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Alles über Edelsteine · 2012-09-23 04:43:39 · Weitere Artikel dieses Blogs
Falkenauge RohsteineWie bekam das Falkenauge seinen Namen?Man kann davon ausgehen, dass der Name Falkenauge gewählt wurde, weil das nähere Betrachten des Steines im richtigen Licht und Winkel an den Blick in das Auge eines Raubvogels  erinnert. Außerdem soll er der Stein für die Augen sein, er soll bei Augenbeschwerden jeglicher Art behilflich sein.Herkunft und VorkommenDas Falkenauge wird vor allem in Südafrika und Westaustralien gefunden. Durch Verdrängungs–Pseudomorphose, bei der Krokydolith durch Quarz ersetzt wird, entsteht das rotbraune Tigerauge.Verwendung als SchmucksteinDas Falkenauge ist wie das verwandte Tigerauge ein beliebter Schmuckstein, der überwiegend in Cabochon–Form geschliffen wird, um seinen seidigen Glanz und die Chatoyance zu betonen. Der bei Bewegung des Steins über die Oberfläche gleitende Lichtstreifen erinnert dabei an das Auge von Raubvögeln, insbesondere Falken.Falkenauge in CabochonformWirkung von Falkenauge in der EsoterikDer Stein wurde im Mittelalter als "Schutzstein gegen den bösen Blick" verehrt. Bei arabischen Völkern sollte er den Verstand schärfen. Wie der Name bereits andeutet, ist das Falkenauge der Stein für die Augen. Er soll bei Augenbeschwerden jeglicher Art Linderung verschaffen. Bei Augenbeschwerden sollte ein warmer (in Wasser erwärmter) Stein auf die geschlossenen Augenlider gelegt werden. Der Stein hilft, ein Ziel nicht "aus dem Auge" zu verlieren und Übersicht zu bewahren, wobei die eigenen Schwächen erkannt werden. Der Stein soll nicht länger als eine Woche getragen werden. 
Alles über Edelsteine · 2012-09-22 05:21:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Dioptas Stufe mit CerossitWoher bekam der Dioptas seinen Namen? Der Begriff Dioptas entstammt den griechischen Worten dia für durch bzw. hindurch und optomai für Sicht, bedeutet zusammen also Durch– oder Hindurchsicht. Es nimmt damit Bezug auf die Sichtbarkeit der inneren Spaltflächen.Farbe und Eigenschaft von Dioptas:Das Mineral Dioptas, wegen seiner meist tiefgrünen Färbung oft auch als Kupfersmaragd oder Kieselkupfersmaragd bezeichnet. Dioptas entwickelt überwiegend kurze bis lange, prismatische Kristalle, aber auch körnige Aggregate in den Farben Smaragdgrün bis Türkis. Auf den Oberflächen der durchsichtigen bis durchscheinenden Kristalle zeigt sich ein glasähnlicher Glanz. Die Fundorte:Dioptas bildet sich in der Oxidationszone von Kupfer–Lagerstätten sowie in Klüften von Kalkstein, Dolomit oder Sandstein. Als eher seltene Mineralbildung kann Dioptas an verschiedenen Fundorten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er aber wenig verbreitet. Bisher (Stand: 2011) sind etwa 150 Fundorte bekannt. In Deutschland fand man das Mineral unter anderem im Zinnbergwerk von Altenberg im sächsischen Erzgebirge. Weitere Fundorte sind: Kasachstan, Namibia, Frankreich, Iran, Italien, Neuseeland, Peru, der Republik Kongo, Rumänien, Südafrika und einige Bundessstaaten der USA.Anwendung und Wirkung in der Esoterik:Der Dioptas ist allgemein gut zum Heilen geeignet. Er befreit von geistigen Stress, eröffnet inneren Reichtum und fördert die Entspannung. Er verhilft zu Liebe und Ausdruckskraft. Er heilt die Psyche wenn sie durch Kummer emotional zu kurz gekommen ist. Nimmt Verlusstängste duch Enttäuschungen in der Liebe, und ermöglicht die Bereitschaft für einen Neuanfang. Der Dioptas ist der richtige Stein gegen Liebeskummer.
Alles über Edelsteine · 2012-09-21 03:57:53 · Weitere Artikel dieses Blogs
ungeschliffener Diamant mit OktaederformWoher bekam der Diamant seinen Namen? Der Name Diamant leitet sich aus dem spätlateinischen diamantem, Akkusativ von diamas ab, einer gräzisierenden Abwandlung von adamas, akk. adamantem, zu griechisch ??’????, adámas, "unbezwingbar". Im klassischen Latein wurden als adamas besonders harte Materialien bezeichnet, so etwa von Plinius der Saphir.Die Fundorte:Die ältesten Diamantenfunde werden aus Indien, angeblich bereits im 4. Jahrtausend vor Christus, berichtet. Bereits damals sagte man Diamanten magische Wirkungen nach, weshalb man sie auch als Talismane nutzte. Diamanten waren auch bei den alten Römern bekannt und wurden sehr geschätzt.Die größten Diamantenvorkommen befinden sich in Russland, Afrika, insbesondere in Südafrika, Namibia, Angola, Botswana, der Demokratischen Republik Kongo und Sierra Leone, in Australien und in Kanada. Es wurden aber auf allen Kontinenten Diamanten gefunden.Die Weltproduktion an Naturdiamant (etwa durch Rio Tinto Group) liegt heute bei etwa zwanzig Tonnen pro Jahr und deckt bei weitem nicht mehr den Bedarf der Industrie ab. Etwa 80 Prozent des Bedarfs können die Naturdiamanten nicht decken. Daher füllen in steigendem Maße synthetisch erzeugte Diamanten, deren Eigenschaften wie Zähigkeit, Kristallhabitus, Leitfähigkeit und Reinheit genau beeinflusst werden können, diese Nachfragelücke.Die Eigenschaften von Diamanten:Ein Diamant hat eine sehr hohe Lichtbrechung und einen starken Glanz, gepaart mit einer auffallenden Dispersion, weshalb er heute als Edelstein geschliffen wird. Erst durch die Erfindung moderner Schliffe im 20. Jahrhundert, durch die Brillanz und das Feuer (Dispersion) eines Diamanten erst richtig zur Geltung kommt, wurde er auch als Schmuckstück verwendet, während er im Mittelalter keinen besonderen Wert hatte und meist nur die farbigen Steine als Edelsteine bezeichnet wurden.Brillanten:Eine besonders charakteristische – und für Diamanten die mit Abstand häufigste – Schliffform ist der Brillantschliff. Seine Merkmale sind mindestens 32 Facetten und die Tafel im Oberteil, eine kreisrunde Rundiste, sowie mindestens 24 Facetten im Unterteil. Nur derartig geschliffene Diamanten dürfen als Brillanten bezeichnet werden.geschliffener Diamant in BrillantformArten von geschliffene Diamanten:Der SchliffDer Schliff ist für das Feuer eines Diamanten maßgeblich. So kann der eine geradezu leblos wirken, während aus dem anderen scheinbar Funken sprühen. Nachfolgende Übersicht nach RAL 560 A5E:Sehr gut (very good), hervorragende Brillanz, wenige oder nur geringfügige äußere Merkmale, sehr gute ProportionenGut (good), gute Brillanz, einige äußere Merkmale, Proportionen mit geringen AbweichungenMittel (medium), Brillanz gemindert. mehrere größere äußere Merkmale, Proportionen mit erheblichen AbweichungenGering (poor), Brillanz erheblich gemindert, große und/oder zahlreiche äußere Merkmale, Proportionen mit sehr deutlichen Abweichungen.Diamantbestimmung:Kriterien zur Erkennung eines Diamanten sind u. a. seine Dichte, Härte, Wärmeleitfähigkeit, Glanz, Lichtstreuung oder Dispersion, Lichtbrechung oder Refraktion sowie Art und Ausbildung vorhandener Einschlüsse.Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsinstrument zwischen naturfarbenen und künstlich gefärbten Diamanten liegt in der Absorptions–Spektroskopie. Diamanten kommen in verschiedenen Farben und Schattierungen vor, (Fancy Diamanten) unter anderem Gelb, Braun, Rot, Blau. Die Farben beruhen hauptsächlich auf Einbau von Fremdelementen (z. B. Stickstoff oder Bor) im Kohlenstoffgitter des natürlichen Diamanten.Gewicht in Karat:Die Gewichtseinheit für Edelsteine ist das Karat, Abkürzung ct. Der Name dieser Einheit leitet sich von der arabischen bzw. griechischen Bezeichnung für die Samen des Johannisbrotbaums (lat. Ceratonia sili
Alles über Edelsteine · 2012-09-21 02:38:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Himmelblaue Coelestin StufeWie bekam der Coelestin seinen Namen?Erstmals entdeckt wurde Coelestin in Bell’s Mill bei Bellwood im Blair County (USA) und beschrieben 1798 durch Abraham Gottlob Werner (1749–1817), der das Mineral nach dem lateinischen Wort coelestis für Himmelblau benannte, da es in ebendieser charakteristischer Farbe sehr oft zu finden ist.Herkunft und VorkommenCoelestin bildete sich vor etwa 65 Millionen Jahren im erdgeschichtlichen Zeitalter des Tertiär häufig in Klüften und Hohlräumen von Sedimentgesteinen. Eher selten findet man es in hydrothermalen Gängen und in Blasenräumen vulkanischer Gesteine. Weltweit konnte Coelestin bisher (Stand: 2011) an fast 950 Fundorten nachgewiesen werden, unter anderem in Deutschland, USA, England, Italien, Lybien, Polen, Madagaskar.... oft in Begleitung von anderen Mineralien wie Gips, Halit oder Schwefel.Coelestin mit SchwefelVerwendung als RohstoffCoelestin ist neben Strontianit ein wichtiges Erz zur Strontiumgewinnung, auch wenn es in reiner Form nur in geringem Umfang technisch genutzt wird. Als Legierungselement im Stahl dient es unter anderem zum Entfernen von Schwefel und Phosphor.Ende des 19. Jahrhunderts wurde Coelestin neben Strontianit zur Gewinnung von Strontiumhydroxid, welches zur Rest–Entzuckerung von Melasse diente, gefördert. Eine ehemalige Coelestin–Abbaustelle befindet sich bei Jena.Die Verbindungen Strontiumnitrat, Strontiumoxid und Strontiumbromid sind dagegen von größerer Bedeutung. Strontiumnitrat färbt bei Feuerwerkskörpern und Signalraketen die Flamme knallrot, Strontiumoxid dient zur Strahlungsminderung in Bildschirmröhren und Strontiumbromid als Beruhigungsmittel. Coelestin ist zudem nötig zur Herstellung von Farbstoffen, buntem Glas und Elektrobatterien.Anwendung und Bedeutung in der EsoterikHilft Ängste zu überwinden und gegen Depressionen und schlechte Stimmung. Hilft wenn man auf sich selbst zurückgeworfen ist stabil zu bleiben und gibt inneren Halt wenn Sicherheit fehlt. Er wirkt Entspannend auf die Muskeln und den Geist.
Alles über Edelsteine · 2012-09-16 03:16:27 · Weitere Artikel dieses Blogs
Gerne nehme ich Links zum Thema Edelsteine und Esoterik in meiner Liste auf, senden Sie mir bitte ihren Link, gerne auch mit Banner oder Image,  an [email protected]. Über einen Backlink würde ich mich sehr freuen.
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 15:19:21 · Weitere Artikel dieses Blogs
ChrysoprasWie bekam der Chrysopras seinen Namen?Die Bezeichnung Chrysopras ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet soviel wie goldener Lauch oder Goldlauch.  Er ist eine Varietät der mikrokristallinen Quarz–Varietät Chalcedon und hat daher dieselben chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften wie dieser.Eigenschaft und Farben Aufgrund von Beimengungen des nickelhaltigen Talkes Kerolith hat Chrysopras eine apfelgrüne bis smaragdgrüne Farbe, die jedoch unter Einfluss von Wärme und Sonnenlicht mit der Zeit verblassen kann. Dieses Altern kann durch feuchte Lagerung aufgehalten oder auch rückgängig gemacht werden. Herkunft und VorkommenAbgebaut wird der Chrysopras hauptsächlich in: Brasilien, Australien.Dadurch, daß die Fundstellen bereits nahezu erschöpft sind, liegt der Preis für diesen Edelstein im wirklich gehobenen Bereich.Anwendung und Wirkung von ChrysoprasEr löst innere Widersprüche, verhilft zu mehr Selbstvertrauen und steigert die innere Zufriedenheit. Er die ungestörte Nachtruhe– gerade bei Kindern. Hilft bei Eifersucht, Liebeskummer und Problemen im sexuellen Bereich, wirkt auf die Seele und Körper entgiftend.Durch seine beruhigende Wirkung auf den Kreislauf schenkt der Chrysopras mehr Ruhe und Gleichgewicht. Unter Liebenden vermittelt er fortlaufende Treue. Der Chrysopras dient als Stein der Hoffnung und der Erneuerung. Neue Lebensaufgaben werden durch Chrysopras besser und weitsichtiger gemeistert.
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 14:48:09 · Weitere Artikel dieses Blogs
ChrysokollWie bekam der Chrysokoll seinen Namen?Die Namensherkunft Chrysokoll hat ihren Ursprung im Griechischen, als Ableitung aus den Worten, chrysos = Gold und, kolla = Leim. Sinngemäß ist die Namensbedeutung von Chrysokoll also Goldleim, bezugnehmend auf die Verwendung von Chrysokoll als Hilfsmittel in der Antike bei der Kunst des Goldschmiedens.Farbe und Aussehen:Chrysokoll existiert in mehreren Varianten der Farbe Blau mit unterschiedlichem Aussehen: Grünlich, bläuliches Grün, Türkis, sehr selten Blau oder Braun bis hin zu Schwarz, teils mit dunklen oder hellen Stellen durchsetzt. Von der Optik her zeigt er oftmals ein Glänzen, das an das Aussehen von Glas erinnert oder an das Aussehen von Wachs. Grundsätzlich gilt auch für den Chrysokoll: Das Aussehen in der Optik und wie die Farbe zur Geltung kommt ist grundsätzlich abhängig von der Form, ob es sich zum Beispiel um Trommelsteine oder Mineralien handelt. Herkunft und Vorkommen:Chrysokoll ist ein typisches Sekundärmineral, das durch Umwandlung (Verwitterung, Metamorphose) aus anderen Kupfer–Mineralen hervorgeht. Zusammen mit Azurit, Malachit, Cuprit und anderen findet es sich daher vorwiegend in Kupfer–Lagerstätten.Weltweit konnte Chrysokoll bisher (Stand: 2010) an mehr als 2700 Fundorten nachgewiesen werden, so unter anderem in Broken Hill in Australien, Saida/Kreischa, Schneeberg(Sachsen), Lauterberg und Kupferberg in Deutschland, Mednorudnyansk/Ural in der Russischen Föderation sowie Bisbee und Morenci in den USA.Anwendung und Wirkung von ChrysokollDer Chrysokoll ist ein sehr beruhigender Stein, er löst Überspannungen und Streß,bewart vor Zorn und Hass und wandelt diese in Ruhe, Toleranz und Liebe. Auch wird Ihm nachgesagt Gedult zu vermitteln, besonders bei Jugendlichen die Ihren Weg noch nicht gefunden haben, hilft er zu Reife und Verantwortung.Er beschert uns eine liebevolle Beziehung zu uns selbst und unseren Mitmenschen. Der Chrysokoll lässt uns in allen Situationen einen klaren Kopf behalten und harmonisiert so unser Leben. Er führt zu mehr Initiative, fördert Harmonie und verbessert das Vertrauen in den eigenen Körper und die Instinkte.
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 01:12:54 · Weitere Artikel dieses Blogs
Aventurin DonutDer Aventurin besticht durch das Schillernd eingeschlossener Plättchen, was auch als Aventurisieren bezeichnet wird. Wie bekam der Aventurin seinen Namen?Der Name Aventurin ist ein Ableitung aus dem Italienischen: "a ventura" = aufs Geratewohl. Andere Namen für den Aventurin sind: Avanturin, Aventurinquarz, Chrysoquarz, Grünquarz, Indische Jade, Venturin.Herkunft und VorkommenAbgebaut wird der Aventurin hauptsächlich in Russland, Brasilien, Indien und Südafrika.Die Farbe:Aventurin ist hellgrün bis mittelgrün, manchmal durchsichtig und auch mit glitzernden EinlagenEr kommt auch in der Farbe Orange vor..Anwendung und Wirkung von Aventurin:Der Aventurin fördert die Selbstbestimmung und verdeutlicht, was einen glücklich bzw. unglücklich macht. Man sagt ihm ebenso eine beruhigende Wirkung nach, er hilft bei Einschlafstörungen und fördert die innere Ruhe und Entspannung.Orange Aventurin Trommelsteine
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 01:12:28 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie bekam der Bernstein seinen Namen?Sinngemäß ist die Namensbedeutung von Bernstein "brennender oder brennbarer Stein", bezugnehmend auf die Brennbarkeit des Bernsteins. Die englische Bezeichnung für Bernstein ist Amber. Die Namensherkunft und Namensbedeutung der englischen Bezeichnung für Bernstein hat ihren Ursprung in der alten Bezeichnung "gelbe Ambra".Die Entstehung von BernsteinBernstein ist kein Stein, sondern versteinertes, fossiles Harz. Der Bernstein, welcher im wissenschaftlichen Sinn als Bernstein bezeichnet wird, entwickelte sich parallel zur Braunkohle und stammt in der Hauptsache aus dem Eozän, also aus der Zeit vor ca. 40 bis 50 Millionen Jahren. Dieser Bernstein entstand aus dem Harz von Nadelhölzern, in der Hauptsache von der Bernsteinkiefer (lateinisch Pinus succinifera). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird aber auch fossiles Harz mit anderem Ursprung als Bernstein bezeichnet, welches entweder durchsichtig, durchscheinend oder undurchsichtig ist und meist von gelblicher Farbe. Deshalb kann Bernstein auch über 250 Millionen Jahre alt sein.Eingeschlossene Tiere und Pflanzen in BernsteinIm Bernstein finden sich fossil konservierte Lebensformen die vor Millionen von Jahren in Wäldern gelebt haben. Zum einen findet man Kleintiere oder Teile davon als Einschlüsse (Zooinklusen) wie Fliegen, Mücken, Libellen, Ohrwürmer, Termiten, Heuschrecken, Zikaden und Flöhe, außerdem findet man  eine Vielzahl von pflanzlichen Inklusen (Phytoinklusen) wie Pilze, Moose und Flechten.   Eingschlossene Libelle (Zooinklouse)Farben und VariationenBernstein existiert in mehreren Farben mit unterschiedlichem Aussehen: Die Farbe des natürlichen Bernstein geht von weiß über gelblich und gelb, orange und selten auch rot, bis hin zu braun und schwarz.Aufbewahrung von BernsteinUnter Einfluss von Luftsauerstoff und Feuchtigkeit entwickelt Bernstein eine Verwitterungskruste (durch Oxidation). Dieser auch in der Lagerstätte des Bernsteins vielfach bereits einsetzende Prozess (sogenannter Erdbernstein trägt zumeist eine kräftige Verwitterungskruste) setzt sich fort, wenn Bernstein als Schmuck– oder Sammlungsstück aufbewahrt wird. Bis heute ist keine Methode bekannt, mit der dieser Prozess völlig unterbunden werden könnte.Bedeutung von Bernstein in der EsoterikDer Bernstein wurde von jeher als lebensspendender Sonnenstein gesehen, welcher in uns besondere Freude weckt. Er bringt Licht und Wärme in das Gemüt und schenkt eine frische und fröhliche Ausstrahlung. Bernstein kräftigt die Entscheidungsfähigkeit und hilft Angst und Depressionen zu überwinden. Er beeinflusst den Gemütszustand positiv  bei Depressionen, stärkt das Selbstvertrauen, fördert Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Kreativität.Bei Müttern ist Bernstein als "Zahnungshilfe" beliebt: Eine Bernsteinkette um den Hals des Babys gelegt, soll dem Kind das Zahnen erleichtern und ihm die Schmerzen nehmen, wenn es die Kette in den Mund nimmt. Bernstein soll nämlich entzündungshemmend wirken. Das legendäre BernsteinzimmerDas Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. gefertigter Raum mit Wandverkleidungen aus Bernsteinelementen, war ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut. Im Jahr 1716 wurde es vom preußischen KönigFriedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen verschenkt. Fast zwei Jahrhunderte lang befand es sich im Katharinenpalast in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg. Ab 1942 war es im Königsberger Schloss ausgestellt, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist es verschollen.Im Katharinenpalast befindet sich seit 2003 eine originalgetreue Nachbildung des Bernsteinzimmers.
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 01:12:12 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie bekam der Calcit seinen Namen?Die Namensherkunft des Calcit hat seinen Ursprung im Griechischen, als Ableitung aus der Namensbedeutung des Wortes chalix = Kalk oder kleiner Stein. Eine Namensherkunft im Vergleich mit der Namensbedeutung des lateinischen Wort calx = Kalk liegt ebenfalls nahe.Herkunft und VorkommenEs gibt einige Fundorte von Calcit, mit unterschiedlich großen Vorkommen. Der Abbau von Calcit erfolgt hauptsächlich in: Südafrika, Indien, Brasilien, Österreich, USA, Mexiko. Die größten Vorkommen von Calcit sind auf Ablagerungen der Meere zurück zu führen, da sich Bestandteile von Schalentieren und Skelette anderer Meeresbewohner absetzen. Auch Korallen und deren Riffe spielen bei der Bildung von Calcit eine wichtige Rolle. Obwohl Calcit Vorkommen an verschiedenen Fundorten existieren, ist der Abbau der Vorkommen nicht an jedem Fundort sinnvoll bzw. von wirtschaftlicher Bedeutung.Farbgebung:Die Farben des Calcit sind klar, orange bis rötlich, rose, honig– bis zitronengelb, leuchtende und warme Grüntöne, bräunlich, Blau in verschiedener Intensität und mit verschiedenen Mischtönen. Die echte Farbe des Calcit ist aber nur unter neutralem Licht wirklich zu erkennen. Unter dem Licht von Neonröhren, oder Energiesparlampen zeigt sich der Calcit oft in einer völlig anderen Farbe.Lichtbrechung:Charakteristisch für Calcitkristalle ist eine besonders hohe Doppelbrechung. Licht, das nicht entlang der optischen Achse des Kristalls einfällt, wird in zwei Lichtbündel aufgespalten, einen ordentlichen und einen außerordentlichen Strahl. Für diese beiden Strahlen gelten auf Grund unterschiedlicher Polarisationsrichtungen andere Brechungsindizes. Dies zeigt sich darin, dass bei einem bestimmten Blickwinkel jedes durch einen klaren Kristall beobachtete Objekt doppelt erscheint, eine zur Identifikation von Calcit sehr hilfreiche Eigenschaft, daher auch der häufige Name Doppelspat. Er wird aufgrund dieser Eigenschaft auch als anisotrop beschrieben.Doppelbrechender CalcitAnwendung und Wirkung von Calcit:Im weitesten Sinne soll die Wirkung des Calcit zum selbstständigen Ordnen von durcheinander geratenen oder unstrukturierten Gedankengängen beitragen. Die Wirkung im mentalen Bereich basiert in erster Linie aus dem Kristallaufbau und dem daraus einmaligen Schimmern des Calcit.  Er bringt Stabilität, Standhaftigkeit und Selbstvertrauen und gibt Kraft zur Überwindung von Schwierigkeiten.
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 01:11:58 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie bekam der Chalzedon seinen Namen?Die Namensbedeutung des Chalcedon ist wahrscheinlich auf die antike Bezeichnung der Stadt Karthago = Karchedon zurückzuführen. Unabhängig davon existiert eine Überlieferung, die einen Rückschluss der Namensherkunft auf die griechische Offenbarung des Johannes zulässt. Johannes schreibt dort, der dritte Stein der Stadtmauer des himmlischen Jerusalem sei ein Chalcedon (altgriechische Lautschrift chalkedon). Dabei ist nicht klar, welche Mineralien Johannes in der Offenbarung tatsächlich gemeint hat.Die Farbgebung des ChalzedonDie Farbe des Chalcedon in reiner Form ist ein helles bis fast weißes blau (pastell), oftmals mit heller Bänderung. Lagern sich allerdings andere Mineralstoffe ein, erfolgt also eine Verunreinigung des Chalcedon, verändert sich sein Aussehen und seine Optik, denn es bilden sich andere Farben, wie zum Beispiel Braun–, Rot– oder Grüntöne.Herkunft und VorkommenEs gibt verschiedene Fundorte von Chalcedon, mit unterschiedlich großen Vorkommen. Der Abbau von Chalcedon erfolgt unter anderem in: Brasilien (unter anderem grüner Chalcedon) , Türkei und Namibia (nennenswerte Vorkommen von blauem Chalcedon), Indien und Russland (auch roter Chalcedon). Je nach Bodenbeschaffenheit der Vorkommen in den verschiedenen Fundorten variieren beim Abbau die unterschiedlichen Farbvariationen des Chalcedon. Der Abbau der verschiedenen Vorkommen von Chalcedon ist nicht an jedem Fundort sinnvoll bzw. von wirtschaftlicher Bedeutung. Chalzedon DruseAnwendung und Wirkung von ChalzedonDer Chalcedon ist ein Stein der Leichtigkeit. Er vermittelt Unbeschwertheit und verhilft zu einer otpimisitischen Lebenseinstellung. Der Kontakt zu anderen Menschen wird gefördert, indem er die Fähigkeit des Zuhörens ebenso erleichtert, wie die Fähigkeit, sich in verständlichen Worten mitzuteilen. Er fördert die Offenheit gegenüber neuen Ideen und die Kreativität, Neues auch in die Tat umsetzen zu können. Man nennt ihn auch den Stein der Diplomatie.
Alles über Edelsteine · 2012-07-05 01:11:34 · Weitere Artikel dieses Blogs
Charoit SeifensteinWie bekam der Charoit seinen Namen?Der Name Charoit wurde in Zusammenhang mit einer Fundstelle in Sibirien vergeben, dem Fluss Chara.  Nach anderen Quellen bezieht sich die Bezeichnung auf das ebenso passende russische Wort tschary (????), was pathetisch für Zauber im Sinne von reizend, bezaubernd steht.Herkunft und VorkommenCharoit bildet sich hydrothermal in vulkanischen Gesteinen. Abgebaut wird Charoit hauptsächlich in: Russland.  Auf der Sirenewy Kamen (Fliederfarbener Fels) genannten Lagerstätte ist die jährliche Förderung von 100 Tonnen zugelassen. Der Export aus Russland ist theoretisch nur in bearbeiteter Form erlaubt.Farbgebung:Die Farbe des Charoit ist ein kräftiges Violett mit zum Teil dunkleren, streifenartigen Schattierungen, die aufgrund ihrer Form an Eiskristalle erinnern können. Charoit entwickelt durchscheinende bis undurchsichtige, massige oder faserige Aggregate in violetter und weißer Streifung, wobei die Streifen ineinander verwirbelt sind und mitunter dunkle Einschlüsse enthalten kann. Charoit ist als Schmuckstein hoch begehrt.verschiedene Farbvariationen von CharoitAnwendung und Wirkung von CharonitDer Charoit soll den Weg zu klaren Gedankenstrukturen, Tatkraft und die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, unterstützen. Blickkontakt mit dem Charoit während der Anwendung ist unbedingt notwendig um eine gute Wirkung zu ermöglichen. Die Heilwirkung des Charoit soll gemäß der Steinheilkunde noch gesteigert werden können, wenn die Anwendung regelmäßig, möglichst sogar zu einer ähnlichen Tageszeit durchgeführt wird.Der Charoit ist ein geheimnisvoller Stein, bei dem jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss. Er verhilft jedoch sicher zu einer freieren und unabhängigeren Lebensgestaltung und befreit von übertriebenen Ängsten. Der Abnabelungsprozeß zwischen Eltern und Kindern wird durch den Charoit harmonievoller und nicht so schmerzlich empfunden.
Alles über Edelsteine · 2012-06-30 02:52:53 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie bekam der Azurit seinen Namen?Azurit erhielt 1824 vom französischen Mineralogen François Beudant den an die Farbe Azur angelehnten Namen. Azurit ist seit mehr als 4500 Jahren bekannt. Die Ägypter der 4. Dynastie verwendeten das pulverisierte Mineral als Augenschminke und für Wandmalereien. Auch in den Wandmalereien der Maya von Bonampak wurde Azurit nachgewiesenAzurit PigmentEntstehung von Azurit:Azurit ist ein Sekundärmineral, das durch chemische Verwitterung aus Chalkopyrit, anderen Kupfer–sulfiden oder Kupfer–Erzen entstanden ist. Durch Wasseraufnahme wandelt es sich zudem in den grünen Malachit um und ist deshalb oft mit ihm verwachsen zu finden und auch Pseudomorphosen von Malachit nach Azurit sind bekannt. Azurit–MalachitFundorte von Azurit:Weltweit konnte Azurit bisher (Stand: 2010) an rund 3900 Fundorten nachgewiesen werden.Anwendung von Azurit:In esoterischen Kreisen gilt Azurit als Stein der Erkenntnis und des geistigen Wachstums. Er soll die Konzentrationsfähigkeit und die geistige Aufnahmebereitschaft fördern, einen positiven Einfluss auf das zentrale Nervensystem nehmen, indem er die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Nerventätigkeit erhöht und die Sinneswahrnehmungen anregt. Zudem wird dem Mineral nachgesagt, dass es eine entgiftende Wirkung auf den Organismus ausübe, die Schilddrüsenfunktionen anrege und die Regeneration des Körpers nach Operationen oder Krankheiten unterstütze.
Alles über Edelsteine · 2012-06-26 02:25:29 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie bekam der Ametrin seinen Namen?Der Name Ametrin ist ein Ableitung von Amethyst und Citrin = Ametrin Der Ametrin ist auch als Bolivianit, Amecitrin oder Trystin bekannt.Der Ametrin ist eine Mineralvarietät von Quarz und eine seltene Kombination aus dem violetten Amethyst und dem goldgelben Citrin in einem Stein.Herkunft und VorkommenAmetrin, der für die Verarbeitung zu Edelsteinschmuck geeignet ist, kann derzeit leider nur in einem einzigen Gebiet in Bolivien abgebaut werden.Die Anahi–Mine befindet sich in der Gegend La Gaiba in Santa Cruz in Bolivien. Seltenere Vorkommen wurden aber auch in Brasilien, Indien, Madagaskar und Sri Lanka entdeckt, der Ertrag dieser Minen kann jedoch nicht genutzt werden.Eingang zur Anahi–Mine FarbenDie Farbe des Ametrin ist ein dunkles bis helleres Violett bzw. Lila mit Übergängen in rauchiges Braun oder Grau, manchmal gelblich. Die echte Farbe des Ametrin ist aber nur unter neutralem Licht wirklich zu erkennen. Unter dem Licht von Neoröhren, oder Energiesparlampen zeigt sich der Ametrin oft in einer völlig anderen Farbe.Anwendung und Wirkung von AmetrinDie Wirkung des Ametrin gilt als harmonisierende Stütze zwischen Ruhe und Tatendrang. Der Ametrin soll zur Förderung auf seine "innen Stimme" zu hören beitragen. Außerdem soll der Ametrin positives Denken und die Aktivierung der eigenen Kräfte günstig beeinflussen. Wobei vieles der mentalen Wirkung auf die Farbegebung zurückzuführen ist und bei der Anwendung des Ametrin berücksichtigt werden muss.
Alles über Edelsteine · 2012-06-23 11:42:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der Amazonit – Anwendung und EigenschaftenWoher bekam der Amazonit seinen NamenAuch wenn die Indianer am Amazonas auch diese Edelsteine trugen, um Unheil von sich zu halten, so geht man bei seiner Namensgebung eher davon aus, dass Alexander von Humboldt als deutschen Naturforscher bei der Namensgebung mit beigetragen hat. Er unternahm Expeditionen in Südamerika auf der er bei einer solchen Expedition auf ein Dorf mit dem Namen Amazonen gestoßen ist. Dort wurde dieser Edelstein als Halsschmuck getragen. Vermutlich kommt auch daher der alternative Name Amazonenstein.Die FarbeDie Farbe des Amazonit ist bläulich und/oder grünlich, ins Türkise gehend mit helleren, teils leicht welligen, Unterbrechungen. Seine Nuancen können bis ins fast farblose gehen, aber auch eine etwas blaugrüne bis türkis variierende Färbung ist sehr wohl möglich. Strukturell kann man optisch Streifen wahrnehmen. Herkunft und VorkommenDie Vorkommen sind vorwiegend in Südamerika, aber auch teilweise in Russland, Norwegen sowie in Namibia und in Teilen der USA. Mögliche Fälschungen sind bislang nicht bekannt, dies ist insofern wichtig, da man stets gewiss sein kann, wenn von einem Amazonit die Rede ist, dann handelt es sich auch um ein Original.Anwendung und WirkungStärkt die Vitalität; bringt aufgewühlte Emotionen ins Lot; wirkt beruhigend auf das Nervensystem; weckt bei Depressionen und Gefühlsproblemen wieder die Freude und öffnet das Herz. Für Ruhe und zur Entspannung. Im Alltag läst uns der Amazonit lockerer werden, dabei verhindert er krampfhafte Bemühungen, die uns nicht weiter helfen. Er fördert somit die Geduld und bringt uns dabei schneller ans Ziel.
Alles über Edelsteine · 2012-06-22 01:50:35 · Weitere Artikel dieses Blogs
Alexandrit – Bedeutung und WirkungWie bekam der Alexandrit seinen Namen?Der Alexandrit wurde nach dem russischen Zaren Alexander II (1855 bis 1881) genannt, denn fast genau an seinem Geburtstag im Jahre 1830 wurden die ersten Alexandrit–Kristalle in den Smaragdgruben im südlichen Ural entdeckt. In Russland ist der Alexandrit als "Edelstein der Zaren" bekannt. Er wird auch oft als "Smaragd bei Tag" und "Rubin bei Nacht" beschrieben.Herkunft und VorkommenVon den weltweit wenigen Fundorten (darunter Brasilien, Sri Lanka und Zimbabwe) sind die russischen Alexandrite die hochwertigsten, da sie im Gegensatz zu den meist weniger kräftig gefärbten Steinen aus den anderen Ländern ihre Farbe von einem intensiven smaragdgrün zu einem tiefen purpurrot wechseln. Die Originalfundstelle im Ural war nach mehreren Jahrzehnten Abbau erschöpft und nur wenige dieser berühmten Alexandrite tauchen ab und zu auf dem Markt auf. Neuere Funde stammen aus Zimbabwe, Sri Lanka, Tansania, Tasmanien, Indien und Myanmar (Burma), besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite. Im Jahr 1987 entdeckte man in Hematita (Minas Gerais) in Brasilien Alexandrite, welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und einen attraktiven Farbwechsel von blaugrün zu himbeerrot aufweisen.FarbenBei Tageslicht erscheint der Alexandrit grün (smaragdgrün, waldgrün bis bläulichgrün) , bei künstlichem Licht oder Kerzenlicht wechselt seine Farbe zu einem sanften Rot (Rubinrot, Himbeerrot), Orange, Rot–Violett oder Violett–Grau.Dieser Farbwechsel, auch Changieren oder Alexandrit–Effekt genannt, wird durch seinen Chromgehalt hervorgerufen. Der Alexandrit wirkt praktisch wie ein Filter, das nur noch rotes oder grünes Licht durchlässt.Farbänderung eines AlexandritenDie Farbänderung von Alexandriten ist die intensivste, die man in der Welt der Edelsteine finden kann. Da er über eine einzigartige optische Eigenschaft verfügt, wird er vor allem in feinen Qualitäten zu einem der wertvollsten Edelsteine überhaupt gemacht.Beim Katzenauge–Alexandrit, kann man einen einzelnen Lichtstreifen auf seiner Oberfläche sehen. Er ist wegen seiner schönen und geheimnisvollen optischen Effekte äusserst begehrt.Alexandrit ist weitaus seltener als Rubin, Smaragd und Saphir.Ein geschliffener 66–Karat–Alexandrit von unschätzbarem Wert befindet sich im Smithsonian Institute in Washington D.C., USA.Anwendung und WirkungDer Alexandrit kann die Kreativität anregen und soll uns bei ambivalenten Situationen unterstützen. Er soll hilfreich sein, bei persönlichen Krisen, wenn alles irgendwie ausweglos erscheint. Er kann die Intuition fördern, wenn man meint, irgendwie nichts mehr zu sehen, dann könnte dieser Stein  hilfreich sein, neue Blickwinkel und Standpunkte und Lösungen zu finden.Er kann förderlich sein, dass man sich traut Risiken einzugehen, um neue Wege zu bestreiten. Er soll die Phantasie anregen und neue Ideen erwecken
Alles über Edelsteine · 2012-02-10 15:37:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie bekam der Achat seinen Namen?Der Name Achat soll sich von dem Ort seiner ersten Entdeckung von Theophrastos ableiten, dem Fluss Achates (heute Dirillo) in Südwest–Sizilien.Herkunft und VorkommenDer Achat ist ein so genannter Lagenstein, was bedeutet dass er aus unterschiedlich gefärbten Steinschichten und aus verschiedenen Varietäten von Chalcedon, mikrokristalliner Kieselsäure besteht. Er zählt zum trigonalen Kristallsystem, zur Quarzgruppe und damit zur Mineralklasse der Oxide, Formel SiO? (Quarz) mit Einlagerungen von Aluminium, Calcium, Eisen, Magnesium und Mangan. Sie bilden sich vor allem in Hohlraumfüllungen von magmatischen Gesteinen und sind weit verbreitet, aber sie sind auch in Sedimentgesteinen zu finden als so genannte Mikroachate.Größter Achat DeutschlandsDie größte Achatscheibe Deutschlands ist 65 Kilogramm schwer, hat eine Größe von 96 x 85 x 55 Zentimetern und wurde 2007 in Sachsen von einer Sammlergruppe geborgen. Der Stein hatte ein Gesamtgewicht von ca.700kg. Dieser Achat fasziniert auch durch die Schönheit seiner Farben und Muster.Größte Achatscheibe DeutschlandsFarbenAchate können viele Farben haben, die gelegentlich durch Streifen, Muster oder Ornamente voneinander abgeteilt sind. Die Farbenvielfalt geht von Weiss (Schneeachat), Grau, Rot, Orange, Grün (Moosachat) bis zu Braun. verschiedenfarbige AchatwürfelAnwendung und Wirkung von AchatDer Achat lehrt Feinfühligkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen und Klugheit im Gespräch bei der Wahl unserer Mitmenschen und Klugheit im Gespräch bei der Wahl unserer Worte. Auch hilft er bei der Wahrheitssuche und lässt uns so unangenehme Umstände akzeptieren. Er ist ein guter Schutzstein für werdende Mütter. Er vermittelt Schutz, Geborgenheit und Sicherheit, indem er innere Spannungen löst und gegen äußere Einwirkungen stabiler macht. 
Alles über Edelsteine · 2012-01-28 16:44:36 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der Rubin ist ein Edelstein aus der Familie der Korunde. Eines der härtesten Minerale der Erde.Rot ist die Farbe der Liebe, strahlt Lebenskraft und Wärme aus. Woher bekam der Rubin seinen Namen?Der Name Rubin kommt vom mittellateinischen Wort "rubinus" = Rubin (roter Stein), beziehungsweise vom lateinischen "ruber" = rot. In Sanskrit heisst der Rubin "ratnarai", was soviel bedeutet wie "König der Edelsteine".Nur die roten Korunde nennen sich Rubine, alle andersfarbigen Korunde zählen zur Gruppe der Saphire.Herkunft und Vorkommen:Seit Tausenden von Jahren gehört der Rubin zu den wertvollsten Edelsteinen unserer Erde. Ausser in der Antarktis kommen Rubine in allen Kontinenten vor. Am begehrtesten sind meistens die asiatischen Rubine. Myanmar, Thailand, und die immer seltener werdenden Lagerstätten in Sri Lanka, bilden die wichtigsten Rubinvorkommen für den Export dieser Edelsteine. Weitere Fundorte und Vorkommen sind: Hinterindien, Indien, China, Pakistan, Afghanistan und Ostafrika (Kenia und Tansania). Auf den Kontinenten Nordamerika (North Carolina), Südamerika (Columbien) und Australien gibt es nur wenige Fundorte. In Europa (Finnland, Grönland, Mazedonien, Norwegen) gab es auch Entdeckungen dieser Edelsteine.Die Farben des Rubins:Die wichtigste Eigenschaft eines Rubins ist seine Farbe. Er hat eine rote Farbe, von braunrot bis rosarot. Erst an zweiter Stelle steht die Transparenz. Deshalb mindern Einschlüsse meistens auch nicht die Qualität eines Rubins, denn die Einschlüsse können als Echtheitsnachweis dienen. Am begehrtesten ist die sogenannte Taubenblutfarbe, ein reines rot mit einem Stich ins bläuliche. Manche Rubine zeigen einen wundervollen seidigen Schimmer, die sogenannte "Seide" des Rubins. Durch Brennen schlechterer Qualitäten werden bessere Farben erzielt.Anwendung und Wirkung von Rubin: Der Rubin bringt die Harmonie und die Liebe ins Gleichgewicht. Der Stein eignet sich sehr gut um über die Liebe zu sich selbst und zu anderen Menschen zu meditieren. Der Rubin ist auch ein guter Schutz gegen schlechte Einflüsse, und erfüllt uns mit Liebe. Außerdem stärkt er die Kreativität und die Intuition. Der Rubin hilft über Misserfolge hinweg zu kommen und und seine Ziele zu erreichen. Er verleiht Jugendlichkeit, Kraft und Harmonie. Man soll ihn nicht länger als 6 Stunden am Körper tragen.wunderschöner Rubinschmuck mit Diamanten
Alles über Edelsteine · 2012-01-26 20:03:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das lichte Blau des Aquamarins gewinnt immer mehr Freunde.Woher bekam der Aquamarin seinen Namen?Der Name Aquamarin ist aus dem Lateinischen aqua marina = "Meerwasser" abgeleitet und nimmt damit Bezug auf die zartblaue Farbe des Minerals.Der Aquamarin scheint außer der Farbe des Wassers auch dessen  Lebenskraft eingefangen zu haben.Die Farben des Aquamarins:In der Natur haben viele Aquamarine einen Grünstich, der nicht gerade beliebt ist. Bei etwa 450 Grad Erhitzung erhalten die Aquamarine das begehrte Aquamarinblau, klar und blau wie das Wasser des Meeres.Die Fundorte:Brasilien, Madagaskar, im Ural, Transbeikalien, Pakistan, Südwestafrika, Rhodesien, die West– und Oststaaten der USA und Mexiko. Gelegentlich tauchen in Brasilien sensationell große Exemplare auf. Einen 22 kg schweren Kristall barg man im letzten Krieg.Undurchsichtige Beryllkristalle können Gewichte von mehreren Tonnen erreichen. Sie liefern den Rohstoff für das wertvolle metallische Beryllium, das unter anderem in Atommeilern als Neutronenbremse eingesetzt wird.Anwendung und Wirkung von Aquamarin: Aquamarin fördert Ausdauer und Durchhaltevermögen. Auffallend beruhigend wirkt er bei Hautallergien. Er schenkt uns Glück und Frieden. Liebe zu unserer unmittelbaren Umgebung und ein treues und liebevolles Herz. Er ist ein Stein der reinen mitfühlenden Seele, besonders, wenn er in Tropfenform geschliffen ist. Er fördert auch unser Verständnis und Toleranz und heitert uns auf. Intuitiv wird der Stein in den kritischen Phasen unseres Lebens getragen, denn er unterstützt die Sehnsucht des Menschen nach einer heilen Welt. Mit seiner milden, blauen Farbe entwickelt der Aquamarin in uns ein sanftes Wesen, das einerseits nachgiebig auf unsere Umwelt wirkt, aber doch Chakakterstärke besitzt.
Alles über Edelsteine · 2012-01-25 23:38:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Tigerauge Das Tigerauge ist einer der beliebtesten Edelsteine, deinen Namen hat er von seinem Erscheinungsbild. Schon im Mittelalter galt das Tigerauge als Schutzstein gegen Verhexungen und den bösen Blick.Vorkommen:Südafrika, USA, Westaustralien, China, IndienEntstehung:Tigerauge ensteht als Verwitterungsprodukt des Falkenauges. Deshalb kommt es auch gemeinsam mit dem Falkenauge als Plattenartige Kluftfüllung von nur wenigen Zentimetern  Stärke vor. Die Fasern des Tigerauges liegen dabei senkrecht zu den Kluftflächen. Seine goldgelbe Farbe wird durch Einlagerung von Limonit bewirkt. FalkenaugeAnwendung und Wirkung von Tigerauge:Das Tigerauge verleiht mehr Sicherheit und ein natürliches Misstrauen, es verleiht Sicherheit im Umgang mit finanziellen Angelegenheiten. Es verbessert die Denkfähigkeit und die Konzentration. Das Tigerauge kann bei Verfolgungswahn, Neurosen und Psychosen helfen.Er hat eine isolierende Wirkung und ist deshalb ein sehr guter Schutzstein. Die Goldgelbe Ausstrahlung signalisiert Vollkommenheit und Beständigkeit. Er soll alle zwei Wochen unter fließenden Wasser gereinigt werden.
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