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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-24 16:17:18 · Autres articles de ce blog
Im Herbst soll Apple das iPhone der nächstens Generation vorstellen und da wird es höchste Zeit für einige Leaks. Erste Bilder vom iPhone 5S zeigen die Rückseite und das Innenleben des kommenden Apple–Smartphones, das sich im Vergleich zu seinem Vorgänger scheinbar erneut nicht großartig verändern wird.Die Bilder vom iPhone 5S–Prototypen wurden den Kollegen von MacRumors vor einigen Tagen zugespielt. Die offensichtlichste Änderung betrifft das LED–Blitzlicht neben der rückseitigen Kamera, denn dieses ist nicht mehr rund, sondern eher länglich sein. Das Gerücht vom Dual–LED–Blitz wäre also bestätigt.Ein Blick aufs Innenleben des iPhone 5S lässt einen besseren Akku erkennen, da dieser nunmehr eine Leistung von 5,92 Wattstunden (anstatt 5,45) hat. Außerdem ist auf dem Prozessor wohl der Datumscode 1234 zu lesen, was auf eine Fertigung in der 43. Kalenderwoche 2012 hindeuten soll. Dies könnte bedeuten, dass der Chip bereits vor einiger Zeit hergestellt wurde und somit evtl. der gleiche ist, der auch im iPhone 5 zum Einsatz kommt.?Da es sich allerdings um einen Prototyp handelt, werden an verschiedenen Stellen Platzhalter wie X1234X etc. genutzt, weshalb man sich da wohl nicht all zu viele Sorgen machen sollte.Die Vorstellung des iPhone 5S wird im September diesen Jahres erwartet und einige Analysten spekulieren darauf, dass Apple zeitgleich ein abgespecktes “Billig–iPhone” mit Plastik–Gehäuse vorstellen wird. Ebenfalls interessant:iPhone 6: Bilder aus der Produktion aufgetauchtErste Bilder vom Samsung Galaxy Tab 3 aufgetauchtNeues Google–Tablet am Montag? Bilder von Nexus 10 Handbuch aufgetaucht
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-24 14:46:12 · Autres articles de ce blog
Wer die Jailbreak–Szene regelmäßig verfolgt, der weiß, dass eine Wiederherstellung eines iPhone, iPad oder iPod touch nicht möglich ist, ohne dabei den Jailbreak zu verlieren. Bislang mussten wir genau überlegen und abwägen, ob wir ein Update auf eine neue Firmware–Version dem Cydia–Store vorziehen, oder nicht. Doch nun gibt es endlich eine passende Lösung, die uns völlig unkompliziert und mit nur einem Klick einen Restore des Geräts ermöglicht.SemiRestore nennt sich das Ganze und ist ein kleines Programm für Mac OS X und Windows. Einmal heruntergeladen und gestartet genügt ein Klick auf den “SemiRestore” Button, um eine Wiederherstellung durchzuführen. Nützlich ist das vor allem dann, wenn ihr Software–bezogene Fehler und Probleme bei eurem iDevice feststellt. Bislang mussten wir fast immer auf eine Wiederherstellung zurückgreifen, um eventuelle Fehler zu beheben.Verfügbar ist das kleine Programm SemiRestore für alle iDevices, also iPhone, iPad und dem iPod touch, auf dem ein Jailbreak unter iOS 5.0 bis iOS 6.1.2 durchgeführt wurde. Da derzeit sämtliche neueren Geräte keinen Jailbreak auf iOS 6.1.3 und iOS 6.1.4 erlauben, klappt dort der Restore dementsprechend nicht. Wer direkt große Augen bekommen hat, kann sich das Tool über semi–restore.com herunterladen. Es ist äußerst nützlich und ich freue mich gerade wie ein Hase zu Ostern. Lange mussten wir auf eine Lösung wie diese warten.Bevor ihr das Tool allerdings startet und den Restore–Button drückt, solltet ihr euch natürlich ein Backup anlegen, um sämtliche Daten eures Geräts zu sichern. Nach der Wiederherstellung könnt ihr euch dieses Backup erneut unkompliziert (iCloud o. iTunes) aufspielen. Insgesamt erspart es uns eine Menge Stress und eventuellen Ärger. Solltet ihr noch Fragen haben, findet ihr mich wie immer auf Twitter oder Google Plus. Was meint ihr, geniales Tool, oder?Ebenfalls interessant:iOS 6.1.3 Jailbreak: Website verspricht Unlock & JailbreakDowngrade / Wiederherstellung iPhone 4S, iPad 3, iPad 2 & iPod touch mit Redsn0w 0.9.15b1iTunes–Fehler: Die häufigsten Fehlercodes bei Wiederherstellung, Jailbreak & Downgrade
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-24 14:06:01 · Autres articles de ce blog
Das HP Slate 21 AIO ist ein Full–HD Riesentablet mit 21,5–Zoll Bilddiagonale, dem NVIDIA Tegra 4 SoC und Android 4.2.2 als Betriebssystem. Dass die rapiden Zuwächse im Tablet–Markt sich nicht unbedingt positiv auf die Absatzzahlen von Notebooks und Desktoprechnern auswirken, war von Anfang an abzusehen.Ein Traumgerät für den Gelegenheitsnutzer und die ältere Generation?Immerhin hat(te) der Durchschnittsverbraucher in Deutschland gefühlte 25 Toolbars in seinem Internet Explorer (am besten noch Version 6), die Autostart–Sektion seiner Registry prall mit Unsinn gefüllt und ?obendrein diverse TuneUp–Tools oder Registry Cleaner, die sich hinterher als Malware entpuppen. Dieser Trend ist zum Glück so langsam am abflachen, da sich Konsumenten hin und wieder auch mal über ihre IT–Belange informieren und von augenrollendem IT–Personal belehrt wurden. Trotzdem ist es weiterhin so, dass die überwiegende Masse mit absolut schlichten Anforderungen daherkommt – die sich beispielsweise auch auf Android abbilden lassen.Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Modernität, kleine und stromlinienförmige Apps für Anwendungszwecke, keine mehrfach verschachtelten Menüs oder Inkompatibilitäten, keine in Wärmeleitpaste ertrinkende CPU, weniger Wartungsaufwand, keine DLL–Hell und keine zugemüllte Registry. Außerdem keine fragmentierende Platte. Die Cloud nimmt dem User das Backup ab, das sich automatisch aktualisierende Betriebsystem und neue Standards im Web sorgen für Medienkompatibilität ohne Pluginbedarf.Genau hier setzt HP mit einer neuen Generation Android–Hardware an, die dank Tegra 4 ordentlich Leistung für Normaluser mitbringt und sogar ein All–in–One–Gerät halbwegs portabel macht. Vor allem wird das Teil aber unkompliziert und übersteht selbst grobe softwareseitige Misshandlung durch die Créme de la DAU, da sich das System bei Weitem nicht so leicht verkorksen lässt.Ein riesiges Tablet als Desktoprechner – warum nicht schon eher?Der Full HD Touchscreen des HP Slate 21 All–in–One lässt sich (nicht zuletzt der Ergonomie wegen) bis zu einem Winkel von 30 Grad herunterkippen, dafür sorgt das hintere Standbein. Das Gerät war bereits im April in AnTuTu–Benchmarks aufgetaucht, nebst dem neuen HP Slatebook 10×2. Der Screen ist, wie mittlerweile fast schon Standard bei qualitativ mittel– bis hochwertigen Geräten, mit einem IPS Panel für gute Farbtreue und Blickwinkelstabilität ausgestattet. Die internen Lautsprecher sollen soetwas wie eine DTS–Zertifizierung haben, wenn man der Übersetzung des chinesischen Pressereleases glauben kann. Eine HP TrueVision HD Webcam ist natürlich auch ab Bord, ebenso werden drahtlose Drucker von HP unterstützt.Aufgrund der Verwendung von Android als Betriebssystem gestaltet sich der Austausch zwischen Smartphone und All–in–One sehr unkompliziert. Die Multi–Tasking–Eigenschaften des Geräts sollen aufgrund der performanten Hardware gut sein, so der Hersteller.Wer schon mal einen Androiden mit Maus und Tastatur bedient hat, weiß um die Flexibilität des Betriebssystems. Den meisten Usern mit etwas mehr Erfahrung wird das Gerät vermutlich aufgrund der nötigen Umgewöhnung missfallen, immerhin sind weder OpenOffice noch Microsoft Office auf der Plattform vorhanden. Abgesehen von der Office Ecke bleiben aber nicht viele Wünsche übrig, immerhin gibt es bereits zahlreiche Tablet Apps mit absolut brauchbaren Funktionsumfängen für die Bearbeitung und Katalogisierung von Fotos und Videos, Apps zur Musikerstellung und zum Musikhören, zahlreiche Onlinedienste für andere Ecken des digitalen Alltags.Vermutlich eher nix für Geeks, aber für das Geek–Umland geeignetWer sich also nicht intensiv mit seinem Desktoprechner auseinandersetzt und nur rudimentären Au
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-23 22:28:01 · Autres articles de ce blog
Letztes Wochenende hat mich ein ganz lieber, aber etwas – sagen wir eigenwilliger – Kumpel aus früheren Zeiten auf seine Party eingeladen. Lust hatte ich überhaupt nicht, weil ich schon dunkel zu ahnen glaubte, dass ich in eine mir bis dato relativ fremde und bisher auch überhaupt nicht erstrebenswert zu ergründende Welt eintauchen würde, denn mein lieber Freund ist wohl das, was man unter einem “klassischen Nerd” versteht.Ich hatte aber versprochen auf jeden Fall zu kommen und schämte mich ein bisschen für die bösen Vorurteile, die mir in den Kopf kamen. Besagter Kumpel entsprach zu Schulzeiten, ja auch in der Oberstufe, wirklich genau jedem gängigen Klischee, welches über Nerds kursiert:?ein Streber vor dem Herrn, Typ “schlacksiger blasser Körperklaus”, leicht fettige Haare, Hornbrille, unsportlich, ein sozialer Loser, aber ein Superhirn; ein unerschöpfliches Wissen in allen wissenschaftlichen und technischen Bereichen, aber nicht in der Lage mit einem Mädchen zu reden ohne entweder vor Schüchternheit im Boden zu versinken (bei denen, die er mochte) oder vor Arroganz und Überheblichkeit fast zu platzen (bei denen, die er nicht mochte). Und irgendwie war er niedlich in seinem unbeholfenen Versuch mir zu zeigen, dass er in mich verknallt war. Ja, auch als Nerd hatte er Gefühle, die nicht nur der Laufbahn von Planeten oder chemischen Formeln galten – vielleicht mochte er mich auch nur, weil ich damals Klassenbeste war und er ein Fünkchen Hoffnung verspürte, dass ich seinem Intellekt gewachsen sein könnte (von wegen übrigens, ich glaub meinen IQ hätte man zum Quadrat nehmen müssen, um seinen zu beziffern). Er hatte damals, soweit ich weiß, keine Freunde, allenfalls andere Nerds, mit denen er sich zum gemeinsamen Computerspielen (Stichwort WLAN–Parties) oder Star Treck gucken treffen konnte. Mit dem Begriff verband ich jedenfalls immer negative Assoziationen. Erstaunlicherweise hat er sich auch selbst immer als Nerd bezeichnet, aber es klang irgendwie selbstironisch.Während ich mich für die Party fertigmachte (musste ich mich überhaupt schminken oder fall ich dadurch nur negativ auf?), dachte ich über Nerds und Vorurteile nach. Und kam auf die Idee den Begriff zu googeln, schließlich wollte ich mich mental auf das einstellen, was mich da erwartete. ?Die englische Übersetzung lautet?Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Schwachkopf,?Fachidiot. Na, das klingt ja vielversprechend. Trinken die eigentlich Bier? Ich musste unweigerlich an “Big Bang Theorie” denken. Ob bei so ner Party auch jeder seinen Platz hat wie Sheldon und wir uns Chinesisch bestellen? Ach Blödsinn Jasmina, das ist nur Fernsehen.Nerd = engl. not drunk nonemotional N.E.R.D.?Ganz geil fand ich die Theorien zum Begriffsursprung: Die eine besagt, “Nerd” komme vom umgedrehten “Drunk” und sollte den Gegensatz zu coolen, Partys und mit Frauen feiernden Jungs verdeutlichen. “Knurd” englisch ausgesprochen klingt eben wie Nerd. Eine andere: Der Begriff sei ein?Akronym?zu “Northern Electric Research and Development” (heute?Nortel Networks). Die Arbeitsmonturen der Angestellten sollen mit dem Schriftzug N.E.R.D. versehen gewesen sein. Solche Techniker in coolen Anzügen mit Schriftzug, die alles unter Kontrolle und am Funktionieren halten mussten – so unsexy stell ich mir da gar nicht vor. Theorie drei: “Nerd” ist die Abkürzung für “Non Emotionally Responding Dude”, also für jemanden, der auf der sozialen und Gefühlsebene ungefähr so eloquent ist wie ein Stück Brot. Ohjeh, dann lieber die Arbeitsmontur–Theorie.Übrigens ist der Nerd kein?typisches Phänomen unseres Internet– und Computer–Zeitalters, sondern bereits seit der griechischen Antike bekannt. Berichtet wird zum Beispiel von Wissenschaftlern und Philosophen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-23 22:20:28 · Autres articles de ce blog
Hier ein kurzes Update zu den neuesten Entwicklungen im Fall des Whistleblowers Edward Snowden.?Der 29–jährige Snowden?bestätigte Anfang Juni das massive Sammeln von Daten durch den US–Geheimdienst NSA (National Security Agency) und die US–Bundespolizei FBI.?Nachdem er sich in einem Interview mit dem Guardian?als Informant der Berichte über die Internetüberwachungsprogramme zu erkennen gab, flüchtete er samt der Dokumente von Hawaii nach Hong Kong und bat dort um Asyl.Letzten Freitag erließ die US–Justiz Haftbefehl wegen Geheimnisverrats und Spionage gegen den ehemaligen Techniker?der führenden US–Technologieberatung Booz Allen Hamilton. Außerdem ersuchte sie von Hongkong seine Auslieferung in die USA. Obwohl China nun nicht gerade das Land des Ernst genommenen Datenschutzes und der Meinungsfreiheit ist, entschied die zuständige Behörde der?Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong (HKSAR)?anders und gestattete Snowden trotz des Auslieferungsverlangens die Ausreise in einen Drittstaat. Begründet wurde dies damit, dass?die “von der US–Regierung zur Verfügung gestellten Unterlagen den rechtlichen Vorgaben der Gesetze Hongkongs nicht voll genügten”. Die Regierung der?HKSAR hatte die US–Regierung aufgefordert, “weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, damit das Justizministerium entscheiden kann, ob das Ersuchen der US–Regierung den maßgeblichen gesetzlichen Voraussetzungen entspricht”. Da die US–Regierung bis dato keine ausreichenden Informationen vorgelegt hatte, “um das Ersuchen um einen vorläufigen Haftbefehl zu bearbeiten”, gab es für China keine gesetzlichen Grundlagen, um Snowden die Ausreise aus Hongkong zu?verweigern.Ausreise in DrittstaatJedenfalls reiste Edward Snowden heute am 23. Juni auf dem Luftweg “in einen Drittstaat” nach Russland und stieg angeblich nach der Ankunft auf dem Rollfeld direkt in eine Diplomaten–Limousine. Somit hat er nach internationalem Recht russischen Boden nie betreten, sondern befand sich auf exterritorialem Gebiet,?denn weder das Fahrzeug, noch die Botschaft unterliegen russischem Recht. Anschließend will Snowden Asyl in Ecuador beantragen, dies twitterte Ecuadors Außenminister Ricardo Patino?heute und erklärte sich zu einem Treffen mit Snowden bereit. Eine weitere Zufluchtsmöglichkeit für Snowden könnte sich in Island bieten, wo Privatsphäre und Datenschutz Tradition und großen Zuspruch haben. Julian Assange bat übrigens ebenfalls um Asyl in Ecuador; gegen ihn liegt noch Haftbefehl in Schweden aufgrund vermeintlicher Sexualdelikte vor. Assange hält sich derzeit in der ecuadorianischen Botschaft in London auf, darf aber laut britischen Behörden nicht ausreisen.Übrigens soll sich wohl die?Regierung der HKSAR schriftlich und hochoffiziell an die US–Regierung gewandt und Aufklärung über die eröffneten Vorwürfe verlangt haben, die US–Organisationen habe Computersysteme in Hong Kong gehackt. Es hieß: “Die Regierung der HKSAR wird in dieser Angelegenheit weiter aktiv bleiben, um die Rechte der Menschen Hongkongs zu schützen.”Wär doch jetzt mal schön, wenn der Fokus weg vom – zumindest moralisch richtig handelnden – Snowden hin zu den von ihm aufgedeckten Internetüberwachungsprogrammen der?National Security Agency, den beteiligten Konzernen und?den dafür Verantwortlichen in der Regierung und beim FBI gelenkt würde.Artikelbild: The GuardianEbenfalls interessant:NSA und FBI: Informant Snowden packt über Datenspionage ausSicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-22 16:08:34 · Autres articles de ce blog
Hydrophobe Materialien zur nachträglichen Verbesserung von Wasserresistenz sind zur Zeit ein deutlicher Trend, auch von Haus aus wasserresistente oder wasserdichte Produkte erleben momentan eine neue Beliebtheitswelle. NeverWet ist ein beeindruckendes kleines Paket aus dieser Sparte und verspricht wahre Wunder mit zwei Komponenten, die aufgesprüht fast jede Oberfläche enorm wasserabweisend machen.Im Promovideo von NeverWet sehen wir Schokoladensirup, der von Schuhen einfach abperlt, ein von Wasser unbeeinträchtigtes iPhone, nahezu unbeschmutzbare Kleidung und vieles mehr. Um ein Objekt mit NeverWet zu schützen, muss es zunächst mit einer der Komponenten grundiert werden. Je nachdem wie viele Schichten aufgetragen werden, kann die Grundierung zwischen 30 und 90 Minuten in Anspruch nehmen. Die mit dem zweiten Spray aufgetragene Oberschicht benötigt nochmals eine halbe Stunde bis zur Trocknung, dann kann es losgehen.Transparente Oberflächen sind nicht unbedingt die beste Wahl, da das Spray eine Art Milchglasoptik hinterlässt. Auf hellen Stoffen und nichttransparenten Oberflächen gibt es fast keine Einschränkungen, wobei die klartrocknende Variante von NeverWet bereits in Arbeit ist. Das Spray haftet auf Metall, Holz, Textilien und Kunststoffen, oder beispielsweise auf einem Pappkarton.NeverWet ist bereits seit 2011 in der Presse und kam nun dank der Zusammenarbeit von Ross Nanotechnology und Rust–Oleum (letztere Partei lizensierte die Rezeptur und brachte es schließlich an den Markt) für $19,97 pro Packung in den Einzelhandel, genauer zu Home Depot bei den Amis. Hierzulande ist NeverWet noch nicht verfügbar.Ein mit NeverWet behandeltes iPhone besteht einen Tauchgang von bis zu 15 Zentimetern völlig unbeschadet, so der Hersteller. Die Behandlung kann von jedem noch so technisch unbedarften Kunden durchgeführt werden, da hierfür lediglich das Backcover abgenommen wird, um die wichtigsten Partien abzudecken. Ein Q–Tip sorgt für Applikation in den schwieriger zu erreichenden Ecken, der Rest wird einfach gleichmäßig eingesprüht. Inwieweit NeverWet sich auf die Tonqualität oder das Mikrofon auswirkt, wird nicht erwähnt. Die kleine Shownummer mit dem iPhone dürfte auch primär zu Demonstrationszwecken dienen.Eine weitere Frage stellt sich natürlich auch hinsichtlich der tatsächlichen Nutzen des Sprays, denn für eine Demonstration auf Kleidung ist es sicher ganz witzig – aber wie sieht es dann tatsächlich in der Praxis aus? Kann der Stoff noch á la GoreTex halbwegs atmen, oder ist er dann versiegelt? Wie ist die Hautverträglichkeit?Abgesehen von diesen offenen Fragen werden Bastler auf der ganzen Welt diese simple Art, Dinge wassertauglich und schmutzabweisend zu machen sicherlich begrüßen. Was mir als nächste Erfindung noch fehlen würde: Ein Gerät, das auf irgendeine Art und Weise den gesamten Staub in einem Raum selbstständig in wenigen Sekunden an sich zieht. Das wäre doch mal was, oder?Ebenfalls interessant:Samsung Galaxy S4 Zoom: Funktionen in Werbefilm demonstriertPhoton 3D Scanner: Perfekt für Anfänger mit wenig KenntnissenMYO – Armband bringt Gestensteuerung auf eine neue Ebene
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-22 14:02:56 · Autres articles de ce blog
Das “Unvermeidbare”, wie es kluge Köpfe vor Jahren prophezeit haben, ist durch die zahlreichen NSA–Leaks nun auch an die Öffentlichkeit gedrungen. Jeder noch so kleine Erdbewohner, egal aus welchem Teil der Welt, wird potenziell überwacht und Stück für Stück zum gläsernen Menschen. Die einen kommen damit klar, weil sie denken, sie haben nichts zu verbergen. “Schließlich trägt es zur allgemeinen Sicherheit bei, vor Terrorismus, und so!?Dass das aber nur die eine Seite der Medaille ist, ist dem großen Rest bewusst.Wie wäre die Welt ohne Computertechnik und dem als allgemein bekanntem Internet – sowie Krieg und Leid? Vermutlich ziemlich schön, grün und blumig. Apple–Mitbegründer und Computerspezialist Steve Wozniak äußerte sich nun im Rahmen eines kurzen Auftritts bei Piers Morgan Live (Video unten) darüber, wie die Welt ohne E–Mail bzw. elektronischer Nachrichtenübermittlung laufen würde.Er sagte, dass er sich ein wenig schuldig fühlt, da Computer und die für die Beschnüffelung der Menschen notwendige Technik unter anderem von ihm erschaffen wurde. Er habe Computer mit dem Interesse gebaut, um Menschen freie und sofortige Kommunikation auf der ganzen Welt zu ermöglichen. Er glaubt nun, dass die Privatsphäre tot ist und jeder damit rechnen muss, überwacht zu werden. Auch wenn es etwas naiv klingt, aber er hat es nicht kommen sehen. Ihm und seine mitschaffenden Kollegen war es nicht bewusst, dass es in der digitalen Welt eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, um die digitale Technologie zur Überwachung und Kontrollierung zu verwenden, so Wozniak.Für mich klingt es jedoch ziemlich seltsam, wie ein brillanter Techniker, wie es Wozniak ist, nicht damit rechnen konnte, dass seine Entwicklungen in die “falschen Hände” gelangen könnten. Allgemein wird ja gerne behauptet, dass das Militär und die Porno–Industrie an der Spitze des technischen Fortschritts stehen. Infolgedessen griff Wozniak ein weiteres Beispiel aus der Geschichte auf.“In den alten und vergangenen Tagen wurden Briefe angeleckt und der Umschlag versiegelt. Bekam man einen Brief, welcher noch versiegelt war, wusste man, dass ihn niemand gelesen hat. Das war noch private Kommunikation. Jetzt kann man sagen, weil es eine E–Mail ist, ist es nicht privat. Jeder kann mitlesen und zuhören.”Doch in all der Besorgnis über den NSA–Skandal, drückte der Apple–Mitbegründer auch seine Bewunderung für Edward Snowden aus, welcher diesen Skandal mit seinen Leaks ins Rollen brachte. Er verglich ihn mit Daniel Ellsberg, welcher brisante Dokumente über rechtswidrige Handlungen des Pentagon und Weißen Hauses veröffentlichte und so für gewaltiges Aufsehen sorgte. Damals hatte Ellsberg sein Leben verändert und viel von ihm gelernt.In den Augen von Wozniak sind wir es, die für die kriminellen Handlungen der Regierungen bezahlen und bluten müssen. Sie haben das Niveau von kriminellen Vereinigungen und verkaufen uns für dumm. Schauen wir aktuell nach Brasilien, in die Billig–Lohn–Fabriken in Asien und weiten Teilen Afrikas, dann läuft ohnehin gewaltig etwas nicht richtig.via. cnet / techspotEbenfalls interessant:Apple meldet sich zu Spionageaffäre der NSA und PRISMIst Apple nicht mehr innovativ genug für die Zukunft? (Steve Wozniak Interview)Steve Wozniak’s altes Haus bei Immobilienmakler gesichtet
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-22 11:59:13 · Autres articles de ce blog
Das wird Mark Zuckerberg gar nicht gefallen. Erst vor ein paar Tagen stellte das soziale Netzwerk auf einem eigenen Event das neue Instagram mit neuer Video–Funktion vor (hier zum Nachlesen), womit das Unternehmen für Aufsehen sorgen wollte. Nun aber wurde die wohl größte Datenpanne in der Geschichte von Facebook öffentlich. Was war passiert?Durch ein fehlerhaftes Modul in einer Datenbank hatten knapp 6 Millionen Facebook–Nutzer Zugriff auf E–Mail–Adressen und Telefonnummern von anderen Mitgliedern. Laut Facebook sollen die Betroffenen die Daten aus dem Abschnitt “zusätzliche E–Mail–Adressen oder Telefonnummern für ihre Kontakte oder Leute, mit denen sie anderweitig in Verbindung stehen” aufgedeckt bekommen haben. Also nur Freunde, mit denen die Betroffenen im Kontakt standen. Angesichts der riesigen Summe von rund 6 Millionen Datensätze, ist das aber bislang wohl die größte Datenpanne für Facebook seit dem Bestehen.Natürlich versucht Facebook diesen Fehler nun herunterzuspielen. Dabei war es ein externer Softwarespezialist, der dieses Problem entdeckte und das Unternehmen informierte. Laut Facebook sind nur Nutzer betroffen, die ihr gesamtes Adressbuch in ihren Facebook–Account hochgeladen haben. Zugriff auf die Datensätze hatte zudem nur, wer die Funktion “Lade deine Informationen herunter” benutze. Statt ausschließlich die eigenen Informationen geliefert zu bekommen, versteckte sich zusätzlich Telefonnummern und Mail–Adressen von Freunden in dem Datensatz.Laut offizieller Aussage wurde der Fehler von Facebook ernstgenommen und das Modul bereits entfernt. Zudem seien die Auswirkungen der Datenpanne in den Augen einer Facebook–Sprecherin dennoch minimal, da nur Freunde, mit denen man in Kontakt stand, eventuelle Adressen und Nummern weitergeleitet bekamen. Na ja.Ebenfalls interessant:Sicherheitslücke: Google ermöglicht Zugriff auf HP NetzwerkdruckerUSA: Facebook überholt Google Maps als meist genutzte App (Statistik)Facebook App Schwachstelle ermöglicht Zugriff auf fremdes User–Konto
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-22 11:48:37 · Autres articles de ce blog
Seit gestern Abend können wir den ersten offiziellen Trailer zur Steve Jobs Verfilmung bestaunen, in dem Ashton Kutcher die Hauptrolle und den Apple–Visionär spielt. Eigentlich sollte der Film bereits längst im Kino laufen. Wurde jedoch auf den 16. August verschoben, da es zur Vorstellung auf dem Sundance Film Festival keine sonderlich guten Kritiken gab.Bekanntlich ist der Film mit Ashton Kutcher keine Anlehnung an die offizielle Biografie von Steve Jobs. Umso interessanter dürfte die Verfilmung von Sony Pictures werden, welche genau auf diese Biografie basiert. Wer sich für Parodien interessiert, sollte sich einmal iSteve reinziehen – hier der Link.Ebenfalls interessant:jOBS – Indie–Film über Steve Jobs’ Leben als Abschlussfilm auf dem Sundance Film FestivalDreharbeiten für Steve Jobs Film mit Ashton Kutcher beginnen bereits im MaiOfftopic: Ashton Kutcher als Steve Jobs in Biografie–Verfilmung?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-21 15:36:40 · Autres articles de ce blog
Es war schon allerhand, was Samsung da gestern Abend an Windows–Geräten präsentierte. Die Südkoreaner stellten nicht nur die Laptops Ativ Book 9 Plus & Lite, den Desktop–PC Ativ One 5 Style und den Tablet–Ultrabook–Hybriden Ativ Q vor, sondern brachten auch ein neues 10,1″–Tablet, das schlanke Ativ Tab 3.Auf dem Ativ Tab 3, dessen Design an die Galaxy Tabs erinnert, läuft Windows 8 und Microsoft Office 2013 Home & Student ist bereits vorinstalliert. Dank dem mitgelieferten S Pen, den man von den Galaxy Notes kennt, sollen sich Dokumente einfach bearbeiten und erstellen lassen.Im Inneren des nur 8,2 Millimeter dicken und 550 Gramm schweren Ativ Tab 3 stecken ein Intel ATOM Z2760 CPU, 2 GB RAM, 64 GB Speicherplatz und ein Akku, der 10 Stunden halten soll. Auf der Vorderseite gibt es eine 720p–Kamera, hinten 2–Megapixel–Kamera. Das 10,1 Zoll große Display löst mit 1366 x 768 Pixeln auf und das flachste Windows 8–Tablet auf dem Markt hat einen microSD–Slot, einen microHDMI und microUSB 2.0–Anschluss.Bisher gibt es keine Angaben zu den Preisen und der Verfügbarkeit des Ativ Tab 3, das es sowohl als WiFi– als auch als UMTS/LTE–Variante geben wird. Ebenfalls interessant:Samsung Ativ Q: Tablet–Ultrabook–Hybride mit Android und Windows 8Samsung Ativ Book 9 Plus, Lite und Ativ One 5 Style vorgestelltSamsung Ativ S und Ativ Tab auf dem Windows Phone 8 Event (Firstlook)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-21 15:27:41 · Autres articles de ce blog
Lange mussten wir warten. Nun hat es Google endlich geschafft und offiziell die Gutschein–Geschenkkarten nach Deutschland gebracht. Bislang konnten wir zwar inoffiziell und über Umwege ohne Kreditkarte im Play Store einkaufen, nun aber ist die ganze Nummer aus den USA und UK nach Deutschland und Frankreich geschwappt. Insgesamt drei verschiedene Guthaben–Größen stehen zu Auswahl, 15 Euro, 25 Euro und 50 Euro. (Nicht wundern: Das Bild oben zeigt noch die Modelle aus UK)Das Modell, das Konkurrent Apple bereits seit einigen Jahren mit seinen iTunes– und App Store–Gutschein–Karten fährt, hat sich Google dabei nahezu 1:1 als Vorbild genommen. Somit können wir die Geschenkkarten ebenso im Einzelhandel kaufen. Wobei wir hier noch erste Lieferungen abwarten müssen. In den kommenden Tagen sollten sie jedoch verfügbar sein.Google stellt uns dabei drei verschiedene Verfahren zur Verfügung, um das erworbene Guthaben im Play Store einlösen zu können. Entweder wir tippen den Code direkt beim Kauf einer jeweiligen App ein oder laden unser Guthaben im Store auf der hierfür angelegten play.google.com/redeem Seite auf. Ebenfalls können wir über die Google Play Store App den Code der Geschenkkarte einlösen.Wer also noch keine Kreditkarte besitzt oder generell auf dieses Zahlungsmittel verzichten möchte, kann künftig bequem per Guthaben–Karten Apps im Play Store kaufen. Hardware können wir jedoch mit diesen Karten nicht im Google Store erwerben. Zusatzinfos bekommt ihr auf der Infoseite, die Google währenddessen für uns angelegt hat – hier der Link. Ein längst überfälliges Zahlungsmittel, oder was meint ihr?Ebenfalls interessant:Sehen wir hier den neuen Google Play Store? Erste BilderGoogle Play Store Karten: Ohne Kreditkarte zahlen, bald auch in EuropaEndlich! Im Google Play Store ohne Kreditkarte einkaufen mittels Gutscheine
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-21 15:11:09 · Autres articles de ce blog
Elon Musk ist nicht unbedingt der beste Rampenlichtredner mit seinem etwas erschöpften Auftreten als Serial–Entrepreneur und Vielbeschäftigter mit technokratischer Denke – dennoch hat seine Firma namens Tesla mit dem 90–Sekunden–Batteriewechsel bei ihren Elektro–Fahrzeugen wohl so einigen die Show gestohlen.Selbst die sich als schnellste Tankstelle in LA rühmende, traditionelle Tankstation kommt mit dem vollständigen Batteriewechsel in 90 Sekunden nicht mit – der automatisierte Prozess ist durchaus beeindruckend und tatsächlich schneller als eine Runde Volltanken mit Sprit (wobei wir natürlich auch von den saftigen Tankgrößen der Amis ausgehen, die hierzulande weniger üblich sind). Die verhältnismäßig lange Ladezeit bei Elektroautos ist ein nicht von der Hand zu weisender Abschreckfaktor für potenzielle Umsteiger, der durch den vollständigen Austausch der Batterie gemildert wird. So kann in 90 Sekunden der “Tank” komplett erneuert werden und die längere Fahrt weitergehen.Batteriewechsel nicht als Standard–Lademethode gedachtZusätzlich zu den kommenden Batterietausch–Tankstellen mit Automatisierung bietet Tesla auch weiterhin die verteilten “Supercharger” an, die den Akku innerhalb von 20 Minuten auf die Hälfte der Ladung bringen. Es sei jedoch gesagt, dass 99% der Zeit ganz einfach zu Hause geladen wird, die Wechselstationen sind eher für Ausnahmen in Form von größeren Trips oder “Notfälle” gedacht. Üblicherweise wird mit einem Starkstrom–Konnektor in den eigenen vier Wänden an einem 240–Volt–Kreislauf über Nacht geladen – was völlig ausreichend für tägliche Kurztrips für Einkäufe oder Arbeitswege ist. Mit der 85 kWh Batterie (die größere Option) lassen sich in etwa 300 Meilen (oder 482 Kilometer) zurücklegen, wenn man sich an die etwa 88 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit hält.Die kleinere 60 kWh Batterie schafft immerhin noch 232 Meilen oder 373 Kilometer mit einer vollen Ladung. Wie lange dauert die volle Ladung in der eigenen Garage? Je nach täglicher Distanz zwischen 1 und 9 Stunden an einem 240V Stecker, mit dem High Power 80A Anschluss sogar nur unter 5h für eine vollständige Ladung. Am einer normalen Steckdose wären es 52 Stunden für den kompletten Akku á 300 Meilen bzw. 12 Stunden alle 70 Meilen. Die Reichweise hängt natürlich auch vom Fahrstil und der ein– oder ausgeschalteten Klimaanlage ab.Abrechnung auf “Battery–Health”–BasisBei der Abrechnung via Batterietauschstation soll die Kalkulation auf Basis der Differenz zwischen der alten und der neuen Traktionsbatterie in Punkto Gesundheit bzw. Alterungserscheinungen erfolgen. Der Bau einer solchen Batteriewechseltanke kostet in etwa eine halbe Million US–Dollar. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wird die Fahrer ein Tausch in etwa 60 bis 80 US–Dollar kosten, was sich aktuell auf etwa 56–Liter oder 15 Gallonen US–Sprit umrechnet.Die Bemühungen und ersten Erfolge von Tesla sind beeindruckend, wir können auch in naher Zukunft mit neuen Steigerungen der Batterietechnologie und immer günstigeren Modellen rechnen. Geschäftsführer und Pionier Elon Musk äußerte sich auf einer TED–Konferenz zu seiner Strategie, die vom Hoch– bis zum Niedrigpreis–Segment sequentiell durchgehen wird. Jetzt wo die Luxusmodelle erschienen sind, sollen bald immer erschwinglichere Produktreihen an Elektroautos folgen. Mehr Infos zu Tesla in schöner Webform gibt es hier.Ebenfalls interessant:Studie: Jeder 8. deutsche Smartphone–Besitzer hat auch ein TabletNeue und native Facebook iOS App: bald wesentlich schnellerDownload Redsn0w 0.9.9b7: Jailbreak iOS 5 in nur 80 Sekunden!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-21 14:34:23 · Autres articles de ce blog
Auf der gestrigen Premiere 2013 hat Samsung sein ATIV Q offiziell vorgestellt. Das 13,3″Hybridgerät mit extrem hoher Auflösung kann sowohl als Windows–Notebook als auch als Android–Tablet genutzt werden.Samsungs neuste Mischung aus Tablet und Notebook kann sich mehr als nur sehen lassen, denn es kommt mit einem 13,3 Zoll großen qHD+ Display mit einer Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln (2,8x Full HD), das sich mit den Fingern, einer Maus oder dem integrierten S Pen bedienen lässt. Es kann in 4 verschiedene Positionen gebracht werden, je nachdem was der User gerade machen will.Dazu kommt ein?Intel Core i5 (Haswell–Generation), ein Intel HD Graphics 4400 Chipset, 4 GB RAM, 128 bzw. 256 GB SSD und eine 720p–Frontkamera.?Der Akku des 1,29 Kilo und 13,9 Millimeter dicken Ativ Q, dessen Gehäuse aus Magnesium ist, soll bis zu 9 Stunden halten.Die große Besonderheit ist wohl das bzw. die Betriebssysteme, denn auf dem Hybriden laufen sowohl Android 4.2.2 Jelly Bean als auch Windows 8. Der Nutzer kann sich laut Hersteller “intuitiv in beiden Systemen zugleich bewegen” und das Teilen von Ordnern oder Dateien von Win 8 zu Android ist möglich.Zur Verfügbarkeit und dem Preis ist wie immer noch nichts bekannt, allerdings dürfte das Gerät zur Markteinführung wohl kein Schnäppchen sein.Was?haltet ihr von dieser Neuheit?Ebenfalls interessant:Samsung Ativ Book 9 Plus, Lite und Ativ One 5 Style vorgestelltSamsung Ativ S und Ativ Tab auf dem Windows Phone 8 Event (Firstlook)Sehen wir morgen das Windows 8 Tablet von Samsung und Microsoft?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-21 12:44:12 · Autres articles de ce blog
Samsung hat auf dem Premiere–Event gestern u.a. drei neue PCs vorgestellt. Auf den Notebooks Ativ Book 9 Plus und Ativ Book 9 Lite mit 13,3″–Display und dem All–in–One Desktop–Computer Ativ One 5 Style mit 21,5″–Display läuft Windows 8.ATIV BOOK 9 PLUSDer Touchscreen dieses Ultrabooks hat eine Diagonale von 13,3 Zoll und eine extrem hohe Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln, laut Samsung die beste der Welt. Im Inneren arbeiten ein Intel Core i5 oder i7 der neusten Generation (Haswell), bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, ein Intel HD Graphics 4400 Chip und eine bis zu 256 GB große SSD.Der Akku soll dank des effektiven Prozessors bis zu 12 Stunden halten. Das nur 13,6 mm dicke und 1,39 kg schwere Ativ Book 9 Plus hat Anschlüsse für USB 3.0 (2x), microHDMI, mini VGA, RJ45 (mit Adapter), SD, Kopfhörer/Mikro und ein Slim Security Lock. Das Gerät hat zudem eine 720p–Frontkamera und ist nur in der Farbe “Ash Black” erhältlich.ATIV BOOK 9 LITEDer kleine Bruder des Ativ Book 9 Plus?ist etwas dicker, schwerer und langsamer. Unter der Haube steckt kein Intel Haswell–Prozessor, sondern eine Quad–Core CPU von AMD (bis zu 1,4 GHz). Dazu kommen 4 GB RAM und eine bis zu 256 GB große SSD. Das Display ist zwar auch 13,3 Zoll groß, allerdings löst es nur 1366 x 768 Pixeln auf.Der Akku soll bis zu achteinhalb Stunden halten und auch beim Ativ Book 9 Lite verbaut Samsung eine 720p–Kamera für Videotelefonie. Was die Anschlüssen angeht, bleibt fast alles gleich, nur dass das Lite statt zwei USB 3.0 nun einen 3.0er und einen 2.0er Anschluss hat. Außerdem gibt es einen 3 in 1 Kartenleser.? ATIV ONE 5 STYLESamsungs neuster Desktop–PC hat einen 21,5 Zoll großen Touch–Bildschirm der mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst (Full HD). Der knapp 6 Kilo schwere All–in–One–Computer wird ebenfalls von einem AMD Vierkernprozessor (A6) angetrieben und hat 4 GB Arbeitsspeicher und eine bis zu 1 TB große Festplatte verbaut. Mit Samsungs SideSync–Technologie lassen sich Inhalte leicht zwischen Computer und Smartphone teilen. Der One 5 Style hat zwei USB 3.0 und zwei USB 2.0–Anschluss, einen HDMI–in/out Port, einen 3 in 1 Kartenlesen, einen Kopfhörer/Mikrofon–Anschluss und RJ45 (mit Dongle). Wann und zu welchem Preis die drei Windows 8–Geräte erhältlich sein werden, ist bisher noch nicht bekannt. Mehr Bilder gibt es auf Ebenfalls interessant:Samsung Ativ S und Ativ Tab auf dem Windows Phone 8 Event (Firstlook)Google Nexus 7 mit 3G und 32 GB offiziell vorgestelltIFA 2012 – Die neue Samsung ATIV Reihe im Überblick
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-21 11:07:55 · Autres articles de ce blog
Game Director Ashraf Ismail zeigt uns in einem neuen Video von Assassin’s Creed 4 Black Flag eine ordentliche Portion Piraten–Gameplay mit Kommentar. Die Session stammt noch von der E3 und wurde gestern von Ubisoft veröffentlicht. Auszüge daraus sahen wir bereits in einem vorherigen Video, nun geht es vollständlich und mit Backgroundinfos zur Sache.Wir kriegen einen Einblick in das Leben der gesetzeslosen Piraten und die historische Jagd nach Blackbeard durch die Briten. In klassischer Creed–Manier folgen wir unserem Ziel auf stealthige Art und Weise. Die Dschungel–Umgebungen wirken lebendig, gut ausgeleuchtet und zeugen von Diversität sowie Interaktion mit dem Spielermodell. Der Fokus des Gameplays verschiebt sich entgegen des Vorgängers wieder stärker in Richtung Stealth, die Gegner werden durch helle Outlines hervorgehoben.Das Waffensystem wurde um einen freien Zielmodus erweitert, der größere Präzision bringen soll, weiter gibt es neue Kombos und Konfigurationen bei Schusswaffen. Ein besonderes Schmanckerl ist der nahtlose Übergang zwischen landbasierten, schleichlastigen Sequenzen hin zu explosiver Action auf dem Meer, völlig ohne zusätzliche Ladezeiten oder Cuts. Meeresschlachten wurden um neue Waffen wie z.B. Fire–Barrels erweitert – schwimmende Pulverfässer, die wie Minen eingesetzt werden. Feindliche Schiffe können allesamt geentert werden, wobei der Weg des Enterns sich unterscheiden kann und Einflüsse auf das Spielgeschehen hat.Bei allem Feuerwerk: Mir war Creed schon immer zu sehr "push button for awesome", das Verhältnis von Animation zu Interaktion passt einfach nicht so recht. Creed Fans dürften sich aber über die zahlreichen Neuerungen und Justierungen freuen, die sich an den Communitywünschen bzw. der Fanbase orientieren.Assassin’s Creed IV Black Flag kommt für die aktuelle Konsolengeneration inkl. Wii U im Oktober heraus, genauer am 31sten. Für die PS4, Xbox One und den PC folgt das Spiel im Launch Window der neuen Generation. Wer das Spiel schon mal vorbestellen möchte, kann dies hier tun:Amazon–Vorbestellerlink: Assassin’s Creed 4: Black FlagEbenfalls interessant:Assassin’s Creed 4: Black Flag offiziell angekündigtAngespielt: Assassins Creed 3 – Seeschlacht auf der GamescomAssassins Creed III PC Release Date
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 20:22:34 · Autres articles de ce blog
Hierzulande wird Steam leider noch in einem allgemein eher schlechten Licht gesehen – dabei hat sich so vieles verbessert. Die beste Neuerung wartet vielleicht bald auf uns: Steam könnte in den Verleih von Spielen einsteigen, berichtet TechnoBuffalo.Der Client ist über die Jahre immer flotter geworden (was vermutlich auch ein wenig den sich hardwaretechnisch stetig zu verbessernden Rechnern zuzuschreiben ist), das Spieleangebot umfasst mittlerweile eine reichhaltige Bibliothek an Indie–Games und Klassikern zu fairen Preisen, Steam GreenLight ermöglicht die Beteiligung an der Selektion und am Erfolg neuer Titel außerhalb des Rampenlichts und die stetig bessere Unterstützung ?von Linux führt uns zu einer neuen Ära der Gamingrechner, der Steambox im Wohnzimmer.Die neueste Beta Build von Steam enthielt laut einem Forenpost bei NeoGAF einige interessante Verweise auf Konzepte, die sich eigentlich nur mit einem Verleihmodell erklären lassen. So ist da die Rede von geteilten Spielebibliotheken, Warnmeldungen für “bereits verwendete Spiele durch %borrower%” (ein Platzhalter für den jeweiligen Spieler, der sich das Spiel vom Besitzer borgte) und andere Fehlermeldungen in diesem Kontext.Es geht also vielmehr um das gemeinschaftliche Borgen und Leihen, wie es früher mit Disketten, CDs, später DVDs der Fall war. Ein Spiel, beliebig viele Freunde, aber nur einer kann es im bestehenden Moment spielen. Die bislang rein datenbasierte Lösung nähert sich also den Vorzügen der materiellen Gamerwelt, um den Kreis zu schließen und auch die letzten Skeptiker zu überzeugen.Der aus der Beta erfahrene Code zeigt also kein Szenario á ?la Videothek, wo ihr für einige wenige Euro ein Spiel ausleihen könnt (was womöglich fatal für die Absatzzahlen der neuesten Blockbuster wäre), sondern den Austausch zwischen Spielern auf Steam. Mich würde hierzu interessieren, wie Steam der möglichen Ausbildung eines sekundären Verleihmarkts entgegenwirken möchte. Mit der sich abzeichnenden Lösung wäre es ja denkbar, dass ein finanziell motivierter Steam–Nutzer aktuelle Spiele kauft und beispielsweise tageweise zum Verleih anbietet, was seine Kopie refinanzieren könnte. Angesichts der eher kleinen Marge wäre da kein Vermögen drin, aber ein solches Verhalten wäre sicherlich nicht gerne bei Valve gesehen.Das “Nichtverleihenkönnen” war bislang der letzte große Grund für Spieler, sich auf eine Plattform wie Steam einzulassen. Gerade in den Staaten ist es mehr als üblich, dass sich mehrere Spieler eine Disc (insbesondere bei Konsolen) teilen. Bekanntermaßen wurde deswegen auch ziemlich viel zu den DRM–Vorhaben bei der Xbox One von Microsoft gemeckert, die der Konzern infolgedessen kurzerhand revidierte.Ebenfalls interessant:Pionierarbeit: Freiburg könnte bald drahtlosen City–Internetzugang bekommen (Bluespot)Mac App Store Konkurrenz – Steam bald mit AppsSiri auf dem iPhone 4? Apple testet Kompatibilität und könnte es schon bald freigeben! [Gerücht]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 19:55:05 · Autres articles de ce blog
Die Katze ist aus dem Sack. Großes hat Facebook–Chef Mark Zuckerberg im Vorfeld des für heute angelegten Events angekündigt. Was wurde es am Ende? Ein neues Instagram, mit dem wir nun Videos bequem aufnehmen und direkt im Gesichtsbuch veröffentlichen können. Nicht wirklich die Bombe, die wir erwartet haben. Aber es gibt noch ein paar neue Features, die zu erwähnen und für Instagram–Freaks sinnvoll sind.So wird es möglich sein, Videos über das neue Kamera–Icon bis zu 15 Sekunden zu erstellen. Zur Erinnerung: Der direkte Twitter–Konkurrent “Vine” schafft es auf nur 6 Sekunden. Gut möglich, dass Vine nun nachlegen und die Aufnahme verlängern wird. Ebenfalls haben wir im neuen Instagram die Möglichkeit, gerade eben aufgenommene Videos direkt zu löschen oder über 13 neue Filter zu bearbeiten. Auch Bilder lassen sich aus den Videos heraus erstellen und speichern. Diese können wir wiederum, wie zu erwarten war, im weltweit größten Social Network Facebook posten. Unsere Freunde wird es sicherlich freuen.Was hat uns das neue Instagram noch zu bieten? Laut Instagram–Gründer Systrom werden verwackelte Videos automatisch bestmöglich ausgeglichen. Cinema heißt das Ganze und soll nie wieder für verwackelte Videos sorgen, so der Chef. Wie gut das in der Praxis funktioniert, müssen wir uns allerdings noch genauer anschauen. Am Feed hat sich jedoch kaum etwas geändert, so ist es immer noch möglich, dass wir mit dem Finger durch den Feed wischen. Sobald wir den Finger vom Display abheben, tritt die automatische Video–Wiedergabe in Kraft. Das heißt, wir können Videos ähnlich easy und bequem wie mit den geschossenen Fotos mit nur einem Fingertipp starten. Erhältlich sein wird das neue Instagram sowohl für iOS als auch Android.Ebenfalls interessant:Zeitraffer–Videos mit dem iPhone aufnehmen: Fast ForwardYouTube Capture für iOS erschienen: Videos schnell und einfach aufnehmen und teilenLuma: Nie mehr verwackelte iPhone Videos
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 18:21:55 · Autres articles de ce blog
In etwas weniger als zwei Stunden startet Samsungs Premiere–Event in London (20 Uhr unserer Zeit). Auf der Veranstaltung im Earls Court Exhibition Centre,?die Live gestreamt wird,?werden die Südkoreaner neue Galaxy– und Ativ–Geräte vorstellen.Was die Galaxy–Sparte angeht, kriegen wir evtl. die Android–Kamera mit dem Namen Samsung Galaxy NX zu sehen. Diese soll mit einem 20,3–Megapixel–Sensor, einem 4,3 Zoll großen Touchscreen und Jelly Bean kommen. Das Objektiv lässt sich wechseln. Zudem werden wohl die Galaxy S4–Varianten mini, Active und Zoom vorgeführt.Spannender ist es da wohl bei den ATIV–Geräten, auf denen Windows 8/RT bzw. Windows Phone 8 läuft. Auch hierzu gibt es bereits erste Leaks (via notebookitalia.it) und so wird Samsung wohl das Ativ Book 9 Lite (AMD A6 APU, 128 GB SSD, 4 GB RAM), Ativ Book 9 Plus (Intel Core i5–4200U) und das Ativ Book Q vorstellen. Letzterer 13,3–Zoll–Laptop mit Multitouch–Display soll das Highlight des Events sein.Ab 20 Uhr könnt ihr Samsungs Präsentation auf YouTube live verfolgen:Samsung Premiere 2013 GALAXY & ATIV im LivestreamSind die Geräte dann erstmal offiziell vorgestellt, werden wir euch natürlich darüber berichten!Ebenfalls interessant:Samsung Premiere 2013: Vorstellung neuer Galaxy– und Ativ–Geräte am 20. JuniSamsung Unpacked Event heute Abend im Livestream ab 19 Uhr (Galaxy Note 2)Google I/O: LIVESTREAM zur Keynote ab 18:30 Uhr
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 18:21:55 · Autres articles de ce blog
In etwas weniger als zwei Stunden startet Samsungs Premiere–Event in London (20 Uhr unserer Zeit). Auf der Veranstaltung im Earls Court Exhibition Centre,?die Live gestreamt wird,?werden die Südkoreaner neue Galaxy– und Ativ–Geräte vorstellen.Was die Galaxy–Sparte angeht, kriegen wir evtl. die Android–Kamera mit dem Namen Samsung Galaxy NX zu sehen. Diese soll mit einem 20,3–Megapixel–Sensor, einem 4,3 Zoll großen Touchscreen und Jelly Bean kommen. Das Objektiv lässt sich wechseln. Zudem werden wohl die Galaxy S4–Varianten mini, Active und Zoom vorgeführt.Spannender ist es da wohl bei den ATIV–Geräten, auf denen Windows 8/RT bzw. Windows Phone 8 läuft. Auch hierzu gibt es bereits erste Leaks (via notebookitalia.it) und so wird Samsung wohl das Ativ Book 9 Lite (AMD A6 APU, 128 GB SSD, 4 GB RAM), Ativ Book 9 Plus (Intel Core i5–4200U) und das Ativ Book Q vorstellen. Letzterer 13,3–Zoll–Laptop mit Multitouch–Display soll das Highlight des Events sein.Ab 20 Uhr könnt ihr Samsungs Präsentation auf YouTube live verfolgen:Samsung Premiere 2013 GALAXY & ATIV im Livestream Sind die Geräte dann erstmal offiziell vorgestellt, werden wir euch natürlich darüber berichten!Ebenfalls interessant:Samsung Premiere 2013: Vorstellung neuer Galaxy– und Ativ–Geräte am 20. JuniGerücht: Vorstellung der Samsung Galaxy Camera 2 auf der IFA 2013Samsung Galaxy Note 3 und Galaxy Tab 3: Vorstellung angeblich auf der IFA 2013
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-06-20 16:32:21 · Autres articles de ce blog
Rovio hat wieder ein neues Game für das iPhone und iPad im App Store veröffentlicht. Icebreaker nennt sich das Ganze und kommt ganz ohne grüne Schweine oder bunte Vögel aus.Vor ein paar Wochen gab das finnische Entwicklerstudio bekannt, dass man künftig kleinere Entwickler und Studios mit coolen Ideen unterstützen möchte. Damit diese auf dem Markt ebenfalls eine Chance haben, greift Rovio bei der Vermarktung unter die Arme. Das erste Erzeugnis aus diesem Projekt ist Icebreaker, ein spaßiges Game in dem wir Wikinger und eine Menge Trolle in insgesamt 95 Leveln erleben.Dabei gilt es Felsen zu sprengen, Eisberge zu zerschneiden oder Seile zu durchtrennen, um unseren Kameraden den Weg zu ermöglichen. Verfügbar ist das Spiel bisher auf dem sowohl auf dem iPhone als auch in einer HD–Version auf dem iPad. Was meint ihr, gefällt euch Icebreaker?downloadIcebreaker für iPhone (App Store)downloadIcebreaker HD für iPad (App Store)Ebenfalls interessant:Angry Birds Star Wars: Biggest Rovio–Game ever erscheint am 8. November (Video)Rovio: Neue Angry Birds Friends Episode zusammen mit Green Day im HerbstAngry Birds in 3D? Entwickler Rovio führt Gespräche mit Nvidia
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