something people do to pass time, it’s a core need for every person and culture.We will all be discussing these difficult changes more with our teams and as a company. Tomorrow, Dave and I will be hosting a post–earnings webcast (details to follow) and next week we will be discussing our broader vision and strategy during our quarterly all–hands meeting. I’m confident this puts us on the right path to deliver on the promise of social gaming and make Zynga into an internet treasure.If you have any immediate questions, I hope you will talk directly
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 14:53:16 · Autres articles de ce blog
Normalerweise habe ich immer (mindestens) eines meiner Adleraugen auf der Indie–Gamingszene. Dieses hochinteressante, experimentelle Spiel namens “Receiver” ist jedoch irgendwie unter meinem Radar hindurchgeflogen. Das Produkt der 7–Tage First–Person–Shooter Herausforderung (bzw. 7–day FPS Challenge) forderte die Teilnehmer dazu auf, ein interessantes Spielkonzept im Shooter–Rahmen innerhalb nur einer Woche zu entwickeln und umzusetzen.Aktuell für läppische $4,99 (beim Kauf via PayPal irgendwas um die 3,80 €) direkt beim Hersteller zu beziehen, liefert Receiver ein so bisher noch nie dagewesenes Gameplay. Angesichts der kurzen Entwicklungszeit ist das Spiel natürlich nicht weit über das Stadium einer Demonstration hinausgekommen, ist jedoch durchaus spielbar.Das besondere an Receiver ist die eigentliche Spielmechanik. Anders als bei typischen Shootern habt ihr eine ganze Menge Kontrolle über eure Handfeuerwaffe, die Colt 1911 A1. Anstatt die Munition auf einer HUD–Anzeige zu sehen, müsst ihr entweder den Lauf halb zurückziehen und die Waffe neigen, oder das Magazin entfernen und nach den tatsächlichen Patronen schauen, oder beides.Click here to view the video on YouTube.Wie in DayZ gibt es eine Permadeath–Mechanik, sprich jeder Tod ist unwiederbringlich ein “echter” Tod bei dem der Spieler alles verliert. Dadurch steigt die Intensität und Spannung des Spiels erheblich an, gleichzeitig soll die Handlung dadurch glaubhafter wirken. Das Setting ist ein bisschen Blade–Runner–esque und die Hintergründe und Levels sind recht minimalistisch angelegt. Ein schlaues Hilfesystem hilft euch am Anfang bei der Handhabung der Waffe, denn es gibt eine eigene Taste für jede Aktion mit der Waffe. Das Wechseln eines Magazins beschränkt sich also nicht mehr auf eine einzelne Taste, die zumeist “R” bei Mainstream–Spielen ist. Die Komplexität der Abläufe bringt den Spieler tiefer ins Spielgeschehen und das Erlernen der Abfolgen geht nicht nur flott, sondern macht nebenher auch Spaß. Mittlerweile ist übrigens sogar eine Waffenschmiedin im Fanforum der Entwickler aufgetaucht und hilft kontinuierlich bei der Verbesserung diverser Waffenmechanischer Details.Im Spielgeschehen sammelt der Spieler Audio–Kassetten, die seine Story vorantreiben. Gegner sind rein robotischer Natur und setzen sich aus statischen Selbstschussanlagen und fliegenden Sicherheitsrobotern zusammen, die ein wenig an die fliegenden Kettensägen aus Half–Life 2 erinnern. Die Schussphysik soll ebenso wie die Handhabung sehr detailliert sein, Querschläger und Projektilgeschwindigkeit werden recht akkurat und realistisch berechnet. Das Spiel ist trotzdem nicht nur etwas für Waffen–Nerds und einen Blick für jegliche Gamer wert, die gerne mal über den Tellerrand von Call of Duty hinausschauen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 14:16:52 · Autres articles de ce blog
Nach einem mehr als unglücklichen Start an die Börse hat Mark Zuckerberg’s Social Media Riesenplattform nun etwas seltsame Maßnahmen an den Start gebracht, die deutliche Auswirkungen für Seitenbetreiber und Leser haben. Vielleicht ist euch auch aufgefallen, dass in eurem Feed bzw. eueren “Neuigkeiten” auf Facebook immer weniger interessante Themen und immer mehr Unsinn von irgendwelchen halb–Bekannten auftaucht. Wen interessiert es schon, wenn Jenny F. (fiktiver Name) gerade eine Wok–Pfanne mit Gemüse und Tofu zubereitet? Oder die nächste Welle eurer Freunde ihre tausendsten Baby–Fotos oder Katzenbilder auf Facebook veröffentlichen? Stattdessen wollen wir doch unser WBI und andere Blogs sowie Gruppen und Fansites in unserem Feed haben. Oder zumindest die Kontrolle darüber, was wir ohne zusätzlichen Aufwand sehen und was nicht. Oder nicht?Unter’m Strich sieht es so aus, dass Facebook allen Seitenbetreibern mit Fanpages so langsam aber sicher den Hahn zugedreht hat, da es laut Dangerous Minds und dem New York Observer jetzt um Geld geht. Bla bla bla, direkt zur Anleitung!Facebook möchte gerne ein wenig finanziellen Ansporn von den Websites erhalten, um wieder die ursprüngliche Frequenz bei den Fans zu erreichen. Das ist irgendwo noch halbwegs nachvollziehbar, aber wieso deswegen nur noch 15 Prozent der Fans auf einer Fanseite angesprochen werden, wenn Seitenbetreiber etwas veröffentlichen, ist doch schon etwas heftig. Was noch dazu kommt, ist dass Facebook zusätzlich auch Status–Updates eurer Freunde und vielleicht auch Familie herausfiltert, da jetzt nach einem speziellen Algorithmus “geranked” wird. Sprich Facebook bestimmt, was ihr zu sehen bekommt und was nicht. Seiten wie Dangerous Minds müssten mal eben $56.000 im Monat ausgeben, um wieder alle ihrer Lesser via Facebook zu erreichen. Obwohl das schon mal kostenlos ging. Okaaaay.Wer seine restlichen Fans auch erreichen möchte, darf nun seine Posts mit finanzierter Werbung irgendwo dazwischenspammen. Da ich persönlich diese Posts mit “Sponsored Post” darunter eher weniger beachte, finde ich diesen Interessenkonflikt auf mehrere Arten und Weisen doof. Natürlich haben Seitenbetreiber ein Interesse (aus mehreren offensichtlichen Gründen) daran, alle ihre Leser zu erreichen und stehen somit vor einem künstlichen Zwang. Die zahlende Kundschaft wird nun vor die nicht–zahlende geschoben und somit wird sich eure “Neuigkeiten”–Seite nach und nach mit gesponsortem Material der Großkonzerne füllen. Kleinere (und auch größere) Berichterstatter werden weniger präsent sein, Blogger und Nischenseiten werden verdrängt.Es gibt jedoch noch einen Workaround bzw. eine Lösung, anhand welcher ihr uns noch bequem über Facebook erreichen könnt. Neben einem simplen Bookmark unserer Fanpage als Link, gibt es auch die Möglichkeit uns mit anderen Blogs oder Fanpages eurer Wahl in eine Liste zu schmeißen. Somit landen wir auf der linken Seite im Menü eures Facebook–Accounts in einer Interessenliste, wo dann auch sämtliche Postings auftauchen. Wenn ihr nichts von WBI oder anderen Seiten verpassen möchtet, befolgt einfach diese Handvoll simpler Schritte zum Abspeichern. Natürlich könnt ihr sämtliche Listen auch wieder löschen. Hierzu gibt es eine kleine bebilderte Anleitung von uns:Was haltet ihr von Facebook’s neuer Politik zum selektiven Anzeigen von Postings in eurem Newsfeed? Hat euch die RSS–ähnliche Anzeige vorher besser gefallen? Interessiert euch die Debatte vielleicht eher nicht? Oder wechselt ihr gar deswegen zum (weniger regulierten) Google Plus?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 14:16:47 · Autres articles de ce blog
Apple stellte heute für jeden, der vorhat ein Case für das neue iPad mini zu entwickeln, eine detaillierte Zeichnung online. Auf der Developer–Seite war bereits im September ein ähnliches Dokument zum iPhone 5 erschienen.Die “Dimensional Drawings”, die es von allen iPods, iPhones und iPads gibt, sind auch für alle zugänglich, die nicht vorhaben Zubehör für die Apple–Geräte zu entwickeln. Zwar geben die gestern erschienenen technischen Zeichnungen des iPad mini nicht viele neue Informationen, allerdings dürften sich alle freuen, die sich für die genauen Abmessungen interessieren. Apple hatte das 7,9″ iPad mini zusammen mit einem neuen 13,3″ Retina MacBook Pro und einem neuen iMac am Dienstag vorgestellt.Im Prinzip sind die Zeichnungen also für Drittanbieter gedacht, die sich mit der Produktion von Cases bzw. Hüllen beschäftigen, falls ihr jedoch auch mal einen Blick auf das PDF–Dokument werfen wollt, könnt ihr auf diesen Link klicken.[via AppleInsider]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 12:15:17 · Autres articles de ce blog
Apples Marketingchef Phil Schiller präsentierte mit dem iPad mini nicht nur ein neues Tablet, sondern auch einen tollen Controller, um in Verbindung mit einem HD–Fernseher und der Set–Top–Box Apple TV Spiele–Apps genießen zu können. Möglicherweise steckt allerdings noch deutlich mehr hinter dem kleinen 7,9–Zoll–Tablet, was man derzeit nur erahnen kann.Die TV–Box Apple TV ist bei vielen Verbrauchern vor allem aufgrund eines Features sehr beliebt. Mithilfe eines HD–Fernsehers wird somit nämlich die Grundlage für das kabellose Streaming aller Inhalte im heimischen WLAN–Netz geschaffen, die auf den Displays eines iPhones, iPod touch oder iPads zu sehen sind. Besonders iOS–Nutzer, die des Öfteren eine Spiele–App zocken, verwenden dieses tolle AirPlay–Feature sehr gern. Das kleine iPad mini eignet sich allerdings im Vergleich zu den 9,7–Zoll–iPads besser als Gaming–Controller, denn es ist deutlich leichter und auch handlicher. Zudem ist das Display groß genug, um ein komfortabler zweiter Spiele–Bildschirm sein zu können. Mit ein wenig Fantasie kann man sich dabei sogar vorstellen, dass Apple eines Tages ähnliche Spielprinzipien implementieren könnte, wie dies Nintendo mit der neuen Spielekonsole Wii U in der Praxis vollzieht.Fakt ist, dass der Spielemarkt in Apples App Store boomt und die Hardware wird immer besser, dass auch grafisch aufwendige Games mit dem iPad und Co. via AirPlay gespielt werden können. Somit stellt dies womöglich nicht nur Wunschdenken dar.Das iPad mini als Fernbedienung für den iTV?Eine weitere Einsatzmöglichkeit könnte aber ebenso folgen, wenn Apples zuhauf spekulierter Fernseher in den nächsten Monaten oder gar Jahren auf den Markt kommen sollte. Eine tolle Bedienungsoberfläche wird das iPad mini doch in der Tat in Kombination mit dem iTV sein. Vielleicht steckt hinter dem iPad mini also deutlich mehr als ein Mulitmedia–Tablet und eine Schnittstelle in Verbindung mit Apple TV und einem HD–Fernseher. (via)Wir können gespannt sein, wie Apple in der Zukunft versuchen wird, unser Wohnzimmer noch weiter erobern zu können.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 10:56:46 · Autres articles de ce blog
Nachdem wir einige Parodien über fanatische Apple–User–Zitate gesehen haben, ist es nun an der Zeit die andere Seite zu bedienen. In ebenso guter Produktionsqualität wie die “Shit Apple Fanatics Say” Videos hören wir nun die Ergüsse eines begeisterten Android–Users. Natürlich werden die Klischeethemen bedient, wie beispielsweise die Bildschirmgröße oder der günstigere Preis der Endgeräte.Der darstellende Comedian hält (logischerweise) ein Samsung Galaxy SIII in Händen und spricht über die Vorzüge von Widgets, den beeindruckenden Empfang (eine Anspielung auf Antenna–Gate) und andere klassische Streitthemen.Even the magazine is twice the price.Leider kann man heutzutage kein Fun–Video posten ohne die Arteria temporalis superficialis (die oberflächliche Schläfenarterie) am Kopf von Fanboys beider Lager zum Platzen zu bringen. Ich für meinen Teil finde diese Stilrichtung der “Shit xyz say” Parodien sehr unterhaltsam, von übereifrigen und eifersüchtigen Freundinnen bis hin zu klassischen Äußerungen von uns Männern wurde auf YouTube so gut wie alles bedient. Oftmals ginge da aber noch mehr, die meisten Videos schöpfen das Potenzial für Komik nicht aus. Witzig wäre sicher auch eine Gegenüberstellung im Stile der alten “I’m a PC. I’m a Mac”–Werbespots.Schaut einfach mal rein und teilt uns mit, ob ihr euch darin schmunzelnd selbst erkennt, oder Bekannte in der Rolle des Android–Apostels seht. Gibt es noch andere Klischeezitate von Android– oder Apple–Fanatikern, die unbedingt mal in einem dieser Videos landen sollten?Click here to view the video on YouTube.Bevor ich es vergesse: Ein Zitat eines Gizmodo–Users muss ich noch mit euch teilen. Wohlgemerkt, ich bin weder Android noch Apple zu 100 Prozent zugewandt und nutze privat wie beruflich die Geräte aus beiden Camps. Unter’m Strich haben beide Lager ihre Unzulänglichkeiten, Idioten und Vorurteile, machen wir uns mal nichts vor. ;)Funny, but that guy was WAY too mature to be an Android user.via Gizmodo
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-25 10:56:46 · Autres articles de ce blog
Nachdem wir einige Parodien über fanatische Apple–User–Zitate gesehen haben, ist es nun an der Zeit die andere Seite zu bedienen. In ebenso guter Produktionsqualität wie die “Shit Apple Fanatics Say” Videos hören wir nun die Ergüsse eines begeisterten Android–Users. Natürlich werden die Klischeethemen bedient, wie beispielsweise die Bildschirmgröße oder der günstigere Preis der Endgeräte. Der darstellende Comedian hält (logischerweise) ein Samsung Galaxy SIII in Händen und spricht über die Vorzüge von Widgets, den beeindruckenden Empfang (eine Anspielung auf Antenna–Gate) und andere klassische Streitthemen.Even the magazine is twice the price.Leider kann man heutzutage kein Fun–Video posten ohne die Arteria temporalis superficialis (die oberflächliche Schläfenarterie) am Kopf von Fanboys beider Lager zum Platzen zu bringen. Ich für meinen Teil finde diese Stilrichtung der “Shit xyz say” Parodien sehr unterhaltsam, von übereifrigen und eifersüchtigen Freundinnen bis hin zu klassischen Äußerungen von uns Männern wurde auf YouTube so gut wie alles bedient. Oftmals ginge da aber noch mehr, die meisten Videos schöpfen das Potenzial für Komik nicht aus. Witzig wäre sicher auch eine Gegenüberstellung im Stile der alten “I’m a PC. I’m a Mac”–Werbespots.Schaut einfach mal rein und teilt uns mit, ob ihr euch darin schmunzelnd selbst erkennt, oder Bekannte in der Rolle des Android–Apostels seht. Gibt es noch andere Klischeezitate von Android– oder Apple–Fanatikern, die unbedingt mal in einem dieser Videos landen sollten?Click here to view the video on YouTube.Bevor ich es vergesse: Ein Zitat eines Gizmodo–Users muss ich noch mit euch teilen.Funny, but that guy was WAY too mature to be an Android user.via Gizmodo
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 18:37:47 · Autres articles de ce blog
Borderlands Legends scheint ein richtiges Action–Rollenspiel mit isometrischer Perspektive zu werden, was sicherlich einige Fans freuen wird. Schließlich sind Egoshooter auf Touchscreens immer so eine Sache, aber isometrische Sicht und Rollenspieltitel sind bestens für iOS geeignet. Generell verdient die Plattform mehr Action–RPG und RTS, dafür sind die Geräte schließlich absolut passend.Die US–Preise für das Spiel wurden auch bekanntgegeben, so soll die iPhone–Variante $4,99 kosten und das iPad schlägt mit $6,99 zu Buche. Erfahrungsgemäß werden die Europreise nicht allzu weit entfernt sein und vielleicht mit 4,79 € beginnen. Schade dass Gearbox sich hier gegen eine Universal–App entschieden hat, aber der Entwicklungsaufwand hat es wohl notwendig gemacht. Schließlich findet sich auf der Tablet–Variante sicher eine angepasst Oberfläche und optimierte Spielerfahrung wieder.Popwatch von Entertainment Weekly durften Borderlands Legends exklusiv testen und das loot/experience/levelup–lastige Gameplay des eigenständigen iOS–Titels mit den Charakteren aus der “großen” Version Borderlands 2 testen. Brick, Lilith, Mordecai und Roland sind dabei und bekämpfen die bekannten Gegner, darunter Skags, Banditen, Crimson Lance und Spinnenameisen. Jeder Charakter kann seine Skills weiterentwickeln. Drei Skills und sechs Spezialfähigkeiten unterscheiden die Charaktere voneinander, angeblich sogar sehr deutlich.Die Missionen im Spiel sollen zufällig konstruiert werden und zielbasiert ablaufen, die Schwierigkeit passt sich dem Level der Spielcharaktere an, die praktisch unendlich weit hochleveln können. Waffen und Items können beim Händler Marcus gekauft werden und wie im Konsolentitel dürft ihr kurz vor dem endgültigen Tod nochmal euer Glück versuchen, um eventuell eine zweite Chance zu bekommen. Die ersten Screenshots sehen richtig nach Spaß aus, morgen folgt ein ausführlicheres Preview auf Entertainment Weekly und am 31. Oktober ist es soweit. Marion Dreo von Gearbox erläuterte auf der offiziellen Seite der Entwickler, dass das Spiel von intuitiver und flüssiger Touchsteuerung und einem angenehmen Interface geprägt sein werde, dass die zahlreichen Waffen und Items in Inventar der Spieler mit einer wuchtigen Schicht Strategie versehen würde, die in Kombi mit Boss Fights und einem Deckungssystem sicher Spannung und interessante Spielmechaniken bringt. Ich tippe bei diesem Titel wirklich schwer auf eine süchtigmachende Spielerfahrung und sehe der Entwicklung auf mobilen Plattformen wirklich optimistisch entgegen, die Feiertage werden ja noch einige coole Titel mitbringen (Stichwort: Baldur’s Gate Enhanced Edition).via Eurogamer, Entertainment Weekly
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 18:02:07 · Autres articles de ce blog
Kurze Zwischenmeldung für Mac Gamer, die gerade nicht mit dem Bestellen neuer Hardware oder Upgrades beschäftigt sind: GTA (Grand Theft Auto) Vice City ist aktuell günstiger zu haben. Das Spiel mit dem Miami Vice Flair, Kokain und kanarienfarbenen Designeranzügen ist aktuell für schlappe 3,99 € gelistet.Das mittlerweile 10 Jahre alte Spiel hat kein bisschen von seinem Charme eingebüßt und ist seit August 2011 im Mac App Store gelistet. Als Nachfolger von Grand Theft Auto 3 und Vorgänger von San Andreas steht das Spiel an einer Stelle der Rockstar Games Zeitleiste, die von den ersten wirklich riesigen Städten geprägt war. Basierend auf der Engine des dritten Teils, ist die Technologie hinter Vice City nochmals an ihre Grenzen getrieben worden und besticht durch stimmungsvolle Beleuchtung und witziges Gameplay. Architektonisch richtet sich die fiktive Stadt natürlich nach dem Miami der 1980er Jahre. Wir steigen im Jahr 1986 ein und schlüpfen in die Haut des Mafia Profikillers Tommy Vincetti, der gerade erst aus dem Knast entlassen wurde. Nachdem ein schiefgelaufener Drogendeal Tommy in Schwierigkeiten brachte, will er sich nun ein neues kriminelles Imperium aufbauen.Im Releasejahr 2002 war Vice City (wie es so oft bei Teilen von GTA ist) das meistverkaufte Spiel. Nun gibt es das Spiel für begrenzte Zeit für lediglich 4 Euro im Mac App Store zu haben. Bemängelt wird aktuell die fehlende Kompatibilität zur Magic Mouse, aber ganz ehrlich: Welcher ernstzunehmende Gamer hat eine Magic Mouse? Sollten sich wirklich erhebliche Probleme zeigen, sind diese sicherlich mit einem Tweak oder einem Patch seitens Rockstar zu beheben, schließlich ist das Spiel auf dem Mac gerademal bei Version 1.0 angelangt und seit knapp einem Monat auf dem Markt.GTA: Vice City (3,99 €)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 17:56:30 · Autres articles de ce blog
So liebe Freunde des gepflegten High–Tech–Zeitalters, nachdem Apple gestern Abend völlig “überraschend” das iPad mini mit einem 7,9–Zoll großen IPS–Bildschirm offiziell vorgestellt hat, haben wir uns doch direkt mal ein Blatt Papier geschnappt und die Hardware–Komponenten des schicken Mini–iPads mit dem großen Bruder dem iPad 4 verglichen.Auch wenn Apple sein neues Tablet–Flaggschiff mit stärkerem A6X–Chip nur knapp 7 Monate nach der Veröffentlichung des iPad 3 vorstellte und nicht wirklich mit dem iPad mini zu vergleichen ist, dachten wir uns, ist zumindest eine Übersicht mit allen technischen Spezifikationen beider Geräte durchaus interessant. In welchen Bereichen die Unterschiede besonders groß sind und worin das iPad mini sogar mit dem iPad 4 mithalten kann, könnt ihr der Grafik entnehmen.Große Unterschiede zeigen sich besonders in der Rechenleistung. Während das deutlich teurere iPad 4 von einem neuen 1,5 GHz Dual–Core A6X–SoC mit vier Grafikkernen (PowerVR SGX543) angefeuert wird, kommt im iPad mini ein A5 Dual–Core–Chip mit 1 GHz Taktrate pro Kern zum Einsatz, welcher bereits in ähnlicher Form im iPad 2 Verwendung fand. Unterschied ist hier, der A5–Chip im iPad mini wurde im 32–nm Fertigungsverfahren hergestellt, wodurch unter anderem eine höhere Dichte erreicht wird.Wie im iPad 4 kommt im iPad mini auch eine 5 Megapixel–Kamera sowie eine 1,2 Megapixel Facetime–Kamera zum Einsatz. Abstriche muss das kleine iPad beim Display hinnehmen, während der große Bruder mit einem Retina–Display und einer Pixeldichte pro Zoll von 264 daher kommt, kommt das Display des iPad mini auf 163ppi.Mit beiden Geräten kann nun auch im deutschen LTE–Netzt im Web gesurft werden. Allerdings wird hier wie beim iPhone 5 nur das 1800 Frequenzband unterstützt, welches aktuell nur von der Deutschen Telekom verwendet wird. Ein iPad 4 oder iPad mini in Verbindung mit einem LTE–Tarif, gibt es also nur bei der Telekom. Weitere Zusammenfassungen und ausführliche Überblicke sowie zahlreiche Fotos zu den neuen Apple–Gerätschaften, findet ihr in unserer Apple–Sektion.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 17:50:57 · Autres articles de ce blog
Microsoft hat heute eine neue Version der wohl bekanntesten VoIP–Software Skype released. Das Update gibt es für Windows und Mac und beinhaltet unter anderem die Integration von Microsoft und Facebook Accounts, die Unterstützung von Apple’s Retina Displays und ein Design.Um sich bei Skype einzuloggen ist nun kein gesonderter Skype Account mehr notwendig, denn die Benutzer können sich nun einfach mit ihrem Facebook oder Microsoft Login anmelden. Außerdem ist es jetzt möglich, Instant Messages an Freunde mit Windows Live Messenger, Hotmail und Outlook.com zu senden, quasi eine All–in–one Account Lösung. Weiterhin kündigt Microsoft an, an einer neuen Funktion zu arbeiten, die es ermöglicht Freunde im Windows Live Messenger mit dem Skype Desktop Client anzurufen (Audio– und Videotelefonie).Weitere Neuerungen unter Windows:– sechs weitere Sprachen (Thai, Kroatisch, Slowenisch, Serbisch, Katalanisch und Slowakisch)– neues Design, wobei das User Interface schlichter gestaltet wurde– Entfernung der Zahl, die anzeigte, wie viele Nutzer insg. gerade online sind– Anzeigen von Profilbildern, die man früher einmal verwendet hatte– Verbesserung der TelemetrieWeitere Neuerungen für Mac:– Chat in mehreren Fenstern öffnen– Unterstützung des Retina Displays[via 9to5Mac, Skype Garage]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 16:03:09 · Autres articles de ce blog
Der iMac selbst war nicht nur eine der großen Überraschungen des gestrigen Abends, sondern auch seine Hardware, denn Apple stellte erstmals den neuen Fusion Drive vor. Eine eigens entwickelte Hybrid–Festplatte, die im iMac und im Mac mini optional verbaut werden kann.Der Fusion Drive verbindet einen schnellen 128 GB Flashspeicher mit einer 1 TB oder 3 TB Festplatte. Der Clue dabei ist, dass das System auf dem Flashspeicher liegt und somit viel schneller arbeitet als normal. Er startet nach Aussagen von Apple doppelt so schnell. Zusätzlich erlernt das System deine Arbeitsweise und verschiebt bei Bedarf oft verwendete Apps auf den Speicher, um Zugriffszeiten zu optimieren. Standarddaten wie Bilder, Musik und co. profitieren weiterhin vom Platz der herkömmlichen Festplatte.Eine wirklich gute Idee, wenn man bedenkt, dass Apple bisher die optionalen SSDs in iMacs schon für das Betriebssystem genutzt hat, um einen Geschwindigkeitszuwachs zu erzielen. Das intelligent–lernende Fusion Drive bringt das ganze auf eine neue Ebene und wird sicherlich viele viele Anhänger finden.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 15:42:26 · Autres articles de ce blog
Viele hatten beim Apple Event am 23.10. primär mit einem kleinen iPad mini und vielleicht noch mit einem Lightning Dock Upgrade für das iPad der dritten Generation gerechnet. Auch aktuell deutet der Apple Online Store nicht mit großen, blinkenden Schildern auf die eigentlichen Neuerungen im iPad der vierten Generation: Die neue Version des großen iPads hat einen A6X–Chip, der die doppelte Performance an CPU– und GPU–Power verspricht. Außerdem ist eine neuere ISP (Image Signal Processor) Einheit verbaut, die beispielsweise Aufgaben wie Bildstabilisierung, Echtzeit–Gesichtserkennung, Weißabgleich und andere Post–Processing–Aufgaben übernimmt. LTE und Dual–Band WiFi sind neben dem neuen Lightning Connector auch mit von der Partie.Ars Technica spekulieren dass die zwei Prozessorkerne mindestens auf 1,5 GHz Taktrate laufen müssen, um den Angaben mit doppelter Geschwindigkeit gerecht zu werden. Der Vorgänger in der dritten Generation iPad war mit einem glatten Gigahertz–Wert von 1,0 getaktet. Beim Schritt vom iPhone 4S auf das iPhone 5 war der Unterschied zwischen den Taktraten “nur” 50 Prozent, da die fortschrittlichere Architektur des Apple A6 bereits einen Leistungszuwachs brachte, der nicht ausschließlich eine Taktratenerhöhung forderte. Folglich lassen sich diese Werte ganz grob auf den A6X (iPad 4) übertragen, der mit 50 Prozent höherer Taktrate ungefähr an die doppelte Rechenleistung eines A5X (iPad 3) herankommen dürfte.Auf Basis der aktuellen Entwicklungen von PowerVR, die mit der Serie 6 gerade erst ins Rollen kommen, vermutet Ars denselben Grafikprozessor wie beim Vorgänger: einen PowerVR SGX543. Diese Einheit skaliert praktisch linear, sprich je mehr Kerne vorhanden sind oder je höher die Taktrate ist, desto besser die Performance. Steigerungen werden also fast 1:1 in der Leistung reflektiert. Um hier eine bessere Performance, gar die doppelte Performance eines iPad 3, zu erreichen müsste Apple den Takt verdoppelt haben. Denn laut eigenen Angaben der Firma aus Cupertino arbeiten hier weiterhin vier Grafikkerne im Herzen des A6X. Ich bin dahingehend allerdings etwas skeptisch, denn die Architekturboni werden sicherlich nicht zu einer Temperaturreduktion von 50 Prozent oder mehr geführt haben, die eine Taktratenverdopplung bei der GPU gestatten würde. Wer einmal ein Android–Gerät übertaktet hat, wird sicherlich schnell merken dass eine Taktverdopplung die Hardware zum Glühen bringt.Ars vermuten in der Tatsache, dass immer noch derselbe 42,5 Wattstunden–Akku verbaut ist, einen Entscheidungsprozess mit (unvermeidlichem) Kompromiss auf Seiten Apple. Der Schritt vom 45 Nanometer–Fertigungsprozess auf einen 32 Nanometer–Fertigungsprozess bringt nicht nur Energieeffizienz mit sich, sondern gleichzeitig auch (logischerweise) weniger Temperaturentwicklung bzw. Verlustleistung. Anstatt die Performance gleich bleiben zu lassen (siehe ruckelnde Spiele auf dem iPad, auf Basis der Relation zwischen Auflösung und Performance) und das Gerät wesentlich dünner zu gestalten, hat sich Apple für eine Performancesteigerung bei gleichem Formfaktor und Stromverbrauch entschieden. Es ist also das echte neue iPad, nicht die Early–Adopter–Ware mit Kompromisshardware. Wer viel Zubehör hat, möchte vielleicht diesmal doch noch beim Altgerät bleiben, denn der neue Lightning Port ist leider nicht nur kleiner und stabiler, sondern auch recht teuer in Bezug auf Adapterkabel. Beispielsweise lässt sich der alte Apple Digital AV Adapter nicht über einen Adapter nutzen und schlägt somit wieder mit fast 50 Euro zu Buche. Autsch.Für viele potenzielle Erst–Käufer eines iPads ist diese Steigerung eigentlich phänomenal und wesentlich spektakulärer als das Release des iPad mini. Nun ist nämlich endlich auch das Retina iPad hinsichtlich der Leistung ordentlich ausgestattet,
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 14:11:40 · Autres articles de ce blog
Auf dem Event am gestrigen Abend kam der Mac mini schon ziemlich kurz und wurde eher beiläufig abgearbeitet. Der Mac mini bekam nur ein logisches Update seiner Hardwarekomponenten, aber diese wissen für den Preis ganz gut zu überzeugen. Apples kleinster Desktop–Computer kann technisch für einige Nutzer wieder interessant werden, aber seht selbst.“Ich weiß, ihr habt heute etwas anderes mit mini erwartet”, witzelte Phil Schiller gestern Abend über den neuen Mac mini und fuhr mit der Präsentation fort. ?Der kleine Block hat sich, seitdem das optische Laufwerk entfernt wurde, nur wenig in seinem Aussehen geändert. Das umschließende Aluminium–Gehäuse wird auch nach wie vor zeitlos. Schlicht. Einfach. Stilecht. Apple eben. So oder so ähnlich könnte man ihn beschreiben und hätte dennoch nicht alles abgedeckt, denn die Hardware die Innen schlummert, sowie die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten an der Rückseite machen das Gerät genauso aus. Jetzt vielleicht sogar noch mehr.Der Mac mini kommt in 3 Varianten, die sich äußerlich nicht unterscheiden und die selben Standardmaße von 3,6 x 19,7 x 19,7 cm aufweisen. Zwei der drei Mac minis sind Modelle für den normalen Hausgebrauch. Der eine kommt mit einem 2,5 GHz Dual–Core i5 Ivy Bridge Prozessor und der andere mit einem 2,3 GHz Quad–Core i7. Die Dritte im Bunde wäre die Server–Version, die technisch mit dem Quad–Core Mac mini gleichzieht mit dem Unterschied, das hier noch eine zweite 1 TB Festplatte verbaut ist. Mac mini 2,5GHz Dual–Core i5500 GB Festplatte4 GB RAMoptional: 8 GB oder 16 GB RAMIntel HD Graphics 4000Mac mini 2,3GHz Quad–Core i71 TB Festplatteoptional: 256 GB SSD oder 1 TB Fusion Drive4 GB RAMoptional: 8 GB oder 16 GB RAMIntel HD Graphics 4000Mac mini mit OSX Server2x 1 TB Festplatteoptional: eine od. zwei 256 GB SSD(s)4 GB RAMoptional: 8 GB oder 16 GB RAMIntel HD Graphics 4000In Sachen drahtlose Kommunikation kann der kleine Kerl auch ein wenig. Per Bluetooth 4.0 kann er Kontakt zur Maus, Tastatur oder andere Peripherie aufnehmen und sich schnell mit ihnen verbinden. WLan darf natürlich auch nicht fehlen und das erfolgt über 802.11a/b/g/n, wobei nicht ganz klar ist, ob der Dual–Band Betrieb möglich ist. Ein kleines Überbleibsel aus vergangener Zeit ist die Infrarot–Schnittstelle an der Front, worüber der Mac mini mit Hilfe einer Apple Remote steuerbar ist, gerade für Musikliebhaber ein echtes Plus.Die Rückseite des Mac mini kann sich wirklich sehen lassen und lässt kaum Wünsche für Anschlussmöglichkeiten offen. Der schnelle Thunderbolt Port ermöglicht eine Datenübertragung mit bis zu 10 Gbps. Daran können Displays, Festplatten und andere Thunderbolt–kompatible Geräte ihren Platz finden und in Reihe geschalten werden, sodass ein Port für mehrere Gerätschaften ausreicht. Auch der Firewire 800 Anschluss scheint noch interessant zu sein für einige Kreative, aber wird wohl bei den normalen Anwender keine größere Beachtung finden. Was aber sicherlich anklang finden wird, sind die 4 ! USB 3 Schnittstellen, die zunehmend mehr Gerät voll?unterstützen. Weiter haben wir auch noch einen SD–Karten–Slot, der bei Apple Computern schon fast zum guten Ton gehört und nirgendwo fehlen sollte, um schnell eine SD–Karte auslesen zu können. Der Gigabit Ethernet Port hingegen ist eine aussterbende Buchse. Immer mehr Menschen gehen eher über WiFi in das Internet und verbannen Kabel zunehmend aus ihren vier Wänden. Auch die beiden Audio in & out Anschlüsse sind bedroht, denn über HDMI kann das Audiosignal direkt zum Bildschirm übertragen werden und per Bluetooth ist es möglich ein Headset anzuschließen, aber Apple hat sich zum Glück vieler die 3 Ports noch nicht wegrationalisiert und bleiben hoffentlich auch noch in zukünftigen Gene
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 13:41:28 · Autres articles de ce blog
Soziale Netzwerke sind für viele Jungendliche kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Die Nutzerzahlen in allen Altersgruppen steigen seit einigen Jahren unaufhörlich. Viele Jugendliche sagen sogar, dass sie sich ein Leben ohne soziale Netzwerke wie Facebook und Co nicht mehr vorstellen können.Laut der jährlich stattfindenden “Allenbacher Computer und Technik–Analyse” die seit 1997 Deutschland weit organisiert wird, nutzt fast die Hälfte aller Bundesbürger in der Altersgruppe der 14 und 64 Jährigen soziale Netzwerke wie Facebook.Wie ihr sehen könnt, steigen die Nutzerzahlen mittlerweile bei älteren Mitbürgern zwischen 50 und 64 Jahren extrem an. Aber das wohl interessanteste Ergebnis dieser Studie ist, dass bereits 51 Prozent der 14 –19 jährigen Nutzer sagen, ein Leben ohne soziale Netzwerke ist für sie nicht mehr vorstellbar.Dies zeigt deutlich, welchen Stellenwert die sozialen Netzwerke bei der heutigen Jugend haben.?Aber es sind nicht ausschließlich die Jugendlichen, die sagen, dass sie sich ein Leben ohne soziale Netzwerke nicht vorstellen können.?Nein, sage und schreibe 21 Prozent der 60 – 69 jährigen sehen das bereits genauso.?Es ist schon verblüffend, wie schnell ein einfacher Trend für viele Leute zu einem Lebensmittelpunkt werden kann.?Nicht vergessen dürfen wir natürlich auch Google Plus.Für diese Studie wurde mit insgesamt 8500 Bundesbürgern ein persönliches Interview geführt.?Die gesamte ausführliche Studie, die sich unter anderem auch dem Zuwachs vom mobilen Internet über Smartphone und Tablet bis hin zum Anstieg der Nutzung von Onlineshops befasst,?könnt ihr hier lesen.Source: Golem.de?via?ifd–allensbach.de
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 12:22:56 · Autres articles de ce blog
Innerhalb von nur wenigen Tagen kommen die Big–Player der IT–Branche mit ihren vorweihnachtlichen Events an den Start und stellen eine Vielzahl neuer Hardware und Software offiziell vor.Bereits vor einigen Wochen angekündigt, veröffentlicht beispielsweise Microsoft Windows 8 am 26. Oktober die finale und marktreife Version des neuen Betriebssystems. Damit Windows 8 einschlägt wie eine Bombe und möglichst jeder Bewohner dieses Planeten Wind vom neuen Microsoft–Betriebssystem bekommt, startet der Software–Riese aktuell die globale Windows 8–Werbekampagne.Nachdem bereits Media Markt und Co. ihre TV–Spots vor Kurzem mit kleinen Ausschnitten bewarb, hat Microsoft nun gleich mehrere Spots an den Start geschickt und zwar in über 40 Ländern. Wie hoch dabei das Werbeetat sein wird, darüber kann nur spekuliert werden. Aktuell rechnet man jedoch damit, dass Microsoft in den ersten und wohl wichtigsten Wochen rund 1 Milliarde US–Dollar in den Werbemarkt pumpen wird.Was sagt ihr, gefallen Euch die Spots?Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.(via. windows.com)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 11:36:40 · Autres articles de ce blog
Nachdem Apple gestern Abend offiziell das iPad 4 vorgestellt hat und dabei einen Großteil der ansässigen Journalisten inklusive uns durchaus überraschte, scheint es nun positive Nachrichten für Besitzer eines iPad 3 zu geben. Denn Apple bietet scheinbar eine 30–tägige Umtausch–Option an, sollte das Interesse bestehen ein iPad 4 erwerben zu wollen.Erst im Frühjahr hatte Apple das iPad der 3. Generation vorgestellt, nun ist es bereits “veraltet” und das iPad 4 ist das neue Tablet–Flaggschiff des Elektronik–Riesen. Neu ist vor allem ein leistungsstärkerer Prozessor, der Lightning–Connector sowie mehr LTE–Frequenzbänder, was die LTE–Nutzung endlich auch in Deutschland ermöglicht.Doch nicht nur für diverse Journalisten ist die Vorstellung des iPad 4 eine Überraschung, sondern auch für Besitzer eines iPad 3. Einige von euch werden sich ein iPad 3 wahrscheinlich erst vor Kurzem zugelegt haben und nun in die Röhre schauen. Es sieht aber danach aus, als würde Apple eine Umtausch–Option für alle iPad 3 Besitzer anbieten, welche innerhalb der letzten 30 Tage ein neues iPad der 3. Generation im Apple–Store gekauft haben.Wie CNET vom Store–Manager des Apple Stores in der Stockton Street in San Francisco erfahren haben will, würden sie allen iPad 3 Käufern einen Umtausch gegen ein iPad 4 ermöglichen, sofern der Kauf des iPad 3 nicht länger zurückliegt als 30 Tage. Ob nun auch hierzulande die Apple–Stores diese Option anbieten, dürfte sich mit einem Anruf klären lassen. Solltet ihr also Interesse haben, greift am besten vorher zum Hörher.The manager at the Stockton Street store in San Francisco explained that “this specific store” would allow purchasers of the third–generation iPad to exchange their device for the fourth–generation iPad if purchased within the last 30 days. She emphasized that, unless the recently purchased iPad showed serious signs of wear–and–tear, the usual 14–day return policy would be waived. (via. CNET)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 01:14:54 · Autres articles de ce blog
Da ist es nun. Das sagenumwobene iPad mini. Das Äußere und sogar der Name wurden bereits lange im Vorfeld geleakt. Doch was drin stecken wird, wusste bis heute Abend fast niemand. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und wir verraten euch, was so alles in dem kleinen Teil steckt und wo eventuell etwas gespart wurde.Das Design ist neu. Es wirkt erfrischend anders durch die schmalen Seitenränder und die angepassten Farben für den Alu–Body. Die schmalen Ränder lassen breiter erscheinen als es eigentlich ist, was dem mini einen eigenen Look verpasst. Die Kanten wurden wie schon beim iPhone 5 mit Diamanten abgeschliffen, um den ganzen einen glänzenden und edlen Abschluss verpasst. Alles in allem sieht es aus wie ein Crossover von iPhone 5 und dem iPad (3./4. Gen).?Jaja, das iPad mini ist ganz nett anzuschauen, doch kann es auch mit seiner Technik überzeugen?Fangen wir erstmal bei der Größe und dem Gewicht an. Das iPad mini hat eine Größe von 200 x 134,7 x 7,2 mm (HxBxT) und wiegt unglaubliche 308 g bzw. 312 g mit 4G–Option. Im Vergleich dazu ist das iPad (4. Gen.) 241,2 x 185,7 x 9,4 mm groß bei einem Gewicht von 652 bzw. 662 g.Es konnte mit dem kleineren 7,9 Zoll Display in Sachen Größe also einiges eingespart werden und das bei gleicher, wenn nicht teils sogar besserer Technik als im iPad 2.Das Display mit seinen 20,1 cm Bilddiagonalen ist mit LED–Hintergrundbeleuchtung und basiert auf der neusten IPS–Technologie. Es ist auch fettabweisend und hat eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, was in etwa 163 ppi entspricht. Von dort aus ist es noch ein weiter Weg bis zur Retina Auflösung, die etwa bei 220 ppi beginnt.Angefeuert wird das iPad mini mit einem modernisierten A5 Chip, der so ähnlich schon im iPad 2 Verwendung fand. Der neue A5 wird in einem 32 nm Fertigungsprozess hergestellt und verfügt über einen Dual–Core Prozessor und eine Dual–Core GPU. Ich hätte wenigstens den A5X oder einen einfachen A6 erwartet, da diese leistungsstärker und zeitgleich auch stromsparender sind als der A5, aber Apple hat sich hier für die kostengünstige Variante entschieden. Es ist anzunehmen, dass das iPad Mini mit einen der genannten Chips wohl um einiges teurer wäre. ?Immerhin erfolgt die drahtlose Kommunikation sowohl über 802.11n 2,4 GHz als auch 5 Ghz zu selben Zeit. Natürlich werden auch 802.11a/b/g unterstützt. In Sachen Bluetooth lässt sich Apple nicht lumpen und integriert einmal mehr Bluetooth 4.0 für einen stromsparenden Betrieb mit größerer Reichweite.Bei dem Thema LTE hat Apple mit dem iPad (3. Gen) wohl dazu gelernt und hat schon im iPhone 5 bewiesen, dass sie es besser können. Gleiches ist auch im iPad mini der Fall und deckt ziemlich viele LTE Frequenzen ab, was ziemlich cool ist.Die iSight wurde im Vergleich zum iPad 2 verbessert und hat nun ganze 5 Megapixel. Videos können in 1080p aufgenommen werden, was bei der verbesserten Bildstabilisierung gute Ergebnisse erzielen lässt. Die Frontkamera hingegen hat mit 1,2 Megapixeln bei 720p deutlich zugelegt und gewährt nun auch die Gesichtserkennung wie das iPhone 5.Zu den Anschlüssen gibt es nicht viel zu sagen, außer das der 30–Pin–Connector durch den neuen Lightning–Standard ersetzt wurde und die 4G Version mit einer Nano–Sim–Karte gefüttert werden muss, um mobil in das Internet gehen zu können.Ab Freitag, dem 26.10.12, kann das iPad Mini in 2 Farbvarianten (schwarz/graphit & weiß/silber) mit und ohne 4G vorbestellt werden. Dabei stehen dem potenziellen Käufer jeweils 3 Speichergrößen zur Verfügung (16 GB/ 32 GB / 64 GB). Der Startpreis für die 16 GB WiFi Variante beträgt 329 € und findet seinen Höchstpreis bei 659 € mit 64 GB und 4G.Übrigens: Wer sich für eine Wifi–Variante entscheidet kann das Gerät bereits am 2. November in seinen Händen halten, d
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 00:49:43 · Autres articles de ce blog
Selbst hartgesottene Power–User können beim Anblick dieser Maschine nicht ein kleines Lächeln verbergen, so wie selbst der raubeinige Holzfäller ein süßes Kätzchen anlächeln würde. Okay, der Vergleich hinkt vielleicht etwas bei einem All–in–One–PC, der aussieht als würde er einem Raumschiff entspringen, samt interstellarem Wallpaper versteht sich. Aber mal im Ernst, ist das Design nicht absolut einladend und attraktiv? Der neue, dünnere iMac ist gerade einmal 5 Millimeter dick an seiner Außenkante, die in einem leichten Boden zur etwas voluminöseren Gerätemitte auf der Rückseite führt.Insgesamt nimmt das Gerät 40 Prozent weniger Raumvolumen ein, was Otto Normalverbraucher sicherlich freuen wird. Schließlich stehen nun satte 40 Prozent mehr an Platz, beispielsweise für kostbare, beheizte Atemluft, hinter dem Gerät zur Verfügung. Ähnliche Produktionsprozesse wie beim MacBook Pro Retina führten zur Verringerung des Formfaktors ohne Leistungsreduktion. Bekanntermaßen dient die Rückseite des iMac als gigantische Kühlfläche, die über das Aluminium einen Teil der Abwärme des Geräts an die Raumluft abgibt. Unten an der vorderen Gerätekante finden sich Lüftungsöffnungen, die hoffentlich für genug Frischluft im doch recht knappen Gehäuse sorgen dürften.Seitens der Auflösungen hat sich leider wenig getan, SlashGear spekulieren auf zu teure Komponenten, andere spekulieren auf technologische Probleme beim Einbringen in das dünne Gehäuse. Schließlich steckt in diesen Cases ein ganzes Notebook samt riesigem Display, auch wenn es kaum zu glauben ist. Dennoch wurde der Bildschirm verbessert, auch wenn die Auflösungen von 1920*1080 und 2560*1440 Pixeln keine Quantensprünge darstellen. Auch das Emporkommen der Retina Displays hat nichts daran geändert, dass die riesige 2560*1440 Pixel Auflösung für die meisten Aufgaben hervorragend geeignet ist.Wer bereits in der Vergangenheit an einem 27 Zoll iMac saß, weiß um die gigantische Arbeitsfläche und den Platz für zahlreiche Fenster, die nebeneinander geöffnet sein können. Der Nutzen liegt nicht nur im oftmals belächelten Multitasking, sondern beispielsweise auch in einer vernünftigen Übersicht bei Recherchearbeiten, Programmierung oder grafischen Layouts. Schließlich arbeiten wir auch nicht mit traditionellen Hilfsmitteln auf einem schneidebrettgroßen Schreibtisch, oder? Durch ein Verfahren namens “Optical Lamination” konnten die Ingenieure von Apple das Abdeckglas und den eigentlichen LED–beleuchteten IPS–LCD–Schirm miteinander verbinden und die Reflektion angeblich um 75% eindämmen. Außerdem sollten nun Probleme wie die Gelbstiche bei den 2009–2011 iMacs vermieden werden, die oftmals auf thermische Probleme zurückzuführen waren. Heiße Hardware direkt an unversiegelten Displays zu platzieren kann eben Nachteile mit sich ziehen, wie es viele Käufer (teilweise mehrfach) schmerzlich bemerkten.Die IPS–Technolgie sorgt wie gewohnt für ein ausgezeichnetes Betrachtungsverhältnis, aber das kennen wir bereits von sämtlichen neuen Smartphones und Tablets. LED–Beleuchtung ist vor allem aufgrund der gleichmäßigen Ausleuchtung attraktiv. Außerdem soll laut SlashGear und Konsorten eine deutliche Steigerung im Kontrastverhältnis und der Farbsättigung subjektiv wahrnehmbar sein.Im Vergleich zum Vormodell hat sich viel jenseits der Oberfläche getan. Intel Core Prozessoren der dritten Generation, eine neue dedizierte Grafikeinheit von NVIDIA und ein sogenanntes Fusion Drive, ein Hybrid aus SSD und traditioneller Festplatte, sollen die potenziellen Käufer dieses futuristischen Geräts überzeugen.Das Fusion Drive gibt es nur im Apple Online Store, dieses kann entgegen einer reinen SSD
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-24 00:26:32 · Autres articles de ce blog
Es war bereits während der offiziellen Vorstellung des neuen iPad 4 und iPad mini zu erahnen als Apple eine Übersicht mit allen Providern zeigte, welche LTE in Verbindung mit den neuen Apple–Produkten anbieten würden. Für Deutschland gab Apple auf der Keynote wie beim iPhone 5 die Deutsche Telekom an – wird LTE also wieder nur bei der Telekom möglich sein.Sicher ist, laut Apple unterstützen sowohl das iPad mini als auch das iPad 4 offiziell die Frequenzbänder 1, 3, 5, 13 und 25. Dass sich diese Angaben auch auf der offiziellen Apple–Website wiederfinden, können wir davon ausgehen, dass dies so stimmt. Wie bereits zur Diskussion rund um die LTE–Unterstützung hierzulande zum iPhone 5 vor wenigen Wochen, unterstützt in Deutschland nur die Deutsche Telekom das Frequenzband 1800.Andere deutsche Provider wie O2, Vodafone oder E–Plus verwenden derzeit vor allem das 800er Frequenzband. Dies würde also erneut bedeuten, dass Käufer eines iPad 4 oder iPad mini einen Telekom–Tarif wählen müssen, um letztendlich im LTE–Netz in Deutschland surfen zu können. Hinzu kommt, dass auf dem Land überwiegend im 800er Frequenzband gesurft wird, was die LTE–Nutzung hierzulande erneut auf Städte beschränken dürfte.In die Röhre schauen müssen hingegen nicht nur die deutschen Vodafone– bzw. O2– und E–Plus–Kunden, sondern auch Franzosen oder Italiener. Laut Apple unterstützt das iPad Mini und das iPad 4 kein einziges Frequenzband unserer europäischen Nachbarn. Einzig und allein bei unseren Kollegen aus Großbritannien wird LTE schon bald mit den neuen Apple–Geräten möglich sein. Scheinbar hat die Deutsche Telekom in Europa aktuell hier die absolute Exklusiv–Position, zumindest vorerst.Zusammenfassungen und Eckdaten zum iPad Mini und dem neuen iPad 4 könnt ihr unseren zahlreichen Artikel entnehmen oder in unserer Apple–Sektion.(Bild: apple.com)
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