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SimCity 5 Server–Probleme: EA verschenkt Spiel als Trost

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-09 17:00:23 · Autres articles de ce blog

Es ist ein Trauerspiel (no pun intended): SimCity 5 ist der beste Beweis für die Problematik einer Always–On–DRM–Methode und dadurch möglichgewordene Katastrophen für Spieler. Im offiziellen Blog von Electronic Arts in den Staaten entschuldigt sich Lucy Bradshaw im Namen der Verantwortlichen, zumindest so halbwegs.Der Herr oben im Video ist übrigens ein Bonus und nennt sich Boogie, ich fand seine Ansichten zum Thema Konsumerismus und SimCity 5 recht interessant.Die Serverprobleme von SimCity 5 begannen direkt ab Launch während die Tore gestürmt wurden und hielten an: Stabilitätsprobleme, Lags und der komplette Ausschluss einiger Spieler waren die Folge.Was lief schief? EA und Maxis erwarteten angeblich weniger Clients und wurden von der schieren Masse überrumpelt, das sei laut eigener Aussage “dumb” gewesen und sie hätten am 7. und 8. März alleine die Serverkapazität um 120 Prozent gesteigert. Die Probleme seien mittlerweile um 80 Prozent geschrumpft, die Ziellinie sei somit in Sicht.Eine andere Perspektive wäre natürlich wie folgt: Menschen in Anzügen, wie sie bei großen Publishern zu finden sind, könnten einfach die Infrastruktur zu knapp budgetiert haben. Server verursachen immerhin erhebliche Kosten, vor allem bei einer solchen Kopierschutzmaßnahme. So ließe sich die Situation vielleicht auch interpretieren.Laut EA sei der allgemeine kritische Konsens in der Presse, dass das Spiel ein solider Erfolg in allen Märkten und prinzipiell ein toller Titel sei. Das mag vielleicht auf Seiten von industrie–involvierten Spielejournalisten der Fall sein, die möglicherweise etwas eingeschränkt in ihrer freien Meinungsäußerung sind, weil die Publikation bzw. ihr Erfolg von gewissen Provisionen, Verträgen und Werbeinkünften abhängt.Destructoid scheinen in diesem Fall weniger ein Blatt vor den Mund zu nehmen und vergeben lediglich 4 von 10 möglichen Punkten. Das Spiel habe seine Momente, aber einige frustrierende Faktoren ruinieren den Spielspaß. Zu viele Dinge sind außerhalb der Kontrolle des Spielers und auf die Gnade von EA’s Servern angewiesen, der Zwang zum Multiplayer unnötig. Die Baufläche ist kleiner als beim Vorgänger und innerhalb kürzester Zeit gefüllt, manche Spieler erreichen das Limit bereits an einem Tag. Für den weiteren Spielverlauf ist die Interaktion mit Nachbarstädten erforderlich, um an passende Ressourcen für Upgrades zu kommen. Der Spielmechanik fehlt es diesbezüglich an Herz – zu wenig Hintergrund für diese Restriktionen wurde geschaffen, um sie besser zu vermarkten. Derocher sieht die Grundidee wie sie zu sein scheint: Es riecht nach Zwang und Geld, statt nach der fantastischen Spielerfahrung die SimCity so berühmt machte. Schade.Aber nicht nur negative Aspekte werden genannt, neben der hübschen Optik findet sich in den Details reichlich Leben und die virtuellen Einwohner wirken authentisch und gehen ihren Rollen überzeugend nach. Wer die schönen Seiten von SimCity sehen möchte (und davon gibt es reichlich), schaut am besten in besagtem Review nach, dort werden sie nämlich ausführlicher erwähnt. Einen schönen Überblick liefert wie immer Metacritic.Heute geht es eher um die PR–Holzhämmer die sich EA hier erlaubt, achtung herrlich: Ein Sprecher von Electronic Arts verkündete in den Foren dass SimCity einfach zu beliebt und spaßig sei, dass die Server deswegen länger voll blieben und neue Spieler nicht reinkämen. Wie interpretieren wütende Kunden wohl diese Aussage? Natürlich, sie sind jetzt wohl selbst die Schuldigen.Unter der Überschrift “Something special for your trouble” erwähnt EA im hauseigenen Blog die Vertröstungsaktion: Eine aktivierte SimCity Kopien bedeutet effektiv, dass ihr zum 18. März Post via E–Mail bekommen solltet. So wie sich

3D–Scanner von Makerbot ermöglicht 3D–Druck ohne Vorkenntnisse

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-09 15:50:31 · Autres articles de ce blog

Die Ingenieure von MakerBot haben auf dem diesjährigen SXSW in Austin (Texas, USA) einen ersten 3D–Scanner für den Hausgebrauch vorgestellt, der quasi das Kopieren von Gegenständen ermöglicht.Die Mission von Makerbot war es, das 3D–Drucken von Objekten so einfach und erschwinglich wie möglich zu machen. Dabei sollen und müssen Anwender nicht einmal sonderlich über diverse CAD–Kenntnisse verfügen, die bislang für die Erstellung eines 3D–Objekts für den 3D–Druck von Nöten sind.Mit dem Digitizer Desktop 3D können dreidimensionale Objekte abgetastet und in ein 3D–Druck Duplikat umgewandelt werden. Mit diesem ist es dann möglich, einen vollständigen dreidimensionalen Gegenstand zu drucken. So brauchen wir als Anwender nicht einmal mehr besondere Design– oder CAD–Kenntnisse, sondern können ein Objekt mehr oder weniger Scannen und direkt drucken, ähnlich wie ein Blatt Papier.“Es ist für uns ein logischer Schritt, ein Produkt zu entwickeln, das 3D–Druck noch einfacher macht. Mit dem Makerbot Digitizer ist nun jeder in der Lage, physische Objekte zu scannen, zu digitalisieren und sie in 3D zu drucken. Und das mit nur wenig oder keiner Design–Erfahrung.”

WLAN der Fluglinien von Apple–Geräten dominiert: Höhenflieger

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-09 14:35:19 · Autres articles de ce blog

GoGo, der führende Provider für Internetzugang im Flugzeug, hat gestern eine Informationsgrafik veröffentlicht, die veranschaulicht, mit welchen Geräten die Passagiere ihren Service nutzen und was sie online tun. Am meisten werden zwar nach wie vor iPhone & iPad verwendet, für Android jedoch zeigt die Benutzungskurve deutlich nach oben.

Microsoft attackiert weiterhin Google: Scroogled, Mark II

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 22:35:14 · Autres articles de ce blog

Die Herrschaften bei Microsoft sind in letzter Zeit dabei ihr Öffentlichkeitsbild zu überarbeiten und zu formen. Mit dabei ist nun Teil 2 der Anti–Google–Kampagne des Riesen aus Redmond, Washington. Das Wall Street Journal berichtet von politischer Aktivität der Microsoftler, die explizit auf Google abzuzielen scheint.Ein Gesetzentwurf aus dem Januar dieses Jahres könnte bald die kommerzielle Verwertbarkeit der Netzaktivität bzw. Computeraktivität von Kindern an öffentlichen Schulen einschränken. Google ist bekanntlich stark involviert im Data Mining Geschäft, das Unternehmen nutzt sämtliche Produkte als Datenquellen für neue Erkenntnisse, Verbesserungen in Produkten und als Richtlinie für neue Produkte.Spioniert Google Apps for Education die Schüler unrechtmäßig aus?Google’s Bemühungen in Google Docs liefern Schulen eine vergleichsweise günstige Alternative zu Microsoft Office, was letzterer Partei sicher nicht gefallen dürfte. Also setzt sich Redmond für eine Lösung per Legislatur ein – Google soll nichts mit den Daten der Kids anfangen dürfen, zumindest nicht für personalisierte Werbung oder anderweitige kommerzielle Zwecke.Dieser Schachzug markiert laut dem WSJ eine weitere Front in der langfristig aktiven Schlacht zwischen den Softwarerivalen, in welcher Microsoft als der Part mit der größten Öffentlichkeitsaktivität heraussticht. Neben der “Internet Explorer ist gar nicht so uncool”–Kampagne fuhr die PR–Abteilung von Microsoft bekanntlich auch ein Programm namens “Scroogle”, das die Shopping–Ergebnis–Moral von Google in Frage stellte. Bing seie dahingehend schließlich redlich und vernünftig. Mit der Mail–Frage geht die Scroogled–Kampagne in die nächste Phase.Ein Microsoft–Pressesprecher äußerte sich zu diesem Thema wie folgt:“We believe that student data should not be used for commercial purposes; that cloud–service providers should be transparent in how they use student data; and that service providers should obtain clear consent for the way they use data. We expect that students, parents and educators will judge any proposed legislation on its merits.”Google’s Produkte könnten tatsächlich wesentlich eindeutiger zu interpretieren sein, wenn es um den Verbleib und Verwendungszweck von Kundendaten geht. Aber so geht es fast jedem größeren IT–Konzern, der im B2C–Bereich agiert. Immerhin hat Microsoft eine Partnerschaft mit Alexa, der legalen Browser–Spyware Nummer 1 – die auch in Schulen mit dem oftverwendeten Internet Explorer ihr Werk verrichtet und Surfgewohnheiten ausspioniert.Die Entscheidung steht noch ausWenn der Gesetzesentwurf so durchkommt, wird Google weiterhin die Daten aus Google Apps for Education bzw. Google Docs verwenden können, jedoch nicht für direkte kommerzielle Zwecke. Beispielsweise dürfen besagte Daten dann zum Feintunen von Spam–Filtern und den sogenannten Priority Inboxes (automatische Regeln zur Sortierung von Mails) verarbeitet werden.Google sieht die Sache natürlich anders, immerhin sei die komplette Education Suite ihrer Produkte frei von Werbung und somit ganz anders ausgerichtet. Microsoft kommentierte richtigerweise, dass damit noch lange nicht der Verbleib der Kundendaten besprochen sei. Ein Sprecher für Google Inc. wollte sich zum Gesetzesentwurf nicht äußern.Aussagen wie?“My bill just protects our kids from having their information abused” klingen für mich schon sehr nach Deutschland und der Datenschutzdebatte, die hier weitaus blutiger ausgefochten wird als in den Staaten. Eine Umstellung auf Opt–In Data Mining, also eine Pflicht für die aktive Erlaubnis der Schüler (und gegebenenfalls der Eltern als Kontrollinstanz) zum Verarbeiten ihrer Daten auf Wunsch, wäre vermutlich die beste und demokratis

Windows 8 nur ein weiteres Vista ohne Wettbewerbsfähigkeit

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 22:33:39 · Autres articles de ce blog

Erneut hat sich ein Samsung–Manager, der zudem eine höhere Position bei den Südkoreanern inne hat, zum Thema Windows 8 zu Wort gemeldet. In einem Interview sprach Jun Dong–soo (tatsächlicher Name) über das neue Microsoft–Betriebssystem, dass in seinen Augen nichts weiter als ein weiteres Windows Vista ist und bleiben wird.Jun Dong–soo, seinerseits der Präsident der Speicherchips–Abteilung bei Samsung, gab gegenüber der Korea Times an, dass trotz der Windows 8–Einführung der PC–Markt weiterhin deutlich schrumpfen wird. Hierbei schreckt der Manager auch nicht vor einem Vergleich mit dem in die Jahre gekommenem Windows Vista zurück.Vista, dass ein kompletter Reinfall für den Software–Riesen Microsoft war, gilt bis heute als das schlechteste Betriebssystem, das der Konzern je auf den Markt brachte. “Ich denke, Windows 8 ist nicht besser als die frühere Plattform Windows Vista”, so Dong–soo im genauen Wortlaut.Ultrabooks auf Dauer kein ErfolgEbenfalls sei er sich sicher, dass die PC–Verkäufe in diesem Jahr und in den kommenden Jahren weiter einbrechen und auf Dauer auch die Ultrabooks sich nicht durchsetzen werden. Ein Ziel von Microsoft war es unter anderem, mit der Einführung von Windows 8 den Verkauf von Notebooks und Ultrabooks anzukurbeln, was in den Augen von Jun Dong–soo allerdings misslang. Schuld daran sei vor allem “die weniger wettbewerbsfähige Plattform”, sprich Windows 8.Dies sei darüber hinaus nur ein Grund, warum Samsung die Konzentration vermehrt auf Speichermedien legt, anstatt weitere Notebooks und Ultrabooks auf den Markt zu bringen. Im Zuge dessen haben die Südkoreaner kürzlich die Produktion von konventionellen Speichermodulen heruntergefahren. In Zukunft möchte man vermehrt auf die Produktion von Speicherchips für das Smartphone oder Tablet setzen.In Wahrheit muss noch nachgelegt werdenSicher ist, Microsoft ist alles andere als zufrieden mit den Verkäufen von Windows 8–Lizenzen. Obwohl die Veröffentlichung bereits Monate zurückliegt und der Marktstart offiziell im Oktober 2012 stattfand, befindet sich der Großteil der PC–User nach wie vor auf Windows 7 oder gar Windows XP. Obwohl Microsoft den Verkaufspreis von Upgrade–Lizenzen historisch gesehen extrem minimierte, schreckt der große Kunden–Kuchen vor dem neuen Betriebssystem zurück. Ein Problem dabei ist vor allem, dass sich sowohl Hardware–Produzenten als auch Software–Riese Microsoft die Schuld an den relativ geringen Verkäufen gegenseitig zuschieben.Samsung bleibt PC–ProduzentSo direkt und realistisch sich die Aussagen von Dong–soo anhören, Samsung wird natürlich auch in Zukunft Produzent von verschiedenen Notebooks und Ultrabooks sein. Ob es allerdings noch lange bei Windows 8 bleibt, ist eher zu bezweifeln, denn Microsoft hat mit Windows Blue schon längst den Nachfolger in Planung. Möglicher Marktstart könnte bereits Ende 2013 oder Anfang 2014 stattfinden.Weiterlesen: Windows 8 nur ein weiteres Vista ohne Wettbewerbsfähigkeit

Sky Receiver mit 2–TB soll nun im April verfügbar sein

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 21:25:45 · Autres articles de ce blog

Das Verlangen nach einem deutlich größeren und vor allem Sky–kompatiblen Receiver mit entsprechend großer Festplatte, ist in der Community gewaltig. Im vergangenen Herbst haben das auch die verantwortlichen Köpfe bei Sky realisiert und deshalb einen neuen Receiver mit einer 2–TB Platte angekündigt. Nach anhaltender Verzögerung wurde nun ein neuer Termin für die Auslieferung genannt.Auf der weltweit größten Computermesse CeBIT in Hannover gab der Programm–Chef Gary Davey von Sky bekannt, dass der neue 2–TB Festplattenrecorder im April erhältlich sein wird. Somit verspätet sich das Gerät um knapp 4 Monate, denn ursprünglich sollte das neue Modell schon im Dezember 2012 zur Verfügung stehen.An welchem Tag der Receiver allerdings erhältlich sein wird, gab Davey nicht an. Das Warten auf mehr Speicher für Filme und Serien geht also weiter. Ungewissheit herrschte bislang noch bei der Verteilung der verfügbaren Kapazitäten. Kunden, die sich für das 2–TB große Modell entscheiden, haben jeweils genau 1–TB für die Aufnahmen zur Verfügung. Insgesamt passen laut Sky an die 200 Stunden HD–Material auf die Platten. Wer Filme, Serien und Sky Anytime–Angebote in SD–Qualität aufnimmt, kann den Receiver sogar mit bis zu 600 Stunden füllen.Wer den Receiver am Ende direkt nach dem Start im April bekommt, ob es Neukunden und Bestandskunden sind, ist noch unklar. Auch zu den jeweiligen Preisen hat Davey keine Angaben gemacht.Weiterlesen: Sky Receiver mit 2–TB soll nun im April verfügbar sein

Megaupload starb, Umsatzzahlen der Filmbranche stiegen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 21:17:05 · Autres articles de ce blog

Es sieht vielleicht so aus als wäre in diesem speziellen Fall eine Korrelation nachweisbar, die von Kopierschutzgegnern gerne als Unwahrheit abgestempelt wird: Piraterieraten und tatsächliche Umsätze verhalten sich angeblich verknüpft. Das wird am Beispiel von Kim Dotcom’s verstorbenem Projekt Megaupload demonstriert.Brad Reed von BGR berichtet von einer Partner–Studie des Wellesley College bzw. der Carnegie Mellon University, in welcher zwei Ökonomiedozenten einen deutlichen Zusammenhang zwischen Zuwächsen in legalen digitalen Kanälen und der Pirateriequote sahen, nachdem sich Megaupload vollständig verabschiedet hatte. Der Shutdown von Megaupload und Megavideo brachte wohl einige Kunden dazu, zumindest temporär die Seiten zu wechseln.Bis zu 10% mehr Verkäufe/VerleiheOnline–Umsätze zweier großer FIlmstudios in 12 Ländern (inklusive der Staaten) erlebten mehr digitale Verkäufe bzw. Verleihe im Rahmen von 6 bis 10 Prozent. Diverse Studien betrachteten bereits den Zusammenhang globaler Piraterie und die Auswirkungen auf Sparten wie die Musikindustrie – keine Studie habe jedoch ihre Ergebnisse in Relation einer großen Verhaftung bzw. Schließung eines illegalen Outlets gesetzt. Die Prominenz und Opulenz von Kim Dotcom könnte natürlich zu der eigentlich naheliegenden Idee geführt haben, dies endlich mal zu tun.

Penis–Städte in Sim City 5 zeigen neues Feature

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 21:01:43 · Autres articles de ce blog

Hach ja, während Sim City 5 weltweit aufgrund von anhaltenden Server–Problemen nicht wirklich ausgiebig spielbar ist, erfreut sich die Netz–Gemeinde zur aktuellen Stunde über diverse Penis–Städte, die lustvolle Sim City–Fans in den vergangenen Wochen erstellt haben.Wie wir auf den Screenshots oben sehen, zeigen uns diese Penis–förmigen Metropolen, dass es in Sim City 5 nun auch möglich ist kurvige Straßen zu bauen. Die Freude daran war offenbar so groß, dass sich einzelne User nicht zurückhalten konnten und ihrer Kreativität freien Lauf ließen. Bislang war es in den älteren Teilen von Sim City nur möglich geradlinige Straßen zu bauen.Allerdings stammen die Penis–Städte noch aus der Betaphase, im Spiel selbst sind uns derartige Orte noch nicht aufgefallen. Oder wie sieht es bei euch aus? Hättet ihr gerne eine Penis–Stadt als Partner?via. kotaku?/ source:?redditWeiterlesen: Penis–Städte in Sim City 5 zeigen neues Feature

Samsung Galaxy SIV: Neues 1080p AMOLED–Panel?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 19:58:05 · Autres articles de ce blog

Das Samsung Galaxy SIVsoll laut Phandroid das erste Smartphone mit vollständiger 1080p Auflösung auf einem AMOLED–Display–Panel werden. Berichte aus anderen Quellen berufen sich auf neue Details zur Displayqualität des Samsung–Flaggschiffes.So soll der Bildschirm mit “Floating Touch”–Technologie ausgestattet werden, wie es bereits beim Sony XPERIA Sola der Fall war. Das Zusatzfeature ist auch mit dem Schwebecursor eines Wacom Tablets oder dem Galaxy Note II und dem S–Pen zu vergleichen, nur kommt hier der Finger zum Einsatz. Softwareseitig hat Samsung in der Vergangenheit bereits die Air View Komponenten bereits implementiert, die beispielsweise den Blick in ein Fotoalbum ermöglichen, ohne es zuerst öffnen zu müssen. ?Auch das schnelle Scrubbing bzw. Durchspulen von Videos ist damit ermöglicht worden.Desweiteren berichten sammobile und andere Quellen von einem neuen AMOLED–Material, einem sogenannten “green PHOLED” Emitter. Die Verwendung von Grün und Gelb in der Displaymatrix soll eine Energieersparnis von etwa 25% bringen und dürfte sich somit auf die Akkulaufzeit auswirken. Der Hinweis auf das neue Display und tatsächliche Hintergründe ist allerdings so diffus, dass andere Techsites oftmals nur folgende Stelle zitieren:The new AMOLED material called "green PHOLED" uses color GREEN–YELLOW makes these AMOLED display’s 25% more efficient. Which is good news for the battery life. The resolution of the panels are of course Full HD.Auch in anderen Passagen wirkt der vielzitierte Artikel von sammobile eher wie ein schlechter, fast sarkastischer Auszug aus einem internen Marketingtext:Until now Samsung used floating touch as Air View only in the SPEN but this time Samsung is making their new flagship, the Galaxy S IV, smarter than any other device on the market! Which is really good to know.Noch amüsanter wird es hier:And at the end of the video there is a very high brightness when opening the box which could hint about new screen technology by Samsung.Obgleich der bemerkenswerten Aufregung des Autors sind die “geheimen Insidertips” durchaus denkbar, immerhin hat Samsung bereits eine erprobte Basis für besagte Funktionen auf dem Markt und würde diese hiermit nur weiterführend mit einem passenden Touchscreen bzw. Digitizer kombinieren. Das Galaxy S IV soll außerdem Android Jelly Bean 4.2.1 im Auslieferungszustand enthalten und das Update auf 4.2.2 im Launchmonat erfahren. Zudem ist von einem proprietären 360? Panorama Feature die Rede: Samsung Orb. Als weitere Spezifikationen werden 2 GB RAM und ein Exynos SoC mit Octa–Core CPU in den Raum geworfen, außerdem eine 13 Megapixel Kamera. Das sind allerdings keine brandneuen Informationen, es handelt sich hierbei teilweise um bereits bekannte Daten aus diversen Leaks. Die TouchWiz UI soll natürlich auch Updates erfahren.Sammobile ziehen sich am Ende ihres Artikels etwas zurück und verlautbaren die mögliche Unzuverlässigkeit genauer Spezifikationen zu diesem Zeitpunkt, schließlich gäbe es mehrere Prototypen im Umlauf, die anscheinend grobe Unterschiede (z.B. statt AMOLED ein SuperLCD3 Display) aufweisen.Bestätigte Daten kriegen wir spätestens am 14. März 2013 in New York, wo Samsung wieder ein Unpacked–Event abhalten wird und das Samsung Galaxy SIV enthüllt wird.Hier noch ein Video zu Samsung’s Air View Funktionalität:Weiterlesen: Samsung Galaxy SIV: Neues 1080p AMOLED–Panel?

Google Glass App erkennt Freunde am Kleidungsstil

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 18:04:55 · Autres articles de ce blog

Wer kennt das nicht, man geht auf eine Party und kann partout keinen seiner Freunde sehen. Das könnte natürlich zwei Gründe haben: Entweder sind die Freunde noch gar nicht da oder man war sich zu fein eine passende Brille aufzusetzen, hat es lieber mit Kontaktlinsen probieren wollen, dann aber nach 5 Minuten das Handtuch geworfen und ist komplett ohne Sehhilfe losgegangen. ?Jetzt mal Spass beiseite, denn ich komme super mit meinen Kontaktlinsen klar, aber es soll auch Leute geben, die sie einfach nicht reinbekommen. Aber gut, dass Google mit seinen Google Glass ein heißes Eisen im Feuer hat.Diese High–Tech–Sehhilfe kann man später nicht nur mit Brillengläsern mit Stärke tragen, sondern sie nimmt auch das Umfeld war und gibt auf Wunsch verschiedene Information über ein kleines Prisma–Display am rechten Rand wieder. Aber was sollte die kleine Geschichte am Anfang. Ganz einfach. Srihari Nelakuditi (bitte dreimal schnell hintereinander sagen) von der University of South Carolina in Columbia arbeitet an einem System namens “InSight”. Die App soll es erlauben seine Freunde an belebten Orten zu finden. Dies wird nicht, wie jetzt sicher von vielen gedacht, anhand einer Gesichtserkennung geschehen. Der Grund hierfür ist eindeutig: Zu selten schaut jemand gerade in die integrierte Kamera und deshalb hat sich Nelakuditi gemeinsam mit Kollegen eine Lösung des Problems überlegt. Eine Art “Kleidungs–Fingerabdruck”.Wie funktioniert’s?Die Kamera erkennt dabei das Outfit, eventuellen Schmuck, die Brille usw. Aber woher hat Google Glass diese Informationen? Mittels einer Smartphone App wird der Nutzer mehrfach fotografiert, während er sein Handy alltäglich nutzt. Daraus wird ein sogenanntes Spatiogram erstellt, dass Farben, Texturen, Verläufe usw. speichert. Klingt doch sehr interessant oder?Und was ist mit meiner Privatsphäre?Die liegt in eigener Hand. Denn der Clue ist, dass diese Profile nur temporär sind und nach jedem Umziehen neuerstellt werden müssen bzw. können. Auf diese Weise braucht man auch nicht vollständig um seine Privatsphäre fürchten (aber schon ein bisschen) und kann sich quasi inkognito bewegen. Im Großen und Ganzen heißt es, dass man seinen persönlichen Fingerabdruck selbst bereitstellen muss, damit andere einen mittels Google Glass wahrnehmen können. Man kann also bewusst auf sich aufmerksam machen. Als Beispiel wird von Nelakuditi und seinem Team eine Jobmesse genannt. Selbstverständlich spielen zwei Faktoren?dabei?eine Rolle. Zum einen muss man über die App verfügen und auch nutzen und zum anderen wird natürlich Google Glass benötigt. Bisher ist noch keines von beiden auf dem Markt und bei einem zu hohen Preis werden es die smarten Gläser von Google zusätzlich schwer haben sich im Alltag durchzusetzen. Ganz abgesehen von dem futuristischen Look, den das Gestell vermittelt, und den sich viele bestimmt nicht antun wollen. Glücklicherweise steht Google derzeit auch mit verschiedenen Brillenherstellern in Kontakt.Übrigens die ersten Tests mit 15 Freiwilligen zeigen eine Erfolgsrate von 93% und das sogar, wenn die zu identifizierende Person mit dem Rücken zu einen steht. Ein ziemlicher guter Wert und das bereits jetzt in der noch frühen Phase von Google Glass und InSight. Wir dürfen also gespannt sein, was sich die Entwickler noch alles ausdenken werden, um uns den Alltag zu erleichtern. In diesem Sinne: Man sieht sich ;) Weiterlesen: Google Glass App erkennt Freunde am Kleidungsstil

Assassin’s Creed Rising Phoenix: Neuer Ableger oder nur ein Kurzfilm?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 16:21:09 · Autres articles de ce blog

Derzeit vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Nachricht zu Assassin’s Creed. Entweder wird DLC für AC 3 angekündigt oder es gibt neues Material zu AC 4: Black Flag. Aber dieses Mal ist es etwas anderes. Es ist ein Logo aufgetaucht, dass den Titel "Assassin’s Creed: Rising PhoeniX" trägt. Im Internet gehen schon verschiedenste Theorien um. Doch welche ist die wahrscheinlichste?Zum jetzigen Zeitpunkt kann man nur sagen, dass es sich um einen Leak handeln muss, da es nur für "interne Zwecke" genutzt werden sollte. Tja, scheinbar wollte da jemand die Welt teilhaben lassen und hat es kurzer Hand im Internet veröffentlicht. Ungeklärt ist jedoch noch, worum es sich handeln könnte, denn Ubisoft hat mit der Reihe bekanntlich schon einiges angestellt, hervorkamen bisher dabei eine Comic–Reihe, mehrere Bücher, Apps uvw.Aufgrund des "Ubisoft Digital Arts"–Vermerks lässt sich vermuten, dass es sich um einen Kurzfilm handeln könnte. Dies wäre nicht das erste Mal, da bereits eine reale Kurzfilm–Reihe mit dem Beinamen "Lineage" zu Assassin’s Creed 2 und später auch ein animierter Comic veröffentlicht wurden. Eine dieser beiden Varianten ist gilt äußerst wahrscheinlich.Unwahrscheinlich hingegen ist ein weiterer PS Vita Ableger und das obwohl sich Assassin’s Creed 3: Liberation nicht allzu schlecht geschlagen hat, gerade wenn man an die durchwachsenen Verkaufszahlen der PS Vita denkt. Der Titel konnte sich bis Anfang Februar laut offiziellen Angaben immerhin 600.000 mal verkaufen. Ein neuer Teil für unterwegs wäre sicherlich ganz toll, aber vielleicht wird ja noch ein Begleit–Titel für AC 4 angekündigt. Die großen Gaming–Messen stehen schließlich noch aus und da können wir nur das Beste hoffen.Was meint ihr? Kommt ein neuer Real–Kurzfilm, ein animierter Comic oder etwas ganz anderes mit Assassin’s Creed: Rising Phoenix auf uns zu? Sicher ist aber eines, sobald Neues zu dem Thema bekanntgegeben wird, informieren wir euch.Weiterlesen: Assassin’s Creed Rising Phoenix: Neuer Ableger oder nur ein Kurzfilm?

LifeBEAM SMART Fahrradhelm überwacht die Herzfrequenz

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-08 14:23:28 · Autres articles de ce blog

Profisportler des Radsports setzen seit Jahren auf die Überwachung der eigenen Herzfrequenz, einerseits aus gesundheitlichen Gründen und andererseits zur Analyse und Auswertung der eigenen Daten über ein längeres Zeitintervall. Doch während die meisten dabei auf einen Pulsmesser setzen, der um die Brust geschnallt ist, haben ein paar Entwickler nun etwas anderes, weniger Störendes entwickelt.Wer im Sommer bei warmen und heissen Temperaturen auf dem Bike unterwegs ist und dabei einen Brustgurt um die Brust geschnallt hat, dürfte es kennen. Verschwitzt und auf Hochtouren, ist ein derartiger Gürtel um die Brust weniger förderlich und mehr ein reizendes Störobjekt. Ingenieure aus Tel–Aviv in Isreal kennen dieses Problem offenbar ebenfalls. Mit allerhand Luft– und Raumfahrttechnik haben die Entwickler nun einen Fahrradhelm entworfen, der die Herzfrequenz ebenso misst wie der herkömmliche Brustgurt.Das Unternehmen LifeBEAM steckt dabei hinter dieser Entwicklung. In der Vergangenheit konnten die Entwickler bereits mit Quantum, einer miniaturisierten Sensing–Plattform, für den Jagdflieger–Helm auf sich aufmerksam machen. Dieser misst die Herzfrequenz des Piloten und gibt bei auftretenden Problemen und lebensbedrohlichen Krankheiten wie Hypoxie, dem Bodenpersonal und dem Piloten selbst ein Signal und sendet einen Alarm aus.Ähnlich funktioniert der für den Sportler nun konstruierte Fahrradhelm. Mit einigen gleichen Prinzipien misst der Fahrradhelm ebenso die Herzfrequenz des Trägers und sendet im Problemfall Alarmsignale aus. Dabei berührt ein Schweiß–resistenter optischer Sensor leicht die Stirn des Trägers, um so den Puls zu messen. Die ermittelten Daten werden im Anschluss an eine Recheneinheit am hinteren Ende des Helms geleitet. Die Recheneinheit wertet die Daten aus und gibt im Ernstfall den Alarm aus.

Neues Design von Facebook: Die Neuerungen im Überblick

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 21:55:01 · Autres articles de ce blog

Viel Trubel um nichts möchte man zumindest fast meinen. Als Mark Zuckerberg, der Gründer vom weltweit größten Social Network Facebook heute um 19 Uhr vor die Presse in der Firmenzentrale im kalifornischen Menlo Park trat, war die Ungewissheit relativ groß, da niemand wirklich wusste was sich an Facebook nun tatsächlich ändern würde. Jetzt haben wir zumindest Gewissheit.Wie im Vorfeld bereits vermutet, wird sich im sozialen Netzwerk Facebook insbesondere der News Feed auf der Startseite verändern. Dieser soll deutlich mehr Filteroptionen bekommen, sodass jeder einzelne User bestimmen kann, welche Neuigkeiten angezeigt werden und vor allem von wem und welcher Fanseite. Darüber hinaus sollen Fotos und Updates von Games in den Mittelpunkt rutschen.Auch wenn die Erwartungen recht groß waren: Ein wirklich großes und radikales Redesign wie vor knapp zwei Jahren ist es in diesem Fall nicht. Natürlich muss Facebook das Monopol gegenüber der Konkurrenz von Google Plus und dem neuen MySpace verteidigen, weshalb vor allem etwas Frische einkehrt. So werden beispielsweise auch die Fotoansichten und die Darstellungen der Foto–Alben überarbeitet. Ab dem Live–Gang des neuen Designs werden die Titelfotos der jeweiligen Fotoalben direkt unter dem Hauptfoto angezeigt.Dass Nutzer vor allem auf geteilte Fotos anspringen und selbst interaktiv tätig werden, hat auch Facebook erkannt. Laut Zuckerberg machen geteilte Fotos insgesamt 50 Prozent der Interaktionen aus, was natürlich ein stolzer Wert ist und bereits seit Längerem zu beobachten war. Zukünftig werden deshalb neben geteilten Postings und Fotos separat auch die Nutzer angezeigt, die mit dem Beitrag oder dem Foto interagierten, sprich einen Kommentar oder Like hinterließen.Auch wird Facebook vermehrt auf Musik Feeds setzen und entsprechende Filteroptionen integrieren. So wird es möglich sein, dass im Musik–Feed aktuelle Songs, Alben und Konzerte angezeigt werden, die Freunde gerade gehört oder kommentiert haben. Wer verschiedenen Bands auf Facebook folgt, bekommt die neuesten Statusupdates ebenfalls angezeigt.Ausgerollt wird das neue Design in nächster Zeit für die mobile– und Desktop–Version. Dabei findet die Verteilung Schritt für Schritt und nicht sofort statt.Weiterlesen: Neues Design von Facebook: Die Neuerungen im Überblick

Hangover 3: der erste offizielle Trailer ist da (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 20:17:35 · Autres articles de ce blog

Hangover 3 zeigt sich nun erstmals in einem offiziellen Trailer. Nachdem wir heute Morgen bereits ein Poster zum neuen Teil der Hangover–Trilogie begutachten durften, ist es nun der erste offizielle Filmausschnitt, der die Vorfreude auf die Fortsetzung ansteigen lässt.Im dritten und zugleich letzten Teil werden die Hauptcharaktere um Alan Garner, Doug Billings, Phil Weeneck und Dr. Stuart Price (Stu), mindestens ebenso breit und vollgedröhnt sein wie in den Teilen zuvor. Regie hat wie in Hangover 1 und 2 wieder Todd Phllips geführt. Ebenfalls mit von der Partie wird außerdem Mike Tyson sein, der sich natürlich selbst spielt.Weiterlesen: Hangover 3: der erste offizielle Trailer ist da (Video)

Angry Birds für iOS erstmals kostenlos zu haben

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 18:47:48 · Autres articles de ce blog

“Angry Birds” zählt unumstritten zu einem der bekanntesten und beliebtesten Spiele, die es je?für unser Smartphone gab. Das Spiel ist nun zum aller ersten Mal seit Dezember 2009 kostenlos für iPhone, iPod sowie iPad im App Store erhältlich.Allem Anschein nach schlagen die Entwickler des Teams rund um?Rovio Entertainment Ltd. einen neuen Weg ein. Während man früher noch auf Apps gegen Bezahlung setzte, beginnt man nun allmählich, seine Spiele kostenfrei anzubieten. Der erste (und somit der “klassische”) “Angry Birds” Teil ist neben “Angry Birds Rio” das zweite Spiel, das in der fünfteiligen Reihe zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Doch nicht nur diese Apps wurden reduziert; für den Puzzle Hit “Amazing Alex” ?wird seit?letzten Monat ebenfalls keine Gebühr mehr verlangt, dafür müssen jedoch Werbeeinblendungen hingenommen werden.Anders als erwartet, ist bei der heute kostenlos erschienenen Version bis jetzt noch keine Spur von jeglicher Werbung, wie es bei Android schon seit Jahren der Fall ist. Dort gibt es sowohl eine Bezahl Version, die wie bisher bei iOS keinerlei Reklame beinhaltet, wie auch eine Variante, die kostenfrei ist, jedoch Werbung enthält.?Ob die anderen Teile der beliebten App (Angry Birds Seasons, Angry Birds Space, Angry Birds Star Wars) demnächst auch kostenlos angeboten werden und bis wann “Angry Birds” (klassisch) kostenlos bleibt, kann nur die Zukunft beantworten.Das Spiel mit den “wütenden Vögeln” ist ein Artillerie–Spiel und für zahlreiche Plattformen und Betriebssysteme (iOS, Windows Phone 7, bada, Maemo, webOS, Android, Symbian^3, Nintendo 3DS, Windows, Mac, Xbox 360, PS3, PSP, BlackBerry Tablet OS) verfügbar. In einem Artillerie–Spiel geht es primär darum, mithilfe von ?Geschützen Gegner?über eine?ballistische?Geschossbahn zu treffen und letztlich zu besiegen.Bei “Angry Birds” ist das Geschoss eine Schleuder. Mit ihr schießt man die “verärgerten Vögel” in Richtung der Schweine, um die gestohlenen Eier zurückzuerobern. Dabei müssen jedoch schwierige Hürden wie?Holz–, Stein– und Eisbauten überwunden werden, in denen sich die grünen Schweine befinden und oftmals gut ausgerüstet um ihr Leben bangen. Sind alle Schweine vernichtet, so gelangt man in ein neues Level. Je weiter man kommt, desto schwieriger werden die Missionen, gleichzeitig aber auch schaltet man neue Vögel frei, die mit neuen Funktionen (wie zum Beispiel das Abwerfen eines Bomben–Eis oder eine Verdreifachung des Vogels) den Spielspaß erhöhen.Fazit:?Der beliebte Spielekracher darf auf keinem Smartphone fehlen und gehört seit Jahren zu den?Spielen für mobile Geräte. Das Spielprinzip ist einfach, aber dennoch großartig. Zum Erlernen der Funktionsweise brauch man höchstens wenige Minuten. “Angry Birds” ist seit Jahren ein Hit – für Jung und Alt. Wen bisher der Preis von 0,89 Euro vom Download abgehalten hat, der kann jetzt ohne Sorgen zuschlagen. Von uns selbstverständlich eine klare Empfehlung!downloadAngry Birds?für iPhone & iPoddownloadAngry Birds?HD für iPadWeiterlesen: Angry Birds für iOS erstmals kostenlos zu haben

Transplantierte Hirnzellen: Ewiges Leben?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 18:47:05 · Autres articles de ce blog

Unsere Zellen besitzen größtenteils einen Selbstzerstörungsmechanismus. Oder Kill Switch. Oder weniger dramatisch: Ein sogenanntes Hayflick Limit. Dieses beschreibt die maximale Anzahl der Zellteilungen bis zum vollständigen Stopp.Dr. Leonard Hayflick (daher der Name) widerlegte einst die Unsterblichkeitstheorie seines Kollegen namens Alexis Carrel, der bestimmte Zellen in Kulturen ganze 34 Jahre am Leben hielt. Außerhalb des menschlichen Organismus und innerhalb der richtigen Umgebung, würden sich diese Zellen unendlich teilen und fortan ewig überleben können, so Carrel. Hayflick sah Grund zum Anzweifeln dieser Erkenntnis, als er bei einem praktischen Experiment einige menschliche Zellen tot vorfand. Zunächst vermutete er den Fehler bei sich selbst, beispielsweise in Form eines technischen Fehlgriffs.Die abgestorbenen Zellen brachten ihn irgendwann auf die Idee, dass der Zellteilungsprozess einem Zählmechanimus unterliegen könnte. Gemeinsam mit seinem Kollegen namens Paul Moorhead (einem Zytogenetiker) belegte Hayflick seine Hypothese: Ältere und jüngere menschliche Zellen (Fibroblasten) wurden gemischt und mit einer Kontrollkultur ihrem Schicksal überlassen. Die Fibroblasten, die bereits vor dem Experiment die 40. Teilung erlebt hatten, starben vor den restlichen Zellen ab. Den Unterschied stellten Hayflick und sein Kollege mithilfe von verschiedengeschlechtlichen Zellen fest, die Überlebenden waren in diesem Fall weiblich. Ältere Zellen starben also früher, auch in einer Kultur. Das Zellalter wurde primär durch die Anzahl der Teilungsvorgänge bestimmt.Das Resultat bewies die Annahmen der Hayflick Limit Theorie und etablierte sie im Feld der Biologie. Übliche menschliche Zellen aus einem Fötus teilen sich etwa 50 Mal in einer Petrischale, bevor sie den Geist aufgeben. Keimzellen, die Spermien und Eier konstituieren, sollten theoretisch kein solches Limit besitzen. Viele uns bekannte Krebszellen scheinen ebensowenig vom Hayflick Limit beeindruckt zu sein und teilen sich kontinuierlich. Nervenzellen (Neuronen) teilen sich nach der Geburt nicht mehr (wobei es da auch Ausnahmen und andere Ansichten gibt, wie beispielsweise eine sehr sehr seltene Teilungsrate die auch die geringen Fälle von Gehirnkrebs erklären würde…) und erreichen theoretisch ihren Todes–Zähler gar nicht, andere Zellen haben besonders lange Telomere und leben dadurch etwas länger.Unterschiedliche Zellen haben also unterschiedliche Hayflick Limits (im Schnitt können wir von einem Bereich zwischen 40 und 60 Teilungen ausgehen), völlig synchron läuft in der Biologie bekanntlich nichts, überall ist ein wenig Variation drin. Variation kann auch negative Folgen für uns haben und sich in vorzeitigen Alterungssyndromen wiederspiegeln, die auch auf zu kurze Telomere zurückzuführen sind.Besagte Variation in der Lang– oder Kurzlebigkeit von Zellen scheint auch mit dem Enzym namens Telomerase zusammenzuhängen. Die Enden eines Chromosoms heißen Telomere und werden im Prozess der Replikation immer kürzer, wenn die Telomerase nicht Reparaturarbeiten leistet. Das ist zunächst nicht schlimm, denn Telomere enthalten dieselbe Information in wiederholter Form – etwa wie ein Ringelpullover, der wiederholt stückweise gekürzt wird.

The Art of Steadicam: Eine Ode an den Film

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 17:56:02 · Autres articles de ce blog

Erst kürzlich wurden die Oscars vergeben und der deutsche Sprachraum ging nicht ganz leer aus. Unter den Preisträger befand sich der geniale Schauspieler Christoph Walz, der für seine Rolle als Dr. King Schultz in Django Unchained einen der begehrten Goldjungen bekam. Doch was wäre, wenn es verschiedene Filmtechniken nicht geben würde? Seine Leistung wäre sicherlich immer noch sehr beachtlich, aber bestimmt nicht ganz so cool in Szene gesetzt. Ein gutes Beispiel ist hierbei die Steadicam, die “Kamerafahrten” u.a. in Räumen auch ohne ein Schienensystem zulässt.Erfunden wurde die Technik von Garrett Brown in den frühen 70er Jahren. Steadicam Aufnahmen haben sich seitdem zunehmend durchgesetzt, da sie eine hohe Dynamik erlauben und dem Zuschauer das Gefühl vermitteln mitten im Geschehen zu sein. Natürlich können dadurch auch längere Szenen realisiert werden, die viel Spannung erzeugen.Lange Verfolgungsjagten durch enge Gasse aus Verfolgerperspektive oder wie sich etwa Jean–Claude van Damme in JCVD durch eine fast ein–minütige Szene kämpft ohne einen einzigen Schnitt. Selbstverständlich gibt es noch viele, viele weitere Beispiele, aber die könnt ihr in dem toll gemachten Film von Refocused Media bewundern. Eigens dafür wurden Sequenzen aus Filmen wie Kill Bill Vol.1, Pulp Fiction, Rocky, Goodfellas und Fight Club zusammengeschnitten und mit passender Musik untermalt. Das Ganze soll als Tribut bzw. Ode an die Steadicam verstanden werden. Alle Interessierten können hier noch die gesamte Filmauflistung ansehen. Und jetzt einfach mal zurücklehnen und genießen ;)Weiterlesen: The Art of Steadicam: Eine Ode an den Film

So sieht Lara Croft mit "echten" Haaren aus: TressFX

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 16:56:30 · Autres articles de ce blog

Es ist gar nicht mal so lange her, Ende Februar berichteten wir zuletzt von TressFX bei Tomb Raider: Der neuen Haarsimulation, die speziell auf ATI GPUs zugeschneidert wurde. Heute gibt es ein kurzes Gameplay–Video, wo ein Spieler die neue Technologie auf einem PC mit einer NVIDIA–Karte testet. AMD entwickelte dieses Feature übrigens in enger Zusammenarbeit mit Crystal Dynamics.Anders als bei NVIDIA–PhysX scheint hier keine treiberseitige Restriktion vorzuliegen, die eine passende Karte des Herstellers erfordert. Anscheinend hat AMD hier für die ATI–Produktreihe den marketingmäßig intelligenteren Weg bevorzugt: Das Spiel läuft zwar mit TressFX, allerdings ziemlich ruckelig.EzioCroft ist ein Let’s Play Produzent auf YouTube und nutzt eine NVIDIA GeForce GTX 570, die definitiv am oberen Leistungsspektrum der aktuell verfügbaren Grafikkarten angrenzt. Eine leistungsmäßig vergleichbare ATI–Karte wäre die Radeon HD 7950, die es aktuell etwa ab 250 Euro im Handel gibt. Ob wegen einem neuen Haarmodell die Kunden tatsächlich upgraden werden ist fraglich, aber wer sich besonders auf Tomb Raider freut, wird vielleicht eher zu einer ATI als zu einer GeForce greifen.Ohne tressFX läuft das Spiel auf Maximaleinstellungen (inkl. 1080p, ohne Anti–Aliasing) und den neuesten NVIDIA Beta Treibern bei 60 Frames pro Sekunde im Durchschnitt – mit tressFX halbiert sich die Performance und sinkt bei Cutscenes und Nahaufnahmen von Lara auf Ruckelorgien bei 10 Frames pro Sekunde.Hier noch ein kurzes Vergleichsvideo:Amazon–Empfehlung für Upgrader: Sapphire ATI HD 7950 Grafikkarte (PCI–e, 3GB GDDR5 Speicher, HDMI, DVI, 2x mini–DisplayPort, 1 GPU)Weiterlesen: So sieht Lara Croft mit “echten” Haaren aus: TressFX

Updates für Twitter, Facebook–Messenger und Skype iOS Apps verfügbar

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 16:33:07 · Autres articles de ce blog

Viele nutzen die verschiedensten Kommunikationsplattformen wie Twitter, Facebook und auch den VoIP–Dienst Skype unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet. Natürlich ruhen sich die Entwickler der Apps nicht aus, sondern versuchen stetig neue Features zu integrieren. Wer heute auf sein iPhone bzw. iPad und in den App Store geschaut hat, der wird feststellen, dass Updates für die drei Apps bereitstehen.Doch was bringen sie?TwitterDer Microblogging–Service machte bereits gestern mit Version 5.4 den Anfang und brachte neben einigen Korrekturen auch Verbesserungen. Gerade im Bereich der Suchfunktion hat sich einiges getan. Man erhält nun bei einer Suche weitere Themen– und Nutzervorschläge. Erstere befinden sich dann weiter unten in der Suchanfrage. Ganz oben stehen eventuelle Nutzervorschläge und darunter dann die Top–Tweets zu dem gesuchten Thema. Eine ganz nette Idee, die die Suche teilsweise stark vereinfachen kann.Weiter wurde auch an der Website–Ansicht gearbeitet. Am unten Rand wird der Tweet angezeigt, um beide Inhalte besser zu verstehen. Von hier aus kann man auch den Link mailen, eine Antwort verfassen usw. Gut gedacht, nur leider bleibt die kleine Einblendung beim Scrollen nicht an Ort und Stelle, sondern verschwindet nach unten. Klar kann man sie mit einem Fingerzeig wieder einblendet, aber “fixieren” wäre cool gewesen. Vielleicht kommt das dann im nächsten Update.Das “Entdecken”–Feature zeigt nun eine neue und deutlich flüssigere Animation beim Durchstöbern nach interessanten Nutzer und Tweets. Und übrigens: Wer sich abmelden möchte, muss das nicht mehr über den umständlichen Weg in den System–Einstellungen machen, sondern kann es jetzt stattdessen direkt in der App, aber mal ehrlich: Meldet sich wirklich jemand ab? Da schütze ich meine Daten doch lieber per Code–Sperre, auch wenn diese nicht ganz sicher ist.Facebook–MessengerEin weiteres “App”–date, das gestern seinen Weg in den App Store gefunden hat, ist die Version 2.3 der Facebook–Messenger App. Gerade was Gruppenunterhaltungen anging, war der Messenger nicht immer hilfreich. Nun kann man endlich seine Gruppenchats mit einem Namen versehen, um später gegebenenfalls danach suchen zu können. Weiß man mal nicht mehr wie der Name der Gruppe war (falls sie überhaupt einen hatte), kann man ganz einfach eine Suchanfrage nach einem beteiligten Mitglied starten und erhält sämtliche Chats mit der Person. Hat man die Gruppe einmal benannt, so wird sie auch in der Seitenleiste angezeigt. Neben diesen neuen Features wurden weitere Verbesserungen vorgenommen und Fehler behoben. Ein neues Icon hat die App auch noch bekommen.

Der Killer–Test: Wie würdet ihr reagieren?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-03-07 16:18:03 · Autres articles de ce blog

Als Promoaktion für den Film Dead Man Down?mit Colin Farrell, der vermutlich ziemlicher Kinomüll sein dürfte, sehen wir im Elevator Murder Experiment einige Szenen, die zuerst an klassische Elevator Pranks erinnern. Sprich einen Streich á la versteckte Kamera, der diverse zufällige Leute erwischt. Der Streich ist allerdings weniger von der humorvollen Sorte, es ist vielmehr ein Experiment das sich an die Menschlichkeit in den Personen richtet.Zwei Darsteller nehmen jeweils die Rolle eines Opfers und die Rolle eines Täters an. Der Täter gibt vor, das Opfer in einem Fahrstuhl zu erwürgen. Die Tür geht auf und wir sehen die Reaktion diverser Menschen aus verschiedenen Personengruppen.Ganz klar können wir hier von einem durchorchestrierten Viral Video einer PR–Firma ausgehen, das auf Basis eines Konzepts erstellt wurde und sich auch in der Struktur verrät (zuerst stärkere Reaktionen, dann eher negative Eindrücke bis hin zum finalen “Provokator”). Aufgrund der inherenten Gefahr eines solchen Experiments (in den Staaten könnte man sicherlich auch schnell abgeknallt werden) und den teilweise offensichtlich gespielten Reaktionen lässt sich zumindest darauf schließen, dass ein Teil des Videos komplett gestellt ist.Dennoch ist das Konzept erwähnenswert – die Frage stellt sich also direkt, was würdet ihr in einer solchen Situation tun? Würden die Instinkte die Flucht oder den Kampf vorschlagen? Woher wüsstet ihr beispielsweise, wer nun wirklich der Übeltäter ist? Manchmal ist das ja nicht ganz so glasklar wie in einem Hollywoodfilm.Weiterlesen: Der Killer–Test: Wie würdet ihr reagieren?

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