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GTA V wird wahrscheinlich nur in 720p laufen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-04 14:15:10 · Autres articles de ce blog

Am 17. September soll es endlich soweit sein und GTA V in die Läden kommen. Während sich Rockstar Games aber noch nicht offiziell zu einem möglichen Plattformstart auf dem PC geäußert hat, scheint es nun erneute Zweifel an der unterstützten Auflösung zu geben. Denn statt wie von Rockstar flüchtig angegeben, könnte der neueste Teil der Grand–Theft–Auto–Reihe wieder “nur” in 720p laufen.Unsere Kollegen von Gadget Mill haben etwas auf der offiziellen Website von GTA 5 gekramt und leider keine Hinweise darauf gefunden, dass das Spiel in voller 1080p HD–Auflösung auf der PlayStation und Xbox laufen könnte. Laut den Kollegen konnten im offiziellen Verzeichnis offenbar keine Screenshots gefunden werden, die mit über 720p auflösen.Würde also bedeuten, das GTA 5 wie auch GTA 4 und Red Dead Redemption in 720p läuft. Bislang wurden Games für die PS3 und Xbox 360 überwiegend nativ auf 720p, nur vereinzelt sogar auf 1080p hochskaliert. Grund dafür ist vor allem die seit Längerem veraltete Hardware, die die Game–Entwickler mehr oder weniger dazu zwingt. Die Grafikleistung ist eingeschränkt und wurde das Spielerlebnis nur negativ beeinflussen, deutliche Ruckler wären zum Beispiel die Folge.Wie es sich allerdings bei der neuen PS4 und der nächsten Xbox One verhält, bleibt abzuwarten. Vielleicht wollte Rockstar Games vor dem Release aus irgendeinem Grund noch keine Screenshots in voller HD–Auflösung veröffentlichen. Aktuell sieht es zumindest danach aus, als würde Rockstar die Auflösung opfern und sich für eine optimierte Leistung entscheiden.Screenshots: Rockstar Games / via. Gadget MillEbenfalls interessant:Grand Theft Auto 5 wird größer, besser und lebendiger: Drei Haupt–Charaktere in GTA VGoogle Nexus 4G: 720p Display, LTE, und Dual–Core–Prozessor mit bis zu 1,5GHzGoogle Street View Deutschland wird mit Widersprüchen überhäuft

Neues Video zeigt angebliches iPad 5

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-04 12:57:36 · Autres articles de ce blog

Sonny Dickson hat vor einigen Stunden nicht nur ein interessantes Video zum angeblichen iPhone 5C in seinem Feed veröffentlicht, sondern auch ein Video zum möglichen iPad 5. Die neueste Version des erfolgreichen Apple–Tablets soll ähnlich wie das iPad mini dabei ein schlankeres Design erhalten, ohne dabei an Displaygröße zu verlieren.Viel ist in dem Video nicht zu sehen, dass uns der bekannte Produkt–Leaker Sonny Dickson da vor die Nase hält. Allerdings scheint das Apple–Logo durchsichtig zu sein und somit eine Änderung gegenüber den aktuellen Modellen darzustellen. Ob das Logo gar beleuchtet ist, bleibt abzuwarten, ein hübscher Zusatz wäre es jedoch. Wie das iPhone 5C, wird auch das iPad 5 in diesem Herbst erwartet. Wobei das neue iPad als sicher gelten dürfte und es beim Kunststoff–iPhone in meinen Augen bei einer Erfindung der asiatischen Medien bleiben wird. Ich lasse mich aber auch gerne überraschen.Titlepic: ciccaresedesign / macrumorsEbenfalls interessant:iPad mini zeigt sich in einem weiteren Video (Mock–up)Erstes Unboxing vom neuen iPad: Video zeigt das dritte iPad in Form und FarbeiPad 2, Apple zeigt iOS 4.3 Funktionen als Video Guide

Sehen wir in diesem Video das neue iPhone 5C?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-04 12:49:44 · Autres articles de ce blog

Für diesen Herbst hat Apple–Chef Tim Cook eine Palette neue und “erstaunliche Hardware” angekündigt. Schon Anfang des Jahres gab der CEO in diversen Interviews großmundig an, dass man in den Wochen vor Weihnachten neue Produkte enthüllen möchte, die den Fans gefallen werden. Um was es sich dabei genau handelt, wollte Cook wie immer natürlich nicht verraten. Dass es sich dabei jedoch um ein neues und deutlich günstigeres iPhone handeln könnte, wird von Woche zu Woche immer wahrscheinlicher. Nun ist ein weiteres Video aufgetaucht, in dem wir das angebliche iPhone 5C (Billig iPhone) sehen.Äußerlich hat es starke Ähnlichkeiten mit dem aktuellen iPhone 5 und dem iPod touch. Das komplette Gehäuse soll dabei aus Kunststoff bestehen und hat demnach auch ein abgerundetes Design. Auffällig ist, dass das Kunststoffgehäuse in dem Video mit nahezu allen vorherigen Leaks übereinstimmt. Wie ihr wisst, haben wir in den vergangenen Wochen gleich mehrfach Fotos zu Gesicht bekommen, die allesamt dieses Design zeigten. Darunter auch Fotos, auf denen unter anderem ein buntes iPhone zu sehen war. Aufgetaucht ist dieses Video vor einigen Stunden im Feed von Sonny Dickson, der bekannt für derartige Leaks ist.Als potenzielle Namen stehen nach wie vor iPhone 5C, iPhone Color oder iPhone Cheap im Raum. Wobei Apple ein neues Produkt mit ziemlicher Sicherheit nicht cheap, also als billig bezeichnen wird. Generell will ich dem Braten nicht wirklich viel Glauben schenken. Sollte Apple nun tatsächlich damit beginnen den Mittelklasse Smartphone–Markt aufzurollen, dann überrascht mich das schon etwas. Schließlich verkauft der Apfelkonzern immer noch wahnsinnig viele Exemplare seiner älteren iPhone–Modelle, beispielsweise vom iPhone 4S und 4. Dass der Konzern mit einem “zweiten” iPhone in einem Jahr an der Börse für Aufschwung sorgt, dürfte sich auch eher in Grenzen halten. Spannend wird es aber dennoch, besonders hinsichtlich der Aussagen von Tim Cook.Ebenfalls interessant:iPhone 5 Dummy aufgetaucht: Sehen wir hier das neue iPhone?Neues iPhone 5: Unibody Rückschale erstmals im Video zu sehenDas neue iPhone 5 wird in diesem Sommer der Hit, zumindest als Eis am Stiel (Fotos)

FBI kann Mikrofone in Laptops und Android–Smartphones anzapfen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-03 18:11:10 · Autres articles de ce blog

Ausnahmsweise ist es nicht die NSA oder der Whistleblower Snowden, um den es sich jetzt dreht, sondern vielmehr das Federal Bureau of Investigation (FBI). Denn Informationen des amerikanischen Wall Street Journals zufolge, kann die Organisation theoretisch nicht nur diverse Mikrofone in herkömmlichen Notebooks und Android–Smartphones anzapfen und fernsteuern, sondern praktiziert das vermutlich schon längst und seit Jahren.Die FBI–Agenten könnten so aus der Ferne beispielsweise Gespräche mithören und aufzeichnen. Unklar ist aber, ob das FBI nach einem bestimmten Schema vorgeht oder wahllos weltweit diverse Nutzer abgehört werden. Komplett ohne Spionage–Software kann uns aber auch das FBI nicht anzapfen. Demnach sollen die Agenten bewusst per E–Mail eine Spyware an ahnungslose User verschicken oder Weblinks verteilen, die zum Download der Spyware führen.Laut einem ehemaligen Mitarbeiter der US–Regierung, hat es das FBI jedoch nicht auf Hacker abgesehen, da diese sonst dahinter kommen könnten und die Technik eventuell veröffentlichen. Dass es ähnliche Methoden auch in Deutschland gibt, wissen wir spätestens seit dem Fall “FinFisher“. Unsere Regierung beziehungsweise das Bundeskriminalamt hat sich die Spionage–Software vor einigen Monaten vom Hersteller Gamma International gesichert. Mit dieser Software können ebenfalls Smartphones und Computer angezapft und überwacht werden, was gleichzeitig jedoch nicht legal wäre in meinen Augen. Ob und inwiefern das Bundeskriminalamt FinFisher künftig einsetzen darf, wird aktuell noch geklärt.via. WSJEbenfalls interessant:Codesperre von iOS und Android Smartphones entfernen (XRY v6.2)Eine neue Version des Zeus Trojaners bedroht Android SmartphonesApple iPhone und Android–Smartphones: Hauptangriffsziel für Viren?

Der Crabster CR200 ist eine 600 Kilo Roboter–Tauch–Krabbe

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-02 20:02:36 · Autres articles de ce blog

Der Crabster CR200 ist ein gigantischer, sechsbeiniger Unterwasser–Roboter in Krabbenform, der Anfang des Monats das erste Mal ein bisschen planschen durfte, berichtet IEEE Spectrum. Anders als die meisten Tauchroboter ist Crabster nicht auf Propeller angewiesen, sondern anhand seiner hexapeden Struktur auch für schwierige Ecken des Meeres gewappnet.Crabster wurde im Korean Institute of Ocean Science and Technology (KIOST) konstruiert und hat seine biomimetischen Wurzeln in Schalentieren. Anders als seine biologischen Vorbilder bringt Crabster dann doch ein bisschen mehr auf die Waage, nämlich lockere 600 Kilogramm. Der 2,42 Meter lange Roboter wird von einem Kran unter die Wasseroberfläche abgesenkt, wo er bei etwa 200 Meter Tiefe dann seine Beine benutzen darf, die von insgesamt 30 Gelenken artikuliert werden.Die Fortbewegung auf Beinen soll insbesondere nahe des Meeresbodens und an schwierigen Stellen für Stabilität sorgen, während einer der vier Piloten die Manipulatoren (Greifarme mit 6 Achsen und Zangenform) des ferngesteuerten Krabben–Bots betätigt.Drei andere Leute sind von Nöten, damit die Navigation, Haltung und Fortbewegung sowie Sonar und Sensorik gesichert sind. Der Roboter bleibt mit einer externen Stromquelle verbunden, was einen mehrtägigen Aufenthalt im Meer ermöglicht. Die Crew zum Fernsteuern sitzt dabei in einem Container.Wofür braucht man denn nun diese riesige Panzerkrabbe mit Glasfaserhaut, Lampen, Kameras, Sensorik, hochauflösendem Sonar, USBL Transponder, akustischer Kamera, Greifarmen und Werkzeugschlitten? Ein großes Ziel für das Crabster–Team ist die spätere Erforschung von versunkenen Schiffen, die sich in starken Strömungen befinden. Derart starke Strömungen, dass sie einem Taucher die Sauerstoffmaske vom Gesicht reißen würden, beispielsweise bei 1,5 Metern pro Sekunde. Die ersten Baby–Schritte absolvierte der CR20 in einer geringeren Tiefe von 5 bis 7 Metern, wo primär die Dichtheit und Hauptsysteme auf dem Prüfstand standen. Nach ersten Erfolgen ging es auch flott auf den ersten Tauchgang, den die Krabbe mit Bravour bestand. Kleinere, nicht weiter spezifizierte Probleme taten auf, das Team war dennoch äußerst zufrieden mit der Leistung – es handelt sich immerhin um den ersten mehrbeinigen Tauchroboter. An der Entwicklung von Crabster und den involvierten Aspekten waren insgesamt fünf Hochschulen aus Korea beteiligt.Ebenfalls interessant:Eine Viertelmillion PCs geht in 2 Tagen offline?Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

USB 3.1 ist fertig und sorgt für ordentlichen Geschwindigskeitschub

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-02 14:55:15 · Autres articles de ce blog

Der Universal Serial Bus (USB) 3.0 hat sich seit einiger Zeit bei uns als Standard etabliert. Trotz deutlichem Speed–Plus gegenüber 2.0, kann es jedoch nie schnell genug gehen. Erkannt hat das längst auch die “USB 2.0 Promoter Group”, der unter anderem Microsoft, HP und Intel angehören und die kürzlich die neue USB–Spezifikation fertigstellen konnte.USB 3.1 wird noch einmal für einen deutlichen Geschwindigkeitsschub sorgen. Bis 10 Gigabit pro Sekunde sollen künftig durch die Kabel heizen, also quasi doppelt so schnell wie aktuell. Die Macher versprechen jedoch, dass die tatsächliche Geschwindigkeit die 10 Gigabit pro Sekunde in der Praxis übersteigen wird. Allerdings brauchen wir dann auch wieder neue Kabel und Stecker. Zwar ist USB 3.1 abwärtskompatibel zu allen früheren Standards, aber um den Durchsatz zu erreichen, müssen wir neue Stecker und Kabel kaufen.Ermöglicht wird der ordentliche Geschwindigkeitsschub durch eine bessere Codierung der Daten. Dabei soll es dieses Mal sogar tatsächlich dazu kommen, dass die Theorie mit der Praxis übereinstimmt und die Transferraten das theoretische Maximum (10 Gigabit pro Sekunde) übersteigen. Mit Apples Thunderbolt–Standard kann USB 3.1 jedoch immer noch nicht konkurrieren. Der Apfelkonzern gibt zwar auch hier eine Transferrate von 10 Gigabit pro Sekunde an, erreicht im Maximum jedoch 40 Gigabit pro Sekunde. Und Thunderbolt 2 steht bereits in den Startlöchern, wonach Apple den Durchsatz ebenfalls anheben – wahrscheinlich sogar verdoppeln möchte.Um vor allem Entwickeln einen schnellen und möglichst einfachen Umstieg auf USB 3.1 zu ermöglichen, werden in nächster Zeit einige Konferenzen stattfinden. Für die breite Masse ist frühestens Ende 2014 mit ersten Geräte inklusive USB 3.1 Port zu rechnen. Wer mehr über die neue USB–Spezifikation erfahren möchte, kann sich ein umfassendes PDF auf der Seite der Promotion Group herunterladen.Ebenfalls interessant:Ultraschall im Gehirn sorgt für gute Laune, hat Potenzial für BehandlungenSicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Windows 8 ist fertig: Auslieferung an Partner begonnen

Motorola Moto X: Stylishes Smartphone mit neuartiger Steuerung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-02 11:54:47 · Autres articles de ce blog

Nun ist es endlich da, das Moto X von Motorola und Google. Der Suchmaschinen–Riese, der den Handy–Hersteller 2012 übernommen hatte und sich dadurch eine Menge Patente sichern konnte, positioniert sich nun sozusagen als echter Smartphone–Hersteller auf dem Markt. Dabei wurde in den letzten Wochen wild spekuliert, ob denn das erste Google–Smartphone direkt mit Android 5.0 Key Lime Pie oder doch noch mit Android 4.3 ausgeliefert werden würde. Am Ende ist es aber sogar nur Android in der Version 4.2.2 geworden. Erfreulicherweise finden wir jedoch ein reines Android vor, ohne Zusatzanpassungen wie Sense oder TouchWiz. Also ist der Hype um das Moto X berechtigt?Hardware–technisch muss es sich keineswegs vor der Konkurrenz verstecken. Unter der Haube sitzt ein 1,7 GHz starkes Qualcomm Snapdragon S4 Pro System–on–a–Chip (SoC) und 2 GB RAM, die in der Kombi die Grundlage für ein schnelles System bilden. Erstmals setzt Motorola in seinem Moto X auf die neue X8 Architektur und einer Quad–Core Adreno 320 GPU. Erste Stimmen dazu sind überwiegend positiv und berichten von Reaktionsfreudigkeit und einer flüssigen Bedienung.Als High–Feature wird hingegen ein neuer Sprach–Chip beworben, der dafür sorgt, dass wir das Moto X bedienen können, ohne es zu berühren. “Okay Google Now, ” müssen wir lediglich als Schlüsselbefehl aussprechen, und schon haben wir Zugriff auf diverse Funktionen wie der Suche im Web, telefonieren, Mails lesen, Termine uvm.Laut Google lernt das Moto X kontinuierlich mit der Stimme des Benutzers umzugehen. Dabei soll das Google–Smartphone selbst in überfüllten Räumen zwischen der “Chef–Stimme” und anderen Stimmen unterscheiden können. Google verspricht, dass trotz lauten Umgebungsgeräuschen Sprachbefehle gestellt und ausgeführt werden können. Wie das letztlich tatsächlich in der Praxis funktioniert, müssen wir erst einmal selbst testen. Vielversprechend ist es jedoch, umso mehr, da das Moto X den Angaben zufolge sogar Befehle aus bis zu 30 Metern Entfernung entgegen nehmen kann, ohne überhaupt eine Taste vorher drücken zu müssen. Im Bezug auf die Sicherheit, wird laut Google wohl immer noch eine PIN–Eingabe verlangt, sofern das Gerät normal bedient werden soll. Was sicherlich umgangen werden kann, beispielsweise wenn wir das Smartphone als vertrauenswürdiges Bluetooth–Gerät für die Freisprecheinrichtung koppeln. Das Moto X ist wohl nur der Anfang einer Google–Vision, in der zukünftige Geräte nur noch per Sprachbefehle gesteuert werden.Fotos mit dem Moto X schießenWer mit dem Moto X ein Foto schießen möchte, der muss das Gerät lediglich kurz drehen und schon startet die Foto–App automatisch. Google will hierbei bewusst auf Hardware–Buttons verzichten, sodass wir als User noch schneller einzigartige Situationen festhalten können. Laut Google soll das auch dann funktionieren, wenn wir das Moto X in unserer Hosentasche herumtragen und beim Herausholen eine leichte Verdrehungs–Geste ausführen.Die 10 Megapixel–Kamera selbst liefert gute Ergebnisse, kann mit Konkurrenten wie dem HTC One oder dem neuen Lumia 1020 jedoch nicht mithalten. Der RGBC Bildsensor des Moto X kann zwar deutlich mehr Licht einfangen, wodurch Bilder heller erscheinen, doch erste Ergebnisse fallen leicht verwaschen und übermäßig hell aus. Wobei an dieser Stelle sicherlich noch etwas rauszuholen ist, je nach Umgebung und Einstellungen.Display und soMotorola hat dem Moto X ein 4,7 Zoll großes 720p AMOLED–Display verpasst, das mit 1280 x 720 Pixeln auflöst und somit auf 316 ppi kommt. Da gibt es deutlich schärfere Modelle auf dem Markt, aber immerhin ist der festverbaute Akku mit 2.200 mAh laut Google groß genug, um über den Tag zu kommen. Äußerlich kann sich das Moto X meiner Meinung nach durch

Motorola Moto X: Stylisches Smartphone mit neuartiger Steuerung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-02 11:54:47 · Autres articles de ce blog

Nun ist es endlich da, das Moto X von Motorola und Google. Der Suchmaschinen–Riese, der den Handy–Hersteller 2012 übernommen hatte und sich dadurch eine Menge Patente sichern konnte, positioniert sich nun sozusagen als echter Smartphone–Hersteller auf dem Markt. Dabei wurde in den letzten Wochen wild spekuliert, ob denn das erste Google–Smartphone direkt mit Android 5.0 Key Lime Pie oder doch noch mit Android 4.3 ausgeliefert werden würde. Am Ende ist es aber sogar nur Android in der Version 4.2.2 geworden. Erfreulicherweise finden wir jedoch ein reines Android vor, ohne Zusatzanpassungen wie Sense oder TouchWiz. Also ist der Hype um das Moto X berechtigt?Hardware–technisch muss es sich keineswegs vor der Konkurrenz verstecken. Unter der Haube sitzt ein 1,7 GHz starkes Qualcomm Snapdragon S4 Pro System–on–a–Chip (SoC) und 2 GB RAM, die in der Kombi die Grundlage für ein schnelles System bilden. Erstmals setzt Motorola in seinem Moto X auf die neue X8 Architektur und einer Quad–Core Adreno 320 GPU. Erste Stimmen dazu sind überwiegend positiv und berichten von Reaktionsfreudigkeit und einer flüssigen Bedienung.Als High–Feature wird hingegen ein neuer Sprach–Chip beworben, der dafür sorgt, dass wir das Moto X bedienen können, ohne es zu berühren. “Okay Google Now, ” müssen wir lediglich als Schlüsselbefehl aussprechen, und schon haben wir Zugriff auf diverse Funktionen wie der Suche im Web, telefonieren, Mails lesen, Termine uvm.Laut Google lernt das Moto X kontinuierlich mit der Stimme des Benutzers umzugehen. Dabei soll das Google–Smartphone selbst in überfüllten Räumen zwischen der “Chef–Stimme” und anderen Stimmen unterscheiden können. Google verspricht, dass trotz lauten Umgebungsgeräuschen Sprachbefehle gestellt und ausgeführt werden können. Wie das letztlich tatsächlich in der Praxis funktioniert, müssen wir erst einmal selbst testen. Vielversprechend ist es jedoch, umso mehr, da das Moto X den Angaben zufolge sogar Befehle aus bis zu 30 Metern Entfernung entgegen nehmen kann, ohne überhaupt eine Taste vorher drücken zu müssen. Im Bezug auf die Sicherheit, wird laut Google wohl immer noch eine PIN–Eingabe verlangt, sofern das Gerät normal bedient werden soll. Was sicherlich umgangen werden kann, beispielsweise wenn wir das Smartphone als vertrauenswürdiges Bluetooth–Gerät für die Freisprecheinrichtung koppeln. Das Moto X ist wohl nur der Anfang einer Google–Vision, in der zukünftige Geräte nur noch per Sprachbefehle gesteuert werden.Fotos mit dem Moto X schießenWer mit dem Moto X ein Foto schießen möchte, der muss das Gerät lediglich kurz drehen und schon startet die Foto–App automatisch. Google will hierbei bewusst auf Hardware–Buttons verzichten, sodass wir als User noch schneller einzigartige Situationen festhalten können. Laut Google soll das auch dann funktionieren, wenn wir das Moto X in unserer Hosentasche herumtragen und beim Herausholen eine leichte Verdrehungs–Geste ausführen.Die 10 Megapixel–Kamera selbst liefert gute Ergebnisse, kann mit Konkurrenten wie dem HTC One oder dem neuen Lumia 1020 jedoch nicht mithalten. Der RGBC Bildsensor des Moto X kann zwar deutlich mehr Licht einfangen, wodurch Bilder heller erscheinen, doch erste Ergebnisse fallen leicht verwaschen und übermäßig hell aus. Wobei an dieser Stelle sicherlich noch etwas rauszuholen ist, je nach Umgebung und Einstellungen.Display und soMotorola hat dem Moto X ein 4,7 Zoll großes 720p AMOLED–Display verpasst, das mit 1280 x 720 Pixeln auflöst und somit auf 316 ppi kommt. Da gibt es deutlich schärfere Modelle auf dem Markt, aber immerhin ist der festverbaute Akku mit 2.200 mAh laut Google groß genug, um über den Tag zu kommen. Äußerlich kann sich das Moto X meiner Meinung nach durch

Edward Snowden (NSA–Whistleblower) darf den Moskauer Flughafen verlassen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-01 16:17:45 · Autres articles de ce blog

Ein kollaborierender Anwalt bestätigt: Edward Snowden, der sich seit dem seit dem 23. Juni am Moskauer Flughafen in Limbo aufhielt, hat endlich die nötigen Papiere um seine weitere Reise anzutreten. Der nicht weiter benannte Informant und Sympathisant von Snowden wünschte sich Anonymität aufgrund der sensiblen Lage, diese wurde ihm von der Nachrichtenagentur Reuters logischerweise gewährt. Snowden verfügt laut Reuters nun über Flüchtlingsstatus in Russland, wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit bald nach Lateinamerika weiterreisen.Snowden ist auf der Flucht vor seiner Regierung, die ihn wegen Leaks bezüglich des NSA–Spionageumfangs und globaler Spionagenetzwerke gerne in die Finger bekommen würden. Präsident Obama und seine Administration sind bekannt für hartes Vorgehen gegen die sogenannten Whistleblower, die das Volk über Missstände informieren und damit ihr Schweigeabkommen gegenüber dem Arbeitgeber brechen.Edward Snowden war bis zu seiner Flucht als Systemadministrator bei Booze Allen Hamilton, einem privaten Vertragspartner der Regierung für Sicherheits–IT, angestellt und verfügte über ein großzügiges Gehalt. Mit seinen umfangreichen Leaks an den Guardian?deckte Snowden eine internationale Verschwörung auf, die eigene und fremde Bürger in detailliertem Umfang über das Netz überwacht.Facebook, Google, Microsoft und andere Giganten der IT–Welt spielen das Spiel offiziell aus rechtlichen Gründen mit, erhalten aber nebst einer finanziellen Kompensation angeblich auch Vorteile in Form von Informationshandel (Warnungen vor Hackangriffen, Rückverfolgung von Angreifern, Industriegeheimnisse). Der NSA werden routinierte Formfehler, Missbrauch der Spionageprogramme und Verstöße gegen die Verfassung der vereinigten Staaten vorgeworfen.Wer reguliert die ganze Operation? Natürlich, ein Geheimgericht ohne jegliche Transparenz für Bürger. Rechtfertigungen für Onlinedurchsuchungen werden ganz bequem in Formularfeldern des Spionage–Frontends im Web eingetragen.Einst hieß es noch, dass nur Metadaten (Absender, Empfänger, Betreff, Uhrzeit, Koordinaten und dergleichen) angezapft werden. Spätestens seit der Analyse der neu geleakten XKeyscore–Folien aus Snowdens Paket ist klar, dass auch Inhalte von Mails und umfangreiche Chatlogs, sämtliche Suchanfragen auf Websites und Suchmaschinen und der ganze unverschlüsselte Rest der Internetaktivitäten typischer User ohne Probleme auf Abruf bereitstehen.Dieses Tool wird laut mehreren Quellen übrigens auch vom BND eingesetzt, obgleich die Kanzlerin noch nie davon gehört haben will. Das Metadaten–Argument ist hinfällig, denn sie dienen primär zur einfacheren Filterung und könnten als bequeme Vorstufe zum Abrufen vollständiger Kommunikation fungieren.Einen amüsanten Bericht von der Blackhat–Konferenz mit NSA–Besuch hat übrigens Fefe zusammengeschrieben.Waldo Snowden: William BanzailEbenfalls interessant:Snowden bleibt vorerst am russischen FlughafenEdward Snowden und die NSA: Ein ZwischenupdateAndroid 5.0 Key Lime Pie: So darf es gerne aussehen (Konzept)

Wann veröffentlicht Apple iOS 7 Final und GM?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-01 15:32:23 · Autres articles de ce blog

Wir alle warten bereits gespannt auf den Tag, an dem Apple offiziell die finale und fertige Version von iOS 7 veröffentlichen wird. Denn an diesem Tag werden uns nicht nur noch einmal sämtliche Features und Neuerungen im neuen Betriebssystem erklärt, sondern sehr wahrscheinlich auch das neue iPhone vorgestellt. Das Rätseln ist nun groß, ob Apple bereits wie vermutet im September oder erst im Oktober zur Keynote ruft. Schauen wir uns den Beta–Zyklus jedoch einmal genauer an, dann können wir durchaus etwas daraus schließen.Wie ihr wisst, hat jede Beta von iOS ein bestimmtes und festgelegtes Ablaufdatum. Die 4. Beta von iOS 7, die vor wenigen Tagen erst am 29. Juli erschienen ist (hier eine Anleitung), läuft beispielsweise am 12. September 2013 ab. Allerdings ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass Apple im September noch eine Beta 5 oder Beta 6 veröffentlichen wird. Noch unwahrscheinlich ist es, dass der Apfelkonzern ein neues iPhone mit unfertigem iOS 7 vorstellt.Um die Interpretation nun fortzuführen, vermute ich, dass Apple Mitte August eine letzte Betaversion veröffentlichen wird, bevor wir anschließend die Golden Master von iOS 7 sehen. Ein passendes Datum wäre in meinen Augen der 12. August. Ein Montag, der ideal zum aktuellen Release–Zyklus passen würde. Zwei Wochen danach könnte uns die GM–Version erwarten, bevor wir wahrscheinlich am 12. September die finale iOS 7 Version zu Gesicht bekommen.Eine wilde Spekulation wie ihr seht, aber was denkt ihr?Ebenfalls interessant:iOS 6.1.1 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?Apple veröffentlicht iOS 6 Beta 2 für DeveloperErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Seltener Aston Martin DB4 GT aus dem 3D–Drucker

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-01 12:35:14 · Autres articles de ce blog

Ihr werdet es nicht glauben, aber Ivan Sentch aus Neuseeland druckt sich aktuell doch tatsächlich einen Aston Martin im heimischen 3D–Drucker. Der Hobby–Bastler, der seit Jahren Fanatiker des britischen Autoherstellers ist, entschied sich für den seltenen Aston Martin DB4 GT von 1961. Weltweit gibt es nur circa 1.200 Exemplare von diesem Modell. Auf Auktionen werden dabei gerne Preise zwischen mehreren 100.000 Euro und 1 Million US–Dollar erzielt. Noch ist das Modell aus dem 3D–Drucker nicht fertig, große Teile der Karosserie stehen aber bereits schon und irgendwann soll dieser Rennwagen aus dem 3D–Drucker sogar auf der Straße fahren. Aber der Reihe nach.Ivan Sentch, der sich selbst für einen absoluten Anfänger hält was 3D–Druck anbelangt, verwendete für die Erstellung seines Aston Martins die 3D–Modellierungs–Software “Autodesk” und einen handelsüblichen Solidoodle Desktop 3D–Drucker. Dass wir heute noch kein komplettes Auto in einem 3D–Drucker produzieren können, ist klar. Deshalb druckte er sich kleine 4–mal–4–Zoll große Fiberglaspatten, die zum Großteil alle eine unterschiedliche Form besitzen. Insgesamt 2.500 Stück hat er bereits davon gedruckt und verklebt. Aktuell konnte er so schon 72 Prozent der Karosserie aufbauen, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Kostenpunkt bisher: Knapp 2.000 Dollar für das Material.Sobald er die äußere “Hülle” des Aston Martins fertiggestellt hat, beginnt er mit dem mühsamen Schleifprozess und dem Ausbessern der Schlitze zwischen den einzelnen Fiberglasplatten. Denn am Ende will er seinen DB4 GT zum Glänzen bringen und das Ganze mit einem hübschen Lack übersprühen. Und zu guter Letzt soll das edle Auto auch fahren. Das Fahrwerk und der Antriebsstrang soll ersten Planungen zufolge aus einem Ferrari 250 GTO eingebaut werden. Ebenso will er Teile eines Nissan Skyline GTS Turbolader verbauen und unter anderem wohl auch auf 250er engine eines BMW V12 setzen.Klingt spannend, mal schauen wie es in ein paar Monaten um sein Projekt steht. Er selbst rechnet nicht damit, dass sein Aston Martin in den kommenden Monaten die Straße befahren wird. Er geht stattdessen von vier bis fünf Jahren weiterer Bauzeit aus. Mindestens genauso lange dürfte er sich wahrscheinlich mit der Zulassungsstelle rumstreiten.Fotos: Ivan SentchEbenfalls interessant:OpenReflex: SLR–Kamera aus dem 3D–DruckerPolizei druckt sich Waffen im 3D–Drucker für 26 Euro (Video)AR–15 Cuomo 30–Schuss–Magazin aus dem 3D–Drucker

Oculus Rift Development Kit: Einblicke in die VR–Welt (Teil 1)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-31 22:09:26 · Autres articles de ce blog

Auf unserer Facebook–Fanpage und auf Twitter haben wir uns bereits gefreut: Unser Oculus Rift Development Kit hat uns endlich erreicht, wurde weder vom Zoll noch vom Postboten in Beschlag genommen und funktioniert einwandfrei. In einer Artikel–Serie berichte ich Euch nun, was meine ersten Erfahrungen mit der Virtual Reality Brille prägte und kennzeichnete.Zuallererst sei gesagt, dass Oculus VR Inc. trotz aller Zwischenfälle, einem tragischen Unfall und allem Kickstarter–Trubel eine wirklich überzeugende Vorstellung abgeliefert hat. Das Development Kit ist zwar mit sehr früher und eingeschränkter Hardware und Software ausgestattet – aber Entwicklern wird der Braten mit allerhand Politur schmackhaft gemacht.Auf den ersten Blick ist zunächst das Kunststoff–Case zu sehen, das alleine durch die Haptik der Schnappverschlüsse und die Abmaße garantieren wird, dass sich Kollegen im Büro zu neidischen Blicken verpflichtet fühlen.Das ist nicht irgendein Stück zusammengewurschteltes Hardware in einer wabbeligen Plastikhülle oder gar einem Karton, es ist die Zukunft der immersiven Gamingwelt – zumindest vermittelt der Hersteller mit solchen Details den Eindruck. Ein bisschen Puderzucker hat noch nie geschadet; das Vertrauen in die Kompetenzen von Herstellern steigt nachweislich durch solche Randdetails.Im Set findet sich ein Zettel mit Quick–Start–Guide, der etwas besser konzipiert sein könnte. Dieser enthält im Endeffekt einige kleine Pointer zur Justierung der Hardware und eine Inhaltsangabe des Kits.Prinzipiell gibt es bei normaler Sehstärke kaum etwas zu beachten, Ihr könnt Euch direkt ans Anschließen wagen. Ein tatsächlicher Entwickler (vermutlich etwa die Hälfte der Devkit–Vorbesteller) wird hierfür keine Anweisungen benötigen, lediglich die Wechseloptik bedarf eben kurze Bedenkzeit. Brillenträger bzw. Kurzsichtige greifen zu einem alternativen Linsenpaar.Standardmäßig sind Linsen vom Typ A eingesetzt, deren Kappen am längsten sind und ein Bild in praktisch unendlicher Weite erzeugen. Die Linsenkappen der Variante B zielen aufgrund ihrer kürzeren Länge (die Linsen an sich sind identisch, aufgrund des Abstands zum Bildschirm im Rift ergibt sich ein anderes optisches Ergebnis) auf ein Bild in 1m–Distanz ab, bei Variante C sind es ca. 33 Zentimeter an Distanz zur simulierten Sichtfläche. Wer also auf nahe Distanzen hin scharf sehen kann, muss die Linsen wechseln und ein wenig herumprobieren.Im Koffer unserer Edition befand sich ein HDMI–Kabel, frühere Chargen enthielten zusätzlich noch ein DVI–D–Kabel, spätere Chargen sollen teilweise sogar ohne Kabel geliefert werden. Alles halb so wild, ein HDMI–Kabel kostet ja heutzutage so viel wie ein Burger. Neben den drei Linsensets ist außerdem ein separates Netzteil enthalten, das die Controllereinheit mit Saft versorgt. Das Oculus Rift HMD (Head–Mounted–Display) ist logischerweise das Kernstück und (leider) fest durch ein einziges Kabel mit der Kontrolleinheit verbunden, das Kabel hierzu ist ungefähr 175 cm lang. Hoffentlich klappt es mit der Umsetzung einer künftig kabellosen Version, denn Bürostuhlpirouetten sind damit nur eingeschränkt machbar.Der Controller kann wahlweise per DVI oder HDMI mit der Grafikkarte eines Mac oder PC verbunden werden. Eine Mini–USB–Verbindung am Controller überträgt die Daten der Neigungssensoren, ansonsten gibt es nur den besagten Port für das Netzteil. Fünf Hardwaretasten erlauben Anpassungen der Helligkeit, des Kontrasts und die Aktivierung bzw. Deaktivierung des HMDs.Zur Reinigung der Linsen gibt es ein feines Putztüchlein mit Branding, ansonsten liegt dem Set noch ein DVI/HDMI–Adapter bei. Die Schwarzwerte der Rift–Displays wirken per DVI–Verbindung etwas satter und tiefer, weswegen wir uns nach einem kurzen Vergleich gege

Schummelt Samsung bei Galaxy S4 Benchmarks? Statement

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-31 15:16:06 · Autres articles de ce blog

Unser Kollege Brian Klug bei Anandtech hat mal wieder etwas Interessantes im Bezug auf das aktuelle Smartphone–Flaggschiff von Samsung herausgefunden. Aufgrund von diversen User–Anfragen untersuchte er Leistungswerte des Galaxy S4, die in bestimmten Benchmark–Anwendungen teils stark von den Normalwerten abwischen. Für diejenigen von Euch, die mit der Technik des Samsung Galaxy S4 nicht vertraut sind: Im Gerät sitzt ein Exynos 5 Octa SoC mit jeweils vier ARM Cortex A15–Kernen (1,6 GHz) und vier ARM Cortex A7 Kernen mit einer 1,2 GHz Taktfrequenz in einer big.LITTLE Konfiguration. Die Grafikeinheit (GPU) PowerVR SGX 544MP3, kommt auf eine maximale Taktrate von 533 MHz. Und genau hier “schummelt” Samsung offenbar wenn es um die Geschwindigkeitsmessung geht.Denn Brian Klug hat herausgefunden, dass die Südkoreaner bewusst die GPU–Leistung durch einen “BenchmarkBooster” hochschrauben, wenn ein Benchmark–Test durchgeführt wird. Betroffen sind davon beispielsweise die Benchmarking–Tools GLBenchmark, Quadrant und AnTuTu. Wird ein Test gestartet, steigt die Traktfrequenz der GPU unter diesen Tools auf 533 MHz, bei allen anderen Benchmark–Tools läuft sie hingegen “nur” mit 480 MHz. Ähnlich verhält es sich bei normalen Spielen und anderen Apps, hier bleibt die Taktfrequenz größtenteils bei 480 Mhz. Samsung will also offenbar für ein besseres Ergebnis sorgen, damit das Galaxy in diversen Speed–Listen gut da steht. Denn immerhin bedeutet dieser erhöhte Takt eine Steigerung in den Geschwindigkeitstests um 11 Prozent.Neben der GPU–Leistung, ist laut Anandtech hiervon auch die CPU–Leistung betroffen. Allerdings stehe die erhöhte Leistung allen Anwendungen zur Verfügung. Samsung, das mittlerweile zu dieser Entdeckung Stellung genommen hat, will also offensichtlich, dass die GPU–Leistung nur in bestimmten Benchmarks hochgeschraubt wird. Verdeutlich wird das Ganze durch einen Blick in die TwDVFSApp.apk mit dem BenchmarkBooster. (siehe Screenshot)Darin ist zu erkennen, dass Samsung speziell die Benchmark–Tools Quadrant Standard, Advanced und Professional sowie linepack und AnTuTu nennt. Andere Tools wie GFXBench zum Beispiel werden nicht genannt. Es ist zwar nicht unüblich, dass Unternehmen ihre Geräte auf diverse Benchmarking–Tools ausrichten, aber so ungeschickt wie es Samsung in diesem Fall direkt im Quellcode getan hat, kommt es wohl nur selten vor.Was sagt Samsung dazu?Mittlerweile haben sich die Südkoreaner in einer offiziellen Mitteilung zu Wort gemeldet. Allerdings fällt das Statement sehr kurz aus und vermittelt uns lediglich, dass sich Samsung keines Fehlerverhaltens bewusst ist. Samsung stellt klar, dass auch andere Anwendungen theoretisch in den Genuss von einer GPU mit 533 MHz kommen. Standardmäßig sei die GPU–Leistung jedoch auf 480 MHz reduziert, da eine höhere Taktfrequenz bei einzelnen Anwendungen im Vollbild zu Störungen führen kann.Ebenfalls interessant:Apple will Samsung Galaxy S3 verbieten lassen plus 20 andere Samsung–GeräteSamsung Galaxy Note 2: scheinbar erste Benchmarks aufgetauchtiPhone 4S vs. Galaxy Nexus: Wer hat die Nase vorn im Speedtest? [Benchmarks & Video]

Nervige Anrufer, Kontakte & Mitteilungen in iOS 7 sperren: So geht’s

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-31 12:24:35 · Autres articles de ce blog

Als eingefleischte Jailbreak–User kennt ihr sicherlich Tweaks wie iBlacklist, mit denen wir unkompliziert und auf ziemlich entspannte Art und Weiße unter iOS 6 nervige Anrufer blockieren können. Bislang konnten wir nämlich nur dank solcher Tweaks Sperrlisten für Anrufer erstellen, da iOS selbst solch eine Funktion nicht besaß. Zumindest nicht bis heute. Denn iOS 7 erlaubt es uns ab sofort, dass wir Kontakte auf eine Blocklist setzen und somit blockieren können.Sinnvoll ist das vor allem dann, wenn wir uns prostituieren oder etwas mit dem Oberlehrer anfangen und keine Anrufe mehr entgegen nehmen möchten. Nein, Spaß beiseite, die neue Blockliste für Anrufer in iOS 7 erlaubt es uns, jeden erdenklichen Kontakt dauerhaft zu sperren, ohne das die jeweilige Person etwas davon mitbekommt. Selbst Nachrichten über iMessage beziehungsweise die Personen dahinter, können wir durch wenige Klicks sperren. Wie das funktioniert, will ich euch nun kurz anhand von Screenshots zeigen.So könnt ihr nervige Anrufer, Mitteilungen und FaceTime–Kontakte in iOS 7 blockieren und sperren1. Navigiert mit eurem iPhone zur Einstellungs–App und klickt auf die Option “Telefon”.2. Unter dem Menüpunkt “Anrufe” klickt ihr nun auf “Gesperrt”.3. Hier könnt ihr nun jeden Kontakt manuell hinzufügen, der es in euren Augen in letzter Zeit übertrieben hat und somit auf die Blockliste gehört.Anrufer und iMessage–Kontakte direkt blockieren / sperrenNoch entspannter funktioniert es direkt in der Telefon–App oder der Nachrichten–App. Ihr müsst diese lediglich öffnen und hinter der jeweiligen Nummer das “Info–Symbol” anklicken und im anschließenden Untermenü den “Anrufer sperren”. Ebenso verhält es sich mich iMessage. Öffnet eine nervige Nachricht und klickt rechts oben auf “Kontakt” und danach auf das “Info–Symbol”. Im darauffolgenden Untermenü könnt ihr wiederum den Anrufer blockieren.Wenn euch eine Person nun eine Nachricht schickt, bekommt dieser zwar bei sich den Status “Nachricht gesendet” angezeigt, ihr bekommt die Mitteilung jedoch nicht zu sehen. Um einen Kontakt von der Blacklist zu werfen, müsst ihr lediglich wieder zur “Sperrliste” in der Einstellungs–App navigieren. Per Wischgeste lässt sich der Kontakt dann easy entsperren.Ebenfalls interessant:Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsGoogle Plus App blockiert sämtliche KontakteMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

Downgrade von iOS 7 Beta 4 auf iOS 6: So klappt es

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-30 18:22:28 · Autres articles de ce blog

Da viele von Euch in den letzten Stunden und Tagen den Schritt gewagt und die Betaversion von iOS 7 installiert haben (hier eine Anleitung), bekomme ich nun erneut eine Menge Anfragen, inwiefern denn der Downgrade auf iOS 6 funktioniert. Um Euch die Frage gleich zu beantworten, ja, ein Downgrade von iOS 7 Beta 4 auf iOS 6 ist nach wie vor möglich. Dabei ist es egal, ob ihr ein iPhone, iPad oder einen iPod touch besitzt. Was ihr aber dennoch zu beachten habt, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.Um unser Gerät von iOS 7 Beta 4 auf iOS 6.1.3 oder iOS 6.1.4 (nur iPhone 5) herabzustufen, können wir auf zwei Wege zurückgreifen. Entweder die normale Wiederherstellung über iTunes, oder der manuelle Downgrade mit einer entsprechenden IPSW–Datei. Beide Methoden erkläre ich euch nun in den nachfolgenden Anleitungen. Für welche Methode ihr euch letztlich entscheidet ist egal, am Ende führen beide Wege zum Ziel – nämlich iOS 6. Und so funktioniert es:Tipp: Wer hierzu Fragen hat oder unsicher ist, kann sich jederzeit via Twitter oder Google Plus persönlich bei mir melden.Wiederherstellung – iOS 7 Beta 4 zurück auf iOS 6.1.3 / iOS 6.1.4 (für iPhone, iPad & iPod)1. Bevor ihr mit der Wiederherstellung beginnt, müsst ihr sichergehen, dass ihr ein Backup von iOS 6 besitzt. Denn solltet ihr ein Backup von iOS 7 angelegt haben, wird dieses nach dem Downgrade unter iOS 6 nicht erkannt. Fragen hierzu könnt ihr unter anderem in den Kommentaren weiter unten loswerden.2. Habt ihr das erledigt, schließt nun euer iPhone, iPad oder euren iPod via USB an euren Computer an.3. Startet nun iTunes und klickt auf “Wiederherstellen”. Direkt im Anschluss führt iTunes völlig automatisch die Wiederherstellung auf iOS 6 durch. Ihr könnt euch nun zurücklehnen.Downgrade via IPSW–Datei (für iPhone, iPad & iPod)Bei wem die obere Methode nicht klappte oder lieber per IPSW–Datei downgraden möchte, geht wie folgt vor:1. Zu Beginn müsst ihr euch die passende iOS–Version aus unserem Firmware–Center herunterladen, auf die ihr downgraden möchtet.2. Danach verbindet ihr euer Gerät via USB mit eurem Computer und startet iTunes.3. Nun müsst ihr gleichzeitig Folgendes klicken:Windows: Shift–Taste + Wiederherstellen in iTunesMac OSX: Alt–Taste + Wiederherstellen in iTunes4. Nun sollte sich ein Fenster geöffnet haben. In diesem wählt ihr die iOS–Version (IPSW–Datei) aus, die ihr aus unserem Firmware–Center zuvor heruntergeladen habt.5. Jetzt müsst ihr nur noch die Eingabe bestätigen und schon beginnt der Downgrade–Vorgang. Ihr dürft euch zurücklehnen.Tipp: Wer zu diesem Thema immer auf dem Laufenden bleiben und regelmäßig über Neuheiten, Tipps & Tricks sowie Wissenswertes informiert werden möchte, folgt uns am besten auf unserer Facebook–Fanpage, über Twitter oder Google Plus.Ebenfalls interessant:Downgrade von iOS 7 Beta 3 auf iOS 6.1.3: So klappt esiOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt esiOS 7 Beta Downgrade auf iOS 6: Anleitung für iPhone, iPad & iPod

DALER: Roboter mit Mehrzweckflügeln beschreitet auch raues Terrain

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-30 16:20:35 · Autres articles de ce blog

Die Kollegen bei Robohub berichten von DALER, einem Deployable Air Land Exploration Robot – diese Maschine ist sowohl für die Lüfte, als auch für Landbesuche gebaut worden. Klingt ein wenig nach diesem Kickstarter–Projekt, ist aber wesentlich innovativer. Außerdem erinnert DALER ein bisschen an Star Wars, findet Ihr nicht?Als adaptive Morphologie lässt sich das Feature bezeichnen, das diesen Roboter von der Masse unterscheidet. Während mein RC–Flug–begeisterter Kollege auf simpelste Morphologie schwört und die Kombination von Flug und Gang oder Flug und Fahrt als unsinnig, gar als antagonistisch und destruktiv (aufgrund der stark unterschiedlichen Anforderungen) bezeichnet, sehe ich eher Potenzial in autonomen Allround–Vehikeln.Der Roboter könnte, wie bei Robohub treffend angemerkt, beispielsweise zur Erkundung eines großen Waldes dienen und kleinere Areale zu Fuß erkunden, die von der Luft aus keine Blicke zulassen. Natürlich gibt es gewisse Abstriche, der momentane Fokus liegt eher auf der Fortbewegung auf dem Boden. Ein halbwegs effizienter Gang ist bei dieser Bauform eine Herausforderung, dennoch schafft der DALER flotte 20 Zentimeter pro Sekunde und dreht sich auf der Stelle mit bis zu 25 Grad im selben Takt.Künftige Verbesserungen sollen die Flugeigenschaften durch Adaptabilität der Flügel verbessern, spezifisch wollen die Forscher den Vorwärtsflug, Schwebeflug und niedrigen Flug optimieren. Vollständig ausgeklappte Flügel auf niedriger Höhe sind immer ein Risiko– und Effizienzfaktor, der mit unterschiedlichen Haltungen positiv beeinflusst werden kann.Wenn man sich DALER als Prototypen für künftige Killer–Drohnen vorstellt, kann es einem durchaus kalt den Rücken herunterlaufen. Von Quadrocoptern kaum zugängliche Ecken könnten ungeachtet der Aerodynamik einfach bewandert werden, was für kleinere Attentate natürlich ideal wäre.Der DALER wird vom Labor für intelligente Systeme in Lausanne in der Schweiz entwickelt, wo die Forschung stark in Richtung von biologisch inspirierten Systemen geht (auch gerne als Biomimetik bezeichnet). Die dort entwickelten autonomen Robotersysteme beeindrucken mit einer Mischung aus beiden Welten und erinnern an Roboter wie diesen?von Festo.Ebenfalls interessant:Japanische Roboter können riechen: “Igitt, du hast schlechten Atem!”Chaos Computer Club (CCC) unterstützt Killer–Roboter–VerbotStealth Bot: Erster Roboter der sich anschleichen kann

Die weltdünnsten Schaltkreise werden zu "unwahrnehmbarer Elektronik" führen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-30 15:49:57 · Autres articles de ce blog

Imperceptible electronics sollen leichter als eine Feder sein und diverse Anwendungsbereiche von Elektronik bzw. Sensorik erheblich beflügeln. Die weltdünnsten Schaltkreise könnten beispielsweise zur Produktion von sogenannten stressfreien Sensorsystemen in der Gesundheitsindustrie führen, die den Körper und die Elektronik räumlich verschmelzen lassen.Typischerweise ist siliziumbasierte Elektronik eher etwas starres, rigides. Die mechanische Flexibilität lässt zu wünschen übrig und erschwert die Anwendung als tragbares Utensil, Patienten und Endkunden ist ein harter Chip auf und unter der Haut eher unangenehm, mal mit Ausnahme von Lepht Anonym, die ihre Chips auch gerne mal unter die Haut verlegt. Hobby–Grinder haben bekanntlich schon Prototypen am Start, die ihnen praktisch unsichtbare Kopfhörerfunktionalität in Implantatform ermöglichen.Otto Normalverbraucher hingegen könnte sehr von flexiblen Schaltkreisen und Elektronikmodulen profitieren, weswegen sich ein Forschungskommittee in Japan an der University of Tokyo (in Kooperation mit der Johannes Kepler Universität Linz) mit neuen Materialien auseinandergesetzt hat. Die neue Errungenschaft wurde am 25. Juli in Nature publiziert.Den Part mit der Feder haben Die Forscher bereits gemeistert: Lediglich 3 Gramm pro Quadratmeter fallen beim 2 Micron dünnen Film an, der über resistive taktile Pixel–Flächen und organische Transistoren verfügt. Weil der Film so dünn und leicht ist, merkt der Träger praktisch nichts davon, dass er gerade einen Schaltkreis mit sich herumträgt.Die Schaltkreis–Folie passt sich ohne Probleme jeglichen Falten auf der Haut an und lässt sich beispielsweise auf einem Handrücken (oder gar im oberen Mundinnenraum) aufbringen, zerknüllen und ohne Probleme erneut aufbringen, ohne Schaden zu nehmen. Der Biegeradius von 5 Micron sorgt für die außerordentlich hohe Strapazierfähigkeit, außerdem macht das Substrat auch Dehnungen von bis zu 233% mit.Zur angepeilten Produktselektion für die Erfindung zählen Systeme zur Überwachung der Vitalzeichen von Patienten im medizinischen Bereich, tragbare medizinische Geräte und irgendwann sogar robotische Hautschichten. Wenn das Netz aus organischen Transistoren und Sensoren in nicht allzu ferner Zukunft einmal fein genug ist, werden selbst komplexe Anforderungen an die Hardware denkbar. Es bleiben die Herausforderungen der Energiequelle, Miniaturisierung und Verkabelung – die aus besagten?imperceptible electronics schnell ein Gebastel mit mehr Gewicht machen. Dennoch ist beispielsweise eine solare Energiequelle denkbar, die ein intelligentes Pflaster mit mittlerer Lebensdauer hervorbringen könnte.Wofür würdet Ihr eine hauchdünne Schicht Elektronik benutzen, angenommen wir hätten bereits Schnittstellen wie Bluetooth, WiFi und dergleichen? Ein Spotify–Controller auf der Haut? Eine Smart–TV Fernbedienung auf dem Unterarm? Für Statistiken beim Sport–Schwimmen?Ebenfalls interessant:Sicherheitslücke im Internet Explorer entdeckt: BSI warnt vor Nutzung (Zero–Day–Exploit)Neuer Dodge Dart mit Handymatte zum kabellosem AufladenErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Activation Error nach iOS 7 Beta Installation: So klappt es

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-30 12:26:34 · Autres articles de ce blog

Aktuell bekomme ich wieder eine Menge Zuschriften und Anfragen von Nicht–Entwicklern, die nach der Installation von iOS 7 Beta die Fehlermeldung “Activation Error” angezeigt bekommen und ihr Gerät im Anschluss nicht mehr wie üblich verwenden können. Da scheinbar viele User hiermit zu kämpfen haben, solltet ihr euch nun einmal folgende Zeilen durchlesen. Fragen könnt ihr etwas weiter unten in den Kommentaren loswerden.Wer aktuell die Betaversion von iOS 7 auf seinem iPhone, iPad oder iPod touch installieren möchte hat zwei Möglichkeiten. Entweder ihr besorgt euch einen kostenpflichtigen Developer–Account bei Apple und registriert eure UDID im Dev–Center, oder ihr führt die Installation ohne Entwickler–Account und ohne UDID–Registrierung durch. Wie das funktioniert, erfahrt ihr unter anderem in meiner Schritt–für–Schritt–Anleitung.Damit wir als “Nicht–Entwickler” die Beta 4 erfolgreich installieren können, ist ein Klick auf “Nach Updates suchen” in iTunes erforderlich. Zusätzlich müsst ihr unter Windows die SHIFT–Taste drücken oder unter Mac OSX die ALT–Taste. Wer hier den Fehler macht und stattdessen auf “aktualisieren” oder “wiederherstellen” klickt, bekommt im Anschluss den besagten Fehler “Activation Error” vor die Nase gehalten. Apple hat also erkannt, dass ihr euer Gerät nicht im Developer–Center registriert habt und ihr das doch bitte nachholen sollt.This device is not registered as part of the iPhone Developer Program. If you are a member of the Program, please register your device in the iPhone Developer Program Portal.Wer aktuell genau diesen Fehler angezeigt bekommt, sollte nun sein Gerät in den DFU–Modus versetzen und eine Wiederherstellung durchführen. Danach befindet ihr euch auf der aktuellsten iOS 6 Version und könnt beispielsweise erneut die Beta installieren. Eine passende Anleitung hierfür habe ich unter diesem Link für euch. Alternativ könnt ihr euch natürlich auch einen Developer–Account zulegen.Natürlich erreicht ihr mich wie immer auch unkompliziert und schnell über Twitter oder Google Plus, solltet ihr Fragen haben.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 4 Download und Installation: So klappt esiOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt esProbleme nach iOS 7 Beta 2 Update: iPhone reagiert nicht?

iOS 7 Beta 4 Download und Installation: So klappt es

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-29 22:08:59 · Autres articles de ce blog

Auch in der vierten Betaversion von iOS 7 hat Apple das Fenster zur freien Installation für Nicht–Entwickler nicht geschlossen. Somit können wir weiterhin auch ohne Entwickler–Account und UDID–Registrierung die neueste Testversion von Apples neuem Betriebssystem installieren. Im Gegensatz zu den Updates zuvor, hat der Apfelkonzern dieses Mal eine wahre Wagenladung an Neuerungen eingeführt. Welche das genau sind, erfahrt ihr in meinem Artikel an dieser Stelle.Wer bereits in den letzten Wochen eine Betaversion, egal ob 1, 2 oder 3, installiert hat, kann sich die 4. Beta nun unter anderem unkompliziert über OTA auf sein Gerät packen. Da es hierbei zu Verzögerungen kommen kann, da weltweit viele User auf die Apple–Server zugreifen, könnt ihr euch die Beta auch manuell über iTunes aufspielen. Wie das funktioniert und was zu beachten ist, erfahrt ihr nachfolgen in meiner kleinen Anleitung.Es sollte jedoch noch erwähnt sein, dass das Installieren von Betaversionen ausschließlich registrierten Entwicklern vorbehalten ist. Wer kein Developer–Account bei Apple besitzt, sollte im Normalfall also von einer Installation absehen. Letztlich handelt es sich um eine unfertige iOS–Version, die durchaus zu Problemen führen kann. Wer sich über die möglichen Folgeschäden und der Gefahr im Klaren ist, kann sich nun an mein Tutorial halten. Bei Fragen stehe ich wie immer unkompliziert über Twitter oder Google Plus für euch bereit.Download und Installation iOS 7 Beta 41. Bevor wir loslegen, brauchen wir natürlich die neueste Betaversion als IPSW–Datei für unser jeweiliges Gerät. Den Download findet ihr in unserem Firmware–Center.2. Schließt nun euer iPhone, iPad oder eurem iPod touch via UBA an euren Computer an.3. Startet danach iTunes und haltet die “SHIFT–Taste” (Windows–Nutzer) oder die “ALT–Taste” (OSX–Nutzer) gedrückt und klickt gleichzeitig in iTunes auf “Nach Updates suchen”.Tipp: Solltet ihr unsicher sein oder Fragen haben, könnt ihr mich jederzeit via Twitter oder Google Plus erreichen.4. Habt ihr den Schritt zuvor befolgt, dann öffnet sich nun ein Fenster. In diesem wählt ihr die IPSW–Datei (iOS 7 Beta 4) aus, die ihr aus unserem Firmware–Center heruntergeladen habt.5. Nun habt ihr es auch schon geschafft, iTunes beginnt nun automatisch mit dem Installationsvorgang. Ihr könnt euch in dieser Zeit zurücklehnen. Nach der erfolgreichen Installation könnt ihr euer Backup, das ihr vorher erstellt habt, einspielen.Nochmals der Hinweis und Tipp: Wie erwähnt handelt es sich hierbei um eine reine Testversion, die ausschließlich für Entwickler gedacht ist. Bei Fragen oder Problemen stehe ich über diverse Kanäle wie Twitter oder Google Plus schnell und unkompliziert bereit.Ebenfalls interessant:Download und Installation von iOS 7 Beta 4Downgrade von iOS 7 Beta 3 auf iOS 6.1.3: So klappt esiOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt es

iTunes 11.1 Beta von Apple veröffentlicht: Nun mit iTunes Radio

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-07-29 21:15:52 · Autres articles de ce blog

Heute war wieder großer Update–Tag bei Apple. Nicht nur iOS 7 wurde in der 4. Betaversion freigelassen (hier die Neuerungen), sondern auch iTunes 11.1 Beta ist erschienen. Das Besondere für uns hierzulande? iTunes Radio ist nun endlich dabei, so wie es auf der WWDC Keynote vor einigen Wochen angekündigt wurde.Wer bislang den Umweg über einen amerikanischen iTunes–Account ging, um Zugriff auf das iTunes Radio zu bekommen, kann sich nun unkompliziert iTunes 11.1 Beta herunterladen und aus diversen Radiostationen wählen. Bislang sind über 200 Radiosender über iTunes–Radio und eine bunte Mischung an Songs über den iTunes Store verfügbar.Laut Apple wächst das Angebot dabei von Woche zu Woche. Regelmäßig bekommen wir somit neue Songs und Sender vor die Nase gehalten, die selbst Spotify–Nutzer begeistern dürften. Denn Apple bietet uns sogar eine breite Palette exklusive Titel und Künstler, die nur über das iTunes Radio zu finden sind. Wer also direkt einmal reinschnuppern möchte, braucht nur das iTunes Radio unter iOS 7 auf seinem iPhone, iPad oder iPod touch zu starten.Die Nutzung ist völlig kostenlos, jedoch werbefinanziert. Das bedeutet, zwischen den Songs bekommt ihr ab und zu Werbung zu hören. Wer ohne Werbung auskommen möchte, kann sich für 24,99 Euro im Jahr iTunes Match als Abo holen.Ebenfalls interessant:iTunes Radio auch in Deutschland verfügbar – unter einer BedingungApple veröffentlicht iTunes 10.5.2 [Download]iOS 5 Beta 3 & iTunes 10.5 Beta 3 veröffentlicht und freigegeben

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