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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-14 13:09:04 · Autres articles de ce blog
Facebook sucht nun ja schon seit geraumer Zeit nach “neuen” Einnahmequellen. Das vor allem deshalb, weil das Geschäft mit Werbung auf Smartphones und Tablets nur langsam voran kommt. Facebook hatte diesen Punkt, zum Vorteil des Users, verschlafen und kam damit tief in die roten Zahlen.Nun erschreckte uns eine neue Meldung. Facebook experimentier offensichtlich mit einer Einnahmequelle beim Nachrichtenversand. Das Prinzip ist ganz einfach. Versendet jemand eine Mail an jemanden mit dem er nicht befreundet ist oder an eine “Seite”, so landet diese Mail normalerweise im Ordner “Sonstiges” und geht dort zwischen diversen anderen Mails unter. Damit dies nicht passiert, will Facebook die Möglichkeit bieten die versendete Mail “populär” im Postfach des Empfängers zu platzieren.Will man zum Beispiel Mark Zuckerberg eine Mail schicken ohne mit ihm befreundet zu sein, so werden hier bis zu 100 Dollar fällig. Facebook schreckt damit bei sehr populären Personen auch nicht vor horrenden Summen zurück. Die Preise sollen allerdings auch sehr variieren. Es wurde auch von einem Mindestpreis von einem Dollar gesprochen.Maßnahme zur Spamvermeidung?Laut Facebook soll das aber kein Profitdenken sein, sondern eine Maßnahme zur Spamvermeidung. Und auch nicht jeder Prominente findet das gut. Die Journalistin Kate Gardiner beispielsweise, die sich selbst trotz 111.000 Follower auf Facebook nicht als eine prominente Internet–Persönlichkeit sieht, erfuhr zufällig von einem Bekannten über die 100 Dollar Forderung, die fällig wurde um ihr eine Nachricht zukommen zu lassen. Sie fühlt sich an dieser Stelle, laut einem Zeitungsbericht, gegen ihren Willen verkauft. Die Illusion der Exklusivität sei zwar Reizvoll, aber letztlich bekommt man von den Gebühren auch nichts ab.Facebook macht sich unbeliebtMan darf also mal wieder gespannt sein, wohin das schlussendlich führen soll. Das soziale Netzwerk mit mittlerweile über einer Millarde Nutzer macht sich leider immer wieder mit solchen Schreckensmeldungen unbeliebt. Unbestritten bleibt allerdings, dass Facebook nach einer neuen Methode zur Einahme von Geldern suchen muss. Das Unternehmen steht tief in den roten Zahlen und hat durch den hohen Verlust beim Börsengang das gegenteilige bewirkt als gedacht und hat seine Investoren damit schwer verärgert. Auch Mark Zuckerberg persönlich hat übrigens beim Börsengang mehrere Milliarden US–Dollar verloren. Angaben zufolge soll sein persönliches Vermögen von 17,5 auf 9,4 Millarden geschmolzen sein. Nun, für das eine oder andere Eis im Kalifornischen Palo Alto sollte das trotzdem reichen.via. internetworldDieser Artikel Facebook will bis zu 100 Dollar pro Mail: Neue Einnahmequelle? erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-14 12:44:35 · Autres articles de ce blog
Jeder kennt sie, die Beschilderung die einem entgegen kommt, wenn man Musikvideos auf YouTube schauen will. “Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt worden. Das tut uns leid”Anlass des Ganzen sind die Verhandlungen zwischen der GEMA und YouTube auf eine angemessene Vergütung der Künstler und der Urheberrechtlichen Verantwortlichkeit des Portals. Diese Verhandlungen sind nun laut der GEMA vorerst für gescheitert erklärt worden. Die GEMA schaltet nun das deutsche Patent– und Markenamt ein, welches den Fall erneut und unabhängig Prüfen soll. Das Amt wird in diesem Fall als Schiedsstelle fungieren.Kommt die Mindestvergütung?Die GEMA will die Mindestvergütung prüfen lassen und fordert von YouTube 0,375 Cent pro Stream. Wobei natürlich auch hier die 300 +1 Regel Anwendung findet. Wer nicht weiß was das ist, eine kurze Erklärung. YouTube hat einen Algorithmus, welcher ab mehr als 300 klicks prüft ob es sich um einen “echten View” handelt. Das System ist dabei auch sehr effektiv, aber zurück zum Thema.Die Streitigkeit wird nun sehr viel öffentlicher, denn beide Unternehmen haben sich mit entsprechenden Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit gewandt. Die GEMA zielt dabei voll auf ihr Recht und droht mit entsprechender Schadenersatzforderung. Google, der Betreiber von YouTube, zeigt sich hingegen betroffen und erschrocken zum plötzlichen scheitern der Verhandlung und teilt mit, dass man mit vielen Verwertungsgesellschaften auf der Welt Verträge hat und man will auch die Künstler entsprechend entlohnen. Google hofft, dass die Verhandlungen bald wieder aufgenommen werden. Zumindest also, signalisiert Google entsprechende Bereitschaft für die Verhandlungen.AbmahnungInteressant ist, dass die GEMA, YouTube Abmahnen lassen will. Hierbei handelt es sich um die Schilder mit oben genanntem Satz. Die Aussage ist nämlich irreführend und auch rufschädigend für die GEMA denn ganz richtig ist das so nicht. Das weiß nur kaum jemand. Auf dem Schild steht, dass die GEMA die Rechte nicht eingeräumt hat. Fakt ist aber, dass YouTube jederzeit die Rechte sich einseitig hätte einräumen lassen können, was nicht getan wurde. Stattdessen wurde einfach diese Meldung eingeblendet. Die GEMA hat die Rechte also nie verweigert. Dagegen will die GEMA nun vorgehen. Bisher habe man auf rechtliche Schritte verzichtet und die Verhandlungen nicht zu gefährden. Wenn nun aber YouTube bzw. Google nicht entsprechend reagiert, könnte die folgende Abmahnung schnell teuer werden.Grundsätzlich ist die breite Öffentlichkeit sowieso auf der falschen Fährte. Ich bin sicher kein GEMA Freund, aber leider sind die kursierenden Informationen fast gänzlich falsch oder es handelt sich um oblatendünnes Halbwissen, was leider nur Trugschlüsse zulässt. Ich werde dazu in den kommenden Tagen mal einen kleinen Artikel verfassen und das alles erklären. Man darf aber gespannt sein, wie das alles weiter geht.via. heiseDieser Artikel GEMA Verhandlungen mit YouTube gescheitert: Kommt die Mindestvergütung? erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-13 19:02:30 · Autres articles de ce blog
Im letzten Jahr gab es nicht nur viele Gerichtsfälle zwischen Apple und Samsung, sondern auch HTC oder Google. Dabei geht es vor Gericht nicht darum, wer die Idee am besten umgesetzt und etabliert hat, sondern wer diese zuerst beim Patentamt anmeldete, um diese eventuell auch nur für andere Hersteller zu blocken. IFI veröffentlichte nun einen Bericht mit einer Liste von Unternehmen, die besonders viele Patente beim Patentamt angemeldet haben.Die größte Konkurrenz von Apple meldete sogleich mit einer Zahl von?5.081?die zweitmeisten Patente an. IBM ist der Vorreiter mit?6.478 angemeldeten Patenten, steht jedoch nicht in allzu starke Konkurrenz zu Apple und klagte auch wesentlich weniger als der Südkoreaner. Erst auf Platz 22 der Topliste findet man Apple mit?1.136 angemeldeten Schutzpapieren. Einen Rang vorher steht Google mit?1.152 neuen Patenten.Betrachtet man die neusten Funktionen der Apple–Geräte wird man auf die schnelle keine 1.136 Neuheiten finden. Das liegt besonders daran, dass viele Patente ähnliche Technologien beschreiben oder eine einzige Funktion manchmal mehrfach sehr ähnlich patentiert ist. Zusätzlich werden auch Patente für in der Vergangenheit bereits bekanntgewordene Funktionen nachträglich eingereicht. Ein weiterer großer Anteil bezieht sich jedoch auf Ideen, an denen noch geforscht oder verbessert wird. Zudem ist es auch gerade in der Technikbranche beliebt, der Konkurrenz durch Anmelden der Patente die Ideen vor der Nase wegzuschnappen.[via]Dieser Artikel Samsung erhält 5 Mal mehr Patente als Apple zugesprochen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-12 19:41:07 · Autres articles de ce blog
Ja, richtig gelesen: Prototypen. Gleich mehrere mögliche Geräte hat Valve im Rahmen der CES 2013 gezeigt. Zudem gab Valve–Mitbegründer Gabe Newell den Kollegen von The Verge ein sehr ausführliches Interview zur Steam Box, biometrischen Steuerungskonzepten und zum Projekt “Littlefoot”. Wir haben für euch die wichtigsten Informationen und Impressionen zu dem ambitionierten Hardware–Vorhaben zusammengefasst.Bereits im letzten Jahr gab es viel Gerüchte um den Einzug von Steam ins Wohnzimmer in Form einer eigenen Konsole. Der vor nicht allzu langer Zeit eingeführte Big Picture Mode bestätigte diesen Plan indirekt und macht Steam Controller und TV freundlich, auch wenn man momentan noch nicht völlig ohne Maus und Tastatur auskommt. Auf den Bilder der ersten Prototypen erkennt man deutlich einen handelsüblichen Logitech Controller, aber ebenso die herkömmlichen PC–Steuerungen. Neben Modellen wie dem Alienware X51 oder Digital Storm’s Bolt gilt Xi3’s Piston als die wahrscheinlichste Hardware für Valve’s Steam Box, da das Unternehmen während der CES den Kauf von Anteilen an dem Unternehmen bekannt gab.Auch wenn der endgültige Hersteller noch nicht feststeht, so kann man aber sagen, dass die Steam Box über allerhand Anschlussmöglichkeiten verfügen und upgradebar sein wird. An der Xi3’s Piston kann man beispielsweise deutlich 4 USB 3.0, 4 USB 2.0, 4 eSATAp, einen HDMI, 2 Display–Port, einen Ethernet, je einen Audio–In & Out sowie einen optischen Audio–Anschluss sehen. Sicherlich wird noch der eine oder andere Port der Schere zum Opfer fallen, aber es sieht dennoch sehr beeindruckend aus. Die vollständige Galerie findet ihr am Ende des Beitrags.Doch nun zur versprochenen Interview–Zusammenfassung:Valve arbeitet mit vielen verschieden Partner zusammen, um eine Steam Box Hardware zu erschaffen. Dabei möchte man laut Newell ein relativ offenes System haben und den Herstellern nicht mit Restriktionen im Weg stehen. Vielmehr möchte man “sich die besten Dinge heraussuchen und die Leute zur weiteren Verbesserung ermutigen”. ?Damit soll die bestmögliche Hardware entstehen, “die ihren Fokus auf eine hohe Performance und Laufruhe und einen angemessenen Formfaktor legt.” Als Betriebssystem wird, dem Mitbegründer zufolge, Linux genutzt, aber “wenn man möchte, kann man Windows installieren” und wird “dies nicht schwierig gestalten”.Alternative Steuerungskonzepte & die Zukunft von SteamSpäter im Verlauf des Interviews hat The Verge nach der Nutzung von Kontrollvarianten wie Kinect und andere Bewegungscontroller gefragt. Newell sagte hierzu, dass man von solchen Controllern nicht überzeugt sei, was vielleicht auch “an der eigenen Vorstellungskraft” scheitere. Ebenso erkennen die Spieleentwickler nicht den Mehrwert, den diese Konzepte für Spiele bringen sollen. Man spielt lieber mit der Idee eines biometrischen Controllers. “Biometrie [...] stellt eine wesentlich größere Kommunikationsbandbreite zwischen dem Spiel und der Person, die spielt, her, selbst wenn es dem Spieler unbewusst ist.”Wie wird bei diesen Veränderungen die Zukunft von Steam aussehen? Bereits mit Big Picture ging man den Schritt, sowohl User als auch Entwickler besser zu unterstützen. Spieler können nun Steam–Inhalte auf ihrem TV nutzen und Entwickler müssen ihre Spiele für dieses Erlebnis nicht extra umschreiben wie etwa für PS3 oder Xbox 360. In Zukunft möchte man innerhalb Steams auch mehr benutzergeneriertes Content sehen und könnte die Option bereitstellen, eigene Shops zu eröffnen. Eine sehr interessante Absicht, die meiner Meinung nach zu einem Verlust der Übersicht führen könnte, wenn man es falsch anpackt.“Windows 8 ist unbenutzbar”Gabe Newell empfindet es als toll, wenn “schnellere WiFi Netzwerke
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-12 14:42:31 · Autres articles de ce blog
Der Netzwerkhardware–Hersteller Netgear hat im Rahmen der CES 2013 in Las Vegas eine neue Reichweiten–Erweiterung für WLAN–Netzwerke angekündigt. Der WLAN Range Extender WN3500RP ist ein einfacher Stecker für die Steckdose, ähnliche wie die letzte Generation des Airport Express von Apple. Dabei sind die Übereinstimmungen nicht zu verachten.Der WN3500RP kommt in einem auffälligen Design daher, das für ausreichend Kühlung sorgt. Da das Gehäuse stellenweise löchrig ist, kann die Luft besser zirkulieren und verhindert eine Überhitzung. An der Front sind eine Vielzahl an Kontroll–LEDs angebracht, um des 2,4 GHz, das 5 GHz–Netzwerk sonstige Verbindungen einfach überwachen zu können. An der Seite wurde ein Ein– bzw. Ausschalter angebracht, sowie ein WPS–Knopf, der die einfache Einbindung in ein bestehendes Heimnetz ermöglicht. Darüber hinaus wird ein Dock mitgeliefert, das den Einsatz auch auf dem Schreibtisch möglich macht.An der Unterseite befinden sich Anschlüsse für ein USB 2.0 Gerät, ein Ethernet–Kabel und ein weiterer für Audio. Über den Audioausgang kann beispielsweise per Airplay Musik an eine Stereoanlage übertragen werden. Sollte kein iOS Gerät zur Verfügung stehen, ist dies auch über andere DLNA–fähige Smartphones, Tablets usw. möglich. Der USB 2.0 Anschluss macht einen Drucker zu einem potentiellem WLAN–Gerät, um in Zukunft kabellos drucken zu können. Die meisten der Features kennen wir schon vom erwähnten Airport Express. Was der Netgear WN3500RP aber nicht kann, ist der Aufbau eines eigenen WiFi–Netzwerk und dient lediglich als Extender, was aufgrund der hohen Portabilität sehr schade ist.Netgear schweigt sich momentan noch zu den erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeiten aus. In Anbetracht der sofortigen Veröffentlichungen sollten bald erste Daten dazu bereitstehen. Der WN3500RP hat einen Preis von 109 € (UVP) und ist mit nahezu allen gängigen WLAN–Routern kompatibel.Dieser Artikel Netgear stellt Airport Express Konkurrenten vor – den WLAN Range Extender WN3500RP erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-12 13:24:17 · Autres articles de ce blog
Der hochbegabte Aaron Swartz, Mitgründer von Reddit und co–Autor der nun weit verbreiteten RSS 1.0 Spezifikation (im Alter von 14 Jahren) begang gestern mit 26 Jahren Selbstmord, so zitiert MIT’s The Tech Aaron’s Onkel. Der Bericht impliziert einen Zusammenhang zwischen dem angeblichen Selbstmord und einem drohenden Urteil mit erheblicher Strafe.Swartz wurde im Juli 2011 für den Massendownload von Akademischen Papern aus der JSTOR–Datenbank angeklagt, die er kostenlos verbreiten wollte. Im Verlauf der Vorverhandlungen wurde das Strafmaß ausgeweitet und in Folge die mögliche Strafe immens erhöht.JSTOR, akademische Journale und DatenbankenDas JSTOR–Archiv deckt ein großes Spektrum von wissenschaftlichen Feldern ab, eine Vielzahl von akademischen Journalen und Publikationen. Dort finden sich Forschungsergebnisse und detaillierte Untersuchungen, die Otto Normalbürger dann (ab und an) in verzerrter Form in den Massenmedien serviert bekommt. Ein Normalsterblicher der Mittelschicht kann sich kaum gleichzeitig um seine Lebenshaltungskosten kümmern und gleichzeitig den Zugang zu einer solchen Datenbank bezahlen, die Stillung des Wissensdurstes bleibt also primär Mitarbeitern von Universitäten und Studenten vorbehalten. Ein gelegentlicher Artikel dürfte jedoch drin sein, auch wenn dieses Einzelstülck mehr kostet als jede Zeitschrift im Handel. Bizarrerweise arbeiten Wissenschaftler primär für ihren Ruf (um irgendwann beim Wunschinstitut eine gute Position bekleiden zu dürfen) und erhalten wenig bis keine Kompensation von den Journalen, die hingegen horrende Preise für die Inhalte beanspruchen.1 Million Artikel durch Aaron gescrapedSwartz zog nach der Anklage nach New York um für die Avaaz Foundation (ein Nonprofit für bottom–up Politik) zu arbeiten. Am 24. September 2012 betrat er das erste mal den Gerichtssaal und plädierte auf unschuldig. Der Download der 1 Million Paper fand über einen selbstprogrammierten “Scraper” statt, der über Aarons eigenen legalen Account lief.Reddit ist eine soziale Newssite mit zwei verbleibenden Mitgründern und liefert, nebst unterhaltsamen Memes, Katzenfotos und Promo–Kanälen für kleinere Unternehmen auch eine Plattform zum weitestgehend unzensierten Austausch diverser Gruppen, die in sogenannten (unzähligen) Subreddits angefunden werden. Der Inhalt wird primär von Usern bestimmt und von Usern bewertet, was beliebte Beiträge in den Vordergrund rückt, da Postings standardmäßig nach Bewertung sortiert werden. Regelmäßig oder fast ständig finden sich auf Reddit verschiedenste Prominente und differenzierte Menschen, die in einem “AMA” (Ask me Anything) die Fragen der Community beantworten.JSTOR sah von einer strafrechtlichen Verfolgung abDeclan McCullagh liefert auf Google Plus einige interessante Hintergründe zum Fall Swartz gegen JSTOR. Aaron Swartz hatte zunächst das Recht, auf JSTOR–Artikel zuzugreifen, da er bei Harvard eingeschrieben war. Den Download tätigte er aber von einem MIT–Rechner aus (ohne Erlaubnis vom MIT) und beschaffte sich über eine Million veröffentlichter Artikel aus der Datenbank. McCullagh erläutert überdies, dass die Autoren (Professoren und Studenten) in den meisten Fällen sowieso eine freie Verfügbarkeit der Informationen gewünscht hätten. Aaron verstieß zwar gegen die Regel, keinen Massendownload zu tätigen, war jedoch befugt die Artikel (in kleinerer Frequenz) zu beziehen. Veröffentlicht wurde sein Download bislang nicht. JSTOR bietet seit kurzem die Möglichkeit an, aus einer 4,5 Millionen Artikel umspannenden Auswahl bis zu 3 Artikel pro 14 Tage kostenlos zu beziehen, egal ob man irgendwo immatrikuliert ist, oder nicht.Weiter sei Aaron auch der Gründer von Demand Progress, einer politischen Gemeinschaft für progressive Politik und Veränderung. Au&#
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-12 13:24:17 · Autres articles de ce blog
Der hochbegabte Aaron Swartz, Mitgründer von Reddit und co–Autor der nun weit verbreiteten RSS 1.0 Spezifikation (im Alter von 14 Jahren) begang gestern mit 26 Jahren Selbstmord, so zitiert MIT’s The Tech Aaron’s Onkel. Der Bericht impliziert einen Zusammenhang zwischen dem angeblichen Selbstmord und einem drohenden Urteil mit erheblicher Strafe.Swartz wurde im Juli 2011 für den Massendownload von Akademischen Papern aus der JSTOR–Datenbank angeklagt, die er kostenlos verbreiten wollte. Im Verlauf der Vorverhandlungen wurde das Strafmaß ausgeweitet und in Folge die mögliche Strafe immens erhöht.JSTOR, akademische Journale und DatenbankenDas JSTOR–Archiv deckt ein großes Spektrum von wissenschaftlichen Feldern ab, eine Vielzahl von akademischen Journalen und Publikationen. Dort finden sich Forschungsergebnisse und detaillierte Untersuchungen, die Otto Normalbürger dann (ab und an) in verzerrter Form in den Massenmedien serviert bekommt. Ein Normalsterblicher der Mittelschicht kann sich kaum gleichzeitig um seine Lebenshaltungskosten kümmern und gleichzeitig den Zugang zu einer solchen Datenbank bezahlen, die Stillung des Wissensdurstes bleibt also primär Mitarbeitern von Universitäten und Studenten vorbehalten. Ein gelegentlicher Artikel dürfte jedoch drin sein, auch wenn dieses Einzelstülck mehr kostet als jede Zeitschrift im Handel. Bizarrerweise arbeiten Wissenschaftler primär für ihren Ruf (um irgendwann beim Wunschinstitut eine gute Position bekleiden zu dürfen) und erhalten wenig bis keine Kompensation von den Journalen, die hingegen horrende Preise für die Inhalte beanspruchen.1 Million Artikel durch Aaron gescrapedSwartz zog nach der Anklage nach New York um für die Avaaz Foundation (ein Nonprofit für bottom–up Politik) zu arbeiten. Am 24. September 2012 betrat er das erste mal den Gerichtssaal und plädierte auf unschuldig. Der Download der 1 Million Paper fand über einen selbstprogrammierten “Scraper” statt, der über Aarons eigenen legalen Account lief.Reddit ist eine soziale Newssite mit zwei verbleibenden Mitgründern und liefert, nebst unterhaltsamen Memes, Katzenfotos und Promo–Kanälen für kleinere Unternehmen auch eine Plattform zum weitestgehend unzensierten Austausch diverser Gruppen, die in sogenannten (unzähligen) Subreddits angefunden werden. Der Inhalt wird primär von Usern bestimmt und von Usern bewertet, was beliebte Beiträge in den Vordergrund rückt, da Postings standardmäßig nach Bewertung sortiert werden. Regelmäßig oder fast ständig finden sich auf Reddit verschiedenste Prominente und differenzierte Menschen, die in einem “AMA” (Ask me Anything) die Fragen der Community beantworten.JSTOR sah von einer strafrechtlichen Verfolgung abDeclan McCullagh liefert auf Google Plus einige interessante Hintergründe zum Fall Swartz gegen JSTOR. Aaron Swartz hatte zunächst das Recht, auf JSTOR–Artikel zuzugreifen, da er bei Harvard eingeschrieben war. Den Download tätigte er aber von einem MIT–Rechner aus (ohne Erlaubnis vom MIT) und beschaffte sich über eine Million veröffentlichter Artikel aus der Datenbank. McCullagh erläutert überdies, dass die Autoren (Professoren und Studenten) in den meisten Fällen sowieso eine freie Verfügbarkeit der Informationen gewünscht hätten. Aaron verstieß zwar gegen die Regel, keinen Massendownload zu tätigen, war jedoch befugt die Artikel (in kleinerer Frequenz) zu beziehen. Veröffentlicht wurde sein Download bislang nicht. JSTOR bietet seit kurzem die Möglichkeit an, aus einer 4,5 Millionen Artikel umspannenden Auswahl bis zu 3 Artikel pro 14 Tage kostenlos zu beziehen, egal ob man irgendwo immatrikuliert ist, oder nicht.Weiter sei Aaron auch der Gründer von Demand Progress, einer politischen Gemeinschaft für progressive Politik und Veränderung. Au&#
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 19:58:24 · Autres articles de ce blog
Interessante Neuigkeiten für alle Apple TV Nutzer. Apple’s Set Top Box wurde nun um das Videostreaming–Angebot von Watchever erweitert. Somit können Interessenten ab sofort eine Vielzahl an Serien und Filme sowohl in Deutsch als auch im englischen Originalton schauen.Watchever, das aus der Feder von Vivendi stammt, ist eine der wohl interessantesten Streaming–Flatrates. Auch wenn echte Blockbuster oder neue Serien eher rar sind, so bekommt man für gerade einmal 9 Euro im Monat doch eine breite Palette an Klassikern geboten. Mit dabei unter anderem auch die Studenten–WG aus?The Big Bang Theory oder den Frauenversteher Charly Haber in Two and a Half Men. Aktuell ist die Anmeldung kostenlos und 30 Tage lang könnt ihr gratis Filme und Serien schauen, anschließend wird der Monatsbeitrag fällig, sofern ihr weiterhin das Angebot nutzen möchtet.Filme und Serien auch in HDNachdem Apple nun scheinbar mit Watchever eine Partnerschaft eingegangen ist, findet sich die App bereits direkt auf dem Startscreen eures Apple TVs. Erforderlich ist natürlich noch eine Anmeldung sowie der monatliche Nutzungsbeitrag in Höhe von knapp 9 Euro. Dafür bekommt ihr eine breite Palette an Filmen und Serien geboten, die zum Teil auch in HD zum Abruf bereitstehen.Watchever noch nicht für PS3 & Xbox 360Vor allem für Fans von Filmen und Serien im Originalton ist Watchever ein interessantes Angebot. Noch nicht verfügbar ist allerdings der bereits angekündigte Unterstützung von Watchever für die PS3 und der Xbox 360 von Microsoft. Einige von euch dürften die Streaming–Flatrate von Watchever bereits vom iPhone, iPad, Android–Gerät, Mac oder diversen Smart TVs kennen.via. tnwDieser Artikel Watchever ab sofort auf dem Apple TV: Serien und Filme streamen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 17:22:16 · Autres articles de ce blog
Der französische Hersteller Archos hat auf der CES einige neue Tablets vorgestellt, die zu einem günstigen Preis in den Handel kommen sollen. Die Geräte, die teilweise mit sehr guter Hardware ausgestattet sind und mit Android 4.1 Jelly Bean laufen, sehen dem iPad teilweise zum verwechseln ähnlich.Die Archos–Tablets tragen den Name Platinum oder Titanium und wurden auf der gerade in Las Vegas stattfindenden CES vorgestellt. Es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Spezifikationen, Display–Größen und zu verschiedenen Preisen. Titanium–ReiheEins der vier Titanium–Tablets, das Archos 97 Titanium HD, das mit Android 4.1 Jelly Bean, einem 9,7 Zoll großen IPS Display mit einer “Retina–Auflösung” von 2048 x 1536 Pixeln, einem 1,6 GHz Dual–Core Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Speicherplatz ausgestattet ist, wurde bereits im Dezember präsentiert. Der Preis für den vermeintlichen iPad 4 Konkurrenten liegt bei 249 Euro.Das Archos 70 Titanium ist die kleinste Variante und kommt, wie der Name verrät, mit einem 7–Zoll–Display dessen Auflösung bisher scheinbar nicht bekannt ist. Die CPU, das Betriebssystem sowie eine Quad–Core GPU haben alle Modelle gemeinsam. Der Preis für das kleinste Modell, dass laut Archos ähnliche Features wie das Konkurrenzprodukt aus dem Hause Amazon hat, liegt bei 119 Euro und ist somit günstiger als das Kindle Fire.Das Gerät mit 8–Zoll–Display soll 169 Euro kosten und die Variante mit 10,1–Zoll–Bildschirm (Archos 101 Titanium) wird für 199 Euro im März in den Handel kommen.Platinum–ReiheWas sicher nicht nur den Kollegen von engadget auffällt, ist die große Ähnlichkeit der Archos Platinum–Tablets mit dem iPad bzw. dem iPad mini von Apple. Die Modelle Archos Platinum 97 und 80 sind von der Hardware her besser ausgestattet als die Titanium–Modelle und haben eine 1,2 GHz Quad–Core CPU sowie 2 GB Arbeitsspeicher verbaut. Außerdem kommt eine GPU mit 8 Kernen zum Einsatz. Das Gerät mit 9,7–Zoll–Display hat ebenfalls die Auflösung von 2048 x 1536 px und das Platinum 80 zeigt 1024 x 768 px. Alle Geräte sind mit Kameras auf der Vorder– und Rückseite ausgestattet. Die Preise für die iPad–ähnlichen Tablets, die mit Android 4.1 ausgeliefert werden aber bald ein Update auf Android 4.2 erhalten sollen, liegen bei 199 bzw. 329 US–Dollar (wahrscheinlich gleicher Betrag in Euro).Was haltet ihr von den neuen Archos–Tablets? Können sie mit Geräten der etablierten Hersteller (Nexus 7/10, iPad etc.) mithalten und werden somit eine ernstzunehmende Konkurrenz für Apple, Samsung und Co.?[via Android Authority]Dieser Artikel Archos präsentiert neue Titanium– und Platinum–Reihe: Jelly Bean Tablets zum kleinen Preis erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 17:03:56 · Autres articles de ce blog
Die Windows RT Tablets der Surface–Produktlinie haben bekanntlich viele Einschränkungen und sind daher nicht unbedingt für jeden Einsatz zu gebrauchen. Dank dem XDA Developer Forum gibt es jedoch ein simples Jailbreak Tool für das Surface, das die Installation von unsignierten Apps für die ARM–Architektur des Geräts erlaubt. Ansonsten seid ihr nämlich auf die Güte von Microsoft angewiesen, die entsprechende App auch im Windows 8 Store anzubieten.Nun hat sich also ein Entwickler den Spaß gemacht und eine alte, experimentelle Mac OS Version innerhalb einer Virtual Machine namens Bochs zum Laufen gebracht. Das Betriebssystem läuft also innerhalb einer künstlichen Umgebung, die vom Surface RT Tablet unter Windows RT emuliert wird. Die experimentelle Mac OS Server Build auf dem Foto nennt sich Rhapsody und ist vor Urzeiten im Jahre 1997 von Apple entwickelt (bzw. mit dem Kauf von NeXT mitgerutscht) worden, fand allerdings keine Anwendung am Markt und ist nur Entwicklern wirklich bekannt. Technologien aus Rhapsody fanden dafür ihren Weg in Mac OS X bzw. wurden in Darwin geforked, die Open–Source Basis auf der auch spätere und heutige Versionen von Mac OS X aufbauen.Dieser Hack nutzt den Jailbreak für Windows RT um eine virtuelle Maschine zu Installieren.Aufgrund der virtuellen Maschine (VM) bzw. der Emulation wird das Betriebsystem sicherlich nicht sehr flott auf dem Gerät laufen, ganz ungeachtet des schon fast antiken Alters dient diese Aktion wohl eher der Nostalgie und dem Spaßfaktor. Dank dem Jailbreak der Windows RT Tablets lassen sich nun endlich auch eigens entwicklete Apps auf der Hardware zum Laufen bringen. Die Limitationen des Windows RT Tablets zeigen sich natürlich recht deutlich im Vergleich zu Pro–Variante, wo nach Überwindung des UEFI Safe Boot Schutzes auch wesentlich mehr funktionieren könnte, als eine VM mit einem archaischen Betriebssystem. Was natürlich den Gedanken aufwirft, dass mit einer guten Portion Hackintosh–Magie vielleicht irgendwann Mac OS X Mountain Lion auf einem Surface Pro Tablet laufen könnte. Immerhin findet sich dort die x86 Architektur mit Intel Core und der integrierten Intel–Grafik, die in “großen” Hackintosh–Desktops auch schon zum Laufen gebracht wurde.Ein Mac–Tablet mit drucksensiblen Stylus–Pen und genug Power für alle Multimedia und Content–Creation Einsätze plus Touchscreen (wobei die Kompatibilität mit dem Touchscreen etwas tricky wäre und womöglich eine Menge Arbeit mit Kexts/Treibern voraussetzen könnte) zu einem verschmerzbaren Preis – das wäre doch ein Kaufargument für manche Windows–8–Kritiker und Mac–Fans? Ich würde mich jedenfalls riesig freuen, wenn ein so performantes Betriebssytem wie Mac OS X auf der Hardware des Surface Pro laufen würde. Für eine Dual–Boot–Umgebung könnte es allerdings ein wenig eng auf der SSD des Surface Pro werden, aber dafür gibt es ja auch externe Festplatten, auf denen sich Assets oder ganze Home–Ordner samt Apps und Dateien ablegen und mitnehmen lassen.Überholt Microsoft ungewollt vielleicht bald Apple mit einem vollwertigen Tablet–PC? Manchmal passieren kleine Wunder in der Hackintosh–Community und fehlende Treiber werden nachgebaut oder zurechtgefummelt. Wenn Digitizer/Touchscreen samt Stylus unter Mac OS X nutzbar wären, sähe ich kaum eine Hürde für die restlichen Komponenten. Das Surface RT bzw. seine Hardware lässt sich bereits heute einfacher reparieren als ein MacBook Pro oder ein iPad. Die bauliche Qualität stimmt, der Preis auch. Also liebe Hackintosh–Entwickler, make it happen. Please.via geek.comDieser Artikel Mac OS auf einem Surface RT Tablet mit Jailbreak gesichtet erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 16:17:18 · Autres articles de ce blog
Klotzen und nicht kleckern, das war scheinbar die Devise der Russen. In Cupertino plant man wohl eine Statue des Gründers Steve Jobs vor den neuen Apple Campus zu setzen. Während aber Cupertino noch plant, wird in St. Petersburg schon enthüllt.Vor Technopark der technischen Universität in Sankt Petersburg, der Nationalen Forschungsuniversität für Informatik, Mechanik und Optik zu Sankt Petersburg, wurde das Denkmal für Steve Jobs enthüllt. Die russische Stiftung “Progress IT” hatte im Sommer 2012 zu einem Wettbewerb für das beste Denkmal aufgerufen. Was hat gewonnen? Ein iPhone in Größe eines Mannes. Es hat einen interaktiven Bildschirm worauf man Abschnitte der Biografie von Steve Jobs lesen und Keynotes von ihm anschauen kann.Weil die zahlreichen Ideen von Apple–Mitbegründer Steve Jobs die Computertechnik für die breite Masse zugänglich und interessant machten, entschied sich die Leitung der Universität für dieses Denkmal in Form eines überdimensionalen iPhones, so die offizielle Pressemitteilung. Auch das gewählte Datum für die Enthüllung am 9. Januar 2013 ist nicht etwa zufällig, sondern hat einen Grund. An diesem Tag vor genau 6 Jahren enthüllte Steve Jobs nämlich das erste iPhone. In der Diskussion steht dieses Denkmal jedoch trotzdem, denn die Apple Ikone hatte keine direkte Beziehung zu Russland oder der TU St. Petersburg.Allerdings passt dieses Denkmal zur TU St. Petersburg. Denn die Stadt selbst brüstet sich mit dem Namen die IT–Haupstadt Russlands zu sein. Grund hierfür sind die viermal errungenen studentischen Weltmeistertitel, die Studenten der TU St. Petersburg in Programmierweltmeisterschaften in die Stadt holen konnten.via. macrumors / fastcompanyDieser Artikel Riesiges iPhone in St. Petersburg gesichtet: TU enthüllt besonderes Denkmal erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 14:20:42 · Autres articles de ce blog
Einige Zeit ist es nun schon her, dass wir den Sennheiser Momentum testen durften.(zum Test) Damals gab es ihn nur in einer braunen Version. Nun hat Sennheiser auf Consumer Electronic Show 2013 in Las Vegas ein schwarzes Modell angekündigt und geht hier leicht andere Wege als beim Original.Zugegeben, an der Technik selbst hat sich nichts verändern. Die Sennheiser Momentum haben nach wie vor einen genialen High–End Sound zum erschwinglichen Preis. Lediglich das Design wurde verändert und man steht nun einem elegantem schwarzem Kopfhörer gegenüber. Das braune Leder wurde durch ein tiefschwarzes ersetzt und auch die Außenschalen haben nicht mehr diesen dunklen Kubanit–Farbton. Sehr auffällig sind jetzt hingegen sämtliche Kabel, Nähte und Ohrmuschel–Innenseiten. Sie sind nun in einem starken Rot abgesetzt und stechen natürlich sofort ins Auge. Ob das mitgelieferte Trage–Case auch in dieser interessanten Farbkombination daherkommt, wissen wir nicht. Es ist aber anzunehmen, dass Sennheiser sich hier nicht lumpen ließ und einen schicken Schutz für unterwegs entworfen hat.Allen Anschein nach versucht Sennheiser mit der neuen Farbauswahl einen jugendlicheren & trendigeren Weg zu gehen. Ob dies auch gelingen wird, sehen wir erst in der Zukunft. Für uns steht allerdings schon jetzt fest, dass die Sennheiser Momentum zu den herausragendsten Kopfhörern der letzten Monate gehören, da Design, Verarbeitung und Sound perfekt aufeinander abgestimmt sind und viel Spass machen.Das neue Modell soll bereits in diesem Monat bei ausgewählten Sennheiser–Vertriebspartner erhältlich sein. Ein offizieller Preis wurde nicht genannt, aber wahrscheinlich wird er auch um die 299 € (UVP) wie das Original kosten. Wer lieber den braunen Momentum haben möchte, der kann schon jetzt bei Amazon zuschlagen.Bildquelle: EngadgetDieser Artikel Sennheiser Momentum nun auch in Schwarz verfügbar erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 13:45:14 · Autres articles de ce blog
Phil Schiller, seines Zeichens Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple, hat in einem offiziellen Interview auf die Gerüchte um ein mögliches “Billig–iPhone” reagiert und ausgesagt, dass Apple stets nur die beste Technik für seine Produkte verwenden wird.In letzter Zeit häuften sich die Gerüchte und vermeintlich Insider meldeten dem Wall Street Journal oder Bloomberg, dass Apple bereits in diesem Jahr ein günstiges iPhone auf den Markt bringen würde. Das “Billig–iPhone” sollte Apple international zusätzliche Marktanteile sichern und speziell für aufstrebende Märkte wie China oder Indien konzipiert sein. Um Produktionskosten einzusparen, war dabei von einem Plastikgehäuse oder recycelter Hardware aus früheren iPhone–Modellen die Rede.Mit Phil Schiller meldete sich nun ein führender Apple–Manager zu Wort und dementierte die Gerüchte. Schiller, der mit Apple–Chef Tim Cook eine Woche lang in China unterwegs war und u.a. Gespräche mit lokalen Mobilfunkanbietern führte, weiß laut dem Interview zwar, dass günstige Smartphones momentan sehr beliebt sind, jedoch würde Apple diesen Weg nicht einschlagen. Obwohl Apple nur einen Marktanteil von etwas 20 Prozent habe, macht der kalifornische Hersteller laut Schiller 75 Prozent des Profits. Apple bestätigte den Kollegen von The Next Web, dass es sich bei dem Gespräch mit der chinesischen Zeitung Shanghai Evening News um ein offizielles Interview handelt.Apple–Kunden schätzen die hohe Qualität, die gute Verarbeitung und das Design der Geräte, was auch in Zukunft so bleiben soll: “Despite the popularity of cheap smartphones, this will never be the future of Apple’s products.”Einen Wandel in der Unternehmensstrategie wird es also vorläufig nicht geben und wir dürfen gespannt sein, was uns die Kalifornier in diesem Jahr bieten werden. Die gängige Praxis, dass Vorgängermodelle des aktuellen Flaggschiffs iPhone 5 zu einem günstigeren Preis angeboten werden, bleibt weiterhin bestehen.[via AppleInsider]Dieser Artikel Phil Schiller: Billige iPhones sind nicht die Zukunft von Apple erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-11 12:57:01 · Autres articles de ce blog
Offenbar plant Facebook schon wieder eine optische Umstellung der Profilseiten–Ansicht, bekannt auch als Chronik. In Neuseeland lässt sich derzeit beobachten wie das weltweit größte Social Network mit einem neuen Chronik–Design experimentiert. Sollte es zur weltweiten Einführung kommen, was könnt uns erwarten?Neues Chronik–Design in der TestphaseFacebook will mit dem neuen Design vor allem den Fokus auf Interaktionen zwischen den Usern legen. Das eigene Facebook–Profil könnte dabei um einiges übersichtlicher werden und künftig wohl nur einspaltig sein. Die aktuelle Chronik besitzt nach wie vor zwei Spalten und ist für viele immer noch ein Dorn im Auge. In Neuseeland dienen nun gerade eine Vielzahl an Facebook–Usern als Testkaninchen. Die Umstellung auf eine Spalte soll vor allem dafür sorgen, dass Nachrichten, Ergebnisse und Gespräche mit Freunden chronologisch untereinander dargestellt werden, was das Ganze übersichtlicher macht.Interaktionen rücken in den VordergrundÄhnlich wie in klassischen Blogs (auch bei uns), testet Facebook in Neuseeland derzeit die Einführung einer Art Sidebar. In dieser könnten Freunde, Gruppen, Seiten, Songs die wir zuletzt gehört haben oder allen Hand vergleichbarem gelistet werden. Wegfallen könnte hingegen die Angaben der “Gefällt–mir”–Angaben in der rechten Spalte sowie die Box für Fotos. Diese für viele Nutzer wichtigsten Infos wandern direkt unter das große Cover–Foto inklusive eines “Mehr” oder “More”–Buttons. Über diesen Button können sich eure Stalker noch mehr Infos über euch ansehen wie zum Beispiel eure aktuelle Arbeitsstelle, bei welchem Jobcenter ihr registriert seid (Joke) und welche Filme, Musiker, Städte usw. gefallen.?Insgesamt soll das Ganze wohl um einiges abgespeckt werden, so dass die Interaktionen mit den Freunden in der Vordergrund rücken und letztendlich die einspaltrige Listenansicht das eigene Facebook–Profil bestimmt.Umstellung in Europa geplant?Wann und ob es überhaupt so weit sein wird, dass Facebook auf ein neues Chronik–Design setzen wird, ist bislang noch unklar. Facebook äußerte sich hierzu gegenüber TNW lediglich mit der Mitteilung, dass man aktuell keine weiteren Details bekanntgeben möchte. Bleibt nun abzuwarten, was in Neuseeland passiert.(Screenshots?The Next Web)Dieser Artikel Neue Facebook–Chronik in Planung: Schon wieder eine Umstellung? erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 20:12:27 · Autres articles de ce blog
Wir haben ja schon mehrfach darüber berichtet, dass in diesem Jahr einige neue Smartphone–Betriebssysteme den Markt erreichen werden. Darunter auch Firefox OS. Die Mozilla–Entwickler haben auf der diesjährigen Consumer Electronic Show in Las Vegas bestätigt, dass das hauseigene Smartphone–Betriebssystem Firefox OS "Boot to Geeko" noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird.Jeder kann HTML5–Apps entwickelnDas komplett offene und auf HTML5 basierende Smartphone OS soll sich zuerst im südamerikanischen Raum beweisen. Der große Vorteil dieses Betriebssystems soll laut den Entwicklern die einfache Programmierung der Apps sein. So soll es laut den Anwendern möglich sein, das jeder der HTML5–Programmierung beherrscht, mit ein bisschen Übung seine eigenen Apps zu bauen. Diese Apps sollen dann frei im Netz auf diversen Plattformen verfügbar sein, was nach Ansicht der Entwickler den kompletten Markt revolutionieren könnte.Firefox OS Ressourcen freundlichEin weiterer Vorteil von Firefox OS soll der geringe Hunger nach Ressourcen sein. Somit ist es möglich das Betriebssystem mit guter Performance auch auf Low End–Hardware laufen zu lassen, was den Einstig in den Smartphone Sektor deutlich erleichtern könnte. Die nun in Las Vegas vorgeführte Version läuft zwar noch nicht so performant wie man es von den aktuellen Smartphone–Betriebssystemen gewöhnt ist, aber die gezeigte Version ist auch noch nicht Final. Leider ist im zum aktuellen Zeitpunkt ebenso völlig unbekannt, von welchen Herstellern die entsprechende Hardware geliefert wird. Das Model im Video erinnert zwar stark an ein HTC Gerät, aber mit hundertprozentiger Gewissheit kann man das auch nicht sagen.Denkbar ist aber auch, das Mozilla sich hier mit weniger bekannten chinesischen Smartphone Herstellern zusammentun wird, um die Anschaffungskosten der Geräte so gering wie möglich zu halten. Wann erste Geräte mit Firefox OS in Europa erhältlich sein werden, ist im jetzigen Moment noch völlig offen.Click here to view the video on YouTube.Dieser Artikel Firefox OS: HTML5 Smartphone–Betriebssystem zeigt sich auf der CES 2013 (Video) erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 19:15:10 · Autres articles de ce blog
Günstiges Windows 8 (ohne RT) Tablet gefällig? Das Dell Latitude 10 Essentials verspricht vernünftige Qualität zu einem erschwinglichen Preis. Der Hersteller von Notebooks, Desktoprechnern und Servern nutzt seine Hebelwirkung um den Preis von Tablets zu drücken. Dabei zielt Dell vor allem auf preisbewusste Zielgruppen im Bildungssektor ab.Microsoft’s Surface Pro liegt in den Staaten bei $899 Einstiegspreis, während Dell bei gemütlichen $499 die Kundschaft zu locken vermag. Einige Features bleiben dabei natürlich auf der Strecke, um die Preisdifferenz ein wenig abzufangen. Dazu zählt neben der Speicherkapazität, die bei 32 GB anfängt, auch die Abwesenheit der Digital Ink Funktionalität. Kein Stift, keine Unterschriften, kein Zeichnen und keine Schrifterkennung. Das ist ja noch zu verschmerzen, wenn man nicht darauf angewiesen ist. Etwas problematischer könnte der kleine interne Speicher werden, denn wie GigaOM ganz richtig bemerken wird von Windows 8 in der non–RT Version eine Menge Speicher beansprucht. Hinzu gesellen sich noch Apps, die Auslagerungsdatei und diverse Caches, Bilder, Dokumente und dann ist das gute Stück auch schon voll. Die etwas teurere Variante des Dell Latitude 10 Essentials für $579 bietet immerhin 64 GB internen Speicher. Mit lediglich 2 GB DDR2 Arbeitsspeicher bei 800 MHz grenzt das Tablet bereits an der Windows RT Linie an und ist deutlicherweise auf simple Tätigkeiten ausgerichtet worden.Angetrieben wird das Tablet (in beiden Ausführungen) vom Intel Atom Z2760: Ein Dual–Core Prozessor mit 1,8 GHz Takt unter Intel Burst und 1,5 GHz HFM, der immerhin ungefähr die Hälfte der synthetischen Leistung eines Core i5 520UM bei 1,07 GHz bringt. Ich selbst habe Windows 8 Pro bereits auf schwachbrüstigerer Hardware laufen sehen und die Nutzungserfahrung als erträglich bis befriedigend empfunden. Das Gesamtgewicht wird von Dell mit 1,43 lbs, also etwa 649 Gramm angegeben.Für Schulen, Universitäten und kleine Unternehmen also genauo das Richtige. Für den performancehungrigen Enthusiasten eher weniger. Die integrierte Grafiklösung von Intel wird bestenfalls noch H264–Video in 720p oder 1080p abspielen können, große Spielereien wird das Dell Latitude 10 Essentials nicht erlauben. Hinzu kommt der nicht vom User wechselbare 2–Zellen–Akku mit 30 Wattstunden, der fest im Gerät versiegelt wurde. Dell argumentiert hierzu etwas amüsant: First, there is now a sealed 30 WHr battery that helps decrease cost and is ideal for school environments by eliminating parts that school children could remove.Im Vergleich zum Dell Latitude 10 (dem großen Bruder) fehlt neben dem aktiven Stylus auch das mobile Breitband–Upgrade, die günstige Variante verfügt nämlich nur über WLAN. Der 10,1 Zoll IPS Screen hat die für Windows 8 Tablets typische Auflösung von 1366*768 Pixeln und wird von Corning Gorilla Glass geschützt. Die Rückkamera hat einen Sensor mit 8 Megapixeln, in der Front sind es 2 Megapixel und ein normalgroßer USB–Port erlaubt beispielsweise die Erweiterung des internen Speichers. Mit Bluetooth 4.0 steht auch dem Einsatz von Maus und Tastatur nichts im Wege, wenn der Studienbegleiter auch mal als Notebookersatz fungieren soll. In den Staaten beginnt der Versand zum 30. Januar 2013, ein Verfügbarkeitsdatum für Deutschland sei noch nicht offiziell. Für Power–User wohl eher ungeeignet, bietet sich das Latitude 10 Essentials primär für weniger technisch versierte User und den leichten Office–Gebrauch an. Der Launchtermin scheint kein Zufall zu sein, denn Microsoft wird persönlich einen Tag vor Dell ausliefern.src dell, marketwatchvia gigaomDieser Artikel Dell Latitude 10 Essentials: Win 8 Tablet für 499 Dollar erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 17:27:59 · Autres articles de ce blog
Die Nachrichtenflut durch die CES 2013 in Las Vegas ist so gewaltig, dass einige kleinere Zubehörhersteller schnell mal untergehen können. So geschehen bei Elgato, einem Unternehmen für Fernseh– und Videolösungen. Dieser stellte im Rahmen seines Messeauftritts eine Lightning Version seines beliebten EyeTV Mobile vor.?Zugegeben, der neue mobile TV–Tuner für iOS Geräte war längst überfällt. So unterstützt EyeTV Mobile mit Lightning Connector endlich die neuesten Apple Mobilgeräte wie iPhone 5, iPad mini und das iPad (4. Gen) mit Retina Display. Für den TV Empfang wurde eine kleine Antenne integriert, die eine Internetverbindung überflüssig macht. Eine tolle Sache, wenn man bedenkt, dass sich das Datenvolumen der meisten Anwender auf wenige Hundert MB beschränkt.Über die kostenlose im App Store erhältliche EyeTV Mobile App kann man ganz bequem unterwegs fernsehen. Wer zum Beispiel in der Bahn sitzt und bei einem spannenden Fussballspiel vom Schaffner unterbrochen wird, kann ganz einfach auf Pause drücken und dann an der Stelle fortsetzen ohne auch nur eine Sekunde zu verpassen. Einfach und unkompliziert. Selbst wenn in diesem Jahr kein Fussball–Sommer ansteht, so kann der kleine Adapter sicherlich für einige ruhige Stunden unterwegs sorgen.Elgato nannte weder Preis noch genauen Releasetermin. Eine Veröffentlichung Ende März gilt aber als sehr wahrscheinlich. Sobald wir etwas Neues wissen, erfahrt ihr das hier im Blog.Dieser Artikel Elgato stellt neues EyeTV Mobile mit Lightning Connector vor erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 17:24:21 · Autres articles de ce blog
Samsung hat mit dem Galaxy S2 Plus heute eine überarbeitete Version des Mitte 2011 erschienenen Galaxy S2 (I9100) offiziell vorgestellt. Neu (im Vergleich zum Vorgänger) ist allerdings lediglich der kleinere Speicher und eine neue Version des Google–Betriebssystems Android (Jelly Bean 4.1.2). Außerdem kommen einige Funktionen des Galaxy S3, ein NFC–Chip und 5 Gramm mehr Gewicht dazu.8 Gigabyte interner Speicher statt 16, Jelly Bean statt Gingerbread bzw. Ice Cream Sandwich, neue Samsung–Funktionen wie Direct Call, Smart Stay, S–Voice oder Voice Unlock, ein geplantes Modell mit NFC–Chip und die Möglichkeit, größere microSD–Karten (64 statt 32 GB) zu nutzen – das sind die Neuerungen im Galaxy S II Plus im Vergleich zum Basismodell. Der Rest bleibt gleich: 1,2 GHz Dual–Core Prozessor, 1 GB RAM, 4,3 Zoll großes Super AMOLED Plus Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln (216 ppi), 8 Megapixel–Hauptkamera mit LED–Licht und 2 Megapixel–Frontkamera. Auch beim Akku, dem Gehäuse, WLAN, UMTS, HSDPA etc. hat sich nichts geändert. Das neue Modell soll allerdings 5 Gramm schwerer sein als das alte (121 statt 116g) und die Variante mit NFC 0,4 Millimeter dicker (8,9 statt 8,5mm).Das “normale” Galaxy S2 wurde zur Markteinführung mit Android 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert, wobei es vor einiger Zeit ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) gab. Noch im Januar 2013 soll das S2 ein weiteres Update auf Android 4.1 Jelly Bean mit den dazugehörigen Samsung–Features erhalten. Zu den Preisen und der Verfügbarkeit des Samsung Galaxy S2 Plus gibt es bisher keine Angaben, allerdings stellt sich die Frage, warum Samsung jetzt dieses Mittelklasse–Smartphone präsentiert. Auf der CES werden im Moment unzählige neue Modelle verschiedenster Hersteller vorgestellt, die dem Galaxy S2 Plus von den Spezifikationen her um Längen voraus sind. Das schlagende Argument dürfte dann wohl der Preis für das neue alte Gerät sein. Sobald Samsung etwas zur Markteinführung und den Kosten herausgibt, werden wir schlauer sein.[via phandroid, golem]Dieser Artikel Samsung Galaxy S2 Plus mit Android 4.1.2 Jelly Bean offiziell vorgestellt erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 15:33:45 · Autres articles de ce blog
Es entschuldige mich für die Knight Rider Anspielung, aber immer wenn ich von selbstfahrenden Fahrzeugen lese oder höre, muss ich an die Serie aus den 80er denken. Natürlich bleibt Michael Knight seinem sprechenden Pontiac Firebird namens K.I.T.T. treu. Dennoch arbeitet Audi an seiner ganz eigenen Version und hat die Kollegen von The Verge auf eine Spritztour durch ein Parkhaus in Las Vegas mitgenommen.Bei dem Prototypen handelt es sich einen umgebauten Audi A7 und er unterscheidet sich rein äußerlich nicht von dem aktuellen Modell. Das Besondere ist aber, dass das Auto nicht nur selbstfährt, sondern einen auch abholen kann. Wir gehen nochmal zurück zu Knight Rider. Hier hat Michael Knight K.I.T.T. in brenzligen Situation über seine Armbanduhr gerufen. Audi hat die Uhr durch eine Smartphone–App, funktioniert aber genauso einfach. App öffnen, Auto anfordern und abwarten bis es kommt. Ganz einfach oder?Die BeschränkungEinziges Problem: Es funktioniert nicht überall. Das Parkhaus wurde mit speziellen Laser–Scannern und WiFi prepariert, um eine fehlerfreie Fahrt zu gewährleisten. Das Auto wird also über die im Gebäude integrierte Technik navigiert und gleicht seine Daten ständig mit ihm ab, deshalb werden auch keine hohen Geschwindigkeiten erreicht. Es können auch keine langen Strecken zurückgelegt werden. Im Großen und Ganzen entpuppt sich das eigentlich nur als erweiterter Parkassistent. ?Genauso ist es möglich das Fahrzeug beim Einfahren in das Parkhaus zu verlassen und sich selbst einen Parkplatz suchen zu lassen, was eine gehörige Zeitersparnis sein kann. Da noch einige Jahre ins Land gehen werden bis das System marktreif sein wird und ebenso eine große Anzahl an Parkhäusern erst umgebaut werden muss, ist das leider noch eine leise Zukunftsmusik.Was gibt es sonst noch an neuen Assistenzsystemen?Das andere Unternehmen wie Ford und Google an selbstfahrenden Fahrzeugen arbeiten, ist längst kein Geheimnis mehr. Die Systeme von Audi sind aber nicht auf vollständiges Selbstfahren ausgelegt, sondern sollen den Fahrer viel mehr unterstützen als vom eigentlichen Fahrspass abzuhalten, den man nur mit den eigenen Händen am Steuer erleben kann. Die Fahrerassistenzsysteme ?sind?ein zentraler Baustein der Firmenpolitik und aus diesem Grund hat Audi noch andere intelligente Hilfen angekündigt.Die neue adaptive cruise control mit Stop & Go Funktion soll beispielsweise automatisch den richtigen Sicherheitsabstand halten und das auch noch bei 250 km/h. Eine Erweiterung des Systems greift auch in Stau–Situationen ein und übernimmt das Steuer bis Tempo 60. Währenddessen überwachen 8 Ultraschall–Sensoren die Umgebung, dadurch kommt das Fahrzeug auch ohne entsprechende Fahrbahnmarkierungen zurecht.Der active lane assist und der side assist hingegen halten das Fahrzeug auf der Spur und warnen bei einem Spurwechsel über eventuelle Gefahren. Über zwei Radarsensoren wird der rückwärtige Verkehr beobachtet und zeigt im Außenspiegel per LED das Gefahrenlevel an, um so auch über Fahrzeuge im toten Winkel zu informieren.Mit Hilfe der Nachtsichtassistenz sollen Personen in bis zu 100m Entfernung wahrgenommen und markiert werden. Dies erfolgt über eine Wärmebildkamera in der Front. Ein Warnton ertönt bei erhöhter Gefahr und im optionalen Heads–Up Display wird ebenfalls gewarnt. In dem Display kann man auch das aktuelle Tempolimit ablesen. Die Information stammen hierbei aus einer Kamera im Rückspiegel, die den Straßenrand nach Verkehrsschildern absucht. Das kann sich aber im Schilderwald Deutschland hin und wieder als schwierige Herausforderung darstellen, da manchmal selbst geübte Fahrer maßlos überfordert werden.Soviel erstmal zu unserem kleinen Ausflug in die nahe Zukunft der Automobiltechnik. Ach übrigens: am eigenständigen Einparken in Parklücken und Garagen arbeitet Audi derze
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-10 14:38:23 · Autres articles de ce blog
Die i’m Watch ist der wohl stylishste Partner zu Eurem Smartphone und schließt die Brücke zwischen Handgelenk und Hosentasche. Aktuell auf der CES 2013 in Las Vegas präsent, liefert dieses Gadget eine gehörige Portion Apps im Uhrformat und verbindet sich mit eurem Smartphone per Bluetooth.Tatsächlich wird die Verbindung nicht nur zum simplen Datenaustausch genutzt: Es findet richtiges Bluetooth–Tethering statt. Ihr kennt sicher das übliche Problem. Man möchte mal eben seine Mails checken oder einen Anruf annehmen, aber die Hände sind nicht wirklich frei. Bis das iPhone aus der Tasche gefummelt wurde, vergehen kostbare Sekunden. Vielleicht legt die holde Maid (oder der edle Ritter) bis dahin auf und ihr dürft zurückrufen?Wieso können wir im 21sten Jahrhundert einen Rover auf den Mars schießen, aber Telefonate nicht mit unserer Armbanduhr annehmen? Tja, mit i’m Watch geht genau das, es ist nämlich eine Freisprecheinrichtung verbaut. Diese lässt sich sogar im Auto nutzen und löst das lästige Problem von unerwünschten Anrufen mit einem kurzen Schütteln des Handgelenks – schon wird der Anrufer abgewiesen.Über Apps auf der i’m Watch könnt ihr eure Termine, das Wetter, Mails und Kontakte aufrufen. Als MP3–Player mit (separat zu erwerbenden) Bluetooth–Kopfhörern kann sich die Uhr auch sehen lassen. Twitter und Facebook sind natürlich ebenso mit von der Partie, auch an einen Kompass und SMS wurde neben der Telefonie gedacht. Wie viel lässiger wirkt es, wenn der Träger einer smarten Armbanduhr nicht für jedes Social Update sein Smartphone herausholen muss? Ein kurzer Blick auf das quadratische Display (1,54 Zoll und 240*240 Pixel bei 220 ppi) der 95 Gramm leichten Uhr genügt. Diese hat übrigens 4 GB Flash–Speicher und 128 MB Arbeitsspeicher.i’m WatchDie Verbindung zwischen i’m Watch und Smartphone wird (so wie wir es grob auch von Stromspar–Tweaks und Apps kennen) auf Bedarf aktiviert und von einem cleveren Algorithmus gesteuert. So wird nicht unnötig Akkulaufzeit bei beiden Geräten geopfert, sondern nur die nötige Energie verbraucht um die Dinge am Laufen zu halten. Entfernt sich die i’m Watch zu weit vom Smartphone, macht die Uhr auf sich aufmerksam, damit kein Termin und keine Benachrichtigung verpasst werden. Richtig nerdy wird es beim Joggen, wenn die Uhr zusätzlich mit anderen Gadgets wie einem Pulsmesser verbunden wird.Mit aktiviertem Bluetooth packt die i’m Watch bis zu 24 Stunden und deckt somit mindestens einen Arbeitstag und eine lange Nacht ab. Ohne Bluetooth–Verbindung hält der Akku sogar bis zu 48 Stunden, telefonieren könnt ihr damit etwa 3 Stunden lang. Das Alugehäuse gibt es in Weiß, Pink, Hellblau, Rot, Gelb, Grün und Schwarz. Die i’m Watch ist mit Android, Blackberry und iOS Smartphones kompatibel, für den vollen Funktionsumfang wird Tethering via Bluetooth vorausgesetzt. Was haltet ihr von der Armbanduhr mit Grips? Was wäre euch eine solche Uhr wert?gesponserter ArtikelDieser Artikel i’m Watch: Die smarte Uhr zum smarten Phone erschien als Erstes auf Weblogit.
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