Aller au contenu
Analyse de sites. L’essentiel, simplement.
DEENFR
Commencer

Articles publics

Derniers articles · Articles autorisés les plus lus

Mountain Lion Dock (10.8): Theme in schwarz und matt umändern

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 13:23:21 · Autres articles de ce blog

Das hervorragende CandyBar App von Panic ist ja mittlerweile kostenlos geworden (Seit dem Update auf OSX 10.8 gibt es CandyBar 3.4.4 nun als ganz legal als Freeware, Serial/Key siehe unten) und kann weiterhin System–Icons austauschen, allerdings könnt ihr damit nicht mehr das Dock verändern. Wer sich also an den Reflektionen oder der allgemeinen Farbe vom Mountain Lion Dock stört, hatte bislang schlechte Karten.Ein kleines Unix–Tool hilft aber über die Misere hinweg, wenn ihr bereits mit einem schwarzen Dock zufrieden seid. Noch gibt es keinen Support für Mountain Lion Dock Themes oder Styles, aber im Endeffekt ist ja ein Satz PNG–Grafiken im Tool enthalten, vielleicht folgt ein vollwertigeres App in naher Zukunft. Im Mac App Store wird sich dieses jedoch garantiert nicht finden, da Apple sich dahingehend etwas querstellt. Zusätzlich gibt es bei dem Tool auch einen Parameter für die Icon–Reflexionen, Fenster und Desktophintergründe werden in jedem Falle ganz dezent auf dem schwarzen Dock gespiegelt.Seit Mountain Lion gab es praktisch keine Dock Themes mehr, die funktioniertenApple hat es mit Mountain Lion wesentlich schwieriger gemacht, die PNG–Dateien vom Dock auszutauschen, was CandyBar im Endeffekt den Todessstoß verlieh. Nun sind etwas tiefere Eingriffe nötig, die nicht ganz so leicht von statten gehen. Netterweise gibt es dazu nun dieses Tool, welches sich mit dem Terminal und dem “sudo”–Befehl ganz easy aufrufen lässt. Auf meiner Kiste mit 10.8.2 hat es einwandfrei funktioniert, wir übernehmen dennoch keinerlei Haftung für eventuelle Schäden an eurem System. Seid schlau und macht vorher ein Backup oder Image, beispielsweise mit Carbon Copy Cloner.Das Tool macht übrigens auch den Eingriff rückgängig, wenn ihr es mit dem “–c default”–Parameter aufruft. Im passenden Foren–Thread aus dem MacRumors–Forum findet sich die aktuellste Build des Tools, die ihr ohne Registration einfach herunterladen könnt. Falls ihr mit “–r” die Reflektionen entfernt hattet, wendet ihr einfach denselben Parameter nochmal bei einem Aufruf an. Das Tool sollte den Finder–Prozess jedes mal neu starten, damit die Änderungen sofort übernommen werden. Bitte schließt auf jeden Fall alle wichtigen Dateien oder speichert vorher ab, das Tool versteht sich als Bastler–Beta, auch wenn es aktuell sehr gut funktioniert.So sieht dann ein schwarzes Mountain Lion Dock mit Reflektionen aus – meines Erachtens wesentlich angenehmer für die Augen bzw. Periphersicht.Zum Ausführen zieht ihr das entpackte Tool einfach in ein geöffnetes Terminal–Fenster, nachdem ihr dort “sudo” ohne Anführungszeichen, gefolgt von einem Leerzeichen, eingegeben habt. Dann sollte es mit den passenden Parametern ungefähr so aussehen, wie in dem Screenshot hier:Bitte beachten:Bitte kopiert nicht einfach blind meinen Pfad aus dem Screenshot, sondern zieht das Tool per Drag & Drop ins Fenster. Mit ziemlicher Sicherheit heißt ihr nicht Tom und habt auch nicht dieselbe Ordnerstruktur oder denselben Speicherort. Vergesst den vorangesetzten Sudo–Befehl bitte auch nicht, sonst kann das Tool nicht die nötigen Rechte nutzen, um Änderungen vorzunehmen.Parameter–black = schwarzes Dock–default = normales Dock–r = Icon–Reflektionen an– oder ausschalten (Toggle)Wenn ihr nur ein paar System–Icons unter 10.5–10.8 anpassen wollt, könnt ihr euch CandyBar 3.3.4 bei Panic kostenlos herunterladen und mit dieser Serial Number / mit diesem Key aktivieren: PPQA–YAMA–E3KP–VHXG–B6AL–LFrühere Mac OS X Versionen werden damit vermutlich auch das Dock anpassen können, wie gehabt. Falls einer Lust hat das zu Testen, freuen wir uns über Feedback in den Comments.Dieser Artikel Mountain Lion Dock (10.8): Theme in schwarz und matt umändern

CES 2013: Samsung macht neue Aussagen zum ersten Smart TV Evo Kit

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 09:38:17 · Autres articles de ce blog

Ziemlich genau ein Jahr ist es nun her, dass Samsung auf der CES in Las Vegas seine ersten 2012er Smart TV Modelle vorgestellt hat. Unter ihnen war auch das Flaggschiff ES8090 (bzw. ES7090) mit einem neuartigem Feature: dem Evo Kit. Die ganze Zeit hielt sich der koreanische Konzern sehr bedeckt und hat kaum Infos dazu durchsickern lassen. Es war lediglich bekannt, dass das Evo Kit eine Art Upgrade für die TVs sein soll, um sie auf dem Stand der Zeit zu halten.Die erste Ausgabe des Evo Kits wird zahlreiche Verbesserungen mit sich bringen. Beispielsweise soll die CPU Leistung gesteigert werden, sowie die GPU Power. Ein weiterer Punkt ist auch der Speicher, der mit dem Upgrade erweitert werden soll. Über die Höhe der Leistungsboots wird sich weiterhin ausgeschwiegen, aber Samsung zufolge wird durch das erste Kit schnelleres Surfen im Internet und besseres Multitasking möglich, das, wie wir im Moment noch deutlich spüren, ganz schön träge ist. Weiter werden sich auch die Sprach– und Bewegungssteuerung verbessern. Hierbei bin ich ganz besonders gespannt, da das Evo Kit weder die Akustik– noch Videoperformance verbessern kann, sondern lediglich über Software eine Optimierung erzielen kann.Das Ziel des Evo Kits wird es also auch weiterhin sein, einen 2012er Smart TV in ein 2013er Modell zu verwandeln. Ob und inwieweit das gelingen wird, werden wir hoffentlich bald sehen, denn Samsung nannte weder einen Releasetermin noch einen Preis. Gerade der Preis wird wohl spannend sein, da kaum jemand bereit sein wird mehr als 400–500 € dafür auszugeben. Selbst da läge es schon näher das alte Modell zu verkaufen und selbiges Geld oben drauf für einen diesjährigen Smart TV mit frischer Garantie drauf zu packen. Sobald sich zu dem Thema etwas Neues ergibt, erfahrt ihr es bei uns im BlogQuelle: Samsung Pressemitteilung Dieser Artikel CES 2013: Samsung macht neue Aussagen zum ersten Smart TV Evo Kit erschien als Erstes auf Weblogit.

Ein alter Heizkörper? LaCie kündigt limitierte Blade Runner HDD an

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 09:15:11 · Autres articles de ce blog

Blade Runner. Da kommen einen doch direkt einige Gedanken in den Kopf. Harrison Ford. Zukunftsvison. Filmklassiker. Doch hier geht es um Hardware, die sich im Namen und Design von dem Film hat inspieren lassen. Um genauer zu werden: eine Festplatte, die in besonderer Kooperation entstanden ist. Nämlich die zwischen Designer Philippe Starck und Hersteller LaCie. Starck kam zuletzt in unsere Schlagzeilen wegen der Jobs Jacht, die er erst designte und kurze Zeit später wegen fehlender Zahlungen in Amsterdam beschlagnahmen ließ.Sein neuester Streich ist aber eine Festplatte, die bis zu 4 TB Daten sichern und über USB 3.0 mit einem Computer verbunden werden kann. Das Aluminium–Gehäuse erinnert ein wenig an einen alten Heizkörper, aber auch an die feingliedrigen Kühlkörper in Desktop–PCs. Abgerundet wird das Design durch Starcks Logo, einem “Plus”, das als Power Button LED schick vor sich hin leuchten wird. Als kleines Extra bekommt jeder Käufer kostenlos noch 10 GB von Wuala’s Cloudspeicher zur Verfügung gestellt. ?Wer unbedingt eine Blade Runner sein eigen nennen möchte, sollte sich beeilen, denn sie ist auf ?9.999 Stück limitiert. und kann u.a. direkt bei LaCie Online erworben werden. Bei einem Preis von 244,99 € ist der Kauf für Sammler und Designliebhaber durchaus akzeptabel. Unschön ist hingegen, dass ein separates Netzteil für die Stromversorgung genutzt wird.Wer die 2 kg Gewicht, die Abmessungen von 141 x 193 x 74 mm und den Preis nicht scheut, kann sich hier mal eben praktische Kunst in die heimischen vier Wände holen. Hier geht es direkt zu LaCie’s Online Shop. Quelle: LaCie Dieser Artikel Ein alter Heizkörper? LaCie kündigt limitierte Blade Runner HDD an erschien als Erstes auf Weblogit.

CES 2013: Lenovo kündigt ThinkPad Edge E431& E531 an + erste Hands–On Bilder

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-07 07:30:16 · Autres articles de ce blog

Kurz vor dem offiziellen Start der CES 2013 in Las Vegas hat Lenovo bereits ein Meeting abgehalten und neue Geräte vorgestellt. Zwei besonders herausstechende Notebooks sind das ThinkPad Edge E431 und das E531. Beide Neuheiten der ThinkPad Familie machen erste Schritte in eine neue Richtung.Technisch unterscheiden sich die beiden Notebooks laut Engadget, die bereits einem Hands–On beiwohnen durften, kaum. Lediglich die Displaygröße von 14″ bzw. 15″ Zoll soll den stärksten Unterschied darstellen. Die konfigurierbaren Modelle sollen optional bis zu 16 GB RAM und 1 TB Festplattenspeicher haben und das bei einer Akkulaufzeit von ca. 8 Stunden. Selbstverständlich besteht ebenso die Möglichkeit einen leistungsstarken Intel Core i7 zu bekommen. Zur NVIDIA GPU schweigt sich Lenovo derzeit noch aus. Wahrscheinlich steht hier noch nichts konkretes fest oder NVIDIA hat das entsprechende Bauteil noch nicht offiziell angekündigt. Wie dem auch sei, so soll die GPU 1 GB oder 2 GB RAM besitzen. Die Auflösung der Displays soll max. 1600 x 900 Pixel betragen, wobei die 14 Zoll Variante die Wahl zwischen einem glänzenden und matten Display zulässt, während das 15er nur in matt verfügbar sein wird.Doch jetzt endlich zu den angesprochenen Änderungen. Ganz besonders fällt bei den Geräten das neudesignte Trackpad auf. Wie man es bereits von Apple’s MacBooks kennt, wurden die Tasten entfernt und somit erhält man gleichzeitig eine größere Fläche. Im Hinblick auf das neue Windows 8 Betriebssystem nicht die schlechteste Entscheidung, auch wenn einige langjährige ThinkPad Fans nicht unbedingt begeistert sein werden. Neben dem runderneuerten Trackpad hält ein neuer Standard bei Lenovo Einzug. OneLink. Ähnlich wie man es bereits von Smartphones und Tablets kennt, wird über das neue Ladekabel nicht nur der Akku mit frischer Energie versorgt, sondern es können auch Daten, sowie Videoinformationen übertragen werden. Eigens dafür wurde auch ein OneLink Dock entwickelt, das mit 4 USB–Anschlüssen, HDMI und einem Ethernet–Port aufwartet.Klingt alles schon sehr gut und wir dürfen gespannt sein, was über die nächsten Tage noch alles angekündigt wird. Übrigens sollen die Laptops für rund 539 Dollar (ca. 415 €) ab Mai den Besitzer wechseln. Das Dock ist kein Teil des Lieferumfangs und wird für ungefähr 99 Dollar (ca. 76 €) zu haben sein. Quelle: Engadget.comDieser Artikel CES 2013: Lenovo kündigt ThinkPad Edge E431& E531 an + erste Hands–On Bilder erschien als Erstes auf Weblogit.

iPhone 6 Design in Mockup erinnert an Nokia Lumia

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-06 21:25:11 · Autres articles de ce blog

Wie wird das iPhone 6 wohl aussehen, fragt ihr euch? Weicht Apple vielleicht irgendwann von der jetzigen Bauform ab und überrascht uns mit neuen Linien, oder ist das jetzige Design so solide, dass gar keine großartige Veränderung von Nöten ist? Irgendwann kommt sicherlich ein iPhone 5S auf uns zu, welches eher wenige Abweichungen aufweisen wird. Doch die neue Generation wird wieder von Innovationen geprägt sein, vermutlich leichter und vielleicht sogar dünner sein, wenn die Usability nicht darunter leiden muss.Der Künstler von Cicccaresedesign (der sich primär auf Apple Mockups/Render spezialisiert hat) erstellte einige 3D–Render Shots inklusive Video, die angeblich auf Beschreibungen eines Test–Prototypen des Apple iPhone 6 basieren sollen. Irgendwie erscheint mir die Idee wenig unglaubwürdig, dass Apple sich bei der Gehäuseform eines Nokia Lumia bedienen sollte – oder ein wenig am iPod nano anlehnt. Die angebliche Quelle für die Designparameter wird auch nicht verlinkt. Aber was soll’s? Ein alternativer Blick auf mögliche Designs kann immer interessant sein und für Diskussionen sorgen (Wir hören nämlich auch sehr gerne von euch, wie das nächste Gerät aussehen sollte!), daher hier das Video:iPhone 6 Designstudie:In den Render–Stills werden längliche Buttons gezeigt, die eher an ein Windows Phone Gerät der aktuellen Generation erinnern. Auch die abgerundeten Seitenkanten schreien förmlich “Lumia!”, ein Home–Button wurde ausgespart.Ich persönlich finde das aktuelle Design der iOS–Devices genauso ansprechend wie die vorherigen Generationen und allesamt alltagstauglich, wenn auch das höhere Format des iPhone 5 sehr nützlich ist. Für besonders unwahrscheinlich erachte ich die Fusion von iOS und OS X auf die in den Bildern präsentierte Art und Weise: Apple wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den “sauberen” Icon–Formen bleiben und keine Freiform–Icons zulassen – die Optik der aktuellen UI hat aus UX–Sicht schon ihre Gründe. Auch wenn sich das mobile Betriebssytem der Desktop/Notebook–Variante nähert, gewisse Unterschiede machen Sinn.Wie sieht euer iPhone 6 aus? Was wünscht ihr euch?Welche Aspekte des Designs eines möglichen iPhone 6 würden euch denn am meisten interessieren? Was ist euch wichtig? Bei der Höhe der aktuellen Messlatte gibt es ja eigentlich nichts zu meckern, moderne Smartphones sind überaus leicht, ergonomisch und vor allem dünn. Noch dünnere Geräte, und es wird unbequem. Eine wirkliche Designrevolution, wie sie einige mit dem iPhone 5 vergeblich erwartet haben, dürfte sich erst mit Materialinnovationen wie papierdünnen, widerstandsfähigen kapazitiven Touchscreens samt Top–Betrachtungswinkel ergeben. Oder mit einem holographischen Interface. Oder mit einer tatsächlich intelligenten KI in Form der nächsten Generation von Siri. Bis dahin begnügen wir uns mit dem, was wir jetzt schon haben (was auch schon ziemlich beeindruckend ist).via Appadvice, Mashable source Ciccarese DesignThe post iPhone 6 Design in Mockup erinnert an Nokia Lumia appeared first on Weblogit.

iPad–Empfehlung im Google Übersetzer und Google Now: Bug–Humor!

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-06 19:40:17 · Autres articles de ce blog

Das Auftauchen dieses Bugs ist zwar schon eine gute Weile her, aber er ist dermaßen kurios, dass es sich lohnt nochmals kurz darüber zu berichten: “He now praises the iPad” tauchte in der Sprachausgabe von Google an mehreren Stellen auf, getriggert durch eine bestimmte Phrase. Das wird wohl einer der seltsamsten Bugs gewesen sein, den wir je im Netz beobachten konnten.Die Ironie liegt klar auf der Hand: Verhältnismäßig kurz ist das erste große Nexus (10) Tablet auf dem Markt, Google bemüht sich um den Einsatz und die Einbindung von Entwicklern zum Aufbau eines vernünftigen Ökosystems mit Unterstützung für Tablet Apps und die Sprachausgabe hat nix besseres zu tun, als “Er lobt nun das iPad” an den falschen Stellen herauszuplappern. Das Apple iPad steht, für alle die unter einem Stein leben, in starker Konkurrenz zu den Android Tablets und Nexus Devices.Die Text–to–Speech–Engine (TTS) von Google wird gleichermaßen im Google Übersetzer und beispielsweise bei Google Now (Android) genutzt, daher ließ sich der Bug gleich an mehreren Ecken beobachten.Tatsächlich handele es sich bei dem kuriosen Satz um einen Auszug aus einem Artikel von macnn aus dem Dezember 2011, wo ein Reuters–Artikel verwurstet wurde. Dort ging es um den Präsident vom Hearst Magazine, der nach einigen Diskussionen mit Apple nun das iPad als tollen Kanal für seine Printmedien sah – Probleme lagen zunächst in der Datenbeschaffung von Abonnenten. Apple weigerte sich, die Daten der Abonnenten mit den Verlagen/Publishern zu teilen. Stattdessen sollte der Publisher beim Kunden anfragen, was sich allerdings als keine große Hürde hinausstellte.Wie jedoch ein Satz und sogar ein ganzer Absatz aus diesem Newspost in Android Issue #38538 landen konnte, das lässt sich nur mit berauschten Computern beantworten. Fragte man zur Zeit des Bugs die Google Now Funktion auf einem Android Smartphone oder Tablet “What is a Giraffe?”, kam als Antwort zurück, dass “er” nun das iPad bevorzuge. Oh Mann, da muss man sich doch erstmal die Tränen wegwischen, oder? Herrlich.Google Now kann nicht nur in die Zukunft sehen, sondern auch lustige Sätze aus dem Ärmel schütteln.Aktuell steht der Bug auf dem Status “Reviewed” und ließ sich bei mir aktuell nicht reproduzieren. Im Quellartikel (siehe unten) könnt ihr jedoch ein Soundfile mit der wirren Wiedergabe anhören. Der Bug betraf nämlich nicht nur Google Now, sondern auch Google Übersetzer, wo eine Anfrage mit bestimmten phonetischen/inhaltlichen Eigenschaften als komplett anderer Satz wiedergegeben wurde. Dort wurde beispielsweise dieser Link zum Testen genutzt, dazu genügt ein Klick auf das Lautsprecher–Icon der englischen, linken Seite. Wie gesagt, mittlerweile scheint der Bug gerichtet zu sein und die Inhalte werden korrekt ausgesprochen. Ob es mit der Lokalisierung zu tun hat, weiß ich allerdings nicht. Haben die Amis auch eine Sprachausgabe mit UK–englischem Akzent?Hier noch eine kleine Analyse aus dem Bugtracker–Thread für Android Issues:More research shows it has something to do with the letters “e” “n” and “d” directly preceding ” with”. “colored with” does not cause this “sanded with” does not cause this “rendered with” does not cause this “pretended with” does not cause this “end with” DOES cause this “ned with” does not cause this “tend with” DOES cause this “homened with” DOES cause thisLaut der Quelle geht es bei dem ganzen Spuk nur um einen mundänen Bug, der eine Überlappung oder eine Verwechslung der beiden Audio–Samples verursacht. Wobei ich eigentlich dachte, dass Text–to–Speech–Engines mittlerweile nicht mehr so Sample–basiert arbeiten, wie früher. Wie dem au

xmas–Verlosung: Gewinner des iPad mini, Far Cry 3, ZombiU, Gutscheine

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-05 21:36:12 · Autres articles de ce blog

Zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen Teilnahmen an unserer Game–, Gadget– und Gutschein–Verlosung zu Weihnachten 2012. Die Feiertage sind (zumindest auf dem Papier, gefühlt wohl eher nicht) vorbei und wir beschreiten das neue Jahr 2013 – es gäbe wohl keinen besseren Zeitpunkt für späte Weihnachtsgeschenke!Wir haben bekanntlich Santa überfallen und reichlich Beute mitgebracht, alle Teilnehmer konnten mehrere Lose erarbeiten und das Universum durfte den Rest entscheiden. Wahrscheinlich hat sich der dicke Träger des roten Anzugs mittlerweile erholt und unseren Überfall vergessen, sicherheitshalber hatten wir Skimasken übergezogen. Immerhin wollen wir dieses Jahr wieder seinen Sack plündern, ohne erkannt zu werden. Hoffentlich liest Santa nicht unseren Blog. Naja, wird schon passen.Teilnahmebedingungen: mehrere Lose = mehrere Chancen, so wurde vermehrter Einsatz belohnt und dennoch der Zufall genutzt, um keinen zu benachteiligen. Besonders freuen wir uns für die Gewinnerin des eShop–Gutscheins, vielleicht sind beim nächsten Gewinnspiel ja noch mehr Mädels dabei?Alle Gewinner werden von uns nochmals direkt kontaktiert, damit wir den Versand in den nächsten Tagen einleiten können. Der Rechtsweg war und ist wie immer ausgeschlossen. Ohne weitere Verzögerung könnt ihr hier die Gewinner nachlesen:Gutscheine:Amazon–GutscheinMartin H. – Glückwunsch!iTunes–GutscheinMatteo K.– Enjoy!Nintendo–eShop–GutscheinVanessa M.– Frohes Zocken!Alle drei Gutscheine haben einen Wert von 25€ und können im jeweiligen Shop eingelöst werden.Games:Far Cry 3 – Insane Edition (PS3)Sebastian G.– Viel Spaß auf der Insel!ZombiU für die Wii UYoussef S.– Frohes Zombiekloppen!2012 war ein Jahr mit vielen coolen Game–Titeln, zwei der besten Spiele konntet ihr bei uns abstauben. Habt ihr Vorschläge für künftige Verlosungen?Das kleine aber feine Tablet:iPad mini in WunschfarbeStefan H.– Congratulations! Das iPad mini mit 16 GB und Wi–Fi haben sich die meisten von euch gewünscht, der glückliche Gewinner wird sicherlich völlig aus dem Häuschen sein. Der kleine Formfaktor des iPad mini macht es zu einer wesentlich bequemeren Alternative zum großen iPad.Nochmals vielen vielen Dank an alle die mitgemacht haben, ohne unsere treuen Leser, Abonnenten und die Communities auf Facebook und unserer lounge gäbe es weblogit nicht. Wir planen schon die nächsten Verlosungen, Give–Aways und Gewinnspiele, also seid nicht traurig wenn es diesmal nicht geklappt hat. Gamer dürfen gerne auch bei touchcore vorbeischauen, wo es Verlosungen und Aktionen zu diversen Spielen geben wird.The post xmas–Verlosung: Gewinner des iPad mini, Far Cry 3, ZombiU, Gutscheine appeared first on Weblogit.

iPhone 5 iOS 6.0.2 Untethered Jailbreak funktioniert: gute Neuigkeiten

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-05 14:35:37 · Autres articles de ce blog

Endlich, gute Neuigkeiten für alle Jailbreak–Fans. Dem Hacker Planetbeing ist der iOS 6.0.2 Untethered Jailbreak beim iPhone 5 gelungen, das gab er gestern Abend überraschend auf Reddit bekannt. Somit dürfte die Aussage einiger Stimmen aus der Szene, der Jailbreak sei tot, endgültig hinfällig sein. Doch wann können wir mit einer Veröffentlichung des iPhone 5 Untethered Jailbreaks rechnen?In seinem Reddit–Eintrag erzählt Planetbeing davon, dass wir mit einer baldigen Veröffentlichung eher nicht rechnen können. Die Gründe hierfür sind jedoch logisch: Da Apple die neueste iOS 6.1 Version schon bald freigeben wird, in der mit Sicherheit einige Bugs behoben werden, hat es keinen Sinn den iOS 6.0.2 Untethered Jailbreak jetzt schon für jeden User zu ermöglichen und einen Exploit zu opfern. Denn die Chance ist einfach zu groß, dass der nun geglückte Untethered Jailbreak beim iPhone 5 unter iOS 6.0.2, unter iOS 6.1 nicht mehr funktionieren würde.Yeah, I’m not really sure what all the doom and gloom is about. The fact is, I have an untethered iOS 6.0.2 JB running on my iPhone 5 right now. The reasons it’s not released are because 1. releasing it would burn an exploit we want to save for ourselves so we can always get in to look at new firmware and help JB in the future, 2. iOS 6.1 is coming very soon and will likely break a small part of it anyway, there’s no point in sacrificing the many bugs it won’t break.Der Jailbreak ist nicht totWeiterhin erzählt er, dass Jailbreaking im Allgemeinen zwar schwieriger geworden ist, doch die vielen Berichte über “Der Jailbreak ist tot!” könne er nicht verstehen und sie seien übertrieben. Auch habe er sich bewusst über Reddit zu diesem Thema zu Wort gemeldet und den geglückten iOS 6.0.2 Jailbreak bekanntgegeben, weil kleine Twitter–Nachrichten eventuell das Ganze in einen heftigen Aufruhr ausarten lassen hätten. Darüber hinaus mag er eine kleine Jailbreak–Gemeinschaft viel lieber.Für uns alle heißt das nun, dass wir noch etwas geduldig sein müssen. Sobald Apple die iOS 6.1 freigibt, solltet ihr natürlich von einem Update auf diese Version absehen, zumindest wenn ihr an einem iPhone 5 Jailbreak interessiert seid. Um kein Update in dieser Hinsicht zu verpassen, bleibt ihr auf unserer Facebook–Fanpage immer auf dem neuesten Stand.source: reddit via. idb (Danke Marcel, Achihs & Steffen)The post iPhone 5 iOS 6.0.2 Untethered Jailbreak funktioniert: gute Neuigkeiten appeared first on Weblogit.

Surface mit Windows 8 Pro: schon am 29. Januar verfügbar?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-04 18:55:58 · Autres articles de ce blog

Quellen von Softpedia zufolge soll die langerwartete nicht–RT Version vom Microsoft Surface Tablet am 29. Januar erscheinen. Einem früheren Pressebericht von Microsoft zufolge stünde der Januar bereits länger im Zeichen des Surface – ein genaues Datum gibt es offiziell jedoch noch nicht.Ein Informant aus der Nähe des Redmond Campus will nun Bescheid wissen: Microsoft soll das Surface mit Windows 8 Pro am 29. Januar 2013 enthüllen und den Verkauf gleich am nächsten Tag in den Staaten ermöglichen. Das Touch Cover ist leider nicht Bestandteil des Lieferumfangs und soll separat zu erwerben sein, für etwa 90 Euro. Dafür kriegt ihr einen Surface Pen mit Palm Block Technologie dazu, juhu.Jenseits der terminlichen Ankündigungen fällt mir nochmals auf, wie unglaublich unvorteilhaft der Presseshot zum Surface Pro ist. Das Ding sieht aus wie ein IBM Thinkpad–Korpus mit pinkfarbener Tastatur drunter. Die circa 907 Gramm des Tablets sollen auf äußerst akzeptable 14 Millimeter Stärke kommen, der Presseshot sieht eher nach drei Zentimetern aus. Ein USB 3.0 Port in voller Größe, ein Mini DisplayPort und zahlreiche andere Hardware–Features versprechen neben dem Hauptargument (Intel Core i5) und der Full–HD Auflösung auf 10,6 Zoll Bildschirmdiagonale so einiges an cooler Portabilität. Endlich mal richtig arbeiten können, das wollen wir doch. Unsere bisherigen Konsum–Tablets haben ihre Grenzen in Punkto Produktivität und “echter” Arbeit, die sich teilweise mit Workarounds überbrücken lassen. Aber wirklich glücklich wird man damit nicht.Ein Praxisbeispiel: Für einen Blogpost auf weblogit oder touchcore benötige ich mindestens einen rudimentären Image–Editor mit Skalierung und Crop, sowie Kontrolle über die Bildkompression im JPEG–Format. Diese Bilddatei muss dann in unser Backend–System gefüttert werden, wo das native iOS schon immense Probleme aufweist (hochladen per Webformular oder Flash, haha!). Auch unter Android ist dies kein Zuckerschlecken und benötigt unzählige Arbeitsschritte & meist auch noch mehrmalige Abbrüche. Sobald die Ansprüche des Users über das, was auf dem Tisch liegt (Drittherstellerapps mit ihren Limitationen) hinausgehen, wird es mit den aktuellen Tablets etwas schwierig. Ein vollwertiger mobiler Rechner im Tabletformat – das suchen doch sicher einige User irgendwo?Preislich wird das Surface bei 690 Euro für die 64 GB Variante und 770 Euro für die 128 GB Variante (Flash–Speicher natürlich) stehen. Die kompletten Spezifikationen findet ihr bei Microsoft.The post Surface mit Windows 8 Pro: schon am 29. Januar verfügbar? appeared first on Weblogit.

Helo TC Assault: iPhone & iPad Helikopter von Griffin im Test

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-04 17:53:39 · Autres articles de ce blog

Die Zubehörbranche rund um die beliebten iOS–Geräte ist heiß umkämpft. Wo in den Verkaufsregalen früher nur Schutzfolien, weitere Kopfhörer, Adapter und Taschen standen, findet man heute die außergewöhnlichsten Produkte. Auch ein mit iOS fernsteuerbarer Hubschrauber fiel uns so in die Hände. Heute stellen wir euch den Helo TC Assault von Griffin vor.Selbst auf dem Markt der Hubschrauber für iPhone und iPod gibt es – man mag es kaum glauben – verschiedene Modelle zu ganz unterschiedlichen Qualitäten und Preisen. Unser heutiger Testkandidat hat neben üblichen Steuerungsfunktionen sogar zwei Slots, aus denen kleine Kunststoffraketen abgeschossen werden können.Geliefert wird der Helikopter fertig montiert. Mit im Gepäck sind einige Ersatzteile, falls es mal größere Beschädigungen aufgrund von Abstürzen gibt, ein Ladekabel und das Flight Desk, welches später per Klinke an das iOS–Gerät angeschlossen werden muss.Vor der ersten Inbetriebnahme muss der integrierte Akku mit dem beigelegten Kabel geladen werden. Zusätzlich gilt es Vorbereitungen bei dem Flight Desk zu treffen. Zuerst müssen vier handelsübliche Batterien in das Gehäuse gesteckt werden. Danach kann man das Desk wie einen Kopfhörer per 3,5mm Klinkenkabel an das iPhone stecken. Nun muss nur noch die passende Gratis–App geladen und die Lautstärke maximal eingestellt werden.Die Steuerung funktioniert einfach über den Touchscreen. Links lässt sich die Rotorgeschwindigkeit einstellen, rechts kann sich in unterschiedliche Richtungen bewegen und unten rechts in der Ecke lassen sich die Raketen abschießen. Die einzelnen Signale werden von dem Flight Desk in Infrarotsignale umgewandelt, die der Hubschrauber dann empfängt.In der Praxis gibt es zwar kaum Funkunterbrechungen, der iPhone?Helikopter reagiert aber permanent circa eine halbe Sekunde versetzt. Das macht die Steuerung besonders zu Beginn nicht allzu einfach und das Treffen mit den Raketen scheint zu Beginn unmöglich. Nach ein paar Akkuladungen klappt die Steuerung aber ganz gut und man fliegt, wie man fliegen möchte.Nach der? ersten Übungsphase merkt man den vom Helikopter ausgehenden Spielspaß. Leider wird dieser stark gedämmt, wenn der Akku nach nur etwa 10 Minute leer ist.Insgesamt hat mir der Griffin Helo TC Assault viel Spaß bereit. Diese flacht jedoch schon nach einiger Zeit ab und wird zudem von der geringen Akkukapazität gedämmt. Die Steuerung ist akzeptabel, nach etwas Übung sogar gut zu bedienen, und besonders loben möchte ich noch die Verarbeitung. Zwar ist der Helikopter aus einfachem Kunststoff, aber auch nach sämtlichen Abstürzen aus mittlerer Höhe musste ich auf keine Ersatzteile zurückgreifen. Für Geeks ist der iOS–Hubschrauber die ideale Geschenkidee. Der Preis liegt auf Amazon bei 54,90 Euro.The post Helo TC Assault: iPhone & iPad Helikopter von Griffin im Test appeared first on Weblogit.

Google von FTC "freigesprochen", Suchergebnisse seien fair

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-04 15:35:54 · Autres articles de ce blog

Die Federal Trade Commission oder FTC beendete ihre Untersuchung hinsichtlich der Geschäftspraktiken von Google. Wie wir alle wissen, regieren Suchmaschinen nach wie vor das Internet und lassen Traffic in die eine oder andere Richtung fließen. Besucher bedeuten Werbeeinnahmen, Abonnements oder Sales – direkten oder indirekten Umsatz.Natürlich liegt da die Vermutung Nahe, Google würde die eigenen Dienste bei der Suche bevorzugen. Immerhin hat der falsch geschriebene Googol?so einiges an Macht durch die Bevorzugung der Konsumenten erhalten.Die Federal Trade Commission ist übersetzt soetwas wie eine Bundeshandelskommission und kümmert sich um Verbraucherschutz und Kartelle, in diesem Fall um die Suchergebnisse von Google. Für Google. Denn mit den Suchergebnissen verknüpft sind auch andere Angebote des Suchtitanen, worunter Google Plus, AdWords, YouTube und diverse kleinere Projekte fallen.Bereits seit längerer Zeit wetterten also diverse Konkurrenten aus Neid und auch aus einem gewissen Sinn für Gerechtigkeit (in diesem Fall Interpretationssache, wenn ihr mich fragt) gegen die externe Politik von Google. Außerdem waren patentierte Technologien von Google ebenso Bestandteil der FTC–Untersuchung.Der FTC Vorsitzende Jon Leibovitz bezeichnete Google als eine der großartigen Firmen in den Staaten und die Anschuldigungen von Microsoft und anderen Rivalen als Resultat ihres Wettbewerbs.Beschlossen wurde unter anderem, dass Google einige essentielle Patente nicht blockiert oder zurückhält, sondern die Lizenzierung durch Dritte stets genehmigt. Dabei geht es um intellektuelles Eigentum, das für moderne Smartphones und Tablets als “essentiell”, sprich schwer vermeidbar gilt.Während einige Hinweise darauf deuteten, dass Google durch Änderungen am Suchalgorithmus die Konkurrenz ausschalten wollte (welcher Unternehmer attackiert nicht seine Wettbewerber, mit denen er sich die Spitze teilt?), wurde überwiegend beschlossen dass die Suchergebnisse von den Änderungen am Algorithmus profitierten. Außerdem seien die fragwürdigeren Praktiken unter den Änderungen auch von den anklagenden Konkurrenten eingesetzt worden, Touché.Google–Arbeitsplatz: Ein Cube–Büro in Mountain ViewGoogle wird nach wie vor als Wirtschaftsantrieb und Kurbel für Innovation betrachtet, die Suchmaschine hat ohne Zweifel das Internet revolutioniert und die Dienste bieten (zumindest monetär betrachtet) einen immensen kostenlosen Mehrwert für Nutzer des Angebots. Wenn ich mir die grottenschlechten Ergebnisse mit Bing oder manchmal sogar DuckDuckGo?anschaue, bin ich auch froh dass keiner der halbgaren Konkurrenten einen Fuß in Google’s Müsli setzen darf. Schließlich brächte eine Regulation des Suchalgorithmus im besten Falle Probleme und Missbrauch mit sich.Noch diesem Monat sollen wir von Joaquin Almunia, dem Zuständigen in Europa für Wettbewerbsrecht, hören wie es weitergeht. Ein detailliertes Schriftstück stehe nämlich aus, welches die Forderungen von Herrn Almunia detailliert auflisten wird. Der Gute wird unter reichlich Druck von Microsoft (Bing) und anderen, kleineren Konkurrenten von Google stehen. Die Konkurrenz will wertvollere Kompromisse sehen, als die von der FTC beschlossenen. Aber auch die internationale initiative für Wettbewerb am Markt hat den Finger drauf und wird sicherlich die Bremse ziehen wollen, solange es noch geht. Ob irgendjemand Google noch bremsen kann oder gar sollte, das ist die andere Frage. Was meint ihr?via CNBC, telegraphThe post Google von FTC “freigesprochen”, Suchergebnisse seien fair appeared first on Weblogit.

Samsung Galaxy S4 ohne Homebutton? Erstes angebliches Foto geleakt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-04 14:52:27 · Autres articles de ce blog

Im Zuge der bevorstehenden CES 2013 in Las Vegas sind wieder einmal neue Gerüchte zum Samsung Galaxy S4 aufgetaucht. Während in den letzten Wochen und Monaten bereits erste angebliche technische Spezifikationen die Runde machten, ist es nun ein Foto, dass die Gemüter in der Techszenze beschäftigt.Auf diesem Foto sollen wir angeblich das neue Galaxy S4 von Samsung sehen, das möglicherweise im Frühjahr auf den Markt kommt. Während einige noch eine offizielle Vorstellung auf der CES 2013 in Las Vegas erwartet, ist es eher unwahrscheinlich, dass Samsung die Messe einem eigenen Event zur Präsentation vorzieht. Zugespielt wurde das Pic den Kollegen von SamMobile inklusive der Nachricht, das es sich hierbei um den S3 Nachfolger handeln soll.Samsung Galaxy S4 ohne Homebutton?Das Interessanteste auf diesem Bild ist wohl der fehlende Homebutton. Während die Konkurrenz wie Apple sich noch nicht vom physikalischen Zentralknopf verabschieden konnte, könnte Samsung tatsächlich komplett auf Homebuttons verzichten. Ebenfalls sehen wir ein überarbeitetes Design mit schmaleren Rahmen.Zur verbauten Hardware ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht viel zu sagen. Auch Samsung hat sich seit geraumer Zeit darin geübt, im Vorfeld möglichst lang keine Details an die Öffentlichkeit geraten zu lassen. Möglicherweise ist im Galaxy S4 jedoch ein 5–Zoll großes Super AMOLED Full–HD–Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln verbaut, 2 GB RAM, eine 13 Mgeapixel–Kamera und ein mit 2 GHz getakteter Exynos Quad–Core Rechenchip.Bislang haben wir hier natürlich nur Gerüchte auf dem Teller liegen, von daher können wir nur abwarten, was uns Samsung letztendlich tatsächlich präsentieren wird. Großes haben sich die Südkoreaner für 2013 jedoch schon einmal vorgenommen, denn insgesamt möchte man über 350 Millionen Smartphones in diesem Jahr verkaufen. Nur zum Vergleich, Apple kam in 2012 möglicherweise auf 200 Millionen verkaufte iDevices, darin sind das iPad, iPhone und der iPod inbegriffen. Was natürlich schon eine wahnsinnige Anzahl ist. Warten wir es ab, wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.source: sammobileThe post Samsung Galaxy S4 ohne Homebutton? Erstes angebliches Foto geleakt appeared first on Weblogit.

iPhone 6: Apple plant angeblich den Einsatz eines neuen "Touch–on"–Displays

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-03 19:45:27 · Autres articles de ce blog

Neuen Hinweisen aus China zufolge plant Apple im neuen iPhone 6 oder 5S auf eine neuartige Display–Technologie namens “touch–on” zu setzen, da es aktuell mit dem neuen “in–cell”–Display im iPhone 5 ein paar Probleme gibt.Einem Bericht der China Times zufolge, hat Apple Interesse daran mit Taiwans größtem LCD–Panel–Hersteller Chimei Innolux zusammenzuarbeiten, um die nächste Generation der Display–Technologie zu entwickeln. Das Interesse seitens Apple komme deshalb zustande, weil es mit dem aktuellen In–Cell–Display des iPhone 5 angeblich “Interference Probleme” gibt. Dabei setzte Apple mit der Veröffentlichung des iPhone 5 im September erst auf eine neue Display–Technologie, die durch das Zusammenführen der Touch–Sensoren und des Bildschirms ein dünneres “In–Cell–Touch–Panel” ermöglichte. Bereits Monate vor der offiziellen Präsentation tauchten in Asien erste Gerüchte auf, wonach Apple auf diese Display–Technologie setzen könnte, was sich letztendlich im September letzten Jahres auch bewahrheitete.Das Display–Problem beim iPhone 5, wovon hier die Rede ist, tritt scheinbar beim schnellen Wischen mit dem Finger auf. Vereinzelt kommt es zu Aussetzern und die Touch–Eingabe funktioniert nicht. Wie wir im folgenden Test–Video sehen könnten, tritt die Problematik nur beim iPhone 5 auf, welches das In–Cell–Display besitzt. Erstmals bekannt wurde das Problem bereits im November 2012. Nachdem vermutet wurde, dass es sich um ein reines Hardware–Problem handelt, unterstützen das die neuen Gerüchte nun.?Ob dieses Problem zu den heftigen Lieferengpässen des iPhone 5 im Herbst beitrug, ist jedoch unklar. Eine Alternative könnte nun die “touch–on”–Display–Technologie von Chimei Innolux sein, welche sowohl dünne und langlebrige Display–Panels ermöglicht als auch eine bessere Touch–Sensibilität erlaubt.Click here to view the video on YouTube.source. china–times via. appleinsiderThe post iPhone 6: Apple plant angeblich den Einsatz eines neuen “Touch–on”–Displays appeared first on Weblogit.

XtraFinder: kostenloses Finder Addon mit Tabs, Dual–Fenstern und mehr

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-03 19:30:46 · Autres articles de ce blog

Der Finder von Mac OS X ist bei Weitem nicht der fortschrittlichste Teil des Betriebssystems. Damit sei nicht gesagt, dass der Windows Explorer bedeutend besser sei – aber unter Windows gibt es reichlich kompetente Ersatzlösungen. Für Mac–User gab es bisher Forklift, Pathfinder und ähnliche Tools, die allesamt kostenpflichtig und teilweise auch sehr unübersichtlich gestrickt waren.Eine kostenlose Lösung mit zahlreichen nützlichen Features findet ihr aktuell in XtraFinder, einem Addon für den nativen Mac OS X Finder. Das Tool von Tran Ky Nam Software befindet sich in Entwicklung und wird sicher irgendwann in eine zahlungspflichtige Version umschlagen, das ist bei der aktuellen Qualität absehbar. Noch könnt ihr jedoch mit Mac OS X 10.6.8 (Snow Leopard auf dem höchsten Patch–Level) bis 10.8.2 (aktuellster Berglöwe) die Version 0.14.1 testen, die sich wesentlich besser nutzen lässt, als es die Versionsnummer suggeriert.Ein würdiger Ersatz für den FinderZuallererst bringt XtraFinder eine wichtige Addition zum Feature–Spektrum des nativen Finders, wenn man wie ich ein alteingesessener Windows–User war: Cut & Paste. Sprich ihr könnt mit XtraFinder einfach Dateien und Ordner aussschneiden und woanders einfügen, ohne die Originale verschieben zu müssen. Wer öfter mit tieferen Pfadstrukturen arbeitet und eine Menge Files und Ordner umherwirft, wird sich über die Zeitersparnis freuen – denn reines Drag & Drop kommt mit der Geschwindigkeit von Tastaturnavigation oder vielschichtigen Ordnerstrukturen nicht so gut zurecht. Wieso diese Funktionalität bis heute nicht Bestandteil des nativen Finders geworden ist, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Immerhin findet sich dieselbe Methodik in anderen nativen Applikationen, mit gutem Grund.Invertierte Farben. Aaah.Tabs, Panels, Multi–Fenster: ProduktivitätsexplosionDes Weiteren stehen Tabs im Vordergrund, die in der Optik von Google Chrome gehalten sind (alternativ lässt sich auch ein Stil aktivieren, der am Opera Browser angelehnt ist). Das Gesamtbild wirkt aber keineswegs zusammengeschustert und fügt sich nach kurzer Eingewöhnung überraschend gut in das Original ein. Über das View (Anzeigen) Menü könnt ihr die Dual–Panel Funktion aktivieren. Dabei wird wie bei einem FTP–Client das Fenster in zwei Bereiche gespalten, somit kann ein zweiter Pfad ohne Probleme parallel geöffnet werden.Ob ihr Dateien und Ordner zwischen den beiden Locations umherschubsen wollt oder einfach nur zwei sehr unterschiedliche Pfade zum Arbeiten benötigt: Es macht einfach mehr Spaß mit zwei Panels zu arbeiten. Vorausgesetzt die horizontale Auflösung lässt es zu, versteht sich.Mächtige ZusatzfeaturesMenüleistenlastige AppDie Einstellungen der App lassen sich über das Icon in der Menüleiste konfigurieren, wo die App auch deinstalliert werden kann. In den Systemeinstellungen lässt sich XtraFinder nicht nieder, wobei ein Panel dort für künftige Versionen eine nette Alternative zum Menüleisten–Icon wäre.Menüelemente wie der Wechsel zwischen Ansichtsmodi (Icons, Liste, Akkordeon, Coverflow) und gängige Toolbarschaltflächen werden von XtraFinder einfach dupliziert und auf beiden Seiten angezeigt – dasselbe gilt auch für die Suchleiste. Hotkeys sind durchgehend konfigurierbar und erlauben beispielsweise den schnellen Wechsel zwischen Tabs mit CMD+Zifferntaste. Wahlweise können geöffnete Tabs beim Schließen gespeichert, der Standardpfad für neue Tabs vom aktuell aktiven Tab übernommen oder die mittlere Maustaste zum Öffnen im zweiten Panel genutzt werden. Version 0.1 hat bereits mehr Konfigurationsmöglichkeiten als manche Konkurrenzprodukte und ist vollgepackt mit Usability–Power.Weiter kann das Kontextmenü mit zusätzlichen Einträgen aufgemotzt werden und enthält

Nokia Lumia 920 Nachfolger soll Aluminum–Body erhalten

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-03 18:28:59 · Autres articles de ce blog

Kaum ist die erste Welle der neuen Windows Phone 8 Geräte verdaut (wir berichteten) wird schon die nächste Flotte geplant. In vorderster Reihe sehen wir natürlich Nokia, mit einem Nachfolger für das beliebte Lumia 920 Smartphone.Mysteriöse Quellen sollen nun den Kollegen bei The Verge geflüstert haben, dass das nächste Lumia Top–Modell wohl mit einem Aluminiumbody auf den Markt kommen sollte.Beim aktuellen Flaggschiff liegt der Fokus bekanntlich auf der PureView Kamera, die besonders stabile und wackelfreie Aufnahmen verspricht. Optische Bildstabilisierung soll dabei die entscheidende Rolle spielen. Auch wenn Nokia mit einigen unangenehmen PR–Patzern aufgefallen ist, stellt das Nokia Lumia 920 ein interessantes Comeback mit einem modernen Betriebssystem dar und findet auch heute schon einige Anhänger.Kleiner und leichter? Wie war nochmal der Plan, Nokia?Der Monoblock Formfaktor ist Geschmackssache, manche mögen eben den “guten alten Klotz”, mit dem sich auch mal ein Schnitzel weichklopfen oder Einbrecher in die Flucht geschlagen (wortwörtlich) werden können. Das neue Projekt mit dem Codenamen “Catwalk” soll wesentlich leichter und dünner werden und eben statt der bekannten Polykarbonat Hülle auf Aluminium setzen. Etwas schade ist das irgendwo schon, denn Polykarbonat sieht nach intensivem Gebrauch und sorglosem Umgang nicht ganz so vernachlässigt aus, wie Aluminium. Der “Bevel” meines privaten iPhone 5 bezeugt nämlich mittlerweile deutlich den alltäglichen Gebrauch – ein Lumia 920 ist zwar ein Ziegelstein von einem Gerät, dafür verhält es sich auch so.Sind die bunten Lumias bald Geschichte, oder gar lackiertes Metall?Im Quellartikel wird von einer Gewichtsreduktion gesprochen, die erst mit dem Schritt auf Aluminium möglich sei – ob das so stimmt, wage ich fast zu bezweifeln. Fakt ist jedoch, dass sowohl HTC mit dem Windows Phone 8X und Nokia mit dem Lumia 920 dem iPhone 5 in Sachen Gewicht fast 20 Gramm hinterherhinken (das trifft im Übrigen auch auf das Samsung Galaxy S3 zu, wobei alle genannten Geräte mehr Flächenmaß als das iPhone 5 abdecken). Wie schwer ein Smartphone sein darf, muss wohl jeder selbst für sich entscheiden.Bei kurzem, mehrmaligen Gebrauch über den Tag verteilt dürften 20 Gramm wohl keine physiologischen Spuren hinterlassen – oder sieht der dominante Unterarm von Lumia Fans im Allgemeinen etwas muskulöser aus, als bei iPhone–Nutzern?The post Nokia Lumia 920 Nachfolger soll Aluminum–Body erhalten appeared first on Weblogit.

Neue iPhone 5 Cases von LUNATIK angekündigt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-03 17:39:10 · Autres articles de ce blog

Der Hersteller nahezu unzerstörbarer Cases, LUNATIK, hat für die kommende Saison neue iPhone 5 Cases angekündigt. Darunter ist auch eine Art Shock Suspension Frame, sprich ein Case mit Puffer–Rahmen gegen heftigere Stürze. Wir hatten in der Vergangenheit bereits über das LUNATIK TAKTIK Case berichtet, das ursprünglich über Kickstarter an den Start gebracht wurde (wie viele andere Produkte von LUNATIK).Als shockabsorbierender Rahmen ist der LUNATIK SEISMIK Suspension Frame natürlich wesentlich günstiger als das Panzer–Case, dürfte aber die empfindlichsten sturzgefährdeten Partien eures iPhone 5 vernünftig schützen. Wer sein Gerät öfter mal herunterfallen lässt oder sogar schon die unerfreuliche Erfahrung eines Risses oder Totalschadens betrefflich der Frontscheibe machen durfte, könnte mit einem solchen Schutzrahmen überaus zufrieden sein. LUNATIK sind vor allem für ihre designlastigen Produkte bekannt, was sich hier leider nicht ganz so stark zeigt. Auf mich wirken die neuen Frame Cases für das iPhone 5 eher wie ein Produkt mit hoher Marge für den Hersteller, als eine Offenbarung. Andererseits gibt es recht wenig ansprechende Cases für das neueste Apple Smartphone und nur sehr wenige mit einer so starken Ausrichtung auf Schadensbegrenzung. Der Button zum Stummschalten des iPhone 5 ist übrigens genauso gehandhabt worden wie beim TAKTIK Case, es findet sich ein physischer kleiner Klotz, der auf und ab geschoben werden kann und den tatsächlichen Button betätigt. Auch die Lautstärkebuttons sind geschützt und verschwinden hinter dem Rahmen.Die Strebenkonstruktion im Rahmen dient dem Abfangen von kinetischer Energie und dürfte wesentlich mehr vom Aufprall absorbieren, als ein herkömmliches Case. Wobei da ein kleines Problem besteht: Die Unterkante mit Dock wurde nicht mit dem Puffer versehen – inwieweit das den Schutzfaktor betrifft lässt sich nicht eindeutig sagen. Bei typischen Drop Tests landet das Gerät allerdings selten auf dem Dock Connector. Bumper–artige Cases haben leider auch die Angewohnheit, sämtlichen Taschenschmutz und Fussel in der Rille zu sammeln, die sich zwischen Case und iPhone befindet. Die Farbauswahl erinnert ein wenig an Windows Phones der aktuellen Generation und sieht in Kombination mit dem Mittelgrau des Bumpers auch nicht so berauschend aus, aber das ist bekanntlich Geschmackssache und könnte dennoch einigen Usern gefallen.Beim Preispunkt von 35 US–Dollar dürfte der Lunatik Seismik Suspension Frame (was für eine grandiose Bezeichnung für eine recht simple Hülle aus Kunststoff und Gummi!) gerade so unter der Schmerzgrenze liegen und eventuell als Lückenfüller für den Hersteller dienen – oder gar Kunden davon überzeugen, doch lieber das knapp 100 Dollar teure TAKTIK Case zu wählen.via iLoungeThe post Neue iPhone 5 Cases von LUNATIK angekündigt appeared first on Weblogit.

Apple erneut mit Rekord? Neue Quartalszahlen am 23. Januar (Q1 2013)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-03 11:00:10 · Autres articles de ce blog

Am gestrigen Mittwochabend kündigte Apple auf seiner Investor Relations Website an, dass am 23. Januar in einer Telefonkonferenz mit CEO Tim Cook, CFO Peter Oppenheimer und Co. die neuen Geschäftszahlen für das letzte Kalenderquartal von 2012 bekanntgeben wird. Es wird erwartet, dass Apple seinen Umsatz noch einmal gewaltig gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern konnte und vor allem das iPad mini hierzu einen großen Anteil beigesteuert haben dürfte.Das 4. kalendarische Quartal von 2012 ist gleichzeitig auch das 1. Finanzquartal von 2013. Für Apple und viele andere Unternehmen das wichtigste und umsatzstärkste Quartal des Jahres. Vor allem Apple–Anleger dürften sich auf die genauen Geschäftszahlen freuen. Nachdem das Wertpapier in den letzten Monaten stetig an Wert verloren hat, geht es seit dem Jahreswechsel wieder kräftig nach oben. Ein neuer Rekord bzw. große Umsätze im vergangenen Weihnachtsquartal könnten somit noch einmal viele Börsjaner zufriedenstellen.Am 23. Januar wird Apple CEO Tim Cook mit Oppenheimer und verschiedenen Investoren einen Conference Call (Telefonkonferenz) halten und über das abgelaufene Finanzquartal sprechen und einen ersten Ausblick auf 2013 geben. Um 23:00 Uhr deutscher Zeit wird die Konferenz stattfinden. Einen Audio–Stream bietet Apple über diesen Link an.Analysten rechnen derweil damit, dass Apple im Geschäftsjahr 2012 einen Gesamtumsatz von 156.000.000.000 US–Dollar erwirtschaftete, wovon allein 52 Milliarden US–Dollar auf das 4. Kalenderquartal zurückzuführen sind. Insgesamt könnte Apple auf 200 Millionen verkaufte iOS–Geräte gekommen sein plus 18 Millionen Macs. Im vierten Kalenderquartal rechnen diverse Analysten mit einer Umsatzsteigerung von sagenhaften 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Diese Steigerung komme dank 44 Millionen verkaufter iDevices zustande, darunter 26,9 Millionen iPhones. Auch das iPad mini dürfte kräftig für Umsatz gesorgt haben, ebenso die neuen iPods und die neuen Macs.Am 23. Januar wissen wir mehr, wir halten euch natürlich auf dem Laufenden. via. appleinsiderThe post Apple erneut mit Rekord? Neue Quartalszahlen am 23. Januar (Q1 2013) appeared first on Weblogit.

Anonymous kündigt neue Angriffswellen für 2013 an (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-02 19:04:05 · Autres articles de ce blog

“Wir sind noch immer da.” heißt es in einer Erklärung des weltweit agierenden Hackerkollektivs Anonymous. Nachdem die Mitglieder in 2012 einige spektakuläre Operationen durchführten, möchte man 2013 noch mehr davon umsetzen. Das zumindest geht aus einem veröffentlichten Video hervor.Im letzten Jahr hatte Anonymous unter anderem die Website vom Musik–Giganten “Universal Music”, dem US–Justizministerium, dem FBI und vielen weiteren Big–Playern angegriffen. Doch nicht nur die Websites großer Organisationen mussten mit Angriffen rechnen, sondern auch Regierungen von Israel und Syrien.In dem nun veröffentlichten Video werden in erster Linie weitere und neue Angriffe angekündigt. Dabei bekommen wir im Video selbst nur Beispiele zu Gesicht, in Wahrheit gibt es weitaus mehr geplante Operationen, die in diesem Jahr durchgeführt werden sollen. In einer Erklärung heißt es unter anderem, dass Operationen wie “Syrien” noch immer laufen. Es ist nur ein Grund, warum sich korrupte Regierungen, Organisationen und Unternehmen darauf einstellen sollten, dass Anonymous noch immer da sei.Auffällig ist dabei vor allem, dass es in den letzten Wochen und Monaten ruhig um Anonymous geworden ist. Die Autorin des Buches “We Are Anonymous” sieht insbesondere die Zerschlagung der Splittergruppe LulzSec hierfür als Ursache. “Teils sind die Anhänger erschüttert, weil eines ihrer charismatischsten Vorbilder, Sabu, ein Spitzel war, teils sind sie von der hohen Wahrscheinlichkeit abgeschreckt, selbst verhaftet zu werden."Typischerweise werden wir in dem Video natürlich noch gefragt: “Möchtest du dich Anonymous anschließen?” Das Kollektiv ist also weiterhin auf der Suche nach neuen Hacktivisten, die der Community beitreten.Click here to view the video on YouTube.The post Anonymous kündigt neue Angriffswellen für 2013 an (Video) appeared first on Weblogit.

Samsung präsentiert neues Chronos–Notebook mit Full HD Display im Teaser

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-02 17:03:13 · Autres articles de ce blog

Samsung baut nicht nur Smartphones, Kameras und Tablets, sondern auch Laufwerke, Fernseher und Laptops. In einem Video präsentierten die Südkoreaner heute ihr neustes Notebook der Serie 7. Wie der Teaser zum neuen Samsung Serie 7 Chronos verrät, hat das High–End Notebook bessere Hardware und ein neues Design erhalten.Vom 8.–11. Januar wird in Las Vegas die Consumer Electronics Show stattfinden, auf der Hersteller aus aller Welt ihre neusten Geräte präsentieren. Der Technikriese Samsung ist dafür bekannt, alle Interessierten bereits im Voraus neugierig zu machen und gewährt einen kurzen Blick auf die neuen Produkte. Heute haben die Koreaner ein Video des neuesten Serie 7 Notebooks auf YouTube veröffentlicht, das wohl auf der CES offiziell vorgestellt wird. In dem futuristischen Teaser stehen neben dem Design vor allem die neuen Spezifikationen im Vordergrund.Das Samsung Serie 7 Chronos wird ein Full HD Display (1920 x 1080 Pixel) erhalten. Ein AMD Radeon HD 8870M Chip soll für makellose Darstellung mulitmedialer Inhalte sorgen und JBL Stereolautsprecher sind ab sofort für den guten Sound zuständig. Außerdem bewirbt Samsung den sog. RAMaccelerator, durch den das Laden von Programmen um das 1,5–fache beschleunigt werden soll. Das Design ist schlicht und erinnert, wie einige Leute finden, ein wenig an die MacBooks der Konkurrenz. Seht euch den Teaser an und lasst uns wissen, was ihr vom neuen Samsung Notebook haltet:Click here to view the video on YouTube.[via BGR]The post Samsung präsentiert neues Chronos–Notebook mit Full HD Display im Teaser appeared first on Weblogit.

Neues iPhone 6 und iOS 7 erstmals in Developer Logs aufgetaucht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-02 16:19:17 · Autres articles de ce blog

Das neue Jahr beginnt mit neuen Hinweisen auf ein iPhone 6 und ersten kleineren Infos zum neuen Betriebssystem iOS 7. Es ist natürlich nichts Neues, dass wir in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit einen direkten Nachfolger der aktuellen iPhone–Generation inklusive neuer iOS–Version spendiert bekommen. Dass nun erste Hinweise diesbezüglich auftauchen ist ebenso wenig verwunderlich.Wie unter anderem die Kollegen von TNW berichten, konnte mindestens ein Entwickler erste Hinweise von iOS 7 und einem neuen iPhone in seinen Dev–Logs sichten. Während das aktuelle iPhone 5 unter “iPhone 5,1″ oder “iPhone 5,2″ geführt wird und daran zu erkennen ist, wurde nun ein Modell mit der Bezeichnung “iPhone 6,1″ gefunden. Dass Apple zu dieser Zeit jedoch bereits erste Prototypen testet, ist nichts Ungewöhnliches.Darüber hinaus berichtet unter anderem Macrumors von ersten Hinweisen von iOS 7 in seinen Weblogs. Was Apple uns in iOS 7 bieten wird, ist bislang jedoch völlig unklar. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Unternehmen aus Cupertino seine neueste Version des Mobile–Betriebssystems auf der diesjährigen WWDC im Sommer vorstellen. Allzu viel Zeit bleibt den Entwicklern daher nicht mehr, was auch die frühen Testläufe mit iOS 7 erklären dürfte. Erstmals aufgetaucht ist das neue Apple–OS Anfang Dezember in diversen Weblogs.Ob das neue iPhone 5S, iPhone 6 oder wie auch immer es heißen wird diesmal NFC an Bord hat, ist unklar. Viele Seiten wünschen sich jedoch die Unterstützung von Near Field Communication (NFS) im kommenden iPhone. Aktuell ist es noch viel zu früh für irgendwelche Prognosen, doch erwartet wird das neue Apple iPhone im späten Sommer oder Anfang Herbst.source: tnw / macrumorsThe post Neues iPhone 6 und iOS 7 erstmals in Developer Logs aufgetaucht appeared first on Weblogit.

Plus d’articles