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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 18:41:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das BKA ist bekanntlich äußerst fundiert (not!) in Dingen, die uns Geeks betreffen. Wir erinnern uns an Eskapaden á la Bundestrojaner, oder Aussagen zu mangelnden Kenntnissen in den eigenen Reihen, wenn es um IT geht.Heute haben wir allerdings eine andere Geschichte von Geek & Police Clashes mitbekommen: Unsere Freunde bei getDigital.de müssen ihre Ninja Kleiderhaken aus dem Sortiment nehmen, weil es nunmal keine gefährlichen Kleiderhaken in good ol’ Germany geben darf. Das Magazin DJW (Deutsches Waffen–Journal), welches übrigens sicher Horden von sympathischen Lesern hat, sproch sich über die Gefahren der Kleiderhaken aus. Da diese angeblich bereits als Waffe im Feststellungsbescheid des BKA deklariert wurden, dürften diese nicht mal eben so über die Theke gehen. Zumindest nicht ohne Waffenschein und eine passende Erlaubnis. Der Stammanwalt von getDigital horchte also sicherheitshalber mal direkt beim BKA nach und bekam folgende Antwort:Auf der Facebook Fanpage von GetDigital wird bereits munter diskutiert, ob nun auch Sägeblattscheiben, Christbaumschmuck oder gar normale Kleiderhaken dem Waffengesetz unterliegen sollten. Vielleicht müssten Kugelschreiber nun auch einer strikten Regulation unterliegen? Wie wäre es mit Legosteinen? Wenn man auf sowas drauftritt, das tut doch auch weh…
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 18:28:59 · Weitere Artikel dieses Blogs
Etwas mehr als eine Woche steht iOS 6 in der finalen Version nun offiziell zum Download bereit. Großes Gesprächsthema war in den letzten Tagen besonders Apple’s neuer Kartendienst, doch nicht etwa im positiven Sinne, sondern es hagelte Kritik und das von allen Seiten. Nachdem ein Großteil der User sich unzufrieden zeigte mit Apple Maps, hat sich nun Tim Cook erstmals in einem öffentlichen Schreiben zu Wort gemeldet.In diesem entschuldigt sich der Apple CEO erstmals öffentlich für den “noch” unvollständigen Kartendienst und er bedauere es mit der Vorstellung von Apple Maps den Anspruch des Unternehmens aus Cupertino nicht gerecht geworden zu sein. Apple strebt nach wie vor an dem Kunden das beste Erlebnis zu liefern.Tim Cook ging auch auf den Grund ein warum sich Apple gegen die Google Maps und für einen eigenen Kartendienst entschieden hat. Demnach möchte das Unternehmen neue Features integrieren wie Vektor– und Flyover–basierte Karten oder die Navigation ermöglichen. Damit dies umgesetzt werden kann, wurde unter anderem auch die Zusammenarbeit mit dem Navi–Spezialisten TomTom ins Leben gerufen, worauf der Kartendienst von Apple nun auch basiert bzw. die Niederländer liefern die Grundlage hierfür.Des Weiteren betonte Tim Cook das sich Apple Maps stetig verbessert umso mehr User den Kartendienst nutzen. Wir können also allesamt unseren Breitrag zur Verbesserung leisten, so zumindest der Gemeinschaftsgedanke dahinter.“Umso mehr Kunden unsere Karten nutzen, desto besser werden sie und wir sind erfreut über das Feedback.”Wer mit Apple Maps völlig unzufrieden ist, kann alternativ auf andere Kartendienste zurückgreifen. Hierfür bietet sich vor allem der Google Street Viewer an, welcher auch als App im App Store zum Download bereitsteht. Den kompletten Brief von Tim Cook könnt ihr über folgenden Klick einsehen.Tim Cook – Offener Brief bzgl. Apple Maps (Klick)To our customers,At Apple, we strive to make world–class products that deliver the best experience possible to our customers. With the launch of our new Maps last week, we fell short on this commitment. We are extremely sorry for the frustration this has caused our customers and we are doing everything we can to make Maps better.We launched Maps initially with the first version of iOS. As time progressed, we wanted to provide our customers with even better Maps including features such as turn–by–turn directions, voice integration, Flyover and vector–based maps. In order to do this, we had to create a new version of Maps from the ground up.There are already more than 100 million iOS devices using the new Apple Maps, with more and more joining us every day. In just over a week, iOS users with the new Maps have already searched for nearly half a billion locations. The more our customers use our Maps the better it will get and we greatly appreciate all of the feedback we have received from you.While we’re improving Maps, you can try alternatives by downloading map apps from the?App Store?like Bing, MapQuest and Waze, or use Google or Nokia maps by going to their websites and?creating an icon?on your home screen to their web app.Everything we do at Apple is aimed at making our products the best in the world. We know that you expect that from us, and we will keep working non–stop until Maps lives up to the same incredibly high standard.Tim CookApple’s CEO(via. engadget)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 18:01:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die WWJC aka JailbreakCon 2012 steht wieder vor der Tür, auch in diesem Jahr sind namenhafte Developer und Jailbreak–Hacker wieder von der Partie. Beispielsweise wird der für den iOS 5.1.1 Untethered Jailbreak mitverantwortliche Pod2g und seine Homies p0sixninja, iH9sn0w und der deutsche pimskeks in San Francisco vor Ort sein. Beginn der Veranstaltung ist der morgige 29. September, ab 18 Uhr (deutscher Zeit) wird es zudem voraussichtlich einen Live Stream direkt von dem Treffen geben.Neben diversen bekannten Jailbreak–Hackern werden jedoch auch etliche namenhafte Jailbreak Tweak–Entwickler erwartet. Darunter sind besonders Jay Freeman (Cydia–Schöpfer) NitroTV (Apple TV Jailbreak–Legende), Ryan Petrich, Notcom, Josh M. Trucker, Aaron und auch Carsten Heinelt zu erwähnen. Viele der erwähnten Personen haben allesamt Großes für die Jailbreak–Community getan und werden verteilt über den Tag von 9 Uhr bis 19:45 Uhr mehrere Vorträge halten. Wer wann welchen Vortrag hält könnt ihr hier nachsehen.Neben der iOS Sicherheit, dürfte darüber hinaus vor allem ein Thema großes Gewicht unter den Jailbreak–Hackern haben: der iOS 6 Untethered Jailbreak. Dieser ist bisher noch nicht möglich, doch der französische Hacker Pod2g hatte bereits über Twitter angekündigt sich auf der diesjährigen WWJC weitere Ideen zu holen. Ob wir zur JailbreakCon oder danach zeitnah einen iOS 6 Jailbreak spendiert bekommen, steht aktuell jedoch noch in den Sternen. Warten wir es ab und schauen morgen Abend ab 18 Uhr einmal zusammen in den Live Stream rein, wer von Euch ist dabei?Zum WWJC 2012 Livestream kommt ihr ab morgen (18 Uhr) über folgendem Button. Weitere Infos zur WWJC 2012 bekommt ihr auf der offiziellen Website.Live Stream von der WWJC 2012 (JailbreakCon)(Gruppenfoto: @Pod2g?– WWJC Logo) (Danke auch an Ralf)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 15:20:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wer kennt sie nicht? Visitenkarten. Seit Jahren im Einsatz und vor allem im Business Bereich sehr beliebt. Außer das Design und die Druckarten hat sie sich über die Jahre nicht sonderlich verändert. Immer noch finden sich wichtige Daten wie der Name, die Telefonnummer, die Mail–Adresse, die Homepage und eventuell noch andere persönliche Daten oder etwa ein Bild wieder.Moo.com ist bekannt für seine besonderen Ideen im Hinterblick auf die kleinen Kärtchen. Erst im Januar haben die Engländer Visitenkarten vorgestellt auf denen die eigene Facebook Timeline abgedruckt ist. Jetzt kommen sie mit einer neuen einfachen wie auch genialen Idee. Einen NFC–Chip in die Visitenkarten integrieren. Eine super Idee, wenn man bedenkt, dass immer mehr Smartphones über NFC verfügen. Einfach die Karte an das Smartphone halten und schon könnte ein neuer Kontakt erstellt, die eigene Website besucht, eine Mail geschrieben oder das Portfolio heruntergeladen werden. Laut Moo können die Chips einfach geupdatet werden und erlauben somit ein dynamisches neues Erlebnis. Unten haben wir für euch das offizielle Video mit den Features.Das Betaprogramm ist heute gestartet und soll 150.000 Kunden erlauben eine Karte mit ihrer Bestellungen zu bekommen. Die breite Masse soll dann ab 2013 bedient werden können. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.Quelle: Moo.com (via Engadget)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 14:33:07 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apple plant möglicherweise den Umstieg von Aluminium auf Carbonfaser, dass zumindest will eine anonyme Quelle der japanischen Kollegen bei Macotakara erfahren haben.Patente werden jeden Tag auf der ganzen Welt angemeldet, viele davon werden überhaupt nicht genutzt und verschwinden in der Versenkung. Auch Apple besitzt einige Patente die womöglich niemals verwendet werden oder in irgendeinem Produkt zum Einsatz kommen. Darunter auch diverse Kohlenstoffaser–Patente, die Apple bereits seit längerer Zeit besitzt. Doch laut einem anonymen Tippgebers, scheint Apple nicht nur mit dem Gedanken zu spielen künftig in den eigenen Produkten vermehrt auf Carbonfasern zu setzen, sondern hat bereits eine erste Massenbestellung von Kohlenstoffaserelementen aufgegeben.Möglicher Grund für die Bestellung könnte sein das Apple erste konkrete Tests durchführen möchte. Die Vorteile von Kohlestoffasern gegenüber von Aluminium liegen natürlich auf der Hand, denn Carbon ist noch einmal deutlich leichter und weißt dennoch eine hohe Festigkeit auf. Wobei man hier jedoch zwischen zwei unterschiedlichen Typen unterscheidet. Heutzutage finden wir Carbonfasern bereits sehr oft im Sportbereich, insbesondere bei einer Vielzahl von Premium–Fahrrädern, im Flugzeugbau und im beispielsweise auch in der Formel 1.(Bild: GNU–Lizenz –?hadhuey) (via. applesinder)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 13:12:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
“Wie kann ich behilflich sein?”, so oder so ähnlich begrüßt euch Apples Sprachassistent zur Zeit, das könnte sich in Zukunft etwas ändern. Apple arbeitet an einem erweiterten Patent für Siri, um Benutzer mit den Eigenschaften seines Smartphones vertraut zu machen und um seine Fähigkeiten besser auszunutzen.Mit der aktuellen Siri–Beta hat der Konzern bereits erste Schritte in diese Richtung unternommen, doch in Zukunft soll es intuitiver und mehr im Dialogstil ablaufen, das geht zumindest aus dem 51–seitigen Patentantrag hervor. Für viele Benutzer, und gerade für die Neueinsteiger unter ihnen, sind die iPhones und Smartphones, die es derzeit zu kaufen gibt, zu komplex und mit zu vielen Features versehen, dass man schnell den Überblick verliert oder links liegen lässt, da man gar nichts davon weiß. Die schon erwähnten Neueinsteiger sind davon sicherlich am meisten betroffen. Apple schreibt hierzu im Antrag:“Many users may have difficulty even discovering what functionality and/or information is available on their electronic devices or on various websites.” “Thus, such users may become frustrated over overwhelmed, or may simply be unable to use the resources available to them in an effective manner.”Übersetzung: “Viele User haben eventuell schon Probleme damit zu entdecken welche Funktionen und/oder Informationen auf ihren Elektrogeräten oder verschiedene Websites verfügbar sind.” ” Dadurch können solche User vielleicht wegen der Überforderung frustriert werden oder sind einfach nicht fähig die verfügbaren Ressourcen auf eine effektive Art zu nutzen.”Bei diesem Problem soll Siri als Mittler auftreten und über Dialoge Verbindung mit dem Nutzer aufnehmen. Als Beispiel wird bei den Kollegen von AppleInsider folgendes gennant: ?”Eine Person führt ein Telefongespräch und würde Siri sagen: “schreib ihm eine Textnachricht”. Das System würde intelligenterweise beschließen, dass der Nutzer die Person meint, mit der man gerade telefoniert.”Klingt alles sehr plausibel und gut, da ich auch in meinem Bekanntenkreis feststellen muss, dass die Leistung der Geräte erstmal nicht gewürdigt und andererseits gar nicht ausgeschöpft wird. Viele wissen auch einfach nicht was möglich ist und in dem Punkt wäre ein solcher interaktiver Guide durchaus sinnvoll, aber auf der anderen Seite ist eine solche künstliche Intelligenz auch erschreckend und man gibt eine Vielzahl an persönlichen Informationen preis. Für Facebook–Nutzer natürlich nichts neues, aber das bringt es nochmals auf eine andere Ebene.Wie kritisch seht ihr künstliche Intelligenzen? Kommt Skynet doch noch? Diskutiert das auf unserer Facebook–Fanpage.Quelle: AppleInsider
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 12:22:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Genau vor einer Woche startete der Verkauf von Apple’s iPhone 5 in Deutschland, den USA, Großbritannien und 6 weiteren Ländern. Ab heute ist es nun auch in 21 weiteren europäischen Ländern, u.a. in Österreich und der Schweiz, sowie in Neuseeland erhältlich.Wie Apple es auf der Keynote versprochen hatte, startet der Verkauf des iPhone 5 heute in Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Ungarn, Irland, Italien, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Slowenien, der Slowakei, Spanien, Schweden und der Schweiz.Die derzeitigen Lieferengpässe, die für Wartezeiten von 3–4 Wochen bei Bestellungen im Apple Online Store sorgt, werden dadurch wahrscheinlich nicht gerade behoben. Nachdem Apple einen Verkaufsrekord aufstellte und in den ersten drei Tage 5 Millionen Geräte verkaufte, darf man gespannt sein, wie das iPhone 5 in den 22 weiteren Ländern einschlägt. Verhältnismäßig viele Nutzer waren mit einigen Features des neuen Betriebssytems iOS 6 unzufrieden und auch die von ScuffGate betroffene Aluminiumrückseite sorgte für einige Aufregung.Im Allgemeinen ist allerdings nicht davon auszugehen, dass die geäußerten Zweifel dem iPhone 5 Hype ein baldiges Ende bereiten werden, denn Smartphone konnte in ersten Benchmarks und im Vergleich mit den Vorgängern sehr gute Ergebnisse erzielen.[via slashgear] (Bild: smartphonearea)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 11:45:13 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen mit ausgeschaltetem Blitz, dass ist wohl eine der größten Herausforderungen für eine Smartphone–Kamera. Meistens sind derartige Bilder kaum zu gebrauchen weil die Ergebnisse selten besonders schön sind.Nokia scheint aber auch in diesem Bereich seine Hausaufgaben gemacht zu haben, die im Lumia 920 verbauten Kamera Komponenten leisten auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine wirklich fantastische Arbeit. Zum Battle im Nokia eigenen Testlabor sind angetreten ein Apple iPhone 5, ein Samsung Galaxy SIII, ein HTC One X, ein Nokia 808 PureView und das neue Lumia 920.Alle Smartphone Kameras waren dabei im Standard–/ Automatik–Modus + ausgeschaltem Blitz. Fotografiert wurde jeweils der selbe Testaufbau bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen. Die Kamera des Lumia 920 und die des iPhone 5 machen einen wirklich sehr guten Job, die Bilder des HTC One X sind noch recht annehmbar, aber die des Smasung Galaxy SIII im Prinzip kaum zu gebrauchen.Nachdem wir bereits gestern über einen Vergleich der Bildstabilisatoren im iPhone 5 und Lumia 920 berichtet hatten, wobei auch das Lumia 920 leicht vorne lag, geht auch diese Runde an das ab November erhältliche Flaggschiff der Finnen. Auch bei Engadget ist man der gleichen Meinung und sieht hier leichte Vorteile gegenüber dem iPhone 5. Natürlich ist zu beachten, dass der Test von Nokia durchgeführt wurde. Alles in allen scheint man aber im Hause Nokia aufgewacht zu sein und mit dem Lumia 920 endlich mal wieder ein Konkurrenz fähiges Smartphone zu haben.Ich persönlich kann es jedenfalls kaum erwarten das erste Testgerät einmal genauer unter die Lupe zu nehmen um mich selbst davon zu überzeugen. Übrigens, im unten eingebetten Video erklärt Engadget Reporterin (Myriam Joire) noch einmal den Versuchsaufbau im Detail.via: Engadget
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-28 10:53:33 · Weitere Artikel dieses Blogs
Erwartungsgemäß hat Facebook vor Kurzem damit begonnen Fake–Profile zu löschen. Sichtbar betroffen sind vor allem auch Künstler–Fanseiten wie die von Babygesicht Justin Biber oder Harry Potter, Rihanna, Christiano Ronaldo, Lady Gaga oder die Fanpage vom Poker–Game “Texas Holdem Poker” vom Spieleentwickler Zynga.Während Rihanna und Lady Gaga mit 4.000 bzw. 11.000 verlorenen Fans an einem Tag noch verhältnismäßig gut davonkamen, hat es Justin Biber mit knapp 27.000 oder Zynga’s Texas Holdem Poker gleich mit über 100.000 weniger Likes am deutlichsten erwischt. Ein Großteil der Fake–Accounts waren allesamt gekaufte Fans, Profile die zur Verbreitung von Malware missbraucht wurden oder gestohlene Accounts. Auf einigen Seiten ist der Rückgang der Likes bereits recht gut zu beobachten, verfolgen könnt ihr das ganze auf Pagedata.Facebook begründet die Löschaktion damit, dass dies Vorteile für die Fanpage–Betreiber / Marken als auch für den Nutzer bzw. Anwender hat. Beispielsweise sind bessere Nutzer–Messungen möglich und demografische Daten sind somit aussagekräftiger.Bis vor ein paar Wochen sollen es laut Facebook noch etwa 50 Millionen Fake–Accounts gewesen sein, insgesamt hatte das weltweit größte Social Network zum damaligen Zeitpunkt 850 Millionen registrierte User.(Bild: facebook)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 22:46:18 · Weitere Artikel dieses Blogs
Kommando zurück, anders als anfänglich geglaubt taktet Apple’s A6 wohl mit 1,3 GHz pro ARM–Kern und nicht mit 1 GHz, so wie es in den letzten Tagen vermutet wurde. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest der aktualisierte Benchmarktest Geekbench, welcher am Mittwoch mit einem neuen Algorithmus ausgestattet wurden.Kollege John Poole von Primate Labs (Geekbench) ist sich zudem sicher, dass der Apple A6–Chip dauerhaft mit 1,3 GHz pro Kern taktet und kein integriertes Overclocking–Feature die Taktfrequenz hochschraubt. Tom hatte in einem früheren Artikel bereits darüber berichtet, dass in der Vorversion des aktuellen Geekbench’s eine Taktfrequenz von 1,02 GHz pro Kern ermittelt wurde, was knapp 200 MHz mehr waren gegenüber dem Vorgänger im iPhone 4S.Neben den neuen Testergebnissen gab Poole des Weiteren an das die grundsätzlich ermittelten Werte jedoch stimmen und Apple’s A6–SoC etwa doppelt so schnell ist wie der A5–Chip im iPhone 4S. Unklar ist jedoch weiterhin ob die beiden ARM–Kerne auf Cortex–A15 basieren oder auf die Vorgänger–Architektur Cortex–A9. Es wird aufgrund des deutlichen Performance–Schub jedoch mit einem Wechsel auf Cortex–A15 gerechnet.(Source: engadget)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 20:30:03 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Kamera des iPhone 5 bietet nicht nur Saphirglas für den zusätzlichen Schutz, sondern auch eine präzisere Ausrichtung der Linsen. So Apple. Wir haben einen kurzen Direktvergleich aufgestellt, der die süddeutsche Nachmittags– bis Abendsonne und farbenreiche Motive eingefangen hat. Bis auf den Lamborghini am Anfang der Bildergalerie sind sämtliche Fotos einmal mit und einmal ohne die HDR–Funktion geschossen worden. Außerdem wurde lediglich die Stock–App für die Kamera benutzt, ohne zusätzliche Software in Anspruch zu nehmen. Beiden Geräten wurde ausreichend Zeit gelassen, um den manuellen Fokus zu kalibrieren und die Aufnahmen wurden möglichst zeitgleich gemacht. Die Watermarks wurden in einem TIFF–Zwischenschritt aufgebracht, um möglichst wenig Impact auf die Endqualität zu nehmen.In unserer Vergleichsgalerie sind für das ungeübte Auge eher wenige Unterschiede zu bemerken. Bis auf etwas wärmere Farben und teilweise etwas realistischere Farben beim iPhone 5 ist kein großer Unterschied im Detailgrad auszumachen. Die meisten Monitore für Konsumenten können sowieso nicht genug vom sRGB–Farbraum darstellen, um die Kernunterschiede zu offenbaren.Zur Gallerie in voller Auflösung (imgur)Leider hatte ich heute kein menschliches Modell zur Hand, denn gerade dort sind bei guten Lichtkonditionen mehr Details zu erkennen. Die Abbildungsleistung bei schwierigen Lichtverhältnissen meistert das iPhone 5 definitiv besser, ebenso ist die Auslösung auf Basis der A6–Architektur wesentlich schneller. Insgesamt sehen wir keine Quantensprünge, aktuelle 4S–Besitzer die speziell an einer besseren Kamera interessiert sind sollten das nächste Upgrade abwarten. Ansonsten bietet das iPhone 5 natürlich zahlreiche andere Gründe für einen Wechsel, die Kamera ist jedoch nur in Relation bzw. vor dem Hintergrund der anderen Optimierungen (schlankeres, leichteres Gehäuse) eine beeindruckende Neuerung.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 19:18:52 · Weitere Artikel dieses Blogs
Euch gehen bestimmte Leute mit unzähligen Anrufen auf die Nerven oder bekommt regelmäßig anonyme Anrufe von Leuten die ihr nicht kennt und auch nicht kennen wollt? Wenn ja, dann dürfte die App Ultimate Blacklist etwas für euch sein.Mit Ultimate Blacklist ist es möglich Anrufer komplett zu blockieren, auch wenn diese nicht im Adressbuch stehen oder die Rufnummer unbekannt ist. Darüber hinaus ist es möglich Listen zu erstellen worin bestimmt wird welche Freunde, Bekannte oder Rufnummern einen anrufen dürfen oder nicht. Auf einer angelegten “Blacklist” können so beispielsweise sämtliche unbekannte Rufnummern blockiert werden oder die Ex–Freundin die einen nervt, weiß der Geier wer. Andersrum natürlich dasselbe mit einer “Whitelist”.?Die App steht kostenlos für Android im Google Play Store zum Download bereit.Anrufer umleiten / blockieren mit BordmittelnWer nicht ganz so viel Umfang braucht oder hierfür nicht extra eine App installieren möchte, kann bei seinem Android–Smartphone auch auf Bordmittel zurückgreifen. Um unter Android einen unerwünschten Anrufer zu blockieren, muss lediglich der Anrufer in der Kontaktliste aufgerufen werden, das Einstellungsfenster oben rechts durch die drei Punkte geöffnet werden und auf “Alle Anrufe an Mailbox” angeklickt werden. Von nun an werden sämtliche Anrufe des unerwünschten Kontakts an die eigene Mailbox weitergeleitet.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 19:18:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Vor kurzem dachten wir bereits den wahren Preis der Samsung Galaxy Camera zu wissen, aber knapp 700 € erschien uns auch als zu hoch für die Kamera. Jetzt gab es eine Wendung in der Sache. Der britische Onlineshop Glove hat einen Preis und einen Termin verkündet.Laut dem Shop bekommen zumindest die Britten die Galaxy Camera bereits Ende Oktober und das für einen Preis von umgerechnet 500 €. Klingt durchaus realistisch im Vergleich zu 700 €. Die Kamera mit seinem 1,4 GHz Quad–Core Prozessor, seinem großen Touchscreen und dem 21fachen optischen Zoom einiges auf dem Kasten, aber die Kernstücke liegen etwas tiefer. So läuft sie auf Android 4.1 (Jelly Bean) Basis und verfügt über WiFi, 3G und sogar LTE, um Bilder und Videos unterwegs schnell mit seinen Freunden und der ganzen Welt auf Youtube zu teilen. Alle weiteren Fakten findet ihr in unserem IFA 2012 Bericht.Was haltet ihr von der Galaxy Camera? Ist sie 500 € wert? Schreibt eure Meinung auf unsere Facebook–Fanpage.Quelle: Glove (via Androidnext)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 17:56:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nokia hat nun endlich die offiziellen Preise für das neue Lumia 920 und Lumia 820 für Europa bekanntgeben darüber hinaus den Marktstart für November angesetzt.Demnach wird Nokia das Lumia 920 zu einem unverbindlichen Preis von 649,– Euro und das Lumia 820 für 499,– Euro in Deutschland auf dem Markt bringen. Beide Windows Phone 8 Geräte wird es bei Vodafone und mobilecom–debitel geben, die Deutsche Telekom und der Münchner Mobilfunkprovider O2 nehmen hingegen nur das Lumia 820 in ihr Portfolio auf.Im Gegensatz zum iPhone 5 unterstützt das Lumia 920 und 820 diverse LTE–Frequenzen in Deutschland, darunter 800, 900, 1800, 2100 und 2600 MHz. Nokia setzt zudem erneut auf Multimedia und bietet über seinen Musikstreaming–Dienst Nokia Mix über 15 Millionen Songs kostenlos für alle Lumia–Besitzer an. Davon kann sich die Konkurrenz definitiv eine Scheibe abschneiden. Offizieller Marktstart findet wie erwähnt im November statt.Die komplette Pressemitteilung von Nokia könnt ihr nach dem Klick einsehen:PressemitteilungNokia hat heute bekanntgegeben bei welchen Netzbetreibern und Kunden das Windows Phone 8 Flaggschiff Lumia 920 und das Lumia 820 verfügbar sein werden.Ratingen, 27. September 2012?– Im November werden das Windows Phone 8 Flaggschiff Nokia Lumia 920 sowie das Nokia Lumia 820 für Konsumenten in Deutschland erhältlich sein.Die Anfang des Monats vorgestellten Smartphones vereinen innovative Technologien mit gewohnt ausgezeichnetem Design und Qualität. So können Nutzer sich nicht nur auf herausragende Fotos und Location–Anwendungen freuen, sondern auch zusätzliche Features wie kabelloses Aufladen."Wir freuen uns sehr darauf, mit unseren Geschäftspartnern die neuen Nokia Lumia Modelle im November in Deutschland verfügbar zu machen”, sagt Sebastian Ulrich, Geschäftsführer, Nokia Deutschland. "Das Lumia 920 wird als Windows Phone 8 Flaggschiff neue Akzente im Bereich Innovation setzen, während das Lumia 820 frischen Wind in die Smartphone Mittelklasse bringen wird.”Vodafone Deutschland wird das Nokia Lumia 920 sowie das Nokia Lumia 820 in sein Portfolio aufnehmen. Bei mobilcom–debitel werden ebenfalls beide Geräte im Rahmen verschiedener Tarife und Verträge verfügbar sein. O2?Telefonica bietet in Deutschland das Lumia 820 für seine Kunden an. Die Deutsche Telekom nimmt mit dem Nokia Lumia 820 das erste Windows Phone 8 mit LTE in ihr Produktportfolio auf. Beide Smartphones unterstützen Pentaband LTE (800, 900, 1800, 2100 und 2600 Mhz) sowie HSPA+ Varianten.Das innovativste SmartphoneDas Nokia Lumia 920 kommt unter anderem mit den neuesten Innovationen im Bereich Nokia PureView Imaging. Dank seiner "Floating Lens Technology”, der großen f/2.0 Blende und Backside Illumination Sensor fängt die Kamera des Lumia 920 auch ohne Blitzlicht 5–Mal mehr Licht ein, als die Smartphones anderer Hersteller und ermöglicht so klare und scharfe Bilder und Videos auch in Innenräumen und nachts. Durch die optische Bildstabilisierung werden auch Handbewegungen während der Bild– und Videoaufnahme ausgeglichen.Zusätzlich zum eingebauten "Wireless Charging” integriert das Nokia Lumia 920 mit der App "Nokia City–Kompass” eine neue Augmented Reality Erfahrung auf Basis von Nokia Karten. Gemeinsam mit den Weiterentwicklungen von Nokia Navigation und Nokia Bus & Bahn stellen die Nokia Location Apps die umfangreichste integrierte Lösung für ortsbezogene Informationen auf Smartphones dar. Das Nokia Lumia 920 wird in Deutschland im November zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 649,– Euro (inklusive Steuern, ohne Vertrag) verfügbar sein.Vielseitigstes Lumia SmartphoneDas Nokia Lumia 820 ist ein farbenfrohes Mittelklasse Smartphone, das die Leistungen eines High–End Gerätes mit einem kompakten und attraktiven Äußeren verein
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 17:15:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Der finnische Hersteller Nokia kämpft sich langsam aber sicher in die Riege der erfolgreichen Smartphone Produzenten zurück. Mit dem Nokia Lumia 800 und 900 bewiesen die Finnen bereits eindrucksvoll das man sie besser noch nicht abschreiben sollte.Zwar schwächelten die oben genannten Geräte auf Grund des noch nicht ganz ausgereiften Windows Phone Betriebssystems etwas, aber man konnte deutlich erkennen, dass das Unternehmen zu alter Stärke zurückfinden möchte.?Mit neusten Sprössling der Lumia–Familie, dem Nokia Lumia 920, will man endlich wieder ganz oben mitspielen. Neben dem neuen Smartphone Betriebssystem Windows Phone 8 sind auch weitere Annehmlichkeiten wie NFC und die Pureview Kameratechnik inklusive neuem Bildstabilisator an Bord.Eben dieser neue Bildstabilisator brachte Nokia im Vorfeld bereits eine Menge Ärger ein. Denn um diese Funktion richtig in Szene zu setzen zeigte man auf dem WP8 Event Mitte September ein Werbevideo was beweisen sollte wie gut diese neue Technik im Lumia 920 funktioniert. Dumm nur das Nokia für den Dreh dieses Werbevideos nicht das Lumia 920 verwendete sondern eine professionelle Kamera. Der Schwindel flog auf und Nokia entschuldigte sich öffentlich. (wir berichteten)Das der Bildstabilisator aber trotz allem gute Arbeit leistet präsentierten die Kollegen von Engadget in einem Vergleich mit dem aktuellem iPhone 5. Beide Smartphones wurden direkt nebeneinander in einer “hochkomplexen technischen Einrichtung” eingespannt und es wurde ein Vergleichsvideo unter den exakt gleichen Bedingungen gedreht. Das Ergebnis ist eindeutig, der gegenüber dem im iPhone 4S im iPhone 5 verbaute Bildstabilisator gleicht die Verwacklungen nicht so gut aus wie der im Nokia Lumia 920. Der Punkt geht hier klar an Nokia. Aber überzeugt euch selbst.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 16:57:56 · Weitere Artikel dieses Blogs
Quellen der Digitimes zufolge soll Google bereits an neuen Versionen bzw. neuen Modellen des Nexus 7 Tablets arbeiten, welches erst kürzlich unseren Markt erstürmte (unser Review). Die besagten Quellen aus der Industrie bezogen sich auf angebliche Preispunkte bei $199 und $99 für verschiedene neue Endgeräte.ASUSTeK Computer Inc. hat keine Spekulationen dieser Richtung bestätigt. Strategisch wäre eine Ausweitung der Nexus 7 Modelle jedoch gar nicht verkehrt, wenn wir das mögliche Releasedatum für ein kleineres iPad im März bedenken. Die neuen Versionen des Nexus sollen vermutlich in Kooperation mit HannStar Display entstehen und über TN–Panel verfügen. Wie sich diese Varianten im Kontrast zum aktuell verbauten IPS–Panel zeigen würden, bleibt abzuwarten. Die Quellen von Digitimes gehen wohl von einem dünneren Display aus, was für mich verhältnismäßig unnötig wäre. Aktuell ist der Nexus 7 nur einen Millimeter dicker als das iPad und wesentlich einfacher zu reparieren, da keine Verklebung/Verschmelzung mit dem Glas notwendig war. Den Akku bei einem aktuellen Nexus 7 Modell selbst auszutauschen ist kinderleicht, siehe folgendes Video von iFixIt:via digitimes
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 16:00:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sergej Brin hat es nun vollbracht. Der Traum des Google–Gründer, ein selbstfahrendes Fahrzeug auf die Straßen Vereinigten Staaten zu setzten, hat sich heute erfüllt. Ab heute dürfen in Kalifornien computergesteuerte Autos am normalen Straßenverkehr teilnehmen.Die Vision von einem selbststeuernden Auto hatte der 39–Jährige Unternehmer schon seit Jahren und nun wird diese Wirklichkeit: In Kalifornien wurden das "Self–Driving–Car" jetzt ganz offiziell für den Verkehr zugelassen (Official Video) Große namentliche Fahrzeughersteller treiben diese hochentwickelte Technik auch in Deutschland voran, allerdings war der kalifornische Internetkonzern Google diesmal schneller. Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown setzte vergangene Woche ein Gesetz in Kraft, in dem die, für computergesteuerte Fahrzeuge, auferlegten Sicherheitsstandards genau aufgeführt werden.Click here to view the video on YouTube.“Autonome Fahrzeuge sind ein weiteres Beispiel dafür, wie die technologische Führungsposition Kaliforniens die Science–Fiction–Vorstellungen von heute in die Realität von morgen überführt”, feierte Brown auf dem Firmencampus von Google in Mountain View.Doch so ganz alleine haben es die Amies doch nicht vollbracht. Die von Google benutzten Daten bei dem Projekt beruhen auf Forschungsergebnisse des Deutschen Technologie–Wissenschaftlers Sebastian Thrun. In Deutschland wird an verschiedenen Universitäten am Konzept eines autonomen Fahrzeugs geforscht. Eines dieser Fahrzeuge, das der FU Berlin, wurde im September 2011 auf den Straßen unserer Hauptstadt getestet.“Das ist ein Thema, das sich die Automobilbranche schon seit Jahren anschaut. Die große Herausforderung bestehe bislang darin, dass das Auto sein Umfeld nicht nur wahrnehmen, sondern auch verstehen müsse. So wird die Sensorik im Fahrzeug immer besser”, Referendiert Daimler–Sprecher Benjamin Oberkersch.Science–Fiction–Vorstellung von heute in die Realität von morgen: Die hochangesehene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, veröffentlichte vergangene Woche eine Studie die besagt, es wird in den USA keine 15 Jahre mehr dauern, bis die Serienreife von fahrerlosen Fahrzeugen startet. Im Jahr 2018 sollen der Studie zufolge die ersten Modelle auf den Markt kommen, die mit festen Einrichtungen wie der Verkehrsinfrastruktur und anderen Fahrzeugen kommunizierender können. 2025 gibt es dann laut Studie eine ausreichenden Markt für Fahrzeuge ohne aktive Fahrer.Allerdings war das Google–Auto nicht das erste: Am Rande sollte man noch bemerken, dass zuvor bereits in Nevada und Florida die selbstfahrenden Autos für den Straßenverkehr zugelassen worden waren. Allerdings muss in diesen Fahrzeugen ein fahrtüchtiger Mensch mit einem gültigen Führerschein und Lizenz sitzen, der bei Bedarf steuernd eingreifen kann.“Selbstfahrende Autos können das Leben sowie Städte und Gemeinden verändern”, philosophiert der Google–Gründer Sergej Brin. Durch diese Meisterleitung an Technologie können bald auch Menschen am Straßenverkehr teilnehmen, denen das bisher verwehrt blieb. Ein weiteres Augenmerk wäre, dass die Verkehrssicherheit enorm erhöht und Verkehrschaos vermieden würde.(via.theaustralian & CNET)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 16:00:31 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sergej Brin hat es nun vollbracht. Der Traum des Google–Gründer, ein selbstfahrendes Fahrzeug auf die Straßen Vereinigten Staaten zu setzten, hat sich heute erfüllt. Ab heute dürfen in Kalifornien computergesteuerte Autos am normalen Straßenverkehr teilnehmen.Die Vision von einem selbststeuernden Auto hatte der 39–Jährige Unternehmer schon seit Jahren und nun wird diese Wirklichkeit: In Kalifornien wurden das "Self–Driving–Car" jetzt ganz offiziell für den Verkehr zugelassen (Official Video) Große namentliche Fahrzeughersteller treiben diese hochentwickelte Technik auch in Deutschland voran, allerdings war der kalifornische Internetkonzern Google diesmal schneller. Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown setzte vergangene Woche ein Gesetz in Kraft, in dem die, für computergesteuerte Fahrzeuge, auferlegten Sicherheitsstandards genau aufgeführt werden.Click here to view the video on YouTube.“Autonome Fahrzeuge sind ein weiteres Beispiel dafür, wie die technologische Führungsposition Kaliforniens die Science–Fiction–Vorstellungen von heute in die Realität von morgen überführt”, feierte Brown auf dem Firmencampus von Google in Mountain View.Doch so ganz alleine haben es die Amies doch nicht vollbracht. Die von Google benutzten Daten bei dem Projekt beruhen auf Forschungsergebnisse des Deutschen Technologie–Wissenschaftlers Sebastian Thrun. In Deutschland wird an verschiedenen Universitäten am Konzept eines autonomen Fahrzeugs geforscht. Eines dieser Fahrzeuge, das der FU Berlin, wurde im September 2011 auf den Straßen unserer Hauptstadt getestet.“Das ist ein Thema, das sich die Automobilbranche schon seit Jahren anschaut. Die große Herausforderung bestehe bislang darin, dass das Auto sein Umfeld nicht nur wahrnehmen, sondern auch verstehen müsse. So wird die Sensorik im Fahrzeug immer besser”, Referendiert Daimler–Sprecher Benjamin Oberkersch.Science–Fiction–Vorstellung von heute in die Realität von morgen: Die hochangesehene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, veröffentlichte vergangene Woche eine Studie die besagt, es wird in den USA keine 15 Jahre mehr dauern, bis die Serienreife von fahrerlosen Fahrzeugen startet. Im Jahr 2018 sollen der Studie zufolge die ersten Modelle auf den Markt kommen, die mit festen Einrichtungen wie der Verkehrsinfrastruktur und anderen Fahrzeugen kommunizierender können. 2025 gibt es dann laut Studie eine ausreichenden Markt für Fahrzeuge ohne aktive Fahrer.Allerdings war das Google–Auto nicht das erste: Am Rande sollte man noch bemerken, dass zuvor bereits in Nevada und Florida die selbstfahrenden Autos für den Straßenverkehr zugelassen worden waren. Allerdings muss in diesen Fahrzeugen ein fahrtüchtiger Mensch mit einem gültigen Führerschein und Lizenz sitzen, der bei Bedarf steuernd eingreifen kann.“Selbstfahrende Autos können das Leben sowie Städte und Gemeinden verändern”, philosophiert der Google–Gründer Sergej Brin. Durch diese Meisterleitung an Technologie können bald auch Menschen am Straßenverkehr teilnehmen, denen das bisher verwehrt blieb. Ein weiteres Augenmerk wäre, dass die Verkehrssicherheit enorm erhöht und Verkehrschaos vermieden würde.(via.theaustralian & CNET)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 15:22:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Euch ist gerade langweilig und ihr wollt einmal kräftig lachen? Dann solltet ihr einmal einen Blick in das folgende Video schauen. Denn gestern Abend gab es wieder eine kleine Klavier–Einlage von Ehring bei Extra 3 im NDR, worin er sich amüsant über das iPhone 5 auslässt. Dabei nimmt er kein Blatt vor dem Mund und beleidigt sogar Apple’s Sprachdame Siri.Nicht nur dem einen oder anderen Androiden wird mit Sicherheit ein Lacher über die Backen kommen, auch unsere Apple–User werden Schunkelt mitsingen. Oder verstehen iPhone–Besitzer etwa keinen Spaß mehr? ;)Click here to view the video on YouTube.(Danke Ralf & Micha)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-09-27 14:27:45 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die Dell XPS–Reihe ist gekennzeichnet von Performance, solider Bauweise und einem Design, das sichtlich von Inspiration bei Apple und sekundär auch HP schöpft. Dell stellte uns das XPS 14 (für 14 Zoll Bilddiagonale) für einen ausführlichen Test zur Verfügung und ich erprobte das Gerät in meinem regulären Arbeitsalltag.Eine Besonderheit des Ultrabooks mit Ivy Bridge ist für manche Augen bereits auf den ersten Blick zu erspähen: der Bildschirm wird von Corning Gorilla Glass geschützt. Für vorsichtige oder erfahrene User mag dieses Feature albern wirken – Wer jedoch einen hektischen Alltag in der Uni, auf der Arbeit oder Unterwegs erlebt, könnte sich über diesen Zusatzschutz durchaus freuen. Außerdem klingt es cool. Beim Auspacken des XPS 14 bemerkt man sofort diverse Qualitätsmerkmale: Hier wurde an Luxus nicht gespart. Die klare Designsprache tritt mit der Materialmischung und Verarbeitung in Union und schafft etwas, was durchaus mit einem Apple MacBook mithalten kann. Zumindest wenn es um Eleganz und clevere Funktionstüchtigkeit geht. Der Boden ist übrigens mit einem großem Gummi–Pad versehen worden, welches sich im Alltag als sinnvolle Addition zum ohnehin durchdachten Design erweist.Das Aluminiumcase des XPS 14 ist äußerst robust und gibt auch bei milder Gewaltanwendung nicht nach. Mir ist ein formstabiles Chassis äußerst wichtig, denn die Langlebigkeit der Tastatur und der inneren Komponenten ist davon nicht ganz unabhängig. Frei nach Apple wird der Deckel aus einem Stück Aluminium gefräst und schließlich (und hier liegt die Eigenheit) mit dem Gorilla Glass verbunden. Einerseits ein hübscher Designaspekt, betrachtet man den bündigen Abschluss. Andererseits macht eine solche integrierte Bauweise bekanntlich den Austausch teurer, schwieriger und weniger freundlich für die Umwelt. Das Display spiegelt übrigens merklich, Sonneneinstrahlung ist mit dem XPS 14 ein ziemlicher Produktivitätskiller und sollte gemieden werden.Ebenso ökologisch schwierig aber technisch nachvollziehbar: Der integrierte Akku. Der User hat keinen Zugang zur Notebook–Batterie und kann diese offiziell nur via Dell austauschen lassen. Dafür bietet der XPS 14 allerdings auch die entsprechende Kapazität: Bis zu 11 Stunden bei Standardszenarien sind machbar, wobei meine CPU–lastige Nutzung sich eher bei 5–6 Stunden Laufzeit einpendelte. Ich bin allerdings auch nicht Otto Normaluser und setze häufig die Adobe Creative Suite, Cinema 4D und vergleichbare Kreativsoftware ein, die nicht gerade ressourcenschonend ist. Umso beeindruckender, dass sich mit dem XPS 14 ein kleiner Arbeitstag im Freien oder Unterwegs realisieren lässt.Softwareseitig hat Dell ganze Arbeit geleistet und auf unnötige Bloatware weitestgehend verzichtet. Ich setze Notebooks eigentlich nach dem Erwerb sowieso neu auf, um mindestens die Recoverypartition los zu werden, war aber bei diesem Gerät positiv überrascht. Standardmäßig wird der XPS 14 mit Windows 7 Home Premium in der 64–bit Variante geliefert. Für Hobbyisten ist übrigens auch eine Lizenz von Photoshop Elements 10 dabei.Das als “HD+”–bezeichnete Display mit 1600 x 900 Pixeln und 400 nit empfing ich eher mit gemischten Gefühlen. Während die Helligkeit absolut überzeugend war, empfand ich die Schärfe in der Darstellung als unangenehm übertrieben. Fast schon wie der Kristall–Effekt, den man bei Dell’s IPS Monster mit 27 Zoll (Dell U2711) beobachten kann. Platzmäßig kann man jedoch bei 1600 Pixeln Breite auf 14 Zoll nicht meckern, für die meisten Tätigkeiten und auch viele Panels in Photoshop ist genügend Platz vorhanden.Der Korpus wird von einem Aluminiumring eingefasst, welcher auf der linken Seite reichlich Ports bietet. Neben dem üblichen Anschluss für das Netzteil (welches leider wie
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