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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 16:55:29 · Autres articles de ce blog
Die CeBIT 2013 hat heute offiziell seine Türen in Hannover für uns geöffnet und zeigt gleich zu Beginn, welche Computer–Trends in diesem Jahr besonders im Mittelpunkt stehen. Ganz klar zum Trend gehören die kleinen Smartwatches, die mehr und mehr Funktionen eines klassischen Smartphones besitzen. Das erste echte Smartphones in Form einer Armbanduhr ist dabei die simvalley PW–315 von Pearl.Bereits vor Wochen erstmals vorgestellt und präsentiert, zeigt das Unternehmen Pearl nun auf der weltweit größten Computer–Messe CeBIT seine Smartwatch mit diversen Smartphone–Funktionen. Die kleine Uhr wiegt gerade einmal 54 Gramm und besitzt ein 1,54–Zoll–Touchscreen–Display mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Nutzer können mit der Armbanduhr sowohl mobil telefonieren, als auch Videos anschauen und Musik abspielen.Zu den weiteren Features gehören eine Freisprech–Funktion, ein Vibrations–Alarm und ein FM–Radio. Des Weiteren können wir über microSD–Karten Musik Abspielen oder Videos anschauen, der eingebaute Akku macht im Standby knapp 60 Stunden mit und telefonieren können wir in nahezu sämtliche europäischen Mobilefunk–Netze dank des eingebauten Dualband GSM 900 7 1800 MHz.Auch Apple scheint mittlerweile an einer eigenen Smartwatch zu arbeiten, dass zumindest berichteten bereits mehrere US–Medien und jüngst auch Bloomberg, die eine iWatch noch in diesem Jahr inklusive iOS sehen. Ein paar erste Konzepte, wie eine mögliche iWatch von Apple aussehen könnte, schwirren ebenfalls schon durch das Netz.iWatch: Hologramm Konzept begeistert die Apple–GemeindeiWatch–Konzept mit traditionellen Design–ZügenDieser Artikel Smartwatch simvalley PW–315: Ein Smartphone als Armbanduhr erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 16:29:44 · Autres articles de ce blog
Gehört ihr auch zu den Einkaufsmuffeln? Wenn ja, dann dürftet ihr bei dem SmartCart große Augen bekommen. Denn der Einkaufswagen der Zukunft nimmt euch die lästigen Aufgaben eines normalen Einkaufs im Supermarkt größtenteils ab, nur schieben müsst ihr noch selbst.Stichwort an dieser Stelle ist Near Field Communication, die Abkürzung für NFC, eine Technologie, die mittlerweile jedem ein Begriff sein dürfte. In vielen Smartphones findet diese Technik bereits ihren Einsatz, unter anderem in Geräten von Samsung, LG und einigen anderen Herstellern. Der auf der CeBIT präsentierte SmartCart setzt ebenfalls darauf und kommuniziert mit eurem NFC–fähigen Smartphone, um euch durch den Supermarkt zu lotsen oder Produkte von der Einkaufsliste zu streichen, sobald sie im Einkaufswagen landen.Die Einkaufsliste stammt dabei vom Kühlschrank der Zukunft, der den Inhalt scannt und Produkte auf die Einkaufsliste schreibt, die fehlen oder in geringer Stückzahl vorhanden sind. Die Frauen unter euch dürften es sicherlich kennen, selbst mit einer perfekt erstellten Einkaufsliste haben Männer ihre Probleme alle Punkte von der Liste abzuarbeiten und nichts zu vergessen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 14:14:58 · Autres articles de ce blog
In der Schule nicht aufgepasst oder nur Russisch gelernt? Kein Problem, eine neue App Namens Travel Voice Translator ist die erste seiner Art, die nicht nur einzelne Wörter und Sätze übersetzt, sondern live komplette Gespräche in viele verschiedene Sprachen.Die weltweit größte Computer–Messe CeBit hat heute in Hannover seinen Türen geöffnet und bietet allerhand Neuheiten. Darunter auch nützliche Software–Highlights wie Travel Voice Translator, einem Bluetooth–Chat für das iDevice. Die iOS–App für iPhone, iPad und iPod touch wurde heute offiziell auf der CeBit vorgestellt und hilft jedem Nutzer weiter, der mit einem fremdsprachigen Kollegen oder Kunden sprechen muss. Denn die App übersetzt nicht nur Deutsch – Englisch, sondern auch in Spanisch, Französisch, Japanisch, Portugiesisch, Italienisch, Polnisch, Russisch und viele andere Sprachen.Insgesamt übersetzt Travel Voice Translator in bis zu 66 Sprachen. Dabei können wir uns das gesprochene Wort direkt über die App übersetzen und vorsprechen lassen, oder beispielsweise ein Chat–Gespräch mit einem Italiener führen, während die App unseren deutschen Wortlaut in das Italienische übersetzt.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 12:39:17 · Autres articles de ce blog
Am 14. März ist es so weit und Samsung wird der Welt sein neuestes Flaggschiff präsentieren. Die verbleibenden 10 Tage will der südkoreanische Konzern nicht ungenutzt lassen und veröffentlichte heute einen ersten Teaser für das Event in New York.In der letzten Woche hatte Samsung alle dazu eingeladen, das Galaxy S4–Event auf dem Times Square im Livestream zu verfolgen. Damit die Leute die Vorstellung des High–End–Smartphones auch weiterhin im Hinterkopf behalten, gibt es nun einen ersten Teaser. Jeremy ist der “geheime Bote” des Samsung Unpacked Events 2013 und nimmt die Box mit dem “next Galaxy” in seine Obhut:Da am Ende “to be continued…” zu lesen ist, können wir davon ausgehen, dass Samsung in den nächsten Tage weitere Werbefilmchen ins Netz stellen wird. Wer möchte, kann sich das gesamt Event dann übrigens im Livestream auf youtube.com/SamsungMobile?ansehen.Über das neue Jelly Bean Smartphone der Südkoreaner gibt es mittlerweile verschiedene Gerüchte. Als CPU könnte Samsung entweder den selbst entwickelten Exynos 5 Octa (Achtkernprozessor) oder aufgrund von spekulierten Produktionsproblemen einen Snapdragon 600 von Qualcomm?einsetzen. Weiterhin sollen die Südkoreaner ein 4,99 Zoll großes SuperAMOLED Full HD–Display, 2 GB RAM und eine 13–Megapixel–Kamera verbauen.?Berichten zufolge will Samsung 2013 sogar 100 Millionen Exemplare des Galaxy S4 an den Mann bringen.Fiebert ihr der Präsentation des Galaxy S4 in New York auch schon entgegen? Werdet ihr die Liveübertragung am 14. März verfolgen?[via SamMobile]   Dieser Artikel Samsung veröffentlicht ersten Teaser für das Galaxy S4 erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 12:39:17 · Autres articles de ce blog
Am 14. März ist es so weit und Samsung wird der Welt sein neuestes Flaggschiff präsentieren. Die verbleibenden 10 Tage will der südkoreanische Konzern nicht ungenutzt lassen und veröffentlichte heute einen ersten Teaser für das Event in New York.In der letzten Woche hatte Samsung alle dazu eingeladen, das Galaxy S4–Event auf dem Times Square im Livestream zu verfolgen. Damit die Leute die Vorstellung des High–End–Smartphones auch weiterhin im Hinterkopf behalten, gibt es nun einen ersten Teaser. Jeremy ist der “geheime Bote” des Samsung Unpacked Events 2013 und nimmt die Box mit dem “next Galaxy” in seine Obhut:Da am Ende “to be continued…” zu lesen ist, können wir davon ausgehen, dass Samsung in den nächsten Tage weitere Werbefilmchen ins Netz stellen wird. Wer möchte, kann sich das gesamt Event dann übrigens im Livestream auf youtube.com/SamsungMobile?ansehen.Über das neue Jelly Bean Smartphone der Südkoreaner gibt es mittlerweile verschiedene Gerüchte. Als CPU könnte Samsung entweder den selbst entwickelten Exynos 5 Octa (Achtkernprozessor) oder aufgrund von spekulierten Produktionsproblemen einen Snapdragon 600 von Qualcomm?einsetzen. Weiterhin sollen die Südkoreaner ein 4,99 Zoll großes SuperAMOLED Full HD–Display, 2 GB RAM und eine 13–Megapixel–Kamera verbauen.?Berichten zufolge will Samsung 2013 sogar 100 Millionen Exemplare des Galaxy S4 an den Mann bringen.Fiebert ihr der Präsentation des Galaxy S4 in New York auch schon entgegen? Werdet ihr die Liveübertragung am 14. März verfolgen?[via SamMobile]   Dieser Artikel Samsung veröffentlicht ersten Teaser für Galaxy S4 erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 12:12:15 · Autres articles de ce blog
Seit den ersten geheimnisvollen Fotos, die zu den Google Play Store Guthaben–Karten im Netz auftauchten, sind bereis einige Monate vergangen. In den USA können Android–Nutzer darüber hinaus schon offiziell mit den sogenannten Google Play Store Karten bezahlen, um beispielsweise Apps zu kaufen. Doch wie schaut es in Europa und vor allem Deutschland aus?Nach langem Warten kommen die Guthaben–Karten für den Google Play Store bald nun auch nach Europa, dass zumindest lässt ein Hinweis auf der Google–Hilfeseite auf sich schließen. Demnach werden wir schon in kurzer Zeit die ersten Karten in UK mit einem Guthaben von 10, 25 und 50 britischen Pfund zu Gesicht bekommen.Hinweise, dass Google eine weitere Bezahlmöglichkeit für den Google Play Store in Deutschland, der Schweiz und Österreich in nächster Zeit einführen wird, gibt es bislang jedoch nicht. Da in Großbritannien jedoch die Karten aus den USA rüberschwappen, ist es möglich, dass wir irgendwann in diesem Jahr doch noch die ersten Guthaben–Karten auf dem Deutschen Markt vorfinden werden. Zu hoffen ist es zumindest.Denn aktuell haben Android–Nutzer lediglich die Möglichkeit per Kreditkarte oder Mobile–Rechnung über den Provider zu bezahlen. Das ist natürlich für einen Großteil der Kunden und vor allem jungen Kunden suboptimal. Zwar sind Prepaid–Kreditkarten nennenswerte Alternativen, doch am Beispiel der iTunes– und App Store–Guthaben–Karten sehen wir tagtäglich, wie beliebt diese Art ist für Apps & Co. zu bezahlen. Darüber hinaus lassen sich derartige Karten unproblematisch verschenken.Dieser Artikel Google Play Store Karten: Ohne Kreditkarte zahlen bald auch in Europa erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 11:50:40 · Autres articles de ce blog
Es gibt eine neue Wendung im Patentkrieg “Apple vs. Samsung”, denn die US–amerikanische Richterin, die damals gegen Samsung eine Strafe von 1 Milliarde Dollar verhängte, hat die Schadenersatzsumme am Freitag um 40 Prozent reduziert. Die Südkoreaner hatten Patente von Apple verletzt, worauf hin es international zu mehreren Prozessen kam.Das Bundesbezirksgericht von Nordkalifornien verurteilte Samsung aufgrund von absichtlichen Patentverstößen und Verletzungen von Geschmacksmustern im August 2012 zu einer Strafe von 1,05 Milliarden US–Dollar. Sowohl Samsung als auch Apple hatten nach der Verkündung des Urteils durch die mittlerweile prominente Richterin Lucy Koh bekanntgegeben, gegen das Urteil vorgehen zu wollen.Wie sich nun herausstellte, hatten die Geschworenen während der Verhandlung gegen die Anweisung des Gerichts verstoßen. Dadurch war es nur schwer möglich, Entscheidungen über Schadenersatz zu einzelnen Geräten nachzuvollziehen. Außerdem hatten einige Samsung–Smartphones und Tablets nur gegen Patente, nicht aber gegen Geschmacksmuster verstoßen, weshalb diese nun der von Schadenersatz–Liste gestrichen wurden und neu verhandelt werden sollen. Betroffen sind mehrere Geräte, u.a. das Galaxy Ace, Galaxy S II i9100, Tab 10.1 oder das Nexus S 4G.Samsung muss nun 450,51 Millionen US–Dollar weniger an Apple bezahlen, worüber sich ein Sprecher des Unternehmens nach der Verhandlung erfreut zeigte. Apple reagierte bisher nicht. Es ist davon auszugehen, dass das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen ist und sowohl Apple als auch Samsung weiter gegen das Urteil vorgehen werden.[via AppleInsider, ZDNet]Dieser Artikel Apple vs. Samsung: Richterin reduziert Schadenersatzsumme um 40 Prozent erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 11:32:13 · Autres articles de ce blog
Apples App Store bietet eine äußerst umfangreiche Auswahl an Free–to–Play–Apps sowie Freemium–Spielen. Selbst die populären Entwickler und beliebten Spielereihen, wie Real Racing, verwenden dieses System, um höhere Umsätze generieren zu können. Im Interesse der Spieler ist diese gravierende Veränderung der letzten Monate ganz gewiss nicht. Im iOS–Gaming–Bereich muss sich demnach etwas ändern. Dabei tragen in erster Linie die iOS–Gamer selbst eine große Mitschuld, dass es nun so weit gekommen ist. Doch schauen wir einmal zurück zu den Anfängen des App Stores.Apple eröffnete den iOS App Store am 06. März 2008. Falls Ihr euch noch erinnern könnt, dann war es in der Regel so, dass hochwertige Spiele Apps zu Preisen ab vier oder mehr Euro zum Kauf angeboten wurden. Allerdings ist dies heutzutage nur noch vereinzelt der Fall. Der durchschnittliche Preis der Spiele Apps reduzierte sich immer mehr.Im Kollektiv sind dabei die Nutzer verantwortlich, die die hohen Preise in den ersten Jahren nach dem Start des App Stores nicht zahlen wollten. Dabei haben die Entwickler und Publisher einige Dinge unternommen, um dies zu ändern und die Spiele interessanter zu machen. Zum ersten Tag der Verfügbarkeit eines Spiels wurde beispielsweise ein besonders günstiger Preis festgesetzt, sodass die App in die Bestseller–Charts gelangen und in den Folgetagen mehr Aufmerksamkeit generieren konnte. Doch als auch diese Maßnahme anscheinend nicht den erhofften Erfolg brachte, folgten die In–App–Käufe.Zusatzinhalte für bares GeldBei In–App–Angeboten dreht es sich oftmals um zusätzliche Spielinhalte, die kostenpflichtig erworben werden können und somit Vorteile verschaffen. Gleichzeitig wurde der Preis der Spiele Apps merklich gesenkt. Nun sind wir bereits an dem Punkt angekommen, an dem ein technisch ausgereiftes Spiel wie Real Racing 3 gratis zum Download angeboten wird, um den Nutzer dann mit In–App–Käufen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Doch diese Entwicklung ist fatal, wenn man wie im besagten Spiele–Ableger des Publishers Electronic Arts 5 bis 40 Minuten warten muss, damit Reparaturen am Fahrzeug erledigt werden können. Möchte man kein Geld für In–App–Käufe ausgeben, leidet die Qualität des Spielspaßes und auch das eigentliche Potenzial der Games kann nicht ausgeschöpft werden.Die populärsten In–App–Käufe in Real Racing 3Notwendige In–App–KäufeJe nach Auffassung kann man bei einigen Spielen bereits so weit gehen, dass man ohne den Kauf von In–App–Inhalten kaum mehr eine Chance hat bzw. die Zeit aufbringen kann, um ein Spiel so wie ein Vollpreistitel genießen zu können.Potenzielle Lösungen für das ProblemSpiele–Apps könnten beispielsweise sowohl als In–App–Variante gratis als auch in Form eines Vollpreistitels angeboten werden. Somit können Nutzer, die die In–App–Inhalte nicht gutheißen, sofort zum vollwertigen Spiel greifen. Unserer Meinung nach wird dies jedoch nicht geschehen, da die Entwickler anscheinend sehr gute Erfahrungen mit den Umsätzen aus den In–App–Angeboten gemacht haben. Als passionierter iOS–Gamer hat man demnach keine Wahl und muss in naher Zukunft wohl weiter virtuelle Credits und digitale Währungen für Spiele Apps kaufen…Dieser Artikel Free–to–play–Apps und das nervige Freemium–Modell: Warum auch die Nutzer schuld sind erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-04 11:12:49 · Autres articles de ce blog
Lockdown Pro ist mittlerweile ein recht bekannter Cydia Tweak. Er erlaubt den Usern, einzelne Apps oder gar ganze Ordner mit einem Passwort zu versehen und sich somit gegen unerwünschte Eingriffe zu schützen. Lockdown Pro hat kürzlich ein Update erhalten und ist nun auch für iPad verfügbar. Ebenfalls wurde eine kostenlose, aber dafür etwas abgespeckte Version zur Verfügung gestellt. Eine weitere Neuerung des Updates ist eine Funktion, mit der man Apps verstecken kann. Hinzu kommt noch, dass die Geschwindigkeit der App deutlich verbessert wurde und nun alles flüssiger reagiert.Bis letztens war nur eine einzige Version des Tweaks für iPhone und iPod zu einem Preis von 2,99 Dollar im Cydia Store verfügbar. Ob sich der Preis rechtfertigt, sei dahin gestellt. Schaut man sich jedoch nach Alternativen um, die den gleichen Funktionsumfang bieten, so muss ?bei dem einen oder anderen Tweak mitunter auch mal etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.Die beliebte Anwendung vom Entwickler “ipodtouchmaster” ist schlicht aufgebaut. Um Apps mit einem Passwort zu versehen, geht man in die Einstellungen des iPhone. Dort angekommen, wählt man den Unterpunkt “Lockdown Pro”. Anschließend müssen die Anwendungen bzw. Ordner, die mit einem Passwort versehen werden sollen, bestimmt werden. Zum Schluss muss dann nur noch ein Passwort bestimmt werden, um die Apps zu schützen – fertig. Die Vorgehensweise auf dem iPhone, dem iPod oder dem iPad ist dabei identisch, da zwischen den Versionen quasi kein Unterschied besteht.Diejenigen, die für das Sperren einzelner Apps und Ordner kein zusätzliches Geld ausgeben möchten, müssen mit der Lite Version nicht auf viel verzichten. Überraschenderweise sogar auf gar nichts(!), denn das Versehen von Anwendungen mit einem Passcode ist weiterhin möglich. Die Free User müssen sich allerdings mit ein wenig eingeblendeter Werbung ?zufriedengeben, was durchaus noch im Rahmen liegt und akzeptabel ist. Nach ausgiebigem Test ist kein signifikanter Qualitätsunterschied festzustellen, es funktioniert alles wie in der Bezahlversion einwandfrei.Dieser Artikel Lockdown Pro nun auch für iPad & als Lite Version erhältlich erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-03 17:36:58 · Autres articles de ce blog
Archos hofft scheinbar nicht nur, dass Riesen–Smartphones voll im Trend sind, sondern sich auch übermäßig große Tablets gut verkaufen. Mit dem FamilyPad 2 hat Archos vor Kurzem ein Riesen–Tablet mit 13,3–Zoll–Display präsentiert. Die Hardware ähnelt der des Vorgängers, der erst vor wenigen Monaten vorgestellt wurde.Der Hersteller Archos dürfte inzwischen vielen ein Begriff sein, denn die Franzosen hatten in letzter Zeit einige Tablets mit relativ guter Ausstattung zu günstigen Preisen auf den Markt gehauen (Titanium– und Platinum–Reihe) . Das ungewöhnliche neue FamilyPad 2 folgt dieser Linie teilweise, denn das Tablet kostet nur 299 Euro. Was man dafür kriegt, sieht man nicht all zu oft: Ein 1,3 Kilo schwerer Klopper mit 13,3 Zoll großem Display.Die Ausstattung des FamilyPad 2 ist leider weniger exotisch, denn als Prozessor verbaut Archos einen 1,6 GHz Dual–Core Cortex A9. Dazu kommt eine Quad–Core Mali 400 GPU, 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher, der sich via microSD–Karte erweitern lässt. Der Bildschirm in Laptopgröße löst gerade mal mit 1280 x 800 Pixeln auf. Außerdem gibt es zwei 2–Megapixel–Kameras und natürlich WLAN. Der Akku soll bis zu 10 Stunden lang Videos abspielen können und es gibt sowohl einen Micro–USB– als auch mini–HDMI–Anschluss.Der einzige wirkliche Unterschied zum Vorgänger ist, dass anstatt Ice Cream Sandwhich (4.0) Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz kommt. Um das neue familienfreundliche Tablet dazu zu nutzen, wozu es wohl hauptsächlich bestimmt ist, ist im Lieferumfang ein Quick Stand enthalten. Mit dem Aufsteller kann man das FamilyPad 2 als digitalen Bilderrahmen oder zum Anschauen von Filmen nutzen. Das Gerät soll in Kürze erhältlich sein und kann auf der CeBIT bestaunt werden.Was haltet ihr von dem Familien–Tablet mit Riesen–Display?[ZDNet]Dieser Artikel Archos FamilyPad 2: Jelly Bean Tablet mit riesigem 13,3–Zoll–Display erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-03 16:50:50 · Autres articles de ce blog
Wie aus einem kürzlich aufgetauchten Teardown zu entnehmen ist, verfügt Apples Lightning Digital AV Adapter über einen ARM System on a Chip mit 256 MB RAM. Die Gründe hierfür sind bis dato unklar. Spekulationen zufolge fungiert dieses Zubehörprodukt als AirPlay–Decoder zum Dekomprimieren von Videoinhalten für TV–Geräte.Die Entwickler von Panic Software, die unter anderem Programme für OS X kreieren, haben den ARM SoC bei der Fehlersuche in dem Lightning HDMI–Adapter entdeckt, nachdem keine Videodaten über das Zubehör ausgegeben werden konnten.Apple schreibt zum Lightning Digital AV Adapter im offiziellen Onlineshop, dass somit jegliche Bildschirminhalte eines iPad 4, iPad mini, iPhone 5 oder iPod touch 5G auf einen HD–Fernseher übermittelt werden können. Der Adapter unterstützt zudem die 1080p–Ausgabe der besagten iOS–Geräte mit einem Lightning–Port.Was steckt dahinter?Es ist unklar, warum das Zubehörprodukt über diese fortschrittliche Hardware in Form eines ARM–Chips verfügt. Die Panic Software–Entwickler gehen davon aus, dass der Adapter bei der Ausgabe von Videoinhalten Apples AirPlay–Protokoll verwendet. Im Lightning–iOS–Gerät wird das Video demnach komprimiert und der Adapter dekomprimiert wiederum die Inhalte und liefert diese an einen HDMI–fähigen Fernseher. Eine offizielle Bestätigung von Apple zu dieser zufälligen Entdeckung steht bis dato aus.Hier könnt Ihr den Lightning Digital AV Adapter bestellen(via)Dieser Artikel Apples Lightning Digital AV Adapter ist mit einem ARM SoC ausgestattet erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-03 16:40:53 · Autres articles de ce blog
Die lang erwartete Jailbreak–Software evasi0n avancierte seit der erstmaligen Verfügbarkeit im Februar zum beliebtesten Tool zum Freischalten von iOS–Geräten, sodass individuelle Anpassungen am Interface und vielen weiteren Dingen vorgenommen werden können. Innerhalb von nur zehn Minuten haben sich bereits mehr als 100.000 Jailbreak–Fans für den Download und die Verwendung der Software entschieden. Nur vier Tage später wuchs die Zahl auf sieben Millionen.Fast einen Monat seit dem Release von evasi0n meldete sich nun mit pod2g ein Teammitglied der Hackergruppe Evad3rs via Twitter zu Wort und gab bekannt, dass derzeit sogar schon 14 Millionen iDevices den alternativen App Store Cydia mit einem iOS 6.x–Gerät verwenden und somit höchstwahrscheinlich einen evasi0n–Jailbreak durchgeführt haben. pod2g beruft sich mit seinen Angaben auf den Cydia–Betreiber saurik.Natürlich gibt es keine objektive Möglichkeit, um überprüfen zu können, wie viele Geräte genau mithilfe von evasi0n freigeschaltet wurden. Bekanntlich sind auch Tools wie Redsn0w oder auch Sn0wbreeze rein technisch dazu in der Lage. Allerdings ist anzunehmen, dass auf das Jailbreak–Tool evasi0n ein beachtlicher Anteil fallen wird, da das Prozedere der Freischaltung nicht nur sehr einfach, sondern auch recht schnell realisierbar ist.Ein Exploit wurde angeblich geschlossenDer Hack des Teams der Evad3rs ist zudem äußerst komplex und hat sogar zwei iOS–Updates von Apple überlebt. Doch der iPhone–Hersteller ist sehr aktiv und arbeitet hart an einer Schließung der Lücken, die evasi0n ausnutzt. Und dies so erfolgreich, dass der Hacker planetbeing in der vergangenen Woche bereits bestätigte, dass Apple einen Exploit mit iOS 6.3 Beta 2 geschlossen habe, sodass der Jailbreak fortan nicht mehr möglich ist. Genaue Details stehen zu dieser Vermutung allerdings noch aus.Solltet Ihr euch noch zu einem evasi0n–Jailbreak entschließen wollen, dann schaut euch einfach unsere Anleitung in Form eines anschaulichen Videos an.Dieser Artikel iOS 6 Jailbreak: 14 Millionen aktive Cydia–Nutzer erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-02 19:57:26 · Autres articles de ce blog
So wie es aussieht, unterbindet Apple das Senden oder Empfangen von E–Mails, die von einem iCloud–Account verfasst wurden, wenn diese bestimmte Wortkombinationen enthalten.Wie die Techsite Cult of Mac?berichtet, war kürzlich ein Drehbuchautor von diesem Problem betroffen. Dieser hatte in seiner Nachricht die Phrase “barely legal teens” verwendet – was auf einschlägigen Porno–Seiten oft als Suchbegriff eingetippt wird.?Da der Konzern aus Cupertino zum Beispiel diese Wortkombination sperrt, ist die von ihm gesendete Nachricht nie angekommen. Eine Meldung, dass die Mitteilung nicht beim Empfänger durchgestellt wurde, erhielt der Betroffene seitens Apple jedoch auch nicht. Sehr bedauerlich ist die Tatsache, dass der Mann die Phrase tatsächlich in einem anderen inhaltlichen Zusammenhang verwendete und eigentlich keinerlei eigene sexuelle Absichten hatte.Um die Echtheit zu bestätigen, ergriff ich Eigeninitiative und entschloss mich dazu, selbst einmal den Filter herauszufordern und zu überprüfen, ob es denn wirklich nicht funktioniert. Und siehe da: Zwar ein wenig überrascht und etwas enttäuscht musste ich feststellen: Es stimmt, Apple zensiert! Die von mir gesendete Nachricht kam nie an, eine Meldung, die mich darüber informierte? Ebenfalls Fehlanzeige. Interessant und aus diesem Fall resultierend, stellt sich jetzt die Frage, welche Wortkombinationen ebenfalls auf der “schwarzen Liste” stehen und ohne Mitteilung nicht durchgestellt werden.Dass sich das teuerste und wertvollste Unternehmen der Welt von Pornografie distanziert (Steve Jobs verlautbarte einmal: Wer Pornos will, soll sich ein Android–Handy kaufen!), ist schon länger bekannt. Dies wird auch schon im App Store deutlich, da alles, was auch nur in kleinster Weise mit den Schmuddelfilmchen in Verbindung steht oder überwiegend erotische Inhalte vorzuweisen hat, direkt entfernt wird.Auch wenn das Nichtversenden von Nachrichten bei vielen Kunden für Empörung und Aufregung sorgt: Das, was Apple macht, ist keineswegs rechtswidrig, da sich das Unternehmen in den iCloud–Nutzungsbedingungen das Recht vorbehält, bestimmte Inhalte zu löschen. Die Absicht des Konzerns aus Cupertino wird vermutlich in der Blockierung von vermeintlich kinderpornografischen Inhalten (“Barely Legal” bedeutet wörtlich etwa “nicht ganz volljährig”, wird aber eher als Marketing–Instrument benutzt) und der Reduktion von Spamaufkommen liegen – immerhin ist Spam ein oftmals mit der Erotikbranche verbundenes Thema.Diese unglückliche Strategie der stillen Zensur ist dennoch in Kombination mit dem Mangel an Kundeninformation und Workarounds frustrierend. Als Lösungsvorschlag wird laut Erfahrungsberichten im Netz lediglich der Kontakt mit dem Support vorgeschlagen – doch woher soll der Empfänger überhaupt von der “verschluckten” Mail erfahren? Diese Vorangehensweise geht dann doch etwas sehr in Richtung Orwell und 1984.Zugegeben, man muss bei Apples Philosophie im Gegensatz zu anderen Unternehmen gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen, doch dass bestimmte Phrasen unseres E–Mail–Verkehrs stillschweigend zensiert werden, damit hätten wir dann auch nicht gerechnet.??Dieser Artikel Zensur? E–Mails in Apple’s iCloud werden gelöscht erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-02 19:57:26 · Autres articles de ce blog
So wie es aussieht, unterbindet Apple das Senden oder Empfangen von E–Mails, die von einem iCloud–Account verfasst wurden, wenn diese bestimmte Wortkombinationen enthalten.Wie die Techsite Cult of Mac?berichtet, ist nun ein Theaterregisseur von diesem Problem betroffen. Dieser hatte in seiner Nachricht die Phrase “barely legal teens” verwendet – was auf einschlägigen Porno–Seiten oft als Suchbegriff eingetippt wird.?Da der Konzern aus Cupertino zum Beispiel diese Wortkombination sperrt, ist die von ihm gesendete Nachricht nie angekommen. Eine Meldung, dass die Mitteilung nicht beim Empfänger durchgestellt wurde, erhielt der Betroffene seitens Apple jedoch auch nicht. Sehr bedauerlich ist die Tatsache, dass der Mann die Phrase tatsächlich in einem anderen inhaltlichen Zusammenhang verwendete und eigentlich keinerlei sexuelle Absichten hatte.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-02 17:38:50 · Autres articles de ce blog
Internetbetrug in Westafrika ist das Thema der obigen VICE–Dokumentation, die von den typischen Scam–Mails handelt, wie wir sie fast alle kennen. Ehrlich gesagt dachte ich, dass die "Nigerian Prince" Betrugsversuche nicht wirklich aus Afrika kämen, sondern lediglich die Idee von irgendwelchen verrückten US–Internetmarketern mit kriminellen Machenschaften wären. Vielleicht sind sie das auch zum Teil.Die Dokumentation zeigt zunächst die Unmengen an Computerschrott, die auch aus Deutschland auf den Kontinent verfrachtet, dann ausgeschlachtet und verbrannt bzw. eingeschmolzen werden. Neben Kupfer gibt es nur wenige Dinge, die bei dieser ineffizienten Recyclingform lukrativ wiedererlangt werden. Seltener gibt es ganze, funktionierende Bauteile die in Kombination wieder zu einem ganzen Rechner werden. Das Bewusstsein um das Internet ist in Ghana stark vertreten – über die Web–Anbindung via UK und zahlreiche Werbeplakate kommt der Ghanaer gar nicht um Computing und Web herum.Kulturwissenschaftlich spannend ist vor allem die Kombination von Magie, Okkultismus und E–Mail–Scams (Scam = Betrugsschema), die sich in Ghana entwickelte. Sprituelles Scamming mit Wirtschaftskriminalität–Hintergrund – das klingt doch völlig verrückt, oder?Ein Freund, ein guter (Brief–)FreundAus dem uralten und noch papierbasierten Pen Pal Scam (Ein "Brieffreund" in einem wohlhabenden Land erhält ein Schreiben mit verlockendem Investmentangebot oder einer Geldbitte) wurde schnell ein modernes Verfahren auf Basis von elektronischer Post. Opfer werden um eine, im Verhältnis zum versprochenen Profit, kleine Überweisung von hunderten bis Tausenden von Dollar geboten. Der Lockstoff dahinter ist die Aussicht auf ein großes Vermögen, das nur darauf wartet "freigegeben" zu werden oder sonstige Barrieren zu überwinden. Manchmal werden die angebotenen Reichtümer auch erst im Ausland zugänglich, oder ein Thronerbe/Prinz hat eine mitreißende Leidensgeschichte zu erzählen. Diese Sorte von Geschichte also.InternethexerDie Magie bzw. stammesschamanistische Einflüsse kommen ins Spiel, wenn es um die "Ernte" geht. Ghana’s Internetkriminelle lassen ihre Betrugsbriefchen von Spirituellen absegnen und hoffen somit auf einen besseren Ertrag. Gar nicht so unplausibel, wenn man bedenkt wie viele Bürokräfte hierzulande ihren Rechner anbeten/verfluchen, sobald Word nicht mehr reagiert und das lange bearbeitete Dokument ungespeichert geöffnet ist.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-02 14:15:05 · Autres articles de ce blog
Ein Webentwickler hat kürzlich ein sehr simples Exploit (sprich: die Ausnutzung einer Sicherheitslücke in Form eines Angriffs) für einen Angriff auf moderne Browser demonstriert. Das Konzept wird auf FillDisk.com demonstriert, durch die Seite wird ein praktisch unbegrenzter Datenhaufen auf der Platte des Opfers akkumuliert.Der Angriff macht sich eine Eigenschaft der HTML5 Spezifikation zunutze, die persistente lokale Speicher auf der Seite der Webclients vorsieht. Etwa 16 Sekunden braucht das Exploit pro GigaByte, das auf der Festplatte des Opfers deponiert wird. Eigentlich dient dieser Standard dem kurzen Zwischenspeicher von wieder benötigten Daten in Folge einer Interaktion oder Transaktion im Netz, beispielsweise bei der Ausfüllung von langen Formularfeldern.Dort dient der Zwischenspeicher zum Schutz vor Datenverlust bei Browserabstürzen – die Erfinder des Webstandards warnen vor genau dem Missbrauch, der hier vorliegt: Unbeabsichtigt (oder beabsichtigt) viele (oder unbegrenzte) Daten auf Clientseite zu schreiben.Firefox dank Limit unbetroffenModerne Browser (inklusive Internet Explorer, Safari und Chrome) haben zwar ein Schutzlimit für den Datentransfer über diese Funktion, allerdings wird hier nach Subdomains gefiltert und nicht nach der Hauptdomain. Folglich kann der Angriff einfach so strukturiert werden, dass der Nutzer mit unzähligen Subdomains in Kontakt kommt und viele Päckchen unterhalb des Limits empfängt. So kommen Daten beispielsweise von a.filldisk.com, b.filldisk.com und beliebig vielen weiteren Subdomains. Die 32–Bit Version von Chrome schmiert übrigens ab, bevor die komplette Platte gefüllt wurde.Firefox scheint mit dem Problem etwas gekonnter umzugehen, was auch die Entwickler von Chrome im Bugreport des Urhebers des Exploits anerkennen. Die Problematik ist allerdings weniger schlimm als man vielleicht vermuten würde: Durch das Befüllen der Festplatte entsteht keine weitere Sicherheitslücke, der Angreifer hat zu keinem Zeitpunkt auf sensible Daten des Nutzers oder anderweitige Vorteile.Platte voll? Wir helfen gern, gegen CashFür PC–Cleanup–Toolhersteller ohne moralische Grundsätze ist die Lücke jedoch gefundenes Fressen, wie einer der User auf Ars Technica korrekt bemerkt:pc running slow? out of disk space?not yet? log in to our website and check! see? now you’re running low on disk space.you should give us your credit card number so that we can help you get your computer back. (beeba)Technische Details zum Exploit findet ihr bei ferros.org.Artikelbild: Editorialmaster, Wikimedia Commons.Dieser Artikel Neues Exploit bombardiert die Rechner von Opfern mit Daten erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-02 14:00:13 · Autres articles de ce blog
Wie der neue Controller der PlayStation 4 aussehen wird, welche ersten Spiele zum Markstart der neuen Sony–Konsole erhältlich sein werden und welche Features die PS4 besitzt, haben wir vor Kurzem in New York zum PlayStation Meeting erfahren. Doch wie die Benutzeroberfläche aussieht, war bislang ebenso unklar, wie das Aussehen der Konsole an sich. Nun gewehrt uns Sony aber einen ersten Einblick in Form von ersten Screenshots.Im großen japanischen Gaming–Blog Kotaku sind nun Fotos aufgetaucht, die zum ersten Mal die neue Benutzeroberfläche der PlayStation 4 zeigen. Dabei war zunächst unklar, inwiefern es sich bei diesen Screenshots um echte Einblicke handelt. Doch Sony hat die Echtheit nun offiziell bestätigt und angegeben, dass wir hierbei tatsächlich die neue PS4–Oberfläche sehen. Allerdings gab Sony auch an, dass sich bis zum wirklichen Marktstart noch hier und da etwas verändern kann. Das finale Interface sehen wir hier also noch nicht.Neben dem eigentlich PlayStation User Interface sehen wir auch erste Ausschnitte davon, wie es aussehen wird, wenn die PS4 mit den kompatiblen, mobilen Geräten wie dem Smartphone oder Tablet verbunden sein wird. Auf dem Homescreen der PlayStation 4 sehen wir eine Navigationsleiste, in der Games und Anwendungen in nebeneinander aufgelistet sind. Klickt man ein Game oder eine Anwendung an, bekommen wir weitere nützliche Informationen angezeigt.Ebenfalls sehen wir einen kleinen Einblick in die neue Streaming–Seite, die wir unter anderem mit Informationen über den neuen Share–Button auf dem Controller füttern können. Die Übersichtsseite eines jeden Spielers (Profil–Seite), wird erneut einige Angaben zur Persönlichkeit, Freunde, zuletzt gespielten Games und Trophäen enthalten.PlayStation 4:?Eckdaten, Fakten und ReleasePlayStation 4 läuft auch?offline und unterstützt 4K–AuflösungErste Trailer zu PS4–Spielen (Videos)Killzone Shadow Fall für PS4: 8 Minuten Ausschnitt (Video)Wie könnte die Konsole aussehen? (Artikel)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-02 13:32:36 · Autres articles de ce blog
ShootMania Storm ist nun für alle zugänglich – in einer offenen Beta–Phase. Ihr könnt das Spiel direkt auf der ManiaPlanet Seite herunterladen und loslegen, wir hatten bereits über die Qualitäten des minimalistischen Shooters berichtet.Der Fokus auf eSports–relevante Faktoren und ein Gameplay, das sich mehr auf Skill und Reaktionsgeschwindigkeit statt auf Waffen und Camping–Spots konzentriert machen ShootMania Storm zu einem spannenden Titel für die FPS–Szene in diesem Jahr.Commmunitylastiges Skill–GeballerMittlerweile gibt es über 25.000 Custom Maps im Spiel, der Map–Editor wird weiterhin neues Material wie am Fließband produzieren und hoffentlich die Community ausbauen und lebendig halten. ShootMania Storm beschränkt sich auf eine Waffe, die der Spieler wie ein Armband trägt. Diese kann je nach Areal anders wirken, verhält sich standardmäßig aber so wie der Rocket Launcher aus Quake III Arena. Auf speziellen Podesten verwandelt sich die Waffe in eine Art Railgun, in unterirdischen Arealen wird sie zum Granatwerfer. Je nach Spielmodus starten die Spieler in einer vordefinierten Konfiguration, oder sie sammeln nach und nach Erfahrungspunkte um Schussfrequenz und Munition nebst anderen Stats upzugraden.Ein Shooter auf Stuntracer–BasisDas Ganze basiert auf der Engine von TrackMania 2 und verfügt somit nebst dem Map–Editor auch über ausgezeichnete Performance bei großen Maps und Machinima–Features, die Ingame–Filme wie oben im Trailer möglich machen. Dieser ist übrigens wieder fast ausschließlich mit Ingame–Sequenzen entstanden (natürlich abgesehen vom Intro mit dem Map–Editor und den neuen Features). Auf Steam lässt sich das Spiel vorbestellen, im April soll es dann erscheinen. Wer direkt seine Kumpels auf eine Partie mitnehmen will, kann ein vergünstigtes 3er–Pack Lizenzen kaufen und ein paar Euro sparen. Vorbesteller kriegen das Spiel prinzipiell 10% günstiger.Review der früheren Beta & Download von ShootMania StormdownloadShootMania Storm Open BetaDieser Artikel ShootMania Storm nun in der Open Beta erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-01 20:39:08 · Autres articles de ce blog
Das US–amerikanische Unternehmen Corning hat in einem Interview verlauten lassen, dass frühestens in drei Jahren mit Geräten mit flexbilen Displays zu rechnen ist. Das biegsame Willow Glass soll 2013 allerdings schon in einigen Produkten zum Ensatz kommt.James Clappin, Präsident der Glas–Technologie Sparte bei Corning, macht vorerst alle Hoffnungen auf einen zeitnahen Release von Smartphones mit gebogenen Displays zunichte. Im Bloomberg–Interview gab er an, dass man zwar bereits mit Firmen “mit großen Namen” zusammenarbeite, allerdings werden flexbile Displays mit Willow Glass frühestens 2016 produziert werden können.Corning ist wohl vor allem für das kratzfeste Gorilla Glass bekannt, das die Bildschirme von iPhone und Co. schützt. Die Nachfrage nach dem speziellen Glas steigt in letzter Zeit dramatisch an, da neben Smartphones zunehemd auch Notebooks mit Touchscreens ausgestattet werden, bei denen die Bildschirme dann 10 mal so groß sind. Im Juni 2012 stellte der Konzern mit dem Willow Glass den 0,1 mm dünnen Nachfolger des Gorilla Glass vor, das sich biegen und sogar einrollen lässt.Laut Clappin wird es zwar noch mindestens drei Jahre dauern, bis Geräte mit verbogenen Displays für Endverbraucher kommen, jedoch wird das neuartige Glas schon in diesem Jahr in einigen Produkten verbaut. Als Beispiele wird die Verwendungs als flexible Abdeckungen von Solarpaneelen oder als dünner Film hinter Touch–Bedienfeldern genannt.Natürlich ist Corning nicht der einzige Konzern, der sich mit derartigem Glas bzw. Displays beschäftigt und so arbeitet bspw. Samsung ebenfalls an flexiblen OLEDs. Flexible Bildschirme könnten zukünftig nicht nur in Smartphones, Tablets oder Notebooks zum Einsatz kommen, sondern auch in neuartigen Produkten wie Google Glass oder der “iWatch“.[via Android Authority, engadget]Dieser Artikel Corning: Geräte mit flexiblen Displays frühestens in 3 Jahren erschien als Erstes auf .
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-01 20:21:58 · Autres articles de ce blog
Ausgerechnet eine?Wetter App?ist die “App der Woche”? Davon gibts doch en masse im AppStore? Stimmt, doch “Weather Cube” ist einfach anders als “der große Strom”, da die Anwendung lediglich auf die Steuerung durch Gesten basiert.Wer hier zahlreiche und unübersichtliche (Unter–)Menüs sucht, wird wahrscheinlich nie fündig werden. Ebenfalls wird auf das Verwenden von Buttons komplett verzichtet. Das heißt also, wer sich beispielsweise das Wetter von morgen anzeigen, den Ort ändern oder den “6–Tage–Trend” anschauen will, wird um Gesten wie pinchen, tippen und wischen garantiert nicht herumkommen.Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase sind die Befehle aber gelernt und gehen recht schnell von der Hand. Wie der Name schon sagt, besteht die Anwendung aus einem Würfel (Cube). Wischt man nun also über den Bildschirm, um sich andere Informationen anzeigen zu lassen, so sieht man, wie der Würfel rotiert – Animationen, die ziemlich nett anzuschauen sind. Der “Wetterwürfel”, der sowohl für iPhone, iPod und iPad erhältlich ist, hat eine Größe von 10,9 MB und ist bis nächsten Freitag (08.03.13) anstatt für 0,89 Euro gratis AppStore zu haben.Fazit: Das Team rund um “Appsuperb” löst sich von der konventionellen Optik der Wetter Apps ab und statt einer traditionellen und zentralen Übersicht, erwartet uns hier ein Würfel gespickt mit Informationen. Zwar wirkt er frisch und dynamisch, dafür muss man aber auch eingestehen und in Kauf nehmen, dass weitaus weniger Auskünfte rund ums Wetter geboten werden als bei anderen Anwendungen. Für all diejenigen, die genug von der langweiligen und von Informationen platzenden Wetter Apps haben und mal einen “Tapetenwechsel” möchten, könnte “Weathercube” sehr interessant haben. Wem die stylische Optik eher weniger wichtig ist und keineswegs mit einem “Informationsdefizit” leben möchte, der sollte getrost auf den Download verzichten. Die App an sich ist eine nette Spielerei und solange sie kostenlos ist, wird eine Installation und ein ausgiebiger Test wahrscheinlich nicht schaden.download Weathercube?für iPhone, iPod & iPad  Dieser Artikel “Weathercube” – die etwas andere Wetter App (App der Woche) erschien als Erstes auf .
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