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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-12 15:01:14 · Autres articles de ce blog
Immer wieder fragen mich User was es denn mit dem iTunes–Fehler 3194 auf sich hat und wie dieser behoben werden kann. Da diese Fehlermeldung recht oft bei einer Wiederherstellung, einer Firmware–Installation oder einem Downgrade auftritt, möchte ich Euch nun kurz zeigen, wie ihr das Ganze in wenigen Schritten beheben könnt. Ursache für diese Fehlermeldung ist häufig die Nutzung von dem Programm “TinyUmbrella“.Dieses sichert nicht nur die SHSH Zertifikate für Eure Firmware–Versionen, sondern unterbindet bei Bedarf die Kommunikation zwischen iTunes und den Apple–Servern. Sinnvoll ist das vor allem dann, wenn ihr Euch mit den Saurik–Servern von Jay Freeman (Cydia–Schöpfer) verbinden möchtet, beispielsweise um die SHSH Zertifikate (Blobs) zu sichern. Nachteil an der ganzen Geschichte: Eine normale Wiederherstellung oder Installation einer iOS–Version über iTunes ist nicht mehr möglich. Zumindest so lange nicht, bis ihr in den Einstellungen von TinyUmbrella das Umschreiben der System–relevanten .hosts Datei unterbindet oder die .hosts Datei von Hand bereinigt habt. Wie das funktioniert und welche Schritte hierfür notwendig sind, erkläre ich Euch nun kurz in meiner Anleitung.Unbekannter Fehler 3194 in iTunes beheben (.hosts bearbeiten)1. Bevor wir überhaupt loslegen und den Fehler 3194 beheben möchten, ist es wichtig zu wissen, welches Betriebssystem ihr nutzt. Denn je nachdem ob ihr Windows oder Mac OS X nutzt, finden wir die zu bearbeitende hosts Datei unter einem andere Pfad.Windows: C:\WindowsSystem32driversetc (auch Windows 8)Mac OS X: Wie ihr die .hosts Datei auf dem Mac bearbeiten könnt und wo ihr sie findet, erfahrt ihr in dieser Anleitung.2. Habt ihr unter Windows wie oben angegeben zur hosts Datei navigiert, ist nun ein Rechtsklick auf die Datei notwendig. Öffnet die hosts “Als Administrator” und befolgt meinen nächsten Schritt.3. Habt ihr die Datei im Editor geöffnet, solltet ihr nun einen oder mehrere Einträge mit “gs.apple.com” am Ende der hosts vorfinden. Diese müssen aus der hosts gelöscht werden.4. Speichert die hosts nun ab und startet euer System neu. Nach dem Neustart sollte iTunes keinen Fehler mehr bei der Wiederherstellung oder dem Aufspielen einer Firmware–Version werfen. Gleiches gilt übrigens auch für das Installieren von iOS 7 Betaversionen.Tipp: Wenn ihr Fragen hierzu habt oder unsicher seid, dann erreicht ihr mich jederzeit via Twitter oder Google Plus. Alternativ bin ich auch über Facebook zu erreichen, oder ihr nutzt die Kommentarfunktion unter diesem Artikel.Ebenfalls interessant:iTunes–Fehler: Die häufigsten Fehlercodes bei Wiederherstellung, Jailbreak & DowngradeiTunes Fehler 3194 und 21 beheben: Oft auftretende FehlermeldungenFehlercodes & Hilfe: iTunes Fehler 1604,1603, 1602, 1601, 1600 beheben
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-12 12:37:31 · Autres articles de ce blog
Wieder hat es eine chinesische iPhone 5 Besitzerin erwischt. Erneut wurde eine junge Frau verletzt, als ihr Apple–Smartphone offenbar überhitzte und explodierte. Wie die Da Lian Evening News an diesem Wochenende berichtete, soll die Chinesin dabei sogar ihr Augenlicht auf einem Auge verloren haben. Auf eine Entschädigung von Apple hofft die Dame jedoch nicht.Laut dem Bericht soll die junge Frau auf dem Weg zur Arbeit über 40 Minuten mit ihrem Freund telefoniert haben, bis sie auf einmal feststellte, dass das iPhone an ihrer Wange übermäßig heiss wurde. Als sie das Display bedienen und das Telefonat beenden wollte, reagierte der Touchscreen nicht mehr. Nach ein paar weiteren Versuchen soll letztlich das Gerät explodiert und dabei Splitter in ihr Auge gelangt sein.“Ich konnte meine Augen nicht öffnen”, so die junge Frau gegenüber den Medien. Ihre Arbeitskollegen hatten sie zwar schnell in das Krankenhaus gefahren, der behandelte Arzt konnte ein Auge jedoch nicht mehr retten. Offenbar war einer der Augäpfel bereits entzündet und die Hornhaut stark beschädigt.Die betroffene Chinesin, die den Nachnamen “Li” trägt, kaufte das iPhone 5 im September 2012 und ließ das Gerät zwischenzeitlich (vor dem Unfall) fallen. Wie wir auf dem Screenshot sehen können, war das iPhone bereits stark beschädigt. Es könnte natürlich die Ursache für diesen Vorfall sein, die genauen Umstände müssen jedoch noch geklärt werden. Eine Apple–Sprecherin gab bereits an, dass derartige Vorfälle weitere Untersuchungen benötigen.Beim letzten, ähnlichen Unfall, hatte eine Chinesin Drittanbieter–Zubehör verwendet und starb infolge einer Überhitzung und Explosion des Geräts.via. zdnetEbenfalls interessant:Facebook GraphSearch: Für Datenschützer ein Dorn im AugeiPhone verliert Anteile und Android–Smartphones legen deutlich zu [3. Quartal]iPhone 5 verloren: Apple Mitarbeiter verliert unveröffentlichten iPhone–Prototyp in Bar!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-11 13:57:19 · Autres articles de ce blog
Wie versprochen geht es in unserer Oculus Rift Artikelreihe weiter, diesmal mit den ersten Spielerfahrungen, die mit dem Development Kit gemacht wurden. Bevor der Spieler überhaupt wirklich in das Spiel einsteigen kann, ist eine Kalibrierung der interpupillären Distanz (IPD) von Nöten. Das kann ein Optiker erledigen, der die Augen von Brillenträgern mit vielen weiteren Faktoren ausmisst, um einen idealen Sitz sicherzustellen.Oder aber wir greifen auf die Bordmittel zurück, die einigen Techdemos, Spielen und dem Development Kit innewohnen. Valve tanzt natürlich wieder aus der Reihe und hat den Prozess ein wenig umfassender gemacht, bei der hauseigenen Kalibrierung in Team Fortress 2 wird zusätzlich eine vertikale Linie oben und unten angezeigt, die offenbar in die IPD–Wertung miteinfließt. Ich habe das Spiel irgendwann mal heruntergeladen, als es Free to Play wurde und wirklich selten gespielt, da mir die langen Ladezeiten trotz performanter Hardware auf den Wecker gingen. Die Cartoon–Optik fand ich schon immer toll, sie war auch inspirierend für diverse andere Titel, das ist unumstritten. Aber öffentliches Teamplay in Multiplayer mit zufälligen Spielern, die oftmals auch noch keine Ahnung von der Spielmechanik und den Charakteren hatten, weil das Spiel eben kostenlos für jeden Steam–Nutzer ist, hat meistens keinen Spaß aufkommen lassen.Team Fortress 2: Cartoon–Shooter mit gratis Seekrankheit und langen LadezeitenMeiner “Probandin” wurde übrigens bereits beim IPD–Kalibrieren schlecht, was durchaus vorkommen kann. Ihr starrt in einem virtuellen Runkelraum auf ein mäßig lesbares Display und versucht grüne Linien möglichst mit einem Auge in den äußersten Sichtbereichen des jeweiligen Auges direkt anzustarren. Der Kopf bewegt sich währenddessen ein wenig, die Anzeige auf dem Display vor den Augen bleibt aber notwendigerweise statisch zentriert. Aufgrund der Taucherbrillen–Erfahrung des Rift ist es gar nicht so einfach, ein Auge zu schließen und dabei nicht die komplette Haube zu verrücken, weil die Wangenmuskulatur den Rand des HMDs (Head–Mounted–Display) verschiebt. Dafür muss die Prozedur nur einmalig pro Anwender erledigt werden, danach lässt sich die Konfigurationsdatei für den jeweiligen Nutzer sichern. Oder jeder Spieler nutzt seinen eigenen Steam Account.Die IPD–Kalibrierung ist manchmal easy, für Andere lästig. Spaß macht sie wohl Niemandem.Wofür muss die IPD überhaupt gemessen werden? Kann das Rift das nicht von alleine? Aktuell leider nicht. Es ist keine Sensorik (oder Mechanik) vorhanden, die eine Justierung vereinfacht. Die IPD–Kalibrierung hilft nämlich immens, den Spieler vor unnötiger Übelkeit oder Unschärfe und Doppelbildern zu bewahren. Jedes Gesicht ist anders, somit auch der Abstand zwischen den Augen und den Pupillen. Damit die beiden Bilder in der korrekten Distanz voneinander auf Eurer Netzhaut landen, muss diese Messung durchgeführt werden. Wer schlau ist, macht sich für alle Fälle einen Screenshot an dieser Stelle oder diktiert einem Echtweltler seine Werte, damit diese schon mal gesichert sind.Die IPD ist auch nicht alles, wie Valve im TF2–Guide für Rifter richtigerweise anmerkt. Wer sein HMD zu fest auf den Kopf schnallt, wird keine große Freude daran haben, vielleicht sogar durch den Druck und die Einengung die Magenrebellion viel früher verspüren. Die Höhe des Rift und die Neigung nach vorne und hinten spielen auch eine Rolle, wenn es um die Schärfe geht. Generelle Daumenregel: Die Mitte sollte samt der groben Pixel möglichst scharf wahrgenommen werden.Für den Einstieg empfiehlt Valve entweder den Heavy oder den Medic, da beide ein recht gemächliches Tempo beim Laufen an den Tag legen.Das Oculus Rift funktioniert im Endeffekt wie ein zweiter Monitor, das heißt dass ein bisschen Gefummel
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-11 12:20:44 · Autres articles de ce blog
Wann wird Apple sein neues iPhone und die finale Version von iOS 7 veröffentlichen und vorstellen? Diese Frage beschäftigt uns seit Monaten. Dabei scheint der Apfelkonzern in etwa die gleiche Strategie wie im letzten Jahr zu fahren. Denn laut dem Wall Street Journal und dessen Techblog AllThingsD, wurde das nächste Apple–Event für den 10. September angesetzt. Dass wollen sie aus zuverlässigen und sicheren Quellen erfahren haben, so zumindest preisen es die US–Kollegen in ihrem Bericht an.Bereits in der Vergangenheit lagen die Kollegen von AllThingsD keineswegs falsch, wenn es darum ging, wann das Unternehmen aus Cupertino sein neues iPhone vorstellen wird. Diese Information deckt sich aktuell immerhin auch mit den meisten Spekulationen und Gerüchten, die seit Wochen im Netz kursieren. Erwartet wird unter anderem ein neues iPhone 5S (oder iPhone 6), das neue iOS 7 in der finalen und fertigen Version, sowie ein günstigeres iPhone–Modell mit Kunststoffgehäuse. Wobei letzteres in meinen Augen immer noch eine Erfindung der asiatischen Medien ist. Dennoch lasse ich mich auch gerne überraschen.Veranstaltungsort für das Apple–Event dürfte dabei erneut das Moscone Center im Herzen von San Francisco sein. Sollte alles wie beim Alten bleiben, dürften sich auch an der Uhrzeit nichts ändern. Demnach könnte Tim Cook & Co. 10 Uhr Ortszeit das neue iPhone 5S erstmals vorstellen. Welche Neuerungen die nächste iPhone–Generation erhalten wird, haben wir an dieser Stellen ebenfalls umfassenden diskutiert. Im Gespräch ist beispielsweise ein Fingerabdrucksensor im neuen Homebutton, ein leistungsstärkerer Rechenchip und eine verbesserte Hochgeschwindigkeitskamera (hier zum Nachlesen).Was vermutet ihr, habt ihr besondere Wünsche für das neue iPhone? Was sollte Apple hingegen dringend überarbeiten und verbessern?via. allthingsdEbenfalls interessant:Live Stream & Live Ticker zum Apple iPhone 5 Event: 12 SeptemberApple iPhone 5 Event offiziell am 12. September (bestätigt)iPhone 5 Release: Apple–Event möglicherweise am 12. September
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-10 17:14:56 · Autres articles de ce blog
Angeblich soll Edward Snowden ja den einst bestehenden Mailanbieter Lavabit genutzt haben, da dieser über passende Absicherungen gegen die NSA und andere spionierfreudige Schaulustige verfügte. Der ehemalige Geschäftsführer des nun geschlossenen Unternehmens Lavabit LLC, Ladar Levison (32), hat gegenüber Forbes seine Bedenken zur Sicherheit von Emailsystemen geäußert.Er ging sogar so weit zu sagen: “Wenn Ihr wüsstet, was ich über Email weiß, würdet ihr es vielleicht nicht benutzen”. Das klingt schon ziemlich heftig, gerade wenn wir bedenken dass Ladar einen großen Zusturm an neuen, profitablen Kunden erhielt. Das war einerseits durch die Aufklärung des Guardian und der Washington Post hinsichtlich des Spionageumfangs der NSA geschehen, andererseits natürlich durch die Info, dass ein prominenter Whistleblower und ehemaliger NSA–Vertragsadmin den Dienst genutzt haben soll. Im Juli verzeichnete Lavabit einen Zufluss an neuen Usern, der in Dollar gemessen etwa an die 12.000er–Marke herankam, was dem Dreifachen des üblichen Wachstums ausmachte.Dann kam die NSA und klopfte an der Tür von Ladar. Was genau von ihm gefordert wurde, darf er bis heute nicht verraten. Seine offizielle Formulierung umfasste, dass er nicht an Verbrechen gegen die amerikanischen Bürger beteiligt sein wollte. Mehr könne er nicht sagen. Vor allem nichts darüber, was die Regierung von ihm forderte. Eigentlich wäre nach dem “First Amendment” seiner Rechte möglich, dass er sich in aller Freiheit dazu äußern dürfte. Sein Kongress verabschiedete jedoch Gesetze, die dies durch ein Verbot unterbinden. Mehrere Anträge wurden gestellt, damit Ladar irgendwann seine Entscheidung erläutern kann, bislang ohne positive Resultate.Ähnlich verhielt es sich kürzlich auch mit Silent Circle, die ihren Maildienst trotz vervierfachtem Einkommen aus Schutz vor Spionage schlossen und sämtliche Kundenmails löschten. Background–Info: Der Gründer von Silent Circle ist zugleich der Mann hinter der populären PGP–Verschlüsselung.Dabei sei Levison gar kein Privatssphäre–Freak, berichtet Forbes. In der Vergangenheit habe er mehrfach mit der Obrigkeit kooperiert, wenn es um legitime Anfragen ging und er die Daten dazu hatte. Gelöschte Nachrichten wären bei Lavabit für immer im Nirwana gelandet, was seine Kooperationsmöglichkeiten gelegentlich einschränkte. Dennoch habe er Infos heruasgerückt, als diese explizit vorhanden waren.Er wirft erneut die Diskussion auf, ob die Methoden zur Spionage durch die Regierungsbehörden geheim sein sollten, oder eben nicht. Seine Niederlegung des Dienstes (der außer ihm lediglich einen Vollzeitmitarbeiter beschäftigte, aber immerhin 40.000 zahlende Accounts mit 50.000 bis 100.000 US–Dollar jährlichem Umsatz generierte) soll als Zeichen oder Präzedenzfall dienen, für eine Welle, die hoffentlich irgendwann die Dinge umkrempelt.Ebenfalls interessant:NSA und FBI: Informant Snowden packt über Datenspionage ausiPad mini in schwarz und weiß in Produktion: Lieferanten genervt & erste ProblemeiPhone 5: Das schnellste Smartphone der Welt (wenn es nach Geekbench geht)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-10 16:05:28 · Autres articles de ce blog
Abgesehen von diesem kleinen Manko ist das kleine hochauflösende Brettchen von Google aus der Nexus–Reihe ein Hit: Der GPS–Empfang hat deutliche Aussetzer in zufälligen Abständen mit Totalausfall.Manchmal funktioniert es für 2 bis 30 Minuten, selten länger, aber irgendwann kommt der unangenehme Cut. Viele im XDA–Forum haben von diesem Problem berichtet.?Besonders nervig an dem GPS–Problem ist, dass es sich momentan nur temporär richten lässt, wenn man das Tablet komplett neu startet. Ein einfacher Tap auf den jeweiligen Toggle verändert leider nichts.Wie es mit Supportfällen so ist: Ein gehäuftes Aufkommen heißt noch lange nicht, dass alle User betroffen sind. User ohne Probleme melden sich nämlich meist eher selten zu Wort, insbesondere in spezifischen Problem–Threads.Dass Google als Mithersteller sich hier eingeschalten hat und via Google Groups das Problem bestätigte, zeugt jedoch von der unbestreitbaren Existenz der GPS–Dropouts. Es wird nach einer Lösung gesucht, die hoffentlich auch rein auf Seiten der Software zu bewältigen ist. Ein offizielles Statement wollte und konnte Google aktuell hierzu noch nicht abgeben.Vielleicht kommt der Fix also schon in so etwas wie Android 4.3.1, oder in einer späteren Version. In einem Hardware–Fall müsste Google einen Rückruf bzw. Umtausch der betroffenen Geräte starten, der nicht nur kostspielig sondern auch imageschädlich wäre. Aber warten wir mal ab.viaEbenfalls interessant:Günstige Tablets unter 300 Euro: Lohnt sich der Kauf?Android 4.2.2: Verteilung für Nexus 7, Nexus 10 & Nexus hat begonnenGoogle Event am 29. Oktober soll drei neue Nexus–Geräte auf Android 4.2 umfassen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-10 15:14:45 · Autres articles de ce blog
Sportliche Gamer (oder solche, die es noch werden wollen) aufgepasst: Das Virtuix Omni Laufband ist ein omnidirektionaler Controller für diverse Games am Rechner. Statt auf den Backen zu sitzen und lediglich auf dem Screen zu rennen, kann man mit diesem Peripheriestück laufen, rennen und springen – der Spielcharakter macht es nach. Auch Duckbewegungen oder seitliches Laufen (aka Strafing) sind damit ohne Probleme machbar.Möglich wird diese Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine durch mehrere clevere Technologien hinter dem Omni, die Laufbewegungen in Tastaturbefehle umwandeln und somit mit jedem Spiel kompatibel machen. Idealerweise benötigt man für die volle Ausnutzung des Omni ein VR–Headset bzw. HMD (Head–mounted Display) wie das Oculus Rift, da Ihr sonst irgendwann den Bildschirm aus den Augen verliert.?Tastatur und Maus können und sollen nicht genutzt werden, stattdessen lassen sich beispielsweise Gamepads verwenden, oder ihr greift direkt zu einer VR–Gun.Grundlegend handelt es sich um ein passives Laufband, es wird also nicht per Motor angetrieben, sondern arbeitet lediglich mit dem Kraftaufwand des Nutzers, der mit einer geneigten Außenfläche abgemildert wird. Die Oberfläche verfügt über wenig Oberflächenwiderstand und ist mit zahlreichen radial angeordneten Rillen versehen. Der User trägt beim Benutzen des Omni spezielle Schuhe, die ebenso mit niedriger Reibung daherkommen. Außerdem sind die Treter mit einem Profil versehen, das seitliches Driften vermindert und somit einen natürlicheren Gang bzw. Lauf ermöglicht.Ein in der Höhe anpassbarer Hüftring hält den Nutzer in Position und schützt vor einem Sturz, die Unterstützung soll aber subtil sein und nicht unangenehm beim Spielen auffallen. Das aktuelle Oberlimit für Körpergewicht beträgt 129 Kilogramm, für mehr ist der Stütz–Ring nicht ausgelegt oder freigegeben.Prinzipbedingt funktioniert das Omni am besten mit First–Person–Perspektiven, also aus der Ich–Sicht. Dazu zählen beispielsweise die meisten Shooter, aber auch Spiele wie Skyrim oder Minecraft laden zu einem Spaziergang ein. Die Lautstärke soll sich in Grenzen halten und in etwa einem normalen Laufband ähneln, dennoch ist stundenlanges Rennen bei mittlerer Geschwindigkeit in Battlefield, Team Fortress 2 oder Call of Duty vielleicht nicht der Traum Eurer Nachbarn, falls Ihr in einer Mietwohnung wohnt, oder im Haus ein Zimmer unter dem Omni als Schlafbereich dient.Half–Life 2Minecraft MultiplayerSkyrimDas Potenzial für andere Anwendungen ist riesig: Virtuelle Spaziergänge, themenfreie Holodecks, Telepräsenz, virtuelle Events und Chatwelten oder in gewissem Maße auch Fitness–Apps. Dazu sei allerdings gesagt, dass die längere Verwendung von einem passiven Laufband auf die Achilles–Areale geht und auch sonst eher eine atypische Belastung ist. Neue User sollten sich langsam und vorsichtig an den Gebrauch herantasten, auch wenn es von Anfang an richtig Laune macht. Ein eigenes Spiel für das Omni ist auch in Entwicklung, wenn die üblichen Entwickler erst mal richtig Blut geleckt haben wird es sicherlich noch ganz andere Titel geben. Wegrennsequenzen aus Metroid ähnelnden Titeln auf explodierenden Raumstationen oder Spiele wie Mirror’s Edge könnten auf dieser Plattform nochmals einen ganz neuen Charakter bekommen.Momentan gibt es nur Support für die PC–Plattform, was angesichts der Auswahl an Spielen keine große Einschränkung ist. Mac–User kommen bei diesem Produkt um BootCamp nicht herum, Konsolenspieler müssen sich noch etwas gedulden. Virtuix wollen sich in Zukunft auch den Konsolenmarkt genauestens anschauen, zunächst muss aber die Software für den PC wirklich sitzen.Vorbesteller können sich momentan ein Omni in der Grundausstattung für knapp 500 Dollar sichern, da ist allerdings noch kein Zoll oder
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 20:23:01 · Autres articles de ce blog
Das iPad ist seit der Veröffentlichung ein Ziel für werbetechnische und verbale Angriffe der Konkurrenz gewesen. Microsoft hat den jüngsten Streich mit einem frechen Werbespot gelandet, der sich das iPad mini vorknöpft. Zum Vergleich dient hierbei das Acer Iconia mit 8,1 Zoll, dessen Vorteile gegenüber dem iPad mini gezeigt werden.Ein Siri–Imitat übernimmt die Rolle des Erzählers auf Apple–Seite, die Gegenseite konzentriert sich auf das Demonstrieren von Features und bleibt gänzlich überlegen stumm. Komm her, ich zeige Dir was ich alles kann – so die Message des Spots.Was kann das iPad mini zum großen, generierten Bedauern des Zuschauers nicht? Beispielsweise die mobile Version von Halo spielen. Oder Outlook und eine vollständige Microsoft Office Suite nutzen. Oder herkömmliche Windows–Programme starten. Da sind wir doch fast schon verkauft, oder?Was kann das iPad mini im Gegensatz zum Acer Iconia W3? Begeistern. Einen Store voller Apps mit reichlich Unterstützung von führenden Entwicklern bieten. Einen vernünftigen Bildschirm liefern, der nicht von zahlreichen Rezensenten auf Amazon kritisiert wird, teilweise sogar als schlechtester Screen, der je auf einem Tablet gesehen wurde. Das bezieht sich übrigens auf die Betrachtungswinkel des eingesetzten TN–Panels und Helligkeit, Farbverzerrung und rekordverdächtig ungleichmäßige Ausleuchtung.Microsoft bewegt sich mit dieser Attacke auf recht dünnem Eis, was die Hardware angeht. Vielleicht wäre ein etwas besser ausgestattetes Modell die richtige Wahl gewesen, so verpufft jeglicher Marketingeffekt bereits nach sekundenlanger Recherche im Web. Obendrein haben wir doch alle die erheblichen Verluste im Hinterkopf, die mit liegengebliebenen Windows RT Tablets eingefahren wurden.Abschließend würde ich aber gerne noch loswerden, dass ich Windows 8 durchaus schätze und für gar nicht so verkehrt erachte. Auf einem Microsoft Event in München hielt ich damals eines der ersten RT Tablets von Samsung in der Hand und war positiv gestimmt, als Student hätte ich mir womöglich noch so ein Teil geholt, alleine wegen der Office–Unterstützung. Als reines Arbeitsgerät für Bürohengste ist ein Tablet mit Windows RT gar nicht verkehrt. Windows 8 bringt eine Unmenge an Auswahl für installierbare Applikationen mit, manche davon könnten für die Verwendung essenziell sein, jeder User hat seine Bedürfnisse. Aber die Kopplung mit mediokrer Hardware ist sicher nicht der Weg, auf dem Microsoft einen Siegeszug beschreiten wird.Ebenfalls interessant:Dell Tablet vs. iPad: Microsoft stichelt erneut gegen Apple (Video)Apple veröffentlicht neuen Werbespot für das iPad miniOffiziell: iPad Mini mit 7,9 Zoll Display
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 19:50:41 · Autres articles de ce blog
Es kann nicht jedem User gefallen: iOS 7 hat eben eine markante, reduzierte Optik mit gewöhnungsbedürftigen Farbschemata und teilweise fragwürdigen Ecken und Kanten. Dennoch ist es beeindruckend, was Jonathan Ive und sein Team innerhalb weniger Monate zustandegebracht haben. Wir dürften nicht vergessen, dass das iOS 7 Design im Bruchteil der normalen Designzeit erzeugt und beschlossen wurde.Wie würde also ein Mac aussehen, der mit OS X in der reduzierten und futuristischen Optik von iOS 7 daherkäme? Das bisher vollständigste und stiltreueste Mockup–Set kommt von Stu does Design (Stu Crew, der eigentlich als Automotive Designer tätig ist und auch gerne mal grafische Interfaces bastelt) und nennt sich humorvoll OS X Ivericks (von Jonathan Ive und Mavericks, der kommenden Version von Mac OS). Die Kollegen bei TNW erwähnten den Designabsolventen der Coventry University und sein Design in einem heutigen Beitrag.Das Design beinhaltet Modifikationen am Home–Bildschirm, der Gestaltung vom Finder, der Kontakt–Applikation, dem Taschenrechner, Notizen, Benachrichtigungszentrum und einen mini iTunes Player mit knalligen Highlight–Farben. Als Basis dient ein eher schlichtes Grau, das sich durch alle Fenster zieht. Die Modifikatoren in der oberen linken Ecke eines jeden Fensters bleiben nur noch als schlichte Kreise zurück, tragen aber weiterhin ihre eindeutigen Ampel–Farben. Schatten bleiben als Merkmal zur Differenzierung der Fensterpositionen auf der Z–Achse erhalten.Der Finder hat die aus Mavericks angekündigten Tabs und ein neu gestaltetes Fotostream Fenster mit Milchglas–Optik in der Statuszeile. Siri überlagert den kompletten Bildschirm und übernimmt das Design vom iPad auf iOS 7.?Die allgemeine Typografie ist wie bei iOS 7 nahezu komplett auf der Helvetica Neue aufgebaut, wobei das Antialiasing bzw. Subpixel–Font–Smoothing irgendwie nicht so recht rüberkommt. Auch das Kerning, also der Abstand zwischen den Buchstaben eines Fenstertitels, wirkt etwas eng bemessen. Insgesamt wirkt OS X Ivericks wie eine bunte Mischung aus Windows Phone 8, Mac OS X und eben dem radikalen Minimalismus von Ive.Was meint Ihr? Rollen sich bei diesem Anblick sämtliche Fußnägel auf? Oder könntet Ihr Euch mit diesem Design durchaus anfreunden? Wie zufrieden seid Ihr denn mit der aktuellen Version von Mac OS, also Mountain Lion?Ebenfalls interessant:Google Chrome: Neues Update passt Browser an Retina–Display anErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfallsMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 18:53:50 · Autres articles de ce blog
Teddy0k ist einer der interessantesten Entwickler im OculusVR Entwicklerforum, da seine Ansätze bereits im frühen Stadium die bislang beste Fusion vom Razer Hydra Controller und dem Oculus Rift hervorbrachten. Sein Hydra Cover Shooter ist mittlerweile auf Version 0.3 upgedated worden und durchaus für spaßige Tests zu haben.Was ist nochmal die Razer Hydra? Ausnahmsweise geht es nicht um das mehrköpfige Seeungeheuer aus der griechischen Mythologie, sondern um einen modernen Game Controller. Die Hydra erinnert ein bisschen an das Kontrollschema der Wii mit Motion Plus, zwei Komponenten haben in diesem Fall räumliches Tracking, also Positionsbestimmung im dreidimensionalen Raum.Das ist in Kombination mit dem Oculus Rift Virtual Reality Headset besonders interessant, da das Rift HMD lediglich die lokale Rotation des Kopfes an ein Spiel überträgt. Das kann bei den meisten Menschen zu Seekrankheit führen, bestenfalls ist es jedoch ein kleiner Nerv–Faktor in Bezug auf die Immersion in die virtuelle Welt. Stellt Euch mal vor, Ihr würdet den Kopf bewegen und gleichzeitig neigen, aber nur die Neigung wird von Euch wahrgenommen – etwas seltsam und unangenehm.Teddy kam auf die clevere Idee, einfach einen der beiden Parts des Hydra Controllers am Körper zu befestigen (mit diesem diagonalen Streifen für die Brust) und den anderen als Gun Controller zu benutzen. Damit hat er zunächst eine bessere Version der Unreal Citadel Demo zum Durchspazieren gebaut, später dann den besagten Hydra Cover Shooter. Noch eine grobe Demo, trotzdem hat der Hydradeck–Abkömmling bereits die nötige Spielmechanik für eine flotte Runde. Ähnlich den Übungsdroiden bei Star Wars habt Ihr es mit kleinen fliegenden Robotern zu tun, die ihre Schüsse auf Euch abfeuern.Die aktuelle Version hat endlich auch eine Nachlademechanik drin, außerdem gibt es nun eine Uzi, Handgranaten und Physik sowie Soundeffekte für die Patronenhülsen. Die Hitbox für den Spieler wurde angepasst (Kopftreffer sind nun nicht ganz so einfach einzufangen wie vorher) und die Kalibrierung mit der Basisstation der Hydra wurde überarbeitet, um die Orientierung zu vereinfachen.Der Shooter bezieht durch die Positionsortung den ganzen Körper mit ein, Ihr müsst zum Deckung nehmen auch wirklich in die Hocke gehen, sämtliche Torso–Verschiebungen werden vom Spiel wahrgenommen. Die Waffen–Steuerung profitiert ebenso immens von der Sensorik der Hydra, es kann beispielsweise auch außerhalb des Sichtfelds des Spielers geschossen werden, über Kisten und Hindernisse hinweg. Entwickler können mit den freigegebenen UDK–Assets ihre eigenen Level bauen.Ebenfalls interessant:Nanotechnologie–Baukasten mit dem Oculus Rift und Razer HydraOculus Rift: Das Holodeck für die AugenOculus Rift: Ein Quantensprung für Virtual Reality Gaming?
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 14:19:54 · Autres articles de ce blog
Laut einem Bericht von Politico (via iDB) traf sich US–Präsident Barack Obama unter anderem mit dem heutigen CEO von Apple, Tim Cook. Diverse andere Entscheider aus der Tech–Ecke sollen ebenso hinter verschlossener Tür geladen worden sein, um sich mit ihm und seiner Administration über die Spionage durch die Regierung zu unterhalten.Anwesend waren nebst Cook auch Größen wie Vint Cerf, der bei Google als leitender Internet Evangelist tätig ist. Randall Stephenson, der Geschäftsführer der bereits seit Längerem an der Spionage beteiligten Firma AT&T, war offenbar auch anwesend.Das Donnerstagsmeeting folgte thematisch (aber mit neuer Besetzung)?einem anderen Meeting, das am Anfang dieser Woche stattfand, wo Obama sich mit führenden Datenschützern, Lobbyisten und Köpfen aus seiner Administration beriet. Es geht vor allem auch um die Kontroverse der domestischen Spionageaktivitäten, die eigene Bürger ins Kreuzfeuer der allumfassenden Internetspionage zieht.Apple verneinte bis heute die Teilnahme an PRISM oder sonstigen breitgefächerten Spionageprogrammen mit Freifahrtschein für die Behörden – man habe nur auf vereinzelte und gut begründete Anfragen angemessen reagiert, wie es das Gesetz erfordere. Die Anwesenheit von Cook bei diesem Meeting ist besonders daher interessant, da laut der vom Guardian geleakten PRISM–Folien ein Beitritt von Apple erst im Oktober 2012 stattfand.Die offizielle Version: Interne und Industrie–involvierende Debatten sollen Freiheit und Sicherheit unter einen Hut bringen. Wer’s glaubt, hat vermutlich nicht alle Sterne und Streifen auf der Flagge.Ebenfalls interessant:Apple Maps–Debakel: Tim Cook entschuldigt sich erstmals öffentlichApple will Samsung Galaxy S3 verbieten lassen plus 20 andere Samsung–GeräteErfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 13:27:40 · Autres articles de ce blog
Anfang des Jahres behauptete Blogger Jeremy Horwitz, dass er das iPad 5 bereits gesehen hatte, oder zumindest ein Vormodell des nächsten großen Apple Tablets. Er sagte damals, dass es erheblich schlanker hinsichtlich des Bezels, also der bildschirmumrandenden Partie war.Apple beharrte in der Vergangenheit immer darauf, dass aus Gründen der Ergonomie und einhändigen Bedienung (jetzt mal ernsthaft, wer bedient und hält denn sein iPad mit einer Hand?) ein entsprechend breiter Bezel sinnvoll sei. Heute haben wir Bilder vom Frontpanel mit Bezel, die offenbar das Gegenteil belegen. Apple hat sich bei der neuen Generation des iPad anscheinend für einen erheblich schmaleren Rand entschieden, sofern wir der Quelle glauben können. Die Formgebung erinnert stark an das iPad mini und unterscheidet sich sichtbar von den größeren iPad–Modellen 1 bis 4.Der Reparaturshop MacFixit aus Australien leakte die Bilder, die angeblich das Frontpanel und den Digitizer für das iPad 5 zeigen. Die Konnektoren der Komponenten scheinen etwas anders angelegt zu sein, als wir es bisher kennen. Das deutet wie immer darauf hin, dass Apple wieder viele kleine Optimierungen zur Reduktion des Formfaktors eingebracht hat, die letztendlich ein nochmals dünneres Gerät oder entsprechend proportionierte Akkuleistung für ein stärkeres SoC zur Folge haben werden.Nebst der reinen visuellen Eindrücke hielt MacFixit weiter fest, dass die Bildschirmfläche identisch mit dem iPad Retina ist. Das ITO–Material scheint dem Counterpart beim iPad mini zu gleichen, es gibt zwei Konnektoren statt einen für die Fronteinheit und besagte Änderungen an diesen bringen sie näher an die Technologie im iPhone 4 und 5 heran, es sind nämlich FPC–Verbindungen (Flexible Printed Circuit) statt klassische FFC (Flexible Flachbandkabel). Ob es sich bei der Fronteinheit wirklich um das Original handelt, kann aktuell niemand wirklich bestätigen. Es könnte natürlich auch eine zügig produzierte Kopie sein, die auf dem boomenden Markt für unautorisierte Ersatzteile landet.Wie das Apple A7 SoC letztlich aussehen wird, ist noch unklar. Mit dem Schwung der aktuellen Nexus–Generation und kommender Android–Boliden wird es auf jeden Fall interessant – stellt Apple sich der rohen Rechenpower der Konkurrenz, oder wird der Fokus wieder auf Konservation von Energie bei bestmöglicher Performance liegen? Schafft Apple vielleicht den Spagat zum Erreichen beider Ziele und toppt die synthetische Leistung der Konkurrenz bei längerer Akkuleistung?Ebenfalls interessant:iPad 5: Foto zeigt neue Vorderseite, Produktionsbeginn angeblich im SommerDas neue iPad im ersten Hands–On – Fotos zum iPad 3 bzw. The new iPad (Fotos)iPad 3: Neue Fotos zeigen Retina–Display in angeblichem iPad 3 Backcover (Fotos)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 11:02:17 · Autres articles de ce blog
Die jüngeren Apple–Jünger kennen den 1984–Werbeclip von Apple vielleicht nicht. Vielleicht wissen sie auch nicht, was in Orwells populärer Dystopie überhaupt geschah, nur so Pi mal Daumen. Aber selbst wenn man sich mit düsteren Zukunftsvisionen so gar nicht befasst, müssen hierbei doch sämtliche Alarmglocken angehen, oder?Flashback: Apple patentierte 2012 die passende Technologie, um Polizeikräften die Deaktivierung von bestimmten iPhone–Funktionen aus der Ferne zu ermöglichen – zu jeder Zeit. Der primäre Sinn hinter dieser Funktion liegt im Schutz der ungestörten Konsumerlebnisse von Kinobesuchern (und sicherlich auch als Schutz vor sogenannten Camrips im Kino, immerhin wird die Kamera neuerer iPhones jedes Jahr geeigneter). Außerdem soll mit der Technologie beispielsweise auch ein Konzertbesuch oder ein größeres Theater zur No–Photo–No–Video–No–Internet–Zone werden.Gleichzeitig wurde aber auch von Apple angegeben, dass mit dieser Technologie ein sogenannter Blackout–Zustand für verdeckte Polizeiermittlungen oder andere Regierungsoperationen geschaffen werden kann. Na das kommt doch gerade zur rechten Zeit. Wie in typischer Cyberpunk–Überwachungsstaat–Fiktion könnte die Polizei also sämtliche Kommunikationswege (und Mittel zur Erzeugung von Beweismaterial zu Lasten ihrer Ermittlungen) vorab deaktivieren, bevor sie irgendwo einsteigt und die bösen Terroristen, Drogenkartelle oder gar die einen oder anderen staatskritischen Gruppierungen aushebt.Technisch wäre die von Apple vorgeschlagene Lösung wie folgt aufgebaut: Es ginge um ein enkodiertes Signal für so etwas wie Gruppenrichtlinien, die sich via GPS aktivieren lassen und einen geografischen Zaun um ein Areal mithilfe von mobilen Basisstationen spannen könnten.U.S. Patent No. 8,254,902Das tangiert übrigens die Wünsche von US–Strafverfolgern, die zum Zwecke der Diebstahlprävention und Strafverfolgung von iPhone–Dieben (Apple–Pickern) gerne Geräte aus der Ferne untauglich machen würden. Die erneute Aktivierung gestohlener iDevices könnte sich damit schwieriger gestalten, was ja prinzipiell keine schlechte Idee ist. Steve Jobs bestätigte 2008, dass es auf der App–Ebene auch einen bereits vorhandenen Killswitch gebe, der eine schädliche Anwendung im iTunes App Store jederzeit ausknipsen könnte.Angesichts der aktuellen Skandale um die Überwachung domestischer und internationaler Bürger war abzusehen, dass wir so schnell nicht noch einmal von diesem neuen Feature hören würden. In der aktuellen Beta von iOS 7 finden sich auch keine offensichtlichen Anzeichen für die Integration einer solchen Funktion, wobei diese sicherlich auch nicht offen erkennbar wäre. Wir brauchen also keinen einfach zu erreichenden Schalter in den Einstellungen unserer iDevices zu erwarten, der uns vor solchen Übergriffen schützt.Eine so erhebliche Einmischung in die Handhabung eigener Geräte empfinde ich als inakzeptabel und wundere mich ein wenig, dass Apple bereits so weit in die Sphären der Kontrolle fortgeschritten ist. Die User vor der eigenen Unwissenheit zu schützen und ein System á la iOS zu verriegeln ist die eine Sache, diverse Restriktionen aus ökonomischen Gründen heraus (Lock–In mit iTunes, iCloud und anderer proprietärer Technologie zu erzeugen) einzubringen eine andere. Aber dem Staat die Fernbedienung zu den Geräten von Bürgern in die Hand zu spielen, wenn es noch nicht mal um den Boogieman Nr. 1 (Terror!) geht? Hoffen wir mal, dass dieses Patent auf dem unendlich hohen Stapel der ungenutzten Patente von Apple liegen bleibt.Das Potenzial für Missbrauch ist bei dieser Form von Kontrolle?gigantisch, gerade wo klar ist, dass wir unseren Obrigkeiten besser nicht die Zügel für Web, Big Data und Pressefreiheit in die Hand drüc
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-09 10:27:17 · Autres articles de ce blog
Die jüngeren Apple–Jünger kennen den 1984–Werbeclip von Apple vielleicht nicht. Vielleicht wissen sie auch nicht, was in Orwells populärer Dystopie überhaupt geschah, nur so Pi mal Daumen. Aber selbst wenn man sich mit düsteren Zukunftsvisionen so gar nicht befasst, müssen hierbei doch sämtliche Alarmglocken angehen, oder?Flashback: Apple patentierte 2012 die passende Technologie, um Polizeikräften die Deaktivierung von bestimmten iPhone–Funktionen aus der Ferne zu ermöglichen – zu jeder Zeit. Der primäre Sinn hinter dieser Funktion liegt im Schutz der ungestörten Konsumerlebnisse von Kinobesuchern (und sicherlich auch als Schutz vor sogenannten Camrips im Kino, immerhin wird die Kamera neuerer iPhones jedes Jahr geeigneter). Außerdem soll mit der Technologie beispielsweise auch ein Konzertbesuch oder ein größeres Theater zur No–Photo–No–Video–No–Internet–Zone werden.Gleichzeitig wurde aber auch von Apple angegeben, dass mit dieser Technologie ein sogenannter Blackout–Zustand für verdeckte Polizeiermittlungen oder andere Regierungsoperationen geschaffen werden kann. Na das kommt doch gerade zur rechten Zeit. Wie in typischer Cyberpunk–Überwachungsstaat–Fiktion könnte die Polizei also sämtliche Kommunikationswege (und Mittel zur Erzeugung von Beweismaterial zu Lasten ihrer Ermittlungen) vorab deaktivieren, bevor sie irgendwo einsteigt und die bösen Terroristen, Drogenkartelle oder gar die einen oder anderen staatskritischen Gruppierungen aushebt.Technisch wäre die von Apple vorgeschlagene Lösung wie folgt aufgebaut: Es ginge um ein enkodiertes Signal für so etwas wie Gruppenrichtlinien, die sich via GPS aktivieren lassen und einen geografischen Zaun um ein Areal mithilfe von mobilen Basisstationen spannen könnten.U.S. Patent No. 8,254,902Das tangiert übrigens die Wünsche von US–Strafverfolgern, die zum Zwecke der Diebstahlprävention und Strafverfolgung von iPhone–Dieben (Apple–Pickern) gerne Geräte aus der Ferne untauglich machen würden. Die erneute Aktivierung gestohlener iDevices könnte sich damit schwieriger gestalten, was ja prinzipiell keine schlechte Idee ist. Steve Jobs bestätigte 2008, dass es auf der App–Ebene auch einen bereits vorhandenen Killswitch gebe, der eine schädliche Anwendung im iTunes App Store jederzeit ausknipsen könnte.Angesichts der aktuellen Skandale um die Überwachung domestischer und internationaler Bürger war abzusehen, dass wir so schnell nicht noch einmal von diesem neuen Feature hören würden. In der aktuellen Beta von iOS 7 finden sich auch keine offensichtlichen Anzeichen für die Integration einer solchen Funktion, wobei diese sicherlich auch nicht offen erkennbar wäre. Wir brauchen also keinen einfach zu erreichenden Schalter in den Einstellungen unserer iDevices zu erwarten, der uns vor solchen Übergriffen schützt.Eine so erhebliche Einmischung in die Handhabung eigener Geräte empfinde ich als inakzeptabel und wundere mich ein wenig, dass Apple bereits so weit in die Sphären der Kontrolle fortgeschritten ist. Die User vor der eigenen Unwissenheit zu schützen und ein System á la iOS zu verriegeln ist die eine Sache, diverse Restriktionen aus ökonomischen Gründen heraus (Lock–In mit iTunes, iCloud und anderer proprietärer Technologie zu erzeugen) einzubringen eine andere. Aber dem Staat die Fernbedienung zu den Geräten von Bürgern in die Hand zu spielen, wenn es noch nicht mal um den Boogieman Nr. 1 (Terror!) geht? Hoffen wir mal, dass dieses Patent auf dem unendlich hohen Stapel der ungenutzten Patente von Apple liegen bleibt.Das Potenzial für Missbrauch ist bei dieser Form von Kontrolle?gigantisch, gerade wo klar ist, dass wir unseren Obrigkeiten besser nicht die Zügel für Web, Big Data und Pressefreiheit in die Hand drüc
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-08 20:29:48 · Autres articles de ce blog
Peer–to–Peer Filesharing Newsseite Torrentfreak berichtet von einem amüsanten Geplänkel zwischen der IT– und Energie–Ministerin Anna–Karin Hatt und der Piratenpartei. Copyright–Recht ist online gar nicht so leicht einzuhalten, so stellt es sich selbst für die Unterstützerin des härteren Anti–Sharing–Regimes im sozialen Web dar.Denn es ist nicht nur ein Problem, wenn sich jüngere Geeks (oder alternde Geeks im mittleren Alter) den einen oder anderen Film herunterladen, beziehungsweise urheberrechtlich geschützte Software von Torrent–Trackern oder anderen Quellen beziehen. Auch die Veröffentlichung von urheberrechtlich geschütztem Material ohne nötige Erlaubnis kann strafrechtlich geahndet werden – was in den weiten Teilen der westlichen Welt völlig normal ist. So müssen Blogger auch aufpassen, dass sie sich wegen einem einzelnen Foto keine Abmahnung in Höhe von mehreren bis vielen tausend Euro einfangen.Frau Hatt ist mit ihren 40 Jahren auch nicht fehlerfrei dabei, obwohl sie sich so häufig mit diesen Themen beschäftigt. So hat sie urheberrechtlich geschützte Cartoons von Calvin und Hobbes in ihrem Instagram–Feed öffentlich geteilt, obendrein Artwork von Herr der Ringe, dem Da Vinci Code und Monty Python. Geradezu kriminell, die gute Frau. Anlass genug, sie bei der schwedischen Polizei zu melden, zufälligerweise parallel zum zehnten Geburtstag des Pirate Bay.Die Piratenpartei sucht natürlich nicht die Erfüllung irgendeines drakonischen Strafmaßes für Hatt, die Kontaktaufnahme mit der Polizei ist eher als symbolischer Gag anzusehen, der die Sinnlosigkeit vieler Copyright–Regelungen in der moderenen Welt aufzeigt. Wenn noch nicht mal die IT–Ministerin mit Sympathie für die Urheberrecht–Dinosaurier die Regeln befolgen kann, wird dann nicht jeder normale Bürger im Netz zum Verbrecher?Traurigerweise geschieht tatsächlich eher selten etwas, wenn ein prominenter Politiker, Beamter oder gar Polizist ins Kreuzfeuer wegen illegaler Downloads oder Verbreitung von kopiergeschütztem Material im Netz kommt. Wer am Ende den Kürzeren zieht, sind irgendwelche unbedarften Kids, die weder das Geld für das Material hatten, noch die Härte der Strafen für das nichtkommerzielle Teilen von kommerziellen Inhalten kommen sehen. Künftig wird sich diesbezüglich noch einiges seitens des Staates radikalisieren, bevor die letzten Dinosaurier das Feld irgendwann räumen.Ebenfalls interessant:Kim Dotcom: Polizei muss beschlagnahmte Gegenstände zurückgebenAssassin’s Creed Rising Phoenix: Neuer Ableger oder nur ein Kurzfilm?Sind wir etwa alle Verbrecher? (Copyright)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-08 15:20:37 · Autres articles de ce blog
Social Media Freaks, Social Media Marketing Menschen, Kontrollfreaks und Zwangsneurotiker vereinigt Euch: JustUnfollow wurde neu designed und ist nun für Android und iOS kostenlos verfügbar. Die totale Twitterüberwachung bietet impliziten Aufschluss über Treue und Untreue in der Twittersphäre.Mir ist es ja persönlich ziemlich schnuppe, ob mir jemand zurückfolgt, dem ich auf Twitter folge. Wir können ja in jedem Falle in Kontakt stehen, oder uns öffentlich auf Twitter unterhalten. Lediglich wenn es an private Messages geht, wird es technisch ohne einen gegenseitigen Follow schwierig. Die Besessenheit mit der stetig anzuhebenden Follower–Zahl hat mich nie gepackt, auch wenn sie das Statussymbol Nummer eins in der digitalen, mobilen medialen Welt geworden ist.Wem soetwas wichtig ist, vielleicht auch aus beruflichen Gründen im Marketing–Bereich, der könnte in JustUnfollow ein interessantes Tool vorfinden. Die App wird mit dem eigenen Twitter–Account verbunden (natürlich lassen sich auch gleich mehrere Accounts einspannen) und überwacht sämtliche Veränderungen in Bezug auf den Followerstatus. Weiter lässt sich damit ein “Friend Check” durchführen, die App verfügt auch über Blacklists und Whitelists zur Vermeidung von versehentlichen Fauxpas.Vor allem spannend für Social Media Geeks: Der User kann mit der App genau erkennen, wer ihm kürzlich gefolgt oder “entfolgt” ist. Das ist praktisch, denn Twitter allein bietet keine analytische Perspektive für besagte Datensätze und Veränderungen. Wer einen Unfollow besonders persönlich nimmt, kann mittels der App auf direkt darauf reagieren und dem Bösewicht genauso den Follow entziehen. Das wird es ihm wohl zeigen. Andersherum können neue Follower mit einem Follow ihrerseits beglückt werden.Usern außerhalb der Twitter–Seifenblase wird dieses Gehabe etwas kindisch vorkommen, es ist schon ein bisschen wie ein Sandkastenaufenthalt. Nur haut hier Schantalle eben nicht dem Kevin mit der Schüppe auf den Kopp, stattdessen liest man die gegenseitigen Kurzergüsse (meist temporär) nicht mehr. Social Media ist doch eine seltsame Welt, oder? Die Funktionalität umfasst übrigens nebst Twitter auch Instagram. Wer täglich mehr als 50 Menschen aus seinen Freundeskreisen verbannen oder Social–Media–mäßig bestrafen möchte, kriegt für 4,49€ eine Premiumversion als In–App–Kauf.downloadJustUnfollow für iOS (kostenlos)downloadJustUnfollow für Android (kostenlos)Ebenfalls interessant:Twitter anstatt Ping – Neue iTunes Version mit starker Twitter Anbindung?Twitter sperrt Instagram ausFaceNiff & DroidSheep: App ermöglicht das Hacken von Facebook, Amazon– oder Twitter–Konten (Download)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-08 14:41:34 · Autres articles de ce blog
Der Curiosity Mars Rover der NASA feierte am Montag den einsamsten Geburtstag in unserem Sonnensystem (über den Rest der Galaxie kann ich entgegen der Meinung der Washington Post keine Aussage machen). Unser tapferer kleiner Marsroboter wurde tatsächlich für seinen großen Tag (die Landung auf dem Mars fand am 05. August 2012 statt) programmiert und “sang” sich selbst ein Ständchen.NASA Technologin Florence Tan erklärt, wie der Rover mit seinem SAM–Labor (Sample Analysis at Mars) Musik erzeugte. Die Werkzeuge von SAM auf dem Rover dienen primär der Analyse von Proben, die aus dem Boden auf dem roten Planeten entnommen werden. Damit diese Staubproben auch in der Analyseeinheit landen können, werden sie mit verschiedenen Frequenzen durchgeschüttelt, deren Vibrationen den Staub durch das System bewegen. Die dabei entstehenden Töne klingen nach Soundeffekten aus uralten Disney–Filmen oder Retro–Synthesizern. Oder nach einer Low–Fi–Version von Wall–E.Um den Geburtstag von SAM und die Landung von Curiosity auf dem Mars zu würdigen, entschlossen sich die Forscher zur temporären Verwendung der Proben–Einheit für musikalische Zwecke.Da der “Happy Birthday” Song im All gespielt wurde, fallen (noch) keine Tantiemen an Warner/Chappell an. Vielleicht schaltet sich ja irgendwann auch die GEMA ein, wenn ein geschütztes Musikstück im All gespielt wird? Der ganze Spaß erinnert mich jedenfalls am Rande an Musikstücke, die mit Diskettenlaufwerken erzeugt werden. Aus MIDI wird herrlicher Star Wars Krach, der den mechanischen Lauten von Laufwerken entspringt, die unsere nächste Generation vermutlich noch weniger kennen wird, als das Tapedeck.Die Mars–Mission von Curiosity war bislang sehr erfolgreich, auch wenn in dem einen Jahr nur etwa eine Meile an Strecke zurückgelegt wurde. Auf dieser knappen Distanz feuerte das kleine Robo–Labor mehr als 75.000 mal seinen Laser zur Untersuchung der Bodenbeschaffenheit ab und knipste an die 70.000 Fotos, darunter auch interessante Panoramen.Die Hoffnung, dass es irgendwann mal auf dem Mars passable Konditionen für das Entstehen oder Aufrechterhalten von Lebewesen gegeben hat, wird von den Erkenntnissen durch Curiosity unterstützt. So oder so: Wir kommen nicht daran vorbei, mal einen Fuß auf den roten Planeten zu setzen.Ebenfalls interessant:Curiosity – Der Mars Science Laboratory Rover ist erfolgreich gelandet!Waking Mars im Angebot – Zur Feier der Landung des “Curiosity” Mars RoversHappy Birthday iPhone: Heute vor 5 Jahren erblickte es die Technik–Welt und schockte die Konkurrenz
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-08 14:11:02 · Autres articles de ce blog
MixBit ist im iTunes App Store für das iPhone gelandet und ermöglicht neuartige, kreative Projekte. Anders als bei Vine oder Instagram gibt es hier eine kreative Synergie in der Community, die sich am Mixen und Remixen von Videoclips anderer User beteiligt.Mit der App können Videoclips in sechzehn Sekunden Länge (oder Kürze) aufgenommen und geteilt werden, diese landen dann in der MixBit Community. Zusammengeschnippelte Videos können also Inhalte aus der ganzen Welt vereinen, die Maximaldauer des Endprodukts beträgt bis zu einer Stunde, berichten TNW.Das Konzept klingt schon mal spannender als Vine (oder die Videofunktion von Instagram), die ja primär zur ausschließlichen Selbstdarstellung genutzt werden. Auch wenn es bei Vine durchaus witzige und interessante Projekte gibt, vor allem im Comedy–Bereich sind die Restriktionen geradezu beflügelnd für die Contentersteller, präsentiert sich MixBit dann doch etwas Innovativer.Die zeitliche Restriktion wird mit kreativen Möglichkeiten in größerem Rahmen gekoppelt, die Einbindung der Community macht es dann erst richtig spannend. Alle editierten Videos lassen sich aktuell in drei Status–Modi einteilen und sind somit wahlweise öffentlich, nur vom jeweiligen User oder einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich.Eine Android–Version soll wie so oft erst später folgen, MixBit für iOS ist bereits im deutschen iTunes Store angekommen und kostet absolut nichts. Die Macher der App waren nicht nur an der Erschaffung vom populärsten Videoportal YouTube beteiligt, aktuell führen sie in San Mateo den Inkubator AVOS, der auch im asiatischen Raum einige Apps auf den Markt begleitete.Ebenfalls interessant:Jasmine App: YouTube Client für iOS 6 (iPad & iPhone)Nachtrag zur iOS 6 Beta 4: Entfall der Youtube–AppMulti Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-08 13:25:32 · Autres articles de ce blog
Der Peripheriehersteller Twelve South ist für den Look der Zubehörteile diverser Apple–Gerätschaften bekannt, der mit klar definierten Linien, Aluminium und fülligen Teilen durchaus an Cupertino erinnern kann. Das HiRise für iPhone 5 und iPad mini ist ein Stand–Dock in ergonomischer Arbeitshöhe, das von Twelve South kürzlich angekündigt wurde.Das verstellbare Stativ–Dock funktioniert ausschließlich mit dem Apple Lightning Kabel und wird vom Hersteller selbst mit höchster Case–Kompatibilität ausgezeichnet. Das iDevice der aktuellen Generation kann darauf geparkt, geladen und benutzt werden. Insbesondere bei Videotelefonie via FaceTime oder Skype kann sich die erhöhte Position in Schräglage deutlich bemerkbar machen und die Kamera in die gewünschte Position bringen.HiRise ist übrigens auch der Name der beliebten MacBook Pro und MacBook Air Ständer von Twelve South, beziehungsweise auch ein Name für den iMac/Cinema Display Ständer derselben Marke.Drei verschiedene anpassbare Clips sorgen für maximale Kompatibilität mit Cases und Hartschalen, da mit ihnen die Distanz zum Port (und die Distanz zur stützenden Rückseite) entsprechend justiert wird. Das Lightning Kabel ist nicht dabei, wer also sein iPhone 5 unterwegs laden möchte, kommt an einem zweiten Kabel nicht vorbei.Wie immer handelt es sich beim Twelve South Zubehörstück nicht gerade um ein Schnäppchen, in den Staaten kostet das Stand–Dock knapp 35 US–Dollar. Wer nicht warten kann und das Teil direkt aus den Staaten bestellt, zahlt hierzulande nochmals $25 für den Versand nach Deutschland. Schweizer und Österreicher dürfen sogar $30 obendrauf legen. Wie bei den restlichen Produkten können wir durchaus damit rechnen, dass sich das Zubehörteil hierzulande bei Amazon einfindet. Ich persönlich liebe ja den (völlig überteuerten) Twelve South Compass Ständer für alle iPad–Modelle, da sich dieser bequem mitnehmen lässt und dennoch reichlich Stabilität bietet. Böse Zungen behaupten, dass es dieses Modell auch irgendwo viel günstiger als identisches China–Plagiat gibt.Wäre Euch das Dock diesen Preis wert? Oder ist das trotz ansprechendem Design einfach zu viel Geld für ein bisschen Alu und Kunststoff?Ebenfalls interessant:Dünne Schutzhülle für das iPhone? Twelve South stellt SurfacePad vorJailbreak iOS 5 untethered für iPhone, iPod und iPad: Wie ist der Stand?Multi Web Browser App für iPad: Gleichzeitig auf 3 Websites surfen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-08 12:21:16 · Autres articles de ce blog
Normalerweise liegen wir zwischen bergeweise Kartoffelchipstüten, zuckerhaltigen Getränkedosen und jeder Menge Pokemon–Sammalkarten. Wer etwas anderes gedacht hat, der dürfte nun gewaltig enttäuscht sein. Ausnahmsweise öffnen wir heute aber im Rahmen des #Weltkatzentags die Türen für unsere putzigen Miniatur–Tiger (jeder im WBI–Team muss mit einem leben) und wollen Euch mit ein paar Videos und witzigen Pics den Tag versüßen. Der weibliche Anhang darf sich schon einmal das nächstbeste Kissen schnappen und entsprechend einkuscheln. Hier nun unser Beitrag zum vermutlich sinnvollsten Tag für lebende Wärmeflaschen.Eine echte Schmusekatze.Diese Katze ist schon ganz heiss auf die druckfrische Ausgabe des “Cute–Journals”.Katze vs. Hund – logisch, dass die Katze mit den Stahlpfoten gewinnt.Weltkatzentag ist gleichzeitig auch Worldboobsday.Wenn diese süße Mitz nicht so furchtbar faul wäre, dann würde dieser Wellensittich vermutlich nicht mehr derart provokant herumhüpfen. ;)Nur etwas für die ganz starken von Euch.Wer bei diesem Anblick nicht schwach wird, ist vermutlich ein autonomer Kampfroboter.Die Snipercat, eine Art Held aus dem Hintergrund.Alltagssituation, oder?Putzige Wärmeflasche.Auch nicht zu vergessen, die bodensaugende Katze im Hai–Kostüm.Die Katze, die mit dem Luftballon tanzt.Es gibt sie, die Catcopter..Ebenfalls interessant:Nie wieder verwackelte Videos: Instagram kann nun Videos aufnehmenTop 10: Unsere besten Harlem Shake VideosSuper–Bowl 2013: Neue Werbespots sorgen für Aufregung (Videos)
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