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iPhone–Dieb bekommt seinen eigenen Blog

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-07 21:31:34 · Autres articles de ce blog

Wer freut sich schon über ein gestohlenes iPhone? Immerhin sind moderne Smartphones die kostspieligsten Gadgets der Neuzeit, die praktisch im Jahres– oder Zweijahresturnus gekauft werden.Wer sich nicht für eine Finanzierung per Vertrag entscheidet, blättert für gehobene Ausstattung (die sich bei Apple auf den Speicherplatz beschränkt) mehr Scheine hin, als er beispielsweise beim Kauf einer Next–Next–Gen Spielekonsole mit ein oder zwei Launchtiteln hinlegen würde.Ein nicht sonderlich schlauer Dieb hinterlässt aber glücklicherweise Spuren. Mit aktuellen Geräten wird unweigerlich eine digitale Spur hinterlassen, die zu den eher unterbelichteten Dieben führt. Das kann beispielsweise die Facebook–App sein, die mit dem Account des Opfers aus Versehen weiterbenutzt wird. Oder der Fotostream via iCloud, der lustige Bilder vom Dieb (oftmals in Unterwäsche vor dem Spiegel posierend) weiterleitet. Besonders geekige Opfer haben vielleicht auch andere Dienste eingerichtet, die zum Ziel führen.Hafid kann auch richtig smooth gucken.Wie gesagt: Nichts ist schöner als ein (Achtung Neudeutsch!) Selfpwnage–Fail–Dieb. Das stellte eine beklaute iPhone–Besitzerin fest, da sie glücklicherweise (wie ich) den automatischen Dropbox–Fotoupload aktiviert hatte. Bei einem Spanienurlaub ging das kostbare Stück abhanden und fiel einem Hafid aus Dubai in die Hände, der sich gerne selbst mit Muskelshirt fotografiert, beim Teetrinken posiert, tolle Selbstportraits schießt, amüsante Strandfotos macht und laut den Fotos eine seltsame, vermutlich weniger erfolgreiche Karriere als Junior–Modegestalter anstrebt.Außerdem rief er tatsächlich eine Freundin der Bestohlenen mit dem vorhandenen Skype–Account an. Da kann man eigentlich nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, oder?Hafid hat auch richtig Geschmack.Der Clou an dieser Story ist wie folgt: Die Besitzerin hat (anscheinend mit der Hilfe einer zweiten Person) einen schönen kleinen Tumblr–Blog gebaut, wo wir die Abenteuer von Hafid verfolgen können. Highlights aus seinen Fotos landen dort mit kleinen Zusatztiteln, Diskussionen werden geführt, Analysen werden gezogen. Mittlerweile hat die amüsante Seite beinahe zwei Millionen Hits abbekommen und verdiente sich einige Subscriber bei Tumblr. Herrlich!Ebenfalls interessant:Google Keep: Google startet eigenen NotizdienstiPhone 5 bekommt wohl starken A6 Quad–Core Prozessor spendiertiPhone–Dieb veröffentlicht unwissentlich Fotos via Photostream

VideoPane: Endlich echtes Video–Multitasking fürs iPhone

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-07 19:55:31 · Autres articles de ce blog

Was wäre ein iPhone nur ohne den geliebten Jailbreak? Gott sei Dank gibt es Cydia und zahlreiche Tweaks, die jede Lücke im Herzen eines Apple–Fans stopfen. Hatte man bisher gegenüber zahlreichen Android–Geräten in Sachen Video–Multitasking noch das Nachsehen, so steht einem ?ab sofort mit VideoPane?die Möglichkeit offen endlich gleichzuziehen.Der smarte Cydia Tweak vom noch smarteren und in der Community gefeierten Ryan Petrich (entwickelte u.a. ebenfalls Activator, DisplayRecorder oder auch ActionMenu) ist in der BigBoss Repo zum Preis von 1,99$ erhältlich.VideoPane?erlaubt es uns, Youtube– oder auch Fotoalbum–Videos in einem separaten Fenster anzeigen zu lassen und dabei zeitgleich andere Apps zu benutzen. Während der Kurzfilm frei positioniert werden kann, darf man nebenbei noch andere Dinge im Auge behalten, wie zum Beispiel die Nachrichten im Netz oder einfach nur das Game, das man zeitgleich noch daddeln möchte. Das rund 96kb kleine Tweak ist mit jeder App kompatibel.Doch was ist, wenn man sowohl lesen als auch einen Videoclip schauen möchte? Kein Problem, auch daran wurde gedacht. Möchte man beides simultan kombinieren, genügt ein Doppel–Tap auf den kleinen Screen und schon wird die ganze Sache transparent, was prompt das Lesen von Schriften ermöglicht.In meinen Augen macht das Cydia Tweak einen recht guten Eindruck. Was bisher noch vermisst wird, ist die Möglichkeit, die Größe des kleinen Videofensters anzupassen, was aber vielleicht schon in den kommenden Updates nachgereicht werden könnte. Außerdem fehlt bislang noch eine funktionierende iPad–Variante, auf dem das hilfreiche Tool eigentlich mehr Sinn machen würde, vor allem hinsichtlich der großzügigeren Displaygröße.?Ansonsten gibt es nichts zu beanstanden, der Download wird sich für jene, die dieses Feature immer vermisst haben, definitiv lohnen.Ebenfalls interessant:Echtes iPhone 5 angeblich aus Foxconn Fabrik entwendet (Video)Google Chrome endlich für iPhone und iPad – Release heute!Cydia Tweak MissionControl Multitasking/Schnellzugriffe für das iPhone

Den eigenen Körper im 3D–Drucker klonen (cooles Geschenk!)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-07 15:55:26 · Autres articles de ce blog

Spätestens seit letztem Jahr ist 3D–Druck auch im heimischen Keller angekommen und für den Privatmann finanzierbar. Von nahezu jedem Gegenstand lässt sich im 3D–Drucker ein dreidimensionales Duplikat erstellen. Sogar vor einem Auto wird nicht halt gemacht, wie wir vor Kurzem eindrucksvoll bestaunen konnten. Ein Neuseeländer hatte damit begonnen sich einen Aston Martin in Originalgröße im 3D–Drucker zu drucken, der sogar fahren soll (hier zum Nachlesen). Mindestens ebenso cool ist jedoch ein 3D–Duplikat vom eigenen Körper, und ein geniales Geschenk für die Liebste obendrauf. Wer nun direkt große Ohren bekommen hat, sollte am besten mit einem Trip nach Hamburg planen. Denn dort sitzt ein Unternehmen, das für Euch einen Klon Eures eigenen Köpers im 3D–Drucker druckt.Die Rede ist von Twinkind, einem relativ jungen Unternehmen mit Sitz in der Kaiser–Wilhelm–Straße 53 in Hamburg, das von Kristina Neurohr und Timo Schaedel gegründet wurde. Twinkind, was übersetzt Twillingskind bedeutet, erstellt anhand Eures eigenen Körpers eine Miniatur–Spielfigur. Bevor dieser jedoch gedruckt ist, wird über ein Multikamerasystem ein vollständiger Körperscan erstellt. Dieser ist gesundheitlich risikofrei und nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch. Allerdings müsst ihr mit Twinkind einen Termin vereinbaren, um euch vor Ort in Hamburg scannen zu lassen.Nach dem Scannen werden die Bilder nur noch zusammengesetzt und das Endprodukt gerendert. Anschließend kommt auch schon der Photogrammetrie 3D–Drucker zum Einsatz, der aus Eurem dreidimensionale Portrait letztlich eine echte Skulptur druckt. Bislang sind hierbei Skulpturgrößen von 15 bis 35 Zentimeter möglich, die unterschiedlich viel kosten. Die kleinste Variante (15 cm) beginnt bei circa 220 Euro und die größte Variante (35 cm) kostet stolze 1.290 Euro. Natürlich eine Stange Knete, vor allem wenn man bedenkt, dass die Anreise nach Hamburg noch geplant werden muss. Ein ziemlich schickes Geschenk, beispielsweise für den Partner, ist es aber allemal.Würdet Ihr euch eine echte Miniatur–Spielfigur aus dem 3D–Drucker auf den Tisch stellen, die euch selbst darstellt?Ebenfalls interessant:The Grizzly: Ein funktionsfähiges Gewehr aus dem 3D–DruckerSeltener Aston Martin DB4 GT aus dem 3D–DruckerGoogle Keep: Google startet eigenen Notizdienst

iOS 7 speichert alle Standortdaten: So klappt die Deaktivierung

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-07 15:54:20 · Autres articles de ce blog

In den letzten Wochen haben wir bereits einige Vorabversionen (Betaversionen) des neuen Apple–Betriebssystem iOS 7 begutachten können. Zu den wohl größten Neuerungen gehören dabei das neue Control Center, ein neuer Lockscreen und ein nahezu komplett überarbeitetes User Interface (Benutzeroberfläche). Schauen wir uns jedoch etwas tiefer in iOS 7 um, dann entdecken wir durchaus die ein oder andere überarbeitete Funktionen, die nicht jedem User gefallen dürfte.Die Rede ist hierbei wie so oft von den Ortungsdiensten, die in Zeiten von NSA–Spionage und Dauerüberwachung von Ottonormalverbrauchern ein noch deutlicheres und flaues Gefühl im Magen bereiten. In iOS 7 wurden die Ortungadienste durch die neue Funktion “Häufige Orte” ergänzt. Bereits seit der ersten Beta ist diese Funktion integriert, die auf Basis unserer besuchten Standorte (wie Wohnung, Arbeitsstelle, Cafes und Ausflugsziele) eine Karte voller relevanter Orte erstellt.Ebenso werden unsere gesetzten Termine mit unseren besuchten Orten und entsprechenden Verkehrsdaten abgeglichen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, dass wir eine Warnung bekommen, wenn das Verkehrsaufkommen zum Zeitpunkt eines anfallenden Termins sehr hoch ist. Daraufhin könnten wir uns etwas früher auf den Weg begeben oder eine neue Route wählen.Unklar war bislang jedoch, wie genau Apple bei seiner Speicherung unserer besuchten Orte vorgeht. Anders als in den Betaversionen zuvor, ist es seit iOS 7 Beta 5 nun möglich einsehen zu können was denn außer dem Standort noch so gespeichert wird. Denn neben dem Datum und dem ungefähren Standort, speichert Apple (wenn auch anonymisiert) auch den Straßennamen, die Hausnummer und die Häufigkeit – also wie oft wir an einem jeweiligen Ort waren, und stellt sie gesammelt auf einer Karte dar (siehe Screenshot). Für manche von Euch mag das weniger dramatisch sein, schließlich will Apple dem Nutzer möglichst viele Informationen bieten. Wenn man jedoch bedenkt, dass diese Funktion von Haus aus aktiviert und gut versteckt ist, und viele Nutzer wahrscheinlich gar nichts davon wissen, dann ist das schon mehr als nur ein flaues Gefühl im Magen.Wer ebenso denkt kann diese Funktion natürlich auch deaktivieren. Dabei könnt ihr die Ortungsdienste entweder komplett ausschalten, oder ihr deaktiviert diese neue Funktion “Häufige Orte” einzeln in den Ortungsdiensten. Zu finden ist diese in:Einstellungen > Datenschutz > Ortungsdienste > Systemdienste > Häufige OrteWer diese Funktion hingegen aktiviert lässt, kann seine gesamten Standorte auf einer Karte betrachten und darüber hinaus durch eine Zusatzfunktion den neuen Kartendienst (Apple Maps) von Apple unterstützen. Wie steht ihr dazu, nutzt ihr die Ortungsdienste und diese neue Funktion gerne?(Screenshot: chip.de)Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 5 Download und Installation: So klappt esMac OSX Malware tarnt sich als das FBI: So klappt die EntfernungiOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt es

WhatsApp: Neue Version bringt gratis Push–to–Talk Funktion

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-07 12:08:23 · Autres articles de ce blog

Nachdem WhatsApp in dieser Woche bereits mit kleineren Störungen zu kämpfen hatte, wurde nun ein neues Update an den Start geschickt, das uns die neue Sprachfunktion “Push–to–Talk” für alle Plattformen (iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry und Nokia) spendiert. Der App Store muss für dieses Update jedoch nicht aufgerufen werden, denn die Funktion sollte jeder Nutzer des beliebten Messengers im Laufe des Tages erhalten. Wer es jetzt schon erhalten hat, darf direkt loslegen und die neue Funktion testen.Sinn der neuen Push–to–Talk–Funktion ist es, neue Nachrichten unkompliziert und relativ bequem einzusprechen, die anschließend verschickt werden können. Im Zuge der Aktualisierung wurde hierfür ein neuer Mikrofon–Button anstelle des alten Senden–Buttons in der Anwendung eingeführt, den ihr gedrückt halten müsst, so lange wie ihr eure Nachricht einsprechen möchtet. Sofern ihr normale Textnachrichten von Hand eintippen wollt, genügt ein Fingerdruck auf die Tastatur und der Senden–Button erscheint an gewohnter Stelle.Wer das Update bislang noch nicht erhalten hat, sollte sich am besten noch etwas gedulden und den Tag abwarten. Wer hingegen auf ein paar Zahlen steht, der wir am gestrigen Tag WhatsApp–Chef Jan Koum aufmerksam zugehört haben. Denn einmal mehr gab er an, dass der weltweit beliebteste Messenger–Dienst mittlerweile über 300 Millionen aktive Nutzer verfügt, davon allein 20 Millionen in Deutschland. Täglich werden dabei über 11 Milliarden Nachrichten um den Globus geschickt und an die 325 Millionen Fotos an Freunde versendet.Ebenfalls interessant:WhatsApp Messenger für iPhone aktuell gratis zu habenFacebook: “Teilen”–Funktion nun auch in der mobilen VersionWhatsApp Messenger aktuell mal wieder gratis zu haben

iOS 7 Beta 5 Download und Installation: So klappt es

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 21:56:03 · Autres articles de ce blog

Wie in den Versionen zuvor, hat Apple auch dieses Mal das Fenster zur freien Installation für Nicht–Entwickler in der fünften Betaversion von iOS 7 nicht geschlossen. Es ist somit weiterhin ohne Probleme möglich auch ohne Entwickler–Account und UDID–Registrierung die neueste Testversion des überarbeiteten Apple Betriebssystems zu installieren. Auch wenn sich die sichtbaren Neuerungen in der neuen Version in Grenzen halten, ein paar wirklich sinnvolle Änderungen hat es tatsächlich gegeben. Beispielsweise wurden die Icons in den Einstellungen farblich aufgewertet, Skype funktioniert vielerorts nun wieder und das Control Center lässt sich ab sofort auch einzeln aktivieren. Welche Veränderungen Apple genau eingeführt hat, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.Wer in den letzten Wochen bereits eine Betaversion (1, 2, 3 oder 4) auf seinem Gerät installiert hat, kann zwischen zwei Installationsvarianten bezüglich der fünften Beta wählen. Entweder ihr führt die Softwareaktualisierung via OTA durch, oder installiert euch iOS 7 Beta 5 manuell über iTunes. Wer bisher noch überhaupt keine Testversion von Apples neuem Betriebssystem genutzt hat und sie nun einmal testen möchte, kann sich nachfolgend an meine Anleitung halten.Es sollte aber noch erwähnt sein, dass das Nutzen und Installieren von iOS–Betaversionen ausschließlich registrierten Entwicklern vorbehalten ist. Euch sollte bewusst sein, dass es nach der Installation zu Problemen kommen kann und das System nicht wie gewohnt flüssig läuft. Wem diese möglichen Folgeschäden klar sind, der kann sich nun wie gesagt an mein Tutorial halten. Bei offenen Fragen oder Problemen erreicht ihr mich schnell und unkompliziert via Twitter oder Google Plus.Download und Installation iOS 7 Beta 51. Bevor wir loslegen, brauchen wir natürlich die neueste Betaversion als IPSW–Datei für unser jeweiliges Gerät. Den Download findet ihr in unserem Firmware–Center.2. Schließt nun euer iPhone, iPad oder euren iPod touch via USB an euren Computer an.3. Startet danach iTunes und haltet die “SHIFT–Taste” (Windows–Nutzer) oder die “ALT–Taste” (OSX–Nutzer) gedrückt und klickt gleichzeitig in iTunes auf “Nach Updates suchen”.Tipp: Solltet ihr unsicher sein oder Fragen haben, könnt ihr mich jederzeit via Twitter oder Google Plus erreichen und mit Fragen durchlöchern. Alternativ findet ihr uns auch auf unserer Facebook–Fanpage.4. Habt ihr den Schritt zuvor befolgt, dann öffnet sich nun ein Fenster. In diesem wählt ihr die IPSW–Datei (iOS 7 Beta 5) aus, die ihr aus unserem Firmware–Center heruntergeladen habt.5. Nun habt ihr es auch schon geschafft, iTunes beginnt nun automatisch mit dem Installationsvorgang. Ihr könnt euch in dieser Zeit zurücklehnen. Nach der erfolgreichen Installation könnt ihr euer Backup, das ihr vorher erstellt habt, einspielen.Nochmals der Hinweis und Tipp: Wie erwähnt handelt es sich hierbei um eine reine Testversion, die ausschließlich für Entwickler gedacht ist. Bei Fragen oder Problemen stehe ich über diverse Kanäle wie Twitter oder Google Plus schnell und unkompliziert bereit.Ebenfalls interessant:Activation Error nach iOS 7 Beta Installation: So klappt esiOS 7 Beta 4 Download und Installation: So klappt esiOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt es

Download und Installation von iOS 7 Beta 5

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 20:19:16 · Autres articles de ce blog

Völlig überraschend hat Apple heute Abend die neue und fünfte Testversion von iOS 7 veröffentlicht. Gerade einmal 8 Tage nach der Freisetzung von Beta 4, können wir uns ab sofort also die Beta 5 auf unser iPhone, iPad oder unseren iPod touch packen. Anders als es jedoch vor einer Woche der Fall war, wurden dieses Mal offenbar nur kleine und optisch kaum Veränderungen vorgenommen. Welche Neuerungen Apple genau eingeführt hat, könnt ihr an dieser Stelle nachlesen.Viele User fragen sich nun wieder, ob die Installation der 5. Beta denn auch wieder ohne Entwickler–Account funktioniert. Um Euch die Frage direkt und ohne Umwege zu beantworten, ja, es ist weiterhin möglich auch ohne UDID–Registrierung die aktuellste Testversion von iOS 8 zu installieren. Zu beachten ist dabei, dass sich alle User, die sich bereits in der Vergangenheit die Beta 1, 2, 3 oder 4 auf ihr Gerät gepackt haben, die fünfte Beta unkompliziert via OTA installieren können. Allerdings kann es aktuell durchaus zu Verzögerungen kommen, das weltweit logischerweise Nutzer auf die Server zugreifen.Alle anderen, die bisher von der Beta–Installation abgesehen haben, können sich die neue Testversion manuell über iTunes installieren. Eine entsprechende Anleitung werdet ihr hier bei uns finden. Wer bis hierhin Fragen hat, kann sich wie immer schnell und sorglos über Twitter und Google Plus bei mir melden. Ebenso könnt ihr die Kommentarfunktion weiter unten nutzen.Wer aktuell auf der Suche nach passenden Download–Links ist, muss sich noch etwas gedulden bis die Uploads abgeschlossen sind. In unserem Firmware–Center findet ihr zu einem späteren Zeitpunkt sämtliche Versionen für Eure Geräte. Also bleibt am Ball.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 4 Download und Installation: So klappt esDownload und Installation von iOS 7 Beta 4iOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt es

iOS 7 Beta 5 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 19:29:07 · Autres articles de ce blog

Oha, etwas überraschend hat Apple vor wenigen Minuten die 5. Beta von iOS 7 veröffentlicht und im Developer–Center zum Download freigegeben. Nur eine Woche nach der Freisetzung der vierten Betaversion, will Apple nun die verlorene Zeit im Release–Zyklus aufholen. Somit dürfte bereits in zwei Wochen erneut mit einer weiteren Beta (Beta 6) zu rechnen sein. Aber welche Neuerungen hat Apple in Beta 5 eingeführt?Wir ziehen die Firmware aktuell auf unsere Geräte, sodass wir euch nach und nach mit Updates versorgen werden. Zu den üblichen Änderungen dürften vor allem Performance–Verbesserungen, Fehlerbehebungen und Optimierungen in der Akkulaufzeit gehören. Wer sich von Euch bereits die fünfte Beta installiert hat und Änderungen feststellen kann, kann sie gerne in den Kommentaren weiter unten loswerden. Welche Neuerungen es bereits in der 4. Betaversion gab, könnt ihr hier noch einmal nachlesen (beachtet die vielen Kommentare)Um das Update direkt zu installieren, könnt ihr euch iOS 7 Beta 5 via der Softwareaktualisierung (OTA) auf euer Gerät packen. Wer sich die Beta noch nicht installiert hat, kann sich zu einem späteren Zeitpunkt an unser Tutorial halten.UPDATE (1)Control Center: Wir können das Control Center in iOS 7 Beta 5 nun einzeln für den Lockscreen aktivieren / deaktivieren und zusätzlich bestimmen, ob wir innerhalb von Apps Zugriff auf das neue Control Center haben möchten.Neue Icons in den allgemeinen Einstellungen mit farblichen Hintergrund.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 4 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?iOS 7 Beta 2 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?Apple veröffentlicht iOS 6 Beta 2 für Developer

The Grizzly: Ein funktionsfähiges Gewehr aus dem 3D–Drucker

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 17:51:27 · Autres articles de ce blog

Vor einigen Wochen lachte man im Netz noch über die Liberator, eine Handfeuerwaffe die nahezu vollständig im 3D–Drucker hergestellt wurde und sogar funktionierte. Es war somit die erste gedruckte Pistole aus Kunststoff. Einige von Euch dürften sich dabei noch an veröffentlichte Baupläne der Liberator erinnern, die über wenige Tage im Netz kursierten. Selbst die australische Polizei hat sich diese Pläne heruntergeladen und eine Pistole für 26 Dollar im 3D–Drucker gedruckt (hier zum Nachlesen). Einen Schritt weiter ging nun aber ein Hobby–Bastler, der sich ein funktionstüchtiges Gewehr druckte.Die Schusswaffe, die vollständig aus ABS+ Kunststoff besteht, nennst sich “The Grizzly” und schafft es auf sage und schreibe 14 Schuss. Bisherige Waffen machten bereits nach wenigen Schuss schlapp, da sich deutlich sichtbare Risse bildeten. Allerdings ist das Nachladen bislang alles andere als optimal, wie wir im Video sehen können. Nach jedem Abfeuern steckt die Hülse im Lauf fest, die händisch etwas umständig entfernt werden muss. Bei dem verwendeten 3D–Drucker verwendete der Waffen–Freak und Bastler ein Profi–Exemplar von Stratasys.Waffen aus dem 3D–Drucker bieten uns natürlich eine Menge Diskussionsstoff. Die fortführende Entwicklung dieser dreidimensionalen Erzeugnisse aus dem ABS–Drucker werden kaum aufzuhalten sein. In Ländern wie den USA und Australien bekommen es die Polizeibeamten bereits mit der Angst zu tun, wonach sich aus einem kleinen Trend ein neuer Markt entwickeln könnte. Das Schlimmste wäre wohl, wenn irgendwelche Freaks mit wenig Gehirnmasse eine solche Waffe in die Hände bekommen und es als Spielzeug halten. Bislang ist das Drucken einer solchen Waffen wie im Video noch relativ anspruchsvoll und setzt einige Kenntnisse voraus.Ebenfalls interessant:Seltener Aston Martin DB4 GT aus dem 3D–DruckerPolizei druckt sich Waffen im 3D–Drucker für 26 Euro (Video)Eine funktionsfähige Armbrust aus dem 3D–Drucker

Iconical: Ohne Jailbreak das Aussehen von App Icons ändern

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 14:07:39 · Autres articles de ce blog

Jeder von uns lädt täglich oder zumindest regelmäßig irgendwelche Apps aus dem App Store auf sein iPhone, iPad oder dem iPod touch. Dabei entdecken wir immer wieder zum Teil wirklich hässliche Icons, die sich die Designer der Programmierer einfallen lassen haben. Um diesen optisch weniger ansprechenden Icons etwas Pep und mehr Sexyness zuzuführen, konnten wir bislang vor allem auf diverse Themes und Tweaks aus dem Cydia–Store zurückgreifen. Allerdings ist hierfür wie ihr wisst ein Jailbreak notwendig, ohne konnten wir bislang keine individuellen Anpassungen an den App–Icons und geschweige denn direkt am iOS vornehmen. Abhilfe schafft nun eine in meinen Augen geniale Idee eines Programmierers.Die App, die er geschrieben hat, nennt sich Iconical und hat es sogar an Apples Kontrollsystem vorbei in den App Store geschafft. Anders als es beispielsweise unter OSX erfreulicherweise der Fall ist, können wir unter iOS keine optischen Änderungen an bestimmten Icons vornehmen. Für seine App verwendete der Entwickler nun diverse URL–Schemata von über 14.000 Apps, was wiederum die Anpassung der App–Icons völlig ohne Jailbreak ermöglicht. Somit ist es nun auch unter iOS möglich, den Homescreen optisch und individuell zu verändern – zumindest die App–Icons.Eine clevere Idee, wenn ihr mich fragt. Denn im Normal erlaubt es Apple in seinen Sandbox–Regeln nicht, dass Apps unter iOS 7 mehr der weniger direkt miteinander “kommunizieren” können. Mit seinem Hack durch individuelle URL–Schemata, konnte er diese “unerlaubte” Funktionalität nun offenbar umgehen. Was eine durchaus intelligente Methode ist.Was Iconical nun macht ist, dass dank der benutzerdefinierten URLs normale und übliche Apps (auch iOS 7) in Web–Apps verwandelt werden um das App–Icon zu ändern. Sprich, ihr startet eine App von eurem Homescreen und es öffnet sich der Bearbeitungsmodus beziehungsweise könnt ihr ein Bild aus eurem Bilderarchiv als Icon bestimmen. Iconical liefert uns auch eine Auswahl an Standard–Icon, die wir verwenden können. Solltet ihr ein besonderes App–Icon erstellt haben und es mit anderen Teilen wollen, dann könnt ihr dieses unter anderem für andere User veröffentlichen. Wer sich die App herunterladen möchte, muss aktuell 0,99 Euro im App Store auf den Tisch legen. Hier der Download–Link für das iPhone und hier für das iPad.Ebenfalls interessant:iOS 7 Jailbreak ohne Popstar Pod2g?OpenSSH auf iOS 6.0, 6.0.1, 6.1 installieren und root Passwort ändern (Jailbreak–Sicherheit)Dauerhafter unlock für iPhone 4 ohne Jailbreak

Versteckte Dateien unter Mac OS X anzeigen: So geht’s

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 14:02:47 · Autres articles de ce blog

Immer wieder wundern sich Mac–User warum OS X denn manche Dateien ausblendet und versteckt. Üblicherweise werden unter Mac OS X alle Dateien, die mit einem Punkt im Dateinamen beginnen, als versteckt betrachtet und dauerhaft ausgeblendet. Wer sich nun beispielsweise seine .htaccess oder die relevante Systemdatei .hosts betrachten möchte, kann dies entweder direkt über das Terminal tun oder durch einen Befehl dauerhaft anzeigen lassen. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr nun in meiner kurzen Anleitung.Noch als kurzer Hinweis: Bevor ihr damit beginnt in der Kommandozeile einen Befehl einzutippen, solltet ihr euch ein Backup eures Systems anlegen, sofern ihr euch unsicher seid. Ohnehin kann ein Backup nie schaden, was einige von Euch sicherlich aus eigener Erfahrung kennen dürften. ;)Über das Terminal versteckte Dateien anzeigen1. Startet das Terminal über “Programme > Dienstprogramme > Terminal” oder sucht über Spotlight nach “Terminal”.2. Nun tippt in der Kommandoteile folgenden Befehl ein:defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 13. Nachdem ihr diesen Befehl bestätigt habt, ist nun noch ein Neustart des Finders notwendig. Hierfür tippt ihr in einer weiteren Kommandozeile einfach folgenden Befehl ein:killall FinderZiel: Das war es auch schon, zuvor versteckte Dateien solltet ihr nun teilweise als halbtransparente Dateien sehen.Einstellungen zurücksetzenIhr könnt den eben ausgeführten Befehl und die somit vorgenommenen Einstellungen auch wieder zurücksetzen. Hierfür tippt ihr folgende Befehle wie oben beschrieben nacheinander im Terminal ein:1. defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 02. killall FinderSolltet ihr hierzu Fragen haben, dann erreicht ihr mich wie immer auch über Twitter und Google Plus. Ebenso könnt ihr die Kommentarfunktion nutzen.Ebenfalls interessant:Datenverbrauch beim Android–Smartphone anzeigen lassenPhoneClean: iPhone Speicherplatz freigeben – Löschen der Cache & Temp DateienDatensammlung zu Werbezwecken unter iOS 6 deaktivieren

Nanotechnologie–Baukasten mit dem Oculus Rift und Razer Hydra

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 12:57:45 · Autres articles de ce blog

Virtuelle 3D–Modellierung und Simulation sind ja so ein Steckenpferd von mir, aber Nanotechnologie im Baukasten mit Physik–Snapping in einer Virtual Reality Umgebung, Hossa! Dieses Video wollte ich Euch VR–Enthusiasten in unserer Leserschaft nicht vorenthalten, schaut einfach mal rein.Oliver Kreylos steckt hinter dem Video zum VR–Toolkit namens Vrui, das er mit allerhand Display–Headsets, Bildschirmen, Headtrackern, CAVE und anderen Utensilien austestet und erforscht. Die Idee hinter dem Vrui VR Toolkit ist sehr attraktiv für die VR–Forschung: Der Entwickler soll möglichst isoliert von einzelnen Systemkonfigurationen seine Software erstellen können, die dann auf einer Vielzahl von Virtual Reality Systemen läuft.In diesem Clip sehen wir die Konstruktion eines Buckminsterfullerene C60, auch Buckyball genannt, der aus genau 60 Kohlenstoffatomen bestehen sollte. Diese werden in einer Art Fußballstruktur angeordnet und bilden eine hohle Kugel. Das ganze Spektakel findet im recht jungen Nanotech Construction Kit statt, das für das Verstehen von Nanoröhren, Buckyballs und anderen Nanostrukturen bereits in Prototypenform ziemlich interessant wirkt.Abgesehen von der Nanotech–Awesomeness und Physik dahinter, ist hierbei vorallem spannend zu sehen, wie routiniert und mühelos Oliver das Gebilde mit dem Razer Hydra Controller zusammensetzt. Die Übung dient dem Benchmarkzweck, also einer Prüfung der Effizienz und Brauchbarkeit seiner VR–Umgebung mit dem Oculus Rift und dem ungewöhnlichen Controller mit Positionstracking.Der Bedarf nach einer Einheitslösung oder Standards im Virtual Reality Bereich wird immer größer und zeitlich auch drückender, wo das Oculus Rift sich der Fertigstellung einer Konsumentenversion nähert und somit einen großen Teil der Szene (auch im wissenschaftlichen Bereich) der Allgemeinheit näher bringen wird.An den jetzigen Tech–Demos und Möglichkeiten des Oculus Rift zeichnet sich nämlich häufig ab, dass ein passendes grafisches Interface gar nicht so leicht umzusetzen ist, geschweige denn einfach geräteunabhängig umzusetzen wäre. Eingabegeräte wie die Hydra sind auch noch nicht ganz tauglich für den Mainstream und leiden unter Kinderkrankheiten, wie wollen wir das alles jemals unter einen Hut bekommen? Navigationsmethoden, Menüs, Buttons, Textanzeigen, HUDs – so viele Aspekte müssen intelligent gestaltet werden, die mitunter nicht einfach von der bestehenden 2D–Welt und –Interaktion kopierbar sind. Hoffentlich werden sich die führenden Hersteller in dieser Hinsicht auf einen breiten Standard einigen, damit VR–Software (auch im Gamingsektor) wirklich abheben kann.Ebenfalls interessant:Der futuristischste Rennsimulator der Welt (Oculus Rift)30 Minuten Gameplay mit Oculus Rift in Team Fortress 2 (Video)Oculus Rift: Ein Quantensprung für Virtual Reality Gaming?

Nach tödlichem Stromschlag bei iPhone 5: Apple–Austauschprogramm

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 12:30:41 · Autres articles de ce blog

Kundenzufriedenheit beginnt vermutlich bei der Einschränkung von lebensgefährlichen Aspekten der Produkte, was selbst bei Kreissägen oder Sportmotorrädern erwartet wird. Was aber, wenn Dritthersteller Peripherie herstellen, die eigene Produkte ungewollt mit einer tödlichen Note versieht?Genau in dieser Situation fand sich Apple in den letzten Wochen, nachdem eine Frau in China beim Annehmen eines Anrufs mit ihrem iPhone 5 von Elektrizität getötet wurde. Das iPhone war zum Zeitpunkt der Anrufannahme mit einem Ladegerät verbunden.Apple versprach der Familie der verstorbenen, 23–jährigen Mai Ailun, sich mit der Sache auseinanderzusetzen. Außerdem zeigte sich Apple unmittelbar nach dem Vorfall kooperativ mit den Behörden. Die Lokalpolizei bestätigte vergangenen Monat, dass der Tod durch Elektrizität bedingt war, hatte aber nicht die Verbindung zum iPhone verifiziert.Das Austauschprogramm für Dritthersteller–Netzteile soll nun noch die letzten Zweifel an der Sicherheit von Apple–Produkten beseitigen, die von gefälschten oder alternativen Ladegeräten in China kompromittiert wurde. Verbieten lassen sich die mutmaßlich gefährlichen Peripheriegeräte leider nicht so einfach, erst recht nicht von Apples Seite aus.Deswegen bietet Apple nun günstige Austauschnetzteile zum Preis von etwa 10$ ab Mitte des Monats in den Staaten und in 3 Tagen auch in China an, berichtet 9to5mac. Kunden können in offiziellen Apple Stores und bei autorisierten Wiederverkäufern an der Aktion teilnehmen und ihr potenziell gefährliches Billignetzteil dort abgeben.Ebenfalls interessant:Apple will das eigene iOS–System nach und nach öffnenWichtiger Markt für Apple: iPhone 5 pünktlich zur Weihnachtszeit im Reich der Mitte erhältlichPolizei bestätigt die Suche nach dem verlorenen iPhone 5!

Tortilla Tool: Anonym im Web surfen durch Tor (Download)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-06 10:37:49 · Autres articles de ce blog

In den letzten Wochen haben wir umfassend über die Veröffentlichungen des Whistleblowers Edward Snowden an dieser Stelle diskutiert. Aus diversen brisanten Dokumenten ging unter anderem hervor, dass besonders die Amerikaner in ihrem Krieg gegen den Terror und Gewalt auf die Privatsphäre der eigenen Bürger einen Pfiff geben. Auch wenn es seit Jahren bekannt ist, dass wir online nicht wirklich anonym sind und deutliche, sichtbare Spuren hinterlassen, sind die Enthüllungen von Snowden die erwartete Bestätigung des Ganzen.Um online möglichst anonym zu surfen und unterwegs zu sein, ist es wichtig die eigene IP–Adresse zu verbergen. Das gelingt dem einen besser als dem anderen User, doch es sollte darauf geachtet werden – zumindest wenn euch an Euer Privatsphäre etwas liegt. Sobald jemand eure IP–Adresse kennt, ist es einfach euren geografischen Standort anhand dieser im Groben zu lokalisieren.Um die eigene IP–Adresse zu verbergen und so den eigenen Standort möglichst nicht zu verraten, können wir seit einiger Zeit auf virtuelle Tunnel–Netzwerke wie TOR zurückgreifen. In diesem kämpfen User und User–Gruppen dafür, dass die eigene Privatsphäre und Sicherheit gewahrt wird. Wer mit TOR surft, der greift auf hunderte verschiedener Proxies zu, die sich in regelmäßigen Abständen von selbst aktualisieren. Für den Firefox Browser ist beispielsweise die TOR–Erweiterung verfügbar, über die ihr recht gut anonym surfen könnt. Allerdings unterstützt diese Erweiterung kein Flash und für Malware–Analysten ist TOR auch nicht die idealste Lösung, was einen Programmierer im Gegenzug jedoch dazu animierte, ein neues Tool zu entwickeln.Die Rede ist hierbei von CrowdStriker Jason Geffner. Er entwickelte das neue Tool Tortilla und stellte es jüngst auf der Black Hat Konferenz erstmals offiziell vor. Das Open Source Tool sorgt dafür, dass wir anonym und möglichst sicher im Web surfen können und dabei sämtlicher TCP/IP– und DNS–Verkehr anonymisiert und durch TOR getunnelt wird. Es funktioniert unabhängig von der Client–Software und braucht darüber hinaus keine weiteren VPNs, virtuelle Maschinen oder zusätzliche Hardware.Tortilla ist also ideal für alle Menschen, die viel auf Anonymität setzen und nicht verfolgt werden möchten. Wer sich Tortilla installieren möchte, kann sich die Dateien über GitHub herunterladen. Eine mitgelieferte Readme führt euch durch die teils aufwendige Installation.Ebenfalls interessant:Google Chrome App in neuer Version mit iOS 6 & iPhone 5 Unterstützung (Download)Jailbreak–Tool Redsn0w wurde aktualisiert: Fehlerbehebungen mit OS X (Download)Multi Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen

"Frankenburger"–Verkostung: Rindfleisch aus dem Reagenzglas

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-05 21:08:34 · Autres articles de ce blog

Seit geraumer Zeit verfolge ich gespannt das Projekt einiger Forscher an der Universität Maastricht, an der ich auch mein Studium absolvierte. Es geht um Fleisch. Genauer gesagt um Fleischproduktion ohne Schlachtung, denn hier werden Burger aus Stammzellen erzeugt, die im Endprodukt aus blassen Muskelfasern (da kein Blut anwesend ist) und natürlichen Zutaten bestehen. Cultured Beef heißt das Produkt.Ein bisschen Rote–Beete–Saft, Semmelbrösel und organisches Bindemittel – liest sich beinahe wie die Inhaltsstoffliste eines Veggie–Burgers mit Seitan oder Soja–Eiweiß. Aber anders als das Mensa–Essen der medizinischen Fakultät in Maastricht wird sich dieser Burger von Dr. Posts Team sicher nicht auf zahlreichen Tellern einfinden, oder gar in rauen Mengen produziert werden.Denn ein Burger–Patty mit 140 Gramm halbkünstlichem Rindfleisch (eine Frikadelle, wenn man es so richtig eingedeutscht und kulinarisch nicht ganz korrekt formulieren möchte) kostete mal eben schlappe 250.000€, vorausgehende Forschung inklusive. Die Finanzen dafür stammten von keinem anderen als Sergey Brin, dem Cyborg–Mitbegründer von Google in Mountain View.Ineffizienz, Problembelastung und wachsende Lust auf FleischDass Viehzucht alles andere als ineffizient ist, möchte die fleischkonsumierende und –begeisterte Bevölkerung natürlich nicht hören. Ganze 100 Gramm pflanzliches Eiweiß muss eine Kuh verzehren, damit sie am Ende 15 Gramm Muskelmasse zulegt.Das bedeutet also gleichzeitig, dass wir für dieses pflanzliche Eiweiß (beispielsweise Sojamehl aus der Sojabohne und Hülsen) den nötigen Treibstoff in den Anbau investieren (Traktoren, LKWs und sonstige Maschinerie), reichlich Wasser dafür verwenden das anderswo besser aufgehoben wäre und das “überarbeitete” Vieh noch mit Antibiotika, Wachstumshormonen und gelegentlich seinen Artgenossen in Pulverform vollstopfen.Klingt nicht sehr schlau? Ist es leider auch nicht. Hinzu kommen die leider nunmal düsteren Bedingungen in der Massentierhaltung, die für eine reibungsloses Funktionieren etwa Dinge wie “Kükenmuser” (praktisch eine Brei–Presse für männliche Küken, die sich nicht zum Mästen mit großer Marge eignen, auch in der Bio–Branche vertreten. Alternativ auch als Küken–Gaskammer oder einfach als Plastikmüllbeutel vorzufinden) oder präventive Amputationen der Schwänze und/oder Ohrenspitzen zum Schutz vor Angriffen zwischen Mastschweinen (aufgrund von Platzmangel entsteht irgendwann Aggression).Die ökonomischen Implikationen sind Nahrungsknappheit und CO2–Ausstoß, bis 2050 wird der projizierte Fleischbedarf unseres Planeten auf über 166% des aktuellen Werts angestiegen sein, bzw. um mehr als zwei Drittel ansteigen. Weitere Details zum Projekt und dem Hintergrund finden sich im fact sheet.Ja, und wie hat dat Ding denn nun jeschmeckt?Chefkoch Richard McGowan bereitete den Petri–Schalen–Burger zu, Gastrokritiker Hanni Ruetzler und Josh Schonwald haben ihn schließlich verkostet, wobei sie sich eigentlich nur auf das Fleisch beschränkten. Abgesehen davon dass Salz und Pfeffer fehlten, verfügte das Bratstück laut den Angaben der Verkoster über eine exquisite Struktur und Konsistenz, die der Perfektion nahe war.Der Geschmack ist logischerweise nicht derselbe: Dem Burger aus der Retorte fehlt nämlich gänzlich das Fett, denn dieses wurde nicht mitgezüchtet und lediglich ganz normal bei der Zubereitung eingesetzt. Aber das erste Ergebnis ist eben auch im Geschmack sehr nah an Fleisch, es fällt nicht auseinander und zeugt von den Qualitäten, die Mensch bei solchen Speisen zu schätzen weiß.Implikationen der Fleischzucht ohne ViehWenn sich aus einigen Stammzellen einer Kuh mehrere Tonnen Rindfleisch erzeugen lassen, die auch noch gut schmecken, frei von unnötigen

Deshalb kommt das Billig–iPhone

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-05 18:48:52 · Autres articles de ce blog

Um Produkte, bei denen auf der Rückseite ein mehr oder weniger dezenter Apfel prangt, kursieren ständig heiße und zahlreiche Gerüchte im Netz herum. Komischerweise entsprechen mittlerweile immer mehr von ihnen der Realität.?Spekulierte man früher – oder besser gesagt damals, als Steve Jobs noch der Kopf des Millionenkonzerns war – über neue Produkterscheinungen, tappte man eher immer im Dunkeln umher. Weder das neue Gerät, geschweige denn das Aussehen waren vorher für die Medien durch irgendwelche Leaks oder Mockups bekannt geworden. Steht aber heute eine neue Präsentation an, bleibt die riesengroße Überraschung meist aus und die Gerüchte, die es zurvor gab, werden bestätigt.Wer jetzt ungläubig den Kopf schüttelt, möge sich doch ?noch einmal zurückerinnern. Egal, ob das iPhone 5, iPad Mini oder iOS 7 – alles war schon vorher bekannt geworden, obwohl Apple wie immer ein riesiges Geheimnis draus machte. Noch bevor der Nachfolger vom iPhone 4S tatsächlich vorgestellt wurde, zeigten einige Youtuber bereits anschauliche und detaillierte Bilder des neuen Smartphones.Auch dem iPad Mini – von dem wir sogar schon den exakten Namen wussten – ging es ähnlich. Sämtliche Mockups und Abbildungen, die zuvor in den Medien rauf und runter gezeigt wurden, gleichten dem Original aus Cupertino 1 zu 1. Obwohl ich letztens noch ungläubig von iOS 7 und den tatsächlich großen Neuerungen abgewimmelt habe, weil ich den ganzen unbestätigten Meldungen keinen Glauben schenken wollte, wurde ich eines Besseren belehrt, was mich nun auch zu einer neuen These verleitet.Das Billig–iPhone wird kommen!Immer mehr Details kommen ans Licht, die Meldungen verdichten sich. Aus aller Welt – allem voran aus dem Reich der Mitte – trudeln fast täglich neue Informationen über Apple’s neues Smartphone ein, das in Zukunft wohl eine andere Zielgruppe ansprechen soll. Absolute Gewissheit darüber, ob das iPhone 5C?nun knallbunt statt nur im klassischen schwarz oder weiß zu haben ist,?wie groß das Display sein wird, wie hoch bzw. niedrig der Preis ausfällt,?oder ob es aus Plastik statt dem aktuellen Aluminium besteht, haben wir vermutlich erst in Zukunft.Dass das Billig–iPhone aber schon sehr bald auf dem Markt zu haben ist, gilt in Spekulantenkreisen als sehr wahrscheinlich. Hätte man mich vor einem Jahr noch gefragt, wie ich zu den ganzen unbestätigten Meldungen stehen würde, hätte ich wohl damit geantwortet, dass das alles heiße Luft sei, an der nichts dran wäre. Doch aufgrund der zahlreichen richtigen “Vorhersagen” bin ich momentan ziemlich optimistisch.Bis dahin gilt es, aufmerksam die Gerüchte zu verfolgen und mit Spannung der nächsten Apple–Präsentation entgegenzufiebern.?Wenn sich etwas tut, erfahrt ihr es wie immer auch hier bei uns.Ebenfalls interessant:Analyst: Billig–iPhone aus Plastik kommt mit 4–Zoll–DisplayApple arbeitet angeblich bereits an Billig–iPhone mit 5–Zoll–Display und PlastikgehäuseNeues aus der Gerüchteküche: “Billig–iPhone” für China & Indien kommt in spätestens 2 Jahren

Sight: Kurzfilm mit Augmented–Reality–Vision

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-05 16:14:01 · Autres articles de ce blog

Wie sieht eine Zukunft aus, die von sozialen Spielen, Gamification und Augmented Reality sowie Implantaten oder Google Glass durchsetzt ist? Charlie Brooker hatte die dritte Folge seiner ausgezeichneten Serie “Black Mirror” bereits der dunklen Seite von Aufzeichnungen gewidmet.Der interessante Kurzfilm namens Sight?von Eran May–raz und Daniel Lazo widmet sich noch stärker dem Augmented–Reality?Aspekt, also der Unterstützung unserer (primär) visuellen Wahrnehmung durch Einblendungen in dreidimensionaler HUD–Form. Das kann beispielsweise anhand von Zusatzinformationen zum Kühlschrankinhalt geschehen, die ein Verfallsdatum oder Kaufdatum nebst den Nährwerten visualisieren. Das wünschen wir und doch alle für die nächste Generation von Google Glass, oder?Oder wie sieht es mit alltäglichen Aufgaben aus, beispielsweise das Schnippeln von Obst und Gemüse. Ist es nicht an der Zeit, dafür auch Achievements oder Punkte zu sammeln? Und natürlich wollen wir keine lästigen Bildschirme mehr in unseren Räumlichkeiten hängen haben, wieso nicht gleich ein integriertes, echtes Retina–Display? So wird jede Wand zum Heimkino, Netzprojektor und HUD. Telepräsenz in Form von Video–Konferenzen wirft die Teilnehmer mitten ins Geschehen, ein bisschen wie das Oculus Rift.Wir wandern zweifelsohne auf eine Zukunft voller Konvergenz zu – die zunehmende Verschmelzung mit Technologie ist unausweichlich, wenn man nicht vollständig aus der Gesellschaft aussteigt. Mit der zunehmenden Integration von IT–Power in unsere Leben steigt auch die Abhängigkeit, weswegen einige Kritiker beispielsweise Smartphones in abwertender Manier als sogenannte deskilling–devices bezeichnen, sprich als Geräte zum Abbau von menschlichen Fähigkeiten.Sight zeigt die zwischenmenschlichen Probleme, die sich beim Verwenden einer Dating–Tipp–App für AR–Geräte entwickeln könnten. Wie beim Google Glass Spoof ist hier nicht etwa die Moral von der Geschichte, dass man(n) sich nicht erwischen lassen sollte, sondern es geht eher um Sicherheit. Aber schaut selbst einmal hinein.Mir geht persönlich etwas viel Plot abhanden weil die Konzentration auf CG–Gimmicks dann doch recht großen Stellenwert in der Produktion hatte, diesbezüglich hatte Black Mirror aber auch aufgrund der Länge einer Folge deutliche Vorteile.Ebenfalls interessant:Project Glass: Google testet Augmented Reality Brille als Smartphone ErsatzMarvel Comics bald mit Augmented Reality Feature (Video)Augmented Reality App: Vuforia zieht Frauen bis auf die Unterwäsche aus [Video]

WhatsApp down: Was ist los?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-05 14:41:19 · Autres articles de ce blog

Aktuell klagen weltweit WhatsApp–Nutzer darüber, dass ihre Nachrichten und Mitteilungen nicht ankommen. Ebenfalls betroffen sind offenbar vereinzelt auch User in Deutschland, sodass die Fragezeichen über den Köpfen groß sind. Über Twitter teilten die Entwickler von WhatsApp heute Morgen mit, dass es sich um eine Störung handelt und derzeit daran gearbeitet wird. Auch scheint es dabei Android– und iOS–Nutzer gleichermaßen zu betreffen.we are currently experiencing a service interruption. will update you shortly as we learn more.— WhatsApp Status (@wa_status) August 5, 2013Bleibt nun abzuwarten ob sich diese Störung binnen der nächsten Stunden legen wird, oder es sich über den gesamten Tag hinzieht. Fest steht, vor gut einer Woche kam es ebenfalls zu Ausfällen und nichtankommenden Nachrichten. Es ist somit bereits die zweite größere Störung innerhalb weniger Tage.Wie schaut es aktuell bei Euch aus, könnt ihr ebenfalls eine Störung feststellen?Ebenfalls interessant:WhatsApp: Keine Übernahme durch GoogleHike Messenger: Die sichere WhatsApp–Alternative?WhatsApp im Browser nutzen: Neue gravierende Sicherheitslücke entdeckt

Mavericks Mini Theme auf dem iPhone installieren & testen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-05 11:51:32 · Autres articles de ce blog

Die Jailbreak–Szene darf sich wieder über ein neues Theme für das iPhone und dem iPod touch freuen. Nachdem Apple auf der WWDC vor einigen Wochen sein neues OS X Mavericks vorgestellt hat, könnt ihr das Ganze nun auch auf dem Smartphone testen und ein wenig begutachten. Alles was ihr braucht ist ein aktueller Jailbreak, DreamBoard und das Dateimanagement–Programm iFile.Natürlich fragt ihr euch nun sicherlich, was für einen Sinn es macht ein Theme von einem Mac–Betriebssystem auf dem kleinen iPhone–Display zu installieren. Darüber lässt sich sicher streiten, aber witzig ist es definitiv. Denn neben dem Finder, dem Launchpad und Mission Control, hat der Entwickler auch den Lockscreen aufgemotzt und das Dashboard aus OSX integriert. Eben nur in der Mini–Version für das iPhone–Display.Wer direkt Interesse bekommen hat, muss für dieses Mavericks Mini Theme 3,50 Dollar hinblättern. Um das Theme auf eurem iPhone oder iPod touch zu laden, ist wie gesagt ein Jailbreak, ein installiertes DreamBoard und iFile (beide Cydia) erforderlich. Erfüllt ihr diese Voraussetzungen, dann müsst ihr lediglich über den Mobile–Safari–Browser die offizielle Website des Entwicklers besuchen und das Theme herunterladen. Anschließend ist iFile zu öffnen und das Theme darüber zu installieren. Weitere Infos und eine Anleitung findet ihr ebenfalls beim Entwickler unter diesem Link.Wer bei der Installation Hilfe benötigt oder nicht weiter weiß, der erreicht mich wie immer unkompliziert via Twitter oder Google Plus.Ebenfalls interessant:Mac OS X Mavericks: Neu mit Finder Tabs, Tags, iBook und MapsGoogle Chrome Design / Theme ganz einfach selbst erstelleniPhone 4 SiriPort: Siri Themes zum herunterladen und installieren [Anleitung + Download]

PDP–Authentifizierung fehlgeschlagen & kein 3G? So geht’s

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-05 10:49:00 · Autres articles de ce blog

Nach dem Update auf iOS 7 Beta 4 berichten einige User davon, dass sie keine mobile Datenverbindung (3G / UMTS) mit ihrem iPhone herstellen können, da die PDP–Authentifizierung fehlschlägt. Besonders oft betroffen sind scheinbar Kunden von Orange AT. Auch wenn der österreichische Provider mittlerweile allen Kunden via Support eine Lösung anbietet, möchte ich euch die Lösung nun hier noch einmal Schritt für Schritt niederschreiben.Solltet ihr ebenfalls davon betroffen sein und keine 3G–Verbindung mit eurem iPhone nach dem iOS 7 Beta 4 Update aufbauen können, dann ist sehr wahrscheinlich ein falscher APN Schuld an dieser Misere. Wie ihr euch diesen manuell auf eurem iPhone als Orange AT Kunde einstellen könnt, erfahrt ihr nun in meiner kurzen Anleitung.PDP–Authentifizierung fehlgeschlagen: Konfigurationsprofil anlegen und APN bearbeiten1. Bevor wir beginnen, braucht ihr das kleine iPhone–Konfigurationsprogramm für Windows oder Mac OSX. Herunterladen könnt ihr euch dieses Tool hier für Windows und hier für OSX.2. Erstellt euch nun ein neues Konfigurationsprofil.3. Gebt eurem Konfigurationsprofil einen beliebigen Namen, beispielsweise “Mein Orange Netz”.4. Der wichtigste Schritt ist nun den APN zu vergeben, für Orange AT Kunden im Normalfall “orange.web”.5. Vergebt nun noch einen Usernamen und ein entsprechendes Passwort.6. Abschließend müsst ihr das eben erstellte Konfigurationsprofil auf eurem iPhone installieren. Schließt hierfür eurer iPhone via USB an eurem Computer an, klickt in der linken Spalte auf euer Gerät und danach den Installationsbutton.Wenn alles geklappt hat sollte 3G (UMTS) nun wieder funktionieren. Ich wäre froh, wenn ihr ein kurzes Feedback dalasst, inwiefern diese Anleitung bei Euch funktioniert hat. Ihr findet mich persönlich wie immer auch auf Twitter oder Google Plus.Ebenfalls interessant:Das neue iPhone für 99 Euro: Offenbar führt kein Weg dran vorbeiHome–Button vom iPhone, iPad & iPod Touch kalibrieren [Video–Anleitung]Offline: UMTS Stick kaputt und kein DSL was nun?

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