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Windows 8 ist fertig: Auslieferung an Partner begonnen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-02 13:05:56 · Weitere Artikel dieses Blogs

Neues Bedienkonzept, neues Design und eine Integration in mobile Geräte. Alles das macht Windows 8 aus. Gestern hat Microsoft verkündet, dass sie fertig mit der Entwicklung des neuen Betriebssystems sind.Windows 8 ist fertig für die Produktion. Der finale Code wird nun an OEM Partner verteilt, damit sie es in ihre neuen Computer, Notebooks usw. integrieren können, denn das Betriebssystem wird bereits am 26. Oktober veröffentlicht.Ab 15.August wird die finale Version für Entwickler freigegeben. Somit sollte genug Zeit bleiben, Anwendungen und Programme bis zum Release für Win8 zu optimieren. Wir dürfen wirklich gespannt sein, wie die Entwickler Windows 8 mit der mobilen Variante verbinden, gerade weil gemeinsam mit dem OS auch Microsofts Tablet Surface erscheinen soll.Die neuesten Information aus der Welt der Technik bekommt ihr wie immer hier im Blog oder auf unserer Facebook–Fanpage. Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

iPad mini: Produktion der Displays beginnt in diesem Monat

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-02 12:16:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem sich die Meldungen zum iPhone 5 seit Wochen überschlagen und nahezu täglich neue Gerüchte zu den technischen Spezifikationen auftauchen, berichten nun auch einige US–Kollegen von der Produktion eines iPad mini.Bereits seit längerem spekuliert man in der Szene, dass Apple neben dem neuen iPhone, auch eine Mini–Ausgabe des iPads auf den Markt bringen wird. Das Display soll hierbei 7,85–Zoll groß sein und preislich soll sich das Gerät bei etwa 200 bis 300 US–Dollar bewegen.Wie unter anderem nun die Kollegen von CNET unter Berufung eines Analysten berichten, beginnt die Produktion der iPad mini Display–Panels in diesem Monat. Die Fertigung soll auf 1 Million Einheiten pro Monat hochgefahren werden bis zum 4. Quartal.Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass Apple ein iPad mini erst Wochen nach der Vorstellung des neuen iPhone vorstellen wird. Aktuell scheint alles auf eine iPhone 5–Vorstellung im September hinaus zu laufen. (wir berichteten) Dementsprechend könnte Apple auch das kleinere iPad mit einem 7,85 Zoll Display, 1024 x 768 Pixel und für 200 bis 300 US–Dollar in der zweiten September–Woche präsentieren.Wie immer ist das allerdings noch nichts handfestes. Sollte sich hierzu etwas entwickeln und Apple die ersten Einladungen rausschicken, informieren wir euch natürlich wie immer sofort auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Oppo Finder: Das dünnste Smartphone der Welt ist sogar als Hammer verwendbar

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-02 11:42:36 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das dünnste Smartphone der Welt von OPPO. Bis vor kurzen konnte Huawei mit seinem gerade einmal 6,69 mm schlanken Modell “Ascend P1s” diesen Titel für sich beanspruchen. Nun aber stellte der Hersteller OPPO sein neustes nur 6,65 mm dickes Smartphone mit dem Namen “Finder” vor.Das Smartphone ist nicht nur besonders dünn, sondern auch richtig gut ausgestattet und extrem robust. Unter anderem könnt ihr das im unten eingebundenen Video sehen.Technische Ausstattung des OPPO Finder:Betriebssystem: Android 4.0 ICSDisplay: 4,3 Zoll Super–AMOLED–PlusProzessor: 1,5 GHz Dual–CoreRAM: 1 GBInterner Speicher: 16 GBKamera: 1,3 MP Front + 8 MP Hauptkameraetc.Leider ist dieses ultraschlanke Smartphone in Deutschland / Europa nicht erhältlich, sondern ausschliesslich für den chinesischen Markt bestimmt. Das Smartphone hat einen für chinesische Modelle recht unüblich hohen Preis, welcher umgerechnet bei ca. 500 Euro liegt. Aktuellen Gerüchten zufolge, ist es allerdings möglich, das der Hersteller OPPO zukünftig seine Smartphones auch mit Windows Phone 8 ausstatten will. Eventuell sind diese Modell dann bei uns zu bekommen.Das dieses Smartphone seinen Preis auch wert ist, zeigt der folgende Extrem–Test. Hier könnt ihr sehen, dass das OPPO Finder auch gut als Ersatz–Hammer genutzt werden kann. Unter dem chinesischen “Hammerfilm” gibt es auch noch ein Video–Review über 8 Minuten zum OPPO Finder.Weitere News und Infos zu diesen und vielen anderen Themen immer zuerst auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.via: pocket–lint.comCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Apple dank iPad größter Computerhersteller der Welt (Grafik)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-02 10:28:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es war abzusehen, Apple bleibt weltweit die Nummer 1 der PC–Hersteller. Die Analysten von Canalys den PC–Markt unter die Lupe genommen und die weltweit größten PC–Verkäufer bzw. Hersteller mit den bekanntgegebenen Zahlen des 2. Quartals ermittelt.Nachdem Apple im abgelaufenen 2. Quartal seine iPad–Verkäufe um 84 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 17 Millionen verkaufte Exemplare steigern konnte, ist das Unternehmen aus Cupertino weiterhin der weltweit größte Computerhersteller und konnte seinen Anteil sogar ausbauen. Apple besitzt nun einen Marktanteil von 19 Prozent, direkt dahinter auf Platz 2 findet sich der ehemalige weltweit größte PC–Hersteller HP mit 12,5 Prozent Marktanteil ein.Natürlich zählt das iPad zu den Post–PC Geräten, welches ganz klar den größten Anteil an Apples aktueller Spitzenplatzierung hat. Über die Beachtung der Tablets in dieser Statistik lässt sich natürlich streiten. Seit Ende 2011 ist Apple dank dem iPad weltweit die Nummer 1 der Computerhersteller. Den Vorsprung dürfte Apple in den nächsten Monaten sogar noch deutlich ausbauen können.Auf den Plätzen dahinter: Lenovo mit 12,1 %, Acer mit 9,8 % und Dell mit 8,9 Prozent. Insgesamt konnten im abgelaufenen Quartal 24 Millionen Tablets verkauft werden, allein 17 Millionen davon waren iPad–Verkäufe und 7 Millionen davon waren Android–Tablets.Die neusten News und Tipps zu interessanten Themen, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Apple dank iPad nun größter Computerhersteller der Welt (Grafik)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-02 10:28:14 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es war abzusehen, doch nun haben die Analysten von Canalys den PC–Markt unter die Lupe genommen und die weltweit größten PC–Verkäufer bzw. Hersteller mit den bekanntgegebenen Quartalszahlen ermittelt.Nachdem Apple im abgelaufenen 2. Quartal seine iPad–Verkäufe um 84 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 17 Millionen verkaufte Exemplare steigern konnte, ist das Unternehmen aus Cupertino nun der weltweit größte Computerhersteller. Apple besitzt nun einen Marktanteil von 19 Prozent, direkt dahinter auf Platz 2 findet sich der ehemalige weltweit größte PC–Hersteller HP mit 12,5 Prozent Marktanteil ein.Natürlich zählt das iPad aber zu den Post–PC Geräten, welches ganz klar den größten Anteil an Apples Spitzenplatzierung hat. Diese dürfte in den nächsten Monaten sogar noch deutlich ausgebaut werden können.Auf den Plätzen dahinter: Lenovo mit 12,1 %, Acer mit 9,8 % und Dell mit 8,9 Prozent. Insgesamt konnten im abgelaufenen Quartal 24 Millionen Tablets verkauft werden, allein 17 Millionen davon waren iPad–Verkäufe und 7 Millionen davon waren Android–Tablets.Die neusten News und Tipps zu interessanten Themen, bekommt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Spiegellos glücklich: Canons erste Systemkamera – Die EOS M

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 20:23:00 · Weitere Artikel dieses Blogs

Systemkameras gibt es bereits seit längeren, aber die großen Hersteller von digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) sind noch nicht so recht auf den Zug aufgesprungen. Nikon hat im letzten Herbst schon die ersten eigenen Systemkameras V1 & J1 veröffentlicht. Nun zieht Canon mit seiner EOS M nach.Die Canon EOS M soll trotz ihrer Kompaktheit und ohne Spiegel an die Qualität einer DSLR heranreichen. Um dies zu erreichen, hat Canon gleich 2 neue Objektive im Angebot, den Standardzoom EF–M 18–55mm 1:3,5–5,6 IS STM und das Pancake–Objektiv EF–M 22mm 1:2 STM. Beide Objektive sind speziell für das neue EF–M Bajonett konzipiert. Besonders erfreulich für DSLR–Fotografen: Der Objektiv–Adapter EF–EOS M ermöglicht den Anschluss sämtlicher Objektive aus dem EF–Portfolio.Im Lieferumfang der EOS M befindet sich auch das neue Speedlight 90EX Blitzgerät. Wem das nicht reicht, der kann auch das Speedlight seiner DSLR anschließen. Da macht Canon gerade im Zubehör– und Kompatibilätsbereich vieles richtig, was ich wirklich toll finde.Technisch ist die EOS M auch gut aufgestellt. Sie verfügt über einen 18–Megapixel–CMOS–Sensor im APS–C–Format und einen DIGIC 5 Prozessor zur schnellen Bildverarbeitung. Dabei sind auch ISO–Werte zwischen ISO 100–12.800 möglich, max. aber auf ISO 25.600 erweiterbar. Die neue EOS 650D liefert das Hybrid AF System für die Systemkamera. Man sieht schon, es wurde viel Technik aus den hauseigener DSLRs verbaut, was sicherlich der Bildqualität zugutekommt.Wo wir gerade bei der EOS 650D waren: Die EOS M verfügt auch über einen Touchscreen mit 3 Zoll auf dem man durch Touch–Gesten einfach durch die Menüs steuern kann und sogar fokussieren kann.Videos können in Full–HD und mit Stereoton aufgenommen werden. Doch das ist nicht das einzige was die Videofunktion kann. Es ist auch möglich die aufgenommen Videos zu einem Video zusammenzuschneiden.Die EOS M soll im September in Schwarz, Weiß, Silber und Rot erscheinen. Der Preis soll bei 849 € mit EF–M 18–55mm 1:3,5–5,6 IS STM Kit–Objektiv liegen.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Nitrous Tweak ist die Lachgaseinspritzung für Javascript

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 18:30:53 · Weitere Artikel dieses Blogs

Google Chrome ist langsamer als Mobile Safari. Die Facebook App ist langsamer als Mobile Safari. Wer sich über die Performance der Drittherstellerapps auf iOS ärgert, weiß vielleicht um die Umstände. Es ist kein Zufall, dass Mobile Safari der Geschwindigkeitskönig in JavaScript–lastigen Situationen ist.Apple hat nämlich den Zugriff auf die neueste JavaScript Engine namens Nitro unter iOS auf eigene Verwendung beschränkt. Drittanbieter wie Google oder Facebook dürfen sich mit dem Vorgänger begnügen und schauten bis dato in die Röhre. Nun können zumindest die Jailbreaker in den Genuss schnellerer JavaScript–Performance außerhalb von Mobile Safari und iBooks kommen: Nitrous erlaubt die Freischaltung von Nitro für sämtliche Anwendungen, die vom User ausgewählt werden.Im Sunspider–Benchmark wird durchaus deutlich (das Benchmark kann übrigens jeder hier testen), dass die Performancezuwächse spürbar sind. Durch die Bank sind etwa 30% an höherer Leistung messbar – was sich allerdings rein auf die JavaScript–Performance bezieht.Wer Google Chrome gerne unter iOS nutzt, kann ruhig den Dollar in den Nitrous Tweak investieren. Eine Unterstützung von Nitro wird den Drittherstellern vermutlich erst zum Release von iOS 6 zugänglich gemacht, wenn überhaupt. Bis dahin könnt ihr mit dem kleinen Tweak ein bisschen Zeit sparen.Cydia–Direktlink: Nitrous ($ 0,99) Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Das iPhone–Projekt wäre laut Apple–Chefdesigner fast gescheitert

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 17:44:23 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem Apple–Chefdesigner bereits vor kurzem mit einer Aussage für Aufsehen sorgte, das es Apple nicht um das Geld ginge sondern darum gute, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, hat Jonathan Ive in einem Interview nun unter anderem über das iPhone gesprochen.Demnach sei das Produkt “iPhone” fast nicht hergestellt worden weil es einige größere Probleme gab. Laut Ive sei es im Vorfeld der iPhone–Entwicklung zu Schwierigkeiten gekommen, die über längere Zeit nicht gelöst werden könnten. Beispielsweise musste Apple lange Zeit auf einen Bewegungssensor warten, welcher qualitativ hochwertig war.Doch dies soll nicht das einzige Problem gewesen sein. So hätte besonders auch ein nicht richtiger Nährungssensor zu einer möglichen NICHT–Produktion führen können. Wie Jonathan Ive erklärt, hatte er einen Prototypen an sein Ohr gehalten und sein Ohr hatte darauf hin eine Nummer gewählt. Damals glaubten sie bei Apple dieses Problem und alle anderen Schwierigkeiten nicht lösen zu können, und wollten das Projekt vorerst auf Eis legen. Apple war deshalb auch hier lange Zeit auf der Suche nach einen zuverlässigen Nährungssensor, welcher das Display ausschaltet wenn es ans Ohr gehalten wird. Mittlerweile wissen wir, Apple konnte die Probleme lösen und das iPhone kam 2007 auf den Markt.Weitere News, Tipps und Trick, erfahrt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog mit unserem RSS–Feed.via. macrumorsCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Dropbox: User sollen Passwörter ändern – Neue Features & Sicherheits–Update

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 16:20:40 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem in den vergangenen Wochen vermehrt deutsche Dropbox–User ein erhöhtes Spam–Mail–Aufkommen beklagten, hat Dropbox nun reagiert und eine Erklärung abgegeben plus ein Sicherheits–Update an den Start gebracht.Demnach hat Dropbox festgestellt, dass vermehrt User die gleichen Passwörter für ihre Dropbox–Accounts verwendet haben wie bei anderen Web–Diensten. Da in der jüngeren Vergangenheit bei größeren Diensten wie Linkedin diverse Zugangsdaten wie Passwörter und Mail–Adressen gestohlen wurden, konnte so auch auf einige Dropbox–Konten zugegriffen werden. Davon soll wohl auch ein Dropbox–Mitarbeiter betroffen gewesen sein, welcher ein unverschlüsseltes Projekt–Dokument mit diversen User–Mail–Adressen in seiner Dropbox aufbewahrte.Dropbox glaubt, dies habe zu misstraulichen Zugriffen geführt und man bedauere dies sehr. Die betroffen User seien bereits informiert worden und man habe ihnen dabei geholfen ihre Konten zu schützen. Damit in Zukunft gleiches Szenario nicht noch einmal vorkommt, hat Dropbox ein paar neue Features eingebaut und ein Sicherheits–Update an den Start gebracht.Selbst wenn in Zukunft das Passwort erneut gestohlen werden sollte, soll eine Two–Factor–Authentication den misstraulichen Zugriff künftig verhindern. Hier wird beispielsweise ein Code an euer Handy geschickt, welchen ihr benötigt um euch von einem fremden Rechner in eure Dropbox einzuloggen. Mehr Informationen wird Dropbox hierzu noch bereitstellen. Des weiteren kann man nun die letzten Logins einsehen um frühzeitig einen möglichen Missbrauch zu erkennen.Dropbox empfiehlt darüber hinaus jedem Dropbox–Nutzer einmalig sämtliche Passwörter seiner Web–Dienste zu ändern oder zumindest niemals ein Passwort für mehrere Dienste zu verwenden.Diese Maßnahmen erhöht deutlich die Sicherheit und dürfte im Interesse jeden Users sein. Weitere Informationen könnt ihr dem Blog–Eintrag von Dropbox entnehmen.Wer bisher noch kein Dropbox–Konto besitzt, kann sich über diesen Link einen kostenlosen Account einrichten.Weitere News und Tipps zu interessanten Themen, erfahrt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog mit unserem RSS–Feed.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Google Street View ASCII Style: Fremde und bekannte Straßen durch die Nerdbrille betrachtet

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 14:25:21 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wer schon immer mal das schöne Maastricht, Amsterdam, Teile Berlins oder einige der wenigen deutschen Städte auf Streetview betrachten wollte, aber einfach nicht genug von ASCII kriegen kann, hat mit ASCII Street View Glück gehabt.Das WebGL–Experiment von Peter Nitsch läuft am besten in den aktuellen Versionen von Google Chrome oder Mozilla Firefox, in Safari wird sich höchstwahrscheinlich gar nichts tun. Dafür konvertiert die kleine Page vom Peter so ziemlich alle Street View Inhalte zu ASCII–Grafiken. Textkunst hat sich in der damaligen BBS–Szene etabliert und wird auch heute noch von verschiedenen Subkulturen genutzt – prominenterweise in der organisierten Softwarepiraterie.Mit der Page von Peter lassen sich neue und alte Orte mal in Textform anschauen, empfehlenswert ist dabei der Genuss eines kühlen Bieres und der ausreichende Schutz der zarten Nerdhaut vor der Sonne. Bei Neuigkeiten zu diesem Thema und anderen spannenden Geekigkeiten, werdet ihr wahlweise direkt im Blog, auf der Facebook–Fanpage oder im RSS–Feed informiert.Wer mir persönlich den Vogel zeigen will, findet mich bei Twitter als @DesignAndCopy, oder hier auf WBI als Autor von allen möglichen Artikeln.via Nerdcore und GizmodoCopyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Blubb, hier kommt ein iPhone–Mini–Taucheranzug

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 13:09:12 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Photojojo Store hat so einige coole Gadgets für iPhoneknipser am Start. Darunter auch der iPhone Scuba Suit – der Taucheranzug für das iPhone! Do want!Jetzt wo der Sommer wieder so langsam herauskommt und die Badeseen wieder vernünftige Temperaturen aufweisen (Schwimmbäder sind nicht so mein Ding), braucht natürlich das iPhone auch eine wasserdichte Verpackung. Wieso denn auch nicht? Unterwasserfotos und Unterwasservideos klappen natürlich bei klarem Wasser am besten, also sollte es nicht unbedingt ein Baggersee sein. In unserer Region gibt es dafür den Epplesee und einige andere kleinere Ecken, die sich lohnen. Wo geht ihr diesen Sommer schwimmen?Der Taucheranzug für das Lieblingssspielzeug kostet 60 US–Dollar (umgerechnet aktuell ca. 48 Euro) und wird von Photojojo weltweit versandt. Das Case macht das iPhone resistent gegen Staubschäden, dichtet den Kopfhörerport ab und erlaubt zahlreiche coole Aufnahmen in Foto und Videoform. Wenn jemand den weißen Hai in einem Baggersee entdecken sollte, bitten wir um Beweisfotos, wir haben unseren nämlich erst kürzlich verloren. Übrigens sollten normale, nicht wasserdichte, Kopfhörer stets oberhalb der Wasseroberfläche bleiben. Da hilft sonst auch das Case nicht mehr. ;)Die iPhone Scuba Suits werden in der Fabrik auf ihre Dichtigkeit getestet, damit kein armes Smartphone zu Schaden kommt. Noch dichter als die Studenten in der WG nebenan am vergangenen Wochenende? Aber sicher. Zusätzlich hat das Case ein weiches Gelcover für den Bildschirm, damit sich dieser auch unterhalb der Wasseroberfläche gut bedienen lässt. Bei den aktuellen Temperaturen ist das iPhone der ideale Begleiter für den Gartenpool – sämtliche Filme á la Jaws (Bei uns hieß der Film “Der weisse Hai” und erscheint übrigens bald als limited Edition Steelbook) kommen dann doch gleich authentischer rüber.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

iOS Jailbreak–Hacker P0sixninja verlässt das Chronic Dev–Team

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 13:05:01 · Weitere Artikel dieses Blogs

Joshua Hill hat gestern das Chronic Dev Team verlassen. Joshua, besser bekannt als “P0sixninja” verkündete gestern Abend via Twitter seinen Followern das er nicht länger Mitglied des Chronic Dev Teams ist.P0sixninja war einer der führenden Köpfe des Chronic Dev Teams und in der Vergangenheit für viele Untethered Jailbreak–Lösungen mitverantwortlich. Hauptsächlich arbeitete er an “greenpois0n” und auch an der Entwicklung von Absinthe war er beteiligt. Er hat aber auch noch viele weitere Dinge auf dem Gebiet der Jailbreak– / Jailbreak–Tool–Entwicklung geleistet. Warum P0sixninja das Chronic Dev Team verlässt, ist noch nicht ganz klar.In einem Tweet erwähnt P0sixninja, das er hofft nun damit beweisen zu können, dass es ihm nie ums Geld ging. Was er genau damit sagen will, wissen wir aber auch nicht. Eventuell gab es Team–intern Streitigkeiten wegen der Userspenden. Dies ist allerdings reine Spekulation.Wie es jetzt mit ihm weitergeht, ob er vielleicht in einem anderen Team anheuert, allein weiter macht oder wie Hacker Kollege “Comex” gar einen Job bei Apple antritt, ist völlig unklar.?Es könnte allerdings sein, dass der Weggang von P0sixninja negative Folgen für die Release–Geschwindigkeit von zukünftigen Jailbreaks nach sich zieht. Denn wie schon erwähnt war er einer der kreativen Köpfe des Jailbreak–Dream Teams.Wir wünschen Joshua Hill auf jeden Fall viel Glück und Erfolg auf seinem weiteren Weg, und bedanken uns für die bisher geleistete Arbeit. Respekt!?Weitere News und Infos zu diesen und vielen anderen Themen gibt es immer zuerst auf unserer Facebook–Fanpage?oder direkt hier im Blog.(@posixninja)Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Google Chrome: Neues Update passt Browser an Retina–Display an

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 12:09:08 · Weitere Artikel dieses Blogs

Na endlich werden viele Macbook Pro Retina Nutzer sagen, die den Google Chrome Browser verwenden. Ich natürlich auch. Seit gestern Abend kann man das Update herunterladen.?Die neue Version 21.0.1180.57 bringt die lange erwarteten hochaufgelösten Grafiken mit sich und das sieht richtig gut aus. Wer den Browser noch nicht kennt oder installiert hat, sollte das nachholen, denn Google Chrome ist mittlerweile auf sämtlichen Plattformen verfügbar und bietet eine bisher einzigartige Verbindung zwischen den Geräten. Was Apple mit den iCloud Tabs umsetzten will, hat Google bereits integriert. So ist es möglich die geöffneten Tabs von seinem Computer auf seinem Smartphone oder Tablet zu sehen und natürlich zu öffnen. Hier könnt ihr Google Chrome herunterladen.Die neuesten Informationen aus der Technikwelt findet ihr täglich hier im Blog oder auf unserer Facebook–Fanpage.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Musik steuern wie in Minority Report: Flutter

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 11:40:22 · Weitere Artikel dieses Blogs

Flutter befindet sich momentan noch in der Alpha–Phase, zeigt aber bereits recht solide Leistungen. Das kostenlose Tool ermöglicht die Steuerung von Spotify, iTunes und VLC mit der Hand. Ohne Maus und Tastatur.Die einzige Voraussetzung ist eine vernünftige Webcam á la iSight oder eine gute Logitech Webcam, oder ein ordentliches Modell von Microsoft. Dann kann es auf dem Mac oder PC schon losgehen, Flutter steuert dabei die jeweils zuletzt angewählte Medienapp aus dem Sortiment der unterstützten Programme. Somit wäre schon mal die manchmal nervige Konstellation mit zeitgleich geöffnetem iTunes und Spotify geregelt.Aktuell wird nur eine einzige Geste unterstützt, die ausgestreckte Hand. Mit dieser Geste lässt sich der jeweilige Player im ungefähren Zeitabstand von einer Sekunde befehligen, was bereits sehr gut funktioniert. Natürlich hängt die Funktionstüchtigkeit von der Aktivität im Raum, Belichtungssituationen oder der Bildqualität ab. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, wobei die eigentliche Gestenerkennung von Flutter recht solide ist. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, nicht alle Finger abzuspreizen, sondern wie in den Beispielbildern zu verfahren. Am besten klappt es, wenn man einfach eine Faust vor der Kamera öffnet. Dann klappt es auch mit der lässigen Geste.Natürlich musst für Flutter die Webcam jederzeit aktiv sein, was zusätzlichen Stromverbrauch bedeutet. Das Tool ist in jedem Falle eine nette Spielerei und ungewollt lustig, wenn man tatsächlich jemandem winken will und dabei die eigene Musik ausknipst. Aufgrund des Alpha–Statuses kommt es seltener auch zu Fehlerkennungen, wer den Entwicklern helfen möchte kann dann die jeweiligen Bilder einzeln oder im Bundle schicken. Die dabei entstehenden Aufnahmen sind durchaus lustig, da der User hierbei in der Regel nicht mit Fotos rechnet und recht natürlich schaut. Auch mal interessant, sich selbst konzentriert bei der Arbeit zu betrachten.Wer die Alpha von Flutter mittesten möchte, kann über den Mac App Store oder (für Windowsuser) direkt auf der Webpage der Entwickler einsteigen.Link zum App Store: Flutter Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Autodesk Inventor Fusion: Kostenloses 3D CAD Modellierwerkzeug

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 11:20:22 · Weitere Artikel dieses Blogs

Autodesk Inventor Fusion ist ein kostenloses 3D CAD Modellierwerkzeug vom Marktführer. Die Macher von AutoCAD 2012 haben in letzter Zeit einiges an Kritik eingefahren – vor allem wegen mangelhaftem Support und dem wohl langsamsten Installer der Welt.Aber es gibt auch positives über Autodesk zu berichten: Inventor Fusion ist ein kostenloses Mac App in der englischen Sprache, welches Einsteigern und angehenden Produktdesignern, Hobbyisten oder Ingenieuren ein mächtiges Werkzeug in die Hand gibt.Ähnlich Google Sketchup können bei Inventor Fusion zweidimensionale Formen gezeichnet und extrudiert, also mit Volumen versehen werden. So entsteht aus einer kleinen Skizze (auch auf mehreren Achsen) schnell ein 3D–Modell, welches mit hoher Präzision modelliert werden kann. Verschiedene Werkzeuge erleichtern die Manipulation von Flächen, Punkten und Linien. Mit praktischen Tools lassen sich Kanten abrunden oder Löcher integrieren. Wer also einen schnellen Prototyp für ein handwerkliches Projekt mit exakten Maßen ausprobieren möchte (auch Scharniere und dergleichen werden unterstützt), kann mit Inventor Fusion direkt durchstarten. Sehr cool ist übrigens auch der STL–Export, mit welchem auch 3D–Drucker oder 3D–Druckdienste gefüttert werden können. Ansonsten liest die App SAT, STEP und DWG neben dem logischerweise unterstützten Inventor Dateiformat.Auch der Modellierweg über 3D–Primitivformen wird in Inventor Fusion unterstützt und ist aufgrund des Snappings recht einfach realisierbar. Wer sich in Sachen 3D–Animation, organischer Modellierung oder Visualisierung entwickeln möchte und noch keine großen Erfahrungen hat, kann mit Maxon’s Cinema 4D 13 die ersten Schritte wagen. Eine kostenlose Testversion gibt es auf der Herstellerseite.Link zum App Store: Autodesk Inventor Fusion Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Schreiben mit den Augen: Wissenschaftler feiern Erfolg

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 11:13:35 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wissenschaftlern der Universität “Universite Pierre et Marie Cure” in Paris ist es gelungen eine Methode zu entwickeln, wie man Text kursiv mit den Augen schreiben kann.Das Projekt trägt den Namen “Eyewriter Project” und basiert auf eine optische Täuschung. Ein hochentwickeltes, spezielles Display, welches eine Anzeige mit 500 Scheiben mit gleichem Kontrast besitzt, führt durch Veränderung der Polarität der Leuchtdichte eine optische Täuschung herbei, wodurch der Mensch Bewegungen des Auges verfolgen kann.Erstmals ist es so möglich, mit den Augen kursiv zu schreiben. Die Entdeckung selbst war dabei eher ein Zufall. Der Wissenschaftler “Jean Lorenceau” bewegte in seinem Labor seine Augen vor einem speziellen Display und entdeckte dabei ein paar merkwürdige Effekte. Beispielsweise war er in der Lage seine Augenbewegungen zu sehen. Nach kurzer Zeit war er bereits in der Lage relativ feine Buchstaben zu schreiben. Testpersonen konnten nach einer kurzen Trainingszeit immerhin 25 Buchstaben pro Minute schreiben.Diese Methode ist um einiges besser als das bereits bekannte Zwinkern mit den Augenliedern. Unklar ist allerdings ob und wann diese Technologie überhaupt den Markt erreicht. Vor allem für Unfallopfer oder Menschen die durch Krankheit gelähmt sind und nur noch Kontrolle über ihre Augen haben, könnte diese Entdeckung nützlich sein. Aber auch der Einsatz in Augmented Reality Brillen oder für Trainings von Sportlern und Chirurgen könnte das Eyewriter Project von Nutzen bzw. interessant sein.Click here to view the video on YouTube.via. gizmag?(Current Biology)Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

City Maps 2Go: Offline Karten–App erstmals gratis zu haben

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-01 09:49:40 · Weitere Artikel dieses Blogs

Passend zur Urlaubszeit bieten die Entwickler von City Maps 2Go ihre Karten–App erstmals gratis im App Store zum Download an.Die Universal–App City Maps 2Go bietet nahezu von jeder Stadt und jedem bedeutenden Ort der Welt Offline–Karten, welche sich bequem im heimischen WLan–Netz herunterladen und ohne Internetzugang nutzen lassen. Der Normalpreis liegt sonst bei 1,59 Cent und gerade deswegen lohnt sich nun ein Download.Tipp: Erwähnenswert ist noch das Wiki Plus Paket. Gegen einen Aufpreis von 2,39 Euro kann man sich circa 110.000 Artikel von Wikipedia zu interessanten Orten, Sehenswürdigkeiten oder Städten freischalten lassen. Steht man beispielsweise vor dem Kölner Dom, lässt sich so der entsprechende Wikipedia–Artikel aufrufen.Download City Maps 2Go “gratis” – App Store–LinkWeitere Angebote und die neusten News, erfahrt ihr wie immer auf unserer Facebook–Fanpage oder direkt hier im Blog mit unserem RSS–Feed.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Technologische Mashup–Bastler in Indien: Vinay Venkatraman

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-31 21:59:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Oftmals sehen wir technologische Innovation nur im Kontext unserer eigenen Gesellschaft. In ländlicheren Regionen Indiens sieht es jedoch ganz anders aus: Was bei uns in kleinen Handyshops an der Ecke der Fall ist, stellt die Basis für eine andere Form des technokulturellen Umgangs mit dem Handy und Smartphone dar.Ohne eine formelle Ausbildung und ohne Zugang zu den selben Werkzeugen und Ersatzteilen finden viele Bastler indischer Provinzen einen Weg, so ziemlich jedes Gerät zu reparieren. Als Vinay auf einen der Handyfreaks traf, bot dieser ihm sogar ein Hardware–Upgrade für sein iPhone an. Andere reparieren hochkomplexe Uhren (!) auf einem winzigen Tisch. Wiederum andere können praktisch jedes Gadget reparieren oder als Basis für neue Kreationen wiederaufbereiten.Die Mentalität ist völlig konträr zu der unseren: Anstatt jährlich oder zweijährlich ein neues Gerät zu kaufen (oder angedreht zu bekommen) setzen die “Tinkerer” auf Komponenten aus unseren für kaputt befundenen Geräten, Restposten und umfunktionierte Bauteile. Das Umbauen von allerlei Elektronik spielt in so ziemlich jeder sich entwickelnden Region eine große Rolle und wird auch immer öfter in Science Fiction thematisiert.Beeindruckt von den Ergebnissen und der Effizienz der Bastler, sah Vinay Venkatraman weiterführendes Potenzial in den Fähigkeiten dieser Subkultur. Gemeinsam mit seinen Geek–Kollegen konzipierte er beispielsweise einen Minirechner mit USB, Mikrobeamer (aus einem Smartphone), Taschenlampe (als Akku und Leuchtquelle), natürlich dem Smartphone als Basis und sogar einem Autobatterieanschluss. Alle Features fließen in eine Multimediastation zusammen, die nicht nur pädagogisch wertvoll sondern auch Indientauglich ist. Wer von den heftigen Strom–Blackouts gelesen hat, weiß wieso. Übrigens hat das Teil auch Solarzellen und aktive Lautsprecher, um die lauten Kids im Klassenzimmer zu übertönen.Sein anderes Projekt im Video ist ein Vital–Sign–Scanner auf Basis eines Weckers. Dieser misst verschiedene Vitalkriterien um bei der Entlastung der Krankenhäuser zu bestimmen, die oftmals unter dem Chaos der “unsortierten” Patienten leiden. Mit dem Vitalwecker können die Krankenschwester–”Scouts” zunächst charakterisierende Messungen vornehmen, um eine Art Prioritätsschaltung zu ermöglichen.Das interessante an beiden Projekten ist zum einen die ökonomische Effizienz. Eigentlich teures Equipment wird mit günstigen, umfunktionierten Bauteilen emuliert und repliziert, nur Mikrocontroller und dergleichen müssen versandt werden. Was hinsichtlich des geringen Gewichts wiederum günstig ist. Als Basis dienen also leicht verfügbare Güter, wie beispielsweise Autobatterien oder Taschenlampen.Ein anderer Aspekt ist die ingenieurstechnische Effizienz: Die Bastlerprodukte können nach etwas Umschulung auch von unqualifiziertem Personal zusammengebaut werden, auch ohne teures Werkzeug. Selbst wenn die Effizienz nicht an die vollwertigen Counterparts der Industrie heranreicht – die Bastlerprodukte tun ihren Job gut genug, was bereits ein riesiger Sprung nach vorne ist. Im Video sehen wir chaotische Klassenzimmer auf dem Land, die plötzlich Videos und digitale Lerninhalte spendiert bekommen. Und alles für (verhältnismäßig) einen Apfel und ein Ei. Wahnsinn.Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Das iPhone–Design stammt laut Samsung von einem Sony MP3–Player ab: Apple kontert mit Purple

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-31 21:27:46 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung wird immer undurchsichtiger. Während in Kalifornien Apple mit Samsung vor Gericht streitet und Samsung eine mögliche Milliarden–Klage bevorsteht, hat die Technik–Community zum Großteil die Nase voll von diesem ewigen hin und her. Als aussenstehender verliert man langsam aber sicher den Überblick. Wer in den letzten Tagen das Thema etwas verfolgt hat, dürfte mitbekommen haben das Samsung Apple vorwirft, das bekannte Design von Sony geklaut zu haben. In Cupertino sieht man das allerdings etwas anders und zeigt mit dem?Prototyp “Purple” ein iPhone 4–ähnliches Design, welches bereits 2005 entwickelt wurde.Kurz zum Hintergrund: Im Jahr 2006 haben die Sony Designer Takashi Ashida und Yujin Morisawa der Business–Week ein Interview zu einem neuentwickelten MP3 Player gegeben. Das Grunddesign des Players soll Apple angeblich so sehr zugesagt haben, dass? der Designer Shin Nishibori angeweissen wurde, dem iPhone ein Design zu geben, dass sich an diesen damaligen Sony Mp3 Player orientiert. (wir berichteten)Apple hatte zwar bereits eigene Designentwürfe, diese wurden aber zurückgestellt. Denn vom damaligen Sony Design versprach man sich einfach mehr Bequemlichkeit für Anwender.Wenn man sich das Design ansieht, was Shin Nishibori auf der Grundlage der Sony Entwürfe entwickelt hat, kann man deutlich erkennen, dass sie Bestandteil der aktuellen iPhone Modelle sind. Auf den ersten 3D Modelle die damals erstellt wurden, prangert sogar noch das Sony Logo.Samsung ist der Meinung, dass diese Erkenntnisse bei dem aktuellen Patentstreit mit Apple helfen könnten. Hier könnt ihr euch den “Samsung Trial Brief” einmal selbst ansehen, und euch ein eigens Bild der Vorwürfe gegen Apple machen. Mit dem oben genannten Thema befassen sich die Seiten 1& 2 und die Seiten 6&7.Bei Apple sieht man das allerdings vollkommen anders. Zum entkräften dieser Vorwürfe veröffentlichte man bereits vor ein paar Tagen Bilder eines iPod Prototypen aus dem Jahre 2005. Dieser “Purple” genannte iPod Prototyp soll beweisen das man das aktuell beim iPhone 4 / 4S verwendete Design bereits 2005 entwickelt hat. In der Tat hat der Entwurf aus dem Jahre 2005 viel mehr Ähnlichkeit mit dem aktuellen iPhone als die oben abgebildeten Modelle des Designers Shin Nishibori aus dem Jahre 2006.Weitere Hintergründe mit denen Apple die Vorwürfe von Samsung entkräften will könnt ihr dem Apple Trail Brief?entnehmen. Dort ist nochmals alles im Detail beschrieben.Sollte es weitere News und Infos zu diesem Thema geben, werden wir euch auf unserer Facebook–Fanpage?oder direkt hier im Blog darüber informieren.via?AllThingsD)Copyright © 2008 This feed is for personal, non–commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )

Test: Samsung Galaxy Note – Smartphone oder schon Tablet?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-07-31 20:30:34 · Weitere Artikel dieses Blogs

Vor einigen Wochen habe ich das Samsung Galaxy Note zur Verfügung gestellt bekommen. Ich habe mich schön seit längerem auf das Gerät gefreut und wollte es mir unbedingt mal zu Gemüte führen. Der Ruf wurde erhört und wie es sich im Test geschlagen hat, könnt ihr im nun lesen.?Der StartAls ich es bekam, musste ich erstmal breit grinsen, da mir die Verpackung ganz bekannt vor kam und ich an mein letztes iPhone denken musste. In der Verpackung befand sich neben dem Galaxy Note mit Stift, ein USB–Ladekabel, ein Steckdosenadapter, Köpfhörer und die passenden Stöpsel für die Ohren, sowie eine sehr kurz gehaltene Anleitung. Für eine Grundausstattung ist das alles mehr als ausreichend und ermöglicht einen schnellen Start.Die FeaturesWas hat das Galaxy Note eigentlich als Besondheiten, was es von den anderen Geräten abhebt oder einfach nur gut gemacht ist? Zu allererst fällt auf, dass das Smartphone sehr groß ist, weil es ein riesiges HD Super AMOLED–Display besitzt. Die Vorteil hierbei sind die sehr gute Handhabung und das wirklich brilliante Bild, aber dazu später mehr.Die Steuerung und das Schreiben mit dem Stift klappen da natürlich wie bei kaum einen anderen Gerät. Nicht nur Tastatureingaben sind möglich, sondern auch per normaler Handschrift können ruckzuck Texte verfasst werden. Hier kommt es leider bei vereinzelten Buchstaben und Zahlen zu Fehlern, was aber auch evtl. auch an meiner Handschrift liegen kann, deshalb werde ich den Punkt nicht berücksichtigen, es trotzdem mal wegen der Vollständigkeit erwähnt haben. Was ich aber einbeziehe ist der Knopf am Stift. So schön der Stift auch ist und wie gut er auch funktioniert, aber der Knopf für Zusatzfunktionen ist etwas schwierig zu erreichen oder oftmal nicht da wo man ihn gerade erwartet, da man den Stift nicht so hält wie er für eine optimale Eingabe vorgesehen ist.Zusätzlich zum Stift und zur manuellen Eingabe verfügt das Note über ein Sprachsteuerung. Nicht wie Siri, aber man kann Apps öffnen und verschiedene Aufgaben erfüllen wie das Anlegen von Terminen oder Schreiben von Texten. Fragen können nicht gestellt werden. Die Vorgaben sind da etwas enger als beim Konkurrenzprodukt von Apple.Erstaunt hat mich auch die Akkulaufzeit von fast 2 Tagen, was vllt auch an der Optimierung im Update 4.0.4?liegt, nur die Ladezeit ist etwas sehr lang, während mein iPhone 4 in gut einer Stunde geladen ist, dauert es beim Note locker 2–3 Stunden, was eindeutig zu lange ist. Bevor jetzt jemand kommt und sagt, "der Akku ist ja viel größer und braucht deshalb länger, außerdem laden die meisten ihr ", dem kann ich nur sagen, das mag zwar bedingt stimmen, aber Samsung hat da Nachholebedarf.Sonst ist eigentlich alles wie man es von Android her kennt, der Menüaufbau und die Anpassungsmöglichkeiten sind gleich. Was anderes hat auch keiner erwartet, die Highlights beschränken sich im Grunde nur auf das Display und die daraus resultierende Größe.Die HardwareDas Note verfügt über ein hochaufgelöstes 5,3 Zoll?AMOLED–Display, was natürlich auch Auswirkung auf die Größe des Geräts hat. Die Pixeldichte ist ca. 284 ppi bei einer Auflösung von 1280×800 Pixeln. Unter dem Display befinden sich 3 Tasten, eine Hometaste, mit der man immer wieder zum Startbildschirm kommt. Die Taste rechts neben der Hometaste führt einen immer wieder zurück zum letzten Menü und die Taste zur Linken öffnet ein Optionsmenü, um zusätzliche Einstellungen vorzunehmen So viel zur äußeren Erscheinung des Note.Das Samsung Galaxy ist eines der wenigen Smartphones, die mit einem extra Stift daherkommen. Mit dem S Pen kann man wie bereits erwähnt, schreiben und navigieren, auf den Zusatzknopf bin ich ja schon eingegangen, da sollte unbedingt eine gut Lösung her, vllt beim Galaxy Note 2.Die R&#

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