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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-20 14:32:39 · Autres articles de ce blog
Nachdem in der vergangenen Woche bereits das weltweit größte Social Network?Facebook von Hackern angegriffen wurde und diverse Twitter–Accounts gehackt wurden, bestätigte nun auch Apple Opfer eines Hacker–Angriffs gewesen zu sein.Informationen von Bloomberg?zufolge sollen in den letzten Tagen mehr als 40 große US–Unternehmen von unbekannten Hackern angegriffen worden sein. Unter anderem wurde der Twitter–Account vom Fast Food Giganten Burger King gehackt und mit einem Mc Donald’s Banner bestückt. Gestern bestätigte nun auch Apple Opfer einer Hacker–Attacke geworden zu sein.Ersten Informationen zufolge waren aber nur relativ wenige Mac–Rechner davon betroffen. Laut Apple wurde bereits ein schnelles Sicherheitsupdate für seine Mac–Rechner bereitgestellt. Somit hat das Unternehmen aus Cupertino erneut sehr schnell auf diesen Vorfall reagiert. Sensile Daten seien bei dem Angriff jedoch nicht entwendet worden, teilte Apple?mit.Zu den involvierten und angegriffenen Unternehmen zählt neben Apple und Burger King, unter anderem auch die Washington Post, das Wall Street Journal, Twitter und die New York Times. Es wird vermutet, dass russische oder europäische Hacker hinter dieser groß angelegten Aktion stecken. Weiteres muss erst geklärt werden.Dieser Artikel Apple, Facebook & Twitter Opfer von Hackern: Sicherheitsupdate erschienen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-20 14:10:41 · Autres articles de ce blog
Nachdem LG gestern einen Teaser für den bevorstehenden MWC veröffentlichte, in dem die Buchstaben L, F, V und G hervorgehoben werden, sind nun erste Bilder vom neuen Optimus F5 und dem F7 augetaucht.LG kündigte vor zwei Wochen via Facebook eine neue Smartphone–Serie an und versprach eine Überraschung. Ob damit die bereits vorgestellte L–Serie II gemeint war, ist unwahrscheinlich, denn mit den versprochenen “unerwarteten” Features konnten die Mittelklasse–Smartphones nicht auftrumpfen. Dass LG den Mobile World Congress nutzen will, um mit weiteren Geräten zu überzeugen, ist allerdings spätestens seit gestern klar, denn der südkoreanische Konzern veröffentlichte einen MWC–Teaser. In diesem knapp 50 Sekunden langen Clip spielen die Wörter StyLe, Freedom, View und Greatness die zentrale Rolle, heißt also wahrscheinlich dass wir noch neue Smartphones der Optimus F und Optimus Vu–Reihe präsentiert bekommen.“MWC 2013 : Closer to Barcelona!!”Click here to view the video on YouTube.Das Optimus G Pro wurde ebenso wie die genannte L–Serie II offiziell angekündigt und soll in Barcelona präsentiert werden. Von der neuen F– und Vu–Serie hat man bisher allerdings noch nichts gehört. Nun sind über den Twitter–Account @evleaks Bilder vom kommenden F5 und F7 aufgetaucht und dass evleaks eine zuverlässige Quelle ist, hat sich erst kürzlich bewiesen, als originale Pressefotos vom gestern vorgestellten HTC One gepostet wurden.Angaben zu den Spezifikationen der neuen Optimus F–Smartphones gibt es noch keine und so kriegen wir lediglich einen Eindruck vom Design der Geräte und die Gewissheit, dass als Betriebssystem Android zum Einsatz kommt. Spätestens auf dem MWC in 5 Tagen werden wir dann mehr erfahren.[via engadget]Dieser Artikel LG: Teaser zum MWC veröffentlicht und Bilder vom Optimus F5 + F7 geleakt erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-20 11:26:40 · Autres articles de ce blog
Mit Gene Munster sagt nun ein weiterer Analyst voraus, dass Apple noch in diesem Jahr ein “Billig–iPhone” auf den Markt bringt. Laut seinen Nachforschungen sind die iPhones 4, 4S und 5 im internationalen Vergleich momentan viel zu teuer, um bspw. auf aufstrebenden Märkten Anklang zu finden.Vergleicht man das aktuelle iPhone und seine beiden Vorgänger mit anderen Low–, Mid– und High–End–Smartphones, fällt vor allem der große Preisunterschied auf. Das 2010 veröffentlichte iPhone 4 kostet laut Munster immer noch 133 Prozent mehr, als ein anderes Low–End–Gerät. (Ob man ein iPhone 4 als “Low–End–Smartphone” bezeichnen kann, wage ich als ehemaliger Besitzer stark anzuzweifeln.) Das 4S kostet 48 Prozent mehr als andere mittelmäßige Geräte und für das iPhone 5 muss der Kunden angeblich 19 Prozent mehr bezahlen, als für aktuelle Flaggschiffe anderer Hersteller. Die Daten stammen aus einer Erhebung, die der Analyst in Deutschland, China, Brasilien, Indien, Frankreich und im Vereinigten Königreich durchgeführt hat:Quelle: Piper JaffrayDa sich gerade im Low–End–Bereich des Marktes gerade eine rasante Entwicklung abspielt und die Nachfrage nach günstigen Smartphones in Ländern wie China oder Indien riesig ist, sollte Apple sich etwas einfallen lassen, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Laut Gene Munster ist das Low–End–Segment für über 60 Prozent aller weltweit verkauften Smartphones verantwortlich, was 2013 einer Zahl von 540 Millionen Geräten und einem Wert von 135 Milliarden US–Dollar entsprechen soll. Da Apple diesen Markt derzeit nicht bedient, machen die Kalifornier hier auch keine Gewinne.In China und Indien kostet ein günstiges Smartphone ca. 140 Dollar, das iPhone 4 allerdings knapp 265 Prozent mehr. Kein Wunder also, dass Apples Marktanteile in diesen Ländern so gering ist. Würde Apple die geringere Gewinnspanne in Kauf nehmen und den Low–End–Markt mit einem 199 Dollar iPhone versorgen, könnten die aktuellen Marktanteile verdreifacht werden. Aufgrund des schnell Wachstums der entsprechenden Märkte würde Apple laut Munster sogar unheimlich viel Profit machen.Der Piper Jaffray Analyst erwartet, dass das Billig–iPhone zum Preis von 199 US–Dollar im 3. Quartal 2013 kommen wird. Noch in diesem Jahr sollen dann ca. 37 Millionen, 2014 dann 96 Millionen und 2015 sogar 170 Millionen Exemplare über den Ladentisch gehen. Um bei der iPhone–Produktion einzusparen, wurde darauf spekuliert, dass Apple ein Plastikgehäuse und ältere bzw. recycelte Hardware einsetzt. Obwohl sich Marketing–Vizepräsident Phil Schiller vor Kurzem gegen Billig–iPhones aussprach, halten sich die Gerüchte weiterhin hartnäckig und aufgrund der hohen internationalen Nachfrage nach günstigen Smartphones, werden die Forderungen von Anlegern immer lauter.[via AppleInsider]Dieser Artikel Billig–iPhone für 199 Dollar soll im Herbst kommen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-20 01:48:17 · Autres articles de ce blog
Das kürzlich zum Download bereitgestellte iOS 6.1.2 (unterstützt werden iPad 4, iPad 3, iPad 2,iPad Mini, iPhone,?iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch 4. und 5. Generation)?beinhaltet hauptsächlich “die Behebung des Problems mit Exchange–Kalendern,?das die Netzwerkaktivität erhöhen und die Batterielaufzeit reduzieren könnte”. Die Größe des Updates beträgt gerade mal 12,8MB, wenn man die Over–The–Air (OTA) Variante benutzt, wovon aber dringendst abgeraten wird, wenn man vorhat, sein Gerät zu jailbreaken, da dort eine reine Wiederherstellung via iTunes vorausgesetzt wird.Die gute Nachricht vorweg: Das neue Update hat keinen Einfluss auf den Jailbreak und jedes iDevice, das iOS 6.X unterstützt, kann weiterhin mit evasi0n aus dem goldenen Käfig befreit werden. Das Jailbreak Team rund um den Hacker pod2g ?hat soeben die neuste Version von evasi0n (1.4) veröffentlicht, die es ermöglicht, sein iDevice, das mit der Firmware 6.1.2 läuft, zu jailbreaken. Wie gewohnt, kann man sich das Jailbreak Tool kostenlos auf der Website?evasi0n.com?herunterladen, das sowohl auf Linux wie auch auf Mac oder Windows funktioniert. Kommen wir zu den weniger erfreulichen Nachrichten.Wie schon berichtet wurde, ist es seit iOS 6.1 möglich, den Passcode geschützten Lockscreen zu umgehen. Sehr ärgerlich, da man ja eigentlich durch das Aktivieren einer Codesperre das Zugreifen auf persönliche Daten ?verhindern will. Fast selbstverständlich hatte man damit gerechnet, dass der Konzern aus Cupertino diese Lücke so schnell wie möglich schließen würde, doch siehe da; es hat sich nichts getan. Eigentlich eher ungewohnt, dass Apple seine Kunden so lange warten lässt.Fazit: Das neue Mini–Update ist nur für die interessant, die vom Exchange–Problem geplagt sind. Alle, die auf iOS 6.1 sind und auf der Suche nach einer Lösung für das oben beschriebene Problem sind, können getrost auf dieses Update verzichten und hoffen, dass Apple vielleicht in der kommendem iOS Version das Problem lösen wird. Ansonsten birgt diese kleine Aktualisierung nichts bahnbrechendes Neues oder Innovatives, sodass es sich lohnen würde upzudaten.Dieser Artikel iOS 6.1.2 – Passcode Sperre umgehen weiterhin möglich! erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 22:08:14 · Autres articles de ce blog
Es sollte zu Beginn gesagt werden: StormFly?ist kein kompletter Rechner für das Handgelenk, sondern wie ein Rechner für das Handgelenk. Damit ist gemeint, dass auf dem schnellen USB 3.0 Speicher im Armbandformat ein sicheres und schnelles Betriebssystem läuft, also eine komplette Arbeitsumgebung. Es wird nach wie vor ein Wirt benötigt, der in der Form eines beliebigen PC oder Mac mit Unterstützung für USB 3.0 geliefert werden kann.Der Wirt–Rechner wird also direkt von dem USB–Armband gebooted und läuft dann mit dem auf StormFly gelagerten Betriebssystem, das grundlegend durch eine Linux Distribution verkörpert wird. Das besondere am Projekt soll die Usability sein: Solide Treiberunterstützung, Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit liegen im Vordergrund der Bemühungen des Teams hinter StormFly.Die Workstation im Armband – sort ofDas Betriebssystem ist also Open Source und die eingespannten Entwickler sind allesamt alte Hasen im Linux–Bereich – das Ziel liegt bei der Hardware–Unterstützung von etwa 90% der Konsumentenrechner. Ziemlich mutig in Anbetracht der Tatsache, dass auch beliebte Distributionen wie Ubuntu gerne ziemlich gebrechlich auf exotische Hardware reagieren. Die Definition von exotisch ist in diesem Kontext äußerst dehnbar und umfasst leider auch gängige Grafikchipsets von Notebooks oder voll funktionsfähige Touchpads.Im Linux–Umfeld ist es mittlerweile üblich geworden, dass viele Distributionen einen sogenannten “Live CD”–Modus anbieten, der primär zur Probefahrt ohne feste Installation dient. Dasselbe geht natürlich auch mit einem USB–Stick, allerdings ist die Performance meist recht lahm und es herrscht keine “Application Persistence”. Sprich: Installierte Anwendungen und separat aktivierte Treiber gehen beim Logoff oder Neustart mangels eines Speicherorts verloren. Wirklich arbeiten kann und soll man damit nicht.StormFly: Vor allem für Schüler, Studenten & PendlerStormFly schafft also volle Persistenz für Apps und Dateien und unterstützt mit einem optimierten Controller–Chip die Lese– und Schreibzugriffe des Betriebssystems, um vernünftige Performance zu bieten. Gleichzeitig zielt das Produkt auf User ab, die sich nicht extensiv mit Linux–Technikalitäten auseinandersetzen möchten, sondern eben User sein möchten.Zur Zielgruppe zählen aktuell primär sehr junge Nutzer und Familien mit Kids, die sich beispielsweise einen Rechner teilen und die Fehlkonfiguration besagte Kids vermeiden möchten. Auch Schulen/Universitäten würden immens von dieser Implementation profitieren, da die Schüler/Studis ihre kompletten Heimrechner mitnehmen und normal weiternutzen könnten, der Administrationsaufwand für die IT–Abteilung würde sicherlich sinken. Wer unterwegs kein Notebook braucht, aber gerne dasselbe System beruflich und privat nutzen möchte, könnte darin auch einen Nutzen sehen.Die Armbänder sind aktuell in 16 GB und 32 GB zu haben, eine Shared–Partition auf dem Stick kann auch als ultraschneller Zwischenspeicher genutzt werden, wie bei einem traditionellen USB–Stick. Komplett formatieren und umfunktionieren lässt sich das?StormFly Armband jedoch momentan noch nicht. Das Projekt soll bereits im April diesen Jahres an den Start gehen und ist bereits für $59 zu haben, $15 Versand kommen für uns Euronasen hinzu. Kickstarter–Backer können das Armband mit ihrem Namen oder Logo personalisieren lassen und aus Schwarz oder Orange wählen.Kickstarter: Stormfly – Like a PC on your WristDieser Artikel StormFly: Der Rechner im Armbandformat erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 18:11:35 · Autres articles de ce blog
Vor wenigen Stunden war es so weit und HTC hat sein neues Flagschiff vorgestellt. Dies trägt, wie spekuliert wurde, nicht den Namen M7 sondern heißt HTC One. Ansonsten haben sich nahezu alle Gerüchte, die es um das Gerät gab, bestätigt, allerdings überrascht HTC auch mit einigen unerwartete und interessante Features.Auf den Events, die gleichzeitig in New York und London stattfanden, hat der taiwanische Hersteller das HTC One präsentiert. Das Gerät, von dem im Vorfeld bereits einige Bilder auftauchten, soll den relativ schlechten Verkaufszahlen und den Verlusten in der Vergangenheit ein Ende setzen und die Konkurrenz aus Südkorea und Amerika in Schrecken versetzen. Dass das One mit aktuellen High–End–Geräten von Samsung oder Apple mithalten kann, steht außer Frage, denn die Spezifikationen entsprechen den Vermutungen, die im Voraus angestellt wurden:• Prozessor: 1.7 GHz Quad–Core Qualcomm? Snapdragon™ 600 Processor• RAM: 2 GB DDR• Speicher: 32 GB oder 64 GB• Display: 4,7 Zoll Full HD Super LCD 3 (468 dpi)• Kameras: 4 MP (Ultrapixel) BSI Sensor mit f/2.0 Linse hinten / 2,1 MP vorne• Betriebssystem: Android 4.1.2 Jelly Bean und HTC Sense 5• Akku: 2300 mAh• Abmessungen: 137,4 x 68,2 x 9,3 mm• Konnektivität: LTE, HSPA, WiFi a/ac/b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC, DLNA, Infrarot• Farben: silber und schwarzDas hochauflösende Display des HTC One wird durch Gorilla Glass 2 geschützt und die Pixeldichte von 468 ppi schlägt den bisherigen Spitzenreiter, das Sony Xperia Z. Wie man es von HTC–Smartphones gewöhnt ist, hat das HTC One ein Unibody–Aluminiumgehäuse. Das neue Flaggschiff ist mit 9,3 mm so dick wie ds BlackBerry Z10, etwas dicker als bspw. das iPhone 5 (7,6mm) und wiegt mit seinen 143 Gramm auch mehr als das Apple–Handy (112g). Der interne Speicher des HTC One lässt sich leider nicht via microSD–Karte erweitern.Viele wird die geringe Megapixel–Zahl der Kamera wundern, doch HTC zitierte auf der Präsentation die New York Times, in der David Pogue einst schrieb, dass “der Mythos, dass mehr Megapixel eine Kamera besser machen, eine riesengroße Lüge ist”. Mit dem 4 Megapixel BSI Sensor und der f/2.0 Linse setzt HTC auf “Ultrapixel”: Jeder Bildpunkt ist statt 1 nun 2 Mikrometer groß und der Sensor soll bis zu 300 Prozent mehr Licht einfangen können, was bspw. im dunkeln für bessere Bilder sorgen soll. Zudem kommt die Kamera mit optischem Bildstabilisator und kann Full HD–Videos aufnehmen.HTC liefert nicht nur Top–Hardware, sondern bringt auch einige interessante neue Funktionen auf das One und Android 4.1.2 (Jelly Bean) wird durch die neue Version der HTC–Benutzeroberfläche Sense 5 modifiziert. Mit dem Feature BlinkFeed lässt sich ein Live–Homescreen erstellen, BloomSound ist ein integrierter Verstärker und Klangoptimierer, der für kräftigen satten Sound aus den beiden Frontlautsprechern sorgen soll und mit Zoe können kurze Videos aufgenommen und geteilt werden.Offizielles First Look VideoClick here to view the video on YouTube.Ob das HTC One mit seiner Top–Ausstattung und den neuen Features den Markt erobert und ob das One tatsächlich alles hat um “deine Smartphone–Erfahrung komplett umzukrempeln” (HTC), wird sich zeigen. Laut Golem.de soll das Smartphone im März 2013 auf den Markt kommen und ohne Vertrag 680 Euro kosten.Was haltet ihr vom HTC One? Kann es iPhone 5, Galaxy S3 und Co. gefährlich werden und ist das Modell für HTC der Weg aus der Krise?[via HTC, engadget, Android Authority]Dieser Artikel HTC One offiziell vorgestellt: Full HD–Display, Quad–Core CPU und Ultrapixel–Kamera erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 16:44:04 · Autres articles de ce blog
Wir kennen alle das Problem: Der oleophobe Touchscreen unserer iPhones, Android–Smartphones, Tablets und anderer Smart–Devices akkumuliert irgendwann (trotz Phobie) einen unschönen Schmierfilm. Über kurz oder lang kommen wir nicht daran vorbei den Touchscreen zu reinigen, ein schneller Wischer über die Jeans tut es nicht immer und ist beim iPad schon gar nicht möglich. Außerdem: Egal wie oleophob die Oberfläche auch sein mag, unsere Finger hinterlassen naturbedingt leider ihre Spuren. Falls nicht, wäre es vielleicht Zeit für einen Trip zum Dermatologen.Die Monster iClean Produktlinie macht ihrem Namen alle Ehre: Die Reinigungslösung für Displays lässt sich umfassend einsetzen und deckt auch LCD–Monitore ohne Touchfunktion ab. Etwas skeptisch war ich vor dem Kauf schon, schließlich hatte ich sehr positive Erfahrungen mit Mikrofasertüchern und konnte mir kaum vorstellen, dass eine Reinigungslösung einen echten Unterschied machen könnte. Die Formel im iClean Produkt enthält keinerlei Ethanol oder Ammoniak und rühmt sich mit einem “speziellen Polymer”, dessen Aufgabe nicht nur die Reinigung ist.Kennt ihr noch Armaturenreiniger aus dem TV–Shop?Wie wir es aus albernen Teleshoppingsendungen für Autozubehör (genauer für Armaturenreiniger) bereits kennen, wird hier ein Schutzfilm versprochen. Dieser soll die Oberfläche vor Staub, Fett, Schmutz, Schlieren und anderen unangenehmen Einwirkungen schützen. Für eine Armatur aus Kunststoff ist auch ein simples Silikonöl–Spray geeignet, das die Oberfläche in neuem Glanz für kleines Geld erstrahlen lässt.Auf (Mikrofaser–)Tuchfühlung mit Monster iCleanBeim Touchscreen ist hingegen eine entfettende Wirkung gewünscht, was die Lösung von iClean auch völlig erfüllen kann. Nach der Reinigung mit 1–2 Pumpstößen fühlt sich das Displayglas allerdings nicht nur entfettet an, sondern gleichzeitig tatsächlich auch wie von einer Beschichtung überzogen. Ein Rezensent auf Amazon berichtet von einem gar sichtbaren Schutzfilm, diesen konnte ich nicht vernehmen.Auffällig ist dennoch, dass sich tatsächlich geringfügig weniger neue Fettschlieren auf dem Bildschirm niederlassen, nachdem dieser mit iClean und dem beigefügten Tuch gereinigt wurde. Ob nun das mysteriöse Polymer oleophober als die unbehandelte Oberfläche ist, oder die Fetteinwirkung des Fingers direkt auf der Haut abfängt: es wirkt. Vielleicht ist es ja auch ein gleichmäßigerer Fettfilm ohne Schlieren, who knows. Der PC/Mac–Screen freut sich übrigens über etwas weniger Staubanziehung. Wunder solltet ihr allerdings von keinem Reiniger dieser Welt erwarten, auch wenn die Auswirkungen sich bemerkbar machen. Um eine regelmäßige Reinigung seiner Gadgets kommt man mit iClean auch nicht herum.Wenig Druck und gute TuchqualitätSehr angenehm ist an dem iClean Reiniger vor allem, dass nur verschwindend geringe Mengen bei sehr niedrigem Druck benötigt werden. Der Nutzer braucht sich überhaupt keine Gedanken zu machen, das Gerät womöglich beim Reinigen zu zerkratzen, weil zu stark gerieben werden müsste. Der Reiniger löst so ziemlich jede Verschmutzung (beispielsweise kleine Küchenunfälle, die auf dem iPad–Screen landen), sodass die mechanische Einwirkung auf ein Minimum beschränkt werden kann. Mit einem günstigen Tuch kann die Politur schon mal länger dauern.Ich benutze seit etwa einem Jahr das Reiseset mit zwei Pumpflaschen und einem Tuch, bis heute ist keine der beiden Flaschen leer. Eine wird auswärts verwendet, die andere im Büro. Das Mikrofasertuch ist von hoher Qualität und kann dem stolzen Preis gerecht werden, es hat bereits einige Waschgänge ohne Probleme überlebt. Die eigentliche Reinigungsflüssigkeit ist eine Mischung aus Spray und Gel, was die Visk
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 16:44:04 · Autres articles de ce blog
Wir kennen alle das Problem: Der oleophobe Touchscreen unserer iPhones, Android–Smartphones, Tablets und anderer Smart–Devices akkumuliert irgendwann (trotz Phobie) einen unschönen Schmierfilm. Über kurz oder lang kommen wir nicht daran vorbei den Touchscreen zu reinigen, ein schneller Wischer über die Jeans tut es nicht immer und ist beim iPad schon gar nicht möglich. Außerdem: Egal wie oleophob die Oberfläche auch sein mag, unsere Finger hinterlassen naturbedingt leider ihre Spuren. Falls nicht, wäre es vielleicht Zeit für einen Trip zum Dermatologen.Die Monster iClean Produktlinie macht ihrem Namen alle Ehre: Die Reinigungslösung für Displays lässt sich umfassend einsetzen und deckt auch LCD–Monitore ohne Touchfunktion ab. Etwas skeptisch war ich vor dem Kauf schon, schließlich hatte ich sehr positive Erfahrungen mit Mikrofasertüchern und konnte mir kaum vorstellen, dass eine Reinigungslösung einen echten Unterschied machen könnte. Die Formel im iClean Produkt enthält keinerlei Ethanol oder Ammoniak und rühmt sich mit einem “speziellen Polymer”, dessen Aufgabe nicht nur die Reinigung ist.Kennt ihr noch Armaturenreiniger aus dem TV–Shop?Wie wir es aus albernen Teleshoppingsendungen für Autozubehör (genauer für Armaturenreiniger) bereits kennen, wird hier ein Schutzfilm versprochen. Dieser soll die Oberfläche vor Staub, Fett, Schmutz, Schlieren und anderen unangenehmen Einwirkungen schützen. Für eine Armatur aus Kunststoff ist auch ein simples Silikonöl–Spray geeignet, das die Oberfläche in neuem Glanz für kleines Geld erstrahlen lässt.Auf (Mikrofaser–)Tuchfühlung mit Monster iCleanBeim Touchscreen ist hingegen eine entfettende Wirkung gewünscht, was die Lösung von iClean auch völlig erfüllen kann. Nach der Reinigung mit 1–2 Pumpstößen fühlt sich das Displayglas allerdings nicht nur entfettet an, sondern gleichzeitig tatsächlich auch wie von einer Beschichtung überzogen. Ein Rezensent auf Amazon berichtet von einem gar sichtbaren Schutzfilm, diesen konnte ich nicht vernehmen.Auffällig ist dennoch, dass sich tatsächlich geringfügig weniger neue Fettschlieren auf dem Bildschirm niederlassen, nachdem dieser mit iClean und dem beigefügten Tuch gereinigt wurde. Ob nun das mysteriöse Polymer oleophober als die unbehandelte Oberfläche ist, oder die Fetteinwirkung des Fingers direkt auf der Haut abfängt: es wirkt. Vielleicht ist es ja auch ein gleichmäßigerer Fettfilm ohne Schlieren, who knows. Der PC/Mac–Screen freut sich übrigens über etwas weniger Staubanziehung. Wunder solltet ihr allerdings von keinem Reiniger dieser Welt erwarten, auch wenn die Auswirkungen sich bemerkbar machen. Um eine regelmäßige Reinigung seiner Gadgets kommt man mit iClean auch nicht herum.Wenig Druck und gute TuchqualitätSehr angenehm ist an dem iClean Reiniger vor allem, dass nur verschwindend geringe Mengen bei sehr niedrigem Druck benötigt werden. Der Nutzer braucht sich überhaupt keine Gedanken zu machen, das Gerät womöglich beim Reinigen zu zerkratzen, weil zu stark gerieben werden müsste. Der Reiniger löst so ziemlich jede Verschmutzung (beispielsweise kleine Küchenunfälle, die auf dem iPad–Screen landen), sodass die mechanische Einwirkung auf ein Minimum beschränkt werden kann. Mit einem günstigen Tuch kann die Politur schon mal länger dauern.Ich benutze seit etwa einem Jahr das Reiseset mit zwei Pumpflaschen und einem Tuch, bis heute ist keine der beiden Flaschen leer. Eine wird auswärts verwendet, die andere im Büro. Das Mikrofasertuch ist von hoher Qualität und kann dem stolzen Preis gerecht werden, es hat bereits einige Waschgänge ohne Probleme überlebt. Die eigentliche Reinigungsflüssigkeit ist eine Mischung aus Spray und Gel, was die Visk
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 15:17:20 · Autres articles de ce blog
Gerüchten zufolge arbeitet Apple bereits an einem iPad mini 2 mit Retina Display und so soll der kommende kleine Bruder des weltweit beliebtesten Tablets die Auflösung des großen erhalten. Ein besseres Display sorgt natürlich für höhere Produktionskosten und so soll Apple pro produziertem iPad mini unglaubliche 12 US–Dollar mehr bezahlen müssen.Die Bastler von IHS iSuppli hatten das kleine iPad damals zerlegt und herausgefunden, dass die Materialien für die Produktion der 16 GB WiFi–Variante Apple 188 US–Dollar kosten. Mit 80 Dollar Einkaufspreis ist das Display das teuerste Bauteil und macht allein 43 Prozent des Gesamtpreises aus. Die so oft zitierte und fast genau so oft falsch liegende DigiTimes behauptet nun, dass ein Retina Display für das iPad mini für bis zu 30 Prozent höhere Produktionskosten soll.Die Auflösung von 2048 x 1536 würde der des aktuellen iPads entsprechen. Um dieses Display aber ordnungsgemäß von hinten zu beleuchten, sind mehr LEDs nötig und auch das hochauflösende Display selbst würde für Mehrkosten sorgen. Damit könnte die sog. bill of materials (BOM) 200 US–Dollar übersteigen, eine Erhöhung um mehr als 12 Dollar.Ob Apple den Preis für das iPad mini dann entsprechend anzieht oder den geringeren Gewinn in Kauf nimmt, bleibt abzuwarten. Es bleibt ebenfalls abzuwarten, wann bzw. ob überhaupt ein kleines iPad mit Retina Bildschirm oder sogar noch hochauflösenderem Display kommt. Spekulationen zufolge wissen wir bereits im nächsten Monat mehr, wenn Apple ein neues iPad und das iPad mini 2 präsentieren soll. Dieser Artikel iPad mini: Retina Display würde Produktionskosten um 30 Prozent erhöhen erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 14:38:24 · Autres articles de ce blog
Kurz vor dem heute stattfindenden HTC–Event, auf dem die Vorstellung eines neuen Top–Smartphones erwartet wird, sind weitere Bilder vom HTC One (Codename M7) aufgetaucht. Auf dem Bild kriegen wir erstmals die Rückseite zu sehen.HTC rührt die Werbetrommel für die heutige Presseveranstaltung seit Langem und in der vergangenen Woche tauchten erstmals offiziell wirkende Bilder vom neuen Flaggschiff der Taiwaner auf. Das Smartphone, das bei Vodafone bereits als M7 gelistet war und in den Händen vom HTC–Chef selbst gesichtet wurde, soll es in zwei Farbvarianten (schwarz und silber) geben. Ausgestattet mit einem 4,7 oder 5 Zoll großen Full HD–Display, einer 13–Megapixel–Kamera, einem Aluminiumgehäuse und einem 1,7 GHz Quad–Core Prozessor (Qualcomm Snapdragon S4), könnte es im High–End–Bereich des Marktes mitmischen.Auf dem heute aufgetauchten Bild sieht man zum ersten Mal die Rückseite des HTC One, auf der sich natürlich die Kamera, ein LED–Blitz und das Logo von Beats Audio befindet.Fiebert ihr dem HTC–Event auch schon gespannt entgegen?[via engadget]Dieser Artikel HTC One: Weiteres geleaktes Pressefoto zeigt erstmals Rückseite erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 13:48:49 · Autres articles de ce blog
Gimmy Chu, Tom Rodinger und Christian Yan aus San Diego gehören zu der Kickstarter Elite: Noch 17 Tage auf dem Counter und es fand sich bereits das Zehnfache der gewünschten Summe auf der Projektseite ein. Statt den zunächst angeforderten $20.000 haben die Jungs zum Redaktionszeitpunkt eine schöne Summe von $207.707 an Unterstützung von ihren Backern sichern können.Das NanoLight soll die energieeffizienteste?”Glühbirne” werden, die wir je gesehen haben. Natürlich basiert die Beleuchtung auf LEDs, Light Emitting Diodes. Seitdem die klassische Glühbirne aus Gründen des Stromverbrauchs aus der Mode geriet, sind wir auf der Suche nach einem ernstzunehmenden Ersatz. Energiesparlampen reagieren empfindlich auf häufiges Ein– und Ausschalten, brauchen teilweise zu lange um ihre volle Helligkeit zu erreichen und erzeugen in einigen Fällen sogar summende Störgeräusche.Probleme der aktuellen LED–BeleuchtungLED–Beleuchtung hatte bislang zwei Stigmata: Entweder waren die “Glühbirnen” mit der modernen Technologie zu dunkel, oder zu kalt in der Farbtemperatur, also ins Bläuliche hineinreichend. Außerdem waren frühe LED–Leuchten entweder zu monodirektional ausgerichtet, oder sie erzeugten unschöne “Hotspots”, also übermäßig helle Flecken oder ungleichmäßige Lichtkegel die für den Alltagsgebrauch eher unbrauchbar sind.Was ist so toll am NanoLight?Das NanoLight hat also zunächst den Vorteil der sofortigen Helligkeit, soll aber auch besonders kühl bleiben. Ein aktuelles Problem handelsüblicher LED–Leuchten soll tatsächlich im Überhitzen innerhalb des Gehäuses liegen, was die Lebenszeit verkürzt. Das kann ich aktuell nicht wirklich mit meinen bestehenden LED–Leuchten nachvollziehen, aber es lässt sich nicht ausschließen. Dass ein NanoLight weniger als die Hälfte der Abwärme produziert, kann ich mir hingegen bei der Konstruktion durchaus vorstellen. Die Lampe ist zudem mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, der die Lebenszeit durch temperaturgesteuertes Abdimmen bei ungünstigen Konditionen unterstützt. Bei 133 Lumen pro Watt soll das NanoLight doppelt so viel Helligkeit pro Energieaufwand erzeugen, wie die aktuelle LED–Konkurrenz im 100W–äquivalenz–Bereich. Zum Vergleich: Beliebte LED–Leuchtmittel auf Amazon erreichen bei 7,5 Watt Input maximal die Lichtleistung einer traditionellen 50–60 Watt Lampe. Das ist beispielsweise bei dieser Birne mit Samsung–LEDs der Fall:Amazon–Partnerlink: Lighting EVER 7W A60 LED Lampe, Samsung LED Mit Hochleistung, Warmweiß, Ersetzt 50–60W Watt Glühbirnen, Leuchtmittel, LampenBei 3 Stunden pro Tag soll das NanoLight von Kickstarter 25–30 Jahre lang halten (entspricht den 30.000 Stunden führender Hersteller) und bei 1200 Lumen ordentlich Lichtleistung bringen. Die Zahlen sind also äußerst vielversprechend.NanoLights aktuell noch verfügbarSupporter können zwischen einem 10 Watt NanoLight und einem 12W NanoLight wählen – wie genau die revolutionäre Energieeffizienz erreicht wird, lässt sich allerdings nicht sagen. Ein mit dem Laser gestaltetes Design mit Blättern ist optional verfügbar. Dimmbar ist leider keines der aktuellen Leuchtmittel, ein passender Prototyp ist in der Entwicklung.Für 30 US–Dollar kriegt ihr beispielsweise ein weißes 10 Watt NanoLight (entspricht 75W) inklusive kostenlosem Versand zum Herbst 2013, wenn das Projekt die Lager verlässt. Erfahrungsgemäß hinken alle Kickstarter etwas dem Zeitplan hinterher, daher würde ich vorsichtshalber mit der Weihnachtssaison rechnen.Kickstarter–Link: NanoLight – The world’s most energy efficient lightbulbAndere spannende Kickstarter–Themen auf WBI:Pebble Smartwatch noch heute unterwegs – iOS App klemmt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 12:59:25 · Autres articles de ce blog
Bereits seit Monaten halten sich hartnäckig Gerüchte zum Release und zur offiziellen Vorstellung des kommenden und neuen Flaggschiffs von Samsung. Während anfänglich mit einem Launch–Event in der zweiten Jahreshälfte ausgegangen wurde, verdichten sich nun die Anzeichen, wonach Samsung das Galaxy S4 am 14. März erstmals der Weltöffentlichkeit zeigen wird.Als vor knapp zwei Wochen schon einmal erste Meldungen kursierten, dass die Südkoreaner ihren Galaxy S3 Nachfolger Mitte März vorstellen wollen, wurde dieser Termin nun von gleich mehreren Seiten inoffiziell bestätigt. Unter anderem haben die Kollegen von The Verge aus einer vertrauten Samsung–nahen Quelle erfahren, dass es am 14. März definitiv ein Launch–Event geben wird.Doch die US–Kollegen von The Verge sind mittlerweile nicht mehr die Einzigen. So hat offenbar auch der extrem bekannte russische Blogger Eldar Murtazin aus einer Quelle erfahren, das es am 14. März eine “große Ankündigung” geben wird. Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit wird es sich hierbei um das Galaxy S4 handeln, das vollgepackt mit starker Hardware und vielen Features sein soll.Bei der Vorstellung des Samsung Galaxy S4 wollen sich die Koreaner aber scheinbar nicht auf die verbaute Hardware konzentrieren, sondern viel mehr das Design vom Gerät und den besonderen Features in den Vordergrund rücken. Zumindest den Quellen zufolge hat Samsung in Sachen “Besonderheiten” einen riesigen Spruch gemacht. Dieser soll weitaus höher sein, als der vom Galaxy S2 zum Galaxy S3.Hardwaretechnisch wird erwartet, dass das Galaxy S4 einen 8–Kern starken Exynos–5–Octa System–on–a–Chip inklusive 8 Kern T678 Mali–GPU verbaut haben wird, eine 13 Megapixel–Kamera an Bord ist und 2 GB RAM anzufinden sind. Das Full–HD–AMOLED–Display des Galaxy S4 soll etwas größer gegenüber dem S3 ausfallen und 5–Zoll messen.Dieser Artikel Samsung Galaxy S4 Vorstellung am 14. März: Event inoffiziell bestätigt erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 12:57:02 · Autres articles de ce blog
Real Racing 3, Dead Trigger, Shadowgun: Deadzone oder Clash of Clans sind nur Beispiele, die zeigen, in welche Richtung sich die Spieleentwickler demnächst bewegen könnten. Da in letzter Zeit die Piraterie rund um Apps für iOS und Android enorm angestiegen ist, reagieren Firmen, indem sie jetzt Spiele im sogenannten? "Free–to–play" Modell anbieten.Wie der Name schon sagt, werden fuer das Spielen keinerlei Gebuehren angerechnet. Lediglich für das Kaufen von Zusatzinhalten muss man Geld ausgeben. Da die Spiele kostenlos sind, ist nun jeder in der Lage, in den Genuss zu kommen, sie auszuprobieren. Somit entstehen auch mehrere potentielle "In–App–Purchaser". Klingt – auf den ersten Eindruck – so weit, so gut. Doch werden die Spiele einmal getestet, merkt man schnell: "ohne Moos nichts los". Bei einem rein kostenlosen Spiel ohne eine einzig gekaufte Zusatzfunktion wird der Spielspaß extrem gehemmt und man verliert schnell die Lust am Spielen. Oftmals ist es erst gar nicht möglich, in ein neues Level aufzusteigen, ohne sich kostenpflichtige Elemente zu erwerben.Free–to–play im Sinne des Konsumenten?Das "Free–to–play" Prinzip stellt sich im Nachhinein also eher als "Pay–to–win" bzw. "Pay–to–have–fun" heraus, was ja eigentlich nicht im Sinne des Konsumenten liegt. Was auf den ersten Blick ziemlich egoistisch von den Spieleentwicklern wirkt, liegt beim zweiten Hinschauen vielleicht sogar in unseren Händen. Als Grund dafür gibt Marek Rabas, CEO von Madfinger Games (Dead Trigger, Shadowgun, Samruai, BloodyXmas,..), in einem Interview mit Gamezebo an, dass "80 bis 90 Prozent der Menschen seine Arbeit nicht respektieren". Dass es das Problem mit dem Diebstahl von Apps schon immer gab, dieses auch immer geben wird, gesteht der Geschäftsführer ein, allerdings sieht er auch eine Mitschuld bei den Konzernen Apple und Google, da? es "wesentlich einfacher zu bewerkstelligen ist, Apps zu stehlen, als einen Account bei iTunes oder Google Play zu erstellen, lange Formulare ausfüllen und Tausende von Sicherheitsfragen beantworten zu müssen".Dieser Artikel In–App Purchase – ein neuer Trend bahnt sich an erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-19 12:57:02 · Autres articles de ce blog
Real Racing 3, Dead Trigger, Shadowgun: Deadzone oder Clash of Clans sind nur Beispiele, die zeigen, in welche Richtung sich die Spieleentwickler demnächst bewegen könnten. Da in letzter Zeit die Piraterie rund um Apps für iOS und Android enorm angestiegen ist, reagieren Firmen, indem sie jetzt Spiele im sogenannten? "Free–to–play" Modell anbieten.Wie der Name schon sagt, werden fuer das Spielen keinerlei Gebuehren angerechnet. Lediglich für das Kaufen von Zusatzinhalten muss man Geld ausgeben. Da die Spiele kostenlos sind, ist nun jeder in der Lage, in den Genuss zu kommen, sie auszuprobieren. Somit entstehen auch mehrere potentielle "In–App–Purchaser". Klingt – auf den ersten Eindruck – so weit, so gut. Doch werden die Spiele einmal getestet, merkt man schnell: "ohne Moos nichts los". Bei einem rein kostenlosen Spiel ohne eine einzig gekaufte Zusatzfunktion wird der Spielspaß extrem gehemmt und man verliert schnell die Lust am Spielen. Oftmals ist es erst gar nicht möglich, in ein neues Level aufzusteigen, ohne sich kostenpflichtige Elemente zu erwerben.Free–to–play im Sinne des Konsumenten?Das "Free–to–play" Prinzip stellt sich im Nachhinein also eher als "Pay–to–win" bzw. "Pay–to–have–fun" heraus, was ja eigentlich nicht im Sinne des Konsumenten liegt. Was auf den ersten Blick ziemlich egoistisch von den Spieleentwicklern wirkt, liegt beim zweiten Hinschauen vielleicht sogar in unseren Händen. Als Grund dafür gibt Marek Rabas, CEO von "Madfingers" (Dead Trigger, Shadowgun, Samruai, BloodyXmas,..), in einem Interview mit Gamezebo an, dass "80 bis 90 Prozent der Menschen seine Arbeit nicht respektieren". Dass es das Problem mit dem Diebstahl von Apps schon immer gab, dieses auch immer geben wird, gesteht der Geschäftsführer ein, allerdings sieht er auch eine Mitschuld bei den Konzernen Apple und Google, da? es "wesentlich einfacher zu bewerkstelligen ist, Apps zu stehlen, als einen Account bei iTunes oder Google Play zu erstellen, lange Formulare ausfüllen und Tausende von Sicherheitsfragen beantworten zu müssen".Dieser Artikel In–App Purchase – ein neuer Trend bahnt sich an erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-18 15:17:01 · Autres articles de ce blog
Wirklich neu sind Kopien von Apple’s Smartphone nicht wirklich. Bereits in der Vergangenheit haben wir etliche iPhone–Kopien gesehen, die an Dreistigkeit kaum zu übertreffen sind. Besonders aus China tauchen hierzu oft witzige Exemplare auf, so auch jetzt wieder.Statt eine nahezu perfekte Kopie eines iPhone 5 auf den heimischen Markt zu bringen, hat sich ein Unternehmen scheinbar gedacht, dass ein Spielzeug–iPhone für Kids noch fehlt. Das Resultat: ein iPhone 4 mit 5 Knöpfen und einem Jailbreak.Allerdings darf bezweifelt werden, dass der Jailbreak tatsächlich irgendwelche Funktionen mit sich bringt. Einen Touchscreen dürfte das Spielzeug–iPhone ebenso wenig haben, wie eine funktionsfähige Kamera. Schon kurios, auf was die Kids im Reich der Mitte heutzutage offenbar stehen. via. gizmodoDieser Artikel iPhone Fake mit Jailbreak für Kids aus China erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-18 13:08:49 · Autres articles de ce blog
LG hat mit dem Optimus G Pro heute ein High–End–Smartphone offiziell vorgestellt, auf das lange gewartet wurde. Das mit einem 5,5–Zoll–Riesendisplay, Vierkernprozessor und 13–Megapixel–Kamera ausgestattete Gerät soll auf dem MWC präsentiert werden, erscheint allerdings bereits in dieser Woche in Südkorea.Nachdem das Optimus G Pro vor Kurzem von einem japanischen Mobilfunkanbieter offiziell bestätigt wurde, hat LG das Phablet nun in seinem Newsroom noch einmal selbst vorgestellt. Die Spezifikationen des bisher stärksten Galaxy–Note–Konkurrenten können sich mehr als nur sehen lassen:• Prozessor: 1.7 GHz Quad–Core Qualcomm? Snapdragon™ 600 Processor• RAM: 2 GB DDR• Speicher: 32 GB / microSD (bis zu 32GB)• Display: 5.5–inch Full HD (1920 x 1080 pixels / 400ppi)• Kamera: 13.0 MP with LED–Blitz hinten / 2.1 MP vorne• OS: Android 4.1.2 Jelly Bean• Akku: 3,140 mAh• Abmessungen : 150.2 x 76.1 x 9.4mmDer starke Akku, der austauschbar ist und kabellos geladen werden kann, soll laut LG für stundenlangen HD–Videogenuss sorgen. Zu den weiteren Highlights gehören wohl die erweiterten “UX Features”, denn dank Dual Recording kann der Benutzer gleichzeitig Videos mit der Front– und Hauptkamera aufnehmen oder mit Virtual Reality (VR) Panorama 360?–Bilder aufnehmen. Außerdem hat der Multi–Window–Manager QSlide ein Update erhalten und so können nun bis zu 3 Applikationen gleichzeitig angezeigt werden.Laut den Kollegen von The Next Web kommt das LG Optimus G Pro im zweiten Quartal 2013 nach Nordamerika und weitere Länder. Die verbaut Top–Hardware hat allerdings ihren Preis, denn in Korea wird das LTE–Smartphone 968.000 Won kosten, was knapp 670 Euro entspricht.Wie auch die vor wenigen Tage angekündigte Optimus L–Serie II, wird das Optimus G Pro auf dem MWC in Barcelona (25.–28. Februar 2013) zu sehen sein.Dieser Artikel LG Optimus G Pro offiziell vorgestellt – Verkaufsstart in Korea bereits diese Woche erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-17 15:22:09 · Autres articles de ce blog
Wenn neue Smartphones auf den Markt kommen, dauert es meist nicht lange, bis sie von verschiedenen Profis auseinandergebaut werden. Die UBM TechInsights haben sich nun das neue BlackBerry Z10 vorgenommen und CNN Money hat anhand des Teardowns geschätzt, dass alle Bauteile zusammen etwa 154 US–Dollar kosten.Damit sind die Materialien für das neue BlackBerry–Flaggschiff ca. 50 Dollar günstiger, als die für das iPhone 5. Die BOM (bill of materials) für das aktuelle Apple–Smartphone soll sich laut den Zerlegungsexperten von IHS iSuppli auf 199 US–Dollar belaufen. Den TechInsights und dem CNN–Video zufolge sollen die Teile für das iPhone 5 nur 139 Dollar kosten, womit das BlackBerry in der Herstellung etwas teurer wäre.Das 4,2–Zoll–Display des Z10, das eine höhere Auflösung hat als das Retina–Display des iPhone 5, kostet mit ca. 26,50 Dollar wie bei allen Smartphones am meisten. Der 1,5 GHz Dual–Core Prozessor von Qualcomm schlägt mit 23,50 und die beiden Kameras (8 MP hinten, 2 MP vorne) mit 15 Dollar zu Buche. Für den internen 16 GB Speicher muss BlackBerry im Einkauf 9 Dollar bezahlen und Bauteile wie Akku, Kommunikations–Chips sowie Arbeitsspeicher kosten zusammen 21 Dollar. Die restlichen 59 Dollar, die zum Erreichen der Summe von 154 Dollar fehlen, sollen für Gehäuse und andere kleinere Teile gebraucht werden.Natürlich ist erneut anzumerken, dass ausschließlich die Hardware 154 Dollar kostet und darin keinesfalls Kosten für die Herstellung, die Entwicklung, die Software, das Marketing etc. inbegriffen sind. Das Z10 ist bei uns noch nicht auf dem Markt und wird wahrscheinlich erst im März verfügbar sein. Einige Online–Händler listen das Gerät aber bereits für 599 Euro.BlackBerry will mit neuen Modellen Marktanteile zurückerobern, denn der amerikanische Konzern RIM gehörte einst zu den Marktführer im Business–Bereich. Im weltweiten Vergleich der Smartphone–Betriebssysteme belegt BlackBerry derzeit mit nur 3,3% Marktanteil Platz 3 hinter Android und iOS.[via telekom–presse]Dieser Artikel BlackBerry Z10: Materialkosten auf 154 US–Dollar geschätzt erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-16 18:34:15 · Autres articles de ce blog
Hate it or love it. Mir sind die aktuellen Entwicklungen in der Viral Video Ecke etwas suspekt, nachdem Psy mit “Gangnam Style” einen stellaren Erfolg feierte. Ebenso gemischt sehe ich die Harlem Shake Bewegung im Netz, die sich mit etwa 30 Sekunden langen Videos zu kollektivem Ruhm verhalf und aktuell noch immer verhilft. Immerhin sind die Clips kürzer und teilweise sogar witzig, im starken Konstrast zu Herrn Psy’s musikalischen Ergüssen. Sorry, das musste raus. ;)YouTube schätzt die Uploadrate auf etwa 4000 Harlem Shake Videos pro Tag, es nimmt kein Ende. In typischer YouTube–Mechanik sehen wir natürlich die ersten User, die Compilations aus bestehenden Clips bauen. Wir haben für euch mal unsere Top 10 der Harlem Shakes gesampled.Es beginnt mit einer einzelnen Person (meist auffällig verkleidet oder mit Kopfbedeckung ausgestattet) die beim sich steigernden Beat zu tanzen beginnt – während die umgebenden Leute zunächst uninteressiert wirken. Der Song kommt schlagartig in Fahrt und der Rest der Gruppe ebenso. Aber schaut selbst, hier sind unsere Top 10 aus der Harlem Shake Ecke:Platz 10 von 10:Harlem Shake – Das OriginalDer ursprüngliche Harlem Shake von Filthy Frank. Der Song ist übrigens ein Stück von “Bauuer”, daher hier der Originalsong für Leute, die ihn gut finden:Weiter mit Platz 9: PHLon NAN Harlem ShakeDieser Artikel Top 10: Harlem Shake Videos erschien als Erstes auf Weblogit.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-16 14:43:16 · Autres articles de ce blog
Einem Bericht zufolge will Google bald eigene Läden eröffnen, in denen die Geräte der Nexus–Reihe, Chromebooks und Co. angeboten werden. Der Suchmaschinenriese will seinen Kunden damit die Chance geben, Produkte vor dem Kauf auszuprobieren, um noch mehr Umsatz zu machen. Die ersten Stores sollen bereits zum Ende des Jahres in den USA eröffnen.In den Vereinigten Staat und im Vereinigten Königreich findet man bereits “Chromezones” in Computerläden, Bereiche in denen Mitarbeiter die Chromebooks vorführen, Kundenfragen beantworten und verkaufen. Der Großteil der Google–Produkte wird allerdings online verkauft, bspw. über den Play Store. In Zukunft will man scheinbar einen neuen Vertriebsweg hinzufügen, denn unter Berufung auf eine “extrem verlässliche Quelle” berichtet 9to5Google, dass Google eigene Retail Stores eröffnen wird.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-16 13:40:06 · Autres articles de ce blog
Bald ist es so weit und das HTC–Smartphone, das bisher den Codenamen M7 trug und nun wahrscheinlich einfach nur “HTC One” heißt, wird vorgestellt. Während HTC selbst immer wieder auf das Event am 19. Februar verweist, tauchte nun ein weiteres geleaktes Pressefoto des HTC One auf, diesmal in schwarz.Vor ein paar Tagen war ein erstes Pressefoto vom neuen HTC–Flaggschiff aufgetaucht. Das Top–Smartphone, das u.a. mit einem 4,7 Zoll großen Full HD–Display, einem 1,7 GHz Quad–Core Prozessor und 13–Megepixel–Kamera ausgestattet sein soll, ist von HTC bestätigt und der Chef persönlich testet das Gerät bereits. Über den Twitter–Account @evleaks, über den auch das erste Bild eines weißen HTC One geleakt war, wurde nun ein Foto vom HTC One in schwarz veröffentlicht:Man kann nun wohl davon ausgehen, dass es sich hier um das finale Design des neuen HTC–Smartphones handelt. Über die genauen Spezifikationen wird uns der taiwanische Konzern dann in wenigen Tagen aufklären. Das Event, das am 19.02. in London und New York stattfinden wird, bewirbt HTC in letzter Zeit ziemlich offensiv, bspw. über den deutschen Twitter–Account.[via unwired view]Dieser Artikel Pressefoto vom schwarzen HTC One aufgetaucht erschien als Erstes auf Weblogit.
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