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iPhone 5 Kopie aus China kommt als Android–Tablet auf den Markt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-19 15:38:38 · Autres articles de ce blog

Also diese Chinesen sind ein echt cooles Volk. Fast jedes Produkt, was auf dem Weltmarkt irgendwie erfolgreich ist, wurde mehr oder weniger dreist kopiert. Besonders gut verkaufen sich Kopien der aktuellen Apple–Produkte. Eigentlich dachte ich wir hätten schon sämtliche iPhone– und iPad–Varianten aus dem Land der Mitte zu Gesicht bekommen, aber dieses ist nun wirklich neu.Man nehme das aktuelle iPhone 5 Design, macht alles etwas größer und verkauft es dann als Android–Tablet im iPhone 5–Look. An sich eine ganz gute Idee, wobei man sagen muss, dass ein 7 Zoll iPhone schon etwas merkwürdig aussehen würde. Zur Ausstattung gehören unter anderem 2 Kameras, Bluetooth, WiFi, Micro USB und Quad–Core Prozessoren. Laut dem chinesischen Hersteller, kann der Käufer zwischen verschiedenen Chipsätzen und drei Farbvarianten wählen. Auch telefonieren ist mit dem Tablet möglich und dank Android 4.0.4 ist man so ziemlich auf den aktuellsten Stand. Insgesamt könnte das sogar ein ziemlich gutes Gerät werden, wenn die Qualität der verbauten Komponenten passt. Die wichtigste Frage bleibt allerdings noch offen, denn der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben.Aber eins muss man den Copycats aus China anrechnen, sie geben das Design nicht als ihr eigenes aus, denn auf der Ruckseite des Tablets befindet sich der dezente Hinweis "Designed in USA".via: MicgadgetDieser Artikel iPhone 5 Kopie aus China kommt als Android–Tablet auf den Markt erschien als Erstes auf Weblogit.

Deutsche Telekom streicht erneut Stellen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-19 14:39:08 · Autres articles de ce blog

Die Milchmädchenrechnung ist einfach: 10% weniger = 100 Millionen mehr. Klingt ja eigentlich nicht schlecht und so will die Telekom 1.200 Stellen streichen dieses Jahr, dass berichtet zumindest das Handelsblatt. 100 Millionen Euro soll dies im Jahr einsparen, was man lieber in die Stärkung des operativen Geschäfts stecken will.Wer ist betroffen?Betroffen sind vor allem die Bereiche?Marketing, Steuerung und Verwaltung. Aus diesen Bereichen streicht man die oben genannten 10%. Das Handelsblatt beruft sich dabei auf “nicht näher genannte, unternehmensnahe Kreise”. Diese Aussage unterstreicht natürlich nicht gerade die Glaubwürdigkeit der Schlagzeile, aber schon im vergangen Jahr hat das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl um 5.000 auf 230.000 Mitarbeiter weltweit herabgesetzt. Allein in Deutschland waren 2012 bereits 2.000 Mitarbeiter betroffen.Mit dem Geld will man den Breitbandausbau unterstützen, aber natürlich auch den Ausbau des mobilen Netzes und die Umstellung auf IP–basierte Anschlüsse. Man spricht dabei nicht von “Abbau”, sondern von “Umbau”. Wie man das Kind letztlich nennt hilft aber den betroffenen Mitarbeitern auch nicht. Diese sollen aber die Möglichkeit haben in die gerade genannten Bereiche zu wechseln. Teile sollen auch in Vorruhestand gehen oder mit einer Abfindung befriedigt werden. Vor allem wolle man in den neu unterstützten Bereichen Fachleute anwerben.Ganz nebenbei läuft aber auch noch das Projekt “Shape Headquarters“. Dies sieht die Streichung von 40% der 3.200 Mitarbeitern in der Zentrale in Bonn vor. Die Telekom beschäftigt allein in Deutschland 67.600 Mitarbeiter.Natürlich ist die Telekom auch zum handeln gezwungen. So sah das letzte Ergebnis für 2012 nicht rosig aus. Schuld waren natürlich die hohen Personalkosten, als auch die Abwanderung der Kunden wegen dem vor allem schlechten Kundenservice. Ich an dieser Stelle kann man sagen, dass sich in dieser Hinsicht schon viel getan hat. Die Hotline ist freundlicher und kompetenter geworden, aber es sind auch die Geschäftspraktiken, welche die Telekom in Verruf geraten lassen. So kann ich nicht verstehen, wie Kunden, die eine 364 kBit Leitung haben, den selben monatliche Grundpreis zahlen, wie ich für meine 16.000′er Leitung. Hinzu kommt der Telefonzwang, den man bei vielen Anbietern nicht hat. Die starke Verbreitung von Flatrates im mobilen Bereich, machen ein Festnetztelefon nahezu überflüssig. Trotzdem soll man dafür bezahlen, was viele natürlich nicht wollen.Liebe Telekom, du musst definitiv mit dem Markt Schritt halten, wenn du nicht weiter schrumpfen willst.Dieser Artikel Deutsche Telekom streicht erneut Stellen erschien als Erstes auf Weblogit.

Neues vom Riesen: Kim Schmitz verspricht gratis 50 GB Speicher

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-18 19:47:21 · Autres articles de ce blog

Am Sonntag lässt Kim Schmitz aka Dotcom die Bombe endlich platzen. Nachdem er Anfang 2012 spektakulär vom FBI in seiner neuseeländischen Millionen–Vila festgenommen wurde (Video) und sich seitdem im Land der Hobbits und Schafsfarmen vor Gericht verantworten muss, startet er nun mit seinem Megaupload–Nachfolger. Dabei verspricht der Internet–Riese seinen Nutzern bei Nutzung seiner neuen Plattform 50 GB Speicher, und zwar gratis.Bereits seit Monaten lässt Kim Schmitz immer wieder mal ein paar Informationen zum Nachfolger seines vom Netz genommenen File–Shahring–Dienstes Megaupload durchsickern. Nachdem anfänglich eine Art Musikportal unter dem Namen Megabox geplant war, über das Musiker, Künstler und kreative Köpfe ihre Erzeugnisse verkaufen hätten können, fand vor einigen Wochen die Kehrtwende statt. Nun bringt Dotcom statt einer Musik–Plattform einen neuen File–Sharing–Dienst an den Start.Mega – 50 GB Gratis–Speicher für alleDamit die gesamte Geschichte direkt vom Start weg einschlägt wie eine Bombe, verspricht Kim Schmitz nun kostenlosen 50 GB Speicher. Um die 50 GB zu bekommen, wird natürlich eine Registrierung bei Mega notwendig sein, so heißt der neue Dienst. Ebenfalls gab Dotcom an, dass ehemalige Megaupload–Mitglieder mit einem Premium–Account einen neuen Premium–Account bei Mega erhalten sollen. Allerdings sei dies aus rechtlichen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht möglich und so warnten die Anwälte von Kim Schmitz den Internet–Unternehmer vor diesem Schritt. Man gab jedoch zu verstehen, dass alle Premium–User von Megaupload nach entsprechender gerichtlicher Entscheidung ihre Accounts zurückerhalten.Laut Dotcom sollen sämtliche Premium–User aber zumindest ihre Daten von Megaupload zu Mega übertragen können. Auch hier sei eine Genehmigung notwendig, die aktuell beim Gericht beantragt wurde. All das soll den Start des neuen Dienstes jedoch nicht aufhalten und so geht das neue Projekt von Kim Schmitz am kommenden Sonntag live. Für Partygäste und einer passenden Location wurde bereits gesorgt. Auf seinem privaten Gelände in Neuseeland hat er extra eine riesige Bühne aufstellen lassen, schließlich muss der Start von Mega auch mega gefeiert werden.Dieser Artikel Neues vom Riesen: Kim Schmitz verspricht gratis 50 GB Speicher erschien als Erstes auf Weblogit.

Zu geringe Nachfrage? Sharp fährt Produktion von iPad–Displays zurück

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-18 18:22:41 · Autres articles de ce blog

Sharp hat die Produktion von 9,7–Zoll–Displays für Apples iPad angeblich fast eingestellt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, fährt das japanische Unternehmen die Fertigung des Tablet–Bildschirms seit Ende 2012 schrittweise runter. Grund könnte die höhere Nachfrage nach dem kleinen Bruder des iPads, dem iPad mini, oder die zunehmende Beliebtheit von Android– oder Windows–Tablets sein. Die Quellen, auf die sich Reuters beruft, berichten, dass die Sharp–Fabrik in Kameyama in Japan die Produktion mittlerweile fast komplett eingestellt hat. Es ist unklar, wie viele iPad–Displays Sharp noch vorrätig hat und wie viele noch ausgeliefert werden.Apple hat sich zu den Gerüchten bisher nicht geäußert und auch Samsung oder LG, die ebenfalls Bildschirme für den Tablet–PC der Kalifornier produzieren, gaben noch kein Statement ab.Ein logischer Grund für die Drosselung der Produktion wäre eine zu geringe Nachfrage. Apple könnte den Bedarf an neuen iPads überschätzt haben und muss die anvisierten Verkaufszahlen nach unten korrigieren. Das Marktforschungsunternehmen Macquarie Research geht laut Reuters davon aus, dass in den ersten 3 Monaten diesen Jahres nur 8 Millionen iPads verkauft werden – 40 Prozent weniger als noch im 4. Quartal 2012, als es ca. 13 Millionen gewesen sein sollen. Ob die Nachfrage aufgrund des iPad mini mit 7,9–Zoll–Display gesunken ist, ist unklar aber möglich. Auch die zunehmende Konkurrenz durch Tablet–Hersteller wie Samsung, Microsoft etc. könnte ein entscheidender Faktor sein.Vor kurzem sorgte die Schlagzeile für Aufsehen, dass Apple die Display–Bestellungen für das iPhone 5 aufgrund zu geringer Nachfrage drastisch reduzieren musste, was u.a. für einen zeitweiligen Sturz der Aktie unter 500 US–Dollar sorgte. Ob die potentiellen iPad–Käufer lieber das kleinere und entsprechend günstigere iPad mini bevorzugten, werden wir am 23. Januar erfahren, denn dann will der Konzern aus Cupertino seine Quartalszahlen veröffentlichen.[via engadget]Dieser Artikel Zu geringe Nachfrage? Sharp fährt Produktion von iPad–Displays zurück erschien als Erstes auf Weblogit.

Samsung Galaxy Note 8 mit großem Display zum MWC 2013

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-18 16:23:28 · Autres articles de ce blog

Aufgrund des großen Erfolgs vom Samsung Galaxy Note 1 und Note 2 plant der südkoreanische Elektronik–Hersteller eine weitere Generation seiner Note–Reihe. Doch scheinbar möchte Samsung unter dem Namen “Galaxy Note” nicht nur ein Smartphone verkaufen, sondern in Zukunft auch ein Tablet. Dieses soll ebenfalls über den beliebten S–Pen bedient werden können und ansprechende Hardware verbaut haben.Die Rede ist hierbei von einem 8–Zoll großen Android–Tablet, das Samsung erstmals auf dem MWC in Barcelona vorstellen soll. Dieser findet vom 25. Februar bis 28. Februar in der spanischen Metropole statt und ist größte Mobile–Messe des Jahres. Erste technische Spezifikationen zum neuen Samsung–Tablet machen bereits die Runde. So soll das 8–Zoll Super Clear LCD mit 1280 x 800 Pixeln auflösen, eine 5 Megapixel–Kamera auf der Rückseite und eine 1,3 MP Kamera auf der Vorderseite verbaut sein, sowie in zwei verschiedenen Flash–Speicher–Varianten (16 Gb und 32 GB) auf den Markt kommen.Das Tablet, dass wohl unter dem Namen Samsung Galaxy Note 8 vorgestellt wird, besitzt laut den meist gut informierten Kollegen von SamMobile einen 4600 mAh starken Akku und wiegt 330 Gramm. Ebenfalls soll Samsung sein Note 8 für Stift–Eingaben optimiert haben, der beliebte S–Pen dürfte somit ebenfalls im Paket enthalten sein. Aktuell hat Samsung mit dem Galaxy Note 1 und Note 2 sowie dem Tablet 10.1 bereits drei Geräte auf dem Markt, die für den S–Pen optimiert sind. Auf dem Note 8 soll natürlich auch die neueste Version von Android 4.2 zum Einsatz kommen und für Multi–Touch–Freude sorgen.Genaue Daten zum verbauten Rechenchip sind leider noch nicht bekannt. Der RAM ist hingegen 2 GB groß und Bluetooth 4.0 sowie USB 2.0 runden das Paket ab. Ein offizielles Statement seitens Samsung gibt es hierzu natürlich noch nicht. Allerdings würde ein Note–Tablet sicherlich seine Anwender finden, womit eine Vorstellung Ende Februar durchaus realistisch ist.Dieser Artikel Samsung Galaxy Note 8 mit großem Display zum MWC 2013 erschien als Erstes auf Weblogit.

Facebook Messenger Update: Vorbereitung auf kostenloses telefonieren via VoIP

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-18 13:13:01 · Autres articles de ce blog

Seit kurzem steht für alle deutschen iOS User die neuste Version des Facebook Messengers im App–Store zum Download bereit. Neben der Behebung einiger Bugs, erweckt vor allem ein neues Feature das Interesse vieler User.Ab nächster Woche wird es möglich sein über den Facebook Messenger kostenlos mit seinen Freunden zu telefonieren. Dazu wurde in der Facebook Messenger Version 2.1.1 eine Voice over IP Funktion integriert. Diese ermöglicht es euch dann über WiFi und 3G "kostenlos" mit euren Freunden in telefonischen Kontakt zu treten. Beachtet werden sollte allerdings, wenn ihr über 3G online seid, gehen die Gespräche zu lasten eures Datenvolumens.Es sollte außerdem beachtet werden, dass die neue VoIP Funktion erst effektiv genutzt werden kann wenn auch der Android Facebook Messenger das Update erhalten hat, denn sonst kann man über den Messenger nur kostenlos mit Freunden telefonieren die ebenfalls iOS mit dem neuesten Facebook–Messanger nutzen.Chatverläufe per Wischgeste archivierenEbenso wurde auch ein altes Feature wieder eingeführt. Es ist jetzt wieder möglich Chatverläufe über eine Wischgeste nach rechts zu archivieren. Aber wie bereits erwähnt wird die VoIP Funktion erst im Laufe der nächsten Woche verfügbar sein. Ob dazu noch ein weiteres Update nötig sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.Facebook–Messanger für iPhone (v2.1.1)Related posts:RIM ermöglicht kostenloses Telefonieren in BBM 7 (Blackberry 10)Facebook Messenger in neuer Version erschienen für iOS und AndroidCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: afd90ad642609ed1csf2h9f6bba8)Dieser Artikel Facebook Messenger Update: Vorbereitung auf kostenloses telefonieren via VoIP erschien als Erstes auf Weblogit.

Cyberspionage im großen Stil: "Roter Oktober" endlich enttarnt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-17 19:39:49 · Autres articles de ce blog

5 Jahre lang soll es aktiv gewesen sein, das größte Spionagenetzwerk das es bisher gab. “Roter Oktober” wie die Sicherheitsexperten von Kaspersky es genannt haben, soll globale Ausmaße gehabt haben. Jahrelang soll es Daten von Regierungen erbeutet haben und unter anderem auch an Server in Deutschland gesendet haben. Kaspersky ist sich sicher, die Programmierer sprechen Russisch.Es klingt ein wenig wie in einem Agentenfilm. 3 Monate waren die Mitarbeiter von Kaspersky Labs dem Netzwerk auf der Spur. Als sie nun die Daten ihrer Jagd veröffentlichten, zogen sich die Angreifer blitzschnell zurück. So wurde am Abend der Veröffentlichung die Infrastruktur abgebaut, Server wurden abgeschaltet und Domains wurden gelöscht. Aus diesem Grund wurde das auch bisher geheim gehalten. Das Netzwerk soll verantwortlich für Angriffe und Datenraub in Botschaften, Regierungs– und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie in Militärorganisationen sein. Desktop PCs und Handys wie zum Beispiel iPhones, Nokia und auch Windows–Mobile–Geräte sollen vornehmlich Ziele der Angreifer gewesen sein.5 Jahre soll das Netzwerk aktiv gehandelt haben. Im Oktober 2012 wurde man erst darauf aufmerksam und brauchte auch geschlagene 3 Monate um das System zu identifizieren. Und dabei ist die Firma Kaspersky Labs, die sich dem Angreifer widmeten, bestimmt kein Anfänger. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Schadsoftware, Viren, aller Art von Kriminalität und Grauzonen im digitalen Bereich. Eine detaillierte Analyse bekommt ihr hier:Diese kam zu dem Schluss, dass die Angreifer das System in Code gossen. Deshalb auch “Roter Oktober”. Eine Beauftragung von staatlicher Seite wird ausgeschlossen. Vielmehr wird vermutet, dass die Informationen im Untergrund an Interessierte verkauft wurden.Auch eine deutsche Botschaft und eine diplomatische Vertretung der USA waren betroffen. Der Fokus klag auf Osteuropäischen Staaten. Allerdings standen auch Deutschland, die USA, Frankreich und Italien auf der Liste der interessanten Nationen. Mittlerweile gäbe es wohl noch ein paar aktive Server, aber der Großteil der Infrastruktur sei abgeschaltet.Wie war das alles möglich?Man bediente sich wohl einer gängigen Methode. Man verschickte auf die Zielperson zugeschnittene E–Mails mit im Anhang befindlicher Schafsoftware. Dazu wurden vornehmlich Word–, Excel– und PDF–Dateien verwendet. Öffnete die Zeilperson den Anhang, war der Deal schon perfekt und es wurde schädlicher Code implementiert. Die Hintertür stand nun also offen und es konnte jederzeit eine gewünschte Komponente hinzugefügt werden. Dabei handelte die Schadsoftware auch durchaus eigenmächtig und baute Verbindungen auf. Selbst von USB Datenträger gelöschte Dateien wurden wiederhergestellt und versendet.Gestohlen wurden unter anderem wohl auch Verschlüsselungskomponenten des “Acid Cryptofilter”, die seit 2011 auch das EU–Parlament und die EU–Kommission verwenden. Der Trojaner verschlüsselte die Informationen und Versand sie an einen der beteiligten Server. Über 60 soll es davon gegeben haben. Den Angaben zufolge standen die meisten zurückverfolgten Maschinen bei einem deutschen Web–Provider. In den nächsten Tagen werden man einen detaillierteren Bericht vorlegen, so Kaspersky.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Dieser Artikel Cyberspionage im großen Stil: “Roter Oktober” endlich enttarnt erschien als Erstes auf Weblogit.

Die 6 besten Mac Apps zum Thema: Produktivitätsbooster

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-17 19:19:22 · Autres articles de ce blog

Wir leben in einer rasanten Zeit, Dinge müssen schnell erledigt werden. Dazu gehört auch die Arbeit auf unserem Mac, vielleicht sogar die Freizeit mit dem Mac. Wer hat schon so viel Zeit, als dass er sie verschwenden könnte? Die besten User brauchen die besten Mac Apps, Punkt.Wie ihr euer digitales Leben umkrempeln könnt und keine Zeit mehr am Rechner verwendet, findet ihr in der heutigen Topliste für Produktivitätsapps und Utilities heraus. Wir haben 6 unserer besten Mac Apps für Produktivität und effektives Arbeiten herausgesucht, die allesamt zeitsparend und produktivitätssteigernd sind.CinchAuch wenn ihr noch keinen superhochauflösenden Bildschirm besitzt: Mehrere Fenster effektiv anzuordnen spart Zeit und nutzt den verfügbaren Platz so, dass ihr nicht ständig Fenster jonglieren müsst. Besonders wenn es ein kleiner Screen ist lohnt sich diese App, da ihr wie bei Windows 7 und Windows 8 einfach die Fenster in vordefinierte Größen schnappen lassen könnt. Vorbei ist die Zeit des fummeligen manuellen Skalierens, wo sind wir denn? Sicher nicht im 20. Jahrhundert.Die Aufgabe von Cinch ist simpel: Maximiere ein Fenster so, dass es 50% der horizontalen Fläche des aktiven Bildschirms einnimmt. Das erledigt Cinch so zuverlässig, dass es fast schon idiotensicher ist. Bei Multi–Monitor–Umgebungen oder aktivierten "Hot Corners" für Mission Control oder Spaces erfordert es ein wenig Timing und Fingerspitzengefühl, aber auch dort gibt es keine Probleme. Wer es besonders komfortabel haben möchte und zwei Screens nebeneinander nutzt, kann sie in den Systemeinstellungen einfach ein kleines Stück auf der Vertikalen versetzen, was die Trefferzone für Cinch vergrößert.Wenn ihr erst einmal Blut geleckt habt, werdet ihr euch sicher fragen, wie ihr bisher ohne Cinch ausgekommen seid. Die App ist in einer "Unlimited Free Trial", also mit einem gelegentlichen Nag–Screen kostenlos verfügbar. Wer die App kauft, wird diesen Nagscreen natürlich los und kann mit 7 Dollar den Entwickler unterstützen, er bietet überdies eine Geld–zurück–Garantie von 60 Tagen an. Cinch (5,99 €)Weiter mit dem Pausenclown: MacBreakZ 5Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Dieser Artikel Die 6 besten Mac Apps zum Thema: Produktivitätsbooster erschien als Erstes auf Weblogit.

Facebook GraphSearch: Für Datenschützer ein Dorn im Auge

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-17 18:36:34 · Autres articles de ce blog

Wie ich immer so gerne sage: Ich hab’s ja gesagt. Kaum ein Tag nach Vorstellung der Facebook–Neuerung “GraphSearch“, ruft es nun Datenschützer auf den Plan. Aber Allgemein führt die neue Suchmaschine zu gespalteten Meinungen im Netz, aber dazu gleich mehr.Datenschützer sind sich vielerorts einig: Die erweiterte Suche führe dazu, "dass völlig unkalkulierbar auf einmal Daten ausgewertet werden". Thilo Weichert, der Datenschutzbeauftragte von Schleswig–Holstein hat die neue Funktion massiv kritisiert. "Ich finde das überhaupt nicht toll", sagte er der dpa am Mittwoch.Das klingt zwar eher nach der Meinung eines 6 Jährigen der ab jetzt in die Schule muss, aber er sagte weiter, dass diese Suche eben zu völlig unkalkulierbaren Auswertungen führen würde. So kann man Anfragen stellen wie: “Fotos meiner Freunde von vor 1999″ oder “Welche Restaurants gefallen meinen Freunden”. Insofern die Freunde diese Information mit Facebook teilen, wird man darauf auch direkt eine Antwort erhalten.Facebook–Gründer Mark Zuckerberg hatte auf seiner Keynote extra betont, dass man die geltenden Datenschutz–Einstellungen der User beibehalte und es keine Änderungen diesbezüglich geben werde. Denn man muss an der Stelle nun auch betrachten, dass ich diese Informationen auch bekäme, hätte ich die Profile meiner Freunde mit Hand durchsucht.Die Suchmaschine macht es mir an dieser Stelle nur einfacher. In der Hinsicht sehe ich persönlich also keinen Verstoß gegen den Datenschutz. Da nur Informationen gefunden werden, die ohnehin geteilt werden, ist es völlig einerlei ob ich das so oder so finde. Diese Aussage reicht Thilo Weichert allerdings nicht. So sagte er der dpa weiter: "Die Suchfunktion, die wir vom Internet kennen, wird jetzt in den Freundeskreis hineingezogen, mit der Folge, dass hochsensible Informationen auch Dritten zur Kenntnis gelangen". Nun, Ich verstehe die Gedanken, aber auch hier gilt: Wenn Facebook die Privatsphäre–Einstellungen beachtet, passiert auch nichts weiter.An dieser Stelle weise ich noch mal darauf hin, seine Einstellungen zu prüfen. Wichtig ist vor allem die Einstellung, in welcher man ältere Beiträge direkt Beschränken kann. Oftmals ist es vorgekommen das man in der Vergangenheit versehentlich etwas öffentlich gepostet hat. Dies wird mit einem Klick behoben. Eine Funktion, die jeder nutzen sollte. Allgemein gilt, man sollte nur posten, was man dem Internet auch verraten will, denn es vergisst nichts.Hier nun noch ein paar Meinungen zu Facebooks “GraphSearch”:"Das ist erst der Anfang." (Facebook–Gründer Mark Zuckerberg)"Google hat erst die Suche gebaut, dann sein soziales Netzwerk obendrauf gepappt. Facebook geht den umgekehrten Weg." (Mike Isaac, Journalist beim amerikanischen Technologieblog "All Things D", auf Twitter)"Ein Beispiel, das Zuckerberg vorgestellt hat, war "Freunde von Freunden, die in San Francisco leben und Single sind". Das wurde als Angriff auf Partnervermittlungsseiten interpretiert, was stimmt. Aber denkt mal darüber nach: Es ist eine Partnervermittlung, für die ihr euch nicht angemeldet habt." (Zachary M. Seward auf der Wirtschaftsseite "Quartz")"Die Facebook–Suche ist wichtig, aber langweilig. Die wirkliche Nachricht ist nicht, dass Facebook seine Suchfunktion verbessert hat, sondern, dass es das nicht schon längst getan hat." (Analyst Nate Elliott von Forrester auf seinem Blog)"Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die Privatsphäreneinstellungen zu überprüfen. Es ist immer wichtiger, sich genau zu überlegen, was man auf Facebook mitteilt und wie." (Sharon Vaknin, "Cnet")Dieser Artikel Facebook GraphSearch: Für Datenschützer ein Dorn im Auge erschien als Erstes auf Weblogit.

ASUS will zukünftig auch Windows Phones bauen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-17 14:40:05 · Autres articles de ce blog

Der taiwanische Hersteller ASUS will in Zukunft offenbar auch Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem bauen. Ein Manager des Unternehmens bestätigte, dass derzeit Verhandlungen über den Einsatz von Windows Phone 8 auf ASUS–Smartphones geführt werden. Vielleicht wird es sogar ein PadFone mit Windows geben.Die (noch) relativ kleine Windows Phone 8 Familie soll weiteren Zuwachs bekommen. Nachdem vor kurzem gemeldet wurde, dass LG einige Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem ausstatten will, entschied sich nun auch ASUS dafür. ASUSTeK ist wohl vor allem für andere Produkte wie das Mini–Notebook Eee PC oder das Google–Tablet Nexus 7 bekannt, allerdings unternahmen die Taiwaner bereits einen Versuch, um auf dem wachsenden Smartphone–Markt Fuß zu fassen. Mit dem Padfone bzw. Padfone 2 präsentierte das Unternehmen vor einiger Zeit ein Hybrid–Gerät. Dabei lässt sich das Android–Smartphone mit 4,7 Zoll großem Display in ein 10,1–Zoll–”Tablet–Dock”, welches selbst keinen Prozessor etc. hat, einschieben.Das ASUS PadFone 2 wurde im Oktober 2012 offiziell vorgestelltBenson Lin, Corporate Vice President of Mobile Communication Products bei ASUS, gab nun in einem Interview bekannt, dass er sich ein Padfone mit Windows durchaus vorstellen kann:“With our Padfone concept, the phone plus tablet, I think it makes sense for Windows 8.” (Wall Street Journal)Zwar gibt es laut Lin momentan noch keinen konkreten Zeitplan, man sei aber durchaus interessiert, zukünftig auch Windows Phones zu produzieren. Von Microsoft gibt es bisher keine Stellungnahme. Außerdem sei ASUS momentan in Gesprächen mit US–amerikanischen Telekommunikationsunternehmen, um spätestens im nächsten Jahr ASUS–Smartphones in den Vereinigten Staaten anbieten zu können.Das Konzept des Padfones ist durchaus interessant und auch die Hardware des aktuellen Modells kann sich sehen lassen: Qualcomm Snapdragon S4 Quad–Core CPU mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 13–Megapixel–Kamera und LTE–Unterstützung, allerdings ist der Preis mit 799 Euro für die 32 GB Version wohl den meisten Leuten einfach zu hoch. Was haltet ihr vom Padfone, das es bald vielleicht auch mit Windows 8, Windows RT oder Windows Phone 8 geben wird?Click here to view the video on YouTube.[via engadget]Dieser Artikel ASUS will zukünftig auch Windows Phones bauen erschien als Erstes auf Weblogit.

ASUS will zukünftig auch für Windows Phones bauen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-17 14:40:05 · Autres articles de ce blog

Der taiwanische Hersteller ASUS will in Zukunft offenbar auch Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem bauen. Ein Manager des Unternehmens bestätigte, dass derzeit Verhandlungen über den Einsatz von Windows Phone 8 auf ASUS–Smartphones geführt werden. Vielleicht wird es sogar ein PadFone mit Windows geben.Die (noch) relativ kleine Windows Phone 8 Familie soll weiteren Zuwachs bekommen. Nachdem vor kurzem gemeldet wurde, dass LG einige Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem ausstatten will, entschied sich nun auch ASUS dafür. ASUSTeK ist wohl vor allem für andere Produkte wie das Mini–Notebook Eee PC oder das Google–Tablet Nexus 7 bekannt, allerdings unternahmen die Taiwaner bereits einen Versuch, um auf dem wachsenden Smartphone–Markt Fuß zu fassen. Mit dem Padfone bzw. Padfone 2 präsentierte das Unternehmen vor einiger Zeit ein Hybrid–Gerät. Dabei lässt sich das Android–Smartphone mit 4,7 Zoll großem Display in ein 10,1–Zoll–”Tablet–Dock”, welches selbst keinen Prozessor etc. hat, einschieben.Das ASUS PadFone 2 wurde im Oktober 2012 offiziell vorgestelltBenson Lin, Corporate Vice President of Mobile Communication Products bei ASUS, gab nun in einem Interview bekannt, dass er sich ein Padfone mit Windows durchaus vorstellen kann:“With our Padfone concept, the phone plus tablet, I think it makes sense for Windows 8.” (Wall Street Journal)Zwar gibt es laut Lin momentan noch keinen konkreten Zeitplan, man sei aber durchaus interessiert, zukünftig auch Windows Phones zu produzieren. Von Microsoft gibt es bisher keine Stellungnahme. Außerdem sei ASUS momentan in Gesprächen mit US–amerikanischen Telekommunikationsunternehmen, um spätestens im nächsten Jahr ASUS–Smartphones in den Vereinigten Staaten anbieten zu können.Das Konzept des Padfones ist durchaus interessant und auch die Hardware des aktuellen Modells kann sich sehen lassen: Qualcomm Snapdragon S4 Quad–Core CPU mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 13–Megapixel–Kamera und LTE–Unterstützung, allerdings ist der Preis mit 799 Euro für die 32 GB Version wohl den meisten Leuten einfach zu hoch. Was haltet ihr vom Padfone, das es bald vielleicht auch mit Windows 8, Windows RT oder Windows Phone 8 geben wird?Click here to view the video on YouTube.[via engadget]Dieser Artikel ASUS will zukünftig auch für Windows Phones bauen erschien als Erstes auf Weblogit.

Japan: Nexus 7 verkauft sich scheinbar besser als iPad

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-17 13:20:20 · Autres articles de ce blog

Einer Umfrage zufolge soll sich das von ASUS hergestellte Nexus 7 in Japan besser verkaufen als Apples iPad. Das Google–Tablet sicherte sich im letzten Monat so viele Marktanteile, dass das iPad erstmals seit 2010 vom Thron gestoßen wurde. Als Gründe werden der niedrigere Preis und Lieferschwierigkeiten beim iPad mini genannt.Seit der Markteinführung des iPads vor ca. 3 Jahren ist das Apple–Tablet fast überall das erfolgreichste seiner Art. So war es bis vor kurzem auch in Japan, allerdings berichtet die große japanische Tageszeitung Nikkei, dass im Dezember des letzten Jahres mehr Nexus 7 als iPads über den Ladentisch gingen. Eine Umfrage der Marktforschungsfirma BCN ergab, dass 44,4 Prozent der im Dezember verkauften Tablets Nexus 7 und nur 40,1 Prozent iPads waren. Anfang 2012 hatte Apple noch Marktanteile von knapp unter 50 Prozent und nach dem Release des iPad 4 waren es zeitweise sogar um die 70. ASUS hingegen war mit knapp 10 Prozent vor der Einführung des Nexus 7 kein ernstzunehmender Konkurrent für Apple, was sich jedoch im September 2012 änderte. Das Google–Tablet bescherte dem taiwanischen Hersteller Marktanteile von bis zu 40 Prozent. Als das iPad mini im November an den Start ging, flaute der Run auf das Nexus 7 etwas ab.Auf die Frage, warum das Nexus 7 das iPad jetzt überholt hat, gibt es zwei Antworten. Zum einen ist das Google–Tablet viel günstiger als die Variante von Apple, denn das Nexus 7 kostet in Japan ca. 75 Euro weniger als das günstigste iPad, das iPad mini. Als zweiten Grund nennt CNET, dass Apples iPad mini in manchen Läden ausverkauft war und es Lieferschwierigkeiten gab.Wie fast überall boomt der Tablet–Markt in Japan: 2012 wurden 3,6 Millionen Geräte verkauft und Schätzungen zufolge werden es in diesem Jahr knapp 5 Millionen sein. Ob sich ein Trend abzeichnet und Apples Vormachtstellung auf dem Tablet–Markt in Gefahr ist, bleibt abzuwarten. [via AppleInsider, Bild: Global Times]Dieser Artikel Japan: Nexus 7 verkauft sich scheinbar besser als iPad erschien als Erstes auf Weblogit.

Larry Page krempelt Google um – Zukunftsvisionen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 20:19:17 · Autres articles de ce blog

Google kann zumindest in den Staaten aufatmen, eine kleine Schlacht steht Sergey Brin, Larry Page und Eric Schmidt noch in Europa bevor: Die Untersuchung der FTC (Federal Trade Commission) ist vorbei, Google ist aus dem Schneider. Sie haben ihr Monopol mit der Suchmaschine nicht auf ungerechte Art und Weise ausgespielt, so das Urteil in den Staaten.Was denkt eigentlich der mittlerweile–CEO von Google über die Zukunft? Hat diese wirklich Überschneidungen mit aktuellen Produkten und Bemühungen seines futuristischen Unternehmens? Das Fortune Magazin setzte sich mit seinen Visionen für die Zukunft auseinander, die von seinen Erfahrungen und Strategien geprägt sind. Wo geht die Reise hin, nachdem er nun Eric Schmidt nach knapp 10 Jahren CEO–Dienst ablöste?Larry Page: Ein effizienter CEO packt anZuallererst ist das Schlachtschiff namens Google wieder unter Kontrolle, nachdem die laissez–faire Arbeitsplätze und Unternehmenskultur doch nicht so gut funktionierte, wie man es gerne hätte. Erinnert ihr euch an die 20%–Regel bei Google? Mitarbeiter konnten ein Fünftel ihrer vergüteten Arbeitszeit in eigene Projekte investieren, die manchmal auch ein neues Produkt als Spinoff erzeugten. Generell herrschte eine offene Kultur, die meisten Bereiche erforderten keine Keycards für den Zutritt. Larry Page selbst war bei Meetings oft geistig abwesend und starrte in der Gegend herum, oder sein Notebook an.Larry (links) gibt wenige Interviews und ist noch immer der neugierige Geek und Querdenker,trotz seiner neuen Aufgabenbereiche.So wie die empfohlene Synchronisation mehrerer GMail–Accounts per Forwarding gerne scheitert (POP3–Fetching funktioniert hingegen einwandfrei), oder einige Komplikationen in Google–Produkten sich länger als nötig hielten, brachte die lockere Art des Unternehmens manchmal Probleme ein – Google war intern asynchron wie die eigenen Webdienste im Netz und fragmentiert wie Android in der Außenwelt. Es wird weniger aus der Reihe getanztund mehr an einem Strang gezogenSeitdem Page seinen Kollegen Eric Schmidt an der Spitze abgelöst hat, sind die Dinge aber anders geworden. Kaum wird die 20%–Zeit noch genutzt, auf einmal vereinheitlicht sich das Interface aller Produkte (wohl am deutlichsten bei YouTube zu bemerken) und es herrscht insgesamt ein etwas strengerer Ton im Hause Google. Der Fokus wurde auf eine kleinere Gruppe der starken Produkte geschärft, die Strategie ist aggressiver geworden. Eric Schmidt war 10 Jahre lang der Geschäftsführer von Google.Die oberen Stufen der Organisation wurden von Page ebenso umgestaltet, das Management trägt mehr Verantwortung für die Umsetzung von Projekten und es bliebt kaum noch etwas liegen, ganz im Gegenteil zu den letzten Jahren. Auch Larry selbst hat sich professionell verändert und füllt seine seine Rolle als Geschäftsführer des 38 Milliarden Dollar schweren Unternehmens mit 53.000 Mitarbeitern vollständig aus. Neue Produkte und Geschäftsbereiche müssen den Zahnbürsten–Test (Wird es mindestens 2 Mal am Tag von Kunden benutzt?) bestehen, trotzdem bewegt sich Google weiter als Pionier–Titan in unerkundeten Bereichen.Der Fortune–Artikel deckt sämtliche großen Google Innovationen ab, die unsere Welt technologisch und somit auch auf sozialer Ebene veränderten: Der Download des kompletten World Wide Web zur Studie der Verhältnisse zwischen Webseiten – verrückte Idee? Und die Basis für die heutige Google–Suche. Page, Brin und Schmidt machten keinen Halt.Weiter mit: Scheinbar unerreichbare, verrückte Ideen als GrundlageDieser Artikel Larry Page krempelt Google um – Zukunftsvisionen erschien als Erstes auf Weblogit.

Tablets als Ersatz für Notebooks? Markt befindet sich im Wandel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 19:08:47 · Autres articles de ce blog

Das vergangene “Weihnachtsquartal” hat mit seinen Zahlen mal wieder die PC Industrie aufhorchen lassen. Wieder einmal wurde ein drastischer Rückgang der verkauften Geräte gemeldet. Das Marktforschungsinstitut Gartner spricht von “nur” 90 Millionen verkauften Notebooks im letzten Quartal. Das entspricht einem Rückgang von 4,9% weltweit. Erschreckende Zahlen. Auch Windows 8 bringt derzeit noch keinen Wandel, aber in der Hinsicht ist es eh noch etwas früh für eine Einschätzung.Wie geht es weiter?Im Hardware Markt zeichnet sich ein fundamentaler Gezeitenwechsel ab. Die klobigen Kisten für Geschäfts– und Privatkunden haben wohl ihre besten Zeiten gesehen. Es ist dabei die Laune des Konsumenten, der hier große Weltkonzerne in die Knie zwingen könnte. Und je länger die brauchen um sich anzupassen, desto größer ist deren Gefahr einer nicht mehr aufzuhaltenden Pleite. Die Branchenprimusse stehen vor einer sehr großen Herausforderung. Dabei hat nicht nur Apple allein den Markt verändert. Allerdings hat der Kultkonzern mit seinem iPad das Nutzerverhalten für immer verändert. Immer mehr Nutzer greifen lieber zum Tablet, wenn weder große Rechenleistung noch des öfteren eine Tastatur benötigt wird.An der Spitze der größten PC Hersteller steht nach wie vor HP, gefolgt von Lenovo und Dell. Die großen Unternehmen wollen natürlich ausgleichen mit Produkten, Produkten, Produkten. Bei Dell als Beispiel macht der PC Verkauf nur noch 50% der Einnahmen aus. Dell nimmt sich IBM als Vorbild. Dieser hatte seine PC Sparte schon vor Jahren an Lenovo verkauft um sich ausschließlich und erfolgreich auf die Großrechner, IT–Services und die Beratungssparte zu konzentrieren.Mobilgeräte in Deutschland immer beliebterIn Deutschland ist es laut Umfrage von BITKOM mittlerweile so, dass sich jeder 8. Nutzer eher für ein Mobilgerät entscheidet. Nicht zuletzt sitzt auch das Geld nicht mehr so locker. Mobilgeräte kosten schnell mindestens genauso viel wenn nicht sogar mehr als ein Notebook oder ein richtiger PC. Warum also noch mehrere Geräte? Die großen Konzerne versuchen es derweil auch mit Hybriden Geräten die sowohl Tablet, als auch Laptop sind. Ein gutes Beispiel ist hier das Lenovo Yoga.Big–Player im Sinkflug an der BörseAber das es den Unternehmen zu schaffen macht, merkt man auch am Aktienkurs. Die Aktie von HP befindet sich seit 2010 im kontinuierlichen Fall und Dell hat im letzten Quartal buchstäblich Federn gelassen. Aber auch die Aktie von Apple ist stark gefallen. Das 52 Wochen hoch lag bei 705,07 US–Dollar und derzeit notiert die Aktie bei 490,13 US–Dollar.Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie die Konzerne weiter reagieren. In nächster Zeit erwarten uns viele neue Produkte mit niedrigen Preisen und neuen Features.Dieser Artikel Tablets als Ersatz für Notebooks? Markt befindet sich im Wandel erschien als Erstes auf Weblogit.

Die Wiedergeburt von Myspace: Kommt der Erfolg zurück?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 17:36:57 · Autres articles de ce blog

Lange zeit galt es als tot und eigentlich hat sich auch Niemand mehr dafür interessiert. Aber nun ist die Beta–Phase vorbei und das einst sehr beliebte Netzwerk öffnet sich wieder allen Nutzern. Und es hat sich dabei völlig neu erfunden.Neu erfunden?Ja, neu erfunden. Begrüßt wird man von US Popstar Justin Timberlake, der aus Myspace ein optisch modernes Medium gemacht hat. Man will wieder Anziehungspunkt für Musik werden was früher das Alleinstellungsmerkmal war. Timberlake stellt sich dort auch gleich mit einer neuen Single vor was aber auch ein bewusstes Statement ist. Künstler und Musiker will man vorrangig anziehen. Daher stehen auch Musik und Videos im Zentrum des ganzen Designs. Man darf auf jeden Fall gespannt sein und nach einem Test, werde ich sicher mal ein Statement dazu abgeben.Was wurde eigentlich aus Myspace?Myspace war einst das beliebteste soziale Netzwerk. Es war vor allem beliebt, weil man sich problemlos über seine Lieblingskünstler, Musiker und deren Songs informieren konnte. Musik konnte man hören und auch Tourdaten einsehen. Rupert Murdoch kaufte dann seinerzeit das Netzwerk für 600 Millionen Dollar. Allerdings hielt das Netzwerk technologisch nicht Schritt und wurde dann von Facebook in Hinsicht von Popularität und Reichweite überholt. Ende 2011 wurde das Netzwerk für gerade einmal 35 Millionen Dollar an eine Gruppe von Investoren verkauft, zu denen auch Timberlake gehört. Dieser kündige an, das Netzwerk völlig umzukrempeln und neu an den Start zu bringen.Dieser Artikel Die Wiedergeburt von Myspace: Kommt der Erfolg zurück? erschien als Erstes auf Weblogit.

Blackmart Alpha 0.49.93 APK Download: Neue Version & Anleitung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 17:14:38 · Autres articles de ce blog

Die bekannten Android Schwarzmärkte oder auch Android Black Markets genannt, sind heute so beliebt wie noch nie zu vor. Der Vormarsch von Android hat vor allem eines zur Folge, eine Vielzahl an Android–Apps im Google Play Store kosten schnell mehrere Euro. Das weckt natürlich das Interesse vieler Android–User sich nach anderen Möglichkeiten umzuschauen, beispielsweise wie man kostenpflichtige und nicht selten teure Apps aus dem Play Store völlig kostenlos bekommen und herunterladen kann. (Download–Link weiter unten)Bereits seit langer Zeit setzen deshalb viele Besitzer eines Android–Smartphones auf gecrackte Apps, die man als User komplett kostenlos aus bekannten Black Markets downloaden und sich anschließend installieren kann. Dabei unterscheiden sich die kostenlosen Apps von den originalen im Play Store gar nicht bis kaum. Die bekanntesten Android Black Markets sind Applanet, MarKaMarket, Panda und Snappzmarket und vor allem der Blackmart. Letzter ist immer noch aktiv und kann nach wie vor genutzt werden. Alles, was ihr dafür braucht und wie ihr den Blackmart auf eurem Android–Gerät installiert, erfahr nun nachfolgend.Schritt 1: Android–Smartphone rooten – Root–ZugriffZu Beginn braucht ihr natürlich ein gerootetes Android–Smartphone, wie ihr den Root durchführt bzw. wie ihr Root–Zugriff bekommt, erfahrt ihr in unseren zahlreichen Anleitungen in unserem Forum.Schritt 2: Android Blackmart DownloadAnschließend braucht ihr natürlich noch die Blackmart Alpha 0.49.93 APK von der neuesten Version, aktuell ist das die 0.49.93. Den Download hierzu findet ihr über folgenden Link.Blackmart Alpha 0.49.93 Android APK (Link 1)Blackmart Alpha 0.49.93 Android APK?(Link 2)Schritt 3: Blackmart Alpha APK auf Gerät ziehenHabt ihr euch die Blackmart Alpha APK auf euren Rechner heruntergeladen, müsst ihr nun noch die Blackmart Alpha App auf eurem Gerät installieren. Hierfür braucht ihr natürlich wie erwähnt Root–Zugriff. Anschließend zieht ihr euch die APK auf euer Gerät, entweder direkt über den Browser oder vom Rechner via USB. Den Download findet ihr wie gesagt bei Schritt 2.Schritt 4: Wichtige Einstellung “unbekannte Anwendungen”Bevor wir nun mit der eigentlichen Installation beginnen, müsst ihr sichergehen, dass ihr in den Einstellungen bei “Anwendungen” den Haken bei “unbekannte Anwendungen” aktiviert habt.Schritt 5: Blackmart installierenNun könnt ihr mit der eigentlichen Installation des Blackmart Alpha starten. Anschließend findet ihr ein neues Icon auf eurem Startscreen und ihr könnt den Schwarzmarkt oder auch Black Market genannt betreten.Hinweis: Solltet ihr Probleme dabei haben, könnt ihr wie immer gerne auf unserer Facebook–Fanpage vorbeischauen oder unser Hilfe–Forum durchsuchen.Achtung! Auch solltet ihr euch im Klaren sein, dass es sich bei dem Blackmart Alpha um einen illegalen Schwarzmarkt handelt.Das Herunterladen von gecrackten Apps und anderen Dateien ist nicht nur strafrechtlich verfolgbar, sondern fügt den Entwicklern diverser Anwendungen auch einen erheblichen Schaden zu. Dieser Artikel dient lediglich zu Information – wir übernehmen keine Haftung bei Schäden.Dieser Artikel Blackmart Alpha 0.49.93 APK Download: Neue Version & Anleitung erschien als Erstes auf Weblogit.

Neuartige Akkus mit fünffacher Kapazität aus Stanford

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 14:34:41 · Autres articles de ce blog

Studenten der Stanford Universität und des dortigen Stanford Linear Accelerator Centers haben einen neuen Weltrekord für Energiespeicher oder Akkus gesetzt: Fünf mal so viel Energie pro Gewicht sollen die neuen Yolk–Shell–Akkus halten können, verglichen mit heutiger Technologie auf dem Markt. Aktuell sind bekanntermaßen Akkus auf Lithium–Ionen–Basis verbreitet, die von den neuartigen Zellen um Längen geschlagen wurden.Auch die Langlebigkeit soll überzeugen können: Die Leistung konnte über 1000 Ladezyklen auf einem hohen Niveau gehalten werden, was die Technologie für mobile Geräte oder elektrische Vehikel interessant macht. Zum Vergleich: Li–Ion–Akkus halten im Schnitt ungefähr 80% ihrer Ursprungskapazität nach 500 Ladezyklen.Mit an der Innovation beteiligt sind natürlich Nanopartikel, die als winzige “Schwefelnuggets” von porösem Titandioxid umgeben sind. Woher also Yolk–Shell als Bezeichnung? Ganz easy, Yolk steht für das Eigelb (Dotter) eines Hühnereis. Die Schwefelpartikel sind also eingepackt wie das Eigelb in einem Ei. Zwischen der Schale und dem Dotter besteht (wie bei den Hühnern) allerdings etwas Freiraum, der hier jedoch nicht von Eiweiß gefüllt wird, sondern als Ausdehnungspuffer für den Schwefel dient. Bei der Entladung des Akkus können Lithium–Ionen durch die Schale bis zum Schwefel gelangen, der daraufhin expandiert und die Schale ausfüllt, aber nicht bricht. Die Schale dient gleichzeitig zum Schutz der Schwefelpartikel, die sich sonst in Elektrolyt–Löser auflösen könnten.Jedes dieser Nanopartikel aus Schwefel und Titandioxid misst gerademal 800 Nanometer (ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter) im Durchmesser, ungefähr einhundertmal so dünn wie ein durchschnittliches menschliches Haar. Also nichts, was ihr mal eben in der Garage nachbauen könntet. Die frohe Kunde verlautbart, dass der Versuch mit den neuartigen Akkus auf Anhieb funktionierte und großes Potenzial verspricht. Nach ganzen 1000 Ladezyklen hatte der Eier–Akku immernoch 70 Prozent seiner Kapazität, besser geht es aktuell nicht. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Papers war das Design des Akkus noch nicht mal optimiert, es besteht aso noch die Möglichkeit der weiteren Verbesserung.Die Neuerung mit der Yolk–Shell bezieht sich auf die Kathode, bald sollen die Erkenntnisse auch auf eine Silizium–Anode angewandt werden. Wir bleiben gespannt und hoffen auf gute Akkulaufzeiten für kommende Sommer und Road Trips in der nahen Zukunft. Kaum vorstellbar, wie diese Technologie in einem geschichteten iPad–Akku performen würde, sofern die Tricks von Apple auch hier Anwendung finden könnten.Wie lange sollte euer idealer Akku halten können? Könntet ihr heutzutage ohne Akkus leben? Paper: A Yolk–Shell Design for Stabilized and Scalable Li–Ion Battery AlloyAnodesvia: Stanford Battery Lasts 5X LongerDieser Artikel Neuartige Akkus mit fünffacher Kapazität aus Stanford erschien als Erstes auf Weblogit.

Facebook GraphSearch: Was kann die neue Suchmaschine von Zuckerberg?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 13:42:40 · Autres articles de ce blog

“Komm und sieht dir an was wir bauen”, mit diesem Slogan lud Facebook gestern zu seiner Keynote ein. Und das Ergebnis dieser ominösen Keynote war natürlich mal wieder nicht das seit Jahren umwitterte Handy, sondern ein neuer Dienst, der sich GraphSearch nennt.Pünktlich um 19 Uhr bestieg Mark Zuckerberg seine Bühne und wallte nach vorn mit seinem immer wieder gebrüllten Slogan, er möchte “Die Welt zu einem stärker verknüpften und offenen Ort zu machen.” Aber vor allem kämpft er natürlich weiter darum neue Einnahmequellen zu finden und Facebook noch interessanter für die Anleger zu machen.Was also ist “GraphSearch”Dieser Dienst ist eine Suchmaschine. Facebook soll nun auf diesen 3 Säulen aufbauen. Einmal haben wir den Newsfeed mit den Neuigkeiten der Freunde und Seiten, die Timeline (Chronik) und nun GraphSearch. Eine Suchmaschine die nicht nur den Freundeskreis durchforstet nach Meldungen, Bildern und Videos. Es gibt ja diesen sogenannten Social Graph, dieser kleine soziale Baum, über wen wir wen kennen. An diesem Baum will man sich unter anderem nun entlang hangeln wie ein Datenäffchen und Werbemails verschicken und Suchen durchführen. Aber zurück zu GraphSearch. Das die Durchforstung und gezielte Suche nach Einträgen, Bildern und noch sehr viel mehr Datenschützer auf den Plan rufen würde, wusste man ausnahmsweise auch bei Facebook und versprach, dass keine weiteren Türen geöffnet werden. Schon jetzt benötige es 10% der gesamten Rechenleistung nur dafür um die Datenschutz Einstellungen einzuhalten.Aber GraphSearch kann viel mehr. Seit einiger Zeit ist Microsoft ein kleiner Anteilseigner bei Facebook und was die Suche bei Facebook nicht findet, wird an Microsofts Bing Dienst weitergegeben. Microsoft und Facebook haben sich also zusammengeschlossen im Kampf gegen Google. Bing sei eine sehr gute Suchmaschine, so Zuckerburg und man ist gewillt mit diesem Dienst den Wampf gegen Google aufzunehmen.Was kann GraphSearch?GraphSearch soll vor allem eines liefern: Antworten. Nicht wie bei google soll es vor allem direkte Antworten liefern und keinen Link zu einer Antwort. Sucht man also nach “Videos, die Entwickler lieben” bekommt man dazu Videos wie zum Beispiel “The Big Bang Theorie” vorgestellt. Man kann auch nach Leuten im angrenzenden Freundeskreis suchen die an der selben Uni waren oder an einer bestimmten anderen Uni. Die Antworten sollen dabei auf “likes” basieren die Etwas in dem Bereich erhalten hat. Ebenfalls werden Antworten höher bewertet die aus den “engen Freunden” stammen als solche die aus entfernten “Bekannten” sind.Gefährlich für Andere?Ja, die Aktie des Restaurant–Suchdienstes Yelp fiel schlagartig als man sagte, dass dies nun auch direkt integriert werde. Ebenfalls fiel Foursquare weil man nun auch so die Orte seiner Freunde anzeigen kann und denen mitteilen kann wo man ist (einfacher als bisher).In Zukunft sei auch ein Geschäftsmodell möglich in welchem man Suchergebnisse kaufen kann, wie bei Google. Allerdings, so Zuckerburg, will man erstmal das verlangen des Nutzers nach diesem Suchdienst “befriedigen”. Na, man darf gespannt sein was da auf uns zu kommt. Testweise sollen erst wie immer nur ein paar hundert und dann ein paar tausend Nutzer integriert werden. Aber diese Vorgehensweise kennt man ja schon. Bis das bei uns in Deutschland ankommt, vergeht noch ein gutes Weilchen. Schließlich brauch ich auch meine Zeit zum meckern im Vorfeld.Interessant übrigens: Der Entwickler, der bei Facebook für GraphSearch verantwortlich ist, war früher bei Google und ist mit seinem Dienst Google Wave schwer gescheitert, wurde entlassen und bläst nun zum Kampf gegen Google. Sehr loyal…Dieser Artikel Facebook GraphSearch: Was kann die neue Suchmaschine von Zuckerberg? erschien als Erstes auf Weblogit.

Apple–Prognose 2013: Zwei neue iPhones, iPad mini 2 mit Retina Display und mehr (Infografik)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-16 12:59:24 · Autres articles de ce blog

Der Analyst Ming–Chi Kuo des Unternehmens KGI Securities hat eine Prognose für das Apple–Jahr 2013 abgegeben. Neben dem iPad 5 und einem iPad mini 2 mit Retina Display geht Kuo davon aus, dass ein iPhone 5S sowie ein umgearbeitetes, kostengünstigeres iPhone 5 erscheinen werden. Außerdem wird uns Apple seiner Meinung nach neue MacBooks, iPods, einen neuen iMac sowie einen Mac mini präsentieren. Auch für den Apple TV soll es ein Update geben.Die ganzen Spekulationen und Gerüchte der letzten Zeit haben Ming–Chi Kuo vielleicht dazu veranlasst, endlich auch seine Meinung kund zu tun. Der Analyst, der in der Vergangenheit ein gutes Händchen für Apple–Vorhersagen hatte, geht davon aus, dass der kalifornische Konzern in diesem Jahr allerhand neue Geräte vorstellen wird und dabei einen Großteil seiner Produktpalette erneuert bzw. erweitert. Glaubt man Kuo, werden fast alle neuen Geräte erst in der zweiten Jahreshälfte präsentiert und eingeführt.Ein iPhone 5 mit verbesserter Hardware, das iPhone 5S, soll laut Kuo im 3. Quartal 2013 kommen. Dabei könnte das neue Flaggschiff u.a. mit einem A7–Chip, einem Fingerabdruckscanner, einem stärkeren Akku und einer verbesserten Kamera mit Smart LED–Blitz ausgestattet sein. Die Abmessungen, das Gewicht sowie der Preis sollen dem des iPhone 5 entsprechen. Auch Kuo springt scheinbar auf den “Billig–iPhone”–Gerüchte–Zug auf und behauptet, dass ein abgespecktes iPhone 5 “mit neuem Design” ebenfalls im Q3 kommen soll. Display, Kamera und CPU werden vom aktuellen Flaggschiff übernommen, allerdings soll das kostengünstigere Apple–Smartphone das oft erwähnten Plastikgehäuse haben und sogar in 6 verschiedenen Farben erscheinen. Dafür ist es laut Kuo etwas dicker als das iPhone 5. Das Low–Cost–iPhone könnte 350 – 450 US–Dollar kosten und bei Abschluss eines Zweijahresvertrags sogar kostenlos sein.Zum iPad und iPad mini äußert der Analyst lediglich, dass das iPad 5 ein minimales Redesign erhält, noch dünner wird und das iPad mini 2 mit einem Retina Display ausgestattet wird. Auch diese Geräte sollen im 3. Quartal erscheinen.Apple wird laut Kuo bald keine MacBooks Pro mehr ohne Retina Display verkaufen. In der zweiten Jahreshälfte erwarten uns seiner Einschätzung nach neue Modelle, die alle das hochauflösende Display verbaut haben und zu günstigeren Preisen angeboten werden. Das MacBook Air muss allerdings weiterhin ohne Retina Display auskommen, da dieses zu dick ist, um in dem schmalen Gehäuse Platz zu finden. Die neuen iMacs, die Kuo erwartet, werden ebenfalls kein Retina Display verbaut haben und als Neuerung, die ebenfalls den Mac mini betrifft, wird lediglich der Wechsel zur Intel–Haswell–Mikroarchitektur genannt. Außerdem soll ein neuer, abgespeckter iPod Touch vorgestellt werden, da Apple den Verkauf der 4. Generation angeblich einstellen will, um stattdessen ein neues Modell ohne Kamera auf der Rückseite und nur 8 GB Speicher für 199 US–Dollar anzubieten. Zu den kleinen Neuerungen, die die Set–Top–Box Apple TV erhalten soll, macht Kuo keine genauen Angaben.Ob Ming–Chi Kuo erneut ganz oder teilweise richtig liegt, werden wir wohl erst in ein paar Monaten wissen. Was haltet ihr von der Prognose und welche Geräte würden euch am meisten interessieren?[via MacRumors, AppleInsider]Dieser Artikel Apple–Prognose 2013: Zwei neue iPhones, iPad mini 2 mit Retina Display und mehr (Infografik) erschien als Erstes auf Weblogit.

Kommt ein neues Thunderbolt Display? – erste Hinweise auf Aktualisierung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-01-15 20:09:58 · Autres articles de ce blog

Viele wie auch ich wurden zur Keynote im Oktober von Apple enttäuscht. Ich hatte mir seit langem vorgenommen ein Thunderbolt Display zu kaufen und wollte noch auf das neue Modell warten. Der iMac bekam ein neues Design und von Apple’s Premium Bildschirm fehlte leider jede Spur, sodass ich beschloss nicht länger zu warten.Nun scheint es aber so, dass die Lagerbestände großer amerikanischer Händler wie Amazon immer weiter schrumpfen. Auch in Deutschland kommt es bereits zu Engpässen und beispielsweise der Online–Shop Cyberport?kann das Display derzeit nicht mehr liefern. Im Apple Store ist es noch lieferbar, was sich aber schnell ändern kann. Sinkende Lagerbestände geben bei Apple Produkten meist einen Hinweis auf ein bevorstehendes Update, was aber im Laufe des letzten Jahres sehr hinfällig geworden ist. So war bereits im Sommer von einem neuen iMac Modell aufgrund solcher Vermutungen die Rede, aber erst Ende Oktober kam es dann endlich.Das das Thunderbolt Display eine Überarbeitung benötigt, darüber sind sich alle einig. Ein Design wie das der neuen iMacs wäre schon klasse. Wirklich wichtig sind aber USB 3.0 Ports, die es im neuen Modell definitiv geben wird, wann immer es auch kommen mag. Weniger Einigkeit herrscht allerdings beim MagSafe Kabel zum Laden der MacBook Air und Pro Modelle. Im Moment kommt der Bildschirm noch mit einem MagSafe auf MagSafe 2 Adapter daher und es wird behauptet, dass in der neuen Generation nur noch MagSafe 2 unterstützt wird. Ich persönlich glaube noch nicht daran, da der Standard die normale MacBook Pro Reihe noch nicht erreicht hat.Wann das erwartete, neue Thunderbolt Display kommen wird, ist bislang nicht bekannt. Vielleicht wird es wieder still und heimlich eingeführt, aber auch eine große Einführungveranstaltung zusammen mit den angekündigten Mac Pro Modellen gilt als sehr wahrscheinlich. So könnte das Apple Event, das im Februar/März abgehalten werden soll, vielleicht keine neuen iPads und iPhones bringen, sondern verstärkt auf die Macs eingehen.Wer also noch Zeit hat, der sollte noch die kommenden beiden Monate abwarten, bevor er sich zum endgültigen Kauf entschließt.Quelle: AppleInsiderDieser Artikel Kommt ein neues Thunderbolt Display? – erste Hinweise auf Aktualisierung erschien als Erstes auf Weblogit.

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