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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-03 14:43:56 · Autres articles de ce blog
Die meisten Hersteller halten sich eher bedeckt, wenn es um die Spezifikationen und Release–Termine neuer Geräte geht, vor allem wenn die Präsentation noch in ferner Zukunft liegt. In der Berichterstattung über mögliche neue Devices muss man sich daher oft auf Gerüchte und Informationen von vermeintlichen Insidern stützen. Heute gab es solche Infos aus Südkorea: Samsung arbeitet am Galaxy S IV unter dem Namen Project J, ein abgespecktes Galaxy Note II kommt und ein 13,3–Zoll–Tablet mit Tastatur–Dock soll dem ASUS Transformer Konkurrenz machen.Dass Samsung einen Nachfolger des aktuellen Flagschiffs Galaxy S3 bringt, ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche, wobei wohl auch fest steht, dass bessere Hardware zum Einsatz kommt. Im Gespräch sind eine 13–Megapixel–Kamera, ein 5″ Full HD AMOLED Display, ein Quadcore–Prozessor und natürlich die neuste Android–Version. All das konnte ein Insider, der mit Sammobile sprach, noch nicht bestätigen. Immerhin liefere er die mehr oder weniger irrelevante Information, dass die Arbeiten am neusten Galaxy–Smartphone unter dem Namen Project J laufen. Samsung House – Deutsche Zentrale in Schwalbach / Ts.Ein bisschen konkreter wird es, wenn es um ein neues, “schlechteres” Galaxy Note II geht. Das Phablet soll speziell für den europäischen Markt mit weniger guter Hardware und ohne den dazugehörigen induktiven “S Pen” kommen – ein Versuch die Leute für Smartphones mit größeren Displays zu begeistern. Die abgespeckte Version, die den Namen Galaxy Note II dann wahrscheinlich nicht mehr tragen wird, soll auch kein sAMOLED–Display mehr haben, was sich dann auf den Preis des Smartphone–Tablet–Hybrids auswirken wird.Das letzte Gerücht beschäftigt sich mit einem neuen Tablet, dass mit zugehöriger Tastatur kommen soll. Sammobile spricht in diesem Sinne von einem direkten Konkurrenzprodukt zum ASUS Transformer, wobei das Display mit 13,3 Zoll größer wäre als das der Taw. Welches Betriebssystem das Samsung–Tablet mit optionaler QWERTZ–Tastatur haben wird, konnte der Informant nicht sagen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-03 13:59:16 · Autres articles de ce blog
Wem der vielseitige Audio–Player Winamp bereits ein Begriff ist, für den könnte der kostenlose Musikplayer AIMP eine interessante Alternative darstellen.Mit nahezu ebenso vielen Features, spielt AIMP alle gängigen Audioformate ab. Ebenfalls dabei ist eine angenehme Verwaltung sämtlicher Playlisten und ein integrierter Equalizer.Als besonderes Feature bietet AIMP ebenfalls eine Mitschneidefunktion bzw. dank der Aufnahmefunktion können Streams mitgeschnitten werden. Ein Audio–Konverter ist ebenso integriert, womit unter anderem auch eine Vielzahl an CD–Covern heruntergeladen werden können.Die aktuelle und neueste Version vom AIMP Musikplayer 3.20 mit der Build 1163 hat einige Bugfixes erhalten und funktioniert auf den Systemen Windows XP SP3, Vista, Windows 7 und auch unter Windows 8. Überdies wurden laut Changelog auch Optimierungen am Audio–Converter vorgenommen.Herunterladen könnt ihr euch AIMP 3.20 Build 1163 über folgenden Link. Weitere Informationen und Eckdaten, bekommt ihr auf der Entwickler–Seite.AIMP 3.20 Build 1163 – Windows
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-03 13:38:49 · Autres articles de ce blog
Während die Entwickler von WhatsApp sich weiterhin in Schweigen hüllen und Nutzer–Konten mit relativ einfachen Mitteln übernommen werden können, kursiert aktuell ein Gerücht, dass eine Übernahme des weltweit bekanntesten Messenger–Dienstes durch Facebook voraussagt.Gestreut wird diese noch sehr vage Meldung durch die amerikanischen Kollegen von Techcrunch. Dabei verzichtet der Techblog allerdings komplett auf Quellenangaben. Demnach soll sich Facebook in Verhandlungen mit WhatsApp befinden und über eine mögliche Übernahme diskutieren.Das Interesse soll insbesondere dadurch begründet sein, dass Facebook im Bereich Mobile weiter Fuß fassen möchte. Bereits in der Vergangenheit hatte Facebook–Gründer Mark Zuckerberg mehrfach angekündigt, dass das Thema Mobile weiter in den Mittelpunkt rutschen wird. Auch die Tatsache, dass eine WhatsApp–Übernahme eine riesige Anzahl an Mobile–Usern bedeuten würde, dürfte in die eventuellen Überlegungen des Social Networks mit einfließen.Für Facebook wäre es sicher ein gemachtes Nest, schließlich ist WhatsApp der weltweit bekannteste und am meisten genutzte Messenger–Dienst. Auf nahezu sämtlichen Plattformen ist Whats–App anzufinden, unter anderem auf iOS, Android, Windows Phone, Blackberry und Symbian. Seit Monaten hält sich der Messenger in allen App Stores in den Top 10.Wäre da nur nicht die anhaltende Problematik mit der Sicherheit. Trotz Überarbeitung des Messengers, können WhatsApp Nutzer–Accounts leicht gekapert werden und im Namen einer fremden Person Nachrichten verschickt und empfangen werden. (wir berichteten) Auch deshalb dürfte es eher unwahrscheinlich sein, dass das weltweit größte Social Network Facebook tatsächlich an einer Übernahme von WhatsApp denkt.Eine offizielle Stellungnahme hierzu gab es jedoch von beiden Seiten noch nicht. Auch die Kollegen von Techcrunch nehmen etwas Wind aus ihrer Meldung. Man wisse nicht, wie weit die Verhandlungen bereits fortgeschritten sind.via. cnet / source: techcrunch
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-03 12:11:32 · Autres articles de ce blog
Seit dem Donnerstagabend steht iTunes 11 weltweit kostenlos zum Download bereit. Wie schon auf der Keynote präsentiert, kommt iTunes mit einer vollständig neuen Navigation, einem überarbeiteten Design, dem neuen Mini–Player und der engeren Zusammenarbeit mit iCloud.Viele kleine Neuheiten der Verwaltungssoftware werden nun erst nach und nach aufgedeckt und sind teils auch nur in wenigen Regionen verfügbar. Kurzerhand wurde nun entdeckt, dass Gutscheinkarten in den USA einfach per iSight Kamera eingescannt werden können.In Deutschland lassen sich Gutscheinkarten auch nach dem Update auf iTunes 11 nur eingeben, in dem man den Zahlencode freirubbelt und per Hand eintippt. Nach dem Update in den USA ist optional zur manuellen Eingabe auch das Scannen über die Kamera möglich. Bislang beschränkt sich die Funktion rein auf die USA. Früher oder später sollten die exklusiven Funktionen für die USA jedoch auch nach Deutschland wandern.[via]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-02 17:51:09 · Autres articles de ce blog
Die Geräte der Google Nexus–Familie sind beliebt wie nie zuvor und endlich scheint weiteres offizielles Zubehör auf den Markt zu kommen, denn im japanischen ASUS–Shop ist nun eine Dockingstation für das Google Nexus 7 aufgetaucht. Verkaufsstart soll in Japan bereits Anfang Dezember 2012 sein, wobei nichts zum Release in anderen Ländern bekannt ist.Leider ist über die Dockingstation für Google’s kleinstes Tablet bisher nur wenig bekannt: Es wird einen 3,5mm Audio–Ausgang und einen Micro–USB–Anschluss haben und kann ausschließlich mit dem von ASUS produzierten Nexus 7 verwendet werden. Wenn das Tablet im Dock steht, wird es wohl über die Pogo–Pins geladen.Die Dockingstation wird in Japan 3.480 kosten, das wären ums die 33 Euro. Wann und ob die Station nach Europa kommt ist bisher nicht bekannt, allerdings wird sich ASUS das Geschäft in anderen Teilen der Welt wohl nicht entgehen lassen.Was halten die Nexus 7–Besitzer unter euch von der Dockingstation? Würdet ihr euch eine kaufen oder braucht ihr sie nicht?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-01 17:50:38 · Autres articles de ce blog
Nahezu die gesamte Bundesliga freut sich heute auf das absolute Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Die Begegnung wird dabei in nicht weniger als 203 Ländern übertragen und gilt mittlerweile als der deutsche Clasico. Ähnlich wie in der spanischen Primera Division zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid, hat sich zwischen den beiden deutschen Teams wieder eine Rivalität entwickelt, die an das Original erinnern lassen. Da verwundert es nicht, dass das weltweite Interesse riesig. Der Pay–TV–Sender Sky nimmt sich nun das Spiel zum Anlass, um erstmals eine Live–Übertragung einer Fussball–Begegnung in 4K–Auflösung aufzuzeichnen. (Livestream zum Spiel)Wie Sky–Chef Brian Sullivan nun ankündigte, wird die Live–Aufzeichnung des Gipfeltreffens zwischen dem FC Bayern München und dem BVB nur ein Schritt von vielen sein. Er gab an, dass sie die Entwicklung vorantreiben möchten, um auch bei der nächsten TV–Revolution ganz vorne dabei zu sein. Die ersten Erfahrungen mit 4K–Auflösung seien laut Sullivan bereits verblüffend, auch wenn dies noch Zukunftsmusik ist.Als 4K werden Video–Inhalte bezeichnet, die Ultra HD entsprechen, was die vierfache Auflösung von Full–HD ist. Bilder werden aber nicht nur deutlich schärfer dargestellt, sondern können mit höheren Kontrasten, brillanten Farben und einer besseren Tiefendarstellung glänzen. Bereits auf der Internationalen Funkausstellung 2012 (IFA) im August konnten wir erste TV–Geräte mit sagenhafter 4K–Auflösung bestaunen. Die ersten Hersteller bringen ihre ersten Geräte noch in diesem Jahr vor Weihnachten auf dem Markt. Aktueller Nachteil ist neben dem teuren Preis jedoch vor allem der verfügbare 4K–Inhalt. Hier gibt es nur wenige Filme, die tatsächlich in Ultra HD auflösen.Sky möchte jedoch aber von Anfang an mitmischen und dem zahlenden Kunden das beste Bilderlebnis bieten. Aus diesem Grund dient die Spitzenbegegnung zwischen dem FC Bayern und dem BVB heute als erster Testlauf. Erstmals wird der Pay–TV–Sender mit zwei 4K–Kameras das komplette Spiel aufzeichnen. Eine Produktionsfirma aus Ingolstadt (Kropac) wird dabei zusammen mit Sky die Produktion übernehmen.Auch wenn diese Fussball–Live–Übertragung?noch als interner Test dient, können wir davon ausgehen, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis Sky seinen Kunden Sport–Übertragungen in Ultra HD zur Verfügung stellen wird. Einen Live–Stream zum Spiel FC Bayern vs. Borussia Dortmund bekommt ihr entweder im Netz (hier) oder in HD–Auflösung bei Sky (hier).via. digitalfernsehen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-01 15:42:03 · Autres articles de ce blog
Gerade einmal knapp 4 Wochen ist es her, als Microsoft sein neues Betriebssystem offiziell in den Handel brachte. Kaum zu übersehen ist, dass das Unternehmen aus Redmond mit Windows 8 einen neuen Weg eingeschlagen hat und das Kachel–OS insbesondere für Touch–Panel ausgelegt ist. Das Microsoft auch in Sachen Update–Intervall scheinbar einen anderen Weg gehen möchte als noch in der Vergangenheit, könnte sich bereits im kommenden Jahr zeigen.Denn wie die Kollegen von The Verge erfahren haben wollen, soll Microsoft bereits 2013 den Nachfolger von Windows 8 präsentieren und veröffentlichen. Das neue Windows soll dabei auf den Namen “Windows Blue” hören und die Ära der jährlichen Updates bei Microsoft einleiten. Ähnlich wie es Apple mit seinem Mac OS X und iOS seit Jahren handhabt, müssten Kunden somit nicht aller paar Jahre einen kompletten Systemwechsel hinnehmen. Vielmehr sollen regelmäßige kleinere Updates dafür sorgen, dass einmal umgestiegene Anwender, nie mehr wechseln und neues OS installieren müssen.Was wird neu in Windows Blue?Über die konkreten Neuerungen ist bislang noch nicht viel bekannt, allerdings soll wohl das UI überarbeitet werden und der Startscreen unter anderem mehr Farben bekommen und Möglichkeiten zur besseren Anpassung. Dabei sollen wohl die Live–Kacheln in der Größe und der Hintergrund besser angepasst werden können.Problematisch könnten allerdings die neuen Blue–Apps werden. Bis zum Release von Windows Blue soll Microsoft angeblich ein neues SDK für Entwickler zur Verfügung stellen. Mit diesem sollen Developer Apps entwickeln können, die allerdings nur für Windows Blue gedacht sind und unter Windows 8 oder älter nicht laufen sollen.Wird Windows Blue gratis als Download angeboten?Offenbar plant Microsoft zum Release von Windows Blue Mitte 2013 die neue Windows–Version gratis als Download zur Verfügung zu stellen, damit genügend Anwender den Schritt wagen, oder es zumindest sehr günstigen anzubieten. Notwendig hierzu scheint allerdings eine bereits vorhandene Windows–Lizenz zu sein, sprich auf dem Rechner muss sich eine ältere Windows–Version befinden.Wird Windows Blue der Nachfolger von Windows Phone 8?Es würde zum neuen Weg von Microsoft passen, sämtliche Geräte mehr und mehr ineinander zu verschmelzen bzw. zu verbinden. Scheinbar möchten die Redmonder auch das Mobile–Betriebssystem Windows Phone (8) ablösen an stattdessen Windows Blue auf allen Windows–Smartphones und Tablets an den Start bringen. Offiziell ist hierzu allerdings noch nichts. Weitere Informationen müssen wir abwarten, interessant hört sich das Vorhaben jedoch schon einmal an.source: zdnet / via. The Verge
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-30 16:28:46 · Autres articles de ce blog
Nintendo läutet mit der Wii U die neue Generation der Spielekonsolen ein. Nachdem das Gerät bereits seit einigen Tagen in Japan und den USA in den Läden steht, ist nun auch der Verkauf in Deutschland angelaufen. Seit heute ist die Wii U offiziell bei diversen Händlern hierzulande erhältlich.Während die anderen Big–Player der Konsolen–Hersteller wie Microsoft und Sony mit ihren neuen Generationen noch auf sich warten lassen, bringt das japanische Unternehmen Nintendo ihren Wii–Nachfolger pünktlich zur Weihnachtszeit an den Start. Dabei kann die Wii U nicht nur mit einer deutlich verbesserten Grafikleistung punkten und endlich zur Konkurrenz aufschließen, sondern macht vor allem mit dem neuartigen Gamepad auf sich aufmerksam. Das Gamepad dient dabei wie bei der Nintendo Wii als Remote–Controller und gleichzeitig als touch–empfindliches Bedienelement. Dieser besitzt zwei Analogsticks, zehn Knöpfe, ein Digitalkreuz, eine Front–Kamera, einen NFC–Chip, einen Kompass, Gyrosensoren und ein Mikrofon.Das recht coole daran: Über das Gamepad können Games gezockt werden, die wir bereits vom iOS– und Android–Phone oder auch dem 3DS bzw. DS kennen. Auch wenn die Grafikleistung sich gegenüber dem Vorgänger um einiges verbessert hat und Inhalte nun endlich in 1080p dargestellt werden, wird die Wii U kaum mit den Grafikbomben der Konkurrenz mithalten können. Sony und Microsoft werden ihre neuen Konsolen möglicherweise im kommenden Jahr präsentieren.Positiv ist auf jeden Fall der Preis der Nintendo Wii U. Die Basic–Variante mit 8 GB internem Speicher kostet 300 Euro und ist aktuell somit nur knapp doppelt so teuer wie die Wii. Die Wii U Pro Variante mit 32 GB integriertem Speicher steht für 350 Euro im Regal. Erhältlich ist die Wii U unter anderem beim Versandriesen Amazon.Nintendo Wii U bei AmazonWir werden uns die Wii U definitiv auch einmal näher anschauen und passendes Video–Material in unserem YouTube–Channel bereitstellen. Was meint ihr zur neuen Nintendo–Konsole, kann sie einen ähnlichen Erfolg wie hinlegen, wie es der Vorgänger geschafft hat?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-30 15:29:52 · Autres articles de ce blog
Google Chrome ist in vielen Hinsichten einer der besten Browser und nicht ohne Grund beliebt. Wieso es mittlerweile immer noch keinen simplen WYSIWIG Theme–Editor für den Browser mit dem bunten Icon gibt, ist mir jedoch ein Rätsel. Schließlich möchte doch fast jeder User das Design seiner Apps ein wenig Anpassen können. Abhilfe schafft eine Chrome App, die sich My Chrome Theme nennt.Mit der webbasierten App könnt ihr ganz leicht euren Browser visuell individualisieren, auch wenn es da gewisse Einschränkungen gibt. Grafiken werden bevorzugt linksbündig ausgerichtet und sollten daher in etwa eurer Bildschirmauflösung entsprechen, oder korrespondierend geplant werden. Muster, die sich kacheln lassen, sind umso leichter einzufügen. Übrigens lässt sich hier auch die eigene Webcam als Bildlieferant nutzen, wobei ich mich dann doch frage, wer gerne das eigene Gesicht in mäßiger Qualität als Tab–Hintergrund nutzen möchte.Nach dem ersten Schritt und dem damit verbundenen Upload sowie der Ausrichtung eurer Hintergrundgrafik für neue bzw. leere Tabs, könnt ihr euch an die Farbwahl wagen. Hier erlaubt das Tool die Wahl aus 30 vordefinierten Farbtönen, die ihr miteinander Kombinieren könnt. Um designtechnische Katastrophen vorzubeugen, erlaubt das Tool von Google nicht die doppelte Wahl einer Farbe für zwei Elemente. Ihr könnt also aktive Tabs, inaktive Tabs und die Menüleiste mit jeweils einer Selektion aus der Farbpalette verzieren. Ganz nach Google–Art gibt es auch eine “Auf gut Glück”–Funktion, die ähnlich iTunes 11 die dominanten Farben eurer Hintergrundgrafik identifiziert und als Basis nutzt.Mit dem Assistenten erstellte Designs können im Web geteilt und natürlich auch im eigenen Browser installiert werden. In der Google Chrome Designübersicht tauchen diese jedoch nicht auf, also könnt ihr recht frei von Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre euer eigenes Theme erstellen. Schade ist vor allem die Einschränkung betrefflich der Farbwahl, die aber irgendwo nachvollziehbar ist. Schließlich soll das Endergebnis einigermaßen gut zusammenpassen. Schön wäre dennoch eine erweiterte Farbpalette, die beispielsweise invertierte Schriftfarben oder auch nur weiße Schrift auf dunkleren Tabs gestattet.Wir haben euch natürlich die Arbeit abgenommen und zwei WBI–Themes gebastelt, die mit unserem Nebula Wallpaper versehen und farblich abgestimmt wurden. Diese lassen sich über die Thumbnails auf der linken Seite des Artikels herunterladen. Das Wallpaper gibt es übrigens hier für mobile Geräte und Desktops jeglicher Art. Gerne dürft ihr in den Kommentaren auch eure Eigenkreationen verlinken, sofern diese jugendfrei und vertretbar sind. Viel Spaß beim Ausprobieren.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-30 15:01:22 · Autres articles de ce blog
GTA Vice City erscheint in Kürze für das iPhone und iPad, auch die Android–User dürfen bald in der Miami Vice Atmosphäre ihr Unheil treiben. Oder brav an jeder Ampel halten und auf keinen Fall rechts überholen. In den Florida Keys schlüpft ihr im subtropischen Klima in die Haut von Tommy Vercetti. Wir schreiben das Jahr 1986.Die Trailer Park Mafia, die Cholos, Sharks und die Gebrüder Mendez sind die passenden Gangs in der Storyline von Vice City. Das klassische Gameplay mit netten Zusätzen, wie beispielsweise den Motorrädern und der farblich wärmeren Optik, liefert ordentlichen Ansporn zum Kauf der Remakes. Meines Erachtens hat Vice City wesentlich mehr Appeal als Grand Theft Auto III, alleine aufgrund des 80–Jahre–Flairs.Der Protagonist namens Tommy hat gerade erst das Gefängnis verlassen, nachdem er 15 Jahre lang für die Mafia inhaftiert war. Als Belohnung für seine Schweigsamkeit im Gefängnis wird Tommy Vercetti nach Vice City (Miami) gesandt, um dort neue Operationen aufzubauen und zu leiten. Gemäß der damaligen Zeit geht es natürlich primär um Kokain und den Handel mit dem weißen Pulver, aber auch um flashige Anzüge und Lamborghini–Verschnitte und passende Schnitten. 6 verschiedene Bikes, 10 verschiedene Boote und 8 Fluggefährte warten darauf, von euch in Stunts und virtuellen Sinnlosigkeiten humorvoll eingesetzt zu werden. Oder eben in Missionen.Technisch basiert Vice City zwar auf der Engine von Grand Theft Auto III, sieht aber insgesamt etwas schicker aus. Die Engine wurde optimiert und um einige neue Funktionen beziehungsweise Effekte erweitert. Im Trailer ist zu sehen, dass die Charakter–Modelle doch recht niedrige Polygonzahlen haben. Da hätte ich etwas mehr Geometrie erwartet, aber die Framerates werden wohl in dieser Form besser ausfallen. Wir können hierzulande übrigens von einem Preis bei 4,49 € für beide Plattformen ausgehen, am 6. Dezember ist es soweit.Freut ihr euch schon auf Vice City iOS/Android? Welcher GTA–Teil war euer Favorit? Habt ihr jemals ein Grand Theft Auto Spiel komplett durchgespielt, und wenn ja welches?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-30 12:50:53 · Autres articles de ce blog
Apple hatte es im Vorfeld angekündigt, ab heute sind die neuen und superschlanken iMac Modelle (2012) offiziell erhältlich. Der Online–Store ist bereits angepasst worden, dabei sind die 21,5–Zoll–Geräte ebenso bestellbar wie die besser ausgestatteten 27–Zoll–Modelle. Letztere werden allerdings erst im Laufe des Dezembers verschickt.Auf gerade einmal 5 Millimeter Durchmesser kommen die neuen iMacs an der dünnsten Stelle. Gegenüber den Vorgängern hat Apple seine neuen All–in–Ones umfangreich aufgemotzt. Unter anderem sollen die neuen Displays ganze 75 Prozent weniger spiegeln, und die neuen Intel–Core Prozessoren sind ebenso verbaut wie die neuen NVIDIA Grafikprozessor–Generationen mit Kepler Architektur.Beeindruckend ist sicherlich das schlanke und futuristische Design. Aktuell dürfte sich kein vergleichbares Gerät auf den Markt befinden, was sich Apple auch ordentlich bezahlen lässt. Das günstigste und kleinste 21,5 Zoll Modell in der Grundausstattung kostet stolze 1349 Euro. Wobei Apple hier nur wenig Möglichkeiten zur Konfiguration gibt. Mit einem Aufpreis von 200 Euro kann lediglich auf 16 GB Arbeitsspeicher aufgerüstet werden. Weitere Hardware–Optionen sind beim Einstiegsmodell nicht möglich.Anders sieht es hingegen bei den höher bepreisten Modellen aus. Hier sind Konfigurationen möglich, die beispielsweise bis zu 32 GB 1600 MHz DDR3 SDRAM, einen höher getakteten 3,4 GHz Quad–Core i7 Prozessor, bis zu 3 TB Fusion Drive oder 768 GB Flash–Speicher und wahlweise eine NVIDIA GeForce 680MX mit 2 GB DDR5 Arbeitsspeicher garantieren. Wer allerdings das volle Paket möchte mit sämtlichen Hardware–Konfigurationen, der muss tief in die Tasche greifen und mindestens 4.000 Euro auf den Tisch legen.Etwas enttäuschend ist jedoch, dass Apple den neuen iMac Modellen kein Retina–würdiges Display verbaut hat, wobei dieses den Gesamtpreis nochmals um einige Euro in die Höhe getrieben hätte. Zusammenfassend kann man erneut sagen, dass Apple mit seinem iMac einen wunderschönen All–in–One hingezaubert hat, der mit seinem brillanten Display insbesondere Grafiker, Webworker, ja und sogar Gelegenheitsspieler anspricht. Nachteile des iMacs sind, es gibt nahezu keine Möglichkeit Reparaturen selbst vorzunehmen. Hier ist man regelrecht davon abhängig, den Apple Care Protection Plan hinzuzukaufen, um den Garantieanspruch zu verlängern.Wir werden uns den neuen iMac jedoch auch selbst einmal anschauen und unter die Lupe nehmen. Videomaterial und unsere Testergebnisse findet ihr zum gegebenen Anlass in unserer Mac–Rubrik und in unserem YouTube–Channel.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-30 12:17:21 · Autres articles de ce blog
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat heute eine repräsentative Umfrage mit dem Titel “Die beliebtesten Hightech–Geschenke” veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass sich jeder fünfte Deutsche ein Smartphone wünscht oder sich selbst eins schenken will. Tablets und Flachbildfernseher sind ebenfalls gefragt und zum ersten mal sind auch E–Book–Reader unter den beliebtesten Weihnachtsgeschenken.62 Prozent der Deutschen wünschen sich Hightech zu Weihnachten, was 43 Millionen Bundesbürgern entspricht. Bei jüngeren Leute (14– bis 29–Jährige) ist der Anteil noch höher, denn drei viertel von ihnen wollen zum Fest ein Smartphone, Tablet, LCD–TV etc."Mobilität ist der große Trend in der IT, das zeigt sich auch bei den Weihnachtswünschen." (BITKOM–Präsident Prof. Kempf)Das Smartphone bzw. Handy belegt in der heute erschienenen Bitkom–Statistik mit 20 Prozent Platz eins, dicht gefolgt vom Tablet mit 18 und dem Flachbildfernseher mit 14 Prozent. Jeder 10. verschenkt oder kauft sich eine Spielekonsole oder einen E–Book–Reader und jeder 8. entscheidet sich für Blue–ray Player, Hifi–Anlage oder Digicam. Waren im Vorjahr noch Navigationsgeräte und MP3–Player in der Wunschliste zu finden, wurden diese vom All–in–One–Gerät Smartphone verdrängt.Die Daten stammen aus einer Befragung von 1005 Personen ab einem Alter von 14 Jahren und sind laut Bitkom repräsentativ. Wo findet ihr euch wieder: Darf es zum Weihnachten ein Smartphone, Tablet oder Fernseher sein oder wünscht bzw. kauft ihr euch was komplett anderes?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 19:26:42 · Autres articles de ce blog
Vor einigen Stunden war es noch eine unbestätigte Meldung des Wall Street Journals, nun hat Apple Taten folgen lassen und iTunes 11 offiziell zum Download bereitgestellt.Seit nun mehr elf Jahren gibt es Apple’s Mediaplattform nun schon. In der Zeit gab es kaum Veränderungen an der Optik und der Funktionalität. Nachdem die neue Version der hauseigenen Software noch im Oktober verschoben wurde, ist es nun soweit, iTunes 11 steht zum Download bereit. Dabei hat Apple iTunes 11 einige neue Features verpasst, die das Ganze auffrischen und an die bereits bestehende Optik des App Stores in iOS 6 aufbaut.Ebenfalls neu ist die Integration von iCloud. Die Datenwolke ermöglicht es Anwendern, Songs auf allen Geräten wiederzugeben. Die Songs werden dabei in der iCloud gespeichert und nach Wahl können diese via Streaming abgespielt werden. Wer offline seine Songs hören möchte, kann sich diese herunterladen.Ebenfalls überarbeitet wurde der Look der Mediensammlungen. Unter anderem ist es nun möglich, mit nur einem Klick ganze Musikalben zu durchforsten. Auch die Suchfunktion wurde verbessert und eine Vorschauoption integriert. Den Download von iTunes 11 findet ihr entweder direkt auf der Apple–iTunes–Website oder als Update in iTunes direkt.(Danke auch an die zahlreichen Tippgeber!)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 19:03:29 · Autres articles de ce blog
Endlich ist es soweit: Das futuristische Inline–Skating Spiel von SEGA, Jet Set Radio, erreicht die App–Distributionskanäle für iOS und Android. Ab heute könnt ihr mit eurem Androiden, iPhone oder iPad durch das fiktive Tokyo–To brettern und den feindlichen Gangs zeigen, wo der Hammer hängt.Euer Spielcharakter bewegt sich auf Inlinern fort, grindet, springt und sprüht. Dabei geht es auch oft um das Übersprühen der Graffitis anderer Gangs, wofür natürlich Sprühdosen benötigt werden. Die gesamte Optik des Spiels ist dank Cel–Shading und Cartoon Look sehr knuffig und wird durch das hervorragende Artwork gestützt. Die Hüter des Gesetzes sind natürlich auch dabei und verfolgen den Spieler gelegentlich, in einigen Fällen kommt es sogar zu Schüssen und ihr dürft ausweichen.Auf mich wirkten die Optik und der allgemeine Artstyle zu Dreamcast–Zeiten zunächst etwas Abschreckend, mir war da etwas zu viel Japan–Flavour enthalten. Nach einigen Minuten (und einem Geschmack für Tony Hawk’s Pro Skater) ging mir jedoch ein Licht auf. Die Tricks halten sich in ihrer “Awesomeness” in Grenzen und beschränken sich auf Turn–Arounds, Sprünge, Flips, das Bearbeiten von Rails und Wallrides. Wie bei THPS könnt ihr jedoch Combo–Ketten bilden und jedes Grind–Rail mitnehmen, was selbstverständlich absolut süchtig macht. Der Sountrack ist meist funky und hält sich im Hintergrund. Anders als bei THPS geht es weniger um Balance, dafür ebenso um Timing.Das Spiel sieht auf dem iPhone 5 absolut knackig aus und ist bei 4,49 € auch passabel bepreist, immerhin handelt es sich um eine Konsolenportierung mit reichlich Content. Allerdings gibt es bereits erste Anzeichen für Frust in den Rezensionen des App Stores. Bemängelt wird vor allem der hochsensible virtuelle Stick unter iOS. Außerdem gibt es auf älteren Geräten Performanceprobleme auf beiden Plattformen.Die Android–User liefern weniger kritische Bewertungen ab, allerdings ist der Stick–Radius auf dem Google Nexus 7 etwas größer und somit wohl weniger feinfühlig. Fans haben keine andere Wahl und müssen zuschlagen, alle anderen warten lieber noch einen möglichen Patch ab. Leider sind die Herrschaften bei SEGA nicht die schnellsten, wenn es um Patches geht.Android: Jet Set Radio (4,49 €)iOS: Jet Set Radio (4,49 €)SEGA Blog: Jet Set Radio releases on iOS and Android platforms!: From Tokyo–To to the Big Apple (and beyond!) bit.ly/X4EYRh— SEGA (@SEGA) November 29, 2012
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 17:53:20 · Autres articles de ce blog
Unser geliebtes Google Nexus 4 und Cyanogenmod hüpfen nicht zum ersten Mal gemeinsam in die Kiste. Diesmal ist es jedoch offiziell: die Entwickler beim CyanogenMod Team verkündeten das erste Custom ROM Release für das Google Nexus 4 (Codename: mako) auf Google Plus, das auf Android 4.2 basiert. Die Nachfrage für CM10 bzw. CM10.1 ist, wie bei jedem neuen Androiden, überaus groß. Daher haben sich die Entwickler des Teams zu eigenen Schritten entschlossen, da es bereits erste Gehversuche anderer mit sogenannten Kangs gab. Kangs sind Custom ROMs, die wiederum auf anderen Custom ROMs basieren.Hierbei handelt es sich aber um die Originalware des berühmten Teams hinter CyanogenMod, die ihr hier herunterladen könnt:CyanogenMod Nightly: Google Nexus 4 (mako)CyanogenMod hat diverse Vorteile, die nicht unbedingt auf den ersten Blick erkenntlich sind. Es gibt einen eigenen Launcher (Trebuchet), einen eigenen Kernel, unzählige Feintuning– und Konfigurationsmöglichkeiten und Overclocking. Inwieweit welche Features bereits in der Nightly Build implementiert wurden, habe ich allerdings noch nicht getestet.Für die Nutzer des ebenso spannenden Nexus 7 Phablets oder 7–Zoll–Tablets von ASUS (Codename: Grouper) gibt es übrigens seit heute Mittag auch eine neue nightly Build von CyanogenMod 10:CyanogenMod Nightly: Google Nexus 7 (grouper)Bitte beachtet jedoch, dass sogenannte nightly Builds nicht für den Alltagsgebrauch gedacht sind und noch reichlich Bugs enthalten können. Darin enthalten sind zwar die neuesten Änderungen und Patches, jedoch fehlt es oft an ausreichenden Tests um die Stabilität einer “stable” Version zertifizieren zu können. Letztere Version erschien für das Google Nexus 7 vor knapp zwei Wochen, die Besitzer eines Google Nexus 4 müssen noch ein wenig ausharren.Aktuell verfolge ich auch die Entwicklungen der exzellenten ParanoidAndroid ROM, die leider noch nicht so ganz sauber in der aktuellsten Beta läuft. Aber es ist eben auch eine Beta. Diese würde sich vermutlich zu meinem Favoriten auf dem Nexus 4 entwickeln, da sie unter anderem die Ausführung von Apps im Phablet–Mode erlaubt. Auf dem Nexus 7 gehört diese zu meinen absoluten Favoriten.Falls ihr eine interessante ROM für das Nexus 4 entdeckt habt oder Hilfe beim Rooten/Unlocken braucht, freuen wir uns über euren Besuch in unserer Lounge.via Betanews, Phandroid, CyanogenMod
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 17:19:46 · Autres articles de ce blog
Dass der Internet Explorer nicht sonderlich beliebt war und ist scheint auch der Marketingabteilung von Microsoft nicht entgangen zu sein und so wurde heute ein Werbespot veröffentlicht, in dem man mit alten Vorurteilen aufräumen will. Die Botschaft lautet progress, wobei die Weiterentwicklung des Internet Explorers für ein Comeback des Windows–Standardbrowsers sorgen soll.Wozu ist der Internet Explorer gut? Um andere Browser herunterzuladen – so oder so ähnlich lautet die Antwort eines nicht kleinen Teils der Windows–Benutzer. Dies soll sich schleunigst ändern: Der IE soll wieder beliebter werden und nicht nur für den Download von Chrome oder Firefox da sein. Microsoft versucht dies nun erneut mit einem amüsanten Werbefilmchen, das heute auf YouTube aufgetaucht ist. Ein junger Mann sitzt vor dem Computer und schreibt in diversen Foren und sozialen Netzwerken, was er vom Microsoft–Browser hält: “IE sucks” (zu deutsch etwa: IE ist Scheiße!) wird in verschiedenen Ausführungen und unter diversen Nicknames wie “IEhater_4_life” gepostet – eine Einstellung, mit der sich viele von uns wohl zumindest teilweise identifizieren können. Daraufhin werden verschiedene Neuerungen wie die Verfügbarkeit auf der Xbox 360 oder die Unterstützung von HTML 6 eingeblendet und auch eine Schlagzeile des bekannten Gadget–Blogs Gizmodo bestätigt, dass der neue Internet Explorer schnell und flüssig läuft. Am Ende gesteht sich der Hater mit dem Kommentar “IE sucks…less” ein, dass der Browser besser geworden ist.Alles in allem ein gelungener Spot, der einen schmunzeln lässt und es ist schließlich nicht völlig von der Hand zu weisen, dass der Internet Explorer verbessert wurde. Der von Sicherheitslücken und Trägheit geplagt Browser soll der Werbebotschaft zufolge Fortschritte gemacht haben. Zum Schluss wirbt man für die Website www.TheBrowerYouLovedToHate.com. Das Eingeständnis von Microsoft, dass ihr Browser nicht wirklich großartig war, ist vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung.Wie gefällt euch der Clip und was meint ihr zum Comeback des Internet Explorers? Gebt ihr dem Microsoft–Browser noch eine “zweite Chance” oder verlasst ihr euch weiterhin ausschließlich auf Chrome und Co.?[via slashgear]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 16:24:38 · Autres articles de ce blog
Der derzeit erfolgreichste Messenger–Dienst auf diesem Planeten und das Thema Sicherheit werden wohl so schnell nicht zusammenfinden. Denn erneut ist es möglich Accounts von WhatsApp–Nutzern mit einfachen Mitteln zu übernehmen. Anschließend können im Namen einer anderen Person Nachrichten verschickt und empfangen werden.Nicht nur frühere Versionen von WhatsApp ermöglichten dies, sondern auch in der neuesten und vermeintlich sicheren Version klaffen Sicherheitslücken. Herausgefunden haben das die Security–Experten von heise. In mehreren Testläufen mit freiwilligen Opfern, konnten trotz aktueller WhatsApp–Version 2.8.7326 diverse Accounts gekapert werden. Dabei scheint es die gleiche Sicherheitslücke zu sein, die bereits seit September bekannt ist.Benötigt wird hierfür lediglich die Telefonnummer und die IMEI (Seriennummer) des Opfers bzw. dessen Smartphones. Das Fatale, diese Informationen sind recht einfach zu bekommen. Hierfür setzte heise ein Skript ein, dass aus der IMEI das Passwort erstellt, welches zur Account–Übernahme benötigt wird. Einfach wird dies vor allem bei Verwandten und Freunden, da man hier schnell die Seriennummer des Geräts herausfinden kann. Diese steht zum Teil auf der Geräte–Verpackung, im Gerät selbst oder kann in Android und iOS im Betriebssystem selbst ausfindig gemacht werden.Die aktuelle Sicherheitslücke scheint dabei vor allem Android–Nutzer zu betreffen, wobei noch nicht ganz klar ist, inwiefern auch andere Systeme betroffen sind. Unter iOS wird das Account–Passwort nicht aus der IMEI erzeugt, sondern aus der MAC–Adresse des verbauten WLAN–Moduls.WhatsApp–Entwickler reagieren völlig unzureichendEs ist schon verblüffend wie wenig WhatsApp auf diese immer wieder hochkommenden Meldungen zu Sicherheitslücken reagiert und sich nahezu ausschließlich in Schweigen hüllt. Nachdem die Experten von heise in den vergangenen Monaten immer wieder versuchten mit dem Entwickler–Team von WhatsApp Kontakt aufzunehmen, jedoch nie eine Rückmeldung bekamen, meldete sich einer der Gründer des Unternehmens nun scheinbar höchst persönlich. Die Kollegen von heise haben erneut den Sachverhalt gegenüber WhatsApp geschildert und die Testergebnisse vorgelegt. Anschließend soll sich einer der Gründer gemeldet und sich erkundigt haben, welche Version des Messengers denn betroffen sei. Darauf hin boten die Experten an, sämtliche Informationen und Details zur Sicherheitslücke und zum verwendeten Skript zur Verfügung zu stellen. Doch eine Antwort seitens WhatsApp blieb erneut aus.Im Zuge dessen kann man davon ausgehen, dass wohl auch in Zukunft sich die Entwickler um Sicherheit und Transparenz wenig bemühen werden. Von der Nutzung des WhatsApp Messengers kann daher weiterhin nur abgeraten werden. Mittlerweile gibt es einige Alternativen, die ebenso einen oder einen besseren Umfang bieten.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 16:16:16 · Autres articles de ce blog
Tony Fadell, seines Zeichens “Vater des iPods”, hat sich in einem BBC Interview zur einer gewagten Aussage über Scott Forstall hinreißen lassen. Forstall erhielt vor wenigen Wochen die Kündigung seines Langzeitarbeitgebers Apple. Natürlich wird er bis Mitte nächsten Jahres das Team in beratender Tätigkeit unterstützen.?Steve Jobs selbst holt vor vielen Jahren den jungen Forstall “direkt” aus der Schule in sein Unternehmen, damals Next. Später nahm er ihn mit zu Apple. Dort lernte er natürlich auch Tony Fadell kennen, mit dem er im ständigen Machtkampf stand. Da fällt es Fadell natürlich nicht schwer über den Rauswurf seines ehemaligen Rivalen zu sagen: “Scott hat bekommen, was er verdient hat.”“Ich denke Apple ist in einer großartigen Situation, es hat großartige Produkte und da sind tolle Leute in dem Unternehmen und diese Leute haben jetzt die Chance auf einer anständigen Basis aufzubauen und das von Steve (Jobs)zurückgelassene Erbe fortzusetzen.”, so Fadell weiter.Im Moment teilen sich die verschiedenen Executives den Posten untereinander. Wer Nachfolger für die Position wird ist derzeit unbekannt. Ebenso unsicher ist, ob sie überhaupt neu besetzt wird. Wir dürfen also die kommenden Monat gespannt sein wie sich iOS ohne Forstall Führung verändern wird, denn eines steht fest: Es wird sich was verändern.Wer das Interview in voller Länge sehen möchte, kann es sich unten zu?Gemüte?führen.Quelle:9to5mac; AppleInsider; BBC
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 16:15:42 · Autres articles de ce blog
Dieser R2–D2 hat sicher weniger Rechenpower als das Original in der Fiktion von George Lucas bzw. Lucasarts: Ein Pentium 4 PC würde wohl keine künstliche Intelligenz ankurbeln, digitale Sperren überwinden und Prinzessin Leia projizieren können. Zumindest nicht ohne den gelegentlichen Ruckler.Die unfassbar gut ausgeführte Case–Modifikation von Podpad Studios aus der UK sieht fast so aus, als hätte hier jemand eine industriell gefertigte Plastikversion von R2–D2 mit einem Rechner bestückt. Es verhält sich jedoch etwas anders: Der Macher bei Podpad Studios hat tatsächlich das komplette Gehäuse (bis auf die Blende für das Motherboard und einige grundlegende Komponenten) selbst gebaut. Auf dem Konstruktionsblog bei Blogspot finden sich hierfür reichlich Beweise, die handwerkliche Finesse ist beeindruckend. Aus einem für Selfmade–Modellbau typischen Materialmix wurde hier ein kleiner Roboter mit piepsiger Attitüde gebaut, der dem Original aus den Filmen zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Kaltkathodenröhren im Inneren liefern stimmungsvolle Beleuchtung, das Modell ist motorisiert und im von außen sichtbaren “Herzen” ist der Kühlkörper der CPU zu sehen. Liebevolle Details und eine Steuerbarkeit via RC–Controller lenken ein wenig davon ab, dass auf der guten Kiste noch Windows XP läuft. Nichts gegen Windows XP, aber wäre eine angepasste Linux–Distro nicht noch ein Stück cooler gewesen?Besonders witzig ist auch das DVD–Laufwerk, das aus R2′s linker Gehäuseseite herausploppt. Zum kompletten Album kommt ihr übrigens hier, anbei ein Paar ausgewählte Shots an denen die Rechte ausdrücklich bei Podpad Studios bleiben:Interessieren euch Case–Mods? Oder seht ihr solche Aufwände als verschwendete Zeit an? Würdet ihr gerne euren Rechner in einen Star Wars Droiden verfrachten (lassen)? Welche anderen Ideen für interessante Mods hättet ihr?Hier übrigens noch ein schöner Cut aus allen Piepsern von R2:Wer noch ein cooles Weihnachtsgeschenk für Star Wars Fans sucht (die nicht den Sith angehören), wird vielleicht bei diesen R2–D2s fündig:Amazon–Partnerlink: R2–D2 Wecker mit OriginalsoundsAmazon–Partnerlink: OMG – R2D2 Keksdose!Amazon–Partnerlink: R2–D2 als ultimatives Sammelmodell für LEGO–FanatikerAmazon–Partnerlink: Plüsch R2 für kleine Geeks und Jedivia techhive
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-29 15:46:59 · Autres articles de ce blog
Mitte Dezember könnte es endlich so weit sein: Das iPhone 5 kommt nach China. Laut dem Wall Street Journal hat Apple heute die Marktzulassung erhalten und so kann das neuste Smartphone der Kalifornier schon bald größten Smartphone–Martk der Welt angeboten werden. Fast 1/5 des Gesamten Umsatzes machte Apple im letzten Quartal in China, was verdeutlicht, wie wichtig das Reich der Mitte für den kalifornischen Konzern ist. Nach mehreren Monaten der Prüfung durch das Ministerium für Industrie und Technologie ist es nun endlich so weit und Apple erhält die wichtige Lizenz für den chinesischen Markt. Laut AppleInsider werden der mit China Unicorn und China Telecom der zweit– und drittgrößte Mobilfunkanbieter des Landes das iPhone 5 anbieten. Da das TD–SCDMA Modell noch keine Freigabe erhalten hat, wird China Mobile, der größte Mobilfunkanbieter der Welt (knapp 700 Millionen Kunden im August 2012), das iPhone 5 vorerst noch nicht verkaufen.Damit kommt Apple seinem Ziel etwas näher, sein neustes Smartphone bis zum Ende des Jahres in über 100 Ländern anbieten zu können. In China dauert es bis zur Markteinführung so lange, da das Smartphone verschiedene Lizenzen braucht und sich speziellen Tests unterziehen muss, wie das Wall Street Journal berichtet. Außerdem hat Apple ja bekanntlich Probleme, mit der Produktion hinterher zu kommen.Dass in China immer mehr Menschen ein Smartphone haben wollen und die Nachfrage nach Apple–Produkten riesig ist, ist wohl nicht mehr unbekannt. Es ist allerdings höchste Zeit für Apple, die Markteinführung des iPhone 5 zu realisieren, da viele Kunden nicht warten und stattdessen zu Android–Smartphones greifen. Schon Mitte Dezember könnte es soweit sein und dann ist das iPhone 5 auch in dem Land erhältlich, in dem es zum Großteil gebaut wird.[via iDB, Titelbild (Apple Store Shanghai): CNN Travel]
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