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Wacom Cintiq 24HD Touch: ein Traum für 2D/3D–Artists wird wahr

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-11 18:01:11 · Weitere Artikel dieses Blogs

Ich arbeite ja mittlerweile primär mit einem Tablet und nutze die Maus nur da, wo es ansonsten zu Verwackelungen führen könnte. Ein Stift in der Hand ist ergonomischer und mit etwas Eingewöhnung und den richtigen Einstellungen auch schneller als jede Maus.Das Wacom Cintiq 24HD Touch ist ein beeindruckendes Upgrade der ohnehin tollen Cintiq Reihe, die sich mit ihrer Farbraumabdeckung und Farbtreue bereits einen Namen gemacht hat. Der Unterschied vom Cintiq hin zu den anderen Produktreihen von Wacom ist klar ersichtlich: Es ist ein Grafiktablett mit eingebautem Screen. Das wirklich an keiner Ecke mit Sülz sparende Werbevideo zeigt einen fröhlich vor sich hinpinselnden Künstler und folgende sinnvolle Features:Multi–Touch Gesten1900x1200px auf 24 Zoll verteilt97% Farbraumabdeckung von AdobeRGBNeigungs– und Drucksensitiver PenErgonomie via WinkeleinstellungTouchring und FunktionsbuttonsUnd hier das ganze nochmal mit ganz subtil gehobenem Unterton, schließlich geht es um Transportation/Automotive Design:Das Zeichenbrettchen mit Schirm kostet günstige 2.299€ im Wacom Europe Store und ist somit der ideale Einstieg in die Welt des Desktop–Publishings, digitaler Zeichnung und Malerei sowie 3D–Modellierung á la ZBrush und Mudbox. Kleiner Scherz.Einsteiger und Hobbyisten finden sicherlich fast so viel Freude an den Varianten ohne eingebauten Screen. Die Tablets fangen beim Bamboo Pen und Touch sowie der non–Touchvariante an, mit denen man bereits hervorragend arbeiten kann. Wenn noch Unklarheit zur Größe besteht: Ich habe selbst ein riesiges A3 Tablet, welches selten zum Einsatz kommt. Üblicherweise möchte man auf dem Tisch auch irgendwo ein Wasserglas abstellen können, deswegen kommt dieser Titan nicht so häufig ins Spiel. Es gibt jedoch maßgebliche Unterschiede in der Auflösung und Drucksensibilität der Tablets von Wacom.Die Bamboo–Reihe ist gerade hoch genug aufgelöst, um darauf angenehm Zeichnen/Malen/Modellieren und ein Betriebssystem bedienen zu können. Die Druckstufen lassen einen Übergang von feinen zu voluminösen Linien oder verschiedenen Farben, Pinseleinstellungen und so weiter vor. Mit den Funktionstasten hält man sich zumindest teilweise die Tastatur vom Hals und kann mit dem Touchring zoomen (oder bei den Multitouchgeräten per Finger).Wer jedoch ein Bamboo und beispielsweise ein Intuos 5 im Direktvergleich hat, bemerkt sofort dass die Schritte zwischen den Druckstufen auf dem Intuos feiner sind und dadurch besser abgefangen werden. Auch die Stiftspitze ist mit weniger Aufwand und Kontrolle zu führen, weil die Zitter–Rate die vom Gerät ausgeht kleiner ist. Dennoch ist das Bamboo wohl für viele Einsteiger völlig ausreichend, wenn es um Fotoretusche, Modellierung und Zeichnung bzw. digitale Malerei geht. Beim Intuos 5 Touch gibt es allerdings ein höchstangenehmes Feature: wird der Finger sachte auf eine Funktionstaste gelegt, zeigt die mitgelieferte Software die jeweilige Tastenbelegung für den Button an.Ich würde jedem Anfänger zunächst das günstige Modell und vor allem eine kleine Größe ans Herz legen. Viele denken, dass ein kleines Tablet nicht den eigenen, riesigen Screen abdecken könne, wenn es an die Details ginge. In der Praxis wird in der Software der Wahl einfach herangezoomt, wie man es mit einer Maus auch tun würde. So einfach ist das. Also: Solange es kein Cintiq mit Monitor ist und nicht der Adobe Illustrator oder Layoutprogramme damit täglich bedient werden sollen, reicht auch die Größe M völlig aus. Übrigens fallen während der gesamten Lebenszeit des Geräts nie Kosten für Akkus oder Batterien an, der Stift operiert ohne zusätzliche Stromquelle. Das Tablet hingegen wird natürlich via USB betrieben. Die Wireless–Varianten haben allerdings Akkus.Amazon Partnerlinks:Wacom Cintiq 24HDWacom Intuos 4 M A5 wideWacom Intuo

Software im Wert von 953 Dollar aktuell für 50 Dollar (Top Bundle–Tipp)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-11 16:34:42 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wer aktuell von euch auf der Suche nach hilfreicher Software ist, sollte sich einmal unbedingt das iStack Mac Bundle von Stacksocial anschauen. Denn aktuell stehen 10 Programme, darunter auch Parallels Desktop 7 oder das Screen Cature Tool Snagit, zu einem absolut unschlagbar günstigen Preis zum Kauf bereit.Alle 10 Programme kosten normalerweise 953 Dollar, was umgerechnet rund 777 Euro sind und aktuell gibt es dieses Komplett–Paket für nur noch 49,99 Dollar, also rund 41 Euro. Die Aktion läuft noch knapp 15 Tage und allein schon wegen dem sonst 80 Dollar teurem Parallels Desktop 7, dem 89 Dollar teurem Disk Drill Pro oder dem 299 Dollar teurem iOS App Development Video–Kurs, lohnt sich der Zuschlag.Hinweis: Wer sich beeilt hat sogar die Chance auf einen knapp 500 Dollar teuren iOS App Development tutorial Kurs. Die ersten 5.000 Käufer erhalten diesen gratis dazu.Zum iStack Mac–Bundle kommt ihr hierWeitere tolle Angebote oder die neusten News, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.

Neue Samsung Galaxy S3 Werbekampagne verschont Apple (Videos)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-11 15:39:03 · Weitere Artikel dieses Blogs

Könnt ihr euch noch an diese Anti–Apple–Kampagne von Samsung erinnern, welche vor einigen Monaten für den einen oder anderem Lacher bei den Usern sorgte? Nicht wenigen passte diese Kampagne überhaupt nicht und konnten nicht wie ich darüber lachen. Für reichlich Aufsehen haben die Spots auf jeden Fall gesorgt. Erst machte sich Samsung darüber lustig wie Apple–Jünger brav in der Schlange stehen und auf ein in ihren Augen “veraltetes” Gerät warten, und dann kündigte Samsung im letzten Spot “The Next Big Thing” an. Samsung hatte seine “nächste große Sache” bekanntermaßen vor ein paar Wochen vorgestellt und im Zuge des Verkaufsstarts haben die Koreaner nun ein paar neue Werbespots an den Start gebracht. Nur diesmal schiesst Samsung nicht gegen Apple, sondern versucht die Vorteile des Galaxy S3 mit Humor zu bewerben, ohne dabei einen Konkurrenten auf’s Korn zu nehmen.Sehenswert sind die Spots allemal, einige andere Hersteller könnten sich in dieser Disziplin wohl eine Scheibe abschneiden und die eigenen Spots etwas aufmotzen. Schauen wir mal, eventuell überkommt es Samsung im Herbst wieder und nimmt sich erneut Apple als Opfer für eine Werbekampagne. Nun aber erst einmal die aktuellen Spots zum Galaxy S3.Ein paar Werbspots aus der Anti–Apple–Kampage von Samsung, haben wir hier für euch.Weitere News und Infos zu diesen und vielen anderen Themen gibt es wie immer zuerst auf unserer?Facebook Fanpage?oder direkt hier im Blog.

Lookout: Smartphones mit einer App besser schützen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-11 13:09:02 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Deutsche Telekom AG setzt sich mit dem Thema Sicherheit im Bereich der Smartphones auseinander. Als Lösung könnte eine App eingesetzt werden. Die Softwarefirma Lookout aus Kalifornien hat eine App entwickelt, die sich darauf spezialisiert hat, Smartphones vor allem vor Datenverlust aber auch vor fremden Zugriffen zu schützen.Die App kommt sicherDie Deutsche Telekom AG ist von den Vorteilen der App überzeugt und ist daher eine Partnerschaft mit Lookout eingegangen. In erster Linie ist in der Planung vorgesehen, Android–Smartphones und iPhones, die es häufig als Handy mit Vertrag bei der Telekom gibt, mit dieser App auszustatten. Bei der Entwicklung der App konnte das amerikanische Unternehmen auf die eigenen Erfahrungswerte zurückgreifen, denn Lookout gehört zu den führenden Unternehmen weltweit, die sich um den Schutz der Daten in Mobilfunknetzen spezialisiert haben.So funktioniert die AppAls Grundlage der App fungiert die sogenannte Cloud. Dies bedeutet, dass sich die Schutzfunktion nicht explizit auf dem Smartphone befindet, sondern über das Internet ausgeführt wird. Auf diese Weise wird die Wahrscheinlichkeit, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, deutlich erhöht. Die Sicherung der Daten der Mobiltelefone erfolgt über Lookout ebenso in der Cloud wie die Ortung von Mobiltelefonen, die entwendet wurden oder verloren gegangen sind.Das bietet LookoutDie komplexe Software, mit der die aktuellen Smartphones ausgestattet werden, ruft früher oder später Virenschreiber auf den Plan. Ein Virenbefall des Smartphones kann sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich große Schwierigkeiten nach sich ziehen. Lookout schützt das Gerät durch eine Früherkennung und die zusätzliche Datensicherung in der Cloud, zudem überwacht es auch die Speicherkarte. Sobald eine neue App oder ein Programm auf das Smartphone geladen wird, überprüft Lookout die Codes. Zudem macht Lookout in regelmäßigen Abständen einen Scan von dem gesamten Smartphone. Werden Viren oder unbekannten Codes entdeckt, warnt die App den Nutzer und empfiehlt, das Programm zu löschen.Kritik an LookoutAuf den ersten Blick ist die App Lookout für den Nutzer kostenfrei. Allerdings sind lediglich die Basisprogramme bisher frei von Kosten. Wer einen erweiterten Schutz wünscht, der kann ein zusätzliches Update der App vornehmen. Die Kosten dafür muss der Nutzer allerdings selber tragen, egal ob beim Handy mit Vertrag oder ohne Vertrag. Zudem überprüft Lookout die Apps erst, nachdem sie bereits installiert wurden. Programme, die durch Download auf das Smartphone gebracht werden, kontrolliert Lookout erst beim regelmäßigen Scan. Das kann dazu führen, dass sich Viren dennoch auf dem Smartphone ausbreiten können.Lookout App für iOS im App Store, oder im Google Play Store.

iPhone 5 und iPad Mini im heimischen Keller hergestellt: Bilder machen die Runde

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-11 12:17:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Bevor ihr nun die Bilder etwas weiter unten anschaut solltet ihr besser keinen Kaffee oder ähnliches gerade zu euch nehmen, setzt die Tasse lieber ab und bereitet euch auf einen kleinen Lachanfall vor. Gut, so schlimm wird es nicht, doch aktuell sind mal wieder ein paar sehr lustige Fotos von einem angeblichen iPhone 5 im Netz unterwegs.Wie wir auf dem ersten Bild sehen, wird uns ein “Metallblock” vor die Nase gehalten, der “natürlich” wie ein iPhone 5 aussieht. Ich muss dazu sagen, erst gestern Abend nach einer witzigen Runde mit Freunden hatte ich Lust in meinem Keller an einer russischen Fräse ein ähnliches Modell zu schruppen. Okay um auf das Thema zurückzukommen, das hier gezeigte Spitzenmodell stammt aus einer Fabrik in China und zeigt uns den angeblichen Rohblock des wohlmöglichen neuen iPhones. Wie wir sehen, ist dieses Modell etwas in die Länge gezogen, besitzt deshalb ein größeres 4–Zoll Display, nach wie vor einen Homebutton, eine minimal größere Kamera–Aussparung und die überarbeitete Rückseite. Alles in allem also nichts Neues.Wie auf den Fotos zu sehen ist, stammen diese aus Asien bzw. vielmehr von der Seite GottaBeMobile und diese hat sie wiederum von Apple–Zulieferern. Wie gesagt, wäre die Sache nicht so unglaublich amüsant, hätte ich euch diese Fotos nicht vor die Nase gehalten. Also verzeiht.Um einiges interessanter sind jedoch Fotos von einer iPad Hülle, welche einen Mini–Dock–Connector zeigen und auf ein 8 Zoll Gerät schließen lassen. Schön zu sehen, wie diese Folie im Vergleich zum aktuellen iPad kleiner ist. Ebenfalls sehen wir zwei Lautsprecher, auf jeder Seite jeweils einer. Wie die Fotos zuvor auch, stammen diese Bilder von GottaBeMobile. Mehr Details sind dazu leider noch nicht bekannt, glauben möchte ich dem Braten nicht wirklich. Ein Mini–iPad scheint jedoch realistisch, Release könnte zusammen mit dem iPhone 5 stattfinden oder im nächsten Jahr zur neuen iPad Vorstellung. Warten wir es ab.Weitere News und Infos zum möglichen iPhone 5, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.

App Store Karten aktuell bei Saturn reduziert: 20 Prozent sparen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-11 11:28:38 · Weitere Artikel dieses Blogs

Und wieder gibt es ein wenige App Store bzw. iTunes–Guthaben günstiger abzustauben. Diesmal bringt Saturn in dieser Woche 2 Karten reduziert an den Start.Ab heute (11. Juli) bis Samstag (14. Juli) gibt es 20 Prozent auf die 15 Euro und 25 Euro Karte. Somit bezahlt ihr für die 25er nur noch 20 Euro und für die 15er Karte müsst ihr in dieser Woche nur noch 12 Euro hinlegen. Das Angebot gilt dabei in allen Filialen bundesweit und nicht im Online–Shop. Wie immer so lange der Vorrat reicht.Das erworbene App Store Guthaben könnt ihr für Apps im App Store oder auch im iTunes Store für Songs, Filme oder Bücher ausgeben. Wo bei euch in der Nähe die nächste Saturn–Filiale steht, könnt ihr über den Filialfinder herausfinden. Weitere ähnliche Tipps und die neusten News, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.(Danke Marc)

Dropbox verdoppelt Speicherplatz und bringt 500 GB Option an den Start

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 19:11:54 · Weitere Artikel dieses Blogs

Sie mal einer an, Dropbox hat soeben im eigenem Blog die Speicherplatz–Verdoppelung für Pro–Nutzer bekanntgegeben. War das abzusehen? Ja, seit Dropbox mit Google und Microsoft große Konkurrenz bekommt hat, war es nur eine Frage der Zeit.Wie staffeln sich nun die neuen Pakete? Im Grunde bleibt alles gleich, also der Preis bleibt beim Alten, doch dafür wird der Speicherplatz direkt mal verdoppelt. User eines 99 Dollar Pakets (10 Dollar im Monat) haben nun so 100 GB zur Verfügung statt 50 GB wie bisher. Wer bisher 100 GB hatte und 199 Dollar im Jahr bezahlt hat, kann sich nun über 200 GB freuen.Das ist jedoch nicht alles, wer noch mehr Speicher benötigt kann künftig die 500 GB Option wählen, welche Dropbox im hauseigenen Blog vor wenigen Minuten angekündigt hat. Kündigung muss nun keiner, denn die neuen Speichergrößen werden automatisch übertragen bzw. jeweils hochgeschraubt. Wer überhaupt noch kein Dropbox Pro–Nutzer ist, kann sich hier einen Account anmelden.

Witch bringt Übersicht auf den Mac Desktop

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 18:31:18 · Weitere Artikel dieses Blogs

Witch für den Mac ist ein Application Switcher Replacement. Was heißt das denn genau? Witch springt da ein, wo man bei Windows Alt+TAB oder auf dem Mac Befehlstaste+TAB drückt. Und zwar wesentlich cooler als die Standardlösung.Seit gestern habe ich die Trialversion von Witch im Einsatz, die Entwickler von Many Tricks machen ihrem Namen wirklich alle Ehre. Wer kennt sie nicht? Die Freuden des Multitaskings auf dem Mac. Na gut, ein guter Teil der Usergemeinde hat vielleicht nur Facebook, Spotify und maximal noch Skype und Word/Pages offen. Da wird es nicht wirklich fummelig.Was aber wenn wirklich Multitasking angesagt ist? Mit dutzenden Fenstern, vielen Dokumenten oder Grafiken, Ordnern oder Editoren & Viewern bei der Entwicklung? Die eingebaute Befehlstaste+TAB Lösung ist zwar obgleich der großen Icons schön anzuschauen, bietet aber keine Möglichkeit für den Wechsel zwischen Anwendungsfenstern.Sprich: Sobald ich zwei Fenster einer Applikation geöffnet habe, bringt mir der interne Switcher rein gar nichts mehr. Zwar kann ich mit einem Tastaturshortcut zwischen mehreren Fenstern umherswechseln, aber auch nur wenn dieser Befehl von der jeweiligen Anwendung unterstützt wird. Sonderlich schnell ist dieser Weg auch nicht.Mit der Maus geht es zwar, aber das ist zum einen auch langsamer, sowie zum anderen nicht gesund für das Handgelenk. Die Dauerbelastung von Shortcutvermeidern macht sich nach einigen Jahren oft schmerzhaft in RSI, Karpaltunnelsyndrom oder Sehnenscheidenentzündungen bemerkbar. Wer alles mit der Maus macht, ist außerdem einfach nicht cool. The sad truth, deal with it.Witch ersetzt also das Befehlstaste+TAB Menü, bzw. legt sich standardmäßig auf Alt+Tab. Beim wiederholten Drücken von Tab können wir bequem durch alle Fenster und Programme blättern, oder selbiges mit dem Mausrad tun. Lassen wir die Tasten los, wird unsere Selektion aktiviert. Zahlreiche Zusatzoptionen lassen Witch zu einem schweizer Taschenmesser für Applikationswechsel werden, darunter fällt zum einen die Anpassungsfähigkeit des Tools.Wir können das gesamte Erscheinungsbild unserem Belieben anpassen, darunter die Farbe, Größe einzelner Elemente und Schriftarten. Die gesamte Optik lässt sich in 5 Standardthemes auswählen oder selbst erstellen und als Vorlage abspeichern. Zusätzlich lässt sich zwischen drei Modi wählen, wenn es um die grafische Darstellung der einzelnen Applikationen im Switcher geht. Vom Originalicon bis hin zu Mikro–Fensteransichten ist alles drin. Außerdem zeigt Witch einen vollwertigen Thumbnail der jeweiligen App an, wenn ein Zeitlimit überschritten wird (deaktivierbar).Für Nutzer von Mac OS X 10.6, also Snow Leopard, ermöglicht Witch auch ein kleines Overlay–Icon mit Ziffer für den jeweiligen Space. Mission Control wurde in meinem Test mit der aktuellen Version nicht separat angezeigt, ich glaube das steht noch für zukünftige Versionen aus. Witch funktioniert allerdings reibungslos auf 10.7 (Lion).Für Tastaturshortcutliebhaber bietet Witch noch zusätzliche Möglichkeiten: A springt eine ganze App weiter (statt einzelne Fenster mit TAB), H versteckt wie beim internen Switcher die Fenster, Q beendet sie wie gehabt, M minimiert ein aktives Fenster, W schließt das einzelne Fenster, J und K gehen rauf und runter mit der Selektion, F zeigt das aktive Dokument am Speicherort im Finder (sehr cool!) und P zeigt eine Vorschau. Ach so, T und B sind für den Anfang und das Ende der Liste, wenn man nicht schon genug Poweruser–Soße hat. Die Triggerseite ermöglicht übrigens nochmals mehr Aktionen, zu denen ich noch nicht mal gekommen bin. Am besten einfach mal selbst reinschauen.Innerhalb der Liste können die ersten 10 Einträge mit den Zifferntasten schnellselektiert werden. Doch welche sind die ersten 10 Einträge? Witch erlaubt auch darüber die volle Kontrolle. Ob die Fenster

iPhone 4S Explosion von Überwachungskamera aufgezeichnet (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 17:58:27 · Weitere Artikel dieses Blogs

Diese und ähnlich Berichte von explodierenden oder sich selbstentzündenden Smartphones geistern des Öfteren durch die Presse. Meist allerdings, können die betroffenen User diese angeblichen Explosionen oder in Flammen aufgegangenen Geräte nur mit Fotos belegen, die nach dem Ereignis geschossen wurden.Auf Youtube ist nun in der letzen Woche ein Video aufgetaucht, dass angeblich die Explosion eines erst 3 Monate alten iPhone 4S zeigt. Dieses Überwachungsvideo, das auf einem finnischen Firmengelände aufgenommen wurde, soll erstmals eine dieser angeblichen Smartphone Explosionen beweisen.Schaut man sich das angebliche Überwachungsvideo einmal an, kommen direkt einige Zweifel an der Echtheit auf. Vor allem ist nicht einmal im Ansatz erkennbar, ob es sich hierbei tatsächlich um ein Smartphone handelt was dieser junge Mann dort völlig panisch aus seiner Hosentasche zieht und auf den Boden wirft. Zwar gab es in der Vergangenheit immer wieder mal Berichte über sich selbstentzündende iPhones, doch gab es bisher noch nie offizielle Untersuchungsergebnisse von seitens Apple, die derartiges bestätigten.Was denkt ihr, wird hier nur wieder zu viel reininterpretiert? Schreibt uns eure Meinungen doch einfach unten in den Kommentarebereich oder auf unserer Facebook–Fanpage. Uns interessieren eure Meinungen zu diesem Thema.via: CNET via iFans

Cocos2D 2.0 gestern erschienen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 14:55:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

iPhone–Spiele programmieren oder iPhone–Spiele entwickeln: der Wunsch vieler Nerds rückt in greifbare Nähe. Spieleentwickler für iOS, oder solche die es werden wollen, haben Grund zur Freude: Cocos2D in der Version 2.0 ist gestern erschienen und bringt spannende Neuerungen mit ins Spiel (wortwörtlich).Cocos2D ist eine Game–Engine, also ein Rahmenwerk zum Programmieren von Spielen und ein Unterbau für die grafischen Elemente darin. Cocos2D erlaubt, wie der Name schon verrät, die Nutzung von 2D–Grafik–Sprites.Die Chipmunk–Physikengine hat bereits im Release Candidate ein Update erfahren und ist natürlich auch in der 2.0 Final enthalten. Am besten schauen sich Interessierte und Betroffene den Changelog auf Github an. Leider ist die neue API nicht 100% abwärtskompatibel mit der 1.0, also werden vielleicht Änderungen am Code für bestehende Projekte nötig. Außerdem wird iOS 3.x nicht mehr unterstützt, sowie Geräte abwärts vom iPhone 3GS oder der dritten Generation iPod Touch. Ein interessantes Feature ist die “Double Resolution” sprite Funktion für Retina Displays, die eine schnelle Verdopplung der eingesetzten Grafiken zum Einsatz auf hochauflösenden Displays ermöglicht.Wer im Besitz eines Macs oder eines Hackintoshes ist, kann sich kostenlos das iPhone SDK (inkl. XCode) herunterladen und Cocos2D einer Testfahrt unterziehen. Cocos ist im Übrigen auch kostenlos. Das Apple Developer Program wird erst kostenrelevant, wenn eure App fertig ist und in den AppStore soll.Hier finden sich erste Tutorials und die Grundlagen für die Engine, welche vergleichsweise einfach die ersten Spiele ermöglicht. Nach dem aktuellen Update ist natürlich jetzt ein guter Einstiegsmoment gegeben, wenn ihr euch noch nicht mit diesen Themen auseinandergesetzt habt.

Windows 8 ab Oktober in den Läden: Fertigstellung Anfang August

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 14:45:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie Microsoft auf der Worldwide Partner Conference in Toronto (Kanada) gestern bekanntgegeben hat, wird das neue Betriebssystem Windows 8 Anfang August fertiggestellt und ab Oktober offiziell in die Läden kommen.Zur Fertigstellung im August bekommen bereits einige Firmenkunden und Entwickler vorab die neue Version spendiert. Der hauseigene Windows Store soll ebenfalls seine Türen öffnen. Microsoft erhofft sich viel von Windows 8 und die Erfolgsgeschichte von Windows 7 soll wiederholt und möglichst übertroffen werden. Von Windows 7 konnte Microsoft insgesamt mehr als 630 Millionen Lizenzen verkaufen.“Windows 8 wird das größte Geschäft sein 17 Jahren”, dass sagte Steve Ballmer gestern in Toronto auf der World Partner Conference. In den vergangenen Versionen war die Basis immer noch Windows 95. Das neue Windows 8 soll nun den nächsten großen Schritt gehen und damit das auch klappt, lässt sich Microsoft den Launch einiges kosten. Denn laut horizont.net investiert Microsoft knapp 500 Millionen Dollar für Werbung bzw. Marketing.Ende Oktober sollen dann laut Microsoft erste Geräte inklusive Windows 8 in den Regalen stehen. Windows 8 wird es ebenfalls als Upgrade geben und wer die Release Preview bereits einmal testen möchte, bekommt hier die Download–Links und weitere Infos.

Noch eine Woche bis zum PS3 Supertrip: Dyad kommt am 17. Juli ins PSN

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 14:35:38 · Weitere Artikel dieses Blogs

Shawn McGrath orientiert sich unmissverständlich am trippigen und ziemlich abgefahrenen audiovisuellen Spektakel Rez bei seinem neuen Indiegame namens Dyad.Ein cooles Logo und Promovideo hat er schon mal, der Herr McGrath. Gestern auf dem US–Playstation Blog bekanntgegeben: Das Releasedatum (zunächst nur für Nordamerika bestätigt, der UK PSN Store kriegt es üblicherweise einen Tag später als die Amis) wurde auf den 17. Juli, also genau eine Woche ab heute festgelegt.In Dyad geht es mehr um den Weg als das Ziel. David Kanaga hat den beatlastigen Soundtrack zu Dyad gebaut, einem Spiel mit hochgradig psychedelischen Grafiken und sicher ähnlichen Wirkungen auf den Spieler.Schon bei Rez wurde der Fokus auf “the Zone” gelegt, einem Zustand der völligen Vertiefung und Konzentration, bei dem die Zeit anders vom Spieler wahrgenommen und eine Art “Flow” erreicht wird. Insgesamt 27 Level und 28 Remixlevel warten darauf vom Spieler entdeckt und durchflogen zu werden. Full HD in 1080p, 60 Einzelbilder pro Sekunde und ein unkomprimierter Soundtrack werden sicherlich die nötige Qualität mitbringen. Wie bei Rez werden Gegner in rhythmischer Manier erledigt, der Schwerpunkt liegt aber auf der Sinneserfahrung.Ein Spiel für transzendente Abende, Selbsthypnose und Bewusstseinserweiterung also. Bei $14.99 übrigens auch billiger als eine vergleichbare Menge Halluzinogene oder? Schließlich lässt sich Dyad immer und immer wieder spielen. ;)

OutBank: beste Online–Banking App extrem reduziert

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 11:23:56 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die derzeit wohl beste Online–Banking App OutBank ist derzeit deutlich günstiger zu haben als sonst, statt 29,99 Euro kostet die Mac–App in den nächsten Wochen nur noch 6,99 Euro. Das ist ein absolut guter Preis. (App Store Link)Von den Machern der iPhone–App des Jahres 2010, bietet OutBank für Mac derzeit wohl die meisten Features von allen anderen Online–Banking Apps. Viel ist zu OutBank denke ich nicht mehr zu sagen, wer bisher auf ein Angebot der App gewartet hat, kann und sollte nun zuschlagen. Das Angebot läuft noch bis zum 28. Juli 2012 und OutBank für Mac steht wie gehabt im Mac App Store zum Download bereit.Download OutBank für Mac (6,99 Euro statt 29,99 Euro)Für iPhone und iPad stehen weitere Online–Banking Apps wie Finanzblick bzw. Finanzblick Business im App Store zum Download bereit. Hier hat sich am Preis nichts geändert, Finanzblick Business für iPad bekommt ihr aktuell ihr für 4,99 Euro, die iPhone–Version für 0,79 Euro. OutBank gibt es jedoch auch als iOS–Version?(iOutBank), wer die App also auf Mac OS X bereits nutzt kann sich auch hier die App für das iPhone oder iPad für 6,99 Euro laden.Über weitere Angebote und Neuigkeiten aus der Technikwelt informieren wir euch wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.

Batteriefreie Systeme? Neuer MIT–Chip

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 10:36:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Ein Paar smarte Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben einen neuen Chip designed, der ganz ohne Batterie als Stromversorgung auskommt.Der Chip braucht weder eine Stromversorgung per Kabel, noch eine Batterie als Energiespeicher. Stattdessen nutzt er direkt eine Reihe von frei verfügbaren Energieressourcen wie Hitze, Sonnenlicht und Umgebungsvibrationen um sich selbst zu versorgen. Im IEEE Journal of Solid–State Circuits von MIT Professor Anantha Chandrakasan beschrieben sind die Ziele der Forschungsgruppe: Einen Chip mit mehreren Energiequellen und hoher Effizienz in einem Einzelgerät zu erreichen.Das Konzept des “Energy Harvesting”, sprich der Energieernte aus Umgebungsquellen, ist heutzutage eine Realität geworden, so Chandrakasan.Hier der Abstract für Elektrotechnikbewandte:“A platform architecture combining energy from solar, thermal, and vibration sources is presented. A dual–path architecture for energy harvesting is employed that has a peak efficiency improvement of 11%–13% over the traditional two–stage approach. The system implemented consists of a reconfigurable multi–input, multi–output switch matrix that combines energy from three distinct energy–harvesting sources–photovoltaic, thermoelectric, and piezoelectric. The system can handle input voltages from 20 mV to 5 V and is capable of extracting maximum power from individual harvesters all at the same time utilizing a single inductor. A proposed time–based power monitor is used for achieving maximum power point tracking for the photovoltaic harvester. This has a peak tracking efficiency of 96%. The peak efficiencies achieved with inductor sharing are 83%, 58%, and 79% for photovoltaic boost, thermoelectric boost, and piezoelectric buck–boost converters, respectively. The switch matrix and the control circuits are implemented on a 0.35–$mu{hbox {m}}$ CMOS process.”Entgegen traditioneller Systeme mit einem Pfad, nutzt der Chip die “Dual–Path Architecture”. Statt mit den Stromquellen einen Energiespeicher aufzuladen gibt es zusätzlich die Möglichkeit der direkten Stromzufuhr. Da der Chip mit seinen multiplen Energiequellen praktisch autark laufen kann, ist der direkte Weg effizienter.via inhabitat

Apple veröffentlicht OS X 10.8 Mountain Lion Golden Master

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 10:28:40 · Weitere Artikel dieses Blogs

Gestern Abend hat Apple weniger überraschend die Golden Master Version von OS X 10.8 Mountain Lion für Entwickler veröffentlicht und im Developer–Center zum Download bereitgestellt.Die Golden Master ist die letzte “Beta”–Version inklusive den finalen Build von OS X 10.8 Mountain Lion, Build–Numer ist die 12A269. Apple hatte bereits angekündigt OS X Mountain Lion im Juli für 15,99 Euro in den App Store zu bringen. Neben neuen Features wie dem Notification Center, Dictation, Power Nap, oder dem Game Center, freuen sich viele besonders auf iMessages.Apple hat wie immer die Golden Master von OS X 10.8 Mountain Lion im Developer–Center zum Download bereitgestellt. Der Veröffentlichung von Mac OS X 10.8 Mountain Lion steht nun nicht mehr im Wege. Haben wir noch etwas Geduld und sobald es Neuigkeiten gibt informieren wir euch natürlich wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.via. engadget

Es kann auch zu dünn sein: das neue MacBook Pro Retina

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 10:17:11 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das Maker–Movement spricht auch mir aus der Seele: “If you can’t open it, you don’t own it”. Nicht weil ich jetzt unbedingt mein iPad oder iPhone modifizieren müsste, aber die Möglichkeiten zur (Eigen–)Reparatur von Apple–Produkten werden immer knapper.Aufgrund der folgenden Produktionsschritte hat das MacBook Pro mit Retina Display den schlechtesten Reparatur–Score aller MacBooks bei iFixit:Proprietäre Pentalobe–Schrauben verhindern den Zugriff auf alle InnereienWie beim MacBook Air ist der Arbeitsspeicher auf das Logic Board aufgelötet worden. Entweder kauft ihr nun die 16 GB Variante, oder gebt euch mit dem Status Quo ab. Ein späteres Upgrade ist nur unter garantiebrechenden Umständen möglich.Die proprietäre SSD lässt sich aktuell auch noch nicht upgraden, wobei sich das noch ändern könnte.Der LiPo–Akku ist mit Klebstoff im Case befestigt worden und würde so beim Auseinanderbauen zerbrechen. Zudem läuft das Trackpadkabel unter dem Akku her, das würde dabei auch noch draufgehen.Das Schlimmste kommt noch: bekanntermaßen ist das Display Assembly komplett miteinander verschmolzen und ohne Schutzplatte aus Glas recht verletzlich. Wenn auch nur eine Komponente im kompletten Assembly versagt, muss dieses komplett ausgetauscht werden. Das ist nicht nur teuer, sondern umwelttechnisch gesehen ziemlicher Unsinn.Den Nutzer betrifft das doch eh nicht?Aber wieso ist das alles überhaupt ein Problem? Der Durchschnittsuser öffnet sein Notebook doch sowieso nie, oder? Nunja, abgesehen von den IT–affinen Personen mit Reparaturambitionen sollte jedes elektronische Produkt auch aus Gründen des Recyclings dekonstruierbar sein. Gebäude, Möbel, ja sogar Autos entsprechen heutzutage zumeist einem Prinzip: Design for Disassembly.Für die Dekonstruktion designenDesign for Dissasembly besagt vor allem, dass wir nachhaltige Produkte herstellen können, wenn denn auch alle Materiale voneinander zu trennen sind. Problematisch sind hierbei Klebstoffe, proprietäre Schraubensysteme (denn die dekonstruierenden Entwicklungsländer können schließlich nicht 200 verschiedene Schraubsysteme abbilden), komplexe Konstruktionen (da macht sich keiner mehr die Mühe, Zeit ist Geld) oder Versiegelungen und Verschmelzungen.Produkte mit diesen Barrieren werden in absehbarer Zeit nicht recycled werden und landen im Landfill. So einfach ist das.Apple stand eigentlich auf der richtigen Seite dieser Gleichung, hat sich aber mit dem neuen MacBook gegen diese Designmethode entschieden. Mit der Vorbildfunktion die Apple momentan in der Notebookbranche innehält (fast alle Ultrabooks sehen aus wie Apple–inspirierte Produkte) ist dieser Schritt natürlich gleich doppelt inakzeptabel – zumindest aus ökologischer Sicht.via TreehuggerWie seht ihr das? Sind die extra Millimeter und ein glatter Gehäuseboden den Verzicht auf nachhaltige Produktionsprinzipien wert? Ich freue mich auf eine Diskussion in den Kommentaren oder auf der Facebook Fanpage.

Mysteriöser Mann verschenkt kleine Geldbündel

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-10 09:34:33 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wearelucky ist das Projekt eines finanziell mehr als gesättigten Menschen, der sich über sein Leben im Klaren wurde. Sein neues Ziel: ein “Portfolio” von glücklichen Leuten aufzubauen, samt Foto.Die Ursprungsstory wurde in Südafrika geschrieben. Der anonyme Autor spricht von viel Geld, mehr Geld als er jemals brauchen könnte. Er kam im letzten Jahr wohl plötzlich zu einer Summe, die er direkt auf einen Flug bei Virgin Galactic einsetzen wollte.Ein Flug ins All oder 258 (und mehr) Menschen helfen?Seine Freunde kamen allerdings mit kreativeren, großzügigeren und verantworlicheren Ideen für das Einsetzen des neugewonnenen Wohlstands daher – also stornierte der Unbekannte den Flug ins All. Nun hat er $400.000 von der Stornierung “übrig” und gibt die Summe in ?1.000–Häppchen weg. Umgerechnet sind das also fast 258 Personen, die in den Genuss von circa 1246 € in Form eines Geldgeschenks kommen. Jeden Tag wollte der Unbekannte jemanden damit beglücken, skeptisch sind so ziemlich alle im ersten Moment.Wie es fast zu erwarten war, ist das Wearelucky–Projekt nicht jeden Tag von Erfolg geprägt gewesen. Der Unbekannte Spender sucht sich nämlich die richtigen Leute heraus und verlangt gleichzeitig, dass sie mit dem Geld etwas Gutes tun. Ebenso anstrengend stelle ich mir die ständige Freude und das Adrenalin vor, schließlich spricht man nicht mal eben 258 Leute auf der Straße an und schenkt ihnen ein Geldbündel.So wie sein Reichtum mit Verantwortung im Gepäck kam, soll auch ihr Mikro–Reichtum sinnvoll und bedacht eingesetzt werden. Die Geschichten und Fotos der einzelnen Beglückten kann man auf we–are–lucky.com einsehen.Was würdet ihr mit dem Geld machen?

Samsung Galaxy Note 2 Vorstellung auf der Ifa 2012 Ende August

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-09 18:19:26 · Weitere Artikel dieses Blogs

Aller Voraussicht nach wird Samsung sein neues Riesen–Flaggschiff “Galaxy Note 2″ nun doch schon auf der diesjährigen Ifa in Berlin vorstellen.Die Internationale Funkausstellung (Ifa) öffnet wie gewohnt am 31. August in Berlin ihre Türen und Samsung möchte die große Bühne direkt für die Vorstellung des Galaxy Note Nachfolgers nutzen. Laut einem Bericht der MK Business News wird das Big–Smartphone ein nochmals größeres Display mit 5,5, Bildschirmdiagonale besitzen und einen Quad–Core Prozessor unter der Haube haben. Weiterhin im Gespräch ist die verbesserte 12– oder 13 Megapixel–Kamera.Ebenfalls dabei, Android 4.1 Jelly Bean. Die neue Firmware–Version hatte Google vor kurzem auf der eigenen Entwicklerkonferenz i/O vorgestellt und mit vielen neuen Features überrascht. Auch wenn Samsung diese Geschichte noch nicht bestätigt hat, scheint einer Präsentation auf der Ifa 2012 nichts im Wege zu stehen. Bereits vor gut einem Jahr hatte Samsung das Galaxy Note vorgestellt, damals noch mit Gingerbread (Android 2.3) ausgeliefert.Ab wann das Galaxy Note 2 dann letztendlich erhältlich sein wird, müssen wir noch abwarten. Aktuell wird mit einem Verkaufsstart im Oktober bzw. Ende September gerechnet. Möglicherweise möchte Samsung das Note 2 noch vor Apples neuem Flaggschiff dem iPhone 5 auf den Markt bringen. Ein weiteres Gerücht ist, Samsung wird eine Mischung aus Galaxy Note und Galaxy S3 auf den Markt bringen, zumindest was das Design betrifft. Genauere Details sind derzeit nicht bekannt.Die neusten News und Tipps zu interessanten Themen, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.(Galaxy Note 2 Konzept)

Nifty Minidrive stockt Festplattenspeicher bei MacBooks auf

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-09 13:38:22 · Weitere Artikel dieses Blogs

Die Idee eine MicroSDHC oder SDHC–Karte zum Upgraden des internen Speichers von MacBooks zu benutzen ist nicht neu. SSD–Laufwerke sind zwar flott, aber nicht für ständige Schreibzugriffe wie bei geteilten Dropboxordnern mit großen Datenmengen geeignet.Die Vorteile liegen klar auf der Hand: (micro)SD–Karten sind recht flott, bestens für Backups oder Medienordner geeignet und sehr günstig zu erwerben. Eine zweite physische Speichereinheit im MacBook Air oder MacBook Pro bringt eine gewisse Redundanz – versagt die SSD, sind die Dokumente auf der Karte noch da. Und das bei bis zu 1,6 Tonnen Druck oder 24 Stunden unter der Meeresoberfläche. Macht das mal mit einer SSD. Natürlich ist die I/O Performance nicht so beeindruckend wie bei einer Solid–State–Disk, aber darum geht es ja auch gar nicht. Die Auslagerung von geschwindigkeitsirrelevanten Daten wie Urlaubsfotos, Musik, gegebenenfalls Dropbox–Ordnern, Dokumenten, PDF–Sammlungen, eBooks, Hörbüchern, Filmen, Videoclips und so weiter kann auf der SD–Karte geschehen. Alle Daten bei denen der Durchsatz aus Bearbeitungsgründen oder ähnlichem wichtig ist, bleiben dann auf der erheblich entlasteten SSD.Das Nifty MiniDrive ist eine Hülle für SD–Karten, die das letzte Puzzleteil für MacBooks darstellt: Herausstehende SD–Karten und Kartenadapter werden beseitigt. Normalerweise steht nämlich eine reguläre SD–Karte etwa einen Zentimeter weit aus dem MacBook heraus, da diese ursprünglich nur für den zeitweisen Zugriff konzipiert waren. Das MiniDrive ist wesentlich kürzer und für einen längeren Verwendungszeitraum gedacht – es wird mithilfe einer Papierklammer oder einem kleinen Werkzeug entnommen. Durch die genauere Passform entsteht keine Sollbruchkante und das Design fügt sich nahtlos ein.Das Kickstarterprojekt zum Nifty MiniDrive ist zum Redaktionszeitpunkt mit $122.000 finanziert worden – mal eben über $110.000 mehr als ursprünglich angesetzt. Für umgerechnet 20€ darf man sich eine Farbe aussuchen und kriegt den Adapter frei Haus geliefert (gilt auch für uns Europäer).Auf Amazon.de finden sich passende günstige microSDHC–Karten. Mit dem SDXC–Standard sollten Größen bis zu 2TB machbar sein, aktuell sind 64GB das Limit.

iOS 6 Beta UDID Aktivierung ohne Entwickler–Account wird vermehrt von Apple unterbunden

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-09 12:51:08 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es war abzusehen das nach der Veröffentlichung der ersten iOS 6 Betaversion wieder dieses Thema hochkommt. Apple wird nun vermehrt gegen Besitzer eines Apple Entwickler–Accounts bzw. Website–Betreiber vorgehen, die NICHT–Entwicklern gegen eine kleine Gebühr die jeweilige UDID aktivieren.Nachdem Apple vor ein paar Wochen iOS 6 Beta für Entwickler freigegeben und zum Download bereitgestellt hat, hat sich wie auch schon im letzten Jahr zur iOS 5 Beta ein Trend entwickelt bei denen Entwickler die Geräte UDID freischalten gegen einen kleinen Eurobetrag. Nicht wenige User wollen die neuen Features von iOS 6 auf ihrem eigenen iDevice ausprobieren, mögliche Schwierigkeiten nehmen dabei viele in Kauf.Wer sich selbst iOS 6 Beta auf seinem Gerät installieren möchte, benötigt nach wie vor einen registrierten Apple Entwickler–Account, welcher 80 Euro im Jahr kostet, oder man fragt einen Entwickler ob er die UDID aktivieren kann. Da Apple das natürlich nicht möchte das “Unbefugte” in die Hände von iOS 6 Beta kommen, geht das Unternehmen vermehrt gegen Website Betreiber vor welche die UDID Aktivierung anbieten. Einige Seiten sind hier bereits vom Netz genommen worden. Im Developer–Account selbst weißt Apple nach wie vor den Hinweis aus, sollte man Software weitergeben, könnte die Mitgliedschaft beendet werden, sprich der Account wird dauerhaft gesperrt. Darüber hinaus kann die Weitergabe zivil– und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.“Your iOS?Developer?Program?membership can be terminated if you provide pre–release Apple Software to anyone other than employees, contractors, and members of your organization who are registered as Apple Developers and have a demonstrable need to know or use Apple Software in order to develop and test applications on your behalf. Unauthorized distribution of Apple Confidential Information (including pre–release Apple Software) is prohibited and may subject you to both civil and criminal liability.”Dabei gibt es gute Gründe weshalb Nicht–Entwickler keinen Zugriff auf die Betaversionen von iOS 6 oder auch OS X Mountain Lion bekommen sollen. Softwarefehler, unnötige Bug–Reports oder schlechte “1–Sterne” Bewertungen im App Store haben oft die Folge. Apps die möglicherweise unter iOS 6 noch nicht fehlerfrei laufen, bekommen von “normalen” Usern oft eine schlechte Bewertung und vergessen dabei das es sich bei iOS 6 immer noch um eine Betaversion handelt.Wir können euch also nur empfehlen, wartet bis zur finalen Version im Herbst oder wer es nicht abwarten kann sollte sich letztendlich als Entwickler registrieren. Was in iOS 6 alles neu sein wird und bereits jetzt neu ist, zeigen wir euch regelmäßig hier im Blog oder auf unserer Facebook–Fanpage.via. cultofmac

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