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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 17:02:41 · Autres articles de ce blog
HTC hat gestern das Desire 600 offiziell vorgestellt. Auf dem Dual–SIM Mittelklasse–Smartphone mit Quad–Core Prozessor, 4,5–Zoll–Display und 8–Megapixel–Kamera läuft Android Jelly Bean und die neuste Version der HTC–Oberfläche Sense 5. Das optisch ansprechende HTC Desire 600 kann zwar nicht mit dem aktuellen Flaggschiff der Taiwaner mithalten, kann sich aber durchaus sehen lassen: Im Inneren befinden sich ein 1,2 GHz Vierkernprozessor von Qualcomm, 1 GB Arbeitsspeicher, eine Adreno 203 GPU und 8 GB Flash–Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern lässt.Das 4,5 Zoll große Super LCD2 qHD–Display löst mit 540 x 960 Pixeln auf und die rückseitige Kamera hat einen 8–Megapixel–Sensor. Vorne gibt es eine 1,6–Megapixel–Cam. Dazu kommt ein austauschbarer 1860 mAh Akku, zwei BoomSound Lautsprecher auf der Vorderseite, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC und HTC Connect.Als Betriebssystem setzt HTC auf die neuste Android–Version 4.1.2 Jelly Bean mit der eigenen Benutzeroberfläche HTC Sense 5.0 und BlinkFeed.Das Dual–SIM–Smartphone HTC Desire 600 wird es laut Hersteller ab Anfang Juni 2013 bei Mobilfunkanbietern in verschiedenen Ländern geben, wobei bisher nicht bekannt ist, ob das Gerät auch nach Deutschland kommt. Weiterlesen: HTC Desire 600: Dual–SIM–Smartphone der gehobenen Mittelklasse
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 16:16:32 · Autres articles de ce blog
Angry Birds Space ist die App der Woche. Statt für 0,89€ bzw. 2,69€ für die HD–Version gibt es das Spiel bis zum nächsten Freitag kostenlos.Angry Birds zählt unumstritten zu den bekanntesten und den beliebtesten Spielen auf mobilen Plattformen. Seit mittlerweile 4 Jahren ist der Titel aus dem Hause Rovio kaum noch wegzudenken. Neben der klassischen Variante ?wurden noch Angry Birds Rio, Angry Seasons, Angry Birds Star Wars, Angry Birds Friends sowie Angry Space ins Rennen geschickt. Letzteres wird durch Apple für eine Woche in den Mittelpunkt gerückt.Anders als bei den üblichen Teilen befindet sich der Ort des Geschehens, wie der Name schon sagt, im Weltraum. Ziel des Artillerie–Spiels ist es weiterhin, mithilfe einer überdimensionalen Schleuder die “wütenden Vögel” in Richtung der Schweine zu schleudern, und somit die gestohlenen Eier zurückzuerobern. Damit dieses Spektakel in den Weiten des Kosmos ja kein Zuckerschlecken wird, verbunkern sich die Borstentiere in Holz–, Stein– oder auch Eisbauten. Wer die neu eingeführten Magnetfelder der Planeten dabei gekonnt nutzt, kann mit seinen Weltraum–Vögeln wirklich sehenswerte Treffer erzielen. Doch nicht nur das wurde erneuert, sondern auch die Protagonisten, also die bunten Piepmatze, haben neue Kräfte spendiert bekommen.Das Spielen in der Unendlichkeit der Galaxie wirkt frisch und ist eine willkommene Abwechslung zum althergebrachten, etwas durchgekauten Klassiker. Die Schwerelosigkeit, die toll gestalteten Planeten sowie die neuen Super–Vögel wissen zu überzeugen und zu begeistern. Mit Angry Birds Space landet Rovio erneut einen Volltreffer.Rovio & das Freemium–ModellWagt Rovio einen Schritt in eine andere Richtung? Ein Schritt in Richtung Freemium? Zwar müssen die Spiele wie gehabt erworben werden, dennoch beginnt man, immer offensiver für die zusätzlichen und kostenpflichtigen In–App–Inhalte zu werben. Geht man vielleicht irgendwann so weit, dass man die kommenden Spiele grundsätzlich nur noch kostenlos anbietet und dafür den Spielspaß so drosselt, dass man sich diesen erst freikaufen muss? Wie man beim neuesten Titel Angry Birds Friends unter Beweis stellte, wird es sich allem Anschein nach darauf hinauslaufen. Wir dürfen gespannt sein. Schade wäre es auf jeden Fall, denn schließlich würde man dann die Mehrheit dafür bestrafen, dass einige schwarze Schafe sich nicht an die Regeln halten können und sich die Spiele illegal beziehen.Entwickler: Rovio Entertainment Ltd.Aktuelle Bewertung im App Store: 3,5 SterneKompatibel mit iPhone, iPod und iPadErfordert iOS 4.3+downloadAngry Birds Space für iPhone & iPoddownloadAngry Birds Space HD für iPadWeiterlesen: Angry Birds Space: Vögelschießen im Weltraum (App der Woche)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 14:14:47 · Autres articles de ce blog
Der Hype um die immer günstiger werdenden 3D–Drucker für den Otto–Normalverbraucher kennt aktuell keine Grenzen. Besonders in den Staaten (USA) schließen sich regelrecht Gruppen zusammen, um wie Omi bei einer Tasse Kaffee originalgetreue Duplikate mit einem 3D–Drucker zu erstellen. Zur Besorgnis der US–Regierung und der australischen Polizei stehen derzeit vor allem Waffen hoch im Kurs, die komplett aus Kunststoff und mit etwas CAD–Kenntnissen gefertigt werden.Laut dem US–Ministerium für innere Sicherheit ist durch die unkontrollierte Verbreitung von Bauplänen für Waffen aus dem 3D–Drucker die öffentliche Sicherheit gefährdet. Schließlich könnte nahezu jeder Bastler mit etwas Wissen, dem passenden Equipment und dem Interesse, eine kleine Waffe drucken. Dass das tatsächlich möglich ist und die Schusswaffen vollfunktionsfähig sind, konnten wir bereits in mehreren Videos bestaunen.In einem aktuellen Lagebericht des Department of Homeland Security, der den Kollegen von Fox News vorliegt, schreibt das Ministerium, dass die Verbreitung der Herstellung von Kunststoffwaffen unmöglich zu stoppen sei. Das Ministerium greift hierfür auf Beispiele von Defense Distributed zurück, einer Gruppe an Bastlern, die kürzlich Dateien und Baupläne im Netz veröffentlichten. Zwar sind diese Dateien mittlerweile nicht mehr im Web frei verfügbar, doch innerhalb weniger Tage sind diese Pläne offenbar über 100.000 Mal heruntergeladen worden.Logischerweise besteht nun die Angst, dass sich diese Pläne dennoch weiterhin verbreiten – beispielsweise über Filesharing. Problematisch an dieser ganzen Sache ist vor allem, dass zukünftige Waffen aus dem 3D–Drucker nicht von Metalldetektoren erkannt werden könnten. Auch wenn aktuell noch die meisten Modelle ein paar wenige Metallbauteile besitzen (Auslöser bspw.), könnte das in Zukunft bereits anders aussehen.Ich sehe es schon kommen – kleine Kids und Hochstapler laufen in ein paar Monaten oder Jahren mit einer Waffe aus dem 3D–Drucker über den Schulhof. Auch ein Verbot dürfte recht wenig bringen. Zwar könnte man derartige Waffen gesetzlich verbieten, aber die Herstellung im heimischen Wohnzimmer dürfte dadurch kaum aufzuhalten sein.Besorgt zeigt sich auch die australische Polizei in New South Wales. Die Beamten nutzten die im Web zugänglichen Daten des Modells “Liberator“?sogar und stellten ein eigenes Exemplar im 3D–Drucker her. Die Herstellungskosten betrugen gerade einmal 35 australische Dollar (26 Euro) – lediglich der Drucker kostete einmalig zusätzliche 1700 Dollar. Allerdings ging die erste Erprobung der australischen Polizeibeamten mit der Waffe nach hinten los, denn sie zerlegte sich beim Abfeuern doch glatt selbst. Waffen aus dem 3D–Drucker sind also nicht nur eine Gefahr für die Öffentlichkeit (Autos und Freaks übrigens auch), sondern auch für sich selbst. Im Video könnt ihr euch den Test der australischen Beamten noch einmal ansehen.Weiterlesen: Polizei druckt sich Waffen im 3D–Drucker für 26 Euro (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 12:49:04 · Autres articles de ce blog
Der Spielzeugklassiker LEGO sorgt auch noch bei Erwachsenen für Bewunderung und Faszination. Aus den bunten Klötzchen aus Kunststoff kann bekanntlich nahezu alles konstruiert werden, was man sich vorstellen kann. Dass das Ganze jedoch auch unglaubliche Züge annehmen kann, beweisen LEGO–Enthusiasten mit einem realistischen Nachbau eines Rebel X–Wing. Dieser wurde aus fünf Millionen Einzelteilen zusammengesetzt und sieht dabei seinem Original täuschend ähnlich.Am 5–Millionen–Baustein–Projekt tüftelten selbstverständlich mehrere Personen. Insgesamt waren es 32 Menschen, die insgesamt 17.000 Stunden für den Bau der 13,11 Meter langen Konstruktion benötigten. Mit 20,86 Tonnen ist das Projekt somit das Größte und zugleich Schwerste seiner Art und löste den bisherigen Rekordhalter von der Spitze ab. Wie Gizmodo berichtet, wurde der X–Wing in Kladno in der Tschechischen Republik in einem LEGO Shop gefertigt, bevor er nach New York City verschifft wurde.Bau für Promo–ZweckeDer LEGO X–Wing wurde jedoch nicht gebaut, um Rekorde zu brechen. Vielmehr läuft mit "The Yoda Chronicles" auf dem US–TV–Sender Cartoon Network ab der kommenden Woche eine neue dreiteilige animierte Serie an. Mithilfe des X–Wing wird für diese nun ordentlich in den Staaten geworben. Zunächst soll der X–Wing an der Ostküste der Vereinigten Staaten zu begutachten sein, ehe es dann weiter an die Westküste in Richtung Los Angeles geht.Was haltet Ihr von dem LEGO X–Wing? Haben die LEGO–Designer hier besonders gute Arbeit geleistet?via. gizmodoWeiterlesen: LEGO X–Wing aus 5 Millionen Teilen knackt den Weltrekord
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 12:35:19 · Autres articles de ce blog
Samsung hat heute nicht nur bekanntgegeben, dass man mit dem Galaxy S4 einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt hat, sondern auch angekündigt, dass es das aktuelle Flaggschiff demnächst in weiteren Farben geben wird.Weltweit hat der südkoreanische Riesenkonzern bereits über 10 Millionen Galaxy S4 in weniger als einem Monat nach dem internationalen Verkaufsstart an Vertriebspartner verkauft. Um noch mehr Kunden zu gewinnen, wird Samsung das Galaxy S4, das es bisher in den Farben White Mist und Black Forest gibt, in mindestens vier weiteren Farbvarianten bringen.Im Sommer wird das S4 laut der heutigen Ankündigung u.a. in Blue Arctic, Red Aurora, Purple Mirage und Brown Autumn?kommen. Die braune Variante war bereits in Samsungs S4–Musicalfilm zu sehen.Seid ihr Fans von schlichten Farben wie schwarz und weiß oder interessiert ihr euch auch für bunte Smartphones? Weiterlesen: Samsung kündigt Galaxy S4 in weiteren Farben an
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 12:35:19 · Autres articles de ce blog
Samsung hat heute nicht nur bekanntgegeben, dass man mit dem Galaxy S4 einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt hat, sondern auch angekündigt, dass es das aktuelle Flaggschiff demnächst in weiteren Farben geben wird.Weltweit hat der südkoreanische Riesenkonzern bereits über 10 Millionen Galaxy S4 in weniger als einem Monat nach dem internationalen Verkaufsstart an Vertriebspartner verkauft. Um noch mehr Kunden zu gewinnen, wird Samsung das Galaxy S4, das es bisher in den Farben White Mist und Black Forest gibt, in mindestens vier weiteren Farbvarianten bringen.Im Sommer wird das S4 laut der heutigen Ankündigung u.a. in Blue Arctic, Red Aurora, Purple Mirage und Brown Alumium kommen. Die braune Variante war bereits in Samsungs S4–Musicalfilm zu sehen.Seid ihr Fans von schlichten Farben wie schwarz und weiß oder interessiert ihr euch auch für bunte Smartphones? Weiterlesen: Samsung kündigt Galaxy S4 in weiteren Farben an
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 12:19:48 · Autres articles de ce blog
Die vergangenen Tage rund um die Präsentation der neuen Microsoft–Konsole waren mehr als kurios. Statt sich vollends auf Gaming zu konzentrieren, will der Software–Riese seine neue Konsole als vollwertige Multimedia–Plattform verkaufen. Wem die ersten Features bereits zusagen, kann sich das gute Stück nun direkt bei Amazon schon einmal sichern.Der Online–Shop listet die Xbox One seit heute Morgen zu einem Preis von 599,– Euro. Bis vor ein paar Stunden sah das noch ganz anders aus, da listete Amazon die Standard–Version doch tatsächlich schon vorab für stolze 999,– Euro. Dass es sich hierbei um einen Fehler handeln würde, war allerdings schnell klar. Nun wurde das Ganze korrigiert und die Vorbestellung freigegeben.Amazon–üblich gilt hierbei natürlich noch die Preisgarantie für Vorbesteller. Das heißt, bis die Xbox One offiziell erschienen ist, sind Preisanpassungen möglich. Sofern die Konsole kurz vor Weihnachten dann auf den Markt kommt, bekommt ihr am Ende den günstigsten Preis in diesem Zeitraum.Bei dem Modell handelt es sich aktuell um die Basisversion mit Kinect–Sensorleiste und einem Controller. Über den Marktstart ist noch nichts bekannt, allerdings wird mit einem Release im November oder Anfang Dezember gerechnet. Wer mehr über die neue Xbox One erfahren möchte, wird in unseren zahlreichen Artikel fündig. Hier kommt ihr zur Vorbestellung bei Amazon.Zur Xbox One VorbestellungXbox OneDie Xbox One kann auch 4K Ultra HD GamingDas ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sieXbox One: Kinect in neuem Gewand & FeatureumfangXbox One: Der neue ControllerWeiterlesen: Xbox One: Vorbestellung zu einem Preis von 599 Euro möglich
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 20:04:14 · Autres articles de ce blog
Was ist besser, Saphirglas oder Gorilla Glass (3) von Displayglas–Spezialisten Corning? In den letzten Wochen ist hierzu eine echte Diskussion entstanden. Diese ist mittlerweile so groß, dass sich Corning nun offenbar dazu aufgerufen fühlte, sich selbst einzubringen. In einem aktuellen Artikel erklärt der Glas–Spezialist, warum Saphirglas in vielerlei Hinsicht schlechter ist als die aktuelle Gorilla Glass (3) Generation.Einerseits ist Saphir das zweithärteste transparente?Material auf diesem Planeten, andererseits aber auch aufwendig in der Herstellung und dadurch extrem teuer. Bislang setzen vor allem Uhrenhersteller in ihren edlen Kreationen auf das extrem kratzfeste und harte Saphirglas. Aber auch Veredler von Smartphone–Modellen verwenden immer häufiger Saphirkristall–Platten (Saphirglas) als Display–Glas. Darüber hinaus hat Apple als erster großer Smartphone–Hersteller im vergangenen Jahr im iPhone 5 ebenfalls Saphirglas verbaut – nämlich zur Abdeckung der Kamera–Linse auf der Rückseite.Aber warum sollte nun ausgerechnet das zweithärteste transparente?Material der Welt schlechter sein, als Gorilla Glass 3 – zumindest als Display–Glas für mobile Geräte? Corning erklärt es mit der höheren Festigkeit, dem geringeren Gewicht, den deutlich niedrigeren Herstellungskosten und letztlich auch einem besseren Einkaufspreis für Smartphone–Hersteller – den Gorilla Glass 3 gegenüber Saphirglas haben soll. Für den Einsatz in einem Smartphone oder Tablet muss das Glas eine hohe Kratzfestigkeit vorweisen können (hier hat Saphirglas klar die Nase vorn), es muss möglichst dünn sein, um eine gute Touch–Sensibilität zu erreichen (Gorilla Glass 3 ist dreimal dünner) und es muss weniger schlagempfindlich sein, um bei einem Sturz nicht direkt zu zerbrechen. Ebenfalls sollte die Lichtdurchlässigkeit sehr hoch sein, um ein helles Bild zu bekommen.All diese Kriterien werden sowohl vom Saphirglas als auch vom Gorilla Glass 3 gut erfüllt. Nur mit dem Unterschied, dass das Glas von Corning circa 10–mal günstiger ist, als Saphirglas. Zwar ist das teure Saphirglas immer noch deutlich resistenter gegenüber Kratzern, aber in Sachen Festigkeit und Härtegrad nehmen sich beide nicht viel. Corning greift hierfür auf Messwerte zurück, die durch unterschiedliche und anerkannte Festigkeitsuntersuchungen erzielt wurden. Demnach bricht die aktuelle Gorilla Glass Generation sogar später als Saphirglas. Für den Senior Vice President Jeffrey W. Evenson steht somit fest, Gorilla Glass 3 ist aktuell das wesentlich bessere Display–Glas für Smartphones.“Zur Diskussion rund um Saphir als offensichtliche Lösung als Bezugsstoff: Was wurden die Leute sagen, wenn jemand eine Display–Abdeckung erfunden hat, die nur halb so schwer ist, 99 Prozent weniger Energie verbraucht, hellere Bilder ermöglicht und 10–mal günstiger ist, als Saphir? Ich denke, sie würden sagen, dass Saphir in Schwierigkeiten geraden würde. Aber es ist so, dass wir bei Corning diese Abdeckung bereits erfunden haben – nämlich Gorilla Glass.”In Zukunft möchte Corning sein Glas weiter verbessern. Auf den Plan steht unter anderem die weitere Verbesserung der Kratzfestigkeit und der Biegsamkeit. Dafür soll das Glas nochmals dünner werden, um in Zukunft den Herstellern neue Geräte zu ermöglichen. Des Weiteren arbeitet Corning an einer nativen antimikrobiellen Technologie, die Bakterien und Keime von Oberflächen besser fernhalten soll. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig, beispielsweise könnten Krankenhäuser, Schulen oder öffentliche Räume damit ausgestattet werden.Auch interessant: HTC One dank Gorilla Glass kratzfest? Duell mit Hammer & Messeroder: Corning: Geräte mit flexiblen Displays frühestens in 3 JahrenWei
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 14:56:18 · Autres articles de ce blog
Spätestens seit dieser Woche ist der Kampf zwischen der neuen PlayStation 4 und der neuen Xbox One endgültig entbrannt. Die einzelnen Fanlager heizen sich bereits mit Kleinigkeiten im Web auf, obwohl wir noch nicht einmal genau wissen, wann denn überhaupt der Release der Konsolen stattfindet. In einem Bereich, so schien es, hatte die PlayStation 4 im Vergleich mit der Xbox One die Nase vorn – die Unterstützung von 4K Ultra HD Inhalten.Kurz nach dem offiziellen PlayStation Event vor einigen Wochen bestätigte Sony, dass die PS4 in der Tat 4K Ultra HD unterstützt, allerdings nur für Video–Material. Gaming fällt also nicht darunter. Dementsprechend gespannt war man auf die Antwort von Microsoft. Während man zur Präsentation zur Xbox One allerdings kein Wort über die neue 4K–Technologie verlor, kam nun die Bestätigung vom Marketing–Chef Yusuf Mehdi von Microsoft.In einem Interview mit Matt Hickey (Forbes) ließ er verlauten, dass die Xbox One sowohl 4K Ultra HD Video–Inhalte unterstützt, als auch 4K–Gaming. Warum der Software–Riese allerdings zur Präsentation hierzu kein einziges Wort verlor, bleibt ein Rätsel. Womöglich wird Microsoft dieses Thema zur bevorstehenden E3 weiter behandeln. Ein Vorteil gegenüber der PS4 ist es ohnehin, auch wenn 4K Ultra HD aktuell noch in den Kinderschuhen steckt und die Hardware hierzu sehr teuer ist.Geht’s noch, Ultra–HD–Geräte viel zu teuerNur ein sehr, sehr kleiner Teil kann sich aktuell einen 4K–fähigen Fernseher anschaffen. Solange die Preise nicht purzeln, ist nicht damit zu rechnen, dass große Game–Publisher passende Spiele auf den Markt bringen, selbst wenn die Xbox One 4K–Gaming unterstützt. Auf die nächsten Jahre gesehen ist die PS4 deshalb nur bedingt im Nachteil.Laut Marketing–Chef Mehdi will Microsoft aktuell noch nicht mit dem Feature der Unterstützung von 4K in die Offensive gehen. Der Markt ist einfach viel zu klein. In den nächsten Monaten werden wir Spiele deshalb weiterhin in 1080p betrachten können. Für die Zukunft, so Mehdi, möchte man aber jetzt schon vorbereitet sein.Bleibt nun zu hoffen, dass Microsoft in den nächsten Wochen und Monaten mehr Infos zur neuen Spiel–Konsole preisgibt. Die Veranstaltung vor ein paar Tagen konzentrierte sich fast nur auf Multimedia–Kram, Sprachsteuerung und ein paar wenigen Games. Da sollte definitiv mehr kommen.Xbox OneDas ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sieXbox One: Kinect in neuem Gewand & FeatureumfangXbox One: Der neue ControllerPlayStation 4PlayStation 4:?Eckdaten, Fakten und ReleasePlayStation 4 läuft auch?offline und unterstützt 4K–AuflösungErste Trailer zu PS4–Spielen (Videos)Killzone Shadow Fall für PS4: 8 Minuten Ausschnitt (Video)Wie könnte die Konsole aussehen? (Artikel)Weiterlesen: Die Xbox One kann auch 4K Ultra HD Gaming
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 14:21:14 · Autres articles de ce blog
Kim Dotcom reichte im Jahre 1997 ein Patent für Zwei–Faktor–Authentifizierung ein. Nun verlangt er unter anderem von Google, Facebook und Twitter Geld für seine Verteidigung gegen das amerikanische Justizminesterium.?Es ist noch nicht lange her, als Kim Schmitz alias Kim Dotcom im Kreuzfeuer der US–Behörden stand. Vorgeworfen wurde ihm massive Urheberrechtsverletzung, auf Kaution kam er dann schließlich frei. Kaum ist das ganze Prozedere richtig abgekühlt, legt er sich erneut mit der Justiz an. Wie der Mega(upload)–Mitbegründer auf Twitter bekanntgibt, erhebt er Ansprüche auf die Zwei–Faktor–Authentifizierung, schließlich habe er sich dieses im Jahre 1997 patentieren lassen. Demnach, meint Kim Dotcom, würden Google, Twitter und Facebook seine geistigen Urheberrechte verletzen.Eigentlich ist der Deutsch–Finne in diesen Dingen sehr tolerant, wäre da nicht die Sache mit dem Gericht gewesen:?“Ich habe sie nie verklagt, denn ich glaube daran, Wissen und Ideen zum Nutzen der Gesellschaft zu teilen. Nachdem, was die USA mir angetan haben, könnte ich aber jetzt klagen.” ?Dennoch scheint er sehr gelassen zu sein; statt zu drohen, bittet er auf Twitter eher um Hilfe: “Google, Facebook, Twitter, ich bitte um eure Hilfe. Wir sitzen alle in dem selben Boot. Ihr könnt mein Patent kostenlos nutzen, nur helft mir, meine Verteidigung zu finanzieren.”?Eine zweistufige Authentifizierung kommt beispielsweise bei diversen Online–Banking–Plattformen zum Einsatz. Um die Identität eines Nutzer zu überprüfen, bekommt man einen zusätzlichen Codes aufs Handy geschickt, nachdem man sich online mit Benutzernamen und Passwort angemeldet hat.Kurioserweise nutzt der selbsternannte “most wanted man on the net” ausgerechnet die Plattform Twitter, um seine Meinung kundzugeben. Gerade erst am Mittwoch hatte der Kurznachrichten–Dienst mitgeteilt, auf die Zwei–Faktor–Authentifizierung zurückzugreifen, um so Hackerangriffen entgegenzuwirken.Dotcom will Juristen ausbildenUngefähr ein Jahr ist es nun her, als Kim Schmitz und vier seiner Kollegen verhaftet wurden. Seitdem warten sie auf ein Auslieferungsverfahren. Als sein prachtvolles Grundstück inklusive Riesen–Villa von Spezialkräften durchsucht wurde, wurden sämtliche Rechner und Speicher beschlagnahmt und der Sharehoster Megaupload vom Netz genommen. Mittlerweile ist Dotcom gegen Kaution wieder auf freiem Fuß, seine Konten wurden allerdings eingefroren. Sein Geld kann er sich momentan nur häppchenweise auszahlen lassen. Im schlimmsten Fall drohen “Kimble” 20 Jahre Haft wegen krimineller Geschäfte sowie Geldwäsche in den USA. Der selbsternannte “Internet–Riese” sieht sich allerdings keinesfalls für schuldig, schließlich sei er ein “Erfinder und kein Krimineller”.Kims Anwalt, Ira Rothken, kündigte außerdem noch ein neues Projekt an. MegaScholar,?das Ausbildungsprogramm für junge Studenten, solle dabei helfen, “Innovationen im Bereich IT und Recht zu stärken”. Mehr Infos dazu gibt es auf der dafür eingerichteten Website.Weiterlesen: Patentverletzung: Kim Dotcom will Facebook, Google & Twitter verklagen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 14:03:05 · Autres articles de ce blog
Nachdem das chinesische Unternehmen Huawei bereits Anfang Mai 2013 Einladungen zu einem Presse–Event am 18. Juni verschickt hat, vermuteten zahlreiche Experten die Präsentation des wohl dünnsten Smartphones der Welt. Ob diese Eigenschaft jedoch wirklich zutreffen wird, ist unklar.Fakt ist hingegen, dass die Chinesen als Referenzobjekt ein aktuelles iPhone–Modell von Apple verwendet haben, falls die nun im Internet aufgetauchten Foto–Leaks auch wirklich das Huawei P6 zeigen. Das Flaggschiff von Huawei bietet nämlich einige Ähnlichkeiten mit dem Apple–Smartphone.Im populärsten chinesischen Mikroblogging–Dienst Weibo ist nun ein entsprechendes Foto aufgetaucht, auf dem das Huawei P6 zu erkennen sein soll. Die Aufnahme zeigt den oberen rechten Teil der Front des Smartphones. Und genau dieser Ausschnitt würde die Designanleihen der Asiaten bestätigen.Es kommt nämlich ganz deutlich der markante Rahmen aus Aluminium zum Einsatz, der die Form des Chassis seit dem iPhone 4 bestimmt. Neben dieser Parallele ähnelt sowohl die Aussparung für die Lautsprecher als auch die Frontkamera dem Apple–Smartphone. Einzig auf dem kleinen Teil des zu erkennenden Bildschirms ist klar und deutlich eine Version des Google–Betriebssystems Android zu erkennen.Design–Klon oder Kopie?Es könnte durchaus möglich sein, dass der untere Teil des Huawei P6 noch einige Besonderheiten zu bieten haben könnte. Ältere Foto–Leaks zeigen dies auch, wobei deren Echtheit nicht verifiziert werden kann. Wie ist denn eure Meinung zu den Aufnahmen? Rechnet Ihr eher mit einem iPhone–Klon oder einem Android–Smartphone, dessen Design als einzigartig bezeichnet werden kann? (via)Weiterlesen: Huawei P6: Fotos zeigen Parallelen zum iPhone
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 14:03:05 · Autres articles de ce blog
Nachdem das chinesische Unternehmen Huawei bereits Anfang Mai 2013 Einladungen zu einem Presse–Event am 18. Juni verschickt hat, vermuteten zahlreiche Experten die Präsentation des wohl dünnsten Smartphones der Welt. Ob diese Eigenschaft jedoch wirklich zutreffen wird, ist unklar.Fakt ist hingegen, dass die Chinesen als Referenzobjekt ein aktuelles iPhone–Modell von Apple verwendet haben, falls die nun im Internet aufgetauchten Foto–Leaks auch wirklich das Huawei P6 zeigen. Das Flaggschiff von Huawei bietet nämlich einige Ähnlichkeiten mit dem Apple–Smartphone.Im populärsten chinesischen Mikroblogging–Dienst Weibo ist nun ein entsprechendes Foto aufgetaucht, auf dem das Huawei P6 zu erkennen sein soll. Die Aufnahme zeigt den oberen rechten Teil der Front des Smartphones. Und genau dieser Ausschnitt würde die Designanleihen der Asiaten bestätigen.Es kommt nämlich ganz deutlich der markante Rahmen aus Aluminium zum Einsatz, der die Form des Chassis seit dem iPhone 4 bestimmt. Neben dieser Parellele ähnelt sowohl die Aussparung für die Lautsprecher als auch die Frontkamera dem Apple–Smartphone. Einzig auf dem kleinen Teil des zu erkennenden Bildschirms ist klar und deutlich eine Version des Google–Betriebssystems Android zu erkennen.Design–Klon oder Kopie?Es könnte durchaus möglich sein, dass der untere Teil des Huawei P6 noch einige Besonderheiten zu bieten haben könnte. Ältere Foto–Leaks zeigen dies auch, wobei deren Echtheit nicht verifiziert werden kann. Wie ist denn eure Meinung zu den Aufnahmen? Rechnet Ihr eher mit einem iPhone–Klon oder einem Android–Smartphone, dessen Design als einzigartig bezeichnet werden kann? (via)Weiterlesen: Huawei P6: Fotos zeigen Parelellen zum iPhone
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 13:15:02 · Autres articles de ce blog
Auch das noch, das Galaxy S4 von Samsung konnte einen neuen Verkaufsrekord aufstellen. Insgesamt 10 Millionen Exemplare seien innerhalb eines Monats verkauft worden, so Samsung. Das neueste Flaggschiff der Südkoreaner kommt somit dem iPhone 5 von Apple bedrohlich nahe.Doch bei dieser hohen Anzahl an Verkäufen sind nicht etwa die an Nutzer gemeint, sondern die Vertriebspartner von Samsung. Channel Sales nennt man das Ganze und die Rede ist natürlich von Mobilfunkanbietern wie die Telekom, Vodafone, AT&T, etc. Wie viele Exemplare des neuen Galaxy S4 also tatsächlich an Nutzer verkauft wurde, ist weiterhin unklar.Ein Verkaufsrekord ist es aber dennoch, schließlich konnte noch kein anderes Samsung–Smartphone so oft innerhalb der ersten vier Wochen verkauft werden. Die Freude auf seitens Samsung ist zumindest groß. Das Galaxy S2 hat diese Marke (10 Millionen) bekanntlich erst nach 5 Monaten durchbrochen. Und der direkte Vorgänger, das Galaxy S3, auch erst nach knapp 2 Monaten.Bislang muss sich das iPhone aber noch nicht fürchten, denn bereits am ersten Wochenende verkaufte sich das neueste Modell über 3 Millionen mal. Im vergangenen Jahr überholte zwar kurzeitig das Galaxy S3 das ältere iPhone 4S, doch im Laufe des Jahres eroberte das iPhone den Platz an der Sonne zurück. Aktuell ist das Samsung Galaxy S4 in der Basisversion ab 599,– Euro u.a. bei Amazon zu haben.Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 stellt Verkaufsrekord auf
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-23 12:29:47 · Autres articles de ce blog
Seit Sonntag ist bekannt, dass Yahoo zustimmte den Blog – Dienst tumblr zum Preis von 1,1 Milliarden Dollar zu kaufen. Damit wurde die größte Übernahme eines sozialen Netzwerkdienstes seit Jahren beschlossen.Yahoo verspricht sich davon einiges: Zum einen soll die Reichweite des Unternehmens ausgebaut werden und dadurch die Werbeeinnahmen erhöht. Yahoo ist ein Portal für allerlei Dienste wie Mail, Chats, Nachrichten oder Flickr; durch den Verkauf von Werbeplätzen in diesen Diensten verdient Yahoo sein Geld. Zum anderen will das Unternehmen, das zur Zeit seiner Gründung 1995 als eines der Pioniere im Internet galt, sein mittlerweile etwas altbackenes Image aufpolieren.Im Gegensatz zu den USA, wo Yahoo immer noch zu den beliebtesten Seiten zählt, ist es in Deutschland beispielsweise durch die schneller zu bedienende (Algorithmen!) Suchmaschine Google oder durch andere Mailanbieter verdrängt worden. Durch die Übernahme von tumblr erhofft Yahoo sich ein jüngeres Image und vor allem wieder mehr Zulauf.?tumblr ist jung, hip und eine der ersten Adressen, wenn man selber einen Blog starten möchte. Bisher beherbergt die 2007 gegründete Plattform?fast 108 Millionen Blogs und mehr als 50 Milliarden Einträge und war mit sieben bis acht Millionen Klicks täglich verdammt gut besucht. Auf ihr können?Nutzer Fotos, Videos, Kommentare und Zitate bloggen und mit einem Klick sharen.Ob Yahoo’s Pläne aufgehen, ist allerdings fraglich. Viele User von tumblr sind von der Übernahme gar nicht begeistert. Kommentare wie?“Yahoo get the fuck out, we don’t want you here”,?Bilder?und?gifs?gegen die Übernahme lassen sich auf ganz tumblr zahlreich finden.?Nicht nur befürchten sie ein Zukleistern ihrer Blogs mit Werbung, sondern auch, dass ihre Posts eventuell nun auf Urheberrechtsverletzungen oder kompromittierende Inhalte wie Pornos kontrolliert werden könnten. Zwar sind solche in den bisherigen Geschäftsbedingungen von tumblr ohnehin nicht gestattet, dies kontrollieren oder gar verfolgen tut niemand. Da die Inhalte überwiegend den Bloggern selber gehören, konnte sich tumblr stets auf seine (vermeintlich) nicht bestehende Verantwortung berufen.Zwar hat Yahoo – Chefin Marissa Mayer versprochen tumblr eigenständig zu lassen und sich nicht in die Inhalte einzumischen: In der offiziellen Erklärung hieß es “we promise not to screw it up”, das heißt, “wir versprechen, wir verkacken es nicht” und auch?tumblr versucht?den Bloggern die Verschmelzung mit Yahoo schmackhaft zu machen, indem auf die gemeinsamen Ziele und die viel größeren nun für tumblr zur Verfügung stehenden Ressourcen hingewiesen wird.Allerdings ist trotzdem fraglich, wie weit Yahoo jugendgefährdende oder sexuelle Inhalte oder Urheberrechtsverletzungen dulden kann und wird. Außerdem könnte es für Yahoo zum Problem werden, dass sich schwerlich viele Kunden finden lassen, die gerne neben Pornos oder Bildern von Sebstverletzungen oder Gewalt werben möchten – und die Erhöhung der Werbeeinnahmen ist schließlich eines der primären Ziele.Wie sich die Verbindung von Yahoo und tumblr in Zukunft auf das Blogverhalten und das Image beider Unternehmen auswirkt, wird sich zeigen. Den größten Profit aus der Sache schlug dabei aber mit Sicherheit der 26jährige tumblr – Gründer David Karp, der als Schulabbrecher das Unternehmen mit 21 Jahren gründete – und bis heute 25% der Anteile hält. Er verdiente an dem Deal 275 Millionen Dollar.Artikelcover: Marissa Mayer & David Karp (Wikimedia Commons, CC)Weiterlesen: Yahoo kauft tumblr – eine gute Idee?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-22 20:53:40 · Autres articles de ce blog
Monate lang ging es hin und her, diese Woche aber wurde das große Geheimnis um die neue Xbox endlich gelüftet. Unter dem simplen Namen “Xbox One” wird Microsoft vermutlich kurz vor Weihnachten 2013 seine neue Spiel–Konsole auf den Markt bringen. Unklar ist bislang noch der Preis. Über die groben technischen Spezifikationen sowie einigen Features sind wir aber spätestens seit gestern Abend informiert. Die Zusammenfassung könnt ihr hier nachlesen.Während sich die einen Xbox–Fans immer noch wundern und darüber amüsieren, dass sich Microsoft auf der gestrigen Veranstaltung nahezu ausschließlich auf die Integration von Entertainment–Funktionen konzentrierte (Stichwort: Television – hier ein vielsagendes Video), meinen die anderen, die Xbox One hat bereits jetzt das Rennen mit der PS4 gewonnen. Eines ist klar, beide Konsolen–Hersteller setzen in ihren neuen Modellen auf eine Menge Social– und Multimedia–Kram. Dem einen mag das gefallen, dem anderen, vor allem Gaming–Interessierten, wohl eher nicht.Microsoft setzt in seiner Xbox One zudem auf ein möglichst perfektes Zusammenspiel aus TV und Konsole. Per Sprach– und Gestensteuerung (Kinect 2.0) können wir einfach und komplett ohne ein zusätzliches Eingabegerät (Controller) zwischen dem TV–Programm (Live–TV) und Songs, Filme sowie Games hin und her wechseln. Zusätzlich ist man Partnerschaften mit den amerikanischen Sport–Ligen eingegangen, um das Publikum mit Randinformationen zu beglücken. Beispielsweise können Videos und Statistiken zum jeweiligen Lieblingsspieler einer Basketball– oder Football–Mannschaft abgerufen werden. Zumindest ist das die Theorie, die in den USA den Kunden schmackhaft gemacht wird. Alles gut und schön. Wie das letztendlich hierzulande aussehen wird, müssen wir allerdings abwarten.Das ist die neue Xbox One: So sieht sie aus und das kann sieXbox One: Kinect in neuem Gewand & FeatureumfangXbox One: Der neue ControllerDie ersten Games der Xbox One – ein Knaller?Microsoft gab im Rahmen der Präsentation an, dass es insgesamt 15 First–Party–Games zum und in den Wochen nach dem Marktstart geben wird. Darunter auch 8 neue Franchise–Titel. Zudem wird mit dem Publisher EA ein großer Partner ins Boot geholt, der hoffentlich in den Monaten nach dem Release einige AAA–Titel auf den Markt bringen wird. Offen blieb bislang auch die Frage, ob die neue Xbox One, Spiele der Xbox 360 unterstützen wird. Laut Microsoft wird das nicht der Fall sein. Ihr solltet also auf jeden Fall etwas Platz schaffen, um beide Konsolen unterzubringen.Quantum BreakEiner der ersten Titel für die Xbox One wird das brandneue Quantum Break sein. Einigen unter Euch dürfte dieses Game sogar bekannt vorkommen, zumindest wenn ihr den ersten Trailer gesehen habt. Kein Wunder, schließlich stecken die Entwickler von Remedy Entertainment dahinter, aus deren Feder der Erfolgstitel Alan Wake stammt. Auch wenn bislang zu Quantum Break nur sehr wenig bekannt ist, zur bevorstehenden E3 in San Francisco könnte uns einer echter Knaller erwarten. Die ersten Eindrücke im Trailer versprechen zumindest einiges.Forza Motorsport 5Direkt zum Xbox–One–Event angekündigt, wird Forza Motorsport 5 mit Sicherheit ein absolutes Highlight. Viel gibt es hierzu auch nicht zu sagen. Es ist der fünfte Teil der Erfolgsserie, ich hoffe es wird bombastisch. Hier der Trailer:Mehr Sport geht nichtWer die Microsoft–Veranstaltung am gestrigen Abend verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass der Software–Riese eine dicke Kooperation mit EA eingegangen ist. Aus dieser Partnerschaft sollen eine Menge Titel im Xbox–One–Regal landen, darunter FIFA 14, Madden NFL und NBA Live. Warum die EA–Manager am gestrigen Abend allerdings so übertrieben nervös waren, ist mir schleierhaft. Vielleicht weil sie eine dicke Summe von Microsoft
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-22 17:47:49 · Autres articles de ce blog
Soylent ist die Erfindung eines Informatikers, der vor 2 Monaten bereits mit seinem Wunderpulver durch die Medien ging. Rob Rhinehart ist ein 24 Jahre alter Softwareentwickler mit wenig Zeit und wenig Lust zum Kochen.Rob störte sich an der Situation seines Freundes, der aufgrund von medizinischen Problemen (Schwäche in einem Arm) nicht mehr in der Lage war, vernünftig für sich selbst zu Kochen. Durch die Situation bedingt, nahm sein Freund stark ab. So stark, dass er deswegen einen Krankenhausaufenthalt dazwischenschieben musste – Rob wunderte sich also, weswegen die Nahrungsaufnahme der Menschheit nicht so durchoptimiert ist, wie viele andere Aspekte unserer technisierten Kultur.Zeit ist Geld ist SchnitzelKochen kostet Zeit, ist aufwendig (wenn man es vernünftig machen will) und niemand hat so wirklich Überblick über seine Ernährung. Welche Nährstoffe fehlen könnten, welche Nährstoffe im Übermaß aufgenommen werden und vor allem wo denn nun alle Nährstoffe enthalten seien, läge dem Durchschnittsmenschen nicht gerade nahe. Die Recherche wäre mühsam, die Planung unnötig zeitraubend. Jeder siebte Mensch ist mangelernährt, was nicht nur an den Krisenregionen liegt, sondern auch an der miserablen Ernährung unserer allzeitbeschäftigten und fehlfokussierten Kultur. Von den übergewichtigen Amerikanern (und auch Niederländern und Deutschen) mal ganz abgesehen.Die Lösung von Rob ist ein spezielles Pulver, das Nahrung auf das funktionelle Mindestmaß reduziert. Der beigefarbene Schleim Cocktail soll den Körper mit allen nötigen Bausteinen versorgen, um in vollem Umfang zu funktionieren.Menschen mit Allergien, Fettleibigkeit, hohen Cholesterolwerten (bei der fiesen Variante), Sodbrennen, Verdauungsproblemen, häufigem Durchfall oder eben radikalem Zeitmangel (bzw. der radikalen Intoleranz gegenüber den Mühen des Kochvorgangs) sollen davon profitieren und Soylent als Ersatz für traditionelle Nahrungsmittel nutzen können. Das Pulver übersteht mehrere Jahre Lagerung, ist sehr günstig und leicht zu transportieren.Wer sich ein bisschen mit Lebensmitteln und unserer Kultur auseinandersetzt, weiß dass wir die Hälfte der (größtenteils unter Einsatz von Pestiziden bzw. Wachstumshormonen und Antibiotika) erzeugten Nahrung einfach wegschmeißen. Das geschieht in Supermärkten, die ansonsten Einbußen in ihrem Umsatz verzeichnen müssten, weil die frische Ware nach bestimmten Vorschriften und internen Richtlinien irgendwann nicht mehr verkauft werden darf. Aber auch in den Haushalten zahlloser Konsumenten, die ineffizient eingekauft oder geplant haben, wo das Essen dann im Kühlschrank vor sich hindümpelt.Soylent als Basisnahrung – Essen als zusätzliches GenussmittelGäbe es eine Basis, so Rob Rhinehart, von der sich jeder ernähren kann, wäre das genussvolle Essen diverser Speisen eine explizit gewählte Freiheit, die wir uns zum Genuss gönnen. Chemische und biologische Bedürfnisse würden durch das Pulver abgedeckt, dass jedem Menschen zu einem erschwinglicheren Preis zur Verfügung stünde. Rhinehart sieht darin eine Minderung des Welthungers, eine Minderung der Zivilisationskrankheiten und eine Minderung von Unterernährung bzw. Mangelernährung.Die Kampagne von Soylent läuft nicht über Kickstarter, aber nach einem praktisch identischen Schema. Die Jungs hinter dem Produkt haben somit die Provision der Plattform selbst eingesteckt, was angesichts der großen technischen Herausforderungen vielleicht gar keine so schlechte Idee war. In der Herstellung von Soylent, der Distribution und Qualitätssicherung wird es sicherlich noch so manche Überraschung geben. Noch ein ganzer Monat ist übrig und das Projekt erfuhr bereits das doppelte der erhofften (oder öfffentlich angepeilten) Investments. Aktuell liegt die Finanzierung somit bei über
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-22 15:46:26 · Autres articles de ce blog
Samsung hat ein Promo–Video im Stil eines Musicals für das Galaxy S4 veröffentlicht, in dem allerhand Funktionen des neuen Flaggschiffs demonstriert ?werden. Zudem kriegt der Zuschauer kriegt ein braunes S4 zu sehen.An Samsungs kurzem S4–Musical, in dem laut Videobeschreibung Liebe und Technologie verheiratet werden, führte unter anderem Grammy–Gewinner Joseph Kahn Regie. Dieser war schon bei Musikvideos für unzählige weltbekannte Popstars als Regisseur tätig.Im knapp 5–minütigen Film wird gezeigt, wie sich zwei junge Menschen verlieben. Begleitet wird das ganze vom Song “Hi Hey Hello” von den?Chicharones und der Demonstration vieler Galaxy S4–Features. So werden bspw. Dual Shot, Smart Pause, Drama Shot, Sound & Shot oder Air Gesture gezeigt, wobei während der Nutzung von Group Play bei 1:08 die braune Variante des Galaxy S4 zu sehen ist:Vor Kurzem war in Japan zusätzlich zu den Versionen “Black Mist” und “White Frost” schon ein S4 in “Blue Arctic” aufgetaucht. Es ist wohl davon auszugehen, dass Samsungs Marketingabteilung hier kein Fehler unterlaufen ist, sondern eine Vorstellung des aktuellen Flaggschiffs in weiteren Farben bevorsteht. Auch den Vorgänger, das Galaxy S3, gab es einige Monate nach der Vorstellung in verschiedenen Farben (bernsteinbraun, granatrot, saphirschwarz und titangrau).Vielleicht präsentieren die Südkoreaner die farbigen Versionen des S4 ja zusammen mit den Varianten S4 Active, S4 mini und S4 Mega?[via AA] Weiterlesen: Samsung zeigt braunes Galaxy S4 (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-22 15:25:05 · Autres articles de ce blog
Wenn ihr bereits mit dem Cydia–Tweak “Velox” unterwegs seid, dann dürftet ihr die Vorzüge dieser tollen Erweiterung sicherlich schon kennen. Kein anderer Tweak im Cydia–Store ist derzeit so beliebt und durch zahlreiche Add–ons erweiterbar, wie Velox. Ohne eine App direkt öffnen zu müssen, können wir uns die wichtigsten Infos in einem “Vorschau–Fenster” unterhalb der App–Icons anzeigen lassen. Die genaue Funktionsweise von Velox habe ich bereits in einem früheren Artikel erläutert.Noch hübscher unter interessanter wird das Ganze nun durch IconFlip (von MPow), einem kostenlosen Zusatzpaket, das sämtliche App–Icons animiert, sobald wir das aus Velox bekannte Overlay starten. Die Animation (3D–Effekt – siehe Bild oben) ist dabei so lange aktiv, wie wir das Vorschau–Fenster geöffnet haben. Sobald wir das Overlay schließen, kehrt das jeweilige App–Icon in die ursprüngliche Position zurück.IconFlip ist natürlich nur ein kleines Add–on, also keine große Sache. Aber für den einen oder anderen unter euch, der seine App–Icons unter iOS tanzen lassen möchte, eine recht hübsche Erweiterung für Velox. Das Add–on ist zudem Open Source, der Quellcode kann über diesen Link auf GitHub eingesehen werden.Um IconFlip nutzen zu können, wird logischerweise Velox vorausgesetzt. Der Download ist nach wie vor über die BigBoss Repo für 1,99 US–Dollar möglich. IconFlip hingegen bekommt ihr komplett kostenlos über die BigBoss Repo. Einen direkten Download–Link (Cydia–Link) findet ihr nachfolgend.downloadIconFlip (Cydia–Link)Tipp: Eine Menge nützlicher und wirklich guter Cydia–Tweaks stellt euch Tom in unserem?YouTube–Channel?regelmäßig vor.Weiterlesen: IconFlip für Velox: Cydia–Tweak animiert App–Icons mit 3D–Effekt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-22 14:16:02 · Autres articles de ce blog
Qualcomm hat auf der SID Display Week 2013 in Vancouver ein 5,1 Zoll großes Mirasol–Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln vorgestellt und lässt damit die Bildschirme aktueller Top–Smartphones alt aussehen, zumindest was die Punktdichte angeht.Das US–amerikanische Unternehmen Qualcomm ist vor allem für seine High–End–Prozessoren, die bspw. in Smartphones wie dem HTC One, Samsung Galaxy S4 oder dem Sony Xperia Z verbaut sind, bekannt. Auf der Display–Woche der Society for Information Display?hat Qualcomm nun allerdings gezeigt, dass man sich zukünftig auch mit intensiver mit Bildschirmen für Smartphones– und –watches beschäftigen will.Im Mittelpunkt steht dabei ein Display mit einer Diagonale von 5,1 Zoll. Dieses löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf, was 577 ppi entspricht. Damit übertrumpft es aktuelle Spitzenmodelle (HTC One: 468 ppi, S4: 441 ppi, iPhone 5: 326 ppi). Leider ist Pixeldichte nicht alles und so soll das Mirasol–Display zwar gestochen scharfe Bilder liefern, allerdings stark reflektieren und einen silbernen Farbstich haben. Auch die Farbtiefe kann wohl nicht mit anderen Displays mithalten.Der große Vorteil des Qualcomm–Displays ist allerdings, dass es bis zu 6 mal weniger Strom braucht als LCDs oder OLEDs. Dies könnte die Akkulaufzeit von Smartphones enorm steigern und ein tägliches Laden der Geräte würde mit einem derartigen Display bald der Vergangenheit angehören.Außerdem wurde ein 1,5–Zoll–Display für Smartwatches präsentiert, das sich beispielsweise auch auf der Rückseite von Smartphones einbauen ließe und immer an sein könnte.Auf erste ausdauernde Geräte mit Mirasol–Display müssen wir allerdings noch einige Zeit warten, denn die Technik steckt noch in den Kinderschuhen und laut Qualcomm sind weitere Jahre für Forschung und Entwicklung notwendig.[via engadget]Weiterlesen: Qualcomm stellt hochauflösendes Mirasol–Display mit 557 ppi vor
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Qualcomm hat auf der SID Display Week 2013 in Vancouver ein 5,1 Zoll großes Mirasol–Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln vorgestellt und lässt damit die Bildschirme aktueller Top–Smartphones alt aussehen, zumindest was die Punktdichte angeht.Das US–amerikanische Unternehmen Qualcomm ist vor allem für seine High–End–Prozessoren, die bspw. in Smartphones wie dem HTC One, Samsung Galaxy S4 oder dem Sony Xperia Z verbaut sind, bekannt. Auf der Display–Woche der Society for Information Display?hat Qualcomm nun allerdings gezeigt, dass man sich zukünftig auch mit intensiver mit Bildschirmen für Smartphones– und –watches beschäftigen will.Im Mittelpunkt steht dabei ein Display mit einer Diagonale von 5,1 Zoll. Dieses löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf, was 577 ppi entspricht. Damit übertrumpft es aktuelle Spitzenmodelle (HTC One: 468 ppi, S4: 441 ppi, iPhone 5: 326 ppi). Leider ist Pixeldichte nicht alles und so soll das Mirasol–Display zwar gestochen scharfe Bilder liefern, allerdings stark reflektieren und einen silbernen Farbstich haben. Auch die Farbtiefe kann wohl nicht mit anderen Displays mithalten.  Der große Vorteil des Qualcomm–Displays ist allerdings, dass es bis zu 6 mal weniger Strom braucht als LCDs oder OLEDs. Dies könnte die Akkulaufzeit von Smartphones enorm steigern und ein tägliches Laden der Geräte würde mit einem derartigen Display bald der Vergangenheit angehören.Außerdem wurde ein 1,5–Zoll–Display für Smartwatches präsentiert, das sich beispielsweise auch auf der Rückseite von Smartphones einbauen ließe und immer an sein könnte.  Auf erste ausdauernde Geräte mit Mirasol–Display müssen wir allerdings noch einige Zeit warten, denn die Technik steckt noch in den Kinderschuhen und laut Qualcomm sind weitere Jahre für Forschung und Entwicklung notwendig.[via engadget]  Weiterlesen: Qualcomm stellt hochauflösendes Mirasol–Display mit 557 ppi vor
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