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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-12 14:00:07 · Autres articles de ce blog
Das Entwicklerstudio für diverse iOS–Spiele “Edios” liefert uns gerade eine optimale Grundlage für einen gewaltigen Shitstorm im Web. Denn in ihrem neuen Action–Titel “Deus Ex” haben sie es doch tatsächlich fertig gebracht, dass alle User mit einem installierten Jailbreak ausgesperrt werden und das Spiel nicht spielbar ist.Verständlicherweise gehen zur aktuellen Stunde etliche Käufer der App quer und ärgern sich berechtigterweise über diesen Schutzmechanismus, der offenbar vor Piraterie schützen soll. Auf Deutsch bedeutet das also, dass die Entwickler sämtliche Jailbreak–User als potenzielle App–Cracker einstufen und halten.Wer sich Deus Ex aktuell für 5,99 Euro aus dem App Store auf sein jailbroken iPhone, iPad oder iPod lädt, der bekommt nach kurzer Zeit im Spiel einen Hinweis mit folgenden Worten vor die Nase gehalten: “We are sorry but you can’t fire on jailbroken devices.” Natürlich kann jeder iOS–Entwickler eigenständig entscheiden wie er seine Apps vor Piraterie schützen möchte, aber warum sich Edios hier für diese Methode entschieden hat, ist mir schleierhaft.Es ist ja nicht nur so, dass es schlichtweg unfair gegenüber den zahlenden Usern ist, die schließlich 5,99 Euro für die App hinblättern. Sondern die Einstufung seitens der Nutzer als App–Piraten, gleicht in meinen Augen einer Farce. Ich bin nun gespannt, ob und inwiefern hier reagiert wird.?Square Enix und das Entwicklerstudio “Edios” dahinter dürften sich mit dieser Aktion ins eigene Bein geschossen haben.via. macrumorsEbenfalls interessant:Wetter–App nach Jailbreak funktioniert immer noch nicht? Neues UpdateApple TV 3 Jailbreak aktuell nicht in Sichtweite: Exploit muss noch gefunden werdenUntethered Jailbreak iOS 5: Wer auf den Jailbreak wartet, sollte nicht auf Version 5.0.1 aktualisieren [Dev–Team–News]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-12 11:50:26 · Autres articles de ce blog
LG setzt das Maß mal wieder ganz oben an. Der südkoreanische Elektronik–Konzern, welcher vor allem als Display–Spezialist seit Jahren bekannt ist, hat diese Woche ein nur 2,2 Millimeter dünnes HD–Display–Panel vorgestellt. Bislang konnte nach eigenen Angaben weltweit kein anderer Hersteller ein derart flaches Touchscreen–Panel entwickeln, der Rekord gehört somit den Südkoreanern.In den Zeiten, in denen Smartphones und Tablets immer dünner werden, sind es genau diese Fortschritte, die auch in Zukunft dafür sorgen werden, dass unsere Touch–Devices in der Hosentasche immer schlanker werden. Denn das nur 2,2 Millimeter dünne Display besitzt praktisch keinen Rand. Der verbaute Rahmen soll lediglich 2,3 Millimeter messen, was Laut LG vor allem den Vorteil hätte, dass zukünftige Smartphones mehr Bildschirmfläche bei gleichbleibenden Gerätemaßen bieten würden. Zudem wird dieses Display–Panel dazu beitragen, dass unsere Mobile–Devices der Zukunft noch leichter und eben auch dünner ausfallen werden.Das von LG präsentierte Touchscreen–Panel besitzt eine Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln und liefert bei einer maximalen Helligkeit von 535 Nit ein extrem scharfes Bild. Ermöglicht wird das Ganze von einer eigens entwickelten Panel–Technologie mit dem Namen “Advanced One–Glass Solution”. Dank dieser Technik und den gedruckten Leitern “Dual Flexible Printed Circuits”, die zwischen Panel und Touchfolie verbaut werden, fällt das Full–HD–Display bis zu 30 Prozent flacher aus. Es ist das erste Mal, dass diese Technologie bei der Herstellung eines Displays zum Einsatz kommt. Wir dürfen also gespannt sein, was uns die Zukunft bringt. Zur Verfügbarkeit machte LG noch keine Angaben.Ebenfalls interessant:Oppo Finder: Das dünnste Smartphone der Welt ist sogar als Hammer verwendbarGoogle Chrome: Neues Update passt Browser an Retina–Display anAcer Aspire S5 – das wohl dünnste Notebook der Welt
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-11 20:55:27 · Autres articles de ce blog
Linux auf einem Notebook – das kann doch nur schiefgehen? Als ich vom Vorhaben von Dell hörte, ein vorkonfiguriertes und abgestimmtes Linux–System auf der schicken XPS–Reihe ihrer Ultrabooks anzubieten, war ich sofort interessiert an einem Test.Im März kamen die Geräte recht still und leise auf den Markt, nur wenige Endnutzer hörten überhaupt von ihnen. Ein paar Monate später wurden wir von Dell kontaktiert, es stünden nun Testgeräte des Dell XPS 13 Developer Edition Linux Ultrabooks zur Verfügung. Der Codename des Projekts ist übrigens Sputnik – nur mal am Rande, die Bezeichnung ist ja so schon sehr knapp geraten.Was hat Dell überhaupt mit Ubuntu Linux an der Mütze?Die Vorgeschichte zum Ultrabook für Ubuntu sei auch mal kurz erwähnt, bevor wir uns mit dem eigentlichen Gerät auseinandersetzen. Dell wollte Linux auf einem Ultrabook vernünftig umsetzen und die oftmals unangenehmen Hürden á la Treiberkompatibilität und alle anderen rauen Ecken von Ubuntu glätten, um Entwicklern eine solide Erfahrung zu bieten – und zwar out–of–the–box. Sämtliche Zusatzbemühungen die Maschine und Linux besser zu verpaaren, fließen auch in die Open Source Szene zurück. Klingt nach einer Win–Win Situation, oder?Die Tastatur und die gummierte Fläche sammeln leider jedes Staubkorn und (Katzen–)Haar aus der Luft.Linux war früher auch ein Synonym für /headdeskIch hatte bislang ausgiebige Erfahrungen mit GNU/Linux in diversen Distributionen sammeln können, die kein einziges Mal über die 48–Stunden–Marke hinaus ging. Wie so viele andere unerfahrene Nutzer scheiterte ich an den üblichen Stolpersteinen, beispielsweise bei der Installation vernünftiger Grafiktreiber. Der Prozess ist mittlerweile bei modernen Distributionen á la Ubuntu (das übrigens auch beim XPS 13 Einsatz findet) schon wesentlich userfreundlicher geworden, manchmal landet man aber trotzdem außerhalb der GUI–Welt weil etwas schiefgegangen ist. In der Shell. Was nun?Die Lösung ist für Neulinge oft schwer nachzuvollziehen, Xorg.conf geht irgendwann fast jedem auf die Nüsse, ohne Kenntnis des startx–Befehls kratzt man sich am Kopf und überhaupt ist es eine einzige Katastrophe. Läuft auf der (noch nicht mal wirklich exotischen, aber aktuellen Hardware) endlich mal der richtige Grafiktreiber des jeweiligen Herstellers, stellen sich neue Wunder der Benutzungserfahrung heraus. Probleme mit Ethernet, WLAN, Bluetooth oder dem Touchpad treten plötzlich auf oder sind von vornerein bereits präsent.GNU/Linux war bei meinen Gehversuchen mit SuSE und anderen Distributionen inklusive früherer Ubuntu–Versionen nichts für Menschen, die sich nicht in einer engen Beziehung mit dem Betriebssystem sehen oder sich selbiges vorstellen können.Ubuntu ist mittlerweile (größtenteils) erwachsen und mächtigMittlerweile sieht die Welt ganz anders aus, so lässt sich Ubuntu in etwa einer Viertelstunde auf fast jedem Note– und Netbook von einem Laien installieren oder Live via USB–Stick ausprobieren, bevor es zu einer Installation kommt. Der Windows–Installer gestattet zudem einen bequemen Start aus Windows heraus, wenn man mit der Selektion von Bootmedien bereits überfordert ist.Ein Software–Management–Center á la App Store bei Mac OS X oder Microsoft Store bei Windows erlaubt die einfache Installation und Deinstallation von Programmen ohne apt–get–Gefummel und Frustration, zumindest in etwa 90% der Fälle. Gelegentlich müssen Quellen für den Bezug von Software hinzugefügt werden, was aber auch recht schmerzfrei ist. Ansonsten liefert Ubuntu den Komfort und die Optik eines modernen Betriebssystems mit allen Bells & Whistles, bei der Effizienz von Linux. Niedriger Bedarf an Arbeitsspeicher, schlanke Systemprozesse und kei
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-11 17:07:39 · Autres articles de ce blog
Ihr gehört zur Gruppe der Cap–Sammler und wascht Eure Basecaps nie, weil ihr Angst habt, dass das Cappy seine Form verliert? Dann passt mal auf. Mit dem Cap Buddy aus den Staaten können wir unseren Kopfschmuck sanft und ohne Formverlust in der Spülmaschine waschen. Seit über 20 Jahren gibt es dieses einfache und coole Waschnetz bereits für diverse Basecaps. Erfunden hat es Dave Fortney 1992 aus der Not heraus, da er den Gestank seines Lieblingscaps nicht mehr ertragen konnte. Wer von euch den Cap Buddy bislang noch nicht kannte und sich direkt einen sichern möchte, kann?hier bei Amazon zuschlagen.Ebenfalls interessant:iPhone UDID (Seriennummer) ohne iTunes oder App herausfindenEndlich! Im Google Play Store ohne Kreditkarte einkaufen mittels GutscheineErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-11 14:03:22 · Autres articles de ce blog
Darüber dürften sich sämtliche Fans der PlayStation ziemlich freuen. Denn Sony hat heute erfreulicherweise bestätigt, dass es mit der neuen digitalen Spiele–Bibliothek möglich sein wird, alle erworbenen Games auch auf jeder anderen Konsole zu spielen. Wer also regelmäßig beim Kumpel vorbeischaut, kann sich dort über seine PS4 in den eigenen Account einloggen, um die eigenen Games mit ihm zu zocken.Einzige Bedingung ist hierbei eine aktive Internetverbindung und logischerweise ein Account mit Zugangsdaten. Ebenfalls sind hierbei nur alle digitalen Inhalte von betroffen, also alle Games, die ihr online heruntergeladen habt. Im Gegensatz zur Mechanik bei der neuen Xbox One, bei der Publisher mehr oder weniger entscheiden, welcher Freund ab welchem Zeitpunkt ein Game von mir spielen darf, geht Sony einen deutlich offeneren und userfreundlicheren Weg.Sicher fragt ihr euch nun auch wie das funktionieren soll, schließlich vergeht je nach Internetanbindung schon gerne mal einige Zeit, bis ein Spiele–Download abgeschlossen ist. Hierzu gab Neil Brown, seinerseits Senior Team Leader bei Sony, im offiziellen Blog–Eintrag an, dass das neue Feature “Play As You Download” hierbei eine tragende Rollen spielen wird. Dank dieser Technologie wird es möglich sein, dass wir Games im Hintergrund auf die fremde Konsole laden können und währenddessen bereits spielen können.Gleiches möchte Sony auch bei den Blu–rays einführen. Um lange Installationszeiten zu überbrücken, sollen Spieler auch hier direkt nach dem Einlegen der Disk im Hintergrund spielen können. Was haltet ihr davon, ist das erneut ein großer Vorteil gegenüber der Xbox One?Ebenfalls interessant:PlayStation 4: Wie wird sie aussehen? Sony ist sich unsicherPlayStation 4 läuft auch offline und unterstützt 4K–AuflösungPlayStation 4: Sony will der neuen Xbox den Vortritt lassen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-11 13:44:12 · Autres articles de ce blog
Es wird mal wieder Zeit: Es gibt kostenlose Goodies für unsere Leser, diesmal in freundlicher Zusammenarbeit mit Gameloft. Habt Ihr einen Twitter Account? Nein? Dann solltet ihr schleunigst einen erstellen. Wer bereits einen Account hat, folgt uns (@weblogit_net) und hält die Lauscher aufgesperrt, bald zwitschern wir nämlich die bedeutenden Worte, die Euch ein kostenloses Game aus der kostenpflichtigen Spielebibliothek von Gameloft bescheren könnten.Was genau kann ich gewinnen?Ein beliebiges iOS–Spiel von Gameloft, das normalerweise im App Store Geld kostet. Dazu zählen sämtliche neuen, wie auch alten Titel. Von der Gangstar Serie (inkl. Vegas) über Modern Combat bis hin zu Asphalt und co. habt Ihr also reichlich Auswahl. Jeder Teilnehmer kann maximal ein Spiel seiner Wahl gewinnen.Wie funktioniert’s?1. Folgt uns und Gameloft auf Twitter via?@weblogit_net & @gameloft_de.2. Retweeted unsere Aufrufe zur Verlosung am Freitag, dem 12.07.2013 und nehmt somit teil am Gewinnspiel.3.?Wir melden uns per Direktnachricht (DM) und benachrichtigen Euch, falls ihr gewonnen habt. Haltet eine Mailadresse für das iTunes–Geschenk und Euer iDevice–Modell bereit.Folge Weblogit auf Twitter Folge Gameloft auf TwitterMorgen werden wir einige Tweets rausschicken, die ihr dann retweeten dürft. Wer sich fleißig am retweeten beteiligt und ein bisschen Glück hat, wird von uns per Direktnachricht kontaktiert und um seine Mailadresse gebeten und nach dem iDevice & Wunschspiel gefragt.Die Mailadresse benötigen wir, damit das iTunes–App–Geschenk bei Euch ankommen kann, danach wird sie von uns weder gespeichert noch sonstwie verwendet. Das iDevice inklusive Generationsangabe ist wichtig, damit wir wissen, ob das Game hinterher auch kompatibel ist und flüssig läuft (iPad/iPhone & iPod/universal).Wer kann teilnehmen?Jeder Follower auf Twitter, der Lust und Laune hat. Voraussetzung zum Spielen ist hinterher natürlich ein passendes Gerät. Bei der jetzigen Aktion geht es ausschließlich um iOS–Spiele, Androiden sind diesmal nicht dabei. Vielleicht können wir ja künftig etwas für die grünen Roboter unter uns tun.Muss ich schon länger Follower sein?Nö. Ihr könnt jederzeit einsteigen und an der Verlosung teilnehmen. Ihr müsst auch nicht der Erste sein, wenn es um’s Retweeten geht. Wir picken nach dem Zufallsprinzip Retweets heraus, ihr könnt also morgen im Laufe des Tages zwitschern, was das Zeug hält.?Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.Ebenfalls interessant:Tony Stark die Dritte: Iron Man 3 von Gameloft nun verfügbarNeuer Iron Man 3 Game–Trailer von GameloftFast & Furious Five für Android momentan kostenlos zu haben [Gameloft–Sonderaktion]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-11 12:20:16 · Autres articles de ce blog
Über das nächste und neue iPhone 6 wird bereits vielerorts gesprochen und spekuliert. Aber was ist mit dem neuen iPad 5? Laut dem koreanischen Branchenblatt DigiTimes steht die offizielle Präsentation des kommenden Apple–Tablets “kurz bevor”. Denn die internen und üblichen Testfahrten sollen mittlerweile abgeschlossen sein. Es wird deshalb mit einer Veröffentlichung spätestens im September gerechnet.Gut, der September steht nun nicht wirklich kurz bevor. Blicken wir allerdings einmal in das vergangene Jahr zurück, dann wissen wir, dass Apple seine aktuelle iPad–Generation erst Ende Oktober vorstellte. In den Jahren zuvor stellte der Apfelkonzern seine neuen iPad–Modelle sogar im Frühjahr des jeweiligen Jahres vor. In diesem Jahr könnte uns somit erneut ein neuer Zyklus erwarten. Ob sich Apple allerdings tatsächlich dazu durchringen wird und sowohl das iPad 5 und iPhone 6 auf einem Event präsentiert, wirkt aktuell dann doch noch etwas unüblich. Schließlich sind es genau diese beiden Geräte, die Apple in den vergangenen Jahren immense Gewinne einbrachte.Die koreanische DigiTimes, die seit einiger Zeit in der Branche immer öfter haltlose Gerüchte streut (sehr oft aber auch schon richtig lag), wird wohl auch in diesem Fall wieder mit dem Finger an der Nase entlang streifen. Sicher dürfte sein, dass Apple in diesem Herbst erneut ein kleines Feuerwerk abbrennt, in dem mindestens das neue iPhone, eventuell ein Billig–iPhone und eine Smart Watch, das neue iPad und der Nachfolger des iPad mini an den Start geschickt werden. Im Raum stehen hierbei gleich zwei Termine. Einerseits der 10. September für die Vorstellung und andererseits der 20. September, an dem dann der Marktstart erfolgen soll. Aber wie gesagt, die Nummer kann uns nur Apple bestätigen.Über die möglichen Neuerungen beim iPad 5 können wir ebenso nur spekulieren. Beispielsweise sollte Apple seinem neuen iPad einen doch deutlich besseren Akku verpassen. Denn schauen wir uns das Durchhaltevermögen der aktuellen 4. Generation an, dann hält sogar der direkte Vorgänger (iPad 3) ein bis zwei Stunden länger durch beim normalen Surfen. Ebenso wird es wahrscheinlich neue Kamera–Hardware, einen verbesserten Rechenchip und mehr Arbeitsspeicher geben. Seitens der Fans wird sich gewünscht, dass Apple unter anderem auf mehr Farben setzt. Statt nur eine weiße und schwarze Variante anzubieten, sollte die Rückschale in weiteren Farben zur Auswahl stehen. Auch in Sachen Design könnte das iPad 5 gegebenenfalls eine neue Linie bekommen, evtl. orientiert sich das Unternehmen hierbei am iPad mini. Verbessert werden sollte hingegen auch das Gesamtgewicht, denn das ist mit über 650 Gramm doch recht hoch.Wie seht ihr das, was erwartet ihr von der kommenden iPad–Generation?(iPad 5 Konzept von ciccaresedesign?/ Ricardo Afonso) via. DigiTimes?/ ibtimesEbenfalls interessant:iPad 3 Jailbreak nun auch unter iOS 5.1.1 geglückt: Jailbreak für alle Geräte rückt näheriPad 3 Release rückt näher: Produktion bereits auf Hochtouren und Verkaufsstart wohl im März [Bloomberg Bericht]Google Street View – Deutschalnd Start rückt näher
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-10 21:56:59 · Autres articles de ce blog
Mit einer Handvoll Knete hat sicher jeder schon einmal gespielt, mit ein zwei Kilo Silikon eventuell auch schon mal. Nur in Verbindung mit einem 3D–Drucker höchstwahrscheinlich noch nicht. Denn, während wir bislang vor allem mit dem Kunststoff ABS verschiedene dreidimensionale Dublikate in der Heimwerkstatt erstellen, könnten in Zukunft weitere (zum Teil sehr kuriose) Stoffe hinzukommen. In diese Kategorie fällt beispielsweise der Allzweckstoff “Sugru” und handelsübliche Knete für Kinder.Nun fragt ihr euch sicher wie das funktionieren soll und vor allem von welchem 3D–Drucker hier die Rede ist. Schließlich klingt es ziemlich unrealistisch, dass ein gewöhnlicher 3D–Drucker mit klebriger und weicher Knete zurechtkommen würde. Gleiches dachte sich auch eine Gruppe Ingenieure, Designer und Geschäftsleute aus der Halbleiterindustrie. Und so erfanden sie aus der Idee heraus einen 3D–Drucker, der mit einem neuartigen Extruder–System auf Patronenbasis die verschiedensten Materialien drucken kann.HYREL 3D nennt sich dieser und wurde kürzlich erst über Kickstarter dank einem 150.000 US–Dollar Paket erfolgreich finanziert. In einem Video demonstrieren die Kollegen bereits eindrucksvoll, wie gut das Drucken einer Halbkugel mit dem Stoff Sugru funktioniert.Sicher fragt ihr euch was zum Teufel Sugru ist: Sugru ist eine ziemlich coole Knetmaße, die nahezu überall Anwendung findet und binnen Stunden extrem fest und stabil wird. Mit dieser Masse, die mit Zahnpasta zu vergleichen ist, könnten wir in Zukunft allerhand 3D–Modelle (Tassen bspw.) drucken. Da Sugru sogar spühlmaschinenfest ist, wäre das gar nicht mal so unrealistisch. Wenn ihr also mehr über Sugru erfahren möchtet, dann empfehle ich euch nachfolgendes Video.Ebenfalls interessant:iOS 6 Downgrade mit iPad 2 auf iOS 5 oder iOS 4 mit Redsn0w 0.9.15b1Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem Aufladen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-10 15:58:24 · Autres articles de ce blog
Die Kollegen bei Glow Internet haben eine nette Infografik aufgestellt, die stolze 50 Jahre SciFi–Design mit einigen Auszügen (da fehlt noch eine ganze Stange, aber sie haben interessante Werke rausgepickt) in Punkto Prognose und Realität visualisiert haben.Es fasziniert mich immer wieder, wie SciFi–Autoren á la Isaac Asimov, der Anno 1920 geboren wurde und als Biochemie–Professor und Autor tätig war, sich die Zukunft auf Basis von aktuellen Kenntnissen und einer Portion Phantasie vorstellten und in Worte oder Bilder packten. Asimovs Reihe über Roboter ist für mich genauso interessant, wie die aktuellen verrückten Neuerungen in Form von Google Glass, Oculus Rift oder vermeintlichen Quantencomputern. Oder gar die von Ray Kurzweil und anderen gepredigte Singularität.Kunst und Kultur haben im starken Bund mit der Wissenschaft, Forschung und Geekerei teils amüsante, teils beeindruckende Prognosen der Zukunft erstellt. Lost in Space brachte in den 60ern bereits das Bild von menschenähnlichen Robotern, die auf Sprachbefehle reagieren. Noch viel bekannter: 2001: A Space Odyssey von Kubrick, dessen HAL 9000 Bordsystem nicht nur mit Siri verglichen wird, sondern auch im Rückblick vieles gemeinsam hat. Natürlich würden die wenigsten Hersteller ihr Produkt aus dem Bereich der virtuellen Assistenz gerne mit HAL9000 im selben Satz erwähnt sehen.Aus Star Trek kennen wir beispielsweise, wie in der Infografik gezeigt, bereits aus den frühesten Teilen Tricorder und den Mobile Communicator – unsere Smartphones können zwar (noch) nicht in Echtzeit zwischen verschiedenen Spezies und Sprachen übersetzen, dafür haben wir in unserer Tasche mehr Sensoren und Rechenpower denn je. Ein Hersteller arbeitet sogar an einer Umsetzung für medizinische Tricorder, we’re almost there.Schaut Euch mal den Rest an und ergänzt am besten in den Comments, welche Beispiele ihr vermisst:50 Years of visionary Sci Fi Computer Interface Design by Glow New MediaEbenfalls interessant:6 Jahre iPhone: Die Erfolgsgeschichte des Apple–Smartphones (Infografik)Google Chrome Design / Theme ganz einfach selbst erstellenSpeedvergleich von Safari unter iOS 4 & iOS 5: deutliche Verbesserung [Infografik]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-10 15:57:13 · Autres articles de ce blog
Wer beruflich in der Industrie und besonders im 3D–Druck unterwegs ist, kennt so einige geniale Fabrikate. Als potenzielle und dritte industrielle Revolution von der Wissenschaft gefeiert, ist 3D–Druck besonders in privaten Haushalten aktuell extrem beliebt. Dank zahlreicher 3D–Drucker, die mittlerweile bezahlbar sind, können wir auch als Privatmann eigene 3D–Dublikate erstellen und damit mindestens unsere Wohnung schmücken.Dabei bekomme auch ich immer wieder große Augen, wenn ich mir ein paar 3D–Erzeugnisse von einigen Bastler–Kollegen anschaue. Ins Auge sticht mir dabei aktuell eine Spiegelreflexkamera, die nahezu vollständig im 3D–Drucker gedruckt wurde und sogar funktioniert.Ein französischer Student, der in einer belgischen Firma Zugriff auf einen 3D–Drucker der Marke Makerbot hatte, erstellte im Rahmen seiner Diplom–Arbeit die Open–Reflex. Eine zu 100 Prozent auf Open–Source basierende SLR–Kamera mit einem Spiegel und funktionstüchtigen Auslöser. Nur das Objektiv stammt dabei nicht aus dem 3D–Drucker. Lizenziert ist das Ganze unter der Creative Common BY–SA–Lizenz – wer also Lust hat, darf sich die Quelldateien hier herunterladen.Er selbst sagt, dass diese Kamera aktuell nur als Einzelstück existiert, wobei er aber gerne das Projekt weiterführen und die Kamera weiterentwickeln möchte. Für die Erstellung der SLR–Kamera verwendete er ABS, was er auch jeden Interessenten direkt empfiehlt, da dieser Kunststoff eine verhältnismäßig hohe Festigkeit aufweist. Für das “Ausschneiden” der einzelnen Bauteile verwendete er einen computergesteuerten Laser Cutter und etwas Schleifpapier. Die komplette Liste aller Komponenten und verwendeten Werkzeuge, könnt ihr hier einsehen.Ebenfalls interessant:Polizei druckt sich Waffen im 3D–Drucker für 26 Euro (Video)Eine funktionsfähige Armbrust aus dem 3D–DruckerBoot aus 3D–Drucker holt den zweiten Platz im Rennen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-10 15:23:09 · Autres articles de ce blog
Wer gerne mal eine Runde in Forza, Gran Turismo oder gar Need for Speed dreht, sollte nun sein Bankkonto gut festhalten. Dieser $60.000 Rennsimulator ist in Tandem mit Oculus Rift eine wortwörtliche Augenweide, sobald man eben drinsitzt.Der Virtual Reality Blog roadtovr berichtet von der unfassbar aufwändigen Maschine von CXC Simulations, die in ihrem Bereich als Referenz gelten. Ihr Premiummodell durchläuft nun Tests mit der Virtual Reality Brille schlechthin – dem Oculus Rift. Aktuelle Spitzensimulatoren nutzen Displays mit immens schmalem Rand, um ein Multi–Display–Erlebnis zu bieten, wobei meist drei Bildschirme zum Einsatz kommen.Gekoppelt mit dem Oculus Rift wird natürlich ein ganz anderer Realismusgrad erreicht, da sich der Spieler umschauen kann und aus dem (dennoch beeindruckenden, aber limitierten) Sichtfeld der Lösung mit Monitoren herausbricht. Ohne Head Tracking gibt es eben nur eine reduzierte Gesamterfahrung, was mit dem Rift nun besser machbar ist.Das CXC Motion Pro II Rennsimulations–System (auch für Flugsimulationen geeignet) kommt aktuell nicht im Bundle mit einem Oculus Rift, da die Consumerversion noch aussteht (die im Gegensatz zum Entwickler–Previewmodell auch mit erheblich besserer Auflösung erscheinen wird). Sobald die finale Version des Oculus Rift auf dem Markt erscheint, wäre ein Set für CXC Simulations und Oculus VR natürlich eine profitable Angelegenheit für Abnehmer aus dem Premiumsegment.Die drei Screens des Rennsimulators in der Standardausführung sind zwar nicht der teuerste Part am System, aber ein Ersetzen durch das vergleichsweise günstige Rift wäre immerhin ein Upgrade, das sich nochmal positiv auf die Kosten auswirken würde und gleichzeitig Mehrwert bieten könnte.Ebenso ordentlich Wucht hat das günstigere System Motion–Sim 4DOF Extreme, das mit einem einzelnen Screen und ordentlich Rotation daherkommt:Viel spannender als Rennspiele könnten damit auch Titel wie Hawken wirken, wo Neigung und Gewichtigkeit der Mechs auf den Spieler einwirken und einen realistischen Eindruck von einer ansonsten unrealistischen Thematik vermitteln würden. Und wenn ihr fast nichts ausgeben wollt, dann schnallt ihr euch halt ein Smartphone vor die Rübe, das geht dann mit headflat.Ebenfalls interessant:Die definitive Zukunft für Gamer: Neue Oculus Rift Videos30 Minuten Gameplay mit Oculus Rift in Team Fortress 2 (Video)Oculus Rift: Das Holodeck für die Augen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-10 13:36:22 · Autres articles de ce blog
Entwickler haben in der dritten Betaversion von iOS 7 wieder einmal eine interessante Entdeckung machen können, die auf ein neues Feature des kommenden iPhones schließen lassen. Demnach könnte das neue iPhone, das vermutlich im Herbst auf den Markt kommen wird, eine Hochgeschwindigkeitskamera und eine iOS–Funktion namens “Mogul” erhalten.Entdeckt wurde diese Funktion in einem Codefragment der neuen Beta 3 von iOS 7, die jüngst veröffentlicht wurde. Darin ist das Modul mit dem Namen “Mogul” derzeit zwar noch deaktiviert, doch das könnte an der aktuell zum Einsatz kommenden Hardware liegen. Genau dieses Codefragment deutet aber darauf hin, dass das iPhone 6 (oder wie auch immer es heißen wird) Videoaufnahmen mit bis zu 120 Bilder pro Sekunde unterstützen könnte. In der aktuellen iPhone–Generation können wir dank einiger Apps immerhin Videos mit 60 Frames aufnehmen.Sofern Apple diese Funktion in der finalen iOS 7 Version aktivieren wird, können wir somit Hochgeschwindigkeitsaufnahmen realisieren, die wiederum in 30 fps abgespielt werden, um einen hübschen Zeitlupeneffekt zu bekommen. Gleiches kennen wir beispielsweise vom Samsung Galaxy S4, welches bereits Videoaufnahmen mit bis 120 Bildern pro Sekunde ermöglicht. Es wäre also nur logisch, wenn Apple im Herbst nachzieht. Damit ihr euch ein Bild machen könnt wie das Ganz ausschaut, hab ich hier mal ein Beispiel–Video mit dem Galaxy S4.Um aktuell eine Art Zeitlupeneffekt zu realisieren, können wir beim iPhone 5 beispielsweise auf die App “Slopro” zurückgreifen. Trotz älterer Hardware können wir mit dieser App zumindest Videos mit 60 fps erstellen. Nachteil: Die App filmt nicht, sondern sie rechnet die Aufnahmen entsprechend hoch. Bleibt nun abzuwarten, welche Kamera–Hardware im neuen iPhone vorfinden werden. Aktuell ist die Rede von einer 13–Megapixel–Kamera mit einem Sony–Senor. Was meint ihr, wird Apple nachziehen?iPhone 6 Conzept by NAK Design?via. 9to5macEbenfalls interessant:iOS 7 Beta 2 – Download–Links für iPad, iPhone & iPodSollte das iPhone 6 wie in diesem Design–Konzept aussehen?Google Chrome App in neuer Version mit iOS 6 & iPhone 5 Unterstützung (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-10 10:04:54 · Autres articles de ce blog
Nach den etwas verzögerten und seltsam homogen formulierten Statements der Tech–Giganten zum Thema NSA und PRISM, ist mittlerweile so gar nicht mehr klar, wer eigentlich wie genau an der umfassenden Spionage an domestischen und internationalen Bürgern beteiligt war. Im Bettchen mit der NSA waren sie, wie es scheint, jedoch alle. Die Gründe dafür könnten politischer Druck, Drohungen aber auch wirtschaftliche Vorteile durch die liberale Teilung von Industriegeheimnissen gewesen sein.Im Open Source Projekt von Googles Android sieht es hingegen anders aus, als bei den sensiblen Datenbeständen und Kommunikationen von Zivilpersonen und anderen Menschen. Hier kann jeder dazu beitragen, das Projekt voran zu treiben. Das hängt mit den Richtlinien zusammen, die hinter Open Source und dem Android Projekt stecken. So wie der Code für alle einsehbar ist, kann auch jeder ein Feature Request, einen Bugreport oder eben Verfeinerungen beitragen, wenn Google nichts dagegen hat. Und das hatte Google auch nicht.So hat die NSA im Jahre 2011 also ein Stückchen Code erstellt, das in künftigen Versionen von Android auf diversen Geräten laufen sollte. Seit dem ersten Quartal 2013 läuft dieser Code laut der IDC auf 75% der neuesten Smartphones.Die NSA beschreibt ihren Beitrag in zweierlei Weisen: Die Security Enhancements sollen Apps “isolieren” und vor “Hackern schützen”, aber auch vor dem Zugriff von “Marketern” auf “persönliche oder gewerbliche Daten”, die auf dem Gerät gespeichert sind. Der zweite Punkt scheint analytischer zu sein, denn die NSA ist an den Sicherheitsaspekten von Android (nicht zuletzt aufgrund der weitreichenden Verbreitung) sehr interessiert. Es wird also geforscht und geschützt, klingt doch super, oder nicht?Die PR–Sprecherin Vines von der NSA wollte nicht wirklich kommentieren, ob diese Erweiterungen irgendetwas mit PRISM zu tun haben könnten. Der Code sei offen zugänglich und stünde einer Betrachtung durch die Öffentlichkeit und Dritte offen – eine Hintertür sei darin zumindest auf den ersten Blick nicht erkennbar. Das wäre aber nicht das erste Mal, dass die NSA mit ihrer kryptografischen Expertise einige seltsame Dinge anstellt, die sich erst viele Jahre später hinausstellen. So wird vermutet, dass im Zufallszahlengenerator (eine wichtige Komponente für Verschlüsselung) Dual_EC_DRBG für eine Backdoor sitzt, die auf Konstanten eines NSA–Mathematikers basiert, der womöglich einen Universalschlüssel für die ansonsten sichere Methode einbaute.Samsung bietet übrigens eine Software für Großunternehmen an, die sich Knox nennt. Knox läuft auf Smartphones und Tablets und hält die gewerblichen Daten sicher – natürlich auch mit einem Stückchen NSA–Code in petto, denn der Geheimdienst ist schließlich stets an der Cutting–Edge der Sicherheit und weiß, was die Koreaner da am besten einbauen sollen. Sony, HTC und Samsung wollten sich gegenüber der Businessweek nicht äußern.Apple hat sich zu Wort gemeldet und betont, dass kein Betriebssystem oder sonstiges Produkt jemals Code von irgendeiner Regierung beinhaltet habe. Steve Jobs war übrigens ein vehementer Verfechter des Gedankens, dass man niemanden mit seinen Produkten herumhantieren lassen würde, der mit der NSA unter einer Decke ist. Trotz allen Widerstands war Jobs persönlich mit einigen NSA–Mitarbeitern befreundet. Die Präsentationsfolie mit der hinsichtlich PRISM alles anfing zeigt, dass Apples später Eintritt in das Programm diese Haltung belegt.Security Enhanced Android ist ein Zweig der langjährigen Bemühungen der NSA, in Punkto Linux weiter durchzusteigen. Zuvor lief bereits das Projekt Security Enhanced Linux, das aufgrund der weitreichenden Einsatzpunkte im Serverbereich von Unternehmen eine gewisse Relevanz für den Nachrichtendienst hat.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-09 21:18:29 · Autres articles de ce blog
In den letzten Wochen und Monaten habe ich hier ja immer wieder mal über das Vorhaben und den verschiedenen Ankündigungen von Joshua Hill berichtet. Einiges davon wurde irrtümlicherweise hochgepusht und teils anders aufgefasst, als es der Jailbreak–Hacker @p0sixninja (Joshua Hill) eventuell meinte. Doch nun ging sein neues Projekt an den Start, das wie angekündigt die Förderung eines Jailbreaks unterstützen soll.Das Open Source Repository?”OpenJailbreak”, das Joshua Hill in den vergangenen Tagen über Twitter mehrfach ansprach, ist seit heute unter der Domain openjailbreak.org erreichbar. Auch wenn die Site zur aktuellen Stunde überlastet ist, so soll das Ganze Hacker und Entwickler zusammen bringen. Ziel ist es, durch eine Art Teamarbeit zukünftig so schnell wie möglich einen neuen Jailbreak für neue iOS–Versionen zu entwickeln, damit wir Wartezeiten wie in den letzten Monaten umgehen können. Sprich, die Jailbreak–Community rückt näher zusammen und macht künftig noch mehr gemeinsame Sache.Damit alle möglichst an einem Strang ziehen können, wurde die neue Jailbreak–Community mit allerhand Quellcode und?essenziellen Jailbreak–Bausteinen gefüttert, die in den letzten Jahren mühsam entwickelt wurden. Wer sich für das Thema Jailbreak interessiert und etwas hinter die Materie blicken möchte, wird um einen Besuch nicht herumkommen. Alles in allem ein super Projekt, wenn ihr mich fragt.Bei der Umsetzung von OpenJailbreak hat Joshua unter anderem Unterstützung von Surenix bekommen, den wir bereits von diversen bekannten Cydia–Tweaks und als begabten Grafiker kennen. Laut P0sixninja soll es beim Launch dieser Website aber nicht bleiben. In nächster Zeit sollen noch einige weitere Projekte live gehen, demnach sei der aktuelle Launch nur “ein kleiner Teil eines ultimativen Plans”. Ich bin gespannt und na klar, ich halte euch auf dem Laufenden.Ebenfalls interessant:Jailbreak: Aus der Traum vom A5 und A6 BootROM Exploit?iOS Jailbreak–Hacker P0sixninja verlässt das Chronic Dev–TeamFreitag ist Jailbreak–Time: Veröffentlichung des Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 steht an
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-09 18:45:33 · Autres articles de ce blog
Ich hatte ja geglaubt, Apple würde bei der dritten Betaversion von iOS 7 das Fenster zur freien Installation für Nicht–Entwickler schließen. Alles was jedoch eingeführt wurde, war eine zweite Seite beim OTA–Update, in der wir darauf hingewiesen werden, dass es sich um eine Vorabversion von iOS 7 handelt und diese nur für registrierte Entwickler gedacht ist. Durch die einfache Bestätigung dieser Warnung, ist es also dennoch möglich die 3. Beta auf sein Gerät zu packen und zu installieren – völlig ohne Entwickler–Account.Wer etwas länger im iOS–Sektor unterwegs ist, weiß, dass das in der Vergangenheit keineswegs der Normalfall war. Warum das Fenster zur Installation der Beta in iOS 7 nun standardmäßig offen ist, kann ich euch auch nicht beantworten. Wie auch immer, wer nicht abwarten kann und keine Geduld hat, sollte sich über mögliche Gefahren und Folgeschäden im Klaren sein. Die Warnung, die Apple in der dritten Beta eingeführt hat, soll schließlich seine Bedeutung haben. Da ihr es von mir einfach gewohnt seid, beschreibe ich euch nun erneut kurz den Installationsablauf der iOS 7 Beta 3 über iTunes. Wer bereits die zweite Beta auf seinem Gerät installiert hat, kann das Update natürlich auch direkt über OTA durchführen. Welche Neuerungen und Veränderungen euch in Beta 3 erwarten, könnt ihr hingegen hier nachlesen.Download und Installation iOS 7 Beta 31. Bevor ihr euch die 3. Betaversion auf euer Gerät packt, braucht ihr natürlich erst einmal die IPSW, sprich iOS 7 Beta 3 für euer jeweiliges Gerät. Der Download ist in unserem Firmware–Center möglich.2. Nun schließt euer iPhone, iPad oder iPod touch via USB an euren Rechner an.3. Startet nun iTunes und klickt auf eurer Tastatur die “SHIFT–Taste” (unter Windows) oder die “ALT–Taste” (unter Mac OSX) und gleichzeitig auf “Nach Updates suchen” in iTunes.Tipp: Solltet bis hierhin bereits Fragen aufkommen, erreicht ihr mich schnell und einfach über Twitter oder Google Plus.4. Nun öffnet sich ein Fenster, in dem ihr die zuvor heruntergeladene IPSW auswählt. Hinweis: Vorher muss die Datei ggf. noch entpackt werden. Hier ein passendes Tool dazu.5. Habt ihr das erledigt, beginnt iTunes automatisch mit der Installation. Ihr könnt euch derweil zurücklehnen. Im Anschluss könnt ihr euer zuvor erstelltes Backup einspielen.Nochmals der Hinweis: Es handelt sich hierbei um eine Testversion (Vorabversion) von iOS 7, die nur für registrierte Entwickler des Apple Developer–Programms gedacht ist. Für normale User wird die finale Version erst in den kommenden Monaten veröffentlicht.Ebenfalls interessant:Probleme nach iOS 7 Beta 2 Update: iPhone reagiert nicht?iOS 7 Beta 2 auf iPad & iPhone ohne Entwickler–Account installiereniOS 7 Beta Installation ohne UDID Registrierung: Wichtige Hinweise!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-09 17:29:41 · Autres articles de ce blog
Ich weiß, ihr wartet alle auf ein offizielles Statement von Rockstar Games, inwieweit eine PC–Version überhaupt geplant und gegebenenfalls irgendwann auf den Markt kommt. Doch hierzu halten sich die Kollegen von Rockstar nach wie vor zurück. Einen weiteren Hinweis darauf, dass es früher oder später aber eine Portierung von GTA 5 auf den PC geben wird, finden wir aktuell ein weiteres Mal auf der Website des Entwicklerstudios vor.Denn Rockstar Games sucht über offiziellem Wege einen erfahrenen Grafik–Programmierer, welcher dabei helfen soll aktuelle Spiele (Achtung: Mehrzahl) auf den PC zu portieren. Da die Kollegen außer GTA 5 und Red Dead Redemption aktuell keine anderen Games am Start haben, welche noch nicht auf dem Rechner anzufinden sind, liegt es also sehr nahe, dass hiermit genau diese beiden Titel gemeint sein könnten.Bedeutet also, möglicherweise bekommen wir tatsächlich noch in diesem Jahr Grand Theft Auto 5 als PC–Version spendiert. Selbst bei Amazon wird das neue Game bereits seit Monaten gelistet, die Frage ist demnach also eher der Zeitpunkt bzw. wann wir mit dem Release rechnen können. Ein ideales Datum wäre beispielsweise die Weihnachtszeit, zu der bekanntlich auch die neuen Konsolen–Flaggschiffe PS4 und Xbox One von Sony und Microsoft in den Handel kommen sollen. Knapp könnte es jedoch bei der Portierung von Red Dead Redemption werden, schließlich sind es nur noch 5 Monate bis die Weihnachtszeit vor der Tür steht. Das dürfte selbst Rockstar Games nicht packen.Um nicht ganz auf dem Trockenem zu sitzen, veröffentlichte das Entwicklerstudio heute einen ersten, echten Gameplay–Trailer von GTA 5. Unter anderem sehen wir, wie sich die drei Hauptcharaktere im Spiel verhalten und steuern lassen. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen. Hier der Trailer zum Reinschauen.Ebenfalls interessant:iOS 6: Finale Version steht ab sofort zum Download bereit (Was ist neu?)Neue Version von Redsn0w 0.9.10b5c steht für Mac und Windows zum Download bereit (Download)Download Redsn0w 0.9.9b6 – Jailbreak iOS 5: Neue Version steht bereit
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-09 16:25:04 · Autres articles de ce blog
Die Kollegen von Rockstar Games haben vor wenigen Minuten ihren ersten Gameplay–Trailer zum neuen GTA V veröffentlicht. Erstmals sehen wir darin wie sich die drei Hauptcharaktere, die allesamt unterschiedliche Spezialfähigkeiten besitzen, im Spiel verhalten und steuern lassen. Die Vorfreude der Fans auf das potenzielle Game des Jahres ist weltweit gewaltig und so groß, dass auch wir uns kaum auf den Stuhl halten können. Bis zum 17. September müssen wir uns noch gedulden, dann kommt GTA 5 für die PS3 und Xbox 360 in den Handel. Hier nun der erste Gameplay–Trailer zum Anschauen.Ebenfalls interessant:Angry Birds Star Wars: Erster “echter” Trailer veröffentlicht (Video)Erster Real Racing 3 Trailer veröffentlicht: Release zusammen mit dem iPhone 5?Erster Grand Theft Auto 5 Trailer endlich veröffentlicht [Video]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-09 15:12:38 · Autres articles de ce blog
Der Open–World MMO–Shooter FireFall kommt heute endlich aus der geschlossenen Beta–Phase und kann nun völlig kostenlos gespielt werden. Der Titel war auf der letzten Gamescom vorgeführt worden und hat uns direkt mit der flüssigen Umsetzung eines interessanten Genre–Mixes beeindruckt.FireFall ist eine bunte Mischung aus Borderlands, StarCraft, Unreal Tournament und diversen anderen Titeln, wenn es um die Ästhetik geht. Sogenannte “Battleframes”, sprich gepanzerte Rüstungen mit Rollenzuweisung, bestimmen die Klasse im RPG–Part des Spiels. Es handelt sich also um einen MMO–Shooter mit Rollenspielelementen, die sich vor allem aufs Ballern und den Abbau von Ressourcen konzentrieren.Die geschlossene Beta hat uns bereits eine Menge Spaß gemacht, die Charaktere leveln in Folge von Quests und Einsätzen von sogenannten Thumpern hoch, mit denen die Ressourcen des Planeten abgebaut werden können. Während der Bohrer seinen Weg macht, greifen diverse Kreaturen an, die stark an Starship Troopers erinnern. Später werden Einsätze in Gruppen fast unerlässlich, das Spielklima erlaubt aber angenehme Zusammenarbeit und Kollaboration beim Erreichen der Spielziele.Einzelne Battleframes haben Vorteile und Nachteile gegenüber den anderen, während diverse Optionen auch als Allrounder konfiguriert werden können. Kritische Eigenschaften sind Geschwindigkeit, Hoverpack/Jetpack–Boost (die meiste Zeit werdet ihr recht hoch und recht weit fliegen, was von Absprungpads und dem eigenen Antrieb beeinflusst wird), Offensive, Defensive und Supporteigenschaften. Klassische Rollenspielrichtungen, die eben in das SciFi–Milieu einfließen und gewisse Konsequenzen hinter ihrer Entscheidung tragen. So sind besser gepanzerte Battleframes meist langsamer und weniger maneuvrierfähig, können aber schwerere Waffen tragen.Das Gameplay an sich ist trotz der schwankenden Latenz immer sehr responsiv und flüssig während der geschlossenen Beta gewesen, es kommt richtiges Shooterfeeling in einer ziemlich großen Welt auf, die von Aktivität nur so wimmelt. Die Macher legen einen starken Fokus auf Fairness, wenn es um das Bezahlmodell geht. Das Spiel ist Free to Play, bietet Bezahlkunden aber keine radikalen Vorteile, sondern primär um kosmetische Boni und geringfügige Zeitvorteile á la dauerhaften 5% XP–Bonus. So soll die Community gestärkt, das Spiel refinanziert aber auch gleichzeitig die Spielbalance und Fairness erhalten bleiben. Wie sich das alles entwickeln wird, sehen wir in einigen Monaten.Ihr könnt heute jetzt schon einsteigen und Euren Battleframe aufbauen, Quests erfüllen und mit Freunden ein paar arachnoide Aliens abballern. Dazu könnt ihr Euch hier anmelden:FireFall Open Beta Anmeldung (Free)Ebenfalls interessant:Apple beginnt mit Auslieferung von neuen iPodsAngespielt: Firefall (Beta) – Ein Onlineshooter im F2P–ModelliOS 6 Beta 4 Jailbreak mit Redsn0w 0.9.13 dev 3 möglich (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-09 12:32:00 · Autres articles de ce blog
Ihr habt es bereits allesamt mitbekommen, am gestrigen Abend hat Apple die dritte Betaversion von iOS 7 offiziell für Entwickler veröffentlicht. Nachdem wir in der 2. Beta vor knapp zwei Wochen recht wenige Neuerungen spendiert bekamen, handelt es sich bei Beta 3 um ein weitaus größeres Update, mit vielen kleineren Verbesserungen und Veränderungen. Unterstützt werden wie gehabt alle iDevices, sprich das iPad, iPhone und der iPod touch. Wer sich die iOS 7 Beta 3 als Nicht–Entwickler herunterladen möchte, wird in unserem Firmware–Center fündig.Mittlerweile sind einige Stunden seit der Veröffentlichung der neuen Beta vergangen, sodass wir nun einmal eine Vielzahl an Neuerungen zusammentragen konnten. In der nachfolgenden Liste findet ihr die bislang bekannten Änderungen in iOS 7 Beta 3. Sofern euch weitere Veränderungen aufgefallen sind, dann immer her damit. Ich versuch die Auflistung hier aktuell zu halten.Das ist neu in iOS 7 Beta 3:Gegenüber der 2. Beta läuft die dritte Beta stabiler und schnellerOrdner erscheinen nun transparenterIn der Wetter–App finden wir eine neue Schriftart vorDas Notification–Center bekam ebenfalls eine SchriftartanpassungMinimale transparente Änderungen im Notification CenterDie Spotlight–Suche wurde durch eine neue Animation erweitertDer App Store hat ein neues Chart–Symbol erhalteniTunes–Radio mit neuen StationenMusiktitel können wir nun durch einen Klicks auf das Album–Cover bewertenDer Fortschrittsbalken beim Versenden von Nachrichten ist etwas breiter gewordenNeuer Wi–Fi Diagnose–ModusDas MP3–Player–Widget auf dem Lockscreen zeigt nun die Takt–Kurve anNeue Schriftart in der Einstellungs–AppNeue Schriftart und Farbe in der Nachrichten–AppIn der Kalender–App sehen wir nun wieder geplante Termin in der MonatsansichtKleine Interface–Änderungen in der Musik–AppAuch Safari hat kleinere Interface–Änderungen erhaltenBis zum finalen Release von iOS 7 werden noch einige Wochen vergehen, in denen wir die ein oder andere Betaversion noch zu Gesicht bekommen werden. Apple kündigte bereits an, in den kommenden Versionen weitere Fehler beheben zu wollen. Sollten euch hierbei welche aufgefallen sein, dann könnt ihr gerne die Kommentare nutzen.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 2 – Download–Links für iPad, iPhone & iPodiOS 7: Das neue Design und alle Neuerungen im VideoiOS 6 Beta 2: Zusammenfassung aller Neuerungen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-08 20:13:57 · Autres articles de ce blog
Immersion ist ein Tool für GMail–Nutzer, das die Macht der sogenannten Metadaten sichtbar macht. Die NSA und ihre Schnüffeleinheiten haben bekanntlich oftmals darauf bestanden, dass sie nur die Eckdaten außerhalb des Inhalts von Mails und Instant Messaging anzapfen.Was zunächst unproblematischer für den Beschnüffelten klingt, ist in Wahrheit ein umfangreiches Werkzeug zur Abzeichnung von Netzwerken und Personenkreisen aus einem relativ kompakten Datenbestand. Anstatt die kompletten Inhalte zu durchforsten, kann man mit hoher Verlässlichkeit die diversen Eckdaten dank gleichbleibender Formatierung analyiseren und daraus seine Schlüsse ableiten.Den eigenen GMail Account aus der NSA–Linse betrachtenWie deutlich so eine Netzwerkanalyse ausfallen kann, dürfen wir bei einem Projekt des MIT selbst testen – die Voraussetzung ist ein GMail bzw. Google Mail Account. Dort wird schnell ersichtlich, mit welchen Personen ihr regelmäßige Kontakte pflegt – auch die Frequenz wird dabei visualisiert. Es leuchtet ein, dass sich solche Analysen hervorragend für Einsichten in terroristische oder kriminelle Netzwerke eignen. Leider liegt es auch auf der Hand, dass man hiermit regimekritische Gruppen von ihren Entscheidern und bedeutsamen Figuren, die vielleicht auch nicht im Vordergrund agieren, in kürzester Zeit befreien könnte.Neben der Netzwerkvisualisierung könnt ihr mit dem Immersion–Tool auch sehen, wie sich Statistiken von gesendeten, empfangenen Mails und der Anzahl neuer “Kollaboratoren” auf Euren Status beziehen und interpretieren ließen.Sind Metadaten doch vielleicht aufschlußreicher als wir denken?Metadaten sind also alles andere als nichtige Eckdaten und können unter Einschluss dieser wenigen Faktoren bereits eine Menge aussagen. Gruseliger wird es dann noch, wenn die exakte Uhrzeit und Ortsdaten (die ja auch bei Google liegen) miteinbezogen werden. Vielleicht noch bestimmte Dienste, Websites und Verbindungen zu verschiedenen Diensten auf Servern, die in Verbindung mit anderen Netzwerken stehen – so wird jeder unerwünschte Mensch über Nacht zum Kriminellen, Terroristen, gefährlichen Geisteskranken oder Dissidenten, der legal entfernt oder weggesperrt werden kann. So das Worst–Case–Szenario.Das Immersion–Tool könnt ihr mit einem GMail–Account sicher ausprobieren, so das MIT. Die Daten sind jederzeit wieder löschbar und dienen nur der Information, das Spielzeug aus dem Medialab ist also als unbedenklich einzustufen. Außerdem hat die NSA doch sowieso schon alle Metadaten. ;–)Was meint Ihr? Nutzt ihr weiterhin GMail obgleich der Spionageskandale um die NSA und Google, oder habt ihr mittlerweile den Dienst gewechselt? Ist vielleicht Verschlüsselung via PGP nun eine Komponente Eurer Alltagskommunikation geworden?Ebenfalls interessant:Google präsentiert neue Gmail–Inbox mit TabsKünstliche Intelligenz: Computerprogramm bringt sich selbst das Spielen beiMicrosoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”
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