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Jawbone UP im Test – Fitnessarmband und Schlafphasenwecker

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-30 15:23:09 · Autres articles de ce blog

Das Jawbone UP Armband ist, ganz ähnlich wie die Nike Fuelbands, eine Kombination aus Sensorik und Mikrocontroller. Sinn der Übung ist einerseits die Motivation für häufigere sportliche Betätigung, andererseits aber auch die Analyse von Bewegungsdaten, die über ein Accelerometer erfasst und in einer Companion App für iOS oder Android hübsch in Charts verpackt werden. Ein Vibrationsmotor dient der Benachrichtigung und als Wecker, eine drahtlose Kommunikationsmöglichkeit ist nicht eingebaut.Jawbone verspricht Einsicht bezüglich der eigenen Schlafzyklen, einen Smartwecker der auch bei gelegentlichen Nickerchen funktioniert und eine Möglichkeit, seine Sport– und Ernährungsgewohnheiten festzuhalten und obendrein auszuwerten. Sportarten, die sich weniger über Schrittanzahl definieren (Crossfit, Yoga oder Radfahren), werden separat über die Companion App auf dem iPhone oder Android Smartphone festgehalten. Mahlzeiten werden ebenso (falls gewünscht) wie in einem Logbuch erfasst und können auch per Barcode–Scan mit Nährwerten ergänzt und manueller Mengenangabe ihren Weg in die Datensammlung finden.Materialeigenschaften und Pflege beim Jawbone UPDie Materialqualitäten des Armbands sind völlig in Ordnung, das Design ist weder beeindruckend noch enttäuschend. Die Deckelkappe für den Klinkenstecker (über welchen übrigens auch die Datensynchronisation stattfindet) hält sich genügend fest, um beispielsweise bei einer Dusche die Feuchtigkeit vom Stecker fernzuhalten. Dennoch empfiehlt sich bei intensivem Wasserkontakt die manuelle Trocknung mit einem Handtuch, die keinerlei Problem darstellt.Das Armband wird beim Duschen mitgereinigt und sollte logischerweise nicht mit Lösungsmitteln oder aggressiven Reinigern in Kontakt kommen. Das Armbandmaterial selbst ist ein thermoplastisches Elastomer, auch Latexallergiker sollten damit klarkommen. Aufgrund der Sensorik wird eine bestimmte Positionierung am Arm erfordert, weswegen die Oberfläche sich ein wenig gummiert anfühlt und einen guten Sitz des Armbands sicherstellt. Die Deckelkappe und der einzige Schalter sind aus metallisch anmutendem Kunststoff á la Samsung–Smartphone. Kratzer sind (wie in der Galerie zu sehen) vorprogrammiert, aber wirklich nur auf Makroaufnahmen deutlich zu erkennen. Auch die staub– und partikelsammelnden Eigenschaften der gummiartigen Fläche sind nur von nächster Nähe zu erkennen, die Äußerlichkeiten sind im Großen und Ganzen völlig zufriedenstellend.Tragekomfort entspricht herkömmlichen ArmbändernBeim Sport selbst kann es anfangs etwas merkwürdig sein, das Armband zu spüren, aber wie bei jedem Armband (auch rein dekorativer Natur) gewöhnt man sich ziemlich schnell daran. Bei Fitness–Übungen mit abgewinkeltem Handgelenk, beispielsweise bei Liegestützen auf der Handfläche, kommt das Armband angenehmerweise nie in die Quere. Je nach Übung kann das Armband auch ein Stück weiter hochgeschoben werden, um nicht im Weg zu sein, es bleibt dann ohne unangenehmen Druck auszuüben auf dieser Höhe. Die Form unterstützt den Tragekomfort sehr, es sollte trotzdem auf die richtige Passgröße (einfach mit dem Maßband den Handgelenksumfang messen) geachtet werden.Insgesamt ist die Ergonomie beim Tragen also sehr gut, der einzige Mankopunkt wird bei der Arbeit am Rechner (und seien wir mal ehrlich, ein bisschen Geek muss man für das Teil schon sein!) deutlich: Das Handgelenk liegt bei korrekter Haltung immer auf dem Armband auf, was unnötigen Druck auf Sehnen oder Karpaltunnel verursachen kann, aber nicht muss. Wer dahingehend also empfindlich ist, sollte das UP Armband besser beim Arbeiten abnehmen oder entsprechend verschieben.Der “Beweg dich mal”–AlarmWieso würde man das Teil überhaupt am Rechner tragen, abgesehen vom Vergessenheitsfaktor? Ganz einfach: Es g

JailbreakCon 2013: Tickets für die Hacker–Konferenz verfügbar

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-30 14:34:58 · Autres articles de ce blog

In den letzten Jahren hat sich die WWJC zu einem echten Event für iOS–Hacker und Jailbreaker entwickelt, das weltweit eine immer größer werdende Fanbase im Background vorweisen kann. Nachdem die JailbreakCon bereits im Herzen von England (London) und unter anderem in San Francisco stattfand, geht es in diesem Jahr an die Ostküste der USA. Interessierte können sich nun über die Ticket–Bestellung einen Platz bei der diesjährigen Konferenz sichern.Vom 23. bis zum 24. August 2013 steigt die Party in New York, Schauplatz ist dabei das Radisson Hotel New Rochelle, das etwa 30 Minuten von Manhattan entfernt liegt. Auch in diesem Jahr werden wieder einige brisante Themen von den Rednern angesprochen. Die Top–Themen sind unter anderem iOS–App–Entwicklung, iOS–Sicherheit, Jailbreak und diverse Diskussionsrunden mit bekannten Gesichtern.Wer in diesem Jahr allerdings zu den Sprechern gehören wird, ist aktuell noch unklar – bislang wurde keine offizielle Sprecher–Liste veröffentlicht. Zur World Wide Jailbreak Convention 2012 (WWJC) waren unter anderem Jailbreak– und iOS–Hacker–Größen wie Saurik (Jay Freeman), pod2g, der deutsche pimskeks, p0sixninja und auch iH8sn0w (u.a. Sn0wbreeze) anwesend.Interessierte können sich nun bereits ein Ticket zur WWJC 2013 sichern. Wer möglichst früh bucht, kann mit einem Frühbucher–Ticket ein wenig gegenüber dem Normalpreis sparen. Der Preis beläuft sich hierbei auf 80 US–Dollar für einen Tag. Alternativ könnt ihr mit dem 2–tägigen Ticket für 140 US–Dollar ebenfalls noch einmal etwas sparen. Auch sind VIP–Tickets verfügbar, bei denen ihr eine Tasche mit Logo und ein paar andere Besonderheiten spendiert bekommt. Mit 175 US–Dollar seid ihr als VIP dabei. Vorbestellen könnt ihr über folgenden Button.Ticket–Bestellung hierWeiterlesen: JailbreakCon 2013: Tickets für die Hacker–Konferenz verfügbar

iPad mini derzeit 50 Euro günstiger abstauben

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-30 14:03:31 · Autres articles de ce blog

Kleiner Tipp zwischendurch: Wer aktuell mit dem Gedanken spielt ein neues iPad mini zu kaufen, kann aktuell 50 Euro gegenüber den Standardpreis im Apple Store sparen. Üblicherweise hat sich Apple mit größeren Rabatten immer etwas affig, demnach ist der dieser Rabatt nicht ohne.Bei mStore wird das iPad mini mit 16 GB internem Flash–Speicher derzeit für 279,00 Euro angeboten. Im Apple Store müssen wir nach wie vor 329,00 Euro hinlegen, Vergleichspreise im Web regeln sich bei 310,– bzw. 300,– Euro ein. Somit sparen wir immer noch gut 20,– Euro gegenüber anderen Shops. Solltet ihr also bereits ein iPad mini im Warenkorb bei Apple haben, haut es raus und schaut euch das Angebot bei mStore an.Ebenfalls reduziert ist die WLAN mit LTE Variante des iPad mini. Hier müssen wir heute 459,– Euro auf den Tisch legen, statt 559,– Euro direkt bei Apple. Informationen zum iPad mini und ein paar Eindrücke findet ihr auch hier bei uns im Blog unter diesem Link. Zum Angebot im mStore kommt ihr über den nachfolgenden Button.Hier kommt hier zum iPad mini Angebotvia. mydealzWeiterlesen: iPad mini derzeit 50 Euro günstiger abstauben

Marktforscher: Whatsapp & Co. ziehen an SMS vorbei

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-30 12:24:50 · Autres articles de ce blog

Von vielen schon vorausgeahnt, wird es nun von Marktforschern belegt: Instant–Messenger haben traditionelle Wege überholt. Trotzdem: ein Ende der klassischen SMS ist (noch) nicht in Sicht.Wie aus einer Studie des Marktforschungsunternehmen?Informa Telecoms & Media?hervorgeht, war 2012 das erste Jahr, in dem mehr Kurznachrichten über IP–basierte Dienste à la Whatsapp, Viber, hike & Co. versandt wurden als per SMS. Waren es letztes Jahr rund 17,6 Milliarden SMS, die übermittelt wurden, liegt die Zahl der gesendeten Mitteilungen über IP–Messenger?bei ganzen 19,1 Milliarden – pro Tag wohlgemerkt. Im Laufe dieses Jahres soll dieser Wert übertroffen, gar verdoppelt werden, prognostizieren die Analysten. Bis Ende 2013 wird eine durchschnittliche Anzahl von 41 Milliarden verschickten Nachrichten über IP–basierte Dienste erwartet. Den Berechnungen zufolge werden hingegen nur “schlappe” 19,5 Milliarden SMS ausgetauscht.Weltweit mehr SMS–Benutzer als Instant–Messaging–NutzerDie Anzahl der gesendeten Mitteilungen allein gibt logischerweise keine Auskunft darüber, wie viel Benutzer es jeweils gibt. Auch wenn mehr Nachrichten über Instant–Messaging–Apps verschickt werden (pro Tag durchschnittlich 33) als per SMS (rund 5 pro Tag), kann der klassische Short Message Service mehr Anwender für sich verzeichnen. Wie Informa ermittelt hat, versenden rund 3,5 Milliarden Menschen, also jeder Zweite auf diesem Planeten, SMS. Die IP–Messenger müssen sich mit einem kleinerem Anteil zufrieden geben. Mit rund 586 Millionen Nutzern wird nicht einmal die 1 Milliarde–Marke erreicht.SMS stirbt (noch) nicht ausDas Ende der klassischen Methode, Mitteilungen per Handy zu versenden, ist bisher noch nicht in Sicht, sagen die Experten voraus. Um als solide Alternative zu gelten, sei die Verbreitung von Smartphones und entsprechender Anwendungen noch zu gering. Der größte Vorteil des Short Messaging Services liegt darin, dass er sich auf kein Medium beschränkt und somit von jedem Mobiltelefon – egal, wie simpel es aufgebaut sein mag – ohne Probleme abgerufen, angezeigt und versendet werden kann. Aus diesem Grund prognostiziert Informa bis 2016 einen weiteren Anstieg des weltweiten SMS–Versands.Weiterlesen: Marktforscher: Whatsapp & Co. ziehen an SMS vorbei

Nokia verspottet Apple– und Samsung–Fanboys in neuem Lumia–Werbespot

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-30 10:49:51 · Autres articles de ce blog

Nokia hat einen neuen Werbespot für das Lumia 920 vorgestellt. Im 1–minütigen Video geht es größtenteils um den Kampf zwischen Apple– und Samsung–Anhängern, doch am Ende lautet die Botschaft: Hört auf zu kämpfen, wechselt lieber!Auf einer Hochzeit möchte jemand mit einem Samsung Galaxy ein Foto vom Brautpaar machen, als er von einem iPhone–Besitzer angepöbelt wird, ob er mal sein enormes Smartphone aus der Sichtlinie nehmen könnte. “Du meinst das enorm großartige Galaxy?” reagiert ein Mitglied des “Samsung–Blocks”. Darauf hin entbrennt ein Streit und anschließend ein Kampf zwischen den Anhängern der Galaxy– und iPhone–Seite. Dabei werden verschiedene Funktionen wie Siri oder S Beam werden gezeigt:Ein Kellner äußert am Ende sinngemäß: “Ich denke, falls sie das Nokia Lumia kennen würden, würden sie aufhören die ganze Zeit zu kämpfen,” woraufhin seine Kollegin erwidert: “Ich glaube, sie mögen es zu kämpfen”Was haltet ihr von der Botschaft der Kellner, die am Ende entspannt mit ihrem Lumia 920 zwischen den sich Schlagenden stehen? Wenn man sich einige Kommentare anguckt, kann sich der ein oder andere unter euch bestimmt mit einem Lager der Hochzeitsgesellschaft bzw. dem Kampf identifizieren ;)[via AppleInsider]Weiterlesen: Nokia verspottet Apple– und Samsung–Fanboys in neuem Lumia–Werbespot

Illumiroom Demo–Video mit Projection–Mapping im Wohnzimmer

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 23:39:06 · Autres articles de ce blog

Vor einiger Zeit hatten wir bereits einen Ausschnitt des Demovideos zu Microsofts Illumiroom, dem Projection–Mapping Kinect–Kit mit Beamer, hier im Blog vorgestellt. Nun bloggte René?von Nerdcore?über die vollständige Version der Demonstration, die ein breiteres Spektrum an Effekten zeigt.Illumiroom soll den Spieler weiter in das Spiel hineinsaugen, sprich die sogenannte Immersion bewirken. Das wird einerseits mit dem Betonen oder Dämpfen von Farbsättigung des Areals um den Fernseher herum erreicht (per Beamer), andererseits durch abgefahrene Effekte, die größtenteils auch auf Scans des Wohnzimmers basieren. Mit dem Microsoft Kinect und einem Projektor haben die Forscher es geschafft, eine Projection–Mapping–Umgebung für Physikspielereien und andere Illusionen zu erschaffen.Klingt cool, ich würde allerdings nicht mutmaßen, dass dieses System seinen Weg in die Xbox 720 findet. Dafür ist vermutlich nicht mehr genug Zeit, außerdem ist das System noch zu stark abhängig von der Positionierung der Fernsehmöbel und der restlichen Einrichtung um im großen Stil vermarktet zu werden. Just my two cents, könnte mich auch irren. Meine Favoriten sind wohl die Line–Art–Distorsionen und die physikalisch simulierten Schneeflocken, die an Möbelkanten hängen bleiben.Würdet ihr in Microsofts Illumiroom investieren? Wie schaut es mit der Einrichtung aus, könnte das hinhauen, seitens der Höhe und Tischdistanz, Möbeloberflächen (Reflexionen)?Weitere Infos: CHI 2012, MicrosoftWeiterlesen: Illumiroom Demo–Video mit Projection–Mapping im Wohnzimmer

Kakadu tanzt zu Daft Punk – Phoenix

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 23:03:15 · Autres articles de ce blog

Dieser Vogel (ein Kakadu) hat vermutlich mehr Rhythmus im Blut, als der Durchschnittsdeutsche beim Besuch einer Diskothek jemals haben könnte. Oder nicht?Der ziemlich extrovertierte Cacatua Alba zeigt hier seine Künste zu Phoenix von Daft Punkt anhand eines beeindruckenden Repertoirs aus mehreren Moves. Die Vogeldame tanzt laut Videobeschreibung nur zu Daft Punk (zeugt von Geschmack) und insbesondere zu diesem Track. Kenner wissen vor allem den kleinen Kick bei 02:37 zu schätzen.Dass bestimmte Haustiere auf Musik reagieren, ist hinreichend bekannt. Manche Hunde– und Katzenrassen bekunden manchmal ihre Vorzüge (oder Gegenteiliges) mit Schnurren, Knurren, freudigem Herumhüpfen oder anderweitigen Reaktionen. Aber richtiges Tanzen? Das habe ich bis dato noch nie gesehen, kurzer Recherche zufolge ist dieses Phänomen (wirklich auf den Beat zu Tanzen) wohl nur auf Kakadus beschränkt.Kennt ihr weitere Beispiele aus der Natur (oder aus dem Netz), in der sich ein Tier derart kontrolliert zur Musik bewegt?Nachtrag: Snowball ist wohl ein weiterer Kakadu, der wesentlich häufiger tanzt und auch öfter auf YouTube zu finden war.Artikelbild Quellen: Bonsaichop, Viajar24h (Wikimedia Commons)?Weiterlesen: Kakadu tanzt zu Daft Punk – Phoenix

Kakadu tanzt zu Daft Punk – Phoenix

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 23:03:15 · Autres articles de ce blog

Dieser Vogel (ein Kakadu) hat vermutlich mehr Rhythmus im Blut, als der Durchschnittsdeutsche beim Besuch einer Diskothek jemals haben könnte. Oder nicht?Der ziemlich extrovertierte Cacatua Alba zeigt hier seine Künste zu Phoenix von Daft Punkt anhand eines beeindruckenden Repertoirs aus mehreren Moves. Die Vogeldame tanzt laut Videobeschreibung nur zu Daft Punk (zeugt von Geschmack) und insbesondere zu diesem Track. Kenner wissen vor allem den kleinen Kick bei 02:37 zu schätzen.Dass bestimmte Haustiere auf Musik reagieren, ist hinreichend bekannt. Manche Hunde– und Katzenrassen bekunden manchmal ihre Vorzüge (oder Gegenteiliges) mit Schnurren, Knurren, freudigem Herumhüpfen oder anderweitigen Reaktionen. Aber richtiges Tanzen? Das habe ich bis dato noch nie gesehen, kurzer Recherche zufolge ist dieses Phänomen (wirklich auf den Beat zu Tanzen) wohl nur auf Kakadus beschränkt.Kennt ihr weitere Beispiele aus der Natur (oder aus dem Netz), in der sich ein Tier derart kontrolliert zur Musik bewegt?Artikelbild Quellen: Bonsaichop, Viajar24h (Wikimedia Commons)?Weiterlesen: Kakadu tanzt zu Daft Punk – Phoenix

HTC One dank Gorilla Glass kratzfest? Duell mit Hammer & Messer

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 18:33:31 · Autres articles de ce blog

Wir kennen ja derartige Videos und Vergleiche bereits mit diversen iPhone– oder Nokia–Modellen, in denen irgendwelche Tech–Redakteure auf diesem Planeten versuchen mit irgendeinem Gegenstand das Display eines Smartphones zu zerstören. Mal ist es ein Messer, mal ein Schlüssel, mal ein “Gummi”–Hammer, mal ein Nagel oder sogar ein Ziegelstein, der auf den Bildschirm relativ spektakulär einwirkt.In diesem Fall haben die Kollegen von Phone Buff ein nagelneues HTC One vor sich liegen und insgesamt drei Gegenstände. Zu Beginn wird ordentlich mit einem Schlüssel versucht das Display zu zerkratzen, was natürlich nicht gelingt. Mal davon abgesehen, dass ein Schlüssel in den meisten Fällen eh nicht scharfkantig ist, spiegelt dieser Test in etwa das Innenleben einer Tasche inklusive Schlüsselbund wieder.Auch Hammer oder Messer können beim HTC One keine sichtbaren Schäden anrichten. Ähnlich verhält sich übrigens auch das iPhone 5 oder andere Smartphone–Flaggschiffe von Herstellern wie Sony, Nokia und Samsung. Ein Grund hierfür ist natürlich das verbaute Gorilla Glass von Corning, das mittlerweile in nahezu jedem Smartphone zum Einsatz kommt.Doch auch das Gorilla Glass 3, welches beispielsweise im Galaxy S4 zum Einsatz kommt, nicht kratzfest, ist hinreichend bekannt. Um Smartphones tatsächlich effektiv zu schützen und Kratzern vorzubeugen, müssten die Hersteller schon das extrem teure Saphirglas verbauen. Nach Diamant das zweithärteste transparente Material auf diesem Planeten. Verwendet wird dieses bislang vor allem von Uhrenherstellern oder bei Luxus–Smartphones.Weiterlesen: HTC One dank Gorilla Glass kratzfest? Duell mit Hammer & Messer

Google Now nun in Google Suche für iPhone & iPad integriert

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 18:12:49 · Autres articles de ce blog

Google Now ist der Prototyp der Antisuchmaschine. Informationen erhalten, bevor man sie eigentlich benötigt – ein cooles Konzept. In Form von Karten stellt die Lösung bereits seit Längerem unter Android ihre nützlichen Kenntnisse von Eurem Privat– und Geschäftsleben unter Beweis.Beispielsweise wird auf einem Android Smartphone der Heimweg angezeigt, oder der Weg zur Arbeit in Form einer Google Maps Minikarte, natürlich samt Verkehrslage und erwarteter Fahrtdauer. Flüge, Wetter, Restaurants und andere Informationen, die sich vor allem auf die Gegenwart und den aktuellen Standort beziehen, werden über das Karteninterface angezeigt.Bekanntermaßen ist der Computer aus Star Trek mit der nahezu perfekten Spracheingabe ein interner Gag bei Google geworden, der die Zukunftspläne öfter tangiert und thematisiert sowie mit aktuellen Entwicklungen verglichen wird. Ein in Star Trek eher unterbetonter Teil ist die Personalisierung: Je häufiger Google Now genutzt wird, desto hilfreicher soll der Dienst für den Nutzer werden. Andersherum profitiert Google natürlich von den gesammelten Daten und stellt langfristig (hoffentlich) ein verbessertes Produkt kostenlos zur Verfügung.Im Google Produkte Blog wurde nun die iOS–Version von Google Now als Bestandteil der Google Suche App bekanntgegeben. Endlich können die Karten auch auf dem iPhone oder iPad genutzt werden und zeigen Wetterverhältnisse, Spielstände im Lieblingssport oder Verkehrslagen an. Außerdem sollen News in Form von Schlagzeilen integriert sein.Die Funktionalität der bisherigen Suche mit Spracheingabe und Goggles wurde natürlich beibehalten und kann, ganz ähnlich wie Siri, für verschiedenste Suchanfragen und Informationsausgaben genutzt werden. Dazu gehören auch Umrechnungen oder Eckdaten von Naturphänomenen.downloadGoogle Suche mit Google Now, universal App (free)Weiterlesen: Google Now nun in Google Suche für iPhone & iPad integriert

Little Snitch 3.1 Download verfügbar: automatische Profilwechsel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 17:24:51 · Autres articles de ce blog

Little Snitch 3.1 steht nun zum Download bereit und hat ein interessantes neues Feature für die User, die sich Schnüffelsoftware und Heimtelefonierern eher abgeneigt zeigen. Little Snitch ist im Endeffekt eine regelbasierte Firewall für den Mac, die so ziemlich jeden Prozess abfängt und ihn um Erlaubnis betteln lässt, wenn er auf irgendeine Weise eine Netzwerk– oder Internetverbindung aufbauen möchte.Little Snitch, die regelbasierte Firewall für den Mac mit NetzwerkmonitorDas Tool hilft dabei, die Übersicht über die zahlreichen Kommunikationsversuche zu behalten und sorgt für so manche Überraschung. Viele Applikationen auf dem Mac telefonieren nach Hause, ohne den User darüber zu benachrichtigen. Sicherlich findet sich in irgendeiner Endnutzervereinbarung auch ein Verweis auf die Richtigkeit des Vorgehens der meisten Entwickler, aber wer liest den kompletten Wisch schon bei jeder Installation? Mit Little Snitch werdet ihr einfach benachrichtigt, um Erlaubnis gefragt und habt die Chance zu reagieren, bevor überhaupt ein Datentransfer stattfindet.Der eingebaute Netzwerkmonitor bietet genauen Aufschluss über Datenmengen, Hostnamen, IP–Adressen der kontaktierten Server und natürlich die jeweiligen Appnamen, die eine Verbindung nach Außen aufbauen.Profil je nach Verbindung – im automatischen WechselMit dem neuen Feature könnt ihr zwischen Little Snitch Profilen wechseln, die komplette Regelsätze und Verhaltensmuster beinhalten, wenn ihr eine andere Verbindung zur Außenwelt aufnehmt. Wer also mit dem MacBook unterwegs ist und beispielsweise ein öffentliches WLAN–Netz nutzt oder mit dem iPhone (oder sonstigen Smartphones) online geht, kann seit dem Update auch automatisch zwischen eigenen Regelsätzen wechseln lassen.Was können die Profile denn genau?Damit lässt sich zum Beispiel auch eher unerwünschter (legaler, aber bandbreitenlastiger) Torrent–Traffic im Büro unterbinden, oder das Volumenkontingent insgesamt schonen, wenn man mit dem iPhone unterwegs ist, indem alle Apps bis auf Browser und Mailapp blockiert werden. Heimliche Update–Downloads und dergleichen können am MacBook nämlich ordentlich Volumen verbrauchen.Wer sich mal mit Little Snitch anfreunden möchte, kann die kostenlose Demo bei objective development beziehen. Die aktuellste Version kostet 29,95€ für Neukunden und 14,95€ für Upgrader. Wer mehr Arbeitsplätze damit ausstatten will, beispielsweise in einem Gemeinschaftsbüro oder einem kleinen Unternehmen, kann auf eine Multi– oder Familienlizenz mit entsprechender Preisreduktion umsatteln.Weiterlesen: Little Snitch 3.1 Download verfügbar: automatische Profilwechsel

Little Snitch 3.1 Download verfügbar: automatische Profilwechsel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 17:24:51 · Autres articles de ce blog

Little Snitch 3.1 steht nun zum Download bereit und hat ein interessantes neues Feature für die User, die sich Schnüffelsoftware und Heimtelefonierern eher abgeneigt zeigen. Little Snitch ist im Endeffekt eine regelbasierte Firewall für den Mac, die so ziemlich jeden Prozess abfängt und ihn um Erlaubnis betteln lässt, wenn er auf irgendeine Weise eine Netzwerk– oder Internetverbindung aufbauen möchte.Little Snitch, die regelbasierte Firewall für den Mac mit NetzwerkmonitorDas Tool hilft dabei, die Übersicht über die zahlreichen Kommunikationsversuche zu behalten und sorgt für so manche Überraschung. Viele Applikationen auf dem Mac telefonieren nach Hause, ohne den User darüber zu benachrichtigen. Sicherlich findet sich in irgendeiner Endnutzervereinbarung auch ein Verweis auf die Richtigkeit des Vorgehens der meisten Entwickler, aber wer liest den kompletten Wisch schon bei jeder Installation? Mit Little Snitch werdet ihr einfach benachrichtigt, um Erlaubnis gefragt und habt die Chance zu reagieren, bevor überhaupt ein Datentransfer stattfindet.Der eingebaute Netzwerkmonitor bietet genauen Aufschluss über Datenmengen, Hostnamen, IP–Adressen der kontaktierten Server und natürlich die jeweiligen Appnamen, die eine Verbindung nach Außen aufbauen.Profil je nach Verbindung – im automatischen WechselMit dem neuen Feature könnt ihr zwischen Little Snitch Profilen wechseln, die komplette Regelsätze und Verhaltensmuster beinhalten, wenn ihr eine andere Verbindung zur Außenwelt aufnehmt. Wer also mit dem MacBook unterwegs ist und beispielsweise ein öffentliches WLAN–Netz nutzt oder mit dem iPhone (oder sonstigen Smartphones) online geht, kann seit dem Update auch automatisch zwischen eigenen Regelsätzen wechseln lassen.Was können die Profile denn genau?Damit lässt sich zum Beispiel auch eher unerwünschter (legaler, aber bandbreitenlastiger) Torrent–Traffic im Büro unterbinden, oder das Volumenkontingent insgesamt schonen, wenn man mit dem iPhone unterwegs ist, indem alle Apps bis auf Browser und Mailapp blockiert werden. Heimliche Update–Downloads und dergleichen können am MacBook nämlich ordentlich Volumen verbrauchen.Wer sich mal mit Little Snitch anfreunden möchte, kann die kostenlose Demo bei objective development beziehen. Die aktuellste Version kostet 29,95€ für Neukunden und 14,95€ für Upgrader. Wer mehr Arbeitsplätze damit ausstatten will, beispielsweise in einem Gemeinschaftsbüro oder einem kleinen Unternehmen, kann auf eine Multi– oder Familienlizenz mit entsprechender Preisreduktion umsatteln.Weiterlesen: Little Snitch 3.1 Download verfügbar: automatische Profilwechsel

LG 55EA9800: 4,3 Millimeter dünner OLED–Fernseher mit 55 Zoll

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 15:44:13 · Autres articles de ce blog

Anfang des Jahres stellte der Elektronik–Hersteller LG zur CES 2013 seinen neuen OLED–Fernseher 55EA9800 mit gebogenem Display erstmals der Weltöffentlichkeit vor. Insgesamt 5 Jahre Entwicklungszeit hat das Gerät hinter sich und darf sich dafür als weltweit erstes TV–Modell mit gebogenem OLED–Bildschirm brüsten. Nun schickt LG das Gerät nach und nach auf den internationalen Markt und nimmt bereits erste Vorbestellungen entgegen.Zu Beginn wird der 55EA9800 mit einem 55–Zoll–Bildschirm in Südkorea verkauft werden. Interessenten können hierfür ab sofort ihre Vorbestellungen einreichen und darauf hoffen, dass LG mit der Lieferung hinterher kommt. Der Preis für das gerade einmal 4,3 dünne TV–Gerät beläuft sich auf stolze 10.400 Euro. Was noch einmal eine ganze Ecke mehr ist gegenüber dem LG 55EM9700 mit OLED–Technologie, der mit 7500 Euro zu Buche schlägt allerdings ohne gebogenem Display auskommen muss.Laut LG soll der internationale Markt ebenfalls schon bald beliefert werden. Ein genauer Termin steht hierfür jedoch noch nicht fest – bislang wird mit einem internationalen Start in den kommenden Monaten gerechnet.Vorteile eines gebogenen OLED–BildschirmsNeben dem geringeren Stromverbrauch, dem sehr hohen Kontrast und der deutlich schnelleren Reaktionszeit, bietet OLED vor allem den Vorteil der kostengünstigeren Herstellung (in Masse) beispielsweise gegenüber LCD. Ein gebogener OLED soll zudem ein besseres TV–Erlebnis bieten, da der Betrachter durch die gebogene Bildfläche jede Stelle des Bildschirms im gleichen Abstand wahrnimmt. Wie groß hierbei allerdings der optimale Sitzabstand ist, kann derzeit noch keiner wissen. LG hat den zur Berechnung benötigten Radius der Bildschirmbiegung noch nicht öffentlich angegeben.Für die heimische Wand spricht neben dem extrem dünnen Design von gerade einmal 4,3 Millimetern, auch das Gesamtgewicht von knapp 17 Kilogramm. Bestätigt wurde darüber hinaus der Einsatz von 3D–Technologie, Full–HD und diverse LG–übliche Smart–Features. Fernsehkenner dürften auch mit der LG–bekannten WRGB–Technologie etwas anfangen können, durch die der Kontrast gesteigert wird dank eines zusätzlichen Weißpixels.Übrigens dürfte LG mit dem Marktstart des LG 55EA9800 vorerst auch den direkten Machtkampf mit Konkurrent Samsung für sich entschieden haben. Zwar stellte Samsung auf dem CES 2013 in Las Vegas Anfang des Jahres ebenfalls einen ersten OLED–TV mit gebogenem Display vor, doch zu einem möglichen Marktstart ist mir noch nichts bekannt.via. lgnewsWeiterlesen: LG 55EA9800: 4,3 Millimeter dünner OLED–Fernseher mit 55 Zoll

Game Dev Tycoon als gecrackte Version veröffentlicht

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 15:12:11 · Autres articles de ce blog

Wenn das mal keine Ironie des Schicksals ist: Die Entwickler der wunderbaren Tycoon–Simulation Game Dev Tycoon, deren Subjekt das Spieleentwickeln und profitable Vermarkten von Titeln ist, haben sich zu einer kostenlos verfügbaren Piraterie–Version entschieden und diese veröffentlicht.Tycoon–Spiele behandeln den wirtschaftlichen Aufstieg eines Unternehmers oder Unternehmens und beschäftigen sich mit verschiedenen Managementaspekten, berühmte und empfehlenswerte Beispiele finden sich zum Beispiel in der Rollercoaster Tycoon Reihe. Das hier erwähnte Spiel ist übrigens nicht Game Dev Story von iOS, wobei letzterer Titel definitiv als Inspirationsquelle gilt.Die passende Torrent–Datei zum Spiel wurde von den Herstellern persönlich auf dem größten öffentlichen Torrent Tracker zur Verfügung gestellt und lieferte nebst dem gecrackten Spiel auch eine NFO–Datei. Einige persönliche Freunde halfen ihnen dann beim Seeden.Amüsanterweise kommt hier die Ironie ins Spiel: Die Business–Simulation Game Dev Tycoon ist bekanntlich die betriebswirtschaftliche Geschichte von einem Spieleentwickler bzw. Entwicklerstudio samt aller Hürden, Profite und Verluste.?Die vom Hersteller gecrackte Version baut einen kleinen Haken ins Spiel ein und hält dem Torrent–Piraten den moralischen Spiegel vor seine Nase. Nach einigen Stunden Aufbauzeit, Spielzeit und investierter Mühe taucht so langsam die folgende Meldung im Spiel auf:Und alles wird zu einem großen Meta–Witz. Der Torrent–Pirat, der die Spieleentwickler um die Früchte ihrer Arbeit erleichtert hat, teilt nun ihr Schicksal in virtueller Form. Die Finanzen im Spiel sacken ab, sämtliche auf den Markt geworfenen Spiele haben eine höhere Pirateriequote als beim Original und der Spieler geht gezwungenermaßen Pleite.Natürlich finden sich reichlich amüsante Kommentare der Piraten im Netz, die nun ziemlich angepisst über den Spielverlauf sind und größtenteils sogar den Fehler in ihrer Spielweise suchen. Hier ein Beispiel anhand eines Kommentars (aus dem Blog der Entwickler):Besonders herrlich finde ich seine Frage hinsichtlich der DRM–Schutzmechanismen, die er gerne im Spiel erforschen lassen würde, um seine Titel zu schützen. Ein anderer User kommentierte mit:?Why are there so many people that pirate? It ruins me! Oh, die Ironie.Das Spiel kostet übrigens gerade mal 8 US–Dollar für sämtliche Plattformen und ist gerade in einer aufbereiteten Version für Mac OS X, Windows und Linux erschienen. Aktuell sind nur 6,4% der bekannten Installationen gekaufte Versionen – ganze 3104 User haben das Spiel in gecrackter Form heruntergeladen.Die Entwickler appellieren nach dieser (übrigens schnell im Blog und in Foren aufgelösten) Aktion an die Spieler, die sich immer häufiger über Kopierschütze, Social Gaming, Onlinezwang und In–App–Käufe sowie DLC beschweren: Kauft anstatt der (sowieso mageren) Massenware lieber gute Indie–Games und unterstützt die richtigen Leute.Bei 6,49€ oder 7,99 USD Kaufpreis kann sich nun wirklich kaum ein User über die Fairness beschweren, wo übrigens nicht nur DRM–frei (kopierschutzfrei) sondern auch für alle Plattformen digital geliefert wird. Drei Rechner können für den privaten, eigenen Gebrauch damit ausgestattet werden. Außerdem gibt es einen kostenlosen Steam Key, sobald das Spiel auf der Plattform erscheint.Wer das Spiel erst probefahren möchte, kann dies mit der kostenlosen Demoversion tun. Hier noch einige Screenshots für Interessierte:Weiterlesen: Game Dev Tycoon als gecrackte Version veröffentlicht

Google I/O: Android 4.3 Jelly Bean statt Android 5 Key Lime Pie?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 13:43:33 · Autres articles de ce blog

In der Vergangenheit stellte Google auf der eigenen Entwicklerkonferenz Google I/O gerne die neue Version von Android vor, doch in diesem Jahr könnte es anders kommen. Denn die Hinweise verdichten sich, dass sich der Suchmaschinen–Riese gegen einen großen Versionssprung auf Android 5.0 alias Key Lime Pie entscheiden könnte. Stattdessen könnte Google aus Rücksicht auf die Hersteller diverser Smartphones vorerst auf einen kleinen Sprung auf Android 4.3 Jelly Bean setzen.Diese Vermutung wird vor allem von den Kollegen von AndroidPolice geteilt, die in letzter Zeit vermehrte Zugriffe mit Smartphone–Modellen verzeichnen konnten, welche erstmals Android 4.3 (JWR23B) installiert hatten. Weniger überraschend führt die IP–Aufschlüsselung direkt zu Google, sodass es naheliegt, dass Google diese Android–Version zumindest testet und im Web damit unterwegs ist.Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Google kurz vor der Vorstellung einer neuen Android–Version diese auf einzelnen Geräten testet. Immer wieder sind hierzu die entsprechenden Versionen in den Logdaten aufgetaucht. Interessanterweise befand sich Android 5.0 noch nicht darunter, was die Vermutung bzgl. Android 4.3 akuell bekräftigt. Viel Zeit ist bis zur Google I/O nicht mehr, bereits am 15. Mai wird das Unternehmen in San Francisco einige Neuentwicklungen vorstellen.Was würde für Android 4.3 sprechen?Ein plausibler Grund für Android 4.3 wäre, dass aktuell immer noch eine Menge Android–Smartphones nicht einmal Jelly Bean installiert haben und stattdessen auf Ice Cream Sandwich oder gar Gingerbread festkleben. Die Hersteller kommen mit ihren Anpassungen und Optimierungen an den jeweiligen Umgebungen nicht nach, sodass ein Sprung auf Android 5.0 möglicherweise wenig sinnvoll wäre. Die allgemeine Fragmentierung ist nach wie vor eines der großen Probleme von Android. Gut möglich, dass Google den Herstellern somit entgegen kommt.Welche Samsung–Geräte bekommen Android 5 & 4.2.2? Liste zeigt Update–FahrplanAndroid 5.0 im zweiten Quartal 2013 zur I/O? Qualcomm bestätigt vermutlich irrtümlich die Veröffentlichung.via. androidpoliceWeiterlesen: Google I/O: Android 4.3 Jelly Bean statt Android 5 Key Lime Pie?

Samsung Galaxy S4 vs. Apple iPhone 5: Pussy oder Panzer? (Videos)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 11:54:30 · Autres articles de ce blog

Das Samsung Galaxy S4 können wir erst seit wenigen Tagen offiziell im Einzelhandel bestaunen und kaufen. Mit der medialen Aufmerksamkeit im Rücken soll sich das neue Flaggschiff des südkoreanischen Elektronik–Herstellers erneut millionenfach verkaufen und einen ähnlichen Erfolgszug hinlegen, wie die direkten Vorgänger. Doch einige Menschen auf diesem Planeten lassen das neue Galaxy S4 lieber in einem Falltest gegen das iPhone 5 antreten, statt es sinnvoll zu nutzen, beispielsweise um die geliebte Großmutter anzurufen oder Angry Birds zu zocken?Mit von der Partie sind in diesem Jahr natürlich auch wieder die Kollegen von Android Authority. Schließlich konnten sie mit ihrem Falltest vergangenes Jahr ordentlich Reichweite erlangen, dementsprechend dürfte sich das Ganze gelohnt haben. In diesem Jahr haben die Kollegen sogar einen Koffer Actioncams von der Marke GoPro am Start. Der kleine Bullet Time Effekt ist aus meiner Sicht das Beste an diesem Video. Ein weiterer Kandidat, der ebenfalls ein nagelneues Galaxy S4 und iPhone 5 in den Sturztest schickt, ist GizmoSlip.Das Samsung Galaxy S4, welches mit dem neuen Gorilla Glass 3 von Displayglas–Spezialist Corning ausgestattet ist, macht mit seinem Kunststoffgehäuse erneut einen recht guten Eindruck. Aber auch das iPhone von Apple ist lange nicht mehr so anfällig bei Stürzen, wie es noch in der Vergangenheit unter anderem der Fall war. Aber schaut selbst. Wie steht ihr dazu – arme Nummer oder notwendiger Vergleich?Samsung Galaxy S4 kaufen– LinkWeiterlesen: Samsung Galaxy S4 vs. Apple iPhone 5: Pussy oder Panzer? (Videos)

Samsung Galaxy Tab 3 mit 7–Zoll–Display offiziell vorgestellt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 11:29:09 · Autres articles de ce blog

Samsung erweitert sein Angebot an Android–Tablets um ein 7–Zoll–Gerät und hat das GALAXY Tab 3 heute offiziell vorgestellt. Der hardwaremäßig schwach ausgestattete?iPad mini–, Nexus 7– bzw. FonePad–Konkurrent der Südkoreaner soll ab Mai im Handel erhältlich sein.?Alle die sich auf eine High–End–Gerät gefreut haben, werden leider enttäuscht: Das Galaxy Tab 3 kommt mit einem 7 Zoll großen WSVGA Display (1024 x 600, 169 ppi), einem 1,2 GHz Dual–Core Prozessor und 1 GB RAM. Der entweder 8 oder 16 GB große interne Speicher lässt sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern. Auf der Rückseite verbaut Samsung eine 3–Megapixel–Kamera, vorne eine mit 1,3 Megapixeln.Wie üblich, wird es sowohl eine WiFi– als auch eine 3G–Variante des Galaxy Tab 3 geben, wobei sich mit der 3G–Version sogar telefonieren lässt. Als Betriebssystem baut Samsung, wie zu erwarten war, auf Android 4.1 Jelly Bean. Dazu kommt Samsungs Benutzeroberfläche TouchWiz und allerhand Samsung–Apps wie Music Hub, Game Hub oder ChatON. Bluetooth 3.0 kann das neue 7–Zoll–Tablet mit 4000 mAh starkem Akku ebenso wie GPS, WiFi a/b/g/n und WiFi Direct.Die WiFi–Variante des 9,9 mm dicken Galaxy Tab 3 soll es bereits ab Mai, die 3G–Variante ab Juni zu kaufen geben. Zum Preis gibt es bisher keine Angaben, allerdings dürfte dieser aufgrund der etwas mageren Ausstattung wohl nicht all zu hoch ausfallen. Ob Samsung noch eine 10–Zoll–Variante des Galaxy Tab 3 bringt, bleibt abzuwarten.[via TNW]Weiterlesen: Samsung Galaxy Tab 3 mit 7–Zoll–Display offiziell vorgestellt

Samsung erzählt Design–Geschichte des Galaxy S4 (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 10:34:11 · Autres articles de ce blog

Samsung hat zum Verkaufsstart einen knapp 4–minütigen Clip mit dem Titel “GALAXY S4 Design Story” veröffentlicht. In der Lobeshymne auf das neue Flaggschiff kommen einige Designer zu Wort und demonstrieren neue Funktionen.Glaubt man Samsung, dann macht das Galaxy S4 unser Leben einfacher bzw. besser und das 5–Zoll–Smartphone der Südkoreaner ist aufgrund seiner intuitiven Bedienung ein echter “Lebensbegleiter”!?Im Video werden Funktionen wie Floating Touch, Smart Scroll oder Story Album gezeigt und das von der Natur inspirierte Design des S4 hochtrabend beschrieben:Samsungs neues Flaggschiff, das es seit dem Wochenende zu kaufen gibt, ist mit einem 5 Zoll großen Super AMOLED Display (Auflösung 1920×1080, 441 ppi), einem 1,9 GHz Quad–Core Prozessor und einer 13–Megapixel–Kamera ausgestattet. Alle Spezifikationen des Galaxy S4 sind hier in einer Infografik zusammengefasst.[via engadget]Weiterlesen: Samsung erzählt Design–Geschichte des Galaxy S4 (Video)

iPad mini mit Retina Display verzögert sich – "Billig–iPad mini" für 199 Dollar soll kommen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-29 09:59:15 · Autres articles de ce blog

Die Markteinführung des iPad mini 2 mit Retina Display soll einem?gut informierten Analyst zufolge viel später stattfinden, als bisher geplant. Aufgrund von Problemen mit dem hochauflösenden Bildschirm sei eine Massenproduktion erst ab Oktober möglich. Zur Überbrückung soll Apple allerdings eine günstige Variante des kleinen Tablets planen.Ming–Chi Kuo von KGI Securities, der mit seinen Prognosen bisher oft richtig lag und über eine Menge Insider–Wissen zu verfügen scheint, enttäuscht heute wohl alle, die sehnsüchtig auf das iPad mini 2 warten. Da es seinen Angaben nach bei der Produktion der 7,9 Zoll großen Retina Displays zu Verzögerungen kommt, wird die Massenproduktion der 2. Generation des iPad mini?in den fernöstlichen Fabriken wohl nicht vor Oktober 2013 starten. Ein Retina Display soll die Produktionskosten um bis zu 30 Prozent erhöhen.In der Zwischenzeit könnte Apple laut Kuo jedoch ein günstigeres iPad mini auf den Markt bringen, um der Konkurrenz (Galaxy Note 8.0 und Co.) ein paar Marktanteile abzuringen. Das “Billig–iPad mini” soll zwischen 199 und 249 US–Dollar kosten.Um die Produktionskosten und somit den Verkaufspreis für sein kleines Tablet zu verringern, könnte Apple auf die rückseitige Kamera verzichten, den internen Speicher auf 8 GB reduzieren oder die Herstellung des Metallgehäuses oder des A5–Prozessors vereinfachen.Aufgrund der Verzögerungen wird Apple laut Ming–Chi Kuo erst im 4. Quartal 2013 mit einem erheblichen Wachstum rechnen können. Auf lange Sicht wird Apple auf dem Tablet–Markt seiner Meinung nach allerdings wettbewerbsfähig bleiben, was wohl niemand abstreiten würde.Würdet ihr eure Sammlung an Apple–Geräten um ein günstiges iPad mini für 199 Euro erweitern oder wartet ihr auf das Retina iPad mini?[via AppleInsider]Weiterlesen: iPad mini mit Retina Display verzögert sich – “Billig–iPad mini” für 199 Dollar soll kommen

Mission Control oder Spaces deaktivieren/abschalten (OS X Quicktip)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-04-28 21:02:55 · Autres articles de ce blog

Wollt ihr Mission Control oder Spaces auf dem Mac komplett ausschalten, sprich deaktivieren? Eigentlich ist das Feature ja äußerst hilfreich, doch bei zwei oder drei Monitoren kann es bei Mission Control ziemlich verwirrend werden.Da reicht schon die Dual–Screen–Umgebung unter Mac OS X 10.7 oder 10.8, um den User zur Weißglut zu treiben. Denn anstatt die Bildschirme unabhängig voneinander zu verwalten, hat sich Apple für eine große Bildschirmumgebung entschieden, in der beide Screens gleichzeitig von Mission Control beeinflusst werden. Ein Wechsel zu Desktop 2 ist somit eigentlich der Wechsel zu Desktop 3 & 4 und so weiter. Das wäre ja noch zu verschmerzen, wäre da nicht die Hürde mit den Vollbild–Apps. Mountain Lion öffnet nämlich die jeweilige Vollbild–App nur auf einem Bildschirm, während der andere Bildschirm zur Anzeige der grauen Textur verdammt wird, die wir aus iOS kennen.Zwar lässt sich die Vollbild–Nuisance nur mit einer Vermeidung besagter Funktionen und der Nutzung von regulär maximierten Apps umgehen, aber immerhin lassen sich Spaces und Mission Control über das Terminal deaktivieren. Wer keine virtuellen Desktops nutzt (weil er vielleicht mehr als genug Bildschirmplatz zur Verfügung hat), kann mit folgendem Befehl die relevanten Systemressourcen freisetzen und die Features komplett deaktivieren:Mission Control und Spaces auf Mac OS X 10.7 & 10.8 deaktivieren (temporär)defaults write com.apple.dock mcx–expose–disabled –bool TRUEUm die Änderungen sofort zu übernehmen, bedarf es nur einen Neustart des Dock–Prozesses:killall DockÄnderungen wieder zurücksetzenZur späteren Wiederherstellung des Ursprungszustands (also zur Reaktivierung von Mission Control) bitte folgenden Befehl eingeben:defaults delete com.apple.dock mcx–expose–disabledUnd wieder das Dock neustarten:killall DockÜbrigens lässt sich mit einer kleinen Modifikation auch gleich das Dashboard deaktivieren, falls erwünscht. Somit läuft der Prozess für das Dashboard nicht mehr im Hintergrund und verbraucht nicht unnötig Systemressourcen, was gerade auf einem schwachbrüstigeren System recht hilfreich sein kann. Vielleicht wollt ihr auch einfach nur das Betriebssystem “maßschneidern”, also here goes:Dashboard in Mac OS X deaktivierendefaults write com.apple.dashboard mcx–disabled –boolean trueUnd das Dock neustarten, um die Änderungen zu übernehmen:killall DockÄnderungen wieder zurücksetzenUm das Dashboard wieder zum Leben zu erwecken, gehen wir ähnlich wie bei der Modifikation für Mission Control vor:defaults write com.apple.dashboard mcx–disabled –boolean false Und wieder das Dock neustarten:killall DockWeiterlesen: Mission Control oder Spaces deaktivieren/abschalten (OS X Quicktip)

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