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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-28 14:56:49 · Autres articles de ce blog
LG hat heute das Nexus 4 White offiziell vorgestellt. Außer der weißen Rückseite gibt es allerdings keinen Unterschied zur komplett schwarzen Variante.Nach all den Gerüchten und Leaks der letzten Zeit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis LG das weiße Nexus 4 präsentiert. Das Gerät wird bereits ab morgen in Hongkong erhältlich sein, wobei weitere ausgewählte Märkte in Asien, Nordamerika, Europa und im Nahen Osten in den nächsten Wochen folgen werden.Michael Wilmes, der Senior Manager für Public Relation schwärmt in der offiziellen Pressemitteilung vom weißen Google–Smartphone:"LG und Google haben mit dem Nexus 4 den Maßstab für alle Smartphones mit Android 4.2 Jelly Bean gesetzt" und "Das Nexus 4 White bietet Nutzern das gleiche überragende Android–Erlebnis?in einer stylishen und attraktiven neuen Farbe."Was die Hardware angeht bleibt wie gesagt alles gleich: Kein LTE, keine 32 GB aber dafür wie gehabt ein 4,7 Zoll True HD Display (1280 x 768 Pixel, 320 ppi), Qualcomm Snapdragon S4 Pro Quad–Core CPU mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 8–Megapixel–Kamera und entweder 8 oder 16 GB Flash–Speicher.Alle die auf eine aktualisierte Firmware gehofft haben werden enttäuscht und so läuft auch auf dem weißen Nexus 4 nicht etwa Android 4.3, sondern wie gehabt 4.2.2 Jelly Bean. Die Preise für das Gerät dürfte gleich bleiben: 299 Euro für die 8 GB–Variante und 349 Euro für den doppelt so großen internen Speicher, der sich mit einer microSD–Karte erweitern lässt.Weiterlesen: LG stellt Nexus 4 White offiziell vor
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LG hat heute das Nexus 4 White offiziell vorgestellt. Außer der weißen Rückseite gibt es allerdings keinen Unterschied zur komplett schwarzen Variante.Nach all den Gerüchten und Leaks der letzten Zeit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis LG das weiße Nexus 4 präsentiert. Das Gerät wird bereits ab morgen in Hongkong erhältlich sein, wobei weitere ausgewählte Märkte in Asien, Nordamerika, Europa und im Nahen Osten in den nächsten Wochen folgen werden.Michael Wilmes, der Senior Manager für Public Relation schwärmt in der offiziellen Pressemitteilung vom weißen Google–Smartphone:"LG und Google haben mit dem Nexus 4 den Maßstab für alle Smartphones mit Android 4.2 Jelly Bean gesetzt" und "Das Nexus 4 White bietet Nutzern das gleiche überragende Android–Erlebnis?in einer stylishen und attraktiven neuen Farbe."Was die Hardware angeht bleibt wie gesagt alles gleich: Kein LTE, keine 32 GB aber dafür wie gehabt ein 4,7 Zoll True HD Display (1280 x 768 Pixel, 320 ppi), Qualcomm Snapdragon S4 Pro Quad–Core CPU mit 1,5 GHz, 2 GB RAM, 8–Megapixel–Kamera und entweder 8 oder 16 GB Flash–Speicher.Alle die auf eine aktualisierte Firmware gehofft haben werden enttäuscht und so läuft auch auf dem weißen Nexus 4 nicht etwa Android 4.3, sondern wie gehabt 4.2.2 Jelly Bean. Die Preise für das Gerät dürfte gleich bleiben: 299 Euro für die 8 GB–Variante und 349 Euro für den doppelt so großen internen Speicher, der sich mit einer microSD–Karte erweitern lässt.Weiterlesen: LG stellt Nexus 4 White offiziell vor
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 19:04:08 · Autres articles de ce blog
Der chinesische Handyhersteller Umeox wird mit dem X5 wohl bald das dünnste Smartphone der Welt präsentieren. Von dem nur 5,6 mm dünnen Gerät sind nun erste Hands–On Bilder geleakt.Umeox dürfte in unseren Gefilden kaum jemandem ein Begriff sein, doch hierzulande werden die Geräte unter dem Markennamen Thomson (Technicolor) bzw. Simvalley (Eigenmarke des Versandhauses Pearl) vertrieben.Das Umeox X5, das neue dünnste Smartphone der Welt, soll im Juli vorgestellt werden. Die Kollegen von gizchina haben erste Hands–On Fotos von dem 5,6 mm dicken Gerät, das noch schlanker ist als Huaweis Ascend P6. Das dem iPhone optisch doch sehr ähnliche P6 wird wohl auf einem Event am 18.6. vorgestellt und galt bisher mit 6,18 mm als das dünnste Smartphone.Über das X5 ist außer den Abmessungen von?118 x 60 x 5.6 mm lediglich bekannt, dass Android 4.2 als Betriebssystem zum Einsatz kommt. Zum Vergleich: Apples aktueller iPod Touch hat Ausmaße von 123,4 x 58,6 x 6,1 mm. Über die Hardware des X5 kann bisher nur spekuliert werden, aber vielleicht setzt Umeox bei diesen Abmessungen auf ein 4,3–Zoll–Display. Im Inneren könnte eine günstige Mediatek MT6589 Quad–Core CPU verbaut sein.Das bisher als dünnstes Smartphone gehandelte Huawei Ascend P6 (Quelle:?evleaks) Der einzige Nachteil dieser minimalen Dicke könnte eine kürzere Akkulaufzeit sein, da der Akku sehr flach sein muss und somit evtl. eine geringere Kapazität hat. Das X5 wird zudem wohl vorläufig ausschließlich in China zu erhältlich sein.Was haltet ihr von dem Gerät? Sind euch die aktuellen Smartphones der etablierten Hersteller dünn genug oder würdet ihr euch für das “dünnste Smartphone der Welt” interessieren und dafür sogar Abstriche bei der Hardware machen?[via vr–zone] Weiterlesen: Umeox X5: Bilder vom dünnsten Smartphone der Welt geleakt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 19:04:08 · Autres articles de ce blog
Der chinesische Handyhersteller Umeox wird mit dem X5 wohl bald das dünnste Smartphone der Welt präsentieren. Von dem nur 5,6 mm dünnen Gerät sind nun erste Hands–On Bilder geleakt.Umeox dürfte in unseren Gefilden kaum jemandem ein Begriff sein, doch hierzulande werden die Geräte unter dem Markennamen Thomson (Technicolor) bzw. Simvalley (Eigenmarke des Versandhauses Pearl) vertrieben.Das Umeox X5, das neue dünnste Smartphone der Welt, soll im Juli vorgestellt werden. Die Kollegen von gizchina haben erste Hands–On Fotos von dem 5,6 mm dicken Gerät, das noch schlanker ist als Huaweis Ascend P6. Das dem iPhone optisch doch sehr ähnliche P6 wird wohl auf einem Event am 18.6. vorgestellt und galt bisher mit 6,18 mm als das dünnste Smartphone.Über das X5 ist außer den Abmessungen von?118 x 60 x 5.6 mm lediglich bekannt, dass Android 4.2 als Betriebssystem zum Einsatz kommt. Zum Vergleich: Apples aktueller iPod Touch hat Ausmaße von 123,4 x 58,6 x 6,1 mm. Über die Hardware des X5 kann bisher nur spekuliert werden, aber vielleicht setzt Umeox bei diesen Abmessungen auf ein 4,3–Zoll–Display. Im Inneren könnte eine günstige Mediatek MT6589 Quad–Core CPU verbaut sein.Das bisher als dünnstes Smartphone gehandelte Huawei Ascend P6 (Quelle:?evleaks) Der einzige Nachteil dieser minimalen Dicke könnte eine kürzere Akkulaufzeit sein, da der Akku sehr flach sein muss und somit evtl. eine geringere Kapazität hat. Das X5 wird zudem wohl vorläufig ausschließlich in China zu erhältlich sein.Was haltet ihr von dem Gerät? Sind euch die aktuellen Smartphones der etablierten Hersteller dünn genug oder würdet ihr euch für das “dünnste Smartphone der Welt” interessieren und dafür sogar Abstriche bei der Hardware machen?[via vr–zone] Weiterlesen: Umeox X5: Bilder vom dünnsten Smartphone der Welt geleakt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 18:04:19 · Autres articles de ce blog
Stellt euch vor, wie es wohl wäre, wenn wir unser Smartphone innerhalb von nur wenigen Sekunden kompletten aufladen könnten. Was aktuell eher noch ein Ärgernis ist, könnte in Zukunft keine große Sache mehr sein. Die 18–jährige Eesha Khare gewann letzten Freitag den Intel Award, der ihr insgesamt 50.000 Dollar einbrachte.Ihre Erfindung? Ein Superkondensator, der es ermöglicht, ein Smartphone–Akku bzw. Handy in nur circa 30 Sekunden vollständig aufzuladen. Doch während heutige Batterien in üblichen Smartphone–Modellen im Schnitt nur wenige Tage durchhalten, soll Eesha’s Superkondensator sogar bis zu 10–mal länger standhaft bleiben. Bislang waren die Energiespeicher trotz ihrer großen Lebensdauer für den Einsatz in Smartphones ungeeignet. Doch die junge Erfinderin schaffte es, dank einer speziellen Nanostruktur mehr Energie pro Volumen unterzubringen. Das brachte ihr letztlich den Sieg ein.Neu sind die sogenannten Superkondensatoren nicht, bereits seit Längerem werden sie als mögliche und sinnvolle Alternative zum heutigen Batterieakku im Smartphone gehandelt. Beispielsweise ist das KERS–System in den heutigen Formel–1–Rennern darauf aufgebaut.Die Erforschung hat durch Eesha Kahre nun einen weiteren Schub bekommen.?Bleibt nun noch die Frage, was die junge Gewinnerin mit der ganzen Kohle anstellen will: Ihr erster Gedanke war, dass sie sich ihr Studium mit dem Preisgeld finanzieren will. Langfristig hat sie sich bereits neue Forschungsziele gesetzt.Wohlmöglich werden wir also nicht zum letzten Mal von Eesha Khare hören. Weitere Eindrücke bekommt ihr im Video und im beiliegenden Dokument.via. dvice?/ mashableWeiterlesen: Teenie Erfindung: Smartphone Akku in nur 30 Sekunden aufladen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 17:02:05 · Autres articles de ce blog
Autisten kennen die meisten Menschen hauptsächlich aus Filmen wie Rainman oder aus dem Fernsehen. Sie werden oft als hochgradig intelligente, aber sozial unfähige Menschen mit an Genialität grenzenden Fähigkeiten dargestellt. Auch wenn dies natürlich nicht pauschal auf alle zutrifft, so wird Autisten, oder Menschen mit der autistischen Form des Asperger Syndroms, tatsächlich eine besonders hohe Konzentration über einen langen Zeitraum,?Detailgenauigkeit, Akribie, ein hervorragendes Gedächtnis und eine besonders logische Denkweise zugesprochen.Soziale DefiziteAuf der anderen Seite haben autistische Menschen oder solche mit Asperger Syndrom größte Schwierigkeiten mit sozialen Kompetenzen; das Deuten von Gestik und Mimik der Mitmenschen, die andere von klein auf mitbekommen, müssen sie mühsam erlernen. Auch das eigene Ausdrücken von Gefühlen wird erlernt wie ein Verhaltenskodex. Dadurch fällt ihnen das Erkennen von Sarkasmus oder Lügen schwer bzw ist ihnen oft nicht möglich. Sie haben, wie es eine Betroffene ausdrückt, einfach eine andere Sichtweise auf Dinge, nüchterner und wenig subtil. Dafür empfinden sie die “humor– und gefühllose” Programmiersprache als logisch und klar verständlich.SAP plant Ausbildung und Einstellung von AutistenDies will sich der Software–Konzern SAP zunutze machen und in seinem Unternehmen verstärkt Menschen mit Autismus als IT–Spezialisten ausbilden und einstellen. Insbesondere die Fähigkeit, monotone Aufgaben über einen längeren Zeitraum hinweg mit hoher Konzentration zu erfüllen, ihre Genauigkeit, ihre gute Beobachtungsgabe oder ihr Sinn für Details, kann in der IT–Branche hervorragend für die Durchsuchung von Quellcodes nach Fehlern sowie das Testen von Software auf ihre Funktionsfähigkeit eingesetzt werden.?Laut eines SAP – Sprechers aus Baden – Württemberg wolle?das Unternehmen bis 2020 weltweit 650 Autisten (das entspricht einem Prozent der weltweit 65.000 Mitarbeiter von SAP) als Softwaretester, Programmierer und Spezialisten für Datenqualitätssicherung beschäftigen.SAP als Vorbild für andere UnternehmenDer Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus rief andere Konzerne auf, dem Vorbild des Dax–Konzerns zu folgen.?Er möchte in den kommenden Jahren Hunderte Autisten zu Softwaretestern und Programmierern ausbilden.?Friedrich Nolte, Fachreferent im Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus ist davon überzeugt, dass??”der IT–Bereich ein großes Arbeitsgebiet für Autisten” ist. Aber auch in Bibliotheken oder Archiven könnten ihre speziellen Talente gut eingesetzt werden.Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist über die Pläne des Software – Konzerns erfreut.?Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach ließ verlauten, es komme auf das Engagement der Unternehmen an, ob Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz finden. Hier gebe es noch “sehr viel Spielraum für Vielfalt”, der bislang von den meisten Unternehmen noch viel zu wenig erschlossen werde. Andernfalls müsse die Politik tätig weden und die Unternehmen mehr in die Verantwortung nehmen.Zur Info: In Deutschland müssen Unternehmen ab 20 Beschäftigten mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten besetzen und ansonsten eine Strafabgabe zahlen. Angaben der Bundesagentur für Arbeit zur Situation im Jahr 2011 zufolge lagen die privaten Arbeitgeber allerdings mit einer Quote von vier Prozent zuletzt unter dieser Vorgabe.Apropos Politik: Menschen, die nicht fähig sind zu lügen oder sarkastisch zu sein – vielleicht sollten wir sie auch vermehrt in der Politik einsetzen!?Bild: SAP Hauptsitz –?MichaelBr90?(CC–by–sa 3.0) / via. spiegelWeiterlesen: IT–Spezialisten bei SAP: Autisten bevorzugt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 15:57:10 · Autres articles de ce blog
Der Lockscreen von Apple bzw. in iOS ist bekanntlich etwas in die Jahre gekommen. Zwar haben wir in den vergangenen Updates kleinere Schnellzugriffe erhalten (Stichwort: Kamera), aber was die grundlegende Optik betrifft, hat sich über die Jahre nichts verändert. Wo wären wir also nur, wenn wir keine Möglichkeit auf einen Jailbreak hätten, um optische Änderungen am Lockscreen vorzunehmen.Wem der klassische iOS–Lockscreen ebenfalls etwas langweilig vorkommt, denn sollte sich nun zumindest einmal FXOSLock anschauen. Dieser Cydia–Tweak ersetzt die übliche iOS–”slide to unlock” Animation durch einen minimalistischen Schiebebutton. Auf dem Button sehen wir zwei kleine Pfeile, einmal nach rechts und einmal nach links. Schieben wir den Button nach rechts, entsperren wir den Lockscreen und wechseln zum Homescreen über. Schieben wir den Button allerdings nach links, wird die Kamera–App gestartet.Entwickelt wurde FXOSLock vom iOS–Entwickler Alexander Meiler. Der Download ist direkt über die BigBoss Repo für 0,99 US–Dollar möglich. Kompatibel ist der Tweak aktuell mit dem iPhone und iPod touch. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 5. Das iPad wird hingegen noch nicht unterstützt. Einstellungsmöglichkeiten gibt es ebenso nicht, es wird lediglich der “Unlock–Regler” durch einen Schiebe–Button ersetzt.Gefällt euch dieser Tweak? Ich finde, der Schiebe–Button ist eine gute Alternative zum klassischen Unlock–Regler. Noch eine Nummer besser (inklusive mehr Features), ist allerdings JellyLock. Vorgestellt habe ich diesen Tweak bereits in diesem Artikel.via. modmyiWeiterlesen: FXOSLock: Cydia Tweak sorgt für minimalistischen Lockscreen–Entriegler
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 15:32:15 · Autres articles de ce blog
Materielle Gier ist eines der größten Übel unserer Zivilisation – keine Frage. Aber dass wegen einem iPad (oder vielmehr der Gier einiger junger Leute) ein 15–jähriger Teenager in Las Vegas?sterben musste, ist nun wirklich nicht schön.Der älteste von 11 Kindern, Marcos Arenas, sah sich nicht unbedingt tollen finanziellen Familienverhältnissen entgegenstehen. Das von seinem Vater für den 15. Geburtstag des Jungen gekaufte iPad war praktisch der erste wirklich kostspielige Gegenstand, den er überhaupt je besaß. Der Vater kaufte das iPad in einem Pawn Shop, was hierzulande in etwa einem Pfandhaus entspricht, also in gebrauchtem Zustand.Marcos nahm das iPad überall hin mit und war natürlich begeistert, zeigte es jedem und tat, was Jungs eben so tun. Selbst auf den Einkauf um die Ecke nahm Marcos sein neues iPad mit.Praktisch unvermeidlich in einem Wohndistrikt mit einem sehr niedrigen Einkommensdurchschnitt: Zwei Typen in einem weißen Ford Explorer wollten sich sein iPad schnappen und damit abhauen. Marcos ließ aber nicht so schnell los, wie es die Täter gerne gehabt hätten und bot ihnen einen Kampf um das Gerät. Der Truck fuhr los, Marcos wurde beim Ringen mit einem der Täter im Auto mitgezerrt, später unter die Räder gezogen und überfahren. Der Teenager starb an den Folgen seiner Verletzungen im Krankenhaus.Die beiden Täter sind 18 und 21 Jahre alt und heißen Jacob Dismont bzw. Michael Samuel Solid. Beide wurden am Samstag, dem 18. Mai 2013 für Überfall, Verschwörung und Mord ersten Grades mit einer tödlichen Waffe (vermutlich in diesem Fall das Fahrzeug) verurteilt und sitzen nun im Cark County Jail. Die Polizeiuntersuchung ergab, dass Marcos gezielt von den Tätern angepeilt und verfolgt wurde. Nach dem Tod des Jungen haben sie die Reifen gewechselt und falsche Nummernschilder angebracht. So geplant die Aktion von den Tätern auch war: Die längere Verfolgung des Jungen wurde von einer Überwachungskamera eines Ladengeschäftes kurzzeitig aufgenommen, wo der Wagen zu sehen war.Der nationsweite Trend des “Apfelpflückens” ist leider eine große Sache geworden, ständig fallen Kinder und andere Personen einem Überfall wegen Apple–Produkten zum Opfer. Darunter fallen iPhones, iPads, iPods – allesamt recht leicht zu stehlen, zu transportieren und erst recht zu verkaufen. An Schulen in ökonomisch/sozial schwierigen Gegenden verteilte iPads landen nicht selten auf dem Schwarzmarkt, aber auch ganz normale Passanten fallen den Tätern immer öfter zum Opfer. Das Gerät wird dem Gegenüber einfach entrissen – schon war es das. Der Durchschnittsmensch ist vielleicht auch zu schockiert, zu paralyisert, um sofort etwas dagegen zu unternehmen. Wer in einer üblen Gegend wohnt, ist vielleicht etwas besser auf so einen Übergriff vorbereitet – in einer vielbefahrenen Innenstadt sieht es hingegen anders aus.Für mich ist die Kombination von vermeintlichen Luxusprodukten mit hohem sozialen Status (bei gerade noch so erschwinglichem Preis für fast alle Einkommensklassen) und die vielerorts miserablen Löhne, hohe Arbeitslosigkeit und niedrige soziale Norm – gekoppelt mit einem mehr als ungünstigen Bildungsstandard – schon lange eine explosive Mischung. Es würde mich nicht wundern, wenn schon so mancher Redneck seinem Nachbar die Rübe wegen einem iPhone weggepustet hätte. Dasselbe gilt für Alphajacken–Krieger (damit meine ich sowohl die Faschos, als auch die Haftbefehl–Fraktion) auf unseren Straßen, die garantiert das eine oder andere Schulkind wegen einem schnellen Apfel “abgezogen” haben, um einen schnellen Profit zu erwirtschaften.Irgendwann in den 90er Jahren wurde einer meiner Freunde das Opfer von einem eleganten Überfall zweier böswilliger Gestalten, die um sein (damals noch unzerstörbares) Mobil
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 15:32:15 · Autres articles de ce blog
Materielle Gier ist eines der größten Übel unserer Zivilisation – keine Frage. Aber dass wegen einem iPad (oder vielmehr der Gier einiger junger Leute) ein 15–jähriger Teenager in Las Vegas?sterben musste, ist nun wirklich nicht schön.Der älteste von 11 Kindern, Marcos Arenas, sah sich nicht unbedingt tollen finanziellen Familienverhältnissen entgegenstehen. Das von seinem Vater für den 15. Geburtstag des Jungen gekaufte iPad war praktisch der erste wirklich kostspielige Gegenstand, den er überhaupt je besaß. Der Vater kaufte das iPad in einem Pawn Shop, was hierzulande in etwa einem Pfandhaus entspricht, also in gebrauchtem Zustand.Marcos nahm das iPad überall hin mit und war natürlich begeistert, zeigte es jedem und tat, was Jungs eben so tun. Selbst auf den Einkauf um die Ecke nahm Marcos sein neues iPad mit.Praktisch unvermeidlich in einem Wohndistrikt mit einem sehr niedrigen Einkommensdurchschnitt: Zwei Typen in einem weißen Ford Explorer wollten sich sein iPad schnappen und damit abhauen. Marcos ließ aber nicht so schnell los, wie es die Täter gerne gehabt hätten und bot ihnen einen Kampf um das Gerät. Der Truck fuhr los, Marcos wurde beim Ringen mit einem der Täter im Auto mitgezerrt, später unter die Räder gezogen und überfahren. Der Teenager starb an den Folgen seiner Verletzungen im Krankenhaus.Die beiden Täter sind 18 und 21 Jahre alt und heißen Jacob Dismont bzw. Michael Samuel Solid. Beide wurden am Samstag, dem 18. Mai 2013 für Überfall, Verschwörung und Mord ersten Grades mit einer tödlichen Waffe (vermutlich in diesem Fall das Fahrzeug) verurteilt und sitzen nun im Cark County Jail. Die Polizeiuntersuchung ergab, dass Marcos gezielt von den Tätern angepeilt und verfolgt wurde. Nach dem Tod des Jungen haben sie die Reifen gewechselt und falsche Nummernschilder angebracht. So geplant die Aktion von den Tätern auch war: Die längere Verfolgung des Jungen wurde von einer Überwachungskamera eines Ladengeschäftes kurzzeitig aufgenommen, wo der Wagen zu sehen war.Der nationsweite Trend des “Apfelpflückens” ist leider eine große Sache geworden, ständig fallen Kinder und andere Personen einem Überfall wegen Apple–Produkten zum Opfer. Darunter fallen iPhones, iPads, iPods – allesamt recht leicht zu stehlen, zu transportieren und erst recht zu verkaufen. An Schulen in ökonomisch/sozial schwierigen Gegenden verteilte iPads landen nicht selten auf dem Schwarzmarkt, aber auch ganz normale Passanten fallen den Tätern immer öfter zum Opfer. Das Gerät wird dem Gegenüber einfach entrissen – schon war es das. Der Durchschnittsmensch ist vielleicht auch zu schockiert, zu paralyisert, um sofort etwas dagegen zu unternehmen. Wer in einer üblen Gegend wohnt, ist vielleicht etwas besser auf so einen Übergriff vorbereitet – in einer vielbefahrenen Innenstadt sieht es hingegen anders aus.Für mich ist die Kombination von vermeintlichen Luxusprodukten mit hohem sozialen Status (bei gerade noch so erschwinglichem Preis für fast alle Einkommensklassen) und die vielerorts miserablen Löhne, hohe Arbeitslosigkeit und niedrige soziale Norm – gekoppelt mit einem mehr als ungünstigen Bildungsstandard – schon lange eine explosive Mischung. Es würde mich nicht wundern, wenn schon so mancher Redneck seinem Nachbar die Rübe wegen einem iPhone weggepustet hätte. Dasselbe gilt für Alphajacken–Krieger auf unseren Straßen, die garantiert das eine oder andere Schulkind wegen einem schnellen Apfel “abgezogen” haben, um einen schnellen Profit zu erwirtschaften.Irgendwann in den 90er Jahren wurde einer meiner Freunde das Opfer von einem eleganten Überfall zweier böswilliger Gestalten, die um sein (damals noch unzerstörbares) Mobiltelefon boten, um mal eben flott zu telefonieren. Damals war das noch üb
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 14:27:07 · Autres articles de ce blog
Das gesamte Jahr fiebert die halbe Technikwelt auf die Enthüllung des neuen iPhones hin. Hoch im Kurs stehen hierbei Designideen und Konzepte von kreativen Köpfen, wie es beispielsweise Ran Avni einer ist. Bereits in früheren Designstudien machte er deutlich, wie er gerne das nächste iPhone sehen möchte. Manches kann sich dabei durchaus sehen lassen und anderes wiederum nicht. In seinem neuesten Entwurf greift er wiedermal auf einen alten Wunsch zurück, der bereits im letzten Jahr in der Apple–Community im Raum stand.Wird Apple dem iPhone 6 eine 3D–Kamera spendieren? Wohl eher nicht, aber Ran Avni griff die Idee dennoch noch einmal auf. So hat er in seinem Konzept zwei 8–Megapixel–Kameralinsen verbaut, die uns am Ende ein dreidimensionales Bild liefern sollen. Als Argument für eine groß angelegte Werbekampagne wäre eine derartige Kamera sicherlich von Nutzen, um noch mehr Kunden zu überzeugen. Aktuell macht eine derartige Kamera in einem Smartphone aber wenig Sinn in meinen Augen. Andere 3D–Smartphones auf dem Markt – beispielsweise das HTC Evo 3D – floppten, trotz dicker 3D–Kamera und großer Werbekampagne.Sollte sich Apple dieses Konzept von Ran Avni anschauen, dann könnte das neue iPhone 6 möglicherweise ein gebogenes Display bekommen. Auch wenn diese Idee nicht neu ist, ergonomisch gesehen könnte das Gefühl beim Telefonieren an der Seite des Kopfes bzw. am Ohr besser sein. Allerdings dürfte es unrealistisch sein, dass der Apfelkonzern tatsächlich so eine Bogenlampe auf den Markt bringt.Nicht nur in Sachen Kamera hat sich der Designer bei der Konkurrenz etwas umgeschaut, sondern auch beim allgemeinen Gehäuse–Design. Die Vorderseite des Konzepts hat große Ähnlichkeiten mit dem neuen HTC One, während die Rückseite nach wie vor eine Platte aus Aluminium und zwei Abschnitte aus Kunststoff besitzt. Notwendig war diese Unterteilung bislang vor allem für die Platzierung der Antennen.Während andere Designer mutmaßen, dass das nächste iPhone komplett ohne physischen Homebutton auskommt, setzt Avni weiterhin auf die eine Integration. Ob das IT–Unternehmen aus Cupertino allerdings erneut an der Display–Größe schraubt, bleibt abzuwarten. Mit einem Release wird im September oder Oktober 2013 gerechnet. Bis dahin müssen wir uns gedulden. Wie immer hält sich Apple mit Vorabinformationen zurück. Neuigkeiten könnte es allerdings zur bevorstehenden WWDC 2013 geben, die am 10. Juni stattfindet. Im Mittelpunkt wird hierbei vor allem iOS 7 stehen.Was sind eure Erwartungen – rechnet ihr mit einem größeren und optisch komplett neuem iPhone? Hier das Konzept in Videoform.Auch interessant: Deshalb wird iOS 7 ein FlopOder: iOS 7: Top Ranking, das muss kommen!via. macrumorsWeiterlesen: iPhone 6 mit 3D Kamera und gebogenem Rahmen (Konzept)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 14:25:29 · Autres articles de ce blog
Monkey Light ist aktuell das spannendste Kickstarter–Projekt für Fahrrad–Enthusiasten, die in ihrer Stadt so richtig flashy rüberkommen wollen. Es handelt sich dabei um ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem, das Bilder und Animationen in voller Farbe projizieren kann – mit allen üblichen Medienformaten als Quelle.Das System von Monkeylectric ist nicht neu – aber erstmals außerhalb von Sonderanfertigungen für Messe und Events nun in größerer Stückzahl serienfertig erhältlich. Samt Sample–Artwork und reichlich Möglichkeiten für Bastler.Etwa 500 Gramm an Gewicht kommen durch das Monkey Light hinzu, 52 Zentimeter Umfang und 25 Millimeter Stärke hat eine Einheit. Die Projektion ist tagsüber am Nachmittag, bei bedecktem Himmel und natürlich Nachts zu sehen. Indoor soll die Sichtbarkeit ebenso gut genug sein, um auch Mittags etwas zu erkennen (was natürlich auf die Beleuchtungssituation ankommt). Bis zu 1000 Einzelbilder kann eine Animation enthalten, die auf den 256 LEDs in voller Farbe bei 70 Pixel Durchschnittsbreite auf dem runden Display angezeigt wird.Die Monkey Light Pro Einheit ist IP55–wasserresistent und kann bei jedem Wetter eingesetzt werden, die Konstruktion soll aufgrund des festen Gummimaterials so einiges mitmachen können. Ein Diebstahlschutz aus rostfreiem Stahl sorgt dafür, dass das kleine Kunstwerk nicht vom Rad geklaut wird (wobei Diebe wahrscheinlich sowieso das ganze Rad mitnehmen würden). Per Bluetooth findet die Kommunikation mit dem System statt, das die einfache Wiedergabe, Looping und einzelne Sequenzen (Playlisten) der Animationen unterstützt. Für den Upload gibt es eine webbasierte Software, die eine Anpassung und Zusammenstellung von eigenen InhaltenDer Akku ist mit 7000 mAh nicht gerade zimperlich gewählt und liefert zwischen 3 und 8 Stunden Laufzeit bei voller Helligkeit (die Batterielaufzeit ist logischerweise motivabhängig). Bei moderat gewählter Helligkeitsstufe soll das System sogar 48 Stunden lang Saft vom Lithium–Akku bekommen. Die eingebaute Sensorik des Monkey Light Pro erkennt die Ausrichtung, Fahrgeschwindigkeit und Rotationsrichtung. Somit wird dank des “Persistence of Vision”–Prinzips ein vollständiges Bild erzeugt, obwohl die Einheit nur 4 LED–Leisten umfasst. Die Hardware ist so ausgelegt, dass beide Seiten auch mit Text lesbar bleiben (doppelseitiges Design).Motorisierte Fahrzeuge dürfen natürlich nicht damit ausgestattet werden, dafür wäre die Konstruktion vermutlich nicht sicher genug, aufgrund der stärker einwirkenden Kräfte. Davon abgesehen ist klar: So eine heftige Beleuchtung wird den einen oder anderen autofahrenden Rentner zu unüberlegten Manövern motivieren. Na gut: Vielleicht auch nicht nur Rentner, eine bunte Animation mit bis zu 1000 Frames könnte wohl jeden Fahrer beim Erstkonktakt aus dem Konzept bringen. Jetzt wollen wir mal nicht solche Spielverderber sein und auf die allgemeine Akzeptanz der Verkehrsbewussten hoffen – denn besser als eine dunkle Jacke und ein Bike ohne Reflektoren ist das System allemal.Das Monkey Light Pro gibt es in verschiedenen Größen, die von 26 bis 29 Zoll bzw. 700c reichen. Weitere Kompatibiltitätsdetails gibt es auf der Projektseite bei Kickstarter. Wer sich so ein Kit zulegen möchte, zahlt etwa 500 US–Dollar pro Rad.Was haltet ihr von der Idee? Genialer kreativer Ausdruck mit Showeffekt – oder eher eine dämliche, gefährliche Ablenkung im deutschen Straßenverkehr? (angenommen, soetwas würde jemals hier für den Stadtverkehr zugelassen werden)via nerdcoreWeiterlesen: Mit Monkey Light das Fahrrad in eine GIF–Maschine verwandeln
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 14:25:29 · Autres articles de ce blog
Monkey Light ist aktuell das spannendste Kickstarter–Projekt für Fahrrad–Enthusiasten, die in ihrer Stadt so richtig flashy rüberkommen wollen. Es handelt sich dabei um ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem, das Bilder und Animationen in voller Farbe projizieren kann – mit allen üblichen Medienformaten als Quelle.Das System von Monkeylectric ist nicht neu – aber erstmals außerhalb von Sonderanfertigungen für Messe und Events nun in größerer Stückzahl serienfertig erhältlich. Samt Sample–Artwork und reichlich Möglichkeiten für Bastler.Etwa 500 Gramm an Gewicht kommen durch das Monkey Light hinzu, 52 Zentimeter Umfang und 25 Millimeter Stärke hat eine Einheit. Die Projektion ist tagsüber am Nachmittag, bei bedecktem Himmel und natürlich Nachts zu sehen. Indoor soll die Sichtbarkeit ebenso gut genug sein, um auch Mittags etwas zu erkennen (was natürlich auf die Beleuchtungssituation ankommt). Bis zu 1000 Einzelbilder kann eine Animation enthalten, die auf den 256 LEDs in voller Farbe bei 70 Pixel Durchschnittsbreite auf dem runden Display angezeigt wird.Die Monkey Light Pro Einheit ist IP55–wasserresistent und kann bei jedem Wetter eingesetzt werden, die Konstruktion soll aufgrund des festen Gummimaterials so einiges mitmachen können. Ein Diebstahlschutz aus rostfreiem Stahl sorgt dafür, dass das kleine Kunstwerk nicht vom Rad geklaut wird (wobei Diebe wahrscheinlich sowieso das ganze Rad mitnehmen würden). Per Bluetooth findet die Kommunikation mit dem System statt, das die einfache Wiedergabe, Looping und einzelne Sequenzen (Playlisten) der Animationen unterstützt. Für den Upload gibt es eine webbasierte Software, die eine Anpassung und Zusammenstellung von eigenen InhaltenDer Akku ist mit 7000 mAh nicht gerade zimperlich gewählt und liefert zwischen 3 und 8 Stunden Laufzeit bei voller Helligkeit (die Batterielaufzeit ist logischerweise motivabhängig). Bei moderat gewählter Helligkeitsstufe soll das System sogar 48 Stunden lang Saft vom Lithium–Akku bekommen. Die eingebaute Sensorik des Monkey Light Pro erkennt die Ausrichtung, Fahrgeschwindigkeit und Rotationsrichtung. Somit wird dank des “Persistence of Vision”–Prinzips ein vollständiges Bild erzeugt, obwohl die Einheit nur 4 LED–Leisten umfasst. Die Hardware ist so ausgelegt, dass beide Seiten auch mit Text lesbar bleiben (doppelseitiges Design).Motorisierte Fahrzeuge dürfen natürlich nicht damit ausgestattet werden, dafür wäre die Konstruktion vermutlich nicht sicher genug, aufgrund der stärker einwirkenden Kräfte. Davon abgesehen ist klar: So eine heftige Beleuchtung wird den einen oder anderen autofahrenden Rentner zu unüberlegten Manövern motivieren. Na gut: Vielleicht auch nicht nur Rentner, eine bunte Animation mit bis zu 1000 Frames könnte wohl jeden Fahrer beim Erstkonktakt aus dem Konzept bringen. Jetzt wollen wir mal nicht solche Spielverderber sein und auf die allgemeine Akzeptanz der Verkehrsbewussten hoffen – denn besser als eine dunkle Jacke und ein Bike ohne Reflektoren ist das System allemal.Das Monkey Light Pro gibt es in verschiedenen Größen, die von 26 bis 29 Zoll bzw. 700c reichen. Weitere Kompatibiltitätsdetails gibt es auf der Projektseite bei Kickstarter. Wer sich so ein Kit zulegen möchte, zahlt etwa 500 US–Dollar pro Rad.Was haltet ihr von der Idee? Genialer kreativer Ausdruck mit Showeffekt – oder eher eine dämliche, gefährliche Ablenkung im deutschen Straßenverkehr? (angenommen, soetwas würde jemals hier für den Stadtverkehr zugelassen werden)Weiterlesen: Mit Monkey Light das Fahrrad in eine GIF–Maschine verwandeln
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Samsung hat ein Event am 20. Juni in London angekündigt, auf dem wohl neue Geräte der Galaxy– und Ativ–Serie vorgestellt werden.Die Veranstaltung trägt den Titel “Samsung Premiere 2013 Galaxy & Ativ” und wird am 20.06.2013 um 19:00 Uhr im Londoner Earls Court Exhibition Centre stattfinden. Samsung wird das Event über seinen Channel auf?youtube.com/samsungmobile live streamen.Welche Smartphones bzw. Tablets da in knapp dreieinhalb Wochen Premiere feiern, deutet Samsung lediglich in einigen Teaser–Bildern an. Fest steht, dass auf den Galaxy–Geräten Android und auf den ATIVs Windows 8/RT/Phone?läuft.Vielleicht präsentieren die Südkoreaner in London ja die Galaxy S4–Varianten mini, Active und Zoom, zu denen es in letzter Zeit immer mehr Gerüchte und Leaks?gibt. Außerdem könnte ein neues Smartphone mit Windows Phone 8 kommen, um Nokia in diesem Marktsegment ein paar Anteile abzunehmen.[via TNW]Weiterlesen: Samsung Premiere 2013: Vorstellung neuer Galaxy– und Ativ–Geräte am 20. Juni
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-27 13:31:59 · Autres articles de ce blog
Samsung hat das Galaxy S4 mini scheinbar versehentlich bestätigt, denn auf einer offiziellen Webseite der Südkoreaner tauchte das Gerät in zwei Ausführungen kurzzeitig auf. Außerdem gibt es erneut Hinweise auf das Galaxy S4 Zoom.Das Samsung Galaxy S4 mini wurde mit den Modelnummern GT–I9195 und SGH–I257 gelistet, wobei das Display des ersteren laut User Agent Profile mit 960 x 540 Pixeln auflöst und das des zweiten mit 1280 x 720. Beim SGH–I257 soll es sich laut den Kollegen von Android Authority um die Variante für den nordamerikanischen Mobilfunkanbieter AT&T handeln.Das S4 mini wurde inzwischen wieder aus dem Netz genommen, allerdings dürfte eine offizielle Vorstellung nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen. Gerüchten zufolge wird die kleine Version des aktuellen Flaggschiffs mit einem 4,3 Zoll großen qHD AMOLED Display, 8–Megapixel–Kamera und 1,6 GHz Dual–Core CPU und Android 4.2.2 kommen.Außerdem soll Samsung an einem “Kamera–Smartphone” mit dem Namen Galaxy S4 Zoom arbeiten. Ein UAProf, das dem S4 Zoom zugeordnet wird, bestätigt die spekulierte ARM11 CPU, die Display–Auflösung von 540 x 960 Pixeln und gibt dem Gerät die Modellnummer SM–C101. Gerüchten zufolge soll das Galaxy S4 Zoom mit einer 16–Megapixel–Kamera mit 10–fachem optischen Zoom ausgestattet sein.Was glaubt ihr, ist der Markt für so ein Gerät wirklich da oder reichen die “normalen” Smartphone–Kameras inzwischen vollkommen aus?Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 mini bestätigt und neue Hinweise auf Galaxy S4 Zoom
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-26 22:12:21 · Autres articles de ce blog
Jaja, der angebissene Apfel. Während die Fanboys ihre Produkte nur so vergöttern und tagelang Schlange stehen, wenn ein neues iPhone auf den Markt kommt, können die Hater nur unverständlich mit dem Kopf schütteln. Wie kommt es zu dieser Rivalität? Was macht Apple, um die Massen so zu elektrisieren? Reden wir eigentlich noch über iPhones und Macbooks – oder sind wir schon bei Religionen angelangt? Bevor ich darauf eingehe, möchte ich euch noch an einem Streitgespräch teilhaben lassen, das ich letztens mitgehört habe:A: “…aber warum denn was anderes? Mein iPhone ist komplett fertig und funktioniert einfach. Ich kaufe es, packe es aus und die Kiste läuft!”B: “Fertig – ja, da magst du Recht haben. So fertig sogar, dass man nicht mal den Akku wechseln kann. Ich allerdings finde es toll, dass nicht jeder mit dem gleichen “iDing” durch die Stadt rennt, wie es bei den Apple–Jüngern der Fall ist. Das Gefühl der Freiheit, zwischen den Modellen von Samsung, HTC & Co. entscheiden zu können, ist einfach wunderbar. Außerdem ist der überteuerte Preis eine bodenlose Frechheit!”A: “Überteuert? Um den Kunden stets das bestmögliche Nutzererlebnis zu garantieren, muss nun mal eine Menge Geld in?Entwicklung, Design und Erprobung der Produkte?investiert werden. Deine ach so tollen Hersteller machen nichts anderes, als irgendwelche Komponenten so billig wie möglich zusammenzuschrauben, um sich so gegenseitig im Preis zu unterbieten.”B: “Was für ein Quatsch! Willst du wirklich wissen, was Apple mit dem Geld anstellt? Unmengen an Summen fließen in Werbung. Sämtliche Clips im Fernsehen sollen den potentiellen Kunden doch nur einpflanzen, wie cool, hipp und individuell man mit Apple–Produkten rüberkommen würde. Die ganzen Fanboys kaufen nicht nur ein Elektronik–Gerät, nein, sie bezahlen auch gleichzeitig für ein Lebensgefühl.”A: “Aber es ist ein Tolles!”B: “Ja, ungefähr genauso toll, wie die Arbeitsbedingungen in den chinesischen Fabrikhallen, wo die Arbeitskräfte ausgebeutet werden und zu Hungerlöhnen schuften müssen.”A: “Bevor du hier irgendeinen Konzern vorverurteilst, möchte ich dich darauf hinweisen, dass das alle anderen Hersteller auch machen – nicht nur der Kult–Konzern aus Cupertino.”B: “Na gut, wo du Recht hast…”Liebe & HassDie zentrale Frage ist doch eigentlich, warum so viele Apple abgöttisch lieben und weshalb dermaßen viele den Konzern einfach nicht ausstehen können. Dabei bleibt es oftmals nicht bei sachlichen Argumenten, sondern es artet häufig in persönliche Angriffe aus. Eigentlich handelt es sich hierbei doch nur um Telefone und Computer – oder? Vielleicht liegt es auch daran, dass die Menschen in den Produkten und Marken, die sie kaufen, nicht ausschließlich als einfache Gebrauchsgegenstände sehen, sondern als einen Teil ihrer Identität. Zusätzlich dazu kommt die Werbung ins Spiel. Ihr Zweck und ihre Aufgabe ist es, den menschlichen Trieb nach Sinn und Identität geschickt ausnutzen und mit Image oder Lebensgefühl behafteten Produkten zu verknüpfen. Beispiel gefällig? Wer Xbox ?spielt, ist unter den Konsoleros mehr der Core–Gamer (Oder Sportspiel–Freund), Mercedes–Fahrer haben gefüllte Portemonnaies und nutzt man Apple, ist man eben cool, hip oder individuell. Die User beginnen, eine persönliche Identität in den Konsumgütern zu finden und definieren sich dann selbst als “Xbox–Gamer”, “Mercedes–Fahrer” oder “Apple–User”.Übt man Kritik am Konzern Apple, empfindet der “Fanboy” das als Kritik an seiner Persönlichkeit, weswegen manche dann emotional reagieren. Um sich selbst in Schutz zu nehmen, verteidigt man das Unternehmen. D
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-26 17:44:44 · Autres articles de ce blog
Fliegen, Fahren und Filmen: Dieses ferngesteuerte, agile und vielseitige Quadrocopter–Fahrzeug mit Kamera namens “B” (wie die Biene, nur in Kurz) kann in einem nahtlosen Übergang aus der Fahrt in den Flug mit vier Propellern wechseln.Was zunächst wie Science–Fiction klingt, ist tatsächlich bereits Realität. Das “B” kann aus der Fahrt heraus abheben und fliegen, dann wieder gemütlich landen und weiterfahren. Was wir uns für die großen Autos wünschen, wird mit diesem kleinen Fahrquadrocopter–Amphibiendings heute schon möglich. Mit eigenen Videoaufnahmen sogar. Das gute Stück sieht nach einer Menge Spaß aus und scheint bereits in Prototypenform einiges auszuhalten, wie wir in den Videos sehen können. Der große Querschnitt der Räder (22 cm) sorgt für außerordentliches Fahrverhalten auf schwierigem Terrain, größere Hindernisse werden einfach überflogen. Das Chassis besteht aus Polykarbonat (wie ein Windows Phone).Die Kamera des “B” kann in der kleineren HD–Auflösung (720p) filmen, der Saft wird von einem 11,1V Li–Po–Akku mit 2200 mAh bereitgestellt. Aufnahmen landen auf einer SD–Karte, die in den dafür vorgesehenen Slot kommt. Bis zu 32 GB werden unterstützt, bei einer Akkuladung sollen Videos von bis zu 15 Minuten machbar sein. Die Reichweite der Steuerung wird mit bis zu 1,5 km angegeben. Brushless–Motoren dürften für einen ordentlichen Antrieb sorgen, wenn die spätere Version (die sich näher an der Skizze orienterien soll) erst mal steht.Das Schmuckstück ist ein aktuelles Kickstarter–Projekt und wurde mir von unseren Freunden bei Tech My Money empfohlen. Aktuell liegt es bei etwa 14.000 Pfund von 86.500 geforderten britischen Pfund bei 37 verbleibenden Tagen – es könnte also klappen.Wenn sich genug Investoren über Kickstarter finden lassen (ihr dürft natürlich auch mitmischen), sollten die ersten Vehikel noch in diesem Jahr im Dezember in den Versand kommen. Der Erfinder hat jedenfalls eine genaue Vorstellung von der Machbarkeit, einen schicken Prototypen und einen soliden Bildungshintergrund als Ökonom, Produktdesigner und Robotik–Experte. Aktuell arbeitet er an seiner Doktorarbeit an der Southampton University, die sich mit neuen Antriebstechnologien für kleine Flugzeuge beschäftigt. Er hat also noch eine Menge Überraschungen im Ärmel.Weiterlesen: B – ein ferngesteuertes Quadrocopter–Fahrzeug mit Kamera
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-25 16:38:19 · Autres articles de ce blog
Arduinobastler können sich freuen: Eine neue hauseigene Roboterplattform erscheint bald und wird die Entwicklung von kleinen Robotern erleichtern. Der Arduino Robot wurde auf der letzten Maker Faire in San Mateo vorgestellt und kann bald über den Arduino Store und die üblichen Distributoren bestellt werden.Der erste offizielle Arduino auf Rädern kommt mit zwei ATmega32u4 Mikrocontrollern und sozusagen zwei Schwierigkeitsstufen. Ein Motor Board und ein Control Board (die gleichzeitig auch die Etagen bilden) können beide über die Arduino IDE programmiert werden. Das obere Control Board ist für Einsteiger geeignet, erfahrene Bastler freuen sich über zusätzliche Kontrolle mit dem Motor Board. Beide Boards sind mit einem 10–Pin–Flachbandkabel verbunden und können so miteinander kommunizieren.Der Roboter ist ein ideales Spielzeug für Geeks, die sich ein bisschen mit Elektronik, Mechanik und Programmierung auseinandersetzen möchten. Wie immer gibt es zahlreiche Beispielprojekte, die der bastelnde Padawan an seinem Droiden nachbauen kann, um sich mit den Möglichkeiten vertraut zu machen. Der wirkliche Spaß dahinter ist natürlich nicht nur im Lernprozess, sondern im Zusammenhacken von eigenen Lösungen und Ideen zu finden.Neben den zwei Boards umfasst der Arduino Robot natürlich zwei steuerbare Räder mit separaten Motoren, einen GTFT Farb–Bildschirm für die Anzeige von Menüpunkten und anderen Benachrichtigungen und eine Art Steuerkreuz mit zentralem Button. Auf der Oberseite ist ein außerdem simpler Lautsprecher zu finden. Außerdem verfügt er über zwei Potentiometer (Drehregler) zur programmierbaren Eingabe, einen Digitalkompass, fünf IR–Bodensensoren und einen SD–Kartenleser für das Betriebssystem bzw. Programme. Der Arduino Robot hat einen Durchmesser von 19 Zentimetern und kann je nach Konfiguration etwa 10 Zentimeter hoch ausfallen.Die USB–Schnittstelle erlaubt den Upload von Programmen, wie es beispielsweise auch mit dem Arduino Leonardo bisher möglich war. Ein manueller Reset per Button ist für den Programmupload nicht nötig und kann softwareseitig ausgelöst werden. Die Boards haben außerdem beide einen Überspann– bzw. Kurzschluss–Schutz in Form einer manuell rücksetzbaren Sicherung, was den verbundenen Rechner vor Unfällen schützt. Die Bodenseite der Platine wird übrigens mit einer Abdeckung geschützt.Der Arduino Robot reiht sich in eine mittlerweile bereits lange Kette von Ahnen und anderen Roboterplattformen ein, bietet jedoch mit seinem späten Auftritt reichlich gute Argumente für einen Kauf und Einstieg in die Arduino–Welt. Die umfassenden Features sind alle bereits an Bord und geben dem Anwender reichlich möglichkeiten, sich seinen ganz persönlichen R2–D2 zusammenzubasteln.Arduino RobotWeiterlesen: Arduino Roboterplattform unterwegs, Bleep Blip
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-25 15:28:36 · Autres articles de ce blog
Ihr könnt euch sicher noch an die Roboband des italienischen Sound–Designers und Produzenten Guiseppe Acito erinnern. Vor gut zwei Monaten startete er ein Projekt, in dem er seine eigene Roboter–Band aus LEGO Bionicles rocken lässt. Nun legte er noch einen drauf und veröffentlichte in seinem neuen Blog vor ein paar Tagen einen live–Mitschnitt.Anders als im Teil 1 sind nun insgesamt 8 Robofreunde am Drummen – damals waren es lediglich vier. In 4 Live–Takes nahm er die Show dieses Mal auf. Dabei kamen Amdek PCK 100, Boss PS–2, Korg R3, Coron DS–8 Drum Synth, The Kit – Clap, Korg Kaossilator und Alesis Mod–FX Philtre zum Einsatz.via. guiseppe acitoWeiterlesen: Roboter–Band Toa Mata rockt wieder die Bühne (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 18:30:23 · Autres articles de ce blog
Gestern Abend trat der amerikanische Präsident Barack Obama wieder vor sein Volk und versprach einige grundlegende Änderungen hinsichtlich der Kriegsführung mit Drohnen und dem Gefangenenlager Guantanamo in Kuba. Obama, der vor ein paar Monaten wiedergewählt wurde, schwor wie üblich das amerikanische Volk auf die konsequente Bekämpfung von Terrorismus ein. Doch in Zeiten, in denen vermehrt autonome Kampfmaschinen und Killer–Roboter zum Einsatz kommen, will er eine Wende einleiten.Bekanntlich sind die Staaten (USA) in den vergangenen Jahren nicht zimperlich mit dem Nahen–Osten umgegangen. Zehntausende Soldaten und unschuldige Zivilisten kamen im und nach dem Irak–Krieg ums Leben. Eine wichtige Rolle spielten und spielen hierbei Drohnen, die zum Teil vollständig autonom agieren und eigenständig Ziele ausmachen können. Auch wenn es bislang kaum bestätigte Zahlen über Opfer gibt, die durch US–amerikanische Drohnenangriffe getötet wurden, so liegt die inoffizielle Zahl bei mindestens 385 bis 775 unschuldigen Zivilisten. Allein darunter, so vermuten inoffizielle Stellen, seien 164 getötete Kinder.Um diese Zahlen und der Kriegsführung mit Drohnen wird natürlich ein großer Käfig gelegt. Das normale Volk bekommt davon nur wenig mit, was die US–Regierung im Nahen–Osten mit bewaffneten Drohnen anrichtet. Dennoch: Der Unmut im amerikanischen Volk wurde in den letzten Wochen offenbar zu groß, sodass die US–Regierung erstmals offiziell bestätigte, dass seit 2009 insgesamt 4 amerikanische Staatsbürger durch Drohnenangriffe in Pakistan und Jemen getötet wurden.Laut Obama seien bislang alle Einsätze und Angriffe mit Drohnen angesichts der Bedrohungen für die USA effektiv, angemessen und legal gewesen. Aber dennoch muss in den Augen von Popstar Barack Obama eine “neue Phase” eingeleitet werden. Er hat nun noch etwas mehr als drei Jahre Zeit, um den Geschichtsbüchern seinen Stempel aufzudrücken. Zwar wollen die Amerikaner im Kampf gegen den Terrorismus nicht nachlassen, aber der Einsatz von bewaffneten Kampfdrohnen soll strengere Richtlinien erhalten. Unter anderem sollen die Gesamteinsätze besser kontrolliert und heruntergefahren werden. Drohnen sollen künftig nur in Ausnahmefällen und mit starken Einschränkungen zum Einsatz kommen. Beispielsweise nur dann, wenn die Zielperson zuvor nicht durch Soldaten festgenommen werden kann. Das sagte Obama in seiner Rede gegenüber dem amerikanischen Volk vor der National Defense University in Washington.US–Staatsbürgerschaft schützt nicht vor dem DrohnentodDass offenbar nicht einmal die eigenen Staatsbürger davor geschützt sind, von einer Drohne überrascht und getötet zu werden, macht der Präsident in seiner Rede abermals deutlich. Entschlossen sagte er: Sollte ein US–Bürger im Ausland Hass predigen und Krieg gegen Amerika führen, “dann darf die amerikanische Staatsbürgerschaft nicht als Schutzschuld” dienen, sofern eine Festnahme durch Bodentruppen ausgeschlossen ist.Wie lange dieser Krieg noch andauern wird, den die USA mittlerweile seit Jahren führt, ist unklar. Obama selbst sagte: “Wie alle Kriege, muss auch dieser enden”. Und bezüglich des Stempels für die Geschichtsbücher – den hat er jetzt schon sicher. Hier noch ein kleiner Mitschnitt der Rede mit Übersetzerin.Wie steht ihr dazu – seid ihr gegen einen Einsatz von Drohnen in Kriegsgebieten? Schließlich denken einige deutsche Politiker bekanntlich über den Zukauf von autonomen Flug–Robotern nach – die von offizieller Seite den deutschen Luftraum schützen sollen.via. bbc / foxnewsWeiterlesen: Obama reitet auf Killer–Drohnen in den Krieg und verspricht Änderungen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-24 18:13:25 · Autres articles de ce blog
Die Parrot AR.Drone beweist im neuesten Video des Herstellers ihre Haltbarkeit und Robustheit, das ohne CG–Zauberei und ohne große Nachbearbeitung mit einer Hochgeschwindigkeitskamera gefilmt wurde.Unsere tapfere kleine Lieblingsdrohne fliegt dabei durch die Elemente und stellt sich diversen physischen Herausforderungen. Im Making–Of können wir hinter die Kulissen schauen und den knapp 4 Drehtagen in einem 500–Quadratmeter–Set mit insgesamt 25 verwendeten Drohnen (die allesamt ohne größere Beschädigungen überlebt haben) auf die Schliche kommen.Auch wenn Parrot gerne den unzerstörbaren Eindruck vermitteln würde, malen Userberichte doch meist ein etwas anderes Bild. Das hängt aber weniger mit den Eigenschaften des Quadrocopters zusammen, sondern mehr mit den Flugfertigkeiten der Kundschaft. Denn auch mit dem cleversten Design ist ein solcher Quadrocopter aktuell nicht sicher vor heftigeren Crashes, ungünstigen Landungen im See bei Akkuentleerung oder anderen Unfällen.That said: Das Video stellt die Eigenschaften des Quadrocopters mit eingebauter HD–Cam und WLAN–n Verbindung absolut filmreif zur Schau, hier wurde eindeutig an die Grenzen der Hardware gegangen. Im Making of sehen wir aber auch, was hinter so einer (mittlerweile durch CG alltäglichen) Videoproduktion steckt, wenn (zumindest keine großen digitalen) Tricks zum Einsatz kommen. Amüsant ist auch das französische Jubeln zwischendurch:Die eingesetzte Kamera ist eine Phantom Flex, die bei bis zu 2750 Bildern pro Sekunde und Full HD Auflösung bei einem Maximal–ISO von 1000 bemerkenswerte Aufnahmen erzeugen kann. Pi mal Daumen kostet so eine Phantom Flex mal eben 50.000 US–Dollar oder nochmal das doppelte obendrauf, je nach Ausstattung. Hier noch ein herrliches Beispielvideo für die Fähigkeiten dieser außerordentlichen Video–Kamera:Die Parrot AR.Drone sollte im Normalgebrauch natürlich nicht für solche Stunts genutzt werden, zumindest braucht man nach einem Flammenflug keine Garantieansprüche mehr zu erheben. Die Drohne ist mittlerweile für unter 290€ bei Amazon zu haben und liefert dank eingebauter HD–Frontkamera ein hochauflösendes Bild für Videos und Fotos, die während dem Flug in bis zu 50 Metern Distanz aufgezeichnet werden können. Gesteuert wird entweder per Smartphone oder Tablet prinzipiell werden Android und iOS unterstützt. Wer einen USB–Stick anstöpselt, kann seine Aufnahmen direkt darauf tätigen. Ansonsten wird das Videosignal per WLAN–n auf das Mobilgerät in den eigenen Händen übertragen, das sogar bei 30 Frames pro Sekunde.Amazon–Partnerlink:?Parrot AR.Drone 2.0 QuadrocopterWeiterlesen: Wahnsinnig aufwendiges AR.Drone Video zeigt Robustheit
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