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Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-25 19:34:49 · Weitere Artikel dieses Blogs
SDAX im TageschartDAX im TageschartBreite Indizes und Small Indizes zeigen sich deutlich schwächer als die Large Cap Indizes. Wer Nebenwerte handelt, sollte also immer den gesamten Markt im Auge behalten und nicht nur auf die Large Cap Indizes schauen.Die Märkte sind 2014 ein wirklich schwieriger Ort, um als Trendfolger erfolgreiche Trades zu machen. Sicherlich ist es vom?Zeithorizont und Tradingsystem abhängig, längerfristige Trendfolger können kurzfristige Schwankungen anders vertragen als kurzfristige Trendfolger, aber es fehlt einfach ein deutlicher Trend in den breiten Aktienmärkten. 2013 war dies anders Gut beobachten kann man dies, wenn man Small Cap Indizes mit Large Cap Indizes vergleicht. Während sich die Indizes der höher kapitalisierten?Werte, wie DAX, Dow, S&P 500, gut hielten, geben die breiteren Indizes der kleineren Werte deutlich nach oder bewegen sich stark seitwärts. Jeder sollte mal einen Blick auf Russell 2000, FTSE Aim oder SDAX werfen. Da ich persönlich auch viele Nebenwerte handele, gestaltet sich das Trading hier schwieriger.Lt.?Finviz.com?befinden sich nur 28,2% alle Aktien über ihrem 50er gleitenden Durchschnitt.Oft trügt das Bild in den engeren Indizes, die weniger Aktien enthalten, weil diese nur von wenigen Aktien mit hohem Anteil am Index getrieben werden. Beim Dow Jones oder NASDAQ kann man durchaus den Eindruck erhalten, dass die Märkte stark aufwärts gerichtet sind. Dabei fällt die Mehrheit der US Aktien: Lt. Finviz.com befinden sich nur 28,2% alle Aktien über ihrem 50er gleitenden Durchschnitt. Dies zeigt die kurzfristige?Markttendenz gut.In den oben abgebildeten Charts sieht man den SDAX und DAX. Der SDAX ist der Index, der die 50 Nebenwerte abbildet, während der DAX 30 stark kapitalisierte Unternehmen abbildet. Neben den Fehlausbrüche, die beide Charts zeigen, zeigt sich deutlich, dass der SDAX schwächer ist. Er hat sogar ein signifikantes tieferes Hoch ausgebildet, was einen Abwärtstrend andeutet. Auch das letzte Verlaufstief wurde gebrochen. Zudem weisen die Abwärtsbewegungen ein starkes Momentum auf. Die monatelange Range seit Anfang 2014 erinnert sehr stark an eine Top–Bildung. Ob jedoch der Ausbruch aus der Range nach oben oder unten stattfinden, kann man nicht sagen, so lange es nicht passiert ist. Das starke Abwärtsmomentum der letzten Wochen zeigt jedoch, dass viele Marktteilnehmer vor allem kleine Werte verkaufen.Weisen die Märkte keinen klaren Trend auf, gibt es für einen Trendfolger eigentlich nur eins: Zuschauen.Ich will hier nicht?eine Prognose abgeben, was passieren wird. Die Beobachtungen sind reine Fakten, die sich aus dem Chart ablesen lassen. Weisen die Märkte keinen klaren Trend auf, gibt es für einen Trendfolger eigentlich nur eins: Zuschauen. Doch diese Position einzunehmen, ist nicht immer einfach – Stichwort: Overtrading.Einen lesenswerten Artikel zum Thema Small Caps/Large Caps findet ihr auch bei Trader Steve im Blog:?http://www.thetrendfollower.com/2014/09/further–disconnect.html Der Beitrag Trading: Small Caps deutlich schwächer. DAX und SDAX im Vergleich. erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-21 18:44:51 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ein sehr spannendes Video von Dr. Brett Steenbarger?(einer meiner Lieblings–Blogger)?zum Thema “Best Practices” in Trading. Dr. Steenbarger stellt Methoden vor, wie man an sich arbeiten kann?(ein Video zum Thema gibt es hier im Blog!)?um erfolgreich als Trader zu werden. Zudem gibt er Einblick in einige Best Practices und beantwortet Fragen. Der Beitrag Trading–Video: Best Practices in Trading With Dr. Brett Steenbarger erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-20 16:18:58 · Weitere Artikel dieses Blogs
Overtrading betrifft viele Trader und zeigt sich in vielfältigen Mustern. Oftmals merkt der Trader?überhaupt nicht, dass er oder sie von Overtrading betroffen ist.In der letzten Woche habe ich mich stark mit dem Thema Overtrading beschäftigt. Es ist erstaunlich, dass man nur relativ weniger Artikel zum Thema Overtrading im Internet findet, obwohl dieses Phänomen weit verbreitet scheint. Auch ich kämpfe immer wieder mit Overtrading und glaube, dass in der Beherrschung ein großer Schritt zum dauerhaften Erfolg liegt.Was ist Overtrading und was sind mögliche Maßnahmen?Overtrading ist ein trading–psychologisches Problem, welches lt. Foren und Artikeln im Internet, viele Trader betrifft. Gerade unerfahrenere Trader erkennen oft nicht, dass sie an Overtrading leiden. Overtrading drückt sich meist wie folgt aus:Zu viele Positionen werden in zu kurzer Zeit gehandelt: Ein Trader hat Angst etwas zu verpassen und eröffnet in kurzer Zeit mehrere Positionen. Der Markt dreht und viele der Positionen werden mit Verlust ausgestoppt. Die Verluste häufen sich an und führen zu Frustration beim Trader. Eine Maßnahme kann sein, starke Begrenzungen einzuführen, z.B. max. 2 Trades pro Tag, max. 3 Trades pro Woche. Auch klare Regeln, wann eine Position eröffnet werden darf, können helfen. Beispiel: Eine neue Position darf nur eröffnet werden, wenn alle weiteren offenen Positionen kein Risiko mehr aufweisen und sich im Plus befinden. Ebenso ist es sinnvoll genaue Statistiken über die Anzahl seiner Trades zu führen.Zu große Positionen im Verhältnis zum Gesamtkapital:?Dieses betrifft vor allem Trader, die mit starkem Hebel handeln oder vorgegebene Kontraktgrößen haben (im Future–Markt).?Wer beispielsweise den DAX Future handelt, bewegt mit einem Kontakt bei einem Kursstand von 9.700 Punkten 242.500 EUR. Eine Bewegung von einem Punkt im DAX ist gleich einer Bewegung von 25 EUR. Für viele Tradingkonten ist dies viel zu groß. Eine Bewegung von 10 Punkten im DAX wäre ein theoretischer Verlust/Gewinn von 250 EUR. Bei einem Konto von 2500 EUR wären dies 10%! Gaps über Nacht könnten somit ganze Konten ruinieren.Eine klare Maßnahme gegen diese Art des Overtrading ist, sich Kenntnis über die Handelsintrumente zu beschaffen und zu prüfen, ob diese zum einen Kapital passen.Zu hohes Gesamtrisiko:?Auch diese Art des Overtrading kommt entweder von Selbstüberschätzung oder Angst. Trader die beispielsweise 5% am Gesamtkapital pro Position riskieren und gleichzeitig mehrere Positionen handeln, können in kurzer Zeit ihr Konto ruinieren. Hat der Trader 5 Positionen gleichzeitig offen, riskiert er 25% seines Kontos. So hält man nicht lange an der Börse durch Oftmals wird sogar das Risiko hochgesetzt, um vergangene Verluste schnell wieder aufzuholen. Somit wird das Trading noch emotionaler. Als Maßnahme kann man strikte Regeln zur Positionsgröße und Risiko einführen, sowie mental an sich arbeiten, um gelassener mit Verlusten umzugehen. Verluste können einen nur psychologisch tangieren, wenn sie weh tun und dann sollte man das Risiko soweit senken, bis sie hingenommen werden können.Mangelnde Kenntnis der eigenen Tradingstragie:?Dies ist zwar sehr eng mit dem ersten Punkt verbunden, aber auch hier macht sich Overtrading bemerkbar. Eine Handelsstrategie funktioniert nicht in jedem Markt und zu jeder Zeit. Trendfolger erleiden beispielsweise Verluste, wenn die Märkte sich seitwärts bewegen und keine klare Richtung zeigen. Im englischen wird die als “Noise” bezeichnet, zu deutsch eher “Rauschen”. Ein Trader sollte nur in den Zeiten mit einer Strategie handeln, wenn er weiß, dass er hier einen Vorteil besitzt. Gegen den Markt in einer unpassenden Zeit zu kämpfen, führt zu Verlusten und Overtrading. Eine klare Maßnahme sind Backtests und Beschäftigung mit dem eigenen Handelssystem.Neben den ob
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-20 15:16:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Silber im MonatschartSilber im WochenchartSilber im TageschartGroße Trends beginnen oft, wenn mehrmonatige Unterstützungen gebrochen werden.Über 700% ist Silber seit Januar 2003 gestiegen und danach wieder in sich zusammengesackt. Es ist mal wieder eines der schönen Beispiele, dass Buy&Hold keine Strategie für den Ausstieg hat. Ich kann mich noch gut an Diskussionen über den Silberpreis im Jahre 2012 erinnern, wo Bekannte mich fragten, ob sie nun Silber kaufen sollten. Sie gingen davon aus, der Preis?würde ja aufgrund der “Krise” weiter steigen. Doch seit dem Hoch bei ~$50 hat der Preis bereit über die Hälfte verloren und verliert weiter. Dies zeigt mir, dass nur jemand an der Börse gewinnen kann, der auch weiß, wann er wieder verkaufen muss. Eine Strategie mit Regeln für Kauf, Verkauf, Positionsgröße, Anzahl der Positionen usw. ist also Grundlage für den Tradingerfolg. Jeder, der Werte im Monatschart betrachtet, sollte dies sofort erkennen können Silber in der AnalyseMonatschartSeit 2003 hat der Silberpreis über 700% zugelegt und ist danach volatil in sich zusammengesackt.Gut zu sehen sind die Preiskonsolidierungen 2012 und 2013, sowie 2013–2014.Der Chart zeigt aber auch, dass es einige starke Aufwärtsmonate gab, von denen sich mit kurzfristigen Strategien profitieren lässt.Im Monatschart ist aber übergeordnet ein Abwärtstrend erkennbar. Wann der Preis wieder zum stehen kommt, kann nicht vorhergesehen werden.WochenchartEbenfalls ein klarer Abwärtstrend. Die Verlaufshochs sind fallen. Dies zeigt, dass Verkäufer bereit sind bei tieferen Kursen zu verkaufen und sich das Marktgleichgewicht entsprechend verschiebt.Sehr gut ausgeprägt ist die Unterstützung im Bereich $18,44, welche nun schon seit über einem Jahr hält. Innerhalb der Konsolidierung kommt es zu tieferen Hochs, was wiederum die Schwäche der Käufer und stärke der Verkäufer zeigt.Im Wochenchart zeigt sich somit ein sehr gutes Setup, um bei einem Bruch der Unterstützung Silber zu verkaufen, also eine Short–Position aufzubauen. Die Konsolidierung weißt eine sehr geringe Volatilität auf.TageschartMan sieht, dass Silber über das kleine Doppeltief im Juni ausgebrochen war, jedoch später zurückfiel. Dies zeigt, dass sich keine Unterstützung herausbilden konnte, sondern die Verkäufe fortgesetzt wurden.Am Donnerstag bzw. Freitag brach Silber dann deutlich das Juni 2013 Tief und schloss mit –3,63%.Beim Bruch der Unterstützung hätte man eine Short–Position aufbauen können, jedoch ist der Trend im Tageschart bereits fortgeschritten. Ich warte hier lieber auf eine Konsolidierung. Das CRV ist hier schlechter und die Volatilität höher.Hätte man sofort eine Position aufbauen sollen? Dies hängt von der eigenen Strategie ab. Der Trend im Tageschart ist bereits weiter fortgeschritten und somit droht die Gefahr einer Konsolidierung oder Rücksetzer im Trend. Ich warte lieber, bis sich eine Konsolidierung herausgebildet hat und der Trend danach wieder aufgenommen wird. Sicherlich droht hier die Gefahr, den gesamten Trend zu verpassen. Jedoch ist bei einem fortgeschrittenem Trend das Chance–Risiko–Verhältnis schlechter. Durch die erhöhte Volatilität ist die Positionsgröße, berechnet mit der Average True Range, schlechter. Ich präferiere eher neue, frische Trends.Das Setup hätte man jedoch auf einer höheren Zeitebene im Wochenchart handeln können. Hier war die Volatilität geringer und die Range “enger”. Der Beitrag Trading: Silber setzt Abwärtstrend fort erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-19 19:04:56 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mit dem Aktien Screener findet man Aktien, bei denen sich der Schlusskurs oberhalb/unterhalb eines gleitenden Durchschnitts befindet.Diesmal stelle ich einen einfachen Aktien Screener für ProRealtime vor, der aufgrund einer Anregung eines Lesers entstanden ist. Der Aktien Screener filtert für dich Werte heraus, die sich oberhalb oder unterhalb eines gleitendenden Durchschnitts befinden.Hier kannst du den Aktien Screener herunterladen:?Aktien Screener für gleitenden Durchschnitt für ProRealtime.Was ist ein Aktien Screener?Ein Aktien Screener ist ein kleines Programm, welches für dich einen gewählten Markt (z.B. alle Aktien in Deutschland) durchsucht und nur die Kandidaten anzeigt, die den vorgegebenen Kriterien entsprechen.Verwendet man einen Aktien Screener hat man den Vorteil, dass man nicht stundenlang tausende von Werten durchschauen muss, sondern nur die Werte betrachtet, die den gewünschten Kriterien entsprechen. Somit spart man sehr viel Zeit.Einen guten Überblick zum Thema Aktien Screener bietet auch mein Video: "Einsatz von Aktien Screener beim täglichen Trading".Aber bitte beachten: Ein Aktien Screener ist nur eine Komponenten eines Tradingsystems. Es kann nicht für sich genommen ein Tradingsystem darstellen.Der Aktien Screener, den ich euch hier zur Verfügung stelle, besitzt mehre Einstellungen, die direkt im Code vorgenommen werden können:Richtung: Hiermit legt man fest, ob der Schlusskurs der Aktie oberhalb oder unterhalb des gleitenden Durchschnitts liegen muss. Wert 1 = oberhalb, Wert 0 = unterhalb.Berechnung: Der Aktien Screener kann sowohl einen exponentiellen gleitenden Durchschnitt als auch einen simplen gleitenden Durchschnitt verwenden. Wert 1 = exponentiell, Wert 0 = simple.Periode: Dies ist die Anzahl der Tage, über die der gleitende Durchschnitt berechnet werden soll. Möchtest du einen 50 Tage Durchschnitt verwenden, kannst du hier 50 eintragen.Mindestvolumen: Der Aktien Screener unterstützt auch das Filtern nach Aktien, die ein bestimmtes durchschnittliches Volumen pro Tag aufweisen. Hiermit kann man sicherstellen, dass man nur liquide Aktien mit einbezieht. Ein Wert von 10000 würde nur Aktien einbeziehen, die ein durchschnittliches Volumen von 10.000 Stück pro Tag aufweisen.Mindestpreis: Um sog. Pennystocks auszusortieren, kann hier ein Mindestschlusspreis festgelegt werden. Die Aktie wird nur in den Aktien Screener einbezogen, wenn der Schlusskurs oberhalb des Preises liegt.Möchte man kein Mindestvolumen oder einen Mindestpreis verwenden, kann man hier einfach 0 eintragen.Der Aktien Screener kann einfach in die ProRealtime Workstation importiert werden. Hierzu öffnet man den “ProScreener” im Menu “Ansicht” und klickt?anschließend im Dialog auf das Werkzeug–Symbol. Im Dialog “ProScreener Verwaltung” kann dann mit dem Button “Import” der Aktien Screener importiert werden. Bitte achte darauf, dass du vorher die ZIP–Datei entpackst.Nachdem der Aktien Screener in die ProRealtime Workstation importiert wurde, kann eine entsprechende Liste mit Aktien ausgewählt werden. Der Aktien Screener wird dann hierauf angewendet. Möchte man den Aktien Screener für Forex verwenden, muss man darauf achten, das Mindestvolumen und den Mindestpreis auf 0 zu setzen.Wofür eignet sich der Aktien Screener?Er ist eine kleine Hilfe, um Kandidaten für die eigene Strategie auszuwählen. Handelt man z.B. ein kurzfristiges System, möchte man vielleicht nur Kandidaten sehen, die sich oberhalb eines 10er gleitenden Durchschnitts befinden. Wenn man ein langfristiges System handelt, sind vielleicht Kandidaten interessant, die sich oberhalb oder unterhalb eines 200 Tage gleitenden Durchschnitts befinden.Befindet sich eine Aktie oberhalb/unterhalb eines gleitenden Durchschnitts geht man davon aus, dass sich diese Aktie in einem Trend befindet, da der Kurs steigend/fallend ist. Der Beitrag Tradingsystem: Aktien Screener für gle
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-16 20:42:07 · Weitere Artikel dieses Blogs
Was motiviert mich?zum Trading? Glaube ich, dass das Leben erst anfängt, wenn ich?mithilfe von Trading mein?Ziel erreicht hat?Heute habe ich in einem spannenden Podcast etwas zum Thema Motivation zum Trading aufgeschnappt. Der Trader im Podcast brachte als eigene Motivation u.a. den Grund “ weil Trading die einzige freie Bastion des Kapitalismus ist ” vor. Spannend!Für viele Leser wird es nicht neu sein, dass Geld nicht der Haupt–Motivationsfaktor zum Trading sein sollte. Geld ist kein ausreichender Antrieb, da eine Fixierung auf Geld?zu gefährlichen Trades oder Sabotage des eigenen Tradingsystems führen kann, qualitative Faktoren eine positive Emotion auslösen und stark motivierend wirken.Es geht im Trading?m.E. darum, ein höheres Ziel als Motivation auszuwählen und einen Prozess zu gestalten, der dazu dient, dieses Ziel zu erreichen. Der bekannte Spruch?“Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.?(Antoine de Saint–Exupéry zugeschrieben)”?verkörpert dies gut. Es geht im Trading?m.E. darum, ein höheres Ziel als Motivation auszuwählen und einen Prozess zu gestalten, der dazu dient, dieses Ziel zu erreichen.Die individuellen Ziele weichen von Trader zu Trader ab. Der eine möchte “frei” sein, der nächste von jedem Ort der Welt aus arbeiten, ein weiterer möchte traden um später Menschen als Mentor zu dienen. Die Ziele können auch kombiniert werden.Der Weg dorthin muss genauso viel Spaß machen, wie als wenn man das Ziel erreicht hat.Spannend fand ich in diesem Zusammenhang auch die Fragestellung: Fängt dein Wunsch–Leben erst an, wenn du ein Meister–Trader bist?und Trading z.B. von jedem Ort der Welt aus betreiben kannst oder lässt sich dieses mithilfe von Trading bereits heute in dein Leben integrieren? Oftmals denkt man zu stark an das zu erreichende Ziel und verliert den Weg aus den Augen. Das Leben ist wahrscheinlich zu kurz um erst damit “richtig” anzufangen, wenn man mithilfe von Trading sein Ziel erreicht hat. Der Weg dorthin muss genauso viel Spaß machen, wie als wenn man das Ziel erreicht hat.Die Frage der Motivation ist für mich auch noch nicht abschließend beantwortet. Für mich ist Trading eine geistige Herausforderung, die viele unterschiedliche Disziplinen vereint: Strategisches Denken, Selbstentwicklung, Mathematik, Statistik, Kreativität u.v.m. Dies ist es, was Trading täglich spannend für mich macht. Daneben habe ich auch das Ziel für Trading und die Randthemen um Trading herum mehr Zeit zu haben, als es neben dem Hauptberuf möglich ist.?Diese noch stärkere Vertiefung in das Thema wird es mir später erlauben auch als Mentor zu arbeiten, um auch anderen angehenden Tradern das Thema näher zu bringen und gleichzeitig das oft schlechte Image eines Traders zu widerlegen. Daneben habe ich noch viele weitere Interessensgebiete die viel Zeit kosten. Trading bietet für mich ein Weg, die Zeit hierfür zu erhalten.Die eigene Vorstellung ist die stärkste Motivation.Jeder sollte sich tiefer mit seinen Motivationsgründen beschäftigen, denn dieses sind es, die einem die Kraft geben das Ziel zu erreichen. Man muss sich selber immer wieder das Bild des Zielzustandes in den Kopf rufen, damit man innerlich fühlt, wie es ist, wenn man das Ziel erreicht hat. Die eigene Vorstellung ist die stärkste Motivation.Foto:?Mark Herpel Der Beitrag Tradingpsychologie: Motivation zum Trading erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-13 09:49:48 · Weitere Artikel dieses Blogs
Schon wieder Podcasts? Ja! Ich höre viele Podcasts und Interviews mit Tradern. Das gute an Pocasts ist, dass man sie überall hören kann: In der U–Bahn, im Auto oder in der Mittagspause. Man hat also die Chance an wirklich gute Informationen während des Alltags heranzukommen.Heute poste ich zwei sehr spannende Interviews aus verschiedenen Quellen:The Master Trader’s Workshop mit Symons und Weissman: Ein neuer Podcast, den ich bis jetzt nicht kannte! Sehr gelungen und ein tolles Format. Ein Trading–Anfänger wird interviewt und spricht über sein Trading und Probleme. Im Anschluss daran kann ein Master (also Meister–Trader) antworten und Hilfestellungen geben. Wirklich gut und Hilfreich! Hier habe ich mir einige Notizen gemacht und gute Denkanregungen bekommen.Don’t Talk About Your Stocks Podcast?mit?Tom Basso: Ich habe schon viele Interviews mit Tom Basso gehört, aber irgendwie war dieses anders. Es war nicht nur das “normale” Gerede über Trendfolge und Werdegang, sondern der “Magier der Märkte” erzählt ein wenig mehr Hintergrund zu diesen Themen. Er spricht über seine Kindheit und auch über die Wahrheit, dass eigentlich alle Trendfolgesysteme gleich sind. Sehr spannend also! Der Beitrag Trading: Richard Weissman und Tom Basso Interview erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-11 20:18:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
$HCP im Tageschart$HCP im WochenchartDie Mehrheit bei Trendfolge–Trades sind Verluste. Wichtig ist hierbei seine Verluste gering zu halten.Heute poste ich mal wieder einen echten Trade. Normalerweise tue ich dies eher selten, da ich lieber aus meinen Erfahrungen meiner Tradingentwicklung berichte als von den immer wieder gleich aussehenden Trades.Doch?den Trade auf $HCP finde ich ein gelungenes Beispiel für viele Trades, die ein Trendfolger handelt. Bei mir sind weit mehr als die Hälfte aller Trades Verluste. Doch diese sind sehr gering (Durchschnittsverlust bei Verlusstrades momentan 0,45R). Handelt man Aktien als Trendolger ist man bei kurzfristiger Trendfolge abhängiger von den kurzfristigen Gesamtmarktbedinungen. Diese richtig einzuschätzen und hieraus Rückschlüsse auf das Risikomanagement und die eigenen Trades zu ziehen, ist eines meiner größten Arbeitsfelder. Es ist der “qualitative Teil des Tradings”, wie Nick Radge sagt.Die Firma, die hinter dem Kürzel $HCP steckt, spielt keine Rolle.Die Firma, die hinter dem Kürzel $HCP steckt, spielt keine Rolle. Für mich zählen hier nur: Die Marktbedingungen, das Setup und ein paar Risikoparameter (z.B. aktuelle Portfoliozusammensetzung, nächste Veröffentlichungen vom Unternehmen).Der Trade auf $HCPStil: Trendfolge mit Donchian Chanal.Setup: Ausbruch auf neues 20 Tage Hoch aus einer mehrwöchigen Range, sehr geringe Volatilität.Intialer Stop: 2fache Average True Range.Trailingstop: 10 Tage Donchian Kanal.Marktbedingungen: Neutral bis long. US Märkte sind long, wobei der Russel 2000 als breiter Markt eher übergeordnet neutral ist. Märkte wiesen am 28.8 eher rückläufige Kurse auf, waren aber grundsätzlich in einer Aufwärtsbewegung.WochenchartStarke Korrektur von HCP über 4 Monate.Bodenbildung mit Doppelboden im Wochenchart.Ausbruch über den Doppelboden und anschließender Test.Mehrwöchige Konsolidierung.Ich suche gezielt nach solchen Muster. Während einer starken Korrektur werden die aktuellen Besitzer der $HCP Aktien, die verkaufen wollen, aus ihren Positionen gedrückt und die Aktien gehen in neue Hände über. Die neuen Besitzer denken anders über $HCP. Die “Uhr” wird sozusagen zurückgesetzt und mit der Meinung der Besitzer ändert sich auch der Kurs der Aktie.TageschartDie Range aus dem Wochenchart über 3,5 Monate ist deutlich sichtbar und abgegrenzt.Es gibt mehrere Fehlausbrüche aus dem Donchian Kanal nach unten. Diese kleinen Korrektur verjagen die Verkäufer aus der Aktie.Die Aufwärtsbewegungen innerhalb der Range und auch vor der Rangebildung zeigen Momentum in der Aktie. Sie sind konstant und ohne große Rücksetzer oder Unsicherheiten.Der TradeEinstieg findet über dem kleinen Fehlausbruch bei $43 + Spread = $43,02 statt.Der initiale Stop wird bei der zweifachen Average True Range gesetzt. Die ist am 27.8. bei $0,46, d.h. der SL wird bei $43,02–(2*$0,46) = $42,1 gesetzt. Die Positionsgröße wird anhand des initialen Stops berechnet. Riskiert werden 1% vom Kapital, z.B. bei $10.000 = $100. Von diesen $100 werden die Gebühren abgezogen, z.B. $10 = $90. Im Regelfall verlieren wird somit maximal $90, wenn der Trade nicht funktioniert.Positionsgröße = $90/(2*$0.46) = 97 Stück. D.h. wird können 97 Aktien handeln, wenn der Stop–Loss bei der zweifachen Average True Range liegt. Die Positionsgröße in USD beträgt dann $4172,94, was wiederum ca. 42% des gesamten Kapitals sind. Hier sollte man sich die Frage stellen, ob das evtl. zu viel ist. Die Gefahr von Gaps sollte berücksichtigt werden.Bereits am ersten Tag läuft die Position ins den Gewinn, was ein gutes Zeichen ist. Nach 24h kann der Stop–Loss unter die Ausbruchskante nachgezogen werden. Sollte der Trade in die Range zurückfallen, ist das Setup nicht mehr gültig und der Trade wird sofort geschlossen. Ich will nur Pos
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-10 22:30:28 · Weitere Artikel dieses Blogs
Jeder Zeithorizont hat Vor– und Nachteile. Entscheidend ist vielmehr mit welchem System ist man kompatibel?Wie ihr ja bereits im meinem Urlaubsbericht lesen konntet, habe ich mich viel mit Dan Zanger beschäftigt. Dan Zanger handelt Aktien,?die sich schnell und unter großem Volumen bewegen, sog. Momentum–Aktien.Jedes Mal, wenn man sich die Charts von großen Momentum–Aktien anschaut, bekommt man fast eine Gänsehaut. Aktien, die hunderte oder sogar tausende Prozent innerhalb eines Jahres zulegen. Im Nachhinein kann man sich schon fast ärgern, dass man dort keine Position eröffnet hat. Doch in diesem Moment vergisst man, dass auch bei diesen Aktien die Wahrscheinlichkeit zum damaligen Zeitpunkt zählt. Hätte man genau diese Aktie damals gehandelt? Wie viele Kandidaten, die man nicht betrachtet hat, sind mit den selben Merkmalen gescheitert?Je weiter der initiale Stop–Loss entfernt ist, desto kleiner wird die Position und desto größer sind die Gewinne, die zurückgegeben werden.Trotz dessen sind die Bewegungen faszinierend und ich frage mich, wie man solche Aktien traden müsste. Schon die ersten Versuche mit Donchian–Kanälen oder einem Super–Trend–Indikator sind vielversprechend. Doch leider ist nicht alles, was auf den ersten Blick toll aussieht auch wirklich profitabel und gut. Momentum–Aktien weisen oft stärkere Konsolidierungen/Rücksetzer auf, d.h. man müsste mit einem sehr weiten Trailingstop arbeiten, um den größten Teil der Bewegung mitzunehmen. Je weiter der initiale Stop–Loss entfernt ist, desto kleiner wird die Position und desto größer sind die Gewinne, die zurückgegeben werden. Dies ist bei kurzfristige Trendfolge nicht so. In diesem Zusammenhang muss man sich auch fragen, ob man mit solch einem System kompatibel ist.Kurzfristige Trendfolge vs. langfristige TrendfolgeKurzfristige Trendfolge heißt für mich eine Haltedauer von Wochen bis hin zu wenigen Monaten, langfristig heißt mehrere Monate bis sogar Jahre.Kurzfristige Trendfolge(+) Profitieren von mittelfristigen Marktbewegungen, d.h. man antizipiert früh einen neuen Markttrend.(+) Initialer Stop kann enger gesetzt werden und man erhält?früh eine Rückmeldung, ob der Trade funktioniert oder nicht.(+) Es gibt mehr Singale, so dass?nicht monatelang auf neue Trades gewartet werden muss. Dies ist wichtig für die persönliche Kompatibilität mit dem System.(+) Durch eine höhere Tradeanzahl profitiert man mehr vom Zinseszinseffekt. Gewinne werden häufiger reinvestiert.(–) Durch den engeren Stop/Trailing–Stop nimmt man oft nicht die volle Bewegung mit, sondern wird bei kurzen Rücksetzern ausgestoppt.(–) Man kann zu Overtrading neigen und zu viele Signale wahrnehmen. Klares Risikomanagement ist Pflicht!(–) Es entstehen höhere Gebühren durch eine höhere Tradefrequenz.(–) Man macht sich abhängiger vom kurzfristigen allgemeinen Marktrend.Langfristige Trendfolge(+) Man kann sehr große Bewegungen mitnehmen. Oft hunderte oder sogar tausend Prozent in Aktien.(+) Der allgemeine Markttrend kann in einem gröberen Rahmen gesehen werden. Kurzfristige Schwankungen spielen nicht so eine große Rolle.(+) Es gibt nur wenig Umschichtungen im Depot und man kann seine Aufgaben sogar am Wochenende erledigen.(+) Pyramidisierung kann helfen, große Gewinner noch zu vergrößern.(–) Bei Bärenmärkten lohnt sich Short–Trading oft nicht, da man hier nur max. 100% verdienen kann. D.h. man kann bis zu mehreren Jahren an der Seitenlinie stehen und auf einen neuen Bullenmarkt warten.(–) Man darf sich nichts vormachen, auch bei langfristiger Trendfolge gibt es viele Fehlausbrüche oder –signale. Drawdowns spielen genauso eine Rolle.(–) Bei einem größeren?initialen Stop ist die Position kleiner. Beispiel: Bei einem initialen Stop von 10%, einem Einsatz von 1%
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-10 18:54:11 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ich möchte auf einen wirklich spannenden Artikel von Dr. Brett Steenbarger hinweisen:?“Discovering Your Trading Psychology With Your Trading Metrics“. Im Artikel geht es darum, wie man aus seiner P/L–Kurve und aus den einzelnen Daten des Tradingjournals sein Verhalten ablesen und Änderungen einleiten kann:Wann trade ich zu aggressiv und mache Gewinne/Verluste?Wann trade ich zu wenig/zu viel?Handele ich besser/schlechter in ruhigeren/schnellen Zeiten?Liege ich über/unter dem gleitenden Durchschnitt meiner P/L–Kurve?Diese Dinge lassen sich alle aus den eigenen Aufzeichnungen herauslesen, wenn man sie aufgezeichnet hat. Aus der Analyse und im Vergleich mit den Charts und einzelnen Trades lassen sich dann Änderungen ableiten. Der Beitrag Tradingsystem: “Discovering Your Trading Psychology With Your Trading Metrics” von Brett Steenbarger erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-10 18:53:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Im TRADERS’ Magazin gibt es ein Interview mit Michael Covel, welches dieser in der englischen Version auf seiner Website veröffentlicht hat: Michael Covel Interview. Das Interview gibt wie immer spannende Einblicke in das Thema Trendfolge.Michael Covel ist ein?sehr bekannter Autor zum Thema Trendfolge und bietet im Internet?unzählige Websites, Blogs, Videos und vor allem einen Podcast an.Sein Buch “Trend following” ist bei mir in meiner persönlichen Top–3 aller Tradingbücher. Der Beitrag Trading: Interview mit Michael Covel erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-09-07 10:45:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ein Urlaub ist großartig, um einmal seine letzten Monate im Kopf durchzugehen.Seit gestern bin ich nun zurück aus dem Urlaub. Zwei Wochen konnte ich entspannen, das Wetter und tolle Häuser genießen.Raus aus?dem normalen Alltag zu sein ist für mich wichtig. Man kann entspannen, seinen Gedanken nachgehen und in Ruhe seine letzten Monate betrachten. Bei vielen Spaziergängen fallen mir immer wieder neue Ideen ein, wie ich mein Trading und mein Leben verbessern kann. Im Alltag, neben einem Hauptjob, ist dies oft nicht möglich, da man in zu vielen Gedanken des Alltags gefangen ist.Man weiß leider nie, wann der nächste Trend an den Märkten einsetzt.Ich bin aber natürlich auch im Urlaub als Trader aktiv. Ein Laptop, W–LAN Repeater und schöne?Häuser mit Internetanbindung helfen mir dabei. Man weiß leider nie, wann der nächste Trend an den Märkten einsetzt. Aus diesem Grund muss man die Märkte auch im Urlaub verfolgen. Jedoch schränke ich meine Aktivitäten ein wenig ein, auch wenn ich es geruhsamer angehen. Abends bearbeite ich kurz die EU–Märkte und am nächsten Morgen die US–Märkte. Im Urlaub lässt sich dies immer besser verteilen als im normalen Alltag. Mit einem Handy und ein wenig Datenkontingent kann man den Rest erledigen (Ordereingabe usw.)Natürlich hatte ich auch Reiseliteratur mit: Jesse Livermore “Das Spiel der Spiele” wollte mal wieder gelesen werden. Ein?großartiges Buch, wobei ich finde, dass es nicht an “How to trade in Stocks” herankommt. Daneben schleppte ich noch Kahnemans “Schnelles Denken, langsames Denken” mit herum. Leider schaffe ich es nie, das Buch zu Ende zu lesen. Es ist sehr gut, aber irgendwie weigert sich mein Lesewille dagegen. Zusätzlich las ich noch ein Buch über Archäologie, welches sehr spannend war.Die Parallelen zwischen Dan Zanger und Jesse Livermore sind interessant und waren mir bis heute noch nicht so stark aufgefallen.Neben den Büchern habe ich noch alle Interviews mit Dan Zanger gelesen. Sie sind frei zugänglich über seine Website. Die Parallelen zwischen Dan Zanger und Jesse Livermore sind interessant und waren mir bis heute noch nicht so stark aufgefallen. Ich habe sehr viel über das Verhalten von Aktien nachgedacht und wie ich dies besser in mein Trading integrieren kann. Meine Meinung war schon immer, dass sich eine Aktie “richtig” und “sauber” verhalten muss, bevor ein Ausbruch oder eine Trendwende vollzogen wird. Doch dieses “richtig” und “sauber” ist nicht leicht zu beschreiben, da es eher subjektiv ist. Nichtsdestotrotz konnte ich wieder einiges mitnehmen, was mich voranbringen wird.Mein letzter Urlaub war sehr schön und auch dieser Urlaub war sehr schön, mein nächster wird es ebenfalls sein. Mir zeigt ein Urlaub immer, wie man ein anderes Leben leben kann. Fernab von dem Alltag der meisten Menschen und Konzentration auf das Gebiet,?was einem am Meisten interessiert. Die Beispiele der anderen, die ebenfalls am Strand sitzen und ihren Alltag von dort aus managen, zeigen einem, dass es möglich ist. Das einzige, was uns davon abhält, sind wir selber. Wir schränken unsere Spielräume selber ein und können uns aus diesem Grund ein Leben ohne einen Standard–Job nicht vorstellen. Doch es ist möglich. Man muss nur einen Weg dorthin finden – wie es Millionen von anderen Menschen bereits getan haben!Foto:?helst1 Der Beitrag Trading Blog: Wieder zurück und voller Tatendrang! erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-21 21:59:16 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die nächsten zwei Wochen wird es keine neuen Beiträgt im Blog geben. Ich mache eine kurze Pause. D.h. auch, dass die nächsten beiden Newsletter ausfallen werden.?Ab 8.9. geht es dann hier weiter.?Bis dahin: Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich natürlich über euer Feedback!Beste Grüße,Julian Der Beitrag Trading Blog: 2 Wochen Pause! Ab 8.9. geht es weiter erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-21 21:39:34 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das grundlegende Prinzip der Trendfolge ist: Steigende und fallende Preise. Was muss also eine Aktie tun,?um sich zu verdoppeln? Würdest du eine Aktie auf Allzeithoch kaufen?Trading spielt oft gegen das Verhalten und die Denkweisen, die?wir gelernt haben und für richtig halten. Speziell die Trading–Strategie der Trendfolge enthält viele Elemente, die gegen die menschliche Natur verstoßen. Dies macht Trendfolge so schwierig.Konfrontiert man Trader oder Börseninteressierten mit der Frage “Was muss eine Aktie tun,?um sich zu verdoppeln?”, werden die meisten wahrscheinlich relativ schnell antworten: “Sie muss steigen!” Zeigt man den Personen jedoch den?Chart einer Aktie, die auf einem Allzeithoch steht, werden sie schnell sagen: “Die Aktie ist zu teuer. Ich würde kaufen, wenn sie gefallen ist.”Wir wollen schlauer als alle anderen sein und etwas zu einem niedrigen Preis erhalten.Genau dieses Verhalten ist widersprüchlich, aber menschlich. Wir wollen schlauer als alle anderen sein und etwas zu einem niedrigen Preis erhalten. Viele, gerade unerfahrene, Marktteilnehmer kaufen bei fallenden Kursen. Sie sagen sich: “Die Aktie kann nicht tiefer fallen.” Doch genau hier kann man die Frage umdrehen: “Was muss eine Aktie tun, um sich zu halbieren?” Richtig, sie muss fallen.Aus diesem beiden Aussagen, lassen sich Strategien ableiten. Wenn wir Aktien wollen, die sich verdoppeln, dürfen wir nur bei steigenden Kursen kaufen. Suchen wir nach Aktien, die fallen, müssen wir nach fallenden Kursen Ausschau halten.Die Trendfolge hat sich zum Ziel gesetzt, einem Trend so lange zu folgen, bis er endet.Dies ist recht simple und beschreibt im Kern, worum es bei der Trendfolge geht. Hinzu kommt, dass man diese Frage immer wieder bei einem neuen Preislevel stellen kann: Bei 10, 20, 30, 50 usw. Damit eine Aktie von 10 auf 20 steigen kann, was eine Verdoppelung ist, muss sie steigen. Den Anstieg zwischen 10 und 20 nennt man Trend. Die Trendfolge hat sich zum Ziel gesetzt, einem Trend so lange zu folgen, bis er endet. Wann endet ein Trend? Wenn der Kurs fällt.Die Definition des Beginns oder des Endes eines Trends legt der Trader für sich individuell in seiner Strategie fest. Jedoch haben alle Trendfolge–Strategien eines gemeinsam: Sie folgen steigenden und/oder fallenden Preisen. Dies ist genau der Grund, warum Trendfolge–Strategien Aktien wie Apple, Tesla, Priceline, Google usw. im Depot haben/hatten. Ein Trendfolge–Trader versucht nicht bei fallenden Kursen zuzugreifen und zu sich zu sagen: “Ab hier wird der Kurs wieder steigen”. Genau im Gegenteil. Eine Trendfolge–Strategie wird dann aktiv, wenn der Preis wieder steigt.Wer kauft schon gerne etwas, was sich auf dem höchsten Preis aller Zeiten befindet?Doch Trendfolge geht gegen das, was wir als richtig oder sinnvoll erachten. Eine Trendfolge–Strategie kauft nicht bei niedrigen Preisen, sondern bei hohen. Einstiege wie Ausbrüche auf mehrmonatige Höchstkurse oder sogar Allzeithochs sind geeignete Einstiege. Wer kauft schon gerne etwas, was sich auf dem höchsten Preis aller Zeiten befindet?Doch man kann?bereits Gelerntes ändern und neues lernen. Dies zeigen die Beispiele erfolgreicher Trendfolge–Meister die es seit 100 Jahren gibt und weltweit aktiv sind. Sie erwirtschaften seit Jahrzehnten große?Renditen unter geringem Risiko und verwalten Milliarden.Trendfolge–Strategien funktionieren, wie andere Strategien auch, nicht immer und nicht in jeder Marktumgebung.Doch man darf sich nichts vormachen. Trendfolge–Strategien funktionieren, wie andere Strategien auch, nicht immer und nicht in jeder Marktumgebung. Wendet man eine Trendfolge–Strategie auf Aktien an, benötigt man einen allgemeinen Trend im Aktienmarkt, da viele Aktien gemeinsam steigen oder fallen. Bei einem diversifizierten?Trendfolge–Portfolio, wie es z.B. CTAs mit Futures einsetzen, kann es ebenfalls vorkommen, dass sich a
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-21 20:46:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wer hat noch nie was von Marc Faber gehört? Immer, wenn es zum Thema Crash kommt, wird Marc Faber zitiert. Bis heute hielt ich ihn eher für jemanden, der gerne Unheil und Crashs verkündet, jedoch nicht viel dahinter hat. So leicht lässt man sich täuschen Michael Covel interviewt Marc Faber, den regelmäßig den “Gloom Boo Doom?Report” herausbringt. Das spannende ist, dass Marc Faber einen Dr. in Ökonomie hat, aus Zürich stammt und wirklich spannende Einblicke in die ökonomischen Zusammenhänge in der Welt gibt. Im Interview erzählt er sehr viel zum Thema QE, Notenbanken, Wirtschaftswachstum und Asien.Ich habe selten so ein gutes und spannendes Interview mit einem Ökonomen gehört. Vielleicht hängt dies aber auch damit zusammen, dass mich das Interview mit Marc Faber wirklich überrascht hat und diesen Mann in einem anderen Licht zeigt.Hier könnt ihr das Interview auch hören:Ep. 223 Marc Faber:?iTunes?|?Android?|?Stitcher Der Beitrag Finanzen: Marc Faber Interview erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-21 20:34:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Spannendes Interview mit Richard Weissman. Man bekommt viele Einblicke in die Perspektive “Trade like a casino”.Richard Weissman ist Autor, Trader und?gibt Seminare/Trainings zum Thema Trading und Risikomanagement. Sein letztes Buch “Trade like a casino” wird von vielen Tradern sehr gelobt. Leider hatte ich noch keine Zeit es zu lesen, das wird aber nachgeholt. Beim Durchblättern und auch in den Interviews klingt es sehr spannend!Er beschreibt anhand der Casino–Analogie, aus welcher Perspektive man auf das Trading schauen kann: Der des Casinos.Das Interview mit Richard Weissman ist wirklich spannend. Er spricht viel über das Buch und gibt Einblicke in das Denken “Trade like a casino”. Er beschreibt anhand der Casino–Analogie, aus welcher Perspektive man auf das Trading schauen kann: Der des Casinos. Wo liegen die Vorteile eines Casinos? Warum gibt es Table–Limits? Wieso ist jede einzelne Spielrunde für sich Zufall, aber langfristig betrachtet hat das Casino einen Vorteil? Mir gefällt die Analogie, die Richard Weissman hier zieht.Also: Ein sehr spannendes Interview! Mehr Videos findet ihr natürlich auch in meinem Youtube–Kanal. Der Beitrag Tradingvideo: Richard Weissman im Interview erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-18 21:14:55 · Weitere Artikel dieses Blogs
Innere Bilder und Vorstellungen beeinflussen unser Handeln. Abweichungen von diesen Bildern empfinden wir als Fehler und frustrieren uns.Jeder von uns hat verschiedene Bilder im Kopf: Wie sieht ein Trader aus, was macht er, wie verhält er sich? (s. Artikel “Das innere Bild von einem?Traders“). Was ist ein perfekter Trade und wie läuft er ab? Wie sieht eine ideale Kapitalkurve aus?Diese Bilder und Vorstellungen leiten unser Handeln. Wir orientieren uns an ihnen und vergleichen diese ständig mit der Realität, um Abweichungen zu identifizieren. Hier liegt genau das Problem: Eine Abweichung vom Ideal wird als Fehler wahrgenommen. Genau aus diesem Grund ist es so wichtig, wie unsere Vorstellungen aussehen. Sie zu beeinflussen und zu verändern ist ein großes Stück Arbeit, da sie bereits in unserem Gehirn gespeichert und mit Emotionen belegt sind. Die Beschäftigung mit diesem Thema, welches in die Tradingpsychologie fällt, kann einen voran bringen.2 Trader und Kapitalkurven als BeispielTrader A:?Für ihn ist klar, dass Kapitalkurven linear ansteigen müssen. Rückschläge innerhalb der Kapitalkurve gibt es nicht. Er findet automatische Handelsprogramme anziehend, die solche Kapitalkurven ausweisen. Beim eigenen Handel läuft er in die ständige Frustration, dass seine Kapitalkurve nicht so aussieht. Er schaut am liebsten gar nicht mehr hin. Seine Kapitalkurve weist Rückschläge und flache Ebenen auf. Dadurch, dass er ein idealisiertes Bild einer Kapitalkurve im Kopf hat, fühlt er sich schlecht und dies wirkt sich auch auf seine Tradingperformance aus. Er geht bestimmte Trades nicht mehr ein und verletzt Regeln seines Systems.Trader B:?Sie hat schon lange die Vorstellung einer linear ansteigenden Kapitalkurve verworfen. “Wenn die Kapitalkurve so aussieht, stimmt etwas nicht! Jedes Tradingsystem verliert regelmäßig.” ist ihre Meinung. Sie tradet ein eigenes Trading–System, welches regelmäßig Rückschläge in der Kapitalkurve aufweist. Sie weiß, dass die Rückschläger in der Kapitalkurve ein Indikator für eine nächste ansteigende Phase ist. Sie aktualisiert ihre Kapitalkurve jede Woche und schaut sich diese an. Sie hat ein Gespür für ihre eigene Kapitalkurve bekommen und prüft auch, wie sie zu einem gleitenden Durchschnitt liegt. Jedes Mal, wenn sie eine idealisierte Kapitalkurve sieht, weiß sie, dass es so etwas in der Realität nicht gibt.Die beiden obigen Beispiel Trader?haben jeder eine eigene Betrachtungsweise von?Kapitalkurven und eine andere innere Vorstellung. Der Unterschied ist, dass Trader A in einer idealisierten Welt unterwegs ist, während Trader B bereits diese verworfen?hat. Innere Bilder lassen sich nämlich verwerfen und neu malen.Man muss akzeptieren, dass sich Kapitalkurven wie die Märkte verhalten: Sie steigen, fallen und bewegen sich seitwärts. Sie bilden so zu sagen einen eigenen Index. Die Anstiege und Abstiege werden durch das vom Trader eingegangene Risiko und die Performance der einzelnen Trades bestimmt. Alle Trades zusammengenommen bilden dann die Kapitalkurve. Also fast wie bei einem Index wie dem DAX. Es gibt sogar Trader, die die Kapitalkurven anderer Trader traden (sogenanntes Fonds–Trading).Ich glaube, dies hilft mir, Verlustperioden zu akzeptieren und mich regelmäßig?daran zu erinnern, dass diese jeder Trader hat.Tradingpsychologie ist ein wichtiges Feld und jeder Trader sollte sich damit auseinandersetzen. Die Bilder, die man von etwas im Kopf hat, sind nur schwierig zu ändern, aber sie bestimmen unser Handeln. Die Vorstellung einer Kapitalkurve kann das eigene Handeln beeinflussen. Genau aus diesem Grund sehe ich z.B. Benchmarking (s. Artikel “Trading: Was denkst du über Benchmarking?“) als kritisch. Ich persönlich habe eine für mich gesunde Kapitalkurve im Kopf, wie im Artikel zum Thema Benchmarking zu sehen. Ich glaube, dies hilft mir, Verlus
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-18 20:34:18 · Weitere Artikel dieses Blogs
Gute Artikel über Trendfolge sind rar. Trader Steve schafft es jedoch immer wieder die Details zu Trendfolge auf den Punkt zu bringen. In seinem Artikel “Focus on price not opinions” beschreibt Steve, warum Trendfolge Trader?keine persönliche Meinung zu einem Trade haben. Sie folgen dem Preis! Zudem beschreibt er die beiden Richtungen der Trendfolge (dauerhaft oder ab und zu im Markt). Es ist immer wieder schön, solche Artikel, die so auf den Punkt gebracht sind, zu lesen.Hier könnt ihr den Artikel zu Trendfolge lesen:?http://www.thetrendfollower.com/2014/08/focus–on–price–not–opinions.html Der Beitrag Trendfolge: “Focus on price not opinions” – Trader Steve erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-18 20:23:45 · Weitere Artikel dieses Blogs
Steve Burns hat einen Artikel über Van Tharps “Marble Game” geschrieben. Sehr lesenswert! Der Artikel beschäftigt sich mit Risikomanagement im Trading. Er beschreibt, warum?Wetten mit einem hohen Kapitaleinsatz zum Ruin führen. Risikomanagement im Trading ist das A und O um langfristig zu überleben.Hier könnt ihr den Artikel lesen:?http://newtraderu.com/2013/11/13/why–big–trades–are–a–bad–idea/ Der Beitrag Risikomanagement: “Why BIG trades are a BAD idea” – Steve Burns erschien zuerst auf Julian Komar – Trading Blog | Alles zu Trading, Trendfolge, Börse, Politik & more .
Julian Komar – Trading / Trendfolge / Börse / Politik & more · 2014-08-16 15:17:16 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mein Trading Blog hat bereits 332 veröffentliche Artikel. Hier die Top 20 der meistgelesenen Beiträge Mittlerweile sind es bereits 332?Artikel, die ich in meinem Trading Blog seit Juni 2012 veröffentlicht habe. Natürlich sind auch andere Themen darunter,?wie Politik, Finanzen oder Gedanken und Meinungen zu aktuellen Themen, die mich beschäftigt haben. Der Fokus meines Blogs verstärkt sich jedoch zunehmend auf einen reinen Trading Blog. Wer weiß, was die Zukunft bringen wird? Ich schreibe zu den Themen, die mich und meine Leser beschäftigen. Feedback ist immer wertvoll und willkommen.Die 20 meist gelesenen Trading Blog Artikel17 Artikel beschäftigen sich mit dem Thema Trading, ein anderer Artikel mit einem Tradingpsychologie Buch und einer mit Greenpeace.Trading: Was mir die Märkte erzählen Kurze Analyse diverser Aktienmärkte.Trading: Screener für Ausbruchskandidaten mit dem Donchian Kanal in ProRealtimeTrading: Traden lernen ist harte inhaltliche Arbeit Trading: 10 Dinge, die mich bis heute nicht weiter gebracht haben Trading–Video: Trading Tagebuch mit EVERNOTE Arbeite jeden Tag an dir!Trading: Indikator Donchian %d für ProRealtimeTrading: Aktienscanner für 52 Wochen Hochs und anschließendem Pullback auf 50er EMATrading: Volatilität als Grundlage für das TradingTrading: ProRealtime Code für RSL IndikatorTrading: It’s all in the price Warum der Preis die einzige Größe für mich istBuch: Der disziplinierte Trader von Mark DouglasTrading: Mein Artikel aus dem TRADERS’ März mit Code zum downloadenGedanken: Die glücklichen Gewinner! Wer überlebt und wer stirbt?Trading–Video: Donchian %d Indikator – Installation und AnwendungTrading: RSL Indikator in Pro–Realtime – RSI LevyTrading: Ausbrüche handeln! Was man über Breakouts wissen muss Gedanken: Ein Trading–System ist mehr als die einzelnen Teile Trading: "Simple money management wins over time" – Artikel aus dem Futures MagazinTrading: Wie erreicht man eine gleichbleibende Qualität im Trading?Meinung: Greenpeace und die WährungsgeschäfteEinen Trading Blog zu schreiben ist nicht immer einfach. Man muss eine Mischung aus Artikeln erstellen, die sowohl dem Leser gefallen als auch einem selbst. Mein Trading Blog verfolgt nach wie vor das Ziel unabhängig zu sein und das Thema Trading den Lesern näher zu bringen. Dabei liegt der Fokus meines Blogs stark auf dem Thema Tradingpsychologie, Selbstentwicklung, Motivation und Erfolg. Dies passt zu meiner Meinung, dass Erfolg von innen heraus kommt.Zukünftig wird es in meinem Trading Blog verstärkt auch Artikel zum Thema Tradingsysteme und Tradingmethoden geben, da dies auch stärker von Lesern gewünscht wird. Dies wird sich gut mit dem jetzigen Fokus verbinden lassen und hoffentlich meinen Trading Blog noch lesenswerter machen.Beste Grüße,JulianFoto:?Tal Bright Der Beitrag Trading Blog: Top 20 aller Blog Artikel erschien zuerst auf Julian Komar – Blog zu Trading / Trendfolge / Finanzen / Politik & more .
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