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WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 13:13:45 · Weitere Artikel dieses Blogs
Diese News kann man wohl zur Kategorie “Fun Facts” zählen: Angry Birds Brause wird in Finnland häufiger verkauft als Coca Cola oder Pepsi. Peter Vesterbacka, Marketing–Chef von Rovio, bestätigte außerdem, dass die Limonade bald nach Neuseeland und Australien kommen soll.In Finnland findet gerade die größte Startup–Konferenz Nordeuropas namens Slush statt und wie The Next Web berichtet, wurde ein kurioser Fakt bestätigt: Eine Limonade mit Rovio’s bunten Vögeln geht dort häufiger über den Ladentisch als die weltbekannten Erfrischungsgetränke von Coca Cola oder Pepsi. Doch warum ist eine Angry Birds Limonade so erfolgreich? Womöglich ist es eine Kombination aus einem nicht enden wollenden Hype um die verärgerten Vögel und dem angeblich leckeren, exotischen und fruchtigen Geschmack der Limo.Ein Getränk ist allerdings nicht die einzige Kuriosität, die die Finnen von Rovio zu bieten haben. Die Spiele gibt es inzwischen auf verschiedensten Plattformen und Millionen von Leuten schleudern die bunten Tierchen täglich durch die virtuelle Luft. Doch inzwischen gibt es auch unzählige Variationen an “Real Life”–Spielzeug, von Kuscheltieren bis hin zu Helikoptern fürs Büro. Bereits im Mai eröffnete ein eigens entwickelter Themenpark in Tampere (Finnland) und auch eine TV–Serie sowie ein Kinofilm sind in Planung. Bei all den Spielereien darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass sich Rovio auch für Bildung einsetzt und in Zusammenarbeit mit dem CERN–Institut ein Lernprogramm für Kinder entwickelt (Angry Birds Playground).Angry Birds ist wohl die erfolgreichste Mobilspiel–Marke aller Zeiten und warum sollte man den Bekanntheitsgrad nicht nutzen, um in andere Produktsparten vorzudringen. Was haltet ihr von der Idee? Würdet ihr die Angry Birds Limo kaufen, wenn sich morgen im Supermarkt stehen würde? [via telekom–presse.at]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 12:32:04 · Weitere Artikel dieses Blogs
Im Rahmen des 10–Jährigen Bestehen von Grand Theft Auto: Vice City bringt Rockstar Games eine mobile Version des absoluten Spielklassikers für iPhone, iPad und Android an den Start. Nachdem die Spieleschmiede die offizielle Ankündigung bereits vor wenigen Wochen veröffentlichte, steht nun auch der Release–Termin fest.Demnach wird Rockstar Games die Portierung für Android und iOS schon in knapp zwei Wochen am 6. Dezember veröffentlichen, und als Download im App Store sowie im Play Store bereitstellen. Der Preis beläuft sich dabei auf stolze 4,99 US–Dollar, der Euro–Preis dürfte ebenso ausfallen.Das kultige Vice City, welches vor allem aufgrund des cooles 80iger Jahre–Styles massig Fans begeisterte und immer noch begeistert, soll natürlich speziell für Smartphones und Tablets angepasst werden. Darunter wohl auch die Grafik, die etwas aufpoliert werden dürfte und in HD–Optik an den Start kommt. Ebenso dürfte sich die Steuerung konfigurieren lassen und die Charaktere sollen verbessert und die Ziel– und Schießmechanik optimiert werden.In einem Blog–Eintrag verspricht Rockstar, dass die mobile Version von GTA Vice City die volle Erfahrung von der bekannten PC– und Konsolen–Version bieten wird. Nachdem bereits im letzten Jahr ebenfalls zum Jubiläum die GTA 3 Portierung für das Handheld erschien, können wir uns nun auf den nächsten Game–Hit freuen.Zusätzlich hat Rockstar noch eine Liste mit kompatiblen Geräten veröffentlicht, auf denen Vice City laufen wird:Apple iOS Devices: iPad, iPhone 4, 4S & 5, iPod touch 4th & 5th GenerationAndroid Phones: Motorola Razr, Razr Maxx, Razr Maxx HD, Motorola Atrix, Motorola Photon, Motorola Droid Bionic, HTC Rezound, HTC One X, HTC One S, HTC Evo 3D, HTC Sensation, HTC Droid Incredible 2, Samsung Galaxy Nexus, Samsung Nexus S, Samsung Galaxy Note 1 & 2, Samsung S2, Samsung Galaxy R, Sony Xperia Play, Sony Xperia S, P, T & TL, Sony Walkman Z Series Media Player, Samsung Galaxy S2, Samsung Galaxy S3, Google Nexus 4Android Tablets: Acer Iconia, Asus Eee Pad Transformer, Asus Eee Pad Transformer Prime, LG Optimus Pad, Medion LifeTab, Motorola Xoom, Samsung Galaxy Tab 8.9 / 10.1, Samsung Galaxy Tab 2, Samsung Galaxy Note 10,1, Sony Tablet S, Sony Tablet P, Toshiba Thrive, HTC Flyer, Google Nexus 7, Google Nexus 10(Danke Rico, Vani)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-22 12:15:05 · Weitere Artikel dieses Blogs
Lisa Eadicicco von DigitalTrends berichtet über neue Informationen aus koreanischen Quellen, die sich auf das kommende Samsung Galaxy S4 (SIV) beziehen. Die EETimes hatten bereits über die erwartete Präsentation von Samsung auf der International Solid–State Circuits Conference im Februar 2013 berichtet, die ein neues SoC mit zwei Quad–Core Clustern in 28 Nanometer Fertigung beinhalten soll.Die idee, in einem System–on–a–Chip (SoC) zwei Cluster mit jeweils 4 Kernen auszuführen, ist praktisch die Idee von ARM’s big.little Architektur. Ein Cluster mit Cortex A15–Kernen läuft bei 1,8 GHz mit 2 MB L2 Cache und kümmert sich um die leistungshungrigen Apps wie beispielsweise Spiele oder Multimediaanwendungen, der andere Cluster mit vier Kernen (Cortex A7) kümmert sich um Hintergrundanwendungen und das Betriebssystem, während er mit seinen 1,2 GHz stromsparender läuft. Konzeptuell erinnert diese “Gangschaltung” auch an Intel’s SpeedStep und übliche Energiesparmaßnahmen bei Prozessoren, der Einsatz von zwei Clustern ist jedoch neu. Ich gehe davon aus, dass diese Separation zu mehr Effizienz der jeweiligen Nutzungsprofile führen soll: Also ganz gleich ob ihr gerade am Spielen oder nur am Instant Messaging beteiligt seid, wird das SoC energiesparend und leistungsstark agieren.Galaxy S4 Mockup (Lesnumeriques)Analysten gehen davon aus, dass Samsung der Pionier unter den Smartphoneherstellern wird, die diese big.little Architektur anstreben. Hersteller wie Qualcomm und NVIDIA sowie andere werden mit dem Rollout von ähnlichen SoC’s im nächsten Jahr erwartet und diese Chips in die nächste Generation der Tablets und Smartphones bringen. Das Jahr 2013 wird garantiert ein spannendes Jahr für mobiles Computing mit den leistungsstarken und energieeffizienten Innovationen der Hersteller.via EEtimes, DigitalTrends
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 19:44:15 · Weitere Artikel dieses Blogs
Erneut hat sich Shin Jong–kyun mit ein paar brisanten Aussagen zum aktuell nach wie vor anhaltenden Rechtsstreit mit Samsung zu Wort gemeldet. Der Chef von Samsung Electronics ist der festen Meinung, dass kein einziges Smartphone auf dem Markt existieren könnte, ohne dabei nicht Patente von Samsung zu nutzen. Des Weiteren ist er positiv gestimmt und erwartet mit einem Sieg aus dem Patentstreit mit Samsung hervorzugehen.In einem Interview mit der Korea Times ging Shin Jong–kyun insbesondere auf den anhaltenden Rechtsstreit zwischen Samsung und Apple ein. So gab er an, dass “die Wahrheit niemals lügt” und Apple sein iPhone niemals ohne Patente von Samsung bauen und erst recht nicht verkaufen könnte. Er zielt hier erneut auf die breite Palette an Funktechnologie–Patenten, die Samsung derzeit besitzt. Ohne diese zu nutzen, könnten die meisten Hersteller nicht ein Smartphone auf den Markt bringen, so der Präsident von Samsung Electronics.Gemeint sind damit besonders WiFi–Patente, die es ermöglichen über Wireless LAN mit dem mobilen Handheld im Internet zu surfen. Genutzt werden diese Technologien nahezu von jedem Hersteller von Smartphones und Tablets, darunter natürlich auch Apple mit seinem iPhone und iPad. Da sich Samsung bekanntermaßen aktuell mit den Amerikanern im Rechtsstreit befindet, worin unter anderem genau diese Patente Mittelpunkt der gesamten Story waren, freue man sich seitens der Südkoreaner, dass das Urteil aus dem Sommer vor einem amerikanischen Gericht nochmals aufgerollt und geprüft wird.Dementsprechend zuversichtlich zeigt sich auch Shin Jong–kyun, der versprach, alles in die Wege zu leiten, um die Wahrheit ans Tageslicht zu holen. Die Rechtsabteilung von Samsung arbeite laut Jong–kyun unter Hochdruck um Apple die Stirn bieten zu können. Um der gesamten Story noch mehr Tragweite zu bieten, wurden die Aussagen von Samsung Chef Shin Jong–kyun von einem offiziellen Unternehmenssprecher bestätigt.Während HTC sich mit Apple friedlich geeinigt hat und man eine Lizenzierung festlegte (wir berichteten), gab Shin Jong–kyun erneut an kein Bisschen mit Apple in Verhandlungen zu stehen. Scheinbar haben sich die Fronten so verhärtet, dass nun keiner den ersten Schritt gehen möchte. Letztendlich geht es hier um die endgültige Vorherrschaft auf dem Mobile–Markt.Die Aufsichtsbehörde für internationalen Handel (ITC) prüft, nun inwiefern eine Lizenzierung wichtiger Wireless–Technologien überhaupt möglich ist, mit bedacht auf die FRAND–Richtlinen, denn sonst würde es dabei bleiben und Patentklagen seitens Samsung wären somit künftig ausgeschlossen. Apple selbst scheint für Friedensgespräche bereit zu sein, denn aktuellen Gerüchten zufolge soll es Gespräche zwischen Google und Apple geben, worin es um bestimmte Funktion von Android gehen soll.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 17:33:47 · Weitere Artikel dieses Blogs
Am 20. November 1985 erschien Windows 1.0, in dessen Werbespot der heutige CEO Steve Ballmer als enthusiastischer Geschäftsmann auftrat. In der 27–jährigen Windows–Historie erschienen unzählige Versionen für Desktop Computer, Server und mobile Geräte. Das Betriebssystem von Microsoft ist Marktführer im PC–Bereich und beschert dem amerikanische Unternehmen ein Quasi–Monopol. Das US–amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes hat zum Windows–Geburtstag allerhand Zahlen und Fakten zum bekanntesten Betriebssystem zusammengetragen.Eine beeindruckende Zahl zum Anfang: 70.39% der Internetuser nutzen Windows – das sind mehr als 1,6 Milliarden Benutzer. Als Bill Gates und Paul Allen 1975 in einer Garage mit der Entwicklung anfingen, hätten sie wohl nie gedacht, dass ihre Vision irgendwann zumindest teilweise wahr wird: Jeder Haushalt sollte einen Computer auf dem Schreibtisch haben. Heute sind aus den zwei Mitarbeitern über 88.000 geworden.Windows 1.0 wurde 1983 von Bill Gates angekündigt und 1985 dann endlich offiziell vorgestellt. 24 Softwareentwickler arbeiteten drei Jahre an der ersten Windows–Version, welche aufgrund der benötigten Hardware (Maus, Festplatte, Grafikkarte etc. waren teuer!) kaum Anklang fand. Der Nachfolger Windows 2.0 erschien 1987 und die Version 2.03 sorgte für den ersten Rechtsstreit mit Apple: Die Benutzeroberfläche ähnelte der des Macintoshs angeblich zu sehr, z.B. die überlappenden Fenster. Die Richter entschieden damals gegen Apple.Die dritte Version erschien mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche im Mai 1990. Microsoft wurde erfolgreicher und in den ersten vier Monaten wurden eine Million Exemplare zu je 150 US–Dollar verkauft. Windows 3.0 konnte 16 Farben abbilden, wobei die meisten heutigen Bildschirme 16.777.216 Farben darstellen. Windows 95 entwickelte sich nach der Veröffentlichung im Sommer 1995 zum erfolgreichsten Betriebssystem auf dem Markt. Für das bekannte 3,2 Sekunden lange Windows–Jingle, das beim Systemstart zu hören war, erhielt der Komponist Brian Eno 35.000 US–Dollar.Weitere Meilensteine in der Geschichte von Microsoft Windows waren die erstmalige Unterstützung von DVDs und USB unter Windows 98. Diese Version war die letzte, die auf MS–DOS basierte und bis zum Release von Windows XP im Herbst 2001 wurden weltweit insgesamt über eine Milliarde Windows–PCs verkauft. Unnützes Wissen: Windows Vista hatte die längste Startmusik und über 8 Millionen Beta–Tester bewerteten Windows 7 vor der offiziellen Veröffentlichung 2009. Im Jahre 2010 wurde Windows 7 unglaubliche 240.000.000 mal verkauft – das heißt 657.534 mal pro Tage, 27.397 mal Stunde, 7,6 mal pro Sekunde!93% aller neuen Computer werden heute mit vorinstalliertem Windows 7 ausgeliefert, wobei sich dies wohl in kürzester Zeit ändern wird, denn die letzte Version von Windows erschien vor ca. einem Monat. Es scheint etwas unklar, woher solche Zahlen stammen, aber angeblich wurde das Windows 7 Startmenü allein im Oktober 2010 14.139.925.439 mal geöffnet. Windows 7 hat mit 45% den größten Marktanteil unter allen Betriebssystem weltweit, gefolgt von Windows XP mit 41%.Wie erfolgreich das aktuelle Windows 8 werden wird, zeigt sich wohl erst in den nächsten Monaten bzw. im nächsten Jahr. Die Consumer Preview Version von Windows innerhalb eines Tages eine Millionen mal heruntergeladen und kurz nach dem offiziellen Start wurde das Betriebssystem in 70 verschiedenen Ländern geladen. Windows 8 gibt es in 109 Sprachen.Viele reden aufgrund von steigenden Tablet– und Smartphone–Verkaufszahlen inzwischen davon, dass ein neues Zeitalter, die Post–PC–Ära, angebrochen ist. Auch Microsoft orientiert sich schon längst nicht mehr nur auf PCs oder Server und so zielt gerade die neue Windows 8–Oberfläche auf eine benutzerfreundliche Bedienung
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 15:39:02 · Weitere Artikel dieses Blogs
Seit einiger Zeit sind sie auf verschiedenen Kriegsschauplätzen im Einsatz, die extrem teuren und unbemannten autonomen Waffen, auch Drohnen oder “Killer–Roboter” genannt. Vorreiter sind hier vor allem die Vereinigten Staaten, die eine riesige Summe in die Entwicklung stecken. Doch die Stimmen der Gegner, die vor der High–Tech Kriegsführung warnen, werden lauter.In einem ausführlichen Bericht von Human Rights Watch, der zusammen mit der Harvard Law School International Human Rights Clinic entstanden ist, wird vor den Folgen gewarnt, sollten Nationen weiterhin in die Entwicklung dieser Drohnen zu Kriegszwecken investieren. Gemeinsam wird sogar ein Appell ausgerufen, wonach die “Killer–Drohnen” verboten werden sollen, so lange es noch nicht zu spät ist.Anlass zu dieser Warnung ist die zunehmende Intelligenz der Roboter und Luftdrohnen, sprich die Selbständigkeit Aufgaben auszuführen. Darüber hinaus sind diese “Killer Roborter” zum Teil schwer bewaffnet und könnten in Zukunft außer Kontrolle geraten. Zwar gaben die Wissenschaftler in ihrem Bericht auch an, dass vollautomatische bzw. vollautonome Kriegswaffen noch nicht die Realität sind, doch es dürfte nur eine Frage der Zeit sein bis Drohnen und Roboter eigenständig Aufgaben ausführen und die künstliche Intelligenz beginnt überhand zu gewinnen.Auch wenn es nicht unbedingt so dramatisch kommen muss, besteht nach wie vor die Gefahr, dass durch Drohnen und Roboter Zivilisten ums Leben kommen. Aus diesem Grund fordert die Organisation die Regierungen auf, einen internationalen Vertrag aufzulegen, welcher die Entwicklung und Produktion, der immer autonomere Drohnen und Roboter zu verbieten, bevor es zu spät ist und die Entwicklung zu weit vorangeschritten ist. Laut der Organisation ist es wichtig, dass jetzt gehandelt wird, bevor viele Nationen auf autonome Waffen setzen. “Wenn Länder mehr und mehr in diese Technologie investieren, wird es umso schwieriger, sie davon zu überzeugen die Entwicklung aufzugeben.” (via. theverge)Ein Beispiel findet sich hierzu auch in der Geschichte. Hätte die Entwicklung der Atom– bzw. Chemiewaffen noch im Ersten Weltkrieg gestoppt werden können, zeigte sich ihr verheerendes Potenzial erst Jahre später im Zweiten Weltkrieg. Allein deshalb ist es vernünftig, diesen Appell zu unterstützen.Click here to view the video on YouTube.Dass künstliche Intelligenz in den kommenden Jahren und in Zukunft mehr und mehr unser Leben bestimmen wird, dürfte kaum zu verhindern sein. Ähnlich wie die Raumfahrt, ist das Erschaffen von intelligenten Wesen, dass wohl interessanteste und spannendste überhaupt, was die Menschheit seit Jahren zur Forschung antreibt. Dabei sind autonome Drohnen und Roboter für die Kriegsführung nur die eine Seite der Medaille. Vielen Experten zufolge wird die Drohnen– und Roboter–Entwicklung unter anderem für den Haushalt und dem Alltag eines jeden Einzelnen nicht mehr zu stoppen sein. Bereits jetzt finden High–Tech Drohnen ihren Einsatz in Filmproduktionen um spektakuläre Szenen bzw. Perspektiven einzufangen oder dienen als Hilfsmittel um Verbrecher bei der Flucht zu stellen und werden in gefährlichen Situationen einem Menschen vorgezogen.In dem folgenden Video werden euch hierzu ein paar Einsatzszenarien vorgestellt. Dass Drohnen auch zur Unterhaltung dienen können, sehen wir in dem Video ab der Minute 25:30.Click here to view the video on YouTube.In diesem Video wird auf künstliche Intelligenz eingegangen. Da dieses Video bereits etwas älter ist, finden wir hier sogar noch das virtuelle Leben von Second Life vor. Mit von der Partie ist unter anderem auch der Physiker Michio Kaku.Click here to view the video on YouTube.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 15:34:12 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nokia hat eine neue Werbekampagne für sein neues High–End Model Lumia 920 gestartet, in der das Windows Phone 8 Smartphone der Finnen direkt mit dem iPhone 5 und einem Android–Smartphone verglichen wird.Wer jetzt allerdings einen ausführlichen Kurzvergleich der einzelnen Geräte erwartet hat, wird enttäuscht. Nokia fokusiert sich bei dem Vergleich der Smartphones wie erwartet nur auf die Kamera. Wenn man sich die Spots einmal ganz genau ansieht, stellt man allerdings fest, dass sie ein wenig unglaubwürdig rüberkommen. Es wird lediglich ein Feature des Smartphones hervorgehoben und am Ende der Spots tauschen die "Probanden" sofort ihre aktuellen Geräte gegen das Lumia 920.Sicherlich ist das Nokia Lumia 920 nicht schlecht, aber das jemand aufgrund eines Vergleichsfotos innerhalb von einer Minute sein iPhone 5 gegen ein Lumia 920 tauschen würde, kann ich nicht so recht glauben. Da hätte mir lieber einen Werbespot gewünscht, der wirklich zeigt was das Lumia 920 auf den Kasten hat, anstatt den Fokus nur auf die Kamera zu legen. Ob das neue Nokia Smartphone wirklich so viel Potenzial hat, werden am Ende sowieso erst die herstellerunabhängigen Reviews zeigen. Bis dahin könnt ihr euch die beiden Werbespots ja schon einmal ansehen und eure eigene Meinung bilden.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.Click here to view the video on YouTube.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 13:54:17 · Weitere Artikel dieses Blogs
Besonders in Russland ist der Prozentwert von Raubkopien überdurchschnittlich hoch im Vergleich zu vielen Nachbarländern. Nicht nur eine Vielzahl an Programmen werden vermehrt in Russland illegal zum Download angeboten oder unter der Hand weitergereicht, sondern auch Musiktitel oder Filme. In Deutschland kursieren zwar ebenfalls eine Menge Raubkopien, doch greift der Großteil hier zu legalen Alternativen wie dem iTunes Music Store, Amazon oder mittlerweile auch Spotify. Diese Grundlage soll nun auch für russische Staatsbürger geschaffen werden.Für uns Alltag und Selbstverständlichkeit, in Russland noch gar nicht vertreten: Die Rede ist vom iTunes Music Store, der bereits das erste Mal im August in Verbindung mit Russland von Apple erwähnt wurde. Eine eigene Tochterfirma soll Apple bereits gegründet haben, noch in diesem Jahr soll der Musikverkauf starten. Bislang stehen im iTunes Store in Russland lediglich?Apps, iTunes U, Bücher und Podcasts zum Download bereit. Zusätzlich spricht Apple von ersten Retail Store in Russland, bislang gibt es im größten Land der Welt noch keinen Einzigen.In der Vergangenheit wurden viele Gerüchte im Internet über einen baldigen Release veröffentlicht, nun bleiben kaum noch Zweifel: Schon die ersten Suchtreffer erhält man, wenn man die Suchmaske mit aktuellen Titeln bestückt. Die ersten Songs gehen für 15 Rubel über die virtuelle Ladentheke. Umgerechnet sind das nur circa 37 Cent; in Deutschland zahlt man für Musik im Vergleich zwischen 0,69 Euro und 1,29 Euro.[via]
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 13:06:41 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nach der Veröffentlichung des Apple iPhone 5 und dem kürzlich erschienenen Google Nexus 4 sehen wir natürlich reichlich Gerüchte zu Samsung’s nächstem Koloss: dem mutmaßlichen Samsung Galaxy SIV (S4).Angesichts der Entwicklungen bei HTC und anderen Herstellern liegt die Vermutung nahe, dass Samsung’s nächstes großes Galaxy–Gerät auch ein 1080p (oder gar höher aufgelöstes) Display haben wird. Gemäß der Tradition von Samsung können wir auch von einer größeren Bilddiagonale beim Bildschirm ausgehen, die jenseits der 4,8 Zoll des Galaxy SIII liegen würde. Die Kollegen bei Androidheadlines beziehen sich auf die sich zuspitzenden Gerüchte, es handle sich dabei um ein Full HD Display mit 4,99 Zoll Bilddiagonale. Eine kurze Rechenübung später, kommen wir auch schon bei der Pixeldichte an: Diese würde 441 Pixel pro Zoll betragen. Einigen Displayexperten zufolge liegt diese Zahl näher an einem “echten Retina Display”, dazu kommen wir aber gleich. Androidheadlines und Digitimes berichten von Schwierigkeiten im Verdampfungsprozess bei der Massenproduktion der mutmaßlichen 4,99–Zoll AMOLED Panels mit der immens hohen Pixeldichte. Die Samsung Display Division soll die Lösung in fortschrittlicher LITI–Technologie des US–Konzerns 3M suchen, die den Druck von OLED–Materialen auf Glas vereinfachen soll. Wer sich an Apple’s Probleme bei der Umsetzung der ersten als “Retina” bezeichneten Displays (und sogar den späteren Iterationen, unabhängig vom Lieferant) erinnert, weiß um die Komplikationen einer hohen Pixeldichte in der Herstellung. Außerdem erfordern höher aufgelöste Displays mit mehr PPI zusätzlich meist eine stärkere Lichtquelle, was sich in der Akkulaufzeit wiederspiegelt.Obwohl dieselbe PPI–Zahl (326) bei beiden Modellen anliegt, hat das iPhone 5 ein wesentlich kontrastreicheres, besser gesättigtes und helleres Panel.Ob ein Display mit einer PPI–Zahl von über 264 (iPad 3) oder 326 (iPhone 5) in dieser Größe überhaupt sinnvoll ist, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Schließlich hält wohl kein User sein Gerät so nah ans Gesicht, dass die aktuellen Geräte an ihre Grenzen stoßen. Auch die Lesbarkeit von Text kann über diese Variable nicht weiter verbessert werden, immerhin wurde die Schärfe von vielen gedruckten Publikationen bereits übertroffen. Dass PPI bei weitem nicht alles sind, zeigt sich an der großen Varianz der Werkskalibrierung mobiler Displays. Laut Anandtech haben alle Hersteller bis auf Apple, HTC und (nicht immer ) Samsung immense Probleme mit der Farbkonsistenz. Aber auch ein Blick auf die Apple–Geräte offenbar oft eine ziemlich Disparität in der Farbtemperatur zwischen Generationen: So sieht mein iPhone 5 wesentlich “wärmer”, sprich gelblicher aus, als mein iPhone 4S. Sämtliche Nexus Devices unterscheiden sich in ihrer Farbwiedergabe. Dann gibt es das Problem mit der Helligkeit: Ein guter Helligkeitswert auf dem Papier ist noch lange kein Garant für ein gutes Display. Wie im Test von Displaymate erwiesen, können Unzulänglichkeiten im Gamma–Wert und Intensitätsskalas zu sogenanntem “Clipping” führen (statt z.B. 3 verschiedenen Farbschattierungen wird nur noch eine Dargestellt, der Rest “geclipped”) oder zu Abweichungen in der Darstellung führen. Auf dem Google Nexus 7 sehen beispielsweise hellere Fotos nie so gut aus wie dunklere Bilder. Wer sich für die Details hinter Farbtemperatur, Gamut, Kontrastverhältnis und allen anderen Faktoren die Displays betreffen interessiert, sei auf die ausgezeichneten Analysen bei Displaymate hingewiesen. Auch wenn die Herrschaften dort ihr Produkt verkaufen möchten und somit nicht ganz altruistisch die Infos zur Verfügung stellen, sind die Erläuterungen
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-21 13:06:41 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nach der Veröffentlichung des Apple iPhone 5 und dem kürzlich erschienenen Google Nexus 4 sehen wir natürlich reichlich Gerüchte zu Samsung’s nächstem Koloss: dem mutmaßlichen Samsung Galaxy SIV.Angesichts der Entwicklungen bei HTC und anderen Herstellern liegt die Vermutung nahe, dass Samsung’s nächstes großes Galaxy–Gerät auch ein 1080p (oder gar höher aufgelöstes) Display haben wird. Gemäß der Tradition von Samsung können wir auch von einer größeren Bilddiagonale beim Bildschirm ausgehen, die jenseits der 4,8 Zoll des Galaxy SIII liegen würde. Die Kollegen bei Androidheadlines beziehen sich auf die sich zuspitzenden Gerüchte, es handle sich dabei um ein Full HD Display mit 4,99 Zoll Bilddiagonale. Eine kurze Rechenübung später, kommen wir auch schon bei der Pixeldichte an: Diese würde 441 Pixel pro Zoll betragen. Einigen Displayexperten zufolge liegt diese Zahl näher an einem “echten Retina Display”, dazu kommen wir aber gleich. Androidheadlines und Digitimes berichten von Schwierigkeiten im Verdampfungsprozess bei der Massenproduktion der mutmaßlichen 4,99–Zoll AMOLED Panels mit der immens hohen Pixeldichte. Die Samsung Display Division soll die Lösung in fortschrittlicher LITI–Technologie des US–Konzerns 3M suchen, die den Druck von OLED–Materialen auf Glas vereinfachen soll. Wer sich an Apple’s Probleme bei der Umsetzung der ersten als “Retina” bezeichneten Displays (und sogar den späteren Iterationen, unabhängig vom Lieferant) erinnert, weiß um die Komplikationen einer hohen Pixeldichte in der Herstellung. Außerdem erfordern höher aufgelöste Displays mit mehr PPI zusätzlich meist eine stärkere Lichtquelle, was sich in der Akkulaufzeit wiederspiegelt.Obwohl dieselbe PPI–Zahl (326) bei beiden Modellen anliegt, hat das iPhone 5 ein wesentlich kontrastreicheres, besser gesättigtes und helleres Panel.Ob ein Display mit einer PPI–Zahl von über 264 (iPad 3) oder 326 (iPhone 5) in dieser Größe überhaupt sinnvoll ist, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Schließlich hält wohl kein User sein Gerät so nah ans Gesicht, dass die aktuellen Geräte an ihre Grenzen stoßen. Auch die Lesbarkeit von Text kann über diese Variable nicht weiter verbessert werden, immerhin wurde die Schärfe von vielen gedruckten Publikationen bereits übertroffen. Dass PPI bei weitem nicht alles sind, zeigt sich an der großen Varianz der Werkskalibrierung mobiler Displays. Laut Anandtech haben alle Hersteller bis auf Apple, HTC und (nicht immer ) Samsung immense Probleme mit der Farbkonsistenz. Aber auch ein Blick auf die Apple–Geräte offenbar oft eine ziemlich Disparität in der Farbtemperatur zwischen Generationen: So sieht mein iPhone 5 wesentlich “wärmer”, sprich gelblicher aus, als mein iPhone 4S. Sämtliche Nexus Devices unterscheiden sich in ihrer Farbwiedergabe. Dann gibt es das Problem mit der Helligkeit: Ein guter Helligkeitswert auf dem Papier ist noch lange kein Garant für ein gutes Display. Wie im Test von Displaymate erwiesen, können Unzulänglichkeiten im Gamma–Wert und Intensitätsskalas zu sogenanntem “Clipping” führen (statt z.B. 3 verschiedenen Farbschattierungen wird nur noch eine Dargestellt, der Rest “geclipped”) oder zu Abweichungen in der Darstellung führen. Auf dem Google Nexus 7 sehen beispielsweise hellere Fotos nie so gut aus wie dunklere Bilder. Wer sich für die Details hinter Farbtemperatur, Gamut, Kontrastverhältnis und allen anderen Faktoren die Displays betreffen interessiert, sei auf die ausgezeichneten Analysen bei Displaymate hingewiesen. Auch wenn die Herrschaften dort ihr Produkt verkaufen möchten und somit nicht ganz altruistisch die Infos zur Verfügung stellen, sind die Erläuterungen doch
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 20:07:14 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem schon länger ein Krieg zwischen Apple und Android Firmen wie Samsung, HTC und co. herrscht, gibt es immerhin an einer Front ganz gute Nachrichten. So haben sich Apple und HTC vor einiger Zeit über ein 10 jähriges Lizenzabkommen geeinigt.Natürlich gehen solche Verträge nicht ohne Spekulationen über die Bühne. So wird im allgemeinen angenommen, dass HTC für seine Android–Smartphones zwischen 6–8 Dollar zu zahlen hat. Dies ist laut HTC CEO Peter Chou total überzogen: “Ich denke, dass Schätzungen total haltlos und sehr, sehr falsch sind. Es ist eine haarstreubende Zahl, aber ich werde das nicht mit einer genauen Zahl kommentieren. Ich glaube, dass wir eine sehr, sehr glückliche Einigung und ein gutes Ende gefunden haben.”Auch Apple CEO Tim Cook zeigt sich zufrieden: “Wir sind froh eine Einigung mit HTC erzielt zu haben.” Zuvor kam Apple nur mit Microsoft überein und konnten einen Erfolg erzielen. Samsung und Motorola befinden sich weiterhin im Rechtsstreit mit dem Unternehmen aus Cupertino und eine zufriedenstellende Vereinbarung zwischen den Beteiligten ist in naher Zukunft nicht zu erwarten. HTC hat bereits den richtigen Ansatz geliefert und zum Ausdruck gebracht, dass man sich lieber auf Innovationen konzentriert als auf einen Gerichtsprozess, der sich noch ewig hätte hinziehen können.Ob und wann die Streithähne endlich einmal Ruhe finden, steht wohl noch in den Sternen, aber wir dürfen noch hoffen, denn schlussendlich sind wir es, die Endnutzer, die Leiden müssen. Verkaufsstopps und fehlende Features (Push–Mails) sind nur zwei Punkte mit denen man zu kämpfen hat und das muss doch nicht sein oder?Quelle: 9to5MacBild: Stephen Shankland/CNEThttp://asset2.cbsistatic.com/cnwk.1d/i/tim/2010/09/15/HTC_event–7_610x472.jpg
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 19:25:40 · Weitere Artikel dieses Blogs
Keine Frage, der WhatsApp Messenger ist nicht nur äußerst beliebt und eine der meist verbreiteten Apps überhaupt, sondern sorgte nahezu im Eiltempo auch dafür, dass die klassische Kurznachricht (SMS) gewaltig ins Hintertreffen geriet. Doch seit einiger Zeit häufen sich die Warnungen vor den Messenger–Dienst, der nahezu für jede Plattform erhältlich ist. Passend dazu gewinnt aktuell ein neuer Messenger namens “Hike” an Zuspruch, da dieser anders als WhatsApp um einiges sicherer sein soll, verspricht zumindest das kleine Entwickler–Team dahinter.Der aus Indien stammende “Hike”–Messenger nutzt dabei nicht wie WhatsApp zur User–Identifikation die jeweilige IMEI des jeweiligen Geräts, sondern setzt auf eine SSL–Verschlüsselung, um Nachrichten zu übertragen. Des Weiteren werden laut dem indischen Entwickler–Team keine Nachrichten auf den Hike–Servern gespeichert und bei Deaktivierung des eigenen User–Accounts werden sämtliche verschickte Nachrichten gelöscht. Sofern dies tatsächlich so zutrifft, wurden in Hike also nahezu sämtliche Sicherheitsprobleme behoben, die in WhatsApp seit geraumer Zeit bemängelt werden.Ebenfalls punkten kann Hike bei der Optik, denn hier wirkt der Messenger aus Indien um einiges aufgeräumter und insgesamt ansprechender als WhatsApp. Verfügbar ist der Hike Messenger derzeit für Android und Windows Phone. Die iOS–Version für das iPhone wartet laut einem Blog–Eintrag des Entwickler–Teams derzeit auf die Freischaltung im App Store. Hike soll jedoch auch für Blackberry OS und Symbian erscheinen.Ob Hike dem Konkurrenten WhatsApp tatsächlich die Stirn bieten kann, bleibt abzuwarten. Sonderlich viele Informationen hat das Team um Hike noch nicht bekanntgegeben, auch auf den offiziellen Seiten findet sich hierzu noch nicht viel. Herunterladen könnt ihr euch den Hike Messenger über die folgenden Link.Hike Messenger für AndroidHike Messenger für Windows Phone
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 19:16:10 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nach 6 Jahren der Abstinenz ist es wieder soweit. Man darf einmal mehr in der Haut von Agent 47 schlüpfen und auf originelle Art und Weise Bösewichte ausschalten. Bereits auf der Gamescom haben wir uns das Spiel genauer angesehen und unsere Erlebnisse in einem kurzem Bericht festgehalten. Zum Start des neuen Abenteuers hat IO Interactive einen Launchtrailer veröffentlicht, den wir euch nicht vorenthalten möchten.Im Gegensatz zu seinem direktem Vorgängerteil ist Agent 47?bei Hitman: Absolution in eigenem Auftrag unterwegs und wird von seinem ehemaligem Arbeitgeber, der ICA ( International Contract Agency), als Verräter gesucht. Nachdem er der im Sterben liegenden Diana(bekannt aus dem Vorgänger und aus dem ersten Trailer) verspricht, sich um ein Mädchen namens Victoria zu kümmern bzw. sie erst einmal zu finden und wird er von einer Killertruppe der ICA namens The Saints verfolgt. So viel erst einmal zum groben Plot des Spiels.Das Spiel bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten seine Gegner zu eliminieren. So kann ein Hammer zum Mordwerkzeug umfunktioniert werden oder ein Stromkasten zur Todesfalle. Natürlich bietet Hitman: Absolution auch die klassische Klaviersaite oder Handfeuerwaffen an, um seine Missionen erfolgreich zu absolvieren. Damit man selbst nicht auffällt sollte man aus seinem schicken Anzug in ein anderes Kostüm wechseln, wie etwa einer Polizeiuniform bei der man auch eine Feuerwaffe offen tragen kann oder man ist als Koch mit dem Messer unterwegs. Auch hier hat IO Interactive dem Spieler fast keine Grenzen gesetzt.Wer nun Lust auf mehr bekommen hat, der sollte bei Amazon oder dem Händler seines Vertrauens vorbeischauen oder den Titel wenigstens ausleihen. Um das ganze nochmals kurz und knapp in Action zu sehen, haben wir hier noch den Launchtrailer für euch.Amazon–Partnerlink: Hitman:Absolution ab 44 €(Stand 20.11.12 – 18:00 Uhr)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 17:51:54 · Weitere Artikel dieses Blogs
Wie angekündigt hat Nokia gestern seinen eigenen Kartenservice für iOS gestartet: HERE Maps ist seit letzter Nacht auch im App Store erhältlich. Die Applikation soll eine Alternative zu Apple’s misslungenen Maps liefern und kommt mit allerhand Features.Der von Apple entwickelte Maps–Service musste allerhand Kritik einstecken, der Chef musste sich für das Debakel sogar öffentlich entschuldigen und Google Maps für iOS ist noch nicht fertig – genau der richtige Zeitpunkt für eine echte Alternative? Scheinbar denkt Nokia, dass dem so ist und versucht mit HERE Maps zu überzeugen. Die App steht für iPhone und iPad im App Store bereit und kann ab iOS–Version 4.3 installiert werden. Bisher gibt es lediglich eine englische Variante, die dem User Infos über öffentliche Verkehrsmittel, Turn–by–Turn Navigation, Satellitenansichten und einiges mehr bietet.HERE Maps hilft dem Benutzer laut Beschreibung, sich überall wie ein Einheimischer zu fühlen. Die App greift auf Daten von NAVTEQ zu, die wohl in 90% der Navigationssysteme weltweit zum Einsatz kommen. Die App ermöglicht die Betrachtung von Karten in der herkömmlichen Ansicht oder als Satellitenbild, wobei sich zusätzlich Live–Verkehrsinformationen und Infos zu öffentlichen Verkehrsmitteln abrufen lassen.Eine Besonderheit ist wohl, dass Karten lokal gepeichert werden können, um diese offline zu nutzen. Laut Nokia sind in der Applikation fast 200 Länder erfasst. Die Navigation ist nicht nur für Autofahrer entwickelt und so sind spezielle Routen für Fußgänger, bspw. durch Parks oder Gassen, verzeichnet. Nokia bietet die Möglichkeit sich auf Here.net zu registrieren um jederzeit auf seine Collections zuzugreifen, d.h. selbst gespeicherte Orte, die dann auf dem Smartphone, Tablet oder PC abgerufbar sind.Der erste Eindruck ist durchaus positiv (iPad 2), wobei die App das Kartenmaterial im WLAN schnell lädt und abbildet. Die Satellitenbilder sind in Großstädten deutlich besser als in kleineren Ortschaften, wo derartige Bilder teilweise gar nicht verfügbar sind. Die Points of Interest (POI) werden trotzdem zahlreich erfasst, die Bedienung der App erklärt sich von selbst und dürfte trotz englischer Sprache niemandem Probleme bereiten. Schaut euch die Screenshots an, probiert Nokia’s HERE Maps aus und sagt uns, was ihr davon haltet!HERE Maps kostenlos im App StoreScreenshots
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 17:19:24 · Weitere Artikel dieses Blogs
Bereits auf der diesjährigen IFA 2012 konnten wir uns in Berlin Ende August ein erstes Bild von TV–Geräten mit 4K–Auflösung machen, die laut vielen Herstellern in den kommenden Monaten und Jahren das absolute Highlight in den Wohnzimmern werden. Doch das größte Problem aktuell ist noch die geringe Dichte an 4K–TV–Geräten auf dem Markt, der demzufolge hohe Preis und besonders die wenigen Videoinhalte in Ultra–HD, die aktuell zur Verfügung stehen.Einer der Vorreiter ist hier unter anderem Sony mit seinem neuen TV–Premium–Flaggschiff Bravia XBR–84X900, welchen wir ebenfalls auf der IFA 2012 bestaunen konnten. Das Gerät ist aktuell bereits in den Staaten für knapp 25.000 US–Dollar vorbestellbar und besitzt eine 84 Zoll Bildschirmdiagonale mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, also einer 4K–Auflösung, so der Marketingbegriff dafür.Für viele Interessenten mit ordentlich Knete in der Tasche stellt sich aber nach wie vor die Frage ob überhaupt Videoinhalte in 4K–Auflösung bereits verfügbar sind und inwiefern es schon bald welche geben wird. Sony hat diese Frage nun in einem neuen Blog–Eintrag ein wenig beantwortet und angekündigt, dass es auf neuen 4K–HDTV–Geräten vorinstallierte Inhalte in vierfacher Full–HD–Auflösung geben wird, welche unter anderem im eigenen Hollywood–Studio mit entsprechenden 4K–Kameras produziert werden. Hiermit dürfte vermutlich Sony Pictures gemeint sein.(Sony Bravia XBR–84X900 – 4K–TV)Der Sprecher von Sony “Ray Hartjen” gab zudem an, dass Ultra–HDTV–Geräte die Technologie “X–Reality Pro” an Bord haben, womit TV–Inhalte oder Filme von der Blu–ray Disk hochgerechnet werden bis fast an die 4K–Auflösung heran. Das Upscaling wird durch drei Chipsätze ermöglicht, die für ausreichend Power sorgen. Ein interessantes Interview hatten wir hierzu übrigens mit dem CEO von Ultra–D auf der IFA 2012 geführt. In diesem hatte er uns die Funktionsweise von Ultra–D erklärt und angegeben, dass sogar 2D–Inhalte theoretisch in “nahezu” 4K–3D–Auflösung dargestellt werden können und keine 3D–Brillen dafür benötigt werden. Das Interview findet hierzu findet ihr unten eingebunden.Ebenfalls gab Sony nun an, dass das Unternehmen das erste Liefersystem von Inhalten in den TV–Geräten integrieren wird. Weitere Details wolle Ray Hartjen aber erst in den kommenden Tagen bzw. Wochen nach Thanksgiving bekanntgeben.Click here to view the video on YouTube.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 17:08:00 · Weitere Artikel dieses Blogs
In den vergangenen Wochen kamen erneut Gerüchte auf, die besagten, dass Apples neue ultradünne Modelle des Desktop–Computers iMac womöglich nicht mehr im laufenden Jahr auf den Markt kommen werden, da Apple angeblich mit Fertigungsproblemen im Bereich der Displays und weiteren technischen Komponenten zu kämpfen hat. Wie John Paczkowski von AllThingsD nun berichtet, handelte es sich dabei um eine falsche Meldung. Zwar würde die Produktion laut dem Plan der Kalifornier laufen. Dennoch werden direkt zum Marktstart nur wenige Einheiten für die Verbraucher zum Kauf bereitstehen.Apple–Kunden, die sich unbedingt die neue iMac–Generation vorbestellen wollen, können nun aufatmen, denn laut dem AllThinsD–Journalisten wird der iPhone–Hersteller auf jeden Fall noch in diesem Jahr damit beginnen, die neuen Desktop–Rechner auszuliefern. Dabei soll die kleinere 21,5–Zoll–Variante bis zum Ende des Monats verfügbar sein, während das größere 27–Zoll–Modell im Laufe des Dezember eintreffen wird.Auch in diesem Bericht weist Paczkowski darauf hin, dass Apple zum Start der neuen iMacs mit Lieferengpässen rechnet. Selbst CEO Tim Cook bestätigte dies zur Bekanntgabe der letzten Quartalsergebnisse in einer Telefonkonferenz. Bis 2013 werden demnach nur wenige Modelle zur Verfügung sein. Solltet Ihr an den neuen iMacs interessiert sein, dann legen wir euch eine zeitnahe Vorbestellung ans Herz, sobald diese möglich sein wird. Ansonsten solltet Ihr zudem damit rechnen, vielleicht erst im nächsten Jahr mit dem neuen iMac beliefert zu werden.
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 14:14:58 · Weitere Artikel dieses Blogs
Nachdem uns Apple vor Kurzem vertröstet und die Veröffentlichung von iTunes 11 auf Wochen verschoben hatte, könnte es in dieser Woche endlich soweit sein und die Freisetzung bevorstehen. Anzeichen hierfür liefert eine angeblich in dieser Woche stattfindende Schulung der Apple Store–Mitarbeiter.Auch wenn der Grund für diese Mitarbeiter–Schulung unbekannt ist, liegt es beinahe schon auf der Hand, dass diese in Verbindung mit der neuesten iTunes–Version stattfindet. Möglicherweise hat Apple in iTunes 11 Funktionen eingebaut, die uns bisher vorenthalten wurden und eine Einarbeitung seitens der Mitarbeiter benötigen.Im Sommer war zudem die Rede von einem eigenen Musik–Streaming–Dienst den Apple möglicherweise in der Planung hat. Ob in iTunes 11 eine Art “Spotify–Kopie” zum Einsatz kommt, ist jedoch völlig unklar. Apple CEO Tim Cook hatte vor wenigen Wochen offiziell mitgeteilt, dass iTunes 11 mehr Zeit brauche, da man nichts unfertiges veröffentlichen möchte und sich lieber mehr Zeit lässt.Da wir und viele von euch ungeduldig sind, freuen wir uns auf eine baldige Freisetzung. Sobald iTunes 11 zum Download bereitsteht, informieren wir euch natürlich.via. giga
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-20 12:30:19 · Weitere Artikel dieses Blogs
Laut einem neuen Bericht des taiwanischen IT–Branchenmagazins DigiTimes soll der IT–Konzern aus Cupertino bereits Mitte des Jahres 2013 die nächsten Generationen des iPhones und iPads enthüllen. Die Informationen stammen aus anonymen Quellen aus dem Bereich der Zulieferer von Apple.Gemeinsam mit dieser Information berichten die Insider zudem von sehr guten Quartalsergebnissen der asiatischen Apple–Zulieferer im Laufe des ersten Quartals 2013. Begründet werden diese Zahlen vor allem mit einem von Apple prall gefüllten Auftragsbuch. Entsprechende technische Komponenten für das nächste iPhone und iPad werden demnach im Vorfeld der angeblichen Präsentation in der Mitte des kommenden Jahres erwartet.Geringe GlaubwürdigkeitSolltet Ihr euch nun den Kauf der aktuellen Produkte iPhone 5 sowie iPad 4 aufgrund dieser Meldung überlegen, so können wir euch beruhigen. DigiTimes ist bekannt dafür, dass die Erfolgsbilanz in puncto Prognosen zum iPhone–Hersteller aus Kalifornier nicht sonderlich positiv ist, wenngleich sich das ein oder andere Gerücht im Nachhinein bewahrheitete.Den von Apple regelrecht durcheinander gewürfelten Produktzyklus des iPhones und iPads würde diese Meldung abermals bestätigen. So überraschte Apple nicht wenige Kunden vor Kurzem mit dem iPad 4, das nur sieben Monate nach dem Release des iPads der dritten Generation enthüllt wurde. Auch im Bereich des Apple–Smartphones kann man sich nicht mehr über einen bestimmten Veröffentlichungstermin sicher sein. So änderte Apple die Strategie ab dem iPhone 4S zur Präsentation eines neuen Modells Herbst des Jahres. Zuvor folgten die neuesten Modelle stets im Sommer. Wie es bei der siebten iPhone–Generation aussehen wird, kann man demnach nur mutmaßen.(iPhone Konzept)
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-19 17:31:23 · Weitere Artikel dieses Blogs
Es wurde wieder einmal eine interessante Entdeckung in der neuesten Version von OS X 10.9 gemacht, welche viele Mac–Besitzer erfreuen dürfte, sofern die denn eintrifft. Denn aktuellen Hinweisen in einer Vor–Betaversion von OS X 10.9 zufolge könnte Siri und Apple Maps bald Einzug erhalten.Entdeckt haben wollen das die Kollegen von 9to5mac bzw. deren Quellen, die die Integration von Siri und Apple Maps für nächstes Jahr in Mac OS X ankündigen. Besonders interessant dabei dürfte der Sprachassistent von Apple sein. Bislang kommt dieser nur auf dem mobilen Gerät vollwertig zum Einsatz, auf dem Mac hingegen lediglich die Diktierfunktion seit Mountain Lion. In der sehr frühen Build (Testversion) von OS X 10.9 gibt es nun erste Hinweise auf eine Siri–ähnliche Software, die wir vom iPhone und iPad kennen.Unklar ist jedoch, sollte Apple tatsächlich den Sprachassistenten für Macs zur Verfügung stellen, ob sämtliche Mac–Besitzer in den Genuss kommen oder bestimmte Hardware–Anforderungen vorausgesetzt werden. Ähnliches kennen wir bereits vom iPad und iPhone, wo Siri auch nur bei neueren Modellen zum Einsatz kommt. Es ist gut möglich, dass Apple dies hier in etwa ähnlich handhaben wird.Ebenfalls interessant ist die mögliche Integrierung von Apple Maps. Den Hinweisen in der frühen Build (Testversion) zufolge, plant das Unternehmen aus Cupertino hier angeblich ebenfalls die Portierung von iOS auf OS X. Hier sollen Entwickler die Möglichkeit bekommen, den Karten–Dienst in ihre Applikationen im Mac App Store zu integrieren. Das Framework hierzu steht bereits zum Download bereits, welches sich Entwickler herunterladen können.Neben der Portierung der Apple Maps vom iOS–Gerät auf den Mac wird jedoch auch eine komplette Eigenentwicklung vermutet, welche Apple speziell für Mac OS X entwickeln könnte. Allerdings finden sich hierzu keine Hinweise in der besagten frühen Build.via. 9to5mac?/ Bild: charmanderfan7
WeBlogIt: Mobile & Technik Portal · 2012-11-19 16:52:20 · Weitere Artikel dieses Blogs
Mittlerweile kennen wir es ja – große IT–Konzerne bekämpfen sich gegenseitig, da der eine Hersteller bei dem anderen Hersteller im Gerät die eigenentwickelte Technik vermutet oder gesichtet hat. Im Mittelpunkt stehen hierbei immer wieder die so wichtigen Patente. Doch diesmal ist nicht die Rede von Samsung vs. Apple, wie es besonders in den letzten Wochen der Fall war, sondern aktuell bekämpfen sich Samsung und LG.Um genau zu sein, geht es diesmal um verschiedene OLED–Patente, die LG aktuell hält, Samsung sie aber nicht für rechtens ansieht. Laut einem offiziellen Samsung–Sprecher seien die nicht näher genannten LG–OLED–Patente “nicht innovativ genug”, daher möchte man seitens Samsung nun rechtliche Schritte einleiten.Wer sich noch zurückerinnern kann, dürfte bereits im September von einer ähnlichen Story windbekommen haben. Damals klagte nämlich LG gegen Samsung, da Samsung laut LG in ihren Galaxy Tablet und Galaxy S Produkt–Reihen von LG geschützte OLED–Patente verwenden würde. Wer nun von wem Patente nutzt oder welches Unternehmen welches Patent besitzt, müssen nun die Gerichte klären, für uns wird es zumindest immer undurchsichtiger.LG, das übrigens auch ein koreanisches Unternehmen ist, ist einer der Vorreiter in Sachen Display–Technik zusammen mit Samsung, wodurch sich auch die Kriegsfronten erklären lassen.via. sammyhub / source: yonhapnews
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