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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-07 17:51:16 · Autres articles de ce blog
Der niemals endende Krieg Apple gegen Samsung geht in die nächste Runde: Im Berufungsverfahren attackierten sich beide Seiten gestern wieder verbal. Es geht immer noch um die 1 Milliarde Dollar, die Samsung aufgrund diverser Patentverstöße an Apple zahlen soll. Richterin Lucy Koh forderte nun “global piece” zwischen den beiden Konzernen. Eine Einigung zwischen den Parteien ist allerdings weiterhin nicht in Sicht.Gestern war es wieder so weit und das Berufungsverfahren ging in eine neue Runde. Apple will endlich die Milliarde von Samsung sehen und die Südkoreaner wollen nicht zahlen. Das Urteil der Jury müsse erneut geprüft werden und wie damals leitet Richterin Lucy Koh die Verhandlung. Koh ist, wie viele andere auch, vom ständigen hin und her genervt.Samsung ist “willing to talk” doch Apple will sich scheinbar nicht auf Verhandlungen einlassen. Man besteht auf die Zahlung von 1 Milliarde USD und sieht es als Zurechtweisung an. Nach dem Motto: “Samsung ist bei diesem Betrag noch mit einem blauen Auge davongekommen, so viel wie die von uns abgeguckt haben!” bleiben die Kalifornier stur. Die Südkoreaner hingegen beschuldigen Apple eine Schmierkampagne zu führen und den Kampf lieber vor Gericht als auf dem internationalen Markt auszutragen. Das Ziel von Samsung ist es, den zu zahlenden Betrag drastisch zu senken oder ein komplett neues Verfahren zu starten. Apple will 500 Millionen mehr, da Samsung ihrer Ansicht nach jahrelang ihr Design kopiert hat. Das gestrige Berufungsverfahren war eine weitere Schlacht im globalen Patent–Krieg zwischen den beiden Konzernen, die zu keinem Ergebnis führte.[via slashgear]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-07 15:59:57 · Autres articles de ce blog
Der derzeit weltweit beliebteste und erfolgreichste Messenger–Dienst WhatsApp hat ein weiteres Update erhalten, welches ab sofort geladen werden kann. Die Android–Version von WhatsApp wurde heute auf die Versionsnummer 2.8.8969 aktualisiert und behebt dabei einige Bugs.Bekanntlich steht der Messenger–Dienst seit einigen Wochen und Monaten heftig in der Kritik. Insbesondere die Transparenz gegenüber seinen Nutzern wird seit geraumer Zeit bemängelt. Wird beispielsweise wie heute ein Update veröffentlicht, gibt das Unternehmen kaum nähere Informationen preis zu den genauen Änderungen oder Verbesserungen.Die heutige Aktualisierung beinhaltet in erster Linie einige Fehlerbehebungen sowie Unterstützung neuer Sprachen. Neu dabei sind unter anderem die rumänische und die bulgarische Sprache. Ebenfalls dabei ist eine Broadcast–Funktion, die Massennachrichten ermöglicht, sprich an mehrere Empfänger.Die interessanteste Verbesserung ist jedoch die Einführung einer Telefonnummer–Verifikation. Auch wenn die Entwickler hierzu erneut keine genauen Angaben machten, inwieweit diese Neuerung zur Sicherheit beiträgt, ist es zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Nun funktioniert die Authentifizierung so, dass WhatsApp ein Passwort aus der Geräte IMEI erstellt, welches benötigt wird, um sich mit seinem Account einzuloggen. Allerdings Will nun ein Angreifer sich unbefugt Zugang zum Account eines Fremden verschaffen, muss hierfür ein neues Passwort her. Grundsätzlich wird hier lediglich die Geräte–IMEI des Androiden oder die MAC–Adresse bei der iPhone–Version + die Telefonnummer benötigt. Weitere Details hatten wir hierzu bereits in der Vergangenheit erläutert.Unklar ist hingegen, ob die beschriebene Sicherheitslücke weiterhin besteht und Fremde sich Zugang zu Nutzer–Accounts verschaffen können. Sicher ist jedoch, auch die anfänglich so hochgelobte Konkurrenz von Hike glänzt nicht mit Sicherheit. Noch werden Nachrichten und Passwörter im Klartext abgelegt, was alles andere als sicher ist. Eine Verschlüsselung soll laut den indischen Hike–Entwicklern erst im Laufe des Dezembers folgen.Kurios ist hingegen auch, dass sich mit einem Klick auf die Bezahlinformationen die Android–Version von WhatsApp mal eben zum Absturz bringen lässt. Auch andere User berichten uns mittlerweile davon. Inwiefern hierzu schon bald ein Update folgen wird, müssen wir abwarten.WhatsApp Messenger für Android – Version 2.8.8969source: whatsapp
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-07 14:48:49 · Autres articles de ce blog
Künstliche Intelligenz ist nicht nur Skynet, I Robot oder (auf eine ganz rudimentäre, schwer–von–begriffliche Art und Weise) auch Siri. Forscher der NYU–Poly haben in einem Ethorobotik–Projekt die Auswirkung der Bewegungen von künstlichen Roboter–Fischen auf ihre Counterparts aus Fleisch und Blut getestet.Fische orientieren sich größtenteils am Rest ihrer Gruppe und lassen sich von den Bewegungen der dominanten Tiere im Schwarm beeinflussen. Mit den Möglichkeiten des Motion Trackings und einem niedlichen kleinen Robofisch mit Fernsteuerung bewaffnet, machten sich Prof. Maurizio Porfiri und seine Studenten des polytechnischen Instituts auf zu spannenden Experimenten. Als mindestens herrlich bis hochamüsant lässt sich das korrespondierende Paper beschreiben, das im Journal of the Royal Society Interface veröffentlicht wurde.Es geht darin um “informed fish” und “naive fish”, zwei Verhaltensgruppen die von den Forschern gezielten Einsatz fanden. Während ihr kleiner Robofisch im Versuchsbecken umherschwamm, wurden die echten Zebrafische in ihren Bewegungsmustern analysiert und das Feedback direkt auf den ferngesteuerten Fisch übertragen. Ziel der Versuchsreihe ist das Erkunden von der Kontrollmöglichkeiten, die sich durch Motion Tracking und bioinspirierte Roboter ergeben.So sieht also ein high–tech–Robofisch aus.Je nachdem wie schnell der robotische Fisch mit seiner Schwanzflosse schlug, wenn sich die echten Artgenossen näherten, wurde intensives Interesse erzeugt. Oder eben nicht. Sehr effektiv war dabei ein Verhaltensmuster, das sich auch bei Hunden zeigt: Schnelles Wedeln bei Nähe lag in der Präferenz der Fische. Um die Präferenz messen zu können, nutzten die Forscher einen dreigeteilten Tank. Dieser bot den echten Fischen die Möglichkeit, sich eher mit einer leeren Seite auseinanderzusetzen, sollten sie den Robofisch nicht attraktiv oder interessant finden.Sinn der Übung aus der Ethorobotik ist einerseits die Erforschung des Zusammenspiels von synthetischen Robotern und (technokratisch betrachtet) organischen Robotern in Form von verschiedenen Tierspezies. Anwendungen finden sich beispielsweise in Naturschutzgebieten, wo ohne offensichtliche Menschenpräsenz eine Veränderung im Tierverhalten hervorgerufen werden soll. So könnten gefährdete Tiergruppen beispielsweise von Gefahrenquellen weggesteuert werden, ohne sie aus ihrem “tierischen Alltag” herauszureißen und unnötigem Stress auszusetzen. Oder vielleicht animieren ja bald Robo–Pandas die paarungsfaulen Artgenossen im Zoo?Ein anderer Einsatz für bio–inspirierte Robotik liegt in der Umwelttechnik: Dieser robotische Fisch misst beispielsweise die Wasserverschmutzung in der UK.Wie seht ihr dieses kuriose Forschungsfeld? Ist ein Forschungsbudget einer polytechnischen Universität überhaupt gut in einem Feld angelegt, das primär ein Tierschutzvorhaben zur Folge hat?via KurzweilAI, NYU–Poly
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-07 12:04:14 · Autres articles de ce blog
Es ist aktuell der Game–Knaller schlechthin. Der neueste Teil der Call–of–Duty–Reihe verkauft sich in den ersten Tagen wie Weihnachtsbäume zur Weihnachtszeit. Nach nur 15 Tagen hat Call of Duty nun die Schallmauer durchbrochen und bereits eine Milliarde US–Dollar eingespielt.Zur Feier des Tages haben sich die CoD–Entwickler von Activison hierzu auf ihrer Website offiziell zu Wort gemeldet und das Durchbrechen dieser wahnsinnigen Marke bekanntgeben. Aktuell ist Call of Duty: Balck Ops 2 für die Playstation 3, die Xbox 360, dem PC und seit Neuestem auch für die neue Nintendo–Konsole Wii U erhältlich. Dabei scheint der Shooter insbesondere bei Xbox–Gamern sehr beliebt zu sein und reißenden Absatz zu finden.Letztens kursierten noch Meldungen durchs Netz, wonach CoD: Black Ops 2 in den ersten 7 Tagen über 11 Millionen mal verkauft wurde. Den größten Teil sollen die Verkäufe für die Xbox ausgemacht haben, auf insgesamt 6 Millionen Exemplare kommt hier die Microsoft–Konsole. Die Playstation 3 folgt direkt dahinter. Bis heute sind allerdings keine offiziellen Verkaufszahlen zum Game–Hit bekannt. Ganz offiziell hingegen ist nun das Erreichen des 1 Milliarde–Meilensteins in nur 15 Tagen. Der derzeit erfolgreichste Shooter hatte bereits in den ersten 24 Stunden die 500–Millionen–US–Dollar–Einnahmemarke durchbrochen.Click here to view the video on YouTube.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-06 18:22:34 · Autres articles de ce blog
Während Nokia an der Börse aktuell stark zulegt und das anvisierte Comeback zu klappen scheint, muss Apple einen heftigen Kurseinsturz hinnehmen. Auch in China kämpft das Unternehmen aus Cupertino noch mit Problemen. Noch sind sich Apple und Chinas größer Mobilfunk–Provider nicht einig über die Verteilung der Gewinne, wodurch sich die Aufnahme des iPhone in dessen Sortiment verzögert.Im Sommer erreichte das Wertpapier von Apple noch ein Allzeithoch und durchbrach erstmals die 700 US–Dollar–Marke an der New Yorker Wall Street. Damit war der Elektronik–Riese das wertvollste Unternehmen überhaupt, zuvor hatte dies noch kein anderes Unternehmen geschafft. Doch in den letzten Monaten büßte das Wertpapier satte 20 Prozent ein, während Konkurrenten zum Teil ordentlich zulegten.Ausgerechnet der fallende Riese, wie Nokia bis zum Juli 2012 noch bezeichnet wurde, legte seither um rund 40 Prozent zu. Allein am gestrigen Handelstag konnte der finnische Handy–Hersteller gut 10 Prozent in Frankfurt an Wert gewinnen. Auch wenn sich beide Unternehmen nach wie vor noch deutlich voneinander unterscheiden und das Niveau von Apple um einiges höher ist, zeichnet sich aktuell ein Trend ab, der insbesondere Nokia zum Comeback verhelfen könnte.Bitter für Apple hingegen ist, dass am gestrigen Handelstag trotz guten iPhone 5–Absatzzahlen ein Kursrutsch um gut 6,5 Prozent stattfand, was einen Wertverlust von 35 Milliarden US–Dollar bedeutete, an nur einem einzigen Tag. Solch einen Einbruch hatte das Unternehmen seit 2008 nicht mehr erlebt. Den Grund hierfür sehen Analysten insbesondere in China. Hier musste Apple jüngst einen weiteren Rückschlag hinnehmen, wonach Chinas größer Mobilfunk–Provider “China Mobile” als einziger Anbieter im Reich der Mitte aktuell noch nicht das iPhone im Sortiment hat. Auch die lokale Konkurrenz macht den Apfelkonzern zu schaffen. So rutschte der iPhone–Hersteller laut den Marktforschern von IDC um gleich zwei Plätze ab auf Rang sechs. Der Marktanteil in China belaufe sich laut den Analysten auf unter 10 Prozent. Trotz des riesigen Wachstums des chinesischen Smartphone–Markts, kann Apple aktuell noch nicht im großen Umfang von den insgesamt mehr als 60 Millionen ausgelieferten Smartphones an Chinesen profitieren.via. wallstreet–online
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-06 18:19:59 · Autres articles de ce blog
Der ehemalige Marktführer Nokia wird aktuell an der Börse gefeiert wie lange nicht. Die Aktie des finnischen Handy–Herstellers befindet sich seit gestern stark im Aufschwung, da kurz zuvor die Markteinführung des Lumia 920T in China stattfand.Zusammen mit Chinas größtem Mobilfunk–Provider “China Mobile” brachte Nokia nun ein Windows Phone 8 Smartphone im Reich der Mitte auf den Markt, das reißenden Absatz finden soll. Das Lumia 920T ist eine abgewandelte Version des europäischen und amerikanischen Lumia 920–Modells, besitzt jedoch grob die gleichen Funktionen. Der Preis beläuft sich auf 4599 Yuan, was umgerechnet etwa 565 Euro sind. Zum Vergleich: Hier in Deutschland wird das Lumia 920 aktuell für 620 Euro angeboten.Viele Börsianer erwarten nun, dass durch die Kooperationen mit China Mobile die Verkaufszahlen in die Höhe gehen könnten. Dazu beitragen könnte auch, dass China Mobile vorerst noch nicht das neue Apple iPhone 5 in sein Angebot aufnehmen wird. Wie Sprecher des Mobilfunk–Riesen mitteilen ließen, seien hierfür noch weitere Gespräche notwendig. Aktuell sei man sich noch nicht vollends einig über die Verteilung der Gewinne zwischen beiden Unternehmen. Wann dabei das iPhone bei China Mobile angeboten wird, ist noch unklar. Derzeit wird es nur von den kleineren Mobilfunk–Anbietern China Unicom und China Telecom vertrieben.(Grafik: wallstreet–online)Analysten gehen derweil davon aus, dass ein Erfolg von Nokia im Reich der Mitte in Asien eine Welle schlagen könnte. An der Börse zeigt sich aus diesem Grund die Aktie im Aufwind und legte am gestrigen Handelstag der New Yorker Wall Street um knapp 13 Prozent auf 3,83 US–Dollar zu. Aktuell steht der Kurs vorbörslich bei 3,75 US–Dollar. Es wird jedoch damit gerechnet, dass zum Börsenstart die Aktie des finnischen Handy–Herstellers nochmals kräftig zulegen kann.via.?deraktionaer?(Bild: allthingsd)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-06 16:20:42 · Autres articles de ce blog
Der Vergleich sei nicht unbedingt ganz fair, werden viele nun behaupten. Das Apple iPad 2 sei schließlich wesentlich älter (März 2011) als das vor kurzem erschienene Google Nexus 10, das von Samsung gefertigt wird. Schließlich gebe es ja seit dem iPad der dritten Generation auch ein Tablet mit hoher DPI–Zahl von Apple und sowieso sei die Hardware ja nicht vergleichbar.Aus der Perspektive der reinen Spezifikationen und synthetischer Leistung stimmt das auch so. Nur sehen die meisten Konsumenten, User oder auch Geeks die Welt der Brettchen–Elektronik anders: Voran gehen oft das Preis–Leistungs–Verhältnis, das Feeling und der Alltagseindruck. Nicht ganz ohne Hintergedanken hat Google den Preis des Nexus 10 durch Subventionierung unter die 400,– € Marke gedrückt, zumindest in der 16 GB Variante: Apple’s iPad 2 kostet nämlich aktuell exakt dasselbe. Hier steht der User also vor einer zugegeben etwas unfairen Entscheidung: Zahle ich nun einen Hunderter mehr für das besser vergleichbare iPad mit Retina Display, oder entscheide ich mich innerhalb dieser Preiskategorie? Aus Hardware–Sicht wird dem Kunden die Entscheidung gewissermaßen abgenommen, wenn das Budget strikt festgelegt wurde.Um diese Frage dreht sich unser heutiger Kurzvergleich in Videoform, illustriert an einer Handvoll Beispiele aus dem Alltag. Wie sieht es denn mit Webbrowsing, E–Reading, Gaming und Medienkonsum aus? Wie responsiv sind beide Geräte? Wie verhält sich die Akkukapazität? Im letzten Punkt zieht das neuere Google Nexus 10 deutlich den kürzeren, denn die verkleinerte Fertigung auf 32 nm hat dem still geupdateten iPad 2 bis zu 30% mehr Akkulaufzeit ermöglicht. Beim Abspielen von Videos zeigt sich ein kleiner Boost, bei intensiven Gaming–Einlagen wurde der feinere Fertigungsschritt noch deutlicher spürbar. Fakt ist, dass ihr mit einem iPad 2 locker über die 10 Stunden hinaus kommt, bei reiner Videowiedergabe auch an die 15 Stunden. Beim Nexus 10 sind es in der Praxis eher 7 bis 9 Stunden, trotz 9.000 mAh–Akku. Insbesondere Gaming saugt dem Tablet sämtliche Lebenssäfte in kürzester Zeit aus, immerhin ist hier auch ordentlich viel Power unter der Haube verbaut, die leider aber auch ineffizient eingesetzt wird.Denn rohe Gewalt ist eben nicht immer die Lösung, was sich im Vergleich mit dem iPad 2 deutlich zeigt. Trotz der wesentlich besseren Spezifikationen findet Otto Normalverbraucher im iPad ein äußerst stabiles, verlässliches Gerät mit zackigem Betriebssystem und hervorragendem Ökosystem. Die Spielerfahrung unterscheidet sich wahlweise marginal oder ist oftmals auf dem iPad besser.Können leistungsstarke Komponenten im "Alleingang" diese Messlatte übertreffen? Jein. Die aktuellste Inkarnation von Jelly Bean weist noch immer einige unangenehme Bugs auf, unser Testexemplar verabschiedete sich mehrmals unangekündigt mit einem Reboot, der primär auf die Multi–User–Funktionalität zurückzuführen war. Thermische Probleme ließen sich hingegen nicht feststellen. Spiele sind oftmals nicht hinreichend optimiert worden, um von der gewaltigen Power auch wirklich Gebrauch machen zu können. Asphalt 7 zeigte deutliche Popup–Effekte, obwohl das Tablet locker im Stande wäre, die komplette Streckengeometrie in Sichtweite anzuzeigen. Gaming auf einem Android–Tablet? Noch immer etwas chaotisch.Mich beschleicht wiederholt das Gefühl, dass bestimmte große mobile Publisher in irgendwelchen Verträgen stecken könnten, die eine optimale Umsetzung ihrer Spiele und Engines auf Android verbieten. Das klingt zwar wie eine Verschwörungstheorie, aber wie lässt sich sonst erklären, dass große Marken konsequent miserable Ports auf den Markt werfen? Immerhin hat der ambitionierte Gamer unter Android nöch Möglichkeiten, diese Fehler durch Eingriffe in die Konfiguration (*hust*
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-06 16:02:38 · Autres articles de ce blog
Ein Großteil der Geräte, die wir alltäglich in den Händen halten oder auf dem Schreibtisch stehen haben, kommt aus fernöstlichen Fabriken und wird dort unter äußerst schlechten Arbeitsbedingungen gefertigt. Das soll sich scheinbar ändern: Apple–Chef Tim Cook verriet nun in einem Interview, dass Apple zumindest einen Teil seiner Produktion 2013 in die USA zurückzuholen wird. Investitionen von über 100 Millionen USD sollen dafür sorgen, dass bald wieder Macs in den Staaten vom Band gehen.Apple–CEO Tim Cook will damit das in Angriff nehmen, was sein Vorgänger Steve Jobs damals nicht wollte. Eine Mac–Reihe soll komplett in den USA gefertigt werden, wobei unbekannt ist, um welches Modell und Standorte es sich handeln wird. Cook gab in seinem ersten Interview (NBC Rock Center) bekannt, dass man seit Jahren daran arbeite, mehr in den USA zu tun. Bisher habe Apple über 600.000 Arbeitsplätze in allein in den Vereinigten Staaten geschaffen – von Forschung, Entwicklung und Store–Personal bis hin zu Drittanbietern die Apps entwickeln. Mai 2012: Tim Cook besucht eine Foxconn–Fabrik in China"The consumer electronics world was really never here," Cook said. "It’s a matter of starting it here."Apple wird die Macs nicht selbst zusammenbauen, sondern andere Firmen damit beauftragen. Dazu wurden bzw. werden über 100 Millionen Dollar investiert, wie er in einem anderen Interview (Bloomberg BusinessWeek) versicherte und die Verlagerung der Mac–Produktion soll auch ein Ansporn für andere Firmen sein, ebenfalls in den USA Geräte herzustellen. Auf die Frage, warum man nicht die gesamte Produktion, die zum Großteil von Foxconn in China getätigt wird, in die USA verlegt, antwortete Cook: “Es geht nicht ausschließlich um den Preis, sondern vor allem um die Fähigkeiten der Arbeiter.” Er macht das US–amerikanische Bildungssystem dafür verantwortlich, dass nicht genug Fachkräfte vorhanden sind. Was würde Apple–Mitbegründer Steve Jobs von der Entscheidung halten? Das ist relativ unwichtig, sagt Cook. Er liebte Steve Jobs und vermisst ihn sehr, allerdings sagte ihm sein Vorgänger vor seinem Tod im Oktober letzten Jahres, dass er seine eigenen Entscheidungen treffen muss. Die Frage “Was hätte Steve getan?” soll nicht gestellt werden, Tim Cook soll stets selbst entscheiden, was richtig für das Unternehmen ist.Laut NBC News ist Apple heute 43 Prozent mehr Wert als zu dem Zeitpunkt, als Cook übernahm und unter seiner Führung wurden u.a. zwei iPhones, zwei iPads, drei neue iMac–Modelle und das iPad mini released.[via Cult of Mac]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-06 14:08:27 · Autres articles de ce blog
Wie im Vorfeld angekündigt hat Rockstar Games heute die Mobile–Portierung von GTA Vice City für iOS Devices und Android–Geräte veröffentlicht. Der Download ist ab sofort im App Store für das iPhone und iPad sowie im Google Play Store für eine Vielzahl an Android–Smartphones und Tablets möglich. Die Links hierzu findet ihr weiter unten.Nachdem bereits im letzten Jahr Grand Theft Auto 3 den Weg auf das iPhone, iPad und Android–Handheld fand, hat sich Rockstar Games in diesem Jahr den absoluten Game–Klassiker GTA Vice City geschnappt. Ganze 10 Jahre ist es nun her, als dieser Teil auf der PlayStation 2 durchstartete und kurz darauf auch den PC eroberte. Grund für eine Jubiläums–Aktion seitens Rockstar Games für Freunde von Mobile–Gaming.Für das iPhone und iPad ist GTA Vice City als Universal App erschienen und kostet 4,49 Euro. Mit dabei ist natürlich der ganze Charme der Achtziger inklusive genialem Soundtrack. Überarbeitet wurde hingegen die 3D–Grafik von der Umgebung und den Figuren, allen voran Tommy Vercetti. Die Steuerung wurde optimiert und für Multitouch–Displays ausgelegt, der Fun–Faktor ist definitiv hoch.Neben der Version für iOS–Devices hat Rockstar Games auch eine Portierung für Android in der Mache. Aktuell kursiert jedoch nur eine inoffizielle Version des Games im Google Play Store. Die offizielle Version von GTA Vice City hat Rockstar Games kurz nach dem Release wieder aus dem Play Store genommen scheinbar, weil einige Probleme auftraten. Sobald die offizielle Android–Portierung wieder verfügbar ist, schicken wir natürlich ein Update raus.GTA Vice City für iOS (iPhone, iPad & iPod) – 4,49 Euro (1,07 GB)GTA Vice City für Android (aktuell nicht verfügbar)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-06 08:30:08 · Autres articles de ce blog
Im April diesen Jahres machte ein Trojaner namens Flashback auf sich aufmerksam. Nachdem es dem Trojaner gelungen war innerhalb kürzester Zeit mehrere hunderttausend Macs zu infizieren, mussten Mac–User ein weiteres Mal feststellen, das auch sie vor derartigen Angriffen nicht sicher sind. Während Windows nach wie vor Hauptziel der Angreifer ist, rückt Apple’s Betriebssystem mehr und mehr in den Fokus der Programmierer von Schadsoftware.?Der Grund hierfür ist simpel. War es in der Vergangenheit noch sehr unrentabel Vieren und Trojaner für OS X zu entwickeln, wird es mit der stetig wachsenden Mac–Nutzerschaft ein immer lukrativeres Ziel.?Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass in regelmäßigen Abständen neue Schadprogramme für OS X auftauchen. Die Kollegen von “Intego” haben am 30.11.2012 eine Meldung über einen neuen Trojaner veröffentlicht, der es wieder auf Mac–User abgesehen hat.Im Gegensatz zum Flashback–Trojaner ist diese Malware allerdings weniger gefährlich. Der Grund hierfür, der Trojaner Namens Dokster.A nutzt dieselbe Schwachstelle wie einst ?der Flashback–Trojaner.?Diese Schwachstelle ist aufgrund der Ereignisse im Frühjahr allerdings schnell gepatcht worden. Außerdem ist bei den neuesten OS X–Versionen standardmäßig Java nicht aktiv bzw. gar nicht mehr von Haus aus an Bord.?Vermutet wird allerdings, dass es sich bei der entdeckten Version “nur” um eine Versuchsversion handelt. Den Intego Kollegen zufolge wäre der Code der dieser Malware zugrunde liegt, nämlich auch mit einer Zero–Day–Lücke kombinierbar.Der Dokster.A–Trojaner selbst ist allerdings ein heimtückisches kleines Biest. Denn er enthält einen Keylogger zur Aufzeichnung eurer Tastatureingaben und öffnet eine Hintertür für den Remotezugriff auf eure Maschine. Ist das System befallen kreiert die Malware einen LaunchAgent namens “mac.Dckset.deman”. Dadurch wird er bei jedem neuen User–Login wieder aktiviert. Einmal installiert versucht er eine Verbindung zur Adresse "itsec.eicp.net" aufzubauen, um von dort vermutlich weiteren Schadcode und Instruktionen zu erhalten. Da die Adresse bei der Entdeckung noch nirgends registriert war, ist dies für die “Intego” ein weiteres Indiz dafür, dass es sich nur um einen Testlauf handeln könnte.Erstmals gefunden wurde diese Malware auf der Internetpräsenz über den Dalai Lama (gyalwarinpoche.com). Es ist allerdings noch völlig unklar ob dies die einzige Seite ist. Auch ist im Moment nicht bekannt ob es schon Infektionen gab und falls ja, wie weit sich diese bis jetzt verbreiten konnten. Besonders große Sogen muss man sich allerdings noch nicht machen, denn wie gesagt, normalerweise ist die genutzte Lücke eigentlich schon geschlossen worden. Da man auf alles vorbereitet sein sollte, hier noch einmal der Hinweis an die Mac–User. Bitte bringt euer System auf den aktuellsten Stand und installiert eine Antiviren–Software zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen.via: IntegoBild:?Bernd Boscolo
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 19:55:17 · Autres articles de ce blog
Es ist gerade einmal elf Wochen her als Apple sein neues iPhone 5 offiziell der Weltöffentlichkeit vorstellte, da tauchen nun schon wieder erste Fotos auf, die uns angeblich das neue und nächste iPhone 5S zeigen wollen.Wenn das so weiter geht, wird das alljährliche Gerüchtestreuen zum neuen iPhone noch olympisch. Anhand zwei frisch geleakten Fotos sehen zur aktuellen Stunde einige Kollegen im Netz schon bald die 7. Generation des iPhones von Apple auf uns zu rollen. Zu den Unterschieden zum aktuellen Modell gehören dabei ein paar wenige Bohrlöcher, die eine leicht veränderte Positionierung bekommen sollen und zur Befestigung der Hauptplatine dienen. Laut dem Foto wird Apple im iPhone 5S auch weniger Schrauben zur Befestigung des LCD–Panels benötigen.Ob es sich hierbei tatsächlich um die Rück– und Vorderseite des iPhone 5S handelt, ist natürlich völlig unklar. Auch die Bezeichnung “iPhone 5S” ist aktuell nur aus der Luft gegriffen. Möglich ist allerdings, dass es sich hierbei um einen alten iPhone 5–Prototypen handelt, der noch vor der Veröffentlichung im September verworfen wurde. Sollte Apple seinem Bennenungsschema beibehalten, so wird das nächste iPhone wohl tatsächlich erneut ein “S” hinter der Nennzahl bekommen. Auch am Design könnte sich höchstwahrscheinlich nur minimal etwas ändern, denn in der Vergangenheit entschied sich das Unternehmen aus Cupertino nur aller zwei iPhone–Generationen für ein überarbeitetes Äußeres.Die Fotos selbst stammen wie zu erwarten erneut aus Asien. Aus welcher Fabrik sie stammen oder wer sie möglicherweise gefälscht bzw. bearbeitet hat, ist nicht bekannt. Die nächste iPhone–Generation wird frühestens im Sommer erwartet. Bleibt Apple bei seinem aktuellen Release–Zyklus, dürfte es wohl erst im September oder Oktober kommen, sprich in etwa genau ein Jahr nach dem iPhone 5.source: etradesupply?/ via.?appleinsider
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 19:29:34 · Autres articles de ce blog
Kaum ist die neue Nintendo–Konsole namens “Wii U” auf dem Markt, schon folgen die System–Updates. Mittlerweile sind wie bei Firmware–Version 2.1.0 E (E=Europa) angelangt. Diese Firmware–Updates lassen sich nur sehr langsam herunterladen, wobei Nintendo offenbar bereits (serverseitig) einige Geschwindigkeitsbremsen minimieren konnte. In unserem Firstlook bemerkten wir bereits, dass die Konsole bei Weitem nicht die volle Bandbreite unserer Internetverbindung per WLAN ausnutzte, zumindest während den Downloads aus dem eShop.Es gibt auch ein paar Punkte zum Thema “Downloaden mit der Wii U” zu beachten:Schaltet eure Konsole auf jeden Fall nicht aus, wenn ihr das erste Firmwareupdate (knapp 1 GB) herunterladet. Bereits während dem Download sollte die Konsole keineswegs unterbrochen/ausgeschalten werden. Wenn ihr aus Ungeduld den Stecker zieht, könnt ihr euch auf eine “gebrickte” Konsole vorbereiten, die zurück zum Händler oder zu Nintendo auf die Reise geht.Zieht auch beim zweiten Update (ca. 625 MB) nicht den Stecker, laut Nintendo dürft ihr aber den Download des Updates anhalten, sofern dieser im Hintergrund geschieht. Dazu könnt ihr die Konsole mit dem GamePad oder dem Power–Button auf der Vorderseite der Wii U ausschalten.Auch beim Download von Spiele–Updates und jeglichen anderen Downloads lässt sich das GamePad leider nicht vollständig abschalten (zumindest beim aktuellen Stand 2.1.0 E), ihr könnt jedoch mit Druck auf den Home–Buttom im Download–Manager zu den Controller–Einstellungen kommen, wo sich das Display des Controllers komplett deaktivieren lässt. So kann der Download laufen, ohne dass unnötig viel Strom vom GamePad gezogen wird. Das Display wird reaktiviert, sobald ihr einen Button betätigt.Leider lassen sich die Downloads auf der Wii U auch nicht mit einem Ethernet Dongle per USB beschleunigen (die alten Dongle von der Wii funktionieren hier, bringen aber nur schlechtere Geschwindigkeiten). Achtet daher darauf, dass eure Konsole möglichst freie Bahn zum WLAN–Router oder Access Point hat und der gewählte WLAN–Kanal eures Netzwerks nicht identisch/überlappend mit dem der Nachbarn ist. Wenn ihr Probleme dabei habt, die Wii U überhaupt mit dem Router verbinden zu können, schaut im unteren Video vorbei.Mit dem zweiten Update der Wii U Firmware wurde vor allem die Stabilität verbessert, leider sind die Menüs in der Benutzeroberfläche noch immer etwas lahm und benötigen bis zu 10 Sekunden zum Laden. Eure Firmwareversion könnt ihr ganz einfach im Einstellungsmenü überprüfen und mit der Updatefunktion auch manuell auf den neuesten Stand bringen, wenn es gerade zeitlich gut passt. Ansonsten lädt sich das zweite Update irgendwann automatisch im Hintergrund herunter und stört den (vielleicht gerade aktiven) Spielablauf nicht.Spieleupdates werden übrigens beim “Abbrechen” nicht gestoppt, sondern im Hintergrund weiter heruntergeladen. Wenn ihr also die Zeit überbrücken wollt, könnt ihr einfach ein anderes Spiel starten. Beim Wechsel ins Wii U Hauptmenü werdet ihr über eventuelle abgeschlossene Downloads benachrichtigt.Den offiziellen Changelog zum aktuellen Update und weiteren Infos/Guides zum Updateprozess findet ihr direkt bei Nintendo, viel lässt sich hier jedoch nicht falsch machen.Für erste Eindrücke zur Hardware, dem Lieferumfang, einigen guten Tips zur Internet–Verbindung & dem Standby–Modus, sowie den wirklich äußerst langsamen Update–Downloads, könnt ihr natürlich auch in unserem Firstlook Video vorbeischauen:
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 19:29:34 · Autres articles de ce blog
Kaum ist die neue Nintendo–Konsole namens “Wii U” auf dem Markt, schon folgen die System–Updates. Mittlerweile sind wie bei Firmware–Version 2.1.0 E (E=Europa) angelangt. Diese Firmware–Updates lassen sich nur sehr langsam herunterladen, wobei Nintendo offenbar bereits (serverseitig) einige Geschwindigkeitsbremsen minimieren konnte. In unserem Firstlook bemerkten wir bereits, dass die Konsole bei Weitem nicht die volle Bandbreite unserer Internetverbindung per WLAN ausnutzte, zumindest während den Downloads aus dem eShop.Es gibt auch ein paar Punkte zum Thema “Downloaden mit der Wii U” zu beachten:Schaltet eure Konsole auf jeden Fall nicht aus, wenn ihr das erste Firmwareupdate (knapp 1 GB) herunterladet. Bereits während dem Download sollte die Konsole keineswegs unterbrochen/ausgeschalten werden. Wenn ihr aus Ungeduld den Stecker zieht, könnt ihr euch auf eine “gebrickte” Konsole vorbereiten, die zurück zum Händler oder zu Nintendo auf die Reise geht.Zieht auch beim zweiten Update (ca. 625 MB) nicht den Stecker, laut Nintendo dürft ihr aber den Download des Updates anhalten, sofern dieser im Hintergrund geschieht. Dazu könnt ihr die Konsole mit dem GamePad oder dem Power–Button auf der Vorderseite der Wii U ausschalten.Auch beim Download von Spiele–Updates und jeglichen anderen Downloads lässt sich das GamePad leider nicht vollständig abschalten (zumindest beim aktuellen Stand 2.1.0 E), ihr könnt jedoch mit Druck auf den Home–Buttom im Download–Manager zu den Controller–Einstellungen kommen, wo sich das Display des Controllers komplett deaktivieren lässt. So kann der Download laufen, ohne dass unnötig viel Strom vom GamePad gezogen wird. Das Display wird reaktiviert, sobald ihr einen Button betätigt.Leider lassen sich die Downloads auf der Wii U auch nicht mit einem Ethernet Dongle per USB beschleunigen (die alten Dongle von der Wii funktionieren hier, bringen aber nur schlechtere Geschwindigkeiten). Achtet daher darauf, dass eure Konsole möglichst freie Bahn zum WLAN–Router oder Access Point hat und der gewählte WLAN–Kanal eures Netzwerks nicht identisch/überlappend mit dem der Nachbarn ist. Wenn ihr Probleme dabei habt, die Wii U überhaupt mit dem Router verbinden zu können, schaut im unteren Video vorbei.Mit dem zweiten Update der Wii U Firmware wurde vor allem die Stabilität verbessert, leider sind die Menüs in der Benutzeroberfläche noch immer etwas lahm und benötigen bis zu 10 Sekunden zum Laden. Eure Firmwareversion könnt ihr ganz einfach im Einstellungsmenü überprüfen und mit der Updatefunktion auch manuell auf den neuesten Stand bringen, wenn es gerade zeitlich gut passt. Ansonsten lädt sich das zweite Update irgendwann automatisch im Hintergrund herunter und stört den (vielleicht gerade aktiven) Spielablauf nicht.Spieleupdates werden übrigens beim “Abbrechen” nicht gestoppt, sondern im Hintergrund weiter heruntergeladen. Wenn ihr also die Zeit überbrücken wollt, könnt ihr einfach ein anderes Spiel starten. Beim Wechsel ins Wii U Hauptmenü werdet ihr über eventuelle abgeschlossene Downloads benachrichtigt.Den offiziellen Changelog zum aktuellen Update und weiteren Infos/Guides zum Updateprozess findet ihr direkt bei Nintendo, viel lässt sich hier jedoch nicht falsch machen.Für erste Eindrücke zur Hardware, dem Lieferumfang, einigen guten Tips zur Internet–Verbindung & dem Standby–Modus, sowie den wirklich äußerst langsamen Update–Downloads, könnt ihr natürlich auch in unserem Firstlook Video vorbeischauen:
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 17:47:38 · Autres articles de ce blog
Es wird das nächste große Ding im heimischen Wohnzimmer. Ultra HD–Fernsehen mit atemberaubendem und gestochen scharfem Bild. Nachdem in diesem Jahr diverse Hersteller auf verschiedenen Messen wie der IFA 2012 in Berlin ihre ersten Ultra HD (4K) TV–Geräte offiziell vorstellten und präsentierten, kommen nun nach und nach auch die ersten 4K–Videoplayer auf den Markt.Red hat mit seinem Redray nun so einen Videoplayer vorgestellt, der für 4K–Inhalte gedacht ist. Bei 4K–Inhalten sprechen wir natürlich von Filmen mit der vierfachen Auflösung von Full HD. Der Red Redray ist genau für die Video–Inhalte konzipiert und unterstützt 4K–Filme mit einer Auflösung bis zu 4.096 x 2160 Pixeln. Dabei sind diese sowohl in 2D als auch in 3D. Da Ultra HD Filme um einiges größer sind als aktuelle Full HD Filme, wird dementsprechend auch einige Menge Speicherplatz benötigt. Aus diesem Grund hat Red dem Redray Videoplayer eine 1 TByte Festplatte spendiert, die für reichlich Platz sorgt.Der Redray Digital Cinema Player von Red ist insbesondere auf das hauseigene Odemax .red–Format ausgelegt. Für die Generierung dieses Formats stellt Red die Software Redcine–X Pro sowei ein Redcinde–X Plugin zur Verfügung. Dabei funktioniert das .red–Format ausschließlich nur mit dem Red–Videoplayer. Der integrierte Upscaler ermöglicht es jedoch, dass auch 1.080p– und 720p Video–Inhalte wiedergegeben werden können. Hierfür werden die MPEG4–Dateien auf 4K–Auflösung umgerechnet bzw. hochskaliert.  Neben einer 1 TByte großen Festplatte besitzt der Red Redray Player insgesamt 4 HDMI–Ausgänge, einen SD–Kartenslot, einem USB 2.0 Port, einer Infrarot–Schnittstelle, E–SATA sowie einem WLAN–Modul (802.11n) ausgestattet. Das Gehäuse des Players besteht komplett aus Aluminium und macht einen edlen Eindruck. Laut Red werden 4K–Dateien mit 2,5 MByte pro Sekunde aus dem Internet auf das Gerät übertragen. Die passende Online–Plattform mit DRM geschützten Inhalten steht jedoch noch nicht zur Verfügung, diesen will das Unternehmen noch bereitstellen.Interessant ist dieses?Angebot?insbesondere für Kinobetreiber und Filmemacher, die ihre hochauflösenden 4K–Inhalte auf die Online–Plattform hochladen können. Wer jedoch ein waschechter Heimkino–Fan ist, dürfte hier ebenfalls die Ohren aufschlagen. Der Redray Cinema Player von Red kostet laut Hersteller um die 1.450 US–Dollar. Die Bestellung ist dabei bereits möglich, die anschließende Auslieferung findet noch in diesem Jahr Ende Dezember statt. Die passende Online–Plattform soll ebenfalls schon bald starten und im Januar gelauncht werden.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 17:11:32 · Autres articles de ce blog
Modern Combat 4: Zero Hour, der nächste Blockbuster Egoshooter aus dem Hause Gameloft, ist aktuell mit guten und schlechten Nachrichten behaftet. So berichten es zumindest die Kollegen bei Phandroid. Die Bestätigung für den 6. Dezember als Release–Date steht – leider nicht für Androiden. Quentyn von Phandroid vermutet dahinter QA–Kontrollen, also Qualitätsprüfungen der Test–Abteilung. Immerhin haben Spiele auf Android mit der hohen Fragmentierung der Plattform zu kämpfen, es gibt dort eben viele verschiedene Geräte und Auflösungen, auf denen das Spiel getestet werden muss.Vielleicht ist auch einer der Android 4.2 Bugs im Spiel? Der Fokus für Gameloft wird sicherlich auch darauf liegen, das Spiel für die aktuellsten Nexus Devices zu optimieren und somit möglichst flüssige Performance bei gutem Detail–Level bieten zu können. Von Stabilität ganz zu schweigen, es kommt ja auch ein Online Multiplayer Modus mit bis zu 12 Spielern auf uns zu. Die Online–Spielmodi sollen Team Deathmatch, Capture the Flag und Zone Control umfassen.Das stark an Call of Duty angelehnte mobile Shooter Franchise Modern Combat wird garantiert die Fans der semirealistischen Militär–Thematik begeistern können und für eine Welle im iTunes App Store und bei Google Play sorgen. Modern Combat war übrigens einer der ersten Titel, die das Gyroskop zusätzlich zum Feinjustieren beim Zielen einsetzten. Die Ragdoll–Physik wird mit der Havok–Engine realisiert, damit eure Gegner (und einige Gegenstände im Spiel) auch realistisch die Treppe hinunterpurzeln, wenn sie (hoffentlich) getroffen werden.Bei so kompetenter Konkurrenz im Multiplayer–Segment, wie dem neuen Shadowgun–Teil namens DeadZone, könnte es zumindest online eng werden. Aktuell bin ich nämlich begeistert von letzterem Spiel und dem Multi–Plattform Multiplayer, der hervorragende Performance im Netz bietet.via Phandroid, PocketGamer
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 14:47:07 · Autres articles de ce blog
Bereits einige Wochen ist es her als Google seine neue YouTube–App für iOS veröffentlichte und im App Store zum Download bereitstellte. Gestern Abend nun hat die App ein weiteres Update bekommen.Neu ist insbesondere die Unterstützung für das iPad sowie die Anpassung an das iPhone 5. Die YouTube–App nutzt nun das große iPad–Display besser aus und schaut insgesamt recht knackig aus. Ebenfalls verbessert wurde der Airplay–Support, worüber Videos auf dem TV wiedergeben bzw. gestreamt werden können. Optimiert wurde zudem die Performance, wodurch Videos nun unter anderem schneller und flüssiger gestartet werden.Klickt man hingegen in der neuen YouTube–App auf das Logo, wird der Channel–Guide gestartet. Playlisten sind einfacher zu verwalten und Videos können zur Wiedergabeliste hinzugefügt oder entfernt werden. Ebenfalls neu ist die Unterstützung von klickbaren Links in den jeweiligen Video–Beschreibungen.Seit iOS 6 hat Google nun eine eigene YouTube–App im App Store. Nachdem die native Applikation in iOS 6 entfernt wurde, stellt die Mobile–Version von YouTube immer mehr eine solide Einnahmequelle für die Suchmaschinen–Riesen dar. Bereits jetzt kommen etwa 25 Prozent aller auftretenden Views über Mobile–Geräte zustande, was circa 1 Milliarde Videos an einem einzigen Tag weltweit sind. Angst vor zu viel Werbung müssen wir jedoch laut Google nicht haben, hier will sich der Konzern etwas zurückhalten und es nicht übertreiben.YouTube App für iPhone?– App Store–LinkYouTube App für iPad – App Store–Link(Danke für eure Zuschriften – Alex, Rob, Vanessa)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 14:40:36 · Autres articles de ce blog
Nintendo wird heute neue Funktionen der Wii U Konsole vorführen, darunter Google Maps und Ausschnitte aus dem mit Spannung erwarteten Spiel Pikmin 3, das ursprünglich bereits zum Release erscheinen sollte. Außerdem kriegen wir einen schönen Überblick über aktuelle Launchtitel präsentiert, inklusive kommender Titel wie Wii Fit U.Beim Wii Fit U Teaser wird gezeigt, dass die Balance Board Peripherie weiter eingesetzt werden kann und nebst dem neuen Controller Einsatz findet. Das knapp 44 Minuten lange Video von Nintendo Direct soll heute um 18 Uhr unserer Zeit in einer lokalisierten Version in Stream–Form erscheinen. Wir können gespannt sein, wie viel vom ursprünglichen Content bei uns landet, genaue Preisangaben wie im japanischen Video werden wir hier sicherlich nicht sehen.Pikmin 3 wird ungefähr ab Minute 20 gezeigt und verspricht reichlich kreatives Gameplay, die vorigen Teile erfreuten sich bereits großer Beliebtheit und das Sequel wird hoffentlich dort anknüpfen. Das Release Date für Pikmin 3 wird auf Frühling 2013 bzw. das Launch–Zeitfenster der Wii U Konsole angesetzt. Vier komplett neue Charaktere kommen auf den Planeten der seltsamen kleinen Pikmin–Wesen und erforschen die Tiefen der dicht bevölkerten Welt. Eines der neuen Features ist das Obst: Pikmin können nun Früchte und ähnliche Lebensmittel tragen. Mit dem Dual Screen Gameplay, einem (offline) Multiplayer–Modus und dem strategisch kreativen Spielverlauf wird Pikmin 3 mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der interessanteren Titel, die sich außerhalb vom Gaming–Mainstream abspielen.Von Ubisoft werden natürlich ZombiU, Assassin’s Creed und ZombiU gezeigt und kurz von Iwata besprochen. Außerdem erhalten wir einen Vorgeschmack auf Tvii und Videos mit 360?–Perspektive, die mit der Positionserkennung des Wii U GamePad betrachtet werden können. Das GamePad wirkt dabei wortwörtlich wie ein Fenster zur Welt, da ihr durch das Bewegen und Schwenken des Controllers direkten Einfluss ausübt und Feedback zu eurer virtuellen Perspektive bekommt. Google Maps soll mit Street View Support daherkommen, der ebenso mit der “Panorama View” Funktion, sprich der sensorbasierten Steuerung, verknüpft werden soll.Mit dem GamePad die Welt entdecken, Panorama View macht 360? durch simples Schwenken möglich.Iwata führt in gewohnt begeisterter Art die Möglichkeiten der neuen Maps App vor, die gleichzeitig auf dem Controller die Ego–Perspektive und eine Übersichtskarte auf dem Fernseher ausgibt. Etwas ungewollt komisch ist der Part, an dem er sich seinen Helm mit GoPro Hero Kamera aufsetzt, um die Demonstration abfilmen zu können. Oder anders: Eigentlich wirkt alles an der Präsentation etwas witzig und verleitet zum schmunzeln, aber so sind eben die kulturellen Unterschiede.So könnte die Aussicht auf eurem Wii U GamePad bald aussehen.Wie viele Nutzer nun tatsächlich die Google Maps App öfter als ein bis zweimal starten werden, wird sich noch zeigen. Denn eine kleine Unterwasser–Region, die üblichen Sehenswürdigkeiten und eine handvoll Orte aus der eigenen Erinnerung liefern nur begrenzten Anreiz zur Erforschung der Bild–Sphären von Street View. Oder wie seht ihr das? Würdet ihr Google Maps auf einer Spielekonsole nutzen wollen? Habt ihr dafür nicht ein Notebook, Smartphone oder Tablet im Wohnzimmer?Nintendo Direct Stream (ab 18 Uhr)via Eurogamersource Nintendo Japan
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 13:25:34 · Autres articles de ce blog
Sony stellte mit dem Xperia E heute ein kostengünstiges Android–Smartphone vor, das im ersten Quartal 2013 erscheinen soll. Das neuste Gerät der Xperia–Reihe wird in weiß, pink und schwarz erscheinen. Unter dem Namen Xperia E dual kommt das Smartphone auch als Dual–SIM–Handy in den Farben schwarz und gold auf dem Markt.Dass es bei der Entwicklung von Smartphones nicht immer nur die Richtung “schneller, größer, besser” gehen muss, hat Nokia mit dem Lumia 620 heute bereits bewiesen. Nun präsentiert uns Sony Mobile ebenfalls ein Low–Budget–Smartphone, beim dem anstatt Windows Phone 8 allerdings Android 4.1 Jelly Bean bzw. 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz kommt. Das 113,5 x 61,8 x 11,0 mm große und 115 g schwere Xperia E wird mit einem 3,5 Zoll HVGA–Display (320×480 Pixel) ausgestattet sein und wird, ähnlich wie das neue Lumia, in verschiedenen Farben auf den Markt kommen."Es ist das optimale Gerät für Einsteiger in die Smartphone–Welt von Sony. Dabei bietet es dennoch die gewohnte Qualität und Funktionalität unserer Premium–Smartphones." (Björn Bourdin, Director Marketing Sony Mobile)Communications CU Central EuropeDamit die neuste Sony–Kreation erschwinglich bleibt, verbaute man lediglich einen 1 GHz Qualcomm Snapdragon Prozessor, 512 MB RAM und eine 3,2–Megapixel–Kamera. Der 1500 mAh–Akku soll für 6,3 Std. Gesprächszeit und 530 Std. Stand–by reichen. Das Telefon unterstützt DLNA und für guten Klang beim Musikhören unterwegs sollen die integrierte WALKMAN–App sowie die xLOUD–Technologie sorgen. Großen Wert legt Sony scheinbar auf die Sprachqualität und so wirbt man damit, dass durch Geräuschunterdrückung und HD Voice kristallklare Anrufe ermöglicht werden. Außerdem liefert Sony Software zur Überwachung des Datenaustauschs und zum Akku–Management. Die “normale” Version des Xperia E wird mit vorinstalliertem Android 4.1 (Jelly Bean) für 159 Euro erscheinen und die Dual–SIM–Varinte Xperia E dual kommt für 10 Euro mehr mit der älteren Android–Version 4.0 . Beide Geräte sollen im ersten Quartal 2013 in den Handel kommen. Bilder & Videoclip[via portel]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 12:31:16 · Autres articles de ce blog
Nachdem wir hier bereits mehrfach und ausführlich über den neuen Messenger–Dienst Hike gesprochen haben, fand heute nun der offizielle Deutschlandstart statt. Besitzer eines iPhones oder eines Androiden können sich den WhatsApp Konkurrenten ab sofort kostenlos aus dem Play Store oder App Store herunterladen.Der große Vorteil von Hike gegenüber WhatsApp soll insbesondere die Sicherheit sein. Denn während der WhatsApp Messenger in den vergangenen Wochen immer wieder mit Sicherheitslücken aufgefallen ist und Nutzer–Accounts mit relativ einfachen Mitteln gekapert werden konnten, werden Nachrichten beim Hike Messenger über SSL–Verschlüsselung verschickt. So zumindest der Plan, denn aktuell findet keine SSL–Verschlüsselung statt. Diese wird laut dem kleinen indischen Entwickler–Team erst im Laufe des Dezembers erfolgen. Somit ist zumindest aktuell das eigentlich?entscheidende und interessante Argument nicht vollends gegeben.Ein weiterer Wermutstropfen ist aktuell noch die fehlende Deutsch–Unterstützung, denn noch ist die UI in Englisch.Doch nicht nur in Sachen Sicherheit möchte Hike die Nase vorn haben, sondern auch was die Optik betrifft, kann sich der Messenger sehen lassen. Die App kommt für iOS und Android in einem schlichten und dennoch aufgeräumten Design daher. Es stehen eine Menge Emojis zur Verfügung, Gruppenchats können erstellt werden und Fotos ebenso versendet werden. Windows Phone User dürfen sich auf eine Hike–Version freuen, die sich der Windows Phone Optik anpasst und somit ziemlich knackig ausschaut.Hike Messenger für iPhoneHike Messenger für AndroidHike Messenger für Windows Phone
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-12-05 12:19:53 · Autres articles de ce blog
Nokia präsentierte heute das Lumia 620, ein Low–Budget–Smartphone mit Windows Phone 8. Zwar erinnert das Design an die großen Brüder Lumia 820 und 920, allerdings ist die verbaute Hardware nicht vergleichbar. Dafür soll der Preis bei gerade mal bei 249 US–Dollar liegen.Das Nokia Lumia 620 wird ein 3,8 Zoll WVGA–Display mit einer Auflösung von 800×480 Pixeln, eine Qualcomm Snapdragon S4 Dual–Core–CPU mit 1 GHz, 512 MB RAM und 8 GB internen Speicher verbaut haben. Der Massenspeicher lässt sich mit einer microSD–Karte erweitern (max. 64 GB) und jeder Kunde erhält zusätzlich 7 GB SkyDrive–Speicher. Der Akku soll mit einer Kapazität von 1300 mAh für 9,9 Std. Sprechzeit (UMTS/3G), 330 Std. Stand–by oder 61 Std. Musikwiedergabe sorgen. Für Fotos und Videos sind die 5–Megapixel–Hauptkamera mit LED–Blitz und Autofokus oder die VGA–Frontkamera veranrwortlich.Nokias neustes Lumia–Modell ist 127g schwer und misst 115,4 x 61,1 x 11,0 mm (LxBxH). Als eine Besonderheit des Smartphones bewirbt Nokia den das “Attraktive Design” und die “Cover mit stylishem Zweifarbeneffekt” – ähnlich wie die bekannten Lumias gibt es das 620 in verschiedenen Farben mit austauschbaren Schalen. Außerdem lassen sich Fotos mit der integrierten Cinemagramm–Funktion animieren und auch die bekannte Smart Shoot–Funktion, die für perfekte Gruppenbilder sorgen soll, kommt zum Einsatz.Zu einem Preis von gerade mal 249 USD, also ca. 190 € soll das Nokia Lumia 620 im Januar 2013 zunächst nach Asien kommen, dicht gefolgt von Europa und dem Nahen Osten. Weitere Länder bzw. Kontinente werden laut Nokia folgen.Bilder & Video[via slashgear]
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