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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-13 10:13:00 · Autres articles de ce blog
Nachdem Apple am Montag neben iOS 7 und OS X 10.9 Mavericks auch einige Hardware–Produkte enthüllte, tauchten nun auch einige interessante Informationen im Zuge der Entwicklermesse WWDC auf. Apple hat nämlich den Bereich für Entwickler auf der hauseigenen Webseite aktualisiert. Dieser zeigt unter anderem eine kleine Anleitung, die ein Peripherie–Gerät enthält, das für das iOS Gaming gedacht sein könnte.Die entsprechende Seite im Entwicklerportal von Apple beinhaltet leider nur ein paar spärliche Details. Allerdings zeigen veröffentlichte Zeichnungen und Illustrationen deutlich, in welche Richtungen die Pläne der Kalifornier gehen könnten. So wurde ein sehr plausibles Design publiziert, das einen Hardware Controller darstellt, der wiederum beim Spielen von iOS Apps eingesetzt werden könnte.Interessante Controller–KonzepteIm Portal für registrierte App–Entwickler werden insgesamt zwei unterschiedliche Ausführungen der Controller präsentiert. Eine Variante könnte womöglich direkt mit einem iPhone eingesetzt werden, indem das Smartphone lediglich um ein Controllersegment erweitert wird. Das andere Design zeigt einen Gaming–Controller, der extern in Kombination mit iPhones, iPads und Modellen des iPod touch kompatibel sein könnte. Beide Varianten beinhalten ein Steuerkreuz D–Pad sowie vier farbige Buttons und jeweils zwei Schultertasten. Die Standalone–Variante bietet zudem zwei Joysticks sowie eine LED–Anzeige. Die Form des Controllers ist jedoch kaum mit den aktuellen Modellen von Sony, Microsoft und Nintendo zu vergleichen. Vielmehr erinnert der Apple–Controller bis auf die Joysticks an Nintendos nostalgisches SNES–Eingabegerät.Die Zeichnungen stellen potenzielle Beispiele für Entwickler dar. Damit zeigt Apple erstmals ganz deutlich auf, dass das Interesse an einer Intensivierung des iOS Gamingbereichs überhaupt seitens des Konzerns besteht. Einige Dritthersteller stellen auch bereits Controller und verschiedene Eingabegeräte zur Interaktion mit iOS–Geräten her, die entweder physisch oder auch via Bluetooth funktionieren. Erst im März 2013 wurde auch offen spekuliert, dass Apple in naher Zukunft einen Gaming–Controller präsentieren könnte. Allerdings bezeichnete der stets gut informierte Autor Jim Dalrymple der Webseite The Loop diese Gerüchte als unwahr. (via)Weiteres Material zur WWDC / iOS 7 und allen Apple–Neuigkeiten:iOS 7 Jailbreak: Wird es jemals einen geben?iOS 7 Beta: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?iOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodiOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltApple Keynote von der WWDC 2013 in voller Länge (Video)Alles neuen Features von iOS 7 im VideoWeiterlesen: Apples iOS Dev–Programm deutet auf einen offiziellen Spielecontroller hin
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-13 10:13:00 · Autres articles de ce blog
Nachdem Apple am Montag neben iOS 7 und OS X 10.9 Mavericks auch einige Hardware–Produkte enthüllte, tauchten nun auch einige interessante Informationen im Zuge der Entwicklermesse WWDC auf. Apple hat nämlich den Bereich für Entwickler auf der hauseigenen Webseite aktualisiert. Dieser zeigt unter anderem eine kleine Anleitung, die ein Peripherie–Gerät enthält, das für das iOS Gaming gedacht sein könnte.Die entsprechende Seite im Entwicklerportal von Apple beinhaltet leider nur ein paar spärliche Details. Allerdings zeigen veröffentlichte Zeichnungen und Illustrationen deutlich, in welche Richtungen die Pläne der Kalifornier gehen könnten. So wurde ein sehr plausibles Design publiziert, das einen Hardware Controller darstellt, der wiederum beim Spielen von iOS Apps eingesetzt werden könnte.Interessante Controller–KonzepteIm Portal für registrierte App–Entwickler werden insgesamt zwei unterschiedliche Ausführungen der Controller präsentiert. Eine Variante könnte womöglich direkt mit einem iPhone eingesetzt werden, indem das Smartphone lediglich um ein Controllersegment erweitert wird. Das andere Design zeigt einen Gaming–Controller, der extern in Kombination mit iPhones, iPads und Modellen des iPod touch kompatibel sein könnte. Beide Varianten beinhalten ein Steuerkreuz D–Pad sowie vier farbige Buttons und jeweils zwei Schultertasten. Die Standalone–Variante bietet zudem zwei Joysticks sowie eine LED–Anzeige. Die Form des Controllers ist jedoch kaum mit den aktuellen Modellen von Sony, Microsoft und Nintendo zu vergleichen. Vielmehr erinnert der Apple–Controller bis auf die Joysticks an Nintendos nostalgisches SNES–Eingabegerät.Die Zeichnungen stellen potenzielle Beispiele für Entwickler dar. Damit zeigt Apple erstmals ganz deutlich auf, dass das Interesse an einer Intensivierung des iOS Gamingbereichs überhaupt seitens des Konzerns besteht. Einige Dritthersteller stellen auch bereits Controller und verschiedene Eingabegeräte zur Interaktion mit iOS–Geräten her, die entweder physisch oder auch via Bluetooth funktionieren. Erst im März 2013 wurde auch offen spekuliert, dass Apple in naher Zukunft einen Gaming–Controller präsentieren könnte. Allerdings bezeichnete der stets gut informierte Autor Jim Dalrymple der Webseite The Loop diese Gerüchte als unwahr. (via)Weiteres Material zur WWDC / iOS 7 und allen Apple–Neuigkeiten:iOS 7 Jailbreak: Wird es jemals einen geben?iOS 7 Beta: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?iOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodiOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltApple Keynote von der WWDC 2013 in voller Länge (Video)Alles neuen Features von iOS 7 im VideoJony Ive Pic @mtnsaray / iOS vs. Windows Phone via Chris MillrWeiterlesen: Apples iOS Entwicklerprogramm deutet auf einen offiziellen Spielecontroller hin
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 20:16:58 · Autres articles de ce blog
Viele, nicht nur ich, stellen sich aktuell die Frage, warum iOS 7 derart große Unterschiede zur Vorgänger–Version aufweist. Natürlich wurden die Stimmen in den vergangenen Monaten lauter und das Verlangen nach einer einschneidenden Änderung größer. Aber letztlich war nicht wirklich damit zu rechnen, das Apple sich für ein fast komplett neues Interface entscheidet. Wobei der Ausschlag gebende Impuls wohl nicht von den eigenen Usern kam, sondern von der Konkurrenz, die bekanntlich dabei war davon zu ziehen.Besonders auffällig ist hierbei, dass sich Apple offensichtlich nicht nur bei Konkurrenz–Plattformen wie Android, Windows Phone und Palm OS bediente (siehe auch meiner Bildergalerie weiter unten), sondern überraschend viel aus der Jailbreak– und Cydia–Szene aufschnappte. Viele optische Merkmale und Funktionen im neuen iOS 7 kennen erfahrene Jailbreak–User bereits seit einiger Zeit durch die Installation von diversen Tweaks – wenn auch in anderer Form. Das beste Beispiel ist hierbei der neue Lockscreen und das Control–Center. Wenn ich an iOS etwas kritisierte, dann den seit Jahren nicht veränderten Lockscreen (von kleinen Änderungen abgesehen) und die fehlende Möglichkeit, über Schnellzugriffe und Toggles Systemdienste aktivieren oder deaktivieren zu können. Als Jailbreak–User hatten wir sensationelle Lösungen wie NCSettings oder SBSettings, um dem zumindest im Nachhinein ein Ende zu machen. Dabei ist die Idee keineswegs neu, denn Android bietet uns bekanntlich solche Schnellzugriffe schon seit Längerem.Dennoch, die Funktionsweise und Optik des neuen Control–Centers in iOS 7 (hier ein Video) hätte kaum besser gelingen können. Im Gegensatz zum “kleinen” und standardmäßig integrierten Toggle–Center in Android Jelly Bean, wirkt die Lösung in iOS 7 lebhaft und ansprechend. Zudem bietet uns das iOS 7 Control–Center Schnellzugriffe auf den Musik–Player, die Kamera, einer Taschenlampe und Möglichkeiten für AirPlay. Wünschenswert wären jedoch ein paar Einstellungsmöglichkeiten, um beispielsweise eigene Schnellzugriffe bestimmen zu können. Eine Taschenlampe braucht sicher nicht jeder User, einen Rechner oder Wecker mit ziemlicher Sicherheit auch nicht.Neben dem insgesamt simplifizierten Ersteindruck von iOS 7 und der Liebe zum Detail, die Apple in der Vergangenheit auszeichnete, bekomme ich nach ein paar Stunden Testphase jedoch wieder erste Zweifel, ob das langfristig denn wirklich gut gehen kann. Nach wie vor vermisse ich in iOS die Möglichkeit, Änderungen am Homescreen im großen Stil vornehmen zu können. Auch müssen wir immer noch jede App öffnen, um an den Inhalt zu gelangen. Dass es hierbei andere und weitaus schönere Lösungen gibt, zeigt uns eindrucksvoll eine Erweiterung namens “Velox” aus dem Cydia–Store. Inhalt lässt sich dadurch in einem Vorschau–Fenster unterhalb des App–Icons anzeigen, was ziemlich lecker ist, wenn ihr mich fragt. Es müssen also keine Widgets wie bei Android sein, wie Velox auf schöne Art und Weise demonstriert.Schlussendlich ist iOS 7 aktuell das Betastadium noch recht deutlich anzumerken. Während wir im Control–Center Icons mit Rand sehen, bekommen wir an anderer Stelle teilweise Icons ohne Rand oder mit bunter Farbe ausgefüllt dargestellt. Eine klare Design–Linie, wie wir sie aus dem alten iOS kennen, sieht etwas anders aus. Bis es aber soweit ist und Apple die finale Version veröffentlicht, vergehen noch ein paar Wochen, in denen wir uns auf die ein oder andere Änderung einstellen sollten.Ich bin also nicht der Meinung, dass das neue iOS 7 ein kompletter Reinfall und das unschönste Interface ever besitzt. Vielmehr vermute ich, dass Jony Ive ein paar junge Köpfe mit dem Pinsel vor zur Tafel holte. Vieles ist dabei erfrischend, jung und ein Schritt in die richt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 15:23:55 · Autres articles de ce blog
Im kurzen Rückblick der E3 2013: Die Nintendo Wii U sah beim Launch noch interessant positioniert aus, dann folgten seltsame Reviews der Launchtitel, die allerhand inhaltliche Fehler hatten und einigen Spielen nicht gerecht wurden. Dann folgten auch noch einige große Publisher, die Nintendo entweder den Rücken zukehrten, oder wie im Falle Ubisoft einfach mal ein größeres Exklusivgame dann doch verschoben und einen Launch auf den neuen Plattformen unter einen Hut bringen wollten.Strange Times. Nintendo steckt aber noch lange nicht in der Patsche und erwartet dieses Jahr wieder satte schwarze Zahlen.Trotz aller Bedrohung hat Nintendo eine schönes Lineup für die E3 zusammengestellt, das sich primär aus First–Party–Titeln zusammensetzt, wie es zu erwarten war. Das intellektuelle Eigentum der Japaner ist einfach zu stark, um sich nicht am Markt durchzusetzen – der schier unendliche Hunger der Fans danach ist einfach zu stark. Und das betrifft noch nicht mal ausschließlich die alten Hasen, hier eine kleine Übersicht:Super Smash Bros. (Wii U, 3DS, 2014)Der Brawler aus dem Hause Nintendo ist nicht nur in den Reddit–Communities beliebt. Die bunte Mischung aus Nintendo– Namco– und nun auch SEGA–Charakteren, die sich gegenseitig auf die Fresse kloppen, wird wieder für viele pädagogisch wertvolle Stunden vor der Konsole sorgen. Für viele Nintendo–Fans ist Smash Bros. wohl das Highlight der Plattform, das diesmal zeitgleich auch für den Handheld erscheinen soll. Die 3DS–Version wird sich im Stage–Design öfter an Handheld–Titeln orientieren, während die Wii U Variante mehr in Richtung Konsolentitel geht. High–Definition Grafik auf der Wii U und Cel–Shading–Optik auf dem 3DS (leider mit unschönem Aliasing, aber immerhin ein brauchbares Smash Bros. auf dem Handheld!) bringen etwas Frische in das Franchise. Hier der Trailer:Super Mario 3D World (Wii U, Dezember 2013)Der Titel ist mehr an Super Mario 3D Land auf dem Nintendo 3DS angelehnt, als an Super Mario World. Das spiegelt sich mal wieder (leider) in der Abwesenheit von Yoshis wieder, aber auch in der optischen Aufmachung. Die Level sind partiell in beinahe isometrischer Perspektive anzufinden, aber auch in der semi–gesteuerten 3D–Perspektive von 3D Land auf dem 3DS. Einige Sequenzen sind auch dort wieder in klassischer Sidescrolling–Ansicht zu bewältigen.Neu ist vor allem der Katzen–Suit, mit dem Mario maunzend durch das Level rasen kann, Wände beklimmt oder Gegner mit einem Prankenschlag zurechtweist. Mit von der Partie sind außerdem Peach, Toad und natürlich Luigi, die vor allem im Multiplayer–Mode zur Geltung kommen. Grafisch wirkt der Titel polierter und antialiasing–verbessert im Vergleich zu New Super Mario Bros. U.Mario Kart 8 (Wii U, Frühjahr 2014)Mario Kart ist natürlich auch wieder von der Partie, viel gab es jedoch noch nicht zu sehen. Daher ganz kurz und knapp: Das neue Hauptfeature ist ein Gravitations– oder Antigravitations–Antrieb (je nach Ansicht), der stark an “Zurück in die Zukunft” erinnert. Die Reifen werden in die Horizontale geklappt, fangen an zu leuchten und ermöglichen die Fahrt an Wänden, Möbius–Schleifen und anderen ungewöhnlichen Oberflächen entlang.The Legend of Zelda: The Wind Waker HD (Wii U, Oktober 2013)Das Remake des beliebten Zelda–Titels vom Game Cube bringt nicht nur eine aufgehübschte Grafik, sondern zusätzlich auch etwas mehr Touch in das Spiel – so wird Links Taktstock nun wahlweise mit den Analogsticks wie bisher, oder eben per Stylus auf dem Touchscreen gesteuert. Nette Beigabe: Das Spiel kann auf Wunsch auch ausschließlich auf dem Wii U GamePad gespielt werden, ganz ohne Glotze.Pikmin 3 (Wii U, Juli 2013)Weiterhin im Rampenlicht der Fangemeinde: Die kleinen seltsamen Wesen, die Obst klauen, um ihren Heimatplaneten zu retten.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 14:23:58 · Autres articles de ce blog
So liebe Freunde, wie in meinem Update in meiner anderen Anleitung (hier zum Nachlesen) bereits beschrieben, habe ich nun noch einmal zwei meiner Geräte aus dem Dev–Programm von Apple für einen Test gestrichen. Zusätzlich habe ich mir noch ein drittes Gerät besorgt, um auf insgesamt drei Geräten die iOS 7 Beta Installation ohne UDID Registrierung zu versuchen. Was dabei raus kam? Wie von einigen Lesern bestätigt, klappte die Installation tatsächlich völlig ohne Entwickler–Account, sprich die Geräte–UDID musste für eine Aktivierung nicht hinterlegt werden. Unklar ist allerdings, ob es von Apple so gewollt ist oder nicht – üblich ist das jedenfalls nicht.Wer aktuell also noch auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, sich iOS 7 Beta auf sein Gerät zu packen, kann nach meiner Anleitung vorgehen. Damit keine Verwirrung herrscht, findet ihr etwas weiter unten nun die Vorgehensweise für Nicht–Entwickler.Denkt bitte daran, dass es sich bei iOS 7 Beta noch um eine zum Teil instabile Testversion für Entwickler handelt. Nach der Installation auf eurem Gerät kann es durchaus zu Fehlern, Abstürzen und anderen Problemchen kommen. Auch werden einzelne Apps noch nicht unterstützt, der Akku (laut mehreren Rückmeldungen) entleert sich schneller als üblich und andere Funktionen könnten nicht funktionieren. Die finale Version von iOS 7 wird erst in einigen Monaten zum Release des neuen iPhones (hier ein paar Bilder aus China) veröffentlicht. Wer dennoch keine Geduld besitzt und unbedingt einen Blick in iOS 7 werfen möchte, kann sich über die nachfolgende Anleitung die Beta installieren.So klappt die Installation von iOS 7 Beta ohne UDID Registrierung und Entwickler–Account1. Verbindet euer Gerät mit eurem Rechner und startet iTunes (die neueste iTunes 11 Version sollte installiert sein).2. Erstellt euch ein Backup über iTunes.3. Sofern nicht schon getan, solltet ihr euer Gerät nun auf die neueste iOS–Version aktualisieren. Beim iPhone 5 also iOS 6.1.4 und beim Rest (iPhone 4 etc.) ist das die iOS 6.1.3.4. Nun benötigt ihr noch die passende iOS 7 Beta IPSW für euer jeweiliges Gerät. Die Download–Links findet ihr in unserem Firmware–Center. (Hinweis: Nach dem Download muss die Datei noch entpackt werden!)5. Und nun das Entscheidende: Auf eurer Tastatur klickt ihr jetzt die Shift–Taste (unter Windows) oder die ALT–Taste (unter OSX) und gleichzeitig in iTunes auf die Schaltfläche “Nach Update suchen“.6. Es sollte sich nun ein Fenster öffnen, in dem ihr die iOS 7 Beta IPSW auswählt. Im Anschluss beginnt die Aktualisierung auf die neue Firmware.Hinweis: Ein Downgrade von iOS 7 Beta ist aktuell nur auf die jeweils neueste iOS 6 Version möglich. Beim iPhone 5 ist das die iOS 6.1.4 und beim Rest (iPhone 4 & Co.) die iOS 6.1.3. Eine passende Anleitung steht hier abrufbereit. Solltet ihr Fragen haben, bin ich wie immer auf Twitter und Google+ erreichbar. Über eventuelles Feedback und Erfolgsmeldungen von “Ungeduldigen”, bin ich und die Community wie immer sehr froh.Unsere Artikel zum iOS 7 & Mavericks EventiOS 7 Jailbreak: Wird es jemals einen geben?iOS 7 Beta: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?iOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodiOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltApple Keynote von der WWDC 2013 in voller Länge (Video)Alles neuen Features von iOS 7 im VideoWeiterlesen: iOS 7 Beta testen: Folgendes gilt und
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 13:44:12 · Autres articles de ce blog
Gameloft hat erste Screenshots und einen Teaser–Clip für den nächsten Teil der überaus erfolgreichen Asphalt–Reihe veröffentlicht. In Asphalt 8: Airborne gibt es eine neue Physik–Engine, neue Strecken, neue Wetterbedingungen und neue Multiplayer–Modi.?Die Umwelt hat laut Gameloft in Asphalt 8 Einfluss auf das Rennen, sei es auf der Strecke in der Wüste von Nevada, im verregneten Tokio oder auf den vereisten Straßen Islands. Der Untertitel Airborne kommt nicht von ungefähr, denn im neuen Teil des Rennspiels gibt es, wie im Trailer zu sehen, jede Menge Rampen, wodurch die Autos teilweise spektakuläre Stunts hinlegen:Asphalt 8: Airborne wird auch mit neuen Multiplayer–Varianten kommen. Im Modus “Gate Drift” muss man durch verschiedene Tore driften und bekommt entsprechende Punkte. Spielt man “Infected”, hat man 20 Sekunden Zeit um andere Spiele zu rammen und zu “infizieren”, bevor man eliminiert wird.Das Spiel, dessen Grafik sich mehr als nur sehen lassen kann, soll im Sommer für 99 Cent rauskommen.?Seid ihr Fans der Asphalt–Serie und freut euch auch schon auf den nächsten Teil?Weiterlesen: Asphalt 8 Airborne: Gameloft veröffentlicht erste Screenshots und Trailer
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Gameloft hat erste Screenshots und einen Teaser–Clip für den nächsten Teil der überaus erfolgreichen Asphalt–Reihe veröffentlicht. In Asphalt 8: Airborne gibt es eine neue Physik–Engine, neue Strecken, neue Wetterbedingungen und neue Multiplayer–Modi.?Die Umwelt hat laut Gameloft in Asphalt 8 Einfluss auf das Rennen, sei es auf der Strecke in der Wüste von Nevada, im verregneten Tokio oder auf den vereisten Straßen Islands. Der Untertitel Airborne kommt nicht von ungefähr, denn im neuen Teil des Rennspiels gibt es, wie im Trailer zu sehen, jede Menge Rampen, wodurch die Autos teilweise spektakuläre Stunts hinlegen:Asphalt 8: Airborne wird auch mit neuen Multiplayer–Varianten kommen. Im Modus “Gate Drift” muss man durch verschiedene Tore driften und bekommt entsprechende Punkte. Spielt man “Infected”, hat man 20 Sekunden Zeit um andere Spiele zu rammen und zu “infizieren”, bevor man eliminiert wird.Das Spiel, dessen Grafik sich mehr als nur sehen lassen kann, soll im Sommer für 99 Cent rauskommen.?Seid ihr Fans der Asphalt–Serie und freut euch auch schon auf den nächsten Teil?Weiterlesen: Asphalt 8: Gameloft veröffentlicht erste Screenshots und Trailer
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 12:02:26 · Autres articles de ce blog
Das japanische Unternehmen Toshiba hat nun angekündigt, dass das neue Windows 8 Tablet WT310 ab sofort zum Kauf bereitstehen wird. Der Tablet–Computer besticht durch sein 11,6 Zoll großes Display, wobei Toshiba vor allem die Zielgruppe der Business–Anwender mit dem Gerät ansprechen will.Toashiba bietet das WT310 Tablet in zwei unterschiedlichen Ausführungen mit Windows 8 Pro zum Preis von 1149 Euro sowie mit Windows 8 für 1099 Euro im Handel an. Bei Varianten sind sich technisch somit sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich lediglich aufgrund der unterschiedlichen WLAN–Module. Dies bestätigt auch ein Blick auf das Datenblatt, das die verbauten Komponenten zeigt. Demnach setzen die Japaner auf einen Dual Core Chip von Intel, der mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz arbeitet und aus der Ivy Bridge–Modellreihe stammt.Des Weiteren verbaut Toshiba auf 4 GB RAM Arbeitsspeicher sowie einen SSD–Speicher mit 128 GB Kapazität, der nach Abzug der Belegung des Betriebssystems vom Nutzer in Anspruch genommen werden kann. Der 11,6 Zoll große Bildschirm stellt Inhalte in Full HD, also mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten dar und unterstützt neben einer Bedienung mit den Fingern und einem Digitizer auch die Registrierung der Handschrift des Anwenders. Der Digitizer ist im Lieferumfang des Tablets enthalten.Geschäftskunden–Tablet ohne MobilfunkunterstützungAktuelle Funktechnologien unterstützt das Windows 8–Tablet mit Bluetooth 4.0 und WLAN ebenso. Ein SIM–Kartenmodul zur Verwendung im UMTS– oder LTE–Netz sucht man jedoch vergeblich beim Toshiba WT310. Jeweils ein USB– und micro–HDMI–Port steht ebenso zur Verfügung. Die Laufzeit des verbauten Akkus gibt der Hersteller mit fünf Stunden an.Alles zum neuen Windows 8.1 Blue und Microsofts ProduktenWeiterlesen: Toshiba bringt 11,6 Zoll Tablet mit Windows 8 in den Handel
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 11:28:22 · Autres articles de ce blog
Samsung hat heute das Galaxy S4 Zoom mit 16–Megapixel–Kamera und 10–fachem optischen Zoom offiziell vorgestellt.?Samsungs Galaxy S4–Familie, die bisher aus dem normalen S4, dem kleineren und abgespeckten?S4 mini und dem Outdoor–Smartphone S4 Active bestand, bekommt also erneut Zuwachs. Das Galaxy S4 Zoom ist eher ein S4 mini Zoom, wenn man die Spezifikationen betrachtet:4,3 Zoll großes qHD sAMOLED Dispay (960 x 540), 1,5 GHz Dual–Core Prozessor, 1,5 GB RAM und 8 GB interner Flash–Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern lässt. Was die Konnektivität angeht, kann das S4 Zoom mit?WiFi a/b/g/n 5GHz,?NFC, Bluetooth 4.0,?A–GPS, GLONASS und LTE auftrumpfen. Mit dem Standardakku (2330 mAh) wiegt das Gerät, auf dem Android 4.2 läuft, 208 Gramm.Das Hauptaugenmerk beim S4 Zoom liegt, wie der Name schon erahnen lässt, auf der Kamera. Hier setzt Samsung bei der Hauptkamera auf einen 16 Megapixel BSI CMOS Sensor, 10–fachen optischen Zoom, optische Bildstabilisierung (OIS) und Xenon–Blitz. Auf der Vorderseite gibt es eine 1,9–Megapixel–Kamera.Für die Kamera hat das Samsung Galaxy S4 Zoom unzählige Voreinstellungen für bestimmte Foto–Situationen an Bord (Smart Modes). Außerdem gibt es den “revolutionären” Zoom Ring. Dreht man diesen mitten in einem Gespräch, öffnet sich das In–Call Photo Share Feature und man kann ein Bild aufnehmen und es direkt per MMS versenden. Außerdem dient er zum Schnellstart der Kamera und natürlich zum Zoomen.Auf der russischen Seite?hi–tech.mail.ru?gab es bereits vor der offiziellen Vorstellung einen ausführlichen Testbericht, Vergleiche und allerhand Beispielaufnahmen.Bisher gibt es von Samsung keine Angaben zum Preis und der Markteinführung des Galaxy S4 Zoom. Auf dem Premiere 2013 Event in London wird es den Smartphone–Kamera–Hybriden dann wohl zum Anfassen geben. Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 Zoom mit 16–Megapixel–Kamera offiziell vorgestellt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-12 11:28:22 · Autres articles de ce blog
Samsung hat heute das Galaxy S4 Zoom mit 16–Megapixel–Kamera und 10–fachem optischen Zoom offiziell vorgestellt.?Samsungs Galaxy S4–Familie, die bisher aus dem normalen S4, dem kleineren und abgespeckten?S4 mini und dem Outdoor–Smartphone S4 Active bestand, bekommt also erneut Zuwachs. Das Galaxy S4 Zoom ist eher ein S4 mini Zoom, wenn man die Spezifikationen betrachtet:4,3 Zoll großes qHD sAMOLED Dispay (960 x 540), 1,5 GHz Dual–Core Prozessor, 1,5 GB RAM und 8 GB interner Flash–Speicher, der sich mit einer microSD–Karte um bis zu 64 GB erweitern lässt. Was die Konnektivität angeht, kann das S4 Zoom mit?WiFi a/b/g/n 5GHz,?NFC, Bluetooth 4.0,?A–GPS, GLONASS und LTE auftrumpfen. Mit dem Standardakku (2330 mAh) wiegt das Gerät, auf dem Android 4.2 läuft, 208 Gramm.Das Hauptaugenmerk beim S4 Zoom liegt, wie der Name schon erahnen lässt, auf der Kamera. Hier setzt Samsung bei der Hauptkamera auf einen 16 Megapixel BSI CMOS Sensor, 10–fachen optischen Zoom, optische Bildstabilisierung (OIS) und Xenon–Blitz. Auf der Vorderseite gibt es eine 1,9–Megapixel–Kamera.Für die Kamera hat das Samsung Galaxy S4 Zoom unzählige Voreinstellungen für bestimmte Foto–Situationen an Bord (Smart Modes). Außerdem gibt es den “revolutionären” Zoom Ring. Dreht man diesen mitten in einem Gespräch, öffnet sich das In–Call Photo Share Feature und man kann ein Bild aufnehmen und es direkt per MMS versenden. Außerdem dient er zum Schnellstart der Kamera und natürlich zum Zoomen.Auf der russischen Seite?hi–tech.mail.ru?gab es bereits vor der offiziellen Vorstellung einen ausführlichen Testbericht, Vergleiche und allerhand Beispielaufnahmen.Bisher gibt es von Samsung keine Angaben zum Preis und der Markteinführung des Galaxy S4 Zoom. Auf dem Premiere 2013 Event in London wird es den Smartphone–Kamera–Hybriden dann wohl zum Anfassen geben. Weiterlesen: Samsung Galaxy S4 Zoom mit 16–Megapixel–Kamera offiziell vorgestellt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 23:50:10 · Autres articles de ce blog
Bis gestern behaupteten böse Zungen, iOS (bzw. das Interface) sei in die Jahre gekommen, langweilig, spießig und altbacken. Spätestens seit gestern Abend, als Apple auf der WWDC die kommende Version vorstellte, dürfte die Kritik urplötzlich verstummt sein.Nichts da, dieses Mal hat Apple ordentlich geschraubt, gefeilt und getüftelt. Das Team rund um Jonathan Ive hat einen hervorragenden Job geleistet und kann stolz sein, denn die Masse scheint glücklich zu sein. Wie in sämtlichen Communities vorher heftig spekuliert wurde, hat sich ordentlich etwas unter Haube vom iOS–Interface getan. Zur (bösen) Überraschung aller Android–Fans sogar vielleicht etwas mehr, als man dem wertvollsten Unternehmen dieser Welt eigentlich zugemutet hätte. Nun stehen die bitteren Google–Liebhaber – auch wenn sie den Triumph auf keinen Fall anerkennen wollen – mit offenen Mündern da. Von gestern auf heute ist der vermeintliche Design–Vorsprung dahingeschmolzen, Apple hat gleichgezogen und somit alle Vormachtsvisionen der Konkurrenz rustikal und restlos zerstört.Google ist (wieder) an der ReiheNachdem gestern ein Meilenstein gesetzt wurde, heißt es nun für den “bunten Riesen”, die neue (Best–)Marke zu knacken. Auch wenn die Nuss dieses Mal sehr hart sein wird, sollte man das kalifornische Unternehmen keineswegs unterschätzen, schließlich bewies Google in der Vergangenheit des Öfteren, zu was es fähig ist.Der Kampf um die Krone birgt aber vor Allem für die Kunden enorme Vorteile, denn anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, sind beide Konzerne ständig bemüht, dem Anderen die Stirn zu bieten, ihn im Idealfall zu übertreffen. Es macht als Nutzer Spaß, zwei in etwa gleichwertige Unternehmen auf einer Augenhöhe zu sehen. Denn bis gestern machte es den Anschein, als ziehe Google einsam seine Bahnen, während Apple mit Krücken lahm hinterherhinkt. Doch damit ist zum Glück erstmal Schluss.Google oder Apple? Android oder iOS? Gute Frage! Möge der Bessere gewinnen – oder wie seht ihr das?Unsere Artikel zur iOS 7 PräsentationiOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodiOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltApple Keynote von der WWDC 2013 in voller Länge (Video)Alles neuen Features von iOS 7 im VideoWeiterlesen: iOS 7: Android–Interface mit einem Schlag weggeblasen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 20:40:35 · Autres articles de ce blog
Um mal etwas Ordnung in den Hühnerstall zu bringen, nun folgende Zeilen. Ich habe heute eine Menge Kommentare und Mails bei uns im Support–Fach gelesen. Viele Fragen wiederholen sich dabei, weil zum Teil unsere Hinweise nicht gelesen werden oder andere Sites im Web schlichtweg falsche Infos verbreiten. Hoch im Kurs steht besonders die Installation der ersten Beta von iOS 7, die ohne Registrierung der UDID funktionieren soll.Fakt ist, eine Installation der aktuellen iOS 7 Beta ist ohne die Angabe bzw. Registrierung der Geräte–UDID bei Apple nicht möglich. Generell wird hierfür eine Teilnahme am Developer–Programm von Apple vorausgesetzt. Dabei ist es egal, ob ihr einen eigenen Entwickler–Account bei Apple besitzt oder ihr einen Freund bzw. Verwandter darum bittet. Von offizieller Seite, als Apple, wird die Aufnahme unzähliger UDIDs im Dev–Account zudem nicht gerne gesehen. Solltet ihr also Kasse mit diesem Modell machen wollen, kann die Nummer auch nach hinten losgehen.Auch solltet ihr das aktuelle Betastadium von iOS 7 nicht unterschätzen. Zwar läuft iOS 7 Beta derzeit bereits sehr stabil auf meinem iPhone 5 und 4S, aber mit Abstürzen und anderen Problemchen ist durchaus zu rechnen. Erst die finalen Version, die aller Voraussicht nach im kommenden Herbst zum Release des neuen iPhones (hier ein paar Bilder aus China) veröffentlicht wird, ist für die breite Masse gedacht. iOS 7 Beta wurde nur veröffentlicht, damit Entwickler ihre Anwendungen und Entwicklungen an die neue Firmware–Version anpassen können, die beim finalen Release im App Store zum Download bereitstehen.Bevor ihr euch letztlich für eine Installation, egal ob offiziell oder inoffiziell, entscheidet, solltet ihr zwischen tatsächlichem Nutzen und einem Spaß–Upgrade abwägen. Was habt ihr davon, wenn ihr einen möglichen Jailbreak aufgebt und stattdessen eine noch in der Testphase hängende Firmware aufspielt. Einen Weg zurück gibt es nur auf die aktuell signierte und neueste iOS–Version – derzeit ist das die iOS 6.1.4 für das iPhone 5 und iOS 6.1.3 für den Rest. Falls ihr keine Lust mehr auf iOS 7 habt, könnt ihr euch an meine Downgrade–Anleitung unter diesem Link richten.Wem meine Hinweise und Warnungen egal sind und dennoch iOS 7 Beta auf sein Gerät packen möchte, der kann das gerne auf eigene Gefahr tun. Eine Anleitung, wie die Installation für Nicht–Entwickler klappt, findet ihr hier. Im Gegensatz zu dieser soll jedoch auch eine Installation völlig ohne UDID Registrierung im Developer–Programm funktionieren. In den Kommentaren und Mails wird uns von diversen Erfolgsmeldungen berichtet, sofern man bei dem Installationsvorgang eine Kleinigkeit beachtet.Nun kurz zur Anleitung1. Verbindet euer Gerät mit eurem Rechner und startet iTunes. (die neueste iTunes 11 Version sollte installiert sein)2. Erstellt euch ein Backup über iTunes.3. Sofern nicht schon getan, solltet ihr euer Gerät nun auf die neueste iOS–Version aktualisieren. Beim iPhone 5 also iOS 6.1.4 und beim Rest (iPhone 4 etc.) ist das die iOS 6.1.3.4. Nun benötigt ihr noch die passende iOS 7 Beta IPSW für euer jeweiliges Gerät. Die Download–Links findet ihr in unserem Firmware–Center.5. Und nun das Entscheidende: Auf eurer Tastatur klickt ihr jetzt die Shift–Taste (unter Windows) oder die ALT–Taste (unter OSX) und gleichzeitig in iTunes auf die Schaltfläche “Nach Update suchen“.6. Es sollte sich nun ein Fenster öffnen, in dem ihr die iOS 7 Beta IPSW auswählt. Im Anschluss beginnt die Aktualisierung auf die neue Firmware.Beachtet bitte: Ich kann euch nicht sagen, inwiefern das Ganze tatsächlich funktioniert. Offiziell ist was anders, so viel steht fest. Seid euch über die möglichen Folgen im Klaren. Sofern ihr unter iOS 6 einen Jailbreak nutzt, ist dieser im Zuge der Aktualisierung auf iOS 7 Beta futsch. Ü
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 18:58:52 · Autres articles de ce blog
In einer Woche ist es so weit und Huawei wird das Ascend P6 auf einem Event in London offiziell vorstellen. Der chinesische Hersteller fängt nun an, die Werbetrommel für das schlanke Smartphone zu rühren und veröffentlichte ein weiteres Bild sowie einen Teaser–Clip.Im zweieinhalb minütigen Teaser sehen wir einen jungen Mann, der sich von Berlin auf den Weg zum Londoner Roundhouse macht. Dabei bringt er das “Very Important Product” adrett gekleidet im Parkour–Stil zum Veranstaltungsort:  Im Video kriegen wir das Produkt, um das es eigentlich geht, zwar nicht zu sehen, allerdings hat Huawei auf Facebook ein weiteres Foto vom Ascend P6 präsentiert (oben). Huawei–CEO Richard Yu schwärmt dabei von den Seitenknöpfen des P6. Der Chef lobt ihre Positionierung, dass sie nicht zu weit herausstehen und wie gute sie sich drücken lassen.Das Huawei Ascend P6, von dem in der Vergangenheit schon einige Bilder geleakt waren, soll nur 6,18 mm dünn sein und Gerüchten zufolge mit einem 1,5 GHz Quad–Core Prozessor, 2 GB RAM und einem 4,7 Zoll großen Display (1280 x 720) ausgestattet sein.Weiterlesen: Huawei Ascend P6: Bild und Teaser veröffentlicht
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 18:15:36 · Autres articles de ce blog
Viel los heute im Netz, nachdem Apple vor einigen Stunden offiziell das neue iOS 7 vorstellte und nun viele Fans aus der Community wissen wollen, was neu ist und wie die Installation der Beta von iOS 7 klappt. Dabei ging glatt unter, dass sich die bekannten Jailbreak–Hacker um Pod2g und Co. direkt nach der Keynote zu Wort meldeten und ihr erstes kleines Urteil zum neuen Betriebsystem abgaben.Wird es zeitnah und jemals einen funktionsfähigen iOS 7 Jailbreak für alle iPhone, iPad und iPod Modelle geben? Diese und ähnliche Fragen tauchen aktuell zu Hauf in unseren Support–Mails und auf Twitter, Facebook und Google Plus auf. Dabei ist die Frage so kurz nach der Vorstellung der ersten Beta von iOS 7 keinesfalls einfach zu beantworten. Sicher ist, die Jailbreak–Hacker zeigen großes Interesse daran, Lücken im neuen iOS zu finden um so möglichst bald einen Jailbreak zu ermöglichen.Als einer der Ersten meldete sich der Hacker und iOS–Entwickler Pod2g über Twitter. Seiner Meinung nach ist das neue Design von iOS 7 das hässlichste aller Zeiten und es müsse definitiv etwas dafür getan werden, um dieses zu ändern. “Sorry to say but iOS 7 design is the ugliest ever.”?Er spricht hierbei natürlich indirekt von jeder Menge Cydia–Tweaks, die wir möglicherweise in Zukunft installieren können, um die Optik von iOS 7 an die eigenen Wünsche anzupassen.Ohne Frage ist das Verlangen nach einem funktionierenden Jailbreak für iOS 7 gewaltig. Viele User können es schon gar nicht mehr abwarten, obwohl es sich aktuell nach wie vor um eine Testversion (beta) handelt und die finale (offizielle) Version erst im Herbst zur Veröffentlichung des neuen iPhones an den Start kommen dürfte. Dennoch: Auch ich wünsche mir einen zeitnahen Erfolg bei der Suche nach passenden Exploits. Motivation scheint bei den Hackern genügend da zu sein, sodass wir schon bald von eventuellen Fortschritten berichten können.Welcher Meinung seid ihr denn eigentlich – ist das Interface von iOS 7 tatsächlich an Hässlichkeit kaum zu überbieten? Um sich ein genaues Bild von iOS 7 machen und ein Urteil fällen zu können, lege ich euch doch glatt noch unsere zahlreichen Artikel zu diesem Thema nahe:Unsere Artikel zum iOS 7 & Mavericks EventiOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodiOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltApple Keynote von der WWDC 2013 in voller Länge (Video)Alles neuen Features von iOS 7 im VideoWeiterlesen: iOS 7 Jailbreak: Wird jemals einer verfügbar sein?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 16:33:38 · Autres articles de ce blog
Viele, schöne und sinnvolle Verbesserungen hat Apple im neuen iOS 7 eingeführt. Das Interesse der Fan–Gemeinde an dem neuen mobilen Betriebssystem ist wenig überraschend gewaltig. Doch leider wird nicht jeder in den Genuss von iOS 7 kommen, denn einige ältere Geräte bekommen keine iOS 7 Unterstützung.Aktuell solltet ihr beachten, dass iOS 7 nur als Testversion verfügbar ist und zwar nur für registrierte Entwickler. Apple sieht es nicht vor, dass Nicht–Entwickler die Möglichkeit haben, eine noch teilweise instabile Firmware für die breite Masse zugänglich zu machen. Wer dennoch die Chance ergreifen möchte und sich iOS 7 Beta auf sein Gerät packen möchte, kann sich an meine Anleitung unter diesem Link richten. Wer iOS 7 in Aktion sehen möchte, bekommt hier ein hübsches Video vor die Nase gehalten.Auf welchen Geräten läuft iOS 7?Offiziell werden aktuell nur das iPhone 5, iPhone 4S und das iPhone 4 unterstützt. Weiterhin wird iOS 7 auf dem iPad 4, iPad 3, iPad 2 und iPad mini sowie dem neuen iPod touch 5G laufen.Hinweis: Die Versionen für das iPad folgen erst innerhalb der nächsten Wochen und werden wohl im Laufe des kommenden Monats verfügbar sein, so Apple.Auf welchen Geräten läuft iOS 7 nicht?Keine Unterstützung bekommen leider alle älteren Geräte wie das iPhone 3GS, iPhone 3G, iPad 1 und der iPod touch 4G.Um einen Überblick aller Neuerungen in iOS 7 und der WWDC 2013 zu erhalten, haben ich nun noch ein paar Links zu unseren Artikel für euch.Unsere Artikel zum iOS 7 & Mavericks EventiOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodiOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltApple Keynote von der WWDC 2013 in voller Länge (Video)Alles neuen Features von iOS 7 im VideoWeiterlesen: iOS 7 Beta: Welche Geräte werden offiziell unterstützt?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 15:27:45 · Autres articles de ce blog
Einige Stunden liegen nun schon hinter uns, seit dem Apple auf der WWDC 2013 ein kleines Feuerwerk abbrannte und ein rundum fast komplett neues iOS 7 präsentierte. Endlich finden wir in dem mobilen Betriebssystem von Apple echtes Multitasking, einen erweiterten Safari–Browser, eine überarbeitete Foto–App, neue Farben und Schriften und vor allem einen neuen Lockscreen wieder. Ein Video mit allen Neuerungen gibt es hier.Das Interesse der Fan–Gemeinde an iOS 7 ist demnach sehr groß. Doch wer zu schnell auf die Betaversion aktualisiert hat und nun zurück auf iOS 6 möchte, hat offiziell keine Möglichkeit einen Downgrade durchzuführen. Wie es dennoch klappt, zeige ich euch nun in wenigen Schritten.Bevor wir mit einem Downgrade–Versuch starten, solltet ihr wissen, dass es Apple nicht vorsieht, iOS 7 auf eine andere iOS 6 Version herabstufen zu können. Um dennoch einen Downgrade von iOS 7 auf iOS 6 erfolgreich durchzuführen, haben wir nur die Chance auf eine manuelle Installation der aktuellen iOS 6 Firmware–Version. Das bedeutet, wer von der Beta von iOS 7 auf iOS möchte, kann sich nur signierte iOS–Versionen auf sein Gerät packen – für das iPhone 5 ist das aktuell beispielsweise iOS 6.1.4 und für das iPhone 4S und iPhone 4 iOS 6.1.3. Zuvor gesicherte SHSH Dateien sind in diesem Fall unbrauchbar, einen Jailbreak können wir also nicht erneut durchführen. So viel zur Theorie, nun zur Anleitung:Downgrade von iOS 7 Beta zu iOS 61. Als Erstes sollte ihr euer Gerät mit dem Rechner verbinden und iTunes starten.2. Um einen Downgrade überhaupt durchführen zu können, braucht ihr nun noch die passende iOS–IPSW. Für ein iPhone 5 ist das wie gesagt die iOS 6.1.4 IPSW und für den Rest (iPhone 4S & iPhone 4) die iOS 6.1.3 IPSW. Herunterladen könnt ihr euch diese Versionen u.a. in unserem Firmware–Center.3. Bringt nun euer Gerät in den DFU–Modus (Wartungszustand). Wer nicht weiß wie das funktioniert, kann sich das kleine Programm iReb zur Hilfe holen. Der Download ist hier möglich.4. Nun klickt auf der Tastatur die “Shift–Taste” (unter Windows) oder die “ALT–Taste” (unter OSX) – gleichzeitig drückt ihr in iTunes auf Wiederherstellen bzw. “Restore”.5. Nun sollte sich ein Fenster öffnen, indem ihr die iOS–IPSW auswählen müsst. Diese hattet ihr bereits unter Schritt 2 heruntergeladen.6. Der Downgrade–Prozess bzw. die Wiederherstellung auf iOS 6 beginnt nun.Hinweis: Es kann beim Downgrade–Versuch durchaus zu Fehlversuchen und Problemen kommen. Offiziell ist ein Downgrade wie gesagt nicht vorgesehen. Wer dennoch den Versuch starten möchte, sollte sich darüber im Klaren sein. Solltet ihr Hilfe beim Downgrade benötigen oder nicht weiter wissen, erreicht ihr mich wie immer auf Google Plus, Twitter und Facebook. Alternativ steht die Kommentarfunktion weiter unten bereit.Unsere Artikel zum iOS 7 & Mavericks EventiOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema JailbreakiOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltWeiterlesen: iOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPod
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 14:57:27 · Autres articles de ce blog
Liebe Jailbreaker–Community, bei der Beta von iOS 7 müssen wir aufpassen. Auch wenn iOS 7.0 zum Download im Developer Center bereitsteht, heißt es noch lange nicht dass Apple plötzlich mit den evad3rs zusammenarbeiten möchte. Wer sich aktuell die Beta auf sein Gerät holt, wird eine lange Zeit auf den Jailbreak warten dürfen.Daher folgende, deutliche Warnungen für alle Jailbreaker, denen es wegen iOS 7 in den Fingern juckt. Bitte beachtet diese Punkte bei der Überlegung, sich die iOS 7 Beta zu installieren, vor allem wenn ihr keinen eigenen Developer Account oder keine Erfahrung mit Betaversionen habt.Wichtige Warnungen zum Thema iOS 7 Beta & JailbreakDie Beta von iOS 7 hat, wie immer bei iOS Betas, nicht alle Features der finalen Version. Der primäre Fokus liegt auf den Entwicklern, die sich mit dem neuen SDK vertraut machen können und ihre Apps auf Abstürze testen dürfen. Die Beta ist kein Spielplatz für ungeduldige iDevice–Nutzer. Bei iOS 5 überraschte Apple beispielsweise mit der Nachlieferung von Siri, die in den ersten Betaversionen für Entwickler gar nicht enthalten war.Aktuell ist die Beta noch nicht für die iPad–Serie verfügbar, diese folgt erst in den nächsten Wochen. Bis dahin können nur iPod touch und iPhone User der unterstützten Geräteklassen upgraden.Wenn ihr jetzt das Update macht, benötigt ihr eine bei Apple registrierte UDID. Einige mehr oder minder seriöse Angebote schwirren hierfür im Netz herum, werden von Apple allerdings nicht geduldet. Mit einem Entwickleraccount bei Apple kann man hingegen diese Registrierung auch selbst völlig legitim vornehmen. Diese kostet logischerweise Geld, da das Programm für Entwickler eben für diese gemacht ist und tatsächlich in der Produktion von Apps resultieren sollte.Wer einmal auf der iOS 7 Beta ist, kann nicht mehr auf ein jailbreakfähiges iOS zurückkehren. Da gibt es kein wenn und kein aber, das Downgrade wird von Apple offiziell nicht unterstützt, inoffiziell sieht es anders aus.In allen Fällen gilt jedoch: Man kommt nicht auf die jailbreakfähigen iOS–Versionen zurück und darf unter Umständen mehrere Monate lang warten, bis man wieder in den Genuss eines Jailbreaks kommt. Sämtliche Tutorials mit angeblicher Downgradehilfe auf 6.1.3 sind schlicht und ergreifend fake, Abzocke oder Betrug.Kein aktuelles Jailbreak–Tool kann iOS 7.0 jailbreaken, weder tethered noch untethered. Alles was sich in den nächsten Tagen findet, ist mit 99%iger Wahrscheinlichkeit nicht echt. Wenn es ein Tool geben wird, das tatsächlich funktioniert, findet ihr die Info in kürzester Zeit bei uns.Nicht alle Apps funktionieren einwandfrei auf der iOS 7 Betaversion. Das ist bei jeder Beta–Generation immer wieder ein Thema, da die neugierigen User diesen Umstand gerne vergessen. Wer also sein iPhone ernsthaft nutzen möchte, sollte besser warten. Abstürze und Inkompatibilitäten sind nicht selten bekannt, einige Apps laufen gar nicht. Wir liefern in den kommenden Tagen und Wochen noch Kompatibilitätsinfos nach.Unsere Artikel zum iOS 7 & Mavericks EventiOS 7 Beta ohne Entwickler–Account nutzen und installiereniOS 7 Beta: Download – iPhone, iPad & iPodDas neue iOS 7 User Interface: Überzeugen die Neuerungen?Der neue Mac Pro: R2D2–Heizkessel mit ordentlich DampfiOS 7 offiziell von Apple vorgestellt: Was ist neu?Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsNeues MacBook Air mit Haswell Architektur vorgestelltWeiterlesen: iOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema Jailbreak
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 14:57:27 · Autres articles de ce blog
Liebe Jailbreaker–Community, bei der Beta von iOS 7 müssen wir aufpassen. Auch wenn iOS 7.0 zum Download im Developer Center bereitsteht, heißt es noch lange nicht dass Apple plötzlich mit den evad3rs zusammenarbeiten möchte. Wer sich aktuell die Beta auf sein Gerät holt, wird eine lange Zeit auf den Jailbreak warten dürfen.Daher folgende, deutliche Warnungen für alle Jailbreaker, denen es wegen iOS 7 in den Fingern juckt. Bitte beachtet diese Punkte bei der Überlegung, sich die iOS 7 Beta zu installieren, vor allem wenn ihr keinen eigenen Developer Account oder keine Erfahrung mit Betaversionen habt.Wichtige Warnungen zum Thema iOS 7 Beta & JailbreakDie Beta von iOS 7 hat, wie immer bei iOS Betas, nicht alle Features der finalen Version. Der primäre Fokus liegt auf den Entwicklern, die sich mit dem neuen SDK vertraut machen können und ihre Apps auf Abstürze testen dürfen. Die Beta ist kein Spielplatz für ungeduldige iDevice–Nutzer. Bei iOS 5 überraschte Apple beispielsweise mit der Nachlieferung von Siri, die in den ersten Betaversionen für Entwickler gar nicht enthalten war.Aktuell ist die Beta noch nicht für die iPad–Serie verfügbar, diese folgt erst in den nächsten Wochen. Bis dahin können nur iPod touch und iPhone User der unterstützten Geräteklassen upgraden.Wenn ihr jetzt das Update macht, benötigt ihr eine bei Apple registrierte UDID. Einige mehr oder minder seriöse Angebote schwirren hierfür im Netz herum, werden von Apple allerdings nicht geduldet. Mit einem Entwickleraccount bei Apple kann man hingegen diese Registrierung auch selbst völlig legitim vornehmen. Diese kostet logischerweise Geld, da das Programm für Entwickler eben für diese gemacht ist und tatsächlich in der Produktion von Apps resultieren sollte.Wer einmal auf der iOS 7 Beta ist, kann nicht mehr auf ein jailbreakfähiges iOS zurückkehren. Da gibt es kein wenn und kein aber, das Downgrade wird von Apple offiziell nicht unterstützt, inoffiziell sieht es anders aus.In allen Fällen gilt jedoch: Man kommt nicht auf die jailbreakfähigen iOS–Versionen zurück und darf unter Umständen mehrere Monate lang warten, bis man wieder in den Genuss eines Jailbreaks kommt. Sämtliche Tutorials mit angeblicher Downgradehilfe auf 6.1.3 sind schlicht und ergreifend fake, Abzocke oder Betrug.Kein aktuelles Jailbreak–Tool kann iOS 7.0 jailbreaken, weder tethered noch untethered. Alles was sich in den nächsten Tagen findet, ist mit 99%iger Wahrscheinlichkeit nicht echt. Wenn es ein Tool geben wird, das tatsächlich funktioniert, findet ihr die Info in kürzester Zeit bei uns.Nicht alle Apps funktionieren einwandfrei auf der iOS 7 Betaversion. Das ist bei jeder Beta–Generation immer wieder ein Thema, da die neugierigen User diesen Umstand gerne vergessen. Wer also sein iPhone ernsthaft nutzen möchte, sollte besser warten. Abstürze und Inkompatibilitäten sind nicht selten bekannt, einige Apps laufen gar nicht. Wir liefern in den kommenden Tagen und Wochen noch Kompatibilitätsinfos nach.Weiterlesen: iOS 7 Beta – wichtige Hinweise zum Thema Jailbreak
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 13:14:57 · Autres articles de ce blog
Endlich nahm Apple viele und tolle Änderungen am Interface von iOS vor. Welche, seht ihr hier. Das neue iOS 7 sieht fast komplett anders aus, als die Vorgänger–Version (hier ein Video), was natürlich das Interesse der Fan–Gemeinde weckt. Wo kann ich iOS 7 bereits jetzt herunterladen und noch wichtiger, wie kann ich iOS 7 Beta schon jetzt nutzen und das ohne eigenen Entwickler–Account? So lauten aktuell eure Fragen auf Facebook, Twitter oder Google Plus.Für alle Nicht–Entwickler ist zu beachten, dass es sich bei iOS 7 aktuell noch um eine Beta–Version handelt, die diverse Bugs und Fehler enthalten kann. Solltet ihr euch iOS 7 Beta also installieren, kann es durchaus passieren, dass euer iPhone, iPad oder iPod touch nicht so funktioniert, wie es normalerweise der Fall sein soll. Ebenfalls besteht derzeit keine Möglichkeit einen Downgrade von iOS 7 auf iOS 6 oder niedriger durchzuführen, was einige User mit einem installierten Jailbreak wohl schon von Grund auf abschrecken dürfte. Überlegt es euch also sehr gut, ob ihr die Betaversion wirklich jetzt schon auf euer Gerät packen möchtet, oder nicht lieber geduldig seid und bis zur offiziellen Veröffentlichung im “Herbst” wartet.iOS 7 beta installieren – ohne Entwickler–AccountDamit wir iOS 7 offiziell und legal auf einem iPhone, iPad oder iPod touch installieren können, benötigen wir generell einen Entwickler–Account beim Apple Developer Programm. Um dennoch die Beta von iOS 7 jetzt schon zu nutzen und zu installieren, müssen wir auf andere Möglichkeiten zurückgreifen, die uns das Web glücklicherweise bietet.Wollt ihr die iOS 7 Beta auf eurem Gerät installieren und testen, dann müsst ihr zusehen, dass ihr eure UDID im Apple–Developer–Programm registriert. Das muss nicht zwingend durch euch passieren, sondern kann auch ein befreundeter Entwickler übernehmen. Wer keinen befreundeten Entwickler hat, kann sich im Web umschauen und UDID–Registrierungs–Angebote nutzen, die uns bereits für ein paar Dollar (8 bis 15 Dollar) angeboten werden. Alles was ihr hierfür braucht ist eure UDID, die ihr beispielsweise mit der App “UDID Sender” gratis und schnell herausfinden könnt.So klappt die Installation von iOS 7 ohne Entwickler–AccountHabt ihr eure UDID herausgefunden und registriert (wie oben beschrieben), dann kann es nun an das Eingemachte gehen. Beachtet folgende Schritte:1: Erstellt als Erstes immer ein Backup über iTunes.2: Bevor wir mit der eigentlichen Installation beginnen können, solltet ihr die Beta von iOS 7 herunterladen. Entweder direkt im Dev–Center von Apple oder über die verfügbaren Links in unserem Firmware–Center (offiziell und inoffizielle Links).3: Schließt nun euer Gerät per USB an euren Rechner an und startet iTunes (neueste Version).4: Haltet nun auf der Tastatur die “Shift–Taste” (unter Windows) und die “ALT–Taste” (unter OSX) gedrückt, und klickt gleichzeitig in iTunes auf “Wiederherstellen” bzw. “Restore”.5: Nun sollte sich ein Fenster geöffnet haben, in dem ihr die iOS 7 Beta IPSW auswählt (habt ihr bereits heruntergeladen).6: Nun kann die Installation beginnen. Im Anschluss könnt ihr euch das erstellte Backup wieder aufspielen.Solltet ihr Fragen haben oder nicht weiter wissen, könnt ihr mich wie immer auf Google Plus, Twitter oder Facebook anfinden. Alternativ steht auch die Kommentarfunktion weiter unten bereit.Weiterlesen: iOS 7 Beta ohne Entwickler–Account installieren und nutzen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-11 12:54:16 · Autres articles de ce blog
Unser werter Kollege Mario Sixtus hat sich, gemeinsam mit Alexander Lehmann (Animation) und Alexander Blu (Musik), das Thema der Netzneutralitätbedrohung durch die Telekom angenommen.Die Drosselkom will bekanntlich drosseln, was mittlerweile auch schon in allen Köpfen angekommen ist. Was die tatsächlichen Konsequenzen auf unser Internet sein könnten, wie sich dadurch die Netzlandschaft verändern könnte, das sehen wir im Animationsclip. Herr Lehmann war übrigens auch an District 9 beteiligt, wo er das eine oder andere Alien modellieren durfte.Prinzipiell geht es darum, dass die Telekom gerne an zwei Stellen abkassieren würde, um insgesamt mehr Gewinne einfahren zu können. Durch die künstliche Verknappung des Datenkontingents der Flatrate–Kunden erzeugt der pinke (pardon, magentafarbene) Provider eine Marktsituation, in der sich neue Wege für Premiumdienste anderer Anbieter eröffnen.https://twitter.com/sixtus/status/344357683962449920So wird beispielsweise mit Facebook ein Pakt beschlossen, der die jeweiligen Daten nicht ins Datenkontingent miteinfließen lässt. So kann die Telekom theoretisch doppelt abkassieren. Laut dem Provider landet die Knete im Netzausbau. Dazu denken wir uns jetzt einfach mal unseren Teil.Wer jetzt als Unternehmer mit Cloud–Diensten oder Netzangeboten nicht bereit ist (oder finanziell nicht imstande ist, weil Startup) die nötigen Verträge mit der Telekom abzuschließen, risikiert den Ausschluss aus erheblich vielen Netzhaushalten. Schlicht und ergreifend deswesen, weil das kostbare Kontingent bereits für andere Dinge draufging. Schlimmstenfalls für Publikationen von Axel Springer oder diverse Propagandablätter und zwischendurch mal das eine oder andere Katzenvideo. Viel bleibt vom Netz dann nicht mehr übrig.Vögelchen: metaphora42Weiterlesen: Das Telekom–Internet der Zukunft – im Video visualisiert
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