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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-20 20:12:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Smartwatches liegen derzeit voll im Trend. Nach dem extremen Erfolg des Kickstarter–Projekts Pebble, machen diese intelligenten Uhren mit denen man sein Smartphone steuern kann immer mehr von sich reden. Die aktuellen Modell haben aber allesamt eines gemeinsam.?Das futuristische Design der Uhren macht sie höchstens für die jüngere Generation interessant. Denn sind wir mal ehrlich, zu einem schicken Anzug oder einem Business–Kostüm passen die aktuellen Smartwatsches optisch einfach nicht so gut.Martian Watches hat sich jetzt allerdings zur Aufgabe gemacht eine Smartwatch zu entwickeln, die rein optisch an eine klassische analoge Armbanduhr erinnert, aber dennoch den vollen Funktionsumfang? einer aktuellen Smartwatch mitbringen soll.Die Uhr gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich nur von der Optik her voneinander unterscheiden. Technisch sind die Farbenfrohe G2G, die Victory und die klassische Passport allerdings komplett identisch.Ist die Uhr via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, kann man über das eingebaute Mikrofon und den Lautsprecher auch den Sprachassistenten seines Smartphones nutzen und somit einfach SMS oder Mails diktieren, Freunde anrufen oder Termine setzen. Zusätzlich verfügt die Uhr von Martian über ein kleines integriertes OLED–Display. Dieses kann beispielsweise Mails, SMS, Facebook–Notifications, Tweets, etc. anzeigen.Allerdings möchte man sich nicht nur auf die Zielgruppe der Business–Anwender fokussieren. Durch die Modellreihe G2G, welche mit knalligen Farben daher kommt, soll zusätzlich auch das jüngere Publikum angesprochen werden.Wer mehr über dieses interessante Smartwatch–Projekt erfahren möchte, der sollte unbedingt einmal auf Kickstarter vorbeischauen. Dort könnt ihr das Projekt unterstützen und euch eines der ersten G2G–Modelle zum Schnäppchenpreis von umgerechnet 97,– Euro sichern. Versand nach Deutschland ist dabei bereits inklusive.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-20 15:47:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Herokon Online ist ein Massively–Multiplayer–Online–Rollenspiel mit interessanten Wurzeln und noch interessanterem technischen Aufbau. Das Spiel wird nämlich nicht nur Free to Play erscheinen, sondern komplett ohne Installation (!) im Browser laufen.Gleichzeitig haben die Silver Style Studios es geschafft, die Spielerfahrung von einer Rollenspielgröße wie Baldur’s Gate herüberzubringen. Sehr detaillierte und liebevoll gestaltete Landschaften und animierte Kämpfe in Echtzeit sorgen für eine waschechte RPG–Erfahrung mit zeitgemäßem Hintergrund.Charaktere können nach dem Regelwerk der Pen & Paper RPG Vorlage namens “das Schwarze Auge” erstellt und mit diversen Stats, Fähigkeiten und Skills versehen werden. Dabei wird nach dem Originalregelwerk DSA 4.1 vorgegangen – ähnlich wie beim Vorbild Baldur’s Gate, welches sich nach AD&D Regeln richtet. Das schwarze Auge oder DSA ist in Deutschland und gar ganz Europa die erfolgreichste Marke für Rollenspiele und führt neben den Brettspielen auch Hörbücher und Romane sowie eine monatlich erscheinende Zeitung (die übrigens den Ansatz für den Metaplot des Spiels liefern soll).Drei spielbare Rassen mit neun verschiedenen Klassen sorgen für reichlich Auswahl – Wer lieber direkt einsteigen möchte und wenig Wert auf Personalisierung legt, kann dies aber auch unmittelbar mit einem vorgefertigten Charakter tun. In der aktuellen geschlossenen Beta finden sich 3 Regionen mit 3 großen Hauptstädten (Greifenfurt, Balio und Trallop) sowie über 300 Quests.Entgegen dem Vorbild ist Herokon Online, und das ist positiv zu werten, überaus einsteigerfreundlich. Die Video–Tutorials des Einstiegs begleiten den Spieler durch sämtliche Spielkonzepte, als hätte er noch nie ein RPG gespielt. Natürlich lassen sich diese auch überspringen, falls nicht erwünscht.Die Stories und Quests entspringen den Federn von DSA–Größen wie Thomas Römer und Florian Don–Schauen, sowie dem Fantasyautor Hadmar von Wieser. Zur Steuerung wird primär die Maus genutzt, angenehmerweise lassen sich allerdings alle Menüs und Fähigkeiten auch über die Tastatur aufrufen. Wer also den Vollbildmodus seines Browsers nutzt, merkt fast keinen Unterschied zu einem installierten PC–Spiel der klassischen Art. Mitverantwortlich dafür ist die eigens entwickelte LightStream–Engine, die via Adobe Flash die Inhalte an den Browser liefert – was mit beachtlicher Performance geschieht.Wer also auf Rollenspiele im Mittelalter–Setting steht oder gar DSA–Fan ist, sollte dieses Spiel in den Augen behalten. Mehr Infos gibt es auf herokon–online.deAuf der Gamescom hatten wir Zeit für einen kleinen Kaffeeplausch mit Jan Walenda, welcher uns einige Fragen zu Herokon Online beantworten konnte:Audio–Interview Download / Playback
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-20 15:16:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem wir vor einigen Tagen ein weiteres Mal über den WhatsApp–Sniffer berichtet hatten, welcher das Abfangen von unverschlüsselten Daten in offnen Netzwerken ermöglicht, scheint der beliebte Messaging–Dienst nun endlich sicher zu sein.Wie in einem Forenbeitrag eines WhatsApp–Enwicklers hervorgeht, werden in der neuen Version von WhatsApp nun sämtliche Daten verschlüsselt. Ein eingeführter Verschlüsselungs–Algorithums macht den beliebten Messenger nun ein großes Stück sicherer. In der Vergangenheit waren viele User berechtigterweise unzufrieden, da WhatsApp alle Daten bzw. Textnachrichten in Klarschrift überträgt. Mit Spionage–Software wie zum Beispiel dem WhatsApp–Sniffer konnten so die Nachrichten in offenen Netzwerken abgefangen werden.Um welche Technik es sich allerdings genau handelt, ist noch unklar. Dennoch ist es ein wichtiger Schritt, besonders weil es jeden Tag mehr User werden, die den Messaging–Dienst auf ihrem Smartphone benutzen. Auch wenn der Eindruck entstanden ist, vielen Nutzern sei die Sicherheit egal, da sie den Dienst dennoch weiter nutzten. Hin oder her, User von WhatsApp können vorerst zumindest im Bezug auf die Sicherheit beruhigt sein. Abzuwarten bleibt noch das offizielle Statement und eine Erklärung welche Technik genau eingesetzt wird. Ebenfalls ungelöst bleibt das Datenschutzproblem oder das ungefragte Übersenden von Kontakte an die Server von WhatsApp.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-20 11:59:09 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nur noch knapp eine Woche bis zur IFA 2012 in Berlin und dem bereits von einign Fans heisserwarteten Galaxy Note 2. Was uns Samsung auf dem bereits angekündigten Unpacked Event am 29. August vorstellen wird, präsentieren die Südkoreaner derzeit in einem ersten Teaser–Video.Samsung hat sich bei der Erstellung dieses Teasers den Star–Regisseur Wim Wenders zur Hilfe genommen, welcher auch im Video zu sehen ist. Es ist natürlich weniger überraschend das Samsung in dieser Woche einen ersten Teaser zum neuen Galaxy Note 2 an den Start schickt. Bereits in der Vergangenheit haben die Koreaner zu ihren neuen Flaggschiffen wenige Tage vor der Präsentation einen kleinen visuellen Vorgeschmack veröffentlicht.Etwas überraschend ist allerdings, das der deutsche Regisseur Wim Wenders nebem dem Galaxy Note 2 die Hauptrolle in diesem Teaser spielt. Erwartungsgemäß ist im Video allerdings nicht viel zu sehen. Ein Stylus SPen rückt auch diesmal wieder in den Vordergrung, der als Eingabe– bzw. Bedienelement beim Galaxy Note 2 dienen wird.Das Gerät an sich wird im Teaser als “small an light” beschrieben. Glaubt man aktuellen Gerüchten wird das Galaxy Note 2 nur etwa 7 Millimeter dick sein, gegenüber dem Vorgängermodell mit 9,65 Millimeter also ein gutes Stück flacher. Das Display hingegen soll gegenüber dem Vorgänger etwas an Größe gewinnen und 5,5 Zoll messen. Welche technischen Features das Galaxy Note 2 letztendlich bieten wird, werden wir in knapp einer Woche am 29. August auf der IFA in Berlin erfahren. Wir halten euch auf dem Laufenden.Click here to view the video on YouTube.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-20 11:15:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das englischsprachige Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet in einem Onlinebeitrag von einer spannenden statistischen Entwicklung.Ein einzelnes Apple–Produkt, welches vor fünf Jahren überhaupt das erste mal den Markt erblickte, erzielt nun bessere Verkaufszahlen als die Gesamtsumme aller Microsoftprodukte. Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Natürlich ist es bei Windows so, dass jeder Held von nebenan eine gecrackte Version des Betriebssystems am Laufen hat – ein iPhone zu stehlen ist bisweilen nicht so leicht.Wenn alle iPhone–Modelle kumulativ als ein Produkt betrachtet und mit den Verkäufen von Windows, Office, Xbox, Windows Phone und allen anderen Produkten die Microsoft nach 1975 verkauft hat verglichen werden – sehen wir einen doch merklichen Unterschied. Schaut euch dazu einfach mal folgende zwei Balken an:Tim Worstall vom Forbes Magazine erörtert in seinem Artikel zusätzlich, wieso die Absatzzahlen am relevantesten für einen Vergleich sind. Ich bin zwar kein staatlich geprüfter Businesskasper, meine ökonomisch versierte Bekanntschaft spricht sich allerdings ähnlich zu diesem Thema aus: Reine Börsenwerte würden beispielsweise das Ergebnis verfälschen, weil hinter Apple und dem iPhone auch ein großes Ökosystem mit iTunes und den beiden App Stores steht, die mit in die Wertpapierwertung einfließen. Zweitens haben wir keine Einsicht in die Aufteilung der Profite, die beispielsweise durch iTunes erzielt werden. Welchen Teil davon sollen wir also dem iPhone zuschreiben? Last but not least beschreibt Tim die Saleszahlen als simpelsten Vergleich, wenn auch methodisch nicht ganz korrekt, da “worth” einen Bestandswert beschreibt und nicht einen “flow value” oder Fließwert. Dennoch lassen sich diese Zahlen am besten vergleichen und liefern Aufschluss über den wahrgenommenen Wert der Produkte. Wie Steve Ballmer’s Wahrnehmung in etwa aussieht, können wir dem folgenden Symbolfoto entnehmen: So far so good. Gerne dürft ihr mich in den Comments korrigieren, sofern meine Interpretation von irgendwelchen ökonomischen Grundregeln zu sehr abweichen sollte. Seine Zahlen hat Tim übrigens von Vanity Fair.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-20 10:39:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Aller Voraussicht nach wird Apple am 12. September das neue iPhone vorstellen. Viele Fans warten bereits ungeduldig auf die neue Generation des Apple–Smartphones, vollgepackt mit vielen neuen technischen Features, soll es das iPhone 4S ablösen und ersten Prognosen zufolge innerhalb nur weniger Tage über 10 Millionen mal verkauft werden. Neben dem Design und der verbauten Hardware, interessieren sich aktuell viele User vor allem für den möglichen Preis des iPhone 5.Natürlich lässt sich keine genaue Prognose erstellen, wie viel das neue iPhone denn kosten wird. Wirft man allerdings einen Blick auf die Preisentwicklung der älteren iPhone–Generation, ist ein Trend zu erkennen. Das Apple ordentliche Gewinne mit seinem iPhone macht, ist hinlänglich bekannt, doch das iPhone 5 könnte sogar günstiger zu haben sein als die starke Konkurrenz aus Südkorea. Zumindest was den unverbindlichen Preis anbelangt. Während das Unternehmen aus Cupertino das erste iPhone (2007) noch für 499 US–Dollar in der kleinsten Variante zum Kauf anbot, stieg der Preis über die Generationen hinweg auf nun mehr 649 US–Dollar (629 Euro).Das Apple an diesem Preis etwas verändern wird, ist recht unwahrscheinlich. Dennoch wäre es bis vor Kurzem noch günstiger als beispielsweise das aktuelle Flaggschiff von Samsung, dem Galaxy S3 gewesen. Jedoch deutlich teuer als viele andere Konkurrenz–Modelle. Der unverbindliche Preis des Samsung Galaxy S3 liegt bei stolzen 699 Euro in der kleinsten 16 GB–Ausführung. Zum aktuellen Zeitpunkt, drei Monate nach dem Verkaufsstart, ist das Samsung Galaxy S3 beispielsweise beim Versandriesen Amazon bereits um 150 Euro günstiger zu haben. Das Spitzenmodell von HTC (HTC One X) wurde vom Start weg für 599 Euro angeboten, der aktuelle Preis liegt bei knapp 500 Euro.Man muss natürlich erwähnen, Apple–Prdoukte verändern sich preislich über die Monate nahezu kaum. Somit ist also selbst das bereits knapp 1 Jahr alte iPhone 4S teurer als Vergleichbares von der Smartphone–Konkurrenz.Es ist nicht zu erwarten, dass Apple an seiner Preisstrategie etwas ändern wird. Höchstwahrscheinlich wird auch das iPhone 5 für einen Preis von 629 Euro in der kleinsten 16 GB Version zu haben sein. Mit dem Verkaufsstart wird am 21. Sepetmber gerechnet, wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden.(Konzept: FuseChicken)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-19 16:50:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem wir bereits in der Vergangenheit mehrfach diverse Fotos von Bauteilen des neuen iPhones zu Gesicht bekommen haben, sind nun neue Fotos über einen Händler aufgetaucht, welche uns das komplette Front Panel des angeblichen iPhone 5 zeigen wollen inklusive 4–Zoll Display.Wirklich etwas Neues bieten uns diese Screenshots allerdings nicht. Erneut sehen wir ein längeres Display und eine neue FaceTime–Kamera. Das größere Display würde unter anderem Platz für eine zusätzliche App–Reihe auf dem Bildschirm schaffen. Hinweise hierfür konnten bereits vor Kurzem in der veröffentlichten iOS 6 beta 4 gefunden werden. (wir berichteten)Mittlerweile haben uns schon einige vergleichbare Fotos erreicht, welche immer wieder dieselben Features zeigen bzw. voraussagen. An eine mögliche 180 Grad–Wendung bezüglich dem iPhone 5 seitens Apple, glauben nur noch Wenige.Neben einem größerem 4–Zoll Display, gilt auch der deutlich kleinere 8– oder 9–Pin Dock–Connector als nahezu sicher. Nachdem gestern hierzu einige Fotos von der Reparaturwerkstatt iResQ in Kansas aufgetaucht sind, welche den Mini–Dock–Connector des iPhone 5 und angeblichen iPad mini zeigten, hat dieses Gerücht nochmals Aufwind erhalten.Die Vorstellung der nächsten iPhone–Generation wird für 12. September erwarten. Ob Apple noch etwas Besonderes in der Hosentasche bereithält, wird sich dann zeigen.via. macrumors
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-19 11:59:15 · Weitere Artikel dieses Blogs
Was sind die Highlights der Gamescom? Wieso waren wir überhaupt dort? Mit wem hatten wir Interviews? Was macht Nintendo mit der Wii U? Lohnt sich ZombiU? Was machen die Top–Titel der Gamescom? Wir waren vor Ort und haben reichlich Material mitgebracht, welches wir euch im Laufe der Tage nach und nach bereitstellen werden.Damit ihr nicht den Überblick verliert, haben wir eine kleine Liste mit allen Links zu den Gamescom–Artikeln zusammengestellt. Viel Spaß beim Durchstöbern, ein Paar Artikel haben auch Invite–Links zu Betaversionen oder andere Goodies dabei. Wenn ihr Fragen zu den Spielen, der neuen Wii U Konsole oder den Booth Babes habt, könnt ihr die gerne hier im Blog oder auf der Facebook Fanpage hinterlassen. Assassins Creed 3: LiberationBabes der GamescomFirefallHawkenShootMania StormSplinter Cell: BlacklistZombiU auf der Wii U Wer gerne die Highlights der Gamescom vorbestellen möchte, kann dies bei Amazon tun. Das hat neben dem Preis (Amazon bietet aktuell öfter Preisaktionen zu den Gamescom Games an, bei 10€ Rabatt pro Game!) auch den Vorteil, dass ihr das Spiel garantiert pünktlich oder sogar einen Tag vor der Publikation bekommt. Aktuelle Angebote dazu finden sich hier:Amazon Gamescom Daily Deals mit Black Ops 2, Assassins Creed 3, Company of Heroes, Wii U, ZombiU und vielen vielen mehr!Einige Free to Play Spiele haben übrigens auch Links zur jeweiligen Beta im passenden Artikel, ein Durchstöbern lohnt sich also! Viel Spaß dabei! Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert, um unsere Gamescom–Coverage komplett aufzulisten.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-19 10:23:30 · Weitere Artikel dieses Blogs
Firefall bezieht an vielerlei Ecken Inspiration. Einige Publikationen vergleichen das Spiel mit Borderlands, wobei der grundlegende Charakter und Stil der Grafik nur ein wenig ähnlich ist. Borderlands 2 wurde übrigens erst vorgestellt, nachdem Firefall bereits seinen hübschen Sci–Fi–Comiclook präsentierte.Ich sehe bei dem Massively Multiplayer Online Shooter mit Erfahrungspunkte–System und Klassen vor allem auch Einflüsse aus alten und neuen Science–Fiction Filmen. Beispielsweise ist Frank Herbert’s legendäres Dune vertreten, die Gegner erinnern an die Arachnoiden aus Starship Troopers und die Spielermodelle sind in einem Foreneintrag sehr treffend als Mischung zwischen den Eldar (StarCraft) und Tron beschrieben worden. Zudem haben die Proportionen und Linien der Spielcharaktere auch etwas von der gesamten Epic Games Ecke, z.B. Unreal Tournament und späterer Unreal Multiplayer–Teile sowie Gears of War.Was sofort ins Auge sticht, ist natürlich der Cel–Shading–Shader mit sehr sanften Schattierungen, der wiederum ein bisschen an Team Fortress 2 erinnert. Aber genug der Vergleiche: Firefall ist definitiv ein einzigartiges Spiel mit großartigem Team dahinter, welches uns auf der Gamescom die Beta vorstellte. Netterweise durften wir unsere Beta–Testaccounts behalten und somit konnte ich die einzelnen Klassen und das Gameplay in den letzten Tagen nochmals in Ruhe auschecken.Up, Up, to the sky!Eines vorab: Wer auf Jetpacks steht, wird sich freuen. Sämtliche spielbaren Klassen in Firefall sind nämlich mit Antriebsjets ausgestattet, die kürzere Flüge ermöglichen. Wir haben hier also einen Shooter in Wüstengegend mit Arachnoiden Gegnern, der aber gleichzeitig hunderte Spieler beherbergen kann. Kleine Rollenspielfacetten wie Quests und Experience Points (Erfahrungspunkte) dienen dazu den eigenen Charakter weiterzuentwickeln und spürbare Fortschritte zu verdeutlichen. Das Spiel kann sowohl aus der Egoperspektive heraus, als auch in Third Person gespielt werden (ein Wechsel ist natürlich auch live möglich).Das Spiel wird Free to Play, aber nicht Pay to Win sein. Was heißt das konkret? Die Spielwelt wird über Mikro–Transaktionen finanziert, also Premium Items, die jedoch keinen Vorteil gegenüber Spielern mit guten Spielfertigkeiten verschaffen sollen. Stattdessen sollen besagte Premiumgegenstände eher kosmetischer Natur sein oder sich in kleineren Boosts finden. Die Wettbewerbsfähigkeit der nicht–zahlenden Spieler soll also intakt bleiben. Aktuell steht es noch zur Debatte, welche Items genau den Weg in das Spiel finden könnten. Einer der Entwickler beantwortete meine Frage hinsichtlich eines Auktionshauses mit Ungewissheit, ob ein solches Modell eingeführt werden solle. Es stünde allerdings ebenso noch zur Debatte und solle erwägt werden.Kooperation und Crafting in einer offenen WeltWird es also sowas wie WoW mit Geballer? Eher nicht. Die Welt von Firefall besteht aus kleineren Sektionen als bei klassischen MMORPGs, denn der Fokus liegt auf Teambasierten Shootererfahrungen mit RPG–Elementen. Die Entwickler haben große Pläne für Crafting, also die Konstruktion von Vehikeln und Waffen durch Spieler. Aktuell ist das System allerdings noch nicht live im Spiel. Wird es ein reines PVP (Player vs. Player) Spiel? Absolut nicht. Es wird zwar ab Launch die Möglichkeit geben, sich in instanzierten Arealen mit anderen Spielern zu messen. Friedfertige Spieler werden jedoch nicht zum Kampf gegen andere Spieler gezwungen. PVP in der offenen Spielwelt steht noch auf der Roadmap der Entwickler. Die Serverstruktur sieht sogenannte Channel vor, also hochpersistente Instanzen. Das bedeutet, dass ihr beim Einstieg nicht einen Server suchen müsst, sondern direkt bei Freunden landen könnt. Außerdem haben die Entwickler so die Kontrolle über die Population einer Spielwelt und können langsam aber sicher feintune
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-18 18:52:37 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die meisten von euch dürften den Hacker Pod2g vor allem durch das Verfolgen der Jailbreak–Szene kennen, wo er unter anderem zum sogenannten Dream–Team gehört. Doch nun entdeckte er eine gravierende SMS–Sicherheitslücke in Apples mobilen Betriebssystem iOS, welche in allen Versionen seit der Veröffentlichung des ersten iPhone 2007 vorkommt und die Tür für SMS Spoofing öffnet.Wie er in einem Blogeintrag mitteilte, ist es möglich über dem UDH (User Data Header) den Absender bzw. die Absender–Nummer von Kurznachrichten zu ändern. Ahnungslose Nutzer könnten so denken die SMS sei von einer vertrauenswürdigen Person, doch in Wahrheit steckt ein bösartiger Angreifer dahinter. Gravierend wäre das unter anderem wenn der Angreifer vorgaukelt die Bank zu sein, verwirrte Nutzer könnten darauf hin sensible Daten an eine in Wahrheit fremde Person schicken.Pod2g ist sich derweil sicher nicht der Einzige zu sein, der von dieser Sicherheitslücke weiß und andere Sicherheitsexperten könnten bereits darüber Bescheid wissen. Er empfiehlt deshalb auf keine derartigen SMS–Nachrichten zu antworten, welche persönliche oder sensible Daten erfragen. Apple hat er offenbar bereits informiert bzw. bittet er Apple in seinem Blogeintrag darum das Sicherheitsleck bis zur finalen Version von iOS 6 zu schließen.Update: Apple hat sich zu diesem Fall geäußert und mittgeteilt, die Lücke “sehr ernst” zu nehmen. Apple gab an, bei der Verwendung von iMessage anstatt von SMS, bräuchte man keine Angst vor Spoofing–Angriffe zu haben da die Adressen überprüft werden.Apple beruft sich darauf wie sicher denn iMessage sei, gegenüber von Engadget sagte ein Apple–Vertreter nun Folgendes:“Apple takes security very seriously. When using iMessage instead of SMS, addresses are verified which protects against these kinds of spoofing attacks. One of the limitations of SMS is that it allows messages to be sent with spoofed addresses to any phone, so we urge customers to be extremely careful if they’re directed to an unknown website or address over SMS.”(Foto: apple.com)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-18 18:52:37 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die meisten von euch dürften den Hacker Pod2g vor allem durch das Verfolgen der Jailbreak–Szene kennen, wo er unter anderem zum sogenannten Dream–Team gehört. Doch nun entdeckte er eine gravierende SMS–Sicherheitslücke in Apples mobilen Betriebssystem iOS, welche in allen Versionen seit der Veröffentlichung des ersten iPhone 2007 vorkommt und die Tür für SMS Spoofing öffnet.Wie er in einem Blogeintrag mitteilte, ist es möglich über dem UDH (User Data Header) den Absender bzw. die Absender–Nummer von Kurznachrichten zu ändern. Ahnungslose Nutzer könnten so denken die SMS sei von einer vertrauenswürdigen Person, doch in Wahrheit steckt ein bösartiger Angreifer dahinter. Gravierend wäre das unter anderem wenn der Angreifer vorgaukelt die Bank zu sein, verwirrte Nutzer könnten darauf hin sensible Daten an eine in Wahrheit fremde Person schicken.Pod2g ist sich derweil sicher nicht der Einzige zu sein, der von dieser Sicherheitslücke weiß und andere Sicherheitsexperten könnten bereits darüber Bescheid wissen. Er empfiehlt deshalb auf keine derartigen SMS–Nachrichten zu antworten, welche persönliche oder sensible Daten erfragen. Apple hat er offenbar bereits informiert bzw. bittet er Apple in seinem Blogeintrag darum das Sicherheitsleck bis zur finalen Version von iOS 6 zu schließen.(Foto: apple.com)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-18 17:44:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nintendo wurde von allen Seiten kritisiert, bewundert, gehasst und geliebt als der Wii U Controller vorgeführt wurde. Präsentationstechnisch rückte Nintendo auch primär den Controller und nicht die Konsole in den Vordergrund, wir wissen selbstverständlich alle warum: Die Wii U baut wieder auf einem innovativen Steuerungskonzept, wie es die Vorgängerkonsole auch schon tat. Nur ist in diesem Fall eher eine sich stark an Mashups orientierende Innovation vorhanden, denn das Steuer–Tablet baut schließlich auf bereits etablierten Designparadigmen auf.Besonders gespannt waren wir bei unserer Probefahrt von ZombiU auf der Gamescom natürlich auch auf den Controller. Vorab also ein Paar kurze Worte hierzu: Er fühlt sich wertig an, gibt bei Druck in etwa so viel Widerstand wie eine WiiMote und ist nicht zu schwer. Ich kann mir durchaus vorstellen mit diesem Tabletcontroller auch längere Sessions zu bestreiten. Mit seinen 500 Gramm ist er etwas über 100 Gramm leichter als ein iPad, fühlt sich aber durch die Kunststoffhülle nochmals wesentlich leichter an. Zusätzlich ist die Form auch für große Hände sehr ergonomisch zu greifen, womit das Gewicht gut verteilt wird. Der resistive Touchscreen reagiert auch bei verhältnismaßig leichtem Druck verlässlich auf Eingaben. Mehrere Druckpunkte erkennt der Controller nicht – aber das würde meines Erachtens während eines Spiels auch wenig Sinn machen, schließlich dient der Touchscreen als Erweiterung/Anzeige und nicht als primäre Eingabemethode.Nach einer kurzen Einweisung durch die Nintendo–Promodame via Headset (in weiser Voraussicht war die Nintendo Testecke mit passenden Headsets ausgerüstet worden, ansonsten wäre es aufgrund der umgebenden Lautstärke etwas schwierig geworden) ging es auch schon los. Lauf’ da lang, dann kommt da so ‘ne Tür wo Du durch kannst. Ungefähr so gestalteten sich meine Anweisungen, die von der Promoterin kamen. Ein schöne Einbindung des Controllers gab es bereits zu Beginn der Demo: Um Gegenstände zu looten, sprich aus Kisten oder anderen Aufbewahrungsorten herauszuholen, muss der Spieler den kleinen Schirm des Controllers nutzen. Somit wird dezent die Konzentration und damit verbundene Ablenkung simuliert, die im Realfall nötig wäre um mal eben ein Paar Sachen aus einer Kiste herauszusuchen. Abgesehen davon war die Steuerung eher langweilig und altbacken, die Tastenbelegung entsprach in etwa dem, was einen Konsolenshooter ausmacht – kein Gyroskop/Accelerometer–Einsatz also. Die Analogsticks konnten mich nicht begeistern, diese wirkten insgesamt etwas schwammig. Auch meine Angriffe auf die Zombies im Londoner Herrenhaussetting wirkten etwas verzögert, als hätte man sich an Dead Island orientiert aber irgendwie den Ball fallen gelassen.Grafik – Kein großes Thema für Big NGrafisch lässt sich ZombiU mit frühen PS3 und Xbox 360 Titeln vergleichen, wobei die Darstellung stellenweise auch an aktuelle Titel herankommt. Die Screenshots sind übrigens ordentlich poliert worden, Ingame sah es nach wesentlich weniger Auflösung und Antialiasing aus. Natürlich ist im Hinterkopf zu behalten, dass die neuen Generationen der Konkurrenz erst noch erscheinen werden. Aber das wird einen wahren Interessenten nicht stören, denn die Grafik ist für herkömmliche Ansprüche völlig ausreichend und es mangelt auch nicht an Gore und Blut.Etwas schmunzeln musste ich schon, denn wenn der Spieler von Zombies (ja verdammt, mit “e” liebe Ubisoft Marketingfritzen!) gebissen wird, huscht eine Art Wasser–Ripple–Shader über den Bildschirm. Erstens fühlt der Spieler sich hier in die Zeit zurückversetzt, in der sowas mit Shader Model 3 noch Cutting–Edge war, direkte Nostalgie also. Zweitens wirkt es doch nun wirklich völlig sinnfrei, random und draufgerotzt, wenn ich das mal frei
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-18 13:30:26 · Weitere Artikel dieses Blogs
ShootMania Storm ist ein neuartiger First–Person–Shooter in vielerlei Hinsicht, der mit spielerzentrischen Features aufwarten kann. By Players for Players – so die Devise der Entwickler.ManiaPlanet sind nämlich die Entwickler, die uns auch den spaßigen Racer namens TrackMania brachten. Folglich ist es keine Überraschung, dass sich in ShootMania Storm ein einfach zu bedienender Map–Editor findet.Purismus zum Wohle der FPS–LandschaftDas Spiel ist praktisch die Quintessenz des Genres der Multiplayer–Shooter. Wir finden kein Dutzend Waffen mit verschiedenen Modi, die wir uns erst aneignen müssen. Ebenso geht es nicht um Splatter, Fahrzeuge, Items (damit verbunden auch Glück!) oder ewiges Camping. Vielmehr ist ShootMania Storm mit einem Softair–/Paintball–Match zu vergleichen, bei welchem alle Spieler klar und deutlich sichtbar sind. Auf der Gamescom durften wir eine Art CTF–Mode testen, wobei Capture the Flag der falsche Ausdruck wäre. Es ging vielmehr darum, die Position kurzfristig zu halten, an der eine Art Flaggenmast aufgebaut war. Domination trifft es vielleicht eher. Eine Art Balken beginnt langsam seinen Aufstieg, passend in der Farbe des jeweiligen Teams. Im kurzen Test kam es mir so vor, als ließe sich ein Kontrollpunkt unter Einsatz von mehreren Personen schneller erobern.No luck, no fancy stuff. Just competition.Im Setting von ShootMania Storm findet sich die geistige Verwandtschaft zu Softair und Paintball–Matches: Burgruinen bildeten den Hintergrund für das Testmatch mit zwei Teams, jeweils rot und blau markiert. Die leuchtenden Uniformen der Spieler und Charakteristika der Waffe (es gab soweit ich es erkannte tastsächlich nur eine Waffe, was aber als Pluspunkt wirkt, dazu später mehr) machen ein passives Spiel nahezu unmöglich. Wer eines der Zielareale betritt, ist sofort exponiert und sichtbar. Das schnelle Gameplay und an Quake 3 erinnernde Sprungverhalten macht Stillstand sowieso zu einer schlechten Entscheidung. Die Waffe feuert zwar mit sofortiger Wirkung, Projektile fliegen jedoch mit begrenzter Geschwindigkeit. Wer Quake 3 spielte, würde die Projektilgeschwindigkeit wohl mit dem Rocket Launcher vergleichen.ShootMania Storm war im Test ein absolut erfrischendes Erlebnis und äußerst spaßig zugleich, inbesondere nach dem Einheitsbrei der größeren militärischen Shooter war ich positiv überrascht. Nicht nur das intuitive Gameplay ohne unnötigen Schnickschnack konnte überzeugen, sondern auch die Randinfos rund um das Spiel herum:intuitiver Map–Editor & Script–Editorleicht konfigurierbare Dedicated–ServerMatchmaking–System für passende Server (je nach Skill–Level)eingängige Steuerung mit rasantem Gameplay (Spaßfaktor!)Offline–Multiplayer und diverse SpielmodiRankings & WettbewerbsfokusEsports–Features für solide ReplaysMachinima Editor für eigene Videos & Ingame–FilmeDirekt auf der Produktseite könnt ihr ShootMania Storm vorbestellen und coolerweise auch sofort spielen, denn ein Beta–Account ist im Kaufpreis von knapp 16€ inbegriffen! Die Plattform ist übrigens Windows und in allen Sprachen erhältlich, eine Mac–Version ist nicht geplant.Hier noch ein YouTube Trailer, der übrigens mit den Bordmitteln des Spiels erzeugt wurde:
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 21:55:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Ubisoft hat in diesem Jahr wirklich große Titel im Feuer und die Splinter Cell Serie zählt zu den größten des Publishers, denn Sam Fisher schleicht nur seit über 10 Jahren über die Bildschirme dieser Welt. Auf der E3 wurde der neuste Teil der Reihe angekündigt: Splinter Cell: Blacklist und wir haben ihn uns mal auf der Gamescom angesehen.Köln, Mittwoch Morgen, 8:45 – Kurz nachdem ich den Stand von Assassins Creed 3 verlassen hatte, begab ich mich um die Ecke zu Splinter Cell: Blacklist. Verwundert sah ich zum Eingang, dort wuselten 2 Mitarbeiter rum. Ich wurde freundlich hereingebeten und mir wurde mitgeteilt, dass ich der erste Zuschauer der Demopräsentation bin. Lustig oder? Ein eigentlich gefragter Titel und niemand da. Nachdem ich Platz genommen und die Kopfhörer auf den Ohren hatte gings auch schon los. Der Moderator erklärte mir bei seiner Generalprobe leicht aufgeregt, um was es geht und wie der Titel in die Story einzuordnen ist. Sam leitet nun die neue Geheimorganisation Fourth Echelon und soll ein Terrornetzwerk, dass Anschläge auf die USA unter dem Codenamen "Blacklist" plant. Hierfür ist er mit einem Auftrag an der iran–irakischen Grenze betraut. Dort soll sich einer der Anführer des Terrornetzwerkes verstecken, also begibt er sich auf die Suche….Gleich zu Beginn der Demo fällt mir auf, dass das Spiel schon wirklich poliert aussieht und weit in der Entwicklung aussieht. Ich würde aber meinen, dass die Präsentation auf einem PC lief,um das bestmögliche Ergebnis für das Publikum zu haben. So smooth wie Splinter Cell: Blacklist sehen viele Titel nicht einmal zum Release aus. Wirklich klasse Arbeit. Nun wieder zum eigentlichen Spiel: Sam ist vollständig verkleidet und sieht seinen Feinden zum Verwechseln ähnlich. In seinen Armen trägt er einen Verletzten zum Terrorcamp. Vor Ort stürmen 2 Mann auf ihn zu und nehmen ihn den Verwundeten ab und schleppen in eines der Zelte. Wir folgen ihnen und im Zelt wird dem Verantwortlichen schnell klar, dass wir nicht der sind, für den wir uns ausgeben. Sam fackelt nicht lange und nimmt ihn als menschliches Schutzschild. Den anderen Beiden verpasst er einen schnellen Kopfschuss. Nun kümmern wir uns um den letzten Mann. Er bekommt ein Messer in die Schulter und wird mehr als nur harsch nach der Blacklist gefragt. Viele Antworten erhalten wir nicht. Nun bestehen zwei Möglichkeiten: Entweder wir schlagen ihn KO oder wir töten ihn. Der Moderator fragt mich und ich lasse den Terroristen diesmal noch davon kommen, was aber wie mir gesagt wurde, Auswirkungen auf den späteren Spielverlauf haben wird. Splinter Cell: Blacklist schlägt also einen Weg ein wie ihn derzeit immer mehr Spiele einschlagen: mehr Entscheidungsfreiheit für den Spieler, aber mit daraus folgenden Konsequenzen. Ich bin gespannt, wie sich das im fertigen Spiel bemerkbar machen wird.Die Demo ist nach der Szene natürlich noch nicht zu Ende. Sam befreit sich erstmal von seiner Tarnung und kommt im altbekannten Kampfanzug samt seiner berühmten Nacht–/Wärmesicht–Brille aus dem Zelt. Nach einem kleinen Fussmarsch durch das Camp gelangen wir wieder an ein Zelt. Dort scannen wir die Umgebung und entdecken ein paar Gegner. Sam schneidet einen Schlitz in die Plane und nimmt sich am anderen Ende den ersten Feind vor. Nun markieren wir alle Terroristen draußen vor dem Zelt und sprinten aus der sicheren Deckung auf den freien Platz. Im Lauf verpasst Fisher jedem der vier Markierten einen Kopfschuss und rennt auf einen letzten, der vor einem Auto steht, zu und erledigt ihn in einer gekonnten Bewegung mit einem Messer. Aus dem Kill heraus rutscht Sam über das Auto, um sich die beiden verbleibenden Terroristen zu Brust zu nehmen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Den einen drückt er fest an sich und benutzt ihn als Schutzschild, während er den anderen mit einem Schuss richtet. Bei der eben beschriebenen Szene han
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 20:04:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Gerücht, dass uns ein neuer iPod Nano erwartet, gab es schon etwas länger. Den letzten Spekulationen zufolge sollte er gemeinsam mit dem iPhone 5 und dem iPad mini vorgestellt werden. Nun gibt es jedoch neue Hinweise ausgerechnet vom Ölmulti Shell.Dieser bestätigte, wohl eher zufällig, dass uns Apple schon bald einen neuen iPod Nano präsentieren wird. Auf der Clubsmartseite des Ölmultis war kurzzeitig ein Hinweis zu sehen, welcher Lieferverzögerungen des aktuellen iPod Nano’s entschuldigte weil eine Neuvorstellung seitens Apple bevorstehen würde.Mit genügend Clubsmart–Punkten bei Shell, kann man Prämien abstauben, darunter auch den iPod Nano. Die Leute, die ihre Punkte in den letzten Tagen gegen einen blauen iPod Nano eintauschen wollten konnten nur folgendes lesen:Bei der Auslieferung Ihrer Shell CLUBSMART Prämie "Apple iPod nano 8GB blau" kommt es zu einer unvorhergesehenen Lieferverzögerung, da laut unseren Informationen eine Neuvorstellung dieses Gerätes von Seiten Apple ansteht. Somit ist Apple aktuell nicht mehr in der Lage das "alte" Gerät zu liefernZwar kann man bei anderen Händlern den iPod Nano in Blau noch immer problemlos bekommen, aber Shell nimmt für diese Aktionen Geräte in extrem großen Mengen ab, um möglichst niedrige Preise zu bekommen. In so einem Fall ist es logisch, das Apple solche Großkunden über anstehende Neuvorstellungen und eventuelle Lieferengpässe rechtzeitig informiert.Das Shell diese Informationen wenn auch nur kurzzeitig veröffentlichen hat, dürfte wohl nicht im Interesse von Apple sein. Es sei denn Apple streut bewusst kleine Infos.Bilder: Apple / via iFun
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 15:45:43 · Weitere Artikel dieses Blogs
Seit knapp 5 Jahren ist Assassins Creed eines der großen Zugpferde von Ubisoft und hat seitdem einige Titel für Konsolen, PC und Handhelds hervorgebracht. In diesem Jahr wird sogar ein Doppelschlag ausgeführt. Ein Titel für PS3, Xbox 360 und PC, der andere PS Vita exklusiv. Wir haben es uns nicht nehmen lassen und zumindest Assassins Creed 3 auf der Playstation 3 angespielt.Köln, Mittwoch Morgen, 8:30 – Etwas müde habe ich mich zur KölnMesse geschleppt, aber kurz nachdem ich auf den Weg durch die noch leeren Hallen begonnen hatte, wurde ich auf den Ubisoft–Stand aufmerksam. Dort konnte ich verschiede Titel antesten oder ansehen, u.a. Assassins Creed 3, Far Cry 3, Splinter Cell: Blacklist, Zombie U. Ich habe mich erstmal für Assassins Creed 3 entschieden und war einer der ersten, die am Stand Hand an das Spiel gelegt haben. Leider waren Fotos und Videos untersagt.Der Spielstart zaubert mir ein Lächeln auf das Gesicht, denn es handelte sich bei der Demo um die bekannte “Naval Demo” in der der neue Protagonist Connor als Captain eines Segelschiffs durch die Karibik schippert und angegriffen wird.Die Demo setzt im Frühjahr 1778 in der karibischen See an. Connor blickt durch sein Fernrohr über die ruhige See bei besten Sonnenschein, plötzlich entdeckt an zwischen den Klippen der Insel an der er vorbei segelt einen frische aufgescheuchten Vogelschwarm. Sofort klingeln bei ihm die Alarmglocken: ein anderes Schiff. Bereits hier wird auch grafisch klar, dass der neue Teil der Serie wieder zugelegt hat, denn das Karibik–Feeling kommt wirklich gut rüber und die dröhnend lauten Kopfhörer tragen den Rest zur Atmosphäre des Spiels bei. Einzig das Anti–Aliasing könnte noch ein paar Tweaks vertragen, sollte dennoch bis zum Release kein Problem darstellen.Doch zurück: Kaum hat Connor sein Fernrohr weggelegt, schon findet man sich in seiner Rolle wieder und steuert ihn vom Schiffbug zum Steuerrad. Mit beiden Händen fest am Rad navigiert man das Schiff. Hier stehen verschiede Möglichkeiten zur Verfügung: Volle Fahrt oder halbe Fahrt. Je nach dem für welches Tempo man sich entscheidet, dementsprechend gut lässt sich das Schiff steuern.Nachdem man 2 große Felsen passiert hat sieht man bereits das verfeindete Schiff, welches zuvor die Vögel aufgescheucht hatte. Mit den ersten Kanonenschüssen schlägt auch Wetter um. Die Sonne verschwindet. Wolken ziehen auf. Die See wird unruhig. Hier lässt die Engine ihre Muskeln spielen. Meter hohe Wellen. Das Schiff wiegt auf und ab und dann aus dem nichts tauchen 2 weitere Schiffe auf, die vor dem Hauptschiff zerstört werden müssen. Bei der hektischen Seeschlacht wird deutlich, dass die Entwickler sehr viel Wert auf die Steuerung und viele kleinere Details legen. Das Schiff lässt sich nur schwerfällig wenden. Das Zielen mit den Kanonen ist anfangs auch nicht gerade leicht und es kostet mich einige Versuche einen der Gegner zu treffen. Umso öfter erwischt es mich aber, Holzblanken und Splitter fliegen bei Treffern durch die Luft, mein Schiff fängt leicht Feuer. Die Wellen peitschen gegen die Seitenwände, Blitze erleuchten das Geschehen in dem Sturm theatralisch, dazu kommt noch das laute Scheppern der Kanone und ein wahnsinnig stimmiger Soundtrack, der mitreist.Endlich als ich die Steuerung und das Gefühl für die Größe des Schiffes verinnerlicht habe, bin ich schon sehr stark beschädigt. Innerlich habe ich mich mit einer fehlgeschlagenen Mission abgefunden, doch es lief dann richtig gut und ich konnte die zwei kleineren Schiffe versenken. Nun macht ich mich auch dem Weg zum Fregatte und verschieße Enterhaken. Es wird eine Sequenz gestartet bei der man noch kurz sehen kann wie meine Crew rüberspringen und im Sprung ist die Demo zuende, genau wie die E3 Demo also.Die Demo war wirklich beeindruckend. Die Licht– und Wettereffekte machen bereits einen sehr sehr gut
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 14:41:59 · Weitere Artikel dieses Blogs
Lange ist es her, dass wir mit MechWarrior und Konsorten die riesigen Kampfroboter auf das Schlachtfeld brachten. Erinnert ihr auch noch an die Zeit, in der fast jeder PC–Gamer einen mehr oder minder vernünftigen Joystick hatte? Flugsimulationen, Dogfights, Mech Games und Space Shooter. Alle diese Genres haben entweder an Popularität verloren oder sind zu den Konsolen abgewandert.Auf der diesjährigen Gamescom (2012) hatte ich das Hawken Game ausprobiert und war spontan beeindruckt von der hervorragenden Atmosphäre. Free to play, wirklich? Das Spiel gefällt mir besser als so mancher AAA–Titel der Messe. Mein positives Urteil hat natürlich auch nostalgische Gründe, ich mochte bereits MechWarrior und sämtliche alten Mech Games, auch wenn ich nie eines davon wirklich durchspielte. Nun sind wir in einer Zeit der Hochleistungs–Spieleengines angekommen und können die innerstädtische Zerstörung beim Kampf mehrerer Mechs wesentlich besser beobachten. Die Maps von Hawken sind verschlungene High–Tech Areale die an Fabriken und Industriegegenden erinnern.Angezockt auf der Gamescom 2012In der spielbaren Demo traten Ben und Ich nacheinander gegen andere Presseleute und Fachbesucher an. Die Steuerung entspricht üblichen Desktop–Shootern und ist schnell erlernt, die Maneuvrierfähigkeit der Mechs macht richtig Laune, denn Triebwerke ermöglichen Ausweichbewegungen und eine rasante Fortbewegung in Blickrichtung. Liebevoll gestaltete Maps, detailliertes Sounddesign und clevere Texturtricks helfen dabei, die Atmosphäre zu festigen. Beispielsweise sammelt sich hin und wieder Staub und Schmutz auf der Cockpitscheibe des Mechs. Insgesamt ist der Stil futuristisch, urban und von niedriger Farbintensität.Steuerung á la EgoshooterLeider standen in der PC–Variante für meinen Test nur Maus und Tastatur bereit, dennoch kam echtes Mech–Feeling auf. Das Gameplay ist überraschend schnell, ständig schießt der eine oder andere Mech um die Ecke, um einige Salven loszuwerden. Diverse Power–Up’s á la Granaten, EMP–Wellen, Schilde und dergleichen werden mit der R–Taste betätigt. Primäre und sekundäre Waffen logischerweise über die Maustasten.Die Mechs verfügen über eine Art Treibstoff, welcher von schnellen Manövern verbraucht wird und sich nach einiger Zeit wieder regeneriert. Ein ständiges Herumflitzen ist also nicht möglich, Timing ist die halbe Miete. Mit der C–Taste kann unser Mech repariert werden, ein schwebender Roboter erledigt diese Aufgabe für uns. Die Perspektive ist klassisch gehalten: Wir sitzen im tatsächlichen Mech Cockpit mit allerhand schöner HUD–Elemente (Heads–Up–Display). Mit der Leertaste können wir in einen Flugsprung übergehen, Shift sorgt für etwas mehr Boost beim Laufen. Obgleich der angenehmen Geschwindigkeit wirken die Mechs dennoch wuchtig und gewichtig, was mir persönlich besonders gefiel. Actionlastig, aber nicht doofDie vergleichweise kleinen Areale bringen die Spieler in den Deathmatch und Team Deathmatch Modi schnell zusammen, wodurch spannende Konfrontationen entstehen und Camping vermieden wird. Der Creative Director von Hawken beschreibt das Spiel als Mischung von Halo und MechWarrior, das schnelle Gameplay ist nicht so technisch wie viele Mech–Simulationen in der Spielhalle. Spieler können die Mechs in vielerlei Hinsicht anpassen, beispielsweise einen besonders schweren Mech zu einem schnellen Mech umbauen. Einige Items sollen trotz der Free–To–Play Basis nur verdient werden können, wenn der Spieler tatsächlich eine bestimmte Leistung bringt. That’s the Spirit!Teste Hawken mit uns! Beta–Key schnappen:Das Spiel erblickt am 12.12.2012 das Licht der breiten Öffentlichkeit (wenn wir bis dahin nicht schon alle tot sind, falls die Maya Recht hatten…).Wer bei der geschlossenen Beta teilnehmen mö
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 14:14:38 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Richterin im aktuell in Kalifornien laufenden Patentstreit zwischen Apple und Samsung “Lucy Koh” ist scheinbar zunehmend genervt. Denn als Apples Anwählte der Richterin erneut eine Zeugenliste mit mehr als 75 Seiten vorlegten, fragte sie die Anwählte ob sie Crack geraucht hätten.Die Beweisaufnahme im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung kommt langsam zum Ende. Am vorletzten Prozesstag, hatte die Richterin Lucy Koh nun frustriert auf die Vorlage einer weiteren Zeugenliste seitens Apple reagiert. Als die Richterin fragte, warum sie an einem Abend 75 Seiten mit 20 Zeugenvorschlägen durchgehen solle und ob sie etwas geraucht hätten, antworteten Apples Anwählte “Ja, wir brauchen all diese Zeugen und nein, wir haben kein Crack geraucht.”.Doch der Tatsache zufolge, dass Apples Anwählte am vorletzten Prozesstag eine Zeugenliste mit 75 Seiten vorlegen und denken sämtliche Zeugen noch vorladen zu können, lässt vermuten das sie tatsächlich etwas geraucht haben. Der Meinung sind unter anderem mehrere Medien, von der Financial Times bis hin zu AllThingD. Dennoch wurden alle Zeugen vorgeladen und Apple hat die Zeugenbefragung tatsächlich kurz gehalten.Doch das soll noch nicht alles gewesen sein, so bot die Richterin im Laufe des Prozesses den Geschworenen scheinbar koffeeinhaltige Getränke an. Grund hierfür sei scheinbar Zeitverschwendung der Geschworenen seitens der Anwählte gewesen.Die Beweisvorlage läuft noch bis zum 21. August, danach ziehen sich die Geschworenen zur Beratung zurück. Am Donnerstag hatte sich Samsung erstmals mit Schadensersatzforderungen geäußert. Demnach wollen die Südkoreaner 400 Millionen US–Dollar von dem Unternehmen aus Cupertino, Apple hingegen verlangt stolze 2,5 Milliarden US–Dollar Schadensersatz von Samsung. Wer als Sieger aus dieser Geschichte hervor geht, werden wir in wenigen Wochen erfahren.(Fotos: Reuters)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 12:57:05 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nebst den Spielen (dem eigentlichen Kerninhalt der Gamescom) gibt es natürlich auch andere sehenswerte Momente und Personen auf der weltgrößten Spielemesse. Aktuell stürmen täglich tausende Fans die Hallen der koelnmesse, wir durften am Pressetag in entspannter Atmosphäre bereits sämtliche Stände und Booths erkunden.Überall fanden sich strategisch platzierte und umherspazierende Booth Babes, Damen und Herren im Kostüm, oft in der Rolle von Spielcharakteren, und sogar einige Fachbesucher im Kostüm. Selbst in der Presseecke fanden wir eine auffallend kostümierte junge Dame mit komplett selbstgemachtem Outfit inklusive Snipergewehr aus der Animeserie Gurren Lagann: Yoko. Während die Gamescom leider wieder in diesem Jahr größenteils E3–Material zu bieten hatte, gab es dennoch einige echte Neuheiten und interessante Interviews mit verschiedenen Personen aus der Entwickler–/Publisherecke, die wir euch in den kommenden Tagen präsentieren werden. Zur Eröffnung unserer Artikelreihe gibt es jedoch zuerst das Thema “Mädels auf der Gamescom” in Bildform mit gelegentlichen Cameos von Ben und mir. Viel Spaß dabei!Übrigens gibt es bei Amazon mal wieder eine Spitzenaktion, ihr könnt jeden Tag 10€ bei ausgewählten Gamescomtiteln sparen und günstig vorbestellen, mehr dazu hier: Gamescom Highlights 2012 bei Amazon günstiger abstauben!Sämtliche Bilder lassen sich für eine Vollansicht anklicken:Wir hatten eine Menge Spaß beim Herumalbern mit den Promotern und Promoterinnen, die am Pressetag ihr Bestes gaben. Solltet ihr die Gamescom noch diese Woche besuchen, wünschen wir euch natürlich viel Spaß und hoffentlich nicht allzu viel Gedränge, es werden nämlich rekordverdächtige Besucherzahlen gemessen.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-08-17 12:24:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es war neben dem neuen iPad Anfang des Jahres Das große Thema, ein eigener HDTV von Apple. Nachdem das Thema etwas abgeflacht ist, kommt nun wieder etwas Schwung in das Ganze.Glaubt man mehreren US–Medienberichten, steht das Unternehmen aus Cupertino aktuell in Kontakt mit verschiedenen Anbietern von Kabelfernsehen in den USA. Mit einem großen US–Anbieter soll Apple bereits in Verhandlungen stehen, wobei die Apple TV Set–Top–Box scheinbar der Mittelpunkt sein soll. Bereits Anfang des Jahres machte eine ähnliche Meldung die Runde, wo allerdings noch der mögliche HDTV Mittelpunkt gewesen sein soll.Denkbar ist, dass das Angebot der Kabel TV–Anbieter durch das breite Angebot von Apple erweitert werden könnte oder Apples Sprachassistent “Siri” in die Apple TV Set–Top–Box Einzug erhält. Näheres ist hierzu nicht bekannt, inwiefern Apple an einem eigenen HDTV arbeitet, ist ebenso völlig unklar. Analysten sich sich allerdings seit Längerem sicher, früher oder später wird Apple einen eigenen Super–TV auf den Markt bringen. Mögliche Namen wären unter anderem iPanel oder iTV. Wem etwas Kreatives einfällt, darf seine Gedanken gerne via Kommentar hinterlassen.
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