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Bounce, Baby, Bounce ! Neue bunte iPod Werbung online

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 20:49:48 · Weitere Artikel dieses Blogs

Das es Apple in seinen iPod Werbespots regelmäßig krachen lässt, ist, wenn man sich unten die alten Spots anschaut, sicherlich kein Novum für das Unternehmen, aber das neue Video macht wirklich Lust auf mehr und zeigt wieder einmal ?eindrucksvoll, dass der iPod noch nicht am Aussterben ist, sondern weiterhin ein Kultobjekt bleiben wird.Der neue Spot zeigt sich sehr bunt und voller Leben, im starken Kontrast zu den iPhone bzw. iPad Werbungen, die eher ruhig daherkommen, aber dennoch Minimalistisch wie immer. Keine Produktnamen. Keine Features. Nur die iPods. Wirklich toll gemacht. Wir haben für euch unten noch drei ältere Spots angehängt, die auch sehr sehenswert sind.

Playstation Store bald in neuem Design + erste Bilder

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 20:45:27 · Weitere Artikel dieses Blogs

Bereits seit einiger Zeit ist ein Redesign des Playstation Stores ein Thema. Gerade unter PS3 Besitzern macht sich langsam aber sicher Unmut über die Unübersichtlichkeit der Store–Front breit, die das viele Downloadcontent mit sich zieht.Zugegeben, was zu PS3 Anfangszeiten noch praktisch und gut war, hat sich bis heute stark zum Negativen gewandelt. Wie eingangs erwähnt, sind vor allem die vielen vielen neuen Inhalte seit dem Release 2007 (Europa) schuld an dem schlechten Handling und der ewigen Sucherei. Nun endlich hat auch Sony das erkannt und will mit einem kompletten Redesign die Übersicht wiederherstellen. Ob den Japanern das gelingen wird, werden wir bereits nächste Woche sehen können, denn am 17.10. soll der neue Store schon online gehen.Wer jetzt schon mal einen Blick auf den neuen Store werfen will, kann das gerne unten in unserer Gallerie tun, denn die Kollegen von thesixaxis?haben bereits erste Bilder zur Verfügung gestellt bekommen.Quelle: TheSixaxis

Casttattoo druckt euren Knochenbruch als X–Ray auf den Gips

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 19:51:43 · Weitere Artikel dieses Blogs

Casttoo macht Aufdrucke für Gipsverbände, die entgegen der eigentlichen Verletzung recht witzig sind. Ein Armbruch ist natürlich immer noch wesentlich besser als ein Beinbruch, es sei denn es erwischt beide Arme. Dann seid ihr (bei vollständiger Eingipsung) in gewissen Situationen auf Hilfe angewiesen, wo es keinen Spaß mehr macht. Immerhin kann man meistens noch ein Smartphone halten, wenn auch nicht sehr lange.Mit den individuellen Aufdrucken von Casttoo werden längere Gipsverbände immerhin schön illustriert. Schließlich hat man eine ganze Weile lang damit seine Freude, wenn auch kürzer als vor einigen Jahren (die Niederländer gipsen zum Beispiel wesentlich kürzer ein als die Deutschen, vielleicht aufgrund moderner medizinischer Einsichten).Wer bereits die Freude an einer ordentlichen Fraktur hatte, weiß wie sich ein undekorierter Gips irgendwann von alleine “dekoriert”, geschweige denn riecht. Mit den Casttoo Dekoklebern gibt es immerhin etwas Style und weniger Gilb um die spaßige Zeit zu überstehen. Der Sommer ist zum Glück vorbei, da ist die Freude um einen schönen warmen Gips und ewig ungewaschene Haut noch schöner. Motive gibt es bei Casttoo in jeder Form, vom Yakuza–Drachen über das klassische Herz bis hin zu Tribals und dem Hammerhai ist alles dabei. Eigentlich wäre es auch lustig einem eingeschlafenen Kumpel auf einer Party das Einhorn–Casttoo auf seinen Gips zu kleben.Erwähnenswert wird der ganze Quatsch insoweit, dass ihr auch euren eigenen persönlichen X–Ray (neudeutsch für Röntgenaufnahme einer Knochenfraktur) zu Casttoo schicken könnt, die dann euren Bruch als Dekomaterial herstellen. Zu Halloween könnte ich mir auch einen schön abgefaulten Zombie–Arm vorstellen, oder etwas in Richtung Androiden/Borg. Oder eine fake Facebook–Wall die eine Historie eures Unfalls enthält wie: “Bin kurz davor mit meinem BMX bis zu den Nachbarn zu springen”. Neben maßangefertigten Motiven gibt es natürlich auch fertige X–Ray Casttoo’s.via Casttoo

Samsung Galaxy S3 Mini offiziell vorgestellt: Was kann es? + erste Fotos

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 18:57:21 · Weitere Artikel dieses Blogs

Da ist es nun, dass neue und zugleich kleinere Galaxy S3 Mini. Wie angekündigt hat Samsung vor wenigen Minuten in Frankfurt die kleine Ausgabe seines bisherigen Flaggschiffes offiziell vorgestellt.Laut Samsung ist es eine kompakte und mit leistungsstarker Hardware verpackte Alternative zum “großen” Galaxy S3. Ein Konkurrent zu aktuellen Spitzenmodellen ist es jedoch nicht, eher ein Mittelklasse–Gerät, was jedoch von Samsung durchaus so vorgesehen war.Verbaut sind unter anderem ein Dual–Core Chip mit einer Taktfrequenz von 1 GHz pro Kern, 1 GB RAM, ein 4–Zoll großes Display, 8 GB bis 16 GB interner Flashspeicher, eine 5 Megapixel–Kamera, ein 1500 mAh Akku und ein microSD–Slot. Darüber hinaus kann das Galaxy S3 Mini Bluetooth 4.0 und NFC vorweisen. Als Betriebssystem kommt bereits Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz inklusive der TouchWiz–Oberfläche.So viel zu den ersten Details. Angaben zum Preis und dem Marktstart gab Samsung noch nicht bekannt, allerdings dürfte dies schon innerhalb der nächsten Stunden bis Tagen folgen. Da es sich offensichtlich hierbei um ein Mittelklasse Gerät handelt, dürfen wir jedoch von einem Preis im Bereich von 350 Euro bis 450 Euro ausgehen. Sobald wir mehr wissen, gibt es ein Update.

Siri kann zwischen zwei Zwetschgen (Fun–Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 17:58:41 · Weitere Artikel dieses Blogs

Siri hat viel mehr drauf, als man im ersten Moment vermuten mag und diverse Kundenmeinungen andeuten. Seit etwas über einem Jahr ist der Sprachassistent von Apple nun offiziell im Einsatz und zugleich in der Betaphase. Laut Apple verbessert sich Siri stetig und ist darüber hinaus “lernfähig”. Dass Siri nun nicht nur das Wetter ansagen kann oder zur nächsten Tankstelle navigiert, dürfte jedem bekannt sein. Doch mit Zugenbrechern hat wohl kaum jemand gerechnet, wie folgendes Video zeigt.Ihr habt richtig gehört, der Sprachassistent von Apple probiert sich an echte deutsche Zungenbrecher. Zuerst dachte ich, dass es sich hier um eine Art Fake handeln muss, doch dieser Gedanke verflog, als ich Siri einmal selbst die Frage stellte “Kennst du Zungenbrecher?”Sie überraschte mich mit “Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid”. Erstaunlicherweise fehlerfrei und ziemlich amüsant. Direkt noch ein Versuch gestartet mit “Zungenbrecher”, und schon ging es wieder los, dieses Mal kam sie mit “Fischers Fritze”. Allerdings hat sie es hier schon deutlich schwerer, auch wenn sie es letztendlich dann doch runtergesäuselt hat.Nach mehrmaligem Fragen nach “Zungenbrecher”, habe ich es dann auch geschafft Siri dazu zu bringen den “Zwischen zwei Zwetschgen” Zungenbrecher zu versuchen. Also soviel soll gesagt sein, das Video ist echt. ;)?Viel Spaß! Übrigens: Siri kennt mindestens 4 deutsche Zungenbrecher, welche sie auch immer und immer wieder wiederholt.Click here to view the video on YouTube.(Bild–Hintergrund: blockrockblog) (Danke Maik)

Neues Google LG Nexus im Vergleich mit dem iPhone 5: So sieht es aus

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 16:51:54 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kurioserweise sind bereits jetzt hochauflösende Fotos vom neuen Google Nexus–Flaggschiff aufgetaucht, welches in Zusammenarbeit mit LG schon bald auf den Markt kommen soll.Den russischen Kollegen von onliner.by ist scheinbar ein ziemlich finaler Prototyp von LG in die Hände gekommen. Während derzeit noch gemunkelt wird, dass Google sogar mehrere neue Nexus–Geräte noch in diesem Jahr auf den Markt werfen könnte, sehen wir nun zum ersten Mal in hoher Auflösung das neue Nexus Smartphone von Google und LG. Der Codename für das Gerät soll dabei offenbar “Mako” sein.Mit welcher Hardware das LG Nexus auf den Markt kommen wird ist jedoch noch unklar. Vermutet werden jedoch ein 1,5 getakteter Quad–Core Chip mit ARMv7 Prozessor–Architektur, eine 8 Megapixel–Kamera, 2 GB RAM, ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 768 x 1280 Pixel und wahrscheinlich noch Android 4.1.2. Es könne jedoch auch möglich sein, dass Google noch mit Android 4.2 in diesem Jahr rausrückt. Was sagt ihr zu diesem Gerät?        source: onliner.by

Dishonored Karte als App – Alle Lösungen, Items, Runen für iPhone & iPad

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 16:22:09 · Weitere Artikel dieses Blogs

Der Spielspaß bei Dishonored schöpft nicht nur aus dem Assassinen–Gameplay mit den diversen Fähigkeiten und Tricks, sondern auch aus der Freue am Erforschen von Arealen. Manchmal bleibt der Spieler allerdings etwas stecken und hat mehrere Optionen. Entweder man sucht so lange weiter, bis man die nötigen Anhaltspunkte gefunden hat (beispielsweise den Code für den Safe im Dunwall Tower), oder man nutzt die offizielle Dishonored Map App.Mit der 2,39 € günstigen App seid ihr auf jeden Fall preiswerter dabei, als mit einem vollwertigen offiziellen Game Guide. Zwar werden darin nicht alle Lösungswege (tödlich oder nicht tödlich, Einstiege und dergleichen) beschrieben, dafür aber die Position aller Items. Darunter fallen die Schreine des Outsiders bzw. Außenseites, alle Gemälde von Sokolov (bringen ordentlich Knete), die Bone Charms und alle Runen. Mit dem eingebauten Tracking Tool könnt ihr sogar abhaken, welche Items ihr bereits aufgesammelt habt. Da die App offiziell ist, kann man von einer niedrigen Fehlerquote ausgehen.Dishonored erinnert mich dahingehend an das erste Deus Ex, dass man öfter das komplette Level von Gegnern befreit um alle Items mitzunehmen. Im Dunwall Tower finden sich bekanntermaßen verschiedene Tips zu einem Kombinationsschloss an einer Tür, aber auch einem Code für einen Safe. Um beide ausfindig zu machen, kann es oft am einfachsten sein sämtliche Gegner auszuschalten. Bei einem späteren, zweiten (oder dritten, vierten) Durchlauf durch das gesamte Spiel lässt sich schließlich immer noch der non–letale Weg erproben. Bis dahin weiß der Spieler dann, wo ungefähr die Items aufzufinden sind. Die diversen Lösungswege in Dishonored sind schließlich eine Motivation das Spiel mehrfach durchzuspielen.Dishonored Map App (2,39 €)

Angry Birds Star Wars: Neuer Trailer zusammen mit Obi–Wan Kenobi (Video)

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 15:56:58 · Weitere Artikel dieses Blogs

Erst vor wenigen Tagen hatte die finnische Gameschmiede Rovio den neusten Teil seiner erfolgreichen App offiziell angekündigt. Nachdem bereits ein erster kurzer Trailer Anfang der Woche veröffentlicht wurde, steht nun ein weiterer Spot zum Anschauen bereit.Nur dieses Mal sehen wir bereits mehr als noch im Teaser vom Montag. In dem neusten Trailer zu Angry Birds Star Wars sehen wir wie Obi–Wan Kenobi und Han Solo aus dem vierten Teil von Krieg der Sterne einen neuen toten Stern entdecken. Doch bevor ich weitere Details verrate, hier nun der neuste Trailer zu Angry Birds Star Wars.Click here to view the video on YouTube.

Apple wusste bereits im Vorfeld von den Problemen in der iOS 6 Karten–App

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 13:37:07 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wie jetzt bekannt wurde, wusste Apple bereits lange vor der Veröffentlichung, dass die eigene iOS Karten–App diverse Bugs enthält. Wie die Kollegen von News.com berichten wiesen einige Entwickler Apple bereits im Juni auf Fehler in der App hin.Die Probleme sollen bereits seit den ersten Beta–Versionen bekannt gewesen sein. Die Entwickler versuchten über einschlägige Entwickler–Foren, Emails an die verantwortlichen Abteilungen und über das Apple eigene Tool zum Melden von Fehlern mit den zuständigen Personen Kontakt aufzunehmen.Laut den Entwicklern hat Apple allerdings trotz aller Hinweise nicht nachgebessert oder die Entwickler informiert, wie sie mit den Problemen umgehen sollen, die das fehlerhafte Kartenmaterial in ihren Apps verursachen. News.com sprach dazu mit mehreren Entwicklern und alle machten dabei ihren Ärger Luft. Hier einige Zitate der Entwickler aus dem Interview:"Ich habe nach jeder Entwickler–Beta mindestens einmal meine Schwarzseher–Tiraden abgelassen"."Die Stimmung unter den Entwicklern lief darauf hinaus, dass die Karten so erschreckend schlecht waren, dass es sinnlos erschien, einzelne Fehler zu melden.""Während der Betaphase habe ich Bugmeldungen in Apples ‘Radar’–System eingegeben – bekannt dafür, ignoriert zu werden –, mehrmals Einträge in den Foren veröffentlicht und E–Mails an mehrere Mitarbeiter von Apples MapKit–Team geschickt, um unsere Bedenken auszudrücken"."Das OS–Upgrade machte einige der Features kaputt, die wir in unserer Anwendung integriert hatten, obwohl uns gesagt wurde, nur das Bildmaterial werde ausgetauscht"Erst nachdem sich die Kundenbeschwerden und das Medienecho riesig war, hatte man seitens Apple vor wenigen Wochen reagiert. Für viele deutlich zu spät und CEO Tim Cook entschuldigte sich öffentlich bei den Nutzern. Ganz Apple untypisch verwies er sogar darauf, man solle doch besser Material anderer Hersteller nutzen. Zum Bruch zwischen Apple und Google ist es laut diverser Berichte nur gekommen, weil sich beide Unternehmen nicht darüber einigen konnten, wie Googles Auftritt innerhalb der App noch deutlicher zum Ausdruck gebracht werden konnte.Apple hat nach dem Bruch mit Google die Entwicklung der eigenen Karten–App beschleunigt und mehr oder weniger “halbfertig” veröffentlicht. Nun beginnt für das Unternehmen die Arbeit und muss Kunden und Entwickler gleichermaßen mit der Qualität der iOS Karten App zufriedenstellen. Erste Fortschritte wurden bereits gemacht und erste kleine Fehler sind behoben. Für die Endanwender und Entwickler kann es in Zukunft also nur besser werden. Wer dennoch eine gute und vor allem kostenlose Alternative zur iOS Karten–App sucht, sollte sich einmal ClassicMap näher anschauen.via: Zdnet.de

Crazy Taxi ab sofort für iPhone & iPad erhältlich inkl. genialem Soundtrack

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 12:08:17 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem es bereits der Rennspiel–Klassiker Re–Volt in einer 1:1 Portierung auf das iPhone und iPad vor ein paar Tagen geschafft hat, steht nun auch der Arcade–Klassiker Crazy Taxi für das iOS–Device zum Download im App Store bereit.Mal ehrlich, wer von Euch kennt nicht Crazy Taxi? Der Spielhit von der Dreamcast Konsole hat um 1999 rum zahlreiche Fans stundenlang an den Controller gefesselt. Viele dürften Crazy Taxi vor allem auch von der PlayStation kennen, nachdem die Portierung einige Zeit später stattfand.Zur Freude vieler alter Hasen hat es der absolute Game–Klassiker nun auch als iOS–App in den App Store geschafft. Vieles ist dabei gleich geblieben, als Spieler muss man einen Fahrgast von A nach B verfrachten und umso schneller man dabei fährt, umso mehr Trinkgeld lässt der Fahrgast springen. Wie in der früheren Version findet das ganze in einer virtuellen Stadt statt, die an San Francisco erinnert. Klar, sonst wären doch diese riesigen Sprünge nicht möglich. Ihr wisst schon, was ich meine. ;)Ebenfalls ziemlich cool ist der Soundtrack von The Offspring und Bad Religion, rockt definitiv die Bude bzw. die Couch oder belustigt die Mittagspause. Grafisch sollte natürlich keiner einen Knaller erwarten, doch Retro–Feeling ist garantiert. Darüber hinaus kann in 16 verschiedenen Mini–Games der Highscore in die Höhe getrieben werden.Crazy Taxi für iPhone und iPad steht für 3,99 Euro als Universal–App im App Store zum Download bereit. Nicht wirklich ein Schnäppchen, aber dafür mit einer Menge Spaß. Leider ist die aktuelle Version nicht iPhone 5 optimiert, ein Update wird aber sicher schon bald folgen.Crazy Taxi für iPhone & iPad – 125 MB Universal–App (3,99 Euro)

Crazy Taxi ab sofort für iPhone & iPad erhältlich inkl. genialem Soundtrack

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-11 12:08:17 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem es bereits der Rennspiel–Klassiker Re–Volt in einer 1:1 Portierung auf das iPhone und iPad vor ein paar Tagen geschafft hat, steht nun auch der Arcade–Klassiker Crazy Taxi für das iOS–Device zum Download im App Store bereit.Mal ehrlich, wer von Euch kennt nicht Crazy Taxi? Der Spielhit von der Dreamcast Konsole hat um 1999 rum zahlreiche Fans stundenlang an den Controller gefesselt. Viele dürften Crazy Taxi vor allem auch von der PlayStation kennen, nachdem die Portierung einige Zeit später stattfand.Zur Freude vieler alter Hasen hat es der absolute Game–Klassiker nun auch als iOS–App in den App Store geschafft. Vieles ist dabei gleich geblieben, als Spieler muss man einen Fahrgast von A nach B verfrachten und umso schneller man dabei fährt, umso mehr Trinkgeld lässt der Fahrgast springen. Wie in der früheren Version findet das ganze in einer virtuellen Stadt statt, die an San Francisco erinnert. Klar, sonst wären doch diese riesigen Sprünge nicht möglich. Ihr wisst schon, was ich meine. ;)Ebenfalls ziemlich cool ist der Soundtrack von The Offspring und Bad Religion, rockt definitiv die Bude bzw. die Couch oder belustigt die Mittagspause. Grafisch sollte natürlich keiner einen Knaller erwarten, doch Retro–Feeling ist garantiert. Darüber hinaus kann in 16 verschiedenen Mini–Games der Highscore in die Höhe getrieben werden.Crazy Taxi für iPhone und iPad steht für 3,99 Euro als Universal–App im App Store zum Download bereit. Nicht wirklich ein Schnäppchen, aber dafür mit einer Menge Spaß.Crazy Taxi für iPhone & iPad – 125 MB Universal–App (3,99 Euro)

Pixelmator 2.1.2 im Review: Photoshop–Ersatz oder Nothilfe?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-10 21:52:38 · Weitere Artikel dieses Blogs

Wir durften Pixelmator nun einige Wochen testen und auf die Alltagsprobe stellen. Ist der beliebte Grafik–Editor für den Mac mittlerweile mit Photoshop zu vergleichen, reicht es für bestimmte Nutzergruppen oder fehlt es dem Programm an wichtigen Funktionen?Im Zuge der letzen Jahre avancierte Pixelmator als starke und erschwingliche Alternative zum doch recht hochpreisigen Adobe Photoshop. Es gibt zwar eine “Elements”–Version vom Adobe Produkt, diese kann jedoch nur mit Workarounds für den (semi–)professionellen Alltag eingesetzt werden. Pixelmator ist hingegen eine vollwertige Bildbearbeitungssuite mit einer breitgefächerten Werkzeugpalette und (fast) ohne Einschränkungen zu genießen.Pixelmator beherrscht Ebenen. Ebenen sind unerlässlich für fortgeschrittene Fotobearbeitung, fast jede Form von Grafik und Compositing, oder auch die Texturerstellung für Games. Der Vorteil von Ebenen liegt einerseits in der non–destruktiven Arbeitsweise (alte MS Paint Künstler wissen um die Impraktikabilitäten einer fragilen “Leinwand”) die sie ermöglichen, andererseits in der Möglichkeit die Ebenen auf unterschiedliche Art und Weise miteinander zu mischen (Blending Modes / Blendenmodi). Auf dieser Basis lassen sich alle Werkzeuge verbinden oder voneinander trennen, um beispielsweise Text auch im Nachinein bearbeiten zu können.Eine Kiste voller ToolsHinzu kommen alle grundlegenden Werkzeuge, die ein Fotograf, Webgrafiker, Pixelschubser oder Hobbyist so brauchen könnte: Textwerkzeuge mit typografischen/layoutbezogenen Funktionen, Zeichenwerkzeuge für Vektorlinien und –Formen sowie pixelbasierte Pinsel, die auch auf den Stiftdruck eines Grafiktabletts reagieren können.Digitale Malerei ist also ebenso mit Pixelmator machbar, da ihr diverse Parameter des Pinsels (Farbfluss, Farbdeckung und Interaktion mit anderen Farben über die Ebenenenblendmodi) anpassen könnt. Wie bei Photoshop kann auch die Fluktuation der Pinseleigenschaften per Zufall eingestellt werden, sodass der Strich weniger digital wirkt und etwas von den natürlichen Merkmalen eines traditionellen Mediums bekommt, oder eine bestimmte Textur imitiert. Auch gespeicherte Bilddaten können als Pinselspitze dienen, genau wie beim Vorbild Photoshop. Somit könnt ihr ein selbstgemaltes Muster oder den Ausschnitt aus einem Foto als Basis für eine eigene Pinselspitze benutzen. Die beschriebenen Möglichkeiten sind auch für Fotografen relevant, die sich gerne mit Bildretusche auseinandersetzen möchten.Unterschiede der PinseleinstellungenDas bringt mich zu den Retuschetools, die zwar nicht mit dem Content–Aware–Algorithmus von Adobe mithalten können, allerdings auch nur verminderten Komfort bedeuten. Hochkarätige Algorithmen produzieren ebenso hin und wieder unverständliche Resultate, bei denen von Hand nachgebessert werden muss. Bei Pixelmator haben wir ein “Healing Tool”, welches ebenso etwas eigenwillig daherkommt. Für die Entfernung von Unreinheiten oder sonstigen unerwünschten Flecken reicht es jedoch aus. Das obligatorische Rote–Augen–Tool für wenige versierte User ist natürlich auch vorhanden und funktioniert einwandfrei. Ein “Magic Eraser” erkennt Kontraste und löscht beispielsweise einen einfarbigen Hintergrund weg, was überraschenderweise sogar manchmal akzeptable Resultate liefert. Das soll gar nicht mal so sarkastisch klingen, schließlich ist “Freistellen”, sprich ein Objekt vom Hintergrund befreien, eine der schwierigsten Aufgaben für Automatismen. Dennoch kommen hier natürlich die Resultate nicht an eine saubere Maske heran.Pixelmator Interface mit PinselpaletteMasken dienen dazu, die Ebenen in ihrem Wirkungsbereich nondestruktiv einzuschränken. Ebenen wirken je nach Blendenmodus wie bedruckte Folien, oder aber wie lichtundurchlässige Papierschichten. Mit einer Maske kö

Groß, Größer, Mini? Erstes Foto zum Samsung Galaxy SIII Mini + Spezifikationen & Preis

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-10 20:47:31 · Weitere Artikel dieses Blogs

Was soll man da noch sagen? Noch nicht angekündigt und schon sind sämtliche wichtigen Spezifikationen und sogar erste Bilder von Samsungs neuen Sprössling aufgetaucht. Das Galaxy SIII Mini soll erst morgen Abend offiziell vorgestellt werden. Doch wir wissen bereits was drin stecken wird.In den letzten Jahren gab es den Trend beim Smartphone immer größer zu werden, jetzt rudert Samsung zurück. Das bereits bekannte 4 Zoll (iPhone 5 Konkurrent? ) großen AMOLED–Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln,was in etwa 230 ppi ?entspricht. Im Inneren schlummert ein STE U8420 Dual–Core Prozessor mit je 1 GHz pro Kern und einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Der 16 GB große Flash–Speicher kann per Micro–SD–Karte erweitert werden. Laufen wird das System unter Android 4.1 “Jelly Bean” und kommt mit NFC, DLNA, sowie Bluetooth 4.0.Bild: GSM HelpdeskKosten soll das kleine Gerät 399 €, aber auf einen Termin müssen wir wahrscheinlich bis morgen Abend warten.Hier vorab die kompletten Spezifikationen:“Samsung Galaxy S3 Mini GT–I8190Display:?4,0 Zoll Super AMOLED Display mit 800x480 Pixeln, 16,67 Mio. Farben, kapazitiver Touchscreen, MultitouchProzessor:?STE U8420 Dual–Core 1,0 GigahertzMobilfunkstandards:?HSPA 14.4/5.76 900/1900/2100; EDGE / GPRS 850/900/1800/1900Kamera:?5 Megapixel mit Autofokus & LED–Flash, Auflösung 2592 x 1944 Pixel / VGA vorneArbeitsspeicher:?1 GigabyteFlash–Speicher:?16 Gigabyte, MicroSD–Kartenslot (max. 32 GB)Betriebssystem:?Google Android 4.1 "Jelly Bean"Anschlüsse:?MicroUSB–Port, 3.5mm Kopfhörer–/Headset–AnschlussWireless:?Bluetooth 4.0, WiFi a / b / g / n 2.4/5GHz, DLNA, NFC (UICC, optional)Akku:?1500 mAhMaße:?121.55 x 62.95 x 9.85 mmGehäusematerial:?Kunststoff” Bilder & Quelle: GSM Helpdesk

Offiziell bestätigt: Microsoft Office 2013 kommt im März auf iOS–Geräte

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-10 19:50:51 · Weitere Artikel dieses Blogs

Nachdem wir bereits im Juni über eine mögliche Microsoft Office Version für iOS Geräte und es seitdem verdächtig still geworden ist, hat der tschechische Produktmanager von Microsoft, Petr Bobek, bestätigt, dass das Unternehmen an Office 2013 Versionen für Android und iOS arbeitet.Bobek zufolge sollen die Apps bereits im März 2013 verfügbar sein. Weiter befinden sich auch Ableger für Windows Phone, Windows RT, Symbian und Mac OS in Entwicklung, das zumindest wollen die Kollegen von The Verge auf einer Pressemitteilung gesehen haben. Darin wurde auch Office 2013 für Dezember bestätigt, jedenfalls für Unternehmen. Alle anderen Kunden werden dann im Februar bedient. Die Amerikaner haben sich nicht mit den Auskünften aus Tschechien zufrieden gegeben und haben nochmals in den USA nachgefragt. Man verwies sie darauf, dass sie offiziell noch nichts angekündigt hätten, man aber an mobilen Office Varianten arbeiten würde.Quelle: The Verge

Spotify–App für TV–Geräte: Samsung bringt Musik–Streaming–Service ins Fernsehen

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-10 18:41:05 · Weitere Artikel dieses Blogs

Samsung hat heute die Kooperation mit dem Musik–Streaming–Service Spotify angekündigt. Nachdem bereits Tablets, Smartphones und co. mit einer entsprechenden App bedient wurden, folgen nun die aktuellen 2012er Samsung Smart TVs der E–Serie mit einer speziell optimierten und designten App. ?Noch ist die Spotify–App nicht für die TVs verfügbar, soll aber sobald sie dann da ist, kann man wie gewohnt auf seine gespeicherten Playlisten zugreifen. Wer noch kein Premium–Kunde ist, der kann den Service natürlich auch erstmal testen. Wann die App erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.Wer keinen neuen Samsung Smart TV sein Eigen nennt, der kann bald auch auf den aktuellen BluRay–Playern und Heimkino–Anlagen der Koreaner die Spotify–App installieren und die Musik im Wohnzimmer genießen.

Re–Volt Classic: Rennspiel–Klassiker für iPhone & iPad – Lohnt sich der Download?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-10 17:39:56 · Weitere Artikel dieses Blogs

Ihr habt richtig gehört, der absolute Rennspiel–Klassiker Re–Volt ist als iOS–App für das iPhone und iPad im App Store erschienen. Bereits seit ein paar Tagen steht die 1:1–Portierung für 4,99 Euro im Apple App Store zum Download bereit. Also nicht wirklich ein Schnäppchen, doch lohnt sich der Zugriff und überzeugt der Klassiker auch auf dem Smartphone bzw. Tablet?Als Erstes muss gesagt werden, dass Re–Volt für mich und zahlreiche andere Fans um 1999 einfach nur Begeisterung pur war und ich mich über die angekündigte iOS–Portierung dementsprechend gefreut habe. Geladen habe ich mir die 4,99 Euro teure Universal–App zu Beginn für das iPad.Grafisch gesehen orientiert sich die App an die Version von vor über 12 Jahren, samt aller Streckendetails und den originalen Mini–Flitzern aus der Originalfassung. Positiv ist eindeutig, dass es sich hierbei um eine nahezu perfekte 1:1–Portierung handelt, man kennt ja schließlich Fälle, in denen Spiele–Klassiker für die iOS–Version unnötig aufpoliert werden und somt der Charme oftmals komplett flöten geht. Dies ist bei Re–Volt Classic für das iPhone und iPad jedoch nicht so.Wie wir es von der PC–Version kennen, stehen verschiedene Rennmodi zur Auswahl, beispielsweise “Single Race”, “Meisterschaft” oder die “Stunt Arena”. Neben 14 originalen Strecken und 42 verschiedenen Original–Funkflitzern, gibt es in Re–Volt Classic natürlich auch wieder die beliebten PowerUps, wodurch man Waffen oder Maßnahmen zur Verteidigung bekommt. Die 42 verschiedenen Funkflitzer besitzen allesamt unterschiedliche Eigenschaften, ein Großteil der Fahrzeuge muss im Laufe der Meisterschaft freigespeilt werden. Spaß ist hier garantiert!Etwas schade ist allerdings, der in der PC– bzw. Konsolen–Version so beliebte Mehrspieler–Modus, fehlt leider in der iOS–Portierung. Für ausreichend Retro–Feeling und einer Menge Spaß sorgt Re–Volt Classic aber definitiv auch ohne Multiplayer–Mode. Übrigens: Die iOS–App ist bereits an die Display–Auflösung des iPhone 5 angepasst.Etwas gewöhnungsbedürftig ist natürlich die Steuerung, hier stehen drei verschiedene Steuermethoden zur Auswahl. In der voreingestellten Steuervariante wird automatisch beschleunigt, wir müssen also nur noch lenken. Wer bisher gerne über den Neigungssensor das Gefährt gelenkt hat, wird diese Steuerungsart in Re–Volt jedoch vermissen. An sich ist die Steuerung aber easy, sofern man sich nach 1 oder 2 Runden eingewöhnt hat.Zusammenfassend kann man sagen, die Entwickler von Big Bit und WeGo Entertainment haben eine nahezu perfekte Portierung der damaligen Version auf das iPhone und iPad gebracht. Wer bereits großer Fan der PC– bzw. Konsolen–Version war, kommt um einen Download nicht herum, Retro–Fans erst recht nicht. Die 4,99 Euro für die Universal–App sind zwar kein Schnäppchen, aber der Spaß lässt eindeutig darüber hinwegsehen.Re–Volt Classic für iPhone & iPad – Universal–App (4,99 Euro)Click here to view the video on YouTube.

LG: Sehen wir hier das nächste Google Nexus Smartphone?

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-09 23:07:20 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es ist doch immer das selbe. Wie in jedem Jahr kochen gerade wieder die Gerüchte hoch wer wohl der nächste Hersteller des neusten Google Nexus Smartphoes sein wird. Hat in den vergangen Jahren meist Samsung das Rennen gemacht, sieht es im Moment eher danach aus als könnte das nächste Model von LG kommen.Die Kollegen von AndroidandMe haben heute Bilder aus einen Weiss – Russischen Forum veröffentlicht die angeblich das neuste Google Nexus Modell zeigen sollen. Laut diesen Bildern stammt die Hardware wohl in diesem Jahr von dem Koreanischen Elektronikriesen LG.In Puncto Ausstattung ähnelt dieses Smartphone dem bereits im August geleakten LG Optimus G E973.Display: 1280–by–768 True–HD IPS DisplayProzessor: 1.5 GHz Snapdragon S4 (Quad– Core)GPU:?Adreno 320RAM: 2 GBHauptkamera: 8 MegapixelBis auf das Design sind beide Geräte also was die ersten Eckdaten angeht fas identisch. Das es sich bei diesem Smartphone? aber wirklich um das zukünftige Nexus Model handelt konnte noch nicht zu einhundert Prozent bestätigt werden. Es handelt sich auch in diesem Fall wie immer lediglich um ein Gerücht. Angeblich sollen wir aber bis Ende diesen Monats Gewissheit haben, den das Smartphone soll noch in diesem Monat offiziell vorgestellt werden. Nach HTC und Samsung ist es durchaus denkbar das man sich bei Google in diesem Jahr für den Hersteller LG entschieden hat, aber auch das ist wenn man es ganz genau nimmt nur eine Vermutung. Es bleibt in diesem Jahr also spannend bis zu Schluss.Via:AndroidandMe

Kurztest: Vau Screengards Schutzfolien für das iPhone 5

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-09 19:58:17 · Weitere Artikel dieses Blogs

Es gibt einfach Dinge, auf die möchte man als Tech–Redakteur nicht allzu lange warten und bestellt sie einfach direkt bei Amazon oder sonstigen Shops. Dazu zählen bei mir vor allem Schutzfolien, die ich bei iPhones gerne von der Firma “vau” beziehe.Interessanterweise gibt es keine Angabe zum Firmensitz, keine Firmenwebsite oder eine sonstige Kontaktmöglichkeit auf der Verpackung. Ich gehe von einem Einzelunternehmer aus, der die Folien in China fertigen lässt oder einkauft und hier umverpackt verkauft. Wie die Folien letztendlich in der Tüte landen, ist mir herzlich egal, denn sie sind Preis–Leistungs–technisch absolut unschlagbar und qualitativ wettbewerbsfähig.Der aufregende Lieferumfang der vau ScreengardsBereits beim iPhone 4S setzte ich auf die Folien von vau und wurde nicht enttäuscht: Praktisch unsichtbar, recht gut haltbar und gut anzubringen. Es sei jedoch gesagt, dass ein wenig Übung und manchmal auch Tricks notwendig sind, um jede Schutzfolie wirklich staubfrei aufzubringen. Da diese Umstände allerdings auch andere Folien betreffen, kann man hier keine Defizite aufzeigen.Die Folien verfügen über eine gewisse Steifigkeit, die ein Aufbringen ohne Blasenbildung erleichtert (dieser Satz ist nicht gewollt komisch, Schutzfolien sind eine ernste Angelegenheit!).Kleine allgemeine Tipsammlung zur Anbringung von Displayschutzfolien:Im Badezimmer die Dusche auf heißer Einstellung etwa 1–3 Minuten bei geschlossener Tür (!) laufen lassen, bis sich die Luftfeuchtigkeit erhöht. Das bindet den Staub in der Luft erfahrungsgemäß am besten. Dann mit dem iPhone das Badezimmer betreten und zügig wieder verlassen, wenn der Job erledigt ist. Bitte nicht das iPhone zu lange der Feuchtigkeit aussetzen, es geht hier um Staubvermeidung (dieser Tip ist audrücklich auf eigene Gefahr und optional!).Eine saubere Unterlage benutzen und alle Folien (samt ihrer Schutzschichten für die Installation) vorher mit einem Tuch reinigen.Statt dem beigelegten, oft fusselnden Tuch alternativ ein gutes Mikrofasertuch verwenden. Das Tuch am besten nach dem Wischen auf dem Gerät liegen lassen, bis die Folie draufkommt.Klebeband zur Entfernung von dennoch eingefangener Staubpartikel verwenden: Folie mit einem Stück Tesa horizontal in Spannung versetzen, dann vorsichtig anheben und mit einem anderen Stück Klebefolie das Staubkorn von der Folie entfernen.Alte oder misslungene Folien eignen sich hervorragend zum Reinigen des Smartphones und hinterlassen im Gegensatz zu Tüchern keinen neuen Staub.Die Folie entweder stückweise abziehen, oder wie ich einfach komplett von der Schutzschicht befreien und vorsichtig ausrichten. Aussparungen zur Orientierung nutzen.Bläschen sofort mit dem beigelegten Squeegee beseitigen oder eine Kreditkarte/Bankkarte dafür benutzen. Auf keinen Fall weitermachen, wenn sich mehrere schwierige Blasen zeigen.Die insgesamt 6 Folien von vau sind allesamt für die Vorderseite des iPhone 5, die Rückseite bleibt ohne Einsatz eines Cases den Naturgewalten überlassen. Dafür habt ihr für wenig Geld einige Versuche oder Ersatzfolien für den späteren Austausch frei. Bei meinem iPhone 4S hielten die ersten vau Folien für den gesamten Nutzungszeitraum (beinahe ein Jahr) und wanderten an den nächsten Besitzer mit minimalen Abnutzungsspuren. Die Folien beeinträchtigen weder die visuelle Darstellung oder Spiegelung des Displays, noch machen sie sich wirklich in der Dicke bemerkbar. Bei einem flüchtigen Blick werden Unwissende auch keine Folie sehen.Seht ihr die Folie? Ich auch nicht. :)Hinsichtlich eventueller Fingerabdrücke sei zu sagen, dass die Folie von vau der oleophoben Oberfläche des iPhone 5 in nichts nachsteht, sprich Fingerabdrücke sind genauso leicht zu entfernen und tauchen in gleichem Maße auf. Die Aussparungen für die Frontkamera, den oberen Lautsprecher und den Homebutton sind so gewählt, das

AMD steigt in den Tabletmarkt mit Windows 8 ein: Z–60 und Z–01 vorgestellt

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-09 17:35:04 · Weitere Artikel dieses Blogs

Advanced Micro Devices, Inc. oder kurz AMD ist am ehesten für die Radeon Grafikkarten in Desktops und Notebooks ein Begriff. An zweiter Stelle stehen die zentralen Prozessoreinheiten (CPUs) für selbige Geräte. Nun sollen auch die nächste Generation der Windows Tablets & Hybriden mit AMD Chips bestückt werden, aktuell geht es um den AMD Codename Hondo, der auch als Z–60 bekannt ist.Konsumenten haben bekanntlich paradoxe Ansprüche an die sich entwickelnde Technologie: Die Geräte sollen leistungsfähig, aber dünn und leicht sein. Akkulaufzeit, Temperatur und Stromverbrauch sollen möglichst optimiert sein, dennoch darf das Gerät weder laut noch teuer oder fragil sein.Die neue Generation der Tablet Convertibles soll viele Lücken in den Herzen der Verbraucher schließen: Mobile und vollwertige Applikationen von Windows 7 und Windows 8 sowie die Konnektivität zu jeglicher Peripherie soll drin sein. Ebenso soll die Akkulaufzeit 10 Stunden übersteigen und beim Andocken entfalten die Geräte schiere Urgewalten an Power, fast wie ein Desktop der vorigen Generation, so der Marketingtalk von AMD. Natürlich ist die GPU trotz toller Performance kein Vergleich zu einem Gamingrechner, selbst wenn dieser ein Paar Jahre auf dem Buckel hat.Intel hatte mit der Clover Trail Plattform ähnliche Versprechungen in die Welt gesetzt (die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gänzlich gehalten werden können), wo liegt denn nun der Unterschied zu AMD’s Hondo bzw. Z–60 APU?Zwei Prozessorkerne der Bobcat–Architektur auf 1,0 GHz sind mit einer Radeon HD 6250 mit 80 Shadereinheiten bei einer sehr niedrigen maximalen Leistungsaufnahme von 4,5 Watt TDP kombiniert worden. Der Z–01 kommt mit einer höheren Leistungsaufnahme von 5,9 Watt TDP und einem 1 MHz schnelleren GPU–Takt von 276 MHz daher, wo ich mich frage wie AMD die 1,4 Watt einsparen konnte, wo doch beide APUs auf den gleichen Architekturen aufbauen.Die Radeon dürfte auch für User jenseits der Gamingsphären ebenso interessant sein, denn Internet Explorer wird auf den Tablets und Convertibles von der GPU beschleunigt. Für Spieler ist die praktisch vollwertige Radeon dahingehend interessant, dass selbst aktuelle Games darauf in kleineren Auflösungen flüssig laufen. Dieselbe GPU wird übrigens auch beim Acer Iconia Tab W500 eingesetzt.ZDNet Autor Adrian Kingsley–Hughes beschreibt den Z60 als mächtig, inbesondere die GPU kann mit durchschnittlich 30 FPS bei Modern Warfare 2 auf 1024×768 Pixeln durchaus etwas reißen. Außerdem wird Full HD 1080p Auflösung nativ unterstützt, mit einem HDMI–Port auch gerne auf große Screens ausgegeben und die DirectX 11 Spezifikation unterstützt. Wie üblich wird die AMD–Hardware auch etwas günstiger als die Konkurrenz von Intel sein. Sollten diese Tablets noch günstiger als die Einsteigergeräte mit Windows RT auf den Markt kommen, könnten sie eine Welle verursachen, so Kingsley–Hughes.Als negativ betrachtet ZDNet die Energieeffizienz. Während insgesamt 4,5W TDP für die gesamte APU recht wenig sind, liegt Intel mit gerade mal 1,7W für den Clover Trail Intel Atom Z2760 weit vorne. Mit letzterer Variante wären 2 zusätzliche Stunden Videoplayback bei selbigen Konditionen drin. Die zusätzliche Verlustleistung bedeutet auch Wärmeentwicklung, folglich werden die Tablets mit AMD Z–60 Chipsatz auch etwas dicker als die der Konkurrenz. Zu guter Letzt nennt Kingsley die OEM–Frage, denn welcher große Hersteller wagt noch den Sprung zu AMD? Bereits zu Zeiten der Netbooks, das weiß ich noch aus eigener Erfahrung, waren die AMD–Geräte eher rar gesät. Obgleich es wirklich ausgezeichnete Netbooks mit AMD CPU gab, wie z.B. das Lenovo Edge 13 mit dem E–450 und einer Radeon 6320 an Bord. Ein Blick auf den Börsenindex wirft ebenso die Frage auf, ob es noc

Apple beginnt mit Auslieferung von neuen iPods

WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-10-09 16:12:38 · Weitere Artikel dieses Blogs

Apple hat heute damit begonnen den neuen iPod Touch und iPod Nano auszuliefern, wie einige Leser den Kollegen von 9to5Mac berichteten. Außerdem hat Apple heute den iPod touch User Guide for iOS 6 im iBooks Store zum Download bereitgestellt.“One of your items has shipped” – über diese Mail durften sich heute scheinbar viele Apple–Kunden, die einen iPod Touch der 5. Generation oder einen iPod Nano der 7. Generation bestellt haben. Apple hatte die iPods auf der Keynote im September präsentiert, wobei der iPod Touch, den es jetzt in verschiedenen Farben, sowie mit besserer Kamera und einem schnellen A5–Chip gibt. Zu den neuen Features des Nano gehört unter anderem Bluetooth 4.0 und die neuen Geräte werden mit den Apple’s In–Ear–Kopfhörern ausgeliefert, den EarPods. Als Lieferdatum wird der 15. Oktober angegeben, was u.a. durch australische, amerikanische und europäische Kunden bestätigt wurde. Außerdem scheint Apple die neuen iPods bereits in einigen seiner lokalen Stores anzubieten.Bereits gestern hatte Apple damit angefangen den Lightning auf 30–polig Adapter auszuliefern. Heute gab es dann, vorerst scheinbar nur auf Englisch, den User Guide für den neuen iPod Touch mit iOS 6. Im Apple Store kostet die 32 GB Variante des iPod Touch übrigens 319 € und es gibt lediglich die Information “Versandfertig in: Oktober”. Das “Supernanoneue” Modell kostet in der 16 GB Variante 169 €.Was könnt ihr dazu sagen? Hattet ihr euch einen der neuen iPods vorbestellt und habt heute eine Mail von Apple erhalten?[via 9to5Mac, Titelbild: macgasm.net]

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