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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 14:13:33 · Autres articles de ce blog
Samsungs Premiere–Event, auf dem u.a. neue Galaxy–Geräte vorgestellt werden sollen, rückt so langsam näher und es war nur eine Frage der Zeit, bis Infos und Bilder von neuen Smartphones und Tablets der Südkoreaner durchsickern. Heute sind nun Pressefotos und Spezifikationen vom Samsung Galaxy Tab 8.0 und Tab 10.1 aufgetaucht.Wer bei den neuen Samsung–Tablets eine Design–Überraschung erwartet hat, der wird leider enttäuscht, denn äußerlich ähnelt bspw. das 10.1er seinem Vorgängern sehr.Auch was die Spezifikationen angeht gibt es keine atemberaubenden Neuerungen und so kommt das Galaxy Tab 8.0 angeblich mit 8 Zoll großen WXGA Display (1280 x 800), 1,5 GHz Dual–Core CPU, 1,5 GB RAM, hinten 5– und vorne 1,3–Megapixel–Kamera, 4450 mAh Akku, 8 oder 16 GB Speicher. Immerhin soll das Tab 8.0, auf dem Android 4.2.2 mit der Samsung–Benutzeroberfläche TouchWiz Nature UX läuft, LTE können.Das Tab 10.1 mit den Abmessungen von 243.1 x 176.1 x 7.95 mm?soll außer dem größerem Display die gleiche Hardware–Ausstattung haben. Samsung wird die beiden Mittelklasse–Tablets dann wohl auf der Premiere 2013 in London offiziell vorstellen und sie für ein Hands–On bereitstellen.[via SamMobile] Weiterlesen: Samsung Galaxy Tab 8.0 und 10.1: Bilder und Spezifikationen geleakt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 13:51:12 · Autres articles de ce blog
Early Adopter der Pebble Smartwatch können sich freuen, auch alle anderen Smartwatch–Fans: Die Pebble bekommt endlich ihr Update auf 1.11 und dank der neuen Firmware auch verbesserte Funktionalitäten.Die Smartwatch startete bekanntlich mit recht eingeschränkten Möglichkeiten und traf daher auf reichlich Skeptik, mit dem neuen Update kommen immerhin einige neue Features und auch ein neues Watchface (Ziffernblatt) namens “Simplicity”, so Engadget. Soweit ich weiß, gab es Simplicity bereits im Februar, wo das Ziffernblatt aber laut Userangaben zu Abstürzen führen konnte.Wie Engadget berichtet, gibt es aktuell trotzdem keine wirklich große Abwechslung im Milieu der Spiele: Tetris und Snake müssen vorerst reichen. Wer seine Smartwatch updaten möchte, kann dies über die Pebble Smartphone App unter dem passenden Menüpunkt erledigen, der nach einem Firmwareupdate prüft.Das Update bringt Veränderungen für die Notifications (z.B. mehrfach–Ansicht), sprich Benachrichtigungen, Anpassungen in der Benutzeroberfläche und Bedienbarkeit sowie die Anzeige der Geschwindigkeit des Trägers via RunKeeper. Die nervige Anordnung der Vor– und Zurück–Tasten für den Medienplayer wurde ebenso ausgetauscht, außerdem wurden wie immer Bugs beseitigt.Habt ihr eine Pebble? Wenn ja, wie zufrieden seid ihr? Gab es Abstürze oder ähnliche Probleme zu berichten, ist die Funktionalität zufriedenstellend, welche Features wünscht ihr euch noch?Weiterlesen: Pebble Smartwatch kriegt Firmware–Update auf 1.11
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 13:25:03 · Autres articles de ce blog
Samsung hat heute das Galaxy S4 mini offiziell vorgestellt. Die kleinere, abgespeckte Version des aktuellen Flaggschiffs kommt mit 4,3–Zoll–Display, Dual–Core Prozessor, 8–Megapixel–Kamera und LTE.Eigentlich hatten wir erst auf dem Event in London am 20. Juni mit der Vorstellung des Galaxy S4 mini gerechnet. Von dem kleinen S4 waren in den letzten Wochen allerdings?unzählige Bilder und Angaben zu den Spezifikationen geleakt, so dass Samsung es bereits heute offiziell präsentierte.Beim Galaxy S4 mini ist im Vergleich zum großen Bruder, wie der Name bereits vermuten lässt, alles etwas kleiner und so ist das Smartphone statt mit einem 5″ Full HD–Touchscreen nur mit einem 4,3 Zoll großen qHD Super AMOLED Display (540 x 960 Pixel) ausgestattet. Im Inneren gibt es statt Quad– oder Octa–Core CPU nur einen Doppelkernprozessor mit 1,7 GHz. Dazu kommen ein 1900 mAh Akku, 1,5 GB RAM und 8 GB interner Speicher (erweiterbar), von dem der Besitzer 5 GB nutzen kann.Auf der Rückseite gibt es eine 8– und vorne eine 1,9–Megapixel–Kamera. Was die Software angeht, kommt als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 zum Einsatz und die Südkoreaner haben allerhand Samsung–Apps wie S Travel, S Voice, S Health etc. vorinstalliert. Das S4 mini kann?WiFi 5.0GHz a/b/g/n,?GPS + GLONASS,?Bluetooth 4.0, Infrarot und der LTE–Version auch NFC.Das 107 Gramm schwere S4 mini gibt es in den Varianten 4G LTE, 3G HSPA+, 3G Dual SIM und vorerst in den Farben White Frost und Black Mist. Auf der Samsung Premiere 2013 am 20.06.2013 wird es das Geröt zum Anfassen geben. Zum Verkaufsstart und dem Preis machte Samsung bisher keine Angaben. Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 mini mit 4,3–Zoll–Display, Dual–Core CPU und LTE vorgestellt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 13:25:03 · Autres articles de ce blog
Samsung hat heute das Galaxy S4 mini offiziell vorgestellt. Die kleinere, abgespeckte Version des aktuellen Flaggschiffs kommt mit 4,3–Zoll–Display, Dual–Core Prozessor, 8–Megapixel–Kamera und LTE.Eigentlich hatten wir erst auf dem Event in London am 20. Juni mit der Vorstellung des Galaxy S4 mini gerechnet. Von dem kleinen S4 waren in den letzten Wochen allerdings?unzählige Bilder und Angaben zu den Spezifikationen geleakt, so dass Samsung es bereits heute offiziell präsentierte.Beim Galaxy S4 mini ist im Vergleich zum großen Bruder, wie der Name bereits vermuten lässt, alles etwas kleiner und so ist das Smartphone statt mit einem 5″ Full HD–Touchscreen nur mit einem 4,3 Zoll großen qHD Super AMOLED Display (540 x 960 Pixel) ausgestattet. Im Inneren gibt es statt Quad– oder Octa–Core CPU nur einen Doppelkernprozessor mit 1,7 GHz. Dazu kommen ein 1900 mAh Akku, 1,5 GB RAM und 8 GB interner Speicher (erweiterbar), von dem der Besitzer 5 GB nutzen kann.Auf der Rückseite gibt es eine 8– und vorne eine 1,9–Megapixel–Kamera. Was die Software angeht, kommt als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 zum Einsatz und die Südkoreaner haben allerhand Samsung–Apps wie S Travel, S Voice, S Health etc. vorinstalliert. Das S4 mini kann?WiFi 5.0GHz a/b/g/n,?GPS + GLONASS,?Bluetooth 4.0, Infrarot und der LTE–Version auch NFC.Das 107 Gramm schwere S4 mini gibt es in den Varianten 4G LTE, 3G HSPA+, 3G Dual SIM und vorerst in den Farben White Frost und Black Mist. Auf der Samsung Premiere 2013 am 20.06.2013 wird es das Geröt zum Anfassen geben. Zum Verkaufsstart und dem Preis machte Samsung bisher keine Angaben. Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 mini mit 4,3–Zoll–Display, Dual–Core CPU und LTE offiziell vorgestellt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 13:01:29 · Autres articles de ce blog
Die Set Top Box von Apple und ihr beeindruckender Erfolg, angesichts der Tatsache dass sie für Apple soetwas wie ein Hobby–Projekt ist (Cook auf der D11), ist gleichzeitig wohl auch der Grund dafür, dass wir nicht allzu bald einen Fernseher von Apple sehen werden.Immerhin bringt die Set Top Box namens Apple TV bereits fast alle Features mit, die man sich von einem Smart TV wünscht. Das Produkt hat mit seinen etwa sechs Jahren auf dem Markt bereits viele Konkurrenzprodukte überholt und erfreut sich auch unter Jailbreakern großer Beliebtheit – immerhin lässt sich damit die Funktionalität nicht unerheblich erweitern.Die Kollegen bei TechnoBuffalo berichten von mittlerweile über?13 Millionen verkauften Einheiten des Apple TV, wobei mal eben die Hälfte der Absatzzahlen im letzten Jahr zustande gekommen sein soll. Ziemlich beeindruckend für ein “Hobbyprojekt”.Nutzt ihr eine Apple TV Set Top Box? Wenn ja, ist sie jailbroken? Wenn nochmals ja, wieso? Viele User befreien ihr Apple TV bekanntlich zur Nutzung von Software wie XBMC oder Couch Surfer Pro – aber vielleicht habt ihr ja noch ganz persönliche Gründe?Weiterlesen: Apple TV knackt die 13–Millionen–Marke
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 12:46:19 · Autres articles de ce blog
Heute Nacht hatte es sich bereits im deutschen Apple Store angekündigt, als der Store nur sporadisch erreichbar war. Still und heimlich hat Apple im eigenen Store ein neues Einstiegsmodell des neuen iPod touch der 5. Generation an den Start gebracht.Das Gerät besitzt einen 16 GB großen Speicher und ein 4–Zoll großes Retina–Display. Gegenüber dem Modell, das Apple im vergangenen Herbst vorstellte, besitzt das Einstiegsmodell keine eigene Kamera auf der Rückseite. Ebenfalls muss der günstigste iPod touch 5G ohne Anker für die Trageschleife (loop) auskommen.Verfügbar ist der neue iPod touch nur in der Farbkombination Schwarz und Silber. Alle anderen Modelle des iPod touch 5G mit eigener iSight Kamera sind in sechs verschiedenen Farben verfügbar.Der Preis des Einsteigsmodells liegt bei 239 Euro für die 16 GB Variante. Die anderen iPod touch 5G Modelle beginnen bei 319 Euro und enden bei 419 Euro für die 64 GB Version. Die Bestellung ist im deutschen Apple Online–Store mittlerweile möglich. Über diesen Link geht es direkt zum Shop.(Danke für die zahlreichen Mails)Weiterlesen: Apple bringt Einsteigermodell des neuen iPod touch auf den Markt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-30 01:16:11 · Autres articles de ce blog
Am 3. Mai 2013 eröffnete nach München, Frankfurt, Hamburg Alstertal, Hamburg Jungfernstieg, Dresden, Köln, Oberhausen, Augsburg, Sindelfingen und Sulzbach Apple endlich der erste heiß ersehnte Apple Store in Berlin am Kurfürstendamm. Im Rahmen der Eröffnung stieß ich das erste Mal auf ein mir bis dato unbekanntes Angebot von Apple:?Elf Stores in Deutschland, darunter natürlich der am Ku’damm, bieten kostenlose einstündige Workshops zum bessere Kennenlernen seines Apple Produkts an. Auffällig ist zwar, dass Berlin ungefähr drei Mal so viele verschiedene anbietet, wie beispielsweise Köln, aber ich entschuldige das mal mit der drei Mal höheren Bevölkerungszahl in der Hauptstadt.Zunächst wird der gewünschte Standort ausgewählt, anschließend der Workshop. Unter den Angeboten befinden sich Kurse zum einführenden und weiterführenden Kennenlernen des iPhones, iPads oder Macs, über solche zum Erlernen von Pages, iWork oder Numbers oder zum Einrichten von iCloud, bis hin zu iOS in Unternehmen. Berlin bietet beispielsweise noch Kurse zu iTunes, OS X Mountain Lion, iMovie oder Keynote. Die Workshops werden Morgens, Mittags oder Abends angeboten und sind natürlich mittlerweile ziemlich ausgebucht. Trotzdem hab ich nächste Woche einen Termin erwischt und bin schon echt gespannt, wie so etwas aussieht und ob ich noch was lernen kann (hm, ob ich meinen Jailbreak erwähnen soll?).Ich finde die Idee großartig, da die modernen Gadgets schon lange keine reinen Telefonier– oder Schreibgeräte mehr sind und es sicher (vielen Usern) nicht schaden kann, wenn sie erfahren, was sie mit ihrem Gerät eigentlich alles anstellen können. Schließlich sollen Hinz und Kunz 679 Euro vielleicht nicht nur für das Apfel – Logo zahlen. Aber ernsthaft, weder kennen, noch (bzw erst recht nicht) nutzen die meisten stolzen Besitzer die Fähigkeiten ihres iPhones oder iPads auch nur annähernd aus.Aber natürlich handelt Apple nicht uneigennützig. Solche Workshops fördern die Kundenbindung, nicht nur, weil viele Teilnehmer anschließend sicher nicht zu anderen Anbietern wechseln werden – wenn sie ihr Gerät dann endlich mal verstanden haben – sondern auch, weil eine vermeintlich “persönliche Beziehung” sich immer positiv auf die Markenbindung auswirkt.Besonders tricky und durchdacht ist natürlich auch das ganz besondere Angebot für Kinder und Jugendliche: Es gibt spezielle kostenlose Familien – Workshops, in denen die ganze Familie gemeinsam den Umgang mit den iLife und iWork Apps erlernt, um damit beispielsweise einen Song zu komponieren oder ein Fotoalbum zusammenzustellen. Des Weiteren bietet Apple Lehrern mit ihren Schülern eine so genannte “Entdeckungsreise” durch den App Store mit “Mitmachaktionen” an (zu meiner Zeit ging man noch ins Museum) und – und da war ich doch etwas fassungslos – Sommercamps. Ja, ernsthaft, Sommercamps. Ich stell mir darunter zwar Zelten, Stockbrot am Lagerfeuer und Baden im See vor, aber hier können Kinder im Apple Store in drei Tagen einen eigenen Film mit iMovie erstellen und ihr Werk am Ende im Rahmen des “Apple Camp Film Festivals” feiern. Tja, Kundenbindung beginnt eben früh.Was haltet ihr davon? Habt ihr solch einen Workshop schon mal ausprobiert? Und was sagt ihr zu den Kinder – Programmen, ist das reines sogenanntes Sponsoring oder bin ich zu oldschool?Weiterlesen: Apple Store: kostenlose Workshops
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 19:04:43 · Autres articles de ce blog
Suchmaschinen–Riese Google hat angekündigt, dass der eigene E–Mail–Dienst Gmail demnächst eine neue Benutzeroberfläche erhalten wird. Eure Mails werden dann sowohl am Desktop–PC als auch in den mobilen Apps nach Kategorie sortiert.Google will der Unübersichtlichtkeit im Postfach scheinbar ein Ende setzen und so werden Mails zukünftig in Tabs geordnet, bspw. einen für Deals und Angebote, einen für Nachrichten von Freunden, einen für Rechnungen etc.:  Die neue Gmail–Inbox wird schrittweise ausgerollt und wer sie nicht mag, kann die zusätzlichen Tabs deaktivieren, Änderungen und Anpassungen vornehmen oder zur klassischen Ansicht zurückkehren. Die neuen Versionen der Gmail–App für Android 4.0+ und iOS?in wenigen Wochen verfügbar sein.Wer das Redesign von Gmail am Desktop schon eher ausprobieren will, sollte laut Google von Zeit zu Zeit in die Einstellungen gucken.[via 9to5mac] Weiterlesen: Google präsentiert neue Gmail–Inbox mit Tabs
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 19:04:43 · Autres articles de ce blog
Suchmaschinen–Riese Google hat angekündigt, dass der eigene E–Mail–Dienst Gmail demnächst eine neue Benutzeroberfläche erhalten wird. Eure Mail werden dann sowohl am Desktop–PC als auch in den mobilen Apps nach Kategorie sortiert.Google will der Unübersichtlichtkeit im Postfach scheinbar ein Ende setzen und so werden Mails zukünftig in Tabs geordnet, bspw. einen für Deals und Angebote, einen für Nachrichten von Freunden, einen für Rechnungen etc.:Die neue Gmail–Inbox wird schrittweise ausgerollt und wer sie nicht mag, kann die zusätzlichen Tabs deaktivieren, Änderungen und Anpassungen vornehmen oder zur klassischen Ansicht zurückkehren. Die neuen Versionen der Gmail–App für Android 4.0+ und iOS?in wenigen Wochen verfügbar sein.Wer das Redesign von Gmail am Desktop schon eher ausprobieren will, sollte laut Google von Zeit zu Zeit in die Einstellungen gucken.[via 9to5mac] Weiterlesen: Google präsentiert neue Gmail–Inbox mit Tabs
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 18:24:29 · Autres articles de ce blog
Einer Studie zufolge nutzen die US–Amerikaner ihr Smartphone knapp 1 Stunde am Tag, allerdings verbringen Besitzer eines iPhone weitaus mehr Zeit mit ihrem Gerät als Android–Nutzer.Simmons Connect, eine Abteilung der Experian Marketing Services, hat herausgefunden, dass der durchschnittliche US–Amerikaner sein Smartphone pro Tag 58 Minuten aktiv nutzt. Die meiste Zeit geht dabei für das Telefonieren und Schreiben drauf. Gefolgt werden diese beiden “Standard–Aktivitäten” von der Nutzung sozialer Netzwerke, dem Surfen, E–Mailen, Spielen und der Nutzung anderer Funktionen (Kamera, GPS):Überraschen dürfte viele der Unterschied im Nutzungsverhalten abhängig vom Betriebssystem bzw. Gerätetyp: Das iPhone wird vom Besitzer im Durchschnitt täglich 26 Minuten länger genutzt als ein Android–Smartphone. Auch die Aktivitäten unterscheiden sich und so texten iPhone–User genau so lange wie sie telefonieren (22%), wobei Android–Nutzer fast ein Drittel ihrer Nutzungsdauer telefonieren (28%) und dafür weniger schreiben (16%).Besitzer von Android–Phones besuchen dafür öfter Websites (16 vs. 12%), nutzen allerdings geringfügig weniger Zeit für E–Mails. Was den Rest angeht sind Anteile etwa gleich verteilt.Es wäre interessant so eine Studie für Deutschland zu sehen, um zu schauen, ob sich hier ähnliche Unterschiede abzeichnen. Ganz subjektiv und aus eigener Erfahrung: Verbringen iPhone–Besitzer hierzulande auch mehr Zeit mit ihrem Gerät als Android–User?[via AppleInsider]Weiterlesen: iPhone–Besitzer sind aktiver als Android–User: Überraschung?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 18:14:51 · Autres articles de ce blog
Nun ist es auch für den neuen iPod touch 5G so weit. Die Kollegen von Lunatik haben ihr schlagfestes und derzeit ziemlich beliebtes Case auch in einer Version für den Musikplayer von Apple auf den Markt gebracht.Angeboten werden hierbei insgesamt 4 verschiedene Farbtöne, darunter klassisch schwarz, weiß, blau und pink. Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Version des Taktik–Cases für das iPhone, welche zwar nicht denselben Standard besitzt, aber ebenso eindrucksvoll vor Beschädigungen (Stürze / Fremdeinwirkungen) schützt. Der Preis liegt derzeit bei 29,95 US–Dollar und kann direkt über den Shop von Lunatik bestellt werden.Für iPhone–Besitzer hat das Hersteller–Team, das übrigens durch Kickstarter vor einigen Monaten finanziert wurde, bereits zwei verschiedene Modelle auf dem Markt. Einmal das Taktik Strike und einmal das umfangreichere Taktik Extreme Case. Letzteres ist zusätzlich mit einer Corning Gorilla Glass Impact Lens ausgestattet, welche zusätzlich für Schutz vor Wind, Regen und Sand sorgt.Weiterlesen: Seismik: Schlagfestes Case für den iPod touch von Lunatik
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 17:02:44 · Autres articles de ce blog
Apple–Chef Tim Cook war gestern bei der D11 (eine Konferenz der Techsite “All Things D”) auf der Bühne und durfte sich mit zwei Journalisten über die künftigen Pläne und ein mögliches “Next Big Thing” von Apple unterhalten.Sämtliche Anhänger von Apple warten bereits seit dem iPhone 4S auf das wirklich große Ding, das Apple selbst bei den härtesten Kritikern wieder in die Kategorie “hochgradig innovativ” schieben könnte. Wird es kommen? Vieleicht ist es ja eine iWatch, die uns mit unerwartetem Featureumfang umhauen wird?Formfaktoren sind auch ein Thema im Gespräch mit Walt Mossberg und Kara Swisher, schließlich sehen wir momentan eine Zeit der verschmelzenden Gerätschaften. Die Nachteile eines Tablets im Arbeitsalltag und im Angreifen komplexerer Aufgaben führten dazu, dass sich die Konsumenten eine Mischung aus Notebook und Tablet wünschten, wie etwa das Surface Pro. Cook zufolge ist das eine Lösung, die nie zur vollständigen Zufriedenheit führen könne. Kunden wollen ein hauchdünnes Tablet, nicht eine umpraktische Clamshell–Lösung mit hohem Gewicht.Wird es doch ein tragbares iDevice für das Handgelenk geben?In seinem Interview bzw. Talk auf der D11 hat Cook tatsächlich das Handgelenk als mögliche Ecke für Innovationen erwähnt. Insgesamt sei tragbares Computing interessant, aber weniger in Form von Google Glass. Stattdessen sehe Cook diverse Möglichkeiten für tragbare Sensorik, die den Featureumfang von heutiger Technologie massiv erweitern könnte.Wer sich mit der Arduino–Szene beschäftigt, weiß bereits um die Möglichkeiten von simplen Sensoren, die sich heute schon für ein paar Groschen aus Hong Kong bestellen lassen. Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lichtintensität, Ultraschall (für Distanzmessung) und Druckintensität sind nur die Spitze des Eisbergs der künftigen Möglichkeiten, die sich intelligent in Apps einfügen lassen und die Nutzungserfahrung weiter verbessern werden.Komplettes Video: Tim Cook bei D11 im InterviewSteve Jobs ist natürlich weiterhin sehr präsent in den Diskussionen um Apple und wird ebenso thematisiert, Parallelen zu Walt Disney werden gezogen. Tim Cook beschreibt die Zusammenarbeit mit Jobs als einzigartig in der Art und Weise, wie Steve sich für eine Idee begeistern konnte, die er am nächsten Tag radikal ablehnte und für Schwachsinn erklärte. Diese 180–Grad–Wende wurde von Steve täglich durchgeführt, täglich dementiert und selten von irgendjemandem vorgeführt – seine Überzeugungskraft im präsenten Moment führte teilweise zum sofortigen Vergessen jeglicher Widersprüchlichkeiten in seiner Position.Tim Cook: Der ruhige, bescheidene ProduktschmiedHält Cook sich auch für einen Visionär? Er hat definitiv keine Zweifel am Genie, Visionärtum und der Unersetzlichkeit von Jobs. Das Privileg mit einigen der begabtesten Menschen (seinen Mitarbeitern) zusammenarbeiten zu dürfen ist ihm durchaus bewusst, er zeigt sich so bescheiden wie üblich. Cook sieht sich als Erbauer von großartigen Produkten und will den hohen Standard seines Vorgängers weiter am Laufen halten.Ich könnte hier noch dutzende weitere interessante Punkte aus diesem Interview auflisten – am besten schaut ihr hier jedoch selbst hinein, wenn Cook die Zukunft, Mission, Ideale von Apple und seine eigenen Gedanken mitteilt.Weiterlesen: Tim Cook über Zukunft von Apple, Steve Jobs und Handgelenke
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 16:56:13 · Autres articles de ce blog
Über das Team rundum HumbleBundle habe ich in der Vergangenheit bereits des Öfteren geschrieben. Aktuell steht wieder ein hübsches Paket aus insgesamt 7 Indie–Spielen bereit, das nur auf euch wartet.In der neuesten Bundle–Aktion sind diesmal der 2D–Platformer Capsized, Thomas Was Alone, das Adventure–Game Dear Esther und das Puzzle Little Inferno enthalten. Dabei könnt ihr natürlich wie immer den Preis selbst wählen, wer allerdings mehr als den Durchschnittpreis auf den Tisch legt, bekommt zusätzlich Hotline Miami und Proteus dazu.Die Games sind wie gehabt für Windows, Mac OS X und Linux ausgelegt. Das Prinzip ist nach wie vor easy und angenehm. Wer sich für einen Kauf des Bundle 8 interessiert, kann den Preis frei wählen (ab 1 Dollar). Theoretisch könnt ihr euch also fünf schöne Indie–Games für gerade einmal einen US–Dollar sichern. Mehr ist logischerweise erwünscht! ;)Zum aktuellen Humble–Bundle 8 kommt ihr über diesen Link. Bezahlung ist u.a. via PayPal oder Amazon Payments möglich. Sämtliche Spiele im Bundle sind erneut DRM–frei und besitzen im Lieferumfang einen Steam–Key. Die ganze Aktion läuft offiziell noch bis zum 11. Juni.Weiterlesen: Humble Indie Bundle 8 aktuell wieder mit 7 Spielen zum Wunschpreis
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 15:46:54 · Autres articles de ce blog
Während die einen User sicher sind, dass, wenn Apple das System (iOS) öffnet, spätestens der große Abgang der Nutzerschaft beginnt, ist es für einen anderen (nicht kleinen) Teil der User ein langer und großer Wunsch. Vor einigen Wochen wurden für diesen Wunsch bereits Petitionen ins Leben gerufen und von mehreren Tausend Menschen unterzeichnet. Dass Apple das System zumindest etwas öffnen sollte, um die Installation von Drittanbieter–Anwendungen zu ermöglichen, dieser Meinung ist bekanntlich auch Pod2g, seinerseits iOS–Entwickler und Jailbreak–Hacker.In einem Interview zur D11–Konferenz ging Apple–Chef Tim Cook nun erstmals auf eine eventuelle Systemöffnung etwas ausführlicher ein. Auf die Frage, ob Apple denn schon einmal darüber nachgedacht hätte, dem User etwas mehr Freiheiten zu gewähren und weniger Kontrolle über das System einzubehalten, antwortete Tim Cook mit den Worten: “Ja, natürlich. Zum allgemeinen Thema der APIs–Bereitstellung: Ich denke, in Zukunft werden wir uns immer mehr öffnen, aber nicht in dem Maße, dass wir den Kunden in Gefahr bringen und er schlechte Erfahrungen macht.”Dass ein geschlossenes System neben einigen Nachteilen natürlich vor allem auch viele Vorteile mit sich bringt, dürfte jedem klar sein. Bislang konnte Apple das Argument, sicherer gegenüber der Konkurrenz zu sein, eindeutig für sich nutzen. Der harte Kurs im eigenen App Store (Prüfungssystem) mag für die normalen User nach wie vor sinnvoll sein. App–Entwickler hingegen haben immer wieder Probleme ihre Entwicklungen im Store zu veröffentlichen, oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob eine App im Store landet oder nicht.Es ist dennoch schwer vorstellbar, dass Apple in Zukunft tatsächlich die Tore groß öffnen wird. Es passt allerdings zur allgemeinen Stimmung und Diskussion, dass Tim Cook nun zur D11–Konferenz auf dieses Thema (entgegenkommend) eingeht. Seine weiteren Worte waren:“Wir denken, der Kunde bezahlt uns, um Entscheidungen in seinem Namen zu treffen. Ich kenne einige dieser “custom” Bildschirme, ich glaube nicht, dass es das ist, was der Kunde möchte. Sie wollen viele Möglichkeiten? Ja, sie werden sehen, wir werden uns mehr öffnen.”Auf die anschließende Frage des Journalisten: “Also werden sie einige Drittanbieter–Anwendungen zulassen?”, antwortete Tim Cook mit einem einfachen “Ja”. Ob iOS 7 bereits einen Spalt in der Tür geöffnet haben wird und Drittanbieter–Funktionen zulassen wird, bleibt abzuwarten. Am 10. Juni wird Apple voraussichtlich die erste Betaversion von iOS 7 vorstellen.Wie seht ihr das – ist es falsch, wenn Apple in den kommenden Versionen die Türen öffnet? Was würde mit der Jailbreak–Community passieren, wäre sie überflüssig?Auch interessant: Darum lieben sie Appleoder: Deshalb wird iOS 7 ein Flop!Weiterlesen: Apple will das eigene iOS–System nach und nach öffnen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 15:46:54 · Autres articles de ce blog
Während die einen User sicher sind, dass wenn Apple das System (iOS) öffnet, spätestens der große Abgang der Nutzerschaft beginnt, ist es für einen anderen (nicht kleinen) Teil der User ein langer und großer Wunsch. Vor einigen Wochen wurden für diesen Wunsch bereits Petitionen ins Leben gerufen und von mehreren Tausend Menschen unterzeichnet. Dass Apple das System zumindest etwas öffnen sollte, um die Installation von Drittanbieter–Anwendungen zu ermöglichen, dieser Meinung ist bekanntlich auch Pod2g, seinerseits iOS–Entwickler und Jailbreak–Hacker.In einem Interview zur D11–Konferenz ging Apple–Chef Tim Cook nun erstmal auf eine eventuelle Systemöffnung etwas ausführlicher ein. Auf die Frage, ob Apple denn schon einmal darüber nachgedacht hätte, dem User etwas mehr Freiheiten zu gewähren und weniger Kontrolle über das System einzubehalten, antwortete Tim Cook mit den Worten: “Ja, natürlich. Zum allgemeinen Thema der APIs–Bereitstellung: Ich denke, in Zukunft werden wir uns immer mehr öffnen, aber nicht in dem Maße, dass wir den Kunden in Gefahr bringen und er schlechte Erfahrungen macht.”Dass ein geschlossenes System neben einigen Nachteilen natürlich vor allem auch viele Vorteile mit sich bringt, dürfte jedem klar sein. Bislang konnte Apple das Argument, sicherer gegenüber der Konkurrenz zu sein, eindeutig für sich nutzen. Der harte Kurs im eigenen App Store (Prüfungssystem) mag für die normalen User nach wie vor sinnvoll sein. App–Entwickler hingegen haben immer wieder Probleme ihre Entwicklungen im Store zu veröffentlichen, oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob eine App im Store landet oder nicht.Es ist dennoch schwer vorstellbar, dass Apple in Zukunft tatsächlich die Tore groß öffnen wird. Es passend allerdings zur allgemeinen Stimmung und Diskussion, dass Tim Cook nun zur D11–Konferenz auf dieses Thema (entgegenkommend) eingeht. Seine weiteren Worte waren:“Wir denken, der Kunde bezahlt uns, um Entscheidungen in seinem Namen zu treffen. Ich kenne einige dieser “custom” Bildschirme, ich glaube nicht, dass es das ist, was der Kunde möchte. Sie wollen viele Möglichkeiten? Ja, sie werden sehen, wir werden uns mehr öffnen.”Auf die anschließende Frage des Journalisten: “Also werden sie einige Drittanbieter–Anwendungen zu lassen?”, antwortete Tim Cook mit einem einfachen “Ja”. Ob iOS 7 bereits einen Spalt in der Tür geöffnet haben wird und Drittanbieter–Funktionen zu lassen wird, bleibt abzuwarten. Am 10. Juni wird Apple voraussichtlich die erste Betaversion von iOS 7 vorstellen.Wie seht ihr das – ist es falsch, wenn Apple in den kommenden Versionen die Türen öffnet? Was würde mit der Jailbreak–Community passieren, wäre sie überflüssig?Auch interessant: Darum lieben sie Appleoder: Deshalb wird iOS 7 ein Flop!Weiterlesen: Apple will das eigene iOS–System nach und nach öffnen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 14:58:44 · Autres articles de ce blog
Vodafone hat heute das Smart III vorgestellt, ein eigenes Einsteiger–Smartphone für 88 Euro. Das Gerät kommt mit einem 4–Zoll–Display, einem 1 GHz Prozessor und 5–Megapixel–Kamera.Vodafones Smart III, das vom chinesischen Hersteller TCT Mobile Limited bzw. Alcatel gefertigt wird,?ist wohl eins der wenigen Smartphones, die man hierzulande für unter 100 Euro bekommen kann. Bei so einem Preis darf man natürlich keine all zu hohen Ansprüche an die Hardware stellen und somit erübrigt sich eigentlich ein Vergleich mit aktuellen Mittelklasse– oder High–End–Geräten.Das 130 Gramm schwere Smart 3 hat ein WVGA Display (480 x 854 Pixel) mit einer Bildschirmdiagonale von 4 Zoll, einen 1 GHz Prozessor und einen internen Speicher von 4 GB. Davon lassen sich laut den Angaben zu den technischen Daten?zwar nur 1,7 GB für eigene Dateien nutzen, allerdings kann der Speicher um bis zu 32 GB erweitert werden.Die rückseitige Hauptkamera mit LED–Blitz hat einen 5–Megapixel–Sensor (Fotoauflösung 2592 x 1944) und macht Videos mit einer Auflösung 640 x 480 Pixeln. Dazu kommt eine VGA–Frontkamera für Videotelefonie. Der 1500 mAh Akku soll für bis zu 4 Stunden Gesprächszeit und 350 Stunden Standby–Zeit sorgen.?Als Betriebssystem kommt Android 4.1.1 Ice Cream Sandwhich zum Einsatz.Neben UMTS, WiFi, Bluetooth und GPS kann das Smart 3 Near Field Communication (NFC), was Vodafone “absolut neu in dieser Preisklasse” ist. Außerdem wirbt der?Mobilfunkkonzern mit Sitz in Düsseldorf für den Schlafzimmer–Modus, der das Smartphone auf lautlos stellt, den Wecker startet und den automatischen Helligkeitssensor aktiviert.Das Gerät kann in Vodafone–Shops bspw. mit dem Prepaid–Tarif CallYa Smartphone Fun für 88 Euro (angeblich) ab sofort gekauft werden.Was haltet ihr vom Vodafone Smart 3? Würdet ihr das Gerät Smartphone–Einsteigern wirklich empfehlen oder doch eher dafür plädieren, etwas mehr Geld für ein “gescheites” Smartphone auszugeben? Weiterlesen: Vodafone Smart III: Einsteiger–Smartphone für 88 Euro
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-29 11:39:26 · Autres articles de ce blog
Wenn Ihr große Mühe damit haben solltet, Gesichtern konkrete Namen zuzuordnen, dann könnte euch die Datenbrille Google Glass womöglich bequem auf die Sprünge helfen. Mit einer passenden App ist Google Glass nämlich in der Lage, eine Gesichtserkennung durchführen zu können.Das kalifornische Entwicklerstudio Lambda Labs aus San Francisco macht nun mit einer App für Googles Datenbrille auf sich aufmerksam, die in ein paar Tagen erscheinen wird. Bei der Software dreht es sich um ein Tool, das Entwickler von Applikationen in Ihren Apps einbinden können. Derzeit steht bereits die Kernfunktion des Tools fest. Mithilfe des Programms erkennt Google Glass Personen, die zuvor bereits in einem Bild festgehalten wurden. Vergleichbar ist dies zum Beispiel mit der Auto–Tag–Funktion des Sozialen Netzwerks Facebook.Google spricht sich gegen Gesichtserkennung mit Glass ausDurch dieses Feature ist es zudem einfach möglich, eine Echtzeit–Gesichtserkennung zu realisieren. Somit könnten sich Nutzer von Google Glass Namen über den Köpfen bekannter Personen anzeigen lassen, die daran erinnern, wer sie wirklich sind. Mit dieser Technik hat das Software–Unternehmen Lambda Labs auch bereits Erfahrung. Weltweit greifen bereits mehr als 1.000 Entwickler auf die Programme zurück, um Gesichter von Personen auf digitalen Bildern feststellen zu können.Während die Software–Kreation von Lambda Labs bereits von Datenschützern kritisch aufgenommen wird, kündigte Google selbst an, keine derartige Funktion in Glass implementieren zu wollen. Hierzu sprach der Suchmaschinenkonzern den Schutz der Privatsphäre an, der stets geachtet wird. Drittanbieter wird dieses Vorhaben jedoch nicht davon abhalten, entsprechende Technologien umzusetzen. (via)Weiterlesen: Google Glass unterstützt mit Drittanbieter–App eine Gesichtserkennung
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-28 18:39:35 · Autres articles de ce blog
Es gibt Neuigkeiten aus der iPhone 5S–Gerüchteküche: Das kommende Apple–Smartphone soll angeblich mit “doppelter Retina–Auflösung”, einem dünnerem Rahmen und mit 13–Megapixel–Kamera kommen.?Die chinesische Seite Weiphone hat angeblich exklusive Informationen zum kommenden iPhone 5S bzw. 6 erhalten. Laut ihren Quellen wird Apple zwar wie beim Vorgänger weiterhin auf ein 4 Zoll großes Display setzen, allerdings soll sich die Pixelanzahl verdoppeln. Das aktuelle Retina–Display des iPhone 5 kommt auf ca. 730.000 Bildpunkte, beim Bildschirm des Nachfolgers soll die Anzahl auf knapp 1,5 Millionen Pixel gesteigert worden sein. Die aktuelle Auflösung von 1.136 x 640 Pixeln müsste dafür auf ca. 1440 x 1040 oder 1400 x 1080 verbessert werden.Außerdem heißt es, dass das iPhone 5S mit einem dünneren Rahmen als seiner Vorgänger kommen soll. AppleInsider vergleicht den Design–Unterschied mit dem zwischen iPad und iPad mini.?Die Produktion des iPhones der nächsten Generation soll bereits im Juni beginnen, damit nach der offiziellen Vorstellung im September genug Geräte verfügbar sind.Auch die Kamera soll Apple verbessert haben und im iPhone 5S einen verbesserten, lichtempfindlicheren 13–Megapixel–Sensor einsetzen und das Blitzlicht soll anstatt aus nur einer aus zwei LEDs bestehen.Jeder muss sich natürlich selbst ein Bild machen und entscheiden, was er von den Gerüchten hält, allerdings wäre eine höhere Auflösung keinesfalls abwegig, wenn man an aktuelle Smartphones anderer Hersteller denkt. Das HTC One hat bspw. ein 4,7 Zoll großes Full HD–Display mit einer 1080p–Auflösung, was mehr als 2 Millionen Pixeln entspricht. Auch eine 13–Megapixel–Kamera wäre gibt es schon, z.B. im Samsung Galaxy S4.Was glaubt ihr, hat hier tatsächlich ein Insider Informationen ausgepackt oder alles nur heiße Luft??Weiterlesen: iPhone 5S: Display mit doppelter Pixelzahl und 13–Megapixel–Kamera (Gerücht)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-28 17:33:07 · Autres articles de ce blog
Ein Speerfischer fand die GoPro Hero eines Kitesurfers stolze zweieinhalb Monate nach dem Absinken im Meer am Boden eines Riffs. Jens Knof, der Kitesurfer, freute sich natürlich in nicht unerheblichem Maße über das Wiederentdecken der verlorengeglaubten Action Kamera.Die GoPro Hero Kamera gehörte laut PetaPixel sogar dem Kumpel des Kitesurfers und wurde im Februar 2011 verloren, als sie von seinem Board herunterrutschte und ohne weitere Sicherheitsleine in die Tiefen des Meeres herabsank. Naja, nicht ganz so dramatisch – aber immerhin bis zum Boden des Riffs (In der Dom. Rep.), der für den Kitesurfer völlig unerreichbar war. Die Cam galt bereits als verloren.Wer hätte geahnt, dass die Kamera stolze zweieinhalb Monate später auftaucht und ihre Tapferkeit unter Beweis stellen würde? Das Außengehäuse sah ziemlich krustig aus, fast als wäre sie aus einem noch viel länger versunkenen Schiff geborgen worden – eine Erinnerung an die technische Herausforderung für Unterwasser–Filmequipment. Die kleine tapfere Kamera filmte jedenfalls weiter bis der Akku ausging.Knof, der übrigens ein bisschen wie ein Verwandter von Charlie Sheen aussieht (aber vermutlich weitaus weniger Crack in seiner Lebenszeit konsumierte als Sheen), bekam die Kamera prompt vom Speerfischer zurück. Eine lange Kampagne auf Facebook führte zur Wiedervereinigung mit dem Gadget, nachdem Knof unzähligen Leuten von seinem Verlust erzählt hatte und auch im Netz die Trommel dazu schlug.Zu seiner Überraschung hatte die Dichtung des Unterwasser–Gehäuses sämtliche Feuchtigkeit vom Inneren abgehalten, die 8 GB SD–Karte sieht in dem Video praktisch neu aus – die Kamera lässt sich ebenso nur als neuwertig in ihrem Aussehen beschreiben. Bessere Werbung könnte sich das PR–Team von GoPro nicht erhoffen, nachdem die neueren Modelle der 3. Generation bekanntlich nicht gerade für Verlässlichkeit beliebt wurden.Habt ihr auch eine GoPro Hero Story? Vielleicht im heimischen Baggersee versenkt? Oder beim Fallschirmsprung verloren? Vom Hippo im heimlichen Zoo verschluckt?PS: Für die Leser mit “Fake!”–Ruf im Anschlag:Nicht alles im Video ist “actual footage”, genau hinschauen. ;)Weiterlesen: GoPro Hero HD nach 2,5 Monaten aus dem Meer geborgen (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-05-28 16:06:54 · Autres articles de ce blog
Nachdem Mozilla mit Firefox OS bereits erste Kooperationen mit diversen Smartphone–Herstellern schließen konnte, wird das Betriebssystem für mobile Geräte auch für Tablet–Computer optimiert. Laut einem Bericht von Focus Taiwan findet am 3. Juni 2013 nämlich eine Veranstaltung statt, die von Mozilla und dem taiwanischen Auftragshersteller Foxconn initiiert ist. Dabei ist die Rede von engen Kooperationen, die zunächst mindestens ein neues Produkt nach sich ziehen werden.Der anonyme Insider des Online–Magazins berichtet dabei von einem angeblichen Tabletmodell, das mit dem Firefox OS ausgestattet ist. Dies würde demnach das erste Tablet mit dem Mozilla–Betriebssystem sein. Mit Foxconn als Hardware–Partner sei zudem die Produktion gesichert. Bis dato arbeitet Mozilla im Smartphone–Segment mit einigen prominenten Herstellern zusammen. Dabei konzentriert sich die Fertigung auf preisgünstige Modelle, die für Schwellenländer konzipiert werden. Entsprechende Geräte werden im Sommer 2014 erscheinen.Pläne passen zu den Umstrukturierungen bei FoxconnDie Glaubwürdigkeit des Berichts kann als hoch eingestuft werden, da sich diese Meldung auch mit den zuletzt vom Wall Street Journal offenbarten Plänen zur aktualisierten Konzernausrichtung von Foxconn deckt. Dabei hieß es, dass Foxconn einen Full–Service für seine Kunden einrichten wird, der einen Großteil der zur Serienfertigung benötigen Teile beinhaltet, die aktuell noch von anderen Unternehmen beschafft werden müssen.Diese Pläne werden in der Praxis umgesetzt, um sich von der Abhängigkeit von Apple zu lösen, nachdem die Zahlen aus dem ersten Quartal 2013 einen deutlich geringeren Gewinnanstieg bei Foxconn offenbarten, was mit dem seit Kurzem reduzierten Auftragsvolumen des iPhone–Herstellers zusammenhängt. Gerüchten zufolge erwirtschaftet Foxconn nämlich 50 Prozent seiner Gewinne durch die Aufträge von Apple. Ein weiterer Kunde nach dem Profil von Mozilla wäre somit ideal für Foxconn.Die Abhängigkeit von den Aufträgen von Apple soll aber auch mit einer neuen Produktionslinie geschaffen werden. Zubehörartikel, die mit Apples iOS–Geräten kompatibel sind, werden nämlich auch in Zukunft von Foxconn erwartet. (via)Weiterlesen: Firefox OS Tablet von Mozilla und Foxconn in Entwicklung
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