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Xbox One vorbestellen und FIFA 14 gratis abstauben

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-20 13:05:13 · Autres articles de ce blog

Der Software–Riese Microsoft hat heute im Rahmen der Gamescom in Köln zu seinem bereits angekündigten “Xbox Showcase” gerufen und wir waren für euch vor Ort. Da die Redmonder vermutlich noch in diesem Herbst ihre neue Konsole auf den Markt bringen werden, wird derzeit ordentlich geworben und alle Plattformen mitgenommen, auf denen die Xbox One promotet werden kann. War es in den vergangenen Jahren eher so, dass sich die großen Game– und Konsolen–Publisher auf der Gamescom zurückhielten, da sie bereits zur E3 ihre großen Ankündigungen verpulverten, ist das in diesem Jahr anders.Denn in diesem Jahr erwarten wir nicht nur eine Menge wirklich große Game–Titel, sondern vor allem zwei neue Spielekonsolen. Neben Microsoft möchte auch Sony auf der Gamescom am morgigen Mittwoch nähere Details zum zur neuen Konsole bekanntgeben. Unter anderem erfahren wir morgen endlich den finalen Release–Termin der PlayStation 4. Natürlich werden wir euch auf dem Laufenden halten, sollte sich diesbezüglich etwas entwickeln.Heute hat hingegen Microsoft sein Xbox Showcase abgehalten und ein paar interessante Informationen preisgegeben. Unter anderem bekommen alle Vorbesteller der Xbox One in Europa einen Blockbuster–Titel gratis dazu. Als erstes Bundle wird hierzu FIFA 14 + Xbox One an den Start kommen, allerdings nur so lange der Vorrat reicht. Ebenso wird es ein Bundle aus FIFA 14 und der Xbox 360 geben, das ab dem 27. September für 249 Euro erhältlich sein wird.Bislang war es vor allem ein Kritikpunkt gegenüber der Konkurrenz–Konsole PS4, dass die Xbox One saftige 100 Euro mehr kostet. Microsoft musste sich also etwas einfallen lassen um diesen Unterschied mehr oder weniger zu rechtfertigen. Mit der Kombination aus einem Blockbuster–Titel und der Konsole will man das nun mehr oder weniger erreichen. Ebenso könnte es eine Wiedergutmachung sein, da Microsoft seine Konsole bekanntlich in insgesamt acht europäischen Ländern erst 2014 auf den Markt bringen möchte. Wer sich für das Bundle hierzulande interessiert, sollte sich allerdings beeilen, denn das Angebot dürfte sehr schnell vergriffen sein.Ebenfalls interessant:Assassin’s Creed 2 heute als Xbox–User gratis abstaubenXbox One und die Online–Pflicht: Potenzial zur SchnüffelkonsoleDie FIFA 12 App für iPhone und iPad ist da: PS3, Xbox & PC Version

Spiele bei Origin zurückgeben, schon bald möglich!

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-20 11:44:44 · Autres articles de ce blog

Es wird schon bald möglich sein, über den Online–Dienst Origin erworbene Spiele zurückzugeben und das ausgegebene Geld somit zurückzubekommen. Vorläufig wird aber nur Electronic Arts ein derartiges Rückgaberecht für seine Kunden einräumen, und auch nur mit gewissen Bedingungen.Grundvoraussetzung wird es sein, dass ihr ein Spiel von Electronic Arts besitzt, das ihr zurückgeben möchtet. Dieses muss innerhalb von sieben Tagen beanstandet werden, damit ihr das investierte Geld zurückerhaltet. Habt ihr das Game bereits gestartet, bleiben euch lediglich 24 Stunden für die Rückgabe.Gründe für die Rückgabe können beispielsweise Unzufriedenheit oder technische Probleme sein. Um ein EA–Spiel künftig bei Nichtgefallen zurückzugeben, muss das “Refund Request Form”, das ist ein kurzes Formular, ausgefüllt werden. Viele Angaben sind nicht notwendig, ein paar Angaben zu den Gründen der Rückgabe solltet ihr jedoch machen.Habt ihr das Formular ausgefüllt und abgeschickt, wird das Spiel zur Rückgabe markiert, wodurch das Spiel für euch nicht mehr verfügbar ist. Innerhalb von 48 Stunden solltet ihr eine Rückmeldung von EA erhalten und gegebenenfalls euer Geld zurück – so verspricht es zumindest der Publisher.Aktuell ist der Rückgabeservice für Deutschland und 19 weiteren Ländern geplant. An den Start kommen soll er vermutlich Ende September 2013. Wer mehr hierüber erfahren möchte, kann sich die Bedingungen bei Origin noch einmal in voller Länge durchlesen.Ebenfalls interessant:Unlock Baseband 4.11.08 mit react0r schon bald möglich: Hacker kündigt baldige Veröffentlichung an!Unlock iPhone 4 mit Baseband 4.11.08 schon bald möglich? Lücke entdeckt!Vold Miracle–SIM: iPhone 4 Unlock für iOS 5 Baseband 04.11.08 schon bald möglich?

Beats will sich von HTC trennen, übernimmt Apple?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-19 22:23:22 · Autres articles de ce blog

Lange gingen sie Hand in Hand, doch das soll sich schon bald ändern.?Die Kult–Marke Beats Electronics (Beats?by Dre.) will sich Insiderquellen des Wall Street Journals zufolge nun von HTC freikaufen und sich dann auf die Suche begeben, einen anderen geeigneten Investor zu finden.Ein neuer Partner soll her, der mit frischem Kapital für die Wende und vor allem für Wachstum sorgen soll. Als Grund für diesen Schritt sehen die Köpfe der Audiomarke Dr. Dre und Jimmy Iovine die neue Richtung, die sie einschlagen wollen. Künftig sollen nicht nur Kopfhörer produziert werden, sondern auch Audio–Systeme für Autos und anderweitige Unterhaltungselektronik. Auch ein Online–Streaming–Dienst soll schon in den Startlöchern stehen.Da das taiwanische Smartphone–Unternehmen zuvor wegen schlechter Absatzzahlen in der Kritik stand, beteiligte man sich an den Beats–Kopfhörern und sicherte sich Anteile, um so die jüngeren Kunden anzusprechen und das Problem aktiv zu bekämpfen. Anscheinend ging der Plan nicht auf, Dr. Dre und Iovine kauften sich nur ein Jahr später 50% ihrer Anteile wieder zurück. Die restliche Hälfte könnte schon sehr bald folgen.Beats by Apple?Dass der Konzern aus Cupertino ein durchaus liquider Investor sein könnte, steht außer Frage, das nötige Kapital wäre definitiv vorhanden. Weiterer Pluspunkt: die Premium–Kopfhörer sind einer der wenigen Produkte, die es schon jetzt in den?Apple Store?geschafft haben, ohne aus dem eigenen Hause zu stammen – was sich in Zukunft ja vielleicht ändern könnte. Passen würden die beiden Unternehmen aber auf jeden Fall zueinander. In Sachen Style–Faktor lassen sich die beiden kaum etwas vormachen. Eine Kooperation würde bei der Konkurrenz sicherlich für offene Münder und erstaunte Gesichter sorgen.Ob das dann aber auch tatsächlich so kommt, steht noch in den Sternen. Weder von HTC noch von Beats gab es bis jetzt ein offizielles Statement.?Ebenfalls interessant:Beats by Dr. Dre Studio Kopfhörer bekommen neues Design (Fotos)Musik–Streaming: Tim Cook im Gespräch mit Beats–CEO Jimmy IovineApple sichert sich verrücktes 5D–Technologie Patent: 3D–TV war gestern

Oculus Rift Full–HD Prototyp: Mehr als erhofft bei 1080p auf der GDC

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-19 21:08:19 · Autres articles de ce blog

Das Oculus Rift Development Kit war von vornerein als reines Testmodell konzipiert, auch wenn es bereits von zahlreichen Konsumenten gekauft wurde und sogar zum Subjekt von Reviews wurde, die sich nach den Bedürfnissen von Endkunden richteten. Dabei geht es bei diesem Kit doch primär darum, Entwicklern ein bisschen Vorlaufzeit und einen Vorgeschmack auf Virtual Reality zu gönnen.?Da sehen wir, wie groß der Hunger nach einer guten VR–Erfahrung tatsächlich ist. Fast alle im Publikum der Keynote besaßen ein DevKit, etwa zwei Drittel waren tatsächlich Entwickler. Im Netz sieht es nochmals anders aus. Einerseits ist da die Hoffnung derer, die noch nie etwas vergleichbares probiert haben (und hinterher vielleicht enttäuscht sind, aber dazu später mehr), andererseits sind da die bereits ein– oder mehrfach enttäuschten VR–Erfahrenen, die von den Problemen einer guten Umsetzung wissen.Heute durfte ich eine kleine Probefahrt mit dem Oculus Rift Full HD Prototypen wagen, der entgegen des Development Kits einen höher aufgelösten Bildschirm besitzt. Verbaut ist nämlich ein 1920*1080 Pixel Display, das in bestimmten Tablets zum Einsatz kommt. Durch die bestehende Massenproduktion und Neuerungen in der Fertigung sind Komponenten überhaupt erst so erschwinglich geworden, dass so etwas wie das Oculus Rift zu diesem vergleichsweise günstigen Preis bestehen und so gut funktionieren kann. Das DevKit hat übrigens 1280*800 Pixel an Gesamtauflösung und liegt damit knapp über 720p oder “HD Ready”.Da das darauf dargestellte Bild stereoskopisch (3D–Effekt durch Doppelbild bzw. ein versetztes Bild pro Auge) gerendert wird, rechnen wir aber mit der halben horizontalen Auflösung pro Auge. Das wären 960*1080 Pixel pro Auge, oder eben 640*800 Pixel pro Auge. Dann kommen noch Faktoren wie Fokus–Distanz, eventuelle Überlappung (nach IPD–Korrektur) und Sichtfeld hinzu. Wirklich scharf ist nur ein kreisförmiger Bereich im Zentrum der Sicht des Spielers, außenherum ist es bei jeder Variante eher unscharf. Das ist aber halb so wild, da wir ja eine für VR verdammt wichtige Komponente nutzen können: Das Head–Tracking.Auf Anfrage beim Oculus VR Team wurde mir gegenüber gesagt, dass sich im Endeffekt nur der neue Bildschirm in den Prototypen eingefunden hat. Auf den ersten Blick sehen wir aber auch, dass das Gehäuse anders geformt ist und die Kabel anders geführt wurden.Hier meine kurze Erfahrung, ich hatte ja bereits mit dem DevKit einige Testläufe hinter mich gebracht: Was mir wohl am stärksten aufgefallen ist, war die Abwesenheit des nervigen Screen–Door–Effekts. Das ist dieser schwarze Rahmen, der einzelne Pixel beim Devkit voneinander trennt (hardwareseitig bedingt). Innerhalb der ersten Sekunden konnte ich noch nicht mal einzelne Pixel erkennen, so umwerfend war der prozentuelle Unterschied von fast 50 Prozent in Punkto Auflösung. Ich hätte niemals eine so profunde Wirkung erwartet, wie ich es in den letzten?Artikeln?auch erwähnte. Aber Fakt ist: Otto Normalverbraucher (!) würde meines Erachtens das Oculus Rift VR–Headset mit dieser Auflösung bereits kaufen und ausgiebig nutzen, ohne enttäuscht zu sein.Nebst der wirklich angenehmen Auflösung (ich spielte eine Demo von Undercurrent, einer Untersee–Tauchsimulation) fiel mit auch auf, dass ich trotz mangelnder Kalibrierung – dafür war einfach keine Zeit bei so vielen drängelnden Entwicklern und Presseleuten – keinerlei negative Nebenwirkungen erlebte. Undercurrent ist zwar ein Cockpit–Spiel und somit generell verträglicher für Rift–Einsteiger, dennoch hatte ich nicht mit einer so niedrigen Latenz gerechnet. Vermutlich ist softwareseitig die Konfiguration gut gewählt worden, außerdem gehe ich von einer besseren Latenzzeit des Display–Panels aus. Besonders aufgefallen ist mir hingegen, dass da

Eine verrückte Vine–Zusammenstellung (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-19 19:10:50 · Autres articles de ce blog

Was für ein hin und her. Vor wenigen Wochen lud der YouTuber “Eric S.” eine ziemlich lustige Vine–Zusammenstellung in seinen Channel hoch, die nach kürzester Zeit bereits die 1 Millionen Views knackte und im Netz eine ordentliche Runde hinlegte. Doch offenbar hatte ein Copyright–Troll etwas einzuwenden und ließ das Video gleich mehrfach sperren. Nun, einige Tage später, ist die Zusammenstellung wieder online und für uns abrufbar. Wer den Clip noch nicht gesehen hat, sollte nun unbedingt einen Blick hineinwerfen. Das Video besteht komplett aus kleinen 6–Sekunden–Schnipseln, die allesamt über Vine aufgenommen wurden. Auf insgesamt 11 Minuten und 38 Sekunden sehen wir somit eine Menge verwirrender Szenen und Momente. Ohne Wenn und Aber ist dieses Video immerhin die beste Vine Compilation, die wir bisher gesehen haben. Nun aber genug der Worte, hier der Clip.Ebenfalls interessant:PirateBrowser: Anti–Zensur–Browser schlägt wie eine Bombe einVine zieht nach bei Android–VersionEine Viertelmillion PCs geht in 2 Tagen offline?

Verkehrte Welt: Auto auf dem Dach nimmt an Rennen teil

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-19 14:25:14 · Autres articles de ce blog

“Ich möchte die Leute schockieren und für Aufsehen sorgen”, dass dachte sich Jeff Bloch, ein Polizist, der auch als Speedycop unter Rennfans in den USA bekannt ist. Mit einem Auto, das er, na ja, etwas andersrum baute, nahm er an dem 24 Stunden Rennen von LeMons (nicht zu verwechseln mit LeMans) teil. Bedingung dieses Events ist es, mit einem Auto teilzunehmen, dass weniger als 500 US–Dollar kostet.Seine Idee: Er baute sich aus einem Ford Festiva von 1990 und einem alten Chevy Camaro von 1999 ein Auto. Als Basis verwendete er ein 1,3–Liter–Modell, welcher ordentliche 190.000 Meilen auf dem Buckel hatte. Also nicht wirklich für ein Langstreckenrennen geeignet, erst recht nicht, wenn das Fahrwerk zusätzlich noch eine schwere Karosserie eines anderen Fahrzeugs tragen muss.Doch weil er schließlich für Aufsehen sorgen wollte, baute er die Karosserie nicht etwa in die Position wie man das normalerweise macht, sondern er drehte den ganzen Spaß glatt um und fuhr beim Rennen quasi auf dem Dach seine Runden. Noch eine Ecke verrückter wäre es wohl gewesen, wenn der die Karosserie um 180 Grad gedreht hätte. Weitere Bilder könnt ihr über Flickr einsehen – hier nun das Video.via. swnsEbenfalls interessant:Oculus Rift Development Kit: Einblicke in die VR–Welt (Teil 1)Microsoft nimmt sich selbst auf die Schippe: “Internet Explorer sucks”Erfolg für Apple, Safari nimmt an Marktanteilen zu, Chrome ebenfalls

Der kleinste Tiefensensor der Welt: Augmented Reality und 3D–Scanning

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-19 13:41:52 · Autres articles de ce blog

Wir sind dieses Jahr?für Euch?auf der Game Developers Conference Europe?und schauen uns aktuelle Entwicklungen und zukünftige Richtungen in der Entwicklung von Games auf allen möglichen Plattformen und mithilfe von diversen Peripheriegeräten an.Ganz vorne mit dabei sind nochmals Konzepte wie Augmented Reality, also die Miteinbeziehung von Kamera–Bildern, die zur Verschmelzung von Realität und Fiktion dienen sollen. AR steckt noch immer in den Kinderschuhen, was ich heute morgen mal wieder bemerkte. Es scheitert aber mittlerweile nicht mehr an den RGB–Sensoren oder Tiefensensoren in Kamerasystemen.PrimeSense, das Unternehmen hinter der Kinect–Technologie und vielen anderen Sensorlösungen mit Tiefenkameras, demonstriert auf der GDC und Gamescom einen Prototypen für Tablets. Dieser wird momentan in seinem frühen Stadium an das Google Nexus 10 angeknipst, die Verbindung zwischen Tablet und Sensor läuft via USB. Mit fast nicht wahnehmbarer Latenz bringt der Prototyp die Funktionalität eines Kinect oder Leap Motion zu einem Tablet, nur zeigt er dabei weg vom Anwender. Mein erster Gedanke war: Cool, aber wo ist dann der Use–Case? Bei Kinect und dergleichen denkt man ja zunächst an Gestensteuerung für Spiele, wofür der Sensor nach vorne zeigen müsste. Ihr ahnt es fast: Augmented Reality und 3D Scanning ist die Antwort.Mit einem rückseitig ausgerichteten Tiefensensor kann ein Spiel beispielsweise viel interessantere AR–Umgebungen schaffen, als es momentan nur mit einer Kamera machbar ist. Während einige wenige Spiele bereits grobe Geometrie von einem herkömmlichen RGB–Bild ableiten, lässt sich das selten wirklich für Kollisionserkennung nutzen. Der Augmented Reality Effekt verblasst nämlich schnell, wenn der Spielcharakter auf dem Schreibtisch durch sämtliche Gegenstände läuft und sie dabei überlappt.In einer groben Pre–Release–Demo zeigte PrimseSense ein in der Unity Engine entwickeltes Spiel namens Alice in Zombieland, das in sehr kurzer Zeit entwickelt wurde. Hier war bereits erkenntlich: Wenn Spielcharaktere in der echten Welt verlässlich hinter Objekten verschwinden können oder mit Gegenständen und Wänden kollidieren, wirkt Augmented Reality schlagartig besser. Hier hängt der Erfolg natürlicha auch stark davon ab, wie das Spiel mit Störfaktoren wie reflektiven Oberflächen und anderen Sensorproblemen umgeht. Je mehr hier kompensiert wird, desto besser ist die Gesamterfahrung. Angesichts der sehr kurzen Entwicklungszeit war hier bereits eine interessante Erfahrung geboten.Fast spannender empfand ich jedoch die praktischen Applikationen des “Capri”–Prototypen am Google Nexus 10. Die RGB–Daten (zweidimensionales Farbbild) holt sich das System von der Bordkamera des Tablets, die natürlich ein gutes bis sehr gutes Bild liefert. Parallel werden Tiefendaten über den Sensor des Ansteckmoduls reingeholt, die sich dann in Kombination mit dem Bild beispielsweise für 3D–Scans nutzen lassen. Ähnlich wie beim Microsoft Kinect kann hiermit eine Person nicht nur fotografiert, sondern auch dreidimensional erfasst und in einem Modell verewigt werden. Das funktioniert bereits erstaunlich gut, obwohl es sich hier wirklich um eine Miniaturversion von Kinect handelt sind keine Abstriche sichtbar, das erzeugte Drahtgitter sieht ohne Vorbehandlung bereits durchaus brauchbar aus. Anwendungsbeispiele in Spielen wären beispielsweise in Anpassungen von Spielcharakteren oder Gegnern, die dann in Gestalt von Freunden oder der Freundin auftreten könnten. Für (automatisierte) Animation und Artikulation muss der Entwickler dann natürlich sorgen.Etwas alltäglicher ist der Einsatz als digitales Maßband, das die Tiefendaten mit einbezieht. In einer Demo–App sahen wir die recht hohe Genauigkeit (etwa 1 Zentimeter bei 1–2 Metern Distanz) und die darunterliegende Erkenn

So schön könnte das neue iPhone 5S aussehen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-19 12:13:51 · Autres articles de ce blog

Apple wird in diesem Jahr von seinem bisherigen Kurs etwas abweichen und neben den Farben Weiß und Schwarz, für sein neues iPhone vermutlich auch auf einen Champagner–farbenen Überzug setzen. Bereits in der vergangenen Woche spekulierte ein KGI Analyst (Ming–Chi Kuo), dass der Apfelkonzern ein iPhone 5S mit einem Gold–Gehäuse auf den Markt bringen wird. Auch wenn ein “goldener Käfig” ziemlich unwahrscheinlich ist, so klingt eine Design–Linie im Champagner–Look doch deutlich realistischer und durchaus sexy.Unbestätigte Meldungen zu einem iPhone 5S Gold gibt es mittlerweile eine Menge, viele davon sind zum Teil so aberwitzig, dass sie einen eigenen Preis verdient hätten. Etwas zurückhaltender ist hierbei aber der TechCrunch Kolumnist MG Siegler, der sich anhand mehrerer Quellen nun sicher zu sein scheint, dass Apple in knapp drei Wochen ein iPhone in einer neuen Farbe vorstellen wird.Dabei ist es weniger Gold, das zum Einsatz kommen soll und wie es der Analyst Ming–Chi Kuo wie angesprochen vermutet hat, sondern vielmehr könnte lediglich die Rückseite einen anderen und frischeren “Anstrich” bekommen. Im Gespräch ist hierbei die Farbe Champagner, die offenbar auch gerne für diverse Hochzeitskleider oder Innenräume verwendet wird. Das klingt für mich immerhin deutlich sinnvoller, und dem iPhone 5S würde vermutlich Champagner auch stehen.Wie ein iPhone 5 Gehäuse in der Kombination Weiß und Champagner in etwa aussehen würde, haben die Kollegen von iMore in einem hübschen Mockup umgesetzt. Während das aktuelle Modell des Apple–Smartphones in Schwarz wohl eher mit einem Fehltritt gleichzusetzen ist (Kratzempflindlich und unschön), täte diese neue Farbe dem iPhone wirklich gut. Ob sich der Apfelkonzern in wenigen Wochen aber tatsächlich für einen etwas anderen Weg hinsichtlich der verfügbaren Farben entscheiden wird, bleibt natürlich abzuwarten. Am 10. September könnte es bereits soweit sein.Was meint ihr? Werden wir das neue iPhone in einer weiteren Farbe zu Gesicht bekommen? Würde euch ein iPhone 5S mit einer Champagner–Rückseite (siehe Mockup) gefallen?Ebenfalls interessant:iPhone 5: 3D Modell zeigt das neue iPhone – So könnte es aussehenWird das neue iPhone 5 in etwa so aussehen? Neue Design–Konzepte im Umlauf (Fotos)So könnte das Apple iPhone 5 sehr wahrscheinlich aussehen

Firmwaredatei nicht kompatibel in iTunes: So geht’s

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-18 16:07:42 · Autres articles de ce blog

Aktuell bekomme ich wieder eine Menge Anfragen zu einem ganz bestimmten Fehler, der insbesondere bei der Installation von irgendeiner iOS–Firmware–Version in iTunes auftritt. Der Fehler mit der Bezeichnung “Firmwaredatei nicht kompatibel” oder auch “Firmware not compatible” wird vor allem dann angezeigt, wenn wir als iPhone, iPad oder iPod touch Besitzer manuell eine iOS–Version auf unser Gerät packen möchten. Um was es sich bei dieser Fehlermeldung genau handelt und wie wir diese umgehen können, möchte ich euch nun kurz erklären.Ihr müsst wissen, dass auf der Rückseite eures Geräts eine Versionsnummer abgebildet ist, anhand der ihr erkennen könnt, ob ihr ein GSM– oder ein CDMA–Modell besitzt. Das ist insofern wichtig zu wissen, wenn ihr euch eine iOS–Version beispielsweise aus unserem Firmware–Center herunterladen und diese manuell via iTunes installieren möchtet. Denn wenn ihr die falsche Version verwendet, bekommt ihr den oben genannten iTunes–Fehler angezeigt. Es ist also von Anfang an zu beachten, dass ihr euch zwingend die korrekte und für euer Modell zutreffende Firmware–Version besorgt.Dabei ist es anders als vielmals geglaubt nicht gleich so, dass GSM gleichzeitig ein deutsches oder europäisches Gerät bedeutet. Besonders Besitzer eines neueren iPhone– oder iPad–Modells besitzen ein CDMA–Gerät, was vielen Usern nicht ganz schlüssig erscheint. Denn schließlich treffen wir CDMA–Geräte vor allem in den USA an. Dass das aber nur bedingt so ist, hängt insbesondere mit den neuen LTE–Frequenzbändern zusammen. Wer mehr hierzu erfahren und etwas dahinter steigen möchte, findet an dieser Stelle einen entsprechenden Artikel.Welches Modell besitze ich, GSM oder CDMA?Damit ihr nun den Fehler “Firmwaredatei nicht kompatibel” umgehen könnt, müsst ihr lediglich auf die Rückseite eures Geräts nach der Versionsnummer schauen. Beim iPhone 5 ist das beispielsweise entweder die A1428 oder A1429. Beim iPad 4 laut diese hingegen entweder A1458, A1459 oder A1460. Und beim iPad 3 lauten die Versionsnummern A1416, A1403 oder A1430. In allen drei Fällen ist oftmals die CDMA–Version die größere Versionsnummer. Eine Tabelle, die euch hierbei unterstützt, findet ihr hier für das iPhone und hier für das iPad.Richtige Firmware–Version geladen, aber dennoch erscheint der Fehler “Firmwaredatei nicht kompatibel”?Sofern ihr die richtige Firmware–Version heruntergeladen und für die Installation verwendet habt, sollte dieser Fehler nicht mehr auftreten. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass trotz korrekter iOS–Version weiterhin iTunes mit diesem Fehler nervt. Sollte das bei euch der Fall sein, dann überprüft ob ihr die neueste iTunes–Version nutzt, startet euren Rechner, iTunes und euer Gerät neu. Sofern ihr eine Betaversion, beispielsweise von iOS 7, installieren möchtet, dann kontrolliert, dass sich euer Gerät bereits auf der neuesten “offiziellen” iOS–Version befindet. Wollt ihr also iOS 7 Beta installieren, dann solltet ihr euer iPhone oder iPad zuvor auf iOS 6.1.3 beziehungsweise iOS 6.1.4 aktualisieren.Wer nach all diesen Schritten immer noch Probleme hat, kann seine Fragen wie immer per Mail via Google Plus oder kurzem Tweet über Twitter an mich richten. Ebenso könnt ihr die Kommentarfunktion unterhalb dieses Artikels nutzen.Ebenfalls interessant:iTunes–Fehler 3194: So behebt ihr ihn (Anleitung)Probleme nach iOS 7 Beta 2 Update: iPhone reagiert nicht?iTunes Fehler 3194 und 21 beheben: Oft auftretende Fehlermeldungen

PlayStation 4 (PS4) Veröffentlichungs–Datum wird auf der Gamescom bekanntgegeben

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-17 14:14:30 · Autres articles de ce blog

Das Release Date der PlayStation 4 soll laut Sony auf der Gamescom 2013 in Köln inklusive detaillierter Pläne am Dienstagabend in einer Pressekonferenz besprochen werden. Wir (@iDimeJ & @designandcopy) sind natürlich für Euch vor Ort und werden uns die nächste Blockbuster–Konsole in aller Genauigkeit anschauen.Angesichts des teils heftigen negativen Feedbacks gegen die Xbox One hat Sony eigentlich bereits die Show gestohlen. Mit der OUYA sahen wir zwar Potenzial für Mikrokonsolen, die häufigste Aussage ist da aber leider: Towerfall ist ein tolles Spiel, das auf einer schlechten Konsole feststeckt.Die PlayStation 4 konnte bislang primär begeistern, jetzt stehen die ersten handfesten Probesessions auf der Gamescom in Köln an. Besucher können die Konsole ab Donnerstag, dem 22.08.2013 auf der Messe ausprobieren. Falls Ihr die Reise antreten werdet, solltet Ihr reichlich Geduld und Nerven mitbringen. Die Gamescom wird mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder vollständig ausgelastet sein, die Warteschlangen dürften exorbitant in die Länge schießen.Wenn wir uns an die Gerüchte aus dem Forum von NeoGAF halten, wird die Konsole vermutlich am 21. Oktober 2013 erscheinen. Hardcore–Fans können die Konsole momentan bei Amazon zum Preis von 399 Euro vorbestellen, alternativ auch im Bundle mit DriveClub für 439 Euro. Mit einem so stark antizipierten Launch können wir von einem Ausverkauf innerhalb kürzester Zeit ausgehen, wenn die Konsole auf den Markt kommt.Amazon–Partnerlink: PlayStation 4 – Konsole für Vorbesteller. Jetzt sichern!Noch einmal kurz alles, was wir über die Konsole wissen:Unterliegende Hardware ist fast identisch mit der Xbox One, simulierte Benchmarks zeigten aber einen Vorsprung von etwa 25% Renderinggeschwindigkeit bei der GPU der PlayStation 4. Die Konsolen haben beide Zugriff auf dieselben Shader, Unterstützung für OpenGL 4.2 und DirectX 11.1 und die AMD Jaguar Basis.Angepasstens Hauptsystem aus einem Chip, bestehend ausStromspar–CPU: AMD “Jaguar” mit 8 Kernen auf x86–64–ArchitekturGPU: AMD Radeon Graphics Core Next bei 1,84 Teraflops8 GB DDR5 Arbeitsspeicher (RAM)Eingebaute FestplatteBluRay–LaufwerkUSB 3.0 und AUX–AnschlüsseEthernet, WLAN–n und Bluetooth 2.1 (EDR)HDMI und TOSLink (Audio)[justified_image_Grid ids="78570,78572,78573,78574,78575"]Zu Hause könnt Ihr übrigens auch die Pressekonferenz verfolgen, sie wird live im Netz gestreamed. Schaut einfach am Dienstag um 19:00 nochmal hier rein, oder direkt bei der PlayStation EU Gamescom–Seite. Wenn Ihr irgendwelche spezifischen Fragen zur Hardware oder den Spielen habt, schickt uns einfach einen Tweet oder hinterlasst einen Kommentar, wir forschen gerne für Euch nach!Ebenfalls interessant:PlayStation 4: Wie wird sie aussehen? Sony ist sich unsicherPlayStation 4 läuft auch offline und unterstützt 4K–AuflösungGamescom–Übersicht: Alle unsere Artikel zur Gamescom

Threema, die sichere WhatsApp Alternative!?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 20:14:06 · Autres articles de ce blog

Im App Store ist eine neue Alternative zu WhatsApp und Co. aufgetaucht, die tatsächlich ernstzunehmende Konkurrenz zu sein scheint: Threema für iOS und Android.Threema wirbt mit dem Slogan “Seriously secure mobile messaging” und garantiert eine “echte Ende–zu–Ende–Verschlüsselung”, das heißt, dass tatsächlich nur der Versender und der Empfänger der Nachricht diese lesen können und niemand sonst – also auch nicht der Betreiber des Services. Das System setzt dabei auf die eigene Verschlüsselung des Users durch einen Sperrcode, der die im Dateisystem abgelegten Nachrichten vor unbefugtem Zugriff schützen soll. Das Prozedere der so genannten asymmetrischen Verschlüsselung funktioniert folgendermaßen:Asymmetrische VerschlüsselungDurch eine zufällige Wischgeste auf dem Tastaturscreen?erstellt sich der User ein Schlüsselpaar: den privaten und den öffentlichen Schlüssel. Der private Schlüssel verbleibt die ganze Zeit auf dem Gerät, der öffentliche muss geshared werden, damit einem Nachrichten von anderen Personen gesendet werden können. Bei Versand connected sich der private Schlüssel des Senders mit dem öffentlichen des Empfängers und erstellt darüber einen dritten Schlüssel, der die Nachricht codiert. Der Empfänger wiederum kann diese verschlüsselte Nachricht dann mit seinem privaten Schlüssel öffnen. Niemand sonst ist in der Lage die Nachricht zu decodieren, selbst auf dem Server befindet sich die Nachricht zu jeder Zeit verschlüsselt. Eine Weiterleitung an bspw. Unternehmen oder Überwacherdienste wie die NSA wäre somit ausgeschlossen.Der Nutzer kann, wie bei anderen Messaging–Diensten auch,?Threema mit seiner eigenen Email–Adresse oder Handynummer verknüpfen und somit gestatten, dass der eigene öffentliche Schlüssel verbreitet wird und darüber hinaus die eigene Kontaktdatenbank nach anderen Threema–Nutzern durchsucht. Lädt sich ein bereits vorhandener Kontakt dann ebenfalls Threema runter, erscheint er in der neuen Kontaktliste.Wer das nicht wünscht, kann seine Kontakte auch manuell hinzufügen, wofür lediglich die ID des Kontakts, also eine achtstellige Kombi?aus Buchstaben und Zahlen eingegeben werden muss.Scannen des QR–CodesZusätzlich kann die höchste Sicherheitsstufe erreicht werden, wenn man einen seiner Threema–Kontakte persönlich trifft und den QR–Code,?der die ID und den öffentlichen Schlüssel enthält, auf dem Handy des anderen?mit dem eigenen Gerät scannt. Dadurch wird dieser verifiziert, also sicher gestellt, dass der öffentliche Schlüssel tatsächlich auch zu diesem Messaging–Partner gehört. Threema zeigt dem User diese höchste Sicherheitsstufe übrigens durch drei leuchtende grüne Punkte an (siehe Bild unten). Übrigens gibt es drei Sicherheitsstufen, die zweite orangene ist erreicht, wenn noch keine persönliche Verbindung durch das Scannen besteht, sondern lediglich der mutmaßliche Schlüssel vom Server zugeordnet wird bzw während der Synchronisation von Kontakten öffentliche Schlüssel vom Server heruntergeladen werden.Das klingt komplizierter als es ist, Threema kriegt den Spagat zwischen meist eher umständlicher Sicherheit und nutzerfreundlicher Bedienung wirklich gut hin.Threema, das bessere WhatsApp.AllgemeinesAnsonsten sind die angebotenen Möglichkeiten fast identisch zu allen anderen Messaging–Diensten: Kontakte werden synchronisiert, es können Nachrichten geschickt, Photos und Videos geteilt und Chats erstellt werden. Einzig das Erstellen von Gruppenchats ist noch nicht möglich, das wird aber sicher mit einem der nächsten Updates folgen.Die App kostet 1,79€, was direkt für Aufruhr sorgte. Aber, mal ehrlich, wenn man sich dermaßen über Datenklau und Sicherheitslücken

Ubuntu Edge Smartphone bricht Crowdfunding–Rekorde, verliert trotzdem

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 19:07:00 · Autres articles de ce blog

Das Ubuntu Edge ist das ambitionierteste Smartphoneprojekt aller Zeiten, mit der mächtigsten Crowdfunding–Unterstützung aller Zeiten und ein Gerät mit eingebauter Zukunftsprognose: Den Desktop zumindest teilweise oder vollständig mit einem Hochleistungssmartphone zu ersetzen. Das gute Stück könnte nämlich sowohl Ubuntu booten, als auch Linux. Top–Hardware, hochgradig abgestimmte Software und die Erfahrung von Canonical dahinter.Leider sieht es momentan nach einem spektakulären Crash aus, denn das Crowdfunding–Projekt auf Indiegogo schlittert immer weiter von einer realistischen Erreichbarkeit des Ziels weg: Saftige 32 Millionen US–Dollar möchte oder muss Canonical für das Projekt haben, es bleiben noch 6 Tage bis zum Schluss und sie sind “nur” bei etwa 10.466.000 US–Dollar. Hardware ist eben teuer. Wo sollen die restlichen (groben) zwei Drittel in weniger als einer Woche herkommen? Das sieht irgendwie düster aus.Dabei ist das Projekt dermaßen spannend und wegweisend für hochperformante Poweruser–Geräte der Zukunft. Teilnehmer an der Indiegogo–Kampagne kriegen das Gerät in exklusiver Form, es wird nicht ab Start im Handel angeboten. Die Dual–Boot Struktur ist einzigartig, die angepeilte Hardware sensationell für den Preis, ein vergleichbares Produkt außerhalb jeder Mainstream–Reichweite und Rentabilität für die Konkurrenz.Garantierte Mindestspezifikationen wären 4 GB RAM (das Doppelte vom Galaxy SIV und das Vierfache vom iPhone 5), satte 128 GB interner Speicher, volle 1280*720 Pixel auf dem Display (und eine Desktopauflösung im passenden Modus), Saphirglas als Displayschutz, Dual–LTE Antennen für weltweites Hochgeschwindigkeitsinternet unterwegs, Stereolautsprecher (alle führenden Smartphones sind mit Mono unterwegs) und ein moderner Silizium–Anoden–Akku.Das wäre wie erwähnt das Minimum, bei rentabel verfügbaren Komponenten würde der Hersteller bis zur Produktion auch ohne Aufpreis aufstocken und prinzipiell das beste SoC mit Multikern–Prozessor zum Zeitpunkt der letzten Prototypisierung auswählen, damit die Rechenleistung auch stimmt. Außerdem wäre beim Ubuntu Edge die komplette Sensorik an Bord, die man in einen Tricorder in ein Smartphone einbauen kann: Zwei Mikrofone, Gyroskop, Accelerometer, Distanzsensor, Kompass und Barometer. USB On–The–Go und MHL wären standardmäßig aktiv.Trotz aller Hardwareorgien soll das Gerät dennoch in ein wunderschönes, solides und schmales Gehäuse passen, das dezent mit dem Ubuntu–Logo gebrandet wäre. Mit einem Monitor verwandelt sich das Smartphone zur effektiven Arbeitsstation.Mit Ubuntu und Linux im Allgemeinen hat sich so viel getan, dass auch ich als OS–X–Proponent mittlerweile begeistert elementary OS mobil nutze, das immerhin auf Ubuntu basiert. Mit Linux lassen sich fast alle produktiven Aufgaben (mit Ausnahme der Adobe Apps und einiger kreativer Aufgaben im audiovisuellen Bereich, die aber via Wine oder Dual–Boot machbar sind) erledigen, die heutzutage anfallen. Es geht hier also nicht um irgendein unbrauchbares Betriebssystem, das mehr Arbeit generiert, als es den User erledigen lässt.Kann das Ubuntu Edge es noch auf den Markt schaffen? Das hängt ganz davon ab, wie sich die Business–Welt noch verhält. Mehrere Großbestellungen internationaler Konzerne mit hohen Anforderungen an die Sicherheit und Funktionalität könnten einsteigen, so munkelt man. Für den gehobenen Mittelstand gibt es auch Enterprise Bundles mit 115 Geräten á 80.000 US–Dollar. Updates für das Betriebssystem und eine vernünftige Basis wären mit Canonical auf jeden Fall garantiert.Wer sich nicht mit Crowdfunding auskennt: Ihr könnt einen “Pledge” hinterlassen, also eine Beteiligung an dem Projekt verbindlich mit einem besti

Die Jedi–Ritter sind los: Star Wars Parkour

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 18:36:51 · Autres articles de ce blog

Jedi–Ritter, die über Stock und Stein springen und dabei ziemlich gekonnt den einen oder anderen Double–Backlip hinlegen, das habt ihr selbst als wahre Star Wars Fans noch nicht gesehen. Während sich Meister Yoda das ganze Spektakel aus der Ferne anschaut, geben die Jungs im Video richtig Gas. Der Clip, der gerne auch als Vorlage für die weiteren Verfilmungen der Star Wars Saga dienen darf, zeigt übrigens die jungen Free Runner Jeremy Carpenter und Sinjin Coopter. Zwei durchaus bekannte Kopfe in der Parkour–Szene, wie man sicher auch sieht. Dass bei solchen Dreharbeiten die ein oder andere Szene mal nicht auf Anhieb klappt, ist selbstverständlich. Ein paar Outtakes seht ihr deshalb hier:Ebenfalls interessant:Angry Birds Star Wars: Download ab sofort möglich – die Macht sei mit den VögelnAngry Birds Star Wars: Erster “echter” Trailer veröffentlicht (Video)Angry Birds Star Wars: Neuer Trailer zusammen mit Obi–Wan Kenobi (Video)

iOS 7 Beta 6 Download und Installation: So klappt es

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 16:46:16 · Autres articles de ce blog

Wer sich einmal das neue iOS 7 von Apple installieren und das Betriebssystem testen möchte, kann dies nach wie vor auch als Nicht–Entwickler tun. Denn auch in der 6. Betaversion hat der Apfelkonzern das Fenster zur freien Installation nicht geschlossen. Es ist also weiterhin möglich, dass wir völlig ohne Entwickler–Account und UDID–Registrierung die neueste Testversion des optisch stark veränderten Apple Betriebssystems auf unseren Geräten installieren können. Wie in den Versionen zuvor, wurden in Beta 6 ein paar Änderungen vorgenommen, die für einige User relevant sind. Welche das genau sind, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.Um letztlich die neueste und aktuellste 6. Betaversion von iOS 7 zu installieren, können wir zwischen zwei Installationsvarianten wählen. Entweder ihr führt die Softwareaktualisierung via OTA durch, oder ihr installiert euch die iOS 7 Beta 6 manuell über iTunes. Sofern ihr in den letzten Wochen bereits eine Beta installiert habt (1, 2, 3, 4 oder 5), solltet ihr das Update über die Softwareaktualisierung in den Einstellungen angeboten bekommen.Bei wem das nicht der Fall ist, oder wer noch keine Beta zuvor installiert hat, kann sich nur über iTunes das neue iOS 7 installieren. Wie das genau funktioniert und was ihr hierbei beachten solltet, erfahrt ihr nun in meiner kleinen Anleitung. Zu erwähnen ist aber noch, dass es sich hierbei nach wie vor um eine Testversion von einem unfertigen Betriebssystem handelt. Diese sind nur für registrierte Entwickler gedacht und können zu unerwarteten Fehlern und Problemen führen. Wer mögliche Folgeschäden in Kauf nehmen kann, darf sich sich nun wie gesagt an mein Tutorial halten. Offene Fragen und Hilfestellungen gebe ich wie immer über Twitter oder Google Plus (gerne auch per Mail). Andernfalls erreicht ihr mich auf über unsere Facebook–Fanpage oder den Kommentaren weiter unten.Download und Installation iOS 7 Beta 61. Bevor wir loslegen, brauchen wir natürlich die neueste Betaversion als IPSW–Datei für unser jeweiliges Gerät. Den Download findet ihr in unserem?Firmware–Center.2. Schließt nun euer iPhone, iPad oder euren iPod touch via USB an euren?Computer?an.3. Startet danach iTunes und haltet die "SHIFT–Taste" (Windows–Nutzer) oder die "ALT–Taste" (OSX–Nutzer) gedrückt und klickt gleichzeitig in iTunes auf "Nach Updates suchen".Tipp: Solltet ihr Fragen haben, könnt ihr mich via?Twitter?oder?Google Plus?erreichen und mit diesen durchlöchern. Alternativ könnt ihr auch auf unserer?Facebook–Fanpage?vorbeischauen.4. Habt ihr den Schritt zuvor befolgt, dann öffnet sich nun ein Fenster. In diesem wählt ihr die IPSW–Datei (iOS 7 Beta 6) aus, die ihr aus unserem Firmware–Center heruntergeladen habt.5. Nun habt ihr es auch schon geschafft, iTunes beginnt nun automatisch mit dem Installationsvorgang. Ihr könnt euch in dieser Zeit zurücklehnen. Nach der erfolgreichen Installation könnt ihr euer Backup, das ihr vorher erstellt habt, einspielen.Nochmals der Hinweis und Tipp: Wie erwähnt handelt es sich hierbei um eine reine Testversion, die ausschließlich für Entwickler gedacht ist. Bei Fragen oder Problemen stehe ich wie gesagt über diverse Kanäle?schnell und unkompliziert für Euch bereit.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 5 Download und Installation: So klappt esiOS 7 Beta 4 Download und Installation: So klappt esiOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt es

Das iPhone 5S mit goldenem Rahmen – Analystenträume?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 14:38:21 · Autres articles de ce blog

Immer wieder diese Analysten. Um sich Gehör zu verschaffen, stellen sie beinahe jedes Jahr zum Teil aberwitzige Prognosen auf. Während sich die meisten noch zurückhalten und mutmaßen, dass Apple seinem neuen iPhone 5S einen stärkeren Rechenchip, mehr Akkuleistung und eventuell ein größeres Display spendieren wird, gehen andere etwas weiter und sprechen doch tatsächlich von einem iPhone aus Gold.Aktuell ist das beispielsweise Ming chi Kuo, ebenfalls ein Analyst (KGI) und Apple–Beobachter, der etwas Besonders erfahren haben will. Im Traum kam ihm scheinbar der Gedanke, dass ein iPhone aus Gold von der Stange für ordentlich Buzz sorgen könnte und Millionen Menschen weltweit zu Zombies werden lässt. Er stellt sich hierbei ein iPhone 5S mit Gold–Rahmen und einer Gold–überzogenen Rückseite vor, dass das so eintrifft ist aber mehr als fraglich. Denkbar ist eher, dass Apple seinem neuen iPhone einen Gold–farbenen Look verpassen könnte und wir somit aus drei verschiedenen Farben künftig wählen können.“We also forecast the new model will add a new look, a golden casing, and a new option for larger 128GB storage, to offer greater differentiation from iPhone 5.”Ebenso glaubt er, dass im neuen Premium–Modell des iPhones ein überarbeiteter Homebutton aus Saphir (Glas?) inklusive Fingeradrucksensor verbaut sein wird. Dieser könnte für etwas mehr Sicherheit sorgen und ein interessantes Feature gegenüber Konkurrenz–Modelle darstellen. Hinweise hierzu tauchten bereits in früheren Betaversionen von iOS 7 auf, verschwanden dann jedoch wieder. Unklar, ob Apple also tatsächlich einen solchen Sensor verbauen wird.Bild: Gold–Variante des iPhone 5 (von Goldgenie)Weiterhin vermutet er, dass nun auch erstmals im iPhone das neue System–on–a–Chip (A7 Rechenchip in 28nm) mit ARMv8 Architektur zum Einsatz kommen könnte. Es könnte ein logisches Upgrade von LPDDR2 auf LPDDR3 darstellen und die Systemleistung noch einmal verbessern. Ebenso klingen gleichbleibende 1 GB RAM als realistisch. Zur Grafikeinheit fiel ihm offenbar nichts ein, zumindest machte er dazu keine Angaben. Die Hauptkamera soll hingegen durch eine größere 2.0 Blende mit zwei LED–Blitzen erweitert werden. An der Megapixelanzahl (8 MP) soll sich seiner Meinung nach nichts ändern.“We reckon A7 will upgrade memory bandwidth spec to LPDDR3 from LPDDR2 adapted by A6, in an effort to improve system performance. Since Apple is in charge of both hardware and OS design, it is capable of minimalizing memory capacity at an optimized state. Therefore, A7’s RAM will likely be unchanged at 1GB.”In Zeiten von iCloud und Co, vermutet der Analyst am 10. September die Vorstellung eines iPhones mit 128 GB internem Speicher. Was durchaus möglich wäre, da auch das iPad mittlerweile in einer Variante mit großem 128 GB SSD Speicher verfügbar ist. Gegenüber dem günstigeren iPhone 5C sieht er ebenso einige Unterschiede – beispielsweise in der Hardware, wie ihr nachfolgend einsehen könnt.Nicht verbaut sein wird hingegen NFC, diese Funktion sieht er erst in den nächsten iPhone–Generationen. In diesem Jahr rechnet er mit 35 Millionen Einheiten, die über den Tisch wandern sollen. Zu Problemen mit der Auslieferung könnte es jedoch kommen, wenn die Lieferanten bezüglich des “Saphir”–Homebuttons mit Fingeradrucksensor nicht mithalten können.Auch wenn Kuo in der Vergangenheit des Öfteren richtig lag mit seinen Aussagen und Prognosen, ein iPhone mit einem echten Gold–Überzug für die Masse, dass klingt mir dann doch zu sehr nach einem Traum eines Schlipsträgers. Bezüglich des Preises dürfte der Großteil der iPhone–Käufer bei eintreffen dieser Prognose ebenfalls zurückschrecken. Aber warum nicht, vielleicht möchte Apple statt einem “Bil

Download und Installation von iOS 7 Beta 6

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 12:09:55 · Autres articles de ce blog

Völlig überraschend hat Apple heute die nächste und neueste Testversion von iOS 7 veröffentlicht. Eigentlich für nächste Woche erwartet, behebt Beta 6 vor allem ein Problem mit “iTunes in the Cloud”, wonach einige User über das Verschwinden der Statusleiste geklagt hatten, sobald Musik wiedergegeben wurde. Ebenso wurde ein Fehler behoben, der für Probleme beim Herunterladen von Apps sorgte. Was der Apfelkonzern in seiner neuesten Betaversion alles geändert hat, könnt ihr hier noch einmal nachlesen.Viele User fragen sich nun wieder, wie denn die Installation von iOS 7 Beta 6 klappt und funktioniert. An der Mechanik hat sich auch in der neuen Testversion nichts geändert, die Installation klappt also weiterhin auch ohne Entwickler–Account. Ebenso funktioniert das Update über die Softwareaktualisierung, sprich via OTA. Wer bereits Beta 5 auf seinem Gerät installiert hat, kann sich die neueste Version also bequem über die interne Update–Funktion auf’s Gerät packen.Alle anderen, die bisher von der Beta–Installation abgesehen haben, können sich die 6. Betaversion manuell über iTunes installieren. Eine aktuelle und ausführliche Anleitung findet ihr wie gewohnt hier bei uns. Sollten Fragen auftauchen oder ihr unsicher sein, dann erreicht ihr mich oder das Team über Twitter, Google Plus oder unserer Facebook–Fanpage.Die entsprechenden Download–Links und alles Weitere, bekommt ihr in unserem Firmware–Center. Habt noch etwas Geduld, die Links folgen im Laufe des Tages. Also bleibt am Ball.Ebenfalls interessant:Download und Installation von iOS 7 Beta 5Download und Installation von iOS 7 Beta 4iOS 7 Beta 3 Download und Installation: So klappt es

iOS 7 Beta 6 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-16 11:46:56 · Autres articles de ce blog

Erneut hat uns Apple überrascht und die neueste Betaversion von iOS 7 am heutigen Morgen veröffentlicht und für alle registrierten Entwickler zum Download freigegeben. Die 6. Testversion vom neuen Betriebssystem wurde eigentlich erst in der kommenden Woche erwartet um zumindest etwas den bisherigen Release–Zyklus einzuhalten. Der Apfelkonzern drückt also weiterhin mächtig auf’s Gaspedal, schließlich soll die finale Version von iOS 7 nach Möglichkeit keine sonderlich großen Fehler mehr enthalten. Aber was hat Apple in der jetzt veröffentlichten Beta 6 geändert und verbessert?Laut offizieller Changelog?wurde insbesondere ein Problem mit “iTunes in the Cloud” behoben. Einige Nutzer hatten in den Bestversionen zuvor davon geklagt, dass beim Musikabspielen die gesamte Statusleiste, sprich die Uhrzeit, die Akkuanzeige und die Netzanzeige verschwindet. Sofern das bei euch ebenfalls der Fall ist, sollte dieser Fehler mit dem Update auf Beta 6 also nicht mehr auftreten.Ebenso hat Apple ein Problem behoben, dass bei einigen Useren zu Fehlern beim Downloaden von Anwendungen geführt hatte. Allerdings waren hiervon nur sehr wenige User betroffen, zumindest wenn ich mir Eure Rückmeldungen im Support anschaue. Weiterhin hat Apple in iOS 7 Beta 6 wie üblich einige Stabilitätsoptimierungen und Performance–Verbesserungen vorgenommen. Ob sich die Betriebslaufzeit durch Beta 6 im größeren Ausmaß verbessert, wird sich noch zeigen.Sofern euch noch ein paar sichtbare Neuerungen aufgefallen sind, dann schreibt sie mir doch bitte in die Kommentare. Alles weitere zur Beta 6 erfahrt ihr in Kürze natürlich wie gewohnt hier bei uns. Bis dahin könnt ihr uns auf unserer Facebook–Fanpage folgen.Ebenfalls interessant:iOS 7 Beta 3 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?iOS 7 Beta 2 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?iOS 6.1 beta 5 von Apple veröffentlicht: Was ist neu?

Die Zombies kommen nach Deutschland

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-15 20:19:39 · Autres articles de ce blog

Es ist soweit, das lange Warten auf den zweiten Teil der Erfolgsserie hat endlich ein Ende. Seit heute ist Pflanzen gegen Zombies 2 offiziell in Deutschland zu haben.Wir hatten bereits vor einigen Wochen erklärt, wie ihr schon vor offiziellem Startschuss an das Spiel herankommt – nun ist es für alle zu haben. Anders als zum Vorgänger kommt der Strategie–Hit statt in 2 Versionen (Normal & HD) nun in einer Universal–App. Am Geschäftsmodell hat sich auch einiges geändert.Anders als sonst setzt man künftig nicht mehr auf ein an sich kostenpflichtiges Spiel, sondern eher auf die Zusatzinhalte, die man sich für ein paar Euronen dazukaufen kann. Wer im Game nicht auf einige nützliche Pflanzen und Hilfen verzichten will bzw. kann, der kommt wohl kaum drumherum, das Spiel tatsächlich durchzuspielen, ohne einen einzigen Cent zu investieren. Unsere ersten Eindrücke zum Spiel findet Ihr übrigens hier.Daten:Entwickler: PopCapAktuelle Bewertung im App Store: 4,5 SterneKonzipiert für iPhone & iPadErfordert iOS iOS 5.1+DownloaddownloadPflanzen vs. Zombies 2?für iPhone & iPadEbenfalls interessant:Pflanzen vs. Zombies 2: So kommt ihr schon jetzt an das SpielPflanzen gegen Zombies 2 zunächst exklusiv für iOS (Teaser)Pflanzen gegen Zombies für iOS: heute gratis im App Store

So funktioniert der Multiplayer–Modus in GTA 5 (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-15 18:49:14 · Autres articles de ce blog

Dem offiziellen Release von GTA 5 wird seit Monaten ungeduldig entgegen gefiebert. Etliche Screenshots und einige Trailer später, hat Rockstar Games heute nun endlich einen ersten Einblick in den neuen Multiplayer–Modus offengelegt. Mit insgesamt 16 Spielern soll es in Grand Theft Auto 5 möglich sein die dynamische und offene Welt zu durch forsten.Die Entwickler versprechen dabei, dass sich die offene Spielwelt stetig weiterentwickeln wird, neue Inhalte eingepflegt werden und sich dabei auch die Community über einen “Content Creator” einbringen darf. Sprich, wer Bock hat kann künftig für GTA 5 Inhalte erstellen und für die Community verfügbar machen. Wie das letztlich aussehen soll, müssen wir aber noch abwarten. Denkbar ist hierbei zum Beispiel, dass Community–Mitglieder an der Umgebung für Death–Matches basteln oder Rennstrecken erstellen können.Im Multiplayer–Modus wird es aber nicht nur möglich sein mit mehreren Spielern um die Häuser zu ziehen, sondern als Spieler können wir auch alleine die Umgebung erkunden, mit dem Auto durch die Stadt cruisen oder Missionen absolvieren. Wobei der Sinn eines Multiplayers natürlich die Gruppenaktivität ist. Doch nicht nur das, denn im Multiplayer können wir auch Crews bilden, die lediglich aus Freunden bestehen, mit denen wir ebenso Missionen absolvieren und somit Geld verdienen können.Ebenfalls ganz witzig ist das “Housing”, also das Kaufen von Appartements in Los Santos. Dort können wir unsere Kumpels einladen und Partys feiern. Grundsätzlich soll der Online–Modus von GTA 5 alle Funktionen aus dem Hauptspiel beinhalten, nur mit dem Unterschied, dass die Multiplayer–Spielwelt kontinuierlich erweitert wird. Langeweile dürfte somit also nicht aufkommen, aber das kennen wir aus Grand Theft Auto ohnehin. Ab 1. Oktober soll es losgehen, also ein paar Tage nach dem offiziellen Start von GTA 5. Und hier nun der offizielle Trailer zu GTA 5 Online.Ebenfalls interessant:Watch_Dogs: Multiplayer und Hacking im VideoReal Racing 3: Multiplayer–Modus & neue In–Game–Grafik (Video)SimCity 5: Erste Beta für PC & neuer Gamescom–Trailer zeigen Multiplayer–Modus

Fünf Must Haves für Nerds Teil 2 – Get a Girl

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2013-08-15 15:00:28 · Autres articles de ce blog

Hier folgt der zweite Teil der ultimativen Must Have Liste für Nerds. Der Fokus liegt auf: Dinge, die ihr braucht, um die Herzdame eurer schlaflosen und gamelosen Nächte zu erobern.Platz 5: Das auffällige Shirt You never get a second chance for the first impression. Also sollte euer Auftreten direkt ein Statement setzen. So wie hier zum Beispiel: Ich stehe auf Frauen, kann Starwars mitsprechen und bin darüber hinaus ausgesprochen lustig. Frauen stehen auf Männer mit Humor. Allerdings auch auch auf Männer, die über das Kindergartenalter hinaus sind. Naja, besser als diese Shirts mit Heidi Klum oder Kate Moss mit Schnurrbart drauf, die grad jeder und seine Mutter ihr Cousin trägt. Und allemal besser als Star Wars Shirts. Gesehen übrigens auf einem Open Air Festival – das Haus verlassen ist jedenfalls definitiv hilfreich und sollte hin und wieder als Option herangezogen werden, wenn man jemanden kennenlernen will.Platz 4: Das nerdige TattooWenn schon tättowiert, dann bitte das richtige Motiv und am besten so, dass jeder Normalo fragt: “Häh, was heißtn das?”. Oder noch besser so eins, was sich kein Hipster jemals stechen lassen würde. Seht es als internen Code. Das oben Abgebildete ist schon mal ganz gut geeignet. Für Mädels empfiehlt sich beispielsweise Schrödingers Katze auf der Leiste.Platz 3: Der richtige AnmachspruchWichtig ist natürlich, nachdem eine Amy oder Penny oder auch Eva Mendes auf euer Shirt oder Tattoo angesprungen ist, der richtige Spruch, um die Dame direkt in euren Bann zu ziehen. Da eine direkte Ausführung über eure letzte Theorie zur Quantenphysik wahrscheinlich ähnlich erfolgsversprechend ist wie “Babe, ich hab meine Nummer verloren, kann ich deine haben?”, sollte jeder Nerd DEN Anmachspruch parat haben:Solltet ihr zu schüchtern sein, um den Spruch wirklich souverän über die Lippen zu bringen, lässt dieser sich auch alternativ auf ein Shirt drucken (siehe auch Platz 5). Ist euch das noch zu aufdringlich, könnte auch eine Anmache via Smartphonecover funktionieren.Ja, ok, vielleicht habt ihr ja noch besser geeignete eigene Sprüche. Ich müsste jedenfalls lachen, wenn mir ein Mann in ner Bar dieses Smartphone Case vorlegen würde; und gemeinsam lachen bricht ja bekanntlich das Eis. Meine allgemeine Meinung zu Nerds und deren Großartigkeit kennt ihr ja bereits seit “I love Nerds”.Platz 2: Die ultimative MausWenn ihr es dann geschafft habt die Dame mit zu euch in eure Höhle zu locken, könnt ihr sie mit dem ultimativen Gadget testen: der?3D Connexion Space Pilot Pro. Eine Maus, der dieser Name gar nicht mehr würdig ist:Falls die Frau in Begeisterungsstürme verfällt, die Wangen sich rot verfärben oder sie gar Tränen in den Augen hat – macht ihr direkt einen Heiratsantrag, ihr hab ein ganz besonderes Exemplar gefunden, das möglicherweise eure Leidenschaften mit euch teilt. Das Gerät wird übrigens primär für CAD, 3D–Modellierung und Animation (Kamerafahrten und –flüge) benutzt.Das Teil gibt es übrigens grad bei?Amazon?für schlappe?416€.Platz 1: Die Nerd–TasseSo oder so solltet ihr der Auserwählten, für den Fall, dass ihr es geschafft habt, dass sie bleibt, am nächsten Morgen unbedingt einen Kaffee anbieten – oder eine Tasse heißen Kakao. Jedenfalls ist ein weiteres Must Have eine Nerd–Tasse. Bei der riesigen Auswahl konnte ich mich gar nicht entscheiden. Hier eine Auswahl (ich würd mich über jede Tasse freuen, Hauptsache es gibt Kafffeeeeeee). Und BITTE, denkt an die Bettwäsche – es ist wie bei den Shirts (bereits erläutert in Must Haves Teil 1), keine Star Wars Bezüge. Bitte, danke.Großartig finde ich ja das letzte Tassenset in Tastatur–Optik. Aber da gibt es echt eine gigantische Auswahl, auch Tassen zum Selberdesignen – wobei ich stark vermu

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