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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 20:13:57 · Autres articles de ce blog
Immersion ist ein Tool für GMail–Nutzer, das die Macht der sogenannten Metadaten sichtbar macht. Die NSA und ihre Schnüffeleinheiten haben bekanntlich oftmals darauf bestanden, dass sie nur die Eckdaten außerhalb des Inhalts von Mails und Instant Messaging anzapfen.Was zunächst unproblematischer für den Beschnüffelten klingt, ist in Wahrheit ein umfangreiches Werkzeug zur Abzeichnung von Netzwerken und Personenkreisen aus einem relativ kompakten Datenbestand. Anstatt die kompletten Inhalte zu durchforsten, kann man mit hoher Verlässlichkeit die diversen Eckdaten dank gleichbleibender Formatierung analyiseren und daraus seine Schlüsse ableiten.Den eigenen GMail Account aus der NSA–Linse betrachtenWie deutlich so eine Netzwerkanalyse ausfallen kann, dürfen wir bei einem Projekt des MIT selbst testen – die Voraussetzung ist ein GMail bzw. Google Mail Account. Dort wird schnell ersichtlich, mit welchen Personen ihr regelmäßige Kontakte pflegt – auch die Frequenz wird dabei visualisiert. Es leuchtet ein, dass sich solche Analysen hervorragend für Einsichten in terroristische oder kriminelle Netzwerke eignen. Leider liegt es auch auf der Hand, dass man hiermit regimekritische Gruppen von ihren Entscheidern und bedeutsamen Figuren, die vielleicht auch nicht im Vordergrund agieren, in kürzester Zeit befreien könnte.Neben der Netzwerkvisualisierung könnt ihr mit dem Immersion–Tool auch sehen, wie sich Statistiken von gesendeten, empfangenen Mails und der Anzahl neuer “Kollaboratoren” auf Euren Status beziehen und interpretieren ließen.Sind Metadaten doch vielleicht aufschlußreicher als wir denken?Metadaten sind also alles andere als nichtige Eckdaten und können unter Einschluss dieser wenigen Faktoren bereits eine Menge aussagen. Gruseliger wird es dann noch, wenn die exakte Uhrzeit und Ortsdaten (die ja auch bei Google liegen) miteinbezogen werden. Vielleicht noch bestimmte Dienste, Websites und Verbindungen zu verschiedenen Diensten auf Servern, die in Verbindung mit anderen Netzwerken stehen – so wird jeder unerwünschte Mensch über Nacht zum Kriminellen, Terroristen, gefährlichen Geisteskranken oder Dissidenten, der legal entfernt oder weggesperrt werden kann. So das Worst–Case–Szenario.Das Immersion–Tool könnt ihr mit einem GMail–Account sicher ausprobieren, so das MIT. Die Daten sind jederzeit wieder löschbar und dienen nur der Information, das Spielzeug aus dem Medialab ist also als unbedenklich einzustufen. Außerdem hat die NSA doch sowieso schon alle Metadaten. ;–)Was meint Ihr? Nutzt ihr weiterhin GMail obgleich der Spionageskandale um die NSA und Google, oder habt ihr mittlerweile den Dienst gewechselt? Ist vielleicht Verschlüsselung via PGP nun eine Komponente Eurer Alltagskommunikation geworden?Ebenfalls interessant:Künstliche Intelligenz: Computerprogramm bringt sich selbst das Spielen beiGoogle Chrome Design / Theme ganz einfach selbst erstellenMicrosoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 19:49:37 · Autres articles de ce blog
So da ist sie auch schon, die neueste und 3. Beta von iOS 7. Wie mehr oder weniger angekündigt, stellte Apple vor wenigen Minuten die dritte Testversion des neuen Betriebssystems zum Download bereit. Zugriff haben aktuell natürlich erneut nur registrierte Entwickler des Developer–Programms bei Apple. Doch aber was ist neu und welche Verbesserungen hat der Apfelkonzern eingeführt?Im Gegensatz zu den anderen beiden Betaversionen, handelt es sich dieses Mal um ein größeres Update, welches vor allem diverse Fehlerbehebungen beinhaltet. Gleichzeitig gab Apple jedoch noch ausdrücklich zu verstehen, dass iOS 7 Beta auch in der dritten Version immer noch diverse Fehler vorhanden sind. Diese sollen in den kommenden Versionen nach und nach behoben werden.Die wohl vor allem für Nicht–Entwickler wichtigste Neuerung, ist die Einführung einer zusätzliches Seite im Update–Prozess. Sofern das Update auf iOS 7 Beta 3 vorgenommen werden soll, müssen Nutzer nämlich dieses bestätigen. Offenbar will Apple hier alle User ein letztes Mal davor warnen, dass eine Betaversion nur für registrierte Entwickler gedacht ist.Viel mehr lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt so kurz nach der Veröffentlichung noch nicht über die Neuerungen sagen. Sobald mir Weiteres auffällt , schick ich ein Update hinterher. Wie schaut es denn bei euch aus, sind euch weitere Neuerungen aufgefallen?Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 2 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?iOS 6.1 beta 5 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?iOS 5 Beta 3 & iTunes 10.5 Beta 3 veröffentlicht und freigegeben
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 19:07:55 · Autres articles de ce blog
Der weltweit größte Messenger–Dienst WhatApp hat aktuell wieder einem Virus zu kämpfen, der sich derzeit auf tausenden Geräten installiert. Die Malware benennt dabei sämtliche Kontakte im Adressbuch in Priyanka um, zum Ärgernis aller Betroffenen. Denn nur eine Zurücksetzung von WhatsApp kann das Problem lösen. Betroffen sind bislang nur Android–Geräte, iOS– und Windows Phone–User können beruhigt sein.Es ist nicht neu, dass die Android–Version von WhatsApp in der Vergangenheit mit diversen Infektionen zu kämpfen hatte. Aktuell wird erneut eine Schwachstelle ausgenutzt, die dazu führt, dass sich der Virus durch einen einfachen Klick auf eine als Kontakt getarnte Datei, installiert. Verbreitet wird die Malware dabei über E–Mails oder einem Download im Internet. Einmal installiert, benennt die Infektion sämtliche Kontakte im Adressbuch in Priyanka um. Ebenfalls betroffen sind Chat–Gruppen, die ebenfalls umbenannt werden.Schützen könnt ihr euch, indem ihr diese Datei einfach gar nicht erst installiert. Ihr erkennt die schädliche Datei an dem Dateinamen “Priyanka”. Solltet ihr also eine Datei mit diesem Namen per Mail geschickt bekommen, empfiehlt es sich, diese direkt zu löschen.Ist es bereits zu spät und ihr habt die Datei installiert, dann hilft nur eine Zurücksetzung von WhatsApp auf die Werkseinstellungen. Zuvor solltet ihr sicherheitshalber ein Backup (Auto–Backup) sichern. Eure Konversationen mit euren Freunden und Bekannten bleiben dabei größtenteils erhalten. Um den Virus zu entfernen, navigiert ihr in euer Adressbuch und entfernt den Eintrag von Priyanka. Anschließend setzt ihr WhatsApp auf die Werkseinstellungen zurück, indem ihr zu den Android–Einstellungen navigiert, auf “Apps” klickt und “Alle” auswählt. Im Anschluss klickt ihr auf “Beenden erzwingen” und auf “Daten löschen”. Nach der Zurücksetzung werden eure Unterhaltungen wiederhergestellt.via. mobileupdatesEbenfalls interessant:iOS 6 verbreitet sich doppelt so schnell wie iOS 5Achtung: Über Facebook verbreitet sich erneut ein gefährlicher TrojanerAchtung! Neuer Trojaner verbreitet sich über Facebook [Remove–Anleitung]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 17:21:31 · Autres articles de ce blog
Endlich Sommer, endlich gutes Wetter und endlich wieder im Pool plantschen oder im See schwimmen. Allerdings weiß auch jedes Kind, dass Wasser tödlich für unsere Smartphones sein kann. Nicht ohne Grund bestätigen immer wieder Studien, dass während der Sommerzeit die meisten Geräte draufgehen. Also, bevor ihr mit eurem iPhone in den Pool springt oder das Smartphone mit auf die Luftmatratze auf dem See nimmt, solltet ihr euch eine wasserdichte Hülle für alle Fälle zulegen.iPhone 5 Unterwassergehäuse (Hülle / Case)Das bisher erfolgreichste und bekannteste Unterwassergehäuse für das Apple iPhone ist das Incipico Atlas. Durch ein leichtes und optisch ansprechendes Design, macht die Hülle unter Wasser eine gute Figur. Bis zu 6 Meter tief können wir mit dem Incipico Atlas tauchen. Ebenso eignet es sich zum Schwimmen, schnorcheln oder dem einfachen plantschen im Pool. Von den verfügbaren Modellen, ist dieses das wohl Sicherste. Falls dennoch einmal Wasser eindringen sollte, bietet das Unternehmen hinter dem Case eine Ein–Jahres–Garantie an. Laut Hersteller kostet das Incipico Atlas 90 Euro, bei Amazon wird es aktuell jedoch für knapp 80 Euro gelistet.Incipico Atlas bei Amazon bestellenBis vor einigen Monaten war das Lifeproof Case in vielen Tests die beste wasserdichte Hülle für das iPhone 4S und iPhone 4S. Die Outdoor–Hülle ist mittlerweile auch in einer iPhone 5–Version erhältlich und schützt ebenso vor Wasser, wie vor Stürzen und anderen Außeneinwirkungen. Nachteilig ist das zusätzliche Kunstoff–Display, welches zwar vor Schmutz und Wasser schützt, aber schwerfällig zu bedienen ist. Nichtsdestotrotz bietet das Unternehmen ebenfalls eine Ein–Jahres–Garantie für die Hülle an und ist bei Amazon aktuell für knapp 55 Euro zu haben.Lifeproof Case bei Amazon bestellenDie OtterBox Armor Serie ist nach einiger Zeit auf dem Markt, mittlerweile das günstigste Modell in meiner Auflistung. Als echtes Outdoor–Case, welches nicht nur zu einem Tauchgang mitgenommen werden kann, sondern auch vor nahezu jeder Einwirkung von außen schützt, überzeugt die Hülle bei vielen Kunden. Sollte man mit dem Case einmal nicht zufrieden sein, beispielsweise weil Wasser eingetrunken sein sollte, dann liefert Otterbox sofort ein neues und funktionsfähiges Exemplar. Ein gewisses Risiko besteht natürlich immer das Wasser eindringt, auch wenn es nur eine Runde plantschen im Pool ist. Aktuell ist das Aooterbox Armor Serie Case für das iPhone 5 für 52 Euro zu haben.Otterbox Armor Serie Case bei Amazon bestellenEbenfalls interessant:Neue Hüllen zum iPhone 5, es könnte der erste echte Design–Hinweis sein [Bilder]Neue Hüllen–Fotos deuten auf iPhone 5 mit 4–Zoll Display hin – Next Generation iPhone–Cases [UPDATE]Die besten und beliebtesten Apps für iPhone & iPad
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 16:18:26 · Autres articles de ce blog
Vergesst Innovationen oder die Kraft Ideen zu entwickeln, denn nur mit einer ordentlichen Packung Dreistigkeit kommt man im Leben weiter. Das wussten sogar schon große Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Neben bekannten Drogen wie Alkohol, ist Dreistigkeit wohl das Beste, was der Menschheit passieren konnte und ist im 21. Jahrhundert wohl so aktuell, wie nie zuvor.Vorgelebt wird uns das unter anderem eindrucksvoll von den freundlichen Chinesen aus Asien. Sie kopieren nahezu alles was nicht bei zwei auf den Bäumen ist, darunter gerne auch komplette Dörfer aus der Alpenregion oder Entwicklungen, die angeblich bald auf den Markt kommen sollen. So zum Beispiel ist es aktuell wieder der Fall. Denn ein Hersteller für allerhand Handy–Zubehör und Smartphone–Gadgets hat kürzlich ein neues Billig–Smartphone auf dem Markt gebracht, welches angeblich eine Kopie des neuen Billig–iPhone von Apple sein soll.Eine Kopie eines noch gar nicht veröffentlichten Smartphones? Tja, das können nur die Chinesen, die ganz dick im Geschäft sind. Sprich, der Klon des Billig–iPhone basiert auf Gerüchte und angeblichen Fotos, die in einer Fabrik geschossen wurden, wo Apple das günstige iPhone herstellen lassen soll. Inwiefern wir hierbei auf die Schippe genommen werden sollen, kann sich natürlich jeder selbst ausmalen.Das Gerät selbst trägt den Namen White Bear und wird mit einem 1,7 GHz starken Vierkern–Rechenchip angefeuert, besitzt eine 8–Megapixel–Kamera, 16 GB internen Speicher, 2 GB RAM, ein 1136 x 640 Pixel 4–Zoll LED Display und wiegt 112 Gramm. Unter der Haube kommt statt iOS 7 das Konkurrenz–Betriebssystem Android 4.2.1 Jelly Bean zum Einsatz. Und anstelle des Apple–Logos sehen wir eine süße Bären–Tatze. Preislich bewegen wir uns hierbei wie erwähnt auf sehr niedrigem Niveau. Für knapp 199 Dollar (circa 155 Euro) könnt ihr euch das Gerät hier bestellen, solltet ihr ernsthaft Interesse bekunden.Ebenfalls interessant:Das Billig–iPhone wird nicht von Foxconn hergestelltBillig–iPhone für 199 Dollar soll im Herbst kommeniPhone 5: tausende Chinesen stehen Schlange
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 13:42:03 · Autres articles de ce blog
Boardcomputer für das Fahrrad kennen wir in vielen unterschiedlichen Varianten, sowohl mit, als auch ohne Batteriebetrieb. Der Nutzen ist schließlich groß. Wer wie ich oft und viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, möchte über die Kilometeranzahl, der eigenen Geschwindigkeit, Gesamtfahrzeit und eventuellen Zusatzdaten wie zum Beispiel der aktuellen Wetterlage, der GPS–Position oder der Herzfrequenz informiert werden. Während letzteres ausschließlich teueren Premium–Modellen wie dem Garmin GPS Radcomputer Edge 810 vorbehalten ist, geht es auch deutlich smarter. Nämlich in Verbindung mit dem eigenen Smartphone und einem kleinen Kompaktgerät, welches völlig ohne Batterien auskommt.Das Unternehmen meso, das hier bei mir gleich um die Ecke in Mittweida seinen Sitz hat, bringt aktuell einen Boardcomputer namens Bikelogger für das Fahrrad auf den Markt. Allerdings ist Bikelogger kein klassischer Fahrradcomputer, wie wir ihn seit Jahren kennen, sondern ein Kompaktgerät, welches entweder in der Federgabel oder hinter der Halterung der Vorderlampe verbaut wird. Die Stromzufuhr erhält das Gerät über den Nabendynamo, wodurch das Gerät völlig ohne Batterien auskommt.Mit dem Bikelogger können wir viele Daten auswerten. Beispielsweise die zurückgelegte Distanz, die Geschwindigkeit, die Außentemperatur und die Trittfrequenz. Laut Hersteller speichert die kleine Box aller zwei Sekunden die aktuellen Daten, bei der Geschwindigkeit sogar bis auf 0,1 Kilometer genau. Abgerufen werden die Daten im Anschluss über Bluetooth 4.0 auf dem Smartphone. Hierfür stellt meso aktuell für iOS eine kostenlose App für das iPhone zur Verfügung. Die App für Android–Geräte ist noch in Arbeit, soll jedoch bald fertig sein.Alle Daten, die der Bikelogger erfasst, können entweder live auf dem Smartphone (am Lenker befestigt) abgerufen oder nach der Tour als zusammenfassende Analyse eingesehen werden. Das Besondere beim Bikelogger: Er liefert uns eine Diebstahlwarnung, die uns auf dem Smartphone eine Warnung anzeigt, sobald das Fahrrad bewegt wird.Der Hersteller bietet seinen Boardcomputer aktuell in zwei unterschiedlichen Varianten an. Version C (hier erhältlich) wird direkt in der Federgabel und Version L (hier erhältlich) versteckt hinter der Lampenhalterung der Vorderlampe verbaut. Damit wir den Bikelogger in Verbindung mit unserem Smartphone nutzen können, ist vor der Inbetriebnahme eine Kalibrierung notwendig. Das Gerät kostet derzeit 130 Euro und unterstützt aktuell bereits einige Fitness–Apps wie zum Beispiel Cyclemeter, Map My Ride oder Runtastic Tiad Bike.Ebenfalls interessant:Mann hat Sex mit einem FahrradFür weniger Fahrrad–Todesfälle im Stadtverkehr: offenes LKW–DesignGoogle Chrome App in neuer Version mit iOS 6 & iPhone 5 Unterstützung (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 13:39:39 · Autres articles de ce blog
Seitdem Apple iOS 7 als Testversion veröffentlicht hat sind bereits ein paar Wochen vergangen. Wer sich die 1. oder 2. Beta schon auf sein Gerät gepackt und installiert hat, kennt bereits das neue und zum Teil erfrischende Design. Neu ist beispielsweise auch der Parallax–3D–Effekt, der den Eindruck erweckt, als könnten wir hinter App–Icons schauen. Besonders zum Vorschein kommt dieser durch einige iOS 7 Wallpaper, die bereits zum Download bereitstehen. Wer iOS 7 Beta noch nicht installiert hat und die Betaversion einmal testen möchte, findet unter diesem Link eine Anleitung.Insgesamt 10 Wallpaper, die innerhalb der letzten Tage bereits tausendfach heruntergeladen wurden, findet ihr hier nun gebündelt als Zip–Datei. Hier kommt ihr zum Download.Tipp: Unser eigenes Weblogit–Wallpaper ist für alle iDevices optimiert und könnt ihr euch ebenso für iOS 7 unter diesem Link herunterladen.via. iDBEbenfalls interessant:iOS 7 Beta 2 – Download–Links für iPad, iPhone & iPodiOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPodErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 10:52:36 · Autres articles de ce blog
Die Entwickler zeigen sich mal wieder von ihren besten Seiten und kommen den spielehungrigen Fans nun entgegen. Bei folgenden Spielen kann man aktuell einige Euronen (bis zu 5,99 Euro) sparen und die Games zum Nulltarif abstauben.Infinity Blade 2Der Action–Kracher ist mittlerweile auf iPhones & iPad von Grafik–Djunkies kaum noch wegzudenken. Die Prätsentation bei der Keynote von Apple im Jahre 2011 hatte zahlreiche Downloads und begeisterte Gamer–Herzen zur Folge. Das Spiel zieht die Massen vor allem durch seine atemberaubende Grafik und fesselnder Story in den Bann. Als schwerbewaffneter Krieger stürzt man sich in waghalsige Abenteuer, wo man auf unzaehlige und riesige Gegner trifft, die darauf warten, mit brachialer Kraft aus dem Weg geraeumt zu werden. Diesen Genuss sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.downloadInfinity Blade für iPhone, iPod & iPadWo ist mein Wasser?Im Mittelpunkt des mehrfach ausgezeichneten Bestsellers steht ein sympathischer Alligator namens Swampy, der sich nichts sehnlicher wünscht, als nach einem harten Arbeitstag seiner Körperhygiene nachzugehen und in die Dusche zu hüpfen. Doch genau dort lauert das Problem. Da die anderen Krokodile ihm einen Streich spielten, indem sie seine Wasserrohre kappten und so den Wasserzulauf stoppten, steht Swampy vor einem ernsthaften Problem. Unsere Aufgabe ist es also nun, dem verzweifelten Alligator aus der Patsche zu helfen und das Wasser wieder in seine Dusche zu leiten. In 10 thematisch gestalteten Kapiteln mit je 20 Leveln müssen wir auf der Hut sein?und auf Algen, giftigen Schleim, Schalter und Fallen achten. Das anspruchsvolle und auf physikalischen Gesetzen beruhende Puzzlespiel weiß mit toller Grafik, intuitiver Steuerung sowie angenehmer Musik zu überzeugen und sollte von daher auf jeden mal getestet werden.downloadWo ist mein Wasser? für iPhone, iPod & iPadTiny Wings"Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein" – so oder so ähnlich könnte das Motto von Tiny Wings lauten. Wie der Titel schon sagt, haben wir zwar "kleine Flügel", doch das sollte kein Hindernis darstellen, hoch empor durch die Lüfte zu gleiten. Schließlich gibt es abertausende von Hügeln, die uns dabei helfen, dieses Übel zu kompensieren. Nutzt man diese geschickt als Rampen und klappt man im richtigen Moment durch Tippen aufs Display seine Flughilfen ein, landet man, ehe man sich versieht, in der Unendlichkeit der Lüfte. Das iPhone Spiel des Jahres 2011 vom deutschen Entwickler Andreas Illiger besticht mit toller Atmosphäre, schön gestalteten Inseln und entspannender Musik. Der Traum vom Fliegen schien noch nie so nah und derart beruhigend. Hauptsächliches Ziel des Spiels ist es, vor Sonnenuntergang eine immer weitere Strecke hinter sich zu lassen. Wer mag, kann sich noch im Wettlauf bzw. Wettfliegen gegen andere Vögel ein Duell liefern. Auf dem iPad hat man die Möglichkeit, zu zweit an einem Gerät sein Können unter Beweis zu stellen.downloadTiny Wings für iPhone & iPoddownloadTiny Wings für iPadEbenfalls interessant:Gangstar Rio: City of Saints & N.O.V.A 3 für iOS derzeit kostenlos zu haben (Tipp)Finanzblick HD: Online–Banking App aktuell kostenlos für iPhone & iPad zu haben (Tipp)App–Tipp: "Temple Run" derzeit kostenlos zu haben
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-07 15:52:41 · Autres articles de ce blog
Wir kennen alle die Szene aus Zurück in die Zukunft, in der sich bestimmte Nike Sneaker auf Knopfdruck schnüren und innerhalb von einer Sekunde so sitzen, wie sie sitzen sollen. Was aber tun, wenn der Schuh drückt?Menschliche Füße sind so unterschiedlich geformt, dass selbst die richtige Größe manchmal einfach nciht so recht passen will. Ohne hier in podologische Ausschweifungen zu geraten: Einen ultrapassgenauen, bequemen Sneaker oder Laufschuh findet man eher selten auf Anhieb, meist ist es die wiederholte Anprobe und auch ein bisschen Glück. Der aktuelle Trend zu minimalistischen Laufschuhen mit möglichst flexibler Sohle ändert leider auch an der Tatsache nichts, dass wir hier im Westen um Schuhe nicht herumkommen werden, die mit dem Obermaterial den Fuß auf der Sohle stabilisieren. Anderenfalls rutscht man im Schuh umher und genießt permanent den Reibungs–Effekt von Badelatschen oder FlipFlops.Athleten bekamen bislang maßgefertigte oder modifizierte Schuhe, um den hohen Belastungen ihrer Gelenke ein bisschen entgegenzuwirken und die beste Performance herauszuholen. Nun soll auch der Massenmarkt ein bisschen verwöhnt werden, hier kommt der Realflex U–Form+ von Reebok in’s Spiel. Anstatt nach einem präzisen Scan der Füße des späteren Trägers aus dem 3D–Drucker zu flutschen, macht sich der Schuh thermoplastische Materialien zunutze, berichtet der Designblog Dezeen.Passform via Fön–ActionDer Käufer sucht sich einen zu seiner Größe passenden Schuh aus, zieht ihn an und erhitzt ihn schließlich nach fester Schnürung mit einem Fön. Etwa zwei Minuten lang wird rundherum hohe Hitze per Heißluft appliziert (ein Fön erzeugt im Schnitt etwa 60?C Lufttemperatur auf hoher Stufe), das Logo auf der Rückseite ändert beim Erreichen der Temperatur seine Farbe von Schwarz nach Rot.Der heiße Schuh verweilt dann nochmals 2 Minuten festgeschnürt am Fuß des Anpassers, bis er letztlich ausgekühlt ist. In dieser kurzen Ruhephase festigt sich das synthetische Obermaterial wieder, jetzt sollte der Schuh richtig schön passgenau sitzen, so das Promogeschwafel von Reebok. Die Anpassung betrifft primär die äußere Fußkontur von Mittelfuß bis Ferse und den übrigen Oberbereich des Schuhs, der mit dem thermoplastischen Material durchzogen ist. Die Sohle wird von der Anpassung nicht beeinflusst.Noch ein Wort zur HerstellungOb das mit der thermoplastischen Anpassung etwas taugt, oder ob es sich hierbei nur um die nächsten Blinke–Sneaker handelt, sehen wir spätestens wenn das Produkt bei uns auf dem Markt ist. Reebok ist übrigens wie Nike, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Wal–Mart, Abercrombie–Fitch, Asics und ein Großteil der anderen populären Marken nach wie vor in den Sweatshop–Zentren der Welt am Produzieren, was das Zeug hält und somit in der ersten Liga der Ausbeutungsbetriebe. Hoffentlich stürzt nicht wieder ein Fabrikgebäude?in Bangladesh ein, bevor die erste Charge unterwegs ist.Ebenfalls interessant:Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem AufladenErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-07 13:59:16 · Autres articles de ce blog
Viele von euch können sich bestimmt schon als einen erfahrenen Quadrocopter–Piloten bezeichnen, schließlich leben wir gerade einen wahren Hype um diese Flugobjekte. Wer hingegen mehr im 3D–Druck–Sektor unterwegs ist, sollte sich einmal das Drone It Yourself Kit von Jasper van Loenen anschauen. Denn der Kollege hat einen Bausatz entwickelt, der es uns ermöglicht viele Gegenstände fliegen zu lassen.Passend zum Thema: Darf ich eine Drohne abschießen, die mich im Garten beim Sex filmt?Insgesamt vier Rotoren, die mittels Schraubklemmen an irgendeinem Objekt befestigt werden, umfasst dieses Drone It Yourself Kit. So können wir beispielsweise eine Felge eines Fahrrads, ein Buch, eine Tastatur und einige andere Dinge in einen Quadrocopter verwandeln. Um den Quadrocopter Marke Eigenbau letztlich fliegen zu können, benötigen wir natürlich noch eine Steuereinheit, die möglichst mittig auf dem Flugobjekt verbaut wird. Welche Bauteile ihr für einen solchen Bausatz braucht, hat uns Jasper hier aufgelistet. Wie das Ganze in der Praxis funktioniert und ausschaut, seht ihr eindrucksvoll im folgenden Video.Ebenfalls interessant:Polizei druckt sich Waffen im 3D–Drucker für 26 Euro (Video)Quadrocopter formen ein gigantisches Star–Trek–Logo über LondonQuadrocopter jonglieren beeindruckend mit einem invertierten Pendel (Video)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-05 20:57:03 · Autres articles de ce blog
Dass die NSA ihre 5 Zettabytes (oder 1012?Gigabyte, das sind 12 Nullen bzw. 10 Billionen Gigabyte!) an geschnüffelten Daten besser nicht ausdrucken sollte, liegt nicht nur angesichts der horrenden Preise für Tintenstrahldruckerpatronen und Toner für Laserdrucker auf der Hand. Die deutsche Stasi hatte zu ihrer Zeit nicht die technologischen Mittel, um die erfassten Daten in digitaler Form abzulegen und war irgendwann maßlos überfordert mit der Masse an Informationen.Heute sieht es dank algorithmischer Analyse und Auswertung natürlich etwas anders aus, ein “Ersticken” in Daten ist eher unwahrscheinlich, denn erstens werden die Inhalte automatisch katalogisiert, sind durchsuch– und filterbar. Jetzige Probleme könnten später behoben sein, wofür dann einfach eine verbesserte Anfrage an die Datenbank formuliert wird. Umso bedrohlicher wirkt das immense Rechenzentrum der NSA, das eigens für diesen Zweck in Utah errichtet wurde: Weltbürger inklusive der domestischen Bevölkerung auszuspionieren, zu katalogisieren und abzusichern.Über die Äußerungen von Gauck und anderen deutschen Superleuchten brauchen wir uns sicherlich nicht zu unterhalten, viel spannender ist hingegen diese kleine Datenvisualisierung, die mit Opendatacity realisiert wurde. René von Nerdcore macht in seinem Blog auf das kleine Tool zum Aktenflächenvergleich aufmerksam. Amüsanterweise nutzen die Seiteninhaber auch Google Analytics zur Besuchermessung, die NSA erweitert also schön ihre virtuelle Strichliste bei Eurem Besuch, aber was soll’s.Wir haben das nette Spielzeug auch mal für Euch eingebettet, damit ihr das direkt bei uns testen könnt:Gehe zu Stasi versus NSA. Realisiert von OpenDataCity (CC–BY 3.0)Der Aha–Effekt stellt sich vor allem dann ein, wenn ihr mal herauszoomt und auf der Karte den immensen Unterschied entdeckt. Würde die NSA ihre “Akten” ausdrucken, läge sie bei 42 Billionen Aktenschränken, die mal eben 17 Millionen Quadratkilometer Stellplatz benötigten. Das ist mehr, als der Kontinent Antarktika beansprucht. Der fällt also schon mal weg, liebe NSA.Es gibt übrigens Skepsis hinsichtlich der spekulativen Zettabyte–Zahlen, bei Stackexchange gab es hierzu eine interessante Diskussion. Rein IT–technisch ist diese Menge durchaus plausibel in der Realisierung. Laut Cisco wird die Welt im Schnitt etwa 1,4 Zettabytes jährlichen Traffic bis Ende 2017 erzeugen, wir sind immerhin stetig fleißig am Produzieren und Hochladen. IBM stellt Tapedecks her, die Anhand ihrer Spezifikationen zwar verdammt viel Daten in komprimierter Form speichern könnten, aber die Fläche des Utah Datencenters sprengen würden. Dafür wäre ungefähr vier mal so viel Platz nötig (432.110,62 Quadratmeter), wie offiziell bekannt ist. Es sagt natürlich niemand, dass die NSA die vermutlich schon wieder veraltete, öffentlich bekannte Technologie von IBM nutzt. Ein weiterer Drawback ist auch die Geschwindigkeit von Tapes, die nicht gerade die beste ist. Ein bis zwei Zettabytes sind auf jeden Fall nach öffentlicher Kenntnis und Serviettenrechnung drin.Die charmant krampfende Grinse–Rübe auf dem Cover gehört übrigens dem NSA–Chefverbrecher Keith B. Alexander und das Bild kommt von Wikimedia Commons.Ebenfalls interessant:Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-05 19:46:24 · Autres articles de ce blog
Wir kennen sie alle, die typischen Bürostreich–Videos auf YouTube. Aus der Kategorie “Scare Prank” möchten wir Euch heute ein Video aus 2010 vorstellen, das damals nicht ohne Grund viral ging. Wir kannten es überraschenderweise noch nicht und hoffen, dass unter Euch auch einige dabei sind, die es noch nicht kannten.Ähnlich wie bei den Elevator Pranks wird hier einer der Beteiligten ziemlich heftig geschockt, aber ganz so offensichtlich ist die Nummer dann doch nicht, das Ende ist durchaus überraschend.Es geht um ein fiktives Vorstellungsgespräch für Videobearbeitung in simpler Form, der Clou dabei liegt in der Rollenverteilung. Ein Streich wird nämlich umso lustiger, wenn es mehr Eingeweihte gibt, als die Beteiligten vermuten. Das nur mal vorab als Tipp, viel Spaß bei einem der herrlichsten Office Pranks auf YouTube.Ebenfalls interessant:Eric Schmidt von Google gibt Ausblick auf die Zukunft des Internets – Buchveröffentlichung Ende AprilErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-05 15:55:31 · Autres articles de ce blog
Datenschutz ist seit einigen Wochen wieder ein umfassend diskutiertes Thema. Wer aufgrund der NSA–Leaks berechtigterweise etwas gegen das Gefühl der Ausspähung unternehmen möchte, kann auf das ein oder andere Tool zurückgreifen. Um Google–Mails verschlüsselt zu verschicken, steht beispielsweise die Chrome–Erweiterung SecureGmail zur Installation bereit.Einmal installiert erweitert es die Gmail–Oberfläche um ein Schlosssymbol, über das wir verschlüsselte Nachrichten mit einem eigenen Passwort verschicken können. Dabei kann der Empfänger der Mail diese nur öffnen und lesen, wenn er logischerweise das Passwort kennt. Dieses sollte ihr eurem Kontakt möglichst nur über sichere Kommunikationswege mitteilen, beispielsweise von Gesicht zu Gesicht.Alle Nachrichten, die wir versenden wollen, werden dabei nicht auf den Google–Servern gespeichert, sprich ein Entwurf wird nicht hinterlegt. Somit wird gewährleistet, dass wir keine unverschlüsselten Daten oder Nachrichten in der Web–Oberfläche liegen haben. Um die Nachrichten letztlich verschlüsselt zu verschicken, genügt ein Klick auf “Send Encrypted”. Im Anschluss öffnet sich ein Fenster, worin wir das Passwort bestimmen. Zusätzlich können wir einen Passwort–Hinweis hinterlegen, sollten wir das Passwort doch einmal vergessen.Die Chrome–Erweiterung ist Open Source, der Code steht bei GitHub zur Einsicht bereit. Zum Einsatz kommt die symmetrische Verschlüsselung und Entschlüsselung. SecureGmail funktioniert bei mir sehr gut im Chrome–Browser. Wer hingegen Firefox nutzt, kann auf Alternativen wie Mailvelope zurückgreifen. Dieses unterstützt zusätzlich sogar andere Mail–Providern wie Yahoo, GMX und auch Google Apps. Herunterladen könnt ihr euch SecureGmail über diesen Link. Und die Alternative Mailvelope über diesen Link.Ebenfalls interessant:Google Chrome App in neuer Version mit iOS 6 & iPhone 5 Unterstützung (Download)Google Mail hat aktuell ProblemeHacker Warnung: Google Mail–Dienst “Gmail” wohl aus China angegriffen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-05 12:51:48 · Autres articles de ce blog
Tja, kein Wimbledon–Finale in der ARD. Halb Deutschland schwebt aktuell wieder auf der Tennis–Euphorie–Wolke, weil mit Sabine Lisicki sensationell seit 14 Jahren wieder mal eine deutsche Tennisspielerin um den Pot in London spielt. Kein Wunder, dass nun die ARD doch auf das Boot aufspringen und die Übertragungsrechte für das Finale in Wimbledon möchte.Problem dabei: In diesem Jahr hat sich der Pay–TV–Sender Sky die Rechte an dem Tennisturnier exklusiv gesichert. Da in den vergangenen Jahren der Hype um die Sportart Tennis hierzulande stark abgenommen hatte, rechnete das öffentlich–rechtliche Fernsehen nicht mit einem derart großen Interesse. Damit die ARD aber dennoch das Lisicki–Finale am Samstag übertragen kann, unterbreitete der Sender noch am Mittwoch Sky ein Angebot. In letzter Minute sollten die Rechte für das Finale erkauft werden, um halb Deutschland tollen Sport für die viel zu hohen Beiträge zu bieten.Das Ende vom Lied, Sky lehnte das Angebot dankend ab – es war laut Sky–Sprecher Ralph Fürther nicht ausreichend. Somit lacht sich der Pay–TV–Sender mal eben ins Fäustchen und überträgt nun wie gehabt exklusiv das Damen–Finale am Samstag ab 14 Uhr. Neu ist das aber nicht, wie so oft wollen sich die öffentlich Rechtlichen nur die Rosinen vom Brot nehmen um beim genötigten, zahlenden Deutschen zu punkten.Die Sports–Bar um die Ecke ist da doch die wesentlich bessere Alternative. Wer sich hingegen noch ein Sky–Abo sichern möchte, sollte sich allerdings beeilen.via. dwdl?/ Titelbild:?Creative Commons?Attribution–Share Alike 2.0 Generic?(Sabine Lisicki) von?Christian MesianoEbenfalls interessant:iOS 6: Finale Version steht ab sofort zum Download bereit (Was ist neu?)Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem AufladeniTV Keep free nun auch für Android verfügbar: Kostenlos TV auf dem Smartphone schauen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-04 20:33:56 · Autres articles de ce blog
Motorola scheint ähnliche Ambitionen wie die NSA zu haben, zumindest wenn es um das massenhafte Ausspähen und Beschnüffeln von Bürgern geht. Die Motivation dahinter wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine andere sein und recht direkte finanzielle Ziele verfolgen, eine Art Analyse und Marktforschung ohne Einwilligung der User. Dennoch ist der Umfang der Spionage beeindruckend, den Ben Lincoln auf seinem Blog Beneath the Waves veröffentlichte. Mittlerweile folgten auch mehrere Updates bezüglich einiger Missverständnisse in der Techpresse, aber fangen wir mal ganz am Anfang an. Ben Lincoln hat vergangenen Monat einige seltsame Dinge an seinem Motorola Droid X2 festgestellt, das er zu dieser Zeit für betriebliche und wohl auch private Daten nutzte. Das Smartphone sendete eine nicht unerhebliche Menge an sensiblen Informationen über einen unverschlüsselten HTTP–Weg an Motorola, ohne dass Ben dies jemals wollte oder konfigurierte.Motorolas “Blur” Oberfläche ist sowas wie Sense bei HTC oder TouchWiz bei Samsung, es handelt sich primär um User Interface Zusätze, die dem Nutzer einen Mehrwert liefern sollen. Dass diese Bloatware eigentlich eher nervt und verlangsamt, anstatt zu helfen, ist leider meistens der Fall. Das Droid X2 von Ben trägt offiziell keine Blur–Oberfläche, weswegen er es auch auswählte, sondern hat in der Stock ROM lediglich einige Möglichkeiten für die Zusatzdienste des Blur– bzw. MotoBlur–Angebots von Motorola.Ben machte keinen Gebrauch von den Zusatzdiensten und registrierte sich nie für Blur – das erledigte sein Droid X2 dann einfach mal für ihn, nämlich mit einem zufallsgenerierten Account. Spätere Nachforschungen ergaben, dass Motorola offenbar sämtliche Stock Apps á la Mail, Browser und mehr modifizierte, damit diese regelmäßig und heimlich diverse Daten des Nutzers an Motorola schicken würden – die dann beim Blur–Webdienst–Backend landeten.Dieses Vorgehen wurde erst bekannt, als Ben sich aus Entwickler– bzw. Debugginggründen mit Microsoft ActiveSync (einem Handy– bzw. Smartphone–Synchronisationstool für Windows) und seinem Smartphone auseinandersetzte.Um einen besseren Einblick in die Netzwerkvorgänge zu bekommen, führte er den kompletten Verkehr seines Smartphones durch eine spezielle Proxy–Zwischenstelle, die eine Auswertung der gesendeten und empfangenen Pakete mit Burp Suite Professional erlaubt.Es stellte sich heraus, dass Motorola diverse Passwörter, Benutzernamen, Mailadressen und Verbindungen jeweils verschlüsselt oder unverschlüsselt in Kopie erhielt oder eine Verbindung komplett durch das eigene System schleuste. Etwa alle 9 Minuten wird nach Hause telefoniert, oder bei besonderen Anlässen wie Logins und Datentransfers zu Webdiensten.Zunächst fielen Ben die recht häufigen Verbindungsversuche zu einem Cloud–Server von Motorola auf, die zwischen den ganzen ActiveSync–Verbindungen auftauchten. Die Verbindungen wurden jedes mal aufgebaut, wenn er die Konfiguration von ActiveSync für die Synchronisation änderte. Während der Verbindung mit dem Motorola Cloud–Server wurden dann diverse Eckdaten der Verbindung einfach mal unverschlüsselt per HTTP Traffic übertragen: DNS–Name des ActiveSync Servers, Domainname, Benutzername, Mailadresse des Accounts, Name der Verbindung. Das sind alles Daten, die Motorola rein gar nichts angehen und hinsichtlich der Sicherheit in Unternehmen so gar nicht gern von einem Systemadmin gesehen werden.Etwas baff und überrascht, aber auch neugierig ging die Suche für Ben weiter: Welche Apps zapft Motorola sonst noch so an?Jetzt kommt’s: Motorola leitet den kompletten Datenverkehr zwischen dem Kunden und Facebook bzw. Twitter durch die eigenen Server und könnte somit per Netzwerktraffic–Auswertung sehen, was sich der Smartphonebesitzer so a
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-04 13:18:16 · Autres articles de ce blog
Stellt euch vor wie es wohl wäre, wenn wir eine Art Fernglas direkt auf dem Augapfel mit uns herumtragen würden. Adlerauge würde hierbei wohl eine ganz andere Bedeutung bekommen und Google Glass kann eventuell auch schon wieder einpacken. Eine Forschungsgruppe von der UC San Diego und der EPFL, hat nun erste Kontaktlinsen entwickelt, die mit einem 2,8 fachen Zoom daher kommen.Aktuell testen die Forscher ein Reihe von unterschiedlichen Verfahren, in denen sie herkömmliche Polarisationsbrillen (3D–Brillen) zusammen mit ihren Kontaktlinsen einen 2,8–fach Zoom erzeugen. Die Prototyp–Linse besteht aktuell noch aus Polymethylmethacrylat, einem Kunststoff der vor allem bei früheren Kontaktlinsen zum Einsatz kam, jedoch weniger Tragekomfort aufwies. Der Durchmesser der Linse beträgt beim neuesten Exemplar 8 Millimetern bei 1,17 Millimeter Dicke. Für das menschliche Auge ist der Prototyp dennoch nicht geeignet, weshalb auch noch keine Tests am Menschen stattfanden.Getestet wurde die Linse hingegen auf einem exakten Nachbau eines menschlichen Auges, welches die gleiche Größe besaß. Ziel ist es nun, eine neue Generation zu entwerfen, die aus geeigneten Materialien besteht und welche die Bildqualität verbessert. Langfristig setzen sich die Forscher das Ziel, dass der Zoom, welcher aktuell noch in Verbindung mit 3D–Brillen entsteht, in die Kontaktlinsen zu integrieren. Sofern es funktioniert, soll es zukünftig also möglich sein, dass wir deutlich weiter sehen können als es aktuell der Fall ist. Inbegriffen sind hierbei sowohl Menschen mit eingeschränkten, als auch uneingeschränkten Sehvermögen. via. extremtech?/?opticsinfobaseEbenfalls interessant:Sehen wir hier den neuen Google Play Store? Erste BilderPhotokina 2012: Zoom, Zoom, Zoom – Olympus SP–820UZ kommt näher als man denktSehen wir hier das erste Galaxy Nexus Tablet von Google?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-04 12:35:40 · Autres articles de ce blog
Seit einigen Wochen diskutieren und rätseln wir, was denn der iOS–Hacker Joshua Hill alias p0sixninja in der Mache hat. Er selbst kündigte vor einer Woche erst wieder an, dass er etwas Großes plant, was einen normalen Jailbreak übersteigen würde. Was er damit meint? Bislang lag die Vermutung nahe, es könnte sich hierbei um einen BootROM Exploit handeln, welcher für einen dauerhaften Jailbreak aller A5– und A6–Chip iDevices sorgt.Nun meldete sich der langjährige Kopf des iPhone Dev Teams und erfahrene Jailbreak–Hacker MuscleNerd über Twitter zu diesem Thema zu Wort. “There is no A5+ bootrom exploit, by anyone. Not even a bootrom dump. Nothing.”?Seinem Erkenntnisstand zufolge, hat bislang noch kein iOS–Hacker eine Sicherheitslücke in den Chipsätzen von Apple ausfinden machen können. Ein BootROM Exploit existiert demnach nicht.Hat es Apple also geschafft den Jailbreak aussterben zu lassen? Mit Sicherheit nicht, insbesondere iOS 7 wird uns die ein oder andere Lücke mehr bieten. Dennoch bleibt nun die Frage, was denn p0sixninja in der Schublade hat. Die Hoffnung bleibt natürlich, dass er seine eventuell entdeckte Lücke keinem mitgeteilt hat und er uns bald mit etwas Großem überraschen wird.Ebenfalls interessant:iOS 7 Jailbreak: Neuer Bootrom Exploit von Joshua Hill?iOS 6 Untethered Jailbreak mit Redsn0w 0.9.15b2 und dem iPhone 3GS (old BootROM)Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 19:38:03 · Autres articles de ce blog
Früher ließ sich soetwas noch mit einer selbstgebastelten Fake–App lösen, seit Lion müssen wir für Abstandshalter oder Leerräume im Mac OS X Dock ein externes Tool oder das Terminal zuhilfe nehmen. Wie es mit dem Terminal völlig kostenlos und schmerzfrei geht, zeigen wir Euch heute.Wer seine Apps gerne in zwei oder mehr Gruppen anordnen möchte, kann das mithilfe dieses einfachen Tricks lösen. Dabei wird zwischen den App–Icons auf der linken Seite des Trenner–Symbols und denen auf der rechten Seite des Trenners unterschieden. Die rechte Seite vom Mac OS X Dock ist bekanntlich für Ordner bzw. Stacks vorgesehen, während links die Apps ihr Dasein fristen. Beide Seiten haben einen eigenen Terminalbefehl, mit dem sich ein einzelner, transparenter Platzhalter erzeugen lässt.Für die App–Seite des Docks gebt ihr folgenden Befehl im Terminal ein, der Zusatz “sudo” für Superuserrechte wird hier nicht benötigt:defaults write com.apple.dock persistent–apps –array–add ’{tile–data={}; tile–type="spacer–tile";}’Der Bereich mit den Ordnern und dem Papierkorb wird mit folgendem Befehl populiert, der statt “apps” einfach nur “others” in Namen trägt:defaults write com.apple.dock persistent–others –array–add ’{tile–data={}; tile–type="spacer–tile";}’Damit die neuen Werte auch tatsächlich genutzt werden, müssen wir den Dock–Prozess noch abschießen. Das geht mit folgendem Befehl (auf Großschreibung achten!):killall DockGerade auf einem größeren Bildschirm wird es deutlich angenehmer, wenn man seine gängigen Apps mit diesen Zusätzen gruppieren kann. Um die Abstandshalter zu entfernen, braucht ihr nur einen Rechtsklick auf den neuen, transparenten Bereich anzuwenden – oder das unsichtbare Icon einfach aus dem Dock zu ziehen, wie jede andere App auch. Dieser kleine Trick ist sehr sauber, schnell durchgeführt und effektiv.Wer mehr als einen Abstandshalter braucht, führt den jeweiligen Befehl einfach mehrmals hintereinander aus, bevor er den Dock–Prozess neu startet. Die Anordnung erfolgt dann per Drag and Drop.Vorher:Nacher:Alternativ geht es natürlich auch mit Apps wie Onyx, die dafür eine GUI–Lösung anbieten.Ebenfalls interessant:Google Chrome “Warten auf Cache” beheben (Mac OS X Quicktip)Mission Control oder Spaces deaktivieren/abschalten (OS X Quicktip)Quicktip: Mountain Lion Scrollverhalten anpassen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 15:03:40 · Autres articles de ce blog
Auch heute habe ich wieder ein paar nette Angebote für euch herausgekramt, die es sich lohnt einmal anzuschauen. Damit wie immer auch für möglichst alle etwas dabei ist, gibt es dieses Mal wieder ein paar interessante Schnäppchen sowohl aus der Techwelt als auch aus dem Gaming–Sektor. Wo können wir heute ein paar Scheine sparen?Nikon Coolpix S800c Kompaktkamera mit 16 Megapixel–Linse, 10–fach optischen Zoom und 1,7 GB internen Speicher. Bei Amazon steht die 399 Euro teure Digitalkamera heute deutlich reduziert in zwei unterschiedlichen Farbtönen als Blitzangebot bereit. (hier erhältlich)Ticket to Ride für das iPad kann aktuell für 2,69 Euro statt für den üblichen Preis von 5,99 Euro aus dem App Store geladen werden. Bei Ticket to Ride handelt es sich um ein klassisches und beliebtes Brettspiel für das Apple–Tablet. (Download – App Store–Link)Ordentlich sparen lässt es sich heute hingegen auch bei diversen LEGO–Spielen im App Store. So bekommen wir heute LEGO Harry Potter Years 1–4?für iPhone / iPad (normal 4,49 Euro), LEGO Haary Potter Years 5–7?für iPhone / iPad und LEGO Batman DC Super Heroes?für iPhone / iPad (normal 4,49 Euro) wieder einmal unschlagbar günstig. Statt zum vollen Preis, gibt es diese Apps heute jeweils für nur 89 Cent.Reichlich Preisnachlass ist heute auch im Trikot–Shop von Engelhorn angesagt. Statt für 79,95 Euro plus Versand, könnt ihr euch dort aktuell ein Trikot für nur 23,95 Euro inklusive Versand sichern. Verfügbar sind hierbei Trikots unter anderem vom FC Barcelona, Real Madrid, Manchester United, dem HSV, Schalke 04, Hoffenheim, Chelsea, AC Mailand, der Hertha aus Berlin und der deutschen Nationalmannschaft. (hier geht’s zum Angebot) Diesen Gutschein “engelhorn13” eintippen und ihr spart nochmal 10 Euro, sodass ihr auf 23,95 Euro inklusive Versand kommt.Interessant ist auch die App “Man of Steel”, die heute ebenfalls für nur 89 Cent für das iPad und iPhone heruntergeladen werden kann.?(Download – App Store–Link)Casio Exilim EX–ZR400 Digitalkamera mit 16,1 Megapixel–Linse, einem 3–Zoll Display, 25–fach–Multi SR Zoom und Triple Shot. In drei unterschiedlichen Farbtönen steht die Kompaktkamera heute eine ganze Ecke günstiger ebenfalls bei Amazon als Blitzangebot zum Kauf bereit. (hier erhältlich)Immer noch um 50 Prozent reduziert ist auch der Indieklassiker LIMBO. Als “bestes Indie Game” und “Game of the Year” ausgezeichnet, konnte LIMBO schon zahlreiche Titel absahnen. Statt bislang für 9,99 Dollar, steht das Game aktuell für 4,99 Dollar im Mac Game Store (inkl. Steam–Key) bereit. Allerdings nicht mehr lange, Beeilung ist also angesagt. (Download hier möglich)Falls ihr ebenfalls nennenswerte Angebote entdeckt habt, dann immer her damit.Ebenfalls interessant:Borderlands 2 für Mac & Windows derzeit 75 % reduziertApp Angebote zu Ostern: Tolle Apps stark reduziert für kurze Zeit im App Store (Überblick)GTA 3 für 79 Cent & Assassin’s Creed heute kostenlos zu haben: Aktuelle Top–Angebote im App Store (Tipp)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-03 15:03:00 · Autres articles de ce blog
Viele Besitzer hatten es befürchtet, was nun offiziell bestätigt wurde: Das HTC One S wird keine weiteren Android–Updates erhalten. Somit wird es für das 2012 vorgestellte Smartphone auch kein Sense 5 geben.Einen richtigen Grund nennt HTC zwar nicht, allerdings wird in Fachkreisen die C2–Variante des One S für das Ausbleiben weiterer Updates verantwortlich gemacht. HTC musste damals aufgrund von Lieferengpässen einen Qualcomm Snapdragon S3 (Dual–Core 1,7 GHz) anstatt eines S4, der beim normalen” One S verbaut ist, einsetzen. Der alte Chip ist scheinbar nicht mit Android 4.2 kompatibel.Das Gerät erhielt vor einiger Zeit ein Update von Android 4.0 Ice Cream Sandwhich mit Sense UI 4.1 auf 4.1.1 Jelly Bean mit HTC Sense 4+. Da es kein Android 4.2 geben wird, bleibt auch das Update auf die neue Version der HTC–eigenen Benutzeroberfläche Sense 5 aus. Features wie BlinkFeed oder Zoe, die wir vom HTC One kennen, werden One S–Besitzer auf ihrem Gerät nicht nutzen können.Von offizieller Seite heißt es:“HTC hat die eigene Vorgabe, für jedes einzelne Ihrer Geräte, eine stabile und hochwertige Software bereitzustellen, die unter allen vorstellbaren Szenarien einwandfrei arbeiten muss. Das aktuelle Software–System auf Basis von Android Jellybean 4.1 und Sense4+ arbeitet mit jeder Hardware Variante des HTC One S sowohl stabil, als auch performant und garantiert damit das beste Nutzererlebnis, wobei aktuelle Google Services wie Google Now oder Play Music uneingeschränkt unterstützt werden.”Das HTC One S kam erst im April 2012 auf den Markt und nun endet die Versorgung mit Firmware–Updates. Obwohl Google auf der 2011er I/O noch von 18 Monaten sprach und HTC als Partner genannt wurde, ist beim One S nach 15 Monaten Schluss. Ziemlich bitter!Ebenfalls interessant:Twitter und Chrome für Android erhalten Updates: Neues Design und AutoFill–SyncGoogle Chrome für Android 4.0 erhält neue Features via UpdateGoogle Plus offen für alle: Große Updates für iOS & Android App
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