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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-11 17:40:32 · Weitere Artikel dieses Blogs
Lange mussten Fans des Action–Knallers auf erste echte Details zu Grand Theft Auto 5 (GTA V) warten. Nachdem Rockstar Games in den letzten Monaten und Wochen überwiegend Screenshots und einen ersten Trailer veröffentlichten, können wir uns nun endlich über nähere Informationen zum neuem Open–World–Game mit kriminellem Hintergrund (und Vordergrund) freuen.Die Kollegen vom US–Spielemagazin Game Informer haben in dieser Woche neue Details zum neuesten Sequel der legendären Reihe veröffentlicht, die im Web und den elektronischen Ausgaben ihres Magazins auf iOS und Android nachgelesen werden können. Das Franchise mit der schönsten FamilienhistorieEines kann direkt vorweg verraten werden: Grand Theft Auto V wird nicht nur schöner, besser und lebendiger, sondern auch deutlich größer als sämtliche Teile zuvor. Demnach soll die offene Spielwelt, es war anders kaum zu erwarten, nochmals größer sein als GTA 4, Red Dead Redemption und GTA San Andreas zusammen. Wer diese Titel von Rockstar Games kennt, kann sich in etwa vorstellen wie immens weitläufig die Spielareale werden. Das Erzeugen von großen Maps ist natürlich keine Errungenschaft für sich, von Grand Theft Auto sind wir allerdings äußerst liebevoll gestaltete und mit Humor gespickte Gegenden mit reichlich begehbaren Gebäuden und tonnenweise Details gewohnt.Wir haben natürlich keine Kosten und Mühen gescheut und schon mal in die Dezemberausgabe des Game Informers geschaut. Wer wirklich alle Details möchte, sollte sich die Ausgabe über die Apps besorgen und reinschauen, die Jungs haben wirklich gute Arbeit geleitet und eine umfassende Coverage zu GTA V geliefert.Im Jahre 2001 begann der schier unaufhaltsame Siegeszug von Grand Theft Auto mit dem dritten Teil und dreidimensionalem Open–World–Gameplay. Ich erinnere mich noch zurück an eine Zeit, in der die Welt von Grand Theft Auto III so unfassbar immersiv war, dass man sich öfter beim bloßen Herumfahren und Cruisen ertappte. Die fast grenzenlose Freiheit, einfach mal psychopathischen Aktivitäten nachzugehen oder die Städte zu entdecken, hat schon etwas faszinierendes. Auch die in sich gefasste, durchgehend satirische und gesellschaftskritische Welt von GTA hat mich immer begeistert und mit jedem Sequel wurden diese Aspekte herausgearbeitet.In den aktuellen Inkarnationen des Spiels gab es neben den (zugegeben repetiven und etwas nervigen) Sidequests auch wieder reichlich sekundären Content in Form von Radiosendungen und sogar kleinen “Fernsehclips” in Niko Bellic’s Bruchbude. Und das war nicht mal Füllmaterial, sondern alleingestellt bereits sehens– und hörenswerte Kunst.Triple Trouble!Die Liebe zum Tabulosen ist auch in GTA V nicht gewichen: Game Informer berichten von einer Cutscene, in der einer der Charaktere au der Toilette charmant schreit: “I need a fucking midwife (Hebamme) for this thing”. Die Unterschiede zwischen den Spielcharakteren werden deutlich zu erkennen. Moment mal, habe ich da gerade wirklich den Plural von Charakter verwendet? Ihr könnt tatsächlich zwischen drei Charakteren umherwechseln: Michael, Trevor und Franklin.Michael ist ein ehemals erfolgreicher Bankräuber in der Frührente seiner frühen 40er und Mitglied des Zeugenschutzprogrammes vom “FIB”, dem fiktiven GTA–Counterpart zum FBI. Der interessante Aspekt bei Michael ist wohl die Rückkehr zur Kriminalität, nachdem er einst als erfolgreicher Verbrecher rechtzeitig einen (wenn auch problematischen) Ausstieg schaffte. Aktuell von seiner Noch–Frau geplagt, hat Michael mit kräftigen Ausgaben zu kämpfen.Trevor sieht aus als hätte der Character Designer sich stark an Jack Nicholson orientiert und hat die Birne voller Drogen. Seine Schwächen liegen, neben seinem Konsum, in gewalttätigen Ausbrüchen und verlorenen Nerven – auch er
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-11 17:39:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
Einige von euch werden sich sicherlich noch an den Fall mit der “abgekupferten” iPad–Uhr erinnern, die Apple seit iOS 6 beim iPad verwendet.Nachdem das Unternehmen aus Cupertino sich bei diesem Uhren–Design offensichtlich bei der schweizerischen Bundenbahn bediente und sich die SBB daraufhin beschwerte, kam vor Kurzem raus, dass Apple sich mit dem Bahnunternehmen aus der Schweiz geeinigt hat. Bislang war jedoch unklar, wie hoch die Lizenzgebühr sein würde, die Apple an die SBB abdrückte.Wie nun unter anderem die “Basler Zeitung” berichtet, scheint es dabei um 20 Millionen Franken zu gehen, die Apple nun der schweizerischen Bundesbahn gezahlt hat. Der SBB sei es bei der Beschwerde in erster Linie um den roten Sekundenzeiger mit einem runden Kreis am Ende gegangen.Entworfen wurde das Uhren–Design 1944 von Hans Hilfiker, die Rechte hierfür liegen aktuell bei der SBB bzw. der Mondaine Group. In Erfahrung gebracht haben will die Basler Tageszeitung die Millionen–Zahlung aus verschiedenen Quellen. Die beiden beteiligten Unternehmen, die SBB und Apple, haben sich hierzu jedoch nicht geäußert.Somit darf Apple nun weiterhin das besagte Uhren–Design in iOS 6 beim iPad verwenden. Weitere News rund um Apple bekommt ihr wie immer in unserer Apple–Rubrik.(Danke auch an Bastian)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-10 22:01:18 · Weitere Artikel dieses Blogs
Chris Matyszczyk von CNET berichtet über ein Video, das auf Reddit kürzlich einen kleinen Berühmtheitsgrad erlangte: Irgendwelche Freizeitintellektuellen, die gerade ausnahmsweise das Buch zur Seite gelegt haben, schmeißen mit Apple iPads und passen die Geräte quer durch einen Lagerraum.Zusätzlich lässt bei Sekunde 26 ein wohlgeformtes Wunder der Evolution eines der verpackten Geräte ziemlich unsanft auf den Betonboden in der Halle klatschen. Die jungen Männer im Video sollen angeblich Mitarbeiter von Wal–Mart sein, die sich in der Lagerhalle vergnügen und den Spaß auch noch mit einem vertikalen Video dokumentieren.Click here to view the video on YouTube.Eine Sprecherin für Wal–Mart hat laut den Aussagen von CNET die Nachtschicht–Mitarbeiter identifiziert und die Firma arbeitet an der Vermeidung solcher Vorfälle. Auch wenn solche Geschehen vielleicht ein Nebenprodukt von Dumpinglöhnen und mangelnder Aufklärung über vernünftige Ernährung (verklebte Synapsen!) sind, ist es dennoch ziemlich heftig mit anzusehen.“This is why you don’t buy an iPad from Wal–Mart.”Random Trottel im Video.Ich hoffe ebenso wie Chris, dass die Jungs dort nicht unbedingt bei Burger King oder dergleichen den nächsten Job in Angriff nehmen. Oder bei meinem Pizzalieferanten um die Ecke. Übrigens habe ich auch mal Sushi kurz vor Ladenschluss in einem Aachener Sushi–Laden gekauft, die Maki–Rollen sahen auch ungefähr so aus, als hätten sie diese “Spezialbehandlung” genossen. Nur dass der Boden dort noch schmutziger und haariger als in einem Lagerhaus gewesen sein muss. Ihgitt.via CNET
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-10 20:54:47 · Weitere Artikel dieses Blogs
Dass elektronische Geräte mit Akku je nach dessen Zusammensetzung und der allgemeinen Verarbeitungsqualität auch mal gefährlich werden können, ist hinreichend bekannt. Nun geistert wieder eine kleine Galerie mit Horrorbildern durch die Blogosphäre, die ein entstelltes Nexus 7 zeigen. Ein chinesischer Besitzer hatte das Gerät erst entdeckt, als es nachts den Raum mit dunklem Rauch gefüllt hatte.Laut den Kollegen bei Phandroid sollte ein Konsument niemals sein Gerät über Nacht unbeaufsichtigt am Ladekabel hängen lassen. Mobilegeeks gehen von einem Defekt des Akkus aus, ich würde hingegen die Formulierung eher auf einen Defekt am Gerät oder mittelschwere Misshandlung durch den User justieren, die hier zu einem beschädigten Akku führte. Der Lithium–Ionen Akku des ASUS/Google Nexus 7 ist mit seinen 4,325 mAh kein Fliegengewicht und deckt einen Großteil der Interna ab. Direkt neben dem Tegra 3 SoC kann es sicherlich warm bis heiß werden, doch für eine solche “Kernschmelze” wurde der Akku wahrscheinlich punktiert. Auf Verletzungen reagieren solche Akkus nämlich gar nicht gelassen, vor allem wenn sie weiter geladen werden. Ob das eine Folge des teilweise wabbeligen Nexus 7 Gehäuses, mechanischer Misshandlung oder Überhitzung durch radikales Overclocking und einen buggy Kernel bzw. eine Buggy ROM mit Dauerauslastung war, lässt sich aus den Berichten nicht extrahieren. Schlussendlich würde sich ein Herstellungsdefekt ziemlich flott zeigen, was gerade bei kälteren Umgebungstemperaturen doch bemerkbar wäre. Übrigens zeigt sich die rechte Seite (von hinten gesehen) erstaunlich unbeeindruckt, was auf ein mehr oder minder normales SoC schließen lassen könnte.Unter’m Strich ist die Geschichte ein Fall für das Kuriositätenkabinett und sollte keinem normalen User große Sorgen bereiten. Spannend sind die Bilder dennoch, so sieht also Tablet–Barbecue der Marke ASUS aus. Böse Zungen würden behaupten, dass so das Device eines schwachgewordenen Reiner Calmund aussehen könnte, der dem Drang zum Frittieren nachgab. Aber nur ganz böse Zungen, wir nicht.via Phandroid, MobileGeeks
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-10 18:19:24 · Weitere Artikel dieses Blogs
Shadowgun war zum Zeitpunkt des Releases durch Mad Finger Games wohl eines der beeindruckendsten mobilen Spiele auf Android und iOS. Die volle Ausnutzung der High–End Features der Unity Engine mit einer unfassbar guten Beleuchtung und das Deckungssystem waren die stärksten Punkte des Third–Person–Shooters.Etwas schade war hingegen die schlechte künstliche Intelligenz (KI), die insbesondere auf Android–Geräten mit Gamepad–Support sehr deutlich wird. Dümmer könnten die bewaffneten Hamsterbots eigentlich nicht sein, auch wenn die Gestaltung hübsch und die Endgegner für ein mobiles Spiel ziemlich cool waren. Das Deckungssystem erinnerte übrigens sehr an Gears of War, auch wenn die meisten Level im Gegensatz zum großen Konsolenpendant nur wenig Bewegung erforderten. Die allgemeine Gegneranzahl bewegte sich (entsprechend der Hardware) bei Shadowgun natürlich im viel kleineren Rahmen.Der nächste Teil soll in 5 Tagen, genauer am 15. November 2012 für iOS und Android erscheinen. Im Launch Trailer konnten wir bereits letzte Woche einige neue Features erspähen, sogar ein Multiplayer–Mode wird beim zweiten Teil endlich dabei sein. Einige Beta–Tester (aktuell lässt sich noch die offene Beta beziehen, bei der einige Features fehlen und natürlich noch der eine oder andere Bug vertreten sind) durften die Güte des Spiels bereits auf die Probe stellen und haben ihre Eindrücke auf YouTube festgehalten. Auf dem Nexus 7 wird es garantiert wieder eine THD–Variante mit zusätzlichen Grafikboni geben, abgesehen davon können PS3–Controller und Xbox 360 Controller wieder für präziseres Gameplay eingesetzt werden. Ich frage mich an dieser Stelle, ob ein getrennter Multiplayer–Part für Spieler mit Controller Sinn machen würde. Schließlich sind Maus und Tastatur meist etwas flotter als ein Gamepad, aber reine Touchscreensteuerung ist hingegen doch ein gutes Stück ineffizienter.Ob sich Shadowgun: DeadZone gegen die mittlerweile sehr starke Konkurrenz behaupten können wird, sehen wir spätestens in 5 Tagen.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Hier noch die Downloadlinks zu den alten Teilen, falls jemand das Prequel zuerst Spielen möchte. Seitens der Story ist das nicht unbedingt von Nöten, aber ein wahrer “Completionist” freut sich immer über Vollständigkeit.Shadowgun 1 für iOSShadowgun 1 für AndroidAPPTITELvia SlideToPlay (die gerade technische Schwierigkeiten haben)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-10 16:32:37 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wir leben in einer wahnsinnig spannenden Zeit: Nach diversen 3D–Druckern im Eigenbau–Set versucht nun auch ein Anbieter auf Kickstarter sein “Build your own laser cutter” Set zu finanzieren. Leider sehen die Zahlen aktuell nicht wirklich überzeugend aus, obwohl Patrick Hood–Daniel bereits andere Projekte erfolgreich über die Bühne brachte und auch hier die Präsentation überzeugt.Unter der Marke “build your CNC” bereits im Netz vertreten, beschäftigt Hood–Daniel sich mit computergesteuerten Fräsen und allem was dazu gehört. Lasercutter fallen in eine ähnliche Nische. Das BYOLC–Set (Build your own laser cutter) würde für knapp 1500 US–Dollar alle Teile für den sicheren Zusammenbau eines Laser Cutters liefern, mit dem sich verdammt coole Dinge anstellen lassen könnten. Für etwas mehr Geld gibt es natürlich auch eine vormontierte Version oder sogar Modelle mit eingebautem mini–ITX Rechner auf Intel Atom Basis.Der tatsächliche Schneidebereich des Geräts ist auf 52 mal 62 Zentimeter beschränkt und lässt somit bereits mittelgroße Bastelprojekte zu. Der Laser Cutter lässt nicht nur das Präzise Ausschneiden von Elementen aus diversen Materialien zu, sondern eignet sich beispielsweise auch zum Laser–Gravieren von Texten oder Vektorgrafiken. Mit einem speziellen Marking–Spray vorbehandelt kann mit dem Gerät auch Metall mit Text und Darstellungen versehen werden.Für die erfolgreiche Umsetzung müssen noch über zwei Drittel des Gesamtbetrags finanziert werden, bei 8 verbleibenden Tagen sind das mal eben schlappe 229.000 Dollar oder über 28.000 Dollar am Tag. Wenn ihr also ein wenig Kleingeld in der Portokasse habt und gerne lustige Dinge auf den Besitz Anderer gravieren möchtet, oder ein passendes DIY–Projekt für diese Maschine im Hinterkopf habt, dann steigt doch bei Kickstarter ein. Sollte die Summe nicht zusammenkommen, werden euch auch keine Kosten nachgetragen.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.via Kickstarter
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-10 15:06:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Vor wenigen Stunden sorgten einige Tweets des iOS Entwicklers Joshua Hill aka P0sixninja für Aufsehen. Nach dem er eine längere Diskussion mit anderen Hackern führte, in der es darum ging, wie Teamarbeit im Idealfall denn aussehen würde, twitterte P0sixninja das der aktuelle Status zum iOS 6.0.1 Untethered Jailbreak für das iPhone 5 eher "finster" aussieht.Nach diesem Tweet meldete sich Joshua Hill weitere 6 Stunden später erneut zu Wort und antworte auf eine Frage eines User was denn größer als ein iPhone 5 Exploit bzw. Jailbreak sei mit den Worten: “Ein BootROM Exploit und die Entschlüsselungs–Keys für den A5/A5X/A6/und A6X Chip.”Des Weiteren gab er an, dass er bereits Fortschritte diesbezüglich verzeichnen konnte, er allerdings weiterhin allein daran arbeitet und ihm keiner Unterstützung zollt. In weiteren Tweets gab er zudem an, dass ein möglicher BootROM–Exploit zumindest ein Anhaltspunkt wäre und einen Userland–Jailbreak um “1000 Prozent” vereinfachen würde.Natürlich können wir nun nicht davon ausgehen, dass wir bereits in Kürze einen iOS 6.0.1 Untethered Jailbreak für das iPhone 5, iPad 3, iPhone 4S & Co. spendiert bekommen, doch scheint Joshua Hill einen anderen Weg zu gehen und dabei Fortschritte gemacht zu haben.“I’m working on my own and trying to exploit some stuff in a way that’s never been done before”Wir dürfen also gespannt sein, welche Infos uns in den nächsten Tagen und Wochen noch erreichen. Wir behalten dieses Thema natürlich weiterhin im Auge und informieren euch bei Neuigkeiten wie immer sofort auf unserer?Facebook–Fanpage,?direkt hier im Blog und in unserem Forum (Lounge).P0sixninjaDanke auch für die Mails von Roman, Athur, Kevin, Daniel & Micha!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-10 15:06:01 · Weitere Artikel dieses Blogs
Vor wenigen Stunden sorgten einige Tweets des iOS Entwicklers Joshua Hill aka P0sixninja für Aufsehen. Nach dem einer er eine längere Diskussion mit anderen Hackern führte, in der es darum ging, wie Teamarbeit im Idealfall denn aussehen würde, twitterte P0sixninja das der aktuelle Status zum iOS 6.0.1 Untethered Jailbreak für das iPhone 5 eher "finster" aussieht. Doch nur kurze Zeit später die Wendung.Nach diesem ersten kleinen Schock meldete sich Joshua Hill nur 6 Stunden später erneut zu Wort und vermeldete die wohl besten Jailbreak–News des heutigen Tages. Allem Anschein nach ist es P0sixninja gelungen die BootROM–Verschlüsslung der A5/A5X/A6/und A6X Chips zu knacken.Dieser neue Fortschritt macht es höchstwahrscheinlich möglich einen neuen "BootROM–Exploit" zufinden der Userland–Jailbreaks “1000 Prozent” einfacher machen würde. Auch wir nun nicht davon ausgehen können, dass wir innerhalb kurzer Zeit den iOS 6.0.1 Untethered Jailbreak für das iPhone 5, iPad 3, iPhone 4S & Co. spendiert bekommen, sind dies außerordentlich gute Neuigkeiten.Kurioserweise scheint P0sixninja diesmal jedoch einen Weg einzuschlagen, der etwas vom üblichen Vorgehen abweicht. Denn in einem weiteren Tweet schrieb er:“I’m working on my own and trying to exploit some stuff in a way that’s never been done before”Wir dürfen also gespannt sein, welche Infos uns in den nächsten Tagen und Wochen noch erreichen. Wir behalten dieses Thema natürlich weiterhin im Auge und informieren euch bei Neuigkeiten wie immer sofort auf unserer?Facebook–Fanpage,?direkt hier im Blog und in unserem Forum (Lounge).P0sixninjaSource: Jailbreaknation.comDanke auch für die Mails von Roman, Athur, Kevin, Daniel & Micha!
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-09 22:39:52 · Weitere Artikel dieses Blogs
Soeben kam ich über den Twitter–Feed einer Reporterkollegin aus der UK von einem eigentlich uralten Talk vom 27C3–Kongress in 2010, der von einem Cyborg–Mädel bzw. genderless Cyborg gehalten wurde. Der/Die/Das Vortragende/r, Lepht Anonym, spricht von ihren (ab hier adressiere ich Lepht einfach mal als eine “Sie”, sonst wird es mir zu kompliziert) selbstgemachen Implantaten im Feld der sensorischen Erweiterung. Im knapp 40 Minuten langen Talk erzählt sie nicht nur ein wenig von der Vorgeschichte, sondern von mehreren ihrer Experimente. Zum Zeitpunkt des Talks war sie Informatikstudentin und wohl ziemlich blank, daher basieren ihre Methoden auf Budget–Methoden. Aktuell ist sie wohl Forschungsassistentin in Schottland und im August wurde ihre Story bereits von Wired und The Verge in Feature–Artikel eingebunden, aufgrund der Kuriosität der Geschichte und meinem Faible für Transhumanes ist Lepht jedoch auch hier nochmal eine Erwähnung wert.Click here to view the video on YouTube.Sie beschreibt ihre Implantate als Verwandte oder Abzweigungen der haptischen Sinneserweiterungen auf technologischer Basis. Was ist unter letzterem Konzept zu verstehen? Ihr kennt doch sicherlich diese kleinen Vibrationsmotoren in Gamepads, die euch bestimmte Reize vermitteln sollen, ohne dabei auf Akustik oder Optik zurückgreifen zu müssen. In diesem speziellen Fall handelt es sich bei der Sinneserweiterung mehr um eine Simulation, schließlich werden meist virtuelle Erschütterungen auf diesem Wege für den Spieler greifbar, also haptisch gemacht. Nun gab/gibt es auch Spiele wie Ocarina of Time, wo die Vibration des Controllers eher wie ein siebter Sinn eingesetzt wurde. Und genau das ist das Feld der sensorischen Erweiterung, in welchem sich Lepht bewegt. Sie ist also an transhumanen Sensoren und Zusatzmodulen interessiert, die ihre eigenen Sinne erweitern oder sonstwie ihren Körper "verbessern". Unsere Nerven funktionieren im Groben ungefähr so wie elektrische Schaltkreise und können mit niedrigen Spannungen aktiviert oder mit höheren Spannungen zu ziemlichen Schmerzen gebracht werden. Das macht eine Verbindung von Technologie und, nunja, unserem Fleisch möglich.Jetzt schreien bei einigen Menschen wahrscheinlich bereits die inneren Kritiker auf, die Einsprüche wie "aber das ist doch widerlich!" oder "wie kann man nur soetwas Unnatürliches mit seinem gottgegebenen/natürlichen/heiligen/tollen/evolutionsbedingten Körper machen?" erheben und euch vielleicht auch zu ähnlichen Äußerungen bewegen wollen. Vielleicht meldet sich auch euer innerer Geek, der die Idee von beschleunigter Evolution durch Biotechnologie oder Wetware–Hacking / Grinder ziemlich interessant findet. Ob die Position des Transhumanismus, der philosophischen Denkrichtung die einen schier unendlichen Fortschritt für unsere Spezies auch auf technologischem Wege vorsieht, in irgendeiner Form vertretbar ist, muss wohl jeder selbst für sich entscheiden. Was andere Leute mit ihrem Körper anstellen, ist immerhin noch deren Bier und sollte nicht fremdbestimmt werden.Lepht, oder wie auch immer sie wirklich heißt, hat sich jedenfalls den Experimenten am eigenen Körper verschrieben. An ihrem Körper sind auf den ersten Blick mehrere Tattoos zu finden, außerdem finden wir Bücher wie Neuromancer und das Schweigen der Lämmer auf ihrem Blogger–Profil. Ihr Twitter–Account ist voller Äußerungen, die sich auf ihre geschlechtsfreie und manchmal auch etwas abwertende Selbstwahrnehmung berufen und irgendwie auch ein wenig nach Aufmerksamkeit ringen. In der Liste ihrer aktuellen Medikamente findet sich unter anderem auch Escitalopram, was wohl eher weniger mit antiseptischen Wirkungen wegen der Implantate zu tun hat, es handelt sich dabei um ein Antidepressivum für Menschen mit Angststörungen oder starken Depressionen. Außerdem haut sich Lepht zu
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-09 16:51:54 · Weitere Artikel dieses Blogs
“Das Größte was dem iPhone passieren konnte.” – So titelt Apple auf der Startseite zum iPhone 5. In der Tat ist das neuste Smartphone der Kalifornier eins besten auf dem Markt, allerdings haben englische Spieleentwickler jetzt einen Touchscreen–Fehler entdeckt: Zu schnelles diagonales Scrollen lässt das iPhone 5 stocken oder sogar abstürzen.Die Jungs von CMA Megacorp haben heute wohl den ersten iPhone 5 Touchscreen–Bug entdeckt, denn wer zu schnell diagonal scrollt kann sein Apple–Smartphone ins stottern oder es sogar zum einfrieren bringen. Natürlich dachte man zunächst an einen Einzelfall, doch das Problem konnte in einem Test von recombu reproduziert werden, wie im unten Video zu sehen ist. Der Fehler tritt beim iPhone 4S mit iOS 6 oder 6.0.1 nicht auf, sehr wohl jedoch beim iPhone 5 mit beiden Versionen von Apple’s mobilen Betriebssystem.(ab 0:54 seht ihr den Test)Bei der normalen Benutzung wird wohl selten jemand so übertrieben schnell diagonal scrollen wollen, jedoch kann eine solche Geste gerade bei Spielen Anwendung finden. Ein Absturz, der nicht durch die App sondern das iPhone bedingt ist, passt nicht zu Apple’s hohen Qualitätsstandards. Es ist nicht bekannt, ob es sich bei dem Fehler um ein Hardware– oder Softwareproblem handelt und Apple hat bisher keine Stellung dazu bezogen. Falls es an iOS liegt, werden die Entwickler wohl alles daran setzen, den Bug in Version 6.1 zu gefixt zu haben.Was sagen die iPhone 5 Besitzer unter euch dazu? Habt ihr das gleiche “Diagonal–Scroll–Problem” (Freezes) oder sind nicht alle Geräte davon betroffen? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.[via SlashGear]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-09 16:51:09 · Weitere Artikel dieses Blogs
Die kostenlose Gutscheinmagazin App für iPhone und iPad löst das lästige Problem des Raussuchens von Gutscheinen. Eine riesige Anzahl von Webshops wird unterstützt und liefert einen entspannten mobilen Einkauf. Wenn es euch so geht wie mir, dann sucht ihr sicherlich gerne nach Coupon–Codes oder Rabattaktionen, schließlich findet sich fast immer eine Sparmöglichkeit im Netz. Ob es nun ein direkter Rabatt von einigen Euro ist, oder kostenloser Versand: Mittlerweile gibt es beinahe für alles einen schlauen Spar–Code.Aufgrund der weiten Verbreitung von Gutscheinwebsites ist es manchmal gar nicht so leicht, eine vernünftige Quelle für die passenden Codes in Google zu finden. Oft taucht dann ein Dutzend veralteter Ergebnisse auf, das überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Nicht so bei dieser App:Die Gutscheinmagazin App vom “Gutscheinmagazin” setzt den Fokus auf die besten Deals, indem die Gruppierung in der Hauptansicht zunächst nach Top–Shops sortiert wird. So habe ich extrem schnell den aktuell besten Gutschein für Online–Shops wie notebooksbilliger oder Zalando zur Hand, sogar Underdogs wie der Shop von Big Fish Games und dergleichen sind über die integrierte Kategorienansicht und Suche äußerst schnell gefunden. Bei jedem Deal führt ein Button in den jeweiligen Online–Shop, damit der Kauf möglichst komfortabel vonstattengehen kann.Wer ein absoluter Shopping–News–Abhängiger ist, kann auch über den integrierten Blog die passenden Infos erhalten. Außerdem gibt es eine Kategorieansicht, die sämtliche Deals und Gutscheine nach der jeweiligen Branche oder Produktart gliedert. Insgesamt ist die App sehr übersichtlich strukturiert und hinsichtlich des Preises kaum zu schlagen: Die Gutscheinmagazin–App ist nämlich kostenlos.Das einzige was hier teuer werden könnte, ist der nächste Kaufrausch, der durch einen Überfluss an Gutscheinen in Gang kommt. Spaß beiseite, die App ist flott und voller guter Deals, die von den Betreibern vorbildlich eingepflegt werden. Auch der Support für das iPhone 5 ist bereits da, was sich ebenso in den guten Bewertungen wiederspiegelt. Die Gutscheinmagazin–App ist mein neuer Favorit für die mobile Dealsuche.Gutscheinmagazin App (kostenlos, Universal App)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-09 15:14:16 · Weitere Artikel dieses Blogs
Sämtliche WiFi–Varianten des 7,9–Zoll–iPad mini sind seit dem vergangenen Freitag im Handel erhältlich. Spätestens seitdem warten einige Apple–Kunden gespannt auf die LTE–Modelle des iPad mini, die laut der Angabe im Apple Online Store gegen Ende November verfügbar sein sollen. Nun hat der IT–Konzern aus Cupertino einige Kunden informiert, dass das neue iPad mini 4G in den nächsten fünf Tagen verschickt wird. Des Weiteren heißt es, dass die neueste iOS–Version 6.0.1 auf dem Tablet–Computer vorinstalliert ist.Apple meldete vor gut drei Tagen einen Absatz von drei Millionen iPad minis sowie iPads der vierten Generation innerhalb des ersten Verkaufswochenendes. Allerdings beinhaltete diese Anzahl ausschließlich die WiFi–Modelle des kleinen Apple–Tablets.Die mobilen Varianten des Tablet–Computers sollten hingegen in ein paar Wochen verfügbar sein, gab Apples Marketingchef Phil Schiller zur offiziellen Keynote bekannt. Nun haben einigen Leser der Kollegen von?AppleInsider E–Mail–Updates erhalten, die eine Auskunft über die Lieferfähigkeit der iPad mini 4G–Modelle beinhalten. In fünf Werktagen bzw. Ende der kommenden Woche wird demnach die Phase der Auslieferung beginnen.Wie es hierzulande aussehen wird, ist noch nicht bekannt, da sich Apple bis dato nicht zu einem potenziellen Liefertermin äußerte. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Kalifornier auch in Europa in naher Zukunft damit beginnen werden, die 4G–Tablets an die Vorbesteller auszuliefern.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-09 14:26:06 · Weitere Artikel dieses Blogs
Seit dem ersten November 2011 fegt eine neue virale Webekampange durchs Netz. Es gilt herauszufinden was das sogenannte “Niantic Projekt” ist. Jeden Tag werden neue Videos, Bilder und andere Dokumente veröffentlicht, die weitere Details zu diesem Projekt enthüllen.Besonders viel lässt sich aus den aktuell verfügbaren Daten noch nicht ableiten außer, dass es vielleicht um ein neues Smartphone oder eine “Virtual Reality App” gehen könnte. Eventuell ist es auch eine Kampagne zum?Google Glasses Project. Aber wie gesagt, sonderlich aufschlussreich sind die Informationen der Kampagne noch nicht.Ich würde vermuten, dass es hier am Ehesten um eine “Virtual Reality?App”?gehen könnte, allerdings könnte es auch etwas vollkommen anderes sein. Fakt ist jedoch, spätestens am 30.11.2011 wissen wir was das “Projekt Niantic” sein wird. Auf der Website zu diesem Projekt befindet sich nämlich eine Timeline und diese endet zum oben genannten Datum. Die Vermutung liegt also nahe, dass “Niantic Projekt” an diesem Tag enthüllt bzw. offiziell vorgestellt wird.Wer sich allerdings selbst an der virtuellen Schnitzeljagd beteiligen möchte, kann das hier tun. Die unten eingebetteten Videos geben schon einmal einen ersten kleinen Vorgeschmack. Vielleicht habt ihr ja den nötigen Blick für die Details und helft uns dabei das Rätzel zu lösen. Macht einfach mit und teilt eure Idee mit den anderen WBI–Fans auf unserer Facebook Fanpage?oder hier im Blog in den Kommentaren.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.(Danke Tom für den Tipp!)Source: Nianticproject
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-09 08:33:44 · Weitere Artikel dieses Blogs
Apple und Samsung dominieren gemeinsam den Smartphone–Markt und besonders häufig wird das neueste Gerät aus der Galaxy–Reihe der Südkoreaner als nächster potenzieller iPhone–Killer bezeichnet. Betrachtet man gezielt die Verkaufszahlen des dritten Quartals 2012, dann kann sich Samsung gegenüber Apple’s iPhones durchsetzen.Dies berichten die Marktforscher von Strategy Analytics, die nun eine Statistik zu den verkauften Einheiten im Bereich der Smartphones publiziert haben. Die Aufstellung bezieht sich dabei auf den globalen Markt und listet die Top 3 der meistverkauften Smartphones. Demnach konnte Samsung mit 18 Millionen Einheiten des Galaxy S3 das am häufigsten verkaufte Smartphones in Q3 2012 vorweisen. Dicht gefolgt vom Apple iPhone 4S, das 16,2 Millionen Mal über die Ladentheke wanderte.Auffällig ist dabei, dass Samsung im Quartal zuvor gut 5,4 Millionen Galaxy S3 absetzen konnte. Die starke Maximierung dieser Werte im dritten Quartal ist demnach sehr beeindruckend. Gleiches gilt aber auch für das iPhone 4S, das womöglich den ersten Rang belegen würde, wenn nicht ein Nachfolger im selben Quartal präsentiert worden wäre und User deshalb nicht zum Vorgänger griffen.Apple setzt in 10 Tagen 6 Millionen iPhone 5 abApple’s iPhone 5 ist in den absatzstarken Ländern seit dem 21. September 2012 erhältlich. Demnach konnte das neueste Smartphone des IT–Konzerns aus Cupertino nur in gut zehn Tagen im dritten Quartal verkauft werden. Aufgrund dessen ist die Zahl von sechs Millionen abgesetzten Einheiten, von der die Marktforscher berichten, überragend. Dabei ist stark davon auszugehen, dass Apple womöglich noch mehr iPhone 5–Modelle verkauften könnte, wenn die Verfügbarkeit nicht so stark eingeschränkt wäre.Ein Analyst der Marktforscher von Strategy Analytics meinte zu den veröffentlichten Zahlen, dass Samsungs Werte in Bezug auf das Galaxy S3 auch sehr eng mit den Mobilfunkunternehmen zusammenhängen, die das Smartphone weltweit mit Verträgen, die über attraktive Konditionen verfügen, angeboten haben. (via)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-08 21:47:57 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie jedes Jahr treffen sich Apple und Hersteller von iPhone–, iPad– oder iPod–Zubehör auf einer Konferenz in China. Um Apple’s begehrtes “Made for”–Zertifikat zu bekommen, müssen die Produzenten gewisse Richtlinien einhalten und in diesem Jahr fordert Apple angeblich, sich an die firmeneigenen Grundsätze für Zulieferer anzupassen.Arbeits– und Menschenrechte, Gesundheit und Sicherheit sowie umweltverträgliche Prozesse – dies fordert Apple von seinen Zulieferern. Auf Apple’s Seite zur Verantwortung der Zulieferer heißt es:Apple setzt sich mit Nachdruck für die höchsten Standards sozialer Verantwortung in unserer weltweiten Lieferkette ein. Wir bestehen darauf, dass alle unsere Zulieferer sichere Arbeitsbedingungen schaffen, Arbeiter mit Würde und Respekt behandeln und umweltbewusste Fertigungsprozesse einsetzen.Diese Richtlinien sollen nun nach Angaben von TUAW auch bald für Zubehörhersteller gelten, die die Kennzeichnung “Made for iPod/iPhone/iPad” (MFi) auf ihre Verpackung drucken wollen. Das zertifizierte Zubehör (wie z.B. Cases oder Docking Stations) unterliegt bisher lediglich Apple’s Kompatibilitätsanforderungen, die für den Kunden eine problemlose Verwendung mit dem ensprechenden iDevice sicherstellen sollen. Was den Drittanbietern passiert, wenn sie sich nicht an die Voraussetzungen halten oder inwiefern Apple die Standards sicherstellen bzw. überprüfen will, konnte der Informant nicht sagen. Laut MacRumors werden es jene Hersteller, die in den USA produzieren viel leichter haben, da sich diese Firmen bereits strengen Kontrollen unterziehen müssen. Als eine weitere Information vom Meeting in Shenzhen konnte die Quelle aussagen, dass der neue Lightning–Connector wasserdicht ist.[via MacRumors]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-08 19:38:42 · Weitere Artikel dieses Blogs
Gerade via Google Plus entdeckt und direkt in der Weblogit–Redaktion getestet sowie für spaßig befunden: Jam mit Chrome oder jamwithchrome.com zeigt mal wieder, was im Browser ohne Flash und mit Webkit, HTML5 & JavaScript alles machbar ist. Das Chrome Experiment ist für alle zugänglich, soweit ich das sehe ist kein Google Account notwendig.JAM mit Chrome ist an Apple’s Garage Band angelehnt und ermöglicht das Erzeugen von Musik mit virtuellen Instrumenten (ingesamt 19 Stück) anhand von Tastatur und Maus. Mobile Geräte werden leider nicht unterstützt, Notebook oder Desktoprechner müssen her. Wie bei Garage Band könnt ihr entweder einzelne Noten, ganze Akkorde oder automatisierte Melodien spielen. Von Bass über Gitarre bis hin zum Schlagzeug oder Drum Computern ist alles dabei, was Garage Band auch zu bieten hat. Die Darstellung der Instrumente ist wirklich gelungen und überall schmücken kleine Animationen das Geschehen.Jam with ChromeWirklich cool an der ganzen Geschichte: Ihr könnt über einen Share–Link einfach bis zu drei Freunde einladen und gemeinsam eine kleine Musik–Session starten. Natürlich bietet die Bedienung über die Tastatur nicht so viele Möglichkeiten wie ein echtes Instrument, ebenso sind die Vorgaben bei den Melodien beschränkt, aber für einen kleinen Jam zwischendurch ist die Site durchaus zu gebrauchen. Die Vielzahl an Instrumenten lädt zum Erforschen ein, außerdem gibt es diverse Modifikationen bei den meisten Instrumenten. So kann bei Gitarren oft die Verzerrung moduliert oder ein Chorus–Effekt hinzugeschalten werden. Die einzige Voraussetzung ist der Chrome Browser und das Experiment funktioniert auf allen Desktop–Betriebssytemen die Chrome unterstützen, also schaut rein.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-08 19:37:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es sind die Probleme einer Open Source Plattform. Unter der kontinuierlich wachsenden Beliebtheit des Google Mobile–Betriebssystems wächst gleichzeitig das Sicherheitsrisiko, welches nur schwer in den Griff zu bekommen ist. Neue Untersuchungen zeigen nun deutliche Sicherheitsmängel in einer Vielzahl der verfügbaren Applikationen im beliebten Google Play Store auf.Das Technologie–Security–Unternehmen "Bit9″ hat eine umfassende Untersuchung ins Leben gerufen und dabei die Android–Apps im Play Store auf Sicherheitsrisiken und Mängel analysiert. Die zum Großteil erschreckenden Ergebnisse hat das Unternehmen nun veröffentlicht.Demnach sind jede vierte Android–App im Google Play Store zum Teil unbegründete Datensammler und stellen für den User ein Sicherheitsrisiko dar. Rund 26 Prozent aller im Play Store ansässigen Apps greifen auf persönliche Daten zu, ermitteln unbegründet den Standort des Users oder greifen auf das Telefonbuch zu. Dabei scheint das Hauptproblem direkt bei der Installation aufzutreten. Denn eine Vielzahl der Apps wollen bei der Installation, dass der User der Applikation verschiedene Rechte einräumt, die oft überhaupt nicht notwendig sind, damit die App ordnungsgemäß läuft.Das Security–Unternehmen hat hierfür sogar ein Beispiel parat. Laut Bit9 greift unter anderem die Android–App von “Angry Birds Wallpaper” auf die Standort–Daten des Users zu, obwohl diese irrelevant sind. Und dies ist nur ein Beispiel von über 100.000 Apps die Sicherheitsmängel aufweisen. Laut Bit9 wurden insgesamt 400.000 Android–Apps im Google Play Store untersucht, knapp 42 Prozent davon greifen auf GPS–Daten zu, knapp 31 Prozent auf das Telefonbuch und knapp ein Viertel greift sogar auf persönliche Daten zu.Dass kein System der Welt zu 100 Prozent sicher ist, dürften jedem bewusst sein. Daher erwähnt das Security–Unternehmen auch, dass andere Konkurrenz–Plattformen wie iOS von Apple oder WindowsPhone von Microsoft keineswegs sicher sind und Apps für diese Plattformen ebenfalls Sicherheitsmängel aufweisen. Im Falle der Open Source Plattform Android sind diese jedoch gewaltig.? 2012 Bit9via: t3n
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-08 17:42:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Angry Birds Franchise besteht seit Dezember 2009 und hat Rovio so einige Milliönchen eingebracht. Der neueste Part wurde groß angekündigt und ist seit heute im iTunes App Store zu haben: Angry Birds Star Wars. Das Unternehmen aus Finnland konnte seither 12 Millionen Einheiten des vogelschnipsenden Spiels absetzen, allesamt im Apple App Store. Vom Erfolg der iOS–Version inspiriert folgten auch eine Android Variante und diverse andere Portierungen.Dass Star Wars nun weit über den Tod hinaus gemolken wurde, bis George Lucas persönlich schon keinerlei Scham mehr verspürte, und auch noch weiter gemolken wird, ist kein Geheimnis. Angry Birds ist irgendwie auch so ein Franchise. Sequel folgt auf Sequel, diverse hingeklatschte Sondereditionen werden nur von den Umsätzen der In–App–Käufe übertroffen und es gibt Merchandising–Produkte in allen Formen und Farben. Die Finnen bei Rovio haben sogar Daivd Maisel, den ehemaligen ausführenden Produzenten einige Marvelverfilmungen (darunter auch Iron Man und Thor) angeheuert, um Angry Birds Filme in voller Länge zu produzieren. Ist das vielleicht das Ende unserer Zivilisation, wie es der Maya–Kalender prophezeite?Der Bad Piggies Spinoff im September diesen Jahres war wohl der einzige Lichtblick in Bezug auf Innovation – alle anderen verwandten Spiele reiten das Pferd namens “Ursprungsidee” zu Tode. Natürlich ist spielerische Tiefe nicht Jedermann’s Sache, gerade bei Smartphone– und Tablet–Spielen wird vielleicht kurzweilige Unterhaltung bevorzugt, die keine sehr steile Lernkurve mitbringt. Ein kleines bisschen mehr hätte ich dennoch von Rovio erwartet, die mittlerweile in Geld schwimmen. Angry Birds Star Wars ist im Endeffekt ein recht flott produziertes Spiel mit wenig Unterschied zu allen bisherigen Teilen und bietet hardcore Fans von Star Wars oder dem Angry Birds Franchise ein bisschen Unterhaltung.Schade sind gleich mehrere Punkte: Die “Zwischensequenzen” wirken wie Platzhalter, denn hier wurden lediglich statische Illustrationen anstatt von halbwegs animierten Passagen eingesetzt. Die nebensächlich behandelte Story der Filme wird noch weniger verdeutlicht als bei LEGO Star Wars, wo es immerhin etwas mehr Integration gab. Hier habt ihr nur bruchstückhafte Ausschnitte, die selten und meist nur in einem einzigen Bild erzählt werden. Der Charme der Tonspur will sich auch nicht so ganz entfalten.Außerdem sind die Charaktere wie gewohnt sehr statisch, ein paar Idle–Animationen hätten sicher wenig Aufwand gemacht und das Spiel wesentlich lebendiger wirken lassen. Auch fehlt die akustische Untermalung während der Level doch sehr, meist ertönt nur anfänglich kurz ein wenig Musik – vielleicht sind hier allerdings auch teure Lizenzrechte im Spiel. Von Kreativität ist im Leveldesign nicht viel zu spüren, das höchste der Gefühle sind die Interaktionen mit den Gegnern. Der Luke–Vogel schwingt beispielsweise sein Lichtschwert und kann somit Blaster–Schüsse der Gegner abwehren oder gar auf die Schweine umlenken. Same old Same old – jetzt mit Star Wars Skin!Insgesamt 30 Charaktere aus Star Wars werden in Form der Angry Birds (Rebellen) und der Bad Piggies (Imperium) dargestellt bzw. freigespielt. Dem Käufer des Spiels steht zunächst der Wüstenplanet Tatooine zur Verfügung, wo auf 40 Leveln der Jedivogelweitwurf geübt werden kann. Im klassischen 3–Sterne–Bewertungssystem wird das Können des Spielers gemessen. Freispielbar ist in der aktuellen Version primär der Todesstern, ein kostenloses Update mit dem Eisplaneten Hoth soll folgen. Außerdem gibt es eine Bonus–Episode namens “Path of the Jedi”, die allerdings für 1,79 € nachgekauft werden muss. Am interessantesten fand ich bislang die Bonuslevel, die mit einem explodierenden C3PO und einem Stromstöße verteilenden R2D2 gespi
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-08 17:42:08 · Weitere Artikel dieses Blogs
Das Angry Birds Franchise besteht seit Dezember 2009 und hat Rovio so einige Milliönchen eingebracht. Der neueste Part wurde groß angekündigt und ist seit heute im iTunes App Store zu haben: Angry Birds Star Wars. Das Unternehmen aus Finnland konnte seither 12 Millionen Einheiten des vogelschnipsenden Spiels absetzen, allesamt im Apple App Store. Vom Erfolg der iOS–Version inspiriert folgten auch eine Android Variante und diverse andere Portierungen.Dass Star Wars nun weit über den Tod hinaus gemolken wurde, bis George Lucas persönlich schon keinerlei Scham mehr verspürte, und auch noch weiter gemolken wird, ist kein Geheimnis. Angry Birds ist irgendwie auch so ein Franchise. Sequel folgt auf Sequel, diverse hingeklatschte Sondereditionen werden nur von den Umsätzen der In–App–Käufe übertroffen und es gibt Merchandising–Produkte in allen Formen und Farben. Die Finnen bei Rovio haben sogar Daivd Maisel, den ehemaligen ausführenden Produzenten einige Marvelverfilmungen (darunter auch Iron Man und Thor) angeheuert, um Angry Birds Filme in voller Länge zu produzieren. Ist das vielleicht das Ende unserer Zivilisation, wie es der Maya–Kalender prophezeite?Der Bad Piggies Spinoff im September diesen Jahres war wohl der einzige Lichtblick in Bezug auf Innovation – alle anderen verwandten Spiele reiten das Pferd namens “Ursprungsidee” zu Tode. Natürlich ist spielerische Tiefe nicht Jedermann’s Sache, gerade bei Smartphone– und Tablet–Spielen wird vielleicht kurzweilige Unterhaltung bevorzugt, die keine sehr steile Lernkurve mitbringt. Ein kleines bisschen mehr hätte ich dennoch von Rovio erwartet, die mittlerweile in Geld schwimmen. Angry Birds Star Wars ist im Endeffekt ein recht flott produziertes Spiel mit wenig Unterschied zu allen bisherigen Teilen und bietet hardcore Fans von Star Wars oder dem Angry Birds Franchise ein bisschen Unterhaltung.Schade sind gleich mehrere Punkte: Die “Zwischensequenzen” wirken wie Platzhalter, denn hier wurden lediglich statische Illustrationen anstatt von halbwegs animierten Passagen eingesetzt. Die nebensächlich behandelte Story der Filme wird noch weniger verdeutlicht als bei LEGO Star Wars, wo es immerhin etwas mehr Integration gab. Hier habt ihr nur bruchstückhafte Ausschnitte, die selten und meist nur in einem einzigen Bild erzählt werden. Der Charme der Tonspur will sich auch nicht so ganz entfalten.Click here to view the video on YouTube.Außerdem sind die Charaktere wie gewohnt sehr statisch, ein paar Idle–Animationen hätten sicher wenig Aufwand gemacht und das Spiel wesentlich lebendiger wirken lassen. Auch fehlt die akustische Untermalung während der Level doch sehr, meist ertönt nur anfänglich kurz ein wenig Musik – vielleicht sind hier allerdings auch teure Lizenzrechte im Spiel. Von Kreativität ist im Leveldesign nicht viel zu spüren, das höchste der Gefühle sind die Interaktionen mit den Gegnern. Der Luke–Vogel schwingt beispielsweise sein Lichtschwert und kann somit Blaster–Schüsse der Gegner abwehren oder gar auf die Schweine umlenken. Same old Same old – jetzt mit Star Wars Skin!Insgesamt 30 Charaktere aus Star Wars werden in Form der Angry Birds (Rebellen) und der Bad Piggies (Imperium) dargestellt bzw. freigespielt. Dem Käufer des Spiels steht zunächst der Wüstenplanet Tatooine zur Verfügung, wo auf 40 Leveln der Jedivogelweitwurf geübt werden kann. Im klassischen 3–Sterne–Bewertungssystem wird das Können des Spielers gemessen. Freispielbar ist in der aktuellen Version primär der Todesstern, ein kostenloses Update mit dem Eisplaneten Hoth soll folgen. Außerdem gibt es eine Bonus–Episode namens “Path of the Jedi”, die allerdings für 1,79 € nachgekauft werden muss. Am interessantesten fand ich bislang die Bonuslevel, die mit einem explodierenden C3PO und einem Stro
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-08 15:43:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nun also doch, nachdem Apple bereits seit Jahren darum kämpft, sich das Rechteck–Design inklusive der runden Ecken beim iPad patentrechtlich sichern zu lassen, hat das Unternehmen aus Cupertino nun vom US–Patent– und Markenamt das Patent zugesprochen bekommen.Mit diesem Patent hat sich Apple nun tatsächlich das klassische Design des iPads sichern lassen. Enthalten sind dabei die runden Ecken und das klassische Rechteck–Design. Bereits vor einigen Jahren reichte der Apfelkonzern das Patent offiziell ein, doch jetzt wurde das Patent D670,286 nach einer intensiven Prüfung letztendlich zugesprochen.Unklar ist allerdings, inwieweit dieses Patent Apple im Falle weiterer Rechtsstreitereien mit Unternehmen wie Samsung von Nutzen sein kann. Auch wenn das Patent scheinbar genau das beschreibt, was Samsung im Mega–Rechtsstreit vor einigen Wochen kritisiert hat, nämlich das Apple sich ein lang gezogenes Viereck–Design inklusive der runden Ecken schützen lassen wollte, kursiert aktuell auf dem Markt kein einziges Tablet, welches einer Kopie des iPads gleicht.Das Patent beschreibt nämlich das tatsächliche Designmuster des Apple iPads. Auf den Zeichnungen entspricht dies den durchgezogenen Linien. Nicht direkt enthalten sind dabei direkte Positionierungen von Erkennungsmerkmalen wie beispielsweise der klassische Homebutton, die Lautsprecher oder die Kamera–Position. Also alles was mit gestrichelter Linie dargestellt ist. So lange kein anderer Hersteller einen Button bzw. Knopf oder Kamera–Linse an exakt gleicher Stelle verbaut, dürfte Samsung und Co. ohnehin keine Patentklage ins Haus flattern.Diverse Experten sind sich gegenüber den Kollegen von Wired aus diesem Grund noch unsicher, ob dieses Patent nun überhaupt einen großen Nutzen für Apple haben könnte, da sich aktuell kaum Tablets auf den Markt befinden, die einer iPad–Kopie gleichkommen. Samsung zum Beispiel nutzt zwar ebenfalls ein Rechteck–Design bei seiner Tablet–Flotte, doch spielen noch andere Faktoren eine Rolle um das berühmte iPad–Geschmacksmuster tatsächlich zu verletzten.Am Ende des Tages können also nur die Gerichte im Falle eines Rechtsstreit klären, ob aktuelle Geräte auf dem Markt dieses nun von Apple geschützte Rechteck–Design inklusive der runden Ecken verletzen. Wir hoffen, dass die Hersteller vorerst ihre Geschütze im Keller lagern.(via: ArsTechnica, Wired & The Verge)
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