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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-01 15:48:31 · Autres articles de ce blog
Vor wenigen Wochen entbrannte wieder die Diskussion um eine mögliche iWatch von Apple, die mehr oder weniger einem Smartphone ähneln soll. Bereits seit Längerem halten sich hierzu verschiedene und zum Teil sehr kuriose Gerüchte, doch was wir nun in diesem iWatch Konzept von ccoker11 bzw. FinalCutKing sehen, ist ein beeindruckendes Bündel an Ideen für die Zukunft.Holografie wird ein großes Thema in der Zukunft werden, zwar sind wir noch weit davon entfernt, dass derartige Produkte wie in dem Video den Markt erreichen mit den zusehenden Features, doch es zeigt auf beeindruckende Art und Weise, wo der Weg hingehen soll.Die kreativen Köpfe hinter dem Video haben einige interessante Features eingebaut. So sehen wir die mögliche iWatch wie sie uns am Morgen per Hologramm weckt, die Uhrzeit und das aktuell Wetter anzeigt. Auch beim Sport zeigt die iWatch ihre Besonderheiten, unter anderem können während dem Laufen relevante Informationen abgerufen werden, Nachrichten gelesen oder sogar Anrufe empfangen und getätigt werden.Dass Apple tatsächlich an einer eigenen und ersten Armbanduhr arbeitet, hatten vor Kurzem bereits mehrere US–Medien bestätigt und aus vermeintlich zuverlässigen, Apple–nahen Quellen erfahren. Angeblich sollen schon mindestens 100 Mitarbeiter an dem Projekt beteiligt sein. Dabei soll die Armbanduhr mehr einem Smartphone mit gebogenem Display ähneln, als einer klassischen Uhr. Viele Multi–Funktions–Möglichkeiten sollen dieses Gerät zum “Next Big Thing” von Apple machen. Wie eine derartige Uhr am Ende jedoch aussehen wird und ob sie überhaupt jemals den Markt erreichen wird, kann nur Apple bestätigen. Bislang blieb ein Statement aus.Weitere iWatch–Konzepte:iWatch mit traditionellen DesignzügeniWatch mit klassischen DesigniWatch mit gebogenem Display(Ein Danke an alle Tippgeber)Dieser Artikel iWatch: Holografie Future Konzept begeistert die Apple–Gemeinde erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-01 14:09:36 · Autres articles de ce blog
Das Preismodell “Freemium” finden wir seit einiger Zeit immer öfter in diversen Apps für iOS und anderen Plattformen vor. Dabei sind die Anwendungen im App Store meist völlig kostenlos zu haben, doch in der App selbst gibt es eine Menge an Zusatzprodukte, die gegen echtes Geld erworben werden können. Dieses Modell gefällt natürlich nicht jedem, daher steht Freemium zu recht wie ich finde in der Kritik, da bewusst aus wirtschaftlichen Gründen mit der Ungeduld der User gespielt wird. Doch wie kann man In–App–Käufe von Anfang an blockieren, sodass keine versehentlichen Käufe getätigt werden oder das nötige Passwort jedes Mal abgefragt wird, statt nur aller 15 Minuten?Könnt ihr euch noch an den Fall erinnern, bei dem Eltern in den USA eine Sammelklage gegen Apple einreichten, da ihre Kinder in vermeintlich kostenlosen Apps diverse In–App Käufe tätigten, ohne dabei das Passwort eingeben zu müssen? Laut Klage sollen die Kinder mehrere Hundert US–Dollar für Zusatzprodukte in Apps ausgegeben haben, obwohl sie das Passwort nicht kannten und die iOS–seitige Passwortabfrage nicht in Aktion trat. Apple hat sich diesbezüglich nun mit den Eltern außergerichtlich geeinigt und jedem eine Erstattung gewehrt, wie hier berichteten.Die besagten Eltern hätten natürlich darauf achten können und müssen, dass in iOS selbst In–App–Käufe von vornherein deaktiviert werden können. Da der Fall aber von 2010 ist und Apple erst seit iOS 4.3 die Beschränkungen für In–App–Käufe verschärft hat, einigte man sich mit den Eltern friedlich.Auch in iOS 5 und iOS 6 besteht die Möglichkeit, In–App–Käufe komplett auszuschalten und zu deaktivieren. Vor allem Eltern von kleineren Kindern, die ihre kleinen Lieben gerne einmal mit dem iPhone oder Tablet spielen lassen, sollten diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Nachfolgend erklären wir wie man diese Option deaktiviert und das Zeitfenster für die Passwortabfrage absenkt, sodass bei jedem angefordertem In–App–Kauf zuerst das Account–Passwort eingegeben werden muss.In–App–Käufe in iOS deaktivieren / ausschalten1: Navigiert zu Einstellungen, dann zu “Allgemein” und im Anschluss zu “Einschränkungen”.2: Sofern ihr noch keine Einschränkungen bestimmt habt, müsst ihr diese nun erst aktivieren und ein Passwort bestimmen, dass ihr jedes Mal benötigt, wenn ihr an diesen Einschränkungen etwas ändern möchtet.3: Habt ihr das Passwort bestimmt oder eingegeben, navigiert nun zu “Zulässiger Inhalt” und deaktiviert die Option “In–App–Käufe”. Sobald ihr diese Option deaktiviert habt, sind keine Käufe von Zusatzprodukten in irgendwelchen Apps mehr möglich.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 23:59:10 · Autres articles de ce blog
Gestern noch ein Gerücht und heute bereits offiziell: Assassin’s Creed 4: Black Flag. Während die Bekanntgabe weiterer bestätigter Details zum Piraten–Abenteuer noch bis Montag warten muss hat Ubisoft schon Packshots zum Spiel veröffentlicht. Ob es eine PS4 oder eine Xbox 720 Version geben wird, ist derweil noch nicht geklärt. Bestätigt wurde Assassin’s Creed 4 aber für PC, PS3, Xbox360 und Wii U.?Laut PS3–Cover werden Spieler der PS3–Version einmal mehr mit 60 Minuten an exklusiven Inhalten bedacht. Dies war bereits bei dem dritten Teil der Reihe der Fall.Betrachtet man die gestrigen Gerüchte, so wird man sich in der Rolle von Edward Kenway, dem Vater von Haytham Kenway und Großvater von Connor, wiederfinden. Allem Anschein nach wird er als Assassine und Pirat die Karibik unsicher machen. Als Schauplätze werden u.a. die Bahamas, Kuba und Jamaika gehandelt. Rechnet man zeitlich zurück und geht davon aus, dass Haytham zu Beginn von Assassin’s Creed 3 um die 30–35 Jahre alt war, fällt das Abenteuer seines Vaters perfekt in das Goldene Zeitalter der Piraterie, das sich von 1690 bis 1730 erstreckte.Während dieser Zeit tobte auch spanische Erbfolgekrieg (1701–1714) bei dem Kapitäne der britischen Krone ?mittels offiziellen Karperbriefen berechtigt waren feindliche Schiffe zu kapern und Schätze zu bergen. ?U.a. ging der bekannte Freibeuter und Pirat Blackbeard aus diesem Krieg hervor, der in der Folgezeit auch ohne Legitimierung des Königs von England seine Beutezüge fortsetzte. Dieser hatte beispielsweise auf den Bahamas eines seiner Hauptquartiere. Andere wichtige Orte dieser Zeit waren auch Tortuga und Port Royal auf Jamaika. Letztere Stadt war einer der wichtigsten Dreh– und Angelpunkte bis sie 1692 teilweise versank und seit spätestens 1710 nach mehreren Stürmen keine besondere Rolle in der Piraterie spielte.?Selbstverständlich Stammen aus dieser Zeit auch Geschichten wie “Die Schatzinsel” von Robert Louis Stevenson oder “Robinson Crusoe” von Daniel Dafoe.Sollte sich das Setting und das Zeitfenster tatsächlich bewahrheiten, so steht uns im November diesen Jahres ein raues und ebenso nasses Arrrrr–benteuer ins Haus. Für alle Interessierten, die noch nicht in Besitz von Assassin’s Creed 3 sind, können sich bereits jetzt die Washington Edition bei Amazon vorbestellen.Dieser Artikel Assassin’s Creed 4: Black Flag offiziell angekündigt erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 23:44:35 · Autres articles de ce blog
Mit “Files App” wird ein neuer Dateimanager für iOS ins Rennen geschickt, der das Zeug dazu hat, bald auf sehr vielen iDevices wiedergefunden zu werden, da er eine große Palette an Dateien unter einem Dach vereint.?In beeindruckender, eleganter und irgendwie appleähnlicher Manier wird im Video gezeigt, was die neu erschienene Anwendung “Files App”, die für gerade mal 0,89€ im AppStore zu haben ist, alles drauf hat. Der Dateimanager, der meiner Meinung nach schon von Haus aus bereits installiert sein sollte, bietet sehr viele, nützliche Funktionen in einem optisch sehr ansprechenden Gewand.Das Bedienen funktioniert – wie iOS selbst – intuitiv, man braucht keine (langen) Anleitungen, um sich einzufinden, und genau aus diesem Grund wirkt die App so, als käme sie direkt aus dem Hause Apple. Man findet im AppStore kaum bis gar keine Anwendungen, die diesen riesigen Funktionsumfang bieten – vor allen Dingen für diesen fast mickrigen Preis.?Angefangen vom Öffnen und Lesen der PDF und Office Dateien, dem Öffnen und Betrachten von Fotos bis hin zum vollausgestatteten Musik– und Video Player.Doch das is nicht alles, was die rund 30 MB kleine App zu bieten hat. Wie auch von den Entwicklern rund um die Sonico GmbH umworben, unterstützt das Dienstprogramm “fast alle Dateien; angefangen von AVI bis ZIP”. Nicht mal ein Kabel ist nötig, um seine Dateien zwischen PC oder Mac mit dem iPhone, iPod oder iPad zu übertragen. Man verbindet beide Geräte mit dem selben WLAN Netzwerk und im Nu sind die Dateien auch schon drüben. Wer ganz auf einen Computer, jedoch nicht auf seine Dateiensammlung verzichten mag, auch kein Problem, denn dort schaffen die Anbindungen zu Dropbox, Google Drive oder Box Abhilfe.Wer in dieser App nach Folgendem sucht, wird nie fündig werden:? Komplizierte Menüs, unübersichtliche Tabellen und viele Knöpfe? Tausende von Funktionen die Niemand braucht? Eine komplizierte Oberfläche bei der ohne Anleitung gar nichts geht.download?Files App für iPhone, iPod & iPad Dieser Artikel “Files App” für iPhone & iPad: einfaches Verwalten aller Dateien erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 22:10:45 · Autres articles de ce blog
Facebook legt mal wieder Hand am Design an. Obwohl das aktuelle Chronik bzw. Timeline–Layout vielerlei Websitebesitzer zu einem inspirierten Redesign verleitete, scheint Zuckerberg oder einer seiner Designer nicht ganz zufrieden zu sein. Welche Ziele mit den aktuellen Layoutexperimenten angestrebt werden ist unklar, immerhin wird mit den zwei Spalten vor allem eines durchgesetzt: Die Anzeige von viel Content auf verhältnismäßig wenig Platz.Facebook–Testgelände: Neuseeland im NetzNeuseeland scheint ein beliebter Übungsplatz für Designtests zu sein, die einer ausgewählten Nutzergruppe zuteil werden. Dort sehen nämlich aktuell einige User ihre Timeline in ähnlicher Optik wie oben, die eigentlichen Beiträge erhalten mehr Breite und die ?”About”–Sektion wandert in einen festen, prominenten linken Platz mit etwa einem Drittel der horizontalen Fläche.Die Kollegen bei TNW verbinden diese Änderungen mit einem früheren Designeingriff vom Ende des letzten Jahres und vermuten einen Zusammenhang mit Fanpages und Markenseiten. User sollen zum Stöbern und Erkunden bewegt werden – tun sie das nicht schon extensiv und konstituieren damit den zeitfressenden Facebook–Effekt? Vielleicht soll auch einfach der Blick intensiver auf später dort auftauchende Markeninhalte und gesponserte Likes gelenkt werden?Sidestep: Werbung und Unternehmen auf FacebookAus Unternehmenssicht scheint Facebook noch immer ein zweischneidiges Schwert zu sein. Organisationen wie die GEMA oder Internet Service Provider wie Kabel Deutschland tun sich nicht immer einen Gefallen mit der Präsenz in sozialen Netzwerken wie Facebook – manchmal erwischt sie eben aufgrund der Interaktion mit dem “Publikum” der eine oder andere Shitstorm. Auf der Fanpage diversen ISPs tauschen sich beispielsweise gerne mal frustrierte Kunden über Themen aus, die dem Unternehmen hinreichend bekannt sein dürften, aber wenig Verbesserungen erfahren: Beispielsweise die Qualität der Support–Hotlines und fehlerhafte Abrechnungen ohne Rückantwort werden stetig thematisiert und dienen selten dem Ruf oder der Akzeptanz der Seiteninhaber.Es bleibt weiterhin interessant, denn ein verstärkter sozialer Netzdialog mit Kunden könnte zu mehr Druck führen, den auch mein ISP in Bezug auf Servicequalität und Technik vertragen könnte. Der direkte Austausch auf einer Unternehmenschronik ist jedoch bei Weitem nicht der beste Weg, sinnvoller wäre wohl ein leicht erreichbares und integriertes Forum als Diskussionsplattform, um Off–Topic–Lawinen zu vermeiden. Inwieweit Facebook diese Baustelle angreifen möchte (oder Dritthersteller mit FB–Apps eingreifen werden) ist noch nicht klar.Deutlich ist jedoch der zunehmende Austausch zwischen Kunden und Unternehmen, die sich nicht mehr hinter Bürokratie und Supportern verstecken können. Das ist der positive Nebeneffekt von Werbung im sozialen Netz.Ein neues Feature, welches bei uns ebenso im Rollout zu sein scheint, ist der automatische Like–Button beim veröffentlichen eines Links mit verknüpfter Fanpage. Sofern ihr die jeweilige Facebookseite noch nicht geliked habt, bietet Facebook nun beispielsweise an, Spiegel Online als Seite zu den eigenen Interessen hinzuzufügen. Somit erhält der Nutzer in Zukunft (hoffentlich) mehr interessenrelevante Beiträge.via TNW, Screenshot?Owen WilliamsDieser Artikel Facebook schraubt wieder am Design der Chronik erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 22:10:45 · Autres articles de ce blog
Facebook legt mal wieder Hand am Design an. Obwohl das aktuelle Chronik bzw. Timeline–Layout vielerlei Websitebesitzer zu einem inspirierten Redesign verleitete, scheint Zuckerberg oder einer seiner Designer nicht ganz zufrieden zu sein. Welche Ziele mit den aktuellen Layoutexperimenten angestrebt werden ist unklar, immerhin wird mit den zwei Spalten vor allem eines durchgesetzt: Die Anzeige von viel Content auf verhältnismäßig wenig Platz.Facebook–Testgelände: Neuseeland im NetzNeuseeland scheint ein beliebter Übungsplatz für Designtests zu sein, die einer ausgewählten Nutzergruppe zuteil werden. Dort sehen nämlich aktuell einige User ihre Timeline in ähnlicher Optik wie oben, die eigentlichen Beiträge erhalten mehr Breite und die ?”About”–Sektion wandert in einen festen, prominenten linken Platz mit etwa einem Drittel der horizontalen Fläche.Die Kollegen bei TNW verbinden diese Änderungen mit einem früheren Designeingriff vom Ende des letzten Jahres und vermuten einen Zusammenhang mit Fanpages und Markenseiten. User sollen zum Stöbern und Erkunden bewegt werden – tun sie das nicht schon extensiv und konstituieren damit den zeitfressenden Facebook–Effekt? Vielleicht soll auch einfach der Blick intensiver auf später dort auftauchende Markeninhalte und gesponserte Likes gelenkt werden?Sidestep: Werbung und Unternehmen auf FacebookAus Unternehmenssicht scheint Facebook noch immer ein zweischneidiges Schwert zu sein. Organisationen wie die GEMA oder Internet Service Provider wie Kabel Deutschland tun sich nicht immer einen Gefallen mit der Präsenz in sozialen Netzwerken wie Facebook – manchmal erwischt sie eben aufgrund der Interaktion mit dem “Publikum” der eine oder andere Shitstorm. Auf der Fanpage diversen ISPs tauschen sich beispielsweise gerne mal frustrierte Kunden über Themen aus, die dem Unternehmen hinreichend bekannt sein dürften, aber wenig Verbesserungen erfahren: Beispielsweise die Qualität der Support–Hotlines und fehlerhafte Abrechnungen ohne Rückantwort werden stetig thematisiert und dienen selten dem Ruf oder der Akzeptanz der Seiteninhaber.Es bleibt weiterhin interessant, denn ein verstärkter sozialer Netzdialog mit Kunden könnte zu mehr Druck führen, den auch mein ISP in Bezug auf Servicequalität und Technik vertragen könnte. Der direkte Austausch auf einer Unternehmenschronik ist jedoch bei Weitem nicht der beste Weg, sinnvoller wäre wohl ein leicht erreichbares und integriertes Forum als Diskussionsplattform, um Off–Topic–Lawinen zu vermeiden. Inwieweit Facebook diese Baustelle angreifen möchte (oder Dritthersteller mit FB–Apps eingreifen werden) ist noch nicht klar.Deutlich ist jedoch der zunehmende Austausch zwischen Kunden und Unternehmen, die sich nicht mehr hinter Bürokratie und Supportern verstecken können. Das ist der positive Nebeneffekt von Werbung im sozialen Netz.Ein neues Feature, welches bei uns ebenso im Rollout zu sein scheint, ist der automatische Like–Button beim veröffentlichen eines Links mit verknüpfter Fanpage. Sofern ihr die jeweilige Facebookseite noch nicht geliked habt, bietet Facebook nun beispielsweise an, Spiegel Online als Seite zu den eigenen Interessen hinzuzufügen. Somit erhält der Nutzer in Zukunft (hoffentlich) mehr interessenrelevante Beiträge.via TNW, Screenshot?Owen WilliamsDieser Artikel Facebook schraubt wieder am Design der Chronik erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 21:04:01 · Autres articles de ce blog
Wer kennt das Problem nicht: Man ist bei unzähligen Portalen und Diensten angemeldet und muss immer wieder neue Accounts erstellen. Vielleicht hat man zusätzlich noch verschiedene Passwörter. Da kommt man schnell mal durcheinander und umständlich ist es auch. Aus diesem Grund arbeitet EA seit rund eineinhalb Jahren an einem Login, der plattformübergreifend funktionieren soll.Eine einheitliche ID von EA?Der Sinn des Dienstes ist, dass man sich mit einem Account auf verschiedenen Plattformen wie Origin, Xbox Live oder dem Playstation Network (bzw. Sony Entertainment Network) anmelden kann und somit keine unterschiedlichen Logins nutzen muss. Mich erinnert das Ganze an die Sign–ins von Facebook bzw. Google+, über die wir bereits gestern berichtet haben. Der Unterschied soll aber sein, dass man scheinbar keine gesonderte Registrierung bei dem neuen Portal braucht, sondern lediglich seine vorhanden Zugangsdaten eingibt.Klar ist dabei, dass ein solches einheitliches System EA gut in die Karten spielen würde. Loggt man sich beispielsweise in ein soziales Netzwerk ein und dem Nutzer gefallen bestimmte Seiten, könnte EA daraus Rückschlüsse für sein Marketing und seine individuellen Spieleempfehlungen ziehen. In jedem Fall wäre es ein geschickter Schachzug des Softwareriesen. Die andere Frage, die sich dabei stellt ist, ob die sozialen Netzwerke, Sony und Microsoft da mitspielen werden, da sie dann im gewissen Maße ihre Nutzerverwaltung aus der Hand geben würden. Außerdem wäre da noch Valve mit Steam, die seit der Einführung von Origin von EA benachteiligt werden. Da ist es nur schlecht denkbar, dass sie bei dem Vorhaben mit von der Partie sind. Mit Mikrotransaktionen in die ZukunftEin nicht weniger interessanter, aber mindestens genauso zwiespaltiges Thema sind EAs Pläne Mikrotransaktionen in sämtliche zukünftige Spiele integrieren zu wollen. Natürlich praktiziert das Unternehmen dies bereits seit einiger Zeit in Titel, wie den letzten Teilen der Need for Speed Reihe oder in Battlefield. Dabei erleichtert man sein?Portemonaie um wenige Euro und kann sich dadurch viele Stunden Spielspass – ähm … leidiges und langwieriges Spielen – ersparen, um so schneller Zugriff auf freischaltbare Items, Fahrzeuge usw. zu bekommen. Gerade im Onlinebereich können bei dem Verfahren unfaire Vorteile entstehen.Für mich persönlich ist das eine Art legales Cheaten. Sicher wäre es hin und wieder schön bereits zu Beginn eines Spiels Zugriff auf eine bestimmte Waffe oder ein tolles Auto zu haben, aber der Reiz steckt doch hinter dem Weg, den man bis zur Freischaltung zurücklegen muss. Nicht umsonst werden manche Sachen erst spät freigeschalten. Der Spieler soll für seine investierte Spielzeit belohnt werden. DLC ist da wieder eine andere Sache, denn der zusätzliche Inhalt erweitert die Spielerfahrung und verkürzt sie nicht.Der Trend betrübt mich etwas, aber die Firmen haben gesprochen und ich weigere mich weiterhin diese Schnell–Freischaltungen zu nutzen. Faires DLC, wie etwa zusätzliche Multiplayer–Karten oder Story–Erweiterungen, sind bei mir nach wie vor willkommen. Denn sind wir mal ehrlich: Wir zahlen bis zu 60 € für ein 5–10 Stunden Spiel und wollen die Erfahrung weiter verkürzen? Wo liegt da der Sinn?Was für eine Meinung habt ihr zu dem Thema? Diskutiert entweder in den Kommentaren, auf Facebook oder in unserem Forum.Dieser Artikel EA: Mikrotransaktionen und einheitliche ID für verbesserte Cross–Platform–Erfahrung erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 21:04:01 · Autres articles de ce blog
Wer kennt das Problem nicht: Man ist bei unzähligen Portalen und Diensten angemeldet und muss immer wieder neue Accounts erstellen. Vielleicht hat man zusätzlich noch verschiedene Passwörter. Da kommt man schnell mal durcheinander und umständlich ist es auch. Aus diesem Grund arbeitet EA seit rund eineinhalb Jahren an einem Login, der plattformübergreifend funktionieren soll. Eine einheitliche ID von EA?Der Sinn des Dienstes ist, dass man sich mit einem Account auf verschiedenen Plattformen wie Origin, Xbox Live oder dem Playstation Network (bzw. Sony Entertainment Network) anmelden kann und somit keine unterschiedlichen Logins nutzen muss. Mich erinnert das Ganze an die Sign–ins von Facebook bzw. Google+, über die wir bereits gestern berichtet haben. Der Unterschied soll aber sein, dass man scheinbar keine gesonderte Registrierung bei dem neuen Portal braucht, sondern lediglich seine vorhanden Zugangsdaten eingibt.Klar ist dabei, dass ein solches einheitliches System EA gut in die Karten spielen würde. Loggt man sich beispielsweise in ein soziales Netzwerk ein und dem Nutzer gefallen bestimmte Seiten, könnte EA daraus Rückschlüsse für sein Marketing und seine individuellen Spieleempfehlungen ziehen. In jedem Fall wäre es ein geschickter Schachzug des Softwareriesen. Die andere Frage, die sich dabei stellt ist, ob die sozialen Netzwerke, Sony und Microsoft da mitspielen werden, da sie dann im gewissen Maße ihre Nutzerverwaltung aus der Hand geben würden. Außerdem wäre da noch Valve mit Steam, die seit der Einführung von Origin von EA benachteiligt werden. Da ist es nur schlecht denkbar, dass sie bei dem Vorhaben mit von der Partie sind. Mit Mikrotransaktionen in die ZukunftEin nicht weniger interessanter, aber mindestens genauso zwiespaltiges Thema sind EAs Pläne Mikrotransaktionen in sämtliche zukünftige Spiele integrieren zu wollen. Natürlich praktiziert das Unternehmen dies bereits seit einiger Zeit in Titel, wie den letzten Teilen der Need for Speed Reihe oder in Battlefield. Dabei erleichtert man sein?Portemonaie um wenige Euro und kann sich dadurch viele Stunden Spielspass – ähm … leidiges und langwieriges Spielen – ersparen, um so schneller Zugriff auf freischaltbare Items, Fahrzeuge usw. zu bekommen. Gerade im Onlinebereich können bei dem Verfahren unfaire Vorteile entstehen.Für mich persönlich ist das eine Art legales Cheaten. Sicher wäre es hin und wieder schön bereits zu Beginn eines Spiels Zugriff auf eine bestimmte Waffe oder ein tolles Auto zu haben, aber der Reiz steckt doch hinter dem Weg, den man bis zur Freischaltung zurücklegen muss. Nicht umsonst werden manche Sachen erst spät freigeschalten. Der Spieler soll für seine investierte Spielzeit belohnt werden. DLC ist da wieder eine andere Sache, denn der zusätzliche Inhalt erweitert die Spielerfahrung und verkürzt sie nicht.Der Trend betrübt mich etwas, aber die Firmen haben gesprochen und ich weigere mich weiterhin diese Schnell–Freischaltungen zu nutzen. Faires DLC, wie etwa zusätzliche Multiplayer–Karten oder Story–Erweiterungen, sind bei mir nach wie vor willkommen. Denn sind wir mal ehrlich: Wir zahlen bis zu 60 € für ein 5–10 Stunden Spiel und wollen die Erfahrung weiter verkürzen? Wo liegt da der Sinn?Was für eine Meinung habt ihr zu dem Thema? Diskutiert entweder in den Kommentaren, auf Facebook oder in unserem Forum.Dieser Artikel EA: Mikrotransaktionen und einheitliche ID für verbesserte Cross–Platform–Erfahrung erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 19:20:35 · Autres articles de ce blog
Teilnehmer eines Contests namens The Deconstruction bauten ein Propellerfahrzeug aus zwei Golfkarts und diversen anderen Bauteilen, das sie schließlich auf eine Spritztour zu Starbucks fuhren. Anders als bei uns, gibt es in den Staaten wohl tatsächlich ein Drive–Through für Kaffee, Bagels und Donuts.Das Dreirad–Vehikel wird vollständig per Propeller angetrieben, der seine Power wiederum von einem elektrischen Neodymium Motor mit 20 PS bezieht. Ein billiger Propeller aus solidem Buchenholz und der Glasgriff einer Dusche fügen sich auszeichnet in die Racingoptik der Sitzbank aus einem alten Ford Bronco ein, die das Team über Craigslist ergatterte. Auf der Projektseite der North Street Labs findet ihr weitere technische Spezifikationen und einige Fotos von den Bastelarbeiten.Auf YouTube gab es reichlich kritische Kommentare wegen der offenen Rotorführung, die bei einem Unfall ziemlich böse Spuren hinterlassen hätte. Einerseits hätten die Jungs natürlich mit relativer Leichtigkeit ein grobes Schutzgitter anlöten können – andererseits kann man sich auch anstellen. Auch wenn die Sitzbank anscheinend an die 9 Mal Feuer fing (während der Lötarbeiten am Gerüst drumherum): es war eben ein Bastelprojekt ohne Konventionen und der Propeller blieb dran. Ich finde das Endprodukt eigentlich recht beeindruckend für 48 Stunden Bauzeit.Die Truppe musste zum Verbinden des Propellers mit dem Motor einige spezielle Adapter herstellen und zerlegte zwei Golfkarts vom Schrottbestand der ODU. Ein 2,2 kWh Lithium–Polymer–Akkupack mit 74 Volt Nominalspannung liefert den nötigen Saft. Verkabelung und Komponenten holten sie sich unter anderem aus einem alten Autoradio.Um eine Straßenzulassung müssten sich die Jungs hierzulande wohl nicht bemühen, zumindest nicht in den nächsten Jahren. Das TriFly Vehikel ist nur eines von vielen Projekten des The Deconstruction Wettbewerbs, dessen Ziel die Erforschung von Umbaumöglichkeiten und Bastlerambitionen war. Alte und kaputte oder umfunktionierte Bauteile wurden in kleine Kunstwerke und Projekte transformiert, die eine neue Funktion oder Bedeutung annahmen.Weitere kreative Ausbrüche in der Maker–Ecke findet ihr auf der Newsseite des Contests. Sind unter Euch vielleicht auch Maker, Bastler oder Hardware–Hacker? Habt ihr vielleicht eine Bastelstory loszuwerden, die ebenso mit Bier begann und mit Spaß (ohne Verletzungen) endete?Dieser Artikel TriFly: Ein 48–Stunden Propellerfahrzeug an Land erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 18:32:06 · Autres articles de ce blog
Letzte Woche präsentiert HTC sein neues Flaggschiff, das nicht nur mit Top–Hardware ausgestattet ist, sondern auch eine neue Version der Benutzeroberfläche Sense spendiert bekommen hat. Der taiwanische Hersteller bestätigte nun, dass auch einige ältere Geräte ein Update auf die HTC Sense 5 UI erhalten werden.Auf Anfrage einen Users bestätigte HTC via Facebook–Kommentar, dass die Modelle HTC One X, One X+, One S und Butterfly das Update auf Sense 5 erhalten werden. Mit der neuen Version der Sense UI lässt sich bspw. ein Live–Homescreen (“BlinkFeed”) oder ein interaktives Fotoalbum (“Zoe”) erstellen. Einen konkreten Termin, ab dem das Update ausgerollt wird, nennt HTC nicht. In dem Kommentar heißt es lediglich, dass die neue Version der hauseigenen Android–Benutzeroberfläche innerhalb der nächsten paar Monaten erscheinen wird.Weiterhin stellt HTC klar, dass nicht alle Sense 5–Features vom HTC One auf den älteren Modellen verfügbar sein werden. Auf welche Neuerungen die Besitzer der alten HTC–Smartphones verzichten müssen, ist unklar.HTC hatte mit One am 19. Februar ein neues High–End–Smartphone präsentiert, welches u.a. mit einem 4,7 Zoll Full HD Display, einem 1,7 GHz Snapdragon 600 Quad–Core Prozessor und einer sog. Ultrapixel–Kamera ausgestattet ist.?Das HTC One kann übrigens bei einigen Händlern vorbestellt werden.Einige neuen Funktionen zeigt HTC im First Look Video:[via Android Community] Dieser Artikel HTC Sense 5 kommt für das One X, One X+, One S und Butterfly erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 16:24:56 · Autres articles de ce blog
Es soll das Jahr des Wiederaufstiegs von Blackberry werden. Nachdem das kanadische Unternehmen Anfang des Jahres nicht nur sein neues Blackberry 10 inklusive neuer Smartphones vorstellte, änderte man kurzerhand seinen Firmennamen von Research In Motion (RIM) in Blackberry um. Mit frischem Wind, neuer Hardware und vielen Ideen, soll nun eine ähnliche Wende hingelegt werden, wie es Nokia im letzten Jahr schon beeindruckend schaffte.Dabei wollen sich die Kanadier offenbar nicht nur auf ansprechende Smartphones konzentrieren, die mit der Konkurrenz von Apple, Samsung, HTC & Co. mithalten können, sondern auch den Tablet–Markt mit neuer Hardware beliefern. Das zumindest hat nun ein Blackberry–Manager in Asien gegenüber den Kollegen von KYM bestätigt.Viele Informationen zum möglichen Tablet sind allerdings noch nicht bekannt. Im Gespräch ist ein HD–Display im mittleren Größen–Bereich, der aktuell bei etwa 7 – 8 Zoll liegt. Klar sein dürfte allerdings, dass Blackberry 10 zum Einsatz kommen wird. Marktstart soll in diesem Jahr noch stattfinden, möglicherweise zum Weihnachtsgeschäft.Genügend Anwendungen bietet die Blackberry World mittlerweile auch. In den letzten Monaten und Wochen haben zahlreiche Entwickler mehrere zehntausend Apps für das neue Mobile–OS eingereicht. Aktuell sind so schon über 70.000 Anwendungen in Blackberry World anzufinden, was beachtlich ist. Auch wenn der Großteil davon keine native Unterstützung erfährt, was sich in den kommenden Monaten aber sicherlich noch ändern wird. Bis Juli möchte man in der Blackberry World auf über 100.000 Anwendungen kommen.Ich bin gespannt, was Blackberry da aus dem Hut zaubern wird. Wie wir wissen, ist der Tablet–Markt im Umschwung, nachdem Apple in den letzten Jahren klar dominierte, sind es nun die 7–Zöller zum kleinen Preis, die sich außerordentlich gut verkaufen. Klar, dass da nun auch Blackberry auf der Welle mit neuer Hardware mit schwimmen möchte. Das neue Gerät wird aber nicht das erste Tablet von Blackberry sein. Bereits in der Vergangenheit hatte man mit dem Blackberry Playbook versucht Fuß auf dem Markt zu fassen, was mehr oder weniger nach hinten los ging.Dieser Artikel Erstes Blackberry 10 Tablet für 2013 in Planung erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 14:22:36 · Autres articles de ce blog
Samsung?will sicherstellen, dass das Unpacked Event des Galaxy S4 weltweit für Aufsehen sorgt. Dazu haben die Südkoreaner nun alle eingeladen, am 14. März auf den New Yorker Times Square zu erscheinen, um unter den allerersten zu sein, die das neue Flaggschiff zu Gesicht bekommen.In zwei Wochen ist es soweit und Samsung wird der Weltöffentlichkeit das Galaxy S4 am 14. März präsentieren. Für die Veranstaltung, die im Livestream auf youtube.com/SamsungMobile übertragen wird, rührt der südkoreanische Konzern nun ordentlich die Werbetrommel.Warum wählt Samsung zur Liveübertragung aber ausgerechnet den weltbekannten Platz im Herzen von New York und nicht etwa eine Großstadt in Europa oder Asien? Nunja, die USA sind zwar einer der profitabelsten Märkte für Samsung, allerdings wird dieser nach wie vor von Apple dominiert. Wenn der südkoreanische Konzern 2013 wirklich 100 Millionen S4 verkaufen will, ist der Gewinn von Marktanteilen in Amerika essentiell.Im Hintergrund des Schriftzuges “BE READY 4 THE NEXT GALAXY” ist ein gepunktetes Muster zu sehen, was die Kollegen von Android Authority vermuten lässt, dass es sich hierbei um die Rückseite des neuen Flaggschiffs handelt. Sehen wir hier tatsächlich die Plastik–Rückseite des schwarzen Galaxy S4?Dieser Artikel Vorstellung des Galaxy S4: Samsung lädt zum Live–Event auf dem Times Square ein erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 14:04:37 · Autres articles de ce blog
Ende Januar hat Blackberry, ehemals Research In Motion, die unternehmerische Kehrtwende eingeleitet und neben seinen ersten echten Touchscreen–Smartphones das neue Blackberry 10 offiziell vorgestellt und an den Start gebracht. Endlich sollen verlorene Marktanteile im Business–Bereich zurückgewonnen werden, dafür will das Unternehmen sogar eine Stange Geld in die Hand nehmen.In den Augen von Hervé Liboureau, seinerseits Europachef von Blackberry, müsse das Unternehmen besonders dem deutschen Smartphone–Markt große Aufmerksamkeit schenken. Denn er ist der Meinung, dass “Deutschland einer der wenigen Märkte auf der Welt sei, in dem es große Chancen bei teuren Smartphones gibt.”.Die Chance für Blackberry sei trotz der Verbreitung vom iPhone und anderen hochpreisigen Smartphones in Deutschland nach wie vor gut. Ein recht starker Anteil der Deutschen Unternehmer setzt nach wie vor auf die Business–abgestimmten Geräte von Blackberry. Anders hingegen schaut es auf dem Verbrauchermarkt aus, hier bestimmt die erwähnte Konkurrenz das Geschehen.Das Unternehmen möchte mit Blackberry 10 nun auch diesen Markt erschießen und Kunden gewinnen. Ähnlich wie es Apple mit seinem iPhone geschafft hat, will man vom reinen Business–Smartphone also auch den normalen Bürger mit ansprechen. Allerdings dürfte es ohne eine groß angelegten Werbeoffensive schwer werden, gegen das iPhone, Galaxy Note & Co. zu bestehen.Auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona gab Liboureau an, das Blackberry deshalb an das Festgeld–Konto gehen werde. “Wir haben 3 Milliarden Dollar auf der Bank und werden einen Teil davon ausgeben, um unser Betriebssystem bekannter zu machen”, so der Europachef gegenüber der dpa. Wir können uns hierzulande auf eine Werbeoffensive von Blackberry einstellen, die auch angebracht ist. Denn während Branchen–Größen wie Microsoft allein für die Windows 8 Werbeoffensive knapp 1 Milliarde Dollar in den Werbemarkt pumpte, hat Blackberry bislang mit ziemlich kleinen Geschossen gefeuert.Dieser Artikel Deutscher Smartphone–Markt von höchster Wichtigkeit für Blackberry erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 13:47:50 · Autres articles de ce blog
Gamer der alten Schule kennen Bomberman noch von den allerersten Konsolen, die erste Iteration des Spiels kam 1983 bei uns auf dem ZX Spectrum, Sharp MZ–700 und in Japan auf dem MSX heraus. Später folgte Bomberman auch für MS–DOS (die Swag–Generation wird bei Wikipedia nachlesen müssen), den Amiga, Atari ST und für die erste Nintendo Konsole namens NES.32 Jahre später: Bombermine im NetzDamals hieß das Spiel bei uns noch Dyna Blaster, später folgten massenhaft seltsame Sequels und Variationen, auch in Form eines Einzelspieler–Adventures mit Story (!) auf dem Nintendo 64. Unterwegs bescherte uns der kleine Bombenleger eine Menge Spaß auf dem Game Boy, Neo Geo und unzähligen anderen mobilen Versionen des Grundspiels.Im unfassbar unwahrscheinlichen Fall dass ihr nie eines der Bomberman–Spiele gespielt habt, hier das Prinzip in Kurzfassung: Vogelperspektive. Ihr legt Bomben, die anderen Spieler ebenso. Wer von der Stichflamme oder Explosion einer Bombe getroffen wird, stirbt. Die Umgebung besteht aus zerstörbaren, schwer zerstörbaren und unzerstörbaren Steinen und ist rasterförmig aufgebaut. Items erlauben euch unter anderem, die Eigenschaften und Cooldown–Zeiten der Bomben (der Spieler beginnt mit einer einzelnen Bombe, die nach Detonation neu gelegt werden kann, je nach Spielverlauf werden es mehr) zu verbessern – oder sie einen Gang entlangzutreten.Ein Denkmal für solides GameplayDie Schadenfreude und der Nervenkitzel bei Bomberman zeigen deutlich, dass Grafik in Spielen auch gerne mal sekundär sein kann. Ein brilliantes Spielprinzip ist wichtiger, denn selbst in pixeligen Klotzwelten zaubert uns das Verbarrikadieren eines Gegners genauso ein Grinsen ins Gesicht, wie eine aufwendig gerenderte 3D–Szene. Der Nervenkitzel eines riskanten Manövers kann mit einem modernen Shooter mithalten, das strategische Potenzial lässt sich mit Items und einfachen Tricks ausweiten. Durch Beobachtung der Gegner lernen wir wie sie ticken, um ihnen eine entprechende Falle zu stellen oder schlicht vorbereitet zu sein. Außerdem weiß der erfahrene Bomberman–Enthusiast um die Wichtigkeit der gegnerischen Detonationswucht oder die Kenntnis derer.Dank dieser inoffiziellen Browserimplementierung namens Bombermine könnt ihr nun kostenlos und mit locker 1000 Spielern auf einer gigantischen Map pro Server parallel die Bomben legen, treten, euch ärgern oder jubeln. Diverse Items der Netz– und Retrokultur sind darin auch versteckt, von Pokemon über Pacman bis Nyan–Cat ist alles dabei. Das Spiel bleibt dennoch seinen Vorfahren treu und spielt sich wie einer der besten Titel der Reihe. Bemerkenswerterweise hatte ich bei einem kurzen Test eine hervorragende Latenz, ungeachtet der unzähligen um mich herumschwirrenden Gegenspieler. Eine Highscoreliste pro Server treibt euch zu Höchstleistungen an, während der Chat eine nette Dreingabe zu diesem Arcade–Klassiker ist.Bombermine Beta (free)Dieser Artikel Bomberman im Browser: 1000–Spieler–Supergau erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-28 03:45:19 · Autres articles de ce blog
Der neueste Teil des äußert beliebten Rennspiels Real Racing ist nach dem Launch vor einigen Tagen in Neuseeland, nun auch in Deutschland im App Store für iPhone, iPad und iPod touch erhältlich. Der Download ist dabei völlig kostenlos, doch das Freemium–Preismodell kommt beim Großteil der Fans gar nicht gut an.Knapp 716 MB ist der Download von Real Racing 3 groß. Unterstützt werden sämtliche iDevices vom iPhone und iPad bis hin zum iPod touch. Wer bereits die ersten beiden Teile von Real Racing ausgiebig gezockt hat, der dürfte wissen, dass das Rennspiel eines der besten seiner Art ist, für das Smart Device. Nachdem Firemint, die Entwickler von Real Racing, vom Publisher EA übernommen wurden, entschied man sich im neuesten Teil für ein neues Preismodell.Freemium ist stark angesagt und EA haben wir es nun mehr oder weniger zu verdanken, dass Real Racing zwar an sich kostenlos ist, aber viele Inhalte im Game wie beispielsweise tolle Rennwagen müssen separat per In–App–Kauf erworben werden. Das kommt natürlich nicht bei allen Fans an, auch ich hätte mir lieber das herkömmliche Preismodell gewünscht oder zumindest eine Alternative zur Freemium–Version. Beispielsweise hätte EA und Firemint Real Racing 3 zusätzlich als kostenpflichtige Version an den Start bringen können. Intern war dieses Modell wohl aber weniger relevant.So unbeliebt und nervig das Preismodell zum Teil ist, Real Racing 3 kann sich definitiv sehen lassen. Nicht nur die Strecken wurden beeindruckend dem Original nachempfunden, sondern auch die Rennwagen sehen nach was aus. Die Fahrphysik wurde gegenüber den Vorgängern ebenfalls stark verbessert, welche mittlerweile mit vergleichbaren Titeln auf anderen Plattformen konkurrieren kann.Der Multiplayer–Modus bringt nun echte Fights gegen echte Gegner auf die Straße und vorsichtiges Fahren zahlt sich in Real Racing 3 gleich doppelt aus. Denn beschädigt ihr euer Auto müsst ihr es zur Reparatur bringen, was einerseits Wartezeit beansprucht oder eine Stange Spielgeld. Letzteres könnt ihr wie gesagt per In–App–Kauf mit echten Euronen erwerben. Wer gut ist und vorsichtig fährt, kommt also auch mit dem Spielgeld gut voran, dass durch Rennen erfahren wird.Wer ein Racer ist und die Reifen auch mal auf dem Handheld gerne durchdrehen lässt, der kommt um Real Racing 3 wohl nicht herum. Dennoch interessiert es uns, was ihr über das neue Freemium–Preismodell denkt. Wird Freemium auf Dauer eine Chance haben?downloadReal Racing 3 für iPhonedownloadReal Racing 3 für iPadDieser Artikel Real Racing 3: spitzen Rennspiel mit nervigem Freemium–Preismodell erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-27 18:20:25 · Autres articles de ce blog
Während die letzten Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen, bleiben nur noch wenige Barrieren zur optimalen Schnittstelle. Wer sich bereits mit organischer 3D–Modellierung oder sogar CAD auseinandergesetzt hat, weiß dass in diesem Bereich die Mensch–Maschine–Interaktion noch verbesserungswürdig ist.Die Parameter und Formen eines Objekts mit räumlicher Tiefe auf Basis von einigen wenigen Gesten (wie in einer Unterhaltung unter Menschen) zu beschreiben und direkt umgesetzt zu sehen – das ist sicherlich die Zukunft kreativer Software im 3D–Bereich.Aber auch die Büroarbeit könnte von einem räumlichen Interface profitieren und die Abstraktionsfähigkeit eines Users vielleicht sogar weniger strapazieren, wie ein traditionelles 2D–Interface. Die Familiarität von Fächern, Schachteln, Blättern oder Ordnern kann sich im 3D–Raum bezahlt machen, denn das Muskelgedächtnis stützt beim Auffinden von Objekten und die gewonnene Übersicht dürfte hilfreich sein. Zumindest in der Theorie.SpaceTop ist ein Forschungsprojekt im Feld “Interaction Design”In der Vergangenheit gab es bereits diverse Benutzeroberflächen und Tools, die beispielsweise unter Windows den Desktop in einen Raum verwandelten. Angesichts der wenigen praktischen Vorteile und teilweise umständlicher Bedienung, sowie einiger harter visueller Kontraste zum Rest des Betriebssystems setzten sich solche Tools nur an wenigen Arbeitsplätzen und Heimrechnern dauerhaft durch. Jinha Lee präsentierte seinen Designansatz für eine 2D–3D–Brücke bei typischen Interaktionen am Rechner auf der TED–Konferenz.Mit dem Oculus Rift (VR–Brille), Google Glass (Cyborgbrille), dem Leap Motion und Myo ?spüren wir die sich weiter steigende Beschleunigung der Neuentwicklungen immer deutlicher. Programme wie Kickstarter wirken wie ein Katalysator auf diverse Innovationszweige, die wir in einer prä–Crowdfunding–Ära wohl nur selten und massentauglich hergestellt von etablierten Industriegiganten gesehen hätten.Bewegungserkennung vs. TransparenzNatürlich ist der SpaceTop aktuell nur eine Spielerei von Jinha Lee, einem MIT–Absolventen mit Position bei Microsoft Applied Science. Interessant ist vor allem, dass sich der durchsichtige Bildschirm hervorragend mit bestehenden Motion Sensing und Tracking Methoden kombinieren lässt. Die Ergonomie einer solchen Workstation ist allerdings eher als mager einzustufen, schließlich schaut der Nutzer in einem verhältnismäßig steilen Winkel nach unten, damit das Prinzip überhaupt funktioniert.Interaktion in 2D und 3D verschmolzenGesten im freien Raum, Berührungen auf der Tischoberfläche (samt Multi–Touch–Unterstützung) und eine Verfolgung der Gesichtsposition des Betrachters sind allesamt in einem System integriert. Das eigentliche GUI (Graphical User Interface) wird noch sehr rudimentär dargestellt und im Proof–of–Concept–Stadium.Das System verfolgt jede Bewegung und den Blickwinkel des Nutzers mithilfe von zwei Kameras. Somit wird der korrekte Winkel für die Darstellung auf dem Bildschirm verwendet, der die Illusion eines dreidimensionalen Raums hinter dem Bildschirm erzeugt und Bewegungsfreiraum schafft. Die andere Kamera sorgt für Bewegungserkennung hinter dem Bildschirm und verfolgt die Hände und Finger des Nutzers. Als Tiefenkamera dient übrigens aktuell das Microsoft Kinect für das Experiment, der transparente Bildschirm wird von Samsung gefertigt. SpaceTop is a concept that fuses 2D and spatial 3D interactions in a single desktop workspace.In Punkto Interaction Design hinkt das Konzept des SpaceTop meines Erachtens noch sehr hinterher – alte Paradigmen werden in Konzepte gezwängt wie beim 3D–Taskswitcher von Aero (unter Windows) und sind in dieser Verpackung eher ein Abturn. Der Grundansatz klingt jedoch spannend,
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-27 16:15:01 · Autres articles de ce blog
Auf dem Mobile World Congress wurden die GMAs 2013 verliehen und Samsung ging als großer Gewinner aus der Preisverleihung. Das Galaxy S3 wurde zum besten Smartphone gewählt und Samsung als Hersteller des Jahres ausgezeichnet. Zum besten Tablet wurde das Nexus 7 gewählt und Facebook konnte sich gegen Instagram, Twitter und Co. als beste mobile Consumer–App durchsetzen.Die Preisrichter der GSM Association haben ihre Urteile bekanntgegeben und das Ergebnis ist keine große Überraschung. Samsung ist der große Abräumer, denn die Südkoreaner konnten sich fünf Awards sichern. Der wichtigste und angesehenste Preis ist der für “Device Manufacturer of the Year”, wobei die Richter in ihrem Kommentar noch die herausragende Stellung von Samsung betonten und bestätigten, dass der Konzern ein großartiges Jahr hatte.Weitere Auszeichnungen erhielt Samsung für die beste mobile Infrastruktur (zweifach), die Galaxy Camera als “Best Mobile Enabled Consumer Electronics Device” und für das Galaxy S3 als “Best Smartphone”.Als bestes Tablet konnte sich das Nexus 7 gegen Konkurrenten wie das iPad mini, das iPad mit Retina Display, das Samsung Galaxy Note 10.1, das Asus Transformer Infinity oder das Kindle Fire HD durchsetzen.?Nokia erhielt immerhin für den Preis für das beste Feature Phone (Asha 305). Apple ging leer aus.Was die Apps angeht hat Facebook den Titel als beste Applikation für Verbraucher und Evernote den Preis für die beste Unternehmens–App?gewonnen. Eine Liste der Gewinner aller Kategorien gibt es auf der Website der Global Mobile Awards 2013.Der Gewinner in der Kategorie “Best New Mobile Handset, Device or Tablet at the MWC 2013″ wird am Donnerstag bekanntgegeben, wobei die heißesten Titelanwärter das?Sony Xperia Z, das?LG Optimus G Pro, das?HTC One, das Galaxy Note 8.0 und das Nokia 105 sind.Wem würdet ihr den Award für das beste neue Smartphone oder Tablet geben und welche Geräte wären für euch die Gewinner des letzten Jahres gewesen?[via Android Authority]Dieser Artikel Global Mobile Awards 2013: Samsung ist großer Abräumer und Nexus 7 das beste Tablet erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-27 14:08:59 · Autres articles de ce blog
Wie vom Hersteller Oppo angekündigt, wird das Smartphone aus China auch international erhältlich seih. Das mit Top–Hardware ausgestattete Gerät kann heute ab 17 Uhr zum Preis von 499 USD auf oppostyle.com bestellt werden, wobei der Hersteller auf begrenzte Stückzahlen hinweist.Für umgerechnet ca. 380 Euro bekommt ihr ein Jelly Bean–Smartphone mit 5 Zoll Full HD (1080 x 1920, 441 ppi) IPS Display, Qualcomm APQ8064?Quad–Core Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 16 GB Speicher und 13–Megapixel–Kamera. Mehr Biler und vollständigen Specs gibt es hier.Die Hardware kann also durchaus mit aktuellen High–End–Smartphones mithalten, bloß dass Geräte wie bspw. das HTC One einiges mehr kosten. Die internationale Bestellseite wird ab 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit (8:00 AM PST) freigeschaltet. Da es laut Hersteller nur eine begrenzte Stückzahl geben wird, bleibt abzuwarten ob der Online–Shop dem Ansturm standhält, wenn es denn einen gibt.Der Versand ist kostenlos und wird von DHL übernommen. Was haltet ihr von dem Gerät? Werdet ihr euch ein Oppo Find 5 bestellen oder verlasst ihr euch lieber auf “etablierte” Hersteller wie Samsung, Apple, HTC, LG und Co.?Dieser Artikel Oppo Find 5 kann ab 17 Uhr bestellt werden: Full–HD–Smartphone für 380 Euro erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-27 14:06:32 · Autres articles de ce blog
Den blauen Facebook Sign–in Button kennen wir bereits von vielen anmeldungspflichtigen Websites und Diensten. Seit gestern bietet auch Google mit seinem sozialen Netzwerk Google+ den Sign–in an. Doch wird sich der rote Button gegen Facebook und Twitter durchsetzen können?Natürlich geben die Websiten– bzw. Dienst–Inhaber damit auch ihre Nutzerverwaltung aus der Hand, aber der Datenschutz ist bei den meisten spätestens seit dem ersten Facebook Login kein Thema mehr. Google+ löst das Problem etwas anders und gibt bei der Anmeldung direkt die Möglichkeit der Zuteilung von geteilten Inhalten. Das soll heißen, dass man beim Sign–in bereits zuweisen kann, welche Kreise mit automatisch–erstellten Einträgen bedacht werden sollen. Google selbst spricht dabei von "mehr Sicherheit und weniger Spam". Wir sind gespannt.Google hat hierfür eine API allen interessierten Entwicklern zur Verfügung gestellt, die in Zukunft auf den Google+ Sign–in setzen möchten. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Website oder eine App handelt. Erste Seiten und Dienste, die die neue Methode schon nutzen sind Flixter, Shazam, FitBit, USA Today, the Fancy, the Guardian und einige andere.Datenschützer kommen bei solchen Themen natürlich immer auf den Plan und sagen: "Google weiß schon genug über uns und da muss es nicht auch noch wissen, welche Website oder Anwendung ich nutze." Viele weigern sich bereits jetzt den Facebook Sign–in zu nutzen, das kann aber verschieden Gründe haben, die wir hier nicht weiter diskutieren möchten.Für mich persönlich steht fest, dass solche Sign–ins ein schneller und bequemer Weg sind, sich bei einem bestimmten Dienst anzumelden ohne viel Arbeit zu haben. Gerade unterwegs mit dem iPhone ist es die einfachste Variante eine registrierungspflichtige App rasch nutzen zu können. Sollte ich demnächst wieder einmal auf eine solche Anwendung oder Website stoßen, werde ich den neuen Google Sign–in ausprobieren.Via: Google+ Developers Blog Dieser Artikel Google+ Sign–in seit gestern möglich: Sicherer als Anmeldung per Facebook? erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-02-27 13:25:22 · Autres articles de ce blog
Einige von euch kennen es sicherlich, eine leere Trinkflasche beim Sport kann hier und da schon einmal nerven, beispielsweise wenn sich der Rücksack füllt oder beim Laufen. Der Sport Trinkflaschen–Hersteller Hydrapak hat hierfür eine innovative Lösung gefunden und eine faltbare Trinkfalsche entwickelt.Ähnlich wie mit einer Tube Zahnpasta oder anderen ähnlichen Behältern, lässt sich die SoftFlask Flasche zu einem kleinen Knoll zusammenfalten, sodass sie extrem platzsparend beispielsweise im Rücksack oder einer kleinen Taschen verstaut werden kann. Bei der Entwicklung wurde hierbei ein Energie–Gel entwickelt, das beim erneuten Ausrichten der Falsche wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt.Während erste Modelle auf dem Markt komplett faltbar und eher unschön waren, sind die neuen Flaschen mit einem harten Boden ausgestattet. Dieser soll wohl überwiegend für eine bessere Stabilität sorgen, schließlich soll das Ganze wie eine Flasche aussehen. Hydrapak wird zwei Modelle anbieten, einmal eine 0,35 Liter Flasche und einmal ein Modell mit 0,5 Liter Fassungsvermögen. Beide Flaschen können dabei soweit zusammengefaltet werden, dass sie beim Laufen beispielsweise auch in eine Hosentasche passen.Am unteren Ende befinden sich darüber hinaus ein paar Handschleifen. Auf den Markt kommen die Flaschen im Sommer zu einem Preis von 24,– und 26,– US–Dollar. Aktuell wird die USA und Kanada als Verkaufsort angegeben, in Europa dürften die Flaschen allerdings auch ab Sommer erhältlich sein. Mit dieser Entwicklung hat der Hersteller Hydrapak übrigens ein ISPO Award gewonnen, unter anderem für das Design.Dieser Artikel Neue Hydrapak SoftFlask Trinkflaschen lassen sich zusammenfalten erschien als Erstes auf .
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